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So, 25.2.2018, 19:00
Radetzkymarsch
nach dem Roman von Joseph Roth
Der Infanterieleutnant Joseph Trotta wird geadelt, nachdem er Kaiser Franz Joseph I. in der Schlacht bei Solferino das Leben gerettet hat. So beginnt eine glorreiche Phase in der Geschichte der einstmals bäuerlichen Trottas, in einer letzten Blütezeit der Habsburger. Beim Enkel Carl Joseph von Trotta, der Hauptfigur von Roths epischem Meisterwerk, zeigen sich schon deutliche Spuren des Verfalls und der Auflösung, die mit dem Kollaps einer zuvor nahezu unvergänglich scheinenden Ordnung korrespondieren. „Die Welt von Gestern“ ist nicht mehr. Roths literarisches Requiem, dessen von der äußersten, galizischen Grenze des Reiches nach Wien übersiedelter und 1939 im Pariser Exil in tiefster Verzweiflung gestorbener Autor den Zerfall Österreich-Ungarns als eine Art Lebensschock nie verwinden konnt
 
So, 25.2.2018, 19:00
Saul
Oratorium in drei Akten (1739) HWV 53
Musik von Georg Friedrich Händel
Libretto von Charles Jennens

Georg Friedrich Händel hatte seit 1711 das Londoner Musikleben mit seinen Opern italienischen Zuschnitts dominiert. Aber von Anfang an wurden Opern in englischer Sprache gefordert. Ende der 1730er Jahre wollte man in London keine italienische Oper mehr sehen. Der Komponist suchte nun nach Möglichkeiten, sein Publikum erneut zu fesseln und experimentierte ausführlicher mit dem englischsprachigen Oratorium. Mit Saul begann 1739 seine neue Karriere. Das Stück weist noch große Nähe zur Oper auf und ist ausgesprochen reich und originell instrumentiert: Händel hat, um König Davids Zeit (1000 v. Chr.) farbiger darstellen zu können, Instrumente vorgesehen, von denen man damals glaubte, dass sie zu Davids Zeit schon verwendet wurden,
So, 25.2.2018, 19:00
SPORT VOR ORT
Gerammelt volle Shows mit unwiederbringlichen Schauspiel-Sternstunden und literweise Tränen der Freude und des Schmerzes: Das ist SPORT VOR ORT! Impro-Theater auf höchstem Niveau. Spontaner kann Unterhaltung nicht sein! Zwei Teams, gespickt mit den SPORT-VOR-ORT-Allstars, treten im knallharten Schlagabtausch gegeneinander an und spielen um die Gunst des Publikums. Blitzschnell und mit scharfem Verstand werden Charaktere aus dem Boden gestampft und in Szene gesetzt. Das Publikum stimmt für jene Mannschaft ab, die besser, schneller, lustiger improvisiert hat und kürt damit am Ende das Siegerteam.
THEATER AN DER GUMPENDORFERSTRAßE | Gumpendorferstraße 67 | 1060 Wien
Mo, 26.2.2018, 19:00
Radetzkymarsch
nach dem Roman von Joseph Roth
Der Infanterieleutnant Joseph Trotta wird geadelt, nachdem er Kaiser Franz Joseph I. in der Schlacht bei Solferino das Leben gerettet hat. So beginnt eine glorreiche Phase in der Geschichte der einstmals bäuerlichen Trottas, in einer letzten Blütezeit der Habsburger. Beim Enkel Carl Joseph von Trotta, der Hauptfigur von Roths epischem Meisterwerk, zeigen sich schon deutliche Spuren des Verfalls und der Auflösung, die mit dem Kollaps einer zuvor nahezu unvergänglich scheinenden Ordnung korrespondieren. „Die Welt von Gestern“ ist nicht mehr. Roths literarisches Requiem, dessen von der äußersten, galizischen Grenze des Reiches nach Wien übersiedelter und 1939 im Pariser Exil in tiefster Verzweiflung gestorbener Autor den Zerfall Österreich-Ungarns als eine Art Lebensschock nie verwinden konnt
Mo, 26.2.2018, 19:00
Vivaldi - Die fünfte Jahreszeit
Musical von Christian Kolonovits
„Vivaldi - Die fünfte Jahreszeit“ ist eine für die Volksoper neu kreierte Form der BaRock-Oper und schafft eine Symbiose von Alt und Neu, von Traditionell und Modern. Christian Kolonovits tritt mit seiner Verbindung von barocken Elementen mit der klaren Kraft von Rockmusik den Beweis an, wie nahe diese beiden Stile beieinander liegen. „Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit“ erzählt vom aufregenden, skandalträchtigen und dramatischen Leben eines Superstars: des Geigenvirtuosen, Komponisten und „roten Priesters“ Antonio Vivaldi.

Regie: Robert Meyer
Ausstattung: Christof Cremer

In deutscher Sprache
 
Mo, 26.2.2018, 19:00
Pelléas et Mélisande
Drame lyrique in fünf Akten (1902)
Musik von Claude Debussy
Libretto von Claude Debussy, nach dem Drama von Maurice Maeterlinck

Pelléas et Mélisande, Schlüsselwerk der Moderne und erste „Literaturoper“ des 20. Jahrhunderts, ist die einzige, vollendete Oper des Meisters des Impressionismus. Mit diesem symbolistisch verschlüsselten Werk, das auf Maurice Maeterlincks gleichnamigen Drama basiert, wendet sich Debussy zwar gegen die Ästhetik Richard Wagners, kann aber gleichzeitig den Einfluss von dessen Parsifal nicht verleugnen. Die tragisch, tödlich endende „ménage à trois“ ist ein ergreifendes Werk, in dem alle Hauptfiguren ein nicht gelüftetes Geheimnis umweht. Wir spielen Pelléas et Mélisande in einer Bearbeitung für kleines Orchester von Annelies Van Parys, die aber den Klangreichtum der Partitur beibehält.

Musikali
 
Mo, 26.2.2018, 18:00
Ariodante
Georg Friedrich Händel
Premiere: 24. Februar 2018

Es ist ein mit Eifersucht und Intrigen, mit Kampf und Verrat angereichertes Werk: Ariodante, Händels erstes Werk für das damals brandneue Theatre Royal in Covent Garden. Der Komponist war zu dieser Zeit in London heftigen Konkurrenzkämpfen ausgesetzt, finanziell gebeutelt und angeschlagen. Doch bei einer Bäderkur fasste er neuen Mut und schrieb das – auf Ariosts Epos Orlando furioso basierende – Werk. Und ihm gelang eine abwechslungs- und farbenreiche Musik, darunter die intime Arie „Scherza infida“, die bis heute zu den besonderen Höhepunkten des Händelschen Schaffens zählt. An der Wiener Staatsoper ist Ariodante bisher nie erklungen – und ist neben Alcina nun das zweite Werk des Komponisten im Repertoire.

Dirigent: William Christie
Regie: David McV
Mo, 26.2.2018, 13:30
Ausstellung "Afelpados - zeitgenössische Bildwirkerei aus Oaxaca" im Mexikanischen Kulturinstitut
Das mexikanische Kunsthandwerk gehört heute zu den international hochgeschätzten kreativen Ausdrucksformen. Durch seine meisterhafte Ausführung, seine Ästhetik und die innovative Kraft der Werke spielt es zudem eine entscheidende Rolle bei der Bewahrung einzigartiger uralter Techniken. Die mexikanische Botschaft präsentiert vom 16. Jänner bis zum 19. April 2018 eine Ausstellung mit zeitgenössischer Bildwirkerei aus Oaxaca, die dem kreativen Austausch zwischen Textilkünstlern gewidmet ist: Sein Streben, eine Vielfalt an Handwerkstechniken zur Anwendung zu bringen, hat dem bildenden Künstler Francisco Toledo zu großem künstlerischen Einfluss in Mexiko verholfen. Auf seine Initiative hin wurde im Jahr 2000 eine Textilfabrik im Dorf San Agustín Etla in Oaxaca, Mexiko, restauriert, aus der das erste "Ökologische Kunstzentrum in Lateinamerika" hervorging. Im dortigen Textillabor experimentierten international bekannte Künstler wie Jan Hendrix, Trine Ellitsgaard, Francisco Toledo, James H. D. Brown, Miguel Castro Leñero, Francisco Castro Leñero, Irma Palacios, Guillermo Olguín, Paloma Torres, Patricia Álvarez, Demián Flores und Sabino Guis zusammen mit jungen Künstlern mit kreativen Techniken: Naturwollfasern wurden mit Nähtechnik auf Filz gezogen, Naturwolle wurde im nassen Nähverfahren mit Naturkordeln verarbeitet und Industriefilz wurde im Wasserstrahl- oder Sandstrahl-Schneideverfahren verarbeitet und handvernäht. Ergebnis dieses Austauschs ist bei den 12 in Wien gezeigten Werken eine interessante Mischung aus Technik und kreativer Schöpfung. Die Ausstellung ist ab 16. Jänner jeweils montags, dienstags, donnerstags und freitags (werktags) von 13:30 bis 18:00 geöffnet. Freier Eintritt.
MEXIKANISCHES KULTURINSTITUT | Türkenstrasse 15 | 1090 Wien
Di, 27.2.2018, 20:00
Der eingebildete Kranke
Molière
Molières „eingebildeter Kranker“ Argan ist ein Hypochonder: er zieht Ärzte zu Rate, die ihm wiederum geduldig und gerne überflüssige Behandlungen gegen überteuerte Rechnungen verschreiben.

Ein Arzt im Hause wäre fein, denkt Argan und möchte deshalb seine Tochter mit einem solchen verheiraten. Die ist jedoch in Cléante verliebt – und die Komödie nimmt ihren Lauf: Die Familie versucht Argan vom Wahn der Hypochondrie zu befreien, Argan wiederum erkennt trotz Wahn die Liebe seiner Tochter und Geldgier seiner Frau. Am Ende beschließt Argan, selbst Arzt zu werden, und die Tochter darf heiraten, wen sie will, Hauptsache er wird Arzt.

Unter dem Rippenknorpel, dem griechischen „chondros“, vermutete man einst den Ursprung der Hypochondrie. In der gleichen Region sitzt der Schmerz, der bei all
Di, 27.2.2018, 19:00
La Traviata
Oper von Giuseppe Verdi
Die schöne Edelkurtisane Violetta Valéry, begehrter Mittelpunkt der Pariser Salons, verliebt sich in den jungen Alfredo Germont. Hans Gratzers Inszenierung erzählt die vielleicht berühmteste Oper der Welt in traumhaften, poetischen Bildern.

Die berühmte, aussichtslose Liebesgeschichte zwischen der Kurtisane Violetta und Alfredo, dem Sprössling einer angesehenen Pariser Familie. Alfredos Vater teilt Violetta mit, dass ihr Verhältnis mit Alfredo die Hochzeit von Alfredos Schwester gefährdet, und bittet sie, ihren Geliebten zu verlassen. Aus Verzweiflung stürzt sie sich in ihr altes Kurtisanenleben zurück, was ihre lebensgefährliche Krankheit, die Schwindsucht, noch verschlimmert. Alfredo ist über ihr Verhalten tief empört, erfährt jedoch später die wahren Beweggründe. Er verzeiht ihr und
 
Di, 27.2.2018, 19:00
Saul
Oratorium in drei Akten (1739) HWV 53
Musik von Georg Friedrich Händel
Libretto von Charles Jennens

Georg Friedrich Händel hatte seit 1711 das Londoner Musikleben mit seinen Opern italienischen Zuschnitts dominiert. Aber von Anfang an wurden Opern in englischer Sprache gefordert. Ende der 1730er Jahre wollte man in London keine italienische Oper mehr sehen. Der Komponist suchte nun nach Möglichkeiten, sein Publikum erneut zu fesseln und experimentierte ausführlicher mit dem englischsprachigen Oratorium. Mit Saul begann 1739 seine neue Karriere. Das Stück weist noch große Nähe zur Oper auf und ist ausgesprochen reich und originell instrumentiert: Händel hat, um König Davids Zeit (1000 v. Chr.) farbiger darstellen zu können, Instrumente vorgesehen, von denen man damals glaubte, dass sie zu Davids Zeit schon verwendet wurden,
Di, 27.2.2018, 19:00
Macbeth
Giuseppe Verdi
Lieber als alle anderen Opern sei ihm dieser Macbeth, stellte Verdi 1847, kurz nach der Uraufführung in Florenz, fest. Und: „Ich glaube, dass diese Oper unserer Musik eine neue Richtungen geben kann“. Eine neue Richtung? Mit Macbeth, Verdis erster Vertonung eines Shakespeare-Dramas, betrat der Komponist tatsächlich musikalisches Neuland und wagte ein Stil-Experiment, das dem Werk bis heute eine Ausnahmestellung einräumt. Keinen traditionellen Schöngesang wünscht sich Verdi etwa bei der Lady Macbeth, sondern intensiven Ausdruck, der ihr hemmungsloses Streben nach Macht, ihren Wahnsinn plastisch abbilden soll.​​​

Dirigent: Giampaolo Maria Bisanti
Regie: Christian Räth
Ausstattung: Gary McCann
Licht: Mark McCullough
Video: Nina Dunn
Di, 27.2.2018, 18:30
I AM FROM AUSTRIA
Rainhard Fendrichs größte Hits finden den Weg auf die Musical-Bühne
16.09.2017 - 24.06.2018
I AM FROM AUSTRIA ist ein großes, neues Musical voller Witz, Charme und Romantik, überraschend und berührend, mit einer Story rund um Liebe, Freundschaft und Familie. In eine neue Handlung verpackt erzählen über 20 Rainhard-Fendrich-Hits wie u. a. „Macho, Macho“, „Haben Sie Wien schon bei Nacht gesehen?“, „Es lebe der Sport“, „Blond“, „Strada del Sole“, „Tango Korrupti“, „Nix is Fix“, „Weu‘sd a Herz host wia a Bergwerk” und natürlich das Titellied “I Am From Austria“ die Geschichte von einem österreichischem Filmstar, der international Karriere gemacht, es bis nach Hollywood geschafft hat und nun anlässlich des Opernballs nach Wien zurück kehrt.

Die neueste VBW-Eigenproduktion mit den Hits von Rainhard Fendrich, beeindruckenden Bühnenbildern, mitreißenden Choreografien und schillernden
Di, 27.2.2018, 18:30
Tanz der Vampire
Das Kultmusical von Michael Kunze und Jim Steinman
30.09.2017 - 27.06.2018
20 Jahre TANZ DER VAMPIRE – das Kultmusical kehrt heim!

Das Kultmusical kehrte anlässlich des 20jährigen Jubiläums am 30. September 2017 nach Wien an seinen Uraufführungsort zurück. Bereits über 8,5 Millionen Menschen weltweit haben sich gemeinsam mit Professor Abronsius und Alfred auf Vampirjagd begeben.

Folgen auch Sie der Einladung der Untoten zum Mitternachtsball und lassen Sie sich durch großartige Rockballaden und die auf dem Kultfilm basierende Geschichte in die Welt der Unsterblichkeit entführen. Seien Sie bereit für eine Reise in die Ewigkeit!

Geballte Vampirkraft im Ronacher: Drei Grafen für Wien

In der Rolle des “Graf von Krolock“ dürfen sich die Zuschauer gleich auf drei Publikumslieblinge freuen: Drew Sarich (Sep - Mitte Nov / ab Mai 2018), Mark Seibert (Mitte Nov
Di, 27.2.2018, 13:30
Ausstellung "Afelpados - zeitgenössische Bildwirkerei aus Oaxaca" im Mexikanischen Kulturinstitut
Das mexikanische Kunsthandwerk gehört heute zu den international hochgeschätzten kreativen Ausdrucksformen. Durch seine meisterhafte Ausführung, seine Ästhetik und die innovative Kraft der Werke spielt es zudem eine entscheidende Rolle bei der Bewahrung einzigartiger uralter Techniken. Die mexikanische Botschaft präsentiert vom 16. Jänner bis zum 19. April 2018 eine Ausstellung mit zeitgenössischer Bildwirkerei aus Oaxaca, die dem kreativen Austausch zwischen Textilkünstlern gewidmet ist: Sein Streben, eine Vielfalt an Handwerkstechniken zur Anwendung zu bringen, hat dem bildenden Künstler Francisco Toledo zu großem künstlerischen Einfluss in Mexiko verholfen. Auf seine Initiative hin wurde im Jahr 2000 eine Textilfabrik im Dorf San Agustín Etla in Oaxaca, Mexiko, restauriert, aus der das erste "Ökologische Kunstzentrum in Lateinamerika" hervorging. Im dortigen Textillabor experimentierten international bekannte Künstler wie Jan Hendrix, Trine Ellitsgaard, Francisco Toledo, James H. D. Brown, Miguel Castro Leñero, Francisco Castro Leñero, Irma Palacios, Guillermo Olguín, Paloma Torres, Patricia Álvarez, Demián Flores und Sabino Guis zusammen mit jungen Künstlern mit kreativen Techniken: Naturwollfasern wurden mit Nähtechnik auf Filz gezogen, Naturwolle wurde im nassen Nähverfahren mit Naturkordeln verarbeitet und Industriefilz wurde im Wasserstrahl- oder Sandstrahl-Schneideverfahren verarbeitet und handvernäht. Ergebnis dieses Austauschs ist bei den 12 in Wien gezeigten Werken eine interessante Mischung aus Technik und kreativer Schöpfung. Die Ausstellung ist ab 16. Jänner jeweils montags, dienstags, donnerstags und freitags (werktags) von 13:30 bis 18:00 geöffnet. Freier Eintritt.
MEXIKANISCHES KULTURINSTITUT | Türkenstrasse 15 | 1090 Wien
Di, 27.2.2018, 20:00
WEIßE NEGER SAGT MAN NICHT
Ein Titel mit dem N-Wort – was soll das denn? Ist das eine Kampfansage gegen die politische Korrektheit? Oder einfach nur der Versuch, Aufmerksamkeit zu erregen? Esther Muschol hat sich für ihr Stück mit diesem in sich widersprüchlichen und provokanten Titel einen österreichischen Theater-Säulenheiligen zum Ausgangspunkt genommen: Johann Nestroy. In seinem berühmten „Talisman“ bietet eine primitive Maskerade einem Außenseiter plötzlich soziale Aufstiegschancen. Das Scheitern einer Zivilgesellschaft im Umgang mit dem Anderen, dem Ungewohnten, Außergewöhnlichen, ihr Ressentiment, ihr Vorurteil und letztlich der Rassismus sind bekannt. Die geistvolle Weiterschraubung jedoch der Thematik dieses Textes von der Haar- auf die Hautfarbe spannt ihn in unsere Gegenwart. Wie Nestroy möchte auch Muschol mit den Mitteln der Komödie auf gesellschaftliche Missstände bei der Chancengleichheit in der Arbeitswelt aufmerksam machen. Ein gewagtes, ein mutiges Unterfangen über den Umgang mit Menschen, die als „fremd“ oder „anders“ wahrgenommen werden. Dauer der Vorstellung ca. 85 Minuten, keine Pause Es spielen Jens Claßen, Lisa Schrammel (Karenzvertretung von Michaela Kaspar), Nancy Mensah-Offei, Raphael Nicholas, Georg Schubert, Elisabeth Veit Regie Esther Muschol Text Esther Muschol und Ensemble Ausstattung Agnes
THEATER AN DER GUMPENDORFERSTRAßE | Gumpendorferstraße 67 | 1060 Wien
 
Mi, 28.2.2018, 19:00
Der Opernball
Operette von Richard Heuberger
Premiere: 17. Februar 2018

„Gehen wir ins Chambre séparée“, so lautet die verführerische Devise in Richard Heubergers Operette. Ein Ehepaar aus der Provinz besucht Freunde in der Hauptstadt. Die Männer haben Lust auf Abenteuer, die Frauen stellen sie auf die Treueprobe. Heubergers Operette aus dem Jahr 1898 spielt ursprünglich in Paris. Doch wo sonst gehört der Opernball so sehr zum gesellschaftlichen Leben wie in Wien? Deshalb verlegt Regisseur Axel Köhler, der erstmals an der Volksoper arbeitet, die Handlung nach Wien, in die heutige Zeit. Nur dass in diesem Jahr der Opernball in der Staatsoper abgesagt ist; die Volksoper übernimmt und gibt dem Ball ein neues Motto: „Frei, ja frei sei die Liebe!“

Dirigent: Alfred Eschwé
Regie: Axel Köhler
Bühnenbild und Kostüme: Timo Dentler
Büh
Mi, 28.2.2018, 19:30
Die Komödie der Irrungen
William Shakespeare
Zweimal Antipholus, zweimal Dromio, Zwillinge im Doppelpack, das sorgt für Unruhe in Ephesus, das allen Kaufleuten aus Syrakus den Zutritt in die Stadt verweigert. Wer es trotzdem wagt, muss mit der Todesstrafe rechnen, es sei denn, er hat genug Geld, um sich freizukaufen. Dafür bekommt Ägeon genau 24 Stunden Zeit, nachdem er dem Herzog von Ephesus die fantastische, geradezu irrwitzige Geschichte von seinem Schiffbruch und den unglaublichen Folgen erzählt hat. Damals, vor vielen Jahren, wurden Ägeon, seine Frau und ihre Zwillinge, die wegen ihrer verblüffenden Ähnlichkeit beide Antipholus heißen, auseinander gerissen und im Sturm auf hoher See getrennt.

Kaum volljährig geworden, hatte nun der mit Ägeon gerettete Zwillingssohn darauf bestanden, sich mit ihm und seinem Diener Dromio auf d
Mi, 28.2.2018, 19:30
Eugen Onegin
Peter I. Tschaikowski
Auf dem Landgut der Larins in der russischen Provinz ist Erntezeit. Die verwitwete Gutsbesitzerin und die alte Kinderfrau plaudern beim Einkochen von Beeren über die Vergangenheit, über enttäuschte Hoffnungen an das Leben und die Gewohnheit als Ersatz für versäumtes Glück. Von den beiden Töchtern des Hauses ist die lebhafte, unbeschwerte Olga allen Daseinsfreuden zugetan, die stille, verschlossene Tatjana dagegen versenkt sich in Bücher, verliert sich in Tagträume. Da kommt Besuch: Olgas Verlobter, der schwärmerische junge Poet Lenski, führt seinen Freund und Gutsnachbarn Onegin ein, einen souveränen Großstadtmenschen und Freigeist. Während Lenski mit seinen Liebesbeteuerungen die lebenslustige Olga schier bedrängt, machen die Eleganz und Überlegenheit Onegins auf die scheue Tatjana tiefen
Mi, 28.2.2018, 18:30
I AM FROM AUSTRIA
Rainhard Fendrichs größte Hits finden den Weg auf die Musical-Bühne
16.09.2017 - 24.06.2018
I AM FROM AUSTRIA ist ein großes, neues Musical voller Witz, Charme und Romantik, überraschend und berührend, mit einer Story rund um Liebe, Freundschaft und Familie. In eine neue Handlung verpackt erzählen über 20 Rainhard-Fendrich-Hits wie u. a. „Macho, Macho“, „Haben Sie Wien schon bei Nacht gesehen?“, „Es lebe der Sport“, „Blond“, „Strada del Sole“, „Tango Korrupti“, „Nix is Fix“, „Weu‘sd a Herz host wia a Bergwerk” und natürlich das Titellied “I Am From Austria“ die Geschichte von einem österreichischem Filmstar, der international Karriere gemacht, es bis nach Hollywood geschafft hat und nun anlässlich des Opernballs nach Wien zurück kehrt.

Die neueste VBW-Eigenproduktion mit den Hits von Rainhard Fendrich, beeindruckenden Bühnenbildern, mitreißenden Choreografien und schillernden
Mi, 28.2.2018, 18:30
Tanz der Vampire
Das Kultmusical von Michael Kunze und Jim Steinman
30.09.2017 - 27.06.2018
20 Jahre TANZ DER VAMPIRE – das Kultmusical kehrt heim!

Das Kultmusical kehrte anlässlich des 20jährigen Jubiläums am 30. September 2017 nach Wien an seinen Uraufführungsort zurück. Bereits über 8,5 Millionen Menschen weltweit haben sich gemeinsam mit Professor Abronsius und Alfred auf Vampirjagd begeben.

Folgen auch Sie der Einladung der Untoten zum Mitternachtsball und lassen Sie sich durch großartige Rockballaden und die auf dem Kultfilm basierende Geschichte in die Welt der Unsterblichkeit entführen. Seien Sie bereit für eine Reise in die Ewigkeit!

Geballte Vampirkraft im Ronacher: Drei Grafen für Wien

In der Rolle des “Graf von Krolock“ dürfen sich die Zuschauer gleich auf drei Publikumslieblinge freuen: Drew Sarich (Sep - Mitte Nov / ab Mai 2018), Mark Seibert (Mitte Nov
Mi, 28.2.2018, 20:00
WEIßE NEGER SAGT MAN NICHT
Ein Titel mit dem N-Wort – was soll das denn? Ist das eine Kampfansage gegen die politische Korrektheit? Oder einfach nur der Versuch, Aufmerksamkeit zu erregen? Esther Muschol hat sich für ihr Stück mit diesem in sich widersprüchlichen und provokanten Titel einen österreichischen Theater-Säulenheiligen zum Ausgangspunkt genommen: Johann Nestroy. In seinem berühmten „Talisman“ bietet eine primitive Maskerade einem Außenseiter plötzlich soziale Aufstiegschancen. Das Scheitern einer Zivilgesellschaft im Umgang mit dem Anderen, dem Ungewohnten, Außergewöhnlichen, ihr Ressentiment, ihr Vorurteil und letztlich der Rassismus sind bekannt. Die geistvolle Weiterschraubung jedoch der Thematik dieses Textes von der Haar- auf die Hautfarbe spannt ihn in unsere Gegenwart. Wie Nestroy möchte auch Muschol mit den Mitteln der Komödie auf gesellschaftliche Missstände bei der Chancengleichheit in der Arbeitswelt aufmerksam machen. Ein gewagtes, ein mutiges Unterfangen über den Umgang mit Menschen, die als „fremd“ oder „anders“ wahrgenommen werden. Dauer der Vorstellung ca. 85 Minuten, keine Pause Es spielen Jens Claßen, Lisa Schrammel (Karenzvertretung von Michaela Kaspar), Nancy Mensah-Offei, Raphael Nicholas, Georg Schubert, Elisabeth Veit Regie Esther Muschol Text Esther Muschol und Ensemble Ausstattung Agnes
THEATER AN DER GUMPENDORFERSTRAßE | Gumpendorferstraße 67 | 1060 Wien
 
Do, 1.3.2018, 19:30
jedermann (stirbt)
Ferdinand Schmalz
Uraufführung: 23. Februar 2018, Burgtheater

"Ein leben geht so furchtbar schnell vorbei. ein stolpern auf der kellertreppe. ein rattengift im lieblingsessen. ein unsauberer schnitt mit einem unsauberen messer. eine gräte quer im hals. eine kugel mitten durchs herz. ein schmerz da in der brust. ein zucken drin im hirn. ein schlangenbiss. ein luftröhrenriss. ein gebrochenes herz. ein sturz aus letzter etage. ein toaster in der badewanne. ein trügerisches sicherheitsgeländer. und schon ist es vorbei. in wahrheit sind wir lebend tot. von anfang an.“

Im Auftrag des Burgtheaters hat der vielfach preisgekrönte österreichische Dramatiker Ferdinand Schmalz Hugo von Hofmannsthals naiv-frommes Spiel vom Sterben des reichen Mannes für das 21. Jahrhundert über-, fort-, und neugeschrieben. Er nimm
Do, 1.3.2018, 19:00
Vivaldi - Die fünfte Jahreszeit
Musical von Christian Kolonovits
„Vivaldi - Die fünfte Jahreszeit“ ist eine für die Volksoper neu kreierte Form der BaRock-Oper und schafft eine Symbiose von Alt und Neu, von Traditionell und Modern. Christian Kolonovits tritt mit seiner Verbindung von barocken Elementen mit der klaren Kraft von Rockmusik den Beweis an, wie nahe diese beiden Stile beieinander liegen. „Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit“ erzählt vom aufregenden, skandalträchtigen und dramatischen Leben eines Superstars: des Geigenvirtuosen, Komponisten und „roten Priesters“ Antonio Vivaldi.

Regie: Robert Meyer
Ausstattung: Christof Cremer

In deutscher Sprache
Do, 1.3.2018, 19:30
ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Wiener Singakademie / Gimeno
"Rossini: Petite messe solennelle"
ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Wiener Singakademie, Chor
Eleonora Buratto, Sopran
Sara Mingardo, Alt
Kenneth Tarver, Tenor
Luca Pisaroni, Bassbariton
Gustavo Gimeno, Dirigent

Gioachino Rossini: Petite messe solennelle (1864)

«Hier ist sie, die arme kleine Messe. Ist es wirklich heilige Musik (musique sacrée) oder doch vermaledeite Musik (sacrée musique)? Ich bin für die Opera buffa geboren. Du weißt es wohl! Ein bisschen Können, ein bisschen Herz, das ist alles. Sei also gepriesen und gewähre mir das Paradies», schrieb Rossini 1863 in der Widmung seiner «Petite messe solennelle» an den lieben Gott. So «klein» ist diese Messe, die zuvor überhaupt erst einmal im Wiener Konzerthaus aufgeführt worden ist (auch damals –1972! – übrigens durch das ORF-Symphonieorchester), freilich
 
Do, 1.3.2018, 18:30
Ariodante
Georg Friedrich Händel
Premiere: 24. Februar 2018

Es ist ein mit Eifersucht und Intrigen, mit Kampf und Verrat angereichertes Werk: Ariodante, Händels erstes Werk für das damals brandneue Theatre Royal in Covent Garden. Der Komponist war zu dieser Zeit in London heftigen Konkurrenzkämpfen ausgesetzt, finanziell gebeutelt und angeschlagen. Doch bei einer Bäderkur fasste er neuen Mut und schrieb das – auf Ariosts Epos Orlando furioso basierende – Werk. Und ihm gelang eine abwechslungs- und farbenreiche Musik, darunter die intime Arie „Scherza infida“, die bis heute zu den besonderen Höhepunkten des Händelschen Schaffens zählt. An der Wiener Staatsoper ist Ariodante bisher nie erklungen – und ist neben Alcina nun das zweite Werk des Komponisten im Repertoire.

Dirigent: William Christie
Regie: David McV
Do, 1.3.2018, 19:30
I AM FROM AUSTRIA
Rainhard Fendrichs größte Hits finden den Weg auf die Musical-Bühne
16.09.2017 - 24.06.2018
I AM FROM AUSTRIA ist ein großes, neues Musical voller Witz, Charme und Romantik, überraschend und berührend, mit einer Story rund um Liebe, Freundschaft und Familie. In eine neue Handlung verpackt erzählen über 20 Rainhard-Fendrich-Hits wie u. a. „Macho, Macho“, „Haben Sie Wien schon bei Nacht gesehen?“, „Es lebe der Sport“, „Blond“, „Strada del Sole“, „Tango Korrupti“, „Nix is Fix“, „Weu‘sd a Herz host wia a Bergwerk” und natürlich das Titellied “I Am From Austria“ die Geschichte von einem österreichischem Filmstar, der international Karriere gemacht, es bis nach Hollywood geschafft hat und nun anlässlich des Opernballs nach Wien zurück kehrt.

Die neueste VBW-Eigenproduktion mit den Hits von Rainhard Fendrich, beeindruckenden Bühnenbildern, mitreißenden Choreografien und schillernden
Do, 1.3.2018, 19:30
Tanz der Vampire
Das Kultmusical von Michael Kunze und Jim Steinman
30.09.2017 - 27.06.2018
20 Jahre TANZ DER VAMPIRE – das Kultmusical kehrt heim!

Das Kultmusical kehrte anlässlich des 20jährigen Jubiläums am 30. September 2017 nach Wien an seinen Uraufführungsort zurück. Bereits über 8,5 Millionen Menschen weltweit haben sich gemeinsam mit Professor Abronsius und Alfred auf Vampirjagd begeben.

Folgen auch Sie der Einladung der Untoten zum Mitternachtsball und lassen Sie sich durch großartige Rockballaden und die auf dem Kultfilm basierende Geschichte in die Welt der Unsterblichkeit entführen. Seien Sie bereit für eine Reise in die Ewigkeit!

Geballte Vampirkraft im Ronacher: Drei Grafen für Wien

In der Rolle des “Graf von Krolock“ dürfen sich die Zuschauer gleich auf drei Publikumslieblinge freuen: Drew Sarich (Sep - Mitte Nov / ab Mai 2018), Mark Seibert (Mitte Nov
Do, 1.3.2018, 20:00
AGE SURFER´S SYMPHONY
Ein Tanzstück von Gisela Elisa Heredia & tanz.coop Idee, Konzept und Choreografie: Gisela Elisa Heredia (ARG/AUT) | Tanz und Choreografische Mitarbeit: Christina Zauber (IT/AUT), Martina Varga (AUT), Sarah Merler (AUT), Sophie Mac Gregor (AUT), Yusimi Moya Rodriguez (CUB/AUT) | Choreografische Assistenz: Denise Nguyen | Dramaturgische Beratung: Josef Maria Krasanovksy | Produktion: ROCONCEPT/Roma Janus | Musik: tanz.coop Eine Oma, die auf einen Baum klettert, Kinder die keine Süßigkeiten wollen, eine junge Frau, die alles zu wissen glaubt und die unumgängliche Frage: How old would you be if you wouldn´t know how old you are? (Satchel Paige) Ein durchmischtes Ensemble von ganz jungen bis älteren Tänzerinnen fragt in Age Surfer´s Symphony, was Menschen in unterschiedlichen Lebensaltern miteinander verbindet und was sie voneinander trennt. Wie kann aus dem Vollen geschöpft werden, aber auch Trennendes kraftvoll zusammenwirken? Die in Wien lebende argentinische Choreografin Gisela Elisa Heredia und das tanz.coop collective widmen sich in ihrem neuen Stück dem dynamischen Zusammenspiel unterschiedlicher Generationen und damit einem Thema, das in Zeiten des demografischen Wandels immer wichtiger wird. Mit freundlicher Unterstützung der Kulturabteilung der Stadt Wien (MA 7) Karten: € 19,- | ermäßigt € 15,- / € 11,- | KosmosEuro € 1,- | Sparpaket € 84,- Reservierung: Tel. 01/523 12 26, www.kosmostheater.at, karten@kosmostheater.at
KOSMOSTHEATER | Siebensterngasse 42 | 1070 Wien
Do, 1.3.2018, 13:30
Ausstellung "Afelpados - zeitgenössische Bildwirkerei aus Oaxaca" im Mexikanischen Kulturinstitut
Das mexikanische Kunsthandwerk gehört heute zu den international hochgeschätzten kreativen Ausdrucksformen. Durch seine meisterhafte Ausführung, seine Ästhetik und die innovative Kraft der Werke spielt es zudem eine entscheidende Rolle bei der Bewahrung einzigartiger uralter Techniken. Die mexikanische Botschaft präsentiert vom 16. Jänner bis zum 19. April 2018 eine Ausstellung mit zeitgenössischer Bildwirkerei aus Oaxaca, die dem kreativen Austausch zwischen Textilkünstlern gewidmet ist: Sein Streben, eine Vielfalt an Handwerkstechniken zur Anwendung zu bringen, hat dem bildenden Künstler Francisco Toledo zu großem künstlerischen Einfluss in Mexiko verholfen. Auf seine Initiative hin wurde im Jahr 2000 eine Textilfabrik im Dorf San Agustín Etla in Oaxaca, Mexiko, restauriert, aus der das erste "Ökologische Kunstzentrum in Lateinamerika" hervorging. Im dortigen Textillabor experimentierten international bekannte Künstler wie Jan Hendrix, Trine Ellitsgaard, Francisco Toledo, James H. D. Brown, Miguel Castro Leñero, Francisco Castro Leñero, Irma Palacios, Guillermo Olguín, Paloma Torres, Patricia Álvarez, Demián Flores und Sabino Guis zusammen mit jungen Künstlern mit kreativen Techniken: Naturwollfasern wurden mit Nähtechnik auf Filz gezogen, Naturwolle wurde im nassen Nähverfahren mit Naturkordeln verarbeitet und Industriefilz wurde im Wasserstrahl- oder Sandstrahl-Schneideverfahren verarbeitet und handvernäht. Ergebnis dieses Austauschs ist bei den 12 in Wien gezeigten Werken eine interessante Mischung aus Technik und kreativer Schöpfung. Die Ausstellung ist ab 16. Jänner jeweils montags, dienstags, donnerstags und freitags (werktags) von 13:30 bis 18:00 geöffnet. Freier Eintritt.
MEXIKANISCHES KULTURINSTITUT | Türkenstrasse 15 | 1090 Wien
Do, 1.3.2018, 18:30
Charles Sealsfield – das Enigma der Weltliteraur
Srdečně Vás zveme na vzpomínkový večer o tajuplném autorovi. O spisovateli promluví dva významní znalci Charlese Sealsfielda: profesor Jiří Munzar (Masarykova univerzita Brno) a profesor Wynfrid Kriegleder (Vídeňská univerzita). Akci doprovodí předčítáním z děl Sealsfielda bývalý umělecký ředitel Nestroy-Theater-Company, herec a autor Gottfried Riedl. Večerem provází ředitel Českého centra, PhDr. Mojmír Jeřábek. Spoluorganizátorem akce je Rakousko-česká společnost. Z organizačních důvodů prosíme o potvrzení účasti zde: http://wien.czechcentres.cz/cs/program/detail-akce/carlpostl/ Děkujeme! ---------------------------------------------------------------------------- Wir laden Sie herzlich zum Gedenkabend an den geheimnisvollen Autor ein. Der Vortrag über den österreichischen Schriftsteller Charles Sealsfield wird von zwei bedeutenden Kennern seines Werkes dem Professor Jiří Munzar (Brünner-Masaryk-Universität) sowie dem Professor Wynfrid Kriegleder (Universität Wien) gehalten. Im Verlauf des Abends werden auch Texte aus Sealsfields Werken von dem ehemaligen künstlerischen Leiter der Nestroy-Theater-Company, dem Schauspieler und Autor Gottfried Riedl vorgetragen. Durch den Abend führt der Direktor des Tschechischen Zentrums, Dr. Mojmír Jeřábek. Der Mitveranstalter dieses Abends ist die Österreichisch - Tschechische Gesellschaft. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie hier um Ihre Anmeldung: http://wien.czechcentres.cz/programm/event-details/carlpostl/ Danke!
TSCHECHISCHES ZENTRUM WIEN | Herrengasse17 | 1010 Wien
Do, 1.3.2018, 19:30
DU BIST MEINE MUTTER (Joop Admiraal)
Vor den Augen des Publikums verwandelt sich ein Schauspieler in seine eigene lebensmüde, 90-jährige Mutter, spielt aber auch sich selbst als fürsorglichen Sohn. Die Gespräche zwischen der kindlich gewordenen Mutter und ihres erwachsenen Kindes haben Joop Admiraal sowohl als Autor als auch als Schauspieler berühmt gemacht; nun schlüpft Markus Stolberg in diese beiden Rollen, Regie führt Karl Baratta. Jeden Sonntag fährt der Sohn von Amsterdam nach Delft und spaziert mit seiner Mutter in den Garten des Altersheims. Dort unterhalten sie sich über alte Zeiten. Für die Mutter ist ihre Vergangenheit die einzige Gegenwart, sie lebt in der Erinnerung. Für den Sohn sind diese Dialoge mit der Mutter Zeitreisen, auf denen er Grundsätzliches über das Leben erfährt. Das gemeinsame Sonntagsritual erzählt die Geschichte einer Liebe und eines Abschieds.
MUSISCHES ZENTRUM / KARL BARATTA | Zeltgasse 7 | 1080 Wien
Do, 1.3.2018, 20:00
WEIßE NEGER SAGT MAN NICHT
Ein Titel mit dem N-Wort – was soll das denn? Ist das eine Kampfansage gegen die politische Korrektheit? Oder einfach nur der Versuch, Aufmerksamkeit zu erregen? Esther Muschol hat sich für ihr Stück mit diesem in sich widersprüchlichen und provokanten Titel einen österreichischen Theater-Säulenheiligen zum Ausgangspunkt genommen: Johann Nestroy. In seinem berühmten „Talisman“ bietet eine primitive Maskerade einem Außenseiter plötzlich soziale Aufstiegschancen. Das Scheitern einer Zivilgesellschaft im Umgang mit dem Anderen, dem Ungewohnten, Außergewöhnlichen, ihr Ressentiment, ihr Vorurteil und letztlich der Rassismus sind bekannt. Die geistvolle Weiterschraubung jedoch der Thematik dieses Textes von der Haar- auf die Hautfarbe spannt ihn in unsere Gegenwart. Wie Nestroy möchte auch Muschol mit den Mitteln der Komödie auf gesellschaftliche Missstände bei der Chancengleichheit in der Arbeitswelt aufmerksam machen. Ein gewagtes, ein mutiges Unterfangen über den Umgang mit Menschen, die als „fremd“ oder „anders“ wahrgenommen werden. DAUER DER VORSTELLUNG ca. 85 Minuten, keine Pause ES SPIELEN Jens Claßen, Lisa Schrammel (Karenzvertretung von Michaela Kaspar), Nancy Mensah-Offei, Raphael Nicholas, Georg Schubert, Elisabeth Veit REGIE Esther Muschol TEXT Esther Muschol und Ensemble AUSSTATTUNG Agnes Hamvas DRAMATURGIE Tina Clausen MUSIK Manuel Mitterhuber MASKE Beate Lentsch-Bayerl REGIEASSISTENZ Renate Vavera DRAMATURGIEASSISTENZ Alexander Tilling REGIEHOSPITANZ Marie Martial-Pfefferle LICHTGESTALTUNG Hans Egger
THEATER AN DER GUMPENDORFERSTRAßE | Gumpendorfer Straße 67 | Wien
 
Fr, 2.3.2018, 19:30
jedermann (stirbt)
Ferdinand Schmalz
Uraufführung: 23. Februar 2018, Burgtheater

"Ein leben geht so furchtbar schnell vorbei. ein stolpern auf der kellertreppe. ein rattengift im lieblingsessen. ein unsauberer schnitt mit einem unsauberen messer. eine gräte quer im hals. eine kugel mitten durchs herz. ein schmerz da in der brust. ein zucken drin im hirn. ein schlangenbiss. ein luftröhrenriss. ein gebrochenes herz. ein sturz aus letzter etage. ein toaster in der badewanne. ein trügerisches sicherheitsgeländer. und schon ist es vorbei. in wahrheit sind wir lebend tot. von anfang an.“

Im Auftrag des Burgtheaters hat der vielfach preisgekrönte österreichische Dramatiker Ferdinand Schmalz Hugo von Hofmannsthals naiv-frommes Spiel vom Sterben des reichen Mannes für das 21. Jahrhundert über-, fort-, und neugeschrieben. Er nimm
Fr, 2.3.2018, 19:00
La Traviata
Oper von Giuseppe Verdi
Die schöne Edelkurtisane Violetta Valéry, begehrter Mittelpunkt der Pariser Salons, verliebt sich in den jungen Alfredo Germont. Hans Gratzers Inszenierung erzählt die vielleicht berühmteste Oper der Welt in traumhaften, poetischen Bildern.

Die berühmte, aussichtslose Liebesgeschichte zwischen der Kurtisane Violetta und Alfredo, dem Sprössling einer angesehenen Pariser Familie. Alfredos Vater teilt Violetta mit, dass ihr Verhältnis mit Alfredo die Hochzeit von Alfredos Schwester gefährdet, und bittet sie, ihren Geliebten zu verlassen. Aus Verzweiflung stürzt sie sich in ihr altes Kurtisanenleben zurück, was ihre lebensgefährliche Krankheit, die Schwindsucht, noch verschlimmert. Alfredo ist über ihr Verhalten tief empört, erfährt jedoch später die wahren Beweggründe. Er verzeiht ihr und
Fr, 2.3.2018 - So, 3.6.2018
Martha Jungwirth
Die ALBERTINA widmet Martha Jungwirth, die heute auch zu Recht internationale Anerkennung erfährt, erstmals eine Personale. Einzelne Schlüsselwerke wie auch zu Serien zusammengefasste Werkblöcke geben einen faszinierenden Einblick in das umfangreiche Schaffen der 1940 geborenen Wiener Malerin.
Martha Jungwirth pendelt stets an der Schnittstelle zwischen abstrakter und gegenständlicher Malerei. Der zeitliche Bogen der Ausstellung spannt sich von Hauptwerken der Frühzeit bis zu neuesten und hier erstmals präsentierten Arbeiten. Seit ihren künstlerischen Anfängen schätzt Jungwirth das Papier als Malgrund, darunter sind zahlreiche großformatige Aquarelle. Mit ihren einzigartigen Farbkompositionen vermittelt die Künstlerin ihre sensible Wahrnehmung der Wirklichkeit.
 
Fr, 2.3.2018, 19:00
Pelléas et Mélisande
Drame lyrique in fünf Akten (1902)
Musik von Claude Debussy
Libretto von Claude Debussy, nach dem Drama von Maurice Maeterlinck

Pelléas et Mélisande, Schlüsselwerk der Moderne und erste „Literaturoper“ des 20. Jahrhunderts, ist die einzige, vollendete Oper des Meisters des Impressionismus. Mit diesem symbolistisch verschlüsselten Werk, das auf Maurice Maeterlincks gleichnamigen Drama basiert, wendet sich Debussy zwar gegen die Ästhetik Richard Wagners, kann aber gleichzeitig den Einfluss von dessen Parsifal nicht verleugnen. Die tragisch, tödlich endende „ménage à trois“ ist ein ergreifendes Werk, in dem alle Hauptfiguren ein nicht gelüftetes Geheimnis umweht. Wir spielen Pelléas et Mélisande in einer Bearbeitung für kleines Orchester von Annelies Van Parys, die aber den Klangreichtum der Partitur beibehält.

Musikali
 
Fr, 2.3.2018, 19:30
Wiener Brut / Trio Lepschi
Wiener Seele
Wiener Brut:
Katharina Hohenberger, Gesang, Violine
Manfred Hohenberger, Gesang, Klavier, Akkordeon
Bernhard Osanna, Kontrabass
Lorenz Raab, Trompete
Jürgen Groiss, Snare Drum
Trio Lepschi:
Stefan Slupetzky, Gesang, Säge
Martin Zrost, Gesang, Gitarre, Klarinetten
Michael Kunz, Gesang, Gitarre

Das Wienerlied in all seinen Facetten ist beim Auftritt von Wiener Brut und Trio Lepschi zu erleben: hier komödiantisch-melancholischer Zwiegesang, der Einblicke in die «Abgründe der Wiener Seele» gibt, dort selbstironische Gesänge auf die Derb- als auch Sanftheit des Lebens in Wien. Der Abend bietet ein zweifaches Debüt, das man sich nicht entgehen lassen sollte: Wiener Brut, das wienerische Vater-Tochter-Gespann von Manfred und Katharina Hohenberger, gibt sein Debüt im Mozart-Saal, und M
Fr, 2.3.2018, 19:00
Macbeth
Giuseppe Verdi
Lieber als alle anderen Opern sei ihm dieser Macbeth, stellte Verdi 1847, kurz nach der Uraufführung in Florenz, fest. Und: „Ich glaube, dass diese Oper unserer Musik eine neue Richtungen geben kann“. Eine neue Richtung? Mit Macbeth, Verdis erster Vertonung eines Shakespeare-Dramas, betrat der Komponist tatsächlich musikalisches Neuland und wagte ein Stil-Experiment, das dem Werk bis heute eine Ausnahmestellung einräumt. Keinen traditionellen Schöngesang wünscht sich Verdi etwa bei der Lady Macbeth, sondern intensiven Ausdruck, der ihr hemmungsloses Streben nach Macht, ihren Wahnsinn plastisch abbilden soll.​​​

Dirigent: Giampaolo Maria Bisanti
Regie: Christian Räth
Ausstattung: Gary McCann
Licht: Mark McCullough
Video: Nina Dunn
Fr, 2.3.2018, 19:30
I AM FROM AUSTRIA
Rainhard Fendrichs größte Hits finden den Weg auf die Musical-Bühne
16.09.2017 - 24.06.2018
I AM FROM AUSTRIA ist ein großes, neues Musical voller Witz, Charme und Romantik, überraschend und berührend, mit einer Story rund um Liebe, Freundschaft und Familie. In eine neue Handlung verpackt erzählen über 20 Rainhard-Fendrich-Hits wie u. a. „Macho, Macho“, „Haben Sie Wien schon bei Nacht gesehen?“, „Es lebe der Sport“, „Blond“, „Strada del Sole“, „Tango Korrupti“, „Nix is Fix“, „Weu‘sd a Herz host wia a Bergwerk” und natürlich das Titellied “I Am From Austria“ die Geschichte von einem österreichischem Filmstar, der international Karriere gemacht, es bis nach Hollywood geschafft hat und nun anlässlich des Opernballs nach Wien zurück kehrt.

Die neueste VBW-Eigenproduktion mit den Hits von Rainhard Fendrich, beeindruckenden Bühnenbildern, mitreißenden Choreografien und schillernden
Fr, 2.3.2018, 19:30
Tanz der Vampire
Das Kultmusical von Michael Kunze und Jim Steinman
30.09.2017 - 27.06.2018
20 Jahre TANZ DER VAMPIRE – das Kultmusical kehrt heim!

Das Kultmusical kehrte anlässlich des 20jährigen Jubiläums am 30. September 2017 nach Wien an seinen Uraufführungsort zurück. Bereits über 8,5 Millionen Menschen weltweit haben sich gemeinsam mit Professor Abronsius und Alfred auf Vampirjagd begeben.

Folgen auch Sie der Einladung der Untoten zum Mitternachtsball und lassen Sie sich durch großartige Rockballaden und die auf dem Kultfilm basierende Geschichte in die Welt der Unsterblichkeit entführen. Seien Sie bereit für eine Reise in die Ewigkeit!

Geballte Vampirkraft im Ronacher: Drei Grafen für Wien

In der Rolle des “Graf von Krolock“ dürfen sich die Zuschauer gleich auf drei Publikumslieblinge freuen: Drew Sarich (Sep - Mitte Nov / ab Mai 2018), Mark Seibert (Mitte Nov
Fr, 2.3.2018, 20:00
AGE SURFER´S SYMPHONY
Ein Tanzstück von Gisela Elisa Heredia & tanz.coop Idee, Konzept und Choreografie: Gisela Elisa Heredia (ARG/AUT) | Tanz und Choreografische Mitarbeit: Christina Zauber (IT/AUT), Martina Varga (AUT), Sarah Merler (AUT), Sophie Mac Gregor (AUT), Yusimi Moya Rodriguez (CUB/AUT) | Choreografische Assistenz: Denise Nguyen | Dramaturgische Beratung: Josef Maria Krasanovksy | Produktion: ROCONCEPT/Roma Janus | Musik: tanz.coop Eine Oma, die auf einen Baum klettert, Kinder die keine Süßigkeiten wollen, eine junge Frau, die alles zu wissen glaubt und die unumgängliche Frage: How old would you be if you wouldn´t know how old you are? (Satchel Paige) Ein durchmischtes Ensemble von ganz jungen bis älteren Tänzerinnen fragt in Age Surfer´s Symphony, was Menschen in unterschiedlichen Lebensaltern miteinander verbindet und was sie voneinander trennt. Wie kann aus dem Vollen geschöpft werden, aber auch Trennendes kraftvoll zusammenwirken? Die in Wien lebende argentinische Choreografin Gisela Elisa Heredia und das tanz.coop collective widmen sich in ihrem neuen Stück dem dynamischen Zusammenspiel unterschiedlicher Generationen und damit einem Thema, das in Zeiten des demografischen Wandels immer wichtiger wird. Mit freundlicher Unterstützung der Kulturabteilung der Stadt Wien (MA 7) Karten: € 19,- | ermäßigt € 15,- / € 11,- | KosmosEuro € 1,- | Sparpaket € 84,- Reservierung: Tel. 01/523 12 26, www.kosmostheater.at, karten@kosmostheater.at
KOSMOSTHEATER | Siebensterngasse 42 | 1070 Wien
Fr, 2.3.2018, 13:30
Ausstellung "Afelpados - zeitgenössische Bildwirkerei aus Oaxaca" im Mexikanischen Kulturinstitut
Das mexikanische Kunsthandwerk gehört heute zu den international hochgeschätzten kreativen Ausdrucksformen. Durch seine meisterhafte Ausführung, seine Ästhetik und die innovative Kraft der Werke spielt es zudem eine entscheidende Rolle bei der Bewahrung einzigartiger uralter Techniken. Die mexikanische Botschaft präsentiert vom 16. Jänner bis zum 19. April 2018 eine Ausstellung mit zeitgenössischer Bildwirkerei aus Oaxaca, die dem kreativen Austausch zwischen Textilkünstlern gewidmet ist: Sein Streben, eine Vielfalt an Handwerkstechniken zur Anwendung zu bringen, hat dem bildenden Künstler Francisco Toledo zu großem künstlerischen Einfluss in Mexiko verholfen. Auf seine Initiative hin wurde im Jahr 2000 eine Textilfabrik im Dorf San Agustín Etla in Oaxaca, Mexiko, restauriert, aus der das erste "Ökologische Kunstzentrum in Lateinamerika" hervorging. Im dortigen Textillabor experimentierten international bekannte Künstler wie Jan Hendrix, Trine Ellitsgaard, Francisco Toledo, James H. D. Brown, Miguel Castro Leñero, Francisco Castro Leñero, Irma Palacios, Guillermo Olguín, Paloma Torres, Patricia Álvarez, Demián Flores und Sabino Guis zusammen mit jungen Künstlern mit kreativen Techniken: Naturwollfasern wurden mit Nähtechnik auf Filz gezogen, Naturwolle wurde im nassen Nähverfahren mit Naturkordeln verarbeitet und Industriefilz wurde im Wasserstrahl- oder Sandstrahl-Schneideverfahren verarbeitet und handvernäht. Ergebnis dieses Austauschs ist bei den 12 in Wien gezeigten Werken eine interessante Mischung aus Technik und kreativer Schöpfung. Die Ausstellung ist ab 16. Jänner jeweils montags, dienstags, donnerstags und freitags (werktags) von 13:30 bis 18:00 geöffnet. Freier Eintritt.
MEXIKANISCHES KULTURINSTITUT | Türkenstrasse 15 | 1090 Wien
Sa, 3.3.2018, 19:00
Schlechte Partie
Alexander Ostrowskij
Wer Geld hat, kann die Liebe kaufen. Das war schon im zaristischen Russland des Alexander Ostrowskij so. In den Cafés am Ufer der Wolga vertreibt sich eine zwielichtige Gesellschaft aus Reedern, Parvenüs und Spekulanten die nicht enden wollende Zeit.

Man trinkt schon am Vormittag Champagner aus Teetassen, beobachtet die Schiffe und lästert über Frauen und Affären. Die Nachricht von einer absurden Hochzeit macht die Runde. Larissa, die schärfste Braut, das schönste Mädchen, hinter dem alle her sind, will heiraten. Doch Larissa ist eine Braut ohne Mitgift, obwohl ihre Mutter gerne mal Männer gegen kleine Gegenleistungen zu Partys und Kostümfesten empfängt. Karandyschew, ein braver Beamter, ist es, der, von allen belächelt, Larissa auch ohne Mitgift zur Frau nehmen will. Er liebt sie erst
 
Sa, 3.3.2018, 19:30
Raphaela Gromes / Julian Riem
"Strauss und Rossini"
Raphaela Gromes, Violoncello
Julian Riem, Klavier

Richard Strauss: Romanze F-Dur für Violoncello und Orchester (Fassung für Violoncello und Klavier) (1883)
Sonate F-Dur op. 6 für Violoncello und Klavier (1882-1883)
Gioachino Rossini: Une larme
L'invito (Les soirées musicales Nr. 5) (Bearbeitung für Violoncello und Klavier: Julian Riem) (1830-1835 ca.)
La gita in gondola (Les soirées musicales Nr. 7) (Bearbeitung für Violoncello und Klavier: Julian Riem) (1830-1835 ca.)
La danza / Tarantella «Già la luna» (Les soirées musicales Nr. 8) (Bearbeitung für Violoncello und Klavier: Julian Riem) (1830-1835 ca.)
Bohuslav Martinů: Variationen über ein Thema von Rossini für Violoncello und Klavier (1943)
Gioachino Rossini: Largo al factotum «Ich bin das Faktotum» (Cavatine des Figaro
 
Sa, 3.3.2018, 15:00
Cinderella - Wiener Fassung für Kinder
Alma Deutscher
Premiere: 28. Januar 2018, Agrana Studiobühne | Walfischgasse

Der Name der heute 12-jährigen Geigerin, Pianistin und Komponistin Alma Deutscher ist in der Musikwelt innerhalb weniger Jahre zu einer Fixgröße geworden. Nicht umsonst hat Zubin Mehta das Mädchen als „eines der größten Musiktalente der Gegenwart“ bezeichnet, nicht umsonst haben auch Daniel Barenboim, Anne-Sophie Mutter oder Jörg Widmann ihre ehrliche Bewunderung hinsichtlich Alma Deutschers musikalischen Fähigkeiten zum Ausdruck gebracht. Der Erfolg ihrer ersten, vor rund zwei Jahren fertiggestellten abendfüllenden Märchenoper Cinderella markierte schließlich einen weiteren wichtigen Schritt innerhalb ihres außergewöhnlichen Lebensweges.

Regie: Birgit Kajtna
Bühnenbild: Christina Feik
Kostüme: Janina Müller-Höre
Sa, 3.3.2018, 19:30
Eugen Onegin
Peter I. Tschaikowski
Auf dem Landgut der Larins in der russischen Provinz ist Erntezeit. Die verwitwete Gutsbesitzerin und die alte Kinderfrau plaudern beim Einkochen von Beeren über die Vergangenheit, über enttäuschte Hoffnungen an das Leben und die Gewohnheit als Ersatz für versäumtes Glück. Von den beiden Töchtern des Hauses ist die lebhafte, unbeschwerte Olga allen Daseinsfreuden zugetan, die stille, verschlossene Tatjana dagegen versenkt sich in Bücher, verliert sich in Tagträume. Da kommt Besuch: Olgas Verlobter, der schwärmerische junge Poet Lenski, führt seinen Freund und Gutsnachbarn Onegin ein, einen souveränen Großstadtmenschen und Freigeist. Während Lenski mit seinen Liebesbeteuerungen die lebenslustige Olga schier bedrängt, machen die Eleganz und Überlegenheit Onegins auf die scheue Tatjana tiefen
Sa, 3.3.2018, 19:30
I AM FROM AUSTRIA
Rainhard Fendrichs größte Hits finden den Weg auf die Musical-Bühne
16.09.2017 - 24.06.2018
I AM FROM AUSTRIA ist ein großes, neues Musical voller Witz, Charme und Romantik, überraschend und berührend, mit einer Story rund um Liebe, Freundschaft und Familie. In eine neue Handlung verpackt erzählen über 20 Rainhard-Fendrich-Hits wie u. a. „Macho, Macho“, „Haben Sie Wien schon bei Nacht gesehen?“, „Es lebe der Sport“, „Blond“, „Strada del Sole“, „Tango Korrupti“, „Nix is Fix“, „Weu‘sd a Herz host wia a Bergwerk” und natürlich das Titellied “I Am From Austria“ die Geschichte von einem österreichischem Filmstar, der international Karriere gemacht, es bis nach Hollywood geschafft hat und nun anlässlich des Opernballs nach Wien zurück kehrt.

Die neueste VBW-Eigenproduktion mit den Hits von Rainhard Fendrich, beeindruckenden Bühnenbildern, mitreißenden Choreografien und schillernden
Sa, 3.3.2018, 19:30
Tanz der Vampire
Das Kultmusical von Michael Kunze und Jim Steinman
30.09.2017 - 27.06.2018
20 Jahre TANZ DER VAMPIRE – das Kultmusical kehrt heim!

Das Kultmusical kehrte anlässlich des 20jährigen Jubiläums am 30. September 2017 nach Wien an seinen Uraufführungsort zurück. Bereits über 8,5 Millionen Menschen weltweit haben sich gemeinsam mit Professor Abronsius und Alfred auf Vampirjagd begeben.

Folgen auch Sie der Einladung der Untoten zum Mitternachtsball und lassen Sie sich durch großartige Rockballaden und die auf dem Kultfilm basierende Geschichte in die Welt der Unsterblichkeit entführen. Seien Sie bereit für eine Reise in die Ewigkeit!

Geballte Vampirkraft im Ronacher: Drei Grafen für Wien

In der Rolle des “Graf von Krolock“ dürfen sich die Zuschauer gleich auf drei Publikumslieblinge freuen: Drew Sarich (Sep - Mitte Nov / ab Mai 2018), Mark Seibert (Mitte Nov
Sa, 3.3.2018, 20:00
AGE SURFER´S SYMPHONY
Ein Tanzstück von Gisela Elisa Heredia & tanz.coop Idee, Konzept und Choreografie: Gisela Elisa Heredia (ARG/AUT) | Tanz und Choreografische Mitarbeit: Christina Zauber (IT/AUT), Martina Varga (AUT), Sarah Merler (AUT), Sophie Mac Gregor (AUT), Yusimi Moya Rodriguez (CUB/AUT) | Choreografische Assistenz: Denise Nguyen | Dramaturgische Beratung: Josef Maria Krasanovksy | Produktion: ROCONCEPT/Roma Janus | Musik: tanz.coop Eine Oma, die auf einen Baum klettert, Kinder die keine Süßigkeiten wollen, eine junge Frau, die alles zu wissen glaubt und die unumgängliche Frage: How old would you be if you wouldn´t know how old you are? (Satchel Paige) Ein durchmischtes Ensemble von ganz jungen bis älteren Tänzerinnen fragt in Age Surfer´s Symphony, was Menschen in unterschiedlichen Lebensaltern miteinander verbindet und was sie voneinander trennt. Wie kann aus dem Vollen geschöpft werden, aber auch Trennendes kraftvoll zusammenwirken? Die in Wien lebende argentinische Choreografin Gisela Elisa Heredia und das tanz.coop collective widmen sich in ihrem neuen Stück dem dynamischen Zusammenspiel unterschiedlicher Generationen und damit einem Thema, das in Zeiten des demografischen Wandels immer wichtiger wird. Mit freundlicher Unterstützung der Kulturabteilung der Stadt Wien (MA 7) Karten: € 19,- | ermäßigt € 15,- / € 11,- | KosmosEuro € 1,- | Sparpaket € 84,- Reservierung: Tel. 01/523 12 26, www.kosmostheater.at, karten@kosmostheater.at
KOSMOSTHEATER | Siebensterngasse 42 | 1070 Wien
Sa, 3.3.2018, 19:30
DU BIST MEINE MUTTER (Joop Admiraal)
Vor den Augen des Publikums verwandelt sich ein Schauspieler in seine eigene lebensmüde, 90-jährige Mutter, spielt aber auch sich selbst als fürsorglichen Sohn. Die Gespräche zwischen der kindlich gewordenen Mutter und ihres erwachsenen Kindes haben Joop Admiraal sowohl als Autor als auch als Schauspieler berühmt gemacht; nun schlüpft Markus Stolberg in diese beiden Rollen, Regie führt Karl Baratta. Jeden Sonntag fährt der Sohn von Amsterdam nach Delft und spaziert mit seiner Mutter in den Garten des Altersheims. Dort unterhalten sie sich über alte Zeiten. Für die Mutter ist ihre Vergangenheit die einzige Gegenwart, sie lebt in der Erinnerung. Für den Sohn sind diese Dialoge mit der Mutter Zeitreisen, auf denen er Grundsätzliches über das Leben erfährt. Das gemeinsame Sonntagsritual erzählt die Geschichte einer Liebe und eines Abschieds.
MUSISCHES ZENTRUM / KARL BARATTA | Zeltgasse 7 | 1080 Wien
Sa, 3.3.2018, 19:30
DU BIST MEINE MUTTER (Joop Admiraal)
Vor den Augen des Publikums verwandelt sich ein Schauspieler in seine eigene lebensmüde, 90-jährige Mutter, spielt aber auch sich selbst als fürsorglichen Sohn. Die Gespräche zwischen der kindlich gewordenen Mutter und ihres erwachsenen Kindes haben Joop Admiraal sowohl als Autor als auch als Schauspieler berühmt gemacht; nun schlüpft Markus Stolberg in diese beiden Rollen, Regie führt Karl Baratta. Jeden Sonntag fährt der Sohn von Amsterdam nach Delft und spaziert mit seiner Mutter in den Garten des Altersheims. Dort unterhalten sie sich über alte Zeiten. Für die Mutter ist ihre Vergangenheit die einzige Gegenwart, sie lebt in der Erinnerung. Für den Sohn sind diese Dialoge mit der Mutter Zeitreisen, auf denen er Grundsätzliches über das Leben erfährt. Das gemeinsame Sonntagsritual erzählt die Geschichte einer Liebe und eines Abschieds.
MUSISCHES ZENTRUM / KARL BARATTA | Zeltgasse 7 | 1080 Wien
Sa, 3.3.2018, 20:00
JOHANNA. Eine Passion
Jeanne d’Arc – Mythos zwischen Hexe und Heiliger. Von Anfang an war Johanna eine Gestalt, die Legendenbildung geradezu provozierte. Und bis heute wird sie von unterschiedlichsten Seiten instrumentalisiert und für eigene Zwecke vereinnahmt. Wer war dieses Mädchen, das durch die Kraft ihres unerschütterlichen Glaubens die Weltgeschichte veränderte? Christian Himmelbauer macht Johanna erneut den Prozess und stellt sie vor ihre Richter und Henker über die Jahrhunderte. Er konfrontiert sie mit diversen Deutungen ihrer Person und zeigt Versuche, diese singuläre Frauenfigur begreifbar zu machen. Sie selbst antwortet dabei auf alle Vorwürfe und Interpretationen mithilfe der einzigen Quelle, die als historische Wahrheit von ihr überliefert ist: den Originalaussagen, die sie 1431 in ihrem Prozess in Rouen ihrem Tribunal entgegenhielt und die als Beleg ihrer Überzeugung, ihrer Intelligenz und ihrer eindrucksvollen Stärke erhalten sind. In einer raffinierten Textcollage aus unterschiedlichen literarischen, wissenschaftlichen wie journalistischen Annäherungen an Johanna führt Himmelbauer vor, wie schwer es uns fällt, das Außergewöhnliche in all seiner Kraft anzuerkennen. DAUER DER VORSTELLUNG ca. 75 Minuten ES SPIELEN Jens Claßen, Raphael Nicholas, Lisa Schrammel, Georg Schubert TEXT UND REGIE Christian Himmelbauer AUSSTATTUNG Alexandra Burgstaller DRAMATURGIE Tina Clausen REGIEASSISTENZ Renate Vavera KOSTÜMMITARBEIT Daniela Zivic VIDEO Andreas Wiesbauer LICHT Hans Egger
THEATER AN DER GUMPENDORFERSTRAßE | Gumpendorfer Straße 67 | Wien
 
So, 4.3.2018, 16:30
Der Opernball
Operette von Richard Heuberger
Premiere: 17. Februar 2018

„Gehen wir ins Chambre séparée“, so lautet die verführerische Devise in Richard Heubergers Operette. Ein Ehepaar aus der Provinz besucht Freunde in der Hauptstadt. Die Männer haben Lust auf Abenteuer, die Frauen stellen sie auf die Treueprobe. Heubergers Operette aus dem Jahr 1898 spielt ursprünglich in Paris. Doch wo sonst gehört der Opernball so sehr zum gesellschaftlichen Leben wie in Wien? Deshalb verlegt Regisseur Axel Köhler, der erstmals an der Volksoper arbeitet, die Handlung nach Wien, in die heutige Zeit. Nur dass in diesem Jahr der Opernball in der Staatsoper abgesagt ist; die Volksoper übernimmt und gibt dem Ball ein neues Motto: „Frei, ja frei sei die Liebe!“

Dirigent: Alfred Eschwé
Regie: Axel Köhler
Bühnenbild und Kostüme: Timo Dentler
Büh
So, 4.3.2018, 19:00
Radetzkymarsch
nach dem Roman von Joseph Roth
Der Infanterieleutnant Joseph Trotta wird geadelt, nachdem er Kaiser Franz Joseph I. in der Schlacht bei Solferino das Leben gerettet hat. So beginnt eine glorreiche Phase in der Geschichte der einstmals bäuerlichen Trottas, in einer letzten Blütezeit der Habsburger. Beim Enkel Carl Joseph von Trotta, der Hauptfigur von Roths epischem Meisterwerk, zeigen sich schon deutliche Spuren des Verfalls und der Auflösung, die mit dem Kollaps einer zuvor nahezu unvergänglich scheinenden Ordnung korrespondieren. „Die Welt von Gestern“ ist nicht mehr. Roths literarisches Requiem, dessen von der äußersten, galizischen Grenze des Reiches nach Wien übersiedelter und 1939 im Pariser Exil in tiefster Verzweiflung gestorbener Autor den Zerfall Österreich-Ungarns als eine Art Lebensschock nie verwinden konnt
 
So, 4.3.2018, 19:30
Eos-Quartett
Eos-Quartett:
Willy Büchler, Violine
Christian Blasl, Violine
Roman Bernhart, Viola
Andreas Pokorny, Violoncello

Bohuslav Martinů: Streichquartett Nr. 3 (1929)
Antonín Dvořák: Streichquartett Nr. 12 F-Dur op. 96 «Amerikanisches Quartett» (1893)
Johannes Brahms: Streichquartett Nr. 2 a-moll op. 51/2 (1873)

Veranstalter: Wiener Konzerthausgesellschaft
 
So, 4.3.2018, 15:30
Wiener KammerOrchester / Klinser / Hattori
Schubert-Jubiläen
Wiener KammerOrchester
Wolfgang Klinser, Klarinette
Joji Hattori, Dirigent

Edward Elgar: Dream Children op. 43 (1902)
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur K 622 (1791)
Franz Schubert: Symphonie Nr. 2 B-Dur D 125 (1814-1815)

2017 war das Jahr der Schubert-Jubiläen: Nicht nur der Geburtstag des Komponisten jährte sich zum 220. Mal, sondern auch seine zweite Symphonie feierte ihr 140-jähriges Aufführungsjubiläum. Nun widmet sich das Wiener KammerOrchester unter der Leitung seines Gastdirigenten Joji Hattori dieser frühen Schubert-Symphonie. Für solistischen Glanz sorgt der Klarinettist Wolfgang Klinser bei einem von Mozarts wohl bekanntesten Bläserkonzerten – das Adagio des Klarinettenkonzerts ging auch als Filmmusik in die Geschichte ein. Und mit Elga
 
So, 4.3.2018, 10:30
Wiener KammerOrchester / Klinser / Hattori
Schubert-Jubiläen
Wiener KammerOrchester
Wolfgang Klinser, Klarinette
Joji Hattori, Dirigent

Edward Elgar: Dream Children op. 43 (1902)
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur K 622 (1791)
Franz Schubert: Symphonie Nr. 2 B-Dur D 125 (1814-1815)

2017 war das Jahr der Schubert-Jubiläen: Nicht nur der Geburtstag des Komponisten jährte sich zum 220. Mal, sondern auch seine zweite Symphonie feierte ihr 140-jähriges Aufführungsjubiläum. Nun widmet sich das Wiener KammerOrchester unter der Leitung seines Gastdirigenten Joji Hattori dieser frühen Schubert-Symphonie. Für solistischen Glanz sorgt der Klarinettist Wolfgang Klinser bei einem von Mozarts wohl bekanntesten Bläserkonzerten – das Adagio des Klarinettenkonzerts ging auch als Filmmusik in die Geschichte ein. Und mit Elga
 
So, 4.3.2018, 17:30
Ariodante
Georg Friedrich Händel
Premiere: 24. Februar 2018

Es ist ein mit Eifersucht und Intrigen, mit Kampf und Verrat angereichertes Werk: Ariodante, Händels erstes Werk für das damals brandneue Theatre Royal in Covent Garden. Der Komponist war zu dieser Zeit in London heftigen Konkurrenzkämpfen ausgesetzt, finanziell gebeutelt und angeschlagen. Doch bei einer Bäderkur fasste er neuen Mut und schrieb das – auf Ariosts Epos Orlando furioso basierende – Werk. Und ihm gelang eine abwechslungs- und farbenreiche Musik, darunter die intime Arie „Scherza infida“, die bis heute zu den besonderen Höhepunkten des Händelschen Schaffens zählt. An der Wiener Staatsoper ist Ariodante bisher nie erklungen – und ist neben Alcina nun das zweite Werk des Komponisten im Repertoire.

Dirigent: William Christie
Regie: David McV
So, 4.3.2018, 16:30
I AM FROM AUSTRIA
Rainhard Fendrichs größte Hits finden den Weg auf die Musical-Bühne
16.09.2017 - 24.06.2018
I AM FROM AUSTRIA ist ein großes, neues Musical voller Witz, Charme und Romantik, überraschend und berührend, mit einer Story rund um Liebe, Freundschaft und Familie. In eine neue Handlung verpackt erzählen über 20 Rainhard-Fendrich-Hits wie u. a. „Macho, Macho“, „Haben Sie Wien schon bei Nacht gesehen?“, „Es lebe der Sport“, „Blond“, „Strada del Sole“, „Tango Korrupti“, „Nix is Fix“, „Weu‘sd a Herz host wia a Bergwerk” und natürlich das Titellied “I Am From Austria“ die Geschichte von einem österreichischem Filmstar, der international Karriere gemacht, es bis nach Hollywood geschafft hat und nun anlässlich des Opernballs nach Wien zurück kehrt.

Die neueste VBW-Eigenproduktion mit den Hits von Rainhard Fendrich, beeindruckenden Bühnenbildern, mitreißenden Choreografien und schillernden
So, 4.3.2018, 16:30
Tanz der Vampire
Das Kultmusical von Michael Kunze und Jim Steinman
30.09.2017 - 27.06.2018
20 Jahre TANZ DER VAMPIRE – das Kultmusical kehrt heim!

Das Kultmusical kehrte anlässlich des 20jährigen Jubiläums am 30. September 2017 nach Wien an seinen Uraufführungsort zurück. Bereits über 8,5 Millionen Menschen weltweit haben sich gemeinsam mit Professor Abronsius und Alfred auf Vampirjagd begeben.

Folgen auch Sie der Einladung der Untoten zum Mitternachtsball und lassen Sie sich durch großartige Rockballaden und die auf dem Kultfilm basierende Geschichte in die Welt der Unsterblichkeit entführen. Seien Sie bereit für eine Reise in die Ewigkeit!

Geballte Vampirkraft im Ronacher: Drei Grafen für Wien

In der Rolle des “Graf von Krolock“ dürfen sich die Zuschauer gleich auf drei Publikumslieblinge freuen: Drew Sarich (Sep - Mitte Nov / ab Mai 2018), Mark Seibert (Mitte Nov
Di, 28.3.2017 - So, 28.4.2019
Zuhanden Ihrer Majestät
Medaillen Maria Theresias
Das Münzkabinett des Kunsthistorischen Museums bewahrt sowohl in quantitativer als auch qualitativer Hinsicht die exquisiteste Sammlung an Medaillen Maria Theresias. Es gibt daher keinen geeigneteren Ort und Zeitpunkt, um anlässlich des 300. Geburtstags der Monarchin am 13. Mai 2017, ihr gesamtes Leben im Spiegel ihrer Medaillen Revue passieren zu lassen.

Medaillen dienten der dynastischen Erinnerungskultur und versprachen dank ihrer höheren Auflagenzahl, ihrer materialbedingten Langlebigkeit und ihrer dem handlichen Format geschuldeten Mobilität ein Stück Geschichtsschreibung für die Ewigkeit zu sein. Diese „Denkmäler en miniature“ wurden zeitgenössisch als Schau- und Denkmünzen bezeichnet. Sie entwickelten sich zu begehrten Sammel- und Tauschobjekten und konnten als kaiserliche Gesche
 
Fr, 30.6.2017 - Sa, 30.6.2018
Flandern zu Gast V
Madonna mit Kind – Dieric Bouts (um 1415–1475), Nachfolge
Aus dem M – Museum Leuven, Inv.-Nr. S/47/B
Das Kunsthistorische Museum und die Flämische Regierung präsentieren im Rahmen einer Partnerschaft jeweils für ein Jahr eine Leihgabe aus einer flämischen Sammlung in der Kunstkammer. 2017/18 ist nun als fünfte Jahresleihgabe ein wertvolles Tafelgemälde des M - Museum in Leuven aus Flandern zu Gast. Es zeigt die Madonna mit Kind. Das Tafelbild wird ein Jahr lang im Saal 34 der Kunstkammer präsentiert.

Die Muttergottes sitzt in einem Erkerartigen Raum, der sich zu einer weiten, lichtdurchfluteten Landschaft hin öffnet. Behutsam hält Maria das Jesuskind und schaut es mit ernstem, aber liebevollem Blick an. Das Kind hat in der einen Hand einen kleinen Apfel – Anspielung auf den durch seine Geburt und späteren Opfertod überwundenen Sündenfall – und greift sich mit der anderen an die eigenen
Mi, 18.10.2017 - Di, 1.5.2018
Helena Rubinstein. Die Schönheitserfinderin
Helena Rubinstein war die Pionierin des weiblichen Unternehmertums. Dabei wurde ihr dies nicht in die Wiege gelegt, sie wurde in den 1870er Jahren in Krakau als älteste von 8 Töchtern geboren und wuchs in einer jüdisch-orthodoxen Familie in bescheidenen Verhältnissen auf. Nach einer Zwischenstation in Wien, wo sie im Pelzgeschäft ihrer Tante mitarbeitete und erste Ideen für ihre spätere Karriere sammelte, wanderte sie nach Australien aus und arbeitete zunächst als Kindermädchen. Bald begann sie, aus Polen importierte Cremes zu vertreiben und gründete den ersten Schönheitssalon. Um ihre eigenen Produkte entwickeln zu können, übergab sie das Geschäft zwei ihrer Schwestern und ging nach Paris. 1912 erfand Helena Rubinstein das erste System zur Erkennung von Hauttypen, es folgten Gründungen vo
Mi, 25.10.2017 - So, 30.9.2018
Rajkamal Kahlon
Staying with Trouble
In der Ausstellung „Staying with Trouble“ präsentiert die Künstlerin Rajkamal Kahlon eine Werkreihe, die inspiriert von einer zweimonatigen Residency im Weltmuseum Wien entstand. Während ihres Aufenthalts durchforstete sie historisches Material in der Photosammlung des Museums.

Rajkamal Kahlon setzt sich im Besonderen mit ethnographischen Portraitphotographien im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert auseinander. Die Inszenierung dieser Abbildungen baute häufig auf Konstruktionen des „Wilden“ oder „Primitiven“ auf und bildete so den Grundstein für Darstellungscodes, die sich teils noch heute wiederfinden. Durch ihre visuelle Analyse erforscht die Künstlerin diese Kontinuitäten. In ihren Bildtransformationen fordert sie das Publikum auf, den eigenen Blick zu hinterfragen. Der Titel der A
Mi, 25.10.2017 - Mo, 31.12.2018
Sharing Stories
Dinge sprechen
Das Weltmuseum Wien hat seit 2015 über zwei Jahre lang zehn temporäre Stationen bespielt und unterschiedliche Menschen dazu eingeladen, einen jeweils für sie bedeutenden Gegenstand zu bringen und dessen Geschichte zu erzählen.

Die Ausstellung zeigt die gesamte Sammlung von 150 Ding-Geschichten. 20 davon werden von Tal Adler porträtiert: Einerseits als Photoporträts an ihrem „üblichen Aufenthaltsort“ (zu Hause auf der Ablage, in einer Schachtel unter dem Bett, in der Tasche, der Hand oder auf dem eigenen Kopf), andererseits in Form von Videointerviews mit ihren BesitzerInnen und mit anderen Leuten, die über die Gegenstände aus ihrer eigenen Perspektive sprechen.

Ausgehend von einem für das Projekt eigens entwickelten offenen Interviewformat entstanden 150 persönliche, reichhaltige und
Mi, 25.10.2017 - Mo, 2.4.2018
THOMAS BAYRLE
Wenn etwas zu lang ist – mach es länger
Thomas Bayrle (geb. 1937 in Berlin) verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Einzelausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Mit Metaphern des Färbens, Webens und Programmierens untersucht Bayrle die Ambivalenz von Kunst, Handwerk, Industrie und lässt kaleidoskopartige Formen – Ornamente der Masse – entstehen.

Seine legendären „Superformen“ entwickelt Bayrle als Referenz auf kulturelle und industrielle Ikonen wie Jesus Christus, Mao, die Autobahn oder das Smartphone. Das überdimensionale Szenenbild iPhone meets Japan (Arbeitstitel, 2017) für die MAK-Säulenhalle komponiert er aus iPhones, die unter den Vorzeichen digitaler Vernetzung zwischen einem Paar, das sich dem flüchtigen Duftspiel hingibt, und architekto
Mi, 8.11.2017 - Mo, 2.4.2018
Bosch tritt auf
Gemäldegalerie der Akademie zu Gast im Theatermuseum
Während der Generalsanierung der Akademie der bildenden Künste Wien werden die Meisterwerke der Gemäldegalerie in neuer Zusammenstellung im Theatermuseum zu Gast sein: neben dem Herzstück der Sammlung, Hieronymus Boschs Weltgerichts-Triptychon, werden hervorragende holländische und flämische Malerei des 17. Jahrhunderts, darunter Gemälde von Rubens, Rembrandt oder van Dyck sowie bedeutende Werke von Lukas Cranach dem Älteren, Tizian, Guardi, Murillo und vielen anderen gezeigt.
 
Di, 21.11.2017 - Mi, 8.8.2018
Fokus Denkmal: Das Haus der Medusa
Römische Wandmalerei aus Enns
Im Jahr 2000 wurden im Vorfeld eines Parkplatzbaues in Lorch bei Enns in Oberösterreich im Rahmen einer archäologischen Notgrabung römische Wandmalereifragmente entdeckt und geborgen. Fünf große Blöcke und mehr als 60 Holzkisten voll mit einzelnen Fragmentteilen brachten den bislang wohl umfangreichsten und bedeutendsten Fund an provinzialrömischer Wandmalerei in Österreich zutage. Die Malereien waren Teil einer gewölbten Decke mit dazugehörigen Wanddekorationen und erweitern die Kenntnis um diese Kunstgattung im römischen Österreich wesentlich. Bisher waren kaum Malereikomplexe bekannt, bei denen die Ausstattung mehrerer zusammengehöriger Räume erhalten sind. Bis zu vier übereinanderliegende Putzschichten aus mehreren dekorativen Ausstattungsphasen zeigen prachtvolle figurale und dekorati
Mi, 22.11.2017 - So, 1.4.2018
Israel before Israel – Fotografien von Ze’ev Aleksandrowicz 1932–1936
Ze’ev Aleksandrowicz war Zionist und leidenschaftlicher Fotograf. Geboren 1905 in Krakau als Sohn eines Papierhändlers, lebte er als Student auch kurz in Wien. Zahlreiche Reisen führten ihn in europäische Länder und Mitte der 1930er-Jahre einmal um die Welt. Zwischen 1932 und 1935 reiste er drei Mal nach Palästina. Tel Aviv, die 1909 gegründete, erste moderne jüdische Stadt faszinierte ihn. Beeindruckt von der Aufbruchsstimmung in dem rasant wachsenden zionistischen Projekt, fotografierte Aleksandrowicz in den modernen Stilen der Neuen Sachlichkeit und des Neuen Sehens europäische Immigranten wie auch Araber, Ozeandampfer und die Baustellen der gerade entstehenden Architektur der modernistischen „Weißen Stadt“. Nach seiner Hochzeit mit einer sefardischen Jüdin im Jahr 1936 wählte er Tel Av
 
Fr, 24.11.2017 - So, 18.3.2018
Ansichtssache #20:
Girolamo da Treviso. Ein Traum von der Antike
Der weibliche Akt mit einem männlichen Torso von Girolamo da Treviso (Treviso um 1490?–1548 Boulogne) ist ein selten ausgestelltes Gemälde, das dennoch unter verschiedenen Gesichtspunkten Aufmerksamkeit verdient. Die eklektische Persönlichkeit des Künstlers, die immer noch viele Fragen aufwirft, das Sujet, das sich nicht sofort einer Interpretation öffnet, und die Maltechnik, die im venezianischen Kunstkontext um 1515 ungewöhnlich ist, sind Elemente, die das Interesse erregten und dazu anspornten, das Werk genauer zu untersuchen.

Ein 1515 in Venedig entstandener Holzschnitt, der Susanna und die beiden Alten zeigt, trägt ein Monogramm, das seit der Mitte des 19. Jahrhundert mit Girolamo da Treviso in Verbindung gebracht wird. Es findet sich auch auf fünf Gemälden, darunter dem hier vorge
Mi, 6.12.2017 - Di, 1.5.2018, 00:00
Genosse. Jude. Wir wollten nur das Paradies auf Erden
„Alle Macht den Sowjets. Frieden, Land und Brot“. Für diese Devisen begeisterten sich auch viele Juden. In Russland erhofften sie sich einen Bruch mit dem jahrhundertealten Antisemitismus des Zarenreichs. Die Strahlkraft der Revolution ging weit über die russischen Grenzen hinaus. Weltweit und auch in Österreich begannen Juden für die Gleichstellung aller Menschen zu kämpfen. Sie alle träumten vom Paradies auf Erden. Dabei entstanden enge Beziehungen zwischen österreichischen und russischen Marxisten. Oftmals waren es jüdische Kommunisten, die zwischen diesen beiden Welten vermittelten. Diese Verbindungen auf diplomatischer, politischer, gesellschaftlicher und kultureller Ebene bilden den Ausgangspunkt für die Betrachtung der geschichtlichen Ereignisse beider Länder. Beginnend mit dem Exil
Fr, 15.12.2017 - So, 11.3.2018
Meisterwerke der Architekturzeichnung
Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren KünstlerInnen mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft.

Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architekturzeichnung: 130 Meisterwerke aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Gegenwart.
Weltberühmte Zeichnungen von Gian Lorenzo Bernini, Theophil von Hansen, Adolf Loos, Frank Lloyd Wright, Clemens Holzmeister oder Hans Hollein veranschaulichen das Wesen der Darstellung von Architektur: vom Entwurf
 
Fr, 15.12.2017, 10:00 - So, 15.4.2018, 18:00
ÄSTHETIK DER VERÄNDERUNG
150 Jahre Universität für angewandte Kunst Wien
Eine Kooperation der Universität für angewandte Kunst Wien und des MAK.

Im Jahr 1867 wurde am k. k. Österreichischen Museum für Kunst und Industrie (dem heutigen MAK) die Kunstgewerbeschule eingerichtet, um das österreichische Kunsthandwerk international konkurrenzfähig zu machen. Sie ist die Vorgängerinstitution der heutigen Universität für angewandte Kunst Wien (die Angewandte), die nunmehr ihr 150-Jahr-Jubiläum feiert.

Die Ausstellung ÄSTHETIK DER VERÄNDERUNG. 150 Jahre Universität für angewandte Kunst Wien wirft in zwei Teilen einen Blick zurück auf 150 Jahre Universitätsgeschichte und wagt gleichzeitig einen Ausblick in die Zukunft.

Do, 25.1.2018 - Mo, 2.4.2018
OLIVER RESSLER
HOW TO OCCUPY A SHIPWRECK
Oliver Ressler ist Künstler, Aktivist und Filmemacher. Mit Installationen, Arbeiten im Außenraum und Filmen bearbeitet er Themen wie Ökonomie, Demokratie, Klimawandel, Widerstandsformen und gesellschaftliche Alternativen. Seine Arbeiten basieren auf ausführlichen Recherchen, die Realisierung seiner Arbeiten ist aufwendig.

In der Garage des KUNST HAUS WIEN werden vier Filme aus der Serie Everything's coming together while everything's falling apart (Während alles auseinander fällt kommt alles zusammen) gezeigt, die der Künstler seit 2015 erweitert und bearbeitet. Mit ihr dokumentiert Ressler Schlüsselmomente der Klimabewegung, allen voran deren Kämpfe gegen den Einsatz und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Ressler sucht Orte des Widerstandes auf, wie beispielsweise eine Gegend
Fr, 26.1.2018 - So, 13.1.2019
Jubiläumsausstellung im Prunksaal – „Schatzkammer des Wissens. 650 Jahre Österreichische Nationalbibliothek“
Im Jahr 1368 wurde das in Goldlettern geschriebene, reich illustrierte Evangeliar des Johannes von Troppau fertiggestellt, das heute als Gründungscodex der Österreichischen Nationalbibliothek gilt.

Die prachtvolle Handschrift aus dem Besitz des Habsburgerherzogs Albrecht III. ist Ausgangspunkt einer Reise durch 650 Jahre Kultur- und Bibliotheksgeschichte, wie sie kaum eine andere Bibliothek zu erzählen weiß. Ein Jahr lang werden im Prunksaal die Schätze der Bibliothek, Prachthandschriften und wertvolle Frühdrucke, kostbare Musiknoten, Landkarten ebenso wie Fotos und Grafiken präsentiert.

Ein besonderes Highlight ist dabei das „Objekt des Monats“: Für jeweils einen Monat sind im Prunksaal Kostbarkeiten zu sehen, die aus konservatorischen Gründen nur höchst selten an das Licht der Öf
 
Mi, 7.2.2018, 10:00 - So, 22.4.2018, 18:00
KLIMT’S MAGIC GARDEN
A Virtual Reality Experience by Frederick Baker
Anlässlich des 100. Todestags von Gustav Klimt (1862–1918) rückt das MAK die Entwürfe des Künstlers für den Mosaikfries im Speisesaal des Brüssler Palais Stoclet in den Fokus. KLIMT’S MAGIC GARDEN ist ein Virtual-Reality-Experiment, inspiriert von Klimts Meisterwerk Erwartung und Erfüllung. Der Virtual-Reality-Künstler und Filmemacher Frederick Baker kreiert aus hochaufgelöstem digitalen Bildmaterial eine fantastische virtuelle Welt, in der sich BesucherInnen mittels Virtual-Reality-Headsets auf eine interaktive filmische Reise einlassen können.

Projektkoordination
Janina Falkner, Neue Lernkonzepte, MAK

Ein Projekt in Zusammenarbeit mit Frederick Baker und der Christian Leiss GmbH
 
Fr, 16.2.2018 - So, 13.5.2018
Das Wiener Aquarell
Transparenz, Strahlkraft der Farben und atmosphärische Wirkung sind die besonderen Qualitäten der Wiener Aquarellmalerei des 19. Jahrhunderts. Virtuose Stadtansichten und Landschaften, detailverliebte Porträts, Genrebilder und Blumenstücke bilden den reichen Motivschatz.

Den Höhepunkt erreicht das Wiener Aquarell im Biedermeier: Jakob Alt, Matthäus Loder, Thomas Ender, Peter Fendi und Moritz Michael Daffinger zählen zu den bedeutendsten Künstlern dieser Zeit. Später sind es dann Anton Romako und August von Pettenkofen.

Überragend aber sind die Werke von Rudolf von Alt aus seiner mehr als siebzigjährigen Schaffenszeit. Sie zählen zu den erlesensten Beispielen der Aquarellmalerei und begleiten den großen Bogen der Kulturgeschichte vom Biedermeier bis zur Kunst um 1900.

Die Ausstellu
 
Dauerausstellung
Mit der als Dauerleihgabe übernommenen Sammlung Batliner wird erstmals in der Geschichte der Albertina eine Dauerausstellung etabliert. Präsentiert werden die Malerei des französischen Impressionismus. Pointilismus und Fauvismus mit Werken von Monet, Renoir, Degas, Cézanne, Signac, Matisse, Vlaminck sowie der deutsche Expressionismus mit den Künstlergruppen “Die Brücke“ und “Der Blauer Reiter”. Ein eigener Bereich ist den Arbeiten der russischen Avantgarde, im Besonderen Werken von Chagall und Malewitsch, eingeräumt. Einen Höhepunkt der Schau stellen zehn Gemälde sowie Zeichnungen und Druckgraphiken von Picasso dar.  
Pop-Up World
Erzählungen
Mit der Wiedereröffnung des Weltmuseums Wien ist ein innovatives Buch zum Museum erschienen. Die Ausstellung Pop-Up World: Erzählungen macht dieses Buch teilweise real begehbar. Jeweils mehrere Objekte sind zu abgeschlossenen Erzählungen arrangiert. Die Bandbreite der Themen erstreckt sich von traditioneller Ethnographie bis zu Kunstgeschichte, von historischen Erwerbsumständen der Objekte bis zu Glaubensinhalten verschiedener Weltreligionen, von Sammlerpersönlichkeiten bis zum Spannungsverhältnis zwischen „Eigenen“ und „Fremden“.

Für eine Ausstellung eher unüblich treten die KuratorInnen als ErzählerInnen durch Filmaufnahmen selbst auf. Sie berichten über ihre Lieblingsobjekte, zu denen sie in einer besonderen, oftmals ganz persönlich gefärbten Beziehung stehen.

Sie alle vereint die
Dejan Kaludjerović
Conversations
Dejan Kaludjerović (geboren in Belgrad, ehem. Jugoslawien) kreiert Zeichnungen, Gemälde, Installationen und entwickelt forschungsbasierte Projekte. Seine Installation unter dem Titel „Conversations“ ist eines dieser Projekte, das eine Art Übersicht seiner jahrelangen Forschungs- und Produktionsarbeit darstellt. Zwischen 2013 und 2017 interviewte Kaludjerović Kinder im Alter von 6-10 Jahren mit einer Reihe von einfachen, aber provokativen Fragen.

Jedes Interview fand im Kontext der Residenzen, die der Künstler in Russland, Aserbaidschan, Israel, im Iran und seinen „Heimatländern“ Österreich und Serbien hatte, statt. Diese Interviews wurden aufgezeichnet. Die zusammengetragenen Aufnahmen wurden dann in den Ausstellungen im jeweiligen Kontext als Klanginstallationen präsentiert.
Lisl Ponger
The Master Narrative
Auf Einladung des Weltmuseums Wien zeigt das MuKul, das (fiktive) Museum für fremde und vertraute Kulturen, eine Ausstellung der Künstlerin Lisl Ponger. Sechs großformatige, inszenierte Fotografien in Leuchtkästen sowie eine einen Museumstag lang dauernde 2-Kanal-Installation mit dem Titel The Master Narrative und Don Durito laden die BesucherInnen auf Entdeckungsreisen ein.

In Tahiti werden sie Zeugen einer Konferenz. Auf einer Gartenparty in einer tropischen, in der Säulenhalle des Weltmuseums Wien gelegenen Landschaft, unterhalten sich Christoph Kolumbus und Margaret Mead bei einem Glas Wein, während Franz Boas Kunststücke vorführt. Die Künstlerin selbst trifft Vorbereitungen, um als teilnehmende Beobachterin ihrer Arbeit nachzugehen, während Indian(er) Jones den roten Vorhang lüftet
 
JÜDISCHES MUSEUM WIEN
  • Museum der Geschichte der Wiener Juden
 
KUNST HAUS WIEN / MUSEUM HUNDERTWASSER
  • von Friedensreich Hundertwasser gestaltet
 
Österreichische Nationalbibliothek
  • Ausstellungen und Veranstaltungen
 
classic.Esterhazy Eisenstadt
  • Konzertereihe im Schloss Esterházy in Eisenstadt
 
Arnold Schönberg Center Wien
  • Das Arnold Schönberg Center ist seit 1998 zentraler Bewahrungsort von Schönbergs Nachlass und ein öffentliches Kulturzentrum in Wien.
 
MAK - Museum für angewandte Kunst Wien
  • Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst
 
Gloria Theater Wien
  • Theater, Kabarett, Varieté und Kindertheater
 
Wienführung DDr. Anna Ehrlich
  • Wien für kluge Leute - Führungen und Bücher
 
Technisches Museum Wien
  • Das Technische Museum Wien bietet auf einer Fläche von etwa 22.000 m² Raum für interessante Einblicke in die Welt der Technik.
 
Universität für Musik und darstellende Kunst
  • Bis zu über 1000 Veranstaltungen und Aufführungen pro Jahr finden in der Universität und andernorts in Wien statt.
 
Buch Wien Messe Wien
  • Internationale Messe und Lesefestwoche
  • jährlich im Herbst
 
Burg Forchtenstein
  • Burg Forchtenstein ist als eines der bedeutendsten Wahrzeichen des Burgenlandes auf den Ausläufern des Rosaliengebirges gelegen
 
Schloss Lackenbach
  • Im Museum im Schlosskomplex des Renaissanceschlosses Lackenbach ist man der Natur auf der Spur.
 
Burg Forchtenstein
  • Burg Forchtenstein ist als eines der bedeutendsten Wahrzeichen des Burgenlandes auf den Ausläufern des Rosaliengebirges gelegen:
 
Jazz Fest Wien
  • JazzFest Wien: jazz, music & arts
  • Das Jazz Fest Wien findet jährlich im Sommer statt.
 
Schloss Esterházy
  • Eines der schönsten Barockschlösser Österreichs
 
Schloss Lackenbach Museum
  • Im Museum im Schlosskomplex des Renaissanceschlosses Lackenbach ist man der Natur auf der Spur.
 
Wien Museum
  • Das Wien Museum ist ein urbanes Universalmuseum mit einem breiten Spektrum von Sammlungen und Ausstellungen – von Stadtgeschichte über Kunst bis zu Mode und Alltagskultur, von den Anfängen der Besiedelung bis zur Gegenwart.
 
Schloss Esterházy
  • Eines der schönsten Barockschlösser Österreichs
 
freikarte.at
  • Der österreichische Kulturkalender mit Gewinn
  • täglich Tickets für Kabarett, Musik, Theater, Festival & Ausstellungen gewinnen.
Arnold Schönberg Center
Ausstellung, Konzerte, Symposia
Zaunergasse 1 | A-1030 Wien
Theater an der Wien
Linke Wienzeile 6 | 1060 Wien
MAK - Museum für Angewandte Kunst / Gegenwartskunst
Stubenring 5 | A-1010 Wien
Internationales Kulturfestival Esperantella
Künstlergasse 11 | 1150 Wien
Fondation Herz
Parkring 13/3 | 1010 Wien
Haus der Musik
das Klangmuseum
Seilerstätte 30 | 1010 Wien
Hofmobiliendepot. Möbel Museum Wien
Andreasgasse 7 | 1070 Wien
Hofburg Wien
Kaiserappartements - Sisi Museum - Silberkammer
Hofburg - Michaelerkuppel | 1010 Wien
Schloß Schönbrunn
Schloß Schönbrunn | 1130 Wien
Charles Chaplin. Das Gesamtwerk
Augustinerstraße 1 | 1010 Wien
KosmosTheater
Siebensterngasse 42 | 1070 Wien
PASIONAL TANGO CLUB VIENNA
Gärtnergasse 15 | 1030 wien
ZEBRA Zentrum für Moderne und Klassische Fotografie
Burggasse 46 | 1070 Wien
read!!ing room
Raum für (Alltags)kultur
Anzengrubergasse 19/1 | 1050 Wien
Schauspielhaus Wien
Porzellangasse 19 | 1090 Wien
DSCHUNGEL WIEN Theaterhaus für junges Publikum
im MuseumsQuartier
Museumsplatz 1 | 1090 Wien
ImPulsTanz
Vienna International Dance Festival
Museumstr. 5/21 | 1070 Wien
Odeon
Taborstraße 10 | 1020 Wien
Bella Italia und Anderes
Wilhelm exnergasse 15 | 1090 wien
Musik am 12ten - Freundeskreis der evangelischen Kirchenmusik
Amt für Evangelische Kirchenmusik
Matthias Krampe
Severin-Schreiber-Gasse 3 | 1180 Wien
TAG
Theater an der Gumpendorfer Straße
Gumpendorfer Straße 67 | 1060 Wien
brut
Koproduktionshaus Wien GmbH
Karlsplatz 5 | 1010 Wien
Schmetterlinghaus
Palmenhaus
Burggarten Hofburg | 1010 Wien
Printed Matter: Art vs. Fashion. Fotografie an der Schnittstelle von Mode und Kunst, Magazinen und Museen.
Absberggasse 27 | 1100 Wien
galerie GALERIE
Heimo Bachlechner
Staudgasse 72 | 1180 Wien
Konzerte in der Karlskirche Wien
Vivaldi Vier Jahreszeiten
Mozart Requiem
Innsbrucker Bundesstraße 47/9 | 5020 Salzburg
museum gugging
Am Campus 2 | 3400 Maria Gugging
Theater-Center-Forum
Porzellangasse 50 | 1090 Wien
Naturhistorisches Museum Wien
Maria-Theresien-Platz | 1010 Wien
Oxymoron
Burggasse 98 | 1070 Wien
mumok
Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien
Museumsplatz 1 | 1070 Wien
sirene Operntheater
Währinger Strasse 15/2/9 | 1090 Wien
ZEBRA Zentrum für Klassische und Moderne Fotografie
Fotolabor
Photomanufaktur
Burgggasse 46 | 1070 Wien
ZEBRA Zentrum für Klassische und Moderne Fotografie
Fotolabor
Photomanufaktur
Burgggasse 46 | 1070 Wien
Initiative-Schwendermarkt
Schwendermarkt 1 | 1150 Wien
1. Wiener Zaubertheater
Andreas Swatosch - Slotini
Riesenradplatz 2/4 | 1020 Wien
Carlos Forte-Berg
argentinischer Tango
Gärtnerg. 15 | 10301 wien
Natascha Auenhammer
Burggasse 46/1 | 1070 Wien
Natascha Auenhammer
Burggasse 46 | 1070 Wien
Pasional Tango Club Vienna
Carlos Forte-Berg
Rosa Forte-Berg
Josafsplatz 6 | 1010 Wien
sirene Operntheater
Währinger Strasse 15/2/9 | 1090 Wien
YVES
CHIKURU
MULUME
ZANASCHKAGASSE12/18/6 | 1120 WIEN
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