<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>CULTURall: Rheinland - Kultur</title>
    <link>http://www.culturall.de/_main.php?gregion=5</link>
    <description>Programm Köln im Rheinland mit Köln, Düsseldorf, Bonn, Veranstaltungen im Rheinland mit Köln, Düsseldorf, Bonn mit Veranstaltungsterminen, im Rheinland mit Köln, Düsseldorf, Bonn Museum, Theater in im Rheinland mit Köln, Düsseldorf, Bonn mit Aufführungen</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:17:03 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 04:17:03 GMT</lastBuildDate>
    <webMaster>infoservice@CULTURall.de</webMaster>
    <category>Aufführungen</category>
    <category>Ausstellungen</category>
    <category>Ereignisse</category>
    <category>Literatur</category>
    <image>
      <url>http://www.culturall.de/favicon.ico</url>
      <title>CULTURall</title>
      <link>http://www.culturall.de</link>
    </image>
    <item>
      <title>SCHAUSPIEL KÖLN - Morgen: Der Gott des Gemetzels (YASMINA REZA Aus dem Französischen von Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel)</title>
      <description><![CDATA[„Ferdinand hat seinem Mitschüler Bruno zwei Zähne ausgeschlagen. Eine Schulklopperei der etwas härteren Gangart, der nun die beiden Elternpaare Veronique und Michel Houille sowie Annette und Alain Reille den Mantel der Versöhnung bei Kaffee und Kuchen überlegen wollen. Yasmina Rezas Stück »Der Gott des Gemetzels« nimmt diese Petitesse des Alltagslebens zum Anlass für eine schreiend komische Reflexion über etwas, das uns seit Ibsen immer wieder beschäftigt: Wie brüchig ist der zivilisatorische Firnis des Bürgertums. […] Ein Schauspielerfest, das als bissiges Weihnachtsmärchen für Erwachsene beste Unterhaltung garantiert.“ (Hans-Christoph Zimmermann, Bonner General-Anzeiger) <br /><br />„Manchmal genügt ein fehlender Kosakenzipfel. Im berühmten Loriot-Sketch entgleiten ein Abendessen zwischen befreundeten Ehepaaren, weil nur ein Kosakenzipfel in der Küche übrig ist. Bei Reza geht es noch härter an die Eingeweide. Lustvoll versenkt die Pariser Autorin ihre eigene Klasse. […] Beiers Genauigkeit, ihr scharfes Auge für das Ballett des Sozialen schaffen Rasanz, ohne sich je atemlos zu verstolpern. Ein triumphaler Abend also, dessen großer Erfolg beim Publikum sich von selbst versteht.“ (Christian Bos, Kölner Stadt-Anzeiger)<br /><br />Regie: Karin Beier<br />Bühne: Thomas Dreißigacker<br />Kostüme: Maria Roers]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=103&amp;seg=41423&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg41423-1330023600@culturall.de</guid>
      <category>Aufführungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>WALLRAF-RICHARTZ- MUSEUM KÖLN - Eröffnung: Die entfesselte Antike (Aby Warburg und die Geburt der Pathosformel )</title>
      <description><![CDATA[<i>Ausstellung der Graphischen Sammlung</i><br /><br />Der Hamburger Bankierssohn Aby Warburg (1866-1929) zählt zu den bekanntesten deutschsprachigen Kunstwissenschaftlern des 20. Jahrhunderts. Seine Studien zur Antikenrezeption in der Renaissance, durch die er Weltruhm erwarb, haben an Aktualität und Erkenntniswert nicht eingebüßt und üben nach wie vor eine faszinierende Anziehungskraft auf die Forschung aus. <br /><br />Warburg hielt am 5. Oktober 1905 auf der 48. Versammlung Deutscher Philologen und Schulmänner in Hamburg einen Vortrag über Albrecht Dürer und die italienische Antike. Im Zentrum seiner Ausführung stand Dürers „Tod des Orpheus“ von 1494. In dieser Zeichnung hatte Warburg verschiedene antike Vorbilder entdeckt und stellte deshalb die These auf, dass sich die Künstler der Frührenaissance in Italien und Deutschland aus dem Formenrepertoire der Antike bedienten. Mit diesen sogenannten „Pathosformeln“ ging Aby Warbug in die Kunstgeschichte ein. Für seinen Vortrag griff er neben der Orpheus-Zeichnung von Dürer auch auf druckgraphische Blätter des Künstlers sowie auf Kupferstiche von Andrea Mantegna zurück. Alle diese Werke waren während des Kongresses in einer Sonderschau zu sehen. „Die entfesselte Antike“ ist eine Rekonstruktion dieser legendären Ausstellung aus dem Jahre 1905. Das Wallraf zeigt sie erstmals in Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle.]]></description>
      <pubDate>Thu, 1 Mar 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=108&amp;seg=41820&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg41820-1330642800@culturall.de</guid>
      <category>Ausstellungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>TONHALLE DÜSSELDORF - Big Bang 3: Jugendsinfonieorchester | Ernst von Marschall</title>
      <description><![CDATA[<b>Jugendsinfonieorchester (JSO) der Tonhalle Düsseldorf<br />Ernst von Marschall, Dirigent</b><br /><br />Maurice Ravel: Ma mère l'oye<br />Peter Gahn: Nachtsicht 2<br />Johannes Brahms: Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73<br /><br /><b>Brahms 2. Symphonie im Big Bang-Konzert</b><br />Mit welcher Hingabe, aber auch Ausdauer Ravel aus einer pianistischen Miniatur ein in allen Farben schillerndes Orchesterwerk entwickeln konnte, zeigt sich am Beispiel des Zyklus‘ „Ma mère l‘Oye“ (Meine Mutter die Gans). Es ist einfach bezaubernd, mit wieviel Phantasie Ravel die Märchenmotive „Die Pavane von Dornröschen“, „Kleiner Däumling“ bis hin zum Tanz im „Feegarten“ mit seiner Musik zum Leben erweckt. Wie hätte wohl Brahms – der hamburgische Grübler – die Ballettmusik betrachtet? Wäre er in der Märchenwelt versunken? Ein spannendes Aufeinandertreffen am Sonntag, 26. Februar 2012 mit dem Jugendsinfonieorchester  um 18.00 Uhr in der Tonhalle Düsseldorf. Das darf man nicht verpassen…<br /><br />5,-]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Feb 2012 16:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=43&amp;seg=44106&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg44106-1330275600@culturall.de</guid>
      <category>Ereignisse</category>
    </item>
    <item>
      <title>BUCHTIPP - Feridun Zaimoglu "Ruß" (Kiepenheuer &amp; Witsch Verlag)</title>
      <description><![CDATA[<b>Preis der Literaturhäuser 2012</b><br /><br />Liebe, Trauer und Vergeltung im Ruhrpott – eine deutsche Saga<br /><br />Ein Kiosk in Duisburg ist der Ausgangspunkt einer rasanten Geschichte, die ihren Held durch den Ruhrpott, nach Warschau und bis auf die Großglocknerstraße führt – und an die Grenzen seiner Liebes- und Leidensfähigkeit.<br /><br />Mit »Liebesbrand« und »Hinterland« hat Feridun Zaimoglu erfolgreich die Romantik in die deutsche Gegenwartsliteratur zurückgeholt, und nun wendet er sich einer Region zu, die deutscher kaum sein könnte: dem Ruhrpott, Industriebrache im Wandel zur Dienstleistungsregion. Die Gegend ist im Umbruch, und gebrochen ist auch der Held dieser Geschichte. Renz war Arzt, doch als seine Frau von einem Einbrecher ermordet wurde, zerbrach seine Welt und brach sein Wille. Seit mehreren Jahren hilft er bei seinem Schwiegervater aus, der einen Kiosk mitten in Duisburg führt, kümmert sich um die Alltagssorgen der Trinker und Hänger, trauert um seine Frau und sinnt auf Vergeltung. Sein Leben kommt wieder in Fahrt, als er den Auftrag erhält, einen verstörten jungen Mann aus Warschau zurückzuholen. Wieder in Duisburg verliebt er sich in die Kellnerin Marja, doch dann holt ihn die Vergangenheit ein: Er erfährt von der Haftentlassung des Täters und heftet sich an seine Fersen.<br /><br />Zaimoglu zeigt das Drama eines Menschen, den kaum noch etwas im Leben hält, vor dem Hintergrund einer Welt, die durch eine lange Tradition geprägt ist und sich gerade neu erfindet. Große deutsche Literatur!<br /><br />Roman <br />272 Seiten, gebunden<br /><br />»So kunstvoll wie immer, aber dieses mal mit den Mitteln bewusster Verknappung, hat Feridun Zaimoglu einen lebensklugen und spannenden Roman über Deutschlands verwildernden Westen geschrieben.«<br />Süddeutsche Zeitung, Meike Fessmann<br /><br />»Feridun Zaimoglus Buch ist ein ernsthafter Versuch, unbürgerliche Literatur zu schreiben. So etwas traut sich kaum noch ein Autor.«<br />Die Zeit<br /><br />»Zaimoglu zeichnet eine archaische Männerwelt, in der es nie weit ist vom Gespräch zur Schlägerei und in der eher ein elementares Naturrecht gilt, als das Vertrauen auf den Rechtsstaat. Was daraus entsteht ist Road-Novel, Milieustudie und Thriller, vor allem aber – und das sind die schönsten, intensivsten Passagen – ein Liebesroman. [...] Überhaupt lebt dieser Roman mit seinem kruden Geschehen ganz von der Sprache. Gerade in dem, was er weglässt – Gefühle, Schönheit, Wärme – lässt er große Sehnsucht und Lebensschmerz erkennen. Das macht Ruß zu einem eindrucksvollen Leseerlebnis.« <br />Deutschlandradio<br /><br />»Er war und ist ein Autor, der ein Ohr für ungewöhnliche Geschichten und Töne hat und sich beides, Geschichten wie Tonfälle, anzuverwandeln weiß, um etwas Eigenes daraus zu machen. Ein unzuverlässiger Protokollant also, aber ein begnadeter Materialsammler, der seine Funde buchstäblich auf der Straße macht. [...] Denn Zaimoglu beschreibt ja nicht den Kohlenpott von heute. Sein Blick ist nicht auf das Existierende gerichtet, sondern auf das bereits Verschwundene. In die Lücken, die es hinterlassen hat, stößt Zaimoglu mit seiner Phantasie, seinem Einfühlungsvermögen, seinem mimetischen Sprachgefühl, seiner Menschenliebe und mit der ganzen schillernden Pracht des für ihn so typischen, schrägen, diesmal expressionistisch aufgerauhten Pathos. So entsteht in Ruß dann doch ein Abbild des Ruhrgebiets – als Remix, dessen Autor auf den alten Tonspuren surft, wie es ihm gefällt.«<br />FAZ]]></description>
      <pubDate>Sun, 1 Jan 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=450&amp;seg=43803&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg43803-1325458800@culturall.de</guid>
      <category>Literatur</category>
    </item>
    <item>
      <title>OPER KÖLN - Premiere: Il Ritorno d’Ulisse in Patria (Claudio Monteverdi)</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 25. Februar 2012</b>, Opernhaus<br /><br />Oper mit einem Prolog und drei Akten<br />Libretto von Giacomo Badoaro<br />nach den Gesängen XIII - XXIV aus der "Odyssee" von Homer<br />Musik von Claudio Monteverdi (1567 - 1643)<br /><br />Die Heimkehr des griechischen Feldherrn ODYSSEUS/ULISSE aus dem Trojanischen Krieg findet beinahe nicht statt. Schier unüberwindbare Hindernisse haben die Götter, allen voran der Meergott NEPTUN, vor das Einlaufen in den heimischen Hafen und die Wiedervereinigung der Eheleute ODYSSEUS und PENELOPE gesetzt. Wie ODYSSEUS auf seiner Rückfahrt zahlreichen Gefahrensituationen ausgesetzt ist, erlebt auch seine Gemahlin PENELOPE, die sich der beharrlichen Annäherungsversuche der sie bedrängenden Freier erwehren muss, die langen Jahre des Wartens als eine Phase der Prüfung und der Isoliertheit. Auch nach der Ankunft des ODYSSEUS in Ithaka vollzieht sich das Wiedererkennen der Ehegatten  keineswegs mit sofortiger Wirkung, sondern erst nach weiteren Prüfungen.<br /><br />Die Uraufführung der »RITORNO D’ULISSE« fand 1640 im Teatro di San Cassiano in Venedig statt. Viele Jahre war das Werk verschollen, bevor die Handschrift – ohne Hinweise auf die Instrumentierung, lediglich mit den Gesangslinien und der Generalbassnotation versehen – 1881 in der Wiener Staatsbibliothek wiederentdeckt wurde.<br /><br />Die Zerbrechlichkeit des menschlichen Schicksals und die Unwägbarkeit langer Reisen waren für die Bevölkerung der einstigen Seemacht nur allzu vertraute Themen. Dass das Leben und irdische Glück Faktoren ausgesetzt sind, deren Beherrschung außerhalb ihres Einflussbereiches liegt, war eine tägliche Erfahrung. So kommt der Sphäre der Götter und der abstrakten Gewalten in diesem »Dramma per musica« eine besondere Bedeutung zu. Dabei wird die im  Mittelpunkt stehende »Heldengeschichte« durch zahlreiche humorvolle  Elemente kontrastiert, etwa in den Rollen des Dienerpaars und weiterer skurriler Nebenfiguren.<br /><br />Nach der erfolgreichen Neuproduktion von Claudio Monteverdis »L’INCORONAZIONE DI POPPEA« (1642) im Gerling-Quartier unternimmt die Oper Köln mit »IL RITORNO D’ULISSE IN PATRIA« erneut eine Zeitreise in jene Jahre, als die Oper sich als Gattung gerade erst zu entwickeln begann.<br /><br />Musikalische Leitung: Konrad Junghänel <br />Inszenierung Bernd Mottl<br />Bühne & Kostüme: Friedrich Eggert<br />Licht: Andreas Grüter<br />Dramaturgie: Georg Kehren & Silke Leopold<br /><br />in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Feb 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=518&amp;seg=42324&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg42324-1330194600@culturall.de</guid>
      <category>Aufführungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>KUNST- UND AUSSTELLUNGSHALLE BONN - Eröffnung: Romy Schneider</title>
      <description><![CDATA[Romy Schneider gehört zu den bedeutendsten deutschsprachigen Schauspielerinnen und inspirierte viele Fotografen und Regisseure. Ihr Bild hat einen festen Platz im kollektiven Gedächtnis. Nicht nur als Sissi, deren Image sie vor allem in Deutschland nie ganz abstreifen konnte, sondern ab den 1970er Jahren vor allem als Star des französischen Kinos. <br />Die Hommage in der Bundeskunsthalle nähert sich Romy Schneider als Star und Privatperson und zeichnet ihren Lebensweg nach: die frühen Rollen, ihre mutige und konsequente berufliche Emanzipation, ihre große Leidenschaft, ihre private Tragödie, die mit ihrem frühen Tod endete. <br />Bilder aus Film, Presse und Privatleben werden mit Filmausschnitten kombiniert. Medieninstallationen zeigen das Wechselspiel zwischen Projektion und aktiver Selbstinszenierung. Zudem präsentiert die Ausstellung zahlreiche Plakate, Kostüme, Briefe, Fanartikel und Fotos von Romy Schneider, ihren Filmpartnern und ihrer Familie.<br /><br />Die Bundeskunsthalle knüpft mit dieser Ausstellung an frühere Präsentationen zum Thema Film wie Luis Buñuel (1994), Marlene Dietrich (1995/1996) und Anime! High Art–Pop Culture (2011) an und plant weitere Ausstellungen zu diesem Themenkreis.<br />Eine Zusammenarbeit mit der Deutschen Kinemathek, Berlin, und Akouna, Paris.]]></description>
      <pubDate>Thu, 5 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=583&amp;seg=44753&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg44753-1333663200@culturall.de</guid>
      <category>Ausstellungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>ART COLOGNE - ART COLOGNE (46. Internationaler Kunstmarkt)</title>
      <description><![CDATA[<b>Kunst entdecken, erleben, erwerben.</b><br /><br />Die ART COLOGNE 2012 setzt mit der ersten Kooperation zweier unabhängiger Messen einen weiteren Höhepunkt und schreibt Geschichte.<br /><br />ART COLOGNE wird erstmalig Gastgeber der NADA Cologne sein und schafft somit eine transatlantische Brücke zwischen New Yorks New Art Dealers Alliance und der ältesten Kunstmesse der Welt.<br />Wieder in der Halle 11 der Koelnmesse gelegen, präsentieren rund 200 internationale Galerien Kunst der Klassischen Moderne, Nachkriegskunst und zeitgenössische Kunst.<br /><br />Die hochrangige Ausstellerliste zeigt ein starkes Teilnehmerfeld von namhaften nationalen und internationalen Galerien und bietet hochinteressante Präsentationen von Newcomern.<br />Der beliebte Bereich der NEW CONTEMPORARIES und unsere neue Partnerschaft mit den New Art Dealers Alliance (NADA Cologne) rückt daher innovative Trends der neuesten jungen und zeitgenössischen Kunst in den Blickpunkt.<br /><br /><b>Ort:</b><br />Koelnmesse, Halle 11 (Eingang Süd)<br /><br /><b>Öffnungszeiten:</b><br />18. – 22. April: 12:00 – 20:00 Uhr<br />21. April: 12:00 – 18:00 Uhr<br /><br /><b>Ticket online</b>:<br /><a href="http://www.artcologne.de/de/artcologne/fuer_besucher/eintrittskarten_katalog/index.php" target=_blank><font color=black>www.artcologne.de</a></font>]]></description>
      <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=759&amp;seg=30711&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg30711-1334700000@culturall.de</guid>
      <category>Ereignisse</category>
    </item>
    <item>
      <title>HÖRBUCHTIPP - Die Schauspielerin und das Alibi ((Father Brown - Das Original 37))</title>
      <description><![CDATA[Der Theaterdirektor Mundon Mandeville ist verzweifelt. Seine Hauptdarstellerin hat sich in der Garderobe eingeschlossen und die Premiere der "Lästerschule" droht zu platzen. Doch das ist nur das Vorspiel zu einem ganz realen Mord ...<br /><br />Autor:Gilbert Keith Chesterton <br />Sprecher:Michael Schwarzmaier <br />Spieldauer:50 Min. (ungekürzt)<br /><br /><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?19632731C999848546T&ULP=[[http://www.audible.de/pd/B005T2L8UK?source_code=ZNXA0006RF052608DE]]" target=_blank><font color=red><b>bei AUDIBLE herunterladen</b></a></font><br /><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005HAF3S2/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&tag=culturallinfo-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B005HAF3S2" target=_blank><font color=red><b>bei AMAZON bestellen</b></a></font><br /> <br />]]></description>
      <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=1081&amp;seg=41297&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg41297-1318456800@culturall.de</guid>
      <category>Literatur</category>
    </item>
    <item>
      <title>GÜRZENICH-ORCHESTER KÖLN - Morgen: Experiment Klassik (Ranga Yogeshwar und Markus Stenz entführen in die Welt der Klassik)</title>
      <description><![CDATA[<b>Ranga Yogeshwar, Moderation <br />Gürzenich-Orchester Köln <br />Markus Stenz, Dirigent und Moderation</b><br /><br />Igor Strawinsky: »Le sacre du printemps« <br /><br />Inmitten unserer Welt des Wandels offenbart sich in manchen klassischen Musikwerken eine bemerkenswerte Zeitlosigkeit. Zuhörer verlassen bewegt und glücklich einen Konzertsaal, obwohl sie Musik gehört haben, die oft mehrere hundert Jahre alt ist. Was macht den Zauber eines klassischen Meisterwerks aus? Was passiert mit uns, wenn wir diese Musik hören? Ranga Yogeshwar und Markus Stenz suchen in der neuen Konzertreihe »Experiment Klassik« nach einer Antwort: Ein neues Angebot für alle Zuhörer, die neugierig auf klassische Musik sind und bereit, sich von ihr verführen zu lassen.Den Auftakt dieses neuen Konzertformats bildet ein Schlüsselwerk des 20. Jahrhunderts: Igor Strawinskys Ballettkomposition Le sacre du printemps. Auch heute noch zieht das Werk sein Publikum unweigerlich in den Bann. Die Zuhörer wohnen einem heidnischen Ritual bei, bei dem ein junges Mädchen als Opfer für den Gott des Frühlings auserwählt wird und sich schließlich zu Tode tanzt. Die Musik, die Strawinsky dafür komponierte, beschreibt in starken Kontrasten die Zartheit des Frühlings und die Raserei des heidnischen Opferrituals. Im ersten Konzertteil tauchen Ranga Yogeshwar, Markus Stenz und das Gürzenich-Orchester gemeinsam mit dem Publikum in das Werk ein. Wichtige Facetten des Stückes werden unter das Mikroskop gelegt und von verschiedenen Seiten beleuchtet, angespielt und erklärt. Dabei gibt es Berührendes, Verblüffendes und Neues zu entdecken. Nach dieser Vorbereitung spricht die Musik dann für sich selbst, wenn die Besucher das Werk nach der Pause in konzertatmosphäre hören und erleben.]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=81&amp;seg=43029&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg43029-1330023600@culturall.de</guid>
      <category>Aufführungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>RAUTENSTRAUCH-JOEST- MUSEUM KÖLN - Eröffnung: Rama und Sita - Indiens schönste Liebesgeschichte</title>
      <description><![CDATA[Vom 21. April bis zum 21. Oktober 2012 zeigen wir die Sonderausstellung „Rama und Sita - Indiens schönste Liebesgeschichte", die vom Museum Rietberg in Zürich erarbeitet wurde. 87 Bilder aus der Zeit zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert schildern Episoden aus dem Ramayana. Das berühmte indische Epos erzählt vom Raub der tugendhaften Sita und dem Kampf ihres Gatten Rama, mit dem Dämon Ravana, der Sita in seinem Reich gefangen hält. Unterstützt wird Rama vom Affengott Hanuman. Die Malereien sind stimmungsvoll eingebettet in eine begehbare Installation aus beleuchteten Raumkörpern mit vergrößerten Bilddetails.<br /><br /><font size="1">Bild: Rama, Sita und Lakshmana kleiden sich für das Exil ein Folio aus der kleinen Guler-Ramayana-Serie von 1775/80<br />Indien, Pahari-Region, Himachal Pradesh<br />Foto Rainer Wolfsberger, © Museum Rietberg Zürich</font>]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=1111&amp;seg=41943&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg41943-1334959200@culturall.de</guid>
      <category>Ausstellungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>SCHUMANNFEST DÜSSELDORF - Transatlantische Festouvertüre (Hommage an die Niederrheinischen Musikfeste)</title>
      <description><![CDATA[<b>Emerson String Quartet<br />Tzimon Barto, Klavier<br />Martin Grubinger, Percussion<br />Camerata Salzburg<br />Ariel Zuckermann, Leitung</b><br /><br />Von 1818 bis 1958 fanden im Rheinland die berühmten „Niederrheinischen Musikfeste“ statt. Unter Festspielleitern wie Mendelssohn und Schumann wurden in Düsseldorf unorthodoxe, facettenreiche Konzertabende vom Barock bis zur Gegenwart geboten. An diese goldene Festivalzeit knüpft das prominent besetzte Eröffnungskonzert des Schumannfestes 2012 ganz zeitgemäß an: Exquisite Vertreter der amerikanischen und der europäischen Musikszene spannen einen Bogen von Barber bis Corigliano, von Ives bis Bernstein. Im Zentrum: Schumann, der Visionär. Während zweier langer Pausen haben Sie Gelegenheit, zu flanieren und sich kulinarisch verwöhnen zu lassen.<br /><br />€ 19,- / 27,- / 39,- / 49,- / 57,- / 72,-]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=1114&amp;seg=42332&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg42332-1337880600@culturall.de</guid>
      <category>Ereignisse</category>
    </item>
    <item>
      <title>AUFBAU-VERLAG - Heike Koschyk "Die Alchemie der Nacht"</title>
      <description><![CDATA[Die Rezeptur des Lebens <br /><br />Der junge Medizinstudent Christoph Wilhelm Hufeland wird Zeuge, wie ein Kommilitone von einem Degenstoß niedergestreckt wird. Als die Leiche unter mysteriösen Umständen verschwindet, versucht er gemeinsam mit Helene, der Schwester des Toten, dieses Rätsel zu ergründen. Sie kommen einer blutigen Verschwörung auf die Spur - es geht um ein allmächtiges Heilmittel, skrupellose Menschenversuche an jungen Mädchen und die düsteren Machenschaften einer Freimaurerloge. Begleitet von Samuel Hahnemann, der seine Heilkunst der Homöopathie erst vollendet sieht, wenn er Gewissheit über eine letzte Frage gewinnt, begeben sie sich auf die Fährte einer geheimnisvollen Rezeptur, die ewiges Leben verheißt.<br /><br />Flexocover, 458 Seiten<br />Rütten & Loening<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />  <br /><br /> ]]></description>
      <pubDate>Sun, 15 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=119&amp;seg=16985&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg16985-1305496800@culturall.de</guid>
      <category>Literatur</category>
    </item>
    <item>
      <title>DUISBURGER PHILHARMONIKER - Außer der Reihe: Bachkantaten</title>
      <description><![CDATA[<b>Solisten<br />Chorus Musicus Köln<br />Das Neue Orchester<br />Christoph Spering, Dirigent</b><br /><br />Johann Sebastian Bach: Solokantaten für Sopran und Bass<br />„Ich will den Kreuzstab gerne tragen“ BWV 56<br />„Ich habe genug“ BWV 82<br />„Liebster Jesu, mein Verlangen“ BWV 32<br /><br />Unter den fast 200 Kirchenkantaten von Johann Sebastian Bach nehmen die Solokantaten eine besondere Stellung ein. Es sind durchweg hochexpressive, stimmlich wie musikalisch äußerst anspruchsvolle Werke, die eine ideale Balance zwischen spiritueller Verinnerlichung und dramatischer Wirkung finden. Christoph Spering, international geschätzter Spezialist der historischen Aufführungspraxis, hat mit seinen Kölner Ensembles drei der schönsten Solokantaten Bachs zu einem stimmigen Programm vereint.<br /><br />Einzelkarten 15,00 €, ermäßigt 8,50 € · Freie Platzwahl]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Feb 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=449&amp;seg=40853&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg40853-1330192800@culturall.de</guid>
      <category>Aufführungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>MUSEUM LUDWIG KÖLN - Eröffnung: Yvonne Rainer. Raum, Körper, Sprache</title>
      <description><![CDATA[Als Yvonne Rainer um 1960 die Tanzbühne betrat, veränderte sie das Genre radikal. Ihre minimalistischen Choreographien verzichteten auf Erzählung und Übersteigerung. Sie benutzten Posen und Bewegungen des Alltags und verbanden sie mit Texten, Filmen und Tonbandaufnahmen. Bereits ihr Tanz adaptierte Mittel der filmischen Montage. So hatte es seine eigene Logik, dass sie Mitte der siebziger Jahre zum Film gewechselt ist und dort ebenfalls die Form neu definiert hat.<br /><br />Die erste europäische Retrospektive (in Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus Bregenz) zeichnet den Weg Rainers nach, die mehrere Generationen von Künstlerinnen und Künstlern beeinflusst hat. Noch nie zuzvor öffentlich präsentierte Fotos, Notizbücher und andere Materialien werden ergänzt von Tanzperformances und einer Filmretrospektive.]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=42&amp;seg=44754&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg44754-1335564000@culturall.de</guid>
      <category>Ausstellungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>HOCHSCHULE FÜR MUSIK UND TANZ KÖLN - Preisträgerkonzert - 49. Wettbewerb "Jugend musiziert"</title>
      <description><![CDATA[Veranstalter: Rheinische Musikschule Köln <br />Kontakt: Ulrike Wagner, Tel. 0221-951469-21<br />Internet: www.deutscher-musikrat.de/jumu<br /><br />Eintritt: frei]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Feb 2012 09:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=39&amp;seg=43483&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg43483-1330250400@culturall.de</guid>
      <category>Ereignisse</category>
    </item>
    <item>
      <title>SUHRKAMP VERLAG - Don Winslow "Zeit des Zorns"</title>
      <description><![CDATA[Wenn dein Feind dich in die Enge treibt. Dir den Boden unter den Füßen wegzieht. Wenn er dir nimmt, was du liebst. Dann bleibt kein Spielraum für Verhandlungen. Dann kommt die Zeit des Zorns.<br /><br />Ben und Chon betreiben ein exklusives Millionengeschäft mit erstklassigem Dope für erstklassige Kundschaft. Sie sind Yin und Yang, Gegensätze, die sich ergänzen. Sie lieben, was sie tun, und sie lieben Ophelia. Die drei sind ein unschlagbares Team: Ben investiert in Hilfsorganisationen, Ophelia bringt den Kreislauf des Geldes in Schwung, und Chon hält ihnen allen Ärger vom Hals. Doch nun macht das mexikanische Baja-Kartell ihnen ein Angebot, zu dem sie besser nicht nein sagen sollten. Aber Ben und Chon sagen nein. Und sie schlagen sich gut. Bis das Kartell Ophelia entführt. Um sie zu retten, sind Ben und Chon bereit, bis zum Äußersten zu gehen – gegen einen Feind, der keine Gnade kennt.<br /><br />Roman <br />Aus dem Amerikanischen von Conny Lösch <br />suhrkamp taschenbuch 4300, Klappenbroschur, 338 Seiten]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=445&amp;seg=40422&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg40422-1319061600@culturall.de</guid>
      <category>Literatur</category>
    </item>
    <item>
      <title>SCHLOSSEREI KÖLN - Heute: Agrippina - Die Kaiserin aus Köln (SUSE WÄCHTER Römisches Hysterienspiel mit Puppen und Sandalen)</title>
      <description><![CDATA[Auf den ersten Blick wirkt Köln gar nicht so unwahrscheinlich wie es ist. Viele Kölner halten ihre Stadt für völlig selbstverständlich, ja mehr noch, für ganz unvermeidbar. Das ist leider falsch. Köln ist eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit und war tatsächlich unvorhersehbar – selbst für römische Auguren. Denn wie sollte es auf dem Höhepunkt der römischen Antike, einer Welt ganz nach dem Geschmack der Männer, ein einzelnes Weib schaffen, dem Ort seiner Kindheit das kaiserlichen Stadtrecht und dann auch noch den eigenen Namen zu verleihen? Kein Wunder, dass sich um Agrippina, die Stadtgründerin Kölns oder Colonia Claudia Ara Agrippinensis, kurz CCAA, wie es damals hieß, Legenden und Fabeln stricken. Mord, Unzucht und Intrigen wurden Agrippina – der Urenkelin des Augustus, Schwester des Caligula, Frau des Claudius und nicht zuletzt die Mutter des Nero – von den Geschichtsschreibern vorgeworfen, um sich ihren unerhörten Aufstieg zu erklären. Je nach Quellenlage entpuppt sich Agrippina als Strategin und männlicher als alle Männer um sie herum, oder als Luder weiblicher List und Heimtücke, bedenkenlos im Einsatz ihrer Reize? Jetzt verschaffen sich die Untoten Gehör...<br /><br />Regie: Suse Wächter<br />Texte: Stefan Schwarz, Suse Wächter<br />Bühne: Constanze Kümmel<br />Bühne & Video: Jo Schramm<br />Musik: Jörg Follert<br />Kostüme: Annett Lausberg<br />Dramaturgie: Lucie Ortmann]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=104&amp;seg=25616&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg25616-1329937200@culturall.de</guid>
      <category>Aufführungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>KUNST- UND AUSSTELLUNGSHALLE BONN - „Das Untendrunter“ - viktorianische Unterwäsche (Praxisangebot für Erwachsene)</title>
      <description><![CDATA[Zu Zeiten Victorias und Alberts gab es noch keine atmungsaktive Funktionswäsche und keine Boxershorts. Hemden oder Unterhosen, wie man sie damals trug, wollen wir in diesem Workshop rekonstruieren. Die Basismaterialien (weißer Baumwollstoff) werden gestellt, alle weiteren Zutaten (Spitze, Garn etc.) können individuell vor dem Workshop von den Teilnehmern nach eigenem Geschmack besorgt werden. Am Einführungsabend gibt es hierzu Beratung und Empfehlungen. Eine eigene Nähmaschine muss mitgebracht werden.<br /><br />Mit Beate Marks-Hanßen (Kunsthistorikerin mit Schwerpunkt Kostümkunde und einer Leidenschaft für's Nähen).<br /><br />In Kooperation mit Königsroth Bekleidungskunst<br /><br />Teilnahmebeitrag: 85 € (inkl. Material und Eintritt in die Ausstellung)<br />Teilnehmerzahl: max. 15 Teilnehmer<br />Anmeldung: Fax: 0228 9171–244, per E-Mail: kunstvermittlung@bundeskunsthalle.de oder per Post.<br />Die Anmeldebestätigung wird Ihnen zugesandt und ist zum Termin mitzubringen.<br />Information: Telefon 0228 9171–292, Montag–Donnerstag 9–15 Uhr und Freitag 9–12 Uhr]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Feb 2012 09:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=1082&amp;seg=43753&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg43753-1330164000@culturall.de</guid>
      <category>Ereignisse</category>
    </item>
    <item>
      <title>DEUTSCHER TASCHENBUCH VERLAG - Anne George "Mörderische Verstrickungen"</title>
      <description><![CDATA[Die Südstaaten-Ladys ermitteln wieder<br /><br />Die Frau von Cousin Luke ist mit einem Sektenprediger durchgebrannt. Patricia Anne und Mary Alice helfen Luke bei der Suche nach der verschwundenen Gattin. Dabei treffen die beiden Hobby-Detektivinnen auf eine obskure Sekte, Giftschlangen, Strychnin und - in der Kirche des »Schlangenpredigers« - auf eine Leiche!<br /><br />Deutsch von Christiane Filius-Jehne<br />Deutsche Erstausgabe<br />304 Seiten<br /><br /> <br /><br /> ]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=118&amp;seg=42109&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg42109-1322694000@culturall.de</guid>
      <category>Literatur</category>
    </item>
    <item>
      <title>HALLE KALK KÖLN - Heute: Das Erdbeben in Chili (HEINRICH VON KLEIST)</title>
      <description><![CDATA[„Eine große prächtige Residenz, zugleich Handels- und Hafenstadt, wird ungewarnt von dem furchtbarsten Unglück betroffen. Die Erde bebt und schwankt, das Meer braust auf, die Schiffe schlagen zusammen, die Häuser stürzen ein, Kirchen und Türme darüber her, der königliche Palast zum Teil wird vom Meere verschlungen, die geborstene Erde scheint Flammen zu speien: denn überall meldet sich Rauch und Brand in den Ruinen. Sechzigtausend Menschen, einen Augenblick zuvor noch ruhig und behaglich, gehen miteinander zugrunde, und der glücklichste darunter ist der zu nennen, dem keine Empfindung, keine Besinnung über das Unglück mehr gestattet ist.“ So beschreibt Goethe in »Dichtung und Wahrheit« das Erdbeben von Lissabon aus dem Jahr 1755, das in Europa die Philosophen und Theologen der Aufklärung, aber auch die Schriftsteller erschütterte und ihr Weltbild in Frage stellte. Neben Voltaires »Candide oder der Optimismus« ist Kleists Erzählung, geschrieben 1807 vor dem Hintergrund der Französischen Revolution, rückgreifend auf das ähnlich verheerende Erdbeben in Santiago de Chile von 1647, die wohl radikalste Auseinandersetzung mit diesem historischen Weltbildbruch.<br /> Ein junger Spanier, Jeronimo Rugera, der in St. Jago, der Hauptstadt Chilis, als Hauslehrer des Edelmannes Henrico Asteron angestellt war, hat sich in dessen Tochter Donna Josephe verliebt und ist des Hauses verwiesen worden. Die Tochter, die seine Liebe erwidert, wird vom Vater in ein Karmeliterkloster geschickt, wo das Liebespaar seine Beziehung heimlich fortsetzt. Donna Josephe wird schwanger und kommt auf den Stufen der Kathedrale nieder. Aufgrund der Schändung des Klosters werden beide eingekerkert und Donna Josephe zum Tod durch Enthauptung verurteilt. Während Donna Josephe sich auf dem Weg zu ihrer öffentlichen Hinrichtungsstätte befindet und Jeronimo im Gefängnis den Entschluss fasst, sich das verhasste Leben zu nehmen, beginnt die Erde zu beben und legt die Stadt und ihre staatlichen, kirchlichen und juristischen Institutionen in Trümmer. Donna Josephe mit ihrem Sohn und Jeronimo entkommen dem Chaos und fliehen vor die Tore der Stadt in die Natur, wo sie sich glücklich unter anderen Flüchtlingen wiederfinden. Nach der Katastrophe herrscht ein fast paradiesischer Zustand, alle Standesgrenzen scheinen aufgehoben. Als bekannt wird, dass in der Stadt ein Dankgottesdienst abgehalten wird, entschließen sich beide, mit ihrem Sohn daran teilzunehmen und gehen in eine neue, unerhörte Katastrophe.]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=105&amp;seg=41427&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg41427-1329935400@culturall.de</guid>
      <category>Aufführungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>RAUTENSTRAUCH-JOEST- MUSEUM KÖLN - Kurs: Bollywood meets RJM</title>
      <description><![CDATA[Seit den 1960er Jahren erfreuen sich im indischen Film Tanzeinlagen großer Beliebtheit, die zwar nicht mit der Handlung in Zusammenhang stehen, jedoch erheblichen Unterhaltungswert haben. Aus der Verbindung von Schauspiel, Tanz und Gesang erwachsen und durch westliche Einflüsse in der Choreographie, z.B. durch Disco Dance und Hip Hop, bereichert, haben diese Bollywood-Tänze auch bei uns eine große Anhängerschaft gefunden wenden. Kitsch oder Kult? In jedem Falle ein Teil der populären Kultur Indiens, der internationale Verbreitung und Anerkennung gefunden hat. Let’s dance!<br /><br />Bitte unbedingt bequeme Kleidung mitbringen. <br /><br />Zielgruppe: Erwachsene<br />Referent: Sara Tochmafschan<br />Veranstalter: Museumsdienst Köln<br /><br />Kosten: 10,5 € <br />Ermäßigung für Studenten: 6,5 €<br />Treffpunkt: Foyer des Museums<br />Anmeldung bis: 13.02.2012 Details und Buchung ]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Feb 2012 13:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=1112&amp;seg=43462&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg43462-1330178400@culturall.de</guid>
      <category>Ereignisse</category>
    </item>
    <item>
      <title>DÜSSELDORFER SYMPHONIKER - Sternzeichen 8: Düsseldorfer Symphoniker | Boreyko</title>
      <description><![CDATA[<b>Düsseldorfer Symphoniker<br />Igor Levit, Klavier<br />GMD Andrey Boreyko, Dirigent</b><br /><br />Beethoven<br /><br />Mit Unterstützung der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Düsseldorfer Tonhalle e.V.]]></description>
      <pubDate>Fri, 2 Mar 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=44&amp;seg=42177&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg42177-1330714800@culturall.de</guid>
      <category>Aufführungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>DISNEY UND DAS BIEST - Disneys weltweit erfolgreiche Musicalfassung des französischen Volksmärchens kommt vom 30.11. bis 18.12.2011 in den Musical Dome Köln</title>
      <description/>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:17:03 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/kultur/mannheim/auffuehrungen/schoene.biest.html</link>
      <guid isPermaLink="false">hp3316-1@culturall.de</guid>
      <category>Ereignisse</category>
    </item>
    <item>
      <title>BALLETT REVOLUCION - Ballet Revolución</title>
      <description><![CDATA[<b>Die Tanzsensation erstmals in Europa!</b><br /><br />Tanz bedeutet auf Kuba mehr als Kunst. Er bedeutet Leben! Ballet Revolución ist Tanzrevolution und -evolution zugleich. Nun ist die brandheiße Show aus Kuba erstmals in Europa zu erleben. Auf ihrer ersten Station in Zürich sorgte sie bereits für helle Begeisterung: Die Neue Zürcher Zeitung sah »ein sinnlich-wildes Spektakel« und der Tages-Anzeiger einen erfrischenden »Tanzcocktail aus athletischen Körpern, hohen Sprüngen, wirbelnden Pirouetten, sinnlichen Solos und mitreißenden Popsongs«. Anlässlich der Weltpremiere in Australien im Juli 2011 schwärmte die Sunday Herald Sun: »Ihre Sprünge sind verblüffend, ihre Körperspannung stark wie Stahl und ihre unkonventionelle Freude am Tanz wirkt ansteckend.«<br /><br />Die weltweit einmalige kubanische Verbindung afrikanischer und spanischer Tanztraditionen zusammen mit überlegener russischer Tanztechnik macht Ballet Revolución zu einem innovativen Stil- und Genremix, der niemanden kalt lässt. Zu den Hits von Shakira, Ricky Martin, Beyoncé, Enrique Iglesias, J LO u.v.a., performt von der Ballet Revolución Live-Band, lassen die Tänzer ihrer ungeheuren Vielseitigkeit, Musikalität und Sinnlichkeit freien Lauf. »Eine sensationelle Live-Band!«, lobte The West Australian.<br /><br />In Ballet Revolución setzen einige der weltweit talentiertesten klassischen und zeitgenössischen Tänzer aus der Escuela Nacional Cubana de Ballet und den angesehensten Compagnien Kubas mit purer Emotion und kompromissloser Dynamik einen leuchtenden Kontrapunkt in der internationalen Tanzszene. So unterschiedliche Techniken wie Ballett, zeitgenössischer Tanz und Hip-Hop verbinden sie dabei zu einer explosiven und intensiven Performance, brechen mit sämtlichen Konventionen und überspringen die Grenzen des  Standardrepertoires in weitem Bogen.<br /><br /><b>Termine:</b><br />21.02.2012 - 04.03.2012 Berlin, Admiralspalast<br />06.03.2012 - 18.03.2012 Wien, MuseumsQuartier<br />10.07.2012 - 22.07.2012 Köln, Philharmonie<br />24.07.2012 - 09.08.2012 Hamburg, Thalia Theater<br /><br /><a href="http://www.bb-promotion.com/de/veranstaltungen/ballet-revolucion/" target=_blank><font color="black"><b>Tickets online bestellen</a></font></b>]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=1092&amp;seg=40124&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg40124-1329778800@culturall.de</guid>
      <category>Aufführungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>MUSICAL ROCKS! - Das Hit-Feuerwerk präsentiert die größten Rocksongs und die hinreißendsten Balladen der Musical-Geschichte.</title>
      <description/>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:17:03 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/kultur/mannheim/bbpromotion/musical.rocks.html</link>
      <guid isPermaLink="false">hp3399-1@culturall.de</guid>
      <category>Ereignisse</category>
    </item>
    <item>
      <title>The Bar at Buena Vista - Weltweit begeistert gefeiert, präsentieren die kubanischen Musiker in einer unvergesslichen Show voll karibischer Leichtigkeit das atmosphärische Havanna der vierziger und fünfziger Jahre.</title>
      <description/>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:17:03 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/kultur/mannheim/bbpromotion/buenavista.html</link>
      <guid isPermaLink="false">hp3412-1@culturall.de</guid>
      <category>Ereignisse</category>
    </item>
    <item>
      <title>WEST SIDE STORY - Der Original Broadway-Klassiker nach weltweitem Triumph in Deutschland!</title>
      <description/>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:17:03 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/kultur/mannheim/bbpromotion/west.side.story.html</link>
      <guid isPermaLink="false">hp3446-1@culturall.de</guid>
      <category>Ereignisse</category>
    </item>
    <item>
      <title>THEATER AM DOM KÖLN - in jeder beziehung</title>
      <description><![CDATA[Komödie von Lars Albaum und Dietmar Jacobs <br /><br />mit <br /><br />JOCHEN BUSSE <br />CLAUDIA RIESCHEL <br />MARKO PUSTIŠEK <br />MONICA KAUFMANN <br />KERSTIN RADT <br />FABIAN GOEDECKE <br /><br />Generationen von Komödien haben sich mit der Frage befasst, wie man den Seitensprung verhindert, vertuscht und verleugnet. Diese Komödie befasst sich mit der Frage, wie man ihn gemeinsam begeht um jeder Beziehung einen neuen Impuls zu geben. Von einem befreundeten Ehepaar beraten, planen sie sich gegenseitig einmal zu betrügen, um ihrer Ehe einen Kick zu geben, der offenbar längst verloren ist. Die ungeübten Fremdgeher müssen nun so manche Prüfung bestehen, um ihrem Ziel näher zu kommen. Als sie feststellen, dass ihre Berater vom Fremdgehen ebenso wenig verstehen, wie sie, nimmt die Katastrophe ihren Lauf … <br /><br />Regie: Horst Johanning <br />]]></description>
      <pubDate>Mon, 6 Feb 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=282&amp;seg=44382&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg44382-1328569200@culturall.de</guid>
      <category>Aufführungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>KÄTHE KOLLWITZ MUSEUM  KÖLN - "WO IST DIE NEUE FORM FÜR DEN NEUEN INHALT?" (Der Zusammenhang von Technik und Motiv im Werk von Käthe Kollwitz)</title>
      <description><![CDATA[Das Käthe Kollwitz Museum Köln öffnet seine Graphik-Schubladen für eine rund 50 Arbeiten umfassende Schau, die auf spannende Weise den für Kollwitz elementaren Zusammenhang von Medium und Motiv nachvollziehbar macht. Präsentiert werden vor allem äußerst seltene Zustandsdrucke in allen von ihr verwandten Techniken – von der Radierung über die Lithographie bis zum Holzschnitt.   <br /> <br />Die Auflagen der Druckgraphikerin Käthe Kollwitz sind weltweit einem großen Publikum bekannt. Doch darüber hinaus existieren zahlreiche Probedrucke – viele davon Einzelexemplare – mit denen sie die schrittweise Entwicklung eines Motivs über verschiedene Stadien hinweg dokumentierte. <br />  <br />Die Frage nach einer dem Inhalt angemessenen Form stellte sich die Künstlerin vor allem gegen Ende des Ersten Weltkrieges. Fast keine Druckgraphik entstand während der erschütternden Kriegserlebnisse, was ihre Ratlosigkeit in diesem Punkt belegt. Erst nach Kriegsende macht sie sich wieder auf die Suche nach der „richtigen“ Technik. So arbeitete sie sich bei dem Gedenkblatt für Karl Liebknecht, dessen Ermordung sich am 19. Januar jährt, oder den Blättern der Folge Krieg über zum Teil mehrere Jahre förmlich an allen Techniken ab, dem Tief-, Flach- und Hochdruck, ehe sie zu einer endgültigen Fassung fand.   <br /> <br />Die in diesem Prozess entstandenen Zustandsdrucke bilden einen Sammlungsschwerpunkt des Kölner Kollwitz Museums. Die Arbeitsweise der Künstlerin zu erforschen und für Besucher nicht nur nachvollziehbar, sondern wirklich erfahrbar zu machen, betrachtet das Museum als eine seiner wichtigsten Aufgaben. Zu diesem Zweck sind über Jahre hinweg aus aller Welt Zustandsreihen in allen Techniken zusammengeführt worden, die nun erstmals in dieser Gänze zu sehen sein werden. Durch die spannende Nebeneinanderreihung der Zustände, die dadurch ersichtlichen Verwerfungen und Hinzufügungen, die Veränderungen im Ausdruck, die sich durch unterschiedliche Techniken ergeben – durch all dies erschließt sich dem Besucher das endgültige Werk der Künstlerin in seiner ganzen Tiefe. <br /> <br />]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=289&amp;seg=43416&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg43416-1326322800@culturall.de</guid>
      <category>Ausstellungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>THEATER AM SACHSENRING KÖLN - aktuelle Aufführungen</title>
      <description/>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:17:03 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?sp=3176&amp;gregion=5</link>
      <guid isPermaLink="false">sp3176-1@culturall.de</guid>
      <category>Aufführungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>DOMFORUM KÖLN - Konzerte, Aufführungen, Lesungen im Domforum Köln</title>
      <description/>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:17:03 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/showoffer.php?offer=bilderlink&amp;ID=94&amp;gregion=Rheinland</link>
      <guid isPermaLink="false">bl94-1@culturall.de</guid>
      <category>Ereignisse</category>
    </item>
  </channel>
</rss>

