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    <title>CULTURall: überregional - Aufführungen</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 13:26:53 GMT</pubDate>
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    <category>Aufführungen</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Opernhaus Zürich - Heute: Ballett-Führung mit Mini-Workshop (Für 6- bis 9-Jährige und ihre Eltern)</title>
      <description><![CDATA[Unter der Leitung von Mitgliedern des Balletts Zürich geht es für Kinder und Eltern zuerst auf einen Rundgang hinter die Kulissen des Opernhauses. Im anschliessenden Tanzworkshop können sich die Teilnehmenden einmal selbst als Ballerinas und Ballerinos versuchen. Im Vordergrund stehen dabei die eigene Kreativität und der Spass an der Bewegung. Mit Mélanie Borel, Shelby Williams, Iacopo Arregui, Lucas van Rensburg und Jesse Fraser<br /><br />Dauer: 1.5 Stunden]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 13:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wiener Staatsoper - Heute: Così fan tutte (Wolfgang Amadeus Mozart)</title>
      <description><![CDATA[Dramma giocoso in zwei Akten<br />Text Lorenzo Da Ponte<br /><br />Don Alfonso erklärt Guglielmo und Ferrando, es sei durchaus möglich, dass ihre Verlobten Dorabella und Fiordiligi untreu werden könnten – wie alle Frauen.<br /><br />Eine Wette wird geschlossen, und Don Alfonso heuert Despina als Intrigenhelferin an, die Angestellte von Fiordiligi und Dorabella. In Verkleidung gelingt es den Männern schließlich, die Verlobte des jeweils anderen zu verführen. Nachdem Don Alfonso und Despina die Intrige aufgelöst haben, bleibt es den vier jungen Liebenden überlassen, mit den Konsequenzen aus der Geschichte umzugehen.<br /><br />Musikalische Leitung: Alexander Soddy<br />Inszenierung: Barrie Kosky<br />Bühne & Kostüme: Gianluca Falaschi<br />Licht: Franck Evin <br /><br />Sprache Italienisch<br />Eine Pause<br />Empfohlen ab 14 Jahren ]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Staatsoper Hannover - Heute: Der Troubadour (Premiere) (Oper von Giuseppe Verdi)</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 13.6.2026</b><br /><br />Libretto von Salvadore Cammarano und Leone Emanuele Bardare nach Antonio García Gutiérrez<br /><br /><i>„Er war dein Bruder ... Du bist gerächt, Mutter!“ </i> Azucena<br /><br />Als sich Graf Luna und der Troubadour Manrico nicht nur in einem blutigen Bürgerkrieg als Feinde gegenüberstehen, sondern auch noch in die gleiche Frau verlieben, nimmt eine fatale Tragödie ihren Lauf: Leonora vergiftet sich, Manrico wird von Luna hingerichtet, der daraufhin erfährt, dass er seinen eigenen, verschollen geglaubten Bruder getötet hat. Manrico war nämlich unerkannt bei Azucena aufgewachsen, die einst mit ansehen musste, wie der alte Graf Luna ihre Mutter auf dem Scheiterhaufen verbrannte. Zutiefst traumatisiert schwor Azucena Rache, entführte den jüngeren Grafensohn, tötete an seiner Stelle aber versehentlich ihr eigenes Kind.<br />Mit seinem Drama El Trovador schrieb Antonio García Gutiérrez 1836 das erfolgreichste und populärste Bühnenwerk der spanischen Romantik. Giuseppe Verdi ließ sich von der düsteren Romanze um Hass und Liebe, Eifersucht und Rache so sehr begeistern, dass er sie ohne Auftrag und damit der Garantie für eine Uraufführung 1849 / 50 zur Grundlage seiner Oper Il Trovatore machte. In ihr fand er das uralte Motiv des Bruderzwistes mit den ihn immer wieder faszinierenden Fragen nach Schicksal, Zufall und innerer Notwendigkeit verschränkt. Aus der bizarren Geschichte verstand er seine Figuren auf äußerst avancierte Weise geradezu herauszumeißeln. An ihren Widersprüchen, ihrem Gefangensein und ihren Sehnsüchten entzündete er seine musikalische Fantasie.<br />In der Neuinszenierung von Wolfgang Nägele kommt mit Il Trovatore ein existenzielles Drama von unvergleichlicher Wucht auf die Bühne der Staatsoper Hannover — eine Geschichte über die Macht von Traumata und emotionalen Wahnsinn. <br /><br />Musikalische Leitung: Masaru Kumakura <br />Inszenierung: Wolfgang Nägele <br />Bühne: Lisa Däßler <br />Kostüme: Irina Spreckelmeyer <br />Licht: Holger Klede <br />Chor: Lorenzo Da Rio <br />Dramaturgie: Anne do Paço <br />Xchange: Matthias Brandt <br /><br />Italienisch mit deutschen und englischen Übertiteln<br /><br />Einführung: 45 Minuten vor Beginn ]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste - Heute: Polymer DMT / Fang Yun Lo: Als ich in Deinem Alter war (Taiwan Moves)</title>
      <description><![CDATA[„Wenn Du an die Zeit zuru&#776;ckdenkst, als du so alt warst wie ich, welches Bild fällt dir als Erstes ein, wenn du an dein Zuhause von damals denkst? Erinnerst du dich auch an Geräusche von fru&#776;her?”<br /><br />„Was hat dich besonders glu&#776;cklich gemacht, als du so alt warst wie ich? Woru&#776;ber hast du dir als Kind am meisten Sorgen gemacht? Und gibt es etwas, das du bereust – etwas, das du getan hast oder nicht getan hast, als du jung warst?” <br /><br />Als die eigenen Großeltern jung waren, war die Welt noch eine ganz andere. Manchmal sind sie sogar in einem anderen Land aufgewachsen. Für diese Inszenierung werden Kinder zu Detektiven, und machen sich selbst auf die Suche nach den unterschiedlichen - vielleicht auch versteckten - Familiengeschichten und zu Dingen, die an diese Geschichten erinnern. Mit diesen Fundstücken arbeiten die Kinder in mehrtägigen Workshops an kleinen Szenen, Spielen oder Bildern.<br /><br />Aus all den Geschichten und Ideen entsteht zusammen mit zwei Tänzer*innen ein Tanztheaterstück, das überall stattfinden kann - in Schulen, Turnhallen, Clubs und Theatern.<br /><br />Künstlerische Leitung,Regie:Fang Yun Lo<br />Ko-Kreation, Tanz:LEE Mun Wai, Ching-Mei Huang<br />Bühnenbild:I-Chu Lin<br />Dramaturgie:Dandan Liu<br />Produktionsleitung:Sabina Stücker<br />Produktion:Polymer DMT Essen<br />Koproduktion:HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste<br />Recherche Partner:Theater Junge Generation TJG - TheaterakademieDresden, Fokus TanzMünchen, Grundschule Im Steeler RottEssen<br /><br />Dauer:    ca. 40 Min.<br /><br />Sprache:    Deutsch, Mandarin<br /><br />    Geeignet für alle ab 8 J]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Theater Münster - Heute: La Traviata (Premiere) ( Oper in drei Akten von Giuseppe Verdi )</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 13.6.2026</b><br /><br />Libretto von Francesco Maria Piave nach dem Schauspiel La Dame aux camélias von Alexandre Dumas d. J.<br />mit zusätzlichen Sprechtexten von Angelika Reitzer <br /><br />Nach einem rauschenden Fest in ihrem Pariser Salon u&#776;berreicht die von allen umschwärmte Kurtisane Violetta Valéry dem Studenten Alfredo Germont eine Kamelienblu&#776;te: Er möge wiederkommen, wenn die Blume verwelkt sei. So beginnt die Liebesgeschichte, die von Leidenschaft, Verzicht, Eifersucht und Tod erzählt. Als Giuseppe Verdi 1852 eine Auffu&#776;hrung des Schauspiels Die Kameliendame von Alexandre Dumas d. J. sah, beschloss er, den tragischen Stoff in einer Oper zu verarbeiten. Nur ein Jahr später feierte seine Traviata (u&#776;bersetzt: „die vom rechten Weg Abgekommene“) Premiere. Bis heute ru&#776;hrt Verdi weltweit das Publikum zu Tränen, indem er mit einer kammerspielartigen, musikalischen Intimität Violetta in den Tod begleitet.<br /><br />Musikalische Leitung: Henning Ehlert<br />Regie: Georg Schütky<br />Bühne & Kostüme: Christina Schmitt<br />Dramaturgie: Maria Buzhor<br />Licht: Meike Parys]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Volkstheater München - Heute: Lichtspiel (nach dem Roman von Daniel Kehlmann)</title>
      <description><![CDATA[Georg Wilhelm Pabst ist einer der erfolgreichsten Regisseure der Weimarer Republik. Als "Meister des Schnitts" wird er bezeichnet oder wegen seiner politischen Filme als "der rote Pabst". Als er allerdings Anfang der dreißiger Jahre nach Amerika emigriert, nützt ihm der Ruhm der Weimarer Republik wenig. Immer wieder wird er mit bekannteren Kollegen verwechselt, die Warner Brothers bieten ihm zwar einen Film an, dieser floppt jedoch an den Kassen und bei der Kritik. Und so macht sich Pabst kurz darauf zusammen mit seiner Familie zu einer besonderen Rückreise auf: während die meisten anderen Kunstschaffenden ins Ausland fliehen, folgt er einer Einladung von Goebbels' Filmindustrie und kehrt ins Deutsche Reich zurück. Dort wartet ein Pakt mit dem Teufel auf ihn. Der Familiensitz ist in der Hand vom nationalsozialistischen Haushälter und die künstlerische Arbeit, die ihm angeboten wird, soll selbstverständlich linientreu sein. Währenddessen werden auch seine Frau Trude und sein Sohn Jakob von verschiedenen Bereichen des Nazisystems vereinnahmt.<br /><br />Daniel Kehlmanns gefeierter Roman erzählt von Selbstverrat, dem Streben nach Ruhm um jeden Preis und dem Selbstverlust, der damit einhergeht. Christian Stückl bringt den Bestseller nun erstmals auf die Bühne.<br /><br />Regie: Christian Stückl<br />Bühne und Kostüme: Stefan Hageneier<br />Mitarbeit Kostüme: Paula de la Haye<br />Musik: Tom Zimmer<br />Beleuchtung: David Jäkel<br />Dramaturgie: Leon Frisch<br />Regieassistenz: Malte Buchloh<br />Bühnenbildassistenz: Philine Schneider<br />Kostümassistenz: Julie Fritsch<br /><br />3 Stunden 5 Minuten, eine Pause]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutsches Theater München - Heute: SIX</title>
      <description><![CDATA[<b>Divorced, Beheaded, LIVE!</b><br /><br />Das internationale Hype-Musical zurück in Deutschland: SIX ist ein weltweites Phänomen und die geniale Verschmelzung von Musical, Popkonzert und Geschichte! Die royalste Girlgroup aller Zeiten tritt ans Mikrofon – denn die sechs Ehefrauen des englischen Tudor-Königs Heinrich VIII. haben einige spicy Stories auf Lager. Die Queens drehen die Uhr zurück und erzählen in einem 80-minütigen Konzert-Battle ihre Geschichten über Liebe, Verlust, ihr tragisches Ableben und den fragwürdigen Ex, den sie alle gemeinsam haben. Jede von ihnen ist inspiriert von einer modernen Pop-Ikone wie etwa Beyoncé, Adele oder Ariana Grande.<br /><br />SIX sprengt Genre-Grenzen<br /><br />Das Musical, geschrieben von Toby Marlow und Lucy Moss während ihres Studiums an der University of Cambridge, handelt von den berüchtigtsten Ex-Frauen des vergangenen Jahrtausends und ist gleichzeitig das energiegeladenste und frechste Musical der Gegenwart! Ein spektakuläres Live-Erlebnis, das Genre-Grenzen sprengt und vor allem das junge Publikum und Theater-Newbies in seinen Bann zieht.<br /><br />Ausgezeichnete Show<br /><br />SIX garantiert Girlpower auf ganzer Linie: Sechs unverwechselbare Hauptdarstellerinnen, eine rein weibliche Live-Band und ein Soundtrack mit Ohrwurm-Charakter, der von Fans rund um den Globus auf Spotify und TikTok gefeiert wird. Das Londoner West End und den New Yorker Broadway hat die Show bereits im Sturm erobert und ist mit mehr als 35 internationalen Awards ausgezeichnet worden. Die britische Originalproduktion kehrt 2026 nach München zurück und verspricht eine bunte und ausgelassene Bühnenparty, die man einfach nicht verpassen darf!<br /><br />Toby Marlow, Musik, Buch, Liedtexte<br />Lucy Moss, Musik, Buch, Liedtexte<br /><br /><i>„SIX ist als feministisches Gegenstück zu Hamilton eine Show mit hohem Suchtpotenzial, die sich gut und gern auch mehr als einmal genießen lässt. So bleibt nur zu sagen: God save the Queens!“</i> MM<br /><br />Kenny Wax, Wendy and Andy Barnes and George Stiles, in association with ATG Entertainment and Deutsches Theater München present<br /><br />Vorstellungsdauer: 75 Minuten (ohne Pause)<br />Preise: ab 25,00 € ggf. inkl. MwSt. und zzgl. Servicegebühren]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Staatstheater Kassel - Heute: Deutsche Symphonie (Musiktheater nach Hanns Eisler)</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 30.5.2026</b><br /><br />Oh Deutschland, bleiche Mutter! In einem eindrucksvollen Kompositionsprozess von 1935 bis 1959 reagierte Komponist Hanns Eisler auf die deutsche Zeitgeschichte und stellte sein musikalisches Schaffen in die Dienste der Politik. Aus dem Moskauer Exil heraus schrieb er 1935 an seinen Denkpartner Bertolt Brecht: „Ich habe einen sehr interessanten Kompositionsplan und zwar will ich eine große Symphonie schreiben, die den Untertitel Konzentrationslagersymphonie haben wird.“ <br /><br />Hatte schon Beethoven für seine Neunte Chor und Solist:innen integriert, geht Eisler einen Schritt weiter und schafft mit seiner Deutschen Symphonie ein vokalsinfonisches Großwerk der antifaschistischen Emigration zwischen Oratorium und politischem Lied. Durchaus programmatisch aufgeladen und agitiert ruft die Deutsche Symphonie zum linken Widerstand der Arbeiterschaft gegen den Nationalsozialismus auf. Als politisches Bekenntnis gegen den rechten Terror zeichnet seine kompromisslose Komposition ein eindrückliches Bild von der Endzeit der Weimarer Republik über das Erstarken rechter Tendenzen hin zur Nachkriegszeit und der Teilung Deutschlands – immer mit Blick auf den möglichen Widerstand, der auch heute bitter nötig ist. Als Nationalhymnenkomponist steht Eisler in der DDR dann zwischen den Stühlen, denn auch hier lösen Anklage und Ideologie nicht die sozialen Probleme und seine musikalische wie inhaltliche Eindeutigkeit steht im starken Kontrast zu der Komplexität der Nachkriegszeit. <br /><br />Erstmals wird Eislers Deutsche Symphonie in Szene gesetzt: im INTERIM auf dem Gelände der ehemaligen Jägerkaserne, wo junge Männer aus Kassel und Umgebung gemustert wurden, auch schon vor knapp 100 Jahren. Nach La muette de Portici und Don Giovanni kehrt Regisseur Paul-Georg Dittrich zurück ans Staatstheater Kassel, und beschwört zusammen mit Kiril Stankow die Geister der Vergangenheit als warnende Stimmen der Gegenwart.<br /><br />    Musikalische Leitung: Kiril Stankow<br />    Regie: Paul-Georg Dittrich<br />    Bühne: Pia Maria Mackert<br />    Kostüme: Anna Rudolph<br />    Video: Lukas Rehm<br />    Licht: Jürgen Kolb<br />    Sounddesign und Elektronik: Christopher Scheuer<br />    Dramaturgie: Teresa Martin]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Vorarlberger Landestheater - Morgen: Ein Sommernachtstraum (William Shakespeare | Rebekka Kricheldorf / Ab 13)</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 18.6.2026</b><br /><br />Die Nacht ist warm und voller Magie, der Wald geheimnisvoll, Schatten flüstern, Licht tanzt zwischen den Bäumen: In Shakespeares Sommernachtstraum vermengen sich Traum und Wirklichkeit, Lust und Verwirrung, Ordnung und Anarchie. Die Liebe stolpert, taumelt, findet sich neu – nichts bleibt, wie es war.<br /><br />Vier junge Menschen zieht es in den Wald, getrieben von Sehnsucht und Neugier, von Leidenschaft und Eifersucht, von Gefühlen, die sie selbst nicht vollständig zu fassen vermögen. Sie suchen sich, verlieren sich, werden manipuliert und getäuscht. Währenddessen geraten die Feenkönigin Titania und ihr Gemahl Oberon in einen Machtkampf, der auch die Menschen seinem Zauber unterwirft, sie in einen Strudel zieht, ihre Welt aus den Angeln hebt. Und mittendrin: eine Truppe von Handwerkern, die versuchen, ein Theaterstück aufzuführen – eine groteske Parodie auf die große Tragödie der Liebe, während um sie herum das Chaos tobt.<br /><br />Doch so traumverloren dieser Wald auch scheint: Die Zauberei entlarvt nur, was in den Menschen ohnehin schon schlummert. Sie verstärkt, verwirrt, bringt ans Licht, was im Verborgenen liegt. Und Shakespeare spielt mit den Regeln der Gesellschaft – er bricht sie, dreht sie ins Absurde, verwirft sie, nur um sie am Ende doch wieder einzufangen. Die Liebenden kehren zurück in ihre Welt, aber sie haben den Wald durchquert, sie haben sich gesehen, verwandelt, erfahren, dass Liebe kein fester Zustand ist, sondern ein ständiges Werden.<br /><br />EIN SOMMERNACHTSTRAUM ist ein Tanz auf dem schmalen Grat zwischen Vernunft und Ekstase, zwischen Kontrolle und Hingabe. Die Welt verlangt nach Ordnung – doch die Liebe folgt nur ihren eigenen Gesetzen.<br /><br />Inszenierung: Angelika Zacek<br /><br />Publikumsgespräch: Fr, 19. Juni, im Anschluss an die Vorstellung, T-Café (Eintritt frei)<br />2:1-Aktion am Fr, 19. Juni - Weil‘s zu zweit viel schöner ist! Ihre Begleitung hat freien Eintritt.]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Theater im Pfalzbau Ludwigshafen - Heute: Requiem(s) (Tanzstück von Angelin Preljocaj)</title>
      <description><![CDATA[<i>Ballet Preljocaj, Frankreich</i><br /><br />2023 verlor der Choreograph Angelin Preljocaj mehrere geliebte Personen seines nahen persönlichen Umfelds, seine Eltern starben und nahe Freunde. Diese tiefgreifenden Erfahrungen ließen den Wunsch in ihm reifen, ein Ballett über die Gefühle zu kreieren, die einen beim Tod geliebter Menschen überwältigen. Er wollte all den widerstreitenden Emotionen nachspüren, die uns durchlaufen, wenn wir trauern. Dazu zählt er nicht nur Kummer und Verstörung, sondern auch die Erinnerungen, die Spuren der geliebten Person in unserem Leben. Auf Beerdigungen gedenken wir den Verstorbenen, aber wir erinnern uns auch an die schönen Momente, können vielleicht sogar lachen. Die Wunde, die niemals verheilen wird, lässt die Toten in Gedanken wiederaufleben. So kann uns der Tod auch Erleichterung verschaffen und unserem Leben eine neue Tiefe verleihen. Dabei geht es Preljocaj auch darum zu vermitteln, welch großes Wunder das Leben ist – so feiert er in gewisser Weise auch das Leben mit seinem ergreifenden Tanzstück.<br />Die Mehrzahl im Titel Requiem(s) spiegelt die Entscheidung Preljocajs, verschiedene berühmte Kompositionen etwa von Bach, Mozart und Ligeti als Grundlage seines Werkes zu nehmen und diese mit Klangcollagen zu kombinieren. So entsteht ein klassisch schöner Ballettabend mit faszinierenden und ästhetischen Ensembleszenen im für Preljocaj typischen eleganten Stil. Ein opulenter Tanzabend zum Genießen, aber auch zum Nachdenken.<br /><br />Koproduktion mit La Villette Paris, Chaillot – Théâtre National de la danse,<br />Festival Montpellier Danse 2024, Grand Théâtre de Provence, Opéra de Vichy<br /><br />Choreographie: Angelin Preljocaj<br />Musik: György Ligeti, Wolfgang Amadeus Mozart, System of a Down, Johann Sebastian Bach, Hildur Guðnadóttir u.a.<br />Licht-Design: Éric Soyer<br />Kostüme: Eleonora Peronetti<br />Video: Nicolas Clauss<br />Bühne: Adrien Chalgard<br /><br />Preise 60 € / 50 € / 40 € / 30 €]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=232&amp;seg=230603&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Theater Konstanz - Heute: Münsterplatz Open Air 2026: Leonce und Lena (Premiere)</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 13.6.2026</b><br /><br />Eine Space Opera<br />nach dem Lustspiel von Georg Büchner in einer Bearbeitung von Ekat Cordes (Text & Songtexte) und Anton Berman (Musik)<br /><br />Mit „Leonce und Lena“ nahm Georg Büchner die Kleinstaaterei seiner Zeit auf die Schippe. Regisseur und Autor Ekat Cordes spielt lustvoll mit dem Büchnerschen Kosmos und verlegt dessen Komödie kurzerhand ins Universum. Befinden wir uns in einer weit entfernten Vergangenheit oder in der nahen Zukunft? Leonce und Lena sind in Ekat Cordes‘ Bearbeitung zwei menschlich anmutende Androide in einer multigalaktischen Welt; die Reiche Pipi und Popo zwei Multitechunternehmen, deren Herrscher*innen Königin Petra und König Peter über die Köpfe ihrer beiden Vorzeigeprodukte hinweg eine Fusion planen. Ihr Ziel: noch mehr Profit und Macht. Was ihre Fusionspläne in dieser smarten neuen Welt stören könnte, sind Gefühle und eigenständige Gedanken. Und genau das, was tunlichst vermieden werden soll, geschieht: Leonce und Lena erfahren von den Fusionsplänen, entfliehen diesem fremd bestimmten Leben in vorgezeichneten Bahnen und wählen unabhängig voneinander den Planeten Italo als Ziel. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich ihre Wege kreuzen werden und Amor dazwischen funkt …<br /><br />Nach dem fulminanten „Sommernachtstraum“ im Sommer 2024 erzählt das Team um Regisseur Ekat Cordes in der diesjährigen Open Air Produktion Georg Büchners märchenhaftes Lustspiel fantasie- und anspielungsreich als Liebesgeschichte wider Willen mit Herzschmerz, italienischem Flair, einem Schuss Star Trek und viel Musik.<br /><br />Regie & Sounddesign: Ekat Cordes <br />Bühne & Kostüme: Anike Sedello<br />Musik: Anton Berman <br />Musikalische Einstudierung: Rudolf Hartmann <br />Vocal Coaching: Gary Peinke <br />Choreografie: Sean Stephens<br />Dramaturgie: Carola von Gradulewski<br /><br />Mit: Patrick O. Beck, Julius Engelbach, Katrin Huke, Thomas Fritz Jung, Kristina Lotta Kahlert, Maria Lehberg, Mark Harvey Mühlemann, Zoubeida Ben Salah<br />Statisterie Fabian Burigana, Julia Burkhardt, Patrick Degen, Anna Egenolf, Svea Fer, Marissa Glauner, Boris Griener, Amelie Hohnhaus, Klaus Schiemann, Sandra Sigg]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=3814&amp;seg=254949&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Deutsches Schauspielhaus Hamburg - Heute: NEW HAMBURG: Veddelogie To Go ( performatives Live-Audio Format von JAJAJA )</title>
      <description><![CDATA[<b> Uraufführung: 10.6.2026 </b><br /><br />Nach »St. Georgologie To Go« in den Spielzeiten 2024-26 lädt das Hamburger Performance-Kollektiv JAJAJA im Rahmen von NEW HAMBURG zu einem Besuch auf die Veddel ein – eine Insel zwischen Hafenindustrie und Wohnquartier, geprägt von bidirektionaler Migration, Klinkerarchitektur, Dorfkultur und Uschi Hoffmann. <br /><br />Gemeinsam mit Bewohner*innen, lokalen Künstler*innen, und Schauspieler*innen des SchauSpielHaus-Ensembles entsteht ein performatives Live-Audioformat: Mit multiplen Perspektiven Straßen entlang gehen, durch neue Türen und andere Öffnungen zu Architektur, Natur, Erlebnis, Begegnung, Geschichte, Installation u. v. m. Mit Funkkopfhörern und Mikrofonen ausgestattet, ergeben sich Gespräch und Begegnung und nicht selten spontane Interviews mit Veddeler:innen. Umgebungsgeräusche und Textfragmente verbinden sich zu einer immersiven Klang-Collage.Es entsteht ein wandelnder Resonanzraum, auf vielen Füßen, in dem die Grenzen zwischen den Performer*innen, der Stadt-Insel und ihren Menschen und dem eigenen Erleben verschwimmen.<br /><br />»NEW HAMBURG: VEDDELOGIE To Go« ist eine Reise durch einen allzu gern vergessenen Stadtteil, die den Möglichkeitssinn mit radikaler Zukunftszärtlichkeit wieder erwecken wird.<br /><br />New Hamburg ist noch voller Nichterwartbarkeiten und soll nach 12 Jahren kontinuierlichem Engagement gebührend gefeiert werden.<br /><br />Iris Minich und Arvild J. Baud entwickeln als JAJAJA Kollektiv seit 2018 poetisch musikalische Stadttouren in einem besonderen Live-Radio-Format. Zuletzt haben sie für das SchauSpielHaus den Audiowalk »St Georgologie To Go« erarbeitet. Iris Minich arbeitet als Performerin an vielen Theatern, Kunst- und Bildungseinrichtungen.  Arvild J. Baud ist Musiker und Performancekünstler. Er arbeitet als Soundkünstler viel im Theater, am SchauSpielHaus unter anderem mit Karin Henkel und Stefan Kaegi.<br /><br />In Video- und Audioaufnahmen: Henni Jörissen, Alberta von Poelnitz<br />Regie / Künstlerische Leitung / Performance: Iris MInich & Arvild J. Baud<br />Mitarbeit Bühne: Patrick Coyne<br />Mitarbeit Kostüme: Anna Michaelis<br />Kamera / Schnitt / Video: Lion Frenster<br />Mitarbeit Sound / Technik: Linus Nielsen<br />Dramaturgie: Christian Tschirner]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=130&amp;seg=254774&amp;aktuell=true</link>
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    <item>
      <title>Staatsoper Stuttgart - Heute: Turandot (von Giacomo Puccini)</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 7.6.2026</b><br /><br /> Dramma lirico in drei Akten und fünf Bildern<br />Libretto von Giuseppe Adami und Renato Simoni nach Carlo Gozzi<br /><br />„All’alba vincerò – bei Sonnenaufgang werde ich gewinnen“, schmettert der unbekannte Prinz der Stadt entgegen und ist damit einer der wenigen Helden der italienischen Oper, deren ariose Schlaflosigkeit der Zuversicht geschuldet ist, statt der Verzweiflung. Verzweifeln müssen dafür die anderen. Vornehmlich die Bewohner*innen der Stadt, in der – „nessun dorma“ – niemand schlafen darf, weil alle auf allerhöchsten Befehl und bei Androhung der Todesstrafe nach dem Namen des Unbekannten forschen müssen. Dass Turandot für Puccinis Verhältnisse eigentlich gut ausgehen sollte, fühlen wir – wie so vieles – in der zentralen Tenor-Arie des Werkes. Wie kein zweiter verstand Puccini sich darauf, dem Publikum vermittels der gnadenlosen Unmittelbarkeit seiner Musiksprache eine emotionale Anteilnahme geradezu aufzuzwingen. Das Stück selbst endet denn prinzipiell auch happy, allerdings ohne Puccini, der im Kampf gegen seinen Kehlkopfkrebs die Waffen strecken musste, ehe das Finale fertig war. Und so reiht sich Turandot ein in die Riege der großen Opernfragmente des 20. Jahrhunderts. Doch nicht nur das Stück ist mehr oder weniger Chimäre, auch die Titelfigur selbst scheint vor allem eine Projektion zu sein: „Turandot existiert nicht! Es existiert nur das Nichts“, warnen Ping, Pang und Pong den unbekannten Prinzen um davon abzuhalten sich an die drei Rätsel zu wagen, die es zu lösen gilt, will man die Kaisertochter Turandot gewinnen. Anna- Sophie Mahler, deren Stuttgarter Saint François d’Assise 2023 von der Fachzeitschrift Opernwelt als „ungewöhnlichste Opernerfahrung des Jahres“ ausgezeichnet wurde, wird sich 100 Jahre nach der Uraufführung von Puccinis rätselhafter letzter Oper auf die Suche nach dem „Fluidum der Liebe“ begeben, mit dem der Komponist im Finale der Oper die bis zum äußersten gespannten Nerven befrieden wollte. Denn, so viel steht fest: brauchbar wäre dieses Fluidum durchaus auch heute.<br /><br />Musikalische Leitung: Valerio Galli<br />Regie: Anna-Sophie Mahler<br />Bühne: Katrin Connan<br />Kostüme: Pascale Martin, Katrin Connan<br />Choreografie: Ivan Estegneev<br />Video: Georg Lendorff<br />Licht: Valentin Däumler<br />Chor & Kinderchor: Bernhard Moncado<br />Dramaturgie: Ingo Gerlach<br /><br />in italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln<br /><br />Altersempfehlung: ab Klasse 9<br /><br />45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Semperoper Dresden - Heute: Aida (Giuseppe Verdi)</title>
      <description><![CDATA[Opera lirica in vier Akten<br />Libretto von Antonio Ghislanzoni<br /><br />Im antiken Ägypten versuchen eine nubische Prinzessin und ein ägyptischer Feldherr der Feindschaft die Liebe entgegenzusetzen. <br /><br />Heiligabend 1871. Im neu erbauten Opernhaus in Kairo hebt sich der Vorhang zur Uraufführung von Giuseppe Verdis Oper Aida. In einem kulturgeschichtlich denk-würdigen Moment verschmelzen abendländische und morgenländische Sehnsüchte nach Exotik hier und Adelung durch europäische Hochkultur dort zu einer fulminanten Aufführung. Seither gibt es wenige Operntitel, die populärer sind. Und das völlig zu Recht, birgt Aida doch mit ihren musikalisch-szenischen Effekten und exotischen Klängen, der raffinierten Farbigkeit in der Instrumentation und dem Wechsel zwischen Monumentalität und Intimität einen im besten Sinne musik-dramatischen Schatz. Mehr noch.<br /><br />Giuseppe Verdi spiegelt anhand der tragischen Liebe der äthiopischen Prinzessin Aida und des ägyptischen Heerführers Radamès, die zwischen den Interessen von Staat, Kirche und Verwandten zerrieben wird, den krisenhaften Zustand des modernen Individuums – um mit einem höchst berührenden Plädoyer für die utopische Kraft der Liebe zu enden.<br /><br />    Musikalische Leitung: Erik Nielsen<br />    Inszenierung: Katharina Thalbach<br />    Bühnenbild: Ezio Toffolutti<br />    Kostüme: Ezio Toffolutti<br />    Licht: Fabio Antoci<br />    Choreografie: Christopher Tölle<br />    Dramaturgie: Johann Casimir Eule<br /><br />In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Krystallpalast Varieté Leipzig - Premiere: Newcomershow - Das internationale Varieté-Festival</title>
      <description><![CDATA[Aus den Absolventen renommierter Zirkusschulen und Artisten aus der ganzen Welt wählen wir die besten aus und präsentieren sie in einer Show voller Artistik, Comedy und spektakulären neuen Varieté-Genres. ]]></description>
      <pubDate>Wed, 1 Jul 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kulturhafen Dresden - TAGEBUCH BÜHNE (Ein interaktiver Abend mit Luis La Metta und Lorenz Fischer)</title>
      <description><![CDATA[Stell dir vor, du findest dein altes Tagebuch und schlägst zufällig eine Seite auf.<br /><br />Was würde dich dort erwarten?<br /><br />Vielleicht eine bahnbrechende Idee?<br /><br />Die Geschichte deiner ersten Liebe?<br /><br />Oder sogar ein Brief an dein zukünftiges Ich?<br /><br />Der Kulturhafen Dresden lädt zu einem interaktiven Abend ein, an dem Tagebuch-Einträge aller Art spielerisch präsentiert werden. Hier geht es nicht um literarische Meisterwerke, sondern um echte, ungefilterte Eindrücke aus dem Leben – deinem Leben. Ob alltägliche Erlebnisse, tiefe Gefühle oder spontane Ideen, alles ist willkommen.<br /><br />Vielleicht hast du ein altes Schulheft voller Abenteuerberichte, ein Dankbarkeitstagebuch, ein Gedankenbuch voller kreativer Ideen oder sogar ein Audiotagebuch mit gesprochenen Erinnerungen. Auch alte Chatverläufe, die einen besonderen Austausch oder eine Freundschaft festhalten, gehören dazu. Fühl dich eingeladen, deine eigenen Tagebücher mitzubringen und mitzuteilen, was dich bewegt hat und bewegt.<br /><br />Moderiert von Luis La Metta und Lorenz Fischer, lernen sich Publikum und Vortragende auf eine ganz besonders intime Art und Weise kennen. Keine Wertung, kein Wettbewerb – nur echte Geschichten aus echten Leben. Lasst uns gemeinsam unsere Komfortzone verlassen und auf einen spannenden Blindflug in die Tiefen unserer Persönlichkeit gehen.<br /><br />(Achtung: Kein Poetry-Slam!)]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Volkstheater Rostock - Heidenreich exklusiv: Ich hab im Traum geweinet (- Volkstheatersommer -)</title>
      <description><![CDATA[<b>Lesung: Elke Heidenreich<br />Leitung: Svetlomir Zlatkov</b><br /><br />Robert Schumann, Johannes Brahms und Marc-Aurel Floros<br />Musik dringt in unsere Seele vor, macht die Welt schöner, den Menschen besser - und glücklich. Für die leidenschaftliche Musikliebhaberin Elke Heidenreich durchzieht ihre Liebe zu dieser Kunst, die dort beginnt, wo das Wort aufhört, auch ihr schriftstellerisches Werk.<br /><br />Ihre dritte Rostocker Lesung mit Musik beleuchtet Clara und Robert Schumann, das wohl bekannteste Musiker:innenpaar des 19. Jahrhunderts, und deren beider Freund Johannes Brahms. Der bereits geschwächte Schumann sah den jungen Hamburger als Vollender seiner Ideen und pries ihn als musikalischen Messias. Clara, die als Pianistin in ganz Europa konzertierte und weitestgehend allein für den Unterhalt der großen Familie zu sorgen hatte, fand in Brahms einen wichtigen Freund, künstlerisch Gleichgesinnten und Unterstützer.<br /><br />Mit Feinsinn und psychologischem Gespür nähert sich Elke Heidenreich dem musikalischen Dreigestirn und lässt dessen Geist lebendig werden, im Wechselspiel mit ausgewählter Musik von Robert Schumann, Johannes Brahms und Marc-Aurel Floros. Floros' Komposition Eismeer thematisiert Schumanns seelische Verfassung am Ende seines Lebens und erlebt in der Orchesterversion seine Uraufführung.]]></description>
      <pubDate>Sun, 30 Aug 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Theater im Palais Berlin - Morgen: BABA ISSUES von Tessniem Kadiri (- Gastspiel - )</title>
      <description><![CDATA[Lesung mit Publikumsgespräch<br />GALA-ABSCHLUSS von HEIMAT_KUNST<br /><br />Die deutsch-marokkanische Journalistin und Moderatorin Tessniem Kadiri setzt sich in ihrem Erstlingswerk mit der zugleich prägendsten und schwierigsten Beziehung in ihrem Leben auseinander: mit der zu ihrem Vater. Seit ihrer frühesten Kindheit geraten die in Deutschland geborene Kadiri und ihr in Marokko aufgewachsener „Baba“ immer wieder in scheinbar unlösbare Konflikte, bis schließlich ein Bruch unausweichlich scheint. Inwiefern machen überlieferte patriarchalische Strukturen eine Nähe zwischen Vater und Tochter unmöglich und was ist echte Emanzipation? – Eine literarische Suche nach der eigenen Identität zwischen zwei Welten.<br />Auf die Lesung mit Tessniem Kadiri folgt ein Publikumsgespräch mit der Autorin. Für die musikalische Note der Veranstaltung sorgt Mütterensemble „Frau Vox“ unter der Leitung von Katharina Löwe.<br />Durch den GALA-Abschluss unserer Festivalwoche HEIMAT_KUNST führen Intendantin Alina Gause und Ensemblemitglied Carl Martin Spengler.<br /><br />Lesung und Publikumsgespräch mit TESSNIEM KADIRI<br />Moderation: ALINA GAUSE, CARL MARTIN SPENGLER<br />Ensemble „FRAU VOX“ unter der Leitung von KATHARINA LÖWE<br /><br />Auch mit dem Festivalpass (3 von 5 Veranstaltungen im Rahmen von HEIMAT_KUNST für 57,-€) buchbar.]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Kabarett Obelisk&lt;br&gt; SatireTheater Potsdam - Fête de la Musique 2026 (Charlottenstraße 31 - Club Charlotte)</title>
      <description><![CDATA[Potsdam größtes Musikfestival<br /><br />Wenn Potsdam zur Fête de la Musique erwacht, wird die Stadt zur Bühne und die Stadt zur Bühne und die Musik zum Herzschlag eines besonderen Tages. Das Fest steht für Gemeinschaft, Lebensfreunde und die verbindende Kraft der Musik.<br />Auch auf unserer Hofbühne erwartet euch ein abwechslungsreiches Programm mit Comedy, Satire und Live-Musik mit "ernstgemeint" in einzigartiger Atmosphäre. Seid dabei und macht den 21. Juni unvergesslich!<br /><br />Eintritt frei<br />Einlass: ab 16:00 Uhr<br /><br />Die Setlist:<br />Ab 17:00  -  "Ernstgemeint" ein buntes Liederprogramm Teil 1<br />ab 17:45 - 18:00 - Mustafa Abd Alla: Stand Up Comedy<br />ab 18:15 - 18:30 -  Jacob Bahta: Stand Up Comedy<br />ab 18:40 - 19:10  - "Ernstgemeint" ein buntes Liederprogramm Teil 2<br />ab 19:20 - 19:50 - Marc Henning - Lustige Lieder mit Gitarre<br />ab 20:00 - 20:45 - Andreas Zieger & Lutz Andres vom Potsdamer Kabarett mit einem satirisch bunten Liederprogramm]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Uckermärkische Bühnen Schwedt - Odertal-Festspiele „Sommer am Fluss“ (vom 6.6. bis 6.9.2026)</title>
      <description><![CDATA[Hitzefrei und Sonnencreme – Kulturgenuss und Urlaubsfeeling beim „Sommer am Fluss“<br /><br />Unter dem Motto „Sommer am Fluss“ bieten wir auch 2026 wieder für alle Kultur- und Naturhungrigen ein abwechslungsreiches Programm auf der Odertalbühne. Genießen Sie von Juni bis September unbeschwerten Kulturgenuss unter freiem Himmel mit einem einzigartigen Blick auf das Untere Odertal!<br />Dieses Jahr präsentieren wir Ihnen „Shakespeare in Love“: Der junge Shakespeare will sich im England des 16. Jahrhunderts einen Namen als Schriftsteller machen. Sein Ziel ist es, reich und berühmt zu werden. Wäre da bloß nicht diese verdammte Schreibblockade, die ihn zeitnah in den finanziellen Ruin treiben könnte. Da trifft er während eines pompösen Balls auf die schöne Viola de Lesseps. Die beiden verlieben sich unsterblich ineinander, doch Viola ist bereits Lord Wessex versprochen. Für welchen der Männer entscheidet sich Viola?<br /><br />Auf dem Programm stehen weiterhin verschiedene Konzerte von Klassik bis Rock, Comedy-Vorstellungen und das beliebte Kino unterm Sternenhimmel.<br />Ein Outdoor-Lounge-Bereich lädt zum Beine- und Seele-Baumeln ein und gastronomische Angebote sorgen für das leibliche Wohl. Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen und kurzweiligen „Sommer am Fluss“!]]></description>
      <pubDate>Fri, 5 Jun 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Die Wühlmäuse Berlin - Das Große Kleinkunstfestival</title>
      <description><![CDATA[„Das Große Kleinkunstfestival“ – 2001 als Wettbewerb für handverlesene Nachwuchstalente von Dieter Hallervorden ins Leben gerufen – gilt bis heute als einer der wichtigsten Wettbewerbe für Kabarett, Comedy, Musik und Varieté. Vielen Größen der Kabarettszene, darunter z.B. Rainald Grebe, Torsten Sträter, Simone Solga, Christoph Sieber, Sascha Grammel oder Ingmar Stadelmann, gelang hier der Durchbruch.<br />An zwei aufeinander folgenden Abenden präsentieren die Wühlmäuse jährlich Kleinkunst der Extraklasse. Fünf Künstler, Künstlerinnen und Ensembles zeigen ihr Können und präsentieren am ersten Abend, der vom Rundfunk Berlin Brandenburg (rbb) aufgezeichnet wird, Kostproben ihres Programms. Am zweiten Abend – vom rbb live im Fernsehen übertragen – stellen sie sich dem Wettbewerb um den mit jeweils 2.000 Euro dotierten Jury- und den Publikumspreis.<br />Seit 2003 wird zusätzlich ein Berlin-Preis, seit 2007 außerdem ein Ehren-Preis an Größen der Comedy- und Kabarettszene verliehen. Weitere prominente Künstler und Künstlerinnen sowie die Vorjahressieger und -siegerinnen sorgen mit Gastauftritten im Rahmenprogramm für beste Unterhaltung.<br />Moderiert wird das Festival von Dieter Nuhr, die Laudationen hält Schirmherr Dieter Hallervorden persönlich.]]></description>
      <pubDate>Thu, 31 Aug 2023 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Culinartheater im Tiergartenrestaurant - Heute: Culinarcabaret Show-Biss: "Ein Hoch auf uns…"</title>
      <description><![CDATA[GLANZ UND GLAMOUR IM GLASPALAST – DIE ULTIMATIVE MUSIKSHOW MUSIK IST UNSER PROFIL!<br /><br />In Anlehnung an das legendäre »Rat Pack« Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr. unsterbliche Songs und kabarettistisches »Parlando» zwischen den 4 Gängen eines feinen Menüs… ein Abend mit einem Schuss Broadway voll schrägem Humor, romantisch und sentimental, sarkastisch und bissig …]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 16:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>OnTour Musicals&lt;br&gt; Dinner- &amp; Konzertshow - Musical Night - meets Dinner</title>
      <description><![CDATA[Erwarten Sie hier bitte keine gewöhnliche Dinner Show.<br /><br />In einem rasanten Tempo präsentieren bekannte Musicaldarsteller ein „Best Of” aus der Musicalwelt hautnah. Live- Gesang, ständige Kostu&#776;mwechsel und eine aufwendige Lichtshow mit LED-Wand, sind nur einige Highlights auf die Sie sich freuen du&#776;rfen.<br /><br />Tauchen Sie ein in eine gefu&#776;hlvolle und charmant-witzige Show und lassen Sie sich bei einem Mehrgang Menu&#776; oder Buffet verwöhnen. <br />]]></description>
      <pubDate>Sat, 27 Jun 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gare du Nord Basel - Spielort für die überaus lebendige und produktive zeitgenössische Musikszene der Schweiz</title>
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      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 13:26:53 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/basel/auffuehrung/gare-du-nord</link>
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      <title>Sensemble Theater Kulturfabrik - Die Bühne für zeitgenössisches Theater bietet auch Schauspielkurse, Konzerte, Literaturveranstaltungen und Festivals.</title>
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      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 13:26:53 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/augsburg/auffuehrung/sensemble-theater-kulturfabrik</link>
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      <title>Dampfzentrale Bern - Haus für Neue Musik und zeitgenössischen Tanz.</title>
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      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 13:26:53 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/bern/auffuehrung/dampfzentrale-bern</link>
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      <title>Theater und Orchester Heidelberg - Musiktheater, Schauspiel, Tanz, Festivals, Konzerte, Junges Theater</title>
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      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 13:26:53 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/heidelberg/auffuehrung/theater-und-orchester-heidelberg</link>
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