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    <title>CULTURall: Zürich, Winterthur, Aarau, Schaffhausen - Kultur</title>
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    <description>Kulturtermine in Zürich, Kultur in Zürich mit Veranstaltungsterminen in Luzern mit Kultur, Zürich Aufführung in Zürich Theater mit Zürich Aufführungen, Zürich Ausstellungen, Zürich Museen, Zürich Museum, Zürich Festival, Zürich Ereignisse, Zürich Oper, Kl</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:17:08 GMT</pubDate>
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    <category>Aufführungen</category>
    <category>Ausstellungen</category>
    <category>Ereignisse</category>
    <category>Literatur</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>OPERNHAUS ZÜRICH - Morgen: Ariadne auf Naxos (R. Strauss )</title>
      <description><![CDATA[Bei den Vorbereitungen zur Uraufführung einer Oper kommt es zum Eklat, als der Auftraggeber vom Komponisten verlangt, das Werk gleichzeitig mit der Darbietung einer Unterhaltungstruppe auf die Bühne zu bringen. Diese, angeführt von Zerbinetta, bemüht sich darum, die von ihrem Geliebten verlassene Primadonna zu trösten. Doch Ariadne hat sich in ihren Schmerz vergraben und gibt sich abwechselnd Erinnerungen an ihre glückliche Vergangenheit und Todesfantasien hin. Erst die Ankunft eines Mannes, dessen Stimme sie mitten ins Herz trifft, reisst sie aus ihrer Starre. Im ersten Moment glaubt sie, ihren Geliebten vor sich zu haben, dann aber vermeint sie, den ersehnten Todesboten zu erkennen. Zum Sterben bereit, stürzt sie sich in seine Arme, doch in seiner Umarmung erwacht sie zu neuem Leben.<br /><br /> Regisseur Claus Guth und Ausstatter Christian Schmidt spielen in ihrer Inszenierung mit der Doppelbödigkeit des Stückes und schlagen überraschende, ja verblüffende Bögen. Das gekonnt stilisierte Vorspiel zeigt ein Kammerspiel zum Thema der künstlerischen Zwangs- und Notlagen, die sich aus der wechselseitigen Abhängigkeit von Geld und Geist ergeben. Dann schliesst sich die eigentliche Opernhandlung an, für die der Innenraum des Zürcher Restaurants «Kronenhalle» opulent nachgebaut wurde. Claus Guth und Christian Schmidt gelang ein von Publikum und Presse bejubelter, faszinierender Abend voller magisch-atmosphärischer Augenblicke mit berührendem Tiefgang. Die Besetzung dieser Wiederaufnahme kann mit hervorragenden Sängerdarstellern wie Nina Stemme, alternierend mit Ricarda Merbeth, Elena Mos¸uc, Michelle Breedt, Michael König, Martin Gantner und anderen aufwarten.<br /><br />Dirigent: Peter Schneider<br />Regie: Claus Guth<br />Bühnenbild: Christian Schmidt<br />Orchester der Oper Zürich<br /><br />mit deutscher und englischer Übertitelung]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>KUNSTHAUS ZÜRICH - Eröffnung: Posada bis Alÿs (Mexikanische Kunst von 1900 bis heute)</title>
      <description><![CDATA[Mexiko nimmt in der internationalen Kunst der letzten 100 Jahre eine besondere Stellung ein, die sich im Wesentlichen durch eine Verbindung von Aktualität und der Auseinandersetzung mit der eigenen kulturellen Identität auszeichnet. In der Ausstellung sind figurative Darstellungen von Künstlerinnen und Künstlern zu sehen, die sich mit den Extremen ihrer Zeit in Mexiko auseinandersetzen und soziale Verhältnisse und Missstände verbildlichen. <br /><br />Ausgangspunkt sind die grafischen Blätter José Guadalupe Posadas (um 1852 – 1913), einem der wichtigsten Künstler Mexikos des 19. Jahrhunderts. Seine Werke werden in einem Dialog mit zeitgenössischen Künstlern wie Carlos Amorales (*1970), Teresa Margolles (*1963) und Francis Alÿs (*1959) gezeigt, die ähnliche Themen wie Posada bearbeiten. Bei allen geht es um existenzielle Momente von Leben und Tod, die auf die mexikanische Geschichte verweisen und in soziale und politische Landschaften umgesetzt werden.]]></description>
      <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>ZÜRCHER KAMMERORCHESTER - Purzel-Konzert: "Der Grüffelo " (Für Kinder von 3-5 Jahren)</title>
      <description><![CDATA[<b>Renata Blum, Erzählerin<br />Musikerinnen und Musiker des ZKO</b><br /><br />Robert Schumann: Klavierquartett Es-Dur op. 47<br />Camille Saint-Saëns: «Der Elefant» aus Karneval der Tiere<br />Franz Schubert: Klavierquintett A-Dur D 667 «Forellenquintett»<br />Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate Nr. 11 A-Dur KV 331<br /><br />Feurige Augen, eine Zunge soooo lang und Stacheln am Rücken, da wirds einem bang. Wer ist das gruslige Untier, das die kleine Maus in ihrer Fantasie durch den Wald begleitet? Und das sie trotzdem vor all den gefährlichen Tieren beschützt? Ein Monster namens Grüffelo, das es gar nicht gibt! Die kleine raffinierte Maus kann sich alle gefährlichen Tiere vom Leib halten und meistert die gruseligste Herausforderung ihres Mäuselebens. Was könnte das Temperament der kleinen Maus und ihre Geistesblitze besser versinnbildlichen als Mozarts Rondo alla Turca aus der Sonate Nr. 11. Den musikalischen Rahmen für das spannende Familienkonzert bildet Schuberts Forellenquintett.]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Feb 2012 09:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>MUSEUM STRAUHOF ZÜRICH - Eröffnung: Nonsense (Spielarten einer merkwürdigen Literaturgattung)</title>
      <description><![CDATA[<b>Horch - ein Schrank geht durch die Nacht,<br />voll mit nassen Hemden -<br />den hab ich mir ausgedacht,<br />um Euch zu befremden.</b><br /><br />Das ist ein Nonsense-Gedicht, geschrieben von F.W. Bernstein (*1938) in den Siebzigerjahren.<br />Entstanden ist diese merkwürdige Literaturgattung aber viel früher:<br />Am 10. Februar 1846 erschienen zwei Hefte voller Limericks und Zeichnungen unter dem Titel «A Book of Nonsense». Sie stammten vom Tiermaler Edward Lear (1812-1888), und erfunden hatte er sie, um Kinder zu amüsieren.<br />Ebenfalls für Kinder entstand die Geschichte, die 1865 unter dem Titel «Alice’s Adventures in Wonderland» erschien. Hinter dem Namen des Autors Lewis Carroll (1832-1898) verbarg sich Charles Lutwidge Dodgson, ein Mathematikdozent aus Oxford.<br /><br />Den Büchern gemeinsam war, dass sie die Wirklichkeit nicht als gegeben hinnahmen. Sie schufen vielmehr neue Welten, in denen andere Regeln galten als in der strengen Welt von Königin Victoria, die damals regierte. Und weil das Ganze ja unter «Unsinn» und «Kinderbücher» lief, konnte man sich Frechheiten und Angriffe auf die herrschende Moral leisten, die sonst undenkbar gewesen wären.<br /><br />Die Ausstellung stellt auch Christian Morgenstern (1871-1914) vor, der - ohne Lear und Carroll zu kennen - den deutschen Nonsense begründete. In seiner Nachfolge zu sehen sind F.W. Bernstein und seine Freunde Robert Gernhardt (1937-2006) und F.K. Waechter (1937-2005), die mit allen möglichen Arten von Komik experimentierten.<br />In der Schweiz derweil entwickelte Kaspar Fischer (1938-2000) neue Formen von Theater. Darin spielten Menschen nicht nur Menschen, sondern auch Gegenstände oder Gefühle, ja in einem Fall gar sämtliche Zutaten einer Gemüsesuppe.<br /><br />Immer schon hatte der Nonsense eine grosse Vorliebe für Bild, Musik und Vortragskunst. Deshalb gibt es in dieser Ausstellung nicht nur viel zu sehen, sondern auch zu hören. Der schottische Schauspieler Graham F. Valentine, bekannt durch seine Zusammenarbeit mit Christoph Marthaler, hat eigens dafür Texte auf Deutsch und Englisch eingelesen. Und der Schweizer Komponist und Sänger Markus Schönholzer, dem wir unter anderem den Song-Zyklus The Circus McGurkus und das Musical Die Schweizermacher verdanken, hat für jeden Schwerpunkt der Ausstellung eine neue Komposition geschaffen.]]></description>
      <pubDate>Tue, 20 Mar 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Literatur</category>
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      <title>SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH - Heute: Illusionen (von Iwan Wyrypajew)</title>
      <description><![CDATA[Vier Spieler, zwei Frauen und zwei Männer, betreten die Bühne, um die Geschichte von vier alten Liebenden zu erzählen. Die beiden miteinander verstrickten Paare Sandra und Danny sowie Margret und Albert – jeweils weit über achtzig – blicken auf lange Ehen und tiefe Freundschaften zurück. Nun stellen sie sich und einander letzte Fragen: Kann Liebe nur auf Gegenseitigkeit beruhen? Hat sie nichts einzufordern, sondern nur zu geben? Ist die Liebe stärker als der Tod? Doch das Leben lässt sich nicht als eine einheitliche Geschichte erzählen; die Erinnerungen setzen sich aus Episoden zusammen – die vier Liebenden offenbaren, korrigieren und isolieren einzelne Splitter ihrer Biographie, sie bedienen sich aus einem Fundus von Details und Kleinigkeiten. Nicht die objektiven Lebensdaten formen die Identität, sondern die unbestimmten Gefühle. Die Lebenserinnerung – eine einzige Erfindung? Die vier Darsteller bieten, wenn sie von Sandra, Danny, Margret und Albert erzählen, ein „Spiel der Illusionen“. Wie in Corneilles Stück, das Wyrypajew als Motto dient, entfaltet sich das Leben „in seinem Auf und Ab … in Trugbildern, die sich geben wie leibhaftige Gestalten“. Zwischen Sein und verschiedenen Ebenen des Scheins entspinnt sich ein Theater auf dem Theater, komisch, entnervend, täuschend. <br /><br /> Iwan Wyrypajew, geboren 1974, ist einer der wichtigsten russischen Dramatiker seiner Generation. Er stammt aus Sibirien, hat dort Schauspiel und anschliessend in Moskau Regie studiert. Seit 2001 arbeitet Wyrypajew mit seiner zehnköpfigen Theatertruppe in Moskau als Autor, Regisseur und Schauspieler am „Zentrum Neues Drama: Theater.doc“. Vor allem durch seine Stücke „Sauerstoff“ und „Juli“ ist er auch im deutschsprachigen Raum bekannt geworden.<br /><br />Regie: Julia Burger <br />Bühne: Barbara Pfyffer <br />Kostüme: Reto Keiser <br />Licht: Adrian Fry <br />Dramaturgie: Meike Sasse]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:30:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>MUSEUM RIETBERG ZÜRICH - Eröffnung: Helden (Ein neuer Blick auf die Kunst Afrikas)</title>
      <description><![CDATA[Zu allen Zeiten haben sich Künstler der Herausforderung gestellt, hervorragende Persönlichkeiten als Skulpturen nachzubilden. Am Beispiel von acht Kunstregionen in West- und Zentralafrika zeigt die Ausstellung die künstlerische Darstellung von bedeutenden Personen aus vorkolonialer Zeit auf, die sich als Staatsgründer, Kriegshelden oder vom Volk verehrte Monarchinnen und Monarchen auszeichneten und die uns aus Mythologie, Literatur, mündlicher Tradition und Geschichte überliefert sind. Eine Zusammenarbeit mit dem Metropolitan Museum of Art, New York.]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Feb 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>ZÜRCHER FESTSPIELE - Oper, Konzert, Tanz, Theater und Kunst</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:17:08 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>BUCHTIPP - Feridun Zaimoglu "Ruß" (Kiepenheuer &amp; Witsch Verlag)</title>
      <description><![CDATA[<b>Preis der Literaturhäuser 2012</b><br /><br />Liebe, Trauer und Vergeltung im Ruhrpott – eine deutsche Saga<br /><br />Ein Kiosk in Duisburg ist der Ausgangspunkt einer rasanten Geschichte, die ihren Held durch den Ruhrpott, nach Warschau und bis auf die Großglocknerstraße führt – und an die Grenzen seiner Liebes- und Leidensfähigkeit.<br /><br />Mit »Liebesbrand« und »Hinterland« hat Feridun Zaimoglu erfolgreich die Romantik in die deutsche Gegenwartsliteratur zurückgeholt, und nun wendet er sich einer Region zu, die deutscher kaum sein könnte: dem Ruhrpott, Industriebrache im Wandel zur Dienstleistungsregion. Die Gegend ist im Umbruch, und gebrochen ist auch der Held dieser Geschichte. Renz war Arzt, doch als seine Frau von einem Einbrecher ermordet wurde, zerbrach seine Welt und brach sein Wille. Seit mehreren Jahren hilft er bei seinem Schwiegervater aus, der einen Kiosk mitten in Duisburg führt, kümmert sich um die Alltagssorgen der Trinker und Hänger, trauert um seine Frau und sinnt auf Vergeltung. Sein Leben kommt wieder in Fahrt, als er den Auftrag erhält, einen verstörten jungen Mann aus Warschau zurückzuholen. Wieder in Duisburg verliebt er sich in die Kellnerin Marja, doch dann holt ihn die Vergangenheit ein: Er erfährt von der Haftentlassung des Täters und heftet sich an seine Fersen.<br /><br />Zaimoglu zeigt das Drama eines Menschen, den kaum noch etwas im Leben hält, vor dem Hintergrund einer Welt, die durch eine lange Tradition geprägt ist und sich gerade neu erfindet. Große deutsche Literatur!<br /><br />Roman <br />272 Seiten, gebunden<br /><br />»So kunstvoll wie immer, aber dieses mal mit den Mitteln bewusster Verknappung, hat Feridun Zaimoglu einen lebensklugen und spannenden Roman über Deutschlands verwildernden Westen geschrieben.«<br />Süddeutsche Zeitung, Meike Fessmann<br /><br />»Feridun Zaimoglus Buch ist ein ernsthafter Versuch, unbürgerliche Literatur zu schreiben. So etwas traut sich kaum noch ein Autor.«<br />Die Zeit<br /><br />»Zaimoglu zeichnet eine archaische Männerwelt, in der es nie weit ist vom Gespräch zur Schlägerei und in der eher ein elementares Naturrecht gilt, als das Vertrauen auf den Rechtsstaat. Was daraus entsteht ist Road-Novel, Milieustudie und Thriller, vor allem aber – und das sind die schönsten, intensivsten Passagen – ein Liebesroman. [...] Überhaupt lebt dieser Roman mit seinem kruden Geschehen ganz von der Sprache. Gerade in dem, was er weglässt – Gefühle, Schönheit, Wärme – lässt er große Sehnsucht und Lebensschmerz erkennen. Das macht Ruß zu einem eindrucksvollen Leseerlebnis.« <br />Deutschlandradio<br /><br />»Er war und ist ein Autor, der ein Ohr für ungewöhnliche Geschichten und Töne hat und sich beides, Geschichten wie Tonfälle, anzuverwandeln weiß, um etwas Eigenes daraus zu machen. Ein unzuverlässiger Protokollant also, aber ein begnadeter Materialsammler, der seine Funde buchstäblich auf der Straße macht. [...] Denn Zaimoglu beschreibt ja nicht den Kohlenpott von heute. Sein Blick ist nicht auf das Existierende gerichtet, sondern auf das bereits Verschwundene. In die Lücken, die es hinterlassen hat, stößt Zaimoglu mit seiner Phantasie, seinem Einfühlungsvermögen, seinem mimetischen Sprachgefühl, seiner Menschenliebe und mit der ganzen schillernden Pracht des für ihn so typischen, schrägen, diesmal expressionistisch aufgerauhten Pathos. So entsteht in Ruß dann doch ein Abbild des Ruhrgebiets – als Remix, dessen Autor auf den alten Tonspuren surft, wie es ihm gefällt.«<br />FAZ]]></description>
      <pubDate>Sun, 1 Jan 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Literatur</category>
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      <title>SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH SCHIFFBAU - Heute: Zwanzigtausend Seiten (von Lukas Bärfuss)</title>
      <description><![CDATA[Man stelle sich vor, ein Mann, von Beruf Leuchtstoffröhrenbieger und Gelegenheitsarbeiter, der bis anhin niemandem aufgefallen ist, weder positiv noch negativ, erleide einen Unfall, der nun aber, im Unterschied zu gewöhnlichen Katastrophen dieser Art, dem Mann weder Fähigkeit noch Gesundheit raubt, sondern ihm ein Wissen verleiht, das ihn über alle anderen erhebt. Und man stelle sich weiter vor, dieses Wissen sei so aussergewöhnlich gross und vor allem vollständig, dass die Öffentlichkeit eine Gefrässigkeit entwickelt, weniger am Inhalt, mehr an der schieren Artistik, mit der dieser verunfallte Mensch mit seiner unerhörten Gabe jongliert. Eine Zeitlang, so kann man sich vorstellen, geniesst dieser Mann die Aufmerksamkeit, er fühlt sich geschmeichelt, bis er jedoch feststellt, dass der Alltag immer noch bestritten werden muss und dieses Wissen dabei so hilfreich wie einem Bein ein Klumpfuss ist – eine Behinderung, eine Entstellung. Und man wird es dem Mann nicht verübeln, wenn er also versuchen wird, dieses Wissen wieder loszuwerden. Aber wenn man nicht weiss, wie etwas in den Kopf gekommen ist, wie soll man herausfinden, wie es von da wieder zu entfernen wäre? <br /><br />Den Regisseur Lars-Ole Walburg und den Schriftsteller Lukas Bärfuss verbindet eine langjährige Arbeitsbeziehung. Lars-Ole Walburg brachte unter anderem Bärfuss’ Stück „Die Probe“ an den Münchner Kammerspielen zur Uraufführung und inszenierte in Hannover dessen Fassung des „Parzival“.<br /><br />Regie: Lars-Ole Walburg <br />Bühne: Robert Schweer <br />Kostüme: Nina Gundlach <br />Musik: Tomek Kolczynski <br />Licht: Markus Keusch <br />Dramaturgie: Andrea Schwieter]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>LANDESMUSEUM ZÜRICH - Eröffnung: Swiss Press Photo 12</title>
      <description><![CDATA[Anlässlich der Swiss Press Photo 12 präsentiert das Landesmuseum Zürich wieder die besten Werke von Schweizer Pressefotografen der Öffentlichkeit. In sechs verschiedenen Kategorien erkürt eine internationale Jury die besten Fotografien und ein Gewinnerbild.<br /><br />Insgesamt werden rund 90 Fotografien zu den Themen Aktualität, Sport, Porträt, Ausland, Alltag und Umwelt, Kunst und Kultur gezeigt.]]></description>
      <pubDate>Thu, 3 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>HÖRBUCHTIPP - Die Schauspielerin und das Alibi ((Father Brown - Das Original 37))</title>
      <description><![CDATA[Der Theaterdirektor Mundon Mandeville ist verzweifelt. Seine Hauptdarstellerin hat sich in der Garderobe eingeschlossen und die Premiere der "Lästerschule" droht zu platzen. Doch das ist nur das Vorspiel zu einem ganz realen Mord ...<br /><br />Autor:Gilbert Keith Chesterton <br />Sprecher:Michael Schwarzmaier <br />Spieldauer:50 Min. (ungekürzt)<br /><br /><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?19632731C999848546T&ULP=[[http://www.audible.de/pd/B005T2L8UK?source_code=ZNXA0006RF052608DE]]" target=_blank><font color=red><b>bei AUDIBLE herunterladen</b></a></font><br /><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005HAF3S2/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&tag=culturallinfo-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B005HAF3S2" target=_blank><font color=red><b>bei AMAZON bestellen</b></a></font><br /> <br />]]></description>
      <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Literatur</category>
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      <title>ROCKY HORROR SHOW - THE ROCKY HORROR SHOW</title>
      <description><![CDATA[<b>BAD, BIZARRE AND BLOODY BRILLIANT – RICHARD O’BRIEN‘S ROCKY HORROR SHOW kehrt zurück und schickt Europa in den Time Warp! </b><br /><br />Die aufregende Neuinszenierung des Kultmusicals, bei der Kunstlegende Richard O`Brien eigenhändig mitwirkte und für die stimmige Balance zwischen Urfassung und Neuproduktion sorgte, versetzte bereits 2008/09 an den Bühnen Deutschlands, Österreichs, der Schweiz und Italiens das Publikum in Hochstimmung. „Fetzig, rockig, mitreißend“, schwärmte die Frankfurter Allgemeine Zeitung, „ein rauschhaftes Rock’n’Roll-Spektakel: schnell, frech, geil“, jubelte die Berliner Zeitung, und Bild urteilte schlicht und einfach: „sexy!“, während die Kronen Zeitung aus Wien befand, „eine Aufführung nach Fan-Geschmack: fetzig, rasant, voll Pepp, frech, anzüglich, bizarr, skurril, ‘transylvanisch-galaktisch‘!“ und der Tages-Anzeiger aus Zürich eine Neuinszenierung gesehen hatte, die „den Klassiker… auf ein neues Level hievt“. 2011 kehrt die schillernde Rockoper an ausgesuchte Spielstätten zurück. <br /><br />Über 20 Millionen Menschen haben das schräge Märchen für Erwachsene bis heute erlebt. Mit „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen andern nicht mehr wegzudenkenden Kompositionen prägte es eine ganze Epoche. Dabei stand The Rocky Horror Show mit ihrer genial-bizarren Atmosphäre von Anfang an unerreichbar und allein gegen jegliche Konvention in der schicken Musical-Welt. Nach ihrer Uraufführung 1973 wurde sie im Handumdrehen zum Kultmusical. Die Geschichte um das junge, untadelige Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Dr. Frank’n’Furter wird bis heute geradezu rituell von den Zuschauern „zelebriert“. Sobald das glücklich verliebte Paar und der exzentrische Außerirdische vom Planeten Transsexual in einem von Blitz und Donner umtosten Schloss im Nirgendwo aufeinandertreffen, gibt es kein Halten mehr. Ein lüsterner Abgrund tut sich vor Brad und Janet auf, und das Publikum folgt dem fassungslosen Paar in nie erahnte, fantastische Sphären. <br /><br />RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW – die extravaganteste Rockoper der Musical-Geschichte – ist ein überwältigendes Vergnügen für die Sinne, eine göttliche Party, ein höllischer Spaß im sittsamen Garten Eden. Von Anfang an definierte sie eine Klasse für sich. Mit der international bejubelten Neuinszenierung begibt sie sich zurück zu ihren Wurzeln: hinein in die Faszination und den schrillen Charme der B-Movies, der Burlesque und des Glamrock. <br /><br />LET’S DO THE TIME WARP AGAIN!<br /><br /><B>Termine:</b><br />11.10.2011 - 23.10.2011 München, Deutsches Theater<br />25.10.2011 - 30.10.2011 Linz, Tips Arena<br />01.11.2011 - 13.11.2011 Berlin, Admiralspalast<br />15.11.2011 - 20.11.2011 Triest, Il Rosetti<br />22.11.2011 - 18.12.2011 Wien, MuseumsQuartier<br />28.12.2011 - 31.12.2011 Mannheim, Rosengarten<br />03.01.2012 - 08.01.2012 Dortmund, Konzerthaus<br />10.01.2012 - 15.01.2012 Oberhausen, König-Pilsener-Arena<br />17.01.2012 - 22.01.2012 Köln, Musical Dome<br />24.01.2012 - 02.02.2012 Bremen, Musical Theater<br />24.02.2012 - 26.02.2012 Innsbruck, Olympiahalle<br />28.02.2012 - 29.02.2012 Salzburg, Salzburgarena<br />02.03.2012 - 04.03.2012 Bregenz, Festspielhaus<br />06.03.2012 - 18.03.2012 Zürich, Theater 11<br />20.03.2012 - 25.03.2012 München, Deutsches Theater<br /><br /><b><a href="http://www.rocky-horror-show.de/tournee-/tourdaten.html" target=_blank><font color="white">Tickets online bestellen</a></font></b><br /><br /><b><a href="http://www.facebook.com/MusicalRockyHorrorShow#!/MusicalRockyHorrorShow " target=_blank><font color="white">The Rocky Horror Show auf Facebook</a></font></b>]]></description>
      <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>MUSEUM STRAUHOF ZÜRICH - Eröffnung: Nonsense (Spielarten einer merkwürdigen Literaturgattung)</title>
      <description><![CDATA[<b>Horch - ein Schrank geht durch die Nacht,<br />voll mit nassen Hemden -<br />den hab ich mir ausgedacht,<br />um Euch zu befremden.</b><br /><br />Das ist ein Nonsense-Gedicht, geschrieben von F.W. Bernstein (*1938) in den Siebzigerjahren.<br />Entstanden ist diese merkwürdige Literaturgattung aber viel früher:<br />Am 10. Februar 1846 erschienen zwei Hefte voller Limericks und Zeichnungen unter dem Titel «A Book of Nonsense». Sie stammten vom Tiermaler Edward Lear (1812-1888), und erfunden hatte er sie, um Kinder zu amüsieren.<br />Ebenfalls für Kinder entstand die Geschichte, die 1865 unter dem Titel «Alice’s Adventures in Wonderland» erschien. Hinter dem Namen des Autors Lewis Carroll (1832-1898) verbarg sich Charles Lutwidge Dodgson, ein Mathematikdozent aus Oxford.<br /><br />Den Büchern gemeinsam war, dass sie die Wirklichkeit nicht als gegeben hinnahmen. Sie schufen vielmehr neue Welten, in denen andere Regeln galten als in der strengen Welt von Königin Victoria, die damals regierte. Und weil das Ganze ja unter «Unsinn» und «Kinderbücher» lief, konnte man sich Frechheiten und Angriffe auf die herrschende Moral leisten, die sonst undenkbar gewesen wären.<br /><br />Die Ausstellung stellt auch Christian Morgenstern (1871-1914) vor, der - ohne Lear und Carroll zu kennen - den deutschen Nonsense begründete. In seiner Nachfolge zu sehen sind F.W. Bernstein und seine Freunde Robert Gernhardt (1937-2006) und F.K. Waechter (1937-2005), die mit allen möglichen Arten von Komik experimentierten.<br />In der Schweiz derweil entwickelte Kaspar Fischer (1938-2000) neue Formen von Theater. Darin spielten Menschen nicht nur Menschen, sondern auch Gegenstände oder Gefühle, ja in einem Fall gar sämtliche Zutaten einer Gemüsesuppe.<br /><br />Immer schon hatte der Nonsense eine grosse Vorliebe für Bild, Musik und Vortragskunst. Deshalb gibt es in dieser Ausstellung nicht nur viel zu sehen, sondern auch zu hören. Der schottische Schauspieler Graham F. Valentine, bekannt durch seine Zusammenarbeit mit Christoph Marthaler, hat eigens dafür Texte auf Deutsch und Englisch eingelesen. Und der Schweizer Komponist und Sänger Markus Schönholzer, dem wir unter anderem den Song-Zyklus The Circus McGurkus und das Musical Die Schweizermacher verdanken, hat für jeden Schwerpunkt der Ausstellung eine neue Komposition geschaffen.]]></description>
      <pubDate>Tue, 20 Mar 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>AUFBAU-VERLAG - Heike Koschyk "Die Alchemie der Nacht"</title>
      <description><![CDATA[Die Rezeptur des Lebens <br /><br />Der junge Medizinstudent Christoph Wilhelm Hufeland wird Zeuge, wie ein Kommilitone von einem Degenstoß niedergestreckt wird. Als die Leiche unter mysteriösen Umständen verschwindet, versucht er gemeinsam mit Helene, der Schwester des Toten, dieses Rätsel zu ergründen. Sie kommen einer blutigen Verschwörung auf die Spur - es geht um ein allmächtiges Heilmittel, skrupellose Menschenversuche an jungen Mädchen und die düsteren Machenschaften einer Freimaurerloge. Begleitet von Samuel Hahnemann, der seine Heilkunst der Homöopathie erst vollendet sieht, wenn er Gewissheit über eine letzte Frage gewinnt, begeben sie sich auf die Fährte einer geheimnisvollen Rezeptur, die ewiges Leben verheißt.<br /><br />Flexocover, 458 Seiten<br />Rütten & Loening<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />  <br /><br /> ]]></description>
      <pubDate>Sun, 15 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Literatur</category>
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      <title>The Bar at Buena Vista - Weltweit begeistert gefeiert, präsentieren die kubanischen Musiker in einer unvergesslichen Show voll karibischer Leichtigkeit das atmosphärische Havanna der vierziger und fünfziger Jahre.</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:17:08 GMT</pubDate>
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      <title>ZUNFTHAUS ZU MEISEN ZÜRICH - Porzellan- und Fayencensammlung des Schweizerischen Landesmuseums</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:17:08 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>SUHRKAMP VERLAG - Don Winslow "Zeit des Zorns"</title>
      <description><![CDATA[Wenn dein Feind dich in die Enge treibt. Dir den Boden unter den Füßen wegzieht. Wenn er dir nimmt, was du liebst. Dann bleibt kein Spielraum für Verhandlungen. Dann kommt die Zeit des Zorns.<br /><br />Ben und Chon betreiben ein exklusives Millionengeschäft mit erstklassigem Dope für erstklassige Kundschaft. Sie sind Yin und Yang, Gegensätze, die sich ergänzen. Sie lieben, was sie tun, und sie lieben Ophelia. Die drei sind ein unschlagbares Team: Ben investiert in Hilfsorganisationen, Ophelia bringt den Kreislauf des Geldes in Schwung, und Chon hält ihnen allen Ärger vom Hals. Doch nun macht das mexikanische Baja-Kartell ihnen ein Angebot, zu dem sie besser nicht nein sagen sollten. Aber Ben und Chon sagen nein. Und sie schlagen sich gut. Bis das Kartell Ophelia entführt. Um sie zu retten, sind Ben und Chon bereit, bis zum Äußersten zu gehen – gegen einen Feind, der keine Gnade kennt.<br /><br />Roman <br />Aus dem Amerikanischen von Conny Lösch <br />suhrkamp taschenbuch 4300, Klappenbroschur, 338 Seiten]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Literatur</category>
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      <title>DEUTSCHER TASCHENBUCH VERLAG - Anne George "Mörderische Verstrickungen"</title>
      <description><![CDATA[Die Südstaaten-Ladys ermitteln wieder<br /><br />Die Frau von Cousin Luke ist mit einem Sektenprediger durchgebrannt. Patricia Anne und Mary Alice helfen Luke bei der Suche nach der verschwundenen Gattin. Dabei treffen die beiden Hobby-Detektivinnen auf eine obskure Sekte, Giftschlangen, Strychnin und - in der Kirche des »Schlangenpredigers« - auf eine Leiche!<br /><br />Deutsch von Christiane Filius-Jehne<br />Deutsche Erstausgabe<br />304 Seiten<br /><br /> <br /><br /> ]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Literatur</category>
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      <title>KELLERTHEATER WINTERTHUR - Vermittlung anspruchsvoller, vorwiegend zeitgenössischer Theaterliteratur und dem professionellen Schauspiel auf hohem Niveau</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:17:08 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>HAUS KONSTRUKTIV ZÜRICH - Helen Mirra «gehend (Field Recordings 1–3)»</title>
      <description><![CDATA[Das Museum Haus Konstruktiv startet sein Jahresprogramm mit einer Einzelausstellung der US-amerikanischen Konzeptkünstlerin Helen Mirra (geb. 1970 in Rochester, NY, lebt und arbeitet in Cambridge, MA).<br />Gehen – als eine Art Seinsform – schafft die Basis für die Projekte von Helen Mirra. Schon seit mehreren Jahren unternimmt Mirra sorgfältig geplante Wanderungen in verschiedenen Ländern und Erdteilen. In diesen «Gehprojekten» beschäftigt sich die Künstlerin auf eindringliche Weise mit dem Verhältnis zwischen Mensch und Natur. Die Ausstellung in Zürich ist aus einer Zusammenarbeit zwischen drei Institutionen entstanden und hat zu einem  aussergewöhnlichen Kunstprojekt geführt: Die topografische Unterschiedlichkeit der drei Standorte – die Schweizer Alpen, die Rheinische Tiefebene und das urbane Berlin – wurde für Mirra zum Ausgangspunkt für die Konzeption ihrer Ausstellung. Auf ihren jeweils vier Wochen dauernden Wanderungen durch die drei Regionen sammelte die Künstlerin nach verschiedenen  Ordnungssystemen diverse Materialien ein. Die Fundstücke bestrich sie mit Tinte und fertigte an Ort und Stelle auf Leinenstoffen einen Abdruck an. So entstand Mirras neuste Werkgruppe der «Field Recordings 1–3», die nun in Zürich zu sehen ist.]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>MUSEUM BELLERIVE ZÜRICH - Parfum - Verpackte Verführung</title>
      <description><![CDATA[Exquisite Flakons, raffinierte Verpackungen, verlockende Werbeplakate, laszive Werbespots - in all dem ist der Duft der Verführung, das Parfum, verpackt. So sind nicht nur Parfums Meister der sinnlichen Manipulation, sondern auch die vielfältigen Verpackungsformen. Blumig-fruchtig, chypre, orientalisch, pudrig oder süss – diese Duftnoten betören uns die Sinne. Jeder Duft schafft eine eigene Atmosphäre und auch dessen Hülle soll entsprechend gestaltet sein. Schon in vorchristlicher Zeit stellte man spezielle Gefässe für Duftessenzen her. Heute, wo Parfums oftmals den Namen eines Hauses der Pariser Haute Couture tragen, muss die Verpackung auch den Bekleidungsstil der jeweiligen Marke repräsentieren. Die Ausstellung zeigt Parfumflakons mit dem dazugehörigen Ensemble bestehend aus Verpackung, Werbung und Parfum. Ausgehend von den ersten Glasbehältern der Antike präsentiert sie Objekte berühmter Gestalter sowie selten zu sehende Kreationen bis in die Gegenwart und erzählt Geschichten rund um den Behälter der flüchtigen Essenzen.]]></description>
      <pubDate>Thu, 1 Dec 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>FOTOMUSEUM WINTERTHUR - Diane Arbus</title>
      <description><![CDATA[Diane Arbus (New York, 1923 – 1971) hat die Kunst der Fotografie revolutioniert. Mit ihren kühnen Sujets und ihrem fotografischen Zugang schuf sie ein Werk, das in seiner Unverfälschtheit und im unentwegten Zelebrieren der Dinge, so wie sie sind, oftmals schockiert. Ihre Gabe, die uns besonders vertraut erscheinenden Dinge in etwas Fremdes zu verwandeln und das Vertraute im Exotischen aufzudecken, erweitert unser eigenes Selbstverständnis. Die meisten ihrer Sujets findet Arbus in New York – einer Stadt, die sie sowohl wie etwas Vertrautes als auch wie ein fremdes Land erkundet und dabei die Menschen fotografiert, denen sie in den 1950er und 60er Jahren begegnet. Für sie ist die Fotografie ein Medium, das sich mit den Fakten anlegt. Ihre zeitgenössische Anthropologie – ihre Porträts von Paaren, Kindern, Jahrmarktartisten, Nudisten, Mittelklassefamilien, Transvestiten, Eiferern, Exzentrikern und Prominenten – stellt eine Allegorie der menschlichen Erfahrungen dar, eine Erkundung der Beziehung zwischen Schein und Identität, Einbildung und Glauben, Theater und Realität.<br />In dieser grossen Retrospektive zeigt das Fotomuseum Winterthur eine Auswahl von zweihundert Fotografien, die es ermöglichen, die Ursprünge, den Umfang und das Streben einer ganz originellen Kraft in der Fotografie kennenzulernen. Die Ausstellung enthält neben den berühmten Aufnahmen auch zahlreiche Bilder, die noch nie öffentlich ausgestellt wurden. Dabei zeugen selbst die frühesten Arbeiten von der unverwechselbaren Sensibilität der Künstlerin: in einem Gesichtsausdruck, einer Körperhaltung, dem Lichteinfall und der persönlichen Bedeutung von Objekten in einem Raum oder einer Landschaft.<br /><br />Die Ausstellung wurde vom Jeu de Paume, Paris, und vom Estate of Diane Arbus LLC, New York, konzipiert und in Zusammenarbeit mit dem Fotomuseum Winterthur, Martin-Gropius-Bau Berlin und Foam_Fotografiemuseum Amsterdam organisiert.<br /><br />Hauptsponsor: SWISS RE<br />]]></description>
      <pubDate>Fri, 2 Mar 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>MUSEUM FÜR GESTALTUNG ZÜRICH - Das Farbenspektrum von kt.COLOR</title>
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      <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>ARCHITEKTURFORUM ZÜRICH - Ausstellungen und Veranstaltungen im Architekturforum Zürich</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:17:08 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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