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    <title>CULTURall: TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Thu, 2 Feb 2012 10:06:05 GMT</pubDate>
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    <category>Ereignisse</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Constanza Macras / Dorky Park: Berlin Elsewhere</title>
      <description><![CDATA[In Berlin Elsewhere treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit – irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an Zivilisationskrankheiten: an Neurosen, bipolaren Störungen, Warenfetischismus oder sind sexsüchtig. Welcher Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird? Die Tänzer beengen sich in ihren alltäglichen Aktionen der Ausgrenzung: "Man kann nicht immer nur Yoga machen, man muss auch ab und zu den Pförtner grüßen", so eine Figur im Stück. Es sind Gestrandete, Passagiere par excellence. Der Wahnsinn kann beginnen.<br /><br />Eine Produktion von Constanza Macras | DorkyPark und der Schaubühne am Lehniner Platz Berlin. In Koproduktion mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Maison des Arts de Créteil, Festival Perspectives Saarbrücken und tanzhaus nrw. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds und vom Regierenden Bürgermeister Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten.<br /><br />Dauer: 105 Minuten<br />19/10 €]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Christoph Winkler: BAADER (Choreographie einer Radikalisierung)</title>
      <description><![CDATA[Anhand der Figur des RAF-Terroristen Andreas Baader wird hier die Möglichkeit der Darstellung „böser“ Charaktere im Tanz untersucht. Baader war ein Meister der Selbstinszenierung. Seine Ideologie der Instrumentalisierung des Körpers als „heiligste Waffe des Revolutionärs“ (Andreas Baader) und deren strategischer Einsatz, sogar über das eigene physische Ende hinaus, macht Baaders Person in diesem Solo zum idealen Sujet tänzerischer Auseinandersetzung.<br /><br />Eine Produktion von Christoph Winkler. In Kooperation mit Ballhaus Ost. Gefördert vom Regierenden Bürgermeister von Berlin - Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten. Mit freundlicher Unterstützung von Phase7.<br /><br />Dauer: 55 Minuten<br /><br />15/7 €]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=1122&amp;seg=43775&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Mamaza: Cover Up (Mandafounis / Mazliah / Zarhy)</title>
      <description><![CDATA[Eine flauschige Variante des white cube aus weißem Flokati ist der Schauplatz für die Oberflächenreibung in Cover Up. Eine Spielwiese dieses hoch virtuosen Tänzertrios MAMAZA. Es ist ein Verwirrspiel über Strategien des Verdeckens, das Camouflagetechniken und Mechanismen von Bildproduktionen enthüllt. So entsteht ein choreografischer Austausch von Bildern, der festgefahrene Sehgewohnheiten in Frage stellt.<br /><br />Mandafounis, Mazliah und Zarhy (MAMAZA) entwickeln in ihren Arbeiten choreografische Räume, die das Spannungsverhältnis von Bild, physischem Bild, physischer und visueller Empfindung untersuchen. Als Choreografen-Trio sind sie überzeugt, dass Kreativität ein gemeinschaftliches Erarbeiten erfordert, wobei auch die Trennung zwischen Choreograf und Performer nicht existiert. Dabei setzen sie weniger auf Kompromiss denn auf Verbindung und begreifen ihre Arbeit als autarkes Miteinander. Ihre choreografischen Objekte bieten stets einen lebendigen Austausch mit dem Publikum an: Sie beziehen den Zuschauer als aktiven und verantwortlichen Betrachter ein.<br /><br />Eine Produktion von MAMAZA. In Koproduktion mit The Forsythe Company, Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt a. M., PACT Zollverein Essen, Onassis Cultural Center, Athen, Théâtre de l‘Usine, Genf, deSingel, Antwerpen, Tanzlabor_21, Frankfurt a. M.<br /><br />Dauer: 60 Minuten]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=1122&amp;seg=43773&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Anna Konjetzky: Abdrücke</title>
      <description><![CDATA[Eine Tänzerin sieht nur sich: Eingeschlossen in einem innen verspiegelten Glaskubus bewegt sie sich geschmeidig in diesem klaustrophobischen Raum und provoziert dabei förmlich die Blicke des Betrachters. Atemgeräusche, beschlagene Scheiben, manisches Kritzeln auf Papier, Selbstbildnisse. Kontakt scheint da kaum möglich – Intimität versus Voyeurismus. Das Ich und das Andere. Beides hinterlässt Abdrücke und Spuren.<br /><br />Gefördert vom Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Mit freundlicher Unterstützung von The Glasshouse Tel Aviv – International Residency Program, Schreinerei Moritz Köster, Muffathalle München.<br /><br />9 €]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 20:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Dachverband Tanz Deutschland: Tanzplattform Deutschland im Wandel? (Öffentliche Diskussionsrunde)</title>
      <description><![CDATA[Die Tanzplattform Deutschland konzentriert sich sei der ersten Ausgabe in Berlin 1994 auf die Präsentation freier zeitgenössischer Produktionen. Wird sie damit der deutschen Tanzszene gerecht? Sollte die Jury nicht auch in den Stadt- und Staatstheatern strategisch bemerkenswerte zeitgenössische Arbeiten suchen? Wäre eine Präsentation auf der Tanzplattform nicht eine enorme Chance für die großen Tanztheater und Ballettensembles? Hätten die Veranstalter nicht eine größere Vielfalt des Tanzes "Made in Germany" zu erwarten? Das wollen wir zur Diskussion stellen.<br /><br />Der Dachverband Tanz Deutschland lädt zu einer öffentlichen Diskussion mit Veranstaltern, Künstlern und Publikum.<br /><br />Eintritt frei]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 08:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Tanzplattform 2012: Pitching</title>
      <description><![CDATA[Pitching ist ein Format, das ursprünglich aus der Filmindustrie kommt. In knapper Zeit werden dort Drehbücher und Filmprojekte potentiell Interessierten vorgestellt. Dieses Modell, übertragen auf den zeitgenössischen Tanz, findet bereits auf diversen internationalen Tanzfestivals sehr erfolgreich statt.<br /><br />Bei der TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND 2012 ermöglichen wir erstmals zehn Choreografen und Künstlern die Möglichkeit, in einem 30-minütigen Zeitfenster einem Fachpublikum Einblicke in ihre künstlerische Arbeit zu geben. Dabei kann es sich um fertige Arbeiten und Videoausschnitte, aber auch um Projektskizzen handeln. Dieses Format soll auf informelle Weise dazu beitragen, die Kommunikation zwischen Veranstaltern und Künstlern zusätzlich zu fördern.<br /><br />Als Künstler sind eingeladen: Jenny Beyer // Christina Ciupke und Nik Haffner // Begüm Erciyas // LaborGras // Helge Letonja // Isabelle Schad // Zufit Simon // Stefanie Thiersch // Kat Valastur // Silke Z.<br /><br />Eintritt frei]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 10:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Antonia Baehr: For Faces</title>
      <description><![CDATA[Mikro-Choreografien für vier Gesichter lassen das menschliche Antlitz zu einer wahrhaft theatralen Bühne werden. Jedes Gesicht führt ein Eigenleben, egal, welcher Person es gehört. Ganz nah, ganz dicht. Tiefe Blicke, ein Augenzwinkern, bebende Nasenflügel, das Runzeln der Stirn – genug Material für Antonia Baehrs genaue und humorvolle Komposition. Die Choreografin lenkt den Blick auf das fiktive Potential, das ebenso im Alltag wie im Theater steckt. Damit macht sie die Rezeptionshaltung der Betrachter selbst zum Thema und For Faces auch zu einem Stück über das Zuschauen.<br /><br />Gefördert mit Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Unterstützt von WEB 1.5 (Vooruit Gent), Theater Frascati (Amsterdam), Kunstencentrum buda kortrijk, HAU – Hebbel am Ufer, fabrik Potsdam – Internationales Zentrum für Tanz und Bewegungskunst. Dank an wp Zimmer (Antwerpen).<br /><br />Dauer: 60 Minuten<br /><br />15/7 €]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sasha Waltz &amp; Guests: Métamorphoses (Courage - Dresdner Ensemble für zeitgenössische Musik (öffentliche Probe))</title>
      <description><![CDATA[Métamorphoses setzt sich aus sechs Miniaturen zusammen, die im Dialog mit der Architektur des Neuen Museum Berlin und in Zusammenarbeit mit dem Berliner Solistenensemble Kaleidoskop entstanden sind. Zu zeitgenössischer Musik entwickeln die Tänzer atemberaubend dichte Szenen von Nähe und Distanz, Harmonie und Spannung. Erstmals übernimmt das Dresdner Ensemble Courage unter der Leitung von Titus Engel die musikalische Ausgestaltung der Kompositionen von Iannis Xenakis, Georg Friedrich Haas, Ruth Wiesenfeld und György Ligeti.<br /><br />Eine Produktion von Sasha Waltz & Guests. Made in RADIALSYSTEM®. Unterstützt durch die Radial Stiftung. Sasha Waltz & Guests wird gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.<br /><br />Dauer: 110 Minuten (eine Pause)<br /><br />3 €]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Helena Waldmann: revolver besorgen</title>
      <description><![CDATA[In ihrer Produktion revolver besorgen erkundet Helena Waldmann das Vergessen als eine positiv befreiende Fähigkeit des menschlichen Gehirns - und wittert ein darin liegendes mögliches Glück. Mit der grandiosen Tänzerin Brit Rodemund ist ein groteskes, auch heiter-humorvolles Tanzstück gelungen, das über Zwänge und die Verlockungen eines Ausbruchs daraus nachdenkt und das Ballett als Symbol für die Dressurleistung nimmt, die das Leben uns abverlangt.<br /><br />Eine Produktion von Helena Waldmann und ecotopia dance productions. In Koproduktion mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden, DANCE 2010, Festspiele Ludwigshafen im Theater im Pfalzbau, Forum Freies Theater Düsseldorf, Les Théâtres de la Ville de Luxembourg, o espaço do tempo Montemor-o-Novo und Tafelhalle im KunstKulturQuartier Nürnberg.<br /><br />Dauer: 60 Minuten<br /><br />15/7 €]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 18:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Malou Airaudo / Renegade: Irgendwo</title>
      <description><![CDATA[Breakdance. Zeitgenössischer Tanz. Und dann: Irgendwo begegnen sich neun Tänzer. Fremdes wird entdeckt. Räume entstehen und werden sofort wieder transformiert. Hindernisse sind schließlich dazu da, um sie zu überwinden. Höhen, um sie gemeinsam zu erklimmen. Dieses Irgendwo ist voller Energie. Die Verbindung unterschiedlicher Tanzstile schafft energetischen Tanz, der irgendwo beginnt, aber nirgendwo endet.<br /><br />In Kooperation mit Schauspielhaus Bochum Förderer Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen<br /><br />Dauer: 75 Minuten<br /><br />15/7 €]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 20:15:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sebastian Matthias: Tremor</title>
      <description><![CDATA[Tremor, der (lat. tremere ‚zittern’): „Das unwillkürliche, sich rhythmisch wiederholende Zusammenziehen einander entgegenwirkender Muskelgruppen.“ Bewegungen wie Zucken, Schwingen oder Ruhen werden hier abstrahiert und auf ihre sinnlichen und körperlichen Wirkungen untersucht. Verstärkt wird diese Dimension durch die Sound-Installation von Jassem Hindi, der den Bühnenraum als akustischen Körper etabliert.<br /><br />Eine Produktion von K3 – Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg. Koproduktion Dampfzentrale Bern. Unterstützt von der Hamburgischen Kulturstiftung.<br /><br />Dauer: 50 Minuten<br /><br />15/7 €]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Feb 2012 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Eszter Salamon: Dance for nothing</title>
      <description><![CDATA[„Ich habe nichts zu sagen, und ich sage es“, begann John Cage 1949 seine Lecture on Nothing. Auf dieser Vorlesung basiert Eszter Salamons Stück Dance for Nothing. Sie spricht Cages Text und begleitet ihn mit einer Choreografie zufälliger Bewegungen. „Der Tanz in Dance for Nothing soll autonom sein und niemals den Text illustrieren oder kommentieren.“ (Eszter Salamon). Viel Raum für absichtsvolle Absichtslosigkeit.<br /><br />In Koproduktion mit DANCE 2010 (München), NEXT – Arts Festival (Valenciennes), FAR°– Festival des arts vivants (Nyon), TanzWerkstatt Berlin/ Tanz im August (Berlin). Unterstützt von Botschaft (Berlin). Die Koproduktionsförderung des NPN wird ermöglicht durch die Kulturstiftung des Bundes. Dank an Shaina Anand und Ashok Sukumaran/CAMP, Bojana Cvéjic, Paf-St. Erme, Jan Ritsema.<br /><br />Dauer: 80 Minuten (Stückdauer: 45 Minuten mit anschließendem Publikumsgespräch in englischer Sprache)<br /><br />15/7 €]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Feb 2012 15:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Antje Pfundtner: TIM ACY</title>
      <description><![CDATA[„Wer bin ich?“ „Wer weiß es?“ Fragen nach Identität sind für Antje Pfundtner stets ein Akt der Kommunikation. In ihrem Stück TIM ACY stellt sie sich diesen Fragen mit viel Selbstironie. Sie forscht nach den Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation beim Tanz und stellt dabei in den Raum, ob ihr Solo nicht nur bloße Strategie sei, um das Publikum für sich zu gewinnen.<br /><br />Eine Produktion von Antje Pfundtner. In Koproduktion mit Kampnagel Hamburg, FFT Düsseldorf, OisNotAcCompany/Linz 2009 Gefördert vom Nationalen Performance Netz aus Mitteln des Tanzplan Deutschland der Kulturstiftung des Bundes, Kunststiftung NRW<br /><br />Dauer: 55 Minuten<br /><br />15/7 €]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Feb 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Semperoper Ballett: Ein William Forsythe Ballettabend</title>
      <description><![CDATA[Die so genannten klassischen Choreografien von William Forsythe bilden einen bedeutenden Schwerpunkt im Repertoire des Semperoper Ballett. Nun widmet die Kompanie dem Choreografen und seinen Arbeiten einen ganzen Abend. Enemy in the Figure, bildmächtig beleuchtet von nur einem einzigen mobilen Scheinwerfer, gehört zu den optisch eindrucksvollsten Arbeiten des Choreografen. Die langjährige Auseinandersetzung Forsythes mit dem Thema "Wahrnehmung" dokumentiert Artifact Suite zu den Klängen von Johann Sebastian Bachs Chaconne aus der D-Moll Partita für Violine Solo, in der er als prägendes Element wiederholt den Bühnenvorgang niedersausen und so sie Protagonisten vor dem inneren Auge des Zuschauers weitertanzen lässt. Höhepunkt der Hommage werden sein: Slingerland Pas de deux und Fünf Duos (Arbeitstitel), eine Suite aus verschiedenen Pas de deux unterschiedlicher Forsythe-Werke.<br /><br />Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung zur Förderung der Semperoper.<br /><br />Dauer: 120 Minuten<br /><br />15/7 €]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Feb 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Laurent Chétouane: Horizon(s)</title>
      <description><![CDATA[Nachdem es in den jüngsten Produktionen von Laurent Chétouane um das Präsente und Ko-Präsente in der Bewegung ging, setzt er in horizon(s) seine Bewegungsuntersuchungen klar, radikal und unter neuem Vorzeichen fort. Basierend auf philosophischen Forschungen über Raum und Zeit untersucht Chétouane die Zukunft des Tanzes, sein Potential und seine Geschichte. Zugleich erzählt er mit seinem Tänzer-Trio die Geschichte einer Dreiecksbeziehung, die den großen Reiz dieses Stückes ausmacht. Leo Schmidthals, Bassist der Band Selig, komponierte für dieses Stück die Musik.<br /><br />Eine Produktion von Laurent Chétouane. In Koproduktion mit Tanzquartier Wien, PACT Zollverein Essen und Sophiensaele Berlin. Gefördert vom Regierenden Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten, Fonds Darstellende Künste e.V. Mit freundlicher Unterstützung von Institut Français – Bureau de la création artistique – Théâtre et Danse, DOCK 11, Berlin.<br /><br />Dauer: 60 Minuten<br /><br />15/7 €]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Feb 2012 19:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Meg Stuart / Damaged Goods: violet</title>
      <description><![CDATA[Violet ist nicht nur Meg Stuarts neueste Arbeit, sondern auch eine neuartige. Nicht narrativ, nicht theatral, sondern beschränkt auf Bewegung und Musik. Stuart arrangiert ihre Tänzer außergewöhnlich abstrakt als Bewegungsträger und energetische Muster im Raum. Sie übersetzen die Physik in menschliche Bewegung. Energie ist die Treibkraft für Veränderung, Entwicklung, Beschleunigung oder Widerstand. Dabei ist das Zusammenspiel von Bewegung und der Live-Musik von Brendan Dougherty beeindruckend und erreicht eine Intensität, die manchmal kaum auszuhalten ist. Violet ist laut, heftig und intensiv.<br /><br />Eine Produktion von Meg Stuart/Damaged Goods. In Koproduktion mit PACT Zollverein, Festival d´Avignon, Festival d´Automne Paris, Les Spectacles vivants – Centre Pompidou Paris, La Bâtie-Festival de Genève und Kaaitheater Brüssel. In Zusammenarbeit mit uferstudios Berlin. Unterstützt von Flandern und der Kommission der Flämischen Gemeinschaft. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.<br /><br />Dauer: 80 Minuten<br /><br />19/10 €]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Feb 2012 19:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>The Forsythe Company: N.N.N.N.</title>
      <description><![CDATA[N.N.N.N. erscheint als Verstand in vier Teilen, vier Männer in einem Zustand konstanter, schweigender Verbindung. Begleitet von Thom Willems Komposition, die unvermittelt murmelnd aufblitzt, gehen die Männer eine intensive, komplexe Gravur ein. Ihre Arme, Köpfe, Körper und Beine werden zu einzigartigen Stimmen, jede für sich und alle kontrapunktisch aufeinander abgestimmt. Sie transkribieren einen Text von der Stimme des Körpers, langsam zunächst, dann immer schneller werdend, wieder und wieder miteinander verschmelzend zu einer verwobenen Einheit verschränkter Arme, gefalteter Gelenke und einem exakten, schnellen Zeitgefühl.<br /><br />The Forsythe Company wird gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden und den Freistaat Sachsen sowie die Stadt Frankfurt am Main und das Land Hessen. Sie ist Company-in-Residence im Festspielhaus Hellerau in Dresden und im Bockenheimer Depot in Frankfurt am Main. Wir danken Frau Susanne Klatten für die Unterstützung der Forsythe Company.<br /><br />Dauer: 20 Minuten<br /><br />9 €]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Feb 2012 14:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>vom 23. bis 26.2.2012</title>
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      <pubDate>Thu, 2 Feb 2012 10:06:04 GMT</pubDate>
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