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    <title>CULTURall: Salzburg - Kultur</title>
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    <description>Veranstaltungen in Salzburg, Kultur in Salzburg mit Veranstaltungsterminen, Aufführung in Salzburg Theater mit Salzburg Aufführungen, Salzburg Ausstellungen, Salzburg Museen, Salzburg Museum, Salzburg Festival, Salzburg Ereignisse, Oper in Salzburg</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:17:04 GMT</pubDate>
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    <category>Aufführungen</category>
    <category>Ausstellungen</category>
    <category>Ereignisse</category>
    <category>Literatur</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>INTERNATIONALE STIFTUNG MOZARTEUM SALZBURG - Kammerkonzert: Quatuor Modigliani</title>
      <description><![CDATA[<b>Quatuor Modigliani<br />Bernhard Philippe, Violine <br />Rio Loic, Violine<br />Laurent Marfaing, Viola<br />Francois Kieffer, Violoncello</b><br /><br />Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett B-Dur KV 159<br />Claude Debussy: Streichquartett g-Moll op. 10<br />Felix Mendelssohn-Bartholdy: Streichquartett f-Moll op. 80 - MWV R 37<br /><br />Rising Stars / Präsentiert von Elbphilharmonie Hamburg, Kölner Philharmonie und Festspielhaus Baden-Baden]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Feb 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>MUSEUM DER MODERNE MÖNCHSBERG SALZBURG - Eröffnung: Ich &amp; Ich (Selbstporträts aus der Sammlung)</title>
      <description><![CDATA[Begleitend zur Ausstellung Selbste von Dieter Roth präsentiert das Museum der Moderne Salzburg einen Einblick in die Künstler-Selbstporträts aus der eigenen Sammlung. <br /><br />Spiegelnde Oberflächen und die Erfindung der Fotografie ermöglichen es dem Menschen, sich selbst zu sehen. Sie erlauben im buchstäblichen Sinne eine Reflektion. Seit jeher haben sich KünstlerInnen immer wieder selbst zum Motiv genommen, um sich als Person festzuhalten, aber auch um mit den Mitteln ihrer Bildsprache über sich nachzusinnen. Dabei geht es nicht nur um den Begriff der Ähnlichkeit, sondern gerade im Bereich der Gegenwartskunst oftmals um metaphorische Ich-Aussagen, die der eigenen Identität und dem individuellen Gefühlsleben sinnbildhaft oder in abstrakter Weise nachspüren. Ebenso finden Reflexionen über die Selbstverortung in der eigenen Lebenszeit bildhafte Entsprechungen. Nicht selten paart sich dabei die Selbstobservation mit Selbstobsession, spielt Selbstverliebtheit wie auch –zerstörung eine zentrale Rolle. Vielfach stellt sich auch die Frage nach der eigenen Identität als KünstlerIn in Beziehung auf die lange Tradition der Kunstgeschichte. Doch kann auch die Künstlerpersönlichkeit im performativen Prozess Abstand von sich selbst nehmen, wenn sie als DarstellerIn mit einer angenommenen Rolle verschmilzt. <br /><br />Gezeigt werden unter anderem Werke von Günter Brus, G.R.A.M., Jörg Immendorff, Friedl Kubelka, Elke Krystufek, Maria Lassnig, Arnulf Rainer, Erwin Wurm sowie die Neuankäufe von Gillian Wearing und Urs Lüthi.]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>SALZBURGER FESTSPIELE - Award Concert Weekend 1: Mozarteumorchester Salzburg</title>
      <description><![CDATA[<b>Ingolf Wunder, Klavier<br />Mozarteumorchester Salzburg</b><br /><br />„Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award“ ist eine Initiative von Nestlé und den Salzburger Festspielen. Zugleich bedeutet die Vergabe des „Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award“ ein weiteres Projekt in der langen und intensiven Partnerschaft zwischen Nestlé und den Salzburger Festspielen sowie deren Jugendförderung.<br /><br />In der Festspielsaison 2012 wird der mit € 15.000,– dotierte Preis zum dritten Mal vergeben; auch in der Folge soll jährlich ein junger Dirigent mit dem „Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award“ ausgezeichnet werden.<br /><br />Unter allen Bewerbern werden von der Jury drei finale Kandidaten ausgewählt, die die Möglichkeit erhalten, am 28. und 29. April 2012 in der Felsenreitschule in Salzburg öffentlich zugängliche Konzerte mit dem Münchner Rundfunkorchester, dem Mozarteumorchester Salzburg und der Camerata Salzburg zu dirigieren. <br /><br />Der Preisträger wird anschließend durch eine renommierte Jury unter dem Vorsitz von Ingo Metzmacher ermittelt. Besondere Berücksichtigung bei der Entscheidungsfindung kommt dabei – neben dem klassisch-romantischen Repertoire – der Interpretation zeitgenössischer Werke zu. Der Preisträger dirigiert am 12. August 2012 in der Felsenreitschule das Gustav Mahler Jugendorchester.]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Apr 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>LITERATURHAUS SALZBURG - Heute: Second face und Werkstattgespräch (Carolin Philipps )</title>
      <description><![CDATA[Carolin Philipps hat mehr als 15 Kinder- und Jugendbücher geschrieben und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem dem Unesco Preis für Frieden und Toleranz. Für ihr Buch Wofür die Worte fehlen (Ueberreuter, 2010) über Kindesmissbrauch gewinnt sie den Österreichischen Jugendbuchpreis 2011 (Jugendjury). Ihre Werke sind seit über 20 Jahren ein Plädoyer für mehr Toleranz.<br /><br /> second face ist ihr jüngster Roman: So sehr das Internet die Massen begeistert, so wichtig ist es (gerade auch die Jugendlichen) auf die Schattenseiten aufmerksam zu machen. Das Buch vermittelt, dass man niemals sein Passwort weitergeben darf, dass alles, was einmal im Netz zu finden war, nie wieder komplett verschwinden wird und dass die Nutzer durch manche Spielchen im Internet ihr wirkliches Leben vergessen und nur noch für die Cyberwelt leben. Vor allem ist dieser Übergang zuweilen so schleichend, dass man es selbst gar nicht bemerkt.<br /><br /> Als Vorbereitung für die Veranstaltung bitten wir, dass entweder das Buch second face oder Wofür die Worte fehlen als Klassenlektüre gelesen werden. Frau Philipps setzt im ersten Teil der Veranstaltung einen Schwerpunkt zu den Themen „Gewalt“ und „Toleranz“, im zweiten Teil möchte sie nach einer kurzen Lesung mit den Schüler/innen zu ihren Büchern diskutieren.<br /><br />Eintritt: € 3<br /> <br />Ab 8. Schulstufe, Dauer ca. 90 Minuten]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 07:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Literatur</category>
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      <title>SALZBURGER LANDESTHEATER - Morgen: Imeneo (Georg Friedrich Händel)</title>
      <description><![CDATA[Der Wunsch, Gutes zu tun, ist manchmal nicht ganz ungefährlich. So wollen die attischen Jungfrauen, darunter Rosmene, lediglich ein Opfer bringen und werden auf ihrer Seereise überfallen und gefangen genommen. Glücklicherweise ist unter den Gefangenen auch der verkleidete Imeneo, der die Seeräuber im Schlaf übermannt und die Frauen nach Athen zurückbringt. Dennoch führt der Opferwille in diesem Falle nicht zum Glück, sondern vielmehr zum Unglück: Der Befreier fordert Rosmene zum Lohn, die doch eigentlich in Tirinto verliebt ist. Tirinto, der nicht einmal eine Chance hatte, zur Suche aufzubrechen, ist von nun an im Hintertreffen. Nicht, dass Rosmene an Imeneo Gefallen fände, das Volk jedoch ergreift eindeutig Partei für den Helden. Nach vielerlei Drängen wird die Entscheidung Rosmene überlassen – der Druck ist immens, hat Imeneo die geliebten Töchter der Stadt doch allesamt vor dem Grauen errettet.<br />Nachdem sich Händel mit der Komposition zahlreicher Oratorien fast schon von der Oper verabschiedet hatte, wendet er sich der Gattung mit „Imeneo“ wieder zu und findet eine Überschrift, wie sie passender nicht sein könnte: den Ehebund. Gemeinsam mit dem Namensgeber der Oper, dem Gott der Hochzeit, bekräftigt er so die alte Liaison zwischen ihm und der Oper und schafft in einer Phase des Experimentierens ein Werk von rührender Tiefe und überwältigendem Farbenreichtum. Rosmene schwankt zwischen Untreue und Undankbarkeit. Händel selbst gibt ein flammendes Treuebekenntnis zu einer Gattung ab, in der er all sein Können vereint. Mit Nina Kühner, Hanna Zimmermann und Claudia Caséra nimmt sich das bewährte „Liebestrank“-Team nun der Barockoper an.<br /><br />Musikalische Leitung: Matthew Halls<br />Inszenierung: Nina Kühner <br />Bühne: Hanna Zimmermann<br />Kostüme: Claudia Caséra<br />Mozarteumorchester Salzburg]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>MUSEUM DER MODERNE RUPERTINUM SALZBURG - Eröffnung: Schaufenster zur Sammlung II (Tag- und Nachtbilder)</title>
      <description><![CDATA[Seit der Erfindung der Fotografie sind es die Qualitäten von Licht und Schatten, die ausschlaggebend für die Gestaltung und Aussagekraft von fotografischen Bildern sind. Die Fotografie der Neuen Sachlichkeit widmete sich mit akkurater Ausleuchtung den Objekten und Dingen des Alltags; hier sollten die ersten Versuchsanordnungen entstehen, in denen ähnliche oder gleiche Gegenstände unter verschiedenen Lichtbedingungen gesehen werden. Die Dualität von Hell und Dunkel, im schärfsten Kontrast von Schwarz und Weiß, ließ viele Fotografen mit dem der Fotografie immanenten Umkehr-Effekt experimentieren: das Foto als Negativ vergrößert ist gleichsam das schattenhafte Alter Ego zur „richtig“ entwickelten Aufnahme. Seit der Konzeptkunst beginnen auch KünstlerInnen die Fotografie wegen ihres Potenzials zur Veranschaulichung von zeitlichen Abläufen einzusetzen: eine seriell angelegte Fotoarbeit mit zahlreichen Aufnahmen über einen bestimmten Zeitraum hinweg dokumentiert Veränderung, fungiert etwa über Aufnahmen vom Tagesanbruch bis zur tiefen Nacht als Chronometer und bildliches Tagebuch. In jüngerer Zeit widmen sich FotografInnen vermehrt den gestalterischen Möglichkeiten, mit Licht und seinen Veränderungen autonome Bilder zu kreieren. Das Sichtbarmachen von lichthaften Prozessen im fotografischen Bild ist ein Anreiz für eine avancierte, technisch stets ins Innovative ausgreifende neue Fotokunst.]]></description>
      <pubDate>Mon, 7 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>SALZBURGER PFINGSTFESTSPIELE - Cleopatra raffinata - Giulio Cesare in Egitto</title>
      <description><![CDATA[<b>Georg Friedrich Händel • Giulio Cesare in Egitto<br />Oper in drei Akten HWV 17<br /><br />Andreas Scholl, Giulio Cesare<br />Cecilia Bartoli, Cleopatra<br />Anne Sofie von Otter, Cornelia<br />Philippe Jaroussky, Sesto Pompeo<br />Christophe Dumaux, Tolomeo<br />Ruben Drole, Achilla<br />Peter Kálmán, Curio</b><br /><br />Die Begegnung zwischen Giulio Cesare und Cleopatra im Jahre 48 vor Christus ist eine der schillerndsten Liebesromanzen der Geschichte, in der sich kriegerische Staatsaktionen, erotische Verstrickungen, Intrigen, abenteuerliche Begebenheiten und exotisches Kolorit vereinen. Mit einem für ihn außergewöhnlich aufwändigen Instrumentarium, das zu Beginn und am Ende sogar mit vier Hörnern aufwartet, lotet Händel in der für ihn so typischen Weise seine Figuren in allen Facetten aus, und die Zeitgenossen waren sich einig darin, dass er eine Oper geschaffen hatte, die „Schönheit aller Art im Überfluss bietet“. Im Fokus der historisch belegten Auseinandersetzung zwischen Cesare und Pompeo stehen dabei die Verführungskünste der Schwester des ägyptischen Königs, Cleopatra, die das Herz des siegreichen Herrschers erobert. In acht großen Da-capo-Arien vergegenwärtigt sie das ganze Spektrum menschlicher Affekte, von leichtfertiger Koketterie bis hin zu leidenschaftlicher, von tiefsten Emotionen getragener Liebe. Einen Höhepunkt ihres raffinierten Intrigenspiels um die Vorherrschaft am Nil stellt die Verführungsszene zu Beginn des zweiten Aktes dar: Cleopatra, in gleichsam ironischer Verfremdung als „Tugend“ verkleidet und mit den neun Musen auf dem Parnass sitzend, überrascht und überwältigt die Sinne des großen Feldherrn mit einer Szene voller Sinnlichkeit und Anmut zugleich.<br /><br />Musikalische Leitung: Moshe Leiser<br />Inszenierung: Patrice Caurier<br />Bühnenbild: Christian Fenouillat<br />Kostüme: Agostino Cavalca<br />Lichtgestaltung: Christophe Forey]]></description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>BUCHTIPP - Feridun Zaimoglu "Ruß" (Kiepenheuer &amp; Witsch Verlag)</title>
      <description><![CDATA[<b>Preis der Literaturhäuser 2012</b><br /><br />Liebe, Trauer und Vergeltung im Ruhrpott – eine deutsche Saga<br /><br />Ein Kiosk in Duisburg ist der Ausgangspunkt einer rasanten Geschichte, die ihren Held durch den Ruhrpott, nach Warschau und bis auf die Großglocknerstraße führt – und an die Grenzen seiner Liebes- und Leidensfähigkeit.<br /><br />Mit »Liebesbrand« und »Hinterland« hat Feridun Zaimoglu erfolgreich die Romantik in die deutsche Gegenwartsliteratur zurückgeholt, und nun wendet er sich einer Region zu, die deutscher kaum sein könnte: dem Ruhrpott, Industriebrache im Wandel zur Dienstleistungsregion. Die Gegend ist im Umbruch, und gebrochen ist auch der Held dieser Geschichte. Renz war Arzt, doch als seine Frau von einem Einbrecher ermordet wurde, zerbrach seine Welt und brach sein Wille. Seit mehreren Jahren hilft er bei seinem Schwiegervater aus, der einen Kiosk mitten in Duisburg führt, kümmert sich um die Alltagssorgen der Trinker und Hänger, trauert um seine Frau und sinnt auf Vergeltung. Sein Leben kommt wieder in Fahrt, als er den Auftrag erhält, einen verstörten jungen Mann aus Warschau zurückzuholen. Wieder in Duisburg verliebt er sich in die Kellnerin Marja, doch dann holt ihn die Vergangenheit ein: Er erfährt von der Haftentlassung des Täters und heftet sich an seine Fersen.<br /><br />Zaimoglu zeigt das Drama eines Menschen, den kaum noch etwas im Leben hält, vor dem Hintergrund einer Welt, die durch eine lange Tradition geprägt ist und sich gerade neu erfindet. Große deutsche Literatur!<br /><br />Roman <br />272 Seiten, gebunden<br /><br />»So kunstvoll wie immer, aber dieses mal mit den Mitteln bewusster Verknappung, hat Feridun Zaimoglu einen lebensklugen und spannenden Roman über Deutschlands verwildernden Westen geschrieben.«<br />Süddeutsche Zeitung, Meike Fessmann<br /><br />»Feridun Zaimoglus Buch ist ein ernsthafter Versuch, unbürgerliche Literatur zu schreiben. So etwas traut sich kaum noch ein Autor.«<br />Die Zeit<br /><br />»Zaimoglu zeichnet eine archaische Männerwelt, in der es nie weit ist vom Gespräch zur Schlägerei und in der eher ein elementares Naturrecht gilt, als das Vertrauen auf den Rechtsstaat. Was daraus entsteht ist Road-Novel, Milieustudie und Thriller, vor allem aber – und das sind die schönsten, intensivsten Passagen – ein Liebesroman. [...] Überhaupt lebt dieser Roman mit seinem kruden Geschehen ganz von der Sprache. Gerade in dem, was er weglässt – Gefühle, Schönheit, Wärme – lässt er große Sehnsucht und Lebensschmerz erkennen. Das macht Ruß zu einem eindrucksvollen Leseerlebnis.« <br />Deutschlandradio<br /><br />»Er war und ist ein Autor, der ein Ohr für ungewöhnliche Geschichten und Töne hat und sich beides, Geschichten wie Tonfälle, anzuverwandeln weiß, um etwas Eigenes daraus zu machen. Ein unzuverlässiger Protokollant also, aber ein begnadeter Materialsammler, der seine Funde buchstäblich auf der Straße macht. [...] Denn Zaimoglu beschreibt ja nicht den Kohlenpott von heute. Sein Blick ist nicht auf das Existierende gerichtet, sondern auf das bereits Verschwundene. In die Lücken, die es hinterlassen hat, stößt Zaimoglu mit seiner Phantasie, seinem Einfühlungsvermögen, seinem mimetischen Sprachgefühl, seiner Menschenliebe und mit der ganzen schillernden Pracht des für ihn so typischen, schrägen, diesmal expressionistisch aufgerauhten Pathos. So entsteht in Ruß dann doch ein Abbild des Ruhrgebiets – als Remix, dessen Autor auf den alten Tonspuren surft, wie es ihm gefällt.«<br />FAZ]]></description>
      <pubDate>Sun, 1 Jan 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Literatur</category>
    </item>
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      <title>SALZBURGER SCHLOSSKONZERTE - Konzert-Zyklus "Mozart &amp; Beethoven" ((14.Konzert))</title>
      <description><![CDATA[<b>Peter LANG - Klavier<br />Luz LESKOWITZ - Violine</b><br /><br />W.A. Mozart: Violinsonaten<br />L.v. Beethoven: Klaviersonaten]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Feb 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>MOZART-MUSEEN SALZBURG - Mozarts Erbe &amp;#8211; Bewahrung und zeitgemäße Auseinandersetzung</title>
      <description><![CDATA[Die Internationale Stiftung Mozarteum Salzburg wurde 1880 von Bürgern der Stadt Salzburg gegründet und hat ihre Wurzeln im "Dom-Musik-Verein und Mozarteum" von 1841. Seither setzt sie sich als Non-Profit-Organisation mit der Person und dem Werk Wolfgang Amadé Mozarts auseinander. Mit Initiativen in den <B>drei Kernbereichen Konzertveranstaltung, Mozart-Museen und Wissenschaft </B>schlägt sie die <B>Brücke zwischen Bewahrung der Tradition und zeitgenössischer Kultur</B>. Ihr Ziel ist es, wechselnde Perspektiven und neue Denkanstöße in der Auseinandersetzung mit dem Komponisten zu eröffnen.  <br /><br />Im <B>Konzertbereich</B> setzt die Internationale Stiftung Mozarteum seit 1956 jeweils im Jänner, um Mozarts Geburtstag herum, mit dem Festival <B>&#8222;Mozartwoche&#8220;</B> einen künstlerischen Akzent im internationalen Konzertleben. International renommierte Mozart-Interpreten, Orchester und Ensembles sind während dieser Festivalwoche zu erleben. Neu hinzugekommen ist anlässlich des Mozart-Jahres 2006 das <B>Festival &#8222;Dialoge&#8220;</B>, in dem sich zeitgenössische Künstler aus den Bereichen Musik, Tanz, Literatur und Bildende Kunst mit Mozarts Leben und Werk auseinandersetzen. Von Oktober bis Juni finden die Saisonkonzerte mit dem <B>Zyklus &#8222;Junge Künstler&#8220;</B> statt.<br /><br />In den beiden <B>Mozart-Museen</B> (Mozarts Geburtshaus und Mozart-Wohnhaus) bewahrt die Internationale Stiftung Mozarteum das Erbe des Salzburger Genies. In <B>Mozarts Geburtshaus</B> wird der Besucher durch originale Mozart-Räume geleitet, in denen sich unter anderem historische Instrumente, Mozarts Violine und die Mehrzahl der zu seinen Lebzeiten entstandenen Porträts befindet. Anlässlich des Mozart-Jahres hat die Internationale Stiftung Mozarteum den Bühnenbildner, Regisseur, Lichtdesigner und bildenden Künstler<B> Robert Wilson </B>beauftragt, die Räume, in denen die Familie Mozart bis 1773 lebte, zu gestalten. Originale Objekte werden durch moderne Installationen und Licht in spannungsvolle Beziehung zueinander gesetzt. Die Gestaltung soll über das Mozart-Jahr hinaus bestehen und neue Möglichkeiten der Erlebbarkeit der Geburtstätte Mozarts eröffnen. <br /><br />Im <B>Mozart-Wohnhaus</B> der Familie Mozart am heutigen Markartplatz, das nach einem Bombenangriff im Zweiten Weltkrieg rekonstruiert und 1996 wieder eröffnet wurde, wird ein authentischer Eindruck vom Alltag des 18. Jahrhunderts im Umfeld Mozarts vermittelt. Die Biografien der einzelnen Mitglieder der Familie Mozart, mit all ihren täglichen Freuden, Sorgen, Leidenschaften und sozialen Aktivitäten, füllen sich in diesen Häusern mit Leben. <br /><br />Auch in der <B>Wissenschaft</B> gehen bei der Internationalen Stiftung Mozarteum Tradition und Zukunftsgewandtheit Hand in Hand. In der <B>Autographensammlung </B>befinden sich rund 190 Originalbriefe Mozarts, rund 370 Briefe seines Vaters und über 100 autographe Handschriften Mozarts, überwiegend Skizzen und Entwürfe, aber auch einige Originalpartituren. Die &#8222;Bibliotheca Mozartiana&#8220; ist mit rund 35.000 Titeln die <B>umfangreichste Mozart-Bibliothek der Welt</B>. Seit 1954 wird an der historisch-kritischen Gesamtausgabe der &#8222;Neuen Mozart Ausgabe (NMA)&#8220; gearbeitet, die in Kürze (2006/2007) abgeschlossen sein wird. Als Fortsetzung entsteht eine <B>&#8222;Digitale Mozart Edition&#8220;</B>, die den Text der NMA über das Internet frei zugänglich machen wird und sukzessive aktualisiert. In diesem ca. 30.000 Textseiten umfassenden Projekt sieht die ISM über den wissenschaftlichen Nutzen hinaus auch eine Bildungsidee: Die Digitale Mozart-Edition will dem Nutzer &#8211; zunächst an ausgewählten Beispielen &#8211; den Vergleich zwischen Edition und Quelle ermöglichen, wie er in einer gedruckten Ausgabe nicht möglich wäre.<br /><br />Die <B>Mozart Ton- und Filmsammlung</B> stellt mit rund 17.815 Audiotiteln und 1.729 Videoproduktionen (Filmdokumentationen, Spiel- und Fernsehfilmen über Mozart und aufgezeichnete Operninszenierungen) eine Verbindung zur Gegenwart her.<br /><br /> ]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>SALZBURGER JAZZHERBST - Rudresh Mahanthappa Samdhi (Night-Session)</title>
      <description/>
      <pubDate>Sat, 27 Oct 2012 20:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
    </item>
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      <title>HÖRBUCHTIPP - Die Schauspielerin und das Alibi ((Father Brown - Das Original 37))</title>
      <description><![CDATA[Der Theaterdirektor Mundon Mandeville ist verzweifelt. Seine Hauptdarstellerin hat sich in der Garderobe eingeschlossen und die Premiere der "Lästerschule" droht zu platzen. Doch das ist nur das Vorspiel zu einem ganz realen Mord ...<br /><br />Autor:Gilbert Keith Chesterton <br />Sprecher:Michael Schwarzmaier <br />Spieldauer:50 Min. (ungekürzt)<br /><br /><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?19632731C999848546T&ULP=[[http://www.audible.de/pd/B005T2L8UK?source_code=ZNXA0006RF052608DE]]" target=_blank><font color=red><b>bei AUDIBLE herunterladen</b></a></font><br /><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005HAF3S2/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&tag=culturallinfo-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B005HAF3S2" target=_blank><font color=red><b>bei AMAZON bestellen</b></a></font><br /> <br />]]></description>
      <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=1081&amp;seg=41297&amp;aktuell=true</link>
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      <category>Literatur</category>
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      <title>GEORG TRAKL GEDENKSTÄTTE SALZBURG - Georg Trakl Forschungs- und Gedenkstätte</title>
      <description><![CDATA[<i>"VERFALL"<br />Am Abend, wenn die Glocken Frieden läuten,<br />Folg ich der Vögel wundervollen Flügen,<br />Die lang geschart, gleich frommen Pilgerzügen,<br />Entschwinden in den herbstlich klaren Weiten.<br />Hinwandelnd durch den dämmervollen Garten<br />Träum ich nach ihren helleren Geschicken<br />Und fühl der Stunden Weiser kaum mehr rücken.<br />So folg ich über Wolken ihren Fahrten.<br />Da macht ein Hauch mich von Verfall erzittern.<br />Die Amsel klagt in den entlaubten Zweigen.<br />Es schwankt der rote Wein an rostigen Gittern,<br />Indes wie blasser Kinder Todesreigen<br />Um dunkle Brunnenränder, die verwittern,<br />Im Wind sich fröstelnd blaue Astern neigen.</i><br /><br /><b>Georg Trakl</b> (1887-1914) zählt trotz seines kurzen Lebens mit seinem schmalen lyrischen Werk zu den bedeutendsten Dichtern der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts. Kaum ein anderer Lyriker hat solchen Einfluss auf die nachfolgenden Generationen ausgeübt. Er ist im Zentrum der Salzburger Altstadt, dem heutigen Trakl-Haus, geboren und hat bis zu seinem 21. Lebensjahr bei seiner Familie gelebt. Prägende Erfahrungen der Kindheit und Jugendzeit sind daher mit Orten in dieser Stadt verbunden und haben ihren Niederschlag in seinen Gedichten und Prosatexten gefunden.<br /><br />Die <b>Georg Trakl Forschungs- und Gedenkstätte</b> ist seit 1973 im <Geburtshaus dieses auch international sehr bekannten Dichters aus Salzburg am Waagplatz untergebracht und wird von der Salzburger Kulturvereinigung betreut. Sie ist im Rahmen von <b>Führungen</b> öffentlich zugänglich und bietet dem Besucher zur Einführung eine 2008 neu gestaltete <b>audio-visuelle Schau</b>; anschließend können <b>Handschriften und persönliche Dokumente</b> des Dichters, <b>Einrichtungsgegenstände</b> aus der ehemaligen Wohnung und Werkausgaben besichtigt werden. <b>Arbeitsblätter</b> bieten die Möglichkeit zum kreativen Umgang mit der Lyrik Trakls. Für besonders interessierte Besucher stehen eine <b>Sammlung der Sekundärliteratur zu Trakl, Filme und Beispiele von Vertonungen</b> zur Verfügung, ebenso <b>Literatur der Trakl-Preisträger</b>.<br /><br />Das <b>&#8222;Internationale Trakl-Forum&#8220;</b> hat hier seinen Sitz. Es bietet im Rahmen von <b>Veranstaltungen</b> Gelegenheit zur wissenschaftlichen und künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Werk Trakls. Die Ergebnisse werden in der Reihe der <b>&#8222;Trakl-Studien&#8220;</b> veröffentlicht. Von hier gehen auch Initiativen zur Förderung der Lyrik Trakls außerhalb von Salzburg aus.]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>SALZBURGER KULTURVEREINIGUNG - Vortrag: Meine Entführung in der Sahara</title>
      <description><![CDATA[Erfahrungen und Erkenntnisse<br /><br />Vortragender: Ingo Bleckmann <br /><br /><br /><br />]]></description>
      <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>SUHRKAMP VERLAG - Don Winslow "Zeit des Zorns"</title>
      <description><![CDATA[Wenn dein Feind dich in die Enge treibt. Dir den Boden unter den Füßen wegzieht. Wenn er dir nimmt, was du liebst. Dann bleibt kein Spielraum für Verhandlungen. Dann kommt die Zeit des Zorns.<br /><br />Ben und Chon betreiben ein exklusives Millionengeschäft mit erstklassigem Dope für erstklassige Kundschaft. Sie sind Yin und Yang, Gegensätze, die sich ergänzen. Sie lieben, was sie tun, und sie lieben Ophelia. Die drei sind ein unschlagbares Team: Ben investiert in Hilfsorganisationen, Ophelia bringt den Kreislauf des Geldes in Schwung, und Chon hält ihnen allen Ärger vom Hals. Doch nun macht das mexikanische Baja-Kartell ihnen ein Angebot, zu dem sie besser nicht nein sagen sollten. Aber Ben und Chon sagen nein. Und sie schlagen sich gut. Bis das Kartell Ophelia entführt. Um sie zu retten, sind Ben und Chon bereit, bis zum Äußersten zu gehen – gegen einen Feind, der keine Gnade kennt.<br /><br />Roman <br />Aus dem Amerikanischen von Conny Lösch <br />suhrkamp taschenbuch 4300, Klappenbroschur, 338 Seiten]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Literatur</category>
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      <title>VIENNA ENTERTAINMENT - Jessye Norman "The World Of Sacred Music"</title>
      <description><![CDATA[Die amerikanische Sopranistin Jessye Norman präsentiert, begleitet vom Pianisten Mark Markham, unter dem Titel „The World Of Sacred Music“ Lieder von Johann Sebastian Bach, Johannes Brahms, Wolfgang Amadeus Mozart, Duke Ellington und Spirituals in einer der schönsten Barockkirchen Europas. Bekannt ist die Künstlerin  auch für ihre besonderen „Ave Maria“-Interpretationen. Über die in aller Welt gefeierte Ausnahmekünstlerin Jessye Norman urteilte die „New York Times“ : „Das ist eine erstaunliche Stimme mit einer ungeheuren Bandbreite an Vituosität“. Und die „Jerusalem Post“ schrieb: “Die Grandiosität ihrer Stimme schlug ein wie ein Blitz. Es war wie ein Ausbruch der Urgewalt“.<br /><br />In Österreich war Jessye Norman zuletzt im Mai 2011 im Wiener Konzerthaus live zu erleben. Die APA berichtete: „Viel Jubel für eine der prägendsten Stimmen unserer Zeit“. Und in der „Kronen-Zeitung“ hieß es: „Ihre Songkultur mit dem sanft ausdrucksvollen Piano, ihre delikate Phrasierung und die kunstvoll gesetzten Pointen begeisterten. Sie weiß, wie man einen voll besetzten Saal zum Mitmachen, zu rhythmischem Fingerschnappen und sogar zum Mitsingen ermuntert. Wunderbar versetzt sie, die bemerkenswert ,erschlankte&#8219; Primadonna mit riesiger Afrofrisur und raffiniertem lila Kleid, ihre Zuhörer in einen Glückszustand“.<br /><br />Das Benefizkonzert wird von der Vereinigung der Freunde der Basilika Mariazell in Kooperation mit Vienna Entertainment veranstaltet. Karten sind erhältlich in den Kategorien € 240 | 190 | 160 | 130 | 90* | 25**. (* eingeschränkte Sicht / ** keine Sicht)<br /><br />Bestellungen werden ab sofort entgegengenommen via Telefon 01 / 504 85 00, Fax 01 / 504 83 33, e-mail : tickets@viennaentertainment.com oder online.]]></description>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>AUFBAU-VERLAG - Heike Koschyk "Die Alchemie der Nacht"</title>
      <description><![CDATA[Die Rezeptur des Lebens <br /><br />Der junge Medizinstudent Christoph Wilhelm Hufeland wird Zeuge, wie ein Kommilitone von einem Degenstoß niedergestreckt wird. Als die Leiche unter mysteriösen Umständen verschwindet, versucht er gemeinsam mit Helene, der Schwester des Toten, dieses Rätsel zu ergründen. Sie kommen einer blutigen Verschwörung auf die Spur - es geht um ein allmächtiges Heilmittel, skrupellose Menschenversuche an jungen Mädchen und die düsteren Machenschaften einer Freimaurerloge. Begleitet von Samuel Hahnemann, der seine Heilkunst der Homöopathie erst vollendet sieht, wenn er Gewissheit über eine letzte Frage gewinnt, begeben sie sich auf die Fährte einer geheimnisvollen Rezeptur, die ewiges Leben verheißt.<br /><br />Flexocover, 458 Seiten<br />Rütten & Loening<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />  <br /><br /> ]]></description>
      <pubDate>Sun, 15 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Literatur</category>
    </item>
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      <title>ROCKY HORROR SHOW - THE ROCKY HORROR SHOW</title>
      <description><![CDATA[<b>BAD, BIZARRE AND BLOODY BRILLIANT – RICHARD O’BRIEN‘S ROCKY HORROR SHOW kehrt zurück und schickt Europa in den Time Warp! </b><br /><br />Die aufregende Neuinszenierung des Kultmusicals, bei der Kunstlegende Richard O`Brien eigenhändig mitwirkte und für die stimmige Balance zwischen Urfassung und Neuproduktion sorgte, versetzte bereits 2008/09 an den Bühnen Deutschlands, Österreichs, der Schweiz und Italiens das Publikum in Hochstimmung. „Fetzig, rockig, mitreißend“, schwärmte die Frankfurter Allgemeine Zeitung, „ein rauschhaftes Rock’n’Roll-Spektakel: schnell, frech, geil“, jubelte die Berliner Zeitung, und Bild urteilte schlicht und einfach: „sexy!“, während die Kronen Zeitung aus Wien befand, „eine Aufführung nach Fan-Geschmack: fetzig, rasant, voll Pepp, frech, anzüglich, bizarr, skurril, ‘transylvanisch-galaktisch‘!“ und der Tages-Anzeiger aus Zürich eine Neuinszenierung gesehen hatte, die „den Klassiker… auf ein neues Level hievt“. 2011 kehrt die schillernde Rockoper an ausgesuchte Spielstätten zurück. <br /><br />Über 20 Millionen Menschen haben das schräge Märchen für Erwachsene bis heute erlebt. Mit „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen andern nicht mehr wegzudenkenden Kompositionen prägte es eine ganze Epoche. Dabei stand The Rocky Horror Show mit ihrer genial-bizarren Atmosphäre von Anfang an unerreichbar und allein gegen jegliche Konvention in der schicken Musical-Welt. Nach ihrer Uraufführung 1973 wurde sie im Handumdrehen zum Kultmusical. Die Geschichte um das junge, untadelige Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Dr. Frank’n’Furter wird bis heute geradezu rituell von den Zuschauern „zelebriert“. Sobald das glücklich verliebte Paar und der exzentrische Außerirdische vom Planeten Transsexual in einem von Blitz und Donner umtosten Schloss im Nirgendwo aufeinandertreffen, gibt es kein Halten mehr. Ein lüsterner Abgrund tut sich vor Brad und Janet auf, und das Publikum folgt dem fassungslosen Paar in nie erahnte, fantastische Sphären. <br /><br />RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW – die extravaganteste Rockoper der Musical-Geschichte – ist ein überwältigendes Vergnügen für die Sinne, eine göttliche Party, ein höllischer Spaß im sittsamen Garten Eden. Von Anfang an definierte sie eine Klasse für sich. Mit der international bejubelten Neuinszenierung begibt sie sich zurück zu ihren Wurzeln: hinein in die Faszination und den schrillen Charme der B-Movies, der Burlesque und des Glamrock. <br /><br />LET’S DO THE TIME WARP AGAIN!<br /><br /><B>Termine:</b><br />11.10.2011 - 23.10.2011 München, Deutsches Theater<br />25.10.2011 - 30.10.2011 Linz, Tips Arena<br />01.11.2011 - 13.11.2011 Berlin, Admiralspalast<br />15.11.2011 - 20.11.2011 Triest, Il Rosetti<br />22.11.2011 - 18.12.2011 Wien, MuseumsQuartier<br />28.12.2011 - 31.12.2011 Mannheim, Rosengarten<br />03.01.2012 - 08.01.2012 Dortmund, Konzerthaus<br />10.01.2012 - 15.01.2012 Oberhausen, König-Pilsener-Arena<br />17.01.2012 - 22.01.2012 Köln, Musical Dome<br />24.01.2012 - 02.02.2012 Bremen, Musical Theater<br />24.02.2012 - 26.02.2012 Innsbruck, Olympiahalle<br />28.02.2012 - 29.02.2012 Salzburg, Salzburgarena<br />02.03.2012 - 04.03.2012 Bregenz, Festspielhaus<br />06.03.2012 - 18.03.2012 Zürich, Theater 11<br />20.03.2012 - 25.03.2012 München, Deutsches Theater<br /><br /><b><a href="http://www.rocky-horror-show.de/tournee-/tourdaten.html" target=_blank><font color="white">Tickets online bestellen</a></font></b><br /><br /><b><a href="http://www.facebook.com/MusicalRockyHorrorShow#!/MusicalRockyHorrorShow " target=_blank><font color="white">The Rocky Horror Show auf Facebook</a></font></b>]]></description>
      <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
    </item>
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      <title>DEUTSCHER TASCHENBUCH VERLAG - Anne George "Mörderische Verstrickungen"</title>
      <description><![CDATA[Die Südstaaten-Ladys ermitteln wieder<br /><br />Die Frau von Cousin Luke ist mit einem Sektenprediger durchgebrannt. Patricia Anne und Mary Alice helfen Luke bei der Suche nach der verschwundenen Gattin. Dabei treffen die beiden Hobby-Detektivinnen auf eine obskure Sekte, Giftschlangen, Strychnin und - in der Kirche des »Schlangenpredigers« - auf eine Leiche!<br /><br />Deutsch von Christiane Filius-Jehne<br />Deutsche Erstausgabe<br />304 Seiten<br /><br /> <br /><br /> ]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Literatur</category>
    </item>
    <item>
      <title>CAMERATA SALZBURG - Festival: Festival Begegnung 2012</title>
      <description><![CDATA["Begegnung" - das Festival der Camerata Salzburg:<br />von Sándor Végh ins Leben gerufen, von Sir Roger Norrington und Leonidas Kavakos weitergeführt. "Begegnung" will Begegnungen mit Musik, Ideen und Persönlichkeiten schaffen.]]></description>
      <pubDate>Thu, 3 May 2012 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>GALERIE FOTOHOF SALZBURG - Austellungen internationaler Künstler sowie wichtiger österreichischer Fotokünstler der Gegenwart</title>
      <description/>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:17:04 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>ALTSTADT SALZBURG - "eat &amp; meet" - Das Kulinarikfestival</title>
      <description><![CDATA[Im März 2012 steht zum 4. Mal die kulinarisch-vergnügliche Aktion „eat & meet“ auf den Speise-karten zahlreicher Gastronomiebetriebe der Salzburger Altstadt. <br /><br />Einen Monat lang wird die hohe Qualität und Vielfalt von Küche und Keller in den Mittelpunkt ge-rückt - begleitet von einem genussreichen, amüsanten und interessanten Rahmenprogramm. Neben originellen Gaumenfreuden und Gourmet-Menüs wird bei „eat & meet“ der gesellige Aspekt von Essen und Trinken betont und die Salonkultur, der Stammtisch und die Tafelrunde wieder zu neuem Leben erweckt. Verkostungen, kulturelle „Beilagen“, Einblicke in Kochtöpfe von Haubenköchen, kulinarische Stadtrundgänge, Diskussionen, Poesie, Musik, Winzer zu Gast bis hin zu Speed-Dating oder einem heiteren, schrägen, intellektuellem Gedankenaustausch mit interessanten Persönlichkeiten sind das „Amuse-Gueule“ beim Salzburger Kulinarik-Festival. <br /><br />Detailinfos zu mehr als 50 Einzelveranstaltungen in 30 verschiedenen Restaurants, Gasthäusern, Szene-Lokalen, Cafés und Vinotheken finden Sie ab Februar 2012 unter www.salzburg-altstadt.at<br /><br />Veranstaltungsort: Salzburger Altstadt<br />Veranstaltungstermin: 1.-31. März 2012<br />]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
    </item>
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