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    <title>CULTURall: Berlin und Brandenburg - Kultur</title>
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    <description>Kultur Termine in Berlin, Kultur in Berlin mit Veranstaltungsterminen, Berliner Kultur, Potsdam Kultur in Potsdam, Berlin Aufführungen in Berlin Theater, Berlin Ausstellungen in Berlin Museen, Berlin Museum, Festival in Berlin</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:16:57 GMT</pubDate>
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    <category>Aufführungen</category>
    <category>Ausstellungen</category>
    <category>Ereignisse</category>
    <category>Literatur</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>BERLINER PHILHARMONIKER - Heute: "Musik bewegt Bilder": Kinshasa Symphony (Film von Claus Wischmann und Martin Baer (Deutschland 2010) )</title>
      <description><![CDATA[In Kinshasa, Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo, eine der ärmsten Städte des Kontinents, ist die Heimat des einzigen Symphonieorchesters Zentral¬afrikas – des L'Orchestre Symphonique Kimbanguiste. Die Musiker kommen aus allen sozialen Schichten, der Dirigent Armand Diagienda war früher Pilot, fast alle sind Amateure, die im Alltag ums Überleben kämpfen. <br /><br />Ihre Musikinstrumente bauen die Musiker zum Teil selbst, zu den Proben nehmen sie kilometerlange Fußmärsche in Kauf – die fehlende musikalische Ausbildung kompensieren sie durch Engagement. Die Musik läßt sie die Probleme des Alltags vergessen. Höhepunkt ihrer Arbeit ist eine Aufführung von Beethovens Neunter Symphonie.<br /><br />Im Anschluss Gespräch mit den Regisseuren ]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>STAATLICHE MUSEEN ZU BERLIN - Kulturkontakte (Leben in Europa 9.12.2011 bis auf weiteres)</title>
      <description><![CDATA["Kulturkontakte. Leben in Europa" zeigt auf 700 Quadratmetern erstmals einen Querschnitt aus den vielfältigen Sammlungen des Museums Europäischer Kulturen. Mit dem thematischen Ansatz greift es Diskussionen über gesellschaftliche Bewegungen und Abgrenzungen auf.<br /><br />Das im weitesten Sinne mobile Verhalten von Menschen in und nach Europa bewirkt auf der einen Seite kulturelle Begegnungen und Vermischungen, die zur Entwicklung globaler Kulturen führen können. Auf der anderen Seite wirft es Fragen nach Zugehörigkeiten und Identitäten von Individuen und Gruppen auf. Sie können sich bei aller Globalisierung "verloren" fühlen und besinnen sich deshalb auf das ihnen Vertraute: auf ihre Heimat, den Ort - die Region, oder ihr Land. <br /><br /> Spielen die kulturellen Gemeinsamkeiten Europas dabei eine Rolle? Die Dauerausstellung stellt Beispiele vor - mit zum Teil außergewöhnlichen Objekten. Eine Prachtgondel aus Venedig von 1910 steht dabei stellvertretend für alle Themenbereiche: Handel, Reisen, Bildmedien, Migration, kulturelle Verortungen und Frömmigkeit.<br /><br />Veranstalter: Museum Europäischer Kulturen]]></description>
      <pubDate>Sat, 8 Dec 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>LANGE NACHT DER OPERN UND THEATER BERLIN - am 28. April 2012, 19.00 bis 1.00 Uhr</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:16:57 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/berlin/festivals/kulturprojekte.berlin/opernnacht.html</link>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>BUCHTIPP - Feridun Zaimoglu "Ruß" (Kiepenheuer &amp; Witsch Verlag)</title>
      <description><![CDATA[<b>Preis der Literaturhäuser 2012</b><br /><br />Liebe, Trauer und Vergeltung im Ruhrpott – eine deutsche Saga<br /><br />Ein Kiosk in Duisburg ist der Ausgangspunkt einer rasanten Geschichte, die ihren Held durch den Ruhrpott, nach Warschau und bis auf die Großglocknerstraße führt – und an die Grenzen seiner Liebes- und Leidensfähigkeit.<br /><br />Mit »Liebesbrand« und »Hinterland« hat Feridun Zaimoglu erfolgreich die Romantik in die deutsche Gegenwartsliteratur zurückgeholt, und nun wendet er sich einer Region zu, die deutscher kaum sein könnte: dem Ruhrpott, Industriebrache im Wandel zur Dienstleistungsregion. Die Gegend ist im Umbruch, und gebrochen ist auch der Held dieser Geschichte. Renz war Arzt, doch als seine Frau von einem Einbrecher ermordet wurde, zerbrach seine Welt und brach sein Wille. Seit mehreren Jahren hilft er bei seinem Schwiegervater aus, der einen Kiosk mitten in Duisburg führt, kümmert sich um die Alltagssorgen der Trinker und Hänger, trauert um seine Frau und sinnt auf Vergeltung. Sein Leben kommt wieder in Fahrt, als er den Auftrag erhält, einen verstörten jungen Mann aus Warschau zurückzuholen. Wieder in Duisburg verliebt er sich in die Kellnerin Marja, doch dann holt ihn die Vergangenheit ein: Er erfährt von der Haftentlassung des Täters und heftet sich an seine Fersen.<br /><br />Zaimoglu zeigt das Drama eines Menschen, den kaum noch etwas im Leben hält, vor dem Hintergrund einer Welt, die durch eine lange Tradition geprägt ist und sich gerade neu erfindet. Große deutsche Literatur!<br /><br />Roman <br />272 Seiten, gebunden<br /><br />»So kunstvoll wie immer, aber dieses mal mit den Mitteln bewusster Verknappung, hat Feridun Zaimoglu einen lebensklugen und spannenden Roman über Deutschlands verwildernden Westen geschrieben.«<br />Süddeutsche Zeitung, Meike Fessmann<br /><br />»Feridun Zaimoglus Buch ist ein ernsthafter Versuch, unbürgerliche Literatur zu schreiben. So etwas traut sich kaum noch ein Autor.«<br />Die Zeit<br /><br />»Zaimoglu zeichnet eine archaische Männerwelt, in der es nie weit ist vom Gespräch zur Schlägerei und in der eher ein elementares Naturrecht gilt, als das Vertrauen auf den Rechtsstaat. Was daraus entsteht ist Road-Novel, Milieustudie und Thriller, vor allem aber – und das sind die schönsten, intensivsten Passagen – ein Liebesroman. [...] Überhaupt lebt dieser Roman mit seinem kruden Geschehen ganz von der Sprache. Gerade in dem, was er weglässt – Gefühle, Schönheit, Wärme – lässt er große Sehnsucht und Lebensschmerz erkennen. Das macht Ruß zu einem eindrucksvollen Leseerlebnis.« <br />Deutschlandradio<br /><br />»Er war und ist ein Autor, der ein Ohr für ungewöhnliche Geschichten und Töne hat und sich beides, Geschichten wie Tonfälle, anzuverwandeln weiß, um etwas Eigenes daraus zu machen. Ein unzuverlässiger Protokollant also, aber ein begnadeter Materialsammler, der seine Funde buchstäblich auf der Straße macht. [...] Denn Zaimoglu beschreibt ja nicht den Kohlenpott von heute. Sein Blick ist nicht auf das Existierende gerichtet, sondern auf das bereits Verschwundene. In die Lücken, die es hinterlassen hat, stößt Zaimoglu mit seiner Phantasie, seinem Einfühlungsvermögen, seinem mimetischen Sprachgefühl, seiner Menschenliebe und mit der ganzen schillernden Pracht des für ihn so typischen, schrägen, diesmal expressionistisch aufgerauhten Pathos. So entsteht in Ruß dann doch ein Abbild des Ruhrgebiets – als Remix, dessen Autor auf den alten Tonspuren surft, wie es ihm gefällt.«<br />FAZ]]></description>
      <pubDate>Sun, 1 Jan 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Literatur</category>
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      <title>KONZERTHAUS BERLIN - Heute: Csárdásfürsten: Nádor Quartett (Festival im Konzerthaus - "All' Ongarese")</title>
      <description><![CDATA[<b>Nádor Quartett <br />Gyula Lázár, Kontrabass</b><br />  <br />Joseph Haydn: Streichquartett C-Dur op. 54 Nr. 2 Hob III:57<br />György Kurtág: "Officium breve" für Streichquartett op. 28<br />Franz Schubert: Fünf Menuette für Streichquartett D 89<br />Csárdás-Klänge<br />  <br />Das in Budapest beheimatete Nádor Quartett, Jahrgang 2004, kennt keine Berührungsängste zwischen "Hochkultur" und Volkstümlichem. Seine Liebe gilt - neben der Klassik und Romantik natürlich - insbesondere der Musik seiner Heimat. Und so kann man erleben, wie "authentisch", mit Feuer es sich im Reich der Folklore bewegt, sieht aber ganz leibhaftig auch Haydn mit offenen Augen und Ohren durch die ungarische Landschaft wandern, die für ihn in Eszterháza ja gewissermaßen vor der Haustür lag. .<br />  <br />Karten 15 und 20 €]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>JÜDISCHES MUSEUM BERLIN - Berlin Transit (Jüdische Migranten aus Osteuropa in den 1920er Jahren)</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Ersten Weltkrieg war Berlin Zufluchtsort und Zwischenstation für Zehntausende von Juden aus Osteuropa – meist Kriegs-, Pogrom- oder Revolutionsflüchtlinge aus Russland, Litauen oder Galizien. Für ein gutes Jahrzehnt wurde die Stadt zu einem Zentrum jüdischer Migration in Europa. Vielfältig vernetzt und in mehreren Sprachen zu Hause, bewirkten die Migranten aus dem Osten Europas eine Blüte jüdischer Kultur in der Stadt. Die Ausstellung lädt dazu ein, die Spuren und Fragmente, die dieses facettenreiche Kapitel der Berliner Migrationsgeschichte hinterlassen hat, zu entdecken – durch Fotos, Bücher, Audios, Familienmemorabilia, Gemälde und Filme dieser Zeit.<br /><br />Eine Ausstellung der Stiftung Jüdisches Museum Berlin in Kooperation mit dem Forschungsprojekt »Charlottengrad und Scheunenviertel. Osteuropäisch-jüdische Migranten im Berlin der 1920/30er Jahre« am Osteuropa-Institut, Freie Universität Berlin.<br /><br />Eintritt: 4 Euro, erm. 2 Euro<br /><br />Zur Ausstellung erscheint ein reich bebilderter Katalog mit elf ergänzenden Essays renommierter Wissenschaftler im Wallstein Verlag.<br /><br />Zum Auftakt der Ausstellung finden ein Symposion sowie ein anschließendes Konzert mit Jascha Nemtsov und Tehila Nini Goldstein statt. ]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
    </item>
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      <title>MAERZMUSIK BERLIN - Sasha Waltz / Mark Andre: gefaltet (Andre &amp; Waltz &amp; Mozart)</title>
      <description><![CDATA[Ein choreographisches Konzert (2012) DE<br /><br />Produktion Sasha Waltz & Guests in Koproduktion mit Stiftung Mozarteum Salzburg, Théâtre Royal de la Monnaie Brüssel und Berliner Festspiele / Maerz Musik. <br />Unterstützt durch Radial Stiftung. Made in Radialsystem ®. Sasha Waltz & Guests wird gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds<br /> Das choreographische Konzert gefaltet ist die erste Zusammenarbeit von Sasha Waltz und Mark Andre. Mit sieben Tänzern und vier Solisten erforschen sie die Wechselwirkungen von klassischer und Neuer Musik, von Klang, Bewegung und Stille.<br />Das musikalische Experimentierfeld bilden Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, wie das Divertimento für Violine, Viola und Violoncello KV 563 (1788), und Kompositionen von Mark Andre, wie das Klaviersolo iv 1 (2010) und die Streichtrios iv 2 (2007) und iv 8 (2009/10).<br />Eine „Faltung“ bezeichnet in der elektronischen Musik ein Verfahren, das über akustische Impulse akustische Antworten erzeugt. Für gefaltet wird dieses Prinzip zu einem Dialog zwischen Tänzern und Musikern erweitert: Die Impulse und Resonanzen ihrer Körper im Raum entfalten und verdichten Zwischenräume und Schwellen, Leere und Distanz.<br />Die Auseinandersetzung mit zeitgenössischen und klassischen Kompositionen bildet seit mehreren Jahren einen Schwerpunkt der künstlerischen Arbeit von Sasha Waltz. Durch den Einbezug der Instrumentalsolisten in den Entstehungsprozess des Stücks und in die darstellerische Ebene bekommt das Zusammenspiel von Tanz und Musik in gefaltet eine neue Dimension innerhalb der Arbeit von Sasha Waltz.<br /><br />Sasha Waltz, Regie / Choreographie / Bühne<br />Mark Andre, Komposition<br />Thomas Schenk, Bühne<br />David Finn, Licht<br />Beate Borrmann, Kostüme<br /><br />Tanz: Edivaldo Ernesto / Todd McQuade / Virgis Puodziunas / Zaratiana Randrianantenaina / Yael Schnell / Saju Hari / Judith Sánchez Ruíz / Sasa Queliz<br /><br />Carolin Widmann, Violine<br />Guy Ben-Ziony, Viola<br />Nicolas Altstaedt, Violoncello<br />Alexander Lonquich, Klavier<br /><br />Uraufführung: 27. Januar 2012<br />Landestheater Salzburg / Mozartwoche 2012<br /><br />www.sashawaltz.de<br />www.i-n-t-o.de/komp-mark-andre.html<br /><br />Eintritt: € 42,– / 34,– / 28,–]]></description>
      <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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    <item>
      <title>HÖRBUCHTIPP - Die Schauspielerin und das Alibi ((Father Brown - Das Original 37))</title>
      <description><![CDATA[Der Theaterdirektor Mundon Mandeville ist verzweifelt. Seine Hauptdarstellerin hat sich in der Garderobe eingeschlossen und die Premiere der "Lästerschule" droht zu platzen. Doch das ist nur das Vorspiel zu einem ganz realen Mord ...<br /><br />Autor:Gilbert Keith Chesterton <br />Sprecher:Michael Schwarzmaier <br />Spieldauer:50 Min. (ungekürzt)<br /><br /><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?19632731C999848546T&ULP=[[http://www.audible.de/pd/B005T2L8UK?source_code=ZNXA0006RF052608DE]]" target=_blank><font color=red><b>bei AUDIBLE herunterladen</b></a></font><br /><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005HAF3S2/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&tag=culturallinfo-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B005HAF3S2" target=_blank><font color=red><b>bei AMAZON bestellen</b></a></font><br /> <br />]]></description>
      <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=1081&amp;seg=41297&amp;aktuell=true</link>
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      <category>Literatur</category>
    </item>
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      <title>KOMISCHE OPER BERLIN - Heute: Die sieben Todsünden (Ballett mit Gesang von Kurt Weill)</title>
      <description><![CDATA[Fassung für tiefe Frauenstimme (bearbeitet von Wilhelm Brückner-Rüggeberg)<br />Text von Bertolt Brecht<br /><br />Vor ihrer Flucht in die USA schrieben Kurt Weill und Bertolt Brecht im Exil ein letztes gemeinsames Werk: Die sieben Todsünden, uraufgeführt 1933 in Paris. Es schildert die Odyssee zweier Schwestern, die beide Anna heißen und eigentlich zwei Seelen eines Wesens sind, die eine »schön, die andere praktisch«. Anna wird von ihrer Familie in die großen Städte geschickt, um Karriere als Tänzerin zu machen und damit Geld zu verdienen für den Bau eines neuen Häuschens »in Louisiana, wo die Wasser des Mississippi unterm Monde fließen«. Sieben Stationen muss Anna durchwandern und ihre Haut zu Markte tragen. Dabei deutet Brecht die klassischen Todsünden wie Faulheit, Stolz, Unzucht oder Neid zu Tugenden um. Allerdings können sich in ungerechten Verhältnissen nur reiche Menschen so etwas wie Stolz leisten – Anna muss ihre Blöße zeigen, wenn die Leute dafür bezahlen. Weill kontrastiert seinen unnachahmlich verführerischen Songstil mit dem parodistisch gesetzten Männerquartett (!) der Familie.<br /><br />Musikalische Leitung ... Kristiina Poska<br />Inszenierung ... Barrie Kosky<br />Kostüme ... Esther Bialas<br />Dramaturgie ... Bettina Auer<br />Choreographie ... Otto Pichler<br />Licht ... Franck Evin]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>MARTIN-GROPIUS-BAU BERLIN - Eröffnung: Pacific Standard Time (Kunst in Los Angeles 1950–1980)</title>
      <description><![CDATA[ Das Ausstellungsprojekt „Pacific Standard Time – Kunst in Los Angeles 1950-1980“ zeigt Entwicklungsprozesse der Kunstszene im Los Angeles der Nachkriegszeit. Die Stadt am Pazifik zeigt eine beeindruckend vielfältige und äußerst agile West-Coast-Kunstszene. Sie belegt damit, dass sie mehr ist als Hollywood und eine große Stadt im Land der Sonne und der Palmen. „Pacific Standard Time“ lenkt den Blick auf international vielbeachtete Künstler wie John Baldessari, David Hockney, Edward Kienholz oder Ed Ruscha als auch auf weniger bekannte Protagonisten wie die abstrakten Maler Helen Lundeberg und Karl Benjamin, Keramiker wie Ken Price oder John Mason oder Bildhauer wie DeWain Valentine. <br /><br />Die Megaschau – in Los Angeles waren über 60 Institutionen und Galerien beteiligt – kommt mit den beiden wichtigsten Kernausstellungen des Getty Museum und Getty Research Institute nach Europa. Einzige europäische Station ist der Martin-Gropius-Bau in Berlin.<br /><br />Jener Ausstellungsteil, der in Los Angeles im Getty-Museum unter dem Titel „Crosscurrents in L.A. - Painting and Sculpture 1950-1970“ zu sehen war, präsentiert Malerei und Skulptur. Im zweiten Teil, in Los Angeles zu sehen unter dem Titel „Greetings from L.A. – Artists and Publics 1950-1980“, werden Poster, Künstlerkataloge, Postkarten, Einladungskarten, und andere Memorabilia gezeigt, die einen tieferen Einblick in die Netzwerke der Kunstszene jener Zeit in Los Angeles erlauben. Für Berlin wird die Schau um Fotografien von Julius Shulman ergänzt. Seine Architekturaufnahmen prägten in den 1950 Jahren entscheidend das Bild des kalifornischen Lebensstils. Seine Sensibilität, sein intuitiver und unvergleichlicher Sinn für Komposition und den „entscheidenden Augenblick“ brachten ihm den Ruf eines Meisters seines Faches ein.<br /><br /><b>Erster Teil: Gegenströmungen</b><br />Der erste Teil der Berliner Schau vereint mehr als 70 Werke von über vierzig Künstlern. Er zeichnet den Aufstieg der südkalifornischen Kunstszene zwischen 1945 und 1980 nach. Die Namensliste liest sich wie das Who-is-who der heute international vielbeachteten Künstler. Künstler wie John Baldessari, David Hockney, Edward Kienholz, Bruce Nauman oder Ed Ruscha begannen dort ihre Karriere. <br /><br />Die Ausstellung ist sowohl chronologisch als auch thematisch aufgebaut und umfasst sechs Abteilungen, die das gesamte Spektrum der in Los Angeles simultan vorkommenden Kunstrichtungen widerspiegeln. Abstrakte Arbeiten – Keramik-Skulpturen und nüchtern-klare Gemälde – sind in der ersten Abteilung zu sehen. Die zweite zeigt Assemblage-Plastiken und Collagen von Künstlern wie George Herms, Wallace Berman und Ed Bereal, die diesen künstlerischen Ansatz in den 1950er Jahren den Weg bereitet haben, und ihren Nachfolgern darunter viele afro-amerikanischen Künstler. Die dritte Abteilung belegt den Aufstieg von Los Angeles zu einem wichtigen Kunstzentrum, die vierte zeigt Gemälde von heute weltweit anerkannten Künstlern aus Los Angeles, wie Richard Diebenkorn, David Hockney und Ed Ruscha. Hier wird deutlich, dass Südkalifornien schon in den 1960er Jahren eines der führenden Zentren für großformatige Popkunst und abstrakte Malerei war. Der fünfte Bereich untersucht, wie Künstler in einer Zeit, da Malerei an der Atlantikküste der USA zunehmend an Bedeutung gewann, begannen, ihre Vorstellungen von traditioneller Malerei und Plastik zu erweitern. Wahrnehmungsphänomene und materielle Prozesse künstlerischer Produktion rücken in den Vordergrund. Hier finden sich auch Werke, die aus dem Aufeinandertreffen von Kunst und Technik entstanden. So etwa eine Plastik von DeWain Valentine, der Industriematerial wie Polyestergussharz verwendet oder eine Leinwand von Mary Corse, in die kleinste, hochgradig reflektierende Glaskugeln eingearbeitet sind. Vorgestellt wird auch eine Gruppe von Künstlern, deren Arbeiten Spuren ihrer Entstehung zeigen, wie von Joe Goode, Allan McCollum und Ed Moses, eine Gussharzarbeit von Peter Alexander oder eine Glasfaserskulptur von Bruce Nauman.<br /><br /><b>Zweiter Teil: Grüße aus Los Angeles</b><br />Im zweiten Teil der Ausstellung, erarbeitet vom Getty Research Institute, zeigt der Martin-Gropius-Bau über 200 Objekte – Fotografien, Künstlerkataloge, Bücher, Poster, Postkarten, Einladungen, Briefe, Kunstwerke, von denen viele zum ersten Mal öffentlich zu sehen sind. Veranschaulicht wird wie kalifornische Künstler durch Einbeziehung eines breiten Publikums Kunst und öffentliches Leben aufeinander bezogen. Auch wird aufgezeigt, mit welcher Intensität die internationalen Netzwerke der Künstlergruppen funktionierten. <br /><br />„Greetings from L.A.“ beginnt mit „Making the Scene“ und beschreibt die Galerienszene in Los Angeles von den 1950er Jahren bis in die 1970er. Kunsthändler und Sammler werden vorgestellt, wie sie sich zum Beispiel am Le Cienega Boulevard zusammengefunden haben – Rolf Nelson, Riko Mizuno und Betty Asher. Auf diesem Boulevard, der den von Ed Ruscha verewigten Sunset Boulevard kreuzt, wurde der Ruf von Los Angeles als Stadt der modernen und zeitgenössischen Kunst mit begründet.<br /><br />„Public Disturbances“ (Politische Störungen), die zweite Abteilung der Schau, ist drei wichtigen Ausstellungen gewidmet, die zu heftiger Kritik und sogar zu Verhaftungen führten. Die Ausstellung von Wallace Berman in der Ferus Gallery von 1957 wurde von der Polizei geschlossen. Heftige Kontroversen gab es über die Ausstellung „War Babies“ (1961) in der Huysman Gallery. Intensiv waren die Auseinandersetzungen zwischen dem Los Angeles County Museum of Art (LACMA) und dem Los Angeles County Board of Supervisors über die Einbeziehung von Kienholz’ Installation „Back Seat Dodge '38“ (1964) in seine große Retrospektive 1966.<br /><br />Der Ausstellungsteil „Private Assembly“ (Private Ansammlungen), konzentriert sich auf die von Wallace Berman, George Herms, Charles Brittin und ihrem Zirkel in den 1950er und 1960er Jahren geschaffenen Werke. Die Intimität dieser Objekte erklärt sich nicht nur aus den unverwechselbaren Spuren der künstlerischen Handschrift, die sie tragen, sondern auch daraus, dass sie nur einem ausgewählten, nicht-öffentlichen Publikum zugänglich waren. Vorrangig außerhalb des kommerziellen Galeriebetriebs tätig, konzentrierte diese Gruppe von Assemblage-Künstlern ihre Energie auf private Kunstwerke, die sie als Zeichen der Freundschaft persönlich überreichten oder per Post zusandten.<br /><br />Die vierte Abteilung „Mass Media“ stellt Künstler vor, die als Modell für ihre eigene künstlerische Praxis eher Massenmedien wählten. Ed Ruscha, Allen Ruppersberg und Chris Burden beschäftigten sich mit der Populärkultur und der Massenproduktion als alternative Produktions- und Distributionsmittel. Sie verwendeten unpersönliche Formen, wie z.B. kommerziell produzierte und als Konsumgüter verkaufte Objekte oder Werbemittel. Unter Umgehung konventioneller Ausstellungsräume erreichten diese Künstler ein neues Publikum. Sie traten häufig anonym auf, wodurch die Identität von Künstler und Werk sekundär wurde.<br /><br />„Art School as Audience“ (Kunstschule als Publikum), der fünfte Abschnitt der Ausstellung, beleuchtet die wichtige Rolle der Kunstschulen in der Entwicklung zeitgenössischer Kunstformen. Sie dienten als ruhende Pole. Dort waren Künstler, das Publikum anderer Künstlerkollegen. CalArts und deren Vorgänger, das Chouinard Art Institute, waren zentrale Orte wichtiger Künstlergruppen, wie es an den Arbeiten von Studenten wie Ed Ruscha und Joe Goode und von Lehrern wie John Baldessari, Miriam Schapiro und Judy Chicago erkennbar ist. Andere wichtige Foren waren neue Fakultäten für Kunst, die an Hochschulen und Universitäten im County Los Angeles entstanden. Besonders auf dem Campus von Irvine oder San Diego fand sich ein stimulierendes Publikum für die Experimente von Künstlern wie Martha Rosler, Barbara Smith und Eleanor Antin. <br /><br />Die letzte Abteilung, „The Art of Protest“ (Die Kunst des Protests), untersucht, wie gesellschaftliche und politische Entwicklungen die Künstler mobilisierten, ihre Arbeiten auf der Straße zu zeigen. In den 60er Jahren wurde Los Angeles Schauplatz der ersten von Künstlern angeführten Proteste gegen den Vietnamkrieg. Daraus entstand 1966, noch vor der Entstehung der Galerienstraße am La Cienega Boulevard, ein Peace Tower (Turm des Friedens). Im folgenden Jahrzehnt war es der Feminismus, der viele Künstler zu gesellschaftlichen Interventionen veranlasste, wie man an der Arbeit von Suzanne Lacy und Leslie Labowitz-Starus „In Mourning and in Rage“ von 1977 sieht, einer vielbeachteten, auf den Stufen des Rathauses aufgeführten Protestperformance. <br /><br />„Greetings from L.A.“ bietet einen neuen Blick auf die Kunst in Südkalifornien, indem sie zeigt, wie Künstler dieser Region die konventionellen Beziehungen zwischen Kunst und Publikum änderten und Alternativen für eine öffentliche Rolle der Kunst und ihren Platz in der Gesellschaft entwickelten. <br /><br />Die Ausstellung gibt Einblicke in einige erst kürzlich erworbenen Archive wie die von Betty Asher, Hal Glicksman, George Herms, Wolfgang Stoerchle, des Magazins „High Performance“, der Galerien von Rolf Nelson, Mizuno und Jan Baum sowie in die Papiere von Charles Brittin und Edmund Teske. Ergänzt werden diese durch Material aus Archiven, die nicht immer mit Südkalifornien in Verbindung gebracht werden, wie die Papiere der Kunstkritiker Irving Sandler, Barbara Rose und Lawrence Alloway aus New York, der Gründerin und Kuratorin des New Museum Marcia Tucker sowie der Kasmin Gallery in London.<br /><br /><b>Dritter Teil: Julius Shulman</b><br />Der letzte Teil der Berliner Ausstellung zeigt über 50 Fotografien von Julius Shulman – dem bedeutendsten Architekturfotografen der amerikanischen Nachkriegsfotografie. Mehr als dreißig Jahre fotografierte er Häuser der Moderne, von Richard Neutra, Frank Lloyd Wright, Frank O’Gehry – viele machte er dadurch zu Ikonen der Architektur. Die Ausstellung zeigt Schlüsselwerke seines Schaffens.<br /><br />Veranstalter: Berliner Festspiele und Martin-Gropius-Bau. Eine Ausstellung des Getty Research Institute und des J. Paul Getty Museum Los Angeles in Verbindung mit dem Martin-Gropius-Bau Berlin.<br />Ermöglicht durch The Getty Foundation Los Angeles.<br />Gefördert vom Hauptstadtkulturfonds Berlin.<br /><br />Kuratoren: Andrew Perchuk, Deputy Director, Getty Research Institute, und Rani Singh, Senior Research Associate of the Getty Research Institute’s Department of Architecture and Contemporary Art.<br /><br />Liste der beteiligten Künstler: Peter Alexander, John Altoon, John Baldessari, Larry Bell, Billy Al Bengston, Karl Benjamin, Ed Bereal, Wallace Berman, Cameron, Vija Celmins, Judy Chicago, Mary Corse, Ronald Davis, Richard Diebenkorn, Melvin Edwards, Frederick Eversley, Lorser Feitelson, Llyn Foulkes, Sam Francis, Joe Goode, Robert Graham, Frederick Hammersley, George Herms, David Hockney, Stephan von Huene, Craig Kauffman, Edward Kienholz, Helen Lundeberg, John Mason, Allan McCollum, John McCracken, John McLaughlin, Ron Miyashiro, Ed Moses, Lee Mullican, Bruce Nauman, Helen Pashgian, Ken Price, Noah Purifoy, Ed Ruscha, Betye Saar, Henry Takemoto, DeWain Valentine, Peter Voulkos, Gordon Wagner, Norman Zammitt<br /><br />Öffnungszeiten<br />Mittwoch bis Montag | 10:00–19:00<br />Dienstag geschlossen]]></description>
      <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>HEBBEL AM UFER BERLIN - Morgen: HAU UND SOPHIENSAELE PRÄSENTIEREN: 100° BERLIN (DAS 9. LANGE WOCHENENDE DES FREIEN THEATERS)</title>
      <description><![CDATA[Auf die Plätze, fertig, los: das 100° Festival Berlin startet zum neunten Mal! Vom 23. bis 26. Februar 2012 findet der viertägige Theatermarathon statt – das HAU und die Sophiensaele öffnen alle Winkel und Ecken, alle Bühnen und Räume werden bespielt. Gezeigt werden über 130 freie Produktionen: Inszenierungen von Effi Briest, performative Konzerte mit Seemannsästhetik, Performances zum Thema Arbeit und Working Songs, Eine-Frau-Monologe über Gulasch, virtuelle Liveschaltungen in andere Erdteile, Karaokesingspiele und akrobatische Höchstleistungen. <br /><br />Es gibt also wieder einen Mix an Ästhetiken, Inhalten und Formaten: <br />Bei markus&markus treffen Neo-Agit-Prop und Dokumentartheater aufeinander. In dieser aggressiven Collage, setzen sie sich mit dem Thema Korruption auseinander. Sie beginnen bei Carsten Maschmeyers Ehrendoktortitelhonorierung und hören nicht bei Berlusconi auf - Bühnensituation und Realität verschmelzen.<br /><br />Die Zürcher Gruppe neue dringlichkeit (nD) hat 20 Einwegkameras nach Ägypten geschickt, mit der Frage „What do you want to tell us about Egypt now?". Ausgehend von dem zurückgesandten Bildmaterial beschäftigen sie sich mit der Frage: „Was hat das mit uns zu tun?" Uzrukki Schmidt war genervt von der Relevanz vieler Stücke, deswegen hat er sich für ein total langweiliges Thema entschieden: „Der Borkenkäferbefall im bayrischen Wald" – hier wird mit Laub und Geäst, mit Video und Gesang experimentiert.<br /><br />1374 überfiel mehr als 1000 Menschen in der Rheingegend die Tanzwut, deswegen erzählen heckle&jeckle in „NOISE.dancing in the streets“ von persönlichen Partyexzessen, verfallen in Spontanraves und berichten von temporären Gemeinschaften, die sich in Krisen gegen das Herrschende ins Chaos stürzen. Dank dem Intermedia Orkestra werden der Leipziger Minoltankwart Peter Karrow und ein noch unbekannter Schriftsteller virtuell an einem Ort zusammenkommen. In dieser Vorschau auf eine noch entstehende Arbeit wird dem Publikum die Chance gegeben, mit den beiden ins Gespräch zu kommen und über die „Tanke - das Konzept der Zukunft" zu sprechen. <br /><br />In diesem Jahr gibt es allerdings nicht nur viel zu sehen, sondern vor allem einiges zu hören. Mit dabei sind unter anderem Studierende der Soundstudies der UdK: Sonic Scream Scape behaupten Gläser zum Springen zu bringen - in „that thing in your throat" werden durch die Kraft der Stimme Objekte, Körper, Biographien und Gebäude bewegt. <br />HEAVY LISTENING widmen sich in „#tweetscapes“ der Sonifikation von Twitter – das heißt live und in Echtzeit wandeln sie den Datenwust der deutschen Twittersphere um und machen ihn hör- und sichtbar. Aber auch andere Klangforscher werden ihre Arbeiten im Rahmen vom 100° zeigen: „es glaubt es rauscht" – Musiktheater bruit! begeben sich auf eine musikalisch-szenische Suche nach dem perfekten Rauschen und eröffnen dabei berauschende und geräuschhafte Klang- und Bildwelten. „Hallo, ich hätte gern die Nummer vier..." „Kein Problem, Laaaaaa donna e mobile..." – Sibylle Polster und Dylan Bandy installieren eine Telefonoper. „Strangers in a song" lädt die Zuschauer zu einem Telefonat mit einem Opernsänger oder einer Opernsängerin ein; per Menü kann eine Arie gewünscht werden. <br /><br />Das 100°-Festival präsentiert das MicaMoca! Im Frühling 2011 wurde eine Fabrikhalle im Wedding bezogen und zum experimentellen Kulturgenerator umfunktioniert. Konzerte wurden veranstaltet, Performances, Filme und Ausstellungen gezeigt – insgesamt gab es von Mai bis September ca. 100 Veranstaltungen. Nachdem sie die Fabrikhalle und den Wedding verlassen mussten, ist das Team vom MicaMoca nun auf der Suche nach einem neuen Ort, an dem sie ihr Konzept im nächsten Jahr weiterführen können. Einige der dem MicaMoca verbundenen KünstlerInnen haben es in den Spielplan des 100°-Festivals geschafft: Anna Nowicka, Jule Flierl/Claire Vivianne Sobottke, Thomas Proksch, Anna Katherina Weissenfels und die Gruppe 77stolenfish.<br /><br />Damit es bei dem ganzen Tohuwabohu aber nicht allzu verwirrend wird, vertrauen wir auf die alten 100°-Klassiker: die prominenten MitternachtssprecherInnen, die euch um 00.00 Uhr eine Zusammenfassung ihres Festivaltages geben, die 100-Wort Zeitschrift, in der ihr Hintergrundinformationen und Kritiken zu den Inszenierungen bekommt und natürlich die junge Fachjury aus FestivalmacherInnen, die Preise an die besten Produktionen vergibt. Die Nächte werden im WAU enden – beim Konzert von Golden Diskó Ship könnt ihr den Tag ausklingen lassen oder mit DJs wie Touchy Mob bis in die Morgenstunden tanzen. <br /><br />100° macht sich das Chaos zum Konzept! Seid Teil des Ausnahmezustands und verliert die Orientierung zwischen HAU und Sophiensaelen!<br /><br />Die Best Off Shows der Gewinner sind am 13. und 14. März 2012 – dann werden die mit dem Jurypreis versehenen Produktionen noch ein Mal im HAU 3 auftreten. <br /><br />Ihr findet uns darüber hinaus bei facebook! Und ihr könnt uns seit Neuestem auch auf twitter folgen - dort twittern wir Neuigkeiten unter @100_grad!<br /><br />präsentiert von zitty, radioeins und taz]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>AUFBAU-VERLAG - Heike Koschyk "Die Alchemie der Nacht"</title>
      <description><![CDATA[Die Rezeptur des Lebens <br /><br />Der junge Medizinstudent Christoph Wilhelm Hufeland wird Zeuge, wie ein Kommilitone von einem Degenstoß niedergestreckt wird. Als die Leiche unter mysteriösen Umständen verschwindet, versucht er gemeinsam mit Helene, der Schwester des Toten, dieses Rätsel zu ergründen. Sie kommen einer blutigen Verschwörung auf die Spur - es geht um ein allmächtiges Heilmittel, skrupellose Menschenversuche an jungen Mädchen und die düsteren Machenschaften einer Freimaurerloge. Begleitet von Samuel Hahnemann, der seine Heilkunst der Homöopathie erst vollendet sieht, wenn er Gewissheit über eine letzte Frage gewinnt, begeben sie sich auf die Fährte einer geheimnisvollen Rezeptur, die ewiges Leben verheißt.<br /><br />Flexocover, 458 Seiten<br />Rütten & Loening<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />  <br /><br /> ]]></description>
      <pubDate>Sun, 15 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Literatur</category>
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      <title>DEUTSCHES THEATER BERLIN - Heute: Der goldene Drache (Premiere) (von Roland Schimmelpfennig)</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 22. Februar 2012</b>, Box<br /><br />'Der Goldene Drache' ist ein China-Vietnam-Thai-Schnellrestaurant mit Take-Away. Hier wird in der winzigen Küche zwischen Gaskochern und Woks einem jungen Chinesen ohne Aufenthaltsgenehmigung ein fauler Zahn gezogen. Mit einer Rohrzange und vereinten Kräften. Der Zahn landet in einer Thai-Suppe und wenig später im Mund einer Stewardess, Stammkundin im Schnellrestaurant, die in unmittelbarer Nachbarschaft wohnt. Genau wie der Lebensmittelhändler und sein betrunkener Kumpel, der an akutem Liebeskummer leidet und eine große Schwäche für chinesische Importe hat. <br /> <br />Roland Schimmelpfennigs spielerische Globalisierungsparabel erhielt den Mülheimer Dramatikerpreis 2010. Es spielen Schauspielstudierende der UdK.<br /><br />Regie: Brit Bartkowiak<br />Bühne: Nikolaus Frinke<br />Dramaturgie: Marion Hirte, John von Düffel]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:30:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>STADTMUSEUM BERLIN - Eröffnung: Johann Crüger (1598–1662) (Zum 350. Todestag)</title>
      <description><![CDATA[Besonders bekannt ist der Nikolai-Kantor Johann Crüger aufgrund seiner Melodien, nach denen die meisten Lieder Paul Gerhardts bis heute gesungen werden. Crüger ist aber auch ein bedeutender Komponist und Musiktheorethiker seiner Zeit gewesen.<br /><br />Als erstes lutherisches Gesangbuch Berlins wurde Crügers Newes vollkömliches Gesangbuch Augspurgischer Confession im Jahre 1640 vom Berliner Drucker Runge verlegt. Bald in Praxis pietatis melica umbenannt, erschien seine Liedersammlung mit zahlreichen eigenen Vertonungn ab 1647 in immer wieder erweiterten Auflagen.<br /><br />Anlässlich des 350. Todestages werden auf der Empore der Nikolaikirche ausgewählte Gesang- und Kirchenbücher präsentiert und begleitende Veranstaltungen angeboten. ]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>JÜDISCHES MUSEUM BERLIN - Mein kleines Purimspiel</title>
      <description><![CDATA[Führung mit Workshop für Kinder von 5 bis 11 Jahren<br /><br />Die hübsche Jüdin Ester heiratet den persischen König. So kann sie ihrem Volk, den Juden, gegen den bösen Haman zu Hilfe kommen. In der Kinderführung lernen die Kinder die Purimgeschichte und ihre Bräuche kennen und erfahren unter anderem, wann sie nach jüdischer Tradition mit Purim-Ratschen Krach machen dürfen. Anschließend wird ein Fingerpuppentheater gebastelt, in dem die Purimgeschichte nachgespielt werden kann. Da man sich zu Purim verkleidet, sind Kostümierungen willkommen.<br /><br />Dauer: 2 Stunden<br /><br />Eintritt: 3 Euro. Anmeldung und Informationen unter Tel. +49 (0)30 25993 305 oder fuehrungen@jmberlin.de<br /><br />Für Kita- und Schulgruppen gibt es in der Zeit vom 13. Februar bis 12. März gesonderte Termine.]]></description>
      <pubDate>Sun, 4 Mar 2012 09:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>DEUTSCHER TASCHENBUCH VERLAG - Anne George "Mörderische Verstrickungen"</title>
      <description><![CDATA[Die Südstaaten-Ladys ermitteln wieder<br /><br />Die Frau von Cousin Luke ist mit einem Sektenprediger durchgebrannt. Patricia Anne und Mary Alice helfen Luke bei der Suche nach der verschwundenen Gattin. Dabei treffen die beiden Hobby-Detektivinnen auf eine obskure Sekte, Giftschlangen, Strychnin und - in der Kirche des »Schlangenpredigers« - auf eine Leiche!<br /><br />Deutsch von Christiane Filius-Jehne<br />Deutsche Erstausgabe<br />304 Seiten<br /><br /> <br /><br /> ]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Literatur</category>
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      <title>MAXIM GORKI THEATER BERLIN - Heute: Sein oder Nichtsein (Nick Whitby)</title>
      <description><![CDATA[Komödie nach dem Film „To Be or Not To Be” von Ernst Lubitsch<br />Drehbuch von Edwin Justus Mayer und Melchior Lengyel<br />Koproduktion mit dem Narodowy Stary Teatr w Krakowie<br /><br />Warschau 1939: Im Polski Theater finden die Proben zu einer Nazi-Satire statt. Aus Rücksichtnahme auf den deutschen Nachbarn wird das Stück jedoch von der polnischen Zensurbehörde abgesetzt. Man spielt wieder „Hamlet“ und das berühmte Schauspieler-Ehepaar Josef und Maria Tura lebt weiter sein erfolgreiches Theaterleben zwischen Verführung und Eifersucht. Gerade will der junge Verehrer Stanislaw Maria dazu überreden, sich von ihrem Mann zu trennen, da besetzt die deutsche Wehrmacht Polen. Stanislaw kämpft als polnischer Flieger in England. Durch Zufall erfährt er dort, dass Professor Silewski als Spion mit geheimen Informationen für die Gestapo auf dem Weg nach Warschau ist. Stanislaw wird nach Warschau eingeschleust, um die Katastrophe zu verhindern. Sein erster Weg führt zu Maria und ihrem eifersüchtigen Ehemann. Ernst Lubitschs meisterhafte Filmkomödie aus dem Jahr 1942 wurde vielfach kritisiert: Man mache sich über Polen lustig und verharmlose das Grauen des 2. Weltkrieges. Doch wie die polnische Schauspieltruppe in Nazi-Kostümen bei höchster Lebensgefahr die Gestapo hinters Licht führt, ist bis heute eine starke Hymne an den Geist des Widerstands.<br /><br />Regie: Milan Peschel<br />Bühne und Kostüme: Magdalena Musial<br />Dramaturgie: Andrea Koschwitz]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>BALLETT REVOLUCION - Ballet Revolución</title>
      <description><![CDATA[<b>Die Tanzsensation erstmals in Europa!</b><br /><br />Tanz bedeutet auf Kuba mehr als Kunst. Er bedeutet Leben! Ballet Revolución ist Tanzrevolution und -evolution zugleich. Nun ist die brandheiße Show aus Kuba erstmals in Europa zu erleben. Auf ihrer ersten Station in Zürich sorgte sie bereits für helle Begeisterung: Die Neue Zürcher Zeitung sah »ein sinnlich-wildes Spektakel« und der Tages-Anzeiger einen erfrischenden »Tanzcocktail aus athletischen Körpern, hohen Sprüngen, wirbelnden Pirouetten, sinnlichen Solos und mitreißenden Popsongs«. Anlässlich der Weltpremiere in Australien im Juli 2011 schwärmte die Sunday Herald Sun: »Ihre Sprünge sind verblüffend, ihre Körperspannung stark wie Stahl und ihre unkonventionelle Freude am Tanz wirkt ansteckend.«<br /><br />Die weltweit einmalige kubanische Verbindung afrikanischer und spanischer Tanztraditionen zusammen mit überlegener russischer Tanztechnik macht Ballet Revolución zu einem innovativen Stil- und Genremix, der niemanden kalt lässt. Zu den Hits von Shakira, Ricky Martin, Beyoncé, Enrique Iglesias, J LO u.v.a., performt von der Ballet Revolución Live-Band, lassen die Tänzer ihrer ungeheuren Vielseitigkeit, Musikalität und Sinnlichkeit freien Lauf. »Eine sensationelle Live-Band!«, lobte The West Australian.<br /><br />In Ballet Revolución setzen einige der weltweit talentiertesten klassischen und zeitgenössischen Tänzer aus der Escuela Nacional Cubana de Ballet und den angesehensten Compagnien Kubas mit purer Emotion und kompromissloser Dynamik einen leuchtenden Kontrapunkt in der internationalen Tanzszene. So unterschiedliche Techniken wie Ballett, zeitgenössischer Tanz und Hip-Hop verbinden sie dabei zu einer explosiven und intensiven Performance, brechen mit sämtlichen Konventionen und überspringen die Grenzen des  Standardrepertoires in weitem Bogen.<br /><br /><b>Termine:</b><br />21.02.2012 - 04.03.2012 Berlin, Admiralspalast<br />06.03.2012 - 18.03.2012 Wien, MuseumsQuartier<br />10.07.2012 - 22.07.2012 Köln, Philharmonie<br />24.07.2012 - 09.08.2012 Hamburg, Thalia Theater<br /><br /><a href="http://www.bb-promotion.com/de/veranstaltungen/ballet-revolucion/" target=_blank><font color="black"><b>Tickets online bestellen</a></font></b>]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>SUHRKAMP VERLAG - Don Winslow "Zeit des Zorns"</title>
      <description><![CDATA[Wenn dein Feind dich in die Enge treibt. Dir den Boden unter den Füßen wegzieht. Wenn er dir nimmt, was du liebst. Dann bleibt kein Spielraum für Verhandlungen. Dann kommt die Zeit des Zorns.<br /><br />Ben und Chon betreiben ein exklusives Millionengeschäft mit erstklassigem Dope für erstklassige Kundschaft. Sie sind Yin und Yang, Gegensätze, die sich ergänzen. Sie lieben, was sie tun, und sie lieben Ophelia. Die drei sind ein unschlagbares Team: Ben investiert in Hilfsorganisationen, Ophelia bringt den Kreislauf des Geldes in Schwung, und Chon hält ihnen allen Ärger vom Hals. Doch nun macht das mexikanische Baja-Kartell ihnen ein Angebot, zu dem sie besser nicht nein sagen sollten. Aber Ben und Chon sagen nein. Und sie schlagen sich gut. Bis das Kartell Ophelia entführt. Um sie zu retten, sind Ben und Chon bereit, bis zum Äußersten zu gehen – gegen einen Feind, der keine Gnade kennt.<br /><br />Roman <br />Aus dem Amerikanischen von Conny Lösch <br />suhrkamp taschenbuch 4300, Klappenbroschur, 338 Seiten]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Literatur</category>
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      <title>MUSICAL ROCKS! - Das Hit-Feuerwerk präsentiert die größten Rocksongs und die hinreißendsten Balladen der Musical-Geschichte.</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:16:57 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/kultur/mannheim/bbpromotion/musical.rocks.html</link>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>The Bar at Buena Vista - Weltweit begeistert gefeiert, präsentieren die kubanischen Musiker in einer unvergesslichen Show voll karibischer Leichtigkeit das atmosphärische Havanna der vierziger und fünfziger Jahre.</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:16:57 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/kultur/mannheim/bbpromotion/buenavista.html</link>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>WEST SIDE STORY - Der Original Broadway-Klassiker nach weltweitem Triumph in Deutschland!</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:16:57 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/kultur/mannheim/bbpromotion/west.side.story.html</link>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>THEATER IM PALAIS BERLIN - Morgen: Gastspiel: Die Reise nach Buenos Aires</title>
      <description><![CDATA[Amanita Muskaria<br />DIE REISE NACH BUENOS AIRES<br />Work in Regress<br /><br />Mit: Monika Lennartz<br /><br />Inszenierung: Renate-Louise Frost<br />Übersetzung: Doreen Daume<br /><br />Eine Frau verliert ihr Gedächtnis.<br />Walerka, über 80, pensionierte Lehrerin, schaut auf ihr Leben zurück.<br />Momente krassen Gedächtnisverlusts wechseln mit Momenten erstaunlichen <br />Scharfblicks.<br />In ihrer eigenen Geschichte spiegelt sich auch die Geschichte Polens,<br />und dies aus der Perspektive einer an Alzheimer leidenden Frau.<br />Ein poetisches Stück, balancierend zwischen Tragik und Komik, ein Stück<br />über individuelles und kollektives Vergessen.<br /><br />Amanita Muskaria ist das Pseudonym  der Schwestern Monika und Gabriela<br />Muskala.<br /><br />Monika, geboren 1966, ist Übersetzerin und Autorin. Sie lebt in Österreich.<br />Für polnische Bühnen und Verlage übersetzt sie deutschsprachige Theater-<br />Autoren, wie  Werner Schwab, Thomas Bernhard und Heiner Müller. <br /><br />Gabriela, geboren 1969, ist Theater- und Filmschauspielerin. Sie lebt in Polen.<br />Sie war die Walerka der Uraufführung 2001 in Lodz und gastierte mit dem Stück in Großbritannien, Belgien, Ungarn, Rumänien und Armenien.<br /><br />Beim Internationalen  Monodrama Festival Thespis  in Kiel erhielt das Stück<br />2011 den ersten Preis.<br /><br />]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
    </item>
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      <title>ART PLACE BERLIN - Debora Fede "Il Vento Del Nord"</title>
      <description><![CDATA[Bis zum 19. März zeigt “art place berlin“, das Forum für zeitgenössische Kunst im Park Inn am Alexanderplatz, die Ausstellung "Il Vento Del Nord" mit Gemälden der italienischen Künstlerin Debora Fede. Das Ausstellungskonzept wurde in Zusammenarbeit mit der Kunsthistorikerin Letizia Fiori entwickelt. Die Ausstellung ist vom 12. Januar bis zum 19. Februar täglich von 9 – 22 Uhr zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.<br /><br />Debora Fede, 1965 geboren in Rom, erhielt ihr Diplom in Kunst vom Liceo Artistico in Rom und beendete ihr Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Rom. Ihre Studien umfassten auch die Restaurierung und architektonische Gestaltung.<br /><br />Seitdem hat sie an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen teilgenommen in Italien, Deutschland, Spanien, Türkei, USA u.v.m.<br />Debora war unter anderem 18 Jahre als Kunst-Dozentin für das "Liceo Artistico" in Rom und in Istanbul tätig.<br /><br />Ihre Arbeit wurde durch solch wichtige Kritiker, Journalisten und Künstler kommentiert wie: Achille Pace, GP Berto, Iolena Baldini, Sandro Trotti, José Romera Diaz, Begonia Rentero, etc.<br /><br />Debora Fede versteht die ästhetische Erfahrung vor allem als ein Mittel, die Welt erkennen zu lernen. Ihre zeitgenössische malerische Untersuchung ist mit einer tiefen Analyse der Gefühle und Empfindungen verbunden, die aus den Handlungen der Menschen entstehen.<br /><br />Sie gestaltet ihre Bilder unter Verwendung von zwei grundlegenden Elementen: Farbe und Bewegung. Für sie stellt Farbe die Lebenskraft dar, und Schwarz und Weiß bringen Realismus in die Arbeit. Bewegung symbolisiert für Debora die Suche nach Empfindungen, die Übertragung von Gefühlen und den Wunsch, anderen ihre eigenen Erfahrungen zu vermitteln, sowie durch den Schaffensprozess, sich selbst zu entdecken.<br /><br />„Debora Fede kommt aus dem archetypischen Süden. Als Römerin, mit sizilianischem Ursprung, vereint sie in sich alle meridionalen Mythen. Hervorragende Zeichnerin, lebt sie ihre Kunst mit der Leidenschaft und Hingabe des Priesters. Doch bricht immer wieder aus ihr und ihrem Werk eine subjektive Ungeduld hervor, die sie mit Unerbittlichkeit an die nordischen Wolkenschleier verweist.<br /><br />Sie hat den Regen, das Meer und Flüsse gemalt, hat die unwiderstehliche Anziehungskraft der Natur verinnerlicht, deren Kraft nur unserem Unvermögen sie zu erfassen gleichzusetzen ist. In diesem Sinne ist ihre poetische Vorstellung mit dem faszinierenden deutschen Romantizismus nicht unähnlich.<br /><br />Ihr italienisches Wesen lässt sie immerfort nach der formellen Vorzüglichkeit, der intuitiven Perfektion suchen, in einem immer unbeständigen Gleichgewicht, die Optimierung der Farbtemperatur und den exakten Lichtstandpunkt zu erkunden.<br /><br />Ihr Bedürfnis nach Unendlichkeit, hat ihr Leben und ihr Werk, immer auf der Suche nach Erlösung durch ihr Schaffen und dem Drang nach einer tiefgründigen Kommunikation, die über die üblichen Bahnen hinausgeht, in die nordischen Regionen geführt.“  - José Antonio Romera Díaz (Übersetzt von Sandra Rothfuß), auszugsweise zitiert<br /><br />http://www.art-place-berlin.com]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=412&amp;seg=43062&amp;aktuell=true</link>
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      <category>Ausstellungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>HOCHSCHULE FÜR MUSIK HANNS EISLER BERLIN - Heute: internationaler kammermusikkurs</title>
      <description><![CDATA[prof. peter bruns, prof. eberhard feltz, prof. michael vogler<br /><br />eintritt frei]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=271&amp;seg=42820&amp;aktuell=true</link>
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      <category>Ereignisse</category>
    </item>
    <item>
      <title>FREIE THEATER- ANSTALTEN  BERLIN - Im Spiegel der Täter. Ich bin`s nicht, Adolf Hitler ist es gewesen (von Hermann van Harten)</title>
      <description><![CDATA["Ich bin`s nicht, Adolf Hitler ist es gewesen" ist eine komplexe szenisch-dramaturgische Aktion, die sich mit der Thematik der Verantwortung konfrontiert, eine bestürzende Materialsammlung, erweitert durch ein Fortdenken Hermann van Hartens und macht klar, wie wenig wir von der Zeit zwischen 1933 und 1945, davor und danch, wirklich wissen.<br />Eine Produktion, die nicht vor Exzentrik zurückschreckt.<br /><br />In 14 Folgen:<br />1. Mit den Nazis vor die Hunde<br />2. Kannenbergweg<br />3. Ich rauche nur, wenn ich verliebt bin<br />4. Hans Frank:”...und sie dachten, sie sind frei!”<br />5. Warthegau-Werner von Braun: von der V2 bis zur Cruise missile<br />6. Degesch-Degussa/ IG Farben- IG Auschwitz<br />7. SA Christi<br />8. Ley ist gekommen<br />9. Albert Speer: Schönheit der Arbeit<br />10. Hermann Göring:”...wie ein Engel vom Himmel”<br />11. Fritz Sauckel:”...ich bin selber nie grausam gewesen”<br />12. Artur Seiß-Inqart: Das trojanische Pferd<br />13. Julius Streicher 1: Der Giftpilz<br />14. Julius Streicher 2: “...natürlich Tod!”<br /><br /><br />Montags und donnerstags keine Vorstellung.<br />Alle Aufführungstermine entnehmen Sie bitte unserer Internetseite.<br /><br /><br /><b>Pressestimmen:</b><br /><br />Einen der wichtigsten Beiträge zu den unseligen Umständen....bringen die Freien Theateranstalten. “Ich bin`s nicht, Adolf Hitler ist es gewesen” geht den Faschismus nicht als Doktrin an, sondern als latente Versuchung in jedem Deutschen. Eine bestürzende Materialsammlung, erweitert durch ein Fortdenken Hermann van Hartens macht klar, wie wenig wir von der Zeit zwischen 1933 und 1945 wirklich wissen. Eine Produktion, die nicht vor Exzentrik zurückschreckt....bestinszenierte Theateraufführung.<br /><i>Zitty, Berlin</i><br /><br />Bittere Medizin aus deutschem Giftschrank. Hier wird den Ausreden der totale<br />Krieg erklärt....Hier philosophiert der Mörder in seiner Todeszelle. Und hier, in den<br />Bombenruinen des Krieges sehnt sich der Junge aus der Hitlerjugend nach der<br />guten alten Zeit. Hier spricht man laut über die Rolle der Kirchen, der Wehrmacht....<br />“Ich bin`s nicht, Adolf Hitler ist es gewesen” provozierender Titel eines provozierenden Stückes.<br /><i>Kristeligt Dagblad, Dänemark</i><br /><br />....Das Publikum, das sich zusammen mit den Schauspielern einem Erlebnis aussetzt, das einem die Gänsehaut über den Rücken laufen lässt und dem sich jeder Israeli, der nach Berlin kommt, unbedingt aussetzen sollte.<br /><i>Bahma, Israel</i><br /><br />Die aufsehenerregende Iszenierung, ungewöhnlich durch ihre Richtigkeit und ‘Ausgewogenheit, fesselt den Zuschauer von Anfang an mit einer gefährlichen Erwartung....<br />Der Text ist dem Drama, was die Schale der Frucht ist, sagte Gaston Batti. Niemals<br />habe ich diesen Satz so wahr empfunden. <br />Avec cette piece nous sommes au coeur d`un des mysteres du theatre.<br />(Mit diesem Stück ist man im Herzen des Mysteriums des Theaters.)<br /><i>La Marseillaise, Frankreich</i><br /><br />...sehr stark auch die deutsche Präsenz aus Berlin,  1983 und 1984 vertreten durch die Schaubühne, in diesem Jahr durch die Freien Theateranstalten......eine rigorose,<br />bizarre und wirkungsvolle Vorstellung, spannend fesselnd, selbst für Ausländer.<br /><i>La Repubblica, Italien</i><br /><br />Die internationale Aufmerksamkeit für diese Inszenierung, die so kraftvoll und eindringlich Erinnerung einklagt, ist enorm. Ein gutes Drittel der Besucher kommt aus dem Ausland .....Zitat: “ Es war eines der intensivsten künstlerischen Erlebnisse, das ich bezüglich der Thematik Shoa`ah je hatte” , schrieb Miriam DiNur letztes Jahr in einer israelischen Theaterzeitschrift.<br />Die es heute nicht schaffen, sollten morgen hingehen.<br />Unbedingt.<br /><i>die TAZ, Berlin</i>]]></description>
      <pubDate>Sat, 31 Dec 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>RUSSISCHES HAUS BERLIN - Ausstellung des Künstlers Sandor Zicherman (Malerei)</title>
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      <pubDate>Thu, 2 Feb 2012 15:30:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>GALLI THEATER BERLIN - Heute: Clowns Ratatui (Clowntheater für Groß &amp; Klein)</title>
      <description><![CDATA[Nachdem zwei Clowns vergeblich auf den Direktor warten, machen sie den ganzen Zirkus selbst. Der Zauberer Rata und der Musiker Tui. Sie passen zusammen wie die Faust aufs Auge. Doch auch wenn sie sich gegenseitig ins Handwerk pfuschen, wäre der eine ohne den anderen verloren. Die Zuschauer können im Wettstreit der beiden Clowns mit fiebern und sie jeweils mit Applaus unterstützen. <br /><br />Auf humorvolle Art werden Höhen und Tiefen einer Freundschaft dargestellt. Da darf gelacht, gestritten und versöhnt werden. Die unbändige Spielfreude der beiden Akteure begeistert uneingeschränkt alle Zuschauer. <br />Spontane Impulse aus dem Publikum werden gerne mit aufgenommen, so dass die Zuschauer Theater gleichzeitig sehen und erleben. ]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>FLÄMING-MUSIKFESTIVAL JÜTERBOG - Konzerte in Kirchen und Klöstern im Süden Brandenburgs</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:16:57 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>BIMAH - JÜDISCHES THEATER BERLIN - Heute: Eine unglaubliche Begegnung im Romanischen Café (Bevor die "Jeckes" Jeckes wurden)</title>
      <description><![CDATA[Eine Gruppe von Schauspielern steht vor dem Europacenter, wo einmal das „Romanische Café“ stand. Sie entschließen sich, in die Vergangenheit zurückzukehren und verwandeln sich in die berühmten Personen, die früher im „Romanischen Café“ als Stammgäste verkehrten. Jeder der Schauspieler spielt eine der Personen  -  Else Lasker-Schüler, Mascha Kaléko, Lotte Lenya, Erich Kästner, Friedrich Hollaender, Kurt Tucholsky.   <br />Es ist der letzte Abend, das letzte Treffen vor der Emigration. Sie streiten sich über die neue Lage, seitdem die Nationalsozialisten das Ruder in den Händen halten, Bücherverbrennungen und das „Raus aus Deutschland“. Sie lieben, streiten, lesen aus ihren Werken und singen die letzten Chansons der 30iger Jahre aus den Werken von Hollaender, Brecht/Weill und anderen.<br />Durch diese Utopie erfährt man, was die Jeckes, bevor sie Jeckes wurden eigentlich waren  -  deutsche Bürger.]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>BERLINER RESIDENZ KONZERTE - Meisterwerke aus Friedrichs Zeit</title>
      <description><![CDATA[Im Zentrum der wöchentlichen Konzerte des Berliner Residenz Orchesters und seiner Gesangsolisten stehen ausgewählte Kompositionen der preußischen Hofmusik. So werden neben Werken von Friedrich II. und seiner Hofkomponisten auch Stücke von Mozart und Haydn zu Gehör gebracht.]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 18:30:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>ADMIRALSPALAST BERLIN - Heute: Ballet Revolución (»Die Tanzsensation – erstmals in Deutschland!« )</title>
      <description><![CDATA[Was, wenn sich einige der weltweit talentiertesten klassischen und zeitgenössischen Tänzer der lateinamerikanischen Musik, dem R&B und dem Hip-Hop hingeben? Was, wenn sie brillantes Ballett, kraftvollen zeitgenössischen Tanz und Street Dance zu einer explosiven und intensiven Performance voller Sinnlichkeit, purer Energie und beeindruckender Athletik mischen?<br /><br />Dann entlädt sich ein wahrer Feuerball an Emotionen und Energie, angeheizt durch die sensationelle Ballet Revolución Live-Band mit den internationalen Nr.-1-Hits von Shakira, Ricky Martin, Beyoncé, Enrique Iglesias, J LO u.v.a. Eine Tanzrevolution und -evolution zugleich, die sämtliche Zuschauer aus den Sitzen reißt.<br /><br />Nach der euphorisch gefeierten Premiere in Australien begibt sich die brandheiße Show Ballet Revolución auf Welttournee und ist jetzt erstmals in Deutschland zu erleben. „Ein unwiderstehlicher kubanischer Cocktail unbändiger Sinnlichkeit“, gab sich The Australian begeistert, „grenzenlose Energie, Leidenschaft, Athletik und eine ansteckende Freude!“, schwärmte der Sunday Telegraph anlässlich der Weltpremiere. Und tatsächlich leuchten in Ballet Revolución einige der besten Tänzer aus der legendären staatlichen Tanzhochschule Kubas und den angesehensten Compagnien des Landes mit glühender Emotion und kompromissloser Dynamik.<br /><br />Ballet Revolución – ein innovativer Stil- und Genremix, der niemanden kalt lässt: faszinierend, mitreißend, anders!<br /><br />Weitere Informationen und Bilder zur Show finden Sie im Internet unter www.ballet-revolucion.de.<br /><br />]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>SOPHIENSÆLE BERLIN - Morgen: 100° BERLIN 2012 DAS 9. LANGE WOCHENENDE DES FREIEN THEATERS</title>
      <description><![CDATA[<b>AUFFÜHRUNGEN</b><br />FEBRUAR 23<br />19 UHR<br />FEBRUAR 24 <br />18 UHR<br />FEBRUAR 25 26<br />16 UHR<br /><br /><b>ORT</b><br />GESAMTES HAUS<br /><br /><b>TICKETS</b><br />TAGESTICKET 16/11 EURO <br />FESTIVALPASS 44/28 EURO<br /><br /><br />Das 100° BERLIN ist Theatermarathon, Messe, Markt, Diskussionsforum und Party der Freien Theaterszene Berlins. Vier Tage lang werden alle Bühnen, Räume und Nischen der Sophiensæle und des HAU im Stundentakt mit Theater, Performance, Musik und Live-Art bespielt. Den TeilnehmerInnen sind keine Grenzen gesetzt, ohne kuratorische Auswahl sind sie frei in der Wahl des Genres und der darstellerischen Mittel. Sie entscheiden selbst, was sie dem Publikum präsentieren möchten und haben dafür maximal eine Stunde Spielzeit. Die von einer jungen Fachjury ausgezeichneten Inszenierungen erhalten eine Wiederaufnahme im Spielplan der beiden Häuser. Die Festivalzeitung „100Wort!“ berichtet, MitternachtssprecherInnen kommentieren das Tagesgeschehen. Die Preisverleihung und die Final Night Party in den Sophiensælen bilden schließlich den Höhepunkt und das Ende eines kochend heißen Festivals.<br /><br /><b>PROGRAMMREDAKTION / PRODUKTIONSLEITUNG SOPHIENSÆLE</b> Dorothea Schmans <b>PRODUKTIONSASSISTENZ</b> Sabrina Anders<br /><br />Eine Veranstaltung von SOPHIENSÆLE und Hebbel am Ufer. Wir bedanken uns bei unserem Medienpartner Zitty und taz. die tageszeitung.<br /><br /><br />Zwischen Sophiensæle und HAU verkehrt ein Shuttle-Service.]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>SCHAUBUDE BERLIN - Premiere: Das Schweigen der Welt (Ein Theaterspiel nach Bildern von René Magritte)</title>
      <description><![CDATA[Für Erwachsene und Jugendliche<br /><br />»Ein Koffer ersetzt den Kopf und lernt sprechen. Äpfel fallen unvermittelt vom Himmel und bellen den an, der sie aufzulesen gedenkt. Wo Magritte zwischen Objektphilosophie und persönlicher Sehnsucht sich scheinbar verliert, spinnt Ikkola mit reichlich Geschick und alles andere als humorlos eine Reisegeschichte.« (Norbert Seidel) <br /><br />Dazu Worte aus dem »Buch der Unruhe« von Fernando Pessoa, die den Menschen in stetem Zweifel und im Befragen des eigenen Daseins offenlegen. <br /><br />Ein clowneskes, poetisches Arrangement aus Sprache, Bild und Klang. Fragmente einer imaginären Biografie. Ein Experiment, um im Moment eines Augenaufschlags das Schweigen der Welt anzuhalten.<br /><br />Regie, Szenografie, Performance: Sabine Köhler, Heiki Ikkola<br />Künstlerische Mitarbeit: Yvonne Brückner <br />Mitarbeit Szenografie: Verena Butze, Martina Schulzowa, Welko Dimitroff<br /><br />Dauer: 75 Minuten]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>HEXENKESSEL HOFTHEATER BERLIN - Märchen der Brüder Grimm</title>
      <description><![CDATA[Die Märchenhütte ist der Winterspielort des HexenkesselHoftheaters.<br /><br />Berlin bis 11.03.2012<br />Frankfurt/Main bis 22.01.2012<br />Hanau vom 10.02. - 10.03.2012<br /><br />Im Programm:<br /><br /><i>Für Kinder und Erwachsene </i><br />Bremer Stadtmusikaten<br />Schneewitchen <br />Dornröschen  <br />Hase und Igel <br />Fischer un sin Fru <br />Froschkönig <br />Hans im Glück <br />Frau Holle <br />Rumpelstilzchen <br />Das tapfre Schneiderlein <br />Aschenbrödel <br />Der gestiefelte Kater <br />Rapunzel <br /><br /><i>Nur für Erwachsene/Schauermärchen  </i><br />Schneeweißchen und Rosenrot <br />Wolf und die sieben Geißlein <br />Rotkäppchen <br />Machandelbaum <br />Schauermärchen: Fitchers Vogel <br />Von einem der auszog das Fürchten zu lernen]]></description>
      <pubDate>Sat, 31 Dec 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>PHILHARMONISCHER CHOR BERLIN - Louis Spohr: Die letzten Dinge Korondi, Gumos</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:16:57 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>CENTRUM JUDAICUM BERLIN - "Kulmhof - das unbekannte Vernichtungslager" vom 08.12.2011 bis 29.02.2012</title>
      <description/>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:16:57 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>SLOWAKISCHES INSTITUT BERLIN - "GEHEIMNISSE UNSERES ATELIERS" - Božena, Andrej und Martin Augustín</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:16:57 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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