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    <title>CULTURall: SALZBURGER PFINGSTFESTSPIELE</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:14:39 GMT</pubDate>
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    <category>Ereignisse</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Cleopatra raffinata - Giulio Cesare in Egitto</title>
      <description><![CDATA[<b>Georg Friedrich Händel • Giulio Cesare in Egitto<br />Oper in drei Akten HWV 17<br /><br />Andreas Scholl, Giulio Cesare<br />Cecilia Bartoli, Cleopatra<br />Anne Sofie von Otter, Cornelia<br />Philippe Jaroussky, Sesto Pompeo<br />Christophe Dumaux, Tolomeo<br />Ruben Drole, Achilla<br />Peter Kálmán, Curio</b><br /><br />Die Begegnung zwischen Giulio Cesare und Cleopatra im Jahre 48 vor Christus ist eine der schillerndsten Liebesromanzen der Geschichte, in der sich kriegerische Staatsaktionen, erotische Verstrickungen, Intrigen, abenteuerliche Begebenheiten und exotisches Kolorit vereinen. Mit einem für ihn außergewöhnlich aufwändigen Instrumentarium, das zu Beginn und am Ende sogar mit vier Hörnern aufwartet, lotet Händel in der für ihn so typischen Weise seine Figuren in allen Facetten aus, und die Zeitgenossen waren sich einig darin, dass er eine Oper geschaffen hatte, die „Schönheit aller Art im Überfluss bietet“. Im Fokus der historisch belegten Auseinandersetzung zwischen Cesare und Pompeo stehen dabei die Verführungskünste der Schwester des ägyptischen Königs, Cleopatra, die das Herz des siegreichen Herrschers erobert. In acht großen Da-capo-Arien vergegenwärtigt sie das ganze Spektrum menschlicher Affekte, von leichtfertiger Koketterie bis hin zu leidenschaftlicher, von tiefsten Emotionen getragener Liebe. Einen Höhepunkt ihres raffinierten Intrigenspiels um die Vorherrschaft am Nil stellt die Verführungsszene zu Beginn des zweiten Aktes dar: Cleopatra, in gleichsam ironischer Verfremdung als „Tugend“ verkleidet und mit den neun Musen auf dem Parnass sitzend, überrascht und überwältigt die Sinne des großen Feldherrn mit einer Szene voller Sinnlichkeit und Anmut zugleich.<br /><br />Musikalische Leitung: Moshe Leiser<br />Inszenierung: Patrice Caurier<br />Bühnenbild: Christian Fenouillat<br />Kostüme: Agostino Cavalca<br />Lichtgestaltung: Christophe Forey]]></description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Cleopatra amorosa - Antony and Cleopatra (Lesung)</title>
      <description><![CDATA[<b>William Shakespeare • Antony and Cleopatra <br />Tragödie von William Shakespeare (1564–1616)<br />Eingerichtet von Wolfgang Wiens<br /><br />Sven-Eric Bechtolf, Antony<br />Sunnyi Melles, Cleopatra<br />In weiteren Rollen:<br />Brigitte Hobmeier<br />Jens Harzer</b><br /><br />Antony and Cleopatra spielt einige Zeit nach den Ereignissen von Giulio Cesare und beschreibt die zweite große Beziehung der verliebten Cleopatra zu dem mächtigen römischen Feldherrn Mark Antony. Auf dem historischen Bericht Plutarchs beruhend, beschreibt William Shakespeare in differenzierter Weise die Höhen und Tiefen dieser zunächst politischen Beziehung, die schnell in eine bedingungslose, alles überwindende Liebe mündet. Als ihr Geliebter in ihren Armen stirbt, entscheidet sich auch Cleopatra für den Selbstmord durch den legendären Schlangenbiss – und damit für einen der bekanntesten Liebestode, der gerade durch Shakespeares erschütternde Darstellung seine Fortsetzung und Verarbeitung bis in unsere Zeit in Kunst, Theater, Musik und Film fand. Die Musik dieser Matinee ist für einmal die Schönheit der gesprochenen Sprache, denn in dieser von Wolfgang Wiens speziell eingerichteten Fassung verbinden sich in deutscher Übersetzung und englischem Original die gesprochenen zentralen Szenen aus Shakespeares Tragödie.]]></description>
      <pubDate>Sat, 26 May 2012 09:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Cleopatra virtuosa (Barockkonzert mit Cecilia Bartoli )</title>
      <description><![CDATA[<b>Giovanni Antonini, Musikalische Leitung<br />Cecilia Bartoli, Mezzosopran<br />Il Giardino Armonico</b><br /><br />Arien und Instrumentalstücke rund um Kleopatra von Georg Friedrich Händel, Johann Adolf Hasse und Carl Heinrich Graun<br /><br />Gehört die Figur der Cleopatra in Händels Oper Giulio Cesare zweifellos zu seinen großartigsten und vielschichtigsten Schöpfungen, so widmeten auch andere deutsche Vertreter der italienischen Opera seria dieser legendären Frauengestalt faszinierende Porträts, die in diesem Konzert von Cecilia Bartoli dargestellt werden. Johann Adolf Hasse beispielsweise setzte ihrer Liebe zu Antonio in seiner Serenata Marc’Antonio e Cleopatra ein Denkmal. Die Protagonisten durchleben hier ihre tragischen letzten Stunden nach der Flucht aus der Schlacht bei Actium – Cleopatra verlässt das Schlachtfeld zuerst und Marc’Antonio folgt ihr aus Liebe. Abwechselnd bewegen sie Gefühle der Leidenschaft, Niedergeschlagenheit, Verzweiflung, Liebe und Hoffnung, bis sie schließlich den Freitod wählen. Diese Serenata, die die wesentlichen Kennzeichen des virtuosen barocken Belcanto aufweist, ebnete dem damals 26-jährigen Komponisten „den Weg zu seinem künftigen Glücke“, wie Johann Joachim Quantz berichtet. Aber auch Carl Heinrich Graun, Kapellmeister König Friedrichs des Großen, wählte – diesmal wieder auf die skandalträchtige Liaision zwischen einem verheirateten römischen Feldherrn und einer ägyptischen Königin rekurrierend – Cesare e Cleopatra als Opernsujet, mit dem die neu erbaute Königliche Hofoper „Unter den Linden“ in Berlin am 7. Dezember 1742 glanzvoll eröffnet wurde.]]></description>
      <pubDate>Sat, 26 May 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Cleopatra sensuale</title>
      <description><![CDATA[<b>Oper in vier Akten von Jules Massenet (1842–1912)<br />Konzertante Aufführung <br /><br />Wladimir Fedosejew, Musikalische Leitung<br />Sophie Koch, Cléopâtre<br />Ludovic Tézier, Marc-Antoine<br />Véronique Gens, Octavie<br />Mozarteumorchester Salzburg<br />Salzburger Bachchor</b><br /><br />Jules Massenets Cléopâtre ist noch ganz beseelt vom Sinnesrausch des Fin de siècle, in dem den Männerträume verwirklichenden, lustbetonten Verführerinnen des Orients gehuldigt und den eigenen, braven Bürgersgattinnen die kalte Schulter gezeigt wird. Massenet setzt in seiner 1914 in Monte Carlo uraufgeführten letzten Oper zwar die Reihe nahöstlicher Femmes fatales im Stile der Hérodiade oder der Thaïs fort, in seiner Klangsprache aber geht der französische Komponist in diesem kaum gespielten Werk noch einen großen Schritt weiter Richtung Impressionismus und frühe Moderne. Das fatale Netz der Beziehungen entspinnt sich zwischen Cléopâtre und Marc-Antoine als Konventionen sprengendes Liebespaar sowie Marc-Antoines mutiger, aber eben mehr der Institution Ehe als der Sinnlichkeit verpflichteten Gattin Octavie und dem sich in hoffnungsloser Liebe zu Cléopâtre verzehrenden Spakos. Neben üppig schillernden Chor- und Tanznummern beeindrucken insbesondere die schmachtenden Soloszenen der Cléopâtre und vor allem ihr Tod, bei dem nicht nur ihr, sondern auch dem Zuhörer das Blut in den Adern gerinnt.<br /><br />Wladimir Fedosejew, Musikalische Leitung<br />Sophie Koch, Cléopâtre<br />Ludovic Tézier, Marc-Antoine<br />Véronique Gens, Octavie<br /> Mozarteumorchester Salzburg<br /> Salzburger Bachchor<br />]]></description>
      <pubDate>Sun, 27 May 2012 09:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ägyptisches Dinner mit ägyptischer Musik</title>
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      <pubDate>Sun, 27 May 2012 19:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Cleopatra tragica</title>
      <description><![CDATA[<b>Sir John Eliot Gardiner, Musikalische Leitung<br />Vesselina Kasarova, Mezzosopran<br />Piotr Beczala, Tenor<br />Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks<br />Chor des Bayerischen Rundfunks</b><br /><br />Robert Schumann: Ouvertüre zu Julius Cäsar f-Moll op. 128<br />Hector Berlioz: La Mort de Cléopatre, Scène lyrique für Sopran und Orchester H 36<br />Johannes Brahms: Rinaldo, Kantate für Tenor, Männerchor und Orchester op. 50<br /><br />In seinen Memoiren erinnert sich Hector Berlioz an seinen dritten Versuch, im Jahre 1829 den renommierten Rompreis zu erringen: „Man gab uns als Thema ,Kleopatra nach der Schlacht bei Actium‘. Die ägyptische Königin ließ sich von der giftigen Viper stechen und starb in Zuckungen. Bevor sie ihren Selbstmord beging, flehte sie in religiöser Angst die Ahnen der Pharaonen an. Hier war ein großartiger Gedanke zum Ausdruck zu bringen.“ Und so entschied sich Berlioz, nicht im Stil und Sinne der Jury zu komponieren, sondern eine Kantate „von ausgeprägter Eigenart“ vorzulegen. Die „Strafe“ folgte auf dem Fuße: Der von Berlioz verachtete, in Paris jedoch höchst erfolgreiche Opernkomponist François-Adrien Boieldieu konstatierte: „Ich bin kein großer Harmoniker, doch Ihren unirdischen Akkorden vermag ich nicht zu folgen.“ Der Text der Kantate von Pierre-Ange Vieillard zeichnet die letzten Minuten der ptolemäischen Königin, die nach der Niederlage des Marc-Antoine bei Actium zur Kriegsbeute des Octave geworden war. Für Cléopâtres Leid und Selbstanklage, ihr schmerzliches Erinnern an vergangene Zeiten bis hin zur tragischen Entscheidung zum Freitod durch einen Schlangenbiss fand Berlioz ungewohnte und ergreifende Töne, die auf Ratlosigkeit und Verstörung bei den Zeitgenossen stießen. Die Großartigkeit dieser Komposition zu entdecken, blieb späteren Zeiten vorbehalten.]]></description>
      <pubDate>Mon, 28 May 2012 09:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Cleopatra orientale</title>
      <description><![CDATA[<b>Valery Gergiev, Musikalische Leitung<br />Anna Netrebko, Sopran<br />Chulpan Khamatova, Rezitation (Cleopatra)<br />Jewgeni Mironow, Rezitation (Enobarbus /Antony)<br />Orchester des Mariinski-Theaters, St. Petersburg</b><br /><br />Anton Rubinstein: Ouvertüre zu Antonius und Kleopatra op. 116<br />Rodion Schtschedrin: Auftragswerk der Salzburger Pfingstfestspiele<br />Charles Gounod: Ballettmusik aus der Oper Faust (1868)<br />Sergej Prokofjew: Bühnenmusik zu Ägyptische Nächte (1934)<br />Jules Massenet: Méditation und Arie "Dis-moi que je suis belle" aus der Oper Thaïs (1894)<br /><br />Die „Kleopatra“-Rezeption in Russland dreht sich um zwei hauptsächliche Angelpunkte – das Schauspiel von Shakespeare (dessen bedeutendster russischer Übersetzer Boris Pasternak war) sowie ein orientalisches Gedicht, welches Alexander Puschkin in seine Erzählung Ägyptische Nächte eingebettet hat. In sinnlichen, aber auch kalten Worten beschreibt Puschkin, wie Kleopatra bei einem opulenten Bankett, der ständigen Werbungen müde, drei Männern jeweils eine Nacht verspricht, die diese mit ihrem Leben bezahlen. Durch diese Tat befreit sich Kleopatra aus der Rolle des Opfers männlicher Lustfantasien und dreht gleichsam in einem feministischen Akt die Machtverhältnisse zwischen den Geschlechtern auf dramatische Weise um. Die beiden literarischen Vorlagen, insbesondere Kleopatras Sterbeszene nach Shakespeare, aber auch das Gedicht Puschkins, werden hier in musikalischem Gewand vorgestellt, wobei in Sergej Prokofjews selten aufgeführter Schauspielmusik von 1934 der Text als Melodram rezitiert wird.]]></description>
      <pubDate>Mon, 28 May 2012 16:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>vom 25. bis 28. Mai 2012</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:14:39 GMT</pubDate>
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