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    <title>CULTURall: SALZBURGER LANDESTHEATER</title>
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    <description>'EINE WOCHE VOLLER SAMSTAGE' - Musical für Kinder</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:14:38 GMT</pubDate>
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    <category>Aufführungen</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Morgen: Imeneo (Georg Friedrich Händel)</title>
      <description><![CDATA[Der Wunsch, Gutes zu tun, ist manchmal nicht ganz ungefährlich. So wollen die attischen Jungfrauen, darunter Rosmene, lediglich ein Opfer bringen und werden auf ihrer Seereise überfallen und gefangen genommen. Glücklicherweise ist unter den Gefangenen auch der verkleidete Imeneo, der die Seeräuber im Schlaf übermannt und die Frauen nach Athen zurückbringt. Dennoch führt der Opferwille in diesem Falle nicht zum Glück, sondern vielmehr zum Unglück: Der Befreier fordert Rosmene zum Lohn, die doch eigentlich in Tirinto verliebt ist. Tirinto, der nicht einmal eine Chance hatte, zur Suche aufzubrechen, ist von nun an im Hintertreffen. Nicht, dass Rosmene an Imeneo Gefallen fände, das Volk jedoch ergreift eindeutig Partei für den Helden. Nach vielerlei Drängen wird die Entscheidung Rosmene überlassen – der Druck ist immens, hat Imeneo die geliebten Töchter der Stadt doch allesamt vor dem Grauen errettet.<br />Nachdem sich Händel mit der Komposition zahlreicher Oratorien fast schon von der Oper verabschiedet hatte, wendet er sich der Gattung mit „Imeneo“ wieder zu und findet eine Überschrift, wie sie passender nicht sein könnte: den Ehebund. Gemeinsam mit dem Namensgeber der Oper, dem Gott der Hochzeit, bekräftigt er so die alte Liaison zwischen ihm und der Oper und schafft in einer Phase des Experimentierens ein Werk von rührender Tiefe und überwältigendem Farbenreichtum. Rosmene schwankt zwischen Untreue und Undankbarkeit. Händel selbst gibt ein flammendes Treuebekenntnis zu einer Gattung ab, in der er all sein Können vereint. Mit Nina Kühner, Hanna Zimmermann und Claudia Caséra nimmt sich das bewährte „Liebestrank“-Team nun der Barockoper an.<br /><br />Musikalische Leitung: Matthew Halls<br />Inszenierung: Nina Kühner <br />Bühne: Hanna Zimmermann<br />Kostüme: Claudia Caséra<br />Mozarteumorchester Salzburg]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Premiere: Das weite Land (Arthur Schnitzler)</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 25. Februar 2012</b>, Salzburger Landestheater<br /><br />Im Mittelpunkt der 1911 uraufgeführten Tragikomödie steht der in eine Lebenskrise geratene Fabrikant Friedrich Hofreiter, ein erfolgreicher Unternehmer und pas-sionierter Ehebrecher. Seine Gemahlin Genia erduldet leidend seine Seitensprünge. Gerade hat er die Affäre mit der Bankiersgattin Adele Natter beendet, da erschießt sich ein junger Pianist aus unerfüllter Liebe zu Genia. Der tugendhafte Verzicht seiner Frau erscheint Hofreiter in dieser Situation als Anklage gegen sein eigenes Leben. Soll er sich bei ihr bedanken? Ist sie nicht Schuld am Tod dieses unglücklichen jungen Mannes? Gerade durch die Treue seiner Frau fühlt Hofreiter sich von ihr entfremdet. Dem Konflikt entzieht er sich durch Flucht und unternimmt eine Reise in die Dolomiten. Auf einer Bergtour macht Hofreiter der blutjungen Erna im Höhenrausch einen Heiratsantrag. Zurückgekehrt in seine Villa, wird er Zeuge, wie Genia, herausgefordert durch die Scheinliberalität ihres Mannes, einen jungen Liebhaber erhört, worauf er ihn zum Duell fordert, aber, wie er versichert, nicht aus Eifersucht, sondern weil er sich durch seinen „frechen jungen Blick“ herausgefordert gesehen habe.<br />Das Wien des Fin de siècle ist Schnitzlers Kulisse, die ausgebreitete Seele sein Terrain und eine hedonistische, nach Ablenkung strebende Gesellschaft sein Spielfeld. Zwischen Tennis, Tee und Tanz entfaltet er ein Spiel um gekränkte Eitelkeiten und kalt geheuchelte Lügen, aber auch tiefer Selbst- und Welterkenntnis und scheinbar auswegloser Einsamkeit. „Die Seele ist ein weites Land“ attestiert der Doktor von Aigner im Stück,  und der Menschenkenner Schnitzler ist ein klarer Analytiker einer dekadenten Gesellschaft, die an nichts Mangel leidet - außer an Sinn und der Fähigkeit, der reifen Melancholie, die jene Erfahrung der Schönheit und Tiefe des Daseins begleitet, durch eine befreiende Tat zu entkommen.<br /><br />Inszenierung: Werner Schneyder<br />Bühne: Christian Rinke<br />Kostüme: Birgit Hutter<br />Musik: Johannes Pillinger<br />Dramaturgie: Tobias Hell]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Feb 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Premiere: Krankheit der Jugend (Ferdinand Bruckner )</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 04. März 2012</b>, Kammerspiele<br /><br />„Die heutige Jugend ist von Grund auf verdorben, sie ist böse, gottlos und faul. Sie wird niemals so sein wie die Jugend vorher, und es wird ihr niemals gelingen, unsere Kultur aufrecht zu erhalten.” (Keilschrift auf babylonischer Tontafel, um 1000 vor Chr.) <br />Kranke Jugend? Krank aus Angst vor dem Leben, dem Ungewissen, dem Alleinsein, auf der Suche nach Halt und Orientierung. An der Schwelle zum Erwachsenwerden erprobt eine Gruppe von Studenten exzessiv ihre eigenen Lebensentwürfe. Orientierungslosigkeit und ein ungestillter Hunger nach Liebe lässt die jungen Männer und Frauen in einem Beziehungschaos versinken, das bis zur Selbstzerstörung führt.<br />An dem Tag, an dem die Medizinstudentin Marie promoviert, verlässt ihr Freund Petrell, ein Möchtegern-Poet, sie für die ambitionierte Kommilitonin Irene: Auftakt für einen Reigen der Verführung, des Verliebens, Verlassens und des Betruges. Marie flüchtet verzweifelt in die Arme der exaltierten, adligen Desirée. Deren Lebensgier hat der ewige Student Freder mit seinem zynischen Machoverhalten jedoch längst in einen Selbstzerstörungstrieb verkehrt. In der Zwischenzeit verführt Freder das naiv in ihn verliebte Zimmermädchen Lucy dazu, sich für ihn zu prostituieren. <br />Ferdinand Bruckner gelang mit „Krankheit der Jugend“ 1926 der Durchbruch als Dramatiker. Das Schauspiel spielt im Nachkriegs-Wien der 20er Jahre und muss damals sowohl spektakulär als auch skandalös gewirkt haben. Der Regisseur Marco Dott, Leiter der Sparte Junges Land, holt die zeitlose Geschichte in die Gegenwart und beleuchtet eine Jugend zwischen Anpassung und der Erprobung von Grenzen. Ein aufrüttelndes Gesellschaftsbild, voller Intensität und Dramatik.<br /><br />Inszenierung: Marco Dott<br />Ausstattung: Manuela Weilguni]]></description>
      <pubDate>Sun, 4 Mar 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Elements (Peter Breuer)</title>
      <description><![CDATA[Die vier Temperamente, die vier Elemente, die vier Jahreszeiten, die vier Lebensalter – die Vier scheint eine magische Zahl zu sein im Menschenleben. Sie sagt uns vor allem, dass jedes Ding – und jeder Mensch – nicht nur seine zwei Seiten hat, sondern mindestens vier-, wenn nicht vielfältig ist. Dass jedes Ding seine Zeit hat und sich wandelt. Dass jeder Mensch dem Wandel unterworfen ist und sein Schicksal sich wenden kann.<br />Diese Vielgesichtigkeit von allem, was ist, macht Peter Breuer zum Ausgangspunkt seines neuen abendfüllenden Balletts. Mit tänzerischer Virtuosität wirft er die Dinge in die Luft und lässt sie in Elementarteilchen zerfallen, wirbelt sie durcheinander und setzt sie neu zusammen. Menschliche Beziehungen sind elementar, die Elemente der Liebe fügen sich zusammen, wie sie wollen und versetzen den Menschen in elementare Gemütszustände.<br />Erde, Luft, Feuer und Wasser als die Grundelemente des Irdischen haben positive und negative Eigenschaften. Das Feuer gibt uns die Wärme zum Leben, die Erde trägt und birgt uns, das Wasser ist das Lebenselement, ohne das wir nicht auskommen können, von der Luft zum Atmen gar nicht zu reden. <br /><br />Die Erde war ein Paradies, doch der Mensch wurde daraus vertrieben. Wer von der Erde verschüttet wird, dem drohen Ersticken und Erdrücktwerden. Und wenn die Erde ausgeplündert wird, bleibt Ödnis übrig. Immer wieder erleben wir die zerstörerische Wucht von Luft, Wasser und Feuer. Eine Feuersbrunst frisst sich rasend schnell durch Häuser und Wälder und verbrennt den Fliehenden. Und es braucht kein Tsunami zu sein, wenn eine Wasserflut Mensch und Tier mit sich reißt und ersäuft. Auch Stürme reißen alles hinweg, was ihnen in den Weg kommt. Da denken wir lieber an einen hübschen Fächer, mit dem wir uns im Sommer sanft zufächeln, um in einer linden Luft selig zu seufzen.<br /><br />Idee | Choreographie: Peter Breuer, Maren Zimmermann<br />Bühne: Andreas Lungenschmid<br />Kostüme: Alois Dollhäubl]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Bei Anruf: Geld (Michael Cooney)</title>
      <description><![CDATA[Vor zwei Jahren hat Eric Swan seinen Job verloren. Seine Frau weiß nichts davon, denn wenn sie morgens zur Arbeit fährt, behauptet er, das Gleiche zu tun. In Wirklichkeit aber kassiert er die Arbeitslosenunterstützung, die das ahnungslose Sozialamt an seinen früheren, längst ausgewanderten Untermieter schickt. Im Laufe der Zeit hat Swan immer neue Hilfen beantragt und dafür weitere bedürftige Familienmitglieder und Mitbewohner erfunden. Ein lukratives Geschäft: Er bezieht verschiedene Renten, Krankengeld, Kindergeld, Wohngeld und überhaupt alles, was ein Sozialstaat zu bieten hat. Nicht einmal auf den Zuschuss zur Schulmilch der nicht vorhandenen Kinder kann er verzichten.<br />Doch heute, so hat Eric Swan beschlossen, soll Schluss sein mit den Lügen und Betrügereien. Er teilt dem Amt den Tod seines Untermieters mit, um die Zahlung des Arbeitslosengeldes zu stoppen. Allerdings hat er da die Rechnung ohne das Amt gemacht. Es schickt just an diesem Tag einen Außenprüfer und ihm folgen eine Beerdigungsunternehmerin, die den verstorbenen Untermieter bestatten soll, eine Sozialarbeiterin, die sich um dessen Hinterbliebene kümmern will, und ein Ehetherapeut, den seine Frau zu Hilfe gerufen hat. Das Fiasko nimmt unaufhaltsam aber unterhaltsam seinen Lauf, als der reale Untermieter erfährt, dass er heute Nacht verstorben ist. Und wo bitte schön, fragt sich Herr Swan, bekommt er nun so schnell tote oder lebendige Familienangehörige mit mehrfachen Behinderungen her? <br />Für das Publikum entfaltet sich in diesem langsam aber stetig einstürzenden Lügengebäude Boulevardtheater auf höchstem Niveau, voller Situationskomik und unglaublichen Wendungen und Verwechslungen.<br />Der in Los Angeles lebende Engländer Michael Cooney gilt als ein Meister dieses Genres und ist ein ebenso erfolgreicher Autor von Dreh- und Kinderbüchern.<br /><br />Inszenierung: Georg Clementi<br />Bühne: Friedrich Despalmes<br />Kostüme: Manuela Weilguni<br />Dramaturgie: Tobias Hell]]></description>
      <pubDate>Tue, 6 Mar 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Fräulein Julie (August Strindberg)</title>
      <description><![CDATA[Es ist Mittsommernacht. Auf einem abgelegenen Herrensitz wird getanzt und gelacht. Fräulein Julie, die Tochter des Grafen, will es heute Nacht wissen. Mannstoll umgarnt sie den jungen Diener Jean. Kokett weckt sie die Lust des sich sträubenden Knechtes.<br />Julie, die ihm hemmungslos schmeichelt, verführt ihn nach den Regeln der Kunst. „Wissen Sie, was Liebe ist?“ fragt Fräulein Julie, und Jean gibt ihr zur Antwort: „Glauben Sie, ich mache das zum ersten Mal?“ <br />Ein grenzüberschreitendes Miteinander mit verhängnisvollen Folgen nimmt seinen Lauf. Auf eine rauschhafte Nacht folgt der nächste Morgen mit einer bitteren Ernüchterung. Ein Regelwerk ist durcheinander geraten. Die Liebe erscheint als ein Balanceakt zwischen Selbstaufgabe und Siegeswillen, auf beiden Seiten wechseln die Gefühle zwischen Zärtlichkeit und Verachtung, Bewunderung und Hass. Die praktischen Lebensansichten des Domestiken kollidieren mit den schwärmerischen Ansprüchen der Grafentochter. Ihre Verachtung für seinen Stand trifft auf seinen Zynismus. Beide haben eine soziale Grenze überschritten. „Knecht ist Knecht!“ schreit Julie und Jean erwidert: „Hure ist Hure.“ Es sind die immerwährenden Motive von Aufstieg und Fall, Macht und Unterlegenheit, Herrschaft und Knechtschaft, die sich hier spiegeln und letztendlich zu einem erbitterten Kampf führen.<br />Im Vorwort zu dem 1889 uraufgeführten „naturalistischen Trauerspiel“ über Sehnsucht und Begehren, Kontrollverlust und Tabubruch schreibt Strindberg: „Wenn ein Geschlecht untergeht, so bedeutet dies ja ein Glück für ein anderes Geschlecht, das nun emporkommen kann.“ Strindbergs Ehe mit seiner ersten Frau, der Schauspielerin Siri von Essen, scheiterte nicht zuletzt auch aufgrund der Standesunterschiede. In der Uraufführung ließ er sie als Fräulein Julie am Zusammenprall von Gesellschaftsordnung und Sexualität zugrunde gehen.<br /><br />Inszenierung: Agnessa Nefjodov<br />Bühne und Kostüme: Eva Musil<br />Dramaturgie: Tobias Hell]]></description>
      <pubDate>Thu, 8 Mar 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Nightfever (Peter Squenz &amp; Friends)</title>
      <description><![CDATA[Sie kennen „Peter Squenz & Friends“ nicht? Aber sicher doch! Ihren prominentesten Auftritt hat diese Truppe von mehr oder weniger begabten Laienschauspielern in Shakespeares „Sommernachtstraum“. Dort führen sie zur Hochzeit von Theseus, dem Herrscher ihrer Heimatstadt Athen und Hippolyta, einer Amazonenkönigin, ein Theaterstück auf: „Die höchst klägliche Komödie und der höchst grausame Tod des Pyramus und der Thisbe“.<br />Die Darsteller heißen Squenz, Zettel, Schnock, Flaut, Schnauz und Schlucker – allesamt solide Handwerker im normalen Leben. Im Übrigen spielen sie nicht nur Theater, sie sind auch sehr sangesfreudig. In der Szene gelten sie mittlerweile als ein Geheimtipp. Wenn überhaupt treten sie nur in kleinen Kellerclubs auf und verwandeln diese in Discotempel vergangener Zeiten. Eine wilde Mischung der größten 70er und 80er Hits, von A wie Abba bis Z wie Zappa, lassen die alten Zeiten wieder aufleben. Dann tauschen sie ihre Arbeitskluft gegen Schlaghosen, viel zu enge Hemden und Plateauschuhe. Vielleicht treffen Sie im „Boogie Wonderland“ dann auf die „Dancing Queen“ und „Daddy Cool“. <br />Finden Sie es heraus, denn gelegentlich gastiert diese illustre Schar in den Kammerspielen des Salzburger Landstheaters. Bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil, wenn Ihnen diese ungewöhnliche Truppe unter dem Motto „Nightfever“ ordentlich einheizt. Eines steht fest: Nachts lebt diese Blaumann-Brigade ihre Träume! Auch außerhalb des Sommers.<br /><br />Musikalische Leitung: Johannes Pillinger <br />Inszenierung: Angela Hercules-Joseph<br />Bühne und Kostüme: Manuela Weilguni<br />Dramaturgie: Maren Zimmermann]]></description>
      <pubDate>Sat, 17 Mar 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>The Sound of Music (Richard Rodgers | Oscar Hammerstein )</title>
      <description><![CDATA[Es ist das Erfolgsmusical, das seit Jahren Menschen in aller Welt begeistert und die Stadt Salzburg auf dem Globus bekannt gemacht hat: „The Sound of Music“! Zum ersten Mal wird das Rodgers & Hammerstein-Musical in der Stadt, mit der die Geschichte der Familie von Trapp untrennbar verbunden ist, ab 23. Oktober 2011 im Salzburger Landestheater zu erleben sein.<br /><br />Die Novizin Maria wird dem Witwer Baron von Trapp und seinen sieben Kindern als „guter Geist“ zugewiesen. Schnell gewinnt sie mit ihrer couragierten, engagierten und liebevollen Art die Herzen der Kinder – aber nicht nur diese: Maria und Baron von Trapp heiraten. Während am Horizont dunkle politische Wolken aufziehen, erkennt Maria die Chance der musikalisch begabten Kinder und gründet den legendären Familienchor, der später auch in den USA äußerst erfolgreich sein wird.<br /><br />Produktionsleitung: Andreas Gergen<br />Regie: Christian Struppeck <br />Ausstattung: Court Watson <br />Choreographie: Kim Duddy <br />Musikalische Leitung: Peter Ewaldt]]></description>
      <pubDate>Tue, 20 Mar 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>La Cenerentola (Gioacchino Rossini)</title>
      <description><![CDATA[Im Sommer 1816, als Rossinis Musik zum ersten Mal nördlich der Alpen zu hören war, nahm ein bis heute andauerndes Phänomen seinen Ausgang: Das Rossinifieber. In diesen Siegeszug fällt auch „La Cenerentola“. Grundlage ist das berühmte Märchen von Aschenputtel, das, unterdrückt von ihrer Stiefmutter und den beiden Schwestern, aufgrund ihrer Tugend von einem Prinzen zur Frau gewählt wird.<br /><br />Für Rossini eröffnete sich mit dem Märchenstoff eine Fülle von Möglichkeiten: Er konnte nicht nur die rührende Unschuld des armen Mädchens in Musik setzen, sondern zugleich die Bösartigkeit der Familie karikieren. Den Prinzen wiederum lässt er in der Verkleidung eines Knappen auftreten, während der falsche Prinz von einem Diener gespielt wird – und das mit aller Aufmüpfigkeit und Übertreibung, die die beliebten Dienerfiguren der Commedia dell’ arte mit sich bringen. Trotz des Wirrwarrs an Verkleidungen finden Cenerentola und der kostümierte Prinz schnell zueinander. Ihre gegenseitige Zuneigung und Liebe muss jedoch einigen Belastungsproben standhalten. Dabei gilt es nicht nur die erste Unbeholfenheit und Aufregung zu überwinden, denn noch wissen beide nicht um die wahre Identität des Anderen. Den Höhepunkt bildet die prachtvolle Ballszene. Bezeichnend aber ist, dass die Liebe gerade nicht aufgrund der Äußerlichkeiten des Balls entflammt, sondern bereits lange zuvor…<br /><br />Rossinis Variante des Aschenputtels bietet intimste Momente neben klassischen Komödiensituationen. Hier trifft Märchen auf komische Oper, noch dazu mit dem moralischen Anstrich des Rührstücks. Denn Cenerentola vergibt am Ende auch der eigenen Familie und so triumphiert die Herzensgüte.<br /><br />Musikalische Leitung: Leo Hussain<br />Inszenierung: Carl Philip von Maldeghem<br />Ausstattung: Christian Floeren<br />Choreinstudierung: Stefan Müller<br />Dramaturgie: Andreas Gergen]]></description>
      <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Aschenputtel im Schloss (Gioachino Rossini )</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 01. April 2012</b>, Salzburger Landestheater<br /><br />Aschenputtel ist eines der beliebtesten Märchen für Kinder. Erklingt die Geschichte auch noch in der wunderbaren Komposition Rossinis, wird es zum wahren Ohrenschmaus. Speziell für unser jüngstes Publikum wird auch in dieser Spielzeit wieder eine große Oper für Kinder adaptiert –  unter Mitwirkung unseres Opernensembles und des voll besetzten Mozarteumorchesters.<br /><br />Die Kinder verfolgen das tugendhafte Aschenputtel auf dem Weg vom Haus der bösen Stiefmutter in das Schloss des Prinzen und können sich von der prachtvollen Ballwelt bezaubern lassen. Dort wartet auch schon der Prinz, der sich unsterblich in sie verliebt hat. Bevor die beiden zusammenfinden gilt es jedoch, das Verwechslungsspiel und den Wirrwarr an Verkleidungen aufzulösen, denn um die wahre Tugendhaftigkeit zu prüfen, hat sich der Prinz zu Beginn als sein eigener Diener ausgegeben.<br /><br />Märchen trifft auf komische Oper und schafft spielerisch den Einstieg in die Welt der großen Gefühle.]]></description>
      <pubDate>Sun, 1 Apr 2012 14:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Spielzeit 2011/12</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:14:38 GMT</pubDate>
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