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    <title>CULTURall: überregional - Kultur</title>
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    <description>Culturall , Kultur, Culture, Cultura, Kultur in Mitteleuropa, Europa, Kulturtermine, Culture Calendar Europe, Veranstaltungstermine,Berlin, Luxemburg, München, Wien, Zürich, Hamburg, Köln, Cologne, Aufführungen, Theater, Museen, Ausstellung, überregional</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:16:57 GMT</pubDate>
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    <category>Aufführungen</category>
    <category>Ausstellungen</category>
    <category>Ereignisse</category>
    <category>Literatur</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>BAYERISCHE STAATSOPER MÜNCHEN - Heute: La traviata (Giuseppe Verdi Francesco Maria Piave)</title>
      <description><![CDATA[Kurtisanen liebt man nicht! Das findet Alfredos Vater, nachdem sein Sohn mit der schwindsüchtigen Violetta Valéry zusammengezogen ist. Aus Liebe zu Alfredo sieht Violetta das sogar ein. Sie verlässt ihn, stirbt arm, krank - nur noch vom Glück wahrer Liebe träumend. Eine der beliebtesten Opern Verdis hält der Gesellschaft immer noch einen Spiegel ihrer verlogenen Moral vor. Eine exemplarische Produktion! Ansehen! <br /><br />Musikalische Leitung: Henrik Nánási<br />Inszenierung: Günter Krämer<br />Bühne: Andreas Reinhardt<br />Kostüme: Carlo Diappi<br />Licht: Wolfgang Göbbel<br />Chöre: Sören Eckhoff<br /><br />Bayerisches Staatsorchester<br />Chor der Bayerischen Staatsoper<br /><br />In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln<br /><br />Dauer: 3 Stunden 5 Minuten (2 Pausen)]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>STAATLICHE MUSEEN ZU BERLIN - Kulturkontakte (Leben in Europa 9.12.2011 bis auf weiteres)</title>
      <description><![CDATA["Kulturkontakte. Leben in Europa" zeigt auf 700 Quadratmetern erstmals einen Querschnitt aus den vielfältigen Sammlungen des Museums Europäischer Kulturen. Mit dem thematischen Ansatz greift es Diskussionen über gesellschaftliche Bewegungen und Abgrenzungen auf.<br /><br />Das im weitesten Sinne mobile Verhalten von Menschen in und nach Europa bewirkt auf der einen Seite kulturelle Begegnungen und Vermischungen, die zur Entwicklung globaler Kulturen führen können. Auf der anderen Seite wirft es Fragen nach Zugehörigkeiten und Identitäten von Individuen und Gruppen auf. Sie können sich bei aller Globalisierung "verloren" fühlen und besinnen sich deshalb auf das ihnen Vertraute: auf ihre Heimat, den Ort - die Region, oder ihr Land. <br /><br /> Spielen die kulturellen Gemeinsamkeiten Europas dabei eine Rolle? Die Dauerausstellung stellt Beispiele vor - mit zum Teil außergewöhnlichen Objekten. Eine Prachtgondel aus Venedig von 1910 steht dabei stellvertretend für alle Themenbereiche: Handel, Reisen, Bildmedien, Migration, kulturelle Verortungen und Frömmigkeit.<br /><br />Veranstalter: Museum Europäischer Kulturen]]></description>
      <pubDate>Sat, 8 Dec 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>SALZBURGER FESTSPIELE - Wolfgang A. Mozart "Die Zauberflöte" (Eine deutsche Oper in zwei Aufzügen KV 620 Text von Emanuel Schikaneder (1751–1812) )</title>
      <description><![CDATA[<b>Neuinszenierung</b><br />In deutscher Sprache <br />mit deutschen und englischen Übertiteln<br /><br />Mozarts wohl bekannteste Oper, Die Zauberflöte, die der Komponist mit seinem kongenialen Partner Emanuel Schikaneder 1791 schuf, eröffnet den Reigen an Opern-Neuinszenierungen der Salzburger Festspiele 2012 – und somit die Intendanz von Alexander Pereira, der Nikolaus Harnoncourt dafür gewinnen konnte, die Mozart-Produktion auf historischen Instrumenten zu erarbeiten. „Es ist nicht nur für Salzburg, sondern auch für Nikolaus Harnoncourt das erste Mal, dass er mit der ganzen Erfahrung eines Lebens dieses Werk in dieser Klangwelt mit dem Concentus Musicus Wien zu Gehör bringen wird, und ich bin ihm für dieses Geschenk unendlich dankbar“, freut sich Pereira. Gezeigt wird die Neuproduktion in der Felsenreitschule, womit Die Zauberflöte an den magischen wie traditionellen Ort zurückkehrt, in dem das Werk lange beheimatet war. <br />Für die Inszenierung zeichnet Jens-Daniel Herzog gemeinsam mit seinem langjährigen Bühnenbildpartner Mathis Neidhardt verantwortlich. „In der Zauberflöte stehen sich zwei Welten gegenüber, die einander zugleich bedingen. Die eine: die Welt des Lichts und der Rationalität – die andere: die der Nacht, die Welt der Gefühle, der Phantasie, des Traums. Beide verkörpern Prinzipien, die in der menschlichen Evolutionsgeschichte in stetem Streit liegen, und noch ist nicht ausgemacht, ob es zu einem harmonischen Ausgleich kommen wird oder ob das eine Prinzip über das andere, selbst zum Preis des eigenen Untergangs, siegen wird. Von diesem Kampf erzählt die Oper und von zwei Paaren, die zwischen die Fronten dieser zwei Prinzipien geraten, sich bewähren müssen und ihren ganz eigenen Weg zu finden haben“, erläutert der Regisseur.<br /><br />Nikolaus Harnoncourt, Musikalische Leitung<br />Jens-Daniel Herzog, Regie<br />Mathis Neidhardt, Ausstattung<br />Stefan Bolliger, Licht<br />Ronny Dietrich, Dramaturgie<br />Ramses Sigl, Choreografie<br />Ernst Raffelsberger, Choreinstudierung<br /><br />Georg Zeppenfeld, Sarastro<br />Bernard Richter, Tamino<br />Mandy Fredrich, Königin der Nacht<br />Julia Kleiter, Pamina, ihre Tochter<br />Sandra Trattnigg, Erste Dame<br />Anja Schlosser, Zweite Dame<br />Wiebke Lehmkuhl, Dritte Dame<br />Tölzer Knaben, Drei Knaben<br />Markus Werba, Papageno<br />Elisabeth Schwarz, Ein altes Weib (Papagena)<br />Rudolf Schasching, Monostatos, ein Mohr<br />Martin Gantner, Sprecher/Zweiter Priester<br />Andreas Hörl, Zweiter geharnischter Mann<br />Concentus Musicus Wien<br />Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Jul 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>BUCHTIPP - Feridun Zaimoglu "Ruß" (Kiepenheuer &amp; Witsch Verlag)</title>
      <description><![CDATA[<b>Preis der Literaturhäuser 2012</b><br /><br />Liebe, Trauer und Vergeltung im Ruhrpott – eine deutsche Saga<br /><br />Ein Kiosk in Duisburg ist der Ausgangspunkt einer rasanten Geschichte, die ihren Held durch den Ruhrpott, nach Warschau und bis auf die Großglocknerstraße führt – und an die Grenzen seiner Liebes- und Leidensfähigkeit.<br /><br />Mit »Liebesbrand« und »Hinterland« hat Feridun Zaimoglu erfolgreich die Romantik in die deutsche Gegenwartsliteratur zurückgeholt, und nun wendet er sich einer Region zu, die deutscher kaum sein könnte: dem Ruhrpott, Industriebrache im Wandel zur Dienstleistungsregion. Die Gegend ist im Umbruch, und gebrochen ist auch der Held dieser Geschichte. Renz war Arzt, doch als seine Frau von einem Einbrecher ermordet wurde, zerbrach seine Welt und brach sein Wille. Seit mehreren Jahren hilft er bei seinem Schwiegervater aus, der einen Kiosk mitten in Duisburg führt, kümmert sich um die Alltagssorgen der Trinker und Hänger, trauert um seine Frau und sinnt auf Vergeltung. Sein Leben kommt wieder in Fahrt, als er den Auftrag erhält, einen verstörten jungen Mann aus Warschau zurückzuholen. Wieder in Duisburg verliebt er sich in die Kellnerin Marja, doch dann holt ihn die Vergangenheit ein: Er erfährt von der Haftentlassung des Täters und heftet sich an seine Fersen.<br /><br />Zaimoglu zeigt das Drama eines Menschen, den kaum noch etwas im Leben hält, vor dem Hintergrund einer Welt, die durch eine lange Tradition geprägt ist und sich gerade neu erfindet. Große deutsche Literatur!<br /><br />Roman <br />272 Seiten, gebunden<br /><br />»So kunstvoll wie immer, aber dieses mal mit den Mitteln bewusster Verknappung, hat Feridun Zaimoglu einen lebensklugen und spannenden Roman über Deutschlands verwildernden Westen geschrieben.«<br />Süddeutsche Zeitung, Meike Fessmann<br /><br />»Feridun Zaimoglus Buch ist ein ernsthafter Versuch, unbürgerliche Literatur zu schreiben. So etwas traut sich kaum noch ein Autor.«<br />Die Zeit<br /><br />»Zaimoglu zeichnet eine archaische Männerwelt, in der es nie weit ist vom Gespräch zur Schlägerei und in der eher ein elementares Naturrecht gilt, als das Vertrauen auf den Rechtsstaat. Was daraus entsteht ist Road-Novel, Milieustudie und Thriller, vor allem aber – und das sind die schönsten, intensivsten Passagen – ein Liebesroman. [...] Überhaupt lebt dieser Roman mit seinem kruden Geschehen ganz von der Sprache. Gerade in dem, was er weglässt – Gefühle, Schönheit, Wärme – lässt er große Sehnsucht und Lebensschmerz erkennen. Das macht Ruß zu einem eindrucksvollen Leseerlebnis.« <br />Deutschlandradio<br /><br />»Er war und ist ein Autor, der ein Ohr für ungewöhnliche Geschichten und Töne hat und sich beides, Geschichten wie Tonfälle, anzuverwandeln weiß, um etwas Eigenes daraus zu machen. Ein unzuverlässiger Protokollant also, aber ein begnadeter Materialsammler, der seine Funde buchstäblich auf der Straße macht. [...] Denn Zaimoglu beschreibt ja nicht den Kohlenpott von heute. Sein Blick ist nicht auf das Existierende gerichtet, sondern auf das bereits Verschwundene. In die Lücken, die es hinterlassen hat, stößt Zaimoglu mit seiner Phantasie, seinem Einfühlungsvermögen, seinem mimetischen Sprachgefühl, seiner Menschenliebe und mit der ganzen schillernden Pracht des für ihn so typischen, schrägen, diesmal expressionistisch aufgerauhten Pathos. So entsteht in Ruß dann doch ein Abbild des Ruhrgebiets – als Remix, dessen Autor auf den alten Tonspuren surft, wie es ihm gefällt.«<br />FAZ]]></description>
      <pubDate>Sun, 1 Jan 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Literatur</category>
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      <title>OPERNHAUS ZÜRICH - Morgen: Ariadne auf Naxos (R. Strauss )</title>
      <description><![CDATA[Bei den Vorbereitungen zur Uraufführung einer Oper kommt es zum Eklat, als der Auftraggeber vom Komponisten verlangt, das Werk gleichzeitig mit der Darbietung einer Unterhaltungstruppe auf die Bühne zu bringen. Diese, angeführt von Zerbinetta, bemüht sich darum, die von ihrem Geliebten verlassene Primadonna zu trösten. Doch Ariadne hat sich in ihren Schmerz vergraben und gibt sich abwechselnd Erinnerungen an ihre glückliche Vergangenheit und Todesfantasien hin. Erst die Ankunft eines Mannes, dessen Stimme sie mitten ins Herz trifft, reisst sie aus ihrer Starre. Im ersten Moment glaubt sie, ihren Geliebten vor sich zu haben, dann aber vermeint sie, den ersehnten Todesboten zu erkennen. Zum Sterben bereit, stürzt sie sich in seine Arme, doch in seiner Umarmung erwacht sie zu neuem Leben.<br /><br /> Regisseur Claus Guth und Ausstatter Christian Schmidt spielen in ihrer Inszenierung mit der Doppelbödigkeit des Stückes und schlagen überraschende, ja verblüffende Bögen. Das gekonnt stilisierte Vorspiel zeigt ein Kammerspiel zum Thema der künstlerischen Zwangs- und Notlagen, die sich aus der wechselseitigen Abhängigkeit von Geld und Geist ergeben. Dann schliesst sich die eigentliche Opernhandlung an, für die der Innenraum des Zürcher Restaurants «Kronenhalle» opulent nachgebaut wurde. Claus Guth und Christian Schmidt gelang ein von Publikum und Presse bejubelter, faszinierender Abend voller magisch-atmosphärischer Augenblicke mit berührendem Tiefgang. Die Besetzung dieser Wiederaufnahme kann mit hervorragenden Sängerdarstellern wie Nina Stemme, alternierend mit Ricarda Merbeth, Elena Mos¸uc, Michelle Breedt, Michael König, Martin Gantner und anderen aufwarten.<br /><br />Dirigent: Peter Schneider<br />Regie: Claus Guth<br />Bühnenbild: Christian Schmidt<br />Orchester der Oper Zürich<br /><br />mit deutscher und englischer Übertitelung]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>WALLRAF-RICHARTZ- MUSEUM KÖLN - Eröffnung: Die entfesselte Antike (Aby Warburg und die Geburt der Pathosformel )</title>
      <description><![CDATA[<i>Ausstellung der Graphischen Sammlung</i><br /><br />Der Hamburger Bankierssohn Aby Warburg (1866-1929) zählt zu den bekanntesten deutschsprachigen Kunstwissenschaftlern des 20. Jahrhunderts. Seine Studien zur Antikenrezeption in der Renaissance, durch die er Weltruhm erwarb, haben an Aktualität und Erkenntniswert nicht eingebüßt und üben nach wie vor eine faszinierende Anziehungskraft auf die Forschung aus. <br /><br />Warburg hielt am 5. Oktober 1905 auf der 48. Versammlung Deutscher Philologen und Schulmänner in Hamburg einen Vortrag über Albrecht Dürer und die italienische Antike. Im Zentrum seiner Ausführung stand Dürers „Tod des Orpheus“ von 1494. In dieser Zeichnung hatte Warburg verschiedene antike Vorbilder entdeckt und stellte deshalb die These auf, dass sich die Künstler der Frührenaissance in Italien und Deutschland aus dem Formenrepertoire der Antike bedienten. Mit diesen sogenannten „Pathosformeln“ ging Aby Warbug in die Kunstgeschichte ein. Für seinen Vortrag griff er neben der Orpheus-Zeichnung von Dürer auch auf druckgraphische Blätter des Künstlers sowie auf Kupferstiche von Andrea Mantegna zurück. Alle diese Werke waren während des Kongresses in einer Sonderschau zu sehen. „Die entfesselte Antike“ ist eine Rekonstruktion dieser legendären Ausstellung aus dem Jahre 1905. Das Wallraf zeigt sie erstmals in Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle.]]></description>
      <pubDate>Thu, 1 Mar 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>TONHALLE DÜSSELDORF - Big Bang 3: Jugendsinfonieorchester | Ernst von Marschall</title>
      <description><![CDATA[<b>Jugendsinfonieorchester (JSO) der Tonhalle Düsseldorf<br />Ernst von Marschall, Dirigent</b><br /><br />Maurice Ravel: Ma mère l'oye<br />Peter Gahn: Nachtsicht 2<br />Johannes Brahms: Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73<br /><br /><b>Brahms 2. Symphonie im Big Bang-Konzert</b><br />Mit welcher Hingabe, aber auch Ausdauer Ravel aus einer pianistischen Miniatur ein in allen Farben schillerndes Orchesterwerk entwickeln konnte, zeigt sich am Beispiel des Zyklus‘ „Ma mère l‘Oye“ (Meine Mutter die Gans). Es ist einfach bezaubernd, mit wieviel Phantasie Ravel die Märchenmotive „Die Pavane von Dornröschen“, „Kleiner Däumling“ bis hin zum Tanz im „Feegarten“ mit seiner Musik zum Leben erweckt. Wie hätte wohl Brahms – der hamburgische Grübler – die Ballettmusik betrachtet? Wäre er in der Märchenwelt versunken? Ein spannendes Aufeinandertreffen am Sonntag, 26. Februar 2012 mit dem Jugendsinfonieorchester  um 18.00 Uhr in der Tonhalle Düsseldorf. Das darf man nicht verpassen…<br /><br />5,-]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Feb 2012 16:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
    </item>
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      <title>HÖRBUCHTIPP - Die Schauspielerin und das Alibi ((Father Brown - Das Original 37))</title>
      <description><![CDATA[Der Theaterdirektor Mundon Mandeville ist verzweifelt. Seine Hauptdarstellerin hat sich in der Garderobe eingeschlossen und die Premiere der "Lästerschule" droht zu platzen. Doch das ist nur das Vorspiel zu einem ganz realen Mord ...<br /><br />Autor:Gilbert Keith Chesterton <br />Sprecher:Michael Schwarzmaier <br />Spieldauer:50 Min. (ungekürzt)<br /><br /><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?19632731C999848546T&ULP=[[http://www.audible.de/pd/B005T2L8UK?source_code=ZNXA0006RF052608DE]]" target=_blank><font color=red><b>bei AUDIBLE herunterladen</b></a></font><br /><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005HAF3S2/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&tag=culturallinfo-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B005HAF3S2" target=_blank><font color=red><b>bei AMAZON bestellen</b></a></font><br /> <br />]]></description>
      <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Literatur</category>
    </item>
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      <title>BERLINER PHILHARMONIKER - Heute: "Musik bewegt Bilder": Kinshasa Symphony (Film von Claus Wischmann und Martin Baer (Deutschland 2010) )</title>
      <description><![CDATA[In Kinshasa, Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo, eine der ärmsten Städte des Kontinents, ist die Heimat des einzigen Symphonieorchesters Zentral¬afrikas – des L'Orchestre Symphonique Kimbanguiste. Die Musiker kommen aus allen sozialen Schichten, der Dirigent Armand Diagienda war früher Pilot, fast alle sind Amateure, die im Alltag ums Überleben kämpfen. <br /><br />Ihre Musikinstrumente bauen die Musiker zum Teil selbst, zu den Proben nehmen sie kilometerlange Fußmärsche in Kauf – die fehlende musikalische Ausbildung kompensieren sie durch Engagement. Die Musik läßt sie die Probleme des Alltags vergessen. Höhepunkt ihrer Arbeit ist eine Aufführung von Beethovens Neunter Symphonie.<br /><br />Im Anschluss Gespräch mit den Regisseuren ]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>ZENTRUM PAUL KLEE BERN - Eröffnung: Unheimlich. Hexen, Geister und Dämonen bei Paul Klee</title>
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      <pubDate>Fri, 9 Mar 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND - Morgen: Constanza Macras / Dorky Park: Berlin Elsewhere</title>
      <description><![CDATA[In Berlin Elsewhere treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit – irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an Zivilisationskrankheiten: an Neurosen, bipolaren Störungen, Warenfetischismus oder sind sexsüchtig. Welcher Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird? Die Tänzer beengen sich in ihren alltäglichen Aktionen der Ausgrenzung: "Man kann nicht immer nur Yoga machen, man muss auch ab und zu den Pförtner grüßen", so eine Figur im Stück. Es sind Gestrandete, Passagiere par excellence. Der Wahnsinn kann beginnen.<br /><br />Eine Produktion von Constanza Macras | DorkyPark und der Schaubühne am Lehniner Platz Berlin. In Koproduktion mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Maison des Arts de Créteil, Festival Perspectives Saarbrücken und tanzhaus nrw. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds und vom Regierenden Bürgermeister Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten.<br /><br />Dauer: 105 Minuten]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>LITERATURHAUS SALZBURG - Heute: Second face und Werkstattgespräch (Carolin Philipps )</title>
      <description><![CDATA[Carolin Philipps hat mehr als 15 Kinder- und Jugendbücher geschrieben und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem dem Unesco Preis für Frieden und Toleranz. Für ihr Buch Wofür die Worte fehlen (Ueberreuter, 2010) über Kindesmissbrauch gewinnt sie den Österreichischen Jugendbuchpreis 2011 (Jugendjury). Ihre Werke sind seit über 20 Jahren ein Plädoyer für mehr Toleranz.<br /><br /> second face ist ihr jüngster Roman: So sehr das Internet die Massen begeistert, so wichtig ist es (gerade auch die Jugendlichen) auf die Schattenseiten aufmerksam zu machen. Das Buch vermittelt, dass man niemals sein Passwort weitergeben darf, dass alles, was einmal im Netz zu finden war, nie wieder komplett verschwinden wird und dass die Nutzer durch manche Spielchen im Internet ihr wirkliches Leben vergessen und nur noch für die Cyberwelt leben. Vor allem ist dieser Übergang zuweilen so schleichend, dass man es selbst gar nicht bemerkt.<br /><br /> Als Vorbereitung für die Veranstaltung bitten wir, dass entweder das Buch second face oder Wofür die Worte fehlen als Klassenlektüre gelesen werden. Frau Philipps setzt im ersten Teil der Veranstaltung einen Schwerpunkt zu den Themen „Gewalt“ und „Toleranz“, im zweiten Teil möchte sie nach einer kurzen Lesung mit den Schüler/innen zu ihren Büchern diskutieren.<br /><br />Eintritt: € 3<br /> <br />Ab 8. Schulstufe, Dauer ca. 90 Minuten]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 07:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Literatur</category>
    </item>
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      <title>THEATER AN DER WIEN DAS NEUE OPERNHAUS - Heute: Telemaco (Dramma per musica in zwei Akten (1765))</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 19. Februar 2012</b>, Theater an der Wien<br /><br />Musik von Christoph Willibald Gluck<br />Libretto von Marco Coltellini<br /><br />Christoph Willibald Gluck lieferte 1765 zur Hochzeit von Kaiser Joseph II. mit Maria Josepha von Bayern drei Werke: die Azione teatrale Parnaso confuso, die Ballett-Pantomine Semiramide und die Oper Telemaco. Nur Parnaso confuso gefiel, die anderen beiden Stücke erregten wegen ihrer für Hochzeitsfeiern nicht so passenden Handlungsverläufe eher Befremden. Dabei hatte Gluck bei der Komposition von Telemaco größte Sorgfalt angewandt, nur zur Komposition der damals üblichen Balletteinlagen war er nicht mehr gekommen – was ebenfalls Missfallen erregte. Telemaco verschwand sofort wieder von der Bühne.<br /><br />Telemaco ist auf der Suche nach seinem verschollenen Vater Ulisse auf der Insel der Zauberin Circe gelandet. Dort verliebt er sich in Asteria. Sie wurde als Kind von Circe geraubt und kennt ihre Herkunft nicht. DieZauberin veranstaltet zu Ehren ihres Gastes ein Fest für Gott Amor. Ein Orakel zerstört jedoch das Festvergnügen: Amor verurteilt diejenigen zum Leiden, die in der Liebe tyrannisch sind. Circe bezieht das nicht zu Unrecht auf sich, denn sie hält Ulisse aus Liebe gefangen. Bestürzt lässt sie ihn und seine Gefährten, die sie in Bäume verwandelt hatte, frei. Telemaco findet endlich seinen Vater. Aber schon gleich bereut Circe ihren Großmut, sie versucht mit Zaubereien und Intrigen, die Abreise von Ulisse zu verhindern, aber es misslingt ihr. Asteria flieht mit nach Ithaka: Sie ist die Tochter des Königs von Kreta und schon von Kind an als Braut für Telemaco bestimmt gewesen. Die einsame Circe verwüstet enttäuscht die Insel und fliegt auf einem Drachen davon. Venus und Amor verzaubern die Insel in ein Liebesparadies.<br /><br /> Gluck verband Elemente der französischen Tragédie lyrique mit denen des italienischen Stils, und somit zählt Telemaco deutlich zum Typus der Reformoper. Inhaltlich haben vor allem die magischen Künste Circes ihr Vorbild in französischen Zauberopern. Gluck verwendete unterschiedlichste Arienformen und integrierte den Chor sinnvoll in die Handlung. Für die Partie der Circe ersann er Gefühlsausbrüche von beeindruckender Virtuosität. 1987 erklang das Werk das erste Mal seit der Uraufführung konzertant in Salzburg, eine erste szenische Aufführung erlebte Telemaco 2003 beim English Bach-Festival.<br /><br />Musikalische Leitung: René Jacobs<br />Inszenierung: Torsten Fischer<br />Ausstattung: Vasilis Triantafillopoulos, Herbert Schäfer<br />Licht: Diego Leetz<br />Dramaturgie: Herbert Schäfer]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>JÜDISCHES MUSEUM BERLIN - Berlin Transit (Jüdische Migranten aus Osteuropa in den 1920er Jahren)</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Ersten Weltkrieg war Berlin Zufluchtsort und Zwischenstation für Zehntausende von Juden aus Osteuropa – meist Kriegs-, Pogrom- oder Revolutionsflüchtlinge aus Russland, Litauen oder Galizien. Für ein gutes Jahrzehnt wurde die Stadt zu einem Zentrum jüdischer Migration in Europa. Vielfältig vernetzt und in mehreren Sprachen zu Hause, bewirkten die Migranten aus dem Osten Europas eine Blüte jüdischer Kultur in der Stadt. Die Ausstellung lädt dazu ein, die Spuren und Fragmente, die dieses facettenreiche Kapitel der Berliner Migrationsgeschichte hinterlassen hat, zu entdecken – durch Fotos, Bücher, Audios, Familienmemorabilia, Gemälde und Filme dieser Zeit.<br /><br />Eine Ausstellung der Stiftung Jüdisches Museum Berlin in Kooperation mit dem Forschungsprojekt »Charlottengrad und Scheunenviertel. Osteuropäisch-jüdische Migranten im Berlin der 1920/30er Jahre« am Osteuropa-Institut, Freie Universität Berlin.<br /><br />Eintritt: 4 Euro, erm. 2 Euro<br /><br />Zur Ausstellung erscheint ein reich bebilderter Katalog mit elf ergänzenden Essays renommierter Wissenschaftler im Wallstein Verlag.<br /><br />Zum Auftakt der Ausstellung finden ein Symposion sowie ein anschließendes Konzert mit Jascha Nemtsov und Tehila Nini Goldstein statt. ]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
    </item>
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      <title>OSTERKLANG - Premiere: Les contes d'Hoffmann (Opéra-fantastique in fünf Akten (1881))</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 19. März 2012</b>, Theater an der Wien<br /><br />Musik von Jacques Offenbach<br />Libretto von Jules Barbier nach dem Schauspiel von Jules Barbier und Michel Carré<br />Herausgegeben von Michael Kaye und Jean-Christophe Keck<br /><br />E. T. A. Hoffmann schuf Erzählungen voll skurriler, witziger, teils beängstigender Fantasie. Die heimelige Welt des deutschen Bürgers bevölkerte er mit Dämonen, Zauberern oder Wechselbälgern. Manchmal wirkt eine solche Begegnung beglückend, manchmal zerstörend. Dabei bleibt oft unsicher, ob die Geschehnisse real sind oder nur im Kopf der Figuren stattfinden. Wie kein anderer thematisierte Hoffmann die Frage nach der Wahrnehmung der Welt. In Frankreich war Hoffmanns Werk beliebter als in seiner Heimat. Michel Carré und Jules Barbier machten 1851 in dem Drama Les contes d’Hoffmann den sonderbaren Dichter zum Helden seiner eigenen Abenteuer. Jacques Offenbach fand in diesem Stück eine inspirierende Vorlage für sein letztes großes Bühnenwerk.<br /><br />Hoffmann wartet mit seinem Freund Nicklausse und einigen Studenten in der Kneipe Lutter & Wegner auf seine Geliebte, die Sängerin Stella, die gerade als Donna Anna im benachbarten Theater brilliert. Um die Wartezeit zu verkürzen, erzählt er seine unglücklichen Liebesabenteuer: Olympia, Antonia und Giulietta – alle drei leidenschaftlich geliebte Frauen hat er unter sonderbaren Umständen verloren. Immer wieder schien sein Glück von einem Bösewicht hintertrieben worden zu sein, der ihn unter wechselnden Identitäten verfolgt. Und auch jetzt erkennt Hoffmann seinen Widersacher in dem Rat Lindorf unter den Zuhörern. Nun ist der Bösewicht hinter Stella her. Als Hoffmanns Erzählungen enden, führt Lindorf wirklich die von dem verwirrten Dichter verstoßene Sängerin mit sich fort. Ist jener Verfolger ein Mensch oder der Teufel? Und Hoffmanns treuer Nicklausse, ist<br /> das ein Mann, eine Frau, die hilfreiche Muse oder auch ein Geschöpf des Teufels? Als Muse verheißt sie am Ende dem einsamen Hoffmann großen Dichterruhm, aber ist das ein ausreichender Ersatz für die Liebe?<br /><br /> Jacques Offenbach starb kurz vor der Uraufführung von Les contes d’Hoffmann, und das Werk kam daher nur stark gekürzt auf die Bühne, ein großer Teil der Handschrift verschwand. Vor nicht allzu langer Zeit tauchten wichtige Dokumente wieder auf, und die von Offenbach geplante Konzeption kann nun weitgehend nachvollzogen werden. Das Theater an der Wien präsentiert zum ersten Mal in Wien Les contes d’Hoffmann in der rekonstruierten Urfassung.<br /><br />Wiener Symphoniker, Orchester<br />Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner), Chor]]></description>
      <pubDate>Mon, 19 Mar 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
    </item>
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      <title>LITERATURHAUS MÜNCHEN - Heute: Missbrauch und Kirche (Lesung und Podiumsdiskussion mit Rainer Stadler, Bastian Obermayer und Michael Göring)</title>
      <description><![CDATA[Im Frühjahr 2010 wurde bekannt, dass Internatsschüler im Kloster Ettal über Jahrzehnte misshandelt und sexuell missbraucht wurden. Eine Welle der Erschütterung ging durch Deutschland, Aufklärung wurde gefordert. Die Redakteure Bastian Obermayer und Rainer Stadler (beide Süddeutsche Zeitung Magazin) befragen in »Bruder, was hast Du getan?« (Kiepenheuer & Witsch) die Opfer, deren Eltern, Lehrer und Erzieher, Psychologen und Theologen. Der Stiftungsmanager Michael Göring hat mit »Der Seiltänzer« (Hoffmann & Campe) einen Roman zum Thema vorgelegt. Er beschreibt das Schicksal eines Priesters, der Konsequenzen aus den Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche fordert – bis er selbst unter Verdacht gerät. Mit Wolfgang Küpper, Leiter der Redaktion Religion und Kirche im Bayerischen Rundfunk, diskutieren die Autoren über Missbrauch in der Kirche, über Opfer und Täter, und lesen aus ihren Büchern.<br /><br />Moderation: Wolfgang Küpper (Bayerischer Rundfunk)<br /><br />Veranstalter: Stiftung Literaturhaus mit freundlicher Unterstützung durch]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Literatur</category>
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      <title>SCHAUSPIEL KÖLN - Morgen: Der Gott des Gemetzels (YASMINA REZA Aus dem Französischen von Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel)</title>
      <description><![CDATA[„Ferdinand hat seinem Mitschüler Bruno zwei Zähne ausgeschlagen. Eine Schulklopperei der etwas härteren Gangart, der nun die beiden Elternpaare Veronique und Michel Houille sowie Annette und Alain Reille den Mantel der Versöhnung bei Kaffee und Kuchen überlegen wollen. Yasmina Rezas Stück »Der Gott des Gemetzels« nimmt diese Petitesse des Alltagslebens zum Anlass für eine schreiend komische Reflexion über etwas, das uns seit Ibsen immer wieder beschäftigt: Wie brüchig ist der zivilisatorische Firnis des Bürgertums. […] Ein Schauspielerfest, das als bissiges Weihnachtsmärchen für Erwachsene beste Unterhaltung garantiert.“ (Hans-Christoph Zimmermann, Bonner General-Anzeiger) <br /><br />„Manchmal genügt ein fehlender Kosakenzipfel. Im berühmten Loriot-Sketch entgleiten ein Abendessen zwischen befreundeten Ehepaaren, weil nur ein Kosakenzipfel in der Küche übrig ist. Bei Reza geht es noch härter an die Eingeweide. Lustvoll versenkt die Pariser Autorin ihre eigene Klasse. […] Beiers Genauigkeit, ihr scharfes Auge für das Ballett des Sozialen schaffen Rasanz, ohne sich je atemlos zu verstolpern. Ein triumphaler Abend also, dessen großer Erfolg beim Publikum sich von selbst versteht.“ (Christian Bos, Kölner Stadt-Anzeiger)<br /><br />Regie: Karin Beier<br />Bühne: Thomas Dreißigacker<br />Kostüme: Maria Roers]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>LINDEN-MUSEUM STUTTGART - Eröffnung: Maori. Die ersten Bewohner Neuseelands</title>
      <description><![CDATA[<b>Rugby machte den Maori-Tanz Haka international bekannt, Tätowierungen nach Anregung des Maori Moko sind heute weltweit beliebt. Die Maori - erste Entdecker und Besiedler Neuseelands - stellen heute 15 % der Bevölkerung und sind mit Selbstbewusstsein dabei, auch ihre traditionellen Werte und Ausdrucksformen zum selbstverständlichen Teil der Gesellschaft werden zu lassen. </b><br /><br />Die Ausstellung lädt ein, die Welt der Maori im 21. Jahrhundert zu entdecken und sich mit ihren Konzepten von Mana und Tabu, von Vergangenheit und Gegenwart auf eine Reise zu begeben: Zu den waka – den mythischen Booten der ersten Entdecker, zu den marae – den zentralen Versammlungsorten und –häusern, zu den whakapapa – den Genealogien der großen Stämme und kleineren Gemeinschaften, und zu den taonga, den Objekten der Ahnen, denen Kraft und Leben zugeschrieben wird. <br /><br />Zeitgenössische Kunst steht im Dialog mit Sammlungsobjekten aus drei Jahrhunderten, Video- und Audio-Sequenzen reflektieren und dokumentieren Tradition und Wandel, spezielle Angebote für Kinder ergänzen und erweitern die „Erwachsenen-Wahrnehmung“. <br /><br />„Maori“ ist eine Ausstellung des Museum Volkenkunde Leiden und wird für das Linden-Museum Stuttgart variiert. Die 95 Objekte der Ausstellung stammen aus den Völkerkunde-Sammlungen in Leiden, Stuttgart und Dresden sowie aus privaten Sammlungen.<br /><br />Im Linden-Museum steht die Giebelfront unseres dem Halbgott Maui gewidmeten Versammlungshauses dem in Acryl ausgeführten „Outer Space Marae“ von George Nuku gegenüber, während Lionel Grant mit seinen Skulpturen an fast archaische Formen anknüpft. Das Hausinnere belegt mit seinen geflochtenen und geschnitzten Panelen nicht nur historische Überlieferungen, fast spielerisch gelingt die Balance zwischen abstrakten Formen, geschwungenen Linien und figürlicher Darstellung. <br /><br />Aus Sicht der Maori steht die Vergangenheit vor uns und wird belegt durch die überlieferten Objekte taonga, was Schätze bedeutet. Kompetentes Design und kompetenter Gebrauch bestimmen die Kraft eines Objektes, das immer auch als lebendig angesehen wird. In der Gestaltung werden natürliche Formen als Bewegung rhythmischer und zyklischer Elemente interpretiert, die Lebenskraft und die Energie des Universums gleichermaßen ausdrücken.<br /><br />Fließende Linien, Spiralen, die vogelschnäbigen manaia (Geistwesen), die menschliche Figur und Tierdarstellungen verzieren Architekturteile, Alltagsgegenstände, Schmuckobjekte und Statussymbole aus Flachs, Holz, Knochen oder Stein. Sie dienen bis heute dazu, festlichen Anlässen oder Protestmärschen gleichermaßen Status und Ansehen zu verleihen – und drücken die Verbundenheit mit Land und Vorfahren aus.<br /><br />Lassen Sie sich faszinieren von Kraft und Intensität, Kreativität und Beharrung einer Kultur, die bis heute um die Anerkennung ihrer Landrechte kämpft, aber auch zu einem Taktgeber geworden ist, wenn es um das Verhältnis der Menschen zueinander und zur umgebenden <br />Natur geht.<br /><br />Tanzen Sie den Haka! Probieren Sie das Moko!<br />Tauchen Sie ein in die Welt der Maori im Linden-Museum Stuttgart.<br /><br /><b>Eintritt:</b> EUR 7,-/5,-<br />Familienticket: EUR 10,- (2 Erwachsene + Kinder bis 12)<br />Kinder bis 12 Jahre frei<br /><br /><b>Führungsanmeldung für Gruppen:</b><br />(Anmeldefrist bis 3 Wochen vor Führung)<br />Sprechzeiten: <br />Dienstag bis Donnerstag, 9.30 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr<br />(Ferien: nur Donnerstag)<br />Tel. 0711.2022-579 | fuehrung@lindenmuseum.de]]></description>
      <pubDate>Sat, 31 Mar 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>ART COLOGNE - 46. Internationaler Kunstmarkt</title>
      <description/>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:16:56 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/kultur/koeln/messe/artcologne/artcologne.html</link>
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      <category>Ereignisse</category>
    </item>
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      <title>ROBERT MUSIL LITERATUR- MUSEUM KLAGENFURT - Heute: Marlies Liekfeld-Rapetti: The making of - Gertrude Stein (Eröffnung)</title>
      <description><![CDATA[Musik: Edgar Unterkirchner <br /><br />The Making of Americans. Being a History of a Family 's Progress (= Die Machart von Amerikanern. Eine Geschichte vom Fortgang einer Familie). Dieser Roman von Gertrude Stein erschien im Jahr 1925. Über 80 Jahre später sorgte der Klagenfurter RI...TTER Verlag mit einer deutschen Übersetzung des Romans, die von Lilian Faschinger und Thomas Priebsch besorgt wurde, für Furore. Die Künstlerin Marlies Liekfeld-Rapetti bezieht sich mit ihrem Literatur-Kunst-Projekt auf dieses monumentale Werk. <br /><br />„Marlies Liekfeld-Rapettis Versuch, die Sprache von Gertrude Steins „The Making of Americans“ visuell umzusetzen und erfahrbar zu machen, bewegt sich auf mehreren Ebenen: einer malerischen, einer formalen und einer sprachlichen Ebene. <br /><br />Die malerische Ebene veranschaulicht den erzählten Fortgang der Familiengeschichte mittels eines Farbspiels von differenziert fortlaufenden Farbnuancen. Auf der formalen Ebene springen aus den, den Buchseiten hinzugefügten Papierschichtungen schematisierte „Urwesensformen“ heraus, die eine entindividualisierende Verallgemeinerung ausdrücken und derart Gertrude Steins Sprachduktus aufnehmen und durchexerzieren. <br /><br />Auch die grafische, serielle Darstellung variierter Formen auf den Buchseiten entspricht den sprachlichen Mustern und Varianten Gertrude Steins und zeichnet die verschiedenen Personen und Charaktere der Familiengeschichte nach. <br /><br />Auf der sprachlichen Ebene werden auf den Textseiten in einem immer gleichen Schablonenausschnitt, den herausragenden Urformen entsprechend, die Substantive eingekreist und auf den Papierschichtungen handschriftlich wiederholt. Dieser Wortextrakt bildet einen eigenen Kontext, der die litaneiartige sprachliche Wiederholung Gertrude Steins aufnimmt, eigene Assoziationsketten bildet und emotionale Zugangsmöglichkeiten zu ihrem Werk schafft“. Walter Laber ]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <category>Literatur</category>
    </item>
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      <title>PHILHARMONIE LUXEMBOURG - radio.string.quartet.vienna / Gustafsson</title>
      <description><![CDATA[<b>Rigmor Gustafsson, vocals<br />radio.string.quartet.vienna<br />Bernie Mallinger, Johannes Dickbauer, violin<br />Cynthia Liao, viola<br />Asja Valcic, cello</b><br /><br />«Calling You»]]></description>
      <pubDate>Thu, 1 Mar 2012 16:30:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>MUSEUM DER MODERNE SALZBURG - Eröffnung: Ich &amp; Ich (Selbstporträts aus der Sammlung)</title>
      <description><![CDATA[Begleitend zur Ausstellung Selbste von Dieter Roth präsentiert das Museum der Moderne Salzburg einen Einblick in die Künstler-Selbstporträts aus der eigenen Sammlung. <br /><br />Spiegelnde Oberflächen und die Erfindung der Fotografie ermöglichen es dem Menschen, sich selbst zu sehen. Sie erlauben im buchstäblichen Sinne eine Reflektion. Seit jeher haben sich KünstlerInnen immer wieder selbst zum Motiv genommen, um sich als Person festzuhalten, aber auch um mit den Mitteln ihrer Bildsprache über sich nachzusinnen. Dabei geht es nicht nur um den Begriff der Ähnlichkeit, sondern gerade im Bereich der Gegenwartskunst oftmals um metaphorische Ich-Aussagen, die der eigenen Identität und dem individuellen Gefühlsleben sinnbildhaft oder in abstrakter Weise nachspüren. Ebenso finden Reflexionen über die Selbstverortung in der eigenen Lebenszeit bildhafte Entsprechungen. Nicht selten paart sich dabei die Selbstobservation mit Selbstobsession, spielt Selbstverliebtheit wie auch –zerstörung eine zentrale Rolle. Vielfach stellt sich auch die Frage nach der eigenen Identität als KünstlerIn in Beziehung auf die lange Tradition der Kunstgeschichte. Doch kann auch die Künstlerpersönlichkeit im performativen Prozess Abstand von sich selbst nehmen, wenn sie als DarstellerIn mit einer angenommenen Rolle verschmilzt. <br /><br />Gezeigt werden unter anderem Werke von Günter Brus, G.R.A.M., Jörg Immendorff, Friedl Kubelka, Elke Krystufek, Maria Lassnig, Arnulf Rainer, Erwin Wurm sowie die Neuankäufe von Gillian Wearing und Urs Lüthi.]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>ART INNSBRUCK - 70 Aussteller - Galerien und Kunsthändler aus 10 Nationen</title>
      <description/>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:16:56 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/kultur/innsbruck/messe/art.innsbruck/art.innsbruck.html</link>
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      <category>Ereignisse</category>
    </item>
    <item>
      <title>MUSEUM STRAUHOF ZÜRICH - Eröffnung: Nonsense (Spielarten einer merkwürdigen Literaturgattung)</title>
      <description><![CDATA[<b>Horch - ein Schrank geht durch die Nacht,<br />voll mit nassen Hemden -<br />den hab ich mir ausgedacht,<br />um Euch zu befremden.</b><br /><br />Das ist ein Nonsense-Gedicht, geschrieben von F.W. Bernstein (*1938) in den Siebzigerjahren.<br />Entstanden ist diese merkwürdige Literaturgattung aber viel früher:<br />Am 10. Februar 1846 erschienen zwei Hefte voller Limericks und Zeichnungen unter dem Titel «A Book of Nonsense». Sie stammten vom Tiermaler Edward Lear (1812-1888), und erfunden hatte er sie, um Kinder zu amüsieren.<br />Ebenfalls für Kinder entstand die Geschichte, die 1865 unter dem Titel «Alice’s Adventures in Wonderland» erschien. Hinter dem Namen des Autors Lewis Carroll (1832-1898) verbarg sich Charles Lutwidge Dodgson, ein Mathematikdozent aus Oxford.<br /><br />Den Büchern gemeinsam war, dass sie die Wirklichkeit nicht als gegeben hinnahmen. Sie schufen vielmehr neue Welten, in denen andere Regeln galten als in der strengen Welt von Königin Victoria, die damals regierte. Und weil das Ganze ja unter «Unsinn» und «Kinderbücher» lief, konnte man sich Frechheiten und Angriffe auf die herrschende Moral leisten, die sonst undenkbar gewesen wären.<br /><br />Die Ausstellung stellt auch Christian Morgenstern (1871-1914) vor, der - ohne Lear und Carroll zu kennen - den deutschen Nonsense begründete. In seiner Nachfolge zu sehen sind F.W. Bernstein und seine Freunde Robert Gernhardt (1937-2006) und F.K. Waechter (1937-2005), die mit allen möglichen Arten von Komik experimentierten.<br />In der Schweiz derweil entwickelte Kaspar Fischer (1938-2000) neue Formen von Theater. Darin spielten Menschen nicht nur Menschen, sondern auch Gegenstände oder Gefühle, ja in einem Fall gar sämtliche Zutaten einer Gemüsesuppe.<br /><br />Immer schon hatte der Nonsense eine grosse Vorliebe für Bild, Musik und Vortragskunst. Deshalb gibt es in dieser Ausstellung nicht nur viel zu sehen, sondern auch zu hören. Der schottische Schauspieler Graham F. Valentine, bekannt durch seine Zusammenarbeit mit Christoph Marthaler, hat eigens dafür Texte auf Deutsch und Englisch eingelesen. Und der Schweizer Komponist und Sänger Markus Schönholzer, dem wir unter anderem den Song-Zyklus The Circus McGurkus und das Musical Die Schweizermacher verdanken, hat für jeden Schwerpunkt der Ausstellung eine neue Komposition geschaffen.]]></description>
      <pubDate>Tue, 20 Mar 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Literatur</category>
    </item>
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      <title>STAATSSCHAUSPIEL DRESDEN - Heute: Viel Lärm um nichts (Komödie von William Shakespeare)</title>
      <description><![CDATA[Shakespeares Komödien sind ja nie einfach nur gut funktionierende, raffiniert gebaute Verwirrungsmaschinen. Sie sind auch immer Erzählungen von der Unmöglichkeit der Liebe, von der Lächerlichkeit des Menschseins, sie sind große, groteske Geschichten über die komische Vergeblichkeit. Auch „Viel Lärm um nichts“ ist ein solches Stück, das uns vor dem Hintergrund der Geschichte über ungleiche Liebende tief in die Seelen der Figuren blicken lässt - also auch in die tiefen Abgründe, die dort verborgen liegen. Wenn hier der Bruder den Bruder hasst; wenn hier zwei Menschen wie Benedikt und Beatrice gegen ihre Neigung zu einem Paar gemacht werden, weil die Gesellschaft es sich so ausgedacht hat; wenn hier die beiden größten Hornochsen von Nachtwächtern am Ende die klügsten von allen sind. Dann wird klar, dass auch „Viel Lärm um nichts“ uns hinter der Komödie noch viel über die Welt erzählen kann.<br /><br />Das Stück zählt zu den saftigsten und prallsten Komödien des Autors, und der Regisseur Thomas Birkmeir gilt als Experte für eine rasante, unaufdringlich heutige Erzählweise ganz im Sinne des Theaterpraktikers Shakespeare, dessen Text er für Dresden neu übersetzt und eingerichtet hat.<br /><br />Regie: Thomas Birkmeir<br />Bühne: Christoph Schubiger<br />Kostüm: Irmgard Kersting<br />Dramaturgie: Robert Koall<br />Licht: Jürgen Borsdorf]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>MUDAM LUXEMBOURG - Eröffnung: Les Détours de L'Abstraction (Collection Mudam)</title>
      <description><![CDATA[In der Kunstgeschichte markiert der Schock, den Kandinsky 1896 angesichts seiner ersten Begegnung mit der Getreideschober-Serie von Claude Monet erlebte, den Beginn der Abstraktion. Heute, mehr als ein Jahrhundert später, gehören die theoretischen und politischen Fragestellungen, die das Abenteuer der Abstraktion begleiteten, längst der Vergangenheit an, die abstrakte Kunst aber lebt, entwickelt sich beständig weiter und verbreitet sich mit großer Freiheit in den verschiedensten Ausprägungen. Genau dies will das Mudam mit seiner Sammlungsausstellung Les Détours de l’abstraction („Die Abwege der Abstraktion”) in den Blick nehmen. Im Mittelpunkt stehen dabei das Verschwinden des Motivs und das Auftauchen der Formen.<br /><br />Künstler: Claire Barclay, Robert Breer, Daniel Buren, Nicolas Chardon, Marc Couturier, Helmut Dorner, Günther Förg, Gaylen Gerber & B. Wurtz, Gaylen Gerber & Michelle Grabner, Gaylen Gerber & Heimo Zobernig, Dominique Ghesquière, On Kawara, Harald Klingelhöller, Imi Knoebel, Alicja Kwade, Blinky Palermo, Laurent Pariente, Bruno Peinado, Frédéric Prat, Tobias Putrih, Miguel Ângelo Rocha, Thomas Schütte, Raphaël Zarka, Heimo Zobernig<br />Kuratoren: Marie-Noëlle Farcy, Clément Minighetti]]></description>
      <pubDate>Tue, 20 Mar 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>THE FORSYTHE COMPANY - Wiederaufnahme: Decreation (Eine Choreografie von Wiliam Forsythe nach einem Essay von Anne Carson)</title>
      <description><![CDATA[<b>Wiederaufnahmepremiere</b><br /><br />In «Decreation» ist jede Kommunikation vermittelt, umgeleitet in einen durchgehenden Strom des Gruppierens und Verdrängens, während das Stück drei Fragen umkreisend immer wieder neue Form annimmt. Was man hört, wird verwandelt, es weint und steigt auf in Körpern, die sich in unablässiger, schräger Spannung bewegen. Dialoge, Figuren, und körperliche Anweisungen migrieren zwischen den Tänzern in einem raschen, schlitternden Wechsel von Körper zu Körper, während sich das Stück in einem Labyrinth aus Verformung, Zärtlichkeit und Raserei entfaltet.<br /><br />Bühne: William Forsythe<br />Licht: Jan Walther / William Forsythe <br />Musik: David Morrow <br />Kostüme: Claudia Hill <br />Dramaturgie: Rebecca Groves <br />Videodesign: Philip Bußmann<br />Sounddesign: Niels Lanz / Bernhard Klein<br />Kamera: Dietrich Krüger<br /><br />Kein Einlass für Kinder unter 14 Jahren.]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
    </item>
    <item>
      <title>SUHRKAMP VERLAG - Don Winslow "Zeit des Zorns"</title>
      <description><![CDATA[Wenn dein Feind dich in die Enge treibt. Dir den Boden unter den Füßen wegzieht. Wenn er dir nimmt, was du liebst. Dann bleibt kein Spielraum für Verhandlungen. Dann kommt die Zeit des Zorns.<br /><br />Ben und Chon betreiben ein exklusives Millionengeschäft mit erstklassigem Dope für erstklassige Kundschaft. Sie sind Yin und Yang, Gegensätze, die sich ergänzen. Sie lieben, was sie tun, und sie lieben Ophelia. Die drei sind ein unschlagbares Team: Ben investiert in Hilfsorganisationen, Ophelia bringt den Kreislauf des Geldes in Schwung, und Chon hält ihnen allen Ärger vom Hals. Doch nun macht das mexikanische Baja-Kartell ihnen ein Angebot, zu dem sie besser nicht nein sagen sollten. Aber Ben und Chon sagen nein. Und sie schlagen sich gut. Bis das Kartell Ophelia entführt. Um sie zu retten, sind Ben und Chon bereit, bis zum Äußersten zu gehen – gegen einen Feind, der keine Gnade kennt.<br /><br />Roman <br />Aus dem Amerikanischen von Conny Lösch <br />suhrkamp taschenbuch 4300, Klappenbroschur, 338 Seiten]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=445&amp;seg=40422&amp;aktuell=true</link>
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      <category>Literatur</category>
    </item>
    <item>
      <title>SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH - Heute: Illusionen (von Iwan Wyrypajew)</title>
      <description><![CDATA[Vier Spieler, zwei Frauen und zwei Männer, betreten die Bühne, um die Geschichte von vier alten Liebenden zu erzählen. Die beiden miteinander verstrickten Paare Sandra und Danny sowie Margret und Albert – jeweils weit über achtzig – blicken auf lange Ehen und tiefe Freundschaften zurück. Nun stellen sie sich und einander letzte Fragen: Kann Liebe nur auf Gegenseitigkeit beruhen? Hat sie nichts einzufordern, sondern nur zu geben? Ist die Liebe stärker als der Tod? Doch das Leben lässt sich nicht als eine einheitliche Geschichte erzählen; die Erinnerungen setzen sich aus Episoden zusammen – die vier Liebenden offenbaren, korrigieren und isolieren einzelne Splitter ihrer Biographie, sie bedienen sich aus einem Fundus von Details und Kleinigkeiten. Nicht die objektiven Lebensdaten formen die Identität, sondern die unbestimmten Gefühle. Die Lebenserinnerung – eine einzige Erfindung? Die vier Darsteller bieten, wenn sie von Sandra, Danny, Margret und Albert erzählen, ein „Spiel der Illusionen“. Wie in Corneilles Stück, das Wyrypajew als Motto dient, entfaltet sich das Leben „in seinem Auf und Ab … in Trugbildern, die sich geben wie leibhaftige Gestalten“. Zwischen Sein und verschiedenen Ebenen des Scheins entspinnt sich ein Theater auf dem Theater, komisch, entnervend, täuschend. <br /><br /> Iwan Wyrypajew, geboren 1974, ist einer der wichtigsten russischen Dramatiker seiner Generation. Er stammt aus Sibirien, hat dort Schauspiel und anschliessend in Moskau Regie studiert. Seit 2001 arbeitet Wyrypajew mit seiner zehnköpfigen Theatertruppe in Moskau als Autor, Regisseur und Schauspieler am „Zentrum Neues Drama: Theater.doc“. Vor allem durch seine Stücke „Sauerstoff“ und „Juli“ ist er auch im deutschsprachigen Raum bekannt geworden.<br /><br />Regie: Julia Burger <br />Bühne: Barbara Pfyffer <br />Kostüme: Reto Keiser <br />Licht: Adrian Fry <br />Dramaturgie: Meike Sasse]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:30:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>KUNST- UND AUSSTELLUNGSHALLE BONN - Eröffnung: Romy Schneider</title>
      <description><![CDATA[Romy Schneider gehört zu den bedeutendsten deutschsprachigen Schauspielerinnen und inspirierte viele Fotografen und Regisseure. Ihr Bild hat einen festen Platz im kollektiven Gedächtnis. Nicht nur als Sissi, deren Image sie vor allem in Deutschland nie ganz abstreifen konnte, sondern ab den 1970er Jahren vor allem als Star des französischen Kinos. <br />Die Hommage in der Bundeskunsthalle nähert sich Romy Schneider als Star und Privatperson und zeichnet ihren Lebensweg nach: die frühen Rollen, ihre mutige und konsequente berufliche Emanzipation, ihre große Leidenschaft, ihre private Tragödie, die mit ihrem frühen Tod endete. <br />Bilder aus Film, Presse und Privatleben werden mit Filmausschnitten kombiniert. Medieninstallationen zeigen das Wechselspiel zwischen Projektion und aktiver Selbstinszenierung. Zudem präsentiert die Ausstellung zahlreiche Plakate, Kostüme, Briefe, Fanartikel und Fotos von Romy Schneider, ihren Filmpartnern und ihrer Familie.<br /><br />Die Bundeskunsthalle knüpft mit dieser Ausstellung an frühere Präsentationen zum Thema Film wie Luis Buñuel (1994), Marlene Dietrich (1995/1996) und Anime! High Art–Pop Culture (2011) an und plant weitere Ausstellungen zu diesem Themenkreis.<br />Eine Zusammenarbeit mit der Deutschen Kinemathek, Berlin, und Akouna, Paris.]]></description>
      <pubDate>Thu, 5 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>ART KARLSRUHE - Klassische Moderne und Gegenwartskunst</title>
      <description/>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:16:56 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
    </item>
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      <title>DEUTSCHER TASCHENBUCH VERLAG - Anne George "Mörderische Verstrickungen"</title>
      <description><![CDATA[Die Südstaaten-Ladys ermitteln wieder<br /><br />Die Frau von Cousin Luke ist mit einem Sektenprediger durchgebrannt. Patricia Anne und Mary Alice helfen Luke bei der Suche nach der verschwundenen Gattin. Dabei treffen die beiden Hobby-Detektivinnen auf eine obskure Sekte, Giftschlangen, Strychnin und - in der Kirche des »Schlangenpredigers« - auf eine Leiche!<br /><br />Deutsch von Christiane Filius-Jehne<br />Deutsche Erstausgabe<br />304 Seiten<br /><br /> <br /><br /> ]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Literatur</category>
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      <title>GLOCKE BREMEN - Silje Nergaard &amp; Band Solveig Slettahjell with Morten Qvenild (»Norwegian Ladies Night«)</title>
      <description><![CDATA[<b>Silje Nergaard, Gesang<br />Helge Lien, Klavier<br />Håvar Bendiksen, Gitarre<br />Finn Guttormsen, Bass<br />Jarle Verspestadt, Schlagzeug<br /><br />Solveig Slettahjell, Gesang<br />Morten Qvenild, Klavier</b><br /><br />Silje Nergaard und Solveig Slettahjell scheren sich zum Glück nicht um Konventionen, sondern gehen kreativ mit den prägenden Einflüssen ihres musikalischen Werdegangs um. So verbindet Solveig Slettahjell in ihrem verrucht-verhauchten Gesang Jazz mit Gospel, Soul, Blues und Avantgarde Pop. Silje Nergaard wiederum gelingt mit ihrer betörend-mädchenhaften, klaren und leicht melancholischen Stimme eine individuelle Symbiose aus Jazz, Folk und elegantem Pop. Zwei faszinierende Sängerinnen, die zu den eigenständigsten und ausdrucksstärksten Vokalistinnen aus dem ohnehin an Gesangstalenten nicht armen Norwegen zählen!]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>MUSEUMSLANDSCHAFT HESSEN KASSEL - Eröffnung: Neuland: Per Kirkeby - Radierungen</title>
      <description><![CDATA[Per Kirkeby ist zweifelsohne der dänische Maler der Gegenwart mit dem größten internationalen Renommee. In zahlreichen Ausstellungen wurde seinem malerischen Werk sowie seiner Tätigkeit als Bildhauer, Architekt, Filmemacher oder Schriftsteller Aufmerksamkeit geschenkt. Sein druckgraphisches Œuvre ist dagegen kaum präsent, obwohl es allein im Bereich der Radierung weit über 1.000 Werke umfasst. In kleinen, qualitätvollen Auflagen wandte sich Kirkeby nach dem Graphik-Boom der 70er und 80er Jahre wieder den traditionellen druckgraphischen Verfahren und ihren vielfältigen Ausdrucksformen zu. Bei den Radierungen reicht das Spektrum von der zarten, zuweilen samtig flauschigen Kaltnadel bis zur Flächengestaltung mit der Schleifmaschine, von der kleinformatigen, dem Radius der Hand entsprechenden Skizze bis zum radierten Monumentalwerk, von der unmittelbar vor der Natur entstandenen Landschaft bis zum gegenständlich nicht mehr deutbaren Strichgebilde. <br /><br />Besonders eindrucksvoll sind die Radierungen, die der promovierte Geologe auf Expeditionen nach Grönland im Sinne von „Tagebuch-Eintragungen“ schuf. Beziehungen zur Geologie lassen sich bei Kirkeby immer wieder herstellen. So hat er auf höchst unorthodoxe Weise seine Druckplatten immer wieder überarbeitet. Schicht für Schicht überlagern sich Ideen, Notate und Erinnerungen, landschaftliche Eindrücke oder figürliche Studien. Dieser faszinierende Prozess des „Übereinander, Nebeneinander und Nacheinander“ soll in der Ausstellung erstmals umfassend durch ausgewählte Leihgaben veranschaulicht werden.]]></description>
      <pubDate>Thu, 10 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>OSTERFESTIVAL PSALM GRAZ - Joik und Jodel</title>
      <description><![CDATA[<b>Johan Anders Bær, Samische Joiks<br />Hermann, Ingeborg, Marie-Therese und Linde Härtel, Steirische Jodler</b><br /><br />Skandinavische und alpenländische Obertongesänge<br /><br />Ganz im Norden Skandinaviens lebt das Volk der Sami. Die Nomaden haben jahrhundertelanger Diskriminierung durch den skandinavischen Protestantismus standgehalten und bis heute ihre schamanische Naturreligion bewahrt. Seelenwanderung spielt dabei eine wichtige Rolle, angeleitet von ritueller Musik und einer speziellen Art des Obertonsingens, dem Joiken. Dieser gutturale Gesang hat rein von der Lauterzeugung her eine große Nähe zum alpenländischen Jodeln. Deshalb begeben sich der Samische Joiker Johan Anders Baer und der steirische Musiker Hermann Härtel auf eine ganz besondere interkulturelle Spurensuche. Im gemeinsamen Singen wollen sie die magische, spirituelle Dimension des Joiks erfahren und sich auf die Suche nach dem Spirituellen im Jodler machen.    <br /><br /><i>Im äußersten Norden Europas, bei den Samen in Lappland, joikt man. Nicht über etwas. Man joikt die Dinge selbst, sodass sie anwesend sind und man nimmt auf diese Art und Weise Kontakt zum Göttlichen in den Menschen, Pflanzen, Tieren, Dingen auf. Dieser gutturale Gesang der Samen hat in unseren Breiten einen Verwandten: das Jodeln. <br />Und dieses ist für die steirische Musikantenfamilie Härtel ebenso „etwas Elementares, dem man die Nähe zum Psalm nicht abstreiten kann. Jodeln ist Höhenflug der Gefühle, Transport von freigesetzten Energien.“</i><br /><br />Preis: EUR 28 / 14 <br />Ermäßigung für Club Ö1 Mitglieder ]]></description>
      <pubDate>Sun, 1 Apr 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
    </item>
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      <title>AUFBAU-VERLAG - Heike Koschyk "Die Alchemie der Nacht"</title>
      <description><![CDATA[Die Rezeptur des Lebens <br /><br />Der junge Medizinstudent Christoph Wilhelm Hufeland wird Zeuge, wie ein Kommilitone von einem Degenstoß niedergestreckt wird. Als die Leiche unter mysteriösen Umständen verschwindet, versucht er gemeinsam mit Helene, der Schwester des Toten, dieses Rätsel zu ergründen. Sie kommen einer blutigen Verschwörung auf die Spur - es geht um ein allmächtiges Heilmittel, skrupellose Menschenversuche an jungen Mädchen und die düsteren Machenschaften einer Freimaurerloge. Begleitet von Samuel Hahnemann, der seine Heilkunst der Homöopathie erst vollendet sieht, wenn er Gewissheit über eine letzte Frage gewinnt, begeben sie sich auf die Fährte einer geheimnisvollen Rezeptur, die ewiges Leben verheißt.<br /><br />Flexocover, 458 Seiten<br />Rütten & Loening<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />  <br /><br /> ]]></description>
      <pubDate>Sun, 15 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Literatur</category>
    </item>
    <item>
      <title>STAATSOPER HANNOVER - Heute: Junge Oper: Hübsch hässlich (Ein Opern-Thriller von Karin Rehnqvist für Kinder ab 10)</title>
      <description><![CDATA[Libretto von Kerstin Klein-Perski<br /><br />Bella ist ein junges Mädchen, und wenn es nach ihrer Mutter ginge, wäre ihr Name Programm. Sie soll schön und artig sein, vor allem weil die Mutter wieder heiraten will. Und da soll das »süße Püppchen« doch dem künftigen Stiefvater gefallen. Doch Bella will gar keinen neuen Vater, und sie will sich schon gar nicht für die Hochzeit herausputzen, wie es ihre Mutter von ihr verlangt. In ihrer Verzweiflung ruft sie ihren verstorbenen Vater, der sie zu sich holen soll. Stattdessen erscheint der merkwürdige Thorko, der sie in die unheimliche Traumwelt Pappaloniens lockt. Sie landet in der Schönheitsschule der uralten Gräfin Mammalia, die aus ihr ein adrettes und wohlerzogenes Mädchen zu machen verspricht. Aber bald schon findet Bella heraus, dass die Gräfin in Wahrheit ein Vampir ist, der sich von der Schönheit der Schülerinnen ernährt, um sich selbst ewige Schönheit und Jugend zu sichern. Bella verbündet sich daher mit der Tochter der Gräfin, einem hässlichen und ungezogenen Mädchen, und gemeinsam gelingt es ihnen, die Macht der Gräfin und Thorkos zu brechen und aus der Falle dieser Schönheitsschule zu entfliehen. Mit ihrer neuen Freundin in die reale Welt zurückgekehrt, kann Bella nun selbst entscheiden, wie sie sein möchte, egal ob es der Mama gefällt: mal nett, mal garstig – mal hübsch, mal hässlich. Man kann eben vieles sein. Befreit von dem Zwang, immer nur den Erwachsenen zu Willen zu sein, kann sie jetzt auch entspannt der Hochzeit ihrer Mutter entgegensehen.<br /><br />Karin Rehnqvist gehört zu den bekanntesten zeitgenössischen Komponistinnen Schwedens. Ihr Schaffen umfasst Chormusik, Kammermusik und sinfonische Werke, wobei die Verbindung von neuer Musik und traditioneller schwedischer Folklore typisch für ihre Kompositionen ist. In ihrer 1999 entstandenen Kinderoper Hübsch hässlich behandelt sie das Thema der Selbstfindung junger Menschen, die mit den Forderungen der Erwachsenenwelt nach gutem Benehmen und gefälligem Äußeren konfrontiert werden. Unterhaltsam und intelligent, mit einer ungewöhnlichen Musik voller grotesker Effekte, wird die Geschichte einer Emanzipation aus der Fremdbestimmtheit der Eltern und eine abenteuerliche Entdeckungsreise zum eigenen Ich erzählt.<br /><br />Musikalische Leitung: Toshiaki Murakami<br />Inszenierung: Karsten Barthold<br />Bühne: Marie Fischer<br />Kostüme: Annett Lausberg<br />Dramaturgie: Klaus Angermann<br /><br />Deutsche Übersetzung von Gisela Gronemeyer]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>LANDESMUSEUM ZÜRICH - Eröffnung: Swiss Press Photo 12</title>
      <description><![CDATA[Anlässlich der Swiss Press Photo 12 präsentiert das Landesmuseum Zürich wieder die besten Werke von Schweizer Pressefotografen der Öffentlichkeit. In sechs verschiedenen Kategorien erkürt eine internationale Jury die besten Fotografien und ein Gewinnerbild.<br /><br />Insgesamt werden rund 90 Fotografien zu den Themen Aktualität, Sport, Porträt, Ausland, Alltag und Umwelt, Kunst und Kultur gezeigt.]]></description>
      <pubDate>Thu, 3 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>NIBELUNGENFESTSPIELE WORMS - Nibelungen-Festspiele 2012 finden vom 3. bis 19. August statt.</title>
      <description/>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:16:56 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
    </item>
    <item>
      <title>SALZBURGER LANDESTHEATER - Morgen: Imeneo (Georg Friedrich Händel)</title>
      <description><![CDATA[Der Wunsch, Gutes zu tun, ist manchmal nicht ganz ungefährlich. So wollen die attischen Jungfrauen, darunter Rosmene, lediglich ein Opfer bringen und werden auf ihrer Seereise überfallen und gefangen genommen. Glücklicherweise ist unter den Gefangenen auch der verkleidete Imeneo, der die Seeräuber im Schlaf übermannt und die Frauen nach Athen zurückbringt. Dennoch führt der Opferwille in diesem Falle nicht zum Glück, sondern vielmehr zum Unglück: Der Befreier fordert Rosmene zum Lohn, die doch eigentlich in Tirinto verliebt ist. Tirinto, der nicht einmal eine Chance hatte, zur Suche aufzubrechen, ist von nun an im Hintertreffen. Nicht, dass Rosmene an Imeneo Gefallen fände, das Volk jedoch ergreift eindeutig Partei für den Helden. Nach vielerlei Drängen wird die Entscheidung Rosmene überlassen – der Druck ist immens, hat Imeneo die geliebten Töchter der Stadt doch allesamt vor dem Grauen errettet.<br />Nachdem sich Händel mit der Komposition zahlreicher Oratorien fast schon von der Oper verabschiedet hatte, wendet er sich der Gattung mit „Imeneo“ wieder zu und findet eine Überschrift, wie sie passender nicht sein könnte: den Ehebund. Gemeinsam mit dem Namensgeber der Oper, dem Gott der Hochzeit, bekräftigt er so die alte Liaison zwischen ihm und der Oper und schafft in einer Phase des Experimentierens ein Werk von rührender Tiefe und überwältigendem Farbenreichtum. Rosmene schwankt zwischen Untreue und Undankbarkeit. Händel selbst gibt ein flammendes Treuebekenntnis zu einer Gattung ab, in der er all sein Können vereint. Mit Nina Kühner, Hanna Zimmermann und Claudia Caséra nimmt sich das bewährte „Liebestrank“-Team nun der Barockoper an.<br /><br />Musikalische Leitung: Matthew Halls<br />Inszenierung: Nina Kühner <br />Bühne: Hanna Zimmermann<br />Kostüme: Claudia Caséra<br />Mozarteumorchester Salzburg]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
    </item>
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      <title>GRASSI MUSEUM FÜR ANGEW. KUNST LEIPZIG - Eröffnung: JUGENDSTIL BIS GEGENWART (Eröffnung am 4.3.2012)</title>
      <description><![CDATA[<b>Das GRASSI Museum für Angewandte Kunst eröffnet am 4. März 2012 den dritten und damit letzten Teil seiner neuen Ständigen Ausstellung. </b><br /><br />„Jugendstil bis Gegenwart“ vereint auf etwa 1.200 Quadratmetern mehr als 1.500 Objekte von der Jahrhundertwende bis zur unmittelbaren Gegenwart. Schwerpunkte bilden dabei Werke aus der Zeit des Jugendstil, Art-déco und Funktionalismus ebenso wie ostdeutsches Design ab den 1950er Jahren.<br /><br />Mit der Eröffnung des Rundgangs „Jugendstil bis Gegenwart“ ist die neue Ständige Ausstellung des Museums für Angewandte Kunst komplett eröffnet. Die insgesamt drei Ausstellungsbereiche „Antike bis Historismus“, „Asiatische Kunst. Impulse für Europa“ und „Jugendstil bis Gegenwart“ laden ab Anfang März zu einer Zeitreise durch mehr als 3000 Jahre Kunstgeschichte ein.<br /><br />Als zweites Kunstgewerbemuseum Deutschlands im Jahr 1874 eröffnet, zählt das heutige Museum für Angewandte Kunst zu den traditionsreichsten Einrichtungen seiner Art in Europa. Die Sammlungen des Museums umfassen kunsthandwerkliche Unikate aller Epochen wie auch seriell gefertigte Industrieprodukte.<br />Jugendstil, Art déco und Funktionalismus bilden profilbestimmende Sammlungsbereiche in nahezu allen Sparten. Mit einer umfangreichen Kollektion zur DDR-Produktgestaltung konnte der Bereich des Industriedesigns weiter ausgebaut werden. Zu einem neuen Schwerpunkt hat sich die Sammlung vorwiegend deutscher Keramik des 20. Jahrhunderts entwickelt.<br />Nach mehrjähriger umfassender Sanierung des Grassimuseums in den Jahren 2000 bis 2005 haben die drei im GRASSI beheimateten Museen (Museum für Völkerkunde, Museum für Musikinstrumente und Museum für Angewandte Kunst) ihre neuen Dauerausstellungen seit 2006 schrittweise eröffnet und sind jetzt komplett.<br /><br /><font size="1">Abb. 1: Barcelona-Chair<br />Entwurf: Mies van der Rohe, 1929<br />Ausführung: Berliner Metallgewerbe Joseph Müller bzw.<br />Bamberg Metallwerkstätten Berlin-Neukölln, Berlin, 1939<br />Stahl; Rindsleder, gefärbt<br /><br />Abb. 2: Tragbares TV-Gerät „ALGOL 11“<br />Entwurf: Richard Sapper und Marco Zanuso, Italien, 1964 <br />Ausführung: Brionvega, Italien, 1964 <br />Kunststoffe, Glas, Metall <br />Höhe 22 cm, Breite 26,5 cm, Tiefe 28 cm <br /><br />Ab. 3: Vase „Jack in the pulpit“<br />Louis Comfort Tiffany,  Tiffany Studios<br />New York, um 1900<br />Favrile-Glas<br />Schenkung aus der Sammlung Giorgio Silzer</font><br /> <br /> ]]></description>
      <pubDate>Sat, 3 Mar 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
    </item>
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      <title>TUTANCHAMUN FRANKFURT AM MAIN - Heute: Ägyptisches Kino: AL MOMIA</title>
      <description><![CDATA[Das Frankfurter Arthouse-Kino präsentiert Filme aus Ägypten.<br /><br />AL MOMIA <br />(DIE MUMIE, 1969, OmU)<br />Regie: Shadi Abdelsalam<br />In der restaurierten Fassung der World Cinema Foundation<br /><br />Die Filme werden immer in Arabisch gezeigt und haben englischen Untertitel.]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:30:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
    </item>
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      <title>SINFONIEORCHESTER BASEL - Zweites Cocktailkonzert: Sinfonieorchester Basel | Larcher | Russell Davies</title>
      <description><![CDATA[<b>Sinfonieorchester Basel <br />Dennis Russell Davies, Leitung<br />Thomas Larcher, Klavier </b><br /><br />Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll, op. 37 ]]></description>
      <pubDate>Tue, 6 Mar 2012 16:15:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
    </item>
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      <title>RAUTENSTRAUCH-JOEST- MUSEUM KÖLN - Eröffnung: Rama und Sita - Indiens schönste Liebesgeschichte</title>
      <description><![CDATA[Vom 21. April bis zum 21. Oktober 2012 zeigen wir die Sonderausstellung „Rama und Sita - Indiens schönste Liebesgeschichte", die vom Museum Rietberg in Zürich erarbeitet wurde. 87 Bilder aus der Zeit zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert schildern Episoden aus dem Ramayana. Das berühmte indische Epos erzählt vom Raub der tugendhaften Sita und dem Kampf ihres Gatten Rama, mit dem Dämon Ravana, der Sita in seinem Reich gefangen hält. Unterstützt wird Rama vom Affengott Hanuman. Die Malereien sind stimmungsvoll eingebettet in eine begehbare Installation aus beleuchteten Raumkörpern mit vergrößerten Bilddetails.<br /><br /><font size="1">Bild: Rama, Sita und Lakshmana kleiden sich für das Exil ein Folio aus der kleinen Guler-Ramayana-Serie von 1775/80<br />Indien, Pahari-Region, Himachal Pradesh<br />Foto Rainer Wolfsberger, © Museum Rietberg Zürich</font>]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>BLUES FESTIVAL BASEL - BASEL BESUCHT WEIL: Walt's Blues Box | Sam Burckhardt | B.B. &amp; the Blues Shacks</title>
      <description><![CDATA[<b>Walt's Blues Box (CH)<br />and Sam Burckhardt (CH/USA)<br />B.B. & the Blues Shacks (D)</B><br /><br />Walt Baumgartner von <b>Walt's Blues Box</b> ist ein Spätzünder. Nachdem er bis zu seinem 27. Lebensjahr die Zeit v.a. mit Sport verbrachte, brauchte es schon eine geballte Ladung Blues in Form von Eric Clapton, Joe Cocker, Ray Charles oder Roben Ford, um den Blues kennenzulernen, zu lieben und zu praktizieren.<br /><br /><b>Sam Burckhardt</b> wuchs in Basel auf und lebt seit 1982 in Chicago. Schon im zarten Alter von 14 Jahren hatte er Gigs mit Eddy Boyd und spielte dreizehn Jahre lang in der Band von Sunnyland Slim. 1999 gründete er seine eigene Band und ist seither immer wieder einmal in Basel auf einer Bühne zu hören.<br /><br />Die Gewinner der Trophee France Blues als BEST EUROPEAN BLUES BAND werden von Dietmar Hoscher so beschrieben: Es gibt gute Bands, es gibt sehr gute Bands und es gibt Bands, welche Masstäbe setzen. <b>B.B. & the Blues Shack</b> zählen zweifelsfrei zu letzterer Kategorie.]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=1095&amp;seg=40299&amp;aktuell=true</link>
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      <category>Ereignisse</category>
    </item>
    <item>
      <title>GRAZER OPER - Premiere: Gigi (Musical in zwei Akten von Alan Jay Lerner &amp; Frederick Loewe)</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 02. März 2012</b>, Opernhaus Hauptbühne<br /><br />Buch und Gesangstexte von Alan Jay Lerner nach einem Roman von Colette<br />Musik von Frederick Loewe, Deutsch von Robert Gilbert<br /><br />Mit "My Fair Lady" haben der Komponist Frederick Loewe und der Textdichter Alan Jay Lerner dem musikalischen Unterhaltungstheater eines der bezauberndsten Werke überhaupt beschert; von vergleichbarem Reiz ist auch die auf einer Erzählung der französischen Erfolgsautorin Colette basierende "Gigi", die in das Paris der Belle Époque entführt.<br /> Einen augenzwinkernden Blick auf das amouröse Geschehen der französischen Hauptstadt wirft Honoré Lachailles, ein in die Jahre gekommener Bonvivant, der noch immer Gefallen an den jungen Pariserinnen findet. Seinen Neffen, den vermögenden Schwerenöter Gaston, langweilt sein luxuriöses Leben ebenso wie seine zahllosen, nur allzu flüchtigen Eskapaden mit den eleganten Damen der oberen Gesellschaft. Als gern gesehener Gast der in einfachen Verhältnissen lebenden Madame Alvarez entdeckt er während eines Ausflugs in das mondäne Seebad Trouville, dass deren durch Natürlichkeit und Lebenslust faszinierende Enkelin Gigi inzwischen zur attraktiven jungen Dame herangewachsen ist. Bis die beiden als Ehepaar zueinander finden können, sind allerdings noch etliche Missverständnisse aus dem Weg zu räumen, denn Gigis Tante Alicia will ihre Nichte mittels ausgeklügelter Verträge als Gastons Geliebte finanziell absichern. Von einem Leben als Kurtisane will Gigi jedoch nichts wissen, und so hält Gaston, als er seine aufrichtige Liebe zu Gigi erkennt, um ihre Hand an.<br /><br />Musikalische Leitung: Marius Burkert <br />Inszenierung: Matthias Davids <br />Choreographie: Simon Eichenberger<br />Bühne: Mathias Fischer-Dieskau <br />Kostüme: Judith Peter <br />Dramaturgie: Birgit Amlinger <br />Licht: Michael Grundner ]]></description>
      <pubDate>Fri, 2 Mar 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
    </item>
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      <title>DEUTSCHES ARCHITEKTUR MUSEUM  FRANKFURT - DAM Preis für Architektur in Deutschland 2011 (Die 23 besten Bauten in\aus Deuschland )</title>
      <description><![CDATA[Das Deutsche Architektur Jahrbuch gibt jedes Jahr einen elementaren Überblick über aktuelle deutsche Architektur im In- und Ausland. Seit 2007 werden die im Jahrbuch aufgenommenen Bauten mit Modellen und Fotos in einer Ausstellung präsentiert, in deren Mittelpunkt der Gewinner des DAM Preises steht. Diesjähriger Gewinner ist die Rekonstruktion des Ostflügels des Museums für Naturkunde in Berlin von Diener & Diener Architekten. Die Jury stimmte einstimmig für die sensible Rekonstruktion und die darin untergebrachte innovative öffentliche Schausammlung.<br /><br />In der Jurybegründung heisst es, dass es Diener & Diener mit der Rekonstruktion gelungen ist, einen “neuen Klassiker für den Umgang mit dem Bestand zu schaffen, wie dies schon Hans Döllgast vor 54 Jahren mit dem Wiederaufbau der Alten Pinakothek in München gelang”. Besonders mit dem Einsatz detaillierter Betonabgüsse der noch bestehenden Klinkerschichten und deren präziser Verzahnung mit dem Bestand wurde aus dem Bau “ein Vexierspiel der Zeit und der Materie. In das Neue, welches das verlorene Alte ersetzt, wird die Spur des Alten gegossen.”<br /><br />Das Deutsche Architektur Jahrbuch 2011/2012 erschien zur Frankfurter Buchmesse 2011 im Prestel-Verlag, München und ist bereits im Buchhandel und im Deutschen Architekturmuseum erhältlich.<br /><br />Führungen: Sa + So 16 Uhr]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>SCHUMANNFEST DÜSSELDORF - Transatlantische Festouvertüre (Hommage an die Niederrheinischen Musikfeste)</title>
      <description><![CDATA[<b>Emerson String Quartet<br />Tzimon Barto, Klavier<br />Martin Grubinger, Percussion<br />Camerata Salzburg<br />Ariel Zuckermann, Leitung</b><br /><br />Von 1818 bis 1958 fanden im Rheinland die berühmten „Niederrheinischen Musikfeste“ statt. Unter Festspielleitern wie Mendelssohn und Schumann wurden in Düsseldorf unorthodoxe, facettenreiche Konzertabende vom Barock bis zur Gegenwart geboten. An diese goldene Festivalzeit knüpft das prominent besetzte Eröffnungskonzert des Schumannfestes 2012 ganz zeitgemäß an: Exquisite Vertreter der amerikanischen und der europäischen Musikszene spannen einen Bogen von Barber bis Corigliano, von Ives bis Bernstein. Im Zentrum: Schumann, der Visionär. Während zweier langer Pausen haben Sie Gelegenheit, zu flanieren und sich kulinarisch verwöhnen zu lassen.<br /><br />€ 19,- / 27,- / 39,- / 49,- / 57,- / 72,-]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>OPER KÖLN - Premiere: Il Ritorno d’Ulisse in Patria (Claudio Monteverdi)</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 25. Februar 2012</b>, Opernhaus<br /><br />Oper mit einem Prolog und drei Akten<br />Libretto von Giacomo Badoaro<br />nach den Gesängen XIII - XXIV aus der "Odyssee" von Homer<br />Musik von Claudio Monteverdi (1567 - 1643)<br /><br />Die Heimkehr des griechischen Feldherrn ODYSSEUS/ULISSE aus dem Trojanischen Krieg findet beinahe nicht statt. Schier unüberwindbare Hindernisse haben die Götter, allen voran der Meergott NEPTUN, vor das Einlaufen in den heimischen Hafen und die Wiedervereinigung der Eheleute ODYSSEUS und PENELOPE gesetzt. Wie ODYSSEUS auf seiner Rückfahrt zahlreichen Gefahrensituationen ausgesetzt ist, erlebt auch seine Gemahlin PENELOPE, die sich der beharrlichen Annäherungsversuche der sie bedrängenden Freier erwehren muss, die langen Jahre des Wartens als eine Phase der Prüfung und der Isoliertheit. Auch nach der Ankunft des ODYSSEUS in Ithaka vollzieht sich das Wiedererkennen der Ehegatten  keineswegs mit sofortiger Wirkung, sondern erst nach weiteren Prüfungen.<br /><br />Die Uraufführung der »RITORNO D’ULISSE« fand 1640 im Teatro di San Cassiano in Venedig statt. Viele Jahre war das Werk verschollen, bevor die Handschrift – ohne Hinweise auf die Instrumentierung, lediglich mit den Gesangslinien und der Generalbassnotation versehen – 1881 in der Wiener Staatsbibliothek wiederentdeckt wurde.<br /><br />Die Zerbrechlichkeit des menschlichen Schicksals und die Unwägbarkeit langer Reisen waren für die Bevölkerung der einstigen Seemacht nur allzu vertraute Themen. Dass das Leben und irdische Glück Faktoren ausgesetzt sind, deren Beherrschung außerhalb ihres Einflussbereiches liegt, war eine tägliche Erfahrung. So kommt der Sphäre der Götter und der abstrakten Gewalten in diesem »Dramma per musica« eine besondere Bedeutung zu. Dabei wird die im  Mittelpunkt stehende »Heldengeschichte« durch zahlreiche humorvolle  Elemente kontrastiert, etwa in den Rollen des Dienerpaars und weiterer skurriler Nebenfiguren.<br /><br />Nach der erfolgreichen Neuproduktion von Claudio Monteverdis »L’INCORONAZIONE DI POPPEA« (1642) im Gerling-Quartier unternimmt die Oper Köln mit »IL RITORNO D’ULISSE IN PATRIA« erneut eine Zeitreise in jene Jahre, als die Oper sich als Gattung gerade erst zu entwickeln begann.<br /><br />Musikalische Leitung: Konrad Junghänel <br />Inszenierung Bernd Mottl<br />Bühne & Kostüme: Friedrich Eggert<br />Licht: Andreas Grüter<br />Dramaturgie: Georg Kehren & Silke Leopold<br /><br />in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Feb 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>GRASSI MUSEUM FÜR VÖLKERKUNDE LEIPZIG - Sonderausstellung: Die paradiesischen Farben der Hölle (Neue Malerei aus Haiti: Préféte Duffaut &amp; Frantz Zéphirin )</title>
      <description><![CDATA[Eine Ausstellung zeitgenössischer Malerei aus Haiti zeigen das GRASSI Museum für Völkerkunde Leipzig und die Denkmalschmiede Höfgen im Rahmen einer Kooperation ab dem 9. September 2011. <br /><br />Unter dem Titel „Die paradiesischen Farben der Hölle“ werden Werke von Préfète Duffaut (*1923) und Frantz Zéphirin (*1968) vorgestellt. Beide Maler stehen in der Tradition naiver haitianischer Malerei, die sich 1944 mit der Gründung des Centre d’ Art in Port-au-Prince manifestierte und schon von Picasso und den französischen Surrealisten bewundert wurde. Frantz Zéphirin, einer der erfolgreichsten Vertreter der jüngeren Malergeneration, war 2010 unmittelbar nach der Erbebenkatastrophe Gast im Sächsischen Künstlerhaus Denkmalschmiede Höfgen. Die während seines Aufenthaltes entstandenen Bilder sind ein Bestandteil der aktuellen Ausstellung. Zu den Motiven Zéphirins, die er in kräftigen Acrylfarben und einem filigranen Duktus schildert, gehören Ereignisse aus der wechselvollen Geschichte Haitits, Darstellungen der Vodou-Religion aber auch die Verarbeitung der traumatischen Ereignisse des Erdbebens vom Januar 2010. In Korrespondenz dazu werden Arbeiten von Préfète Duffaut gezeigt, der zu den ersten Mitgliedern des 1944 in Port-au-Prince gegründeten Centre d’ Art gehörte. Innerhalb der haitianischen Malerei prägte er mit seinen phantastischen Landschaften den sogenannten „Jacmel-Stil“. Seine Bilder fanden Eingang in ständigen Sammlungen bedeutender Museen wie des Brooklyn Museums New York.]]></description>
      <pubDate>Thu, 8 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>BREGENZER FESTSPIELE - Uraufführung: Solaris</title>
      <description><![CDATA[<i>Oper in zwei Teilen in deutscher Sprache<br />Musik von Detlev Glanert<br />Libretto von Reinhard Palm <br />nach dem gleichnamigen Roman von Stanis&#322;aw Lem</i><br /><br /><b>Uraufführung/Auftragswerk</b><br /><b>Premiere am 18. Juli 2012</b> - 19.30 Uhr<br /><br />Am 18. Juli 2012 feiert Detlev Glanerts Oper Solaris, basierend auf dem berühmten, 1961 in Warschau veröffentlichten Zukunftsroman des polnischen Science-Fiction Autors Stanis&#322;aw Lem, ihre Uraufführung im Bregenzer Festspielhaus. <br /><br />Solaris ist die Geschichte des Psychologen Kelvin, der auf die Raumstation entsandt wird, die den Planeten Solaris umkreist, und auf der sich seit geraumer Zeit seltsame Dinge abspielen. Geplagt von Schuld und Erinnerung an seine verstorbene Geliebte erliegt der Wissenschaftler Kelvin mehr und mehr irrationalen Gefühlen. Gleich zu Beginn wird Kelvin vor merkwürdigen Erscheinungen gewarnt. Seine ganz persönliche lässt nicht lange auf sich warten: seine ehemalige Geliebte Harey, die Selbstmord beging, leistet ihm Gesellschaft und lässt seine schuldvolle Liebesbeziehung wieder aufleben. <br /><br />Verantwortung, Schuld, Erinnerung. In Lems Solaris ist Science-Fiction kein Selbstzweck, sondern ein Kunstgriff zur Konstruktion einer Metapher für das moralische Problem von Schuld und Erinnerung und unseres Umgangs damit. Angesichts einer unmittelbaren, körperlichen Konfrontation mit der eigenen, Form gewordenen Erinnerung zeigt Lem mögliche Reaktionen: die Unterdrückung mit technischen Hilfsmitteln, die Resignation und die Annahme der Verantwortung. <br /><br />Der 1960 in Hamburg geborene Detlev Glanert gilt als Klangmagier und meisterhafter Orchestrator. Zu seinen Vorbildern zählen Mahler mit seiner emotional grundierten Weltschau und Ravel mit seinen artifiziell-sinnlichen Klanglandschaften. <br /><br />Musikalische Leitung: Markus Stenz<br />Inszenierung: Moshe Leiser, Patrice Caurier<br />Bühne: Christian Fenouillat<br />Kostüme: Agostino Cavalca<br />Licht: Christophe Forey<br />Video: Tommi Brem<br />Chorleitung: Lukáš Vasilek<br /><br />Prager Philharmonischer Chor<br /><br />Dauer ca. 2 1/4 Stunden (Pause nach dem 1. Teil)<br /><br />Einführungsvortrag (6 Euro) jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn im Festspielhaus.]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Jul 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
    </item>
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      <title>HELLERAU - EUROPÄISCHES ZENTRUM DER KÜNSTE - Morgen: Tanzplattform Deutschland 2012 (Eröffnung)</title>
      <description><![CDATA[Das Festspielhaus HELLERAU steht wie kaum ein anderes Haus in Deutschland für Innovation von Bewegung. Vor 100 Jahren hat hier Émile Jaques-Dalcroze die Rhythmik begründet, Adolphe Appia den Prototyp der offenen Theaterbühne entwickelt, Alexander von Salzmann sein legendäres und revolutionäres Lichtkonzept entwickelt und Heinrich Tessenow eine imposante Architektur mit genialer innerer Balance geschaffen. Heute ist HELLERAU sicher wieder der wichtigste Ort für zeitgenössischen Tanz im Osten Deutschlands. Wir freuen uns, mit der TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND 2012 die internationale Tanz-Community mit diesem wunderbaren Ort bekannt zu machen.<br /><br />Die TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND 2012 unterscheidet sich von früheren Editionen: Erstmals entschied die Jury nicht das gesamte Programm; die TANZPLATTFORM-Ko-Veranstalter haben zusätzlich einige der wichtigsten stilbildenden und international renommierten Kompanien ausgewählt. Mit der Forsythe Company, Constanza Macras/Dorky Park, Meg Stuart/Damaged Goods und Sasha Waltz & Guests sind einige der bedeutendsten Vertreter des deutschen Tanztheaters dabei.<br /><br />Die Auswahl der Jury von zehn sehr unterschiedlichen herausragenden Choreografien repräsentiert nahezu alle Stilrichtungen und Formate im zeitgenössischen deutschen Tanz. Zudem stellen sich erstmals zehn weitere Choreografen in einem Pitching vor. Als zusätzliches Element präsentieren wir im Rahmenprogramm eine Premiere des Semperoper Balletts mit Choreografien von William Forsythe. Damit erhalten unsere Gäste die Möglichkeit, die weltberühmte Semperoper zu besuchen; ganz bewusst wagen wir damit eine programmatische Grenzüberschreitung und öffnen die TANZPLATTFORM für Ballett.<br /><br />Wir danken allen, die mitgeholfen und mitgewirkt haben, die TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND 2012 in Dresden zu realisieren, insbesondere danken wir dem Staatsschauspiel Dresden für die Kooperation, und freuen uns gemeinsam mit unseren Partnern auf viele Gäste aus aller Welt.<br /><br />Dieter Jaenicke<br /><i>Künstlerischer Leiter HELLERAU&#8201;–&#8201;Europäisches Zentrum der Künste Dresden</i><br />Carmen Mehnert<br /><i>Programmleitung Performing Arts</i>]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>HOCHSCHULE FÜR GRAFIK UND BUCHDRUCK LEIPZIG - Preisverleihung: Walter-Tiemann-Preis 2012</title>
      <description><![CDATA[Den Walter-Tiemann-Preis 2012, dotiert mit 5.000 Euro, erhält der niederländische Grafikdesigner Philip Baber für seinen Künstlerkatalog: „#+02.00 – Arbeiten der Künstlerin Saskia van Imhoff“. Den Förderpreis, dotiert mit 1.500 Euro, erhält die Leipziger Grafikdesignerin Katharina Triebe für ihre Publikation “Nachtwandel“.<br /><br />Philip Babers Publikation „#+02.00 – Arbeiten der Künstlerin Saskia van Imhoff“ ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen dem Grafikdesigner und Textautor Baber und der Künstlerin van Imhoff. Eine vorausgehende Installation der Künstlerin, ausgestellt in der Verbeke Foundation (Belgien), lieferte das Material für „#+02.00“. Entstanden ist mehr als ein Katalog zum Beweis des stattgefundenen Ereignisses. Es handelt sich um ein eigenständiges Werk, das Reproduktion und Übersetzung wörtlich nimmt und zugleich die Klassifikationsprinzipien der Wissenschaft auf die Kunst bezieht. Hintergründe des Konzeptes werden durch die formalen Entscheidungen im Buch lesbar.<br /><br />Der Förderpreis geht in diesem Jahr an Katharina Triebe. Sie untersucht in ihrer Arbeit „Nachtwandel“ das Verhalten von Pflanzen bei Nacht. Ausgangspunkt ist ein Text von Franz von Paula Schrank aus dem Jahr 1792, in dem das Phänomen des Pflanzenschlafs wissenschaftlich untersucht wird. Katharina Triebe hat diesen Text mit Nachtaufnahmen aus Botansichen Gärten (Fotos: Marcel Noack) und grafischen Abbildungen aus botanischen Lehrbüchern ergänzt. Ein weiterer Text „Der Pflanzenschlaf“ aus Patrick Geddes „Leben und Wirken von Sir Jagadis C. Bose“ (1930) schafft mit den erläuternden Texttafeln den Rahmen für die Bilder. Mit der Publikation „Nachtwandel“ hat Katharina Triebe im vergangenen Jahr ihr Diplom (Note: sehr gut) im Studiengang „Buchkunst / Grafik-Design“ gemacht; seit Oktober 2011 studiert sie als Meisterschülerin an der HGB Leipzig.<br /><br />Aus knapp 100 Titeln musste die Jury in diesem Jahr die Preisträger auswählen. Es lagen Bewerbungen aus den Niederlanden, der Schweiz, aus Österreich, Großbritannien, Ungarn und Deutschland vor. Der Walter-Tiemann-Preis wurde erstmals 1992 und seitdem im Rhythmus von zwei Jahren vergeben. Mit dem Preis wird vorrangig die Gestaltungsleistung von Typografen und Illustratoren gewürdigt. Der Wettbewerb richtet sich an jene, die außerhalb der etablierten Verlage Innovationsräume schaffen und mit großem Engagement ihre künstlerischen Ideen verwirklichen. Die wichtigsten Entscheidungskriterien für die Vergabe dieses Preises sind die konzeptionelle Idee, die hohe Qualität von Typografie und Grafik-Design, der sinnfällige Einsatz der Mittel sowie Momente der Überraschung.<br /><br />Mitglieder der Jury 2012: David Bennewith (Walter-Tiemann-Preisträger 2010, Niederlande), Mirjam Fischer (Schweiz), Michael Mauracher (Österreich), Marion Blomeyer und Hendrik Schwantes (beide Deutschland).]]></description>
      <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>MÜNCHENER OPERNFESTSPIELE - Festspiel-Galakonzert 2012</title>
      <description><![CDATA[Zur Eröffnung der Münchner Opernfestspiele  <br /><br /><b>Kent Nagano, Musikalische Leitung <br />Waltraud Meier, Solistin <br />Bayerisches Staatsorchester</b><br /><br />Richard Wagner: Vorspiel und Venusberg aus Tannhäuser<br />Richard Wagner: Wesendonck-Lieder<br />Johannes Brahms: Symphonie Nr. 4]]></description>
      <pubDate>Fri, 29 Jun 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
    </item>
    <item>
      <title>DEUTSCHES SCHAUSPIELHAUS HAMBURG - Heute: Die Gerechten (von Albert Camus | Deutsch von Hinrich Schmidt-Henkel)</title>
      <description><![CDATA[Wir befinden uns im vorrevolutionären Russland. Eine Gruppe von Mitgliedern der Partei der Sozialrevolutionäre plant ein Bombenattentat auf den Großfürsten. Ihr Ziel ist die Befreiung des Volkes von der Tyrannei des Zarenregimes. Die Vorbereitungen sind getroffen. Erwartungsvoll blicken alle Augen auf den charismatischen Revolutionär Janek Kaljajew, der den Großfürsten auf dem Weg vom Palast zum Theater in die Luft jagen soll. Doch es kommt anders als geplant: In der Kutsche sitzen auch Nichte und Neffe des Großfürsten – die Anwesenheit der Kinder lässt Janek zögern. Der erste Attentatsversuch misslingt, und zwischen den Revolutionären entbrennt eine Debatte darüber, wie weit der Einsatz von Gewalt im Kampf um Gerechtigkeit gehen darf. Wir dringen in das Innere einer Terrorzelle ein: Da ist Stepan, der verhärtete Gerechtigkeitsfanatiker, der nach Haft, Folter und Flucht voller Hass ist und sogar Kinder für die »gerechte Sache« opfern würde. Ihm stehen die Liebenden Janek und Dora gegenüber, die sich mit ihrem Glauben an eine humane Gerechtigkeit gegen diese unerbittliche Position wenden. Da ist der Anführer der Truppe, Boris, der zwischen diesen beiden Positionen zu vermitteln sucht. Und schließlich der junge Alexej, der sich vom Studium abgewandt hat, um das Unrecht zu bekämpfen, aber erkennen muss, dass er der Aufgabe nicht gewachsen ist. Sie alle befinden sich in einer existen ziellen Situation. Wir werden Zeugen ihrer Zweifel und ihres Ringens um Gerechtigkeit, Liebe und Leben. Camus’ Drama wird oft verkannt als ein Thesenstück. Tatsächlich analysiert Camus mit gedanklicher Präzision die unterschiedlichen Positionen zur Frage der Legitimität politisch motivierter Attentate. Seine dramatische Qualität gewinnt das Stück aber vor allem dadurch, dass diese ideologischen Positionen in den handelnden Personen leibhaftig verkörpert werden. Der Widerspruch zwischen ihrer ideologischen Haltung und ihrem Mensch-Sein durchzieht nicht nur die Diskussionen unter den Revolutionären, die sich darüber nicht verständigen können, sondern er geht als Riss durch Camus’ Menschen selbst, bis sie an ihm zerbrechen. Mit Camus werfen wir einen Blick in die Geschichte des Terrorismus und gelangen dabei zu Fragen der Legitimität von politischen Anschlägen. Für ein junges Publikum ist dieses Stück besonders geeignet, sind seine Protagonisten doch in ihrer Suche nach Gerechtigkeit und Liebe, wie Enzensberger sie nannte, »Träumer des Absoluten«.<br /><br />Alexander Riemenschneider, 1981 geboren, hat bereits während des Studiums an der Theaterakademie Hamburg mit seinen Arbeiten auf sich aufmerksam gemacht. Seine Adaption des Romans »Der Schaum der Tage« von Boris Vian wurde zu mehreren europäischen Festivals u.a. in die Slowakei, nach Österreich und Frankreich eingeladen. Seine Diplominszenierung »Caligula« von Albert Camus auf Kampnagel wurde überregional wahrgenommen. Seit seinem Studienabschluss im Mai 2009 arbeitet er an Bühnen in Potsdam, Göttingen, Bonn, Berlin und demnächst auch in Oldenburg. Mit »Die Gerechten« inszeniert er nach »Von Mäusen und Menschen« von John Steinbeck zum zweiten Mal am Jungen Schauspielhaus.<br /><br />Regie: Alexander Riemenschneider <br />Bühne: Katrin Plötzky <br />Kostüme: Rimma Starodubzeva <br />Musik: Gregor Schwellenbach <br />Licht: Andreas Juchheim <br />Dramaturgie: Stanislava Jevi&#263; <br />MIt: Christine Ochsenhofer ]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>STAATL. MUSEUM FÜR VÖLKERKUNDE MÜNCHEN - verlängert: Kunstkabinett 5 Der Mondflüsterer (Indianische Druckkunst und Silberschmuck von der kanadischen Pazifikküste aus der Sammlung Larink)</title>
      <description><![CDATA[Sonderausstellung im Kunstkabinett der Ausstellung "Weiter als der Horizont - Kunst der Welt"<br /><br />1979 "entdeckte" das Ehepaar Renate und Walter Larink erstmals die Kunst der indigenen Völker der kanadischen Nordwestküste und begann Siebdrucke, Schmuck und Holzschnitzereien zu sammeln.<br /><br />Aus der Sammelleidenschaft entwickelten sich rasch persönliche Freundschaften zu den Künstlern aus British Columbia, Walter Larink wurde so zu einem der besten Kenner des zeitgenössischen Kunstschaffens der First Nations der kanadischen Pazifikküste.<br /><br />Seit 2003 haben Renate und Walter Larink dem Staatlichen Museum für Völkerkunde München immer wieder in großzügiger Weise Stücke aus ihrer Sammlung übereignet.<br /><br />Wir freuen uns, dass wir Ihnen nun eine Auswahl der Siebdrucke und des Silberschmucks aus der Sammlung Larink präsentieren können.<br /><br />Wissenschaftliche Auskunft:<br />Dr. Wolfgang Stein<br />Tel. +49 (0)89 210 136 176<br />wolfgang.stein@mfv.bayern.de]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=50&amp;seg=39259&amp;aktuell=true</link>
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      <category>Ausstellungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>INNSBRUCKER FESTWOCHEN - La Stellidaura Vendicante (Die Rache der Stellidaura) (Oper in drei Akten von Francesco PROVENZALE (1624 -1704) Libretto von Andrea Perrucci)</title>
      <description><![CDATA[<b>Jennifer Rivera, Stellidaura<br />Carlo Allemano, Orismondo<br />Enzo Capuano, Giampetro<br />Hagen Matzeit, Armillo u. a.<br /><br />Academia Montis Regalis<br />Alessandro De Marchi, Musikalische Leitung und Cembalo<br />François De Carpentries, Regie<br />Karine Van Hercke, Ausstattung</b><br /><br />Er war der musikalische Regent Neapels zur Zeit des spanischen Vizekönigtums im 17. Jahrhundert: Francesco Provenzale, aufgestiegen vom Konservatoriumsdozenten und Kirchenkapellmeister bis zum Leiter der Real Cappella di Palazzo. Das Opernleben der Stadt brachte er nicht nur mit seinen eigenen Kompositionen in Schwung, sondern auch mit seinem selbstlosen Einsatz für Werke aus dem Opernmekka Venedig. Nur zwei von Provenzales Opern sind erhalten, sie reichen aber aus, um diesem Komponisten einen Sonderstatus in der Entwicklung der Gattung zuerkennen zu können: Der Neapolitaner führte in eigentlich ernste Sujets komische Figuren ein, die im Dialekt singen. Mit dieser Eigenart prägte Provenzale für lange Zeit den Theaterstil und die Blüte der Commedia dell’arte in der Stadt am Vesuv.<br />Eine der beiden überlieferten Provenzale-Opern hat der künstlerische Leiter der Innsbrucker Festwochen, Alessandro De Marchi, für 2012 ausgewählt: „La Stellidaura vendicante“, „Die Rache der Stellidaura“. Eine der komischen Dienerfiguren löst in der heißblütigen Liebesgeschichte, in der zwei Edelmänner um die schöne Stellidaura rivalisieren, allein dadurch die größten Verwicklungen aus, dass er im kalabresischen Dialekt singt. Keine der anderen Figuren, die alle italienisch singen, versteht den Diener wirklich, „und ich übrigens auch nicht“, schmunzelt der Römer De Marchi. Umgekehrt tut sich auch der Diener schwer, die Anweisungen in italienischer Sprache zu begreifen, wodurch zunächst ein Liebesgeständnis bei der falschen Person landet, aber zu guter Letzt der Titelheldin Stellidaura, die wegen eines Mordanschlags auf den Rivalen ihres Liebhabers zum Tode durch Gift verurteilt wurde, das Leben gerettet wird. Denn der Diener verwechselt links und rechts und damit das tödliche Gift mit einem harmlosen Schlafmittel. Das Happy end ist gesichert. Komik besiegt Tragik. <br />Alessandro De Marchi schwärmt von Provenzales musikalischer Wendigkeit, der zwischen ernsten Passagen und heiteren Phrasen wechselt. In den Arien entwickelt sich die Melodik vorherrschend einerseits auf Tanzbässen, andererseits im Charakter von Lamenti. Gleichzeitig mit der kalabresischen Sprache brachte Provenzale auch einen eingängigen volksmusikalischen Tonfall in die Oper ein.<br />In der Titelpartie wird das Innsbrucker Publikum der amerikanischen Mezzosopranistin Jennifer Rivera wieder begegnen, die hier 2010 in „L’Olimpiade“ begeisterte. Den Diener mit Dialekt, Giampetro, wird der von der Mailänder Scala bis zur Berliner Staatsoper gefeierte Bariton Enzo Capuano singen, dessen Heimat – erraten – Kalabrien ist.<br /><br />TICKETS von 10 - 155 Euro<br /><br />Einführungsgespräch: jeweils 1 Stunde vor Beginn | Tiroler Landestheater, Pausenfoyer<br /><br />Aufführung in italienischer Sprache und kalabresischem Dialekt<br />(mit deutschen Übertiteln)<br /><br />www.academiamontisregalis.it]]></description>
      <pubDate>Wed, 8 Aug 2012 16:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>GÜRZENICH-ORCHESTER KÖLN - Morgen: Experiment Klassik (Ranga Yogeshwar und Markus Stenz entführen in die Welt der Klassik)</title>
      <description><![CDATA[<b>Ranga Yogeshwar, Moderation <br />Gürzenich-Orchester Köln <br />Markus Stenz, Dirigent und Moderation</b><br /><br />Igor Strawinsky: »Le sacre du printemps« <br /><br />Inmitten unserer Welt des Wandels offenbart sich in manchen klassischen Musikwerken eine bemerkenswerte Zeitlosigkeit. Zuhörer verlassen bewegt und glücklich einen Konzertsaal, obwohl sie Musik gehört haben, die oft mehrere hundert Jahre alt ist. Was macht den Zauber eines klassischen Meisterwerks aus? Was passiert mit uns, wenn wir diese Musik hören? Ranga Yogeshwar und Markus Stenz suchen in der neuen Konzertreihe »Experiment Klassik« nach einer Antwort: Ein neues Angebot für alle Zuhörer, die neugierig auf klassische Musik sind und bereit, sich von ihr verführen zu lassen.Den Auftakt dieses neuen Konzertformats bildet ein Schlüsselwerk des 20. Jahrhunderts: Igor Strawinskys Ballettkomposition Le sacre du printemps. Auch heute noch zieht das Werk sein Publikum unweigerlich in den Bann. Die Zuhörer wohnen einem heidnischen Ritual bei, bei dem ein junges Mädchen als Opfer für den Gott des Frühlings auserwählt wird und sich schließlich zu Tode tanzt. Die Musik, die Strawinsky dafür komponierte, beschreibt in starken Kontrasten die Zartheit des Frühlings und die Raserei des heidnischen Opferrituals. Im ersten Konzertteil tauchen Ranga Yogeshwar, Markus Stenz und das Gürzenich-Orchester gemeinsam mit dem Publikum in das Werk ein. Wichtige Facetten des Stückes werden unter das Mikroskop gelegt und von verschiedenen Seiten beleuchtet, angespielt und erklärt. Dabei gibt es Berührendes, Verblüffendes und Neues zu entdecken. Nach dieser Vorbereitung spricht die Musik dann für sich selbst, wenn die Besucher das Werk nach der Pause in konzertatmosphäre hören und erleben.]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>KUNSTMUSEUM ST. GALLEN - Eröffnung: Nadim Vardag</title>
      <description><![CDATA[Nadim Vardag beschäftigt sich in seinen Skulpturen, Videoarbeiten und Installationen ebenso mit der wissenschaftlichen Fotografie des 19. und frühen 20. Jahrhunderts wie mit dem klassischen Kinofilm. In sehr kurzen Loops lässt er Szenen alter Filme sich wiederholen und schafft dazu Installationen, die seine zeichnerischen Analysen in einen dreidimensionalen<br />Raum stellen. Dem Künstler gelingt es, einen Spannungsbogen aufzubauen, der die Funktionsweisen von Foto und Film anschaulich werden lässt: Er beleuchtet sowohl unsere Wahrnehmung wie das Wesen des Mediums selbst. Doch geht es nie um eine gängige Analyse der Erzählstruktur des Films, sondern um die Möglichkeiten einer Regie des Affektes und die Bandbreite seiner psychologischen Wirkung. Nadim Vardag löst die Bilder dabei aus ihrem angestammten Handlungszusammenhang und schafft poetische Bilder in neuen minimalen Settings, die unmittelbar gefangen nehmen. <br /><br />Nadim Vardag, geboren 1980 in Regensburg, studierte an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg und an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. 2009 erhielt er den BC & Belvedere Contemporary Art Award mit einer zughörigen Ausstellung im Augarten des Wiener Belvedere. Nach zahlreichen Beteiligungen an internationalen Gruppenausstellungen ist die St.Galler Präsentation seine erste Einzelausstellung in einem Schweizer Museum. <br /><br />Kurator: Roland Wäspe<br /><br /><font size=1>Abb.: Cuno Amiet, Mutter mit Kind in Blumenwiese, 1899<br />Kunstmuseum St.Gallen</font>]]></description>
      <pubDate>Fri, 30 Mar 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>SALZBURGER PFINGSTFESTSPIELE - Cleopatra raffinata - Giulio Cesare in Egitto</title>
      <description><![CDATA[<b>Georg Friedrich Händel • Giulio Cesare in Egitto<br />Oper in drei Akten HWV 17<br /><br />Andreas Scholl, Giulio Cesare<br />Cecilia Bartoli, Cleopatra<br />Anne Sofie von Otter, Cornelia<br />Philippe Jaroussky, Sesto Pompeo<br />Christophe Dumaux, Tolomeo<br />Ruben Drole, Achilla<br />Peter Kálmán, Curio</b><br /><br />Die Begegnung zwischen Giulio Cesare und Cleopatra im Jahre 48 vor Christus ist eine der schillerndsten Liebesromanzen der Geschichte, in der sich kriegerische Staatsaktionen, erotische Verstrickungen, Intrigen, abenteuerliche Begebenheiten und exotisches Kolorit vereinen. Mit einem für ihn außergewöhnlich aufwändigen Instrumentarium, das zu Beginn und am Ende sogar mit vier Hörnern aufwartet, lotet Händel in der für ihn so typischen Weise seine Figuren in allen Facetten aus, und die Zeitgenossen waren sich einig darin, dass er eine Oper geschaffen hatte, die „Schönheit aller Art im Überfluss bietet“. Im Fokus der historisch belegten Auseinandersetzung zwischen Cesare und Pompeo stehen dabei die Verführungskünste der Schwester des ägyptischen Königs, Cleopatra, die das Herz des siegreichen Herrschers erobert. In acht großen Da-capo-Arien vergegenwärtigt sie das ganze Spektrum menschlicher Affekte, von leichtfertiger Koketterie bis hin zu leidenschaftlicher, von tiefsten Emotionen getragener Liebe. Einen Höhepunkt ihres raffinierten Intrigenspiels um die Vorherrschaft am Nil stellt die Verführungsszene zu Beginn des zweiten Aktes dar: Cleopatra, in gleichsam ironischer Verfremdung als „Tugend“ verkleidet und mit den neun Musen auf dem Parnass sitzend, überrascht und überwältigt die Sinne des großen Feldherrn mit einer Szene voller Sinnlichkeit und Anmut zugleich.<br /><br />Musikalische Leitung: Moshe Leiser<br />Inszenierung: Patrice Caurier<br />Bühnenbild: Christian Fenouillat<br />Kostüme: Agostino Cavalca<br />Lichtgestaltung: Christophe Forey]]></description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>STAATSOPER STUTTGART - Heute: Die Nachtwandlerin (Vincenzo Bellini)</title>
      <description><![CDATA[Ausgerechnet in das Waisenmädchen Amina hat sich der junge reiche Grundbesitzer Elvino, die beste Partie im Dorf, verliebt. Amina arbeitet für ihre Ziehmutter Teresa in der Wassermühle eines Alpentals. Um sie heiraten zu können, hat Elvino seine Verlobung mit der Wirtin Lisa gelöst. Als jedoch ein Fremder in Lisas Gasthof absteigt und Amina in seinem Bett schlafend aufgefunden wird, zerbricht die Beziehung an Elvinos Eifersucht. Am Ende legt die verstoßene Amina eine riskante Unschuldsprobe ab. Die 1831 in Mailand uraufgeführte Sonnambula wurde zu einem Welterfolg des Belcanto. <br /><br />Musikalische Leitung: Gabriele Ferro<br />Regie und Dramaturgie: Jossi Wieler, Sergio Morabito<br />Bühne und Kostüme: Anna Viebrock <br />Licht: Reinhard Traub<br /><br />In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>FESTIVAL ESTERHAZY - festival.Esterházy 2012: drei Zyklen, zwei Residenzen, eine Vision</title>
      <description><![CDATA[Musikalische Neu- und Wiederentdeckungen, Österreich-Debüts und Stammgäste, die Wiedergeburt einer langen Tradition und gänzlich neue Formate – das festival.Esterházy 2012 bietet eine abwechslungsreiche Konzertsaison für jeden Geschmack. Doch auch abseits des Musikprogramms hat Esterházy 2012 viele Neuigkeiten für die Besucher: Eine spannende Ausstellung über das Leben dreier Fürstinnen im Schloss Esterházy, sowie die Neuaufstellung des historischen Waffen- und Monturdepots auf der Burg Forchtenstein sind die Highlights.<br /><br />„Auch 2012 gibt es wieder ein unverwechselbares Programm, das sich an die besondere Geschichte des Ortes, den Namen Esterházy und die Traditionen der Kulturförderung, die mit diesem Namen untrennbar verbunden sind, anlehnt“, kündigt Robert Tannenbaum, seit August 2011 Gesamtleiter Kulturbetriebe bei Esterházy, an.<br /><br />„2011 gab es das festival.Esterházy erstmals im Schloss Esterházy. Für 2012 haben wir noch umfangreichere Pläne und viele Highlights, die wir den Konzertbesuchern bieten werden“, so Karl Wessely, Mitglied der Geschäftsführung der Esterházy Betriebe. Musikliebhabern gewährt das Programm neue musikalische Einblicke fernab des gewohnten Wiener Konzertbetriebs. Stattdessen will es interessante und neue musikalische Einblicke in der Region präsentieren. Darüber hinaus bietet eine sommerliche Konzertreihe einen ungezwungenen und lockeren Zugang zu klassischen Konzerten. <br /><br />Drei große Zyklen bilden den Bogen über das gesamte Jahr: das Esterházy Streichquartett Festival, die „Liebhaber-Concerte“ und die Sommerkonzerte. Ergänzt werden die drei Konzertreihen von einzelnen Konzertformaten, die durch ihre unterschiedliche Ausrichtung und Programmierung verschiedene Publikumsgruppen ansprechen sollen. <br /><br />“Wir präsentieren heuer ein Programm, das vor allem für den speziellen Standort Eisenstadt konzipiert wurde. Langfristig möchten wir daran festhalten und die Stadt und das Land Burgenland als einzigartigen Kulturstandort noch weiter festigen“ so Dr. Stefan Ottrubay, Generaldirektor der Esterházy Privatstiftung. <br /><br />Auch abseits des Musikprogramms gibt es zwei spannende neue Kulturangebote: So wird ab April 2012 die Ausstellung „Das Appartement der Fürstin. Lebenswelt - Schicksalswelt“ die Persönlichkeit dreier Fürstinnen anhand ihres privaten Umfelds im Schloss Esterházy beschreiben. „Porträts, Tagebücher, persönliche Korrespondenz, oder Berichte von Zeitgenossen bildeten die Quellen, die uns erstmals ermöglichten, die Fürstinnen Maria Josepha Hermenegilde (geb. Prinzessin von und zu Liechtenstein), Maria Theresia <br /><br />(geb. Prinzessin von Thurn u. Taxis) und Lady Sarah Frederica (Tochter von George Child-Villiers Earl of Jersey) aus einem gänzlich neuen Blickwinkel zu betrachten“, berichtet Dr. Florian Bayer, Leiter der Sammlungen der Esterházy Privatstiftung. Für die Ausstellung wurden die Räume im Westflügel des Eisenstädter Schlosses, die gemeinsam das Appartement der jeweiligen Fürstin bildeten, auf ihre historische Gestaltung und Verwendung hin beforscht, befundet sowie generalsaniert. Sie ist ab April 2012 zu sehen. <br /><br />Neu auf der Burg Forchtenstein ist der Ausstellungsbereich „Türken, Preußen und Franzosen - 300 Jahre Militärgeschichte der Esterházy. Das historische Waffen- und Monturdepot NEU aufgestellt“. Die Ausstellung ermöglicht den Besuchern einen Einblick in die Sternstunden Esterházy’scher Militärgeschichte vom späten 17. bis ins späte 19. Jahrhundert. „Unter anderem gibt es die Krönungsfahnen aus dem 17. Jahrhundert, einen einzigartigen Bestand an preußischen Gebrauchszelten aus dem 18. Jahrhundert sowie außergewöhnliche Einzelobjekte aus dem Nachlass des Prinzen Louis Esterházy, der sowohl zum Hauptmann der königlichen ungarischen Leibgarde sowie zum General der Kavallerie aufstieg, zu sehen“ so Dr. Bayer über die neuen Objekte. <br /><br /> ]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
    </item>
    <item>
      <title>SCHAUSPIEL HANNOVER - Heute: Die Nibelungen (Trauerspiel in drei Teilen von Christian Friedrich Hebbel)</title>
      <description><![CDATA[Der liebliche, junge, starke Siegfried betritt den Hof der Burgunden am Rhein und will sich mit allen messen. Keiner wirft die Steine weiter, keiner tanzt wilder, und keiner erzählt bessere Geschichten als er. Siegfried prahlt mit seinem Schwert Balmung, dem Nibelungenhort, der Tarnkappe und seiner Unverwundbarkeit durch das Bad im Drachenblut. Er gewinnt die Herzen der Frauen am Hof und will doch nur eine: Kriemhild. Die bekommt er nur, wenn er verspricht, für König Gunther die unbesiegbare Brunhild aus Isenland zu holen. Bald wird Doppelhochzeit gefeiert. Doch ein Gürtel wird zum Objekt des Spotts, ein Lindenblatt zum Zeichen der Verletzlichkeit und Treue zum Mordmotiv: Rücklings ersticht Hagen Siegfried. Kriemhilds herzzerreißender Trauer folgen Rachegelüste und Mordfantasien, die eines Tages wahr werden. Schon Kindern sind die Namen der märchenhaften Helden – Hagen, Siegfried und Kriemhild – vertraut. Doch über ihr Schicksal und die Fragen nach Macht, Treue und Verrat verzweifeln sie noch als Greise.<br /><br />Regie: Florian Fiedler<br />Bühne: Maria-Alice Bahra <br />Kostüm: Selina Peyer <br />Musik: Martin Engelbach<br />Dramaturgie: Aljoscha Begrich]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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    <item>
      <title>DOMSTUFEN-FESTSPIELE ERFURT - Premiere: Die Lombarden (Oper in vier Akten von Giuseppe Verdi Text von Temistocle Soler)</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: Do, 12. Juli 2012</b>, 20 Uhr<br /><br />Koproduktion mit den St. Galler Festspielen<br /><br />Die Oper erzählt vor dem Hintergrund des ersten Kreuzzuges von der Fehde zweier Brüder. Pagano war verbannt worden, als er im Streit um die Hand Viclindas seinen Bruder Arvino töten wollte. Zurück in Mailand, keimen wieder Rachegelüste in ihm auf, da er Viclinda noch immer liebt, die inzwischen mit seinem Bruder verheiratet ist. Als dann auch noch Arvino zum Anführer der Kreuzritter ernannt wird, unternimmt Pagano abermals einen Mordanschlag, dem sein eigener Vater zum Opfer fällt. In der neuerlichen Verbannung fristet Pagano das Leben eines Eremiten und will nun den Kreuzrittern als Zeichen der Buße zum Sieg über die Moslems verhelfen ...<br /><br />Die Lombarden auf dem ersten Kreuzzug, uraufgeführt 1843, markieren den eigentlichen Beginn der von Verdi selbst so bezeichneten „Galeerenjahre“. Von 1843 bis zum Rigoletto (1851) schuf er in dichtester Folge nicht weniger als 14 Opern! Die Lombarden setzen den in Nabucco eingeschlagenen Weg fort: An die Stelle eines stringenten Handlungsgefüges treten Bilder, die Gelegenheit zu spektakulären Szenen und großen Chor-Tableaux bieten. Das früher viel gescholtene Textbuch Soleras erweist sich dabei bisweilen als geradezu visionär, vor allem im Hinblick auf den Zusammenprall der Kulturen und Religionen unserer Tage.<br /><br />Musikalische Leitung: Samuel Bächli<br />Inszenierung: Guy Montavon<br />Ausstattung: Hank Irwin Kittel<br /><br />Aufführungsdauer: ca. 3 Stunden inklusive Pause]]></description>
      <pubDate>Thu, 12 Jul 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
    </item>
    <item>
      <title>CENTRALTHEATER &amp; SKALA LEIPZIG - Wiederaufnahme: Der Zauberberg (nach dem Roman von Thomas Mann)</title>
      <description><![CDATA[Was heißt das: Überleben? Wann erobert Leben Gipfel, wann stürzt man ab? Oben und Unten, Berg – und Tal; beide Blickrichtungen können den Ungeübten schaudern machen. Bergsteiger müsste man sein! Alpinist! Ausgerüstest mit Haken, Seilen und ordentlichem Proviant! Der Weg ist steinig, und steil. Und gefährlich. Dauernd ändert sich das Wetter – zum Beispiel! <br /><br />Der Star-Biologe Richard Dawkins unterwirft seine Thesen zum WUNDER DER EVOLUTION (DER GIPFEL DES UNWAHRSCHEINLICHEN) dem naturgeschichtlichen Bild der Kletterpartie. Bei Dawkins erklimmen die Arten die Gipfel der Unwahrscheinlichkeiten, oder eben nicht (das Wahrscheinliche bleibt im Tal …). Die artistische Dimension solcher Naturgeschichte, dieses „Theater der Evolution“, wie es der Philosoph Sloterdijk in seinem Buch DU MUSST DEIN LEBEN ÄNDERN (2009) nachfolgend benennt, ist menschlich, gesellschaftlich und theologisch eine erhebliche, wenn auch mit einer Verspätung von Hunderten von Millionen Jahren. Ihr gegenüber steht die naturgeschichtliche Erfahrung des Aussterbens. <br /><br />Möglicherweise liegt es nahe, das Über in Überleben wie das Über in Übermensch auf die Dimension der wachsenden Unwahrscheinlichkeiten zu beziehen. Hier, im Zwischenbereich, wollen wir nun unser Basislager zur Besteigung des Mann’schen ZAUBERBERGS aufschlagen. Und nehmen wir an – durchaus mit Thomas Mann –, dass die Unwahrscheinlichkeiten dem Gipfel zustrebend noch wachsen werden. <br /><br />Manns artifizieller Jahrhundertroman beobachtet den Menschen an der Natur-Kultur-Schwelle des vorhergegangenen Jahrhunderts. Er wollte eine kurze, heitere Novelle über Davos schreiben. Herausgekommen ist ein Roman über das Sterben. In ihm bewegen wir uns atemlos auf die Katastrophe zu. Wir: die Kranken, Hungrigen, Todeslüsternen, wir gierigen Kleingeister. Wie im Fieber – werden wir kurz wach, blind vom Schnee, irgendein Paradies im träumerischen Kopfbild, und wir gehen los. <br /><br /><i>Uwe Bautz</i><br /><br />mit Rosalind Baffoe, Manolo Bertling, Maximilian Brauer, Artemis Chalkidou, Matthias Hummitzsch, Janine Kreß, Guido Lambrecht, Ingolf Müller-Beck, Peter René Lüdicke, Birgit Unterweger <br /><br />Regie: Sebastian Hartmann<br />Bühne: Sebastian Hartmann<br />Bühnenbildmitarbeit: Clementine Pohl<br />Kostüme: Adriana Braga Peretzki<br />Musik: Steve Binetti<br />Licht: Carsten Rüger<br />Dramaturgie: Uwe Bautz]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
    </item>
    <item>
      <title>LANGE NACHT DER OPERN UND THEATER BERLIN - am 28. April 2012, 19.00 bis 1.00 Uhr</title>
      <description/>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:16:56 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/berlin/festivals/kulturprojekte.berlin/opernnacht.html</link>
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      <category>Ereignisse</category>
    </item>
    <item>
      <title>THE HARLEM GOSPEL SINGERS SHOW - Queen Esther Marrow's The Harlem Gospel Singers Show</title>
      <description><![CDATA[<b>Echo-Preisträgerin Cassandra Steen als Gaststar bei der 20 Jahre Jubiläumstour „Life is a Morning”</b><br /><br />Ab dem 4. Dezember 2011 ist Queen Esther Marrow’s The Harlem Gospel Singers Show mit „Life is a Morning“ auf Europatournee zu erleben. Zur Feier ihrer zwanzigjährigen Erfolgsgeschichte präsentiert die First Lady des Gospel gemeinsam mit einigen der weltweit besten Gospel-Stimmen bis einschließlich 27. Januar 2012 ihre aufwendig inszenierte, mitreißende Jubiläumsshow in Norwegen, Dänemark, Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich. In den deutschen Tourneestädten sowie in Zürich, Basel und Luzern wird mit dem Soul-Star Cassandra Steen ein ganz besonderer Gast dabei sein und seine einzigartige Stimme gemeinsam mit der erfolgreichsten Gospelformation unserer Tage erklingen lassen.<br /><br />Vor 20 Jahren hob die First Lady des Gospel, Queen Esther Marrow, gemeinsam mit Roseanne Kirk, Supervising Producer und Regisseurin der Harlem Gospel Singers Show, und Michael Brenner, Produzent und Impresario, The Harlem Gospel Singers aus der Taufe. Im Handumdrehen machte ihr unverwechselbarer Sound und ihr ganz spezieller Groove die Formation zur erfolgreichsten Produktion ihres Genres und brachte eine wahre Gospelwelle ins Rollen. Mehrmals wurden sie von Papst Johannes Paul II. und verschiedenen US-Präsidenten eingeladen. Millionen Fans von San Francisco über New York bis Paris und von Lissabon über Berlin bis Prag ließen sich von ihnen begeistern. „Schier zur Raserei treibt die Truppe das Publikum“, schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung über den „Superstar der internationalen Gospelszene“ (The New York Times) Queen Esther Marrow, und ihren Chor aus „einige(n) der besten Solisten der afro-amerikanischen  Gospelszene“ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung).<br /><br />„Ich bin sehr dankbar und stolz darauf, dass wir dieses Jahr mit den Harlem Gospel Singers unser 20-jähriges Jubiläum feiern, und darauf, dass wir mit unserer Show so großen Erfolg haben. Anfangs war ja überhaupt nicht abzusehen, ob sie über die erste Tournee von acht Wochen hinaus Bestand haben würde“, so Queen Esther Marrow. „Aber die Zukunft ist meistens ungewiss. Und trotzdem: Man darf sich nicht entmutigen lassen. Nicht von dem, was wir morgen schon bereuen könnten, und nicht von den Fehlern, die wir gestern begangen haben. Auch wenn das Gestern enttäuschend und das Morgen unsicher ist – uns bleibt immer noch das Heute. Das Heute mit all seinen Entscheidungen, Erfahrungen und Möglichkeiten. Täglich haben wir die Wahl: Wofür fühlen wir uns verantwortlich, welche Lehren ziehen wir aus dem, was uns geschieht? Sogar in Bezug auf unseren Glauben können wir uns jeden Tag neu entscheiden. Diese Freiheit wird unsere Show wiedergeben und zeigen, dass jeder neue Sonnenaufgang ein Geschenk Gottes ist, das wir nach unserem Willen einsetzen können.<br /><br />Freude, Erneuerung und Vergebung werden der musikalische Mittelpunkt sein, Gefühle und Erfahrungen, in denen die Gospelmusik stark verwurzelt ist. Und „Life is a Morning“ wird ganz besonders die tiefe Zuneigung wiederspiegeln, die in den vergangenen zwanzig Jahren zwischen mir und dem europäischen Publikum gewachsen ist.“ <br /><br />„Life is a Morning”, die mitreißende brandneue Show von Queen Esther Marrow und den Harlem Gospel Singers, ist wie der beginnende Tag, ist Aufbruch, Hoffnung, ist Lebensfreude pur. Und Gospel – erhebend, spirituell und explosiv wie keine andere Musik – ist der passende Soundtrack zu diesem Gefühl. Gemeinsam mit Gaststar Cassandra Steen geben die einzigartigen Solisten und die fulminante Band von Queen Esther Marrow’s The Harlem Gospel Singers Show in der aufwendig inszenierten Jubiläumsshow „Life is a Morning” dieser Erfahrung stimmgewaltig Ausdruck.<br />Doch die ebenso tief empfundenen wie tiefgehenden Spirituals und der inspirierende und packende Gospel der Formation, ob zeitgenössisch oder traditionell, bleiben während dieser faszinierenden Reise durch die schwarze Musik nicht die einzige Station. Funkensprühender Rhythm & Blues wird mit ebensolcher überbordenden Lebensfreude präsentiert wie moderner Soul, der direkt unter die Haut geht. Ein besserer Beweis dafür, dass Gospel vom Rock'n'Roll über Soul bis hin zum Hip-Hop die quicklebendige Wurzel aller Popmusik ist, lässt sich wohl nirgends finden.<br /><br />Als besonderer Gast wird der Soul-Star Cassandra Steen in den deutschen Tourneestädten sowie in Zürich, Basel und Luzern ihre einzigartige Stimme gemeinsam mit der erfolgreichsten Gospelformation unserer Tage erklingen lassen. Die mit dem ECHO 2010 als beste nationale Künstlerin ausgezeichnete Sängerin hat drei Alben mit „Glashaus“ veröffentlicht, wurde für ihre Single „Stadt“ mit Platin geehrt und arbeitete bereits erfolgreich mit Künstlern wie Xavier Naidoo, Freundeskreis, Gentleman und Ich+Ich zusammen. "Es ist mir eine große Ehre, mit der einzigartigen Queen Esther singen zu dürfen“, so Cassandra Steen. „Die Aufnahmen für unser Duett ‚God Cares‘ für ihr neues Album waren eine wunderbare und intensive Erfahrung. Ich bin selten einem so inspirierenden Menschen begegnet.“<br /><br />Rebecca Cummings-Scales, langjährige Solistin in Queen Esther Marrow‘s Harlem Gospel Singers Show, wird in diesem Jahr als Choir Director die Verantwortung für den Chor übernehmen. Die klassisch ausgebildete Sopranistin hat an vielen großen Opernhäusern in Europa und in den Vereinigten Staaten gesungen und gespielt. Partien aus den Werken Verdis und Puccinis zählen genauso zu ihrem Repertoire wie Gospel, Soul und Rhythm’n’Blues. Die wohlbekannten Gospelstars Bethany Heath, Keesha Gumbs, Rodney Archie und Marvin Lowe werden mit ihr zu erleben sein, ebenso wie Paris Nix (Tenor), Sheniqua Trotman (Soprano), Daryle Ford (Baritone/Tenor) und James Randall (Bariton), die ihr Debüt bei der erfolgreichsten Gospelformation geben.<br />Unverzichtbar für den unverkennbaren Sound der Harlem Gospel Singers ist Musical Director Anthony Evans. Der für seine Arbeit am Soundtrack des Films Fame für einen Grammy Award nominierte, außergewöhnliche Pianist teilte die Bühne bereits mit Musikgrößen wie Patti LaBelle, The Clarke Sisters und Tremaine Hawkins. Er war Musical Director von Melba Moore, dirigierte die klassische Opernproduktion von Scott Joplin’s Treemonisha und arbeitete mit Spike Lee sowie für Michael Jackson.<br /><br />Im Vorfelde der Jubiläumstour der The Harlem Gospel Singers wird Edel:Kultur bereits am 11. November 2011 Queen Esther Marrows neue Doppel-CD „Legend“ veröffentlichen. Im Mittelpunkt stehen gänzlich neue Aufnahmen, für die sie sich, neben Cassandra Steen und dem Rapper Faf Larage, Xavier Naidoo als Partner gewählt hat. Der Soulkünstler ist für „Legend“ nicht nur ans Mikrofon getreten, sondern auch mit seinem Partner Michael Herberger als Komponist, Texter sowie Produzent aktiv geworden. Neben diesem neuen Material, an dessen Entstehung auch einige der Söhne Mannheims als Musiker beteiligt waren, stehen gleichberechtigt Songs, mit denen Queen Esther Marrow Pop-Heroen wie Bob Dylan, Marc Cohn oder Paul Simon ihre Reverenz erweist. Mit einem musikalischen Überblick über die gesamten vierzig Jahre ihrer großen Karriere wartet CD 2 auf. Und natürlich fehlen auch die Gospel Songs nicht, mit denen sie berühmt wurde. <br /><br />Es ist allen Beteiligten ein Herzenswunsch, die Jubiläumstournee "Life is a Morning" dem im Mai dieses Jahres verstorbenen Co-Produzenten und Mitbegründer der Gospelformation, Michael Brenner, zu widmen.<br /><br /><b>Termine:</b><br />11.12.2011 - 12.12.2011 Zürich, Kongresshaus <br />25.12.2011 Stuttgart, Liederhalle<br />26.12.2011 Mannheim, Rosengarten<br />27.12.2011 Nürnberg, Meistersingerhalle<br />28.12.2011 Luzern, Kultur- und Kongresszentrum<br />29.12.2011 Basel, Stadtcasino<br />31.12.2011 Köln, Musical Dome<br />02.01.2012 - 03.01.2012 Köln, Philharmonie<br />04.01.2012 Bielefeld, Rudolf-Oetker-Halle<br />05.01.2012 Essen, Colosseum Theater<br />06.01.2012 - 07.01.2012 Düsseldorf, Tonhalle<br />08.01.2012 Leipzig, Gewandhaus<br />09.01.2012 Dresden, Kulturpalast<br />13.01.2012 - 14.01.2012 Dortmund, Konzerthaus<br />16.01.2012 Hamburg, Laeiszhalle<br />17.01.2012 Halle, Georg-Friedrich-Händel-Halle<br />18.01.2012 Berlin, Konzerthaus<br />19.01.2012 - 22.01.2012 München, Deutsches Theater<br />24.01.2012 Bremen, Die Glocke<br />25.01.2012 - 26.01.2012 Frankfurt, Alte Oper<br />27.01.2012 Baden-Baden, Festspielhaus<br /><br /><a href="http://www.theharlemgospelsingers.de/index.php/de/tour.html" target=_blank><font color="white"><b>Tickets online bestellen</a></font></b><br /><br /><b><a href="http://www.facebook.com/MusicalRockyHorrorShow#!/pages/BB-Promotion/354727520072" target=_blank><font color="white">BB Promotion auf Facebook</a></font></b>]]></description>
      <pubDate>Sat, 10 Dec 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=636&amp;seg=26829&amp;aktuell=true</link>
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      <category>Ereignisse</category>
    </item>
    <item>
      <title>MAERZMUSIK BERLIN - Sasha Waltz / Mark Andre: gefaltet (Andre &amp; Waltz &amp; Mozart)</title>
      <description><![CDATA[Ein choreographisches Konzert (2012) DE<br /><br />Produktion Sasha Waltz & Guests in Koproduktion mit Stiftung Mozarteum Salzburg, Théâtre Royal de la Monnaie Brüssel und Berliner Festspiele / Maerz Musik. <br />Unterstützt durch Radial Stiftung. Made in Radialsystem ®. Sasha Waltz & Guests wird gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds<br /> Das choreographische Konzert gefaltet ist die erste Zusammenarbeit von Sasha Waltz und Mark Andre. Mit sieben Tänzern und vier Solisten erforschen sie die Wechselwirkungen von klassischer und Neuer Musik, von Klang, Bewegung und Stille.<br />Das musikalische Experimentierfeld bilden Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, wie das Divertimento für Violine, Viola und Violoncello KV 563 (1788), und Kompositionen von Mark Andre, wie das Klaviersolo iv 1 (2010) und die Streichtrios iv 2 (2007) und iv 8 (2009/10).<br />Eine „Faltung“ bezeichnet in der elektronischen Musik ein Verfahren, das über akustische Impulse akustische Antworten erzeugt. Für gefaltet wird dieses Prinzip zu einem Dialog zwischen Tänzern und Musikern erweitert: Die Impulse und Resonanzen ihrer Körper im Raum entfalten und verdichten Zwischenräume und Schwellen, Leere und Distanz.<br />Die Auseinandersetzung mit zeitgenössischen und klassischen Kompositionen bildet seit mehreren Jahren einen Schwerpunkt der künstlerischen Arbeit von Sasha Waltz. Durch den Einbezug der Instrumentalsolisten in den Entstehungsprozess des Stücks und in die darstellerische Ebene bekommt das Zusammenspiel von Tanz und Musik in gefaltet eine neue Dimension innerhalb der Arbeit von Sasha Waltz.<br /><br />Sasha Waltz, Regie / Choreographie / Bühne<br />Mark Andre, Komposition<br />Thomas Schenk, Bühne<br />David Finn, Licht<br />Beate Borrmann, Kostüme<br /><br />Tanz: Edivaldo Ernesto / Todd McQuade / Virgis Puodziunas / Zaratiana Randrianantenaina / Yael Schnell / Saju Hari / Judith Sánchez Ruíz / Sasa Queliz<br /><br />Carolin Widmann, Violine<br />Guy Ben-Ziony, Viola<br />Nicolas Altstaedt, Violoncello<br />Alexander Lonquich, Klavier<br /><br />Uraufführung: 27. Januar 2012<br />Landestheater Salzburg / Mozartwoche 2012<br /><br />www.sashawaltz.de<br />www.i-n-t-o.de/komp-mark-andre.html<br /><br />Eintritt: € 42,– / 34,– / 28,–]]></description>
      <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>ROCKY HORROR SHOW - THE ROCKY HORROR SHOW</title>
      <description><![CDATA[<b>BAD, BIZARRE AND BLOODY BRILLIANT – RICHARD O’BRIEN‘S ROCKY HORROR SHOW kehrt zurück und schickt Europa in den Time Warp! </b><br /><br />Die aufregende Neuinszenierung des Kultmusicals, bei der Kunstlegende Richard O`Brien eigenhändig mitwirkte und für die stimmige Balance zwischen Urfassung und Neuproduktion sorgte, versetzte bereits 2008/09 an den Bühnen Deutschlands, Österreichs, der Schweiz und Italiens das Publikum in Hochstimmung. „Fetzig, rockig, mitreißend“, schwärmte die Frankfurter Allgemeine Zeitung, „ein rauschhaftes Rock’n’Roll-Spektakel: schnell, frech, geil“, jubelte die Berliner Zeitung, und Bild urteilte schlicht und einfach: „sexy!“, während die Kronen Zeitung aus Wien befand, „eine Aufführung nach Fan-Geschmack: fetzig, rasant, voll Pepp, frech, anzüglich, bizarr, skurril, ‘transylvanisch-galaktisch‘!“ und der Tages-Anzeiger aus Zürich eine Neuinszenierung gesehen hatte, die „den Klassiker… auf ein neues Level hievt“. 2011 kehrt die schillernde Rockoper an ausgesuchte Spielstätten zurück. <br /><br />Über 20 Millionen Menschen haben das schräge Märchen für Erwachsene bis heute erlebt. Mit „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen andern nicht mehr wegzudenkenden Kompositionen prägte es eine ganze Epoche. Dabei stand The Rocky Horror Show mit ihrer genial-bizarren Atmosphäre von Anfang an unerreichbar und allein gegen jegliche Konvention in der schicken Musical-Welt. Nach ihrer Uraufführung 1973 wurde sie im Handumdrehen zum Kultmusical. Die Geschichte um das junge, untadelige Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Dr. Frank’n’Furter wird bis heute geradezu rituell von den Zuschauern „zelebriert“. Sobald das glücklich verliebte Paar und der exzentrische Außerirdische vom Planeten Transsexual in einem von Blitz und Donner umtosten Schloss im Nirgendwo aufeinandertreffen, gibt es kein Halten mehr. Ein lüsterner Abgrund tut sich vor Brad und Janet auf, und das Publikum folgt dem fassungslosen Paar in nie erahnte, fantastische Sphären. <br /><br />RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW – die extravaganteste Rockoper der Musical-Geschichte – ist ein überwältigendes Vergnügen für die Sinne, eine göttliche Party, ein höllischer Spaß im sittsamen Garten Eden. Von Anfang an definierte sie eine Klasse für sich. Mit der international bejubelten Neuinszenierung begibt sie sich zurück zu ihren Wurzeln: hinein in die Faszination und den schrillen Charme der B-Movies, der Burlesque und des Glamrock. <br /><br />LET’S DO THE TIME WARP AGAIN!<br /><br /><B>Termine:</b><br />11.10.2011 - 23.10.2011 München, Deutsches Theater<br />25.10.2011 - 30.10.2011 Linz, Tips Arena<br />01.11.2011 - 13.11.2011 Berlin, Admiralspalast<br />15.11.2011 - 20.11.2011 Triest, Il Rosetti<br />22.11.2011 - 18.12.2011 Wien, MuseumsQuartier<br />28.12.2011 - 31.12.2011 Mannheim, Rosengarten<br />03.01.2012 - 08.01.2012 Dortmund, Konzerthaus<br />10.01.2012 - 15.01.2012 Oberhausen, König-Pilsener-Arena<br />17.01.2012 - 22.01.2012 Köln, Musical Dome<br />24.01.2012 - 02.02.2012 Bremen, Musical Theater<br />24.02.2012 - 26.02.2012 Innsbruck, Olympiahalle<br />28.02.2012 - 29.02.2012 Salzburg, Salzburgarena<br />02.03.2012 - 04.03.2012 Bregenz, Festspielhaus<br />06.03.2012 - 18.03.2012 Zürich, Theater 11<br />20.03.2012 - 25.03.2012 München, Deutsches Theater<br /><br /><b><a href="http://www.rocky-horror-show.de/tournee-/tourdaten.html" target=_blank><font color="white">Tickets online bestellen</a></font></b><br /><br /><b><a href="http://www.facebook.com/MusicalRockyHorrorShow#!/MusicalRockyHorrorShow " target=_blank><font color="white">The Rocky Horror Show auf Facebook</a></font></b>]]></description>
      <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>BALLETT REVOLUCION - Ballet Revolución</title>
      <description><![CDATA[<b>Die Tanzsensation erstmals in Europa!</b><br /><br />Tanz bedeutet auf Kuba mehr als Kunst. Er bedeutet Leben! Ballet Revolución ist Tanzrevolution und -evolution zugleich. Nun ist die brandheiße Show aus Kuba erstmals in Europa zu erleben. Auf ihrer ersten Station in Zürich sorgte sie bereits für helle Begeisterung: Die Neue Zürcher Zeitung sah »ein sinnlich-wildes Spektakel« und der Tages-Anzeiger einen erfrischenden »Tanzcocktail aus athletischen Körpern, hohen Sprüngen, wirbelnden Pirouetten, sinnlichen Solos und mitreißenden Popsongs«. Anlässlich der Weltpremiere in Australien im Juli 2011 schwärmte die Sunday Herald Sun: »Ihre Sprünge sind verblüffend, ihre Körperspannung stark wie Stahl und ihre unkonventionelle Freude am Tanz wirkt ansteckend.«<br /><br />Die weltweit einmalige kubanische Verbindung afrikanischer und spanischer Tanztraditionen zusammen mit überlegener russischer Tanztechnik macht Ballet Revolución zu einem innovativen Stil- und Genremix, der niemanden kalt lässt. Zu den Hits von Shakira, Ricky Martin, Beyoncé, Enrique Iglesias, J LO u.v.a., performt von der Ballet Revolución Live-Band, lassen die Tänzer ihrer ungeheuren Vielseitigkeit, Musikalität und Sinnlichkeit freien Lauf. »Eine sensationelle Live-Band!«, lobte The West Australian.<br /><br />In Ballet Revolución setzen einige der weltweit talentiertesten klassischen und zeitgenössischen Tänzer aus der Escuela Nacional Cubana de Ballet und den angesehensten Compagnien Kubas mit purer Emotion und kompromissloser Dynamik einen leuchtenden Kontrapunkt in der internationalen Tanzszene. So unterschiedliche Techniken wie Ballett, zeitgenössischer Tanz und Hip-Hop verbinden sie dabei zu einer explosiven und intensiven Performance, brechen mit sämtlichen Konventionen und überspringen die Grenzen des  Standardrepertoires in weitem Bogen.<br /><br /><b>Termine:</b><br />21.02.2012 - 04.03.2012 Berlin, Admiralspalast<br />06.03.2012 - 18.03.2012 Wien, MuseumsQuartier<br />10.07.2012 - 22.07.2012 Köln, Philharmonie<br />24.07.2012 - 09.08.2012 Hamburg, Thalia Theater<br /><br /><a href="http://www.bb-promotion.com/de/veranstaltungen/ballet-revolucion/" target=_blank><font color="black"><b>Tickets online bestellen</a></font></b>]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=1092&amp;seg=40124&amp;aktuell=true</link>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>MUSICAL ROCKS! - Musical Rocks!</title>
      <description><![CDATA[Musical Rocks! wurde nach seiner Premiere in der Musical-Metropole Wien 2009 begeistert gefeiert und erlebte im Januar in Köln einen sensationellen Erfolg. Im Frühjahr 2012 geht das Hit-Feuerwerk nun auf große Deutschlandtournee und präsentiert die größten Rocksongs und die hinreißendsten Balladen der Musical-Geschichte. Erstklassige Solisten, eine herausragende Band und energiegeladene Tänzer machen daraus ein Musical-Powerpaket mit spektakulärer Light-Show und dem Sound eines Rock-Konzerts. <br /><br />Seit den späten sechziger Jahren erobert das Musical die ganze Welt. Damals wurde das Genre gerade aus dem Geist des Rock wiedergeboren. Diese Verjüngungskur öffnete jeder Art der neuen, treibenden Musik Tür und Tor zu den Bühnen der Welt. Die bekanntesten Produktionen rocken seitdem die internationalen Theaterhäuser allerorten – sei es mit einem echten Herz aus Rock, wie bei Hair oder We Will Rock You, oder mit einer Seele voller Rhythmus, wie bei Dirty Dancing oder Mamma Mia!. Eines jedoch ist ihnen dabei allen gemeinsam: ihre mitreißende Power und die Macht, im Zuschauer ein unbändiges Gefühl von Freiheit zu wecken. <br /><br />Musical Rocks! vermittelt diese mitreißende Kraft in geballter Form – mit atemberaubenden Hits aus Tanz der Vampire, We Will Rock You, Dirty Dancing, Lion King, Mamma Mia, Grease, Hair, Elisabeth und vielen mehr, verjüngt und neu belebt von hervorragenden Künstlern und einem leidenschaftlichen Kreativteam, gespickt mit energiegeladenen Choreografien. Ab Frühjahr 2012 in ganz Deutschland!<br /><br /><b>Termine:</b><br />29.03.2012 - 30.03.2012 Essen, Colosseum Theater<br />31.03.2012 Mannheim, Rosengarten<br />01.04.2012 Trier, Europahalle<br />02.04.2012 - 04.04.2012 Stuttgart, Theaterhaus am Pragsattel<br />07.04.2012 - 08.04.2012 Dortmund, Konzerthaus<br />10.04.2012 Würzburg, Congress Centrum<br />11.04.2012 Dresden, Kulturpalast<br />12.04.2012 Cottbus, Stadthalle<br />13.04.2012 - 15.04.2012 Berlin, Admiralspalast-Theater<br />18.04.2012 Halle/Saale, Georg-Friedrich-Händel-HALLE<br />19.04.2012 Rostock, Stadthalle<br />20.04.2012 Magdeburg, Stadthalle<br />21.04.2012 Chemnitz, Stadthalle<br />22.04.2012 Nürnberg, Meistersingerhalle<br />25.04.2012 Lübeck, Musik- und Kongresshalle<br />26.04.2012 Bremen, Musical Theater<br />27.04.2012 - 28.04.2012 Hamburg, CCH 2<br />29.04.2012 Bonn, Beethovenhalle<br />01.05.2012 Leipzig, Gewandhaus<br /><br /><b><a href="http://www.musical-rocks.de/?page_id=24" target=_Blank><font color="white">Tickets online bestellen</a></font></b><br /><br /><b><a href="http://www.facebook.com/#!/pages/Musical-Rocks-official-show-page/275056107127" target=_blank><font color="white">Musical Rocks! auf Facebook</a></font></b>]]></description>
      <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=1094&amp;seg=40137&amp;aktuell=true</link>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>The Bar at Buena Vista - The Bar at Buena Vista</title>
      <description><![CDATA[Die legendären Stars der einzigartigen Bar at Buena Vista sind zurück! Weltweit begeistert gefeiert, präsentieren die kubanischen Musiker in einer unvergesslichen abendfüllenden Show voll karibischer Leichtigkeit das atmosphärische Havanna der vierziger und fünfziger Jahre. <br /><br />Dichte Rauchschwaden aus dicken Zigarren, goldgelbes Funkeln der tiefstehenden Sonne in schweren Rumgläsern, hübsche Frauen in Erwartung der Aufforderung zum Tanz – das ist der Social Club des Stadtteils Buena Vista in Havanna. Und genau dorthin geht die Reise, sobald die ersten Töne erklingen und die erstklassigen Tänzerinnen und Tänzer über die Bühne wirbeln. Rumba, Salsa, Cha-Cha-Cha – so wie die Tänze wechseln auch die Stimmungen und ergeben in dieser begeisternden Mischung aus Konzert und Musical die spannenden und immer auch humorvollen Geschichten aus Liebe, Eifersucht und Versöhnung. <br /><br />Die Sensation dieses außergewöhnlichen Abends aber sind die Musiker selbst. Und die scheinen – wie der kubanische Rum – mit jedem Jahr besser zu werden. Der Pianist Guillermo „Rubalcaba“ Gonzáles, der nicht umsonst den Titel „Mann mit den goldenen Händen“ trägt, der Gitarrist José „Maracaibo“ Castañeda sowie der Sänger und heimliche Star der Show Reynaldo Creagh: Die „Grandfathers of Cuban Music“ sind alle lebende Legenden und selbst faszinierender Teil der Geschichte, die sie hier mit unwiderstehlichem Charme präsentieren. <br /><br />Mit karibischer Leichtigkeit bringen die Musikerlegenden von „The Bar at Buena Vista“ jeden zum Träumen und entführen das Publikum auf einen beglückenden und erholsamen Kurzurlaub auf Kuba.<br /><br /><b>Termine:</b><br />02.03.2012 - 04.03.2012 Wien, MuseumsQuartier<br />07.03.2012 Baden-Baden, Festspielhaus<br />08.03.2012 Hannover, Theater am Aegi<br />09.03.2012 Bielefeld, Rudolf-Oetker-Halle<br />11.03.2012 Dresden, Alter Schlachthof<br />13.03.2012 Bremen, Die Glocke<br />14.03.2012 Berlin, Columbiahalle<br />18.03.2012 Stuttgart, Liederhalle<br />20.03.2012 - 25.03.2012 Zürich, Maag Halle<br />27.03.2012 Recklinghausen, Congress Zentrum Ruhrfestspielhaus<br />28.03.2012 Essen, Colosseum Theater<br />30.03.2012 - 31.03.2012 Dortmund, Konzerthaus<br />01.04.2012 Mannheim, Rosengarten<br />03.04.2012 - 06.04.2012 Frankfurt, Alte Oper<br />07.04.2012 - 09.04.2012 Köln, Kölner Philharmonie<br />11.04.2012 - 15.04.2012 München, Prinzregententheater<br />17.04.2012 Nürnberg, Meistersingerhalle<br /><br /><b><a href="http://www.the-bar-at-buena-vista.de/tickets.html" target=_blank><font color="black">Tickets online</a></font></b>]]></description>
      <pubDate>Thu, 1 Mar 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>WEST SIDE STORY - Der Original Broadway-Klassiker nach weltweitem Triumph in Deutschland!</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:16:56 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/kultur/mannheim/bbpromotion/west.side.story.html</link>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>OK OFFENES KULTURHAUS OBERÖSTERREICH - Ausstellungs- und Produktionshaus für zeitgenössische Kunst in Linz</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:16:57 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/showoffer.php?offer=bilderlink&amp;ID=50&amp;gregion=überregional</link>
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      <category>Ausstellungen</category>
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