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    <title>CULTURall: überregional - Ereignisse</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:16:57 GMT</pubDate>
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    <category>Ereignisse</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>SALZBURGER FESTSPIELE - Wolfgang A. Mozart "Die Zauberflöte" (Eine deutsche Oper in zwei Aufzügen KV 620 Text von Emanuel Schikaneder (1751–1812) )</title>
      <description><![CDATA[<b>Neuinszenierung</b><br />In deutscher Sprache <br />mit deutschen und englischen Übertiteln<br /><br />Mozarts wohl bekannteste Oper, Die Zauberflöte, die der Komponist mit seinem kongenialen Partner Emanuel Schikaneder 1791 schuf, eröffnet den Reigen an Opern-Neuinszenierungen der Salzburger Festspiele 2012 – und somit die Intendanz von Alexander Pereira, der Nikolaus Harnoncourt dafür gewinnen konnte, die Mozart-Produktion auf historischen Instrumenten zu erarbeiten. „Es ist nicht nur für Salzburg, sondern auch für Nikolaus Harnoncourt das erste Mal, dass er mit der ganzen Erfahrung eines Lebens dieses Werk in dieser Klangwelt mit dem Concentus Musicus Wien zu Gehör bringen wird, und ich bin ihm für dieses Geschenk unendlich dankbar“, freut sich Pereira. Gezeigt wird die Neuproduktion in der Felsenreitschule, womit Die Zauberflöte an den magischen wie traditionellen Ort zurückkehrt, in dem das Werk lange beheimatet war. <br />Für die Inszenierung zeichnet Jens-Daniel Herzog gemeinsam mit seinem langjährigen Bühnenbildpartner Mathis Neidhardt verantwortlich. „In der Zauberflöte stehen sich zwei Welten gegenüber, die einander zugleich bedingen. Die eine: die Welt des Lichts und der Rationalität – die andere: die der Nacht, die Welt der Gefühle, der Phantasie, des Traums. Beide verkörpern Prinzipien, die in der menschlichen Evolutionsgeschichte in stetem Streit liegen, und noch ist nicht ausgemacht, ob es zu einem harmonischen Ausgleich kommen wird oder ob das eine Prinzip über das andere, selbst zum Preis des eigenen Untergangs, siegen wird. Von diesem Kampf erzählt die Oper und von zwei Paaren, die zwischen die Fronten dieser zwei Prinzipien geraten, sich bewähren müssen und ihren ganz eigenen Weg zu finden haben“, erläutert der Regisseur.<br /><br />Nikolaus Harnoncourt, Musikalische Leitung<br />Jens-Daniel Herzog, Regie<br />Mathis Neidhardt, Ausstattung<br />Stefan Bolliger, Licht<br />Ronny Dietrich, Dramaturgie<br />Ramses Sigl, Choreografie<br />Ernst Raffelsberger, Choreinstudierung<br /><br />Georg Zeppenfeld, Sarastro<br />Bernard Richter, Tamino<br />Mandy Fredrich, Königin der Nacht<br />Julia Kleiter, Pamina, ihre Tochter<br />Sandra Trattnigg, Erste Dame<br />Anja Schlosser, Zweite Dame<br />Wiebke Lehmkuhl, Dritte Dame<br />Tölzer Knaben, Drei Knaben<br />Markus Werba, Papageno<br />Elisabeth Schwarz, Ein altes Weib (Papagena)<br />Rudolf Schasching, Monostatos, ein Mohr<br />Martin Gantner, Sprecher/Zweiter Priester<br />Andreas Hörl, Zweiter geharnischter Mann<br />Concentus Musicus Wien<br />Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Jul 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>TONHALLE DÜSSELDORF - Big Bang 3: Jugendsinfonieorchester | Ernst von Marschall</title>
      <description><![CDATA[<b>Jugendsinfonieorchester (JSO) der Tonhalle Düsseldorf<br />Ernst von Marschall, Dirigent</b><br /><br />Maurice Ravel: Ma mère l'oye<br />Peter Gahn: Nachtsicht 2<br />Johannes Brahms: Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73<br /><br /><b>Brahms 2. Symphonie im Big Bang-Konzert</b><br />Mit welcher Hingabe, aber auch Ausdauer Ravel aus einer pianistischen Miniatur ein in allen Farben schillerndes Orchesterwerk entwickeln konnte, zeigt sich am Beispiel des Zyklus‘ „Ma mère l‘Oye“ (Meine Mutter die Gans). Es ist einfach bezaubernd, mit wieviel Phantasie Ravel die Märchenmotive „Die Pavane von Dornröschen“, „Kleiner Däumling“ bis hin zum Tanz im „Feegarten“ mit seiner Musik zum Leben erweckt. Wie hätte wohl Brahms – der hamburgische Grübler – die Ballettmusik betrachtet? Wäre er in der Märchenwelt versunken? Ein spannendes Aufeinandertreffen am Sonntag, 26. Februar 2012 mit dem Jugendsinfonieorchester  um 18.00 Uhr in der Tonhalle Düsseldorf. Das darf man nicht verpassen…<br /><br />5,-]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Feb 2012 16:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND - Morgen: Constanza Macras / Dorky Park: Berlin Elsewhere</title>
      <description><![CDATA[In Berlin Elsewhere treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit – irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung. Sie alle leiden an Zivilisationskrankheiten: an Neurosen, bipolaren Störungen, Warenfetischismus oder sind sexsüchtig. Welcher Wahnsinn wird in unserer Gesellschaft toleriert, bevor man eingesperrt wird? Die Tänzer beengen sich in ihren alltäglichen Aktionen der Ausgrenzung: "Man kann nicht immer nur Yoga machen, man muss auch ab und zu den Pförtner grüßen", so eine Figur im Stück. Es sind Gestrandete, Passagiere par excellence. Der Wahnsinn kann beginnen.<br /><br />Eine Produktion von Constanza Macras | DorkyPark und der Schaubühne am Lehniner Platz Berlin. In Koproduktion mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Maison des Arts de Créteil, Festival Perspectives Saarbrücken und tanzhaus nrw. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds und vom Regierenden Bürgermeister Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten.<br /><br />Dauer: 105 Minuten]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=1122&amp;seg=43772&amp;aktuell=true</link>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>OSTERKLANG - Premiere: Les contes d'Hoffmann (Opéra-fantastique in fünf Akten (1881))</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 19. März 2012</b>, Theater an der Wien<br /><br />Musik von Jacques Offenbach<br />Libretto von Jules Barbier nach dem Schauspiel von Jules Barbier und Michel Carré<br />Herausgegeben von Michael Kaye und Jean-Christophe Keck<br /><br />E. T. A. Hoffmann schuf Erzählungen voll skurriler, witziger, teils beängstigender Fantasie. Die heimelige Welt des deutschen Bürgers bevölkerte er mit Dämonen, Zauberern oder Wechselbälgern. Manchmal wirkt eine solche Begegnung beglückend, manchmal zerstörend. Dabei bleibt oft unsicher, ob die Geschehnisse real sind oder nur im Kopf der Figuren stattfinden. Wie kein anderer thematisierte Hoffmann die Frage nach der Wahrnehmung der Welt. In Frankreich war Hoffmanns Werk beliebter als in seiner Heimat. Michel Carré und Jules Barbier machten 1851 in dem Drama Les contes d’Hoffmann den sonderbaren Dichter zum Helden seiner eigenen Abenteuer. Jacques Offenbach fand in diesem Stück eine inspirierende Vorlage für sein letztes großes Bühnenwerk.<br /><br />Hoffmann wartet mit seinem Freund Nicklausse und einigen Studenten in der Kneipe Lutter & Wegner auf seine Geliebte, die Sängerin Stella, die gerade als Donna Anna im benachbarten Theater brilliert. Um die Wartezeit zu verkürzen, erzählt er seine unglücklichen Liebesabenteuer: Olympia, Antonia und Giulietta – alle drei leidenschaftlich geliebte Frauen hat er unter sonderbaren Umständen verloren. Immer wieder schien sein Glück von einem Bösewicht hintertrieben worden zu sein, der ihn unter wechselnden Identitäten verfolgt. Und auch jetzt erkennt Hoffmann seinen Widersacher in dem Rat Lindorf unter den Zuhörern. Nun ist der Bösewicht hinter Stella her. Als Hoffmanns Erzählungen enden, führt Lindorf wirklich die von dem verwirrten Dichter verstoßene Sängerin mit sich fort. Ist jener Verfolger ein Mensch oder der Teufel? Und Hoffmanns treuer Nicklausse, ist<br /> das ein Mann, eine Frau, die hilfreiche Muse oder auch ein Geschöpf des Teufels? Als Muse verheißt sie am Ende dem einsamen Hoffmann großen Dichterruhm, aber ist das ein ausreichender Ersatz für die Liebe?<br /><br /> Jacques Offenbach starb kurz vor der Uraufführung von Les contes d’Hoffmann, und das Werk kam daher nur stark gekürzt auf die Bühne, ein großer Teil der Handschrift verschwand. Vor nicht allzu langer Zeit tauchten wichtige Dokumente wieder auf, und die von Offenbach geplante Konzeption kann nun weitgehend nachvollzogen werden. Das Theater an der Wien präsentiert zum ersten Mal in Wien Les contes d’Hoffmann in der rekonstruierten Urfassung.<br /><br />Wiener Symphoniker, Orchester<br />Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner), Chor]]></description>
      <pubDate>Mon, 19 Mar 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>ART COLOGNE - 46. Internationaler Kunstmarkt</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:16:56 GMT</pubDate>
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      <title>ART INNSBRUCK - 70 Aussteller - Galerien und Kunsthändler aus 10 Nationen</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:16:56 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/kultur/innsbruck/messe/art.innsbruck/art.innsbruck.html</link>
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      <title>THE FORSYTHE COMPANY - Wiederaufnahme: Decreation (Eine Choreografie von Wiliam Forsythe nach einem Essay von Anne Carson)</title>
      <description><![CDATA[<b>Wiederaufnahmepremiere</b><br /><br />In «Decreation» ist jede Kommunikation vermittelt, umgeleitet in einen durchgehenden Strom des Gruppierens und Verdrängens, während das Stück drei Fragen umkreisend immer wieder neue Form annimmt. Was man hört, wird verwandelt, es weint und steigt auf in Körpern, die sich in unablässiger, schräger Spannung bewegen. Dialoge, Figuren, und körperliche Anweisungen migrieren zwischen den Tänzern in einem raschen, schlitternden Wechsel von Körper zu Körper, während sich das Stück in einem Labyrinth aus Verformung, Zärtlichkeit und Raserei entfaltet.<br /><br />Bühne: William Forsythe<br />Licht: Jan Walther / William Forsythe <br />Musik: David Morrow <br />Kostüme: Claudia Hill <br />Dramaturgie: Rebecca Groves <br />Videodesign: Philip Bußmann<br />Sounddesign: Niels Lanz / Bernhard Klein<br />Kamera: Dietrich Krüger<br /><br />Kein Einlass für Kinder unter 14 Jahren.]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>ART KARLSRUHE - Klassische Moderne und Gegenwartskunst</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:16:56 GMT</pubDate>
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      <title>OSTERFESTIVAL PSALM GRAZ - Joik und Jodel</title>
      <description><![CDATA[<b>Johan Anders Bær, Samische Joiks<br />Hermann, Ingeborg, Marie-Therese und Linde Härtel, Steirische Jodler</b><br /><br />Skandinavische und alpenländische Obertongesänge<br /><br />Ganz im Norden Skandinaviens lebt das Volk der Sami. Die Nomaden haben jahrhundertelanger Diskriminierung durch den skandinavischen Protestantismus standgehalten und bis heute ihre schamanische Naturreligion bewahrt. Seelenwanderung spielt dabei eine wichtige Rolle, angeleitet von ritueller Musik und einer speziellen Art des Obertonsingens, dem Joiken. Dieser gutturale Gesang hat rein von der Lauterzeugung her eine große Nähe zum alpenländischen Jodeln. Deshalb begeben sich der Samische Joiker Johan Anders Baer und der steirische Musiker Hermann Härtel auf eine ganz besondere interkulturelle Spurensuche. Im gemeinsamen Singen wollen sie die magische, spirituelle Dimension des Joiks erfahren und sich auf die Suche nach dem Spirituellen im Jodler machen.    <br /><br /><i>Im äußersten Norden Europas, bei den Samen in Lappland, joikt man. Nicht über etwas. Man joikt die Dinge selbst, sodass sie anwesend sind und man nimmt auf diese Art und Weise Kontakt zum Göttlichen in den Menschen, Pflanzen, Tieren, Dingen auf. Dieser gutturale Gesang der Samen hat in unseren Breiten einen Verwandten: das Jodeln. <br />Und dieses ist für die steirische Musikantenfamilie Härtel ebenso „etwas Elementares, dem man die Nähe zum Psalm nicht abstreiten kann. Jodeln ist Höhenflug der Gefühle, Transport von freigesetzten Energien.“</i><br /><br />Preis: EUR 28 / 14 <br />Ermäßigung für Club Ö1 Mitglieder ]]></description>
      <pubDate>Sun, 1 Apr 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>NIBELUNGENFESTSPIELE WORMS - Nibelungen-Festspiele 2012 finden vom 3. bis 19. August statt.</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:16:56 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/kultur/worms/festspiele/nibelungen.festspiele.html</link>
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      <title>TUTANCHAMUN FRANKFURT AM MAIN - Heute: Ägyptisches Kino: AL MOMIA</title>
      <description><![CDATA[Das Frankfurter Arthouse-Kino präsentiert Filme aus Ägypten.<br /><br />AL MOMIA <br />(DIE MUMIE, 1969, OmU)<br />Regie: Shadi Abdelsalam<br />In der restaurierten Fassung der World Cinema Foundation<br /><br />Die Filme werden immer in Arabisch gezeigt und haben englischen Untertitel.]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>BLUES FESTIVAL BASEL - BASEL BESUCHT WEIL: Walt's Blues Box | Sam Burckhardt | B.B. &amp; the Blues Shacks</title>
      <description><![CDATA[<b>Walt's Blues Box (CH)<br />and Sam Burckhardt (CH/USA)<br />B.B. & the Blues Shacks (D)</B><br /><br />Walt Baumgartner von <b>Walt's Blues Box</b> ist ein Spätzünder. Nachdem er bis zu seinem 27. Lebensjahr die Zeit v.a. mit Sport verbrachte, brauchte es schon eine geballte Ladung Blues in Form von Eric Clapton, Joe Cocker, Ray Charles oder Roben Ford, um den Blues kennenzulernen, zu lieben und zu praktizieren.<br /><br /><b>Sam Burckhardt</b> wuchs in Basel auf und lebt seit 1982 in Chicago. Schon im zarten Alter von 14 Jahren hatte er Gigs mit Eddy Boyd und spielte dreizehn Jahre lang in der Band von Sunnyland Slim. 1999 gründete er seine eigene Band und ist seither immer wieder einmal in Basel auf einer Bühne zu hören.<br /><br />Die Gewinner der Trophee France Blues als BEST EUROPEAN BLUES BAND werden von Dietmar Hoscher so beschrieben: Es gibt gute Bands, es gibt sehr gute Bands und es gibt Bands, welche Masstäbe setzen. <b>B.B. & the Blues Shack</b> zählen zweifelsfrei zu letzterer Kategorie.]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>SCHUMANNFEST DÜSSELDORF - Transatlantische Festouvertüre (Hommage an die Niederrheinischen Musikfeste)</title>
      <description><![CDATA[<b>Emerson String Quartet<br />Tzimon Barto, Klavier<br />Martin Grubinger, Percussion<br />Camerata Salzburg<br />Ariel Zuckermann, Leitung</b><br /><br />Von 1818 bis 1958 fanden im Rheinland die berühmten „Niederrheinischen Musikfeste“ statt. Unter Festspielleitern wie Mendelssohn und Schumann wurden in Düsseldorf unorthodoxe, facettenreiche Konzertabende vom Barock bis zur Gegenwart geboten. An diese goldene Festivalzeit knüpft das prominent besetzte Eröffnungskonzert des Schumannfestes 2012 ganz zeitgemäß an: Exquisite Vertreter der amerikanischen und der europäischen Musikszene spannen einen Bogen von Barber bis Corigliano, von Ives bis Bernstein. Im Zentrum: Schumann, der Visionär. Während zweier langer Pausen haben Sie Gelegenheit, zu flanieren und sich kulinarisch verwöhnen zu lassen.<br /><br />€ 19,- / 27,- / 39,- / 49,- / 57,- / 72,-]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>BREGENZER FESTSPIELE - Uraufführung: Solaris</title>
      <description><![CDATA[<i>Oper in zwei Teilen in deutscher Sprache<br />Musik von Detlev Glanert<br />Libretto von Reinhard Palm <br />nach dem gleichnamigen Roman von Stanis&#322;aw Lem</i><br /><br /><b>Uraufführung/Auftragswerk</b><br /><b>Premiere am 18. Juli 2012</b> - 19.30 Uhr<br /><br />Am 18. Juli 2012 feiert Detlev Glanerts Oper Solaris, basierend auf dem berühmten, 1961 in Warschau veröffentlichten Zukunftsroman des polnischen Science-Fiction Autors Stanis&#322;aw Lem, ihre Uraufführung im Bregenzer Festspielhaus. <br /><br />Solaris ist die Geschichte des Psychologen Kelvin, der auf die Raumstation entsandt wird, die den Planeten Solaris umkreist, und auf der sich seit geraumer Zeit seltsame Dinge abspielen. Geplagt von Schuld und Erinnerung an seine verstorbene Geliebte erliegt der Wissenschaftler Kelvin mehr und mehr irrationalen Gefühlen. Gleich zu Beginn wird Kelvin vor merkwürdigen Erscheinungen gewarnt. Seine ganz persönliche lässt nicht lange auf sich warten: seine ehemalige Geliebte Harey, die Selbstmord beging, leistet ihm Gesellschaft und lässt seine schuldvolle Liebesbeziehung wieder aufleben. <br /><br />Verantwortung, Schuld, Erinnerung. In Lems Solaris ist Science-Fiction kein Selbstzweck, sondern ein Kunstgriff zur Konstruktion einer Metapher für das moralische Problem von Schuld und Erinnerung und unseres Umgangs damit. Angesichts einer unmittelbaren, körperlichen Konfrontation mit der eigenen, Form gewordenen Erinnerung zeigt Lem mögliche Reaktionen: die Unterdrückung mit technischen Hilfsmitteln, die Resignation und die Annahme der Verantwortung. <br /><br />Der 1960 in Hamburg geborene Detlev Glanert gilt als Klangmagier und meisterhafter Orchestrator. Zu seinen Vorbildern zählen Mahler mit seiner emotional grundierten Weltschau und Ravel mit seinen artifiziell-sinnlichen Klanglandschaften. <br /><br />Musikalische Leitung: Markus Stenz<br />Inszenierung: Moshe Leiser, Patrice Caurier<br />Bühne: Christian Fenouillat<br />Kostüme: Agostino Cavalca<br />Licht: Christophe Forey<br />Video: Tommi Brem<br />Chorleitung: Lukáš Vasilek<br /><br />Prager Philharmonischer Chor<br /><br />Dauer ca. 2 1/4 Stunden (Pause nach dem 1. Teil)<br /><br />Einführungsvortrag (6 Euro) jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn im Festspielhaus.]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Jul 2012 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>MÜNCHENER OPERNFESTSPIELE - Festspiel-Galakonzert 2012</title>
      <description><![CDATA[Zur Eröffnung der Münchner Opernfestspiele  <br /><br /><b>Kent Nagano, Musikalische Leitung <br />Waltraud Meier, Solistin <br />Bayerisches Staatsorchester</b><br /><br />Richard Wagner: Vorspiel und Venusberg aus Tannhäuser<br />Richard Wagner: Wesendonck-Lieder<br />Johannes Brahms: Symphonie Nr. 4]]></description>
      <pubDate>Fri, 29 Jun 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>INNSBRUCKER FESTWOCHEN - La Stellidaura Vendicante (Die Rache der Stellidaura) (Oper in drei Akten von Francesco PROVENZALE (1624 -1704) Libretto von Andrea Perrucci)</title>
      <description><![CDATA[<b>Jennifer Rivera, Stellidaura<br />Carlo Allemano, Orismondo<br />Enzo Capuano, Giampetro<br />Hagen Matzeit, Armillo u. a.<br /><br />Academia Montis Regalis<br />Alessandro De Marchi, Musikalische Leitung und Cembalo<br />François De Carpentries, Regie<br />Karine Van Hercke, Ausstattung</b><br /><br />Er war der musikalische Regent Neapels zur Zeit des spanischen Vizekönigtums im 17. Jahrhundert: Francesco Provenzale, aufgestiegen vom Konservatoriumsdozenten und Kirchenkapellmeister bis zum Leiter der Real Cappella di Palazzo. Das Opernleben der Stadt brachte er nicht nur mit seinen eigenen Kompositionen in Schwung, sondern auch mit seinem selbstlosen Einsatz für Werke aus dem Opernmekka Venedig. Nur zwei von Provenzales Opern sind erhalten, sie reichen aber aus, um diesem Komponisten einen Sonderstatus in der Entwicklung der Gattung zuerkennen zu können: Der Neapolitaner führte in eigentlich ernste Sujets komische Figuren ein, die im Dialekt singen. Mit dieser Eigenart prägte Provenzale für lange Zeit den Theaterstil und die Blüte der Commedia dell’arte in der Stadt am Vesuv.<br />Eine der beiden überlieferten Provenzale-Opern hat der künstlerische Leiter der Innsbrucker Festwochen, Alessandro De Marchi, für 2012 ausgewählt: „La Stellidaura vendicante“, „Die Rache der Stellidaura“. Eine der komischen Dienerfiguren löst in der heißblütigen Liebesgeschichte, in der zwei Edelmänner um die schöne Stellidaura rivalisieren, allein dadurch die größten Verwicklungen aus, dass er im kalabresischen Dialekt singt. Keine der anderen Figuren, die alle italienisch singen, versteht den Diener wirklich, „und ich übrigens auch nicht“, schmunzelt der Römer De Marchi. Umgekehrt tut sich auch der Diener schwer, die Anweisungen in italienischer Sprache zu begreifen, wodurch zunächst ein Liebesgeständnis bei der falschen Person landet, aber zu guter Letzt der Titelheldin Stellidaura, die wegen eines Mordanschlags auf den Rivalen ihres Liebhabers zum Tode durch Gift verurteilt wurde, das Leben gerettet wird. Denn der Diener verwechselt links und rechts und damit das tödliche Gift mit einem harmlosen Schlafmittel. Das Happy end ist gesichert. Komik besiegt Tragik. <br />Alessandro De Marchi schwärmt von Provenzales musikalischer Wendigkeit, der zwischen ernsten Passagen und heiteren Phrasen wechselt. In den Arien entwickelt sich die Melodik vorherrschend einerseits auf Tanzbässen, andererseits im Charakter von Lamenti. Gleichzeitig mit der kalabresischen Sprache brachte Provenzale auch einen eingängigen volksmusikalischen Tonfall in die Oper ein.<br />In der Titelpartie wird das Innsbrucker Publikum der amerikanischen Mezzosopranistin Jennifer Rivera wieder begegnen, die hier 2010 in „L’Olimpiade“ begeisterte. Den Diener mit Dialekt, Giampetro, wird der von der Mailänder Scala bis zur Berliner Staatsoper gefeierte Bariton Enzo Capuano singen, dessen Heimat – erraten – Kalabrien ist.<br /><br />TICKETS von 10 - 155 Euro<br /><br />Einführungsgespräch: jeweils 1 Stunde vor Beginn | Tiroler Landestheater, Pausenfoyer<br /><br />Aufführung in italienischer Sprache und kalabresischem Dialekt<br />(mit deutschen Übertiteln)<br /><br />www.academiamontisregalis.it]]></description>
      <pubDate>Wed, 8 Aug 2012 16:00:00 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=201&amp;seg=28030&amp;aktuell=true</link>
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      <title>SALZBURGER PFINGSTFESTSPIELE - Cleopatra raffinata - Giulio Cesare in Egitto</title>
      <description><![CDATA[<b>Georg Friedrich Händel • Giulio Cesare in Egitto<br />Oper in drei Akten HWV 17<br /><br />Andreas Scholl, Giulio Cesare<br />Cecilia Bartoli, Cleopatra<br />Anne Sofie von Otter, Cornelia<br />Philippe Jaroussky, Sesto Pompeo<br />Christophe Dumaux, Tolomeo<br />Ruben Drole, Achilla<br />Peter Kálmán, Curio</b><br /><br />Die Begegnung zwischen Giulio Cesare und Cleopatra im Jahre 48 vor Christus ist eine der schillerndsten Liebesromanzen der Geschichte, in der sich kriegerische Staatsaktionen, erotische Verstrickungen, Intrigen, abenteuerliche Begebenheiten und exotisches Kolorit vereinen. Mit einem für ihn außergewöhnlich aufwändigen Instrumentarium, das zu Beginn und am Ende sogar mit vier Hörnern aufwartet, lotet Händel in der für ihn so typischen Weise seine Figuren in allen Facetten aus, und die Zeitgenossen waren sich einig darin, dass er eine Oper geschaffen hatte, die „Schönheit aller Art im Überfluss bietet“. Im Fokus der historisch belegten Auseinandersetzung zwischen Cesare und Pompeo stehen dabei die Verführungskünste der Schwester des ägyptischen Königs, Cleopatra, die das Herz des siegreichen Herrschers erobert. In acht großen Da-capo-Arien vergegenwärtigt sie das ganze Spektrum menschlicher Affekte, von leichtfertiger Koketterie bis hin zu leidenschaftlicher, von tiefsten Emotionen getragener Liebe. Einen Höhepunkt ihres raffinierten Intrigenspiels um die Vorherrschaft am Nil stellt die Verführungsszene zu Beginn des zweiten Aktes dar: Cleopatra, in gleichsam ironischer Verfremdung als „Tugend“ verkleidet und mit den neun Musen auf dem Parnass sitzend, überrascht und überwältigt die Sinne des großen Feldherrn mit einer Szene voller Sinnlichkeit und Anmut zugleich.<br /><br />Musikalische Leitung: Moshe Leiser<br />Inszenierung: Patrice Caurier<br />Bühnenbild: Christian Fenouillat<br />Kostüme: Agostino Cavalca<br />Lichtgestaltung: Christophe Forey]]></description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>FESTIVAL ESTERHAZY - festival.Esterházy 2012: drei Zyklen, zwei Residenzen, eine Vision</title>
      <description><![CDATA[Musikalische Neu- und Wiederentdeckungen, Österreich-Debüts und Stammgäste, die Wiedergeburt einer langen Tradition und gänzlich neue Formate – das festival.Esterházy 2012 bietet eine abwechslungsreiche Konzertsaison für jeden Geschmack. Doch auch abseits des Musikprogramms hat Esterházy 2012 viele Neuigkeiten für die Besucher: Eine spannende Ausstellung über das Leben dreier Fürstinnen im Schloss Esterházy, sowie die Neuaufstellung des historischen Waffen- und Monturdepots auf der Burg Forchtenstein sind die Highlights.<br /><br />„Auch 2012 gibt es wieder ein unverwechselbares Programm, das sich an die besondere Geschichte des Ortes, den Namen Esterházy und die Traditionen der Kulturförderung, die mit diesem Namen untrennbar verbunden sind, anlehnt“, kündigt Robert Tannenbaum, seit August 2011 Gesamtleiter Kulturbetriebe bei Esterházy, an.<br /><br />„2011 gab es das festival.Esterházy erstmals im Schloss Esterházy. Für 2012 haben wir noch umfangreichere Pläne und viele Highlights, die wir den Konzertbesuchern bieten werden“, so Karl Wessely, Mitglied der Geschäftsführung der Esterházy Betriebe. Musikliebhabern gewährt das Programm neue musikalische Einblicke fernab des gewohnten Wiener Konzertbetriebs. Stattdessen will es interessante und neue musikalische Einblicke in der Region präsentieren. Darüber hinaus bietet eine sommerliche Konzertreihe einen ungezwungenen und lockeren Zugang zu klassischen Konzerten. <br /><br />Drei große Zyklen bilden den Bogen über das gesamte Jahr: das Esterházy Streichquartett Festival, die „Liebhaber-Concerte“ und die Sommerkonzerte. Ergänzt werden die drei Konzertreihen von einzelnen Konzertformaten, die durch ihre unterschiedliche Ausrichtung und Programmierung verschiedene Publikumsgruppen ansprechen sollen. <br /><br />“Wir präsentieren heuer ein Programm, das vor allem für den speziellen Standort Eisenstadt konzipiert wurde. Langfristig möchten wir daran festhalten und die Stadt und das Land Burgenland als einzigartigen Kulturstandort noch weiter festigen“ so Dr. Stefan Ottrubay, Generaldirektor der Esterházy Privatstiftung. <br /><br />Auch abseits des Musikprogramms gibt es zwei spannende neue Kulturangebote: So wird ab April 2012 die Ausstellung „Das Appartement der Fürstin. Lebenswelt - Schicksalswelt“ die Persönlichkeit dreier Fürstinnen anhand ihres privaten Umfelds im Schloss Esterházy beschreiben. „Porträts, Tagebücher, persönliche Korrespondenz, oder Berichte von Zeitgenossen bildeten die Quellen, die uns erstmals ermöglichten, die Fürstinnen Maria Josepha Hermenegilde (geb. Prinzessin von und zu Liechtenstein), Maria Theresia <br /><br />(geb. Prinzessin von Thurn u. Taxis) und Lady Sarah Frederica (Tochter von George Child-Villiers Earl of Jersey) aus einem gänzlich neuen Blickwinkel zu betrachten“, berichtet Dr. Florian Bayer, Leiter der Sammlungen der Esterházy Privatstiftung. Für die Ausstellung wurden die Räume im Westflügel des Eisenstädter Schlosses, die gemeinsam das Appartement der jeweiligen Fürstin bildeten, auf ihre historische Gestaltung und Verwendung hin beforscht, befundet sowie generalsaniert. Sie ist ab April 2012 zu sehen. <br /><br />Neu auf der Burg Forchtenstein ist der Ausstellungsbereich „Türken, Preußen und Franzosen - 300 Jahre Militärgeschichte der Esterházy. Das historische Waffen- und Monturdepot NEU aufgestellt“. Die Ausstellung ermöglicht den Besuchern einen Einblick in die Sternstunden Esterházy’scher Militärgeschichte vom späten 17. bis ins späte 19. Jahrhundert. „Unter anderem gibt es die Krönungsfahnen aus dem 17. Jahrhundert, einen einzigartigen Bestand an preußischen Gebrauchszelten aus dem 18. Jahrhundert sowie außergewöhnliche Einzelobjekte aus dem Nachlass des Prinzen Louis Esterházy, der sowohl zum Hauptmann der königlichen ungarischen Leibgarde sowie zum General der Kavallerie aufstieg, zu sehen“ so Dr. Bayer über die neuen Objekte. <br /><br /> ]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>DOMSTUFEN-FESTSPIELE ERFURT - Premiere: Die Lombarden (Oper in vier Akten von Giuseppe Verdi Text von Temistocle Soler)</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: Do, 12. Juli 2012</b>, 20 Uhr<br /><br />Koproduktion mit den St. Galler Festspielen<br /><br />Die Oper erzählt vor dem Hintergrund des ersten Kreuzzuges von der Fehde zweier Brüder. Pagano war verbannt worden, als er im Streit um die Hand Viclindas seinen Bruder Arvino töten wollte. Zurück in Mailand, keimen wieder Rachegelüste in ihm auf, da er Viclinda noch immer liebt, die inzwischen mit seinem Bruder verheiratet ist. Als dann auch noch Arvino zum Anführer der Kreuzritter ernannt wird, unternimmt Pagano abermals einen Mordanschlag, dem sein eigener Vater zum Opfer fällt. In der neuerlichen Verbannung fristet Pagano das Leben eines Eremiten und will nun den Kreuzrittern als Zeichen der Buße zum Sieg über die Moslems verhelfen ...<br /><br />Die Lombarden auf dem ersten Kreuzzug, uraufgeführt 1843, markieren den eigentlichen Beginn der von Verdi selbst so bezeichneten „Galeerenjahre“. Von 1843 bis zum Rigoletto (1851) schuf er in dichtester Folge nicht weniger als 14 Opern! Die Lombarden setzen den in Nabucco eingeschlagenen Weg fort: An die Stelle eines stringenten Handlungsgefüges treten Bilder, die Gelegenheit zu spektakulären Szenen und großen Chor-Tableaux bieten. Das früher viel gescholtene Textbuch Soleras erweist sich dabei bisweilen als geradezu visionär, vor allem im Hinblick auf den Zusammenprall der Kulturen und Religionen unserer Tage.<br /><br />Musikalische Leitung: Samuel Bächli<br />Inszenierung: Guy Montavon<br />Ausstattung: Hank Irwin Kittel<br /><br />Aufführungsdauer: ca. 3 Stunden inklusive Pause]]></description>
      <pubDate>Thu, 12 Jul 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>LANGE NACHT DER OPERN UND THEATER BERLIN - am 28. April 2012, 19.00 bis 1.00 Uhr</title>
      <description/>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:16:56 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/berlin/festivals/kulturprojekte.berlin/opernnacht.html</link>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>THE HARLEM GOSPEL SINGERS SHOW - Queen Esther Marrow's The Harlem Gospel Singers Show</title>
      <description><![CDATA[<b>Echo-Preisträgerin Cassandra Steen als Gaststar bei der 20 Jahre Jubiläumstour „Life is a Morning”</b><br /><br />Ab dem 4. Dezember 2011 ist Queen Esther Marrow’s The Harlem Gospel Singers Show mit „Life is a Morning“ auf Europatournee zu erleben. Zur Feier ihrer zwanzigjährigen Erfolgsgeschichte präsentiert die First Lady des Gospel gemeinsam mit einigen der weltweit besten Gospel-Stimmen bis einschließlich 27. Januar 2012 ihre aufwendig inszenierte, mitreißende Jubiläumsshow in Norwegen, Dänemark, Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich. In den deutschen Tourneestädten sowie in Zürich, Basel und Luzern wird mit dem Soul-Star Cassandra Steen ein ganz besonderer Gast dabei sein und seine einzigartige Stimme gemeinsam mit der erfolgreichsten Gospelformation unserer Tage erklingen lassen.<br /><br />Vor 20 Jahren hob die First Lady des Gospel, Queen Esther Marrow, gemeinsam mit Roseanne Kirk, Supervising Producer und Regisseurin der Harlem Gospel Singers Show, und Michael Brenner, Produzent und Impresario, The Harlem Gospel Singers aus der Taufe. Im Handumdrehen machte ihr unverwechselbarer Sound und ihr ganz spezieller Groove die Formation zur erfolgreichsten Produktion ihres Genres und brachte eine wahre Gospelwelle ins Rollen. Mehrmals wurden sie von Papst Johannes Paul II. und verschiedenen US-Präsidenten eingeladen. Millionen Fans von San Francisco über New York bis Paris und von Lissabon über Berlin bis Prag ließen sich von ihnen begeistern. „Schier zur Raserei treibt die Truppe das Publikum“, schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung über den „Superstar der internationalen Gospelszene“ (The New York Times) Queen Esther Marrow, und ihren Chor aus „einige(n) der besten Solisten der afro-amerikanischen  Gospelszene“ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung).<br /><br />„Ich bin sehr dankbar und stolz darauf, dass wir dieses Jahr mit den Harlem Gospel Singers unser 20-jähriges Jubiläum feiern, und darauf, dass wir mit unserer Show so großen Erfolg haben. Anfangs war ja überhaupt nicht abzusehen, ob sie über die erste Tournee von acht Wochen hinaus Bestand haben würde“, so Queen Esther Marrow. „Aber die Zukunft ist meistens ungewiss. Und trotzdem: Man darf sich nicht entmutigen lassen. Nicht von dem, was wir morgen schon bereuen könnten, und nicht von den Fehlern, die wir gestern begangen haben. Auch wenn das Gestern enttäuschend und das Morgen unsicher ist – uns bleibt immer noch das Heute. Das Heute mit all seinen Entscheidungen, Erfahrungen und Möglichkeiten. Täglich haben wir die Wahl: Wofür fühlen wir uns verantwortlich, welche Lehren ziehen wir aus dem, was uns geschieht? Sogar in Bezug auf unseren Glauben können wir uns jeden Tag neu entscheiden. Diese Freiheit wird unsere Show wiedergeben und zeigen, dass jeder neue Sonnenaufgang ein Geschenk Gottes ist, das wir nach unserem Willen einsetzen können.<br /><br />Freude, Erneuerung und Vergebung werden der musikalische Mittelpunkt sein, Gefühle und Erfahrungen, in denen die Gospelmusik stark verwurzelt ist. Und „Life is a Morning“ wird ganz besonders die tiefe Zuneigung wiederspiegeln, die in den vergangenen zwanzig Jahren zwischen mir und dem europäischen Publikum gewachsen ist.“ <br /><br />„Life is a Morning”, die mitreißende brandneue Show von Queen Esther Marrow und den Harlem Gospel Singers, ist wie der beginnende Tag, ist Aufbruch, Hoffnung, ist Lebensfreude pur. Und Gospel – erhebend, spirituell und explosiv wie keine andere Musik – ist der passende Soundtrack zu diesem Gefühl. Gemeinsam mit Gaststar Cassandra Steen geben die einzigartigen Solisten und die fulminante Band von Queen Esther Marrow’s The Harlem Gospel Singers Show in der aufwendig inszenierten Jubiläumsshow „Life is a Morning” dieser Erfahrung stimmgewaltig Ausdruck.<br />Doch die ebenso tief empfundenen wie tiefgehenden Spirituals und der inspirierende und packende Gospel der Formation, ob zeitgenössisch oder traditionell, bleiben während dieser faszinierenden Reise durch die schwarze Musik nicht die einzige Station. Funkensprühender Rhythm & Blues wird mit ebensolcher überbordenden Lebensfreude präsentiert wie moderner Soul, der direkt unter die Haut geht. Ein besserer Beweis dafür, dass Gospel vom Rock'n'Roll über Soul bis hin zum Hip-Hop die quicklebendige Wurzel aller Popmusik ist, lässt sich wohl nirgends finden.<br /><br />Als besonderer Gast wird der Soul-Star Cassandra Steen in den deutschen Tourneestädten sowie in Zürich, Basel und Luzern ihre einzigartige Stimme gemeinsam mit der erfolgreichsten Gospelformation unserer Tage erklingen lassen. Die mit dem ECHO 2010 als beste nationale Künstlerin ausgezeichnete Sängerin hat drei Alben mit „Glashaus“ veröffentlicht, wurde für ihre Single „Stadt“ mit Platin geehrt und arbeitete bereits erfolgreich mit Künstlern wie Xavier Naidoo, Freundeskreis, Gentleman und Ich+Ich zusammen. "Es ist mir eine große Ehre, mit der einzigartigen Queen Esther singen zu dürfen“, so Cassandra Steen. „Die Aufnahmen für unser Duett ‚God Cares‘ für ihr neues Album waren eine wunderbare und intensive Erfahrung. Ich bin selten einem so inspirierenden Menschen begegnet.“<br /><br />Rebecca Cummings-Scales, langjährige Solistin in Queen Esther Marrow‘s Harlem Gospel Singers Show, wird in diesem Jahr als Choir Director die Verantwortung für den Chor übernehmen. Die klassisch ausgebildete Sopranistin hat an vielen großen Opernhäusern in Europa und in den Vereinigten Staaten gesungen und gespielt. Partien aus den Werken Verdis und Puccinis zählen genauso zu ihrem Repertoire wie Gospel, Soul und Rhythm’n’Blues. Die wohlbekannten Gospelstars Bethany Heath, Keesha Gumbs, Rodney Archie und Marvin Lowe werden mit ihr zu erleben sein, ebenso wie Paris Nix (Tenor), Sheniqua Trotman (Soprano), Daryle Ford (Baritone/Tenor) und James Randall (Bariton), die ihr Debüt bei der erfolgreichsten Gospelformation geben.<br />Unverzichtbar für den unverkennbaren Sound der Harlem Gospel Singers ist Musical Director Anthony Evans. Der für seine Arbeit am Soundtrack des Films Fame für einen Grammy Award nominierte, außergewöhnliche Pianist teilte die Bühne bereits mit Musikgrößen wie Patti LaBelle, The Clarke Sisters und Tremaine Hawkins. Er war Musical Director von Melba Moore, dirigierte die klassische Opernproduktion von Scott Joplin’s Treemonisha und arbeitete mit Spike Lee sowie für Michael Jackson.<br /><br />Im Vorfelde der Jubiläumstour der The Harlem Gospel Singers wird Edel:Kultur bereits am 11. November 2011 Queen Esther Marrows neue Doppel-CD „Legend“ veröffentlichen. Im Mittelpunkt stehen gänzlich neue Aufnahmen, für die sie sich, neben Cassandra Steen und dem Rapper Faf Larage, Xavier Naidoo als Partner gewählt hat. Der Soulkünstler ist für „Legend“ nicht nur ans Mikrofon getreten, sondern auch mit seinem Partner Michael Herberger als Komponist, Texter sowie Produzent aktiv geworden. Neben diesem neuen Material, an dessen Entstehung auch einige der Söhne Mannheims als Musiker beteiligt waren, stehen gleichberechtigt Songs, mit denen Queen Esther Marrow Pop-Heroen wie Bob Dylan, Marc Cohn oder Paul Simon ihre Reverenz erweist. Mit einem musikalischen Überblick über die gesamten vierzig Jahre ihrer großen Karriere wartet CD 2 auf. Und natürlich fehlen auch die Gospel Songs nicht, mit denen sie berühmt wurde. <br /><br />Es ist allen Beteiligten ein Herzenswunsch, die Jubiläumstournee "Life is a Morning" dem im Mai dieses Jahres verstorbenen Co-Produzenten und Mitbegründer der Gospelformation, Michael Brenner, zu widmen.<br /><br /><b>Termine:</b><br />11.12.2011 - 12.12.2011 Zürich, Kongresshaus <br />25.12.2011 Stuttgart, Liederhalle<br />26.12.2011 Mannheim, Rosengarten<br />27.12.2011 Nürnberg, Meistersingerhalle<br />28.12.2011 Luzern, Kultur- und Kongresszentrum<br />29.12.2011 Basel, Stadtcasino<br />31.12.2011 Köln, Musical Dome<br />02.01.2012 - 03.01.2012 Köln, Philharmonie<br />04.01.2012 Bielefeld, Rudolf-Oetker-Halle<br />05.01.2012 Essen, Colosseum Theater<br />06.01.2012 - 07.01.2012 Düsseldorf, Tonhalle<br />08.01.2012 Leipzig, Gewandhaus<br />09.01.2012 Dresden, Kulturpalast<br />13.01.2012 - 14.01.2012 Dortmund, Konzerthaus<br />16.01.2012 Hamburg, Laeiszhalle<br />17.01.2012 Halle, Georg-Friedrich-Händel-Halle<br />18.01.2012 Berlin, Konzerthaus<br />19.01.2012 - 22.01.2012 München, Deutsches Theater<br />24.01.2012 Bremen, Die Glocke<br />25.01.2012 - 26.01.2012 Frankfurt, Alte Oper<br />27.01.2012 Baden-Baden, Festspielhaus<br /><br /><a href="http://www.theharlemgospelsingers.de/index.php/de/tour.html" target=_blank><font color="white"><b>Tickets online bestellen</a></font></b><br /><br /><b><a href="http://www.facebook.com/MusicalRockyHorrorShow#!/pages/BB-Promotion/354727520072" target=_blank><font color="white">BB Promotion auf Facebook</a></font></b>]]></description>
      <pubDate>Sat, 10 Dec 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>MAERZMUSIK BERLIN - Sasha Waltz / Mark Andre: gefaltet (Andre &amp; Waltz &amp; Mozart)</title>
      <description><![CDATA[Ein choreographisches Konzert (2012) DE<br /><br />Produktion Sasha Waltz & Guests in Koproduktion mit Stiftung Mozarteum Salzburg, Théâtre Royal de la Monnaie Brüssel und Berliner Festspiele / Maerz Musik. <br />Unterstützt durch Radial Stiftung. Made in Radialsystem ®. Sasha Waltz & Guests wird gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds<br /> Das choreographische Konzert gefaltet ist die erste Zusammenarbeit von Sasha Waltz und Mark Andre. Mit sieben Tänzern und vier Solisten erforschen sie die Wechselwirkungen von klassischer und Neuer Musik, von Klang, Bewegung und Stille.<br />Das musikalische Experimentierfeld bilden Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, wie das Divertimento für Violine, Viola und Violoncello KV 563 (1788), und Kompositionen von Mark Andre, wie das Klaviersolo iv 1 (2010) und die Streichtrios iv 2 (2007) und iv 8 (2009/10).<br />Eine „Faltung“ bezeichnet in der elektronischen Musik ein Verfahren, das über akustische Impulse akustische Antworten erzeugt. Für gefaltet wird dieses Prinzip zu einem Dialog zwischen Tänzern und Musikern erweitert: Die Impulse und Resonanzen ihrer Körper im Raum entfalten und verdichten Zwischenräume und Schwellen, Leere und Distanz.<br />Die Auseinandersetzung mit zeitgenössischen und klassischen Kompositionen bildet seit mehreren Jahren einen Schwerpunkt der künstlerischen Arbeit von Sasha Waltz. Durch den Einbezug der Instrumentalsolisten in den Entstehungsprozess des Stücks und in die darstellerische Ebene bekommt das Zusammenspiel von Tanz und Musik in gefaltet eine neue Dimension innerhalb der Arbeit von Sasha Waltz.<br /><br />Sasha Waltz, Regie / Choreographie / Bühne<br />Mark Andre, Komposition<br />Thomas Schenk, Bühne<br />David Finn, Licht<br />Beate Borrmann, Kostüme<br /><br />Tanz: Edivaldo Ernesto / Todd McQuade / Virgis Puodziunas / Zaratiana Randrianantenaina / Yael Schnell / Saju Hari / Judith Sánchez Ruíz / Sasa Queliz<br /><br />Carolin Widmann, Violine<br />Guy Ben-Ziony, Viola<br />Nicolas Altstaedt, Violoncello<br />Alexander Lonquich, Klavier<br /><br />Uraufführung: 27. Januar 2012<br />Landestheater Salzburg / Mozartwoche 2012<br /><br />www.sashawaltz.de<br />www.i-n-t-o.de/komp-mark-andre.html<br /><br />Eintritt: € 42,– / 34,– / 28,–]]></description>
      <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>ROCKY HORROR SHOW - THE ROCKY HORROR SHOW</title>
      <description><![CDATA[<b>BAD, BIZARRE AND BLOODY BRILLIANT – RICHARD O’BRIEN‘S ROCKY HORROR SHOW kehrt zurück und schickt Europa in den Time Warp! </b><br /><br />Die aufregende Neuinszenierung des Kultmusicals, bei der Kunstlegende Richard O`Brien eigenhändig mitwirkte und für die stimmige Balance zwischen Urfassung und Neuproduktion sorgte, versetzte bereits 2008/09 an den Bühnen Deutschlands, Österreichs, der Schweiz und Italiens das Publikum in Hochstimmung. „Fetzig, rockig, mitreißend“, schwärmte die Frankfurter Allgemeine Zeitung, „ein rauschhaftes Rock’n’Roll-Spektakel: schnell, frech, geil“, jubelte die Berliner Zeitung, und Bild urteilte schlicht und einfach: „sexy!“, während die Kronen Zeitung aus Wien befand, „eine Aufführung nach Fan-Geschmack: fetzig, rasant, voll Pepp, frech, anzüglich, bizarr, skurril, ‘transylvanisch-galaktisch‘!“ und der Tages-Anzeiger aus Zürich eine Neuinszenierung gesehen hatte, die „den Klassiker… auf ein neues Level hievt“. 2011 kehrt die schillernde Rockoper an ausgesuchte Spielstätten zurück. <br /><br />Über 20 Millionen Menschen haben das schräge Märchen für Erwachsene bis heute erlebt. Mit „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen andern nicht mehr wegzudenkenden Kompositionen prägte es eine ganze Epoche. Dabei stand The Rocky Horror Show mit ihrer genial-bizarren Atmosphäre von Anfang an unerreichbar und allein gegen jegliche Konvention in der schicken Musical-Welt. Nach ihrer Uraufführung 1973 wurde sie im Handumdrehen zum Kultmusical. Die Geschichte um das junge, untadelige Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Dr. Frank’n’Furter wird bis heute geradezu rituell von den Zuschauern „zelebriert“. Sobald das glücklich verliebte Paar und der exzentrische Außerirdische vom Planeten Transsexual in einem von Blitz und Donner umtosten Schloss im Nirgendwo aufeinandertreffen, gibt es kein Halten mehr. Ein lüsterner Abgrund tut sich vor Brad und Janet auf, und das Publikum folgt dem fassungslosen Paar in nie erahnte, fantastische Sphären. <br /><br />RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW – die extravaganteste Rockoper der Musical-Geschichte – ist ein überwältigendes Vergnügen für die Sinne, eine göttliche Party, ein höllischer Spaß im sittsamen Garten Eden. Von Anfang an definierte sie eine Klasse für sich. Mit der international bejubelten Neuinszenierung begibt sie sich zurück zu ihren Wurzeln: hinein in die Faszination und den schrillen Charme der B-Movies, der Burlesque und des Glamrock. <br /><br />LET’S DO THE TIME WARP AGAIN!<br /><br /><B>Termine:</b><br />11.10.2011 - 23.10.2011 München, Deutsches Theater<br />25.10.2011 - 30.10.2011 Linz, Tips Arena<br />01.11.2011 - 13.11.2011 Berlin, Admiralspalast<br />15.11.2011 - 20.11.2011 Triest, Il Rosetti<br />22.11.2011 - 18.12.2011 Wien, MuseumsQuartier<br />28.12.2011 - 31.12.2011 Mannheim, Rosengarten<br />03.01.2012 - 08.01.2012 Dortmund, Konzerthaus<br />10.01.2012 - 15.01.2012 Oberhausen, König-Pilsener-Arena<br />17.01.2012 - 22.01.2012 Köln, Musical Dome<br />24.01.2012 - 02.02.2012 Bremen, Musical Theater<br />24.02.2012 - 26.02.2012 Innsbruck, Olympiahalle<br />28.02.2012 - 29.02.2012 Salzburg, Salzburgarena<br />02.03.2012 - 04.03.2012 Bregenz, Festspielhaus<br />06.03.2012 - 18.03.2012 Zürich, Theater 11<br />20.03.2012 - 25.03.2012 München, Deutsches Theater<br /><br /><b><a href="http://www.rocky-horror-show.de/tournee-/tourdaten.html" target=_blank><font color="white">Tickets online bestellen</a></font></b><br /><br /><b><a href="http://www.facebook.com/MusicalRockyHorrorShow#!/MusicalRockyHorrorShow " target=_blank><font color="white">The Rocky Horror Show auf Facebook</a></font></b>]]></description>
      <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>BALLETT REVOLUCION - Ballet Revolución</title>
      <description><![CDATA[<b>Die Tanzsensation erstmals in Europa!</b><br /><br />Tanz bedeutet auf Kuba mehr als Kunst. Er bedeutet Leben! Ballet Revolución ist Tanzrevolution und -evolution zugleich. Nun ist die brandheiße Show aus Kuba erstmals in Europa zu erleben. Auf ihrer ersten Station in Zürich sorgte sie bereits für helle Begeisterung: Die Neue Zürcher Zeitung sah »ein sinnlich-wildes Spektakel« und der Tages-Anzeiger einen erfrischenden »Tanzcocktail aus athletischen Körpern, hohen Sprüngen, wirbelnden Pirouetten, sinnlichen Solos und mitreißenden Popsongs«. Anlässlich der Weltpremiere in Australien im Juli 2011 schwärmte die Sunday Herald Sun: »Ihre Sprünge sind verblüffend, ihre Körperspannung stark wie Stahl und ihre unkonventionelle Freude am Tanz wirkt ansteckend.«<br /><br />Die weltweit einmalige kubanische Verbindung afrikanischer und spanischer Tanztraditionen zusammen mit überlegener russischer Tanztechnik macht Ballet Revolución zu einem innovativen Stil- und Genremix, der niemanden kalt lässt. Zu den Hits von Shakira, Ricky Martin, Beyoncé, Enrique Iglesias, J LO u.v.a., performt von der Ballet Revolución Live-Band, lassen die Tänzer ihrer ungeheuren Vielseitigkeit, Musikalität und Sinnlichkeit freien Lauf. »Eine sensationelle Live-Band!«, lobte The West Australian.<br /><br />In Ballet Revolución setzen einige der weltweit talentiertesten klassischen und zeitgenössischen Tänzer aus der Escuela Nacional Cubana de Ballet und den angesehensten Compagnien Kubas mit purer Emotion und kompromissloser Dynamik einen leuchtenden Kontrapunkt in der internationalen Tanzszene. So unterschiedliche Techniken wie Ballett, zeitgenössischer Tanz und Hip-Hop verbinden sie dabei zu einer explosiven und intensiven Performance, brechen mit sämtlichen Konventionen und überspringen die Grenzen des  Standardrepertoires in weitem Bogen.<br /><br /><b>Termine:</b><br />21.02.2012 - 04.03.2012 Berlin, Admiralspalast<br />06.03.2012 - 18.03.2012 Wien, MuseumsQuartier<br />10.07.2012 - 22.07.2012 Köln, Philharmonie<br />24.07.2012 - 09.08.2012 Hamburg, Thalia Theater<br /><br /><a href="http://www.bb-promotion.com/de/veranstaltungen/ballet-revolucion/" target=_blank><font color="black"><b>Tickets online bestellen</a></font></b>]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>MUSICAL ROCKS! - Musical Rocks!</title>
      <description><![CDATA[Musical Rocks! wurde nach seiner Premiere in der Musical-Metropole Wien 2009 begeistert gefeiert und erlebte im Januar in Köln einen sensationellen Erfolg. Im Frühjahr 2012 geht das Hit-Feuerwerk nun auf große Deutschlandtournee und präsentiert die größten Rocksongs und die hinreißendsten Balladen der Musical-Geschichte. Erstklassige Solisten, eine herausragende Band und energiegeladene Tänzer machen daraus ein Musical-Powerpaket mit spektakulärer Light-Show und dem Sound eines Rock-Konzerts. <br /><br />Seit den späten sechziger Jahren erobert das Musical die ganze Welt. Damals wurde das Genre gerade aus dem Geist des Rock wiedergeboren. Diese Verjüngungskur öffnete jeder Art der neuen, treibenden Musik Tür und Tor zu den Bühnen der Welt. Die bekanntesten Produktionen rocken seitdem die internationalen Theaterhäuser allerorten – sei es mit einem echten Herz aus Rock, wie bei Hair oder We Will Rock You, oder mit einer Seele voller Rhythmus, wie bei Dirty Dancing oder Mamma Mia!. Eines jedoch ist ihnen dabei allen gemeinsam: ihre mitreißende Power und die Macht, im Zuschauer ein unbändiges Gefühl von Freiheit zu wecken. <br /><br />Musical Rocks! vermittelt diese mitreißende Kraft in geballter Form – mit atemberaubenden Hits aus Tanz der Vampire, We Will Rock You, Dirty Dancing, Lion King, Mamma Mia, Grease, Hair, Elisabeth und vielen mehr, verjüngt und neu belebt von hervorragenden Künstlern und einem leidenschaftlichen Kreativteam, gespickt mit energiegeladenen Choreografien. Ab Frühjahr 2012 in ganz Deutschland!<br /><br /><b>Termine:</b><br />29.03.2012 - 30.03.2012 Essen, Colosseum Theater<br />31.03.2012 Mannheim, Rosengarten<br />01.04.2012 Trier, Europahalle<br />02.04.2012 - 04.04.2012 Stuttgart, Theaterhaus am Pragsattel<br />07.04.2012 - 08.04.2012 Dortmund, Konzerthaus<br />10.04.2012 Würzburg, Congress Centrum<br />11.04.2012 Dresden, Kulturpalast<br />12.04.2012 Cottbus, Stadthalle<br />13.04.2012 - 15.04.2012 Berlin, Admiralspalast-Theater<br />18.04.2012 Halle/Saale, Georg-Friedrich-Händel-HALLE<br />19.04.2012 Rostock, Stadthalle<br />20.04.2012 Magdeburg, Stadthalle<br />21.04.2012 Chemnitz, Stadthalle<br />22.04.2012 Nürnberg, Meistersingerhalle<br />25.04.2012 Lübeck, Musik- und Kongresshalle<br />26.04.2012 Bremen, Musical Theater<br />27.04.2012 - 28.04.2012 Hamburg, CCH 2<br />29.04.2012 Bonn, Beethovenhalle<br />01.05.2012 Leipzig, Gewandhaus<br /><br /><b><a href="http://www.musical-rocks.de/?page_id=24" target=_Blank><font color="white">Tickets online bestellen</a></font></b><br /><br /><b><a href="http://www.facebook.com/#!/pages/Musical-Rocks-official-show-page/275056107127" target=_blank><font color="white">Musical Rocks! auf Facebook</a></font></b>]]></description>
      <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>The Bar at Buena Vista - The Bar at Buena Vista</title>
      <description><![CDATA[Die legendären Stars der einzigartigen Bar at Buena Vista sind zurück! Weltweit begeistert gefeiert, präsentieren die kubanischen Musiker in einer unvergesslichen abendfüllenden Show voll karibischer Leichtigkeit das atmosphärische Havanna der vierziger und fünfziger Jahre. <br /><br />Dichte Rauchschwaden aus dicken Zigarren, goldgelbes Funkeln der tiefstehenden Sonne in schweren Rumgläsern, hübsche Frauen in Erwartung der Aufforderung zum Tanz – das ist der Social Club des Stadtteils Buena Vista in Havanna. Und genau dorthin geht die Reise, sobald die ersten Töne erklingen und die erstklassigen Tänzerinnen und Tänzer über die Bühne wirbeln. Rumba, Salsa, Cha-Cha-Cha – so wie die Tänze wechseln auch die Stimmungen und ergeben in dieser begeisternden Mischung aus Konzert und Musical die spannenden und immer auch humorvollen Geschichten aus Liebe, Eifersucht und Versöhnung. <br /><br />Die Sensation dieses außergewöhnlichen Abends aber sind die Musiker selbst. Und die scheinen – wie der kubanische Rum – mit jedem Jahr besser zu werden. Der Pianist Guillermo „Rubalcaba“ Gonzáles, der nicht umsonst den Titel „Mann mit den goldenen Händen“ trägt, der Gitarrist José „Maracaibo“ Castañeda sowie der Sänger und heimliche Star der Show Reynaldo Creagh: Die „Grandfathers of Cuban Music“ sind alle lebende Legenden und selbst faszinierender Teil der Geschichte, die sie hier mit unwiderstehlichem Charme präsentieren. <br /><br />Mit karibischer Leichtigkeit bringen die Musikerlegenden von „The Bar at Buena Vista“ jeden zum Träumen und entführen das Publikum auf einen beglückenden und erholsamen Kurzurlaub auf Kuba.<br /><br /><b>Termine:</b><br />02.03.2012 - 04.03.2012 Wien, MuseumsQuartier<br />07.03.2012 Baden-Baden, Festspielhaus<br />08.03.2012 Hannover, Theater am Aegi<br />09.03.2012 Bielefeld, Rudolf-Oetker-Halle<br />11.03.2012 Dresden, Alter Schlachthof<br />13.03.2012 Bremen, Die Glocke<br />14.03.2012 Berlin, Columbiahalle<br />18.03.2012 Stuttgart, Liederhalle<br />20.03.2012 - 25.03.2012 Zürich, Maag Halle<br />27.03.2012 Recklinghausen, Congress Zentrum Ruhrfestspielhaus<br />28.03.2012 Essen, Colosseum Theater<br />30.03.2012 - 31.03.2012 Dortmund, Konzerthaus<br />01.04.2012 Mannheim, Rosengarten<br />03.04.2012 - 06.04.2012 Frankfurt, Alte Oper<br />07.04.2012 - 09.04.2012 Köln, Kölner Philharmonie<br />11.04.2012 - 15.04.2012 München, Prinzregententheater<br />17.04.2012 Nürnberg, Meistersingerhalle<br /><br /><b><a href="http://www.the-bar-at-buena-vista.de/tickets.html" target=_blank><font color="black">Tickets online</a></font></b>]]></description>
      <pubDate>Thu, 1 Mar 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>WEST SIDE STORY - Der Original Broadway-Klassiker nach weltweitem Triumph in Deutschland!</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:16:56 GMT</pubDate>
      <link>http://www.culturall.de/kultur/mannheim/bbpromotion/west.side.story.html</link>
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      <category>Ereignisse</category>
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