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    <title>CULTURall: Zürich, Winterthur, Aarau, Schaffhausen - Aufführungen</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:17:08 GMT</pubDate>
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    <category>Aufführungen</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>OPERNHAUS ZÜRICH - Morgen: Ariadne auf Naxos (R. Strauss )</title>
      <description><![CDATA[Bei den Vorbereitungen zur Uraufführung einer Oper kommt es zum Eklat, als der Auftraggeber vom Komponisten verlangt, das Werk gleichzeitig mit der Darbietung einer Unterhaltungstruppe auf die Bühne zu bringen. Diese, angeführt von Zerbinetta, bemüht sich darum, die von ihrem Geliebten verlassene Primadonna zu trösten. Doch Ariadne hat sich in ihren Schmerz vergraben und gibt sich abwechselnd Erinnerungen an ihre glückliche Vergangenheit und Todesfantasien hin. Erst die Ankunft eines Mannes, dessen Stimme sie mitten ins Herz trifft, reisst sie aus ihrer Starre. Im ersten Moment glaubt sie, ihren Geliebten vor sich zu haben, dann aber vermeint sie, den ersehnten Todesboten zu erkennen. Zum Sterben bereit, stürzt sie sich in seine Arme, doch in seiner Umarmung erwacht sie zu neuem Leben.<br /><br /> Regisseur Claus Guth und Ausstatter Christian Schmidt spielen in ihrer Inszenierung mit der Doppelbödigkeit des Stückes und schlagen überraschende, ja verblüffende Bögen. Das gekonnt stilisierte Vorspiel zeigt ein Kammerspiel zum Thema der künstlerischen Zwangs- und Notlagen, die sich aus der wechselseitigen Abhängigkeit von Geld und Geist ergeben. Dann schliesst sich die eigentliche Opernhandlung an, für die der Innenraum des Zürcher Restaurants «Kronenhalle» opulent nachgebaut wurde. Claus Guth und Christian Schmidt gelang ein von Publikum und Presse bejubelter, faszinierender Abend voller magisch-atmosphärischer Augenblicke mit berührendem Tiefgang. Die Besetzung dieser Wiederaufnahme kann mit hervorragenden Sängerdarstellern wie Nina Stemme, alternierend mit Ricarda Merbeth, Elena Mos¸uc, Michelle Breedt, Michael König, Martin Gantner und anderen aufwarten.<br /><br />Dirigent: Peter Schneider<br />Regie: Claus Guth<br />Bühnenbild: Christian Schmidt<br />Orchester der Oper Zürich<br /><br />mit deutscher und englischer Übertitelung]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH - Heute: Illusionen (von Iwan Wyrypajew)</title>
      <description><![CDATA[Vier Spieler, zwei Frauen und zwei Männer, betreten die Bühne, um die Geschichte von vier alten Liebenden zu erzählen. Die beiden miteinander verstrickten Paare Sandra und Danny sowie Margret und Albert – jeweils weit über achtzig – blicken auf lange Ehen und tiefe Freundschaften zurück. Nun stellen sie sich und einander letzte Fragen: Kann Liebe nur auf Gegenseitigkeit beruhen? Hat sie nichts einzufordern, sondern nur zu geben? Ist die Liebe stärker als der Tod? Doch das Leben lässt sich nicht als eine einheitliche Geschichte erzählen; die Erinnerungen setzen sich aus Episoden zusammen – die vier Liebenden offenbaren, korrigieren und isolieren einzelne Splitter ihrer Biographie, sie bedienen sich aus einem Fundus von Details und Kleinigkeiten. Nicht die objektiven Lebensdaten formen die Identität, sondern die unbestimmten Gefühle. Die Lebenserinnerung – eine einzige Erfindung? Die vier Darsteller bieten, wenn sie von Sandra, Danny, Margret und Albert erzählen, ein „Spiel der Illusionen“. Wie in Corneilles Stück, das Wyrypajew als Motto dient, entfaltet sich das Leben „in seinem Auf und Ab … in Trugbildern, die sich geben wie leibhaftige Gestalten“. Zwischen Sein und verschiedenen Ebenen des Scheins entspinnt sich ein Theater auf dem Theater, komisch, entnervend, täuschend. <br /><br /> Iwan Wyrypajew, geboren 1974, ist einer der wichtigsten russischen Dramatiker seiner Generation. Er stammt aus Sibirien, hat dort Schauspiel und anschliessend in Moskau Regie studiert. Seit 2001 arbeitet Wyrypajew mit seiner zehnköpfigen Theatertruppe in Moskau als Autor, Regisseur und Schauspieler am „Zentrum Neues Drama: Theater.doc“. Vor allem durch seine Stücke „Sauerstoff“ und „Juli“ ist er auch im deutschsprachigen Raum bekannt geworden.<br /><br />Regie: Julia Burger <br />Bühne: Barbara Pfyffer <br />Kostüme: Reto Keiser <br />Licht: Adrian Fry <br />Dramaturgie: Meike Sasse]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:30:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH SCHIFFBAU - Heute: Zwanzigtausend Seiten (von Lukas Bärfuss)</title>
      <description><![CDATA[Man stelle sich vor, ein Mann, von Beruf Leuchtstoffröhrenbieger und Gelegenheitsarbeiter, der bis anhin niemandem aufgefallen ist, weder positiv noch negativ, erleide einen Unfall, der nun aber, im Unterschied zu gewöhnlichen Katastrophen dieser Art, dem Mann weder Fähigkeit noch Gesundheit raubt, sondern ihm ein Wissen verleiht, das ihn über alle anderen erhebt. Und man stelle sich weiter vor, dieses Wissen sei so aussergewöhnlich gross und vor allem vollständig, dass die Öffentlichkeit eine Gefrässigkeit entwickelt, weniger am Inhalt, mehr an der schieren Artistik, mit der dieser verunfallte Mensch mit seiner unerhörten Gabe jongliert. Eine Zeitlang, so kann man sich vorstellen, geniesst dieser Mann die Aufmerksamkeit, er fühlt sich geschmeichelt, bis er jedoch feststellt, dass der Alltag immer noch bestritten werden muss und dieses Wissen dabei so hilfreich wie einem Bein ein Klumpfuss ist – eine Behinderung, eine Entstellung. Und man wird es dem Mann nicht verübeln, wenn er also versuchen wird, dieses Wissen wieder loszuwerden. Aber wenn man nicht weiss, wie etwas in den Kopf gekommen ist, wie soll man herausfinden, wie es von da wieder zu entfernen wäre? <br /><br />Den Regisseur Lars-Ole Walburg und den Schriftsteller Lukas Bärfuss verbindet eine langjährige Arbeitsbeziehung. Lars-Ole Walburg brachte unter anderem Bärfuss’ Stück „Die Probe“ an den Münchner Kammerspielen zur Uraufführung und inszenierte in Hannover dessen Fassung des „Parzival“.<br /><br />Regie: Lars-Ole Walburg <br />Bühne: Robert Schweer <br />Kostüme: Nina Gundlach <br />Musik: Tomek Kolczynski <br />Licht: Markus Keusch <br />Dramaturgie: Andrea Schwieter]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>ROCKY HORROR SHOW - THE ROCKY HORROR SHOW</title>
      <description><![CDATA[<b>BAD, BIZARRE AND BLOODY BRILLIANT – RICHARD O’BRIEN‘S ROCKY HORROR SHOW kehrt zurück und schickt Europa in den Time Warp! </b><br /><br />Die aufregende Neuinszenierung des Kultmusicals, bei der Kunstlegende Richard O`Brien eigenhändig mitwirkte und für die stimmige Balance zwischen Urfassung und Neuproduktion sorgte, versetzte bereits 2008/09 an den Bühnen Deutschlands, Österreichs, der Schweiz und Italiens das Publikum in Hochstimmung. „Fetzig, rockig, mitreißend“, schwärmte die Frankfurter Allgemeine Zeitung, „ein rauschhaftes Rock’n’Roll-Spektakel: schnell, frech, geil“, jubelte die Berliner Zeitung, und Bild urteilte schlicht und einfach: „sexy!“, während die Kronen Zeitung aus Wien befand, „eine Aufführung nach Fan-Geschmack: fetzig, rasant, voll Pepp, frech, anzüglich, bizarr, skurril, ‘transylvanisch-galaktisch‘!“ und der Tages-Anzeiger aus Zürich eine Neuinszenierung gesehen hatte, die „den Klassiker… auf ein neues Level hievt“. 2011 kehrt die schillernde Rockoper an ausgesuchte Spielstätten zurück. <br /><br />Über 20 Millionen Menschen haben das schräge Märchen für Erwachsene bis heute erlebt. Mit „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen andern nicht mehr wegzudenkenden Kompositionen prägte es eine ganze Epoche. Dabei stand The Rocky Horror Show mit ihrer genial-bizarren Atmosphäre von Anfang an unerreichbar und allein gegen jegliche Konvention in der schicken Musical-Welt. Nach ihrer Uraufführung 1973 wurde sie im Handumdrehen zum Kultmusical. Die Geschichte um das junge, untadelige Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Dr. Frank’n’Furter wird bis heute geradezu rituell von den Zuschauern „zelebriert“. Sobald das glücklich verliebte Paar und der exzentrische Außerirdische vom Planeten Transsexual in einem von Blitz und Donner umtosten Schloss im Nirgendwo aufeinandertreffen, gibt es kein Halten mehr. Ein lüsterner Abgrund tut sich vor Brad und Janet auf, und das Publikum folgt dem fassungslosen Paar in nie erahnte, fantastische Sphären. <br /><br />RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW – die extravaganteste Rockoper der Musical-Geschichte – ist ein überwältigendes Vergnügen für die Sinne, eine göttliche Party, ein höllischer Spaß im sittsamen Garten Eden. Von Anfang an definierte sie eine Klasse für sich. Mit der international bejubelten Neuinszenierung begibt sie sich zurück zu ihren Wurzeln: hinein in die Faszination und den schrillen Charme der B-Movies, der Burlesque und des Glamrock. <br /><br />LET’S DO THE TIME WARP AGAIN!<br /><br /><B>Termine:</b><br />11.10.2011 - 23.10.2011 München, Deutsches Theater<br />25.10.2011 - 30.10.2011 Linz, Tips Arena<br />01.11.2011 - 13.11.2011 Berlin, Admiralspalast<br />15.11.2011 - 20.11.2011 Triest, Il Rosetti<br />22.11.2011 - 18.12.2011 Wien, MuseumsQuartier<br />28.12.2011 - 31.12.2011 Mannheim, Rosengarten<br />03.01.2012 - 08.01.2012 Dortmund, Konzerthaus<br />10.01.2012 - 15.01.2012 Oberhausen, König-Pilsener-Arena<br />17.01.2012 - 22.01.2012 Köln, Musical Dome<br />24.01.2012 - 02.02.2012 Bremen, Musical Theater<br />24.02.2012 - 26.02.2012 Innsbruck, Olympiahalle<br />28.02.2012 - 29.02.2012 Salzburg, Salzburgarena<br />02.03.2012 - 04.03.2012 Bregenz, Festspielhaus<br />06.03.2012 - 18.03.2012 Zürich, Theater 11<br />20.03.2012 - 25.03.2012 München, Deutsches Theater<br /><br /><b><a href="http://www.rocky-horror-show.de/tournee-/tourdaten.html" target=_blank><font color="white">Tickets online bestellen</a></font></b><br /><br /><b><a href="http://www.facebook.com/MusicalRockyHorrorShow#!/MusicalRockyHorrorShow " target=_blank><font color="white">The Rocky Horror Show auf Facebook</a></font></b>]]></description>
      <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>The Bar at Buena Vista - Weltweit begeistert gefeiert, präsentieren die kubanischen Musiker in einer unvergesslichen Show voll karibischer Leichtigkeit das atmosphärische Havanna der vierziger und fünfziger Jahre.</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:17:08 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>KELLERTHEATER WINTERTHUR - Vermittlung anspruchsvoller, vorwiegend zeitgenössischer Theaterliteratur und dem professionellen Schauspiel auf hohem Niveau</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:17:08 GMT</pubDate>
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