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Fr, 10.9.2010 - So, 12.9.2010
BASAR im GRASSI (Fest)
Verkaufsausstellung
Kunst und Kunsthandwerk aus aller Welt
Drei Tage lang wird im Museum ein vielseitiges Angebot aus der ganzen Welt präsentiert, das in dieser Zusammenstellung einzigartig ist. Bereits zum fünften Mal bieten Kunsthandwerker und Händler im Foyer des Museums ihre Waren aus fernen Ländern an und laden so ein zum Staunen, Stöbern und Kaufen. Auf dem Basar haben die Besucher die Möglichkeit, sich den Kulturen der Welt von ihrer kunsthandwerklichen Seite zu nähern. Sie finden Kunst- und Gebrauchsgegenstände, echte Raritäten und Ethnographica, die mit Sorgfalt zusammengetragen wurden und mit nach Hause genommen werden können.

Die Auswahl der Händler und deren Produkte orientiert sich zum einen an der Vielfalt der Völker der Erde: man findet Waren aus Madagaskar, Marokko und Ägypten, aus Südamerika und Thailand, Usbekistan und Indone
Sa, 11.9.2010, 10:00 - 13:00
Für zukünftige Stadtimker
Beim Bienenprojekt schmeckt ihr den Unterschied zwischen Stadt- und Landhonig, studiert den Bienenstand auf dem Museumsdach, werft einen Blick in einen Bienenstock und stellt eigene MMK-Bienenwachsmalstifte her.
Mit Andreas Wolf & Florian Haas (Stadtimkerei finger)

Eintritt: 4,– + 3,– Euro
Für Kinder von 5 bis 10 Jahren
Mit Anmeldung
Fr, 18.9.2009 - So, 26.9.2010
In Berlin verloren - in Prag wieder gefunden
Ein Meisterwerk aus der Berliner Kunstkammer
Das künstlerisch hoch bedeutende Fragment einer Elfenbeinkanne mit Götterfiguren von Michael Maucher stammt aus der Berliner Kunstkammer. Das um 1700 in Würzburg entstandene Werk war als Besitz des Kunstgewerbemuseums bis 1939 im Berliner Schloss in der Schwarzen Adlerkammer ausgestellt. Im Zuge der Evakuierung des Museumsbestands wurde die Kanne während des Zweiten Weltkrieges in den Flakleitturm im Berliner Friedrichshain verbracht.

Auf welchen Wegen die Elfenbeinkanne von dort in den tschechischen Kunsthandel gelangte, aus dem sie 1965 für das Prager Kunstgewerbemuseum erworben wurde, ist bis heute unbekannt. Nach langjährigen Bemühungen ist es nun gelungen, das Kunstwerk für ein Jahr nach Berlin zurück zu holen.

Veranstalter:
Kunstgewerbemuseum
Do, 8.10.2009 - Fr, 31.12.2010
Starke Frauen – im kleinen Format.
Frauendarstellungen auf Münzen von der Antike bis zur Gegenwart
Münzen sind neben ihrer Geldfunktion in gleicher Weise staatliche Hoheitszeichen und Repräsentanten politischer Macht. Insofern räumen sie Frauen in der Regel nur in einer tatsächlichen Regierungsfunktion oder als Frauen und Töchter der Herrscher einen Platz in Bild oder Umschrift ein.

Porträts von Königinnen treten zuerst im 3. Jahrhundert v. Chr. in Ägypten auf, wo die Frauen der Ptolemaier als Pharaoninnen eine wichtige öffentliche Rolle spielten. Seitdem waren Porträts der Herrscherinnen auch in anderen hellenistischen Dynastien zu finden. Zur römischen Herrscherikonographie gehörte auch immer das Porträt der Frau, wenn es dazu beitragen konnte, die Autorität des Kaisers zu erhöhen. Im Mittelalter ist das Auftreten von Frauen auf Münzen eine Ausnahme. Lediglich in Byzanz wirkte die
Fr, 12.2.2010 - So, 30.1.2011
Halt! “Die Klappe” – Mechanisches Theater, Göttingen
Die Schenkung Vornholt, Köhler, Schütz
Im Jahr 2009 konnte von der Sammlung Puppentheater/Schaustellerei eine bedeutende Schenkung angebahnt werden, die nun erstmals in einer Überblicksausstellung der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Das mechanische Theater „Die Klappe“, Göttingen, repräsentierte in den 1960er Jahren mit pantomimischen Szenenprogrammen zu elektronisch verfremdeten Klang- und Musikcollagen das moderne Figurentheater der Bundesrepublik Deutschland. Mit den auf reine Materialeigenschaften, Mechanik und Bewegung konzentrierten Figuren und mobilen Plastiken orientierte sich die Bühne künstlerisch an den Figurenexperimenten am Bauhaus in Weimar 1920 – 1933 sowie an der kinetischen Kunst. 1963 gastierte sie mit „akustisch-motorischen Szenen für Marionetten“ im Beiprogramm der documenta
Do, 22.4.2010 - So, 12.9.2010
Typologie der Museumsarchitektur.
Ideen für eine Erweiterung des Bode-Museums
Ein Projekt der Fachhochschule Potsdam in Kooperation mit den Staatlichen Museen zu Berlin

Die Ausstellung präsentiert acht Projekte von Studenten der School of Architecture der Fachhochschule Potsdam, die im Laufe eines Seminars über die Entwicklung und Typologie der Museumsarchitektur - von der Bildergalerie Friedrichs des Großen in Sanssouci bis heute - erarbeitet wurden.

Ausgehend von dem Ergebnis des 2005 erfolgten städtebaulichen Wettbewerbs für die Museumshöfe an der dem Bode-Museum gegenüberliegenden Seite des Kupfergrabens, greifen die Projekte die aus den Voruntersuchungen zur Museumstypologie gewonnenen Erkenntnisse auf. Sie nehmen Rücksicht auf die baulichen Qualitäten des Bode-Museums, die sie in unterschiedlicher Weise in eine moderne Formsprache für den Erweiterungsbau
Di, 18.5.2010 - So, 24.10.2010
Vodou
Kunst und Kult aus Haiti
Mit etwa 350 Objekten gibt die Ausstellung erstmalig einen umfassenden Einblick in die Welt des Vodou. Im Zentrum steht der Bizango, eine Vodou-Geheimgesellschaft, deren Objekte in Haiti nur eingeweihte Mitglieder sehen durften, die also einer breiten Öffentlichkeit bisher verschlossen waren.

Die gezeigten Objekte sind eine Auswahl aus der etwa 3.000 Vodou-Artefakte umfassenden Sammlung, die die Schweizerin Marianne Lehmann in Port-au-Prince in Haiti in den letzten dreißig Jahren zusammengetragen hat.
Am 12. Januar 2010 ereignete sich in Haiti ein verheerendes Erdbeben. Die Sammlung Lehmann hat das Beben trotz schlechter Unterbringung weitgehend unbeschadet überstanden. Es ist geplant, einen Teil der Eintrittsgelder dem Bau eines Kulturzentrums in Haiti zukommen zu lassen, in welchem d
Fr, 21.5.2010 - So, 12.9.2010
Guido Mangold – Fotografien 1958 bis heute
Die Ausstellung präsentiert ca. 80 Aufnahmen des in München ansässigen Guido Mangold, der zu den renommiertesten deutschen Landschafts- und Magazin-Fotografen nach 1945 zählt. Mangold hatte nach einer Ausbildung als Konditor 1957-59 bei Otto Steinert an der Werkkunstschule Saarbrücken und der Folkwang Schule Essen Fotografie studiert. In der Folgezeit hat er im Auftrag für die Illustrierten und Zeitschriften „Quick“, „twen“, „Jasmin“ und „Geo“ gearbeitet. Neben früheren Industrielandschaften sind die Porträts der amerikanischen und deutschen Künstler wie George Segal, Joseph Beuys oder Georg Baselitz zu sehen. Landschaftskompositionen, die während der zahlreichen Reisen in Europa, Asien und Amerika entstanden sind, beschließen den Parcours. Z
Fr, 21.5.2010 - So, 12.9.2010
Max Scheler: Von Konrad A. zu Jackie O.
Fotografien aus Deutschland, China und USA
Mit Max Scheler (1928-2003), Sohn des gleichnamigen Philosophen, ist einer der prägenden Vertreter der internationalen Reportagefotografie wiederzuentdecken. Durch Herbert List zur Fotografie gekommen wurde er von Robert Capa als "Junior"-Mitglied in die legendäre Fotogruppe "Magnum" aufgenommen. Als freier Bildjournalist war Scheler für viele internationale Illustrierte wie "Life", "Picture Post", "Paris Match", "Epoca" oder die "Münchner Illustrierte" tätig. Ab 1959 war er für den "Stern" als Reporter bedeutender zeitgeschichtlicher Ereignisse unterwegs. Mit Rolf Gillhausen gründete er später das Magazin "Geo" und betreute es bis 1980 als Bildchef, danach
arbeitete er in derselben Position für "Merian" bis 1992. Außerdem betreute er als Nachlaßverwalter das Archiv von Herbert List, das
Mi, 26.5.2010 - So, 7.11.2010
MUDAM COLLECTION
Die erste Etage des Mudam gehört mit ihren mehr als 800 m² ganz der museumseigenen Sammlung, die dort in Themenausstellungen präsentiert wird. Noch bis November können die Besucher die Werke von 36 Künstlern kennenlernen, die unter zwei Themenstellungen gezeigt werden: zum einen „Von unserem Antlitz (und unserem Körper)”, zum anderen „Von unseren Kunstwelten”. Bei seinem Rundgang im Rest des Museums wird der Besucher noch weiteren Werken aus der Sammlung begegnen. Einige wurden eigens für das Museum realisiert, wie etwa die Kapelle von Wim Delvoye.

Museen alter und moderner Kunst sind voll von Darstellungen vom Menschen, die, wenn man sie sich im wirklichen Leben vorstellen würde, Schrecken hervorriefen. Was würden wir fühlen im Angesicht der Riesen der Sixtinischen Kapelle von Michelan
Fr, 28.5.2010 - So, 10.10.2010
Bruce Nauman
Dream Passage
Mit der Ausstellung "Dream Passage" stellt die Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin den amerikanischen Künstler Bruce Nauman erstmals mit einer großen Werkschau in Berlin vor. Anlass zu dieser Ausstellung ist die Realisierung der spektakulären Architektur-Skulptur "Room with My Soul Left Out, Room That Does Not Care" von 1984, die der Nationalgalerie unlängst durch den Sammler Friedrich Christian Flick geschenkt wurde. Zusammen mit der Außenarbeit "Double Cage Piece" (1974), die seit 2005 auf dem Gelände des Hamburger Bahnhofs steht und die ebenfalls Teil der umfangreichen Schenkung von Friedrich Christian Flick ist, sind damit zwei Hauptwerke des Künstlers dauerhaft in Berlin zu erleben.

Bruce Nauman arbeitet seit Mitte der 1960er Jahre mit unterschiedli
So, 30.5.2010 - So, 10.10.2010
Von Vorn
Ausstellung der Meisterklasse Neo Rauch
mit Arbeiten von Irene Bisang, Christian Bussenius, Ondrej Drescher, Martin Galle, Tino Geiss, Stefan Guggisberg, Katrin Heichel, Franziska Holstein, Friederike Jokisch, Heide Nord, Kerstin Pfefferkorn, Jochen Plogsties, Maria Sainz Rueda, Johannes Rochhausen, Robert Seidel, Kathrin Thiele und Miriam Völker

Öffnungszeiten tägl. 9 – 18 h
Fr, 4.6.2010 - So, 26.9.2010
Who knows Tomorrow
Who Knows Tomorrow - diese in Afrika weit verbreitete Lebensweisheit ist titelgebend für ein besonderes Projekt der Nationalgalerie: Sie lädt fünf international anerkannte Künstlerinnen und Künstler, deren Arbeiten durch ihre afrikanischen Herkunft geprägt sind, zu einer Ausstellung nach Berlin ein.

Ihre an vier Standorten der Nationalgalerie (Alte Nationalgalerie: El Anatsui, Neue Nationalgalerie: Pascale Marthine Tayou, Friedrichswerdersche Kirche: Yinka Shonibare MBE, Hamburger Bahnhof: Zarina Bhimji, António Ole) realisierten und größtenteils im Außenbereich installierten Werke laden ein zu einem Dialog über Fragen, die angesichts der gegenwärtigen Umbrüche unerschütterlich geglaubter politischer, gesellschaftlicher und ökonomischer Systeme aktueller sind denn je: Ist die Unsicherhe
Fr, 11.6.2010 - So, 12.9.2010
Thomas Struth
Spätestens seit dem Erfolg seiner «Museumsbilder» Anfang der neunziger Jahre zählt Thomas Struth (*1954) neben Andreas Gursky und Jeff Wall zu den weltweit wichtigsten und einflussreichsten Fotokünstlern. Neben Städtebildern und den Museumsbildern umfasst das fotografische Werk Struths die klassischen Gattungen Porträt (speziell die berühmt gewordenen Familienporträts) sowie Architekturaufnahmen und Landschaften.

Struths in grossen Formaten und mit langem Atem in thematischen Serien entwickelte Arbeit bewegt sich zwischen Dokument und Interpretation, zwischen sozialer Studie und psychologischer Deutung. Die nachdenkliche Behutsamkeit, die seine Methode auszeichnet, verbindet Struths Werk nicht nur mit der Geschichte der klassischen Fotografie, sondern – durch sein ständiges Befragen der
Sa, 12.6.2010 - So, 30.1.2011
Alice Springs
June Newton hat von 1970 an unter dem Pseudonym Alice Springs ein eigenständiges photographisches Werk geschaffen. Seit 2005 wird es regelmäßig in wechselnden Ausstellungen der Helmut Newton Stiftung in "June's Room" präsentiert. Die jetzige Retrospektive in Berlin erlaubt erstmals einen umfassenden Blick auf das vier Dekaden umspannende Gesamtwerk; gezeigt werden Werbe- und Modebilder sowie Aktphotographien und Porträts.

Am Anfang des eigenen Oeuvres stand eine Grippe ihres Mannes. June Newton ließ sich von ihm die Handhabung von Kamera und Belichtungsmesser erklären und photographierte 1970 in Paris anstelle des eigentlich gebuchten Helmut Newton ein Werbebild für die französische Zigarettenmarke Gitanes. Das Porträt des rauchenden Models war der Startschuss für eine neue Karriere. 19
Sa, 12.6.2010 - So, 3.10.2010
Albtraum und Befreiung.
Max Ernst in der Sammlung Würth
Der Künstler Max Ernst gehört zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts, dessen vielfältiges Werk sowohl Gemälde als auch Skulpturen, Collagen, Frottagen, Druckgrafiken sowie Zeichnungen umfasst. Die Ausstellung zeigt die im Besitz der Sammlung Würth befindlichen Werke von Max Ernst und ergänzt diese durch herausragende Leihgaben internationaler Kollektionen. Ein Schwerpunkt liegt auf dem druckgrafischen Werk, aber auch Collagen, Skulpturen und Gemälde sind in der Präsentation zahlreich vertreten. Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog mit Abbildungen aller Werke der Sammlung Würth und einem Text von Werner Spies.

Abb.: Max Ernst, Landschaft mit Meer, 1922, Öl auf Leinwand, Sammlung Würth, © VBK, Wien, 2010
Di, 15.6.2010 - So, 17.10.2010
Göttliches Walten und Irdisches Glück
Volkstümliche chinesische Drucke. Die Sammlung Gerd und Lotti Wallenstein, Teil I
Die Ostasiatische Sammlung des Museums für Asiatische Kunst besitzt 485 Blätter chinesischer Neujahrsbilder aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die dem Museum von den Sammlern Charlotte und Gerd Wallenstein übereignet wurden. Beide lebten zwischen 1940 und 1947 im nordostchinesischen Tianjin, wo sie die außergewöhnlichen Werke zusammentrugen.

Chinesische Neujahrsbilder, volkstümliche Holzschnitte, wurden zwar in nicht unbeträchtlichen Auflagen hergestellt, fungierten jedoch als Gebrauchskunst und wurden in den chinesischen Haushalten regelmäßig ersetzt.

Umfangreiche Sammlungen besitzen daher Seltenheitswert - die nahezu enzyklopädische Kollektion stellt einen wahren Glücksumstand dar. Die Druckgrafiken ermöglichen einen spannenden Einblick in die unterschiedlichsten Aspekte
Fr, 18.6.2010 - So, 30.1.2011
PUZZLE: RAUMZONE 5
Projekt der Klasse für Intermedia der Hochschule für Grafik und Buchkunst für die Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig

Für die Ausstellung PUZZLE werden zehn verschiedene Gruppen (Förderkreismitglieder, Restauratorinnen, das Vermittlungsteam der GfZK, Studierende der KLASSE FÜR INTERMEDIA der HGB, etc.) über ein halbes Jahr verteilt jeweils eine Raumzone im Neubau der GfZK bespielen. Alle Beteiligten haben dabei einen direkten oder indirekten Bezug zur Sammlung des Hauses. PUZZLE ist eine sich – in unregelmäßigen Abständen – stetig verändernde Ausstellung, die sich mit Aspekten der Vermittlung einer Sammlung und dem Umgang mit dieser auseinander setzen.

Zu den zehn eingeladenen Gruppen gehört auch die KLASSE FÜR INTERMEDIA (HGB) unter der Leitung von Prof. Alba D’Urbano. Schwerp
Sa, 19.6.2010 - So, 19.9.2010
SKETCHES OF SPACE
Künstler: Michael Beutler, Simone Decker, Ann Veronica Janssens, Zilvinas Kempinas, Peter Kogler, Vincent Lamouroux, Raffaella Spagna & Andrea Caretto
Kuratoren: Marie-Noëlle Farcy, Christophe Gallois, Enrico Lunghi, Clément Minighetti

Für die Ausstellung Sketches of Space lädt Mudam acht KünstlerInnen ein, das Museum mit speziell für diese Gelegenheit konzipierten Projekten zu bespielen. Ihre Installationen werden in den für Wechselausstellungen vorgesehenen Sälen zu sehen sein und werden, aufgrund ihrer Vielfalt, unterschiedliche Herangehensweisen an den Begriff des Raumes demonstrieren.

Direkte Eingriffe in die Architektur des Ieoh Ming Pei, Spielereien der Konstruktion und der Dekonstruktion, Verbindungen zwischen dem Gebäudeinneren und der Außenwelt, Räume virtueller Immersion,
Sa, 19.6.2010 - So, 19.9.2010
Y8 - PERFORMANCE PROJEKT MIT TEILNAHME DES PUBLIKUMS
Y8 untersucht die Möglichkeit, Philosophie und Praxis des Yoga im Kunstkontext zu lancieren und auf die architektonische und sozial kodierte Situation von Ausstellungsräumen zu übertragen. Jede Lektion besteht aus einem kurzen Vortrag und einer Abfolge von Atemübungen, Positionen und Entspannung.
Do, 24.6.2010 - So, 10.10.2010
Selbstporträt als Essiggurkerl.
Erwin Wurm
Zeitgleich mit der Ausstellung Videorama, in welcher auch ein Video von Wurm zu sehen ist, wird die skulpturale Installation „Selbstporträt als Gurken“ von Erwin Wurm aus dem Jahr 2008 präsentiert. Die Installation zeigt dem Titel nach ein „Selbstporträt“ des Künstlers, das aus 43 in Acryl gegossenen und naturalistisch bemalten Essig- und Salatgurken besteht. Erstmalig wird die Installation in Europa gezeigt. Jede Gurke ist ein Unikat und wird auf einem eigenen Podest stehend präsentiert. Dabei werden die Individualität jeder einzelnen Gurke, die verschiedenen Formen und Größen, die unterschiedlichen Farben und Oberflächen erkennbar. Humorvoll und ironisch spannt Wurm so einen Bogen zum Betrachter.

Abb.: Erwin Wurm, Selbstporträt als Gurken, 2008, Acryl, Acryllack, lackierte Holzpodeste
Do, 24.6.2010 - So, 10.10.2010
Videorama. Kunstclips aus Österreich
Videorama ursprünglich für die Kunsthalle Wien von Angela Stief kuratiert, präsentiert österreichische Video- und Filmarbeiten des ursula blickle videoarchivs, die schwerpunktmäßig aus den letzten zehn Jahren stammen. In einer raumumgreifenden Installation paralleler Video- und Tonspuren lässt Videorama den Besucher in eine bunte Welt von Animationen, Videofilmen und Dokumentationen eintauchen, die nicht nur einen vielseitigen Überblick über aktuelle Medienkunst in Österreich bietet, sondern neue Bezüge und Erlebniswelten schafft.

Abb.: Renate Bertlmann, filmstill aus: Shortcuts - D 29-X, 2002, © die Künstlerin
Sa, 26.6.2010 - So, 19.6.2011
Georg Schweinfurth
Pionier der Textilarchäologie und Afrikaforscher
Angeregt durch Funde spätantiker Textilien in Arsinoe zu Beginn der 1880er Jahre, begann der Afrikaforscher Georg Schweinfurth ab 1884 dort ebenfalls auszugraben. Bis 1886 fand er rund 450 Gewebefragmente, vollständige Kleidungsstücke, Decken, Kissen und Kopfbedeckungen. 1887 kamen sie in den Besitz des Ägyptischen Museums in Berlin, 1923 und 1934-1935 wurden sie von dort an die Altchristliche Abteilung des Kaiser-Friedrich-Museums übertragen, dem heutigen Museum für Byzantinische Kunst.

Während andere zeitgenössische Ausgräber von Textilien häufig nur die Ornamente herausschnitten und damit den kulturgeschichtlichen Zusammenhang zerstörten, konservierte Georg Schweinfurth, soweit es möglich war, ganze Kleidungsstücke und Gebrauchstextilien oder signifikante Teile davon.
Die Ausstellun
Do, 1.7.2010 - Fr, 31.12.2010
Italia Antiqua
Etrusker und Römer im Alten Museum
Do, 1.7.2010 - bis auf weiteres
Im Juni 2010 ist es soweit: Die mit dem Neuen Museum begonnene Neuordnung der archäologischen Sammlungen auf der Museumsinsel wird fortgesetzt. Bis zur Generalsanierung des Alten Museums in einigen Jahren zeigt die Antikensammlung im Obergeschoss ihren eindrucksvollen Bestand etruskischer und römischer Kunst in einem völlig neuen Gewand.

Seit 1939 war die weltbekannte Berliner etruskische Sammlung - eine der größten außerhalb Italiens - nicht mehr dauerhaft ausgestellt. Vollständige Grabbefunde und hervorragende Zeugnisse der etruskischen Kunstproduktion werden nun im Südost- und Ostsaal zu sehen sein. Späthellenistische Ascheurnen und Sarkophage in gut erhaltener Farbfassung leiten über zur römischen Grabkunst. Hier werden einige alte Bekannte wie der Medea-Sarkophag des Pergamonmuseum
Sa, 3.7.2010 - So, 24.10.2010
Press Art
Die Sammlung Annette und Peter Nobel
Mit der Ausstellung „Press Art. Die Sammlung Annette und Peter Nobel“, widmet sich das MdM MÖNCHSBERG der Kunst mit Fokus auf die gedruckten Massenmedien. Die Sammlung des Schweizer Medien- und Wirtschaftsanwalts Peter Nobel, die mittlerweile über 700 Kunstwerke umfasst, ist mit einer Auswahl von gut 360 Arbeiten, die der Gastkurator Christoph Doswald getroffen hat, erstmalig in Österreich zu sehen. Bei den Kunstwerken handelt es sich nicht um eine enzyklopädische Kollektion verschiedenster Arbeiten, die sich mit diesem Medium beschäftigen. Die Sammlung entstand vielmehr nach dem Prinzip der „Beiläufigkeit“. Eine Beiläufigkeit, die Werke von Weltrang mit großer Selbstverständlichkeit zu jenen mit regionaler Bedeutung stellt. Die daraus entstehenden Verknüpfungen und Gegenüberstellungen erl
So, 4.7.2010 - So, 19.9.2010
Manuell – Maschinell
Gläser des 19. Jahrhunderts aus den Magazinen des Kunstgewerbemuseums
Die Ausstellung bietet rund 300 exquisite Beispiele für die Veredelung von Hohlgläsern im 19. Jahrhundert. Anlass zu dieser Präsentation ist die Tagung der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft vom 17. bis 19. September 2010 in Berlin. Zu sehen sind klassizistische Urnenpokale der Napoleon-Zeit, zart bemalte Gläser des Biedermeier, reich geschliffene Service-Teile, Gefäße in ungewöhnlichen Farben und Formen, sowie modern wirkende Trinkgläser dekorloser Schlichtheit.

In der zweiten Jahrhunderthälfte prägten auch Einflüsse ferner Kulturen, des Vorderen Orients und des Fernen Ostens, die Glasgestaltung. Unterschiedlichste Veredelungstechniken zeugen von handwerklicher Geschicklichkeit; neue Farben von den naturwissenschaftlichen Interessen der Glashüttenbesitzer. Beides war überlebensnotw
Di, 6.7.2010 - Do, 30.9.2010
Petroglyphe
Diplomausstellung von Robert Gommlich im öffentlichen Raum

Mit freundlicher Unterstützung von Lars Gebler Tief- und Straßenbau,
Holzindustrie Dresden GmbH, Schubert Steinmetz- und
Steinbildhauermeister GmbH, Kröning Ulbrich Schröder Baustatik
und Tragwerksplanung
Fr, 9.7.2010 - So, 31.10.2010
Das Oktoberfest 1810 – 2010
Die Ausstellungsbesucher werden Gäste des historischen sowie des aktuellen Oktoberfestes. Schließlich waren sämtliche Objekte dieser Ausstellung in der 200-jährigen Geschichte des Festes am Geschehen auf der Theresienwiese beteiligt. Dazu kommen selten gezeigte Gemälde, Graphiken, Fotografien und Filme. Das erste Oktoberfest fand 1810 anlässlich der Hochzeit des bayrischen Kronprinzen Ludwig mit Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen statt.
Seitdem wird das Oktoberfest kontinuierlich auf der Theresienwiese, genannt „Wies'n“, veranstaltet. Dabei hat sich aber der Charakter des Festes entscheidend verändert.
Die Ausstellung illustriert auf einer Fläche von ca. 1.500 Quadratmetern den Wandel vom bayrischen Nationalfest monarchistischer Prägung zum „größten Bierfest der Welt“ mit bay
Fr, 23.7.2010 - So, 10.10.2010
Jüdisches Leben in Argentinien. Beiträge zum 200-jährigen Jubiläum
Die argentinischen Juden sind heute - 200 Jahre nach der Staatsbildung - ein untrennbarer Bestandteil der pluralistischen und demokratischen Gesellschaft Argentiniens. Ihrem Anteil an Entwicklung und Wachstum des Landes ist eine Ausstellung gewidmet, die das »Organisationskomitee für die Teilnahme Argentiniens als Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2010« im Jüdischen Museum Berlin zeigt: »Jüdisches Leben in Argentinien. Beiträge zum 200-jährigen Jubiläum« beleuchtet die Eingliederung der jüdischen Gemeinde in die argentinische Gesellschaft - eine Integration, die auf der Idee kultureller Vielfalt basiert und die ein Merkmal Argentiniens ist.

Inhaltliches wie gestalterisches Leitmotiv der vier ausgestellten Installationen ist das Medium Buch als Dokument und Sinnbild für den Beitrag der
So, 15.8.2010 - Sa, 11.9.2010
Ausstellung mit Arbeiten von Marthe Krüger
Öffnungszeiten do – so 16 – 20 h
Fr, 20.8.2010 - So, 31.10.2010, 00:00
Double:
Anri Sala
Die Installation „Title Suspended“ von Anri Sala - im Kabinett für aktuelle Kunst in Bremerhaven im Jahr 2008 gezeigt - bildet den vorletzten Teil der Ausstellungsreihe Double.

Fragen von Identität und historischer Relevanz scheinen den Künstler zu beschäftigen und treten in seinen Filmen und Videos, wie auch in Objekt-Installationen hervor. „Title Suspended“ zeigt in ewiger Wiederholung einen subtilen Moment zwischen Statik und Bewegung und tendiert zugleich zwischen Anmutungen des Absoluten und des Scheiterns.

Mit großzügiger Unterstützung der Stiftung Kunstfonds und des Vereins der
Freunde des MMK e.V.
Sa, 4.9.2010 - So, 24.10.2010
Cyprien Gaillard
Geographical Analogies, 2006-10
Cities of Gold and Mirrors, 2009
Angkor Beer Series (Arbeitstitel), 2010
und eine neue Arbeit

In unmittelbarer Nachbarschaft des MMK Zollamts wird zur Zeit der Komplex des ehemaligen Technischen Rathauses abgerissen, das 1972-74 errichte wurde. Es soll vagen Rekonstruktionen der Frankfurter Altstadt weichen, die wiederum im Bombenkrieg 1943-44 zugrunde ging. Bebauung, Zerstörung, Abriss und Bewahren sind ebenfalls Themen der Forschungen Cyprien Gaillards (*1980). Daher wird der Abriss des Gebäudes neben dem MMK Zollamt Teil der Ausstellung sein, denn das hohe Fensterband an der Seite des Saals gibt den Blick frei auf das Panorama der Niederlegung.

Seit mehreren Jahren verfolgt Gaillard das Projekt der Geographical Analogies, eine inzwischen auf über
Sa, 4.9.2010 - So, 19.9.2010
Zeit für Tibet
Kunst und Weisheit Tibets
Die Ausstellung veranschaulicht original tibetische Kultur und Lebensweise. Präsentiert werden antike und moderne Buddhafiguren, vielfältiges Kunsthandwerk sowie kraft- und friedvolle Sandmandalas, die das tibetische Nomadentum und Klosterleben zeigen. Während der Ausstellung entstehen täglich neue Mandalas, die die tibetischen Mönche vor Ort erschaffen. Seit über einem Jahrzehnt sammelt Dr.phil. Geshe Gendun Yonten tibetische Artefakte und organisiert internationale Ausstellungen. Nun ist er zu Gast in Leipzig.

Eintritt: 4/2 Euro

3.8. ERÖFFNUNGSZEREMONIE
tibetische Mönche mit Gesang und Gebeten:
in der Ausstellung "Zeit für Tibet - Kunst und Weisheit Tibets"

Zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm.
DAUERAUSSTELLUNG
Die historische Dauerausstellung lädt - auf über 3000 qm Ausstellungsfläche - zu einer Entdeckungsreise durch zwei Jahrtausende deutsch-jüdischer Geschichte ein. In 13 Epochenbilder vom Mittelalter bis zur Gegenwart zeichnet die Ausstellung ein lebendiges Bild deutsch-jüdischen Lebens. Alltags- und Kunstobjekte, Fotos und Briefe, interaktive Elemente und Medienstationen erzählen von jüdischer Kultur in Deutschland und zeigen, wie eng jüdisches Leben mit der deutschen Geschichte verwoben ist.

WALLRAF-RICHARTZ-MUSEUM & FONDATION CORBOUND
Rund 175 Jahre liegt die Gründung des Wallraf-Richartz-Museums zurück, der Keimzelle, aus der alle anderen städtischen Museen hervorgingen.

Das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud befindet sich zentral gelegen zwischen Rathaus und Gürzenich und kann mit seinen kostbaren Sammlungen an diesem Standort zugleich an eine Zeit anknüpfen, in der dieses Viertel das künstlerische Zentrum der Domstadt war. Im direkten örtlichen Umfeld befanden sich im Mittelalter die Werkstätten der Kölner Goldschmiede und Maler. Der kubische Gebäudetrakt ist ganz für die Präsentation der ständigen Sammlung und der Sonderausstellungen reserviert. Das verglaste Treppenhaus greift den alten Gassenverlauf "In der Höhle" auf und bindet das Museum an die einstige Wohnadresse des berühmtesten Kölner Malers, St
Rundgänge in einer Welt
Bei der großen Zahl von Sammlungsstücken ist es immer wieder ein kaum zu lösendes Problem, die Auswahl für eine Dauerausstellung aus dem Fundus des Leipziger Völkerkundemuseums zu treffen. Der überwiegende Teil der rund 220.000 Ethnographica konnte noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt werden. Auch dieses Mal, bei der Wiedereröffnung des Grassimuseums, werden die Besucher nur eine Auswahl sehen können, die unter ethnographischen und kunsthistorischen Gesichtspunkten getroffen wurde.

Ergänzend sind in allen Ausstellungsbereichen Objekte aus den Sammlungen des Dresdner Völkerkundemuseums und des Völkerkundemuseums Herrnhut hinzugenommen worden. Somit ist ein kleiner Einblick in den Umfang der Staatlichen Ethnographischen Sammlungen Sachsen möglich. Die Objekte dieser Dauerausstellung we
Sommeridylle auf der Insel Siebenbergen
Für Pflanzenliebhaber und Gartenfreunde
Während der Wintermonate ist viel geschehen auf der Insel Siebenbergen: Gleich nach der Schließung der Anlage im letzten Herbst wurde auf dem Plateau mit dem Entfernen einer Asphaltdecke begonnen, die zur BUGA 1955 fälschlicherweise angebracht worden war. Neue Bänke, die nach historischer Vorlage in der betriebseigenen Schreinerei der MHK hergestellt wurden, laden den Besucher nun ein, auf dem Plateau zu verweilen. Das Herzstück der Insel, die Pumpenanlage, wurde komplett erneuert, um sicherzustellen, dass auch an heißen, trockenen Sommertagen jede Pflanze ausreichend mit Wasser versorgt wird. Pünktlich zur Bewässerung der frisch gepflanzten Beete sprudelt jetzt das Fuldawasser aus der Leitung. Auch das botanische Bild hat sich mancherorts verändert: wegen Krankheiten und Sturmschäden nach
Wasserspiele im Bergpark Wilhelmshöhe
Jährlich vom 1. Mai bis 3. Oktober
Die große Wasserkunst im Bergpark , die unter Landgraf Karl (reg. 1677-1730) entstanden ist, war eine architektonische und ingenieurtechnische Ausnahmeleistung ihrer Zeit und ist in ihrer Bedeutung ein Meilenstein in Kunst- und Gartengeschichte. Die barocken Anlagen mit Oktogon, Wassertheater und Kaskade sind durch ihre symmetrische und axiale Gestaltung als ideales Bild einer gewollten Künstlichkeit und sichtbaren Kunstfertigkeit zu verstehen. Das Wasser wird nach den Regeln der formalen Gartenkunst in geometrische Formen gegossen und wandelt als fließende Substanz über Fontänen, Becken und Treppen kontinuierlich seine „Form“.

Das zu späterer Zeit (Ende des 18. / Anfang des 19. Jahrhunderts) im Bergpark angestrebte englische Landschaftsbild verlangte das Wasser in seinen natürlichen Er
Moderne Zeiten
Die Sammlung. 1900-1945.
Fr, 12.3.2010 - bis auf weiteres
Erstmals wird der reiche Fundus der Nationalgalerie von etwa 2500 Kunstwerken in nie gezeigter Fülle präsentiert. Zunächst werden ab März 2010 Gemälde und Skulpturen der Klassischen Moderne bis 1945 ausgestellt. Anschließend werden in einem zweiten Abschnitt Werke aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg präsentiert.

In kaum einer anderen Sammlung ist die Geschichte so bedeutsam für den Bestand wie in der Berliner Nationalgalerie. Prägend für die Vorkriegszeit ist die Zerschlagung durch die nationalsozialistische Aktion „Entartete Kunst“ im Jahre 1937. Viele expressionistische Meisterwerke wie Franz Marcs „Der Turm der blauen Pferde“ gingen verloren und werden bis heute schmerzlich vermisst. Die wichtigsten dieser ehemaligen Hauptwerke werden in Form einer „
Sammlerglück
Meisterwerke aus der islamischen Welt in der Keir Collection
Do, 18.03.2010 - bis auf weiteres
Die international als "Keir Collection" bekannte Sammlung islamischer Kunst von Edmund de Unger wird künftig als umfangreiche Leihgabe die Bestände des Museums für Islamische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin bereichern. Sie umfasst Werke aus fast allen Perioden und Kunstlandschaften der islamischen Kernländer um das Mittelmeer, aus Iran und aus Zentralasien.

Brokate und Teppiche, frühmittelalterliche Bronzen, kostbare Bergkristallobjekte sowie wertvolle Kalligraphien, Miniaturen und aufwendig verzierte Bucheinbände zählen zu der Leihgabe. Prominent ist Keramik aller Perioden vorhanden – ein Grund für den Weltruf dieser Privatsammlung. 112 der insgesamt 1500 Werke aus verschiedenen Kunst- und Kunstgewerbesparten befinden sich als 'Visitenkarte' bereits in Berlin, die übrigen
Sammlung Edmund de Unger
Do, 18.3.2010 - bis auf weiteres
Die international als "Keir Collection" bekannte Sammlung islamischer Kunst von Edmund de Unger wird künftig als umfangreiche Leihgabe die Bestände des Museums für Islamische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin bereichern. Sie umfasst Werke aus fast allen Perioden und Kunstlandschaften der islamischen Kernländer um das Mittelmeer, aus Iran und aus Zentralasien.

Brokate und Teppiche, frühmittelalterliche Bronzen, kostbare Bergkristallobjekte sowie wertvolle Kalligraphien, Miniaturen und aufwendig verzierte Bucheinbände zählen zu der Leihgabe. Prominent ist Keramik aller Perioden vorhanden – ein Grund für den Weltruf dieser Privatsammlung. 112 der insgesamt 1500 Werke aus verschiedenen Kunst- und Kunstgewerbesparten befinden sich als 'Visitenkarte' bereits in Berlin, die übrigen
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