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    <title>CULTURall: SALZBURGER FESTSPIELE</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:14:35 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 04:14:35 GMT</lastBuildDate>
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    <category>Ereignisse</category>
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      <title>CULTURall</title>
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    <item>
      <title>Award Concert Weekend 1: Mozarteumorchester Salzburg</title>
      <description><![CDATA[<b>Ingolf Wunder, Klavier<br />Mozarteumorchester Salzburg</b><br /><br />„Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award“ ist eine Initiative von Nestlé und den Salzburger Festspielen. Zugleich bedeutet die Vergabe des „Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award“ ein weiteres Projekt in der langen und intensiven Partnerschaft zwischen Nestlé und den Salzburger Festspielen sowie deren Jugendförderung.<br /><br />In der Festspielsaison 2012 wird der mit € 15.000,– dotierte Preis zum dritten Mal vergeben; auch in der Folge soll jährlich ein junger Dirigent mit dem „Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award“ ausgezeichnet werden.<br /><br />Unter allen Bewerbern werden von der Jury drei finale Kandidaten ausgewählt, die die Möglichkeit erhalten, am 28. und 29. April 2012 in der Felsenreitschule in Salzburg öffentlich zugängliche Konzerte mit dem Münchner Rundfunkorchester, dem Mozarteumorchester Salzburg und der Camerata Salzburg zu dirigieren. <br /><br />Der Preisträger wird anschließend durch eine renommierte Jury unter dem Vorsitz von Ingo Metzmacher ermittelt. Besondere Berücksichtigung bei der Entscheidungsfindung kommt dabei – neben dem klassisch-romantischen Repertoire – der Interpretation zeitgenössischer Werke zu. Der Preisträger dirigiert am 12. August 2012 in der Felsenreitschule das Gustav Mahler Jugendorchester.]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Apr 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Award Concert Weekend 2: Münchner Rundfunkorchester</title>
      <description><![CDATA[<b>Alexej Gorlatch, Klavier<br />Münchner Rundfunkorchester</b><br /><br />„Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award“ ist eine Initiative von Nestlé und den Salzburger Festspielen. Zugleich bedeutet die Vergabe des „Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award“ ein weiteres Projekt in der langen und intensiven Partnerschaft zwischen Nestlé und den Salzburger Festspielen sowie deren Jugendförderung.<br /><br />In der Festspielsaison 2012 wird der mit € 15.000,– dotierte Preis zum dritten Mal vergeben; auch in der Folge soll jährlich ein junger Dirigent mit dem „Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award“ ausgezeichnet werden.<br /><br />Unter allen Bewerbern werden von der Jury drei finale Kandidaten ausgewählt, die die Möglichkeit erhalten, am 28. und 29. April 2012 in der Felsenreitschule in Salzburg öffentlich zugängliche Konzerte mit dem Münchner Rundfunkorchester, dem Mozarteumorchester Salzburg und der Camerata Salzburg zu dirigieren.<br /><br />Der Preisträger wird anschließend durch eine renommierte Jury unter dem Vorsitz von Ingo Metzmacher ermittelt. Besondere Berücksichtigung bei der Entscheidungsfindung kommt dabei – neben dem klassisch-romantischen Repertoire – der Interpretation zeitgenössischer Werke zu. Der Preisträger dirigiert am 12. August 2012 in der Felsenreitschule das Gustav Mahler Jugendorchester.]]></description>
      <pubDate>Sun, 29 Apr 2012 09:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Award Concert Weekend 3: Camerata Salzburg</title>
      <description><![CDATA[<b>Dan Zhu, Violine<br />Camerata Salzburg</b><br /><br />„Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award“ ist eine Initiative von Nestlé und den Salzburger Festspielen. Zugleich bedeutet die Vergabe des „Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award“ ein weiteres Projekt in der langen und intensiven Partnerschaft zwischen Nestlé und den Salzburger Festspielen sowie deren Jugendförderung.<br /><br />In der Festspielsaison 2012 wird der mit € 15.000,– dotierte Preis zum dritten Mal vergeben; auch in der Folge soll jährlich ein junger Dirigent mit dem „Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award“ ausgezeichnet werden.<br /><br />Unter allen Bewerbern werden von der Jury drei finale Kandidaten ausgewählt, die die Möglichkeit erhalten, am 28. und 29. April 2012 in der Felsenreitschule in Salzburg öffentlich zugängliche Konzerte mit dem Münchner Rundfunkorchester, dem Mozarteumorchester Salzburg und der Camerata Salzburg zu dirigieren.<br /><br />Der Preisträger wird anschließend durch eine renommierte Jury unter dem Vorsitz von Ingo Metzmacher ermittelt. Besondere Berücksichtigung bei der Entscheidungsfindung kommt dabei – neben dem klassisch-romantischen Repertoire – der Interpretation zeitgenössischer Werke zu. Der Preisträger dirigiert am 12. August 2012 in der Felsenreitschule das Gustav Mahler Jugendorchester.]]></description>
      <pubDate>Sun, 29 Apr 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=503&amp;seg=42021&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Ouverture spirituelle: Haydn "The Creation"</title>
      <description><![CDATA[<b> Sir John Eliot Gardiner, Dirigent<br />Lucy Crowe, Sopran<br />James Gilchrist, Tenor<br />Vuyani Mlinde, Bass<br />The Monteverdi Choir<br />The English Baroque Soloists </b><br /><br />JOSEPH HAYDN • The Creation Hob. XXI:2 (in englischer Sprache)]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Jul 2012 18:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Mozart-Matinee 1: Daniel Harding</title>
      <description><![CDATA[<b>Daniel Harding, Dirigent<br />Malin Hartelius, Sopran<br />Vesselina Kasarova, Mezzosopran<br />Norbert Ernst, Tenor<br />Michael Volle, Bass<br />Mozarteumorchester Salzburg<br />Dresdner Kammerchor</b><br /><br />GEORG FRIEDRICH HÄNDEL / WOLFGANG AMADEUS MOZART • Der Messias HWV 56<br />Bearbeitung von Wolfgang Amadeus Mozart, KV 572]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Jul 2012 09:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ouverture spirituelle: Händel "Der Messias"</title>
      <description><![CDATA[<b>Daniel Harding, Dirigent<br />Malin Hartelius, Sopran<br />Vesselina Kasarova, Mezzosopran<br />Norbert Ernst, Tenor<br />Michael Volle, Bass<br />Dresdner Kammerchor<br />Mozarteumorchester Salzburg </b><br /><br />GEORG FRIEDRICH HÄNDEL / WOLFGANG AMADEUS MOZART • Der Messias HWV 56<br />Bearbeitung von Wolfgang Amadeus Mozart, KV 572]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Jul 2012 09:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=503&amp;seg=41912&amp;aktuell=true</link>
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    <item>
      <title>Hugo von Hofmannsthal "Jedermann"</title>
      <description><![CDATA[<b>Wiederaufnahme</b><br />In deutscher Sprache<br /><br />Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes<br /><br />Grundidee: Jedermann suchte das Unendliche im Endlichen, durch Häufung des Endlichen (deshalb ist ihm, er habe noch nichts genossen, mit Companie noch so wenig fröhliche Stunden verbracht, mit Sinneslust noch so wenige selige Nächte, habe erst angefangen, Mammon sich zu unterwerfen). Nun in großer Reue sieht er, daß hier das Unendliche zu realisieren ist: im grenzenlosen Sehnen, Sich-Zerfleischen. Da tritt Weisheit vor und nimmt ihn gegen sich selber in Schutz, sagt: für den Menschen ist das Unendliche nur im göttlichen Geheimniss, im Symbol faßbar.<br />Hugo von Hofmannsthal, Aus den ersten Notizen, 1904<br /> <br />Christian Stückl, Regie<br />Marlene Poley, Bühnenbild und Kostüme<br />Markus Zwink, Musik<br /><br />Martin Reinke, Gott der Herr/Ein armer Nachbar<br />Ben Becker, Tod<br />Nicholas Ofczarek, Jedermann<br />Elisabeth Rath, Jedermanns Mutter<br />Peter Jordan, Jedermanns guter Gesell/Teufel<br />Birgit Minichmayr, Buhlschaft<br />Robin Sondermann, Ein Schuldknecht<br />Britta Bayer, Des Schuldknechts Weib<br />Felix Vörtler, Dicker Vetter<br />Thomas Limpinsel, Dünner Vetter<br />Sascha Oskar Weis, Mammon<br />Lina Beckmann, Gute Werke<br />Robert Reinagl, Der Koch<br />David Supper, Knecht<br /> Riederinger Kinder, Die Spielansager<br />Ars Antiqua Austria<br />Gunar Letzbor, Musikalische Leitung<br /><br />Bei Schlechtwetter im Großen Festspielhaus]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Jul 2012 18:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Ouverture spirituelle: Pilgrimage „Via Francigena“</title>
      <description><![CDATA[<b>Sir John Eliot Gardiner, Dirigent<br />The Monteverdi Choir</b><br /><br />Eine musikalische Pilgerfahrt auf den Spuren von Sigeric the Serious, Erzbischof von Canterbury, mit geistlicher Vokalmusik von Josquin Desprez, Jean Mouton, Clemens non Papa, Orlando di Lasso, Giovanni Pierluigi da Palestrina, Claudio Monteverdi, Thomas Tallis und William Byrd.]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Jul 2012 18:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Franui Musicbanda "Mahlerlieder"</title>
      <description><![CDATA[<b>Sven-Eric Bechtolf, Rezitation<br />Johannes Eder, Klarinette, Bassklarinette<br />Andreas Fuetsch, Tuba<br />Romed Hopfgartner, Sopran- und Altsaxophon, Klarinette, Bassklarinette<br />Markus Kraler, Kontrabass, Akkordeon<br />Bettina Rainer, Hackbrett, Gitarre, Gesang<br />Markus Rainer, Trompete, Kornett, Gesang<br />Andreas Schett, Trompete, Kornett, Gesang<br />Martin Senfter, Ventilposaune, Gesang<br />Nikolai Tunkowitsch, Violine</b><br /><br />Auftragswerk der Ludwigsburger Schlossfestspiele · Koproduktion mit den Tiroler Festspielen Erl, den Festspielen Südtirol/Alto Adige Festival und dem Wiener Konzerthaus<br /><br />Mit den Mahlerliedern vervollständigte das Ensemble Franui seine Trilogie (Brahms, Schubert, Mahler) über die Liedkunst im 19. Jahrhundert. Walter Kappacher hat eigens zu den Mahlerliedern Texte geschrieben, die Sven-Eric Bechtolf zur Uraufführung bringen wird.<br /><br />Walter Kappacher, Text<br />Markus Kraler/Andreas Schett, Komposition/Musikalische Bearbeitung]]></description>
      <pubDate>Sun, 22 Jul 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ouverture spirituelle: Mozart "Messe c-Moll"</title>
      <description><![CDATA[<b>Laurence Equilbey, Dirigent<br />Christiane Karg, Sopran<br />Martina Janková, Sopran<br />Michael Schade, Tenor<br />Christof Fischesser, Bass<br />accentus<br />Camerata Salzburg</b><br /><br />JOHANNES MARIA STAUD • Auftragswerk der Salzburger Festspiele, Uraufführung<br />WOLFGANG A. MOZART • Messe c-Moll KV 427]]></description>
      <pubDate>Mon, 23 Jul 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Franui Musicbanda "Frische Ware" (Musik für Totengräber)</title>
      <description><![CDATA[<b>Johannes Eder, Klarinette, Bassklarinette<br />Andreas Fuetsch, Tuba<br />Romed Hopfgartner, Sopran- und Altsaxophon, Klarinette, Bassklarinette<br />Markus Kraler, Kontrabass, Akkordeon<br />Bettina Rainer, Hackbrett, Gitarre, Gesang<br />Markus Rainer, Trompete, Kornett, Gesang<br />Andreas Schett, Trompete, Kornett, Gesang<br />Martin Senfter, Ventilposaune, Gesang<br />Nikolai Tunkowitsch, Violine</b><br /><br />Frische Ware – so nennt die Musicbanda Franui ihre musikalische Szenenfolge, die Trauermusik von Franz Schubert oder Robert Schumann mit der Tradition ländlicher Blaskapellen vereint und dabei unaufhörlich die Grenzen zwischen den volkstümlichen Vorbildern sogenannter Beerdigungsmusiken und ihrer „klassischen“ Aneignung verwischt. <br /><br />Markus Kraler/Andreas Schett, Komposition/Musikalische Bearbeitung]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 Jul 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ouverture spirituelle: Sheriff "Mechaye Hametim"</title>
      <description><![CDATA[<b>Zubin Mehta, Dirigent<br />Carl Hieger, Tenor<br />Thomas Hampson, Bariton<br />Salzburger Festspiele Kinderchor<br />The Collegiate Chorale<br />Israel Philharmonic Orchestra</b><br /><br />ARNOLD SCHÖNBERG • Kol Nidre für Sprecher, gemischten Chor und Orchester g-Moll op. 39<br />GUSTAV MAHLER • Kindertotenlieder<br />NOAM SHERIFF • Mechaye Hametim (Auferweckung der Toten) - Symphonie für Tenor, Bariton, Knabenchor, Männerchor und Orchester]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 Jul 2012 18:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Salzburg contemporary 1</title>
      <description><![CDATA[<b>Zubin Mehta, Dirigent<br />Carl Hieger, Tenor<br />Thomas Hampson, Bariton<br />Salzburger Festspiele Kinderchor<br />The Collegiate Chorale<br />Israel Philharmonic Orchestra</b><br /><br />ARNOLD SCHÖNBERG • Kol Nidre für Sprecher, gemischten Chor und Orchester g-Moll op. 39<br />GUSTAV MAHLER • Kindertotenlieder<br />NOAM SHERIFF • Mechaye Hametim (Auferweckung der Toten) - Symphonie für Tenor, Bariton, Knabenchor, Männerchor und Orchester]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 Jul 2012 18:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ouverture spirituelle: Dvo&amp;#345;ák "Messe D-Dur"</title>
      <description><![CDATA[<b>Laurence Equilbey, Dirigent<br />Solisten des Chores accentus<br />Les Nouveaux Caractères, Continuo<br />Christophe Henry, Orgel<br />accentus</b><br /><br />JOHANN CHRISTOPH BACH • Motette "Lieber Herr Gott, wecke uns auf"<br />JOHANN SEBASTIAN BACH • Motette "Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn" BWV Anh. III 159<br />JOHANN SEBASTIAN BACH • Motette "Komm, Jesu, komm!" BWV 229<br />JOHANN SEBASTIAN BACH • Motette "Singet dem Herrn ein neues Lied" BWV 225 <br />ANTONÍN DVO&#344;ÁK • Messe D-Dur op. 86]]></description>
      <pubDate>Wed, 25 Jul 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Über die Grenze 1</title>
      <description><![CDATA[<b>Laurence Equilbey, Dirigentin<br />Solisten des Chores accentus<br />Les Nouveaux Caractères, Continuo<br />Christophe Henry, Orgel<br />accentus</b><br /><br />JOHANN CHRISTOPH BACH • Motette "Lieber Herr Gott, wecke uns auf"<br />JOHANN SEBASTIAN BACH • Motette "Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn" BWV Anh. III 159<br />JOHANN SEBASTIAN BACH • Motette "Komm, Jesu, komm!" BWV 229<br />JOHANN SEBASTIAN BACH • Motette "Singet dem Herrn ein neues Lied" BWV 225 <br />ANTONÍN DVO&#344;ÁK • Messe D-Dur op. 86]]></description>
      <pubDate>Wed, 25 Jul 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Israel Philharmonic Orchestra 1</title>
      <description><![CDATA[<b>Zubin Mehta, Dirigent<br />Rudolf Buchbinder, Klavier<br />Thomas Hampson, Bariton<br />Israel Philharmonic Orchestra<br />The Collegiate Chorale</b><br /><br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur op. 73<br />ERNEST BLOCH • Avodath Hakodesh (Gottesdienst) für Bariton, Chor und Orchester<br /><br />Das Israel Philharmonic Orchestra unter Zubin Mehta ist seit 2007 erstmals wieder bei den Festspielen zu Gast: u.a. mit Bruckners grandiosem Te Deum und einer Salzburger Erstaufführung von Ernest Bloch – Werke, die der christlichen und der jüdischen Liturgie verpflichtet sind und doch die Kraft haben, Hörer jenseits bestimmter Glaubensrichtungen zu bewegen.]]></description>
      <pubDate>Wed, 25 Jul 2012 18:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ouverture spirituelle: Bloch "Avodath Hakodesh"</title>
      <description><![CDATA[<b>Zubin Mehta, Dirigent<br />Rudolf Buchbinder, Klavier<br />Thomas Hampson, Bariton<br />The Collegiate Chorale<br />Israel Philharmonic Orchestra</b><br /><br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur op. 73<br />ERNEST BLOCH • Avodath Hakodesh (Gottesdienst) für Bariton, Chor und Orchester]]></description>
      <pubDate>Wed, 25 Jul 2012 18:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Israel Philharmonic Orchestra 2</title>
      <description><![CDATA[<b>Zubin Mehta, Dirigent<br />Krassimira Stoyanova, Sopran<br />Liliana Nikiteanu, Mezzosopran<br />Roberto Saccà, Tenor<br />Andreas Hörl, Bass<br />Israel Philharmonic Orchestra<br />The Collegiate Chorale</b><br /><br />ANTON BRUCKNER • Te deum C-Dur<br />ANTON BRUCKNER • Symphonie Nr. 7 E-Dur<br /><br />Das Israel Philharmonic Orchestra unter Zubin Mehta ist seit 2007 erstmals wieder bei den Festspielen zu Gast: u.a. mit Bruckners grandiosem Te Deum und einer Salzburger Erstaufführung von Ernest Bloch – Werke, die der christlichen und der jüdischen Liturgie verpflichtet sind und doch die Kraft haben, Hörer jenseits bestimmter Glaubensrichtungen zu bewegen. ]]></description>
      <pubDate>Thu, 26 Jul 2012 18:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ouverture spirituelle: Bruckner "Te Deum"</title>
      <description><![CDATA[<b>Zubin Mehta, Dirigent<br />Krassimira Stoyanova, Sopran<br />Liliana Nikiteanu, Mezzosopran<br />Roberto Saccà, Tenor<br />Andreas Hörl, Bass<br />The Collegiate Chorale<br />Israel Philharmonic Orchestra</b><br /><br />ANTON BRUCKNER • Te deum C-Dur<br />ANTON BRUCKNER • Symphonie Nr. 7 E-Dur]]></description>
      <pubDate>Thu, 26 Jul 2012 18:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Wolfgang A. Mozart "Die Zauberflöte" (Eine deutsche Oper in zwei Aufzügen KV 620 Text von Emanuel Schikaneder (1751–1812) )</title>
      <description><![CDATA[<b>Neuinszenierung</b><br />In deutscher Sprache <br />mit deutschen und englischen Übertiteln<br /><br />Mozarts wohl bekannteste Oper, Die Zauberflöte, die der Komponist mit seinem kongenialen Partner Emanuel Schikaneder 1791 schuf, eröffnet den Reigen an Opern-Neuinszenierungen der Salzburger Festspiele 2012 – und somit die Intendanz von Alexander Pereira, der Nikolaus Harnoncourt dafür gewinnen konnte, die Mozart-Produktion auf historischen Instrumenten zu erarbeiten. „Es ist nicht nur für Salzburg, sondern auch für Nikolaus Harnoncourt das erste Mal, dass er mit der ganzen Erfahrung eines Lebens dieses Werk in dieser Klangwelt mit dem Concentus Musicus Wien zu Gehör bringen wird, und ich bin ihm für dieses Geschenk unendlich dankbar“, freut sich Pereira. Gezeigt wird die Neuproduktion in der Felsenreitschule, womit Die Zauberflöte an den magischen wie traditionellen Ort zurückkehrt, in dem das Werk lange beheimatet war. <br />Für die Inszenierung zeichnet Jens-Daniel Herzog gemeinsam mit seinem langjährigen Bühnenbildpartner Mathis Neidhardt verantwortlich. „In der Zauberflöte stehen sich zwei Welten gegenüber, die einander zugleich bedingen. Die eine: die Welt des Lichts und der Rationalität – die andere: die der Nacht, die Welt der Gefühle, der Phantasie, des Traums. Beide verkörpern Prinzipien, die in der menschlichen Evolutionsgeschichte in stetem Streit liegen, und noch ist nicht ausgemacht, ob es zu einem harmonischen Ausgleich kommen wird oder ob das eine Prinzip über das andere, selbst zum Preis des eigenen Untergangs, siegen wird. Von diesem Kampf erzählt die Oper und von zwei Paaren, die zwischen die Fronten dieser zwei Prinzipien geraten, sich bewähren müssen und ihren ganz eigenen Weg zu finden haben“, erläutert der Regisseur.<br /><br />Nikolaus Harnoncourt, Musikalische Leitung<br />Jens-Daniel Herzog, Regie<br />Mathis Neidhardt, Ausstattung<br />Stefan Bolliger, Licht<br />Ronny Dietrich, Dramaturgie<br />Ramses Sigl, Choreografie<br />Ernst Raffelsberger, Choreinstudierung<br /><br />Georg Zeppenfeld, Sarastro<br />Bernard Richter, Tamino<br />Mandy Fredrich, Königin der Nacht<br />Julia Kleiter, Pamina, ihre Tochter<br />Sandra Trattnigg, Erste Dame<br />Anja Schlosser, Zweite Dame<br />Wiebke Lehmkuhl, Dritte Dame<br />Tölzer Knaben, Drei Knaben<br />Markus Werba, Papageno<br />Elisabeth Schwarz, Ein altes Weib (Papagena)<br />Rudolf Schasching, Monostatos, ein Mohr<br />Martin Gantner, Sprecher/Zweiter Priester<br />Andreas Hörl, Zweiter geharnischter Mann<br />Concentus Musicus Wien<br />Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Jul 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=502&amp;seg=41890&amp;aktuell=true</link>
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    <item>
      <title>Über die Grenze 2</title>
      <description><![CDATA[<b>Tanja Ariane Baumgartner, Mezzosopran<br />Marcus Ullmann, Tenor<br />Martin Bruns, Bariton<br />Andreas Frese, Klavier<br />Bennewitz Quartett</b><br /><br />ANTONÍN DVO&#344;ÁK • Cyp&#345;iše (Zypressen) - 18 Lieder nach Gedichten von Gustav Pfleger-Moravský<br />JOHANNES BRAHMS • Fünf Ophelia-Lieder - Transkription für Singstimme und Streichquartett von Aribert Reimann<br />ANTONÍN DVO&#344;ÁK • Cyp&#345;iše (Zypressen) - 12 Stücke für Streichquartett]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Jul 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Liederabend: El&amp;#299;na Garan&amp;#269;a</title>
      <description><![CDATA[<b>El&#299;na Garan&#269;a, Mezzosopran<br />Roger Vignoles, Klavier</b><br /><br />Werke von Robert Schumann und Richard Strauss]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Jul 2012 09:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mozart-Matinee 2: Ivor Bolton</title>
      <description><![CDATA[<b>Ivor Bolton, Dirigent<br />Anna Prohaska, Barmherzigkeit<br />Genia Kühmeier, Weltgeist<br />Sen Guo, Gerechtigkeit<br />Christoph Strehl, Christgeist<br />Mitglied des Young Singers Project, Christ<br />Mozarteumorchester Salzburg</b><br /><br />WOLFGANG A. MOZART • Die Schuldigkeit des ersten Gebots KV 35<br />Erster Teil eines geistlichen Singspiels]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Jul 2012 09:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Ouverture spirituelle: Mozart "Die Schuldigkeit des ersten Gebots"</title>
      <description><![CDATA[<b>Ivor Bolton, Dirigent<br />Anna Prohaska, Barmherzigkeit<br />Genia Kühmeier, Weltgeist<br />Sen Guo, Gerechtigkeit<br />Christoph Strehl, Christgeist<br />Mitglied des Young Singers Project, Christ<br />Mozarteumorchester Salzburg</b><br /><br />WOLFGANG A. MOZART • Die Schuldigkeit des ersten Gebots KV 35<br />Erster Teil eines geistlichen Singspiels]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Jul 2012 09:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Wolfgang A. Mozart "Zauberflöte für Kinder"</title>
      <description><![CDATA[Zu Hilfe! Zu Hilfe!<br />Prinz Tamino hat sich in einem Wald verirrt. Eine Schlange verfolgt ihn. Tamino hat schreckliche Angst und fällt in Ohnmacht. Die Dame der Königin der Nacht tötet die Schlange und rettet Tamino das Leben. Als dieser den Vogelfänger Papageno sieht, ist er sich nicht sicher, ob er es mit einem Menschen oder mit einem Vogel zu tun hat. Papageno blufft mit seiner riesigen Kraft und behauptet, er habe die Schlange erwürgt. Die Dame der Königin ertappt ihn bei der Lüge: Statt Süßigkeiten bekommt er heute für seine Vögel nur Wasser, einen Stein und außerdem ein Schloss vor seinen Mund. Die Dame zeigt Tamino ein Bild von Pamina, der Tochter der Königin der Nacht, die von Sarastro entführt worden ist. Wenn Pamina dem Prinzen gefällt, soll er mit ihr glücklich werden. Tamino verliebt sich sofort in Paminas Bild.<br /><br />Zauberflöte und Glockenspiel<br />Da erscheint die Königin der Nacht selbst. Sie verspricht Tamino, dass ihre Tochter ihm gehören soll, wenn es ihm gelingt, sie zu befreien. Als die Königin verschwunden ist, weiß Tamino nicht, ob er geträumt hat. Papageno steht noch immer neben ihm und jammert, weil er nicht mehr reden kann. Die Dame der Königin nimmt ihm das Schloss ab, doch soll es ihm für immer eine Warnung sein, nie mehr zu lügen. Sie schenkt Tamino eine Zauberflöte und Papageno ein Glockenspiel gegen alle Gefahren auf ihrer gemeinsamen Abenteuerreise.<br /><br />Ein verzauberter Monostatos<br />Unterwegs hat Papageno den Prinzen verloren und steht nun allein vor Sarastros Palast. Pamina wird von einem ekligen Kerl namens Monostatos bewacht, der sie ständig plagt. Papageno überwindet seine Angst vor Monostatos und wagt sich mutig zu Pamina vor. Nachdem er sie und ihr Bild miteinander verglichen hat, ist er sicher, dass sie die Tochter der Königin der Nacht ist. Er erzählt Pamina von Tamino, der sich in sie verliebt habe und sie befreien wolle. Pamina warnt Papageno vor dem mächtigen Sarastro. Die beiden beschließen zu fliehen und Tamino zu suchen. Unverhofft werden sie von Monostatos überrascht, der den Befehl gibt, sie gefangen zu nehmen. Da lässt Papageno seine Glöckchen erklingen, und tatsächlich: sie verzaubern Monostatos.<br /><br />Schwierige Prüfungen<br />In der Nähe von Sarastros Palast wird Tamino von wilden Tieren bedroht, doch seine Flöte kann sie besänftigen. Aber Monostatos entkommen kann Tamino nicht. Der bringt ihn in den Palast von Sarastro, wo er das erste Mal Pamina sieht. Plötzlich steht Sarastro da. Er lässt Monostatos bestrafen und Tamino und Papageno in seinen Tempel führen, wo sie, um ihr Glück zu finden, allerhand Prüfungen bestehen müssen: Als erstes wird ihnen ein Redeverbot auferlegt. Das ist natürlich gar nichts für Papageno, der weiter ungeniert drauflosplappert. Er freut sich zwar, dass Tamino seine Pamina bekommen soll, hätte aber selber auch gerne eine Freundin. Als er seinen Durst beklagt, bringt ihm ein hässliches altes Weib Wasser. Sie behauptet, 18 Jahre alt und seine Liebste zu sein. Plötzlich verwandelt sich das Wasser in Wein. Doch Papagenos sehnlichster Wunsch nach einer Freundin wird immer noch nicht erfüllt. Die Alte droht ihm, wenn er sie nicht heirate, müsse er sein Leben lang allein bleiben. So schwört er widerwillig, sie zur Frau zu nehmen.<br /><br />Die schöne Papagena<br />Für Tamino ist inzwischen die zweite Prüfung gekommen, zu der er diesmal Pamina mitnehmen darf: Sie müssen durch Feuer und Wasser gehen und bestehen diese Mutprobe mithilfe der Zauberflöte. Papageno ist ganz verzweifelt, weil er eine zu ihm passende Papagena noch immer nicht gefunden hat. Traurig will er sich an einem Baum aufhängen. Doch er wird zurückgehalten. Man gibt ihm den Rat, sein Glockenspiel zu Hilfe zu nehmen; es wird ihm eine Papagena nach seinem Wunsch herbeizaubern. Und tatsächlich steht vor Papageno ein wunderschönes Mädchen, in das sich die hässliche Alte verwandelt hat. Die beiden sind überglücklich und beschließen, viele kleine Papagenas und Papagenos als Kinder zu haben.<br /><br />Elisabeth Fuchs, Dirigent<br />Ulrich Peter, Textfassung und Regie<br />Luigi Perego, Bühne und Kostüme<br />Jürgen Hoffmann, Licht<br />Alexander Krampe, Musikalische Bearbeitung und Arrangement<br /><br />Ensemble der Philharmonie Salzburg<br />Es singen Solisten des Young Singers Project<br /><br />Eine Produktion des Opernhauses Zürich]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Jul 2012 09:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Hagen Quartett 1: Tanz &amp; Quartett</title>
      <description><![CDATA[<b>Heinz Spoerli, Choreografie<br />Hagen Quartett<br />Zürcher Ballett</b><br /><br />LEOŠ JANÁ&#268;EK • Streichquartett Nr. 2 – Intime Briefe<br />FRANZ SCHUBERT • Streichquartett d-Moll D 810 – Der Tod und das Mädchen<br />ANTONÍN DVO&#344;ÁK • Streichquartett Nr. 12 F-Dur op. 96 – Amerikanisches Quartett<br /><br />Dem Hagen Quartett ist ab Sommer 2012 jährlich ein eigener Zyklus anvertraut. In dieser Festspielsaison beginnt das Quartett mit den beiden ersten Teilen einer Gesamtaufführung von Beethovens Streichquartetten. Darüber hinaus – auch dies ein fester Bestandteil der Programmplanung – sind die außergewöhnlichen Salzburger Musiker jeweils in einem größer besetzten Konzert zu hören, wo sie sich mit weiteren namhaften Solisten zusammenfinden. Im ersten Jahr etwa in Schönbergs Kammersymphonie op. 9, die Daniel Harding dirigiert.]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Jul 2012 14:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Über die Grenze 3 (Tanz &amp; Quartett)</title>
      <description><![CDATA[<b>Heinz Spoerli, Choreografie<br />Hagen Quartett<br />Zürcher Ballett</b><br /><br />LEOŠ JANÁ&#268;EK • Streichquartett Nr. 2 – Intime Briefe<br />FRANZ SCHUBERT • Streichquartett d-Moll D 810 – Der Tod und das Mädchen<br />ANTONÍN DVO&#344;ÁK • Streichquartett Nr. 12 F-Dur op. 96 – Amerikanisches Quartett]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Jul 2012 14:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Heinrich von Kleist "Prinz Friedrich von Homburg"</title>
      <description><![CDATA[<b>Neuinszenierung</b><br /><br />Am 21. November 1811, also vor 200 Jahren, wählte der geniale Dichter und grandios Gescheiterte Heinrich von Kleist gemeinsam mit seiner Gefährtin Henriette Vogel den Freitod. Gewalt spiegelt sich immer auch in dessen Werk wider. „Die Welt war Kleist ein Krieg … und noch die Liebe ist ihm ein prächtiges Schlachtfeld“, wurde konstatiert. – Den Kleist’schen Abgründen folgen nun im Festspielsommer 2012 Andrea Breth und ihr kongenialer Bühnenbild-Partner Martin Zehetgruber und bringen dessen Schauspiel Prinz Friedrich von Homburg auf die Bühne des Salzburger Landestheaters. Ein Wiedersehen gibt es dabei mit dem früheren Jedermann-Darsteller Peter Simonischek als Kurfürst Friedrich. Die Rolle des Prinzen, der den Befehl des Kurfürsten missachtet und deshalb zum Tode verurteilt wird, übernimmt August Diehl, der damit bei den Salzburger Festspielen debütiert.<br /> „Kleists Kurfürst verurteilt den Prinzen von Homburg wegen Insubordination zum Tode, obwohl es dessen Wagemut war, der die Schweden überrannt hatte. … In Prinz und Kurfürst steht sich der menschliche Dualismus von Vernunft und Trieb, Sittlichkeit und Sinnlichkeit gegenüber. Indem der Prinz sich dem Todesurteil des Kurfürsten unterwirft, scheint die Rationalität des Gesetzes zu siegen, aber alles, was das Stück bis dahin dagegen aufgewendet hat, wird doch nicht vergessen, im Gegenteil, der ich-verlorene Schwärmer, der Prinz, hinterlässt den stärkeren Eindruck. Zu Recht trägt das Stück seinen Namen als Titel; er ist der Held. Wenn Kleist ein dem Königshof genehmes Stück schreiben wollte, ist ihm das gründlich misslungen. Dafür ist es ein Meisterwerk über die Zerrissenheit des Menschen geworden, das gerade in dem, was dem Hof missfiel, seine Modernität beweist“, erläutert der Dramaturg der Salzburger Produktion, Wolfgang Wiens.<br /><br />Andrea Breth, Regie<br />Martin Zehetgruber, Bühnenbild<br />Moidele Bickel, Kostüme<br />Wolfgang Wiens, Dramaturgie<br />Bert Wrede, Musik<br />Friedrich Rom, Lichtdesign<br />Alexander Nefzger, Sounddesign<br /><br />Peter Simonischek, Friedrich Wilhelm, Kurfürst von Brandenburg<br />Andrea Clausen, Die Kurfürstin<br />Katharina Lorenz, Prinzessin Natalie von Oranien<br />Udo Samel, Feldmarschall Dörfling<br />August Diehl, Prinz Friedrich Arthur von Homburg<br />Hans-Michael Rehberg, Obrist Kottwitz<br />Roland Koch, Graf Hohenzollern<br />und weitere Ensemblemitglieder des Burgtheaters<br /><br />Koproduktion mit dem Burgtheater Wien]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Jul 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Orchestra Mozart</title>
      <description><![CDATA[<b>Claudio Abbado, Dirigent<br />Rachel Harnisch, Sopran<br />Sara Mingardo, Alt<br />Javier Camarena, Tenor<br />Paolo Fanale, Tenor<br />Alex Esposito, Bass<br />Orchestra Mozart<br />Arnold Schoenberg Chor</b><br /><br />WOLFGANG A. MOZART • Messe c-Moll KV 139 – Waisenhausmesse<br />FRANZ SCHUBERT • Messe Es-Dur D 950<br /><br />Unter seinem künstlerischen Leiter Claudio Abbado gibt das 2004 gegründete Orchestra Mozart sein Festspieldebüt. Das Programm vereint Mozarts früheste bekannte Messe aus dem Jahr 1768 mit Schuberts letzter Komposition dieser Gattung – „gewiss eines seiner tiefsten und vollendetsten Werke“, wie bereits ein Rezensent der posthumen Uraufführung anmerkte.]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Jul 2012 18:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ouverture spirituelle: Schubert "Messe Es-Dur"</title>
      <description><![CDATA[<b>Claudio Abbado, Dirigent<br />Rachel Harnisch, Sopran<br />Sara Mingardo, Alt<br />Javier Camarena, Tenor<br />Paolo Fanale, Tenor<br />Alex Esposito, Bass<br />Arnold Schoenberg Chor<br />Orchestra Mozart</b><br /><br />WOLFGANG A. MOZART • Messe c-Moll KV 139 – Waisenhausmesse<br />FRANZ SCHUBERT • Messe Es-Dur D 950]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Jul 2012 18:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Salzburg contemporary 2</title>
      <description><![CDATA[<b>Heinz Holliger, Dirigent<br />Heinz Holliger, Oboe<br />Ursula Holliger, Harfe<br />Håkan Hardenberger, Trompete<br />Anita Leuzinger, Violoncello<br />ORF Radio-Symphonieorchester Wien</b><br /><br />WITOLD LUTOS&#321;AWSKI • Doppelkonzert für Oboe, Harfe und Streichorchester (1980)<br />HEINZ HOLLIGER • Atembogen für Orchester (1974/75)<br />BERND ALOIS ZIMMERMANN • "Nobody knows de trouble I see" für Trompete in C und Orchester (1954)<br />WITOLD LUTOS&#321;AWSKI • Konzert für Violoncello und Orchester (1970)]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Jul 2012 18:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wiener Philharmoniker 1: Valery Gergiev</title>
      <description><![CDATA[<b>Valery Gergiev, Dirigent<br />Sergei Semishkur, Tenor<br />Wiener Philharmoniker<br />Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor</b><br /><br />IGOR STRAWINSKY • Psalmen-Symphonie für Chor und Orchester<br />MODEST MUSSORGSKI • Lieder und Tänze des Todes<br />SERGEJ PROKOFJEW • Symphonie Nr. 5 B-Dur op. 100]]></description>
      <pubDate>Sun, 29 Jul 2012 09:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Opera viva "Die Zauberflöte" (Für Kinder von 7 bis 14 Jahren)</title>
      <description><![CDATA[Die österreichische Regisseurin, Musikerin und Autorin Klaudia Kadlec bietet Kindern Gelegenheit, auf spielerische Weise mit großer Oper in Berührung zu kommen. Anders als ihre Eltern bleiben die Kinder aber nicht auf die Zuschauerrolle beschränkt, sondern nehmen aktiv am Geschehen teil. Mit farbenprächtigen Kostümen, mit Instrumenten, mit Spiel und Tanz erarbeiten sie die wichtigen Werke der Opernliteratur – fast wie die Stars im großen Haus nebenan. <br /><br />Unterstützt werden sie dabei auch von den jungen Stars des Young Singers Project, die während der Workshops virtuose Arien der Hauptprotagonisten interpretieren. <br /><br />Ein unvergessliches Erlebnis – so lebendig kann Oper sein!]]></description>
      <pubDate>Sun, 29 Jul 2012 13:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ouverture spirituelle: Mozart "Litaniae"</title>
      <description><![CDATA[<b>Nikolaus Harnoncourt, Dirigent<br />Sylvia Schwartz, Sopran<br />Elisabeth von Magnus, Mezzosopran<br />Jeremy Ovenden, Tenor<br />Florian Boesch, Bariton<br />Arnold Schoenberg Chor<br />Concentus Musicus Wien</b><br /><br />WOLFGANG A. MOZART • Litaniae de venerabili altaris sacramento KV 243<br />WOLFGANG A. MOZART • Missa longa C-Dur KV 262]]></description>
      <pubDate>Sun, 29 Jul 2012 14:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kleist. Geschichte einer Seele (Kleist-Lesungen)</title>
      <description><![CDATA[Eine szenische Lesung  mit Ulrich Matthes]]></description>
      <pubDate>Sun, 29 Jul 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Richard Strauss "Ariadne auf Naxos " (Oper in einem Aufzuge op. 60 Text von Hugo von Hofmannsthal (1874–1929))</title>
      <description><![CDATA[<b>Neuinszenierung</b><br />In deutscher Sprache <br />mit deutschen und englischen Übertiteln<br /><br />Zu spielen nach dem Bürger als Edelmann des Molière in der Bearbeitung von Hugo von Hofmannsthal<br />Fassung für die Salzburger Festspiele 2012 von Sven-Eric Bechtolf <br /><br />Die erste Opernpremiere der Wiener Philharmoniker bei den Salzburger Festspielen 2012 – und zwar unter dem Dirigat von Riccardo Chailly – zeigt ein bekanntes Werk in ungewohntem Gewand: Richard Strauss’ Ariadne auf Naxos gelangte vor hundert Jahren in der Urfassung zur ersten Aufführung. Die Salzburger Festspiele feiern dieses Jubiläum zugleich als Hommage an die drei Gründerväter, widmeten Strauss und Hofmannsthal diese Oper doch Max Reinhardt. <br />Ariadne auf Naxos war das dritte Gemeinschaftswerk von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal und entstand unmittelbar nach dem großen Erfolg des Rosenkavaliers. Ursprünglich als „Divertissement mit kleinem Kammerorchester“ geplant, wuchs sich das Projekt zu einem Großvorhaben aus, das Oper, Schauspiel und Ballett kombinierte – und bei der Uraufführung 1912 durchfiel. Die Salzburger Festspiele verpflichten sich nun „dem immer noch wunderbaren Traum ihrer Schöpfer: die unterschiedlichsten Formen des Theaters, Ballett, Schauspiel, Musik und Gesang, zusammenzuführen.“ Sven-Eric Bechtolf führt bei dieser unkonventionellen Produktion Regie und hat Molières Schauspiel Der Bürger als Edelmann, das der Oper damals vorausging, nicht nur adaptiert, sondern auch die nachkomponierten Ballettmusiken wieder eingefügt. „Hundert Jahre sind vergangen, seit Hofmannsthal begann, mit dem rabiat praktischen und dramaturgisch hochbegabten Strauss an dem Stoff zu arbeiten, hundert Jahre seit der desaströsen Uraufführung der Ariadne auf Naxos. Wir nehmen dieses ,Jubiläum‘ zum Anlass, uns noch einmal mit der Urfassung zu beschäftigen. Wo anders wäre dies sinnvoller als in Salzburg“ (Sven-Eric Bechtolf).<br /><br />Riccardo Chailly, Musikalische Leitung<br />Sven-Eric Bechtolf, Regie<br />Rolf Glittenberg, Marianne Glittenberg, Ausstattung<br />Heinz Spoerli, Choreografie<br />Ronny Dietrich, Dramaturgie<br />Jürgen Hoffmann, Licht<br /><br />Emily Magee, Primadonna/Ariadne<br />Elena Mo&#537;uc, Zerbinetta<br />Eva Liebau, Najade/Eine Schäferin<br />Marie-Claude Chappuis, Dryade/Ein Schäfer<br />Eleonora Buratto, Echo/Eine Sängerin<br />Jonas Kaufmann, Tenor/Bacchus (29.7., 31.7., 3.8., 5.8., 8.8.)<br />Roberto Saccà, Tenor/Bacchus (10.8. und 15.8.)<br />Gabriel Bermúdez, Harlekin<br />Michael Laurenz, Scaramuccio<br />Tobias Kehrer, Truffaldin<br />Martin Mitterrutzner, Brighella<br />Peter Mati&#263;, Der Haushofmeister<br />Cornelius Obonya, M. Jourdain<br />Thomas Frank, Der Komponist<br />Michael Rotschopf, Hofmannsthal<br />Regina Fritsch, Ottonie/Dorine<br />Stefanie Dvorak, Nicolina<br />Wiener Philharmoniker<br /><br />Koproduktion mit der Wiener Staatsoper]]></description>
      <pubDate>Sun, 29 Jul 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=502&amp;seg=41892&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Henrik Ibsen "Peer Gynt" (In einer englischen Fassung von Irina Brook (*1963))</title>
      <description><![CDATA[<b>Neuinszenierung</b><br />Mit deutschen Übertiteln <br /><br />Irina Brooks Nationalität ist das Theater. Als Künstlerin, die in Theatern beiderseits des Atlantiks gleichermaßen beheimatet ist, die am Théâtre du Soleil und beim Festival in Avignon inszeniert und Frankreichs bedeutendste Auszeichnung für Regie, den Prix Molière, erhalten hat, deren Muttersprache jedoch Englisch ist, erscheint ihr der Wechsel zwischen Sprachen, Kulturen und Theaterformen so natürlich wie das Atmen. <br /> Sie wurde in eine Theaterfamilie geboren. Nun ist das nicht sonderlich ungewöhnlich für erfolgreiche Theatermacher, aber die Theaterfamilie, in die Irina Brook geboren wurde (sie ist die Tochter des Regisseurs Peter Brook und der Schauspielerin Natasha Parry), ist eine besondere und höchst kosmopolitische. Irina Brooks Haltung zum Vermächtnis ihres Vaters ist erfrischend unkompliziert. Sie hatte keine Hemmungen, die gleichen Stücke wie ihr Vater anzugehen, und wenn sie es tat – etwa mit Ein Sommernachtstraum oder Der Sturm –, waren die Ergebnisse auffällig anders.<br /> Für die Salzburger Festspiele wird Irina Brook eine Neuproduktion von Peer Gynt in englischer Sprache schaffen, mit einem für sie typischen internationalen Ensemble vielgestaltiger darstellerischer Herkunft.<br /> Peer Gynt folgt dem Titelhelden um die ganze Welt und zurück nach Hause, von der grünen Jugend bis ins graue Alter. Obwohl als dramatisches Gedicht verfasst, ohne besondere Rücksicht auf die praktischen Anforderungen der Bühne zu nehmen, enthält Ibsens erstes Meisterwerk eine wahre Fülle an dramatischem Material, etwa wenn Peers impulsives Verhalten und seine Unersättlichkeit ihn Hals über Kopf durch eine Reihe heimischer und mythischer Welten treiben, durch Wahnvorstellungen und Irrsinn, durch Szenen der Liebe, des Todes und der Trolle. Ausgehend von traditionellen norwegischen Volkserzählungen, weist Ibsens Porträt dieser überlebensgroßen Figur über seine bisweilen schneidende Kritik eines Volkscharakters hinaus und wird so zu einem der einflussreichsten Narrative des 19. Jahrhunderts: von Reisen, Kolonisierung und unternehmerischem Genie – und vom seelenlosen Individualismus dahinter.<br />David Tushingham, Irina Brooks Nationalität ist das Theater. Als Künstlerin, die in Theatern beiderseits des Atlantiks gleichermaßen beheimatet ist, die am Théâtre du Soleil und beim Festival in Avignon inszeniert und Frankreichs bedeutendste Auszeichnung für Regie, den Prix Molière, erhalten hat, deren Muttersprache jedoch Englisch ist, erscheint ihr der Wechsel zwischen Sprachen, Kulturen und Theaterformen so natürlich wie das Atmen. <br /> Sie wurde in eine Theaterfamilie geboren. Nun ist das nicht sonderlich ungewöhnlich für erfolgreiche Theatermacher, aber die Theaterfamilie, in die Irina Brook geboren wurde (sie ist die Tochter des Regisseurs Peter Brook und der Schauspielerin Natasha Parry), ist eine besondere und höchst kosmopolitische. Irina Brooks Haltung zum Vermächtnis ihres Vaters ist erfrischend unkompliziert. Sie hatte keine Hemmungen, die gleichen Stücke wie ihr Vater anzugehen, und wenn sie es tat – etwa mit Ein Sommernachtstraum oder Der Sturm –, waren die Ergebnisse auffällig anders.<br /> Für die Salzburger Festspiele wird Irina Brook eine Neuproduktion von Peer Gynt in englischer Sprache schaffen, mit einem für sie typischen internationalen Ensemble vielgestaltiger darstellerischer Herkunft.<br /> Peer Gynt folgt dem Titelhelden um die ganze Welt und zurück nach Hause, von der grünen Jugend bis ins graue Alter. Obwohl als dramatisches Gedicht verfasst, ohne besondere Rücksicht auf die praktischen Anforderungen der Bühne zu nehmen, enthält Ibsens erstes Meisterwerk eine wahre Fülle an dramatischem Material, etwa wenn Peers impulsives Verhalten und seine Unersättlichkeit ihn Hals über Kopf durch eine Reihe heimischer und mythischer Welten treiben, durch Wahnvorstellungen und Irrsinn, durch Szenen der Liebe, des Todes und der Trolle. Ausgehend von traditionellen norwegischen Volkserzählungen, weist Ibsens Porträt dieser überlebensgroßen Figur über seine bisweilen schneidende Kritik eines Volkscharakters hinaus und wird so zu einem der einflussreichsten Narrative des 19. Jahrhunderts: von Reisen, Kolonisierung und unternehmerischem Genie – und vom seelenlosen Individualismus dahinter.<br />David Tushingham, Aus dem Englischen von Wolfgang Herles<br /><br />Irina Brook, Regie<br />Noëlle Ginefri, Bühnenbild<br />Magali Castellan, Kostüme<br />Guillaume Antonini, Helene Arntzen, Komposition<br />Guillaume Antonini, Musikalische Leitung<br />Arnaud Jung, Lichtdesign<br />Laurent Courtin, Regieassistenz<br /><br />Mit Ingvar E. Sigurdsson, Mireille Maalouf, Shantala Shivalingappa, Augustin Ruhabura, Scott Koelher, Johanna Hilaire, Jerry Di Giacomo u.a. <br /><br />Musiker: Guillaume Antonini, Helene Arntzen, Diego Asensio, Gen Shimaoka u.a. ]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Jul 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wolfgang A. Mozart "Il re pastore" (Serenata in zwei Akten KV 208 Text von Pietro Metastasio (1698–1782) )</title>
      <description><![CDATA[<b>Konzertante Aufführung</b><br />In italienischer Sprache <br />mit deutschen und englischen Übertiteln<br /><br />Mit Il re pastore steht eine der weniger bekannten Mozart-Opern auf dem Programm, die aber wie jedes Werk Mozarts unsere Bewunderung verdient. William Christie wird sie mit dem Orchestra La Scintilla der Oper Zürich zur Aufführung bringen, wo sie im Sommer 2011 gezeigt wurde. Nicht zuletzt die herausragende Gestaltung der Partie Alexanders des Großen durch Rolando Villazón hat uns zur Überzeugung gebracht, Ihnen dieses Kleinod nicht vorenthalten zu wollen. <br /><br />An Selbstbewusstsein mangelte es dem 19-jährigen Wolfgang Amadeus Mozart nicht. Als er 1775 den Auftrag erhielt, für den Besuch des Erzherzogs Maximilian Franz in Salzburg eine Oper zu komponieren, vertonte er ein Libretto von Pietro Metastasio, das vor ihm schon die berühmtesten Komponisten der Epoche in Musik gesetzt hatten. Was dann am 23. April 1775 in der Fürsterzbischöflichen Residenz zu Salzburg erklang, musste jedoch den Vergleich mit Christoph Willibald Gluck, Johann Adolf Hasse, Baldassare Galuppi oder Niccolò Jommelli nicht scheuen.<br /> Das Libretto von Pietro Metastasio basiert auf einer historischen Begebenheit: Auf seinem Feldzug gegen den Perserkönig Dareios III. eroberte Alexander der Große im Jahr 332 v. Chr. auch das Stadtkönigtum Sidon und ernannte den unerkannt lebenden Angehörigen eines alten einheimischen Fürstengeschlechts zum neuen König. Bei Metastasio brechen diese überlieferten Ereignisse über eine abgeschiedene Hirtenidylle herein, die so plötzlich zum Schauplatz des Weltgeschehens wird. Der von seiner Herkunft nichts ahnende Hirte Aminta ersehnt gemeinsam mit seiner aus einem edlen Geschlecht stammenden Geliebten Elisa die Erfüllung ihres Liebesglücks. Durch das Eingreifen Alexanders gerät die Verbindung jedoch in eine bedrohliche Schieflage …<br /><br />William Christie, Musikalische Leitung<br /><br />Rolando Villazón, Alessandro<br />Martina Janková, Aminta<br />Eva Mei, Elisa<br />Sandra Trattnigg, Tamiri<br />Benjamin Bernheim, Agenore<br />Orchestra La Scintilla der Oper Zürich]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Jul 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Hagen Quartett 2</title>
      <description><![CDATA[<b>Daniel Harding, Dirigent<br />Hagen Quartett<br />Alois Posch, Kontrabass<br />Ivan Podyomov, Oboe<br />Sabine Meyer, Klarinette<br />Reiner Wehle, Klarinette<br />Wolfgang Meyer, Klarinette<br />Matthias Racz, Fagott<br />Klaus Lohrer, Kontrafagott<br />Andrea Siri, Horn<br />u.a.</b><br /><br />WOLFGANG A. MOZART • Klarinettenquintett A-Dur KV 581<br />ARNOLD SCHÖNBERG • 1. Kammersymphonie E-Dur op. 9 für 15 Soloinstrumente<br /><br />Dem Hagen Quartett ist ab Sommer 2012 jährlich ein eigener Zyklus anvertraut. In dieser Festspielsaison beginnt das Quartett mit den beiden ersten Teilen einer Gesamtaufführung von Beethovens Streichquartetten. Darüber hinaus – auch dies ein fester Bestandteil der Programmplanung – sind die außergewöhnlichen Salzburger Musiker jeweils in einem größer besetzten Konzert zu hören, wo sie sich mit weiteren namhaften Solisten zusammenfinden. Im ersten Jahr etwa in Schönbergs Kammersymphonie op. 9, die Daniel Harding dirigiert.  ]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Jul 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kammerkonzert 1: Hagen Quartett | Harding | Meyer</title>
      <description><![CDATA[<b>Daniel Harding, Dirigent<br />Hagen Quartett<br />Alois Posch, Kontrabass<br />Ivan Podyomov, Oboe<br />Sabine Meyer, Klarinette<br />Reiner Wehle, Klarinette<br />Wolfgang Meyer, Klarinette<br />Matthias Racz, Fagott<br />Klaus Lohrer, Kontrafagott<br />Andrea Siri, Horn<br />u.a.</b><br /><br />WOLFGANG A. MOZART • Klarinettenquintett A-Dur KV 581<br />ARNOLD SCHÖNBERG • 1. Kammersymphonie E-Dur op. 9 für 15 Soloinstrumente]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Jul 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Tick Tock Productions, Südafrika "Trapped" (Montblanc &amp; Salzburg Festival Young Directors Project )</title>
      <description><![CDATA[<b>Uraufführung</b><br />Auftragswerk der Salzburger Festspiele<br />In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln<br /><br />Jeder will Freiheit. Freiheit von Schmerz, von Leid und von Vernichtung; jeder will frei sein von Regeln, frei wählen, sich frei bewegen, frei sein. In ihrer ganz eigenen Welt treffen wir auf Figuren wie Die Diva, Die Frau, Tata, Mr. Personality, Die Soldaten, Die Zwillinge; wir hören in zehn verschiedenen Sequenzen, von denen jede für sich allein stehen könnte, die Geschichten dieser zwischen der Vergangenheit und den Anforderungen der Gegenwart Zerrissenen; wir erfahren, wie sie Wege und Anleitung suchen, die Ketten abzuschütteln, die sie hindern, sich vorwärts zu bewegen. Universelle Themen werden behandelt, Themen, die das Gefühl vermitteln können, in der Falle zu sitzen – ohne Ausweg.<br /><br />Den Figuren ist nicht klar, dass sie eigentlich alle Freiheit der Welt haben, alles tun, sein und haben können, was sie wollen. Doch es gibt Regeln – und manche Regeln lassen sie glauben, in einer Zwangsjacke zu stecken, die ein erfülltes Leben verhindert. Es ist eine harte Welt: Entweder sie halten sich an die Regeln oder sie machen ihre eigenen.<br /><br />Princess Zinzi Mhlongo, Regie<br />Thando Lobese, Bühne und Kostüme<br />Zimkitha Kumbaca, Komposition<br />Hlengiwe Lushaba Madlala, Choreographie<br />Mandla Mtshali, Lichtdesign<br />Thunyelwa Thambe Rachwene, Stage Manager<br /><br />Mit Bennedict Bongani Masango, Thapelo J Sebogodi, Rantebeng Makapan, D'Anne Mahlangu, Nkoto Anne Keitu Malebye. <br /><br />In Zusammenarbeit mit Tick Tock Productions]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Jul 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Salzburg contemporary 3</title>
      <description><![CDATA[<b>Pablo Heras-Casado, Dirigent<br />El&#299;na Garan&#269;a, Mezzosopran<br />Klangforum Wien</b><br /><br />WITOLD LUTOS&#321;AWSKI • Mini-Ouvertüre für Blechbläserquintett (1982)<br />LUIGI DALLAPICCOLA • Piccola musica notturna (1954)<br />WITOLD LUTOS&#321;AWSKI • Tanzpräludien für Klarinette, Harfe, Klavier, Schlagzeug und Streichorchester (2. Fassung, 1955) <br />LUCIANO BERIO • Folk Songs für Mezzosopran und sieben Instrumente (1964)<br />WITOLD LUTOS&#321;AWSKI • Drei Fragmente für Flöte und Harfe (1953)<br />PIERRE BOULEZ • Dérive 1 für sechs Instrumente (1984)<br />WITOLD LUTOS&#321;AWSKI • Chain 1 für 14 Instrumente (1983)<br />NICCOLÒ CASTIGLIONI • Risognanze für 16 Instrumente (1989)]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Jul 2012 18:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Solistenkonzert: András Schiff</title>
      <description><![CDATA[<b>András Schiff, Klavier</b><br /><br />JOHANN SEBASTIAN BACH • Aria mit verschiedenen Veränderungen (Klavierübung Teil IV) BWV 988 -  Goldberg-Variationen<br />LUDWIG V. BEETHOVEN • 33 Veränderungen über einen Walzer von Diabelli op. 120 – Diabelli-Variationen<br />]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Jul 2012 19:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Giacomo Puccini "La bohème" (Oper in vier Akten Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach dem Roman Scènes de la vie de bohème von Henri Murger (1822–1861) )</title>
      <description><![CDATA[<b>Neuinszenierung</b><br />In italienischer Sprache <br />mit deutschen und englischen Übertiteln<br /><br />Eine der weltweit meistgespielten Opern, Giacomo Puccinis La bohème, wird 2012 zum ersten Mal eine glanzvolle Premiere – schon aufgrund der Starbesetzung unter Daniele Gatti – bei den Salzburger Festspiele erleben. „Mit der zweiten Opernpremiere der Wiener Philharmoniker möchte ich gewissermaßen einen Bannfluch brechen, der aus mir unverständlichen Gründen von den Salzburger Festspielen seit jeher über Giacomo Puccini verhängt ist. Seit der Gründung dieses Festivals gelangte außer einer Tosca- und einer Turandot-Produktion keines seiner Werke hier auf die Bühne“, erläutert Intendant Alexander Pereira. <br /><br />Puccini und seine Librettisten setzten den Stoff von Henri Murger, der dem Leben der Pariser Künstler-Bohème im Fortsetzungsroman Scènes de la vie de bohème in der Mitte des 19. Jahrhunderts ein Denkmal gesetzt hatte, musikalisch und dramaturgisch um. Doch: Eine Handlung im strengen Sinne existiert kaum. Wie im Film huschen Szenen, Bilder und Impressionen am Zuschauer vorbei. Schlaglichtartige Momentaufnahmen zeigen den Freundschaftsbund von vier jungen Individualisten in der Großstadt Paris: den schreibenden Rodolfo, den philosophierenden Colline, den malenden Marcello und den der Musik zugewandten Schaunard. In diese Künstleridylle führt Rodolfo die fragile Mimì, die allerdings nicht für das Leben der Bohemiens gemacht zu sein scheint …<br /><br />Für den italienischen Regisseur Damiano Michieletto geht es in erster Linie darum, eine zeitgemäße Form für die Geschichte zu finden und das Lebensgefühl junger Menschen von heute einzufangen, die für ihre Leidenschaften einstehen, ihren Visionen nachgehen und es wagen, nach neuen Wegen in der Kunst zu suchen – mögen sie darin auch grandios scheitern.<br /><br />Daniele Gatti, Musikalische Leitung<br />Damiano Michieletto, Regie<br />Paolo Fantin, Bühne<br />Carla Teti, Kostüme<br />Martin Gebhardt, Licht<br />Kathrin Brunner, Dramaturgie<br />Ernst Raffelsberger, Choreinstudierung<br /><br />Piotr Beczala, Rodolfo, ein Dichter<br />Anna Netrebko, Mimì<br />Massimo Cavalletti, Marcello, ein Maler<br />Nino Machaidze, Musetta<br />Alessio Arduini, Schaunard, ein Musiker<br />Carlo Colombara, Colline, ein Philosoph<br />Davide Fersini, Benoît, Hausherr<br />N.N., Alcindoro, Staatsrat<br />Mitglied des Young Singers Project, Parpignol<br />Wiener Philharmoniker<br />Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor<br />Salzburger Festspiele Kinderchor<br /><br /> Koproduktion mit dem Shanghai Grand Theatre]]></description>
      <pubDate>Wed, 1 Aug 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Liederabend: Magdalena Kožená</title>
      <description><![CDATA[<b>Magdalena Kožená, Mezzosopran<br />Christian Schmitt, Orgel</b><br /><br />OLIVIER MESSIAEN • "Les mains de l'abîme" aus Livre d'orgue<br />PETR EBEN • "Hochzeit zu Kana" aus Vier biblische Tänze<br />JOHANN SEBASTIAN BACH • Geistliche Lieder aus dem Musicalischen Gesang-Buch von Georg Christian Schemelli (Auswahl)<br />FRANZ LISZT • Präludium und Fuge über den Namen BACH<br />ANTONÍN DVO&#344;ÁK • Biblické Písn&#283; (Biblische Lieder) für Singstimme und Orgel op. 99]]></description>
      <pubDate>Wed, 1 Aug 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Über die Grenze 4</title>
      <description><![CDATA[<b>Magdalena Kožená, Mezzosopran<br />Christian Schmitt, Orgel</b><br /><br />OLIVIER MESSIAEN • "Les mains de l'abîme" aus Livre d'orgue<br />PETR EBEN • "Hochzeit zu Kana" aus Vier biblische Tänze<br />JOHANN SEBASTIAN BACH • Geistliche Lieder aus dem Musicalischen Gesang-Buch von Georg Christian Schemelli (Auswahl)<br />FRANZ LISZT • Präludium und Fuge über den Namen BACH<br />ANTONÍN DVO&#344;ÁK • Biblické Písn&#283; (Biblische Lieder) für Singstimme und Orgel op. 99]]></description>
      <pubDate>Wed, 1 Aug 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Camerata Salzburg 1: Bach &amp; Mozart (Zum 100. Geburtstag von Sándor Végh)</title>
      <description><![CDATA[<b>Anna Prohaska, Sopran<br />Marie-Claude Chappuis, Mezzosopran<br />Erich Höbarth, Violine<br />Alexander Janiczek, Violine<br />Steven Isserlis, Violoncello<br />Louise Pellerin, Oboe<br />Jörg Widmann, Klarinette<br />András Schiff, Klavier<br />Camerata Salzburg</b><br /><br />JOHANN SEBASTIAN BACH • Suite für Orchester D-Dur BWV 1068<br />WOLFGANG A. MOZART • Adagio für Violine und Orchester E-Dur KV 261<br />JOHANN SEBASTIAN BACH • Suite für Violoncello solo Nr. 3 C-Dur BWV 1009<br />WOLFGANG A. MOZART • Adagio für Klavier h-Moll KV 540<br />JOHANN SEBASTIAN BACH/ WOLFGANG A. MOZART • Adagios KV 404a und Fugen KV 405<br />WOLFGANG A. MOZART • Konzert für Klavier und Orchester G-Dur KV 453<br />JOHANN SEBASTIAN BACH • Ricercare a 6 aus dem Musikalischen Opfer BWV 1079<br />WOLFGANG A. MOZART • Adagio und Fuge c-Moll KV 546<br />JOHANN SEBASTIAN BACH • Konzert für Klavier und Streichorchester d-Moll BWV 1052<br />WOLFGANG A. MOZART • "Non temer, amato bene" - Rondo für Sopran mit obligater Solo-Violine KV 490 für Idomeneo KV 366<br />WOLFGANG A. MOZART • "Parto, ma tu ben mio" - Arie des Sesto mit obligater Bassettklarinette aus La clemenza di Tito KV 621<br />WOLFGANG A. MOZART • "Non temer, amato bene" - Arie (Rondo) für Sopran, obligates Klavier und Orchester KV 505<br />WOLFGANG A. MOZART • Serenade D-Dur KV 320 – Posthorn-Serenade<br /><br />Der große „österreichisch-ungarische“ Violinist und Dirigent Sándor Végh wäre am 17. Mai 2012 hundert Jahre alt geworden. Nach der Gründung seines berühmten Végh Quartetts und den bedeutenden zyklischen Aufführungen sämtlicher Quartette von Beethoven und Bartók setzte er ab 1978 mit seiner Camerata Academica Salzburg neue Interpretationsmaßstäbe. In Erinnerung an den großen Musiker, der auch Festspielgeschichte schrieb, werden so enge Freunde und musikalische Wegbegleiter wie Erich Höbarth, Steven Isserlis, Alexander Janiczek, András Schiff, Jörg Widmann und viele andere in zwei groß dimensionierten Konzerten, die Sie die Zeit vergessen lassen sollen, spannend programmierte Werke von Bach und Mozart bzw. Schubert und dem mit Végh befreundeten Bartók zur Aufführung bringen. <br /> Gleichfalls dem Gedenken an den vor 15 Jahren verstorbenen Sándor Végh sind drei Meisterkurse gewidmet, in denen Meisterschüler des – von Végh 1972 gegründeten – International Musicians Seminar Prussia Cove Kammermusikwerke von Mozart und Schubert erarbeiten.]]></description>
      <pubDate>Thu, 2 Aug 2012 14:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>West-Eastern Divan Orchestra</title>
      <description><![CDATA[<b>Daniel Barenboim, Dirigent<br />West-Eastern Divan Orchestra</b><br /><br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 – Pastorale<br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67 – Schicksalssymphonie<br /><br />Das West-Eastern Divan Orchestra, das Daniel Barenboim mit Edward Said gründete und das sich aus jungen Musikern aus Israel, Palästina und verschiedenen arabischen Ländern zusammensetzt, ist dem Salzburger Publikum bereits bestens bekannt. 2012 ist es mit einem zeitgleich entstandenen und doch ganz gegensätzlichen Symphonien-Paar zu hören: Beethovens Fünfter und Sechster.]]></description>
      <pubDate>Thu, 2 Aug 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Peter von Winter "Das Labyrinth" oder "Der Kampf mit den Elementen" (Der zweyte Theil der Zauberflöte Eine große heroisch-komische Oper in zwei Aufzügen Text von Emanuel Schikaneder (1751–1812) )</title>
      <description><![CDATA[<b>Neuinszenierung</b><br />In deutscher Sprache <br />mit deutschen und englischen Übertiteln<br /><br />2012 jährt sich der Todestag von Emanuel Schikaneder, gewiss einer der originellsten und einflussreichsten Theatermacher seiner Generation, zum 200. Mal. Ohne ihn wären wir um ein Meisterwerk ärmer, das bekanntlich u.a. Goethe mit einer Fortsetzung versehen wollte. Weniger bekannt ist, dass Schikaneder selbst einen zweiten Teil der Zauberflöte unter dem Titel Das Labyrinth oder Der Kampf mit den Elementen schrieb. Dieses im Unterschied zu Goethe auch vollendete Werk gab Schikaneder dem damals in Wien gefeierten bayerischen Komponisten Peter von Winter zur Komposition. Und wer außer Schikaneder konnte schließlich wissen, wie es weitergeht mit den Protagonisten der Zauberflöte? – Die Königin der Nacht versucht weiterhin – im Verein mit Monostatos –, ihre Tochter zurückzuholen, Papageno findet seine Familie wieder, und Sarastro fährt schweres Geschütz auf, um seinen Willen durchzusetzen. <br /><br />Regisseurin Alexandra Liedtke und Bühnenbildner Raimund Voigt zeigen die seinerzeit ungeheuer erfolgreiche Oper nicht in einem konventionellen Theaterraum, sondern in Anknüpfung an die Tradition als Volkstheater im Residenzhof – Ivor Bolton dirigiert das Mozarteumorchester Salzburg. „Mit der genauen Kenntnis des Publikums von der Zauberflöte und den Erwartungshaltungen umzugehen, halte ich für unbedingt notwendig. Mich reizt am Labyrinth die Fortführung der Geschichte, die Ausarbeitung der Figuren und die daraus entstehende Ambivalenz. Während die Protagonisten in Mozarts Zauberflöte noch einem einfachen, sehr strukturierten Wertesystem zugeordnet werden können, beginnt sich diese Eindeutigkeit in Schikaneders Fortsetzung aufzulösen. Das ,Gute‘, für das Sarastro, Tamino und Pamina stehen, muss sich nicht nur gegen das ,Böse‘ durchsetzen, sondern es wird an sich infrage gestellt. … Obwohl ich in den Figuren viele, auch uns nur allzu bekannte Eigenschaften sehe, werde ich Das Labyrinth so wie Schikaneders Libretto als ein großes Märchen erzählen, in dem das Beispielhafte und Spielerische im Vordergrund stehen“, erläutert die Regisseurin.<br /><br />Ivor Bolton, Musikalische Leitung<br />Alexandra Liedtke, Regie<br />Raimund Orfeo Voigt, Bühne<br />Susanne Bisovsky, Elisabeth Binder-Neururer, Kostüme<br />Christian Arseni, Dramaturgie<br />Peter Bandl, Licht<br />Ismael Ivo, Choreografie<br />Alois Glaßner, Choreinstudierung<br /><br />Christof Fischesser, Sarastro<br />Julia Novikova, Königin der Nacht<br />Malin Hartelius, Pamina, ihre Tochter<br />Michael Schade, Tamino<br />Thomas Tatzl, Papageno<br />Regula Mühlemann, Papagena<br />Anton Scharinger, Alter Papageno<br />Ute Gfrerer, Alte Papagena<br />Nina Bernsteiner, Erste Dame der Königin (Venus)<br />Christina Daletska, Zweite Dame der Königin (Amor)<br />Monica Bohinec, Dritte Dame der Königin (Page)<br />Klaus Kuttler, Monostatos, ein Mohr<br />Clemens Unterreiner, Tipheus, König zu Paphos<br /> Mitglied des Young Singers Project, Sithos, sein Freund<br /> Mitglieder des Salzburger Festspiele Kinderchores, Drei Genien<br />Mozarteumorchester Salzburg<br />Salzburger Bachchor]]></description>
      <pubDate>Fri, 3 Aug 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=502&amp;seg=41891&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Kammerkonzert 2: West-Eastern Divan Orchestra</title>
      <description><![CDATA[<b>Daniel Barenboim, Klavier<br />Mitglieder des West-Eastern Divan Orchestra</b><br /><br />BOHUSLAV MARTINU • Nonett (1959)<br />LEOŠ JANÁ&#268;EK • Concertino für Klavier und Kammerensemble<br />ANTONÍN DVO&#344;ÁK • Klavierquintett A-Dur op. 81]]></description>
      <pubDate>Fri, 3 Aug 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=503&amp;seg=42005&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Solistenkonzert: Pinchas Zukerman | Angela Cheng</title>
      <description><![CDATA[<b>Pinchas Zukerman, Violine<br />Angela Cheng, Klavier</b><br /><br />ROBERT SCHUMANN • Drei Romanzen op. 94 (in der Fassung für Violine und Klavier)<br />CÉSAR FRANCK • Sonate für Violine und Klavier A-Dur<br />JOHANNES BRAHMS • Scherzo c-Moll WoO 2 (aus der gemeinsam mit Robert Schumann und Albert Dietrich komponierten F-A-E-Sonate) für Violine und Klavier<br />JOHANNES BRAHMS • Sonate für Violine und Klavier Nr. 3 d-Moll op. 108]]></description>
      <pubDate>Fri, 3 Aug 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Mozart-Matinee 3: Adam Fischer</title>
      <description><![CDATA[<b>Adam Fischer, Dirigent<br />Benjamin Schmid, Violine<br />Mozarteumorchester Salzburg</b><br /><br />WOLFGANG A. MOZART • Symphonie D-Dur KV 385 – Haffner-Symphonie<br />WOLFGANG A. MOZART • Konzert für Violine und Orchester A-Dur KV 219<br />WOLFGANG A. MOZART • Symphonie D-Dur KV 504 – Prager Symphonie]]></description>
      <pubDate>Sat, 4 Aug 2012 09:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wiener Philharmoniker 2: Mariss Jansons</title>
      <description><![CDATA[<b>Mariss Jansons, Dirigent<br />Nina Stemme, Sopran<br />Wiener Philharmoniker</b><br /><br />RICHARD STRAUSS • Don Juan – Tondichtung für großes Orchester op. 20<br />RICHARD WAGNER • Wesendonck-Lieder <br />JOHANNES BRAHMS • Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68]]></description>
      <pubDate>Sat, 4 Aug 2012 09:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Meisterkurs: Steven Isserlis</title>
      <description><![CDATA[<b>Magnus Johnston, Violine<br />Arisa Fujita, Violine<br />Ken Aiso, Viola<br />Amy Norrington, Violoncello<br />Chiara Enderle, Violoncello</b><br /><br />FRANZ SCHUBERT • Streichquintett C-Dur D 956<br /><br /> <br /> ]]></description>
      <pubDate>Sat, 4 Aug 2012 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Meisterkurs: András Schiff</title>
      <description><![CDATA[<b>Arisa Fujita, Violine<br />Yura Lee, Viola<br />Amy Norrington, Violoncello<br />Chi-Chi Nwanoku, Kontrabass<br />Kuok-Wai Lio, Klavier</b><br /><br />FRANZ SCHUBERT • Klavierquintett A-Dur D 667 – Forellenquintett]]></description>
      <pubDate>Sat, 4 Aug 2012 15:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Über die Grenze 5</title>
      <description><![CDATA[<b>Isabelle Faust, Violine<br />Julia-Maria Kretz, Violine<br />Pauline Sachse, Viola<br />Stefan Fehlandt, Viola<br />Christoph Richter, Violoncello<br />Xenia Jankovic, Violoncello</b><br /><br />RICHARD STRAUSS • Streichsextett aus Capriccio<br />ANTONÍN DVO&#344;ÁK • Streichsextett A-Dur op. 48<br />JOHANNES BRAHMS • Streichsextett Nr. 2 G-Dur op. 36]]></description>
      <pubDate>Sat, 4 Aug 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Liederabend: Thomas Hampson</title>
      <description><![CDATA[<b>Thomas Hampson, Bariton<br />Wolfram Rieger, Klavier</b><br /><br />Werke von Jules Massenet und Johannes Brahms]]></description>
      <pubDate>Sat, 4 Aug 2012 18:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Meisterkurs: Abschlusskonzert</title>
      <description><![CDATA[<b>Mit sämtlichen Mitwirkenden der Meisterkurse</b><br /><br />FRANZ SCHUBERT • Klavierquintett A-Dur D 667 – Forellenquintett<br />WOLFGANG A. MOZART • Streichquintett C-Dur KV 515]]></description>
      <pubDate>Sun, 5 Aug 2012 15:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Salzburg contemporary 4</title>
      <description><![CDATA[<b><Heinz Holliger, Dirigent<br />Felix Renggli, Flöte<br />Latvian Radio Choir<br />Ensemble Contrechamps</b><br /><br />HEINZ HOLLIGER • Scardanelli-Zyklus für Solo-Flöte, kleines Orchester, Tonband und gemischten Chor (1973/1991)]]></description>
      <pubDate>Sun, 5 Aug 2012 18:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Über die Grenze 6</title>
      <description><![CDATA[<b>Joshua Bell, Violine<br />Lawrence Power, Viola<br />Steven Isserlis, Violoncello<br />Dénes Várjon, Klavier</b><br /><br />JOSEF SUK • Klavierquartett a-Moll op. 1<br />LEOŠ JANÁ&#268;EK • Sonate für Violine und Klavier<br />BOHUSLAV MARTINU • Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 2<br />ANTONÍN DVO&#344;ÁK • Klavierquartett Es-Dur op. 87]]></description>
      <pubDate>Mon, 6 Aug 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schleswig-Holstein Festival Orchester</title>
      <description><![CDATA[<b>Christoph Eschenbach, Dirigent<br />Radu Lupu, Klavier<br />Schleswig-Holstein Festival Orchester</b><br /><br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37<br />BÉLA BARTÓK • Konzert für Orchester<br /><br />Nach seinem Festspieldebüt 2011 ist das Schleswig-Holstein Festival Orchester 2012 erneut in Salzburg zu Gast: Unter Christoph Eschenbach bestreitet es Beethovens Drittes Klavierkonzert – der Pianist ist Radu Lupu – und Bartóks populäres Konzert für Orchester, in dem jede Instrumentengruppe in solistischer und virtuoser Weise behandelt wird.]]></description>
      <pubDate>Mon, 6 Aug 2012 18:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Salzburg contemporary 5</title>
      <description><![CDATA[<b>Thomas Zehetmair, Violine<br />Ruth Killius, Viola<br />Thomas Demenga, Violoncello</b><br /><br />BERND ALOIS ZIMMERMANN • Sonate für Violine solo (1951) - Hommage à Bach<br />JOHANN SEBASTIAN BACH • Sonate für Violine solo Nr. 3 C-Dur BWV 1005<br />BERND ALOIS ZIMMERMANN • Sonate für Viola solo (1955)<br />GIACINTO SCELSI • Manto für Viola solo (1957)<br />JOHANN SEBASTIAN BACH • Suite für Violoncello solo Nr. 6 D-Dur BWV 1012<br />BERND ALOIS ZIMMERMANN • Sonate für Violoncello solo (1960)]]></description>
      <pubDate>Tue, 7 Aug 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Thalias Kompagnons, Nürnberg "Das Mädchen aus der Feenwelt" oder "Der Bauer als Millionär" (Ein Machtspielchen nach Franz Kafka (1883–1924) )</title>
      <description><![CDATA[Gastspiel<br /><br />Thalias Kompagnons, Nürnberg bewegen sich mit international gefeierten Produktionen im Grenzbereich zwischen Schauspiel-, Figuren- und Musiktheater. Mit ihren hintergründig-frechen Opern- und Klassikerversionen (Wagners Ring, Macbeth, Zauberflöte u.a.) eroberten sie gleichermaßen Off-Bühnen, Festivals und Staatstheater. Gastspiele führten sie u.a. zu den Wiener Festwochen und auf Theaterfestivals in über 20 Ländern in Europa, Asien, Australien und Amerika.<br /><br />Tristan Vogt, Bearbeitung und Spiel<br />Joachim Torbahn, Regie, Bühne, Puppen<br />Sasa Batnozic, Licht<br /><br />Koproduktion von Thalias Kompagnons mit der Tafelhalle Nürnberg]]></description>
      <pubDate>Tue, 7 Aug 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Über die Grenze 7</title>
      <description><![CDATA[<b>Joshua Bell, Violine<br />Alina Pogostkina, Violine<br />Lawrence Power, Viola<br />Steven Isserlis, Violoncello<br />Dénes Várjon, Klavier</b><br /><br />ANTONÍN DVO&#344;ÁK • Romantické kusy (Romantische Stücke) für Violine und Klavier op. 75<br />LEOŠ JANÁ&#268;EK • Pohádka (Märchen) für Violoncello und Klavier<br />BED&#344;ICH SMETANA •  Klaviertrio g-moll op. 15<br />ANTONÍN DVO&#344;ÁK • Klavierquintett A-Dur op. 81]]></description>
      <pubDate>Wed, 8 Aug 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Camerata Salzburg 2: Schubert &amp; Bartók (Zum 100. Geburtstag von Sándor Végh)</title>
      <description><![CDATA[<b>Adam Fischer, Dirigent<br /> Quatuor Mosaïques<br />Ruth Ziesak, Sopran<br />Jörg Widmann, Klarientte<br />Erich Höbarth, Violine<br />Alexander Janiczek, Violine<br />András Schiff, Klavier<br />Camerata Salzburg<br />Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor</b><br /><br />FRANZ SCHUBERT • Streichquartett a-Moll D 804 – Rosamunde<br />BÉLA BARTÓK • Kontraste - Tänze für Violine, Klarinette und Klavier<br />FRANZ SCHUBERT • Impromptu für Klavier B-Dur D 935/3<br />BÉLA BARTÓK • Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta<br />FRANZ SCHUBERT • Ausgewählte Lieder<br />BÉLA BARTÓK • Divertimento für Streichorchester<br />FRANZ SCHUBERT • Rosamunde, Fürstin von Zypern - Musik zum Schausspiel von Helmina von Chézy D 797<br /><br />Der große „österreichisch-ungarische“ Violinist und Dirigent Sándor Végh wäre am 17. Mai 2012 hundert Jahre alt geworden. Nach der Gründung seines berühmten Végh Quartetts und den bedeutenden zyklischen Aufführungen sämtlicher Quartette von Beethoven und Bartók setzte er ab 1978 mit seiner Camerata Academica Salzburg neue Interpretationsmaßstäbe. In Erinnerung an den großen Musiker, der auch Festspielgeschichte schrieb, werden so enge Freunde und musikalische Wegbegleiter wie Erich Höbarth, Steven Isserlis, Alexander Janiczek, András Schiff, Jörg Widmann und viele andere in zwei groß dimensionierten Konzerten, die Sie die Zeit vergessen lassen sollen, spannend programmierte Werke von Bach und Mozart bzw. Schubert und dem mit Végh befreundeten Bartók zur Aufführung bringen. <br /> Gleichfalls dem Gedenken an den vor 15 Jahren verstorbenen Sándor Végh sind drei Meisterkurse gewidmet, in denen Meisterschüler des – von Végh 1972 gegründeten – International Musicians Seminar Prussia Cove Kammermusikwerke von Mozart und Schubert erarbeiten.]]></description>
      <pubDate>Thu, 9 Aug 2012 14:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Theatre-Rites "Mojo" (David Tushingham)</title>
      <description><![CDATA[Aus dem Englischen von Wolfgang Herles<br />Für alle Neugierigen ab 5 Jahren<br /><br />*„Mojo“ ist ein schönes, nicht ganz einfach definierbares Wort, dessen euphorischer Klang Spaß, Kreativität und Energie andeutet.<br /><br />Stell dir vor, du warst noch nie im Theater. Mojo ist die perfekte Aufführung, um damit anzufangen, ein Theater-Geher zu werden. Und solltest du schon angefangen haben – keine Sorge, du bist auch willkommen.<br /> Unter der mitreißenden künstlerischen Leitung von Sue Buckmaster hat das in London beheimatete Ensemble Theatre-Rites das Theater für Kinder und Familien verwandelt. Viele ihrer Vorstellungen sind für ein Publikum gemacht, das nur wenig Theatererfahrung hat. Sie kreieren ein starkes, sinnliches Theater, ein Theater mit nur wenigen Worten, das aber Musik, Licht und Bewegung nutzt, um dynamische, prägende Begegnungen zu schaffen. Ein solches Theater ist Fest und Offenbarung zugleich; wie von Zauberhand verwandeln sich Gegenstände und nehmen menschliche Züge an, und alltägliche Orte werden zu Schauplätzen wunderbarer Abenteuer.<br /> Theatre-Rites bietet Kindern Theaterformen, die sonst eher auf Erwachsene abzielen – und Erwachsenen außergewöhnliche Theatererfahrungen, die auch für ein junges Publikum geeignet sind. In Zusammenarbeit mit anderen Festivals, wie dem London International Festival of Theatre, den Wiener Festwochen, dem Theater der Welt und der Ruhrtriennale, hat Theatre-Rites seine Zuschauer auf Reisen durch imaginäre Welten entführt.<br /> Mojo* bedeutet eine andere Art von Reise. Es geht ums Erwachsenwerden, darum, „dein Mojo zu finden“, Neues über dich selbst herauszufinden und zu erkunden, wer du bist. Manchmal hat man vielleicht Angst dabei, aber dieser Prozess ist voller Freude und eine echte Befreiung.<br /> Mojo, das heißt auch mitreißende Livemusik von Adriano Adewale und Leo Altarelli und die außergewöhnlichen tänzerischen Fähigkeiten von Arthur Pita, dessen Choreografien berühmt sind für ihren Humor und ihren charakteristischen Ausdruck.<br /> Komm und entdecke dein Mojo!<br /><br />Sue Buckmaster, Regie<br />Arthur Pita, Co-Regie und Choreografie<br />Peter Mumford, Bühne und LIchtdesign<br />Adriano Adewale, Leo Altarelli, Komposition<br />Michael Fowkes, Puppendesign<br />Keith Clouston, Musikalische Leitung<br />Suzy Peters, Kostüme<br />John van der Put, Konsulent für Zauberei<br />Scott Brooker, Helly McGrother, Jonathan Saville, Yvonne Stone, Puppenmacher<br /><br />Mit Adriano Adewale, Leo Altarelli, Cody Choi, Laura Cubitt, Mohsen Nouri, Simon Palmer, Tanya Richam-Odoi, Clemmie Sveaas.<br /><br />Koproduktion mit Theatre-Rites und dem Barbican London]]></description>
      <pubDate>Thu, 9 Aug 2012 16:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Georg Friedrich Händel "Tamerlano " (Oper in drei Akten, HWV 18 Text von Nicola Francesco Haym (1678–1729) )</title>
      <description><![CDATA[<b>Konzertante Aufführung</b><br />In italienischer Sprache <br />mit deutschen und englischen Übertiteln<br /><br />Mit Händels Meisterwerk Tamerlano präsentieren wir Ihnen eine zweite Barockoper. Es ist uns gelungen, Plácido Domingo für die Partie des Bajazet zu gewinnen. Erstmals wird er dafür mit einem Originalklangensemble zu hören sein: den Musiciens du Louvre, geleitet von Marc Minkowski. Die Titelpartie übernimmt einer der bedeutendsten Countertenöre der Welt, Bejun Mehta.<br /><br /> Nach dem Erfolg von Giulio Cesare lagen die Erwartungen des Londoner Publikums hoch: Mit seiner nächsten Oper, Tamerlano, erntete Händel im Oktober 1724 weniger Beifall, heute allerdings zählt sie zu seinen bedeutendsten. Weit in den Osten führte das Sujet diesmal: zum mongolischen Eroberer Tamerlano, dessen historisches Vorbild Timur ein ebenso riesiges wie kurzlebiges Reich in Zentralasien geschaffen hatte; 1402 bereitete er dem osmanischen Heer unter Sultan Bayezid I. bei Ankara eine vernichtende Niederlage. Seiner Skrupellosigkeit und Brutalität wegen berüchtigt, übte Timur im Westen schon früh eine schaurige Faszination aus, wobei man ihn durchaus unterschiedlich bewertete.<br /> In Händels Oper geht der Machtkampf zwischen dem „Tartaren“ und dem Sultan, seinem Gefangenen, auf privater Ebene weiter. Tamerlano begehrt Bajazets Tochter Asteria, in Liebesdingen aber scheitert der militärische Held – er mag schmeicheln, toben, drohen und demütigen, so viel er will. Dem unbeherrschten Tyrannen wird mit Bajazet die interessanteste Figur der Oper gegenübergestellt: ein Mann, der seine schmachvolle Lage mit Haltung, Stolz und Verachtung erträgt. Händel schrieb die Rolle für Francesco Borosini und bescherte den Londonern damit nicht nur erstmals einen Tenor in einer Hauptrolle, sondern auch eine der ungewöhnlichsten und erschütterndsten Szenen seines Opernschaffens: Bajazet begeht Selbstmord, erzwingt sich so noch im Untergang die Autonomie des Handelns und triumphiert über Tamerlano, den er mit seinen letzten Worten verflucht. Die großangelegte, differenziert ausgestaltete Sterbeszene ist der Höhepunkt der Oper, das tragische Ende, auf das von Beginn an alles hinauszulaufen scheint.<br /><br />Marc Minkowski, Musikalische Leitung<br /><br />Bejun Mehta, Tamerlano<br />Plácido Domingo, Bajazet<br />Julia Lezhneva, Asteria<br />Franco Fagioli, Andronico<br />Marianne Crebassa, Irene<br />Michael Volle, Leone<br />Les Musiciens du Louvre | Grenoble]]></description>
      <pubDate>Thu, 9 Aug 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Liederabend: Christian Gerhaher</title>
      <description><![CDATA[<b>Christian Gerhaher, Bariton<br />Gerold Huber, Klavier</b><br /><br />FRANZ SCHUBERT • Die schöne Müllerin D 795<br /><br /><br /><br />]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Aug 2012 09:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Opera viva "La bohème" (Für Kinder von 7 bis 14 Jahren)</title>
      <description><![CDATA[Die österreichische Regisseurin, Musikerin und Autorin Klaudia Kadlec bietet Kindern Gelegenheit, auf spielerische Weise mit großer Oper in Berührung zu kommen. Anders als ihre Eltern bleiben die Kinder aber nicht auf die Zuschauerrolle beschränkt, sondern nehmen aktiv am Geschehen teil. Mit farbenprächtigen Kostümen, mit Instrumenten, mit Spiel und Tanz erarbeiten sie die wichtigen Werke der Opernliteratur – fast wie die Stars im großen Haus nebenan. <br /><br />Unterstützt werden sie dabei auch von den jungen Stars des Young Singers Project, die während der Workshops virtuose Arien der Hauptprotagonisten interpretieren. <br /><br />Ein unvergessliches Erlebnis – so lebendig kann Oper sein!]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Aug 2012 13:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Hagen Quartett: Beethoven-Zyklus 1</title>
      <description><![CDATA[<b>Hagen Quartett</b><br /><br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Streichquartett Nr. 1 F-Dur op. 18/1<br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Streichquartett Nr. 16 F-Dur op. 135<br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Streichquartett Nr. 7 F-Dur op. 59/1<br /><br />Dem Hagen Quartett ist ab Sommer 2012 jährlich ein eigener Zyklus anvertraut. In dieser Festspielsaison beginnt das Quartett mit den beiden ersten Teilen einer Gesamtaufführung von Beethovens Streichquartetten. Darüber hinaus – auch dies ein fester Bestandteil der Programmplanung – sind die außergewöhnlichen Salzburger Musiker jeweils in einem größer besetzten Konzert zu hören, wo sie sich mit weiteren namhaften Solisten zusammenfinden. Im ersten Jahr etwa in Schönbergs Kammersymphonie op. 9, die Daniel Harding dirigiert.  ]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Aug 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kammerkonzert 3: Hagen Quartett - Beethoven-Zyklus 1</title>
      <description><![CDATA[<b>Hagen Quartett</b><br /><br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Streichquartett Nr. 1 F-Dur op. 18/1<br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Streichquartett Nr. 16 F-Dur op. 135<br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Streichquartett Nr. 7 F-Dur op. 59/1]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Aug 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Theater Montagnes Russes, Österreich "Jakob Michael Reinhold Lenz" (Montblanc &amp; Salzburg Festival Young Directors Project Mit Texten von Jakob Michael Reinhold Lenz (1751–1792), Georg Büchner (1813–1837), Johann Friedrich Oberlin (1740–1826) )</title>
      <description><![CDATA[<b>Uraufführung</b><br />Auftragswerk der Salzburger Festspiele<br />In deutscher Sprache mit englischen Übertiteln<br /><br />Jakob Michael Reinhold Lenz: Sturm-und-Drang-Dichter; unbestritten sein außerordentliches Talent, vielfach belegt sein empfindliches Gemüt. In seinen jungen Jahren noch als literarisches Genie hochgelobt, gerät Lenz im Laufe seines Lebens mehr und mehr in Vereinzelung und Isolation. Für die geistige Enge seines streng religiösen Elternhauses und seiner Heimat in Livland ein zu großer Freigeist, für die Dichtergesellschaft rund um Goethe am Hof in Weimar zu wenig elegant, zu wenig höflich, zu wenig gut angezogen, schlichtweg zu arm, bleibt Lenz zeitlebens ein „Landläufer“, ein Unbehauster und Unverstandener. <br /><br />Wenige Jahrzehnte nach Lenz’ Tod beschreibt Georg Büchner dessen Aufenthalt im Steintal, jener kargen wie eindrücklichen Landschaft. Zwanzig Tage verbringt Lenz dort im Hause des Pfarrers Oberlin. Zwanzig Tage, die zum Sinnbild einer lebenslänglichen Suche werden und in denen sich wiederkehrende Themen und Zustände verdichten: die allmähliche Verrückung der Wahrnehmung, das Einwirken der Natur, die Sehnsucht nach Gemeinschaft und Gemeinsamkeit mit den Anderen, die Zerrissenheit und Ambivalenz zwischen religiösem Wahn und Atheismus, zwischen Hybris und Selbstgeißelung, Manie und Langeweile, Traum und Wachheit. <br /><br />Theater Montagnes Russes um die Regisseurin Cornelia Rainer nimmt Lenz’ gut dokumentierten Aufenthalt im Steintal zum Ausgangspunkt für ein theatrales Porträt des Dichters. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Musik: Erstmals arbeitet Cornelia Rainer mit dem Schweizer Kollektiv Schi-lunsch-naven zusammen, bestehend aus der Musikerin Sophie Hunger und den Musikern Christian Prader und Julian Sartorius. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunft – Cornelia Rainer stammt aus den Tiroler, die Mitglieder von Schi-lunsch-naven aus den Schweizer Bergen –, den einheimischen Dialekten und dem jeweiligen Liedgut prägt die Arbeiten aller.<br /><br />Theater Montagnes Russes ist eine von der Regisseurin Cornelia Rainer geleitete Theatercompagnie, die projektweise verschiedene Interpreten zusammenführt. Eine kontinuierliche Zusammenarbeit gibt es mit dem Bühnen- und Kostümbildner Aurel Lenfert und der Dramaturgin Sibylle Dudek.<br /><br />Cornelia Rainer, Regie<br />Aurel Lenfert, Bühne und Kostüme<br />Sibylle Dudek, Dramaturgie<br /> Schi-Lunsch-Naven (Sophie Hunger, Christian Prader, Julian Sartorius), Komposition<br />Christian Prader, Musikalische Leitung<br /><br />Mit Manfred Böll, Markus Meyer, Julian Sartorius u. a.<br /><br />Eine Produktion von Theater Montagnes Russes]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Aug 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Salzburg contemporary 6</title>
      <description><![CDATA[<b>Johannes Kalitzke, Dirigent<br />Klangforum Wien</b><br /><br />BERND ALOIS ZIMMERMANN • Suite aus Das Gelb und das Grün (1952) <br />GYÖRGY LIGETI • Mysteries of the Macabre für Solo-Trompete und Kammerorchester (1974/77; 1992)<br />BERND ALOIS ZIMMERMANN • Un "petit rien" (1964)<br />HANNS EISLER • Suite Nr. 3 op. 26 aus der Musik zu dem Film Kuhle Wampe<br />IGOR STRAWINSKY • Dumbarton Oaks  - Concerto in Es<br />BERND ALOIS ZIMMERMANN • Metamorphose (1954)]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Aug 2012 18:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mozart-Matinee 4: Heinz Holliger</title>
      <description><![CDATA[<b>Heinz Holliger, Dirigent<br />Thomas Zehetmair, Violine<br />Ruth Killius, Viola<br />Mozarteumorchester Salzburg</b><br /><br />LUIGI DALLAPICCOLA • Piccola musica notturna (1954)<br />WOLFGANG A. MOZART • Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester Es-Dur KV 364<br />HEINZ HOLLIGER • Auftragswerk der Salzburger Festspiele<br />Uraufführung<br />WOLFGANG A. MOZART • Serenade G-Dur KV 525 – Eine kleine Nachtmusik]]></description>
      <pubDate>Sat, 11 Aug 2012 09:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Salzburg contemporary 7</title>
      <description><![CDATA[<b>Heinz Holliger, Dirigent<br />Thomas Zehetmair, Violine<br />Ruth Killius, Viola<br />Mozarteumorchester Salzburg</b><br /><br />LUIGI DALLAPICCOLA • Piccola musica notturna (1954)<br />WOLFGANG A. MOZART • Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester Es-Dur KV 364<br />HEINZ HOLLIGER • Auftragswerk der Salzburger Festspiele<br />Uraufführung<br />WOLFGANG A. MOZART • Serenade G-Dur KV 525 – Eine kleine Nachtmusik]]></description>
      <pubDate>Sat, 11 Aug 2012 09:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Hagen Quartett: Beethoven-Zyklus 2</title>
      <description><![CDATA[<b>Hagen Quartett</b><br /><br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Streichquartett Nr. 11 f-Moll op. 95<br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Streichquartett Nr. 10 Es-Dur op. 74<br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Streichquartett Nr. 6 B-Dur op. 18/ 6<br /><br />Dem Hagen Quartett ist ab Sommer 2012 jährlich ein eigener Zyklus anvertraut. In dieser Festspielsaison beginnt das Quartett mit den beiden ersten Teilen einer Gesamtaufführung von Beethovens Streichquartetten. Darüber hinaus – auch dies ein fester Bestandteil der Programmplanung – sind die außergewöhnlichen Salzburger Musiker jeweils in einem größer besetzten Konzert zu hören, wo sie sich mit weiteren namhaften Solisten zusammenfinden. Im ersten Jahr etwa in Schönbergs Kammersymphonie op. 9, die Daniel Harding dirigiert. ]]></description>
      <pubDate>Sat, 11 Aug 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kammerkonzert 4: Hagen Quartett - Beethoven-Zyklus 2</title>
      <description><![CDATA[<b>Hagen Quartett</b><br /><br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Streichquartett Nr. 11 f-Moll op. 95<br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Streichquartett Nr. 10 Es-Dur op. 74<br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Streichquartett Nr. 6 B-Dur op. 18/ 6]]></description>
      <pubDate>Sat, 11 Aug 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Nestlé and Salzburg Festival: Young Conductors Award - Preisträgerkonzert</title>
      <description><![CDATA[<b>Preisträger des Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award 2012, Dirigent<br />Gustav Mahler Jugendorchester</b><br /><br />„Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award“ ist eine Initiative von Nestlé und den Salzburger Festspielen. Zugleich bedeutet die Vergabe des „Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award“ ein weiteres Projekt in der langen und intensiven Partnerschaft zwischen Nestlé und den Salzburger Festspielen sowie deren Jugendförderung.<br /><br />In der Festspielsaison 2012 wird der mit € 15.000,– dotierte Preis zum dritten Mal vergeben; auch in der Folge soll jährlich ein junger Dirigent mit dem „Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award“ ausgezeichnet werden.<br /><br />Unter allen Bewerbern werden von der Jury drei finale Kandidaten ausgewählt, die die Möglichkeit erhalten, am 28. und 29. April 2012 in der Felsenreitschule in Salzburg öffentlich zugängliche Konzerte mit dem Münchner Rundfunkorchester, dem Mozarteumorchester Salzburg und der Camerata Salzburg zu dirigieren.<br /><br />Der Preisträger wird anschließend durch eine renommierte Jury unter dem Vorsitz von Ingo Metzmacher ermittelt. Besondere Berücksichtigung bei der Entscheidungsfindung kommt dabei – neben dem klassisch-romantischen Repertoire – der Interpretation zeitgenössischer Werke zu.]]></description>
      <pubDate>Sun, 12 Aug 2012 09:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Salzburg contemporary 8</title>
      <description><![CDATA[<b>Christoph Eschenbach, Dirigent<br />Matthias Goerne, Bariton<br />Ulrich Matthes, Sprecher<br />Peter Stein, Sprecher<br />NDR Sinfonieorchester</b><br /><br />ALBAN BERG • Drei Orchesterstücke op. 6<br />FRANZ SCHUBERT • An Sylvia D 891 <br />(orchestriert von unbekanntem Autor)<br />FRANZ SCHUBERT • Memnon D 541 <br />(orchestriert von Johannes Brahms)<br />FRANZ SCHUBERT • Gruppe aus dem Tartarus D 583<br />(orchestriert von Johannes Brahms)<br />FRANZ SCHUBERT • Der Wegweiser D 911/20<br />(orchestriert von Anton Webern und Matthias Goerne)<br />FRANZ SCHUBERT • Im Abendrot D 799<br />(orchestriert von Max Reger)<br />FRANZ SCHUBERT • Tränenregen D 795/10<br />(orchestriert von Anton Webern)<br />FRANZ SCHUBERT • Erlkönig D 328<br />(orchestriert von Max Reger)<br />BERND ALOIS ZIMMERMANN • Ich wandte mich und sah an alles Unrecht, das geschah unter der Sonne – Ekklesiastische Aktion für zwei Sprecher, Bass-Solo und Orchester (1970)]]></description>
      <pubDate>Sun, 12 Aug 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Opera viva "Ariadne auf Naxos" (Für Kinder von 7 bis 14 Jahren)</title>
      <description><![CDATA[Die österreichische Regisseurin, Musikerin und Autorin Klaudia Kadlec bietet Kindern Gelegenheit, auf spielerische Weise mit großer Oper in Berührung zu kommen. Anders als ihre Eltern bleiben die Kinder aber nicht auf die Zuschauerrolle beschränkt, sondern nehmen aktiv am Geschehen teil. Mit farbenprächtigen Kostümen, mit Instrumenten, mit Spiel und Tanz erarbeiten sie die wichtigen Werke der Opernliteratur – fast wie die Stars im großen Haus nebenan. <br /><br />Unterstützt werden sie dabei auch von den jungen Stars des Young Singers Project, die während der Workshops virtuose Arien der Hauptprotagonisten interpretieren. <br /><br />Ein unvergessliches Erlebnis – so lebendig kann Oper sein!]]></description>
      <pubDate>Mon, 13 Aug 2012 13:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Salzburg contemporary 9</title>
      <description><![CDATA[<b>Heinz Holliger, Oboe<br />Zehetmair Quartett</b><br /><br />WOLFGANG A. MOZART • Oboenquartett F-Dur KV 370<br />ELLIOTT CARTER • Oboenquartett (2001)<br />HEINZ HOLLIGER • Drei Skizzen für Violine und Viola (2006)<br />GUSTAV FRIEDRICHSOHN • Auftragswerk der Salzburger Festspiele<br />Uraufführung<br />HEINZ HOLLIGER • Streichquartett Nr. 2 (2007) - To Elliott Carter<br />ROBERT SCHUMANN • Streichquartett Nr. 1 a-Moll op. 41/1<br />Streichquartett Nr. 1 a-Moll op. 41/1]]></description>
      <pubDate>Mon, 13 Aug 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Georges Bizet "Carmen" (Oper in drei Akten und vier Bildern Text von Henri Meilhac (1831–1897) und Ludovic Halévy (1834–1809) nach der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée (1803–1870) )</title>
      <description><![CDATA[<b>Neuinszenierung</b><br />In französischer Sprache <br />mit deutschen und englischen Übertiteln<br /><br />Carmen – bei der Neueinstudierung von den Osterfestspielen leitet Sir Simon Rattle die Wiener Philharmoniker – ist eine der meistgespielten Opern der Welt. Diente dem Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy Prosper Merimées Novelle als Basis, so wurde die Oper ihrerseits zum Vorbild zahlreicher Adaptionen, vom Tanztheater bis zum Film. <br /> Für Aletta Collins, die Carmen für die Osterfestspiele Salzburg 2012 inszeniert, stellt diese Popularität eine besondere Herausforderung dar. „Die Menschen lieben diese Oper. Jedermann kennt sie, jedermann sind die Melodien vertraut. Man muss sehr darauf achten, Carmen nicht als Aneinanderreihung einzelner Nummern auf die Bühne zu bringen oder die Geschichte sich selbst zu überlassen. Dadurch würde man Gefahr laufen, diese aus den Augen zu verlieren. Es gilt, einen frischen Zugang zu dieser Geschichte zu finden und das Drama herauszuarbeiten, das mit dieser wundervollen Musik erzählt wird.“ Und es gilt die Geschichte Carmens (Magdalena Kožená) und ihrer Liebe zu Don José (Jonas Kaufmann), dessen sie später überdrüssig wird und der sie zuletzt ermordet, weil sie in dem Torero Escamillo eine neue Liebe findet, frisch und schlüssig zu erzählen. <br /> Dabei verzichtet die Regisseurin auf jede vordergründige Aktualisierung, verlegt die Handlung allerdings in die Zeit des Spanischen Bürgerkriegs, weil ihr die gesellschaftliche Dynamik dieser Epoche nützlich erscheint, um den Kern des Dramas herauszuarbeiten. „Für Carmens Selbstverständnis ist es wichtig, ,Zigeunerin‘, also eine Außenseiterin, zu sein. Der Bürgerkrieg bewirkt, dass alte Ordnungen zerstört werden und neue erst aufgebaut werden müssen, wodurch Freiräume entstehen, die von Außenseitern wie Carmen für ihre Zwecke genützt werden.“ (Aletta Collins)<br /><br />Sir Simon Rattle, Musikalische Leitung<br />Aletta Collins, Regie und Choreografie<br />Miriam Buether, Bühne<br />Gabrielle Dalton, Kostüme<br />Peter Blaha, Dramaturgie<br />Andreas Fuchs, Licht<br />Simon Halsey, Choreinstudierung<br /><br />Magdalena Kožená, Carmen, Zigeunerin<br />Jonas Kaufmann, Don José, Brigadier<br />Kostas Smoriginas, Escamillo, Stierkämpfer<br />Genia Kühmeier, Micaëla, Bauernmädchen<br />Christian van Horn, Zuniga, Leutnant<br />Andrè Schuen, Moralès, Sergeant<br />Christina Landshamer, Frasquita, Zigeunerin<br />Rachel Frenkel, Mercédès, Zigeunerin<br />Simone Del Savio, Le Dancaïre, Schmuggler<br />Jean-Paul Fouchécourt, Le Remendado, Schmuggler<br />Wiener Philharmoniker<br />Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor<br />Salzburger Festspiele Kinderchor<br /><br />Koproduktion mit den Osterfestspielen Salzburg und dem Teatro Real, Madrid]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Aug 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kammerkonzert 5: Zimmermann Trio</title>
      <description><![CDATA[<b>Frank Peter Zimmermann, Violine<br />Antoine Tamestit, Viola<br />Christian Poltéra, Violoncello</b><br /><br />FRANZ SCHUBERT • Streichtrio B-Dur D 471<br />ARNOLD SCHÖNBERG • Streichtrio op. 45<br />WOLFGANG A. MOZART • Divertimento (Streichtrio) Es-Dur KV 563]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Aug 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Franui Musicbanda "Brahms Volkslieder"</title>
      <description><![CDATA[<b>Sven-Eric Bechtolf, Rezitation<br />Johannes Eder, Klarinette, Bassklarinette<br />Andreas Fuetsch, Tuba<br />Romed Hopfgartner, Sopran- und Altsaxophon, Klarinette, Bassklarinette<br />Markus Kraler, Kontrabass, Akkordeon<br />Angelika Rainer, Harfe, Zither, Gesang<br />Bettina Rainer, Hackbrett, Gitarre, Gesang<br />Cornelia Rainer, Bandoneon, Gesang<br />Markus Rainer, Trompete, Kornett, Gesang<br />Sylvia Rainer, Gesang<br />Andreas Schett, Trompete, Kornett, Gesang<br />Martin Senfter, Ventilposaune, Gesang<br />Nikolai Tunkowitsch, Violine</b><br /><br />Die Volkslieder WoO 33 von Johannes Brahms erzählen von Zuneigung und Abschiednehmen, von Liebestollheit, Verlust und abgrundtiefer Trauer. In der Bearbeitung durch die Musicbanda Franui ist das Erbmaterial dieser Volkslieder in ständigem Wandel begriffen; Ganz- und Halbstrophen, Melodien und Textzeilen finden im wohlgeordneten Chaos zueinander. Sven-Eric Bechtolf verknüpft den solcherart entstandenen Liederreigen mit Ödön von Horváths Roman 36 Stunden.<br /><br />Markus Kraler / Andreas Schett, Komposition / Musikalische Bearbeitung]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Aug 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wiener Philharmoniker 3: Riccardo Muti</title>
      <description><![CDATA[<b>Riccardo Muti, Dirigent<br />Julia Kleiter, Sopran<br />Saimir Pirgu, Tenor<br />Ildar Abdrazakov, Bass<br />Wiener Philharmoniker<br />Konzertvereinigung Wiener Staatsoper</b><br /><br />FRANZ LISZT • Von der Wiege bis zum Grabe<br />FRANZ LISZT • Les Préludes<br />HECTOR BERLIOZ • Messe solennelle]]></description>
      <pubDate>Wed, 15 Aug 2012 09:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Familienkonzert</title>
      <description><![CDATA[<b>oenm • oesterreichisches ensemble für neue musik<br />Johannes Kalitzke, Dirigent<br />Horst Maria Merz, Sprecher & Chansonnier</b><br /><br />BERND ALOIS ZIMMERMANN • Die fromme Helene von Wilhelm Busch als "Rondo popolare" für Sprecher und Ensemble (1957)<br />FRIEDRICH CERHA • 1. Keintate für mittlere Stimme (Chansonnier) und Instrumente (1980/82)<br /><br />Im Rahmen der Konzertserie Salzburg contemporary sind auch Familien herzlich eingeladen, sich auf zeitgenössische Musik einzulassen. Besonders  geeignet dafür ist Bernd Alois Zimmermanns Rondo popolare nach der satirischen Bildergeschichte Die fromme Helene von Wilhelm Busch, die der Komponist für Sprecher und kleines Orchester vertonte. Im zweiten Teil stehen Wiener Sprüche im Zentrum der Beschäftigung Friedrich Cerhas mit dem ganz speziellen Idiom.]]></description>
      <pubDate>Wed, 15 Aug 2012 13:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Salzburg contemporary 10 - Familienkonzert</title>
      <description><![CDATA[<b>Johannes Kalitzke, Dirigent<br />Horst Maria Merz, Sprecher & Chansonnier<br />oenm • oesterreichisches ensemble für neue musik</b><br /><br />BERND ALOIS ZIMMERMANN • Die fromme Helene von Wilhelm Busch als "Rondo popolare" für Sprecher und Ensemble (1957)<br />FRIEDRICH CERHA • 1. Keintate für mittlere Stimme (Chansonnier) und Instrumente (1980/82)]]></description>
      <pubDate>Wed, 15 Aug 2012 13:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Liederabend: Matthias Goerne</title>
      <description><![CDATA[<b>Matthias Goerne, Bariton<br />Christoph Eschenbach, Klavier</b><br /><br />ANTONÍN DVO&#344;ÁK • Ausgewählte Lieder<br />JOHANNES BRAHMS • Lieder und Gesänge op. 32<br />JOHANNES BRAHMS • Vier ernste Gesänge op. 121]]></description>
      <pubDate>Wed, 15 Aug 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Über die Grenze 8</title>
      <description><![CDATA[<b>Matthias Goerne, Bariton<br />Christoph Eschenbach, Klavier</b><br /><br />ANTONÍN DVO&#344;ÁK • Ausgewählte Lieder<br />JOHANNES BRAHMS • Lieder und Gesänge op. 32<br />JOHANNES BRAHMS • Vier ernste Gesänge op. 121]]></description>
      <pubDate>Wed, 15 Aug 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Daniel Barenboim - Schubert-Zyklus I</title>
      <description><![CDATA[<b>Daniel Barenboim, Klavier</b><br /><br />FRANZ SCHUBERT • Klaviersonate G-Dur D 894<br />FRANZ SCHUBERT • Klaviersonate c-Moll D 958<br /><br />]]></description>
      <pubDate>Wed, 15 Aug 2012 19:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=503&amp;seg=41992&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Über die Grenze 9</title>
      <description><![CDATA[<b>Trio Wanderer</b><br /><br />FRANZ LISZT • Tristia (La Vallée d'Obermann)<br />BRUNO MANTOVANI • Huit moments musicaux <br />FRANZ SCHUBERT • Notturno D 897<br />ANTONÍN DVO&#344;ÁK • Klaviertrio Nr. 4 e-Moll op. 90 – Dumky]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Aug 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=503&amp;seg=42003&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Mozart-Matinee 5: Ivor Bolton</title>
      <description><![CDATA[<b>Ivor Bolton, Dirigent<br />Renaud Capuçon, Violine<br />Mozarteumorchester Salzburg</b><br /><br />WOLFGANG A. MOZART • Divertimento Nr. 10 F-Dur KV 247 – <br />Erste Lodronische Nachtmusik<br />WOLFGANG A. MOZART • Konzert für Violine und Orchester <br />D-Dur KV 218<br />WOLFGANG A. MOZART • Rondo für Violine und Orchester <br />in B-Dur KV 269<br />JOSEPH HAYDN • Symphonie Es-Dur Hob. I:103 – <br />Mit dem Paukenwirbel ]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Aug 2012 09:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gisèle Vienne, Frankreich "Éternelle Idole" (Montblanc &amp; Salzburg Festival Young Directors Project Realisierung mit Hilfe der Technik von Le Quartz - Scène Nationale de Brest)</title>
      <description><![CDATA[Gastspiel der Company DACM<br /><br />Im Zentrum von Éternelle Idole steht eine junge Schlittschuhläuferin, deren fragile Schönheit und Unschuld zugleich den Geist einer ermordeten Lolita zu evozieren scheint. Die Eisbahn gehört zu den magischen Orten der Adoleszenz und erweckt bei den meisten von uns sehr lebendige Erinnerungen an die Verwirrung unserer Gefühle in jener Zeit. Éternelle Idole untersucht die Spannung zwischen der Verwundbarkeit des Individuums und der strengen Disziplin, der es sich selbst unterwirft. Der kunstvolle Tanz auf dem Eis verkörpert Schönheit und Gefährdung eben dieses Widerspruchs.<br /><br />Gisèle Vienne, Konzeption, Choreografie und Bühnenbild<br />Stephen O'Malley, Musikalische Leitung und Produktion<br />Patrick Riou, Licht<br /><br />Dargestellt von und entwickelt in Zusammenarbeit mit Aurore Ponomarenko und Jonathan Capdevielle.<br />Junge Schlittschuhläuferinnen und Hockeyspieler<br /><br />Koproduktion mit Le Quartz – Scène Nationale de Brest, Centre Choréographique National de Montpellier Languedoc Roussillon]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Aug 2012 16:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kammerkonzert 6: Giardino - Brandenburgische Konzerte 1</title>
      <description><![CDATA[<b>Giovanni Antonini, Dirigent<br />Il Giardino Armonico</b><br /><br />JOHANN SEBASTIAN BACH • Brandenburgisches Konzert Nr. 1 <br />F-Dur BWV 1046<br />GEORG F. HÄNDEL • Concerto grosso a-moll op. 6/4<br />JOHANN SEBASTIAN BACH • Brandenburgisches Konzert Nr. 5 <br />D-Dur BWV 1050<br />JOHANN SEBASTIAN BACH • Brandenburgisches Konzert Nr. 3 <br />G-Dur BWV 1048]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Aug 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Liederabend: Thomas Quasthoff</title>
      <description><![CDATA[<b>Thomas Quasthoff, Bariton<br />Justus Zeyen, Klavier</b><br /><br />FRANZ SCHUBERT • Frühlingsglaube D 686b<br />FRANZ SCHUBERT • Heidenröslein D 257<br />FRANZ SCHUBERT • Die Forelle D 550<br />FRANZ SCHUBERT • Im Frühling D 882<br />FRANZ SCHUBERT • Auf der Bruck D 853<br />FRANZ SCHUBERT • Im Abendrot D 799<br />FRANZ SCHUBERT • Ungeduld D 795/7<br />ROBERT SCHUMANN • Belsatzar op. 57<br />ROBERT SCHUMANN • Widmung op. 25/1<br />ROBERT SCHUMANN • Freisinn op. 25/2<br />ROBERT SCHUMANN • Du bist wie eine Blume op. 25/24<br />FELIX MENDELSSOHN • Frühlingsglaube op. 9/8<br />FELIX MENDELSSOHN • Auf Flügeln des Gesanges op. 34/2<br />CARL LOEWE • Odins Meeresritt op. 118<br />CARL LOEWE • Herr Oluf op. 2/2<br />CARL LOEWE • Edward op. 1/1<br />CARL LOEWE • Prinz Eugen, der edle Ritter op. 92<br />CARL LOEWE • Tom der Reimer op. 135<br />RICHARD STRAUSS • Zueignung op. 10/1<br />RICHARD STRAUSS • Allerseelen op. 10/8<br />RICHARD STRAUSS • Heimliche Aufforderung op. 27/3<br />RICHARD STRAUSS • Die Nacht op. 10/3<br />RICHARD STRAUSS • Morgen op. 27/4]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Aug 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gisèle Vienne, Frankreich "This is how you will disappear" (Montblanc &amp; Salzburg Festival Young Directors Project Realisierung mit Hilfe der Technik von Le Quartz - Scène Nationale de Brest)</title>
      <description><![CDATA[Gastspiel der Company DACM<br /><br />This is how you will disappear. Gisèle Vienne schafft Produktionen, die von Tod, Sex und Gewalt besessen sind. Ein verstörender Kosmos zwischen Vorstellung und Wirklichkeit. „Für mich ist erotische Phantasie ein Vergrößerungsspiegel, der unser Verhalten in der Gesellschaft reflektiert – und beeinflusst. Wir alle haben unsere Exzesse, unsere Unsicherheiten, und es ist besser, sich ihnen zu stellen, als es sich in beruhigenden ,Wahrheiten‘ gemütlich zu machen. Es ist es allemal wert, seine Leidenschaften zu kennen…“<br /><br />Gisèle Vienne, Konzeption, Regie, Choreographie und Bühnenbild<br />Stephen O'Malley, Peter Rehberg, Komposition und Live elektronische Musik<br />Dennis Cooper, Text und Liedtexte<br />Patrick Riou, Licht<br />Fujiko Nakaya, Nebelskulptur<br />Shiro Takatani, Video<br /><br />Dargestellt von und entwickelt in Zusammenarbeit mit Jonathan Capdevielle, Margrét Sara Gudjónsdóttir und Jonathan Schatz.]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Aug 2012 18:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Young Singers Project - ein Kulturengagement der Credit Suisse</title>
      <description><![CDATA[<b>Mitglieder des YSP</b><br /><br />Mit dem Young Singers Project haben die Salzburger Festspiele 2008 eine hochkarätige Plattform zur Förderung des sängerischen Nachwuchses geschaffen. Bei internationalen Vorsingen werden junge Sängerinnen und Sänger für das Young Singers Project ausgewählt, um im Rahmen dieses Stipendiums in Salzburg mit Festspielkünstlern zu arbeiten. Der Unterricht umfasst nicht nur musikalische Aspekte, sondern auch szenische Proben, Sprachcoaching und die Erweiterung des Repertoires. Diese Begegnungen und der Praxisbezug im Rahmen des Festivals machen das YSP zu einem Förderprogramm mit internationalem Modellcharakter. <br /><br />Die Mitglieder des Young Singers Project gestalten die Aufführungen von Opera viva sowie Die Zauberflöte für Kinder (siehe Jugendfolder) und wirken in Produktionen der Festspielsaison 2012 mit.<br /><br />Vier Meisterklassen, geleitet von bedeutenden Festspielkünstlern, sind öffentlich. In einem Abschlusskonzert im Mozarteum stellen sich die jungen Sänger dem Publikum vor.<br /><br />Young Singers Project – ein Kulturengagement der Credit Suisse]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Aug 2012 16:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Thalias Kompagnons, Nürnberg "Kafkas Schloss" (Ein Machtspielchen nach Franz Kafka (1883–1924) )</title>
      <description><![CDATA[Gastspiel<br /><br />Thalias Kompagnons, Nürnberg bewegen sich mit international gefeierten Produktionen im Grenzbereich zwischen Schauspiel-, Figuren- und Musiktheater. Mit ihren hintergründig-frechen Opern- und Klassikerversionen (Wagners Ring, Macbeth, Zauberflöte u.a.) eroberten sie gleichermaßen Off-Bühnen, Festivals und Staatstheater. Gastspiele führten sie u.a. zu den Wiener Festwochen und auf Theaterfestivals in über 20 Ländern in Europa, Asien, Australien und Amerika.<br /><br />Tristan Vogt, Bearbeitung und Spiel<br />Joachim Torbahn, Regie, Bühne, Puppen<br />Sasa Batnozic, Licht<br /><br />Koproduktion von Thalias Kompagnons mit der Tafelhalle Nürnberg]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Aug 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Solistenkonzert: Maurizio Pollini</title>
      <description><![CDATA[<b>Maurizio Pollini, Klavier</b><br /><br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Klaviersonate E-Dur op. 109<br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Klaviersonate As-Dur op. 110<br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Klaviersonate c-Moll op. 111<br /><br /> ]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Aug 2012 19:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Bernd Alois Zimmermann "Die Soldaten" (Oper in vier Akten Nach dem gleichnamigen Schauspiel von Jakob Michael Reinhold Lenz (1751–1792) )</title>
      <description><![CDATA[<b>Neuinszenierung</b><br />In deutscher Sprache <br />mit deutschen und englischen Übertiteln<br /><br />Eine große Herausforderung für alle Beteiligten bedeutet die Neuproduktion von Bernd Alois Zimmermanns Soldaten in der Regie von Alvis Hermanis und unter der musikalischen Leitung von Ingo Metzmacher. Dieses zu Recht als „Jahrhundert-Oper“ bezeichnete Werk vertritt im ersten Jahr der Intendanz von Alexander Pereira die Uraufführungsposition – in den kommenden Jahren wird je ein Musiktheaterwerk zur Uraufführung gelangen.<br /><br />Im März 1958 erteilte die Stadt Köln Bernd Alois Zimmermann einen Kompositionsauftrag für die Oper Die Soldaten – basierend auf der gleichnamigen „Komödie“ von Jakob Michael Reinhold Lenz –, die zu einem Schlüsselwerk der modernen Musikgeschichte wurde. Die einzige vollendete Oper des deutschen Komponisten sollte im Jahre 1960 während des Weltmusikfestes stattfinden, doch die anspruchsvolle Partitur und wohl auch dispositionelle Schwierigkeiten der Kölner Oper verhinderten den Probenbeginn. Von nun an kämpfte Zimmermann gegen das Stigma der Unaufführbarkeit seines Musiktheaterwerkes. 1963 wurden schließlich einige Szenen konzertant aufgeführt, und am 15. Februar 1965 gelangten Die Soldaten in Köln endlich zur Uraufführung. Ein großer Erfolg. Die Zuschauer und die Kritiker erkannten das Neue, Zukunftsweisende dieser Oper, die die meisten der modernen musiktheatralischen Mittel vorwegnimmt. „Die Geschichte spielt im französischen Flandern. In Lille und Armentiers. Zeit: gestern, heute und morgen. So steht es in der Partitur. Unweigerlich stolpert man darüber. Gestern, heute und morgen. Also an jedem beliebigen Tag. Sich ewig wiederholend. Unabhängig vom geschichtlichen Umfeld. Wie kann das sein? Bernd Alois Zimmermann glaubte an eine Kugelgestalt der Zeit. Dass alles, was je geschah und noch geschehen wird, gleichzeitig nebeneinander besteht. Jetzt und für immer. Allein unserer Wahrnehmung kommt es so vor, als würden sich die Dinge nacheinander ereignen“, erzählt der Dirigent Ingo Metzmacher in seiner Publikation Vorhang auf! über das Meisterwerk von Zimmermann, das er in Salzburg nun erstmals dirigieren wird.<br /><br />Ingo Metzmacher, Musikalische Leitung<br />Alvis Hermanis, Regie und Bühne<br />Eva Dessecker, Kostüme<br />Gleb Filshtinsky, Licht<br />Götz Leineweber, Dramaturgie<br /><br />Alfred Muff, Wesener, ein Galanteriehändler in Lille<br />Laura Aikin, Marie, seine Tochter<br />Tanja Ariane Baumgartner, Charlotte, seine Tochter<br />Cornelia Kallisch, Weseners alte Mutter<br />Tomasz Konieczny, Stolzius, Tuchhändler in Armentières<br />Stefanie Kaluza, Stolzius’ Mutter<br />Reinhard Mayr, Obrist, Graf von Spannheim<br />Daniel Brenna, Desportes, ein Edelmann aus dem französischen Hennegau<br />Wolfgang Ablinger-Sperrhacke, Pirzel, ein Hauptmann<br />Boaz Daniel, Eisenhardt, ein Feldprediger<br />Matjaž Robavs, Haudy, Hauptmann<br />Morgan Moody, Mary, Hauptmann<br /> Mitglieder des YSP, Drei junge Offiziere<br />Gabriela Be&#328;a&#269;ková, Die Gräfin de la Roche<br />Matthias Klink, Der junge Graf, ihr Sohn<br />Beate Vollack, Andalusierin, Bedienerin<br />Wiener Philharmoniker<br /><br />Koproduktion mit dem Teatro alla Scala, Mailand]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Aug 2012 16:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Daniel Barenboim - Schubert-Zyklus II</title>
      <description><![CDATA[<b>Daniel Barenboim, Klavier</b><br /><br />FRANZ SCHUBERT • Vier Impromptus D 935<br />FRANZ SCHUBERT • Klaviersonate A-Dur D 959]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Aug 2012 19:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Opera viva "Carmen" (Für Kinder von 7 bis 14 Jahren)</title>
      <description><![CDATA[Die österreichische Regisseurin, Musikerin und Autorin Klaudia Kadlec bietet Kindern Gelegenheit, auf spielerische Weise mit großer Oper in Berührung zu kommen. Anders als ihre Eltern bleiben die Kinder aber nicht auf die Zuschauerrolle beschränkt, sondern nehmen aktiv am Geschehen teil. Mit farbenprächtigen Kostümen, mit Instrumenten, mit Spiel und Tanz erarbeiten sie die wichtigen Werke der Opernliteratur – fast wie die Stars im großen Haus nebenan. <br /><br />Unterstützt werden sie dabei auch von den jungen Stars des Young Singers Project, die während der Workshops virtuose Arien der Hauptprotagonisten interpretieren. <br /><br />Ein unvergessliches Erlebnis – so lebendig kann Oper sein!]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 Aug 2012 13:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Salzburg contemporary 11</title>
      <description><![CDATA[<b>Heinz Holliger, Dirigent<br />Alexander Lonquich, Klavier<br />Thomas Zehetmair, Violine<br />Wiener Philharmoniker</b><br /><br />ALBAN BERG • Kammerkonzert für Klavier und Geige mit 13 Bläsern<br />HEINZ HOLLIGER • Auftragswerk der Salzburger Festspiele<br />Uraufführung<br />WOLFGANG A. MOZART • Serenade für 12 Bläser und Kontrabass B-Dur KV 361 – Gran Partita]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 Aug 2012 16:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wiener Philharmoniker 4: Heinz Holliger</title>
      <description><![CDATA[<b>Heinz Holliger, Dirigent<br />Alexander Lonquich, Klavier<br />Thomas Zehetmair, Violine<br />Wiener Philharmoniker</b><br /><br />ALBAN BERG • Kammerkonzert für Klavier und Geige mit 13 Bläsern<br />HEINZ HOLLIGER • Auftragswerk der Salzburger Festspiele, Uraufführung<br />WOLFGANG A. MOZART • Serenade für 12 Bläser und Kontrabass B-Dur KV 361 – Gran Partita]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 Aug 2012 16:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gustav Mahler Jugendorchester</title>
      <description><![CDATA[<b>Daniele Gatti, Dirigent<br />Frank Peter Zimmermann, Violine<br />Gustav Mahler Jugendorchester</b><br /><br />RICHARD WAGNER • Vorspiel und Karfreitagszauber aus Parsifal<br />ALBAN BERG • Violinkonzert – Dem Andenken eines Engels<br />RICHARD STRAUSS • Rosenkavalier-Suite<br />MAURICE RAVEL • La Valse – Poème choréographique<br /><br />Mit der weihevollen Atmosphäre des Parsifal eröffnet das Gustav Mahler Jugendorchester sein Konzert unter Daniele Gatti. Die Walzer-Zitate in Alban Bergs Violinkonzert – einem Denkmal für die 18-jährig verstorbene Manon Gropius – werden im zweiten Teil aufgegriffen: mit Strauss’ Rosenkavalier-Suite und Ravels Apotheose des Wiener Walzers, La Valse.]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 Aug 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kammerkonzert 8: Kavakos | Pace - Beethoven-Zyklus 1</title>
      <description><![CDATA[<b>Leonidas Kavakos, Violine<br />Enrico Pace, Klavier</b><br /><br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Sonate für Klavier und Violine Nr. 4 a-Moll op. 23<br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Sonate für Klavier und Violine Nr. 5 F-Dur op. 24 – Frühlingssonate<br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Sonate für Klavier und Violine Nr. 10 G-Dur op. 96]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Aug 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Solistenkonzert: Krystian Zimerman (Zum 150. Geburtstag von Claude Debussy)</title>
      <description><![CDATA[<b>Krystian Zimerman, Klavier</b><br /><br />CLAUDE DEBUSSY • Eine Auswahl aus Images, Estampes, Études und anderen Werken]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Aug 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Georg Friedrich Händel "Giulio Cesare in Egitto" (Oper in drei Akten HWV 17 Text von Nicola Francesco Haym (1678–1729) nach dem Libretto von Giacomo Francesco Bussani zur Oper Giulio Cesare in Egitto von Antonio Sartorio )</title>
      <description><![CDATA[<b>Neuinszenierung</b><br />In italienischer Sprache <br />mit deutschen und englischen Übertiteln<br /><br />Als letzte Oper dieses Sommers gelangt die für die Pfingstfestspiele 2012 von Moshe Leiser und Patrice Caurier neu inszenierte Händel-Oper Giulio Cesare auf die Bühne, und wir haben das Vergnügen, Cecilia Bartoli auch im Sommer bei uns in Salzburg zu erleben. An ihrer Seite singen mit Andreas Scholl und Philippe Jaroussky die derzeit besten Countertenöre, und die wunderbare Anne Sofie von Otter ist als Cornelia zu hören. Giovanni Antonini dirigiert seinen Giardino Armonico.<br /><br />Die Begegnung zwischen Giulio Cesare und Cleopatra im Jahre 48 vor Christus ist eine der schillerndsten Liebesromanzen der Geschichte, in der sich kriegerische Staatsaktionen, erotische Verstrickungen, Intrigen, abenteuerliche Begebenheiten und exotisches Kolorit vereinen. Mit einem für ihn außergewöhnlich aufwändigen Instrumentarium, das zu Beginn und am Ende sogar mit vier Hörnern aufwartet, lotet Händel in der für ihn so typischen Weise seine Figuren in allen Facetten aus, und die Zeitgenossen waren sich einig darin, dass er eine Oper geschaffen hatte, die „Schönheit aller Art im Überfluss bietet“. Im Fokus der historisch belegten Auseinandersetzung zwischen Cesare und Pompeo stehen dabei die Verführungskünste der Schwester des ägyptischen Königs, Cleopatra, die das Herz des siegreichen Herrschers erobert. In acht großen Da-capo-Arien vergegenwärtigt sie das ganze Spektrum menschlicher Affekte, von leichtfertiger Koketterie bis hin zu leidenschaftlicher, von tiefsten Emotionen getragener Liebe. Einen Höhepunkt ihres raffinierten Intrigenspiels um die Vorherrschaft am Nil stellt die Verführungsszene zu Beginn des zweiten Aktes dar: Cleopatra, in gleichsam ironischer Verfremdung als „Tugend“ verkleidet und mit den neun Musen auf dem Parnass sitzend, überrascht und überwältigt die Sinne des großen Feldherrn mit einer Szene voller Sinnlichkeit und Anmut zugleich.<br /><br />Giovanni Antonini, Musikalische Leitung<br />Moshe Leiser, Patrice Caurier, Inszenierung<br />Christian Fenouillat, Bühne<br />Agostino Cavalca, Kostüme<br />Christophe Forey, Licht<br />Konrad Kuhn, Dramaturgie<br />Beate Vollack, Choreografie<br /><br />Andreas Scholl, Giulio Cesare, römischer Imperator<br />Cecilia Bartoli, Cleopatra, Königin von Ägypten<br />Anne Sofie von Otter, Cornelia, Pompeos Witwe<br />Philippe Jaroussky, Sesto, Pompeos und Cornelias Sohn<br />Christophe Dumaux, Tolomeo, König von Ägypten, Cleopatras Bruder<br />Jochen Kowalski, Nireno, Kammerdiener<br />Ruben Drole, Achilla, General, Tolomeos Berater<br />Peter Kálmán, Curio, römischer Tribun<br />Il Giardino Armonico]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Aug 2012 16:30:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=502&amp;seg=41896&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg41896-1345739400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Händl Klaus | Franui "Meine Bienen. Eine Schneise"</title>
      <description><![CDATA[<b>Uraufführung</b><br />Auftragswerk der Salzburger Festspiele<br /><br />Vaterlos sind die Bienen: Königin und Arbeiterinnen bilden ihren sammelwütigen Staat, ein großes Matriarchat. – Allein mit der Mutter lebt Lukas im Wald. Sein Vater ist ihm unbekannt; das Kind ist zwar im Weitsprung begabt, aber die Sprünge gehen ins Leere: Hartnäckig schweigt seine Mutter auf Fragen nach dem Unbekannten, der sich längst in Lukas zeigt – im gewaltbereiten Kind, das da nach Mutters Plan von der Natur erzogen wird. Dieses Kind, in Phantomschmerz gehalten, muß sich wehren, und also greift „die Natur“:  Asche stiebt auf, als Lukas daherspringt. Hier hat es schrecklich gebrannt; weiß und wüst liegt der riesige Tatort – die verhaßte Natur ist getroffen. Vierzehn Bienenstöcke standen am Waldrand; jetzt, von unbekannter Hand zerstört, glosende Stümpfe, rufen sie mit Peter einen gründlichen Inspektor, in Lukas’ Augen den möglichen Vater, auf den – heimlich geschmiedeten? – Plan: einen Ermittler – der Mutter verbunden? – in eigener Sache?<br />Als auch Wim, der Wanderimker, „noch so ein Vater“, gewesener Häftling, erscheint, setzt die große, von allen ersehnte Suchbewegung ein. Alle sind dabei verdächtig: mögliche Täter, wie sie sammeln und reden. Aus ihren Spuren, die weit zurück reichen, und den Schlüssen, die sie ziehen, entsteht ein zitterndes Bild, von Bienen erwidert – die sie umkreisen.<br /><br />Händl Klaus<br />Händl Klaus (*1969 in Rum/Tirol) lebt in Wien, Berlin und Port am Bielersee (Schweiz). Nach der Schauspielausbildung in Wien folgte ein Engagement am dortigen Schauspielhaus. Sein Hörspiel Kleine Vogelkunde (ORF) wurde als Hörspiel des Jahres 1996 ausgezeichnet. Für den Erzählband (Legenden) erhielt er den Rauriser Literaturpreis und den Robert-Walser-Preis. Beim Filmfestival in Locarno 2008 erhielt er für seinen Film März den Leoparden für den besten Erstlingsfilm. 2004 wurde (Wilde) Mann mit traurigen Augen mit dem Buchpreis der deutschsprachigen Literaturkommission des Kantons Bern ausgezeichnet, der 2006 auch an Dunkel lockende Welt vergeben wurde. 2004 wurde Händl Klaus von Theater heute zum besten Nachwuchsautor und 2006 zum Dramatiker des Jahres gewählt. 2007 erhielt er den Großen Literaturpreis des Landes Tirol, die Fördergabe des Schiller-Gedächtnispreises des Landes Baden-Württemberg sowie den Welti-Dramatikerpreis der Stadt Bern. <br /><br />Musicbanda Franui<br />Die Osttiroler Musicbanda Franui  bekannt geworden durch ihre Neu-Interpretation von Schubert-, Brahms- und Mahlerliedern  verwandelt die Bienengeschichte von Händl Klaus in ein Musikstück: Dabei verbindet sich Franuis einmalige Klangbatterie (die besondere Mischung aus Holz- und Blechbläsern, Saiteninstrumenten und Streichern) erstmals mit einem Knabensopran. Und: Die musikalischen Vorgänge im Bienenstock  vom hellen Gesang der Königin bis hin zum metallischen Klang von Schlagwerk, das der Imker beim Einfangen eines Bienenschwarms zuweilen in die Hand nimmt dienen Franui als Grundlage für die Erfindung einer musikalischen Welt, in der Vertrautes verdunkelt erscheint und Fernes plötzlich in die Nähe rückt.<br /><br />Nicolas Liautard, Regie<br />Giulio Lichtner, Bühnenbild<br />Marie Odin, Kostüme<br />David Tushingham, Dramaturgie<br />Andreas Schett, Markus Kraler, Komposition<br />Andreas Schett, Musikalische Leitung<br />Jérémie Papin, Lichtdesign<br /><br />Stefan Kurt, Peter<br />André Jung, Wim<br />Brigitte Hobmeier, Kathrin<br />Ein Wiltener Sängerknabe, Lukas<br />Franui Musicbanda<br />Johannes Eder, Klarinette, Bassklarinette<br />Andreas Fuetsch, Tuba<br />Romed Hopfgartner, Altsaxophon, Klarinette<br />Markus Kraler, Kontrabass, Akkordeon<br />Angelika Rainer, Harfe, Zither, Gesang<br />Bettina Rainer, Hackbrett, Gesang<br />Markus Rainer, Trompete, Kornett, Gesang<br />Andreas Schett, Trompete, Kornett, Gesang<br />Martin Senfter, Ventilposaune, Gesang<br />Nikolai Tunkowitsch, Violine]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Aug 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kammerkonzert 9: Kavakos | Pace - Beethoven-Zyklus 2</title>
      <description><![CDATA[<b>Leonidas Kavakos, Violine<br />Enrico Pace, Klavier</b><br /><br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Sonate für Klavier und Violine Nr. 2 A-Dur op. 12/2<br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Sonate für Klavier und Violine Nr. 3 Es-Dur op. 12/3<br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Sonate für Klavier und Violine Nr. 6 A-Dur op. 30/1<br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Sonate für Klavier und Violine Nr. 7 c-Moll op. 30/2]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Aug 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>London Symphony Orchestra</title>
      <description><![CDATA[<b>Valery Gergiev, Dirigent<br />London Symphony Orchestra</b><br /><br />SERGEJ PROKOFJEW • Soluschka (Aschenbrödel) op.87<br />Ballett in drei Akten von Nikolai Wolkow<br /><br />„Aschenbrödel ist für mich nicht nur die Märchenperson, sondern ein lebendiger Mensch, der fühlt, erlebt und dessen Schicksal uns erregt“, bemerkte Prokofjew über sein Ballett Aschenbrödel (1941/44), mit dem er den überwältigenden Erfolg von Romeo und Julia wiederholen konnte: eine prachtvolle Partitur, die selbst ohne Tanz in ihren Bann schlägt. ]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Aug 2012 19:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Kammerkonzert 7: iardino - Brandenburgische Konzerte 2</title>
      <description><![CDATA[<b>Giovanni Antonini, Dirigent / Blockflöte<br />Il Giardino Armonico</b><br /><br />GEORG PHILIPP TELEMANN • Suite a-Moll für Blockflöte, Streicher und Basso continuo<br />JOHANN SEBASTIAN BACH • Brandenburgisches Konzert Nr. 2 F-Dur BWV 1047<br />JOHANN SEBASTIAN BACH • Brandenburgisches Konzert Nr. 6 B-Dur BWV 1051<br />JOHANN SEBASTIAN BACH • Brandenburgisches Konzert Nr. 4 G-Dur BWV 1049]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Aug 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Preisträgerkonzert</title>
      <description><![CDATA[Die besten Studierenden aller Meisterklassen der Internationalen Sommerakademie Mozarteum 2012 spielen und singen aus ihrem Solo- und Kammermusikrepertoire.<br />Die Preisträger werden vom Leiter der Sommerakademie, Alexander Müllenbach, gemeinsam mit den Dozenten ausgewählt. Die Preise werden vom Kulturfonds der Landeshauptstadt Salzburg gestiftet.<br /><br />Veranstaltet von der Internationalen Sommerakademie Mozarteum Salzburg in Zusammenarbeit mit den Salzburger Festspielen.<br /><br />Kartenverkauf über die Internationale Sommerakademie Mozarteum<br /><br />Kartenbüro der Internationalen Sommerakademie Mozarteum<br />Mirabellplatz 1 · Tel: +43-(0)662-6198-4520 · Fax: +43-(0)662-6198-4529<br />E-Mail: soaktickets@moz.ac.at · www.summeracademymozarteum.at]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Aug 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>William Shakespeare | Irina Brook "La Tempête" (In einer französ. Fassung von Irina Brook (*1963) Nach William Shakespeare (1564–1616))</title>
      <description><![CDATA[Mit deutschen Übertiteln<br /><br />Irina Brooks Nationalität ist das Theater. Als Künstlerin, die in Theatern beiderseits des Atlantiks gleichermaßen beheimatet ist, die am Théâtre du Soleil und beim Festival in Avignon inszeniert und Frankreichs bedeutendste Auszeichnung für Regie, den Prix Molière, erhalten hat, deren Muttersprache jedoch Englisch ist, erscheint ihr der Wechsel zwischen Sprachen, Kulturen und Theaterformen so natürlich wie das Atmen. <br /> Sie wurde in eine Theaterfamilie geboren. Nun ist das nicht sonderlich ungewöhnlich für erfolgreiche Theatermacher, aber die Theaterfamilie, in die Irina Brook geboren wurde (sie ist die Tochter des Regisseurs Peter Brook und der Schauspielerin Natasha Parry), ist eine besondere und höchst kosmopolitische. Irina Brooks Haltung zum Vermächtnis ihres Vaters ist erfrischend unkompliziert. Sie hatte keine Hemmungen, die gleichen Stücke wie ihr Vater anzugehen, und wenn sie es tat – etwa mit Ein Sommernachtstraum oder Der Sturm –, waren die Ergebnisse auffällig anders.<br /> Für die Salzburger Festspiele wird Irina Brook eine Neuproduktion von Peer Gynt in englischer Sprache schaffen, mit einem für sie typischen internationalen Ensemble vielgestaltiger darstellerischer Herkunft.<br /> Um eine breitere Sicht auf Irina Brooks Arbeit zu ermöglichen, werden wir auch Gastvorstellungen ihrer Inszenierung von La Tempête (Der Sturm) zeigen, einer üppig komischen Version von Shakespeares letztem großen Stück, in der Prospero als Zauberer in der Küche auftritt, als Inhaber eines italienischen Restaurants. Diese Produktion – von nur fünf Schauspielern in französischer Sprache gespielt – verwendet Elemente des Zirkus, des Slapstick und der Clownerien: eine frische und lebhafte Interpretation dieser bewegenden Geschichte über Vater und Tochter, über Zauberei, die Macht der Elemente und Rache – und eine großartige Darbietung an körperlicher Schauspielerei und virtuoser Koordination.<br />David Tushingham,  Aus dem Englischen von Wolfgang Herles<br /><br />Irina Brook, Regie<br />Noëlle Ginefri, Bühnenbild<br />Sylvie Martin-Hyszka, Nathalie Saulnier, Kostüme<br />Arnaud Jung, Lichtdesign<br /><br />Mit Renato Giuliani, Ysmahane Yaqini, Bartlomiej Soroczynski, Scott Koelher u. a.<br /><br />Gastspiel Compagnie Irina Brook und Maison de la Culture de Nevers et de la Nièvre]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Aug 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Daniel Barenboim - Schubert-Zyklus III</title>
      <description><![CDATA[<b>Daniel Barenboim, Klavier</b><br /><br />FRANZ SCHUBERT • Vier Impromptus D 899<br />FRANZ SCHUBERT • Klaviersonate B-Dur D 960]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Aug 2012 19:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Mozart-Matinee 6: Michael Gielen</title>
      <description><![CDATA[<b>Michael Gielen, Dirigent<br />Zoltán Mácsai, Horn<br />Mozarteumorchester Salzburg</b><br /><br />WOLFGANG A. MOZART • Symphonie Es-Dur KV 543<br />WOLFGANG A. MOZART • Konzert für Horn und Orchester D-Dur KV 412<br />GEORG FRIEDRICH HAAS • Auftragswerk der Salzburger Festspiele<br />Uraufführung<br />WOLFGANG A. MOZART • Symphonie g-Moll KV 550]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Aug 2012 09:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Wiener Philharmoniker 5: Bernard Haitink</title>
      <description><![CDATA[<b>Bernard Haitink, Dirigent<br />Murray Perahia, Klavier<br />Wiener Philharmoniker</b><br /><br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58<br />ANTON BRUCKNER • Symphonie Nr. 9 d-Moll]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Aug 2012 09:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Opera viva "Giulio Cesare in Egitto" (Für Kinder von 7 bis 14 Jahren)</title>
      <description><![CDATA[Die österreichische Regisseurin, Musikerin und Autorin Klaudia Kadlec bietet Kindern Gelegenheit, auf spielerische Weise mit großer Oper in Berührung zu kommen. Anders als ihre Eltern bleiben die Kinder aber nicht auf die Zuschauerrolle beschränkt, sondern nehmen aktiv am Geschehen teil. Mit farbenprächtigen Kostümen, mit Instrumenten, mit Spiel und Tanz erarbeiten sie die wichtigen Werke der Opernliteratur – fast wie die Stars im großen Haus nebenan. <br /><br />Unterstützt werden sie dabei auch von den jungen Stars des Young Singers Project, die während der Workshops virtuose Arien der Hauptprotagonisten interpretieren. <br /><br />Ein unvergessliches Erlebnis – so lebendig kann Oper sein!]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Aug 2012 13:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kammerkonzert 10: Kavakos | Pace - Beethoven-Zyklus 3</title>
      <description><![CDATA[<b>Leonidas Kavakos, Violine<br />Enrico Pace, Klavier</b><br /><br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Sonate für Klavier und Violine Nr. 1 D-Dur op. 12/1<br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Sonate für Klavier und Violine Nr. 8 G-Dur op. 30/3<br />LUDWIG V. BEETHOVEN • Sonate für Klavier und Violine Nr. 9  A-Dur op. 47 – Kreutzer-Sonate]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Aug 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Berliner Philharmoniker</title>
      <description><![CDATA[<b>Sir Simon Rattle, Dirigent<br />Yefim Bronfman, Klavier<br />Berliner Philharmoniker</b><br /><br />JOHANNES BRAHMS • Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83<br />WITOLD LUTOS&#321;AWSKI • Symphonie Nr. 3 (1982/83)<br /><br />Die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle – ein Höhepunkt gegen Festspielende: Yefim Bronfman spielt Brahms’ groß angelegtes Zweites Klavierkonzert, das formale Meisterschaft und tiefe Empfindung vereint. Lutos&#322;awski stellte sich in seiner Dritten Symphonie der Aufgabe, „eine Sprache zu finden, die auch Dinge auszudrücken vermag, die nicht nur beängstigend sind“.]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Aug 2012 19:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Performance Group Tuida/Südkorea "Hamlet Cantabile" (Montblanc &amp; Salzburg Festival Young Directors Project Nach William Shakespeare (1564–1616) )</title>
      <description><![CDATA[Gastspiel der Performance Group Tuida<br /><br />In koreanischer Sprache mit deutschen Übertiteln<br /><br />Zu Gast im YDP<br />Auf der Suche nach besonders interessanten jungen Regisseuren begegnen uns zuweilen Produktionen, die zwar nicht mehr den Wettbewerbskriterien des YDP entsprechen, aber exemplarisch für Aufbruch und die Suche nach neuen Ausdrucksformen sind. Nicht alles über 40 ist schließlich „alt“. Wir wollen Ihnen derartige Produktionen nicht vorenthalten und präsentieren daher, außerhalb des Wettbewerbs und zu Gast im YDP, die koreanische Theatertruppe Tuida mit Hamlet Cantabile.<br /><br />Ein Hamlet-Exorzismus. Ein Geisterseher, Bobyree, fand, als er durch das Tal wanderte, einen Schädel. Der Wind wehte durch den Schädel und blies eine traurige Weise. Neben dem Schädel lag ein verblichenes Notizbuch, das wohl dem Schädel gehört hatte, als er noch am Leben war. Als er im Notizbuch las, erfuhr Bobyree, dass der Schädel Hamlet geheißen hatte und nicht Abschied nehmen konnte, sondern jede Nacht in dieser Welt umherwanderte. Bobyree beschloss, einen Exorzismus zu vollziehen, um den Geist zu erlösen. – Eine komische Tragödie, von der vier Narren Kunde geben – ein heilloses Durcheinander von Puppen, Masken und Musik.<br /><br />Seit ihrer Gründung 2001 hat sich die Performance Group Tuida mit ihrer Suche nach einer neuen Theatersprache, die Puppen, Gegenstände und den menschlichen Körper als kreative Mittel einsetzt, Anerkennung sowohl bei Kritik wie auch Publikum erworben. Die Performance Group Tuida wurde von acht Absolventen der koreanischen Nationalen Hochschule der Künste gegründet. Jedes Jahr kommt eine neue Produktion heraus, mit dem Ziel, offene Stücke zu schaffen. Ihre Stücke, die die Traditionen östlicher wie westlicher Clowns verbinden, sind eine Verschmelzung phantastischer und kreativer Puppen, Masken und Musik. Ihr Stil gründet sich auf kontinuierlichem, kühnem Experimentieren. Ihre Produktionen, gleichermaßen koreanisch wie kosmopolitisch, fanden großen Beifall bei zahlreichen internationalen Festivals in Japan, China, Hongkong, Taiwan, den USA und Irland.<br /><br />Bae Yo-Sup, Regie und Text<br />Han Jung-Rim, Komposition und Musikalische Leitung<br />Kim Kyung-Hee, Bühne und Puppen<br />Lee Jin-Hee, Kostüme<br />Chae Song-Hwa, Maske<br />Lee Hyun-Joo, Stage Manager und Licht<br /><br />Lee Ji-Youn, Hamlet<br />Kim Soo-Ah, Gertrude<br />Choi Jae-Young, Claudius<br />Hwang Hye-Ran, Ophelia<br />Jung Hyun-Suk, Polonius]]></description>
      <pubDate>Mon, 27 Aug 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Liederabend: Juan Diego Flórez</title>
      <description><![CDATA[<b>Juan Diego Flórez, Tenor<br />Vincenzo Scalera, Klavier</b><br /><br />GIOVANNI BONONCINI • Arie des Ernesto "Per la gloria d'adorarvi" aus der Oper Griselda<br />VINCENZO CIAMPI • "Tre giorni son che Nina" aus der Oper Gli tre cicisbei ridicoli<br />NICCOLÒ PICCINNI • Arie des Médor "En butte aux fureurs de l'orage" aus der Oper Roland<br />GIOACHINO ROSSINI • "L'esule" aus Péchés de vieillesse III (Morceaux réservés)<br />GIOACHINO ROSSINI • "La promessa" aus Les Soirées musicales<br />GIOACHINO ROSSINI • "Tirana alla spagnola" aus Péchés de vieillesse I (Album italiano)<br />GIACOMO MEYERBEER • Szene und Cavatina des Adriano "Popoli dell'Egitto" - "Queste destre l'acciaro di morte" aus der Oper Il crociato in Egitto<br />CHARLES GOUNOD • Cavatine des Roméo "L'amour!" - "Ah! lève-toi, soleil!" aus der Oper Roméo et Juliette<br />EDOUARD LALO • Rezitativ und Arie des Mylio "Puisqu'on ne peut fléchir ces jalouses gardiennes" - "Vainement, ma bien-aimée" aus der Oper Le Roi d'Ys<br />JACQUES OFFENBACH • Urteil des Paris (Le Jugement de Pâris) "Au mont Ida" aus der Operette La Belle Hélène<br />JOSÉ PADILLA • Princesita<br />JOSEPH LACALLE • Amapola<br />REVERIANO SOUTULLO / JUAN VERT • Romanza des Enrique "Bella enamorada" aus der Zarzuela El último romántico<br />GAETANO DONIZETTI • Arie des Peppe "Allegro io son" aus der Oper Rita]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Aug 2012 15:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>The Cleveland Orchestra 1</title>
      <description><![CDATA[<b>Franz Welser-Möst, Dirigent<br />The Cleveland Orchestra</b><br /><br />WITOLD LUTOS&#321;AWSKI • Konzert für Orchester (1950/54)<br />BED&#344;ICH SMETANA • Má vlast (Mein Vaterland) I<br />1. Vyšehrad<br />2. Vltava (Die Moldau)<br />3. Šárka<br />4. Z &#269;eských luh&#367; a háj&#367; (Aus Böhmens Hain und Flur)<br /><br />Das Cleveland Orchestra und sein Music Director Franz Welser-Möst knüpfen mit zwei rein slawischen Programmen an die Reihe Über die Grenze an. Im Zentrum steht Bed&#345;ich Smetanas berühmter Zyklus Mein Vaterland: ein Porträt von Böhmen – seiner Landschaft, Geschichte und Legenden – in sechs symphonischen Dichtungen.]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Aug 2012 19:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>The Cleveland Orchestra 2</title>
      <description><![CDATA[<b>Franz Welser-Möst, Dirigent<br />Krystian Zimerman, Klavier<br />The Cleveland Orchestra</b><br /><br />BED&#344;ICH SMETANA • Má vlast (Mein Vaterland) II<br />5. Tábor<br />6. Blaník<br />WITOLD LUTOS&#321;AWSKI • Konzert für Klavier und Orchester (1988)<br />DMITRI SCHOSTAKOWITSCH • Symphonie Nr. 6 h-Moll op. 54<br /><br />Das Cleveland Orchestra und sein Music Director Franz Welser-Möst knüpfen mit zwei rein slawischen Programmen an die Reihe Über die Grenze an. Im Zentrum steht Bed&#345;ich Smetanas berühmter Zyklus Mein Vaterland: ein Porträt von Böhmen – seiner Landschaft, Geschichte und Legenden – in sechs symphonischen Dichtungen.  ]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Aug 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Liederabend: José Carreras</title>
      <description><![CDATA[<b>José Carreras, Tenor<br />Lorenzo Bavaj, Klavier</b><br /><br />Werke von Vincenzo Bellini, Ruggero Leoncavallo, Giacomo Puccini, Paolo Tosti, Isaac Albéniz u.a.<br /><br /><br /><br /><br />]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Aug 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gewandhausorchester Leipzig</title>
      <description><![CDATA[<b>Riccardo Chailly, Dirigent<br /> Gewandhausorchester Leipzig</b><br /><br />GUSTAV MAHLER • Symphonie Nr. 6 a-Moll<br /><br />Nach 25 Jahren kehrt das Gewandhausorchester Leipzig nach Salzburg zurück. Unter der Leitung von Riccardo Chailly widmet es sich Mahlers Sechster Symphonie – seiner sogenannten „Tragischen“. Gerade Musiker haben das Werk seit jeher besonders geschätzt. So urteilte bereits Alban Berg lapidar: „Es gibt nur eine VI. – trotz der Pastorale.“  ]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Aug 2012 19:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Concertgebouworkest Amsterdam</title>
      <description><![CDATA[<b>Mariss Jansons, Dirigent<br />Leonidas Kavakos, Violine<br />Königliches Concertgebouworchester Amsterdam</b><br /><br />BÉLA BARTÓK • Konzert für Violine und Orchester Nr. 2<br />GUSTAV MAHLER • Symphonie Nr. 1 D-Dur<br /><br />Die Erste Symphonie von Mahler – einem Komponisten, der Mariss Jansons ganz besonders nahesteht – verdankt ihre Besonderheit nicht zuletzt der ursprünglichen Konzeption als symphonische Dichtung. Bartók vereint in seinem Zweiten Violinkonzert neoklassizistische Tendenzen mit der für ihn so typischen Einbeziehung folkloristischer Elemente.]]></description>
      <pubDate>Fri, 31 Aug 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Mozart-Matinee 7: Marc Minkowski</title>
      <description><![CDATA[<b>Marc Minkowski, Dirigent<br />Dmitry Korchak, Mozart<br />Ildar Abdrazakov, Salieri<br />Mozarteumorchester Salzburg<br />Salzburger Bachchor</b><br /><br />WOLFGANG A. MOZART • Symphonie C-Dur KV 425 – Linzer Symphonie<br />NIKOLAI RIMSKI-KORSAKOW • Mozart und Salieri – Oper in einem Akt op. 48]]></description>
      <pubDate>Sat, 1 Sep 2012 09:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Orchestra e Coro del Teatro alla Scala</title>
      <description><![CDATA[<b>Daniel Barenboim, Dirigent<br />Anja Harteros, Sopran<br />El&#299;na Garan&#269;a, Mezzosopran<br />Jonas Kaufmann, Tenor<br />René Pape, Bass<br />Orchestra e Coro del Teatro alla Scala</b><br /><br />GIUSEPPE VERDI • Messa da Requiem<br /><br />Seit der Saison 2007/08 verbindet Daniel Barenboim als Maestro scaligero eine enge Zusammenarbeit mit der Mailänder Scala. 2012 führt er das Orchester und den Chor des renommierten Hauses erstmals nach Salzburg: Am Programm steht Verdis ebenso berührende wie mitreißende Messa da Requiem mit einem exquisiten Solistenquartett.]]></description>
      <pubDate>Sat, 1 Sep 2012 09:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Solistenkonzert: Murray Perahia</title>
      <description><![CDATA[<b>Murray Perahia, Klavier</b><br /><br />Werke von Johann Sebastian Bach, Frédéric Chopin und Robert Schumann<br /><br /><br />]]></description>
      <pubDate>Sat, 1 Sep 2012 15:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>vom 20.7. bis 2.9.2012</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:14:35 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/kultur/salzburg/festival/salzburger.festspiele/salzburgfestival.html</link>
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