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Veranstaltungskalender - Terminsuche

vom 25.06.2019 bis 02.07.2019
Aufführungen | Theater

Der Reisende

Nach dem Roman von Ulrich Alexander Boschwitz

in einer Bearbeitung von Armin Kerber / Manon Pfrunder (Mitarbeit)

Berlin, November 1938. Der jüdische Kaufmann Otto Silbermann, ein angesehener und wohl situierter Bürger, wird Zeuge und Betroffener der Novemberpogrome. Mit seinem letzten Geld versucht er ins Ausland zu gelangen, nachdem er seine Wohnung fluchtartig verlassen muss. Gefangen im Dilemma, weder die deutsche Grenze passieren, noch in sein altes Leben zurückkehren zu können, bleibt ihm am Ende nur die „Emigration“ in die Deutsche Reichsbahn. Als Fremder im eigenen Land taucht Silbermann unter und fährt kreuz und quer durch das nationalsozialistische Deutschland. Dabei begegnen ihm gewaltbereite NS-Parteigenossen, gefühllose Mitläufer, angsterfüllte Verfolgte, aber auch mutige Menschen, die ihm ihre Hilfe anbieten. Station
Aufführungen | Theater

Ich weiss nicht, was ein Ort ist, ich kenne nur seinen Preis (Manzini-Studien)

von René Pollesch

Mit seiner mittlerweile neunten Arbeit am Schauspielhaus Zürich kehrt René Pollesch ab dem 14. Dezember mit „Ich weiss nicht, was ein Ort ist, ich kenne nur seinen Preis (Manzini-Studien)“ in den Pfauen zurück. Die Idee zu der Produktion am Schauspielhaus Zürich und der Titel „Ich weiss nicht was ein Ort ist, ich kenne nur seinen Preis (Manzini-Studien)“ entstand 2017. Martin Wuttke und René Pollesch sprachen über den Ort „Volksbühne“, wo mit der Intendanz Chris Dercon gerade die Ära Castorf zuende ging – die Pollesch und Wuttke stark mitgeprägt hatten. Sie sprachen auch über den Prater als Ort und ob man diese konkreten Orte braucht oder ob es eher Zusammenhänge sind von Leuten, die eine künstlerische Zusammenarbeit verbindet.

„Das, was hier gesagt wird, ist nun mal an einem bestimmten
Ereignisse | Theater

Der Regenmacher

Komödie von Richard Nash

Wer ist Bill Starbuck, der in der grossen Dürre behauptet, er könne Regen bringen? Ein kleiner Betrüger, ein Herumtreiber, ein Scharlatan? Das wäre zu einfach. Der «Regenmacher» ist ein Träumer, ein Narr, eine Art amerikanischer Nachkomme Don Quijotes, der daran glaubt, dass der Mensch die Wirklichkeit kraft seiner Einbildung zu verändern imstande sei. Da er mit der Gabe der Phantasie ausgestattet ist, gehört er zu jenen ausserordentlichen Menschen, die in den alten Völkern nicht selten Medizinmänner, Schamanen – oder eben Regenmacher waren. Im europäischen Sagenbereich kennt man die häufige Geschichte von Erscheinungen, die mit einem Wetterumschlag in Zusammenhang gebracht werden. Wo eine ausserordentliche Gestalt – wie Bill Starbuck- auftaucht, unvermutet und unerwartet, wird es bald re
Aufführungen | Theater

Totart Tatort

von Herbert Fritsch

Toter tat totale Tat total tapfer terminiert Totaltat toller Art totally art Totart Tatort tja Teleskop taugt Tatortteilhabe telegrafiert Töter als technokratisierten Tatscher: tatschender Tod tötet total terminierender Totaltod tat dem Täter teuflischen Taumel traurige Tat tatsächlich tot der Täter taumelt todglücklich tatscht Tatortkriminologe tappt traurig da tote Spur der Täter tatscht tik tak tik tak teuflischer Taumel des Tatschertöters Tatortkriminologe taumelt toll Tatschertäter tarnt Todesspur tote Spur tja Tatortkriminologe tappt tattriger tauft Töter treffsicheren Tatscher Tatscher tut teuflische Tat tatsächlich totally art: Terminierender Tatscher tötet tattrigen Tatortkommissar total tatscht tatsächlich total tötend tödlich tatschende Tat traf Todesopfer Todesopfer Tatortkommi
Aufführungen | Kinderprogramm

Der Josa mit der Zauberfiedel

nach dem Original von Janosch
Familienstück ab 6 Jahren

Es war einmal ein Köhler, der war gross wie ein Baum und ganz stark. Sein Sohn Josa aber war klein und überhaupt nicht stark. Das machte ihn traurig. Der Vogel schenkte Josa eine Zauberfiedel und lehrte ihn eine Melodie, mit der er die Welt verzaubern konnte. Alle, die sie hörten, wurden grösser oder kleiner …

Eine abenteuerliche Reise mit Live-Musik, Schauspiel, Puppen und Objekten.

Regie: Enrico Beeler
Bühne: Marc Totzke
Kostüme: Cornelia Koch
Puppen: Jarek Awgulewicz
Puppen: Cornelia Koch
Licht: Rasmus Stahel
Ton: Nicolas Dauwalder
Dramaturgie: Petra Fischer
Theaterpädagogik: Verena Goetz
Regieassistenz: Christina Bolzon
Aufführungen | Kinderprogramm

Der Josa mit der Zauberfiedel

nach dem Original von Janosch
Familienstück ab 6 Jahren

Es war einmal ein Köhler, der war gross wie ein Baum und ganz stark. Sein Sohn Josa aber war klein und überhaupt nicht stark. Das machte ihn traurig. Der Vogel schenkte Josa eine Zauberfiedel und lehrte ihn eine Melodie, mit der er die Welt verzaubern konnte. Alle, die sie hörten, wurden grösser oder kleiner …

Eine abenteuerliche Reise mit Live-Musik, Schauspiel, Puppen und Objekten.

Regie: Enrico Beeler
Bühne: Marc Totzke
Kostüme: Cornelia Koch
Puppen: Jarek Awgulewicz
Puppen: Cornelia Koch
Licht: Rasmus Stahel
Ton: Nicolas Dauwalder
Dramaturgie: Petra Fischer
Theaterpädagogik: Verena Goetz
Regieassistenz: Christina Bolzon
Ereignisse | Theater

Der Regenmacher

Komödie von Richard Nash

Wer ist Bill Starbuck, der in der grossen Dürre behauptet, er könne Regen bringen? Ein kleiner Betrüger, ein Herumtreiber, ein Scharlatan? Das wäre zu einfach. Der «Regenmacher» ist ein Träumer, ein Narr, eine Art amerikanischer Nachkomme Don Quijotes, der daran glaubt, dass der Mensch die Wirklichkeit kraft seiner Einbildung zu verändern imstande sei. Da er mit der Gabe der Phantasie ausgestattet ist, gehört er zu jenen ausserordentlichen Menschen, die in den alten Völkern nicht selten Medizinmänner, Schamanen – oder eben Regenmacher waren. Im europäischen Sagenbereich kennt man die häufige Geschichte von Erscheinungen, die mit einem Wetterumschlag in Zusammenhang gebracht werden. Wo eine ausserordentliche Gestalt – wie Bill Starbuck- auftaucht, unvermutet und unerwartet, wird es bald re
Aufführungen | Theater

Der Reisende

Nach dem Roman von Ulrich Alexander Boschwitz

in einer Bearbeitung von Armin Kerber / Manon Pfrunder (Mitarbeit)

Berlin, November 1938. Der jüdische Kaufmann Otto Silbermann, ein angesehener und wohl situierter Bürger, wird Zeuge und Betroffener der Novemberpogrome. Mit seinem letzten Geld versucht er ins Ausland zu gelangen, nachdem er seine Wohnung fluchtartig verlassen muss. Gefangen im Dilemma, weder die deutsche Grenze passieren, noch in sein altes Leben zurückkehren zu können, bleibt ihm am Ende nur die „Emigration“ in die Deutsche Reichsbahn. Als Fremder im eigenen Land taucht Silbermann unter und fährt kreuz und quer durch das nationalsozialistische Deutschland. Dabei begegnen ihm gewaltbereite NS-Parteigenossen, gefühllose Mitläufer, angsterfüllte Verfolgte, aber auch mutige Menschen, die ihm ihre Hilfe anbieten. Station
Aufführungen | Theater

Die Physiker

von Friedrich Dürrenmatt

Die Komödie „Die Physiker“ entstand im Jahr 1961 und wurde am 20. Februar 1962 unter der Regie von Kurt Horwitz am Schauspielhaus Zürich uraufgeführt. 1980 überarbeitete Dürrenmatt das Theaterstück zu einer Endfassung für seine Werkausgabe. Diese ist Grundlage der Inszenierung von Herbert Fritsch am Schauspielhaus Zürich. Dürrenmatt widmete „Die Physiker“ der Schauspielerin Therese Giehse, die die Rolle der Mathilde von Zahnd bei der Uraufführung übernahm.
Die Komödie spielt im Salon der Villa einer Irrenanstalt. Im Salon tummeln sich drei Patienten – zufälligerweise sind alle drei Physiker. Herrscherin der Anstalt ist Fräulein Dr. Mathilde von Zahnd. Da sich in der Anstalt gerade der zweite Mord ereignet hat, ermittelt Inspektor Voss dort. Ernesti, ein Physiker, der sich für Einstein häl
Aufführungen | Kinderprogramm

Der Josa mit der Zauberfiedel

nach dem Original von Janosch
Familienstück ab 6 Jahren

Es war einmal ein Köhler, der war gross wie ein Baum und ganz stark. Sein Sohn Josa aber war klein und überhaupt nicht stark. Das machte ihn traurig. Der Vogel schenkte Josa eine Zauberfiedel und lehrte ihn eine Melodie, mit der er die Welt verzaubern konnte. Alle, die sie hörten, wurden grösser oder kleiner …

Eine abenteuerliche Reise mit Live-Musik, Schauspiel, Puppen und Objekten.

Regie: Enrico Beeler
Bühne: Marc Totzke
Kostüme: Cornelia Koch
Puppen: Jarek Awgulewicz
Puppen: Cornelia Koch
Licht: Rasmus Stahel
Ton: Nicolas Dauwalder
Dramaturgie: Petra Fischer
Theaterpädagogik: Verena Goetz
Regieassistenz: Christina Bolzon
Aufführungen | Kinderprogramm

Der Josa mit der Zauberfiedel

nach dem Original von Janosch
Familienstück ab 6 Jahren

Es war einmal ein Köhler, der war gross wie ein Baum und ganz stark. Sein Sohn Josa aber war klein und überhaupt nicht stark. Das machte ihn traurig. Der Vogel schenkte Josa eine Zauberfiedel und lehrte ihn eine Melodie, mit der er die Welt verzaubern konnte. Alle, die sie hörten, wurden grösser oder kleiner …

Eine abenteuerliche Reise mit Live-Musik, Schauspiel, Puppen und Objekten.

Regie: Enrico Beeler
Bühne: Marc Totzke
Kostüme: Cornelia Koch
Puppen: Jarek Awgulewicz
Puppen: Cornelia Koch
Licht: Rasmus Stahel
Ton: Nicolas Dauwalder
Dramaturgie: Petra Fischer
Theaterpädagogik: Verena Goetz
Regieassistenz: Christina Bolzon
Aufführungen | Theater

Hamlet

von William Shakespeare

Claudius hat seinen Bruder, den König, im Schlaf ermordet, um dessen Thron zu übernehmen. Doch der Geist des ermordeten Kriegers erscheint seinem Sohn, enthüllt dem rechtmässigen Thronfolger das Verbrechen und fordert ihn zur Rache auf. Hamlet lässt ein Stück aufführen, in dem ein König ermordet wird und der Mörder die Königin heiratet. Tatsächlich offenbart König Claudius’ Reaktion seine Schuld, doch vermag ihn Hamlet nicht zu töten. Seine Jugendfreunde entpuppen sich als Spitzel des Königsmörders, selbst seine Geliebte Ophelia scheint Teil eines Komplotts gegen ihn zu sein. Wahn mutiert zu Wirklichkeit. Hamlet tötet, in der Annahme, es handle sich um König Claudius, schliesslich den Falschen. König Claudius schickt den „Verrückten“ nach England, um seine Hinrichtung einzufädeln. Hamlet k
Aufführungen | Kinderprogramm

Der Josa mit der Zauberfiedel

nach dem Original von Janosch
Familienstück ab 6 Jahren

Es war einmal ein Köhler, der war gross wie ein Baum und ganz stark. Sein Sohn Josa aber war klein und überhaupt nicht stark. Das machte ihn traurig. Der Vogel schenkte Josa eine Zauberfiedel und lehrte ihn eine Melodie, mit der er die Welt verzaubern konnte. Alle, die sie hörten, wurden grösser oder kleiner …

Eine abenteuerliche Reise mit Live-Musik, Schauspiel, Puppen und Objekten.

Regie: Enrico Beeler
Bühne: Marc Totzke
Kostüme: Cornelia Koch
Puppen: Jarek Awgulewicz
Puppen: Cornelia Koch
Licht: Rasmus Stahel
Ton: Nicolas Dauwalder
Dramaturgie: Petra Fischer
Theaterpädagogik: Verena Goetz
Regieassistenz: Christina Bolzon
Ausstellungen | Ausstellung

Designlabor: Material und Technik

Keramik, die aus dem 3D-Drucker tropft? Kleidung, die beim Aufstehen hilft? Bakterien statt Leder für einen Schuh? Was sich nach Science-Fiction anhört, ist bereits zum Greifen nah. Nicht nur im Labor, auch in der Gestaltung sind Materialfragen durch die Digitalisierung und das Bestreben nach grösserer Nachhaltigkeit heute aktueller denn je. Designer arbeiten dazu immer häufiger in Teams mit Wissenschaftlern aus der Bio- oder Materialtechnologie zusammen. Gemeinsam erproben sie die Zukunft mit noch nie da gewesenen Ideen und Lösungsansätzen. Die Ausstellung präsentiert vielversprechende Projekte im Bereich nachhaltiger Materialien, Robotik und 3D-Druck und steht dem Publikum zugleich als aktiver Ort der Auseinandersetzung offen: Im Designlabor wird betrachtet, aber auch angefasst, diskutie
 
Ereignisse | Fest

Peter-und-Paul-Fest

Vom 28.6.2019 bis 1.7.2019.
Unter dem Motto „Eine Stadt lebt ihre Geschichte“ präsentieren über 4.000 Teilnehmende in historischen Gewändern zusammen mit Gastgruppen aus ganz Europa über 120.000 Besuchern Episoden aus der Stadtgeschichte. Das Fest ist "ein herausragendes, identitätsstiftendes Kulturereignis" für die Stadt, die Region und weit darüber hinaus. Es orientiert sich an historischen Begebenheiten und Traditionen: der Belagerung des kurpfälzischen Bretten durch Herzog Ulrich von Württemberg im Jahre 1504, dem seit dem 16. Jahrhundert überlieferten „Peter-und-Paul-Freischießen“ und dem seit dem 17. Jahrhundert belegbaren „Schäfersprung“.

Jedes Jahr am Wochenende nach dem kirchlichen Peter-und-Paul-Tag taucht die Stadt Bretten, Geburtsort des Universalgelehrten und Reformators Philipp Melanchthon, von Freitag bis Montag in die Geschichte ein. Die szenischen Darstellungen von Schäfern, Stadtwache, Bauern und Landsknechte werden ergänzt durch ein buntes Lagerleben von über 50 weiteren Gruppen, die Einblicke in das historisch verbriefte Leben einer Stadt um 1500 geben: Handwerkskunst, authentische Garküche, Sänger, Musiker, Gaukler und Feuerakrobaten beleben die historische Altstadt.

Besonderes Augenmerk gilt Familien mit Kindern, die mit spätmittelalterlichen Spielen und Tänzen an die Tradition ihrer Stadt herangeführt und zum Mitmachen angeregt werden. Zur gelebten Geschichte gehört auch die Darstellung der Bürgerwehrtradition mit Aufmärschen, Zapfenstreich und Festumzug. Ein prachtvolles Feuerwerk, die schaurige Pestnacht sowie ein Schwartenmagenumzug runden dieses einmalige Volksfest, 2014 aufgenommen in die Liste des Immateriellen Kulturerbes (IKE) der deutschen UNESCO-Kommission, mit seinen historischen Wurzeln ab.

Veranstalter

Vereinigung Alt-Brettheim e.V.

Wegbeschreibung

Parkmöglichkeiten in Bretten während der Festtage begrenzt. Wir empfehlen, den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen. Aus jeder Richtung kommend gibt es an den Stadtbahnhaltestellen außerhalb von Bretten die Möglichkeit, das Auto abzustellen und von dort mit der Stadtbahn zur Haltestelle "Stadtmitte" zu fahren. Bitte beachten Sie gültige Sonder-Fahrpläne für Busse und Stadtbahn, die wir auf der Homepage an dieser Stelle veröffentlichen werden. Günstige Haltestellen sind: Bretten Bahnhof, Stadtmitte, Wannenweg und Schulzentrum. Für PKW-Fahrer bietet sich an, bei den Haltestellen in Gölshausen, Dürrenbüchig oder Diedelsheim ihr Fahrzeug abzustellen und mit der Stadtbahn zur Haltestelle "Stadtmitte" zu fahren.
 
Konzerte | Konzert

Chorkonzert von Abelimento / Trauer & Liebe

Wir laden euch herzlich zu unserem spannenden Konzert ein. Oft sind Trauer und Liebe eng verknüpft. Unsere Stücke greifen beide Themen auf und verbinden sie zu einem klangvollen aber auch anregenden Musikabend. Wir freuen uns, dieses spezielle Repertoire mit euch zu teilen!
Eintritt Frei, Kollekte

Veranstalter

Abelimento
Ereignisse | Theater

Und das am Hochzeitsmorgen

Lustspiel von John Chapman und Ray Cooney

Dass jemand eine nicht existierende Person sieht, ist nicht neu. Frappierend wird es erst, wenn diese nichtexistierende Person für alle anderen nicht sicht- und hörbar ist. Ein Werbefachmann findet in seiner Wohnung ein reizendes junges Mädchen, das mit ihm Charleston tanzen möchte. Dies ist an sich keine allzu unangenehme Situation für einen Mann in den besten Jahren. Unangenehm wird die Geschichte erst, als ihm klar wird, dass seine Familie das Mädchen nicht sieht. Alle glauben, er sei verrückt geworden, weil er – nach ihrer Meinung- eigenartige Selbstgespräche führt, lacht und mit der Luft tanzt. Und dies passiert ausgerechnet an dem Tag, an dem seine Tochter heiraten soll. Das Charleston-Mädchen möchte die Trauung auch miterleben, der Werbemann versucht, dies zu verhindern, der Grossva
Ausstellungen | Ausstellung

Die Frage der Provenienz - Einblicke in die Sammlungsgeschichte

20 Jahre Washingtoner Prinzipien zum Umgang mit nationalsozialistischer Raubkunst, 10 Jahre Provenienzforschung am Museum Rietberg und die aktuelle Debatte um koloniale Objekte sind Anlass, um Einblick in unseren Forschungsalltag zu gewähren und spannende Einsichten aus unserer Sammlungsgeschichte zu präsentieren.

Der Rundgang durch die Dauerausstellung umfasst zehn thematische Zugänge. Er stellt Sammler und Sammlerinnen vor, beschreibt die Tätigkeit von Kunsthändlern, Archäologen und Ethnologen und erklärt differenziert, welche Objekte aus kolonialen Zusammenhängen stammen, was während der Zeit des Nationalsozialismus erworben wurde und wie die Gegenwart und Zukunft des Sammelns aussieht. Die Sammlungsintervention bietet Kunstgenuss und Hintergrundwissen, das die Frage der Provenienz i
Ausstellungen | Ausstellung

Bally - Das Geschäft mit dem Schuh

Ob bei der Erstbesteigung des Mount Everest oder auf den Strassen von Paris und London: Mit Schuhen der Extraklasse gelangte das in der Schweiz gegründete Unternehmen Bally zu weltweitem Ruhm. Die Firma gilt als Pionierin in der Verbindung von handwerklichem Können, industrieller Innovation und modischer Gestaltung. Erfolgreich verfolgt sie seit ihren Anfängen vor beinahe 170 Jahren eine stark international ausgerichtete Strategie. Die Ausstellung folgt der Schuhproduktion von der patronal geprägten Unternehmenskultur des 19. Jahrhunderts bis in die vernetzte Arbeitswelt von heute. Erlebbar wird dies durch noch nie gezeigte Originale, Modezeichnungen und Maschinen aus dem Bally-Firmenarchiv sowie die Möglichkeit, aktuelle Schuhmodelle selber auszuprobieren – vom klassischen Lederschuh bis
Brauchtum | Ausstellung

Sündenbock

Die Ausstellung untersucht kollektive Gewalt von Gruppen gegen Einzelne von der Vorzeit bis in die Gegenwart. Dabei kommen urzeitliche Menschenopferungen, Lynchmorde auf dem Scheiterhaufen oder auch die Gewalt unserer Zeit zu Sprache. Ebenso thematisiert werden diejenigen Kräfte, die sich der Gewalt entgegenzustellen versucht haben wie die Religion oder die Aufklärung.
Ausstellungen | Ausstellung

Fly me to the Moon. 50 Jahre Mondlandung

2019 jährt sich die Mondlandung zum 50. Mal. Wie nie zuvor hat ein Ereignis unser Verhältnis zur (Um-)Welt verändert: Der Blick von aussen auf den Erdball hat ein neues Bewusstsein für die Fragilität unserer Existenz geschaffen, der Blaue Planet als «Raumschiff Erde» ist zum Sinnbild des Lebens geworden. Es war die Beförderung des 1957 in die Erdumlaufbahn gebrachten Satelliten Sputnik, die den Startschuss für den «Space Race» gab. Gleichzeitig führte der «Sputnikschock» 1958 zur Gründung der NASA. Die UdSSR legte nach, indem es ihr 1961 gelang, mit Juri Gagarin den ersten Menschen in den Weltraum zu schicken und unversehrt auf den Erdboden zurückzuholen. Dies veranlasste J. F. Kennedy, das unvorstellbare Projekt zu verkünden, vor Ende des Jahrzehnts Menschen zum Mond zu befördern.

Unse
Brauchtum | Ausstellung

À Table! Was isst die Schweiz?

« Zeig mir was du isst, und ich sag dir, wer du bist » : Noch nie war diese Weisheit so aktuell wie in Zeiten der sozialen Medien, in denen es gang und gäbe ist, den eigenen Teller virtuell mit seinem Bekanntenkreis zu teilen. Dank schier unbegrenzt verfügbaren Informationen sind die Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln, saisongerechtes Einkaufen und die Arbeitsbedingungen aller an der Produktion Beteiligter zu Einkaufskriterien geworden, die unsere Ernährung bisweilen zu einer Frage der gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Überzeugung erheben. Essen ist nicht nur von existenzieller Bedeutung, sondern steht unter dem Einfluss von kulturellen Gepflogenheiten, medizinischen Erkenntnissen sowie religiösen und ethischen Entscheidungen.

Die hochaktuelle Ausstellung « À table
Brauchtum

Die Schweiz anderswo

Rund 752‘000 Schweizerinnen und Schweizer leben im Ausland. Sie werden, in Anlehnung an die vier Sprachregionen der Schweiz, auch als „Fünfte Schweiz“ bezeichnet. Für die politischen Rechte der Auslandschweizer sowie die Beziehungspflege unter sich und zu ihrer Heimat, setzt sich die Auslandschweizer-Organisation ASO ein. Die in Zusammenarbeit mit der ASO geplante Ausstellung, beleuchtet deren Geschichte und richtet gleichzeitig den Fokus auf die Geschichten von Auswanderern gestern und heute.
Ausstellungen | Ausstellung

Pierre Mendell: Bildzeichen – Zeichenbilder

Unverwechselbar in ihrer Reduktion, unerschöpflich in ihrer Variation: Pierre Mendell prägte mit seinen innovativen Plakaten das Münchner Stadtbild über Jahre hinweg. Formal zum Piktogramm verdichtet, inhaltlich auf die wesentliche Botschaft komprimiert, sind sie unmittelbar verständlich. Und doch täuscht dieser erste Blick: Doppeldeutigkeiten, Irritationen und überraschende Neuinterpretationen lassen die vermeintlich universalen Bildzeichen oftmals zum poetischen Bilderrätsel werden und laden zum Nachdenken und erneuten Hinschauen ein.
Brauchtum | Ausstellung

Swiss Press Photo 19

«Swiss Press Photo 19» vereinigt die besten Schweizer Pressebilder des Jahres 2018 im Landesmuseum Zürich. Die Ausstellung resümiert bildhaft prägende Ereignisse des vergangenen Jahres und erlaubt einen individuellen Blick aufs Geschehene. Die internationale Jury erkürt in sechs Kategorien die besten Fotografien und die Gewinnerbilder. Rund 90 Fotografien werden zu den Themen Aktualität, Alltag, Schweizer Reportagen, Porträt, Sport und Ausland gezeigt.
Ereignisse | Ausstellung

Mon univers

Meeresschnecken, Keramik aus dem Balkan, Strandgut und Industrieglas: Seine erste Ausstellung im neu renovierten Pavillon Le Corbusier widmet das Museum für Gestaltung Zürich der Sammelleidenschaft des Schweizer Jahrhundertarchitekten und gibt damit Einblick in seinen gestalterischen Kosmos. Zeitlebens verfolgte Le Corbusier die Vision einer Synthese der Künste und führte in seinen Assemblagen Objekte und Trouvaillen aus Kunst, Industrie, Folklore und Natur zusammen. Für seine verschiedenen künstlerischen Praktiken waren ihm diese zugleich Referenz und Inspirationsquelle. Die Ausstellung bringt Originale aus Le Corbusier Privatsammlung, historische Fotografien, Abgüsse und Malereien sowie Fundstücke aus der Natur zusammen und stellt sie in einen visuellen und inhaltlichen Dialog.

Kurati
Ausstellungen | Ausstellung

SPIEGEL - Der Mensch im Widerschein

«Wie sehe ich aus, was sagt mir mein Gesicht?»Tag für Tag dient uns der Spiegel als Instanz zur Prüfung unseres Aussehens und Empfindens. Er begleitet uns ein Leben lang und wir pflegen mit ihm eine meist innige, mitunter auch selbstvergessene und distanzierte Beziehung. Aber was wissen wir über ihn, über seine Geschichte und seine Verwendung, und was erzählt der Spiegel über uns?

Die Ausstellung präsentiert erstmals die Jahrtausende alte Kulturgeschichte des Spiegels umfassend. Ob im alten Ägypten, bei den Maya in Mexiko, in Japan, in Venedig oder in der Kunst und im Spielfilm von heute – Zivilisationen rund um den Globus haben Spiegel hergestellt und ihnen unterschiedliche Bedeutungen und Wirkkräfte zugeschrieben.

Mit 220 Kunstwerken aus 95 Museen und Sammlungen weltweit, werden di
Ausstellungen | Ausstellung

Guillaume Bruère

Der 1976 in Châtellerault (Frankreich) geborene Künstler arbeitet jeweils sehr schnell und schafft mit energiegeladenem vibrierendem Strich eine Vielzahl Werke in kürzester Zeit. Das Porträt spielt dabei eine zentrale Rolle. Gerne zeichnet Bruère vor Originalen der grossen Meister in Museumssammlungen. Er war u. a. im Louvre, der Alten Pinakothek in München, der Gemäldegalerie in Berlin – und in den letzten Jahren immer wieder im Kunsthaus Zürich tätig. Bei seinen Besuchen im Kunsthaus hat der Künstler 160 Zeichnungen realisiert – 38 davon alleine nach dem Selbstbildnis von van Gogh. Auch im Schauspielhaus Zürich war Bruère mehrere Male zu Gast und hat während einiger Proben gezeichnet. Die Ausstellung zeigt zum ersten Mal eine Auswahl dieser zwei Zürcher Werkgruppen.
Ausstellungen | Ausstellung

Kirstine Roepstorff EX CAVE

kuratiert von Sabine Schaschl

Dunkelheit kann vieles sein. In erster Linie ist sie ein physikalisches Phänomen, die Abwesenheit von Licht. Im Hinblick auf die menschliche Psyche aber weckt sie zahlreiche Assoziationen: Wir verbinden sie mit dem Unbewussten, dem Abgründigen, mit Gefühlen der Angst und Unsicherheit; als Metapher steht sie im Wesentlichen für das Unheimliche, das Mystische, den Tod. Dass Dunkelheit aber auch eine neue Sichtweise auf etwas Vorhandenes bewirken und ein Ausloten des Wahrnehmbaren bedeuten kann, zeigt die dänische Künstlerin Kirstine Roepstorff (*1972 in Virum, lebt und arbeitet in Kopenhagen) im Sommer 2019 im Museum Haus Konstruktiv.

Kirstine Roepstorff setzt sich seit mehreren Jahren mit der Dunkelheit und deren Bedeutungen auseinander. Basierend auf der
Ausstellungen | Ausstellung

Olivier Mosset TUTU

kuratiert von Sabine Schaschl

Olivier Mosset (*1944 in Bern, lebt in Tucson, Arizona) zählt seit Mitte der 1960er-Jahre zu den radikalsten Vertretern einer zeitgenössischen Malerei, die das Ideal künstlerischer Originalität durch Objektivität unterwandert. Ausgehend von der Frage, was Malerei ist und wie sie funktioniert, hat er ein vielfältiges Œuvre aus monochromen und abstrakt-geometrischen Werken geschaffen, das sich jeder mystifizierenden Bedeutungszuschreibung verweigert. Seine Arbeiten waren seither in wichtigen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland zu sehen, 1990 konnte er die Schweiz an der Biennale in Venedig repräsentieren. Im Sommer 2019 wird sein Schaffen umfassend im Museum Haus Konstruktiv gezeigt.

Mossets künstlerische Laufbahn beginnt um 1965 in Paris,
Ausstellungen | Ausstellung

Stunde Null

Kunst von 1933 bis 1955

Antworten auf diese Fragen bietet die Kunsthaus-Sammlung, die in einer thematischen Präsentation von rund 70 Werken viele seit Jahrzehnten nicht gezeigte Gemälde und Skulpturen ans Licht holt.

Das Kunstschaffen zwischen dem Schicksalsjahr 1933 und dem Jahr 1955 ist geprägt durch starke Veränderungen und massive Kontraste. Nach den Kriegsjahren – die in der «Stunde Null» des Kriegsendes gipfelten – wird im Jahrzehnt nach 1945 der Schritt von der Auseinandersetzung mit den tiefgreifenden Folgen des Krieges zur Erschaffung einer neuen künstlerischen Sprache vollzogen, mit der eine neue Freiheit des Ausdrucks einhergeht.

Die von Sammlungskonservator Philippe Büttner kuratierte Präsentation zeigt, wie viele Energien der Krieg band und wie viele sein Ende wiederum freisetzte. Sie lässt erk
Ausstellungen | Ausstellung

Traumbild Ägypten

Frühe Fotografien von Pascal Sebah und Émile Béchard

Die Ausstellung zeigt sechzig Originalabzüge aus den 1870er Jahren der in Kairo tätigen Fotografen Pascal Sebah und Émile Béchard.

Gekonnt erschufen sie für Touristen visuelle Wunschträume. Dennoch wurden die Bilder mit real existierenden Menschen und an wirklichen Orten geschaffen. «Traumbild Ägypten» zeichnet diese Mechanismen nach und zeigt, wie die Fotografen jene Traumwelt mit Hilfe von Schauspielern inszeniert und Bild für Bild zusammengesetzt haben.
Brauchtum

Entstehung Schweiz

Dauerausstellung

Mit der neuen Dauerausstellung «Entstehung Schweiz. Unterwegs vom 12. ins 14. Jahrhundert» zeigt das Forum Schweizer Geschichte Schwyz die Entstehungsbedingungen der alten Eidgenossenschaft im Mittelalter auf. Die Geschichte zur Entstehung der Schweiz ist als Erlebnisparcours angelegt, der Kinder und Erwachsene emotional anspricht. Eine aussergewöhnliche Rauminszenierung über drei Stockwerke macht den Museumsbesuch zum Erlebnis.

Kein Land war schon immer da, auch die Schweiz nicht. Die Geschichte der Eidgenossenschaft reicht mehr als 700 Jahre zurück. Besonders die Entstehungszeit erhitzt die Gemüter und löst Debatten aus: Wann und wo beginnt die Geschichte unseres Landes? Dieser und weiteren Fragen geht die neu eingerichtete Dauerausstellung im Forum Schweizer Geschichte in Schwyz nac
Ausstellungen | Ausstellung

Ideales Wohnen

So hätten wir wohnen sollen! Im 20. Jahrhundert hatten Schweizer Designer und Produzenten klare Vorstellungen, wie man sich perfekt einrichtet. Zu Beginn ist die abstrakte Form ein Thema. In den 1930er-Jahren wird das flexible Stahlrohrmöbel entwickelt, in der Mitte des Jahrhunderts dann die Einheit von eleganter Form und Gebrauchsfunktion propagiert. Um 1968 erobern Alltagskultur und Pop-Art das Wohnzimmer. Ein Jahrzehnt später feiert man die postmoderne Vielfalt der Stile, bis am Ende des Jahrhunderts die minimalistische Tradition wieder neu entdeckt wird. Sieben Musterzimmer, mit Glanzstücken aus der Sammlung ausgestattet, präsentieren die wichtigsten Tendenzen im Schweizer Möbeldesign der Moderne und zeichnen die sich wandelnden Lebensstile nach. Werbebroschüren und historische Fotogra
Brauchtum | Ausstellung

Sammlung

Das Schweizerische Nationalmuseum besitzt eine einzigartige Sammlung zur Kulturgeschichte und zum Kunsthandwerk der Schweiz von den Anfängen bis in die Gegenwart. Die Sammlung umfasst über 840‘000 Objekte und ist in 14 Sammlungsbestände unterteilt. Die Sammlungen bilden die Quellen und den Ausgangspunkt der Forschungs- und Entwicklungstätigkeit.
Ausstellungen | Ausstellung

Collection Highlights

Wenn Max Bills Ulmer Hocker auf Albrecht Dürers Apokalypse von 1498 trifft und Adrian Frutigers Schrift Univers auf ein Cocktailkleid von Balenciaga, wenn Sophie Taeuber-Arps Marionetten um die SBB Bahnhofsuhr tanzen oder eine Jugendstilvase von Emile Gallé zu einer Lithografie von El’ Lissitzky findet, dann präsentiert das Museum für Gestaltung seine Schätze erstmals in einer dauerhaften Ausstellung – und schöpft dabei aus dem Vollen: Während rund 150 Jahren hat das Museum eine Sammlung aufgebaut, die heute über eine halbe Million Objekte aus den Bereichen Kunstgewerbe, Grafik, Plakat, Textil, Möbel- und Produktdesign vereint. Mit über 1500 Highlights aus dieser international bedeutenden Sammlung lädt es im neuen Saal im Untergeschoss an der Ausstellungsstrasse ein, die Welt der schönen,
Ausstellungen | Ausstellung

Die Sammlung - unser Juwel

Das Museum Rietberg Zürich ist das einzige Kunstmuseum für aussereuropäische Kulturen in der Schweiz und besitzt eine international renommierte Sammlung mit Werken aus Asien, Afrika, Amerika und Ozeanien. Mit der Präsentation von Kunstwerken will das Museum nicht nur die faszinierende Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen bewusst machen, sondern auch Verständnis und Interesse für fremde Kulturen, Weltanschauungen und Religionen wecken.

Die dem Museum von Eduard von der Heydt geschenkten Kunstwerke bilden den Grundstock der Sammlung. Durch langjährige, freundschaftlich gepflegte Kontakte mit namhaften Mäzeninnen und Mäzenen, Sammlerinnen und Sammlern, aber auch mit Hilfe von Stiftungen und Sponsoren aus der Wirtschaft konnte das Museum Rietberg im Laufe der Jahre seine Bestände mit wei
Ausstellungen | Ausstellung

Plakatgeschichten

Designgeschichte im Grossformat: Von seinen Anfängen vor über 100 Jahren bis heute hat das Bildplakat eine beeindruckende stilistische Vielfalt erreicht. Ikonen reihen sich an Neuentdeckungen, von frühen malerisch-erzählerischen Plakaten, über reine Schriftplakate, die nur auf die Ausdruckskraft der Lettern vertrauen, bis zu gestalterischen Experimenten mit der Fotografie sowie jüngeren Entwürfen, die digitale Techniken nutzen. Gemeinsam veranschaulichen sie unterschiedlichste gestalterische Zugriffe und vermitteln die grosse Innovationskraft der Plakatkultur. Das Museum verfügt mit seiner Plakatsammlung über eines der weltweit bedeutendsten Archive dieses Mediums. Mit rund 80 Plakaten gibt die Ausstellung einen Einblick in den immensen Fundus und illustriert die thematische, geografische
Brauchtum | Ausstellung

Dauerausstellung

Die neue Dauerausstellung zur Schweizer Geschichte beschreibt auf 1000 m2 das Werden der Schweiz über einen Zeitraum von 550 Jahren. Der Gang durch die Jahrhunderte beginnt am Ende des Mittelalters und endet mit den Herausforderungen für die demokratischen Institutionen der Gegenwart. Die Ausstellung inszeniert den Weg vom Staatenbund zum Bundesstaat als ein Ringen um Zugehörigkeiten. Zudem sprengt sie eine zeitliche Grenze, die für historische Museen oft ein Tabu ist. Sie wagt den Blick auf die Geschichte der Gegenwart.
Ereignisse | Ausstellung

Le Corbusier – gesehen von René Burri

Dauerausstellung

Der Schweizer Fotograf René Burri (1933–2014) gilt als einer der bedeutendsten Fotografen des 20. Jahrhunderts. Er absolviert seine Ausbildung an der Zürcher Kunstgewerbeschule (heute Zürcher Hochschule der Künste) in der legendären Fotoklasse von Hans Finsler. Mit seinen Porträts und Reportagen findet er schon früh zu einer eigenständigen Bildsprache. Anlässlich der Eröffnung der Wallfahrtskapelle von Ronchamp trifft René Burri Le Corbusier zum ersten Mal. Der Fotograf wird in der Folge zum visuellen Chronisten des Architekten und tritt insbesondere in den Jahren 1959 und 1960 in eine intensive Auseinandersetzung mit dessen Œuvre. Mit 17 Original-Fotografien gibt die kleine Dauerausstellung René Burris Blick – sowohl auf das Werk als auch die Person Le Corbusiers – wieder.
Konzerte | Konzert

Zürcher Kammerorchester

  • Das Zürcher Kammerorchester unter Leitung von Roger Norrington zählt heute zu den führenden Klangkörpern seiner Art.
Ereignisse | Theater

SommerTheater Winterthur

  • Das Freilichttheater in Winterthur seit 1865 - Europas orginellstes Theater
Literatur | Lesung

Sogar Theater Zürich

  • Das literarische Theater in Zürich
Ausstellungen | Museum

Haus Konstruktiv Zürich

  • Führendes Museum für konstruktive, konkrete und konzeptuelle Kunst in der Schweiz
Literatur | Museum

Strauhof Zürich

  • Das einzige Literaturmuseum der Schweiz
Literatur | Lesung

Literaturhaus Zürich

  • Wöchentlich mehrere Lesungen von AutorInnen aus dem In- und Ausland
Ereignisse | Festspiele

Festspiele Zürich

  • Festspiele gemeinsam von Opernhaus Zürich, Schauspielhaus Zürich, Kunsthaus Zürich, Tonhalle-Orchester Zürich und weiteren Kulturinstitutionen der Stadt und des Kantons Zürich.
Ausstellungen | Museum

Kunsthalle Zürich

  • Ausstellungen, Vortragsreihen, Führungen, Kunstreisen
Ereignisse | Ausstellung

Architekturforum Zürich

  • Ausstellungen und Veranstaltungen im Architekturforum Zürich
Ausstellungen / Museum Kunsthaus Zürich Zürich, Heimplatz 1
Sehenswürdigkeiten / Kirche Grossmünster Zürich Zürich, Grossmünsterplatz
Ausflüge / Reisen Zürich Zürich, Im Hauptbahnhof
Aufführungen / Theater Schauspielhaus Zürich Pfauen Zürich, Rämistrasse 34
Ereignisse / Festival Kammermusiktage Bergkirche Büsingen Büsingen, Dörflingerstrasse 2
Ereignisse / Ausstellung Museum für Gestaltung Pavillon Le Corbusier Zürich, Höschgasse 8
Ausstellungen / Museum Museum Rietberg Zürich Zürich, Gablerstrasse 15
Sehenswürdigkeiten / Kirche Frauenmünster Zürich Zürich, Stadthausquai 19
Aufführungen / Theater Schauspielhaus Zürich Schiffbau Zürich, Schiffbaustrasse 4
Ausflüge / Reisen Winterthur Winterthur, Im Hauptbahnhof
Brauchtum Landesmuseum Zürich Zürich, Museumstrasse 2
Sehenswürdigkeiten / Gebäude Limmatquai Zürich
Aufführungen Theaterhaus Gessnerallee Zürich Zürich, Gessnerallee 8
Ausstellungen / Ausstellung Museum für Gestaltung Zürich Zürich, Ausstellungsstr. 60
Familie / Besichtigung Botanischer Garten der Universität Zürich Zürich, Zollikerstrasse 107
Ausstellungen / Museum Museum für Gestaltung Toni-Areal Zürich Zürich, Pfingstweidstrasse 96
Sehenswürdigkeiten / Park Schanzengraben Zürich Zürich, Am Schanzengraben 15-7
Sehenswürdigkeiten / Gebäude Römische Thermen Zürich Zürich, Thermengasse
Familie / Park Bäckeranlage Zürich Zürich, Hohlstrasse
Sehenswürdigkeiten / Park Belvoirpark Zürich Zürich, Seestrasse 125
Sehenswürdigkeiten / Park Chinagarten Zürich Zürich, Bellerivestrasse 144
Familie / Besichtigung Labyrinthplatz Zürich Zürich, Im Zeughaushof
Aufführungen / Theater Theater Neumarkt Zürich Zürich, Neumarkt 5
Ereignisse / Festival Jazz- and Blues-Days Beringen Beringen, Schulstrasse 3
Konzerte / Konzert Zürcher Kammerorchester Zürich, Seefeldstr. 305
Ereignisse / Theater SommerTheater Winterthur WInterthur, Stadthausstr. 8a
Literatur / Lesung Sogar Theater Zürich Zürich, Josefstrasse 106
Ausstellungen / Museum Haus Konstruktiv Zürich Zürich, Selnaustr. 25
Literatur / Museum Strauhof Zürich Zürich, Augustinergasse 9
Literatur / Lesung Literaturhaus Zürich Zürich, Limmatquai 62
Ereignisse / Festspiele Festspiele Zürich Zürich, Rämistrasse 4
Ausstellungen / Museum Kunsthalle Zürich Zürich, Limmatstr. 270
Ereignisse / Ausstellung Architekturforum Zürich Zürich, Brauerstrasse 16
Ereignisse / Fest Vereinigung Alt-Brettheim e.V. Bretten, Kirchplatz 4
Fr, 28.6.2019, 11:24 Uhr
Konzerte / Konzert Abelimento Zürich, Alte Kirche Wollishofen
So, 30.6.2019, 17:30 Uhr
Brauchtum / Festival Afro Pfingsten Winterthur Winterthur, Gärtnerstr. 18
Ausstellungen / Museum Kunst Museum Winterthur Winterthur, Museumstrasse 52
Aufführungen / Theater Theater der Künste Zürich Zürich, Gessnerallee 11
Konzerte / Musik Mehrspur Zürich, Waldmannstr. 12
Ausstellungen / Galerie Galerie f. Gegenwartskunst Elfi Bohrer Bonstetten, Dorfstrasse 13
Ausstellungen / Museum Kunsthalle Zürich Zürich, Limmatstr. 270
Ausstellungen / Museum Graphische Sammlung der ETH Zürich, Rämistrasse 101
Konzerte / Konzert Camerata Schweiz Zürich, Riesbachstr. 57
Ausstellungen / Museum Aargauer Kunsthaus Aarau, Aargauerplatz
Brauchtum / Fest Verein Zürcher Volksfeste OK Züri Fäscht Zürich, Ulmbergstr. 1

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