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Do, 19.4.2018, 19:30
1984
Schauspiel nach George Orwell
Bühnenfassung von Robert Icke und Duncan Macmillan
Für alle ab 14 Jahren / ab 8. Klasse

»In diesem Moment wurde es real: Er begann Tagebuch zu führen. Würde es entdeckt, stände darauf die Todesstrafe.«

Der in 1984 von George Orwell beschriebene Staat Ozeanien steht für totale Überwachung. Winston Smith, der immer brutaler in die Fänge dieser Überwachung gerät, beginnt ein geheimes Tagebuch zu führen als ein Zeugnis für die Zukunft, als ein Aufruf zum Widerstand. Eine Botschaft für die Ungeborenen oder doch nur eine rein subjektive Schilderung der Welt? Stück für Stück wird das Publikum in Winstons Welt gezogen und mit Fragen konfrontiert, die aktueller sind denn je: Woher weiß man, dass irgendetwas in dieser Welt real ist? Was ist Wahrheit in einer auf allen Ebenen manipulierten Kon
Do, 19.4.2018, 20:00
Chiffren
Dawn King
Justine sucht einen neuen Job. Bewerbungen unter Chiffre ... Das könnte der Anfang gewesen sein. »Man wird Ihnen eine Menge persönliche Fragen stellen, über Ihre Vergangenheit, Ihre Karriere, politische Ansichten, Sexualität, Drogen und Alkoholkonsum.« Justine hat kein Problem damit. Ihr Leben war bisher eher langweilig. Der Geheimdienst bietet ihr ungeahnte Möglichkeiten, denn die Welt steckt voller geheimer Zeichen. Ein scheinbar harmloses Telefongespräch über falsches Essen in einem Chicken-House kann sich als Verabredung von Terroristen herausstellen. Informanten müssen gewonnen werden, notfalls mittels Erpressung. Verschlüsselte Berichte, in Coladosen unter Parkbänken deponiert, erreichen so verabredungsgemäß ihren Adressaten. Doch spätestens als Justine in der Galerie ihrer Schwester
Do, 19.4.2018, 20:00
Michael Kohlhaas
Heinrich von Kleist
Michael Kohlhaas habe, schreibt Kleist, »bis in sein dreißigstes Jahr für das Muster eines guten Staatsbürgers gelten können«. Und weiter: »Das Rechtgefühl aber machte ihn zum Räuber und Mörder.« Was muss Ungeheuerliches passieren, dass sich ein Mensch so wandelt? Bei jenem Kohlhaas beginnt alles völlig unspektakulär. Er will zwei seiner Pferde verkaufen, als er an einer Zollschranke – auf Geheiß des neuen Burgherrn Wenzel von Tronka – plötzlich einen Passierschein vorweisen soll und angewiesen wird, die Pferde als Pfand zurückzulassen und sich die nötigen Papiere zu besorgen. Die zuständige Behörde weiß allerdings nichts von einer neuen Verordnung, und so tritt Kohlhaas, mit dem deutlichen Gefühl, hereingelegt worden zu sein, den Rückweg zur Tronkenburg an, wo er seine Pferde in einem erb
Do, 19.4.2018, 20:00
Väter und Söhne
Iwan Turgenjew
Flirrende Hitze im Mai: Auf seinem Landgut sieht Nikolaj mit gespannter Erwartung der Ankunft seines Sohnes Arkadij entgegen, der in Petersburg sein Examen bestanden hat. Was Arkadij nicht weiß – Nikolaj ist nochmal Vater geworden. Das zwanzig Jahre jüngere Dienstmädchen Fenitschka wohnt nun im Herrenhaus. Schließlich ist Nikolaj nicht nur verliebt, sondern auch liberal. Als Arkadij eintrifft, bringt er seinen Freund Bazarow mit. Sie beide seien Nihilisten, erklärt er stolz. Und schon ist die schönste Diskussion im Gange über phrasendreschende Nichtstuer, das Nützlichkeitsprinzip, Kulturfeindlichkeit, den korrupten Staat, überkommene Vorstellungen und den Fortschritt. Einen Monat später: Anna, eine junge Witwe, ist mit ihrer jüngeren Schwester Katja zu Besuch. Wieder wird diskutiert, über
Fr, 20.4.2018, 19:30
ANDORRA
Schauspiel von Max Frisch
»Andri, du bist der einzige hier, der die Wahrheit nicht zu fürchten braucht …«

In Andorra ist man stolz auf sein Land mit den weiß gemalten Hauswänden. Hier ist alles ein wenig besser als andernorts und man weiß auch um die Unterschiede. Man weiß, wie sich ein Jude verhält und dass er besser mit Geld als mit Holz umgehen kann. Andri glaubt, er sei Jude, und verliebt sich in Barblin, von der er nicht weiß, dass sie seine Halbschwester ist. Als Andorra von den Schwarzen, einem übermächtigen, rassistischen Staat, bedroht wird, schlagen die alltäglichen Ressentiments in Gewalt um. Andris Vater will seinen Sohn vor der Verfolgung retten, indem er ihm seine wahre Herkunft offenbart. Nicht nur die Liebe zu Barblin ist für Andri plötzlich unmöglich, er kann auch seine Identität als Jude nicht
Fr, 20.4.2018, 19:30
EVERYMAN (JEDERMANN)
A Rock Mystery von Günter Werno, Andy Kuntz und Stephan Lill
»We are Everyman – before our God we're all the same.«

Der reiche Jedermann lebt ohne jedes Maß, er kennt keine moralischen Schranken und nimmt keinerlei Anteil an den Nöten seiner Mitmenschen. Als Gott ihm den Tod schickt, um ihn zur Rechenschaft zu ziehen, setzt bei Jedermann eine Besinnung über sein Leben ein. Im letzten Moment kann er seine Seele vor dem Teufel retten.

Die Figur des Jedermann ist uns heute vor allem als Titelfigur des gleichnamigen Schauspiels von Hugo von Hofmannsthal bekannt, uraufgeführt 1912 durch Max Reinhardt im Berliner Zirkus Schumann. Für sein Spiel vom Sterben des reichen Mannes griff Hofmannsthal jedoch zahlreiche ältere Vorlagen etwa von Calderón, Hans Sachs, Albrecht Dürer und vor allem das Moralitätenspiel EVERYMAN eines anonymen englischen Autors a
Fr, 20.4.2018, 20:00
Michael Kohlhaas
Heinrich von Kleist
Michael Kohlhaas habe, schreibt Kleist, »bis in sein dreißigstes Jahr für das Muster eines guten Staatsbürgers gelten können«. Und weiter: »Das Rechtgefühl aber machte ihn zum Räuber und Mörder.« Was muss Ungeheuerliches passieren, dass sich ein Mensch so wandelt? Bei jenem Kohlhaas beginnt alles völlig unspektakulär. Er will zwei seiner Pferde verkaufen, als er an einer Zollschranke – auf Geheiß des neuen Burgherrn Wenzel von Tronka – plötzlich einen Passierschein vorweisen soll und angewiesen wird, die Pferde als Pfand zurückzulassen und sich die nötigen Papiere zu besorgen. Die zuständige Behörde weiß allerdings nichts von einer neuen Verordnung, und so tritt Kohlhaas, mit dem deutlichen Gefühl, hereingelegt worden zu sein, den Rückweg zur Tronkenburg an, wo er seine Pferde in einem erb
Sa, 21.4.2018, 19:30
EVERYMAN (JEDERMANN)
A Rock Mystery von Günter Werno, Andy Kuntz und Stephan Lill
»We are Everyman – before our God we're all the same.«

Der reiche Jedermann lebt ohne jedes Maß, er kennt keine moralischen Schranken und nimmt keinerlei Anteil an den Nöten seiner Mitmenschen. Als Gott ihm den Tod schickt, um ihn zur Rechenschaft zu ziehen, setzt bei Jedermann eine Besinnung über sein Leben ein. Im letzten Moment kann er seine Seele vor dem Teufel retten.

Die Figur des Jedermann ist uns heute vor allem als Titelfigur des gleichnamigen Schauspiels von Hugo von Hofmannsthal bekannt, uraufgeführt 1912 durch Max Reinhardt im Berliner Zirkus Schumann. Für sein Spiel vom Sterben des reichen Mannes griff Hofmannsthal jedoch zahlreiche ältere Vorlagen etwa von Calderón, Hans Sachs, Albrecht Dürer und vor allem das Moralitätenspiel EVERYMAN eines anonymen englischen Autors a
Sa, 21.4.2018, 19:30
NIEDERDEUTSCHE BÜHNE: DAT GELD LIGG UP DE BANK
Komödie von Curth Flatow, Münsterländisches Platt von Hannes Demming
»Niëhm di, wat du brüks, män stiähl nich mähr, äs du verknusen kans.«

Tresorknacker aus Leidenschaft – das ist Gustav Kühne. Gemeinsam mit seinen beiden Söhnen zieht er nachts auf Diebestour. Bei diesem einen Mal wäre er fast erwischt worden – aber nur fast! In Panik vor der Polizei schwört er sich, seiner Frau und dem lieben Gott, in den nächsten 40 Jahren nirgendwo mehr einzubrechen. Und der alte Gauner bleibt tatsächlich solide … Aber zu seinem 80. Geburtstag überrascht er plötzlich seine inzwischen gesellschaftlich hoch angesehenen Söhne mit einem besonderen Geburtstagswunsch: Der kühne Gustav will noch einmal auf Einbruchstour gehen – natürlich wieder zu dritt!

Curth Flatow (1920 – 2011) schrieb zahlreiche Fernsehspiele und Serien, seine Theaterstücke gehören zu den meistgespiel
Sa, 21.4.2018, 19:30
Avenue Q
Robert Lopez / Jeff Marx / Jeff Whitty
Musical von Robert Lopez, Jeff Marx (Musik und Gesangstexte) und Jeff Whitty (Buch) // Basierend auf einem Originalkonzept von Robert Lopez und Jeff Marx // Deutsch von Dominik Flaschka (Dialoge) und Roman Riklin (Songtexte)

Princeton hat gerade seinen Abschluss in Englisch gemacht und sucht in New York eine Wohnung. Erst in der Avenue Q findet er das zu seinem Konto passende Mietpreisniveau und trifft dort auf eine ganze Reihe Leute, die die Großstadt aus ihrer Mitte gespült hat: Brian, der gerade seinen Job als Komiker verloren hat, Kate, die sich nach einem Mann sehnt, Nicky und Rod, die eine Albtraum-WG führen, und Christmas Eve, die als Therapeutin immer noch auf ihren ersten Patienten wartet. Zum Glück verbreitet Daniel Küblböck (gibt’s den auch noch?) als Hausmeister unerschütter
Sa, 21.4.2018, 19:30
Die Orestie
Aischylos
Die erste vollständig erhaltene Tragödien-Trilogie des Theaters handelt vom Ende eines Fluchs und beginnt mit einer ausweglosen Familientragödie. Auf Schuld folgt Vergeltung, aus Vergeltung wird weitere Schuld, so schreibt sich das Schicksal seit Generationen fort. Um Glück für den Trojanischen Krieg zu erflehen, hatte König Agamemnon die Tochter Iphigenie geopfert. Seine Frau Klytaimnestra kann die Tat nicht verwinden und tötet ihn nach seiner siegreichen Wiederkehr hinterrücks, um die Tochter zu rächen. Die Stadt stöhnt unter ihrer und ihres Geliebten Willkürherrschaft – bis der verschollene Sohn Orest zurückkehrt und beide erschlägt, um den Vater zu rächen. Fortan hetzt Orest atemlos durch das Land, verfolgt von den Erinnyen, den Rachegöttinnen, die Vergeltung für den Muttermord fordern
So, 22.4.2018, 12:00
2. KINDERKONZERT: KRIEG UND FRIEDEN
Ab 6 Jahren / 1. Klasse
Stefan Veselka, Musikalische Leitung
Barbara Overbeck, Moderation
Sinfonieorchester Münster

Das Wort Konzert stammt vom lateinischen »concertare« und bedeutet im Deutschen so viel wie »miteinander streiten« oder »wetteifern«. Auch im Orchester streiten sich die Musikerinnen und Musiker manchmal um die Soli! Aber natürlich vertragen sie sich auch wieder, um gemeinsam im Konzert zu spielen. Zusammen erkunden wir, wie Barockkomponisten Kämpfe in der Musik dargestellt haben.

Mit Barockmusik von Georg Philipp Telemann, Heinrich Ignaz Franz Biber, Georg Friedrich Händel u. a.
So, 22.4.2018, 10:30
2. KINDERKONZERT: KRIEG UND FRIEDEN
Ab 6 Jahren / 1. Klasse
Stefan Veselka, Musikalische Leitung
Barbara Overbeck, Moderation
Sinfonieorchester Münster

Das Wort Konzert stammt vom lateinischen »concertare« und bedeutet im Deutschen so viel wie »miteinander streiten« oder »wetteifern«. Auch im Orchester streiten sich die Musikerinnen und Musiker manchmal um die Soli! Aber natürlich vertragen sie sich auch wieder, um gemeinsam im Konzert zu spielen. Zusammen erkunden wir, wie Barockkomponisten Kämpfe in der Musik dargestellt haben.

Mit Barockmusik von Georg Philipp Telemann, Heinrich Ignaz Franz Biber, Georg Friedrich Händel u. a.
So, 22.4.2018, 20:00
Chorkonzert:
Vokalsolisten | Städtischer Musikverein Gütersloh | Berning
Vokalsolisten
Städtischer Musikverein Gütersloh
Thomas Berning, Leitung

Joseph Haydn: Missa in tempore belli „Paukenmesse“
Wolfgang Amadeus Mozart: Ode auf St. Caecilia KV 592
(nach Georg Friedrich Händel)
So, 22.4.2018, 19:00
FALSCH
Schauspiel von Lot Vekemans
Was ist in der Nacht auf der Rückfahrt von der Familienfeier passiert? Sis, eine bekannte Fernsehmoderatorin, und Kat, ihre Schwester, eine bekannte Schauspielerin, sitzen in einer Zelle bei der Polizei und werden nach einem tödlichen Verkehrsunfall der Fahrerflucht beschuldigt. Kat hat betrunken auf dem Rücksitz geschlafen, Sis saß am Steuer und erinnert sich nur daran, gegen eine Leitplanke gefahren zu sein. In der Isolation der Zelle verschwimmen die Kategorien von richtig und falsch und die Schwestern sind unausweichlich einander ausgeliefert. Es beginnt eine schonungslose Abrechnung. Als plötzlich ein Zeuge auftaucht, scheinen sich die Ereignisse der Nacht zu klären. Doch wie neutral ist dieser Fremde?

Inszenierung: Frank Behnke
Bühne & Kostüme: Christine von Bernstein
Dramaturg
So, 22.4.2018, 19:30
Das Knurren der Milchstraße
Bonn Park
»Ein Raumschiff fliegt durch das Theater! Es leuchtet spektakulär und macht Geräusche aus der Zukunft. Dann landet es auf der Bühne.« Ihm entsteigt ein winzig kleiner Außerirdischer. Ob die Erde noch zu retten ist? Er weiß es nicht. Ehrlich. Kim Jong Un unternimmt schon mal einen Versuch. Er möchte die beiden Koreas wiedervereinigen. Notfalls mittels Atombombe. Der abgewählte Donald Trump würde so gern sämtliche Waffen einschmelzen und sein Geld loswerden. Wirklich. Und was ist mit den guten Vorsätzen von Heidi Klum? Oder mit der Frau, die die Sozialdemokratie retten will? Was hat eine rauchende Giraffe auf der Bühne zu suchen? Und wer ist eigentlich dieser Bonn Park, der sich in sein eigenes Stück hineingeschrieben hat? Fest steht: Hier werden Gewissheiten über den Haufen geworfen. Und da
So, 22.4.2018, 15:00
Familienkonzert:
Klassik um 3
Bielefelder Philharmoniker

Eintritt frei
So, 22.4.2018, 15:00
past forward
Gerhard Bohner / Lali Ayguadé / Overhead Project / Simone Sandroni
Uraufführung: 08. April 2018, Stadttheater

Gerhard Bohner gilt als einer der Pioniere des zeitgenössischen Tanzes. In den 70er-Jahren, zur gleichen Zeit wie Pina Bausch und Johann Kresnik, begann er nach neuen choreografischen Ausdrucksformen fernab der Ballettästhetik zu suchen und die Grenzen des Tanzes auszuloten. Im Zentrum von past forward steht ein spätes Werk Bohners, das 1990 unter dem Titel Angst und Geometrie seine Premiere feierte. 28 Jahre später wagt sich TANZ Bielefeld an die Rekonstruktion des Stückes. Hinzu kommen die Arbeiten dreier zeitgenössischer Choreografen, die in einen schöpferischen Dialog mit Bohners Schaffen treten.

Individuell gehen Lali Ayguadé, das Choreo grafenduo Overhead Project und Simone Sandroni mit den Themen und Formen, die in Angst und Geometrie
Di, 24.4.2018, 19:30
Chorkonzert:
Vokalsolisten | Capella Loburgensis Ostbevern
Anita Farkas, Flöte
Vokalsolisten
Musik-Verein Oelde
Capella Loburgensis Ostbevern
Matthias Hellmons, Leitung

Johann Michael Haydn: Te Deum D-Dur
Wolfgang Amadeus Mozart: Flötenkonzert G-Dur KV 313
Joseph Haydn: Missa in tempore belli „Paukenmesse“
Di, 24.4.2018, 09:30
Konzert für Junge Leute:
Nordwestdeutsche Philharmonie | Schruff | Gerts
Nordwestdeutsche Philharmonie
Christian Schruff, Konzept und Moderation
Mihhail Gerts, Leitung

Edvard Grieg aus: Peer-Gynt-Suiten 1+2
Di, 24.4.2018, 11:00
Konzert für Junge Leute:
Nordwestdeutsche Philharmonie | Schruff | Gerts
Nordwestdeutsche Philharmonie
Christian Schruff, Konzept und Moderation
Mihhail Gerts, Leitung

Edvard Grieg aus: Peer-Gynt-Suiten 1+2
Di, 24.4.2018, 20:00
Michael Kohlhaas
Heinrich von Kleist
Michael Kohlhaas habe, schreibt Kleist, »bis in sein dreißigstes Jahr für das Muster eines guten Staatsbürgers gelten können«. Und weiter: »Das Rechtgefühl aber machte ihn zum Räuber und Mörder.« Was muss Ungeheuerliches passieren, dass sich ein Mensch so wandelt? Bei jenem Kohlhaas beginnt alles völlig unspektakulär. Er will zwei seiner Pferde verkaufen, als er an einer Zollschranke – auf Geheiß des neuen Burgherrn Wenzel von Tronka – plötzlich einen Passierschein vorweisen soll und angewiesen wird, die Pferde als Pfand zurückzulassen und sich die nötigen Papiere zu besorgen. Die zuständige Behörde weiß allerdings nichts von einer neuen Verordnung, und so tritt Kohlhaas, mit dem deutlichen Gefühl, hereingelegt worden zu sein, den Rückweg zur Tronkenburg an, wo er seine Pferde in einem erb
Di, 24.4.2018, 20:00
past forward
Gerhard Bohner / Lali Ayguadé / Overhead Project / Simone Sandroni
Uraufführung: 08. April 2018, Stadttheater

Gerhard Bohner gilt als einer der Pioniere des zeitgenössischen Tanzes. In den 70er-Jahren, zur gleichen Zeit wie Pina Bausch und Johann Kresnik, begann er nach neuen choreografischen Ausdrucksformen fernab der Ballettästhetik zu suchen und die Grenzen des Tanzes auszuloten. Im Zentrum von past forward steht ein spätes Werk Bohners, das 1990 unter dem Titel Angst und Geometrie seine Premiere feierte. 28 Jahre später wagt sich TANZ Bielefeld an die Rekonstruktion des Stückes. Hinzu kommen die Arbeiten dreier zeitgenössischer Choreografen, die in einen schöpferischen Dialog mit Bohners Schaffen treten.

Individuell gehen Lali Ayguadé, das Choreo grafenduo Overhead Project und Simone Sandroni mit den Themen und Formen, die in Angst und Geometrie
Mi, 25.4.2018, 19:30
1984
Schauspiel nach George Orwell
Bühnenfassung von Robert Icke und Duncan Macmillan
Für alle ab 14 Jahren / ab 8. Klasse

»In diesem Moment wurde es real: Er begann Tagebuch zu führen. Würde es entdeckt, stände darauf die Todesstrafe.«

Der in 1984 von George Orwell beschriebene Staat Ozeanien steht für totale Überwachung. Winston Smith, der immer brutaler in die Fänge dieser Überwachung gerät, beginnt ein geheimes Tagebuch zu führen als ein Zeugnis für die Zukunft, als ein Aufruf zum Widerstand. Eine Botschaft für die Ungeborenen oder doch nur eine rein subjektive Schilderung der Welt? Stück für Stück wird das Publikum in Winstons Welt gezogen und mit Fragen konfrontiert, die aktueller sind denn je: Woher weiß man, dass irgendetwas in dieser Welt real ist? Was ist Wahrheit in einer auf allen Ebenen manipulierten Kon
Mi, 25.4.2018, 19:30
ASCHENPUTTEL (CENDRILLON)
Märchenoper in vier Akten von Jules Massenet
Premiere: 14. April 2018, Großes Haus

»Wir haben alle unser Bestes gegeben, Euch ins Feenland zu entführen!«

INFOBESETZUNG
Jules Massenets (1842 – 1912) Märchenoper ASCHENPUTTEL erzählt den großen Traum eines einsamen Mädchens, sich aus seinem hasserfüllten Elternhaus befreien zu können. Die 1899 an der Pariser Opéra-Comique uraufgeführte Oper begeistert bis heute das junge und erwachsene Publikum gleichermaßen. Massenets zauberhafte Musik ist die Basis für eine sehnsuchtsvolle Fluchtmöglichkeit aus einer scheinbar fantasielosen Welt.

Aschenputtel lebt bei seiner Stiefmutter und seinen zwei Stiefschwestern. Anders als in der Grimmschen Vorlage verhilft eine gute Fee Aschenputtel, auf den Ball des Prinzen zu gelangen. Doch nach Mitternacht nimmt die Oper eine dramatische Wende. Da
Mi, 25.4.2018, 19:30
DER REICHSBÜRGER
von Konstantin und Annalena Küspert
Fake, Lügen, Verschwörungstheorien, Paralleluniversen, Manipulation und Propaganda haben in der Politik und in den Medien im 21. Jahrhundert Konjunktur, und das nicht erst seit sich auch Präsidenten von westlichen Nationen diesen Methoden bedienen. »Der Wahnsinn hat Methode« heißt es in Shakespeares Hamlet. Wie kommt es, dass Menschen die Wirklichkeit vollkommen ignorieren und sich in ein Paralleluniversum zurückziehen? Was treibt sie an, die politische und historische Realität vollkommen zu verdrehen? Sind es harmlose Verirrte, die ihre Wohnung oder ihr Haus und Grundstück zum unabhängigen Territorium erklären? Oder Utopisten, die Unabhängigkeitsphantasien radikal ausleben? Verrückte Wutbürger, die sich von Staat und öffentlichen Institutionen betrogen und nicht repräsentiert fühlen?

»
Mi, 25.4.2018, 20:00
Kammerkonzert:
Brass ce Soir
Brass ce Soir:
Andreas Adam und Felix Hirn, Trompete
Judith Hogan, Horn
Shawn Grocott, Posaune
Alexander Kochendörfer, Tuba
Daniel Townsend, Schlagzeug

Werke für Blechbläserquintett von Jan Koetsier, Leonard Bernstein, Astor Piazolla u. a.
Mi, 25.4.2018, 19:30
Konzert für Junge Leute:
Nordwestdeutsche Philharmonie | Schruff | Gerts
Nordwestdeutsche Philharmonie
Christian Schruff, Konzept und Moderation
Mihhail Gerts, Leitung

Edvard Grieg aus: Peer-Gynt-Suiten 1+2
Mi, 25.4.2018, 11:00
Konzert für Junge Leute:
Nordwestdeutsche Philharmonie | Schruff | Gerts
Nordwestdeutsche Philharmonie
Christian Schruff, Konzept und Moderation
Mihhail Gerts, Leitung

Edvard Grieg aus: Peer-Gynt-Suiten 1+2
Mi, 25.4.2018, 20:00
Chiffren
Dawn King
Justine sucht einen neuen Job. Bewerbungen unter Chiffre ... Das könnte der Anfang gewesen sein. »Man wird Ihnen eine Menge persönliche Fragen stellen, über Ihre Vergangenheit, Ihre Karriere, politische Ansichten, Sexualität, Drogen und Alkoholkonsum.« Justine hat kein Problem damit. Ihr Leben war bisher eher langweilig. Der Geheimdienst bietet ihr ungeahnte Möglichkeiten, denn die Welt steckt voller geheimer Zeichen. Ein scheinbar harmloses Telefongespräch über falsches Essen in einem Chicken-House kann sich als Verabredung von Terroristen herausstellen. Informanten müssen gewonnen werden, notfalls mittels Erpressung. Verschlüsselte Berichte, in Coladosen unter Parkbänken deponiert, erreichen so verabredungsgemäß ihren Adressaten. Doch spätestens als Justine in der Galerie ihrer Schwester
Mi, 25.4.2018, 20:00
John & Jen
Andrew Lippa & Tom Greenwald
Ein neues Musical - Musik von Andrew Lippa. Gesangstexte von Tom Greenwald. Buch von Andrew Lippa und Tom Greenwald. Deutsch von Timothy Roller.

Kaum jemandem ist man ungefragt so eng verbunden wie seiner Schwester oder seinem Bruder. Geschwisterbeziehungen haben zweifellos ihre eigene Dynamik: Im gemeinsamen Aufwachsen ist man gleichzeitig größter Konkurrent und engster Verbündeter, ein Sparringpartner für die zukünftigen Höhen und Tiefen des Lebens. Und wie verändert sich die Perspektive, wenn man später selbst die Elternrolle übernimmt? Auf witzige und bewegende Weise untersucht das Kammermusical familiäre Konstellationen und begleitet die Geschwister John und Jen auf ihrem Entwicklungsweg zu eigenständigen Personen.

Musikalische Leitung: William Ward Murta
Inszenierung: Nick We
Do, 26.4.2018, 19:30
DAS WEISSE ALBUM
Ein Live-Konzert nach dem Album der Beatles
»You say you want a revolution, well, you know, we all want to change the world.«

Die Beatles waren nicht nur eine Band, sie waren für Millionen Menschen eine politische und gesellschaftliche Lebenseinstellung. Vor 50 Jahren erschien THE WHITE ALBUM – die legendäre Doppel-LP mit Liedern wie DEAR PRUDENCE, OB-LA-DI, OB-LA-DA oder REVOLUTION.

Durch das Mischen der Musikstile wie Rock ’n’ Roll und Blues über Psychedelic zu Country Folk revolutionierten die Beatles mit diesem Album die Popmusik. Sie waren auf dem Zenit ihres Erfolges. 1968 war der Summer of Love vorbei: Ein Attentat auf Rudi Dutschke. Ein Attentat auf Martin Luther King. Der Prager Frühling. Aus Rom eine Enzyklika gegen die Pille. Da erschien DAS WEISSE ALBUM wie ein Sonnenstrahl in der Finsternis. Die Beatles hatten sic
Do, 26.4.2018, 09:45
Konzert für Junge Leute:
Nordwestdeutsche Philharmonie | Schruff | Gerts
Nordwestdeutsche Philharmonie
Christian Schruff, Konzept und Moderation
Mihhail Gerts, Leitung

Edvard Grieg aus: Peer-Gynt-Suiten 1+2
Do, 26.4.2018, 11:15
Konzert für Junge Leute:
Nordwestdeutsche Philharmonie | Schruff | Gerts
Nordwestdeutsche Philharmonie
Christian Schruff, Konzept und Moderation
Mihhail Gerts, Leitung

Edvard Grieg aus: Peer-Gynt-Suiten 1+2
Do, 26.4.2018, 20:00
Der Menschenfeind
Molière
Alceste kann nicht anders, er sagt, was er denkt. Das ist nicht ohne Tücke, lügen doch alle anderen ständig. Sei es aus Höflichkeit, Angst, Nachsicht, Dummheit, Unkenntnis oder Professionalität. Ein Herz, das keine Unterschiede kennt, ist Alceste zu groß, er will der sein, der er ist. Ein Freund für alle ist ihm kein Freund, deshalb verstößt er Philinte. Gegen Orante prozessiert er, weil er dessen Gedichte hasst. Einen Verteidiger lehnt er ab, da er sich auf die Wahrheit verlassen will. Dem Richter zu schmeicheln kommt ihm nicht in die Tüte. Ausgerechnet dieser radikale Idealist verliebt sich in Célimène. Die strahlende Salonlöwin, leichtfertige wie verführerische Königin des Gossip und Mittelpunkt der Gesellschaft, lästert über jeden und verscherzt es sich mit niemandem. Alceste sieht sic
Fr, 27.4.2018, 19:30
Chorkonzert:
Vokalsolisten | Capella Loburgensis Ostbevern
Anita Farkas, Flöte
Musik-Verein Oelde
Capella Loburgensis Ostbevern
Matthias Hellmons, Leitung

Johann Michael Haydn: Te Deum D-Dur
Wolfgang Amadeus Mozart: Flötenkonzert G-Dur KV 313
Joseph Haydn: Missa in tempore belli „Paukenmesse“
Fr, 27.4.2018, 09:45
Konzert für Junge Leute:
Nordwestdeutsche Philharmonie | Schruff | Gerts
Nordwestdeutsche Philharmonie
Christian Schruff, Konzept und Moderation
Mihhail Gerts, Leitung

Edvard Grieg aus: Peer-Gynt-Suiten 1+2
Fr, 27.4.2018, 11:15
Konzert für Junge Leute:
Nordwestdeutsche Philharmonie | Schruff | Gerts
Nordwestdeutsche Philharmonie
Christian Schruff, Konzept und Moderation
Mihhail Gerts, Leitung

Edvard Grieg aus: Peer-Gynt-Suiten 1+2
Fr, 27.4.2018, 20:00
Arsen und Spitzenhäubchen
Joseph Kesselring
Abby und Martha Brewster sind mit Abstand die liebenswertesten Damen, die im rauen Stadtteil Brooklyn zu finden sind. Dessen ist sich ihr Neffe Mortimer sicher. Jedermann steht die Tür ihrer großen Villa offen, immerzu werden Köstlichkeiten serviert und für jedes Problem haben die Schwestern ein offenes Ohr. Selbstverständlich eilt Mortimer also zu ihnen, nachdem er seiner Liebsten einen Heiratsantrag gemacht hat. Die Tanten sind außer sich vor Freude. Selbst Teddy, Mortimers geisteskranker Bruder, der sich für Präsident Roosevelt hält, unterbricht für einen Moment die Ausgrabung seines Panamakanals im Keller. Doch dann entdeckt Mortimer eine Leiche und seine heile Welt gerät ins Wanken. Seine Tanten – Mörderinnen? Sein verrückter Bruder – der Totengräber? Schlimmer noch, die Schwestern ve
Fr, 27.4.2018, 20:00
Orlando Paladino (Premiere)
Joseph Haydn
ab 12
Premiere: 27. April 2018, Stadttheater

Dramma eroicomico in drei Akten // Text von Nunziato Porta nach Carlo Francesco Badini

Welch großen Effekt in Baumrinden geschnitzte Herzchen und Liebesschwüre doch haben können! Als Ritter Orlando anhand der Schnitzereien erkennt, dass seine angebetete Angelica einen anderen liebt, verfällt er in rasende Eifersucht. Rachsüchtig verfolgt er das Liebespaar, seinerseits wiederum verfolgt von dem cholerischen Krieger Rodomonte. Eine wilde Hatz beginnt. Denn während Angelicas Geliebter Medoro einem Kampf nun ganz und gar nichts abgewinnen kann, wäre es für Rodomonte die Erfüllung eines lang gehegten Traums, sich endlich mit dem rasenden Orlando zu duellieren. Gut, dass Angelica auf die zauberkräftige Unterstützung der Fee Alcina zählen kann. Doch b
Sa, 28.4.2018, 19:30
DIE WIEDERVEREINIGUNG DER BEIDEN KOREAS
Schauspiel von Joël Pommerat
»Im Leben muss man das Glück in sich suchen und nicht bei den anderen. Und vor allem nicht in der Liebe …«

Liebe ist das größte Geschenk, das wir bekommen können auf dieser Welt. Erfüllte Liebe. Reicht es aus, zu lieben ohne geliebt zu werden? Wie geht ein Mann damit um, wenn er seiner dementen Ehefrau täglich erklären muss, wer er ist? Was passiert, wenn eine Prostituierte einem Priester ihre Liebe gesteht? Ist es ratsam, bei einer Hochzeit der Braut zu eröffnen, dass man seit Jahren in den Bräutigam verliebt ist?

Joël Pommerat hat 20 Liebesgeschichten geschrieben, in denen sich 24 Männer und 28 Frauen begegnen, bekämpfen, vertragen, trennen und wiedervereinigen. Wie eine Kamera zoomt Pommerat in verschiedenste Situationen, in denen kleine und große Liebesdramen im Mittelpunkt stehe
So, 29.4.2018, 15:30
ASCHENPUTTEL (CENDRILLON)
Märchenoper in vier Akten von Jules Massenet
Premiere: 14. April 2018, Großes Haus

»Wir haben alle unser Bestes gegeben, Euch ins Feenland zu entführen!«

INFOBESETZUNG
Jules Massenets (1842 – 1912) Märchenoper ASCHENPUTTEL erzählt den großen Traum eines einsamen Mädchens, sich aus seinem hasserfüllten Elternhaus befreien zu können. Die 1899 an der Pariser Opéra-Comique uraufgeführte Oper begeistert bis heute das junge und erwachsene Publikum gleichermaßen. Massenets zauberhafte Musik ist die Basis für eine sehnsuchtsvolle Fluchtmöglichkeit aus einer scheinbar fantasielosen Welt.

Aschenputtel lebt bei seiner Stiefmutter und seinen zwei Stiefschwestern. Anders als in der Grimmschen Vorlage verhilft eine gute Fee Aschenputtel, auf den Ball des Prinzen zu gelangen. Doch nach Mitternacht nimmt die Oper eine dramatische Wende. Da
So, 29.4.2018, 15:00
WIE KLINGT NIMMERLAND?
Kindermusiktheater nach Motiven aus PETER PAN von J.M. Barrie
Für alle ab 10 Jahren / ab 5. Klasse

»Ich höre nur leises Glockenläuten. – Das ist Glöckchen. So klingt die Feensprache.«

Nichts steht still: Nimmerland, die Heimat von Peter Pan, ist ein traumhafter Ort der Sehnsucht und der Anarchie – beste Voraussetzung, um sich ihm mit den Mitteln der Musik und des Spiels zu nähern. Eine Sängerin, eine Schauspielerin, ein Schauspieler und drei Musiker*innen brechen auf zu einer Klangreise, die nachts im Kinderzimmer ihren Anfang nimmt, genau in dem Moment, wenn sich im Übergang von Wachen zu Träumen die Wirklichkeit zu drehen beginnt und alles möglich wird, was am Tag unmöglich scheint.

Mit Lust an der spielerischen Verwandlung verändern Gegenstände des Alltags ihre Funktion: Der klappernde Schrank wird zum geheimnisvollen Tor, die Bettdecke z
So, 29.4.2018, 11:00
6. Kinderkonzert:
Keloĝlan und die Tochter des Sultans
Bielefelder Philharmoniker

Könnt ihr euch noch an den Lausejungen Keloğlan erinnern, der die vierzig Räuber erfolgreich hinter Schloss und Riegel gebracht hat? Dieses Mal gelangt Keloğlan an den Hof des tyrannischen Sultans und dessen gemeiner Tochter. Dort warten wieder scheinbar unlösbare Aufgaben auf ihn. Zum Glück bekommt unser Held Hilfe: von einem blitzgescheiten Gecko, von seinem treuen Freund Aslan und natürlich von der wunderschönen Gül. Die Komponistin Sinem Altan würzt ihre Musik mit spannenden Klängen, wilden Rhythmen und mitreißenden Melodien. Ein Streichorchester und türkische Instrumente, wie zum Beispiel die Bağlama und türkische Percussion, bringen exotische Klangfarben ins Spiel.

Spieldauer: ca. 01:00 Std.
Altersempfehlung: ab 5
So, 29.4.2018, 19:30
Arsen und Spitzenhäubchen
Joseph Kesselring
Abby und Martha Brewster sind mit Abstand die liebenswertesten Damen, die im rauen Stadtteil Brooklyn zu finden sind. Dessen ist sich ihr Neffe Mortimer sicher. Jedermann steht die Tür ihrer großen Villa offen, immerzu werden Köstlichkeiten serviert und für jedes Problem haben die Schwestern ein offenes Ohr. Selbstverständlich eilt Mortimer also zu ihnen, nachdem er seiner Liebsten einen Heiratsantrag gemacht hat. Die Tanten sind außer sich vor Freude. Selbst Teddy, Mortimers geisteskranker Bruder, der sich für Präsident Roosevelt hält, unterbricht für einen Moment die Ausgrabung seines Panamakanals im Keller. Doch dann entdeckt Mortimer eine Leiche und seine heile Welt gerät ins Wanken. Seine Tanten – Mörderinnen? Sein verrückter Bruder – der Totengräber? Schlimmer noch, die Schwestern ve
Di, 1.5.2018, 19:30
8. SINFONIEKONZERT
GEORGE GERSHWIN & LEONARD BERSTEIN
Nicholas Milton, Musikalische Leitung
Joseph Moog, Klavier
Sinfonieorchester Münster

George Gershwin: Ouvertüre zu Girl Crazy
Klavierkonzert
Leonard Bernstein: Ouvertüre zu Candide
Sinfonische Tänze aus West Side Story

Sowohl George Gershwin als auch Leonard Bernstein wurden in den USA geboren und lebten zeit ihres Lebens dort, hatten aber wie viele ihrer Mitbürger Wurzeln in Europa. Beiden gelang es auf jeweils eigene Weise, die Strukturen der europäischen Musiktradition mit »amerikanischen« Stilen zu kombinieren. Gershwin war im Jazz und in der Unterhaltungsbranche bereits ein versierter Komponist, bevor ihm seine Rhapsody in Blue zu weltweiter Berühmtheit verhalf. Durch sein Concerto in F von 1935 erlangte er endlich auch in der Klassikwelt Anerkennung. Seine Verbundenheit
Di, 1.5.2018, 19:30
Heisenberg
Simon Stephens
Eine ungewöhnliche Begegnung. Er: ledig, Metzger, Musikliebhaber, Tagebuchschreiber, liebt Gewohnheiten und alles Planbare. Wann er das letzte Mal Sex hatte, lässt sich dagegen eher in Jahren als in Monaten ausdrücken. Sie: Killerin, nein, Kellnerin, nein, Sekretärin ... ist schwer einzuordnen, weil sie wie ein Wasserfall redet, aber selten die Wahrheit sagt. Ihre Lebensgeschichte von der kinderlosen Witwe jedenfalls ist erstunken und erlogen, die von der Mutter eines verlorenen Sohns, der 19-jährig in die USA ausgewandert ist, könnte schon eher stimmen. Aber genau weiß man das bei dieser Frau nie. Georgie Burns ist unberechenbar, überschwänglich und von entwaffnender Unverschämtheit, Alex Priest introvertiert und nüchtern. Unterschiedlicher könnten die beiden nicht sein, was sie verbindet
Di, 1.5.2018, 19:30
past forward
Gerhard Bohner / Lali Ayguadé / Overhead Project / Simone Sandroni
Uraufführung: 08. April 2018, Stadttheater

Gerhard Bohner gilt als einer der Pioniere des zeitgenössischen Tanzes. In den 70er-Jahren, zur gleichen Zeit wie Pina Bausch und Johann Kresnik, begann er nach neuen choreografischen Ausdrucksformen fernab der Ballettästhetik zu suchen und die Grenzen des Tanzes auszuloten. Im Zentrum von past forward steht ein spätes Werk Bohners, das 1990 unter dem Titel Angst und Geometrie seine Premiere feierte. 28 Jahre später wagt sich TANZ Bielefeld an die Rekonstruktion des Stückes. Hinzu kommen die Arbeiten dreier zeitgenössischer Choreografen, die in einen schöpferischen Dialog mit Bohners Schaffen treten.

Individuell gehen Lali Ayguadé, das Choreo grafenduo Overhead Project und Simone Sandroni mit den Themen und Formen, die in Angst und Geometrie
Mi, 2.5.2018, 19:30
8. SINFONIEKONZERT
GEORGE GERSHWIN & LEONARD BERSTEIN
Nicholas Milton, Musikalische Leitung
Joseph Moog, Klavier
Sinfonieorchester Münster

George Gershwin: Ouvertüre zu Girl Crazy
Klavierkonzert
Leonard Bernstein: Ouvertüre zu Candide
Sinfonische Tänze aus West Side Story

Sowohl George Gershwin als auch Leonard Bernstein wurden in den USA geboren und lebten zeit ihres Lebens dort, hatten aber wie viele ihrer Mitbürger Wurzeln in Europa. Beiden gelang es auf jeweils eigene Weise, die Strukturen der europäischen Musiktradition mit »amerikanischen« Stilen zu kombinieren. Gershwin war im Jazz und in der Unterhaltungsbranche bereits ein versierter Komponist, bevor ihm seine Rhapsody in Blue zu weltweiter Berühmtheit verhalf. Durch sein Concerto in F von 1935 erlangte er endlich auch in der Klassikwelt Anerkennung. Seine Verbundenheit
Do, 3.5.2018, 19:30
Abonnementkonzert:
Nordwestdeutsche Philharmonie | Benzakoun | Bloch
Nordwestdeutsche Philharmonie
Yska Benzakoun, Cello
Alexandre Bloch, Leitung

Ludwig van Beethoven: Die Geschöpfe des Prometheus: Ouvertüre
Ernest Bloch: Schelomo
Hebräische Rhapsodie für Violoncello und Orchester
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-moll op. 68
Do, 3.5.2018, 19:30
ASCHENPUTTEL (CENDRILLON)
Märchenoper in vier Akten von Jules Massenet
Premiere: 14. April 2018, Großes Haus

»Wir haben alle unser Bestes gegeben, Euch ins Feenland zu entführen!«

INFOBESETZUNG
Jules Massenets (1842 – 1912) Märchenoper ASCHENPUTTEL erzählt den großen Traum eines einsamen Mädchens, sich aus seinem hasserfüllten Elternhaus befreien zu können. Die 1899 an der Pariser Opéra-Comique uraufgeführte Oper begeistert bis heute das junge und erwachsene Publikum gleichermaßen. Massenets zauberhafte Musik ist die Basis für eine sehnsuchtsvolle Fluchtmöglichkeit aus einer scheinbar fantasielosen Welt.

Aschenputtel lebt bei seiner Stiefmutter und seinen zwei Stiefschwestern. Anders als in der Grimmschen Vorlage verhilft eine gute Fee Aschenputtel, auf den Ball des Prinzen zu gelangen. Doch nach Mitternacht nimmt die Oper eine dramatische Wende. Da
Do, 3.5.2018, 19:30
DER REICHSBÜRGER
von Konstantin und Annalena Küspert
Fake, Lügen, Verschwörungstheorien, Paralleluniversen, Manipulation und Propaganda haben in der Politik und in den Medien im 21. Jahrhundert Konjunktur, und das nicht erst seit sich auch Präsidenten von westlichen Nationen diesen Methoden bedienen. »Der Wahnsinn hat Methode« heißt es in Shakespeares Hamlet. Wie kommt es, dass Menschen die Wirklichkeit vollkommen ignorieren und sich in ein Paralleluniversum zurückziehen? Was treibt sie an, die politische und historische Realität vollkommen zu verdrehen? Sind es harmlose Verirrte, die ihre Wohnung oder ihr Haus und Grundstück zum unabhängigen Territorium erklären? Oder Utopisten, die Unabhängigkeitsphantasien radikal ausleben? Verrückte Wutbürger, die sich von Staat und öffentlichen Institutionen betrogen und nicht repräsentiert fühlen?

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Do, 3.5.2018, 20:00
Heisenberg
Simon Stephens
Eine ungewöhnliche Begegnung. Er: ledig, Metzger, Musikliebhaber, Tagebuchschreiber, liebt Gewohnheiten und alles Planbare. Wann er das letzte Mal Sex hatte, lässt sich dagegen eher in Jahren als in Monaten ausdrücken. Sie: Killerin, nein, Kellnerin, nein, Sekretärin ... ist schwer einzuordnen, weil sie wie ein Wasserfall redet, aber selten die Wahrheit sagt. Ihre Lebensgeschichte von der kinderlosen Witwe jedenfalls ist erstunken und erlogen, die von der Mutter eines verlorenen Sohns, der 19-jährig in die USA ausgewandert ist, könnte schon eher stimmen. Aber genau weiß man das bei dieser Frau nie. Georgie Burns ist unberechenbar, überschwänglich und von entwaffnender Unverschämtheit, Alex Priest introvertiert und nüchtern. Unterschiedlicher könnten die beiden nicht sein, was sie verbindet
Do, 3.5.2018, 20:00
Oratorienchor:
The Peacemakers
Oratorienchor der Stadt Bielefeld
Hagen Enke, Leitung

Karl Jenkins: The Peacemakers
Fr, 4.5.2018, 20:00
Abonnementkonzert:
Nordwestdeutsche Philharmonie | Benzakoun | Bloch
Nordwestdeutsche Philharmonie
Yska Benzakoun, Cello
Alexandre Bloch, Leitung

Ludwig van Beethoven: Die Geschöpfe des Prometheus: Ouvertüre
Ernest Bloch: Schelomo
Hebräische Rhapsodie für Violoncello und Orchester
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-moll op. 68
Fr, 4.5.2018, 19:30
DIE WIEDERVEREINIGUNG DER BEIDEN KOREAS
Schauspiel von Joël Pommerat
»Im Leben muss man das Glück in sich suchen und nicht bei den anderen. Und vor allem nicht in der Liebe …«

Liebe ist das größte Geschenk, das wir bekommen können auf dieser Welt. Erfüllte Liebe. Reicht es aus, zu lieben ohne geliebt zu werden? Wie geht ein Mann damit um, wenn er seiner dementen Ehefrau täglich erklären muss, wer er ist? Was passiert, wenn eine Prostituierte einem Priester ihre Liebe gesteht? Ist es ratsam, bei einer Hochzeit der Braut zu eröffnen, dass man seit Jahren in den Bräutigam verliebt ist?

Joël Pommerat hat 20 Liebesgeschichten geschrieben, in denen sich 24 Männer und 28 Frauen begegnen, bekämpfen, vertragen, trennen und wiedervereinigen. Wie eine Kamera zoomt Pommerat in verschiedenste Situationen, in denen kleine und große Liebesdramen im Mittelpunkt stehe
Fr, 4.5.2018, 20:00
Orlando Paladino
Joseph Haydn
ab 12
Premiere: 27. April 2018, Stadttheater

Dramma eroicomico in drei Akten // Text von Nunziato Porta nach Carlo Francesco Badini

Welch großen Effekt in Baumrinden geschnitzte Herzchen und Liebesschwüre doch haben können! Als Ritter Orlando anhand der Schnitzereien erkennt, dass seine angebetete Angelica einen anderen liebt, verfällt er in rasende Eifersucht. Rachsüchtig verfolgt er das Liebespaar, seinerseits wiederum verfolgt von dem cholerischen Krieger Rodomonte. Eine wilde Hatz beginnt. Denn während Angelicas Geliebter Medoro einem Kampf nun ganz und gar nichts abgewinnen kann, wäre es für Rodomonte die Erfüllung eines lang gehegten Traums, sich endlich mit dem rasenden Orlando zu duellieren. Gut, dass Angelica auf die zauberkräftige Unterstützung der Fee Alcina zählen kann. Doch b
Sa, 5.5.2018, 19:30
1984
Schauspiel nach George Orwell
Bühnenfassung von Robert Icke und Duncan Macmillan
Für alle ab 14 Jahren / ab 8. Klasse

»In diesem Moment wurde es real: Er begann Tagebuch zu führen. Würde es entdeckt, stände darauf die Todesstrafe.«

Der in 1984 von George Orwell beschriebene Staat Ozeanien steht für totale Überwachung. Winston Smith, der immer brutaler in die Fänge dieser Überwachung gerät, beginnt ein geheimes Tagebuch zu führen als ein Zeugnis für die Zukunft, als ein Aufruf zum Widerstand. Eine Botschaft für die Ungeborenen oder doch nur eine rein subjektive Schilderung der Welt? Stück für Stück wird das Publikum in Winstons Welt gezogen und mit Fragen konfrontiert, die aktueller sind denn je: Woher weiß man, dass irgendetwas in dieser Welt real ist? Was ist Wahrheit in einer auf allen Ebenen manipulierten Kon
Sa, 5.5.2018, 19:30
Abonnementkonzert:
Nordwestdeutsche Philharmonie | Benzakoun | Bloch
Nordwestdeutsche Philharmonie
Yska Benzakoun, Cello
Alexandre Bloch, Leitung

Ludwig van Beethoven: Die Geschöpfe des Prometheus: Ouvertüre
Ernest Bloch: Schelomo
Hebräische Rhapsodie für Violoncello und Orchester
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-moll op. 68
Sa, 5.5.2018, 19:30
DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN
Operette in drei Akten von Emmerich Kálmán
Weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät!«

Zeitreise in das k.u.k. Budapest vor knapp einhundert Jahren: Die erfolgreiche Chansonette Sylva Varescu, der als Fürstin des heißblütigen ungarischen Csárdás die Herzen zufliegen, gibt ihre Abschiedsvorstellung im Varieté. Sie ist dem jungen Wiener Fürstensohn Edwin Lippert-Weylersheim leidenschaftlich zugetan. Den wollen seine Eltern jedoch mit seiner Cousine, Komtesse Stasi, verheiraten. Doch so schnell gibt die temperamentvolle Titelheldin nicht auf!

DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN ist Emmerich Kálmáns (1882 – 1953) weltweit populärstes Stück, dessen zahlreiche Klassiker den hohen musikdramatischen Rang der CSÁRDÁSFÜRSTIN ausmachen und bis heute ihre fortdauernde Anziehungskraft bewahren. Kálmán, der Melancholi
Sa, 5.5.2018, 19:30
Avenue Q
Robert Lopez / Jeff Marx / Jeff Whitty
Musical von Robert Lopez, Jeff Marx (Musik und Gesangstexte) und Jeff Whitty (Buch) // Basierend auf einem Originalkonzept von Robert Lopez und Jeff Marx // Deutsch von Dominik Flaschka (Dialoge) und Roman Riklin (Songtexte)

Princeton hat gerade seinen Abschluss in Englisch gemacht und sucht in New York eine Wohnung. Erst in der Avenue Q findet er das zu seinem Konto passende Mietpreisniveau und trifft dort auf eine ganze Reihe Leute, die die Großstadt aus ihrer Mitte gespült hat: Brian, der gerade seinen Job als Komiker verloren hat, Kate, die sich nach einem Mann sehnt, Nicky und Rod, die eine Albtraum-WG führen, und Christmas Eve, die als Therapeutin immer noch auf ihren ersten Patienten wartet. Zum Glück verbreitet Daniel Küblböck (gibt’s den auch noch?) als Hausmeister unerschütter
Sa, 5.5.2018, 19:30
Chiffren
Dawn King
Justine sucht einen neuen Job. Bewerbungen unter Chiffre ... Das könnte der Anfang gewesen sein. »Man wird Ihnen eine Menge persönliche Fragen stellen, über Ihre Vergangenheit, Ihre Karriere, politische Ansichten, Sexualität, Drogen und Alkoholkonsum.« Justine hat kein Problem damit. Ihr Leben war bisher eher langweilig. Der Geheimdienst bietet ihr ungeahnte Möglichkeiten, denn die Welt steckt voller geheimer Zeichen. Ein scheinbar harmloses Telefongespräch über falsches Essen in einem Chicken-House kann sich als Verabredung von Terroristen herausstellen. Informanten müssen gewonnen werden, notfalls mittels Erpressung. Verschlüsselte Berichte, in Coladosen unter Parkbänken deponiert, erreichen so verabredungsgemäß ihren Adressaten. Doch spätestens als Justine in der Galerie ihrer Schwester
So, 6.5.2018, 18:00
8. SINFONIEKONZERT
GEORGE GERSHWIN & LEONARD BERSTEIN
Nicholas Milton, Musikalische Leitung
Joseph Moog, Klavier
Sinfonieorchester Münster

George Gershwin: Ouvertüre zu Girl Crazy
Klavierkonzert
Leonard Bernstein: Ouvertüre zu Candide
Sinfonische Tänze aus West Side Story

Sowohl George Gershwin als auch Leonard Bernstein wurden in den USA geboren und lebten zeit ihres Lebens dort, hatten aber wie viele ihrer Mitbürger Wurzeln in Europa. Beiden gelang es auf jeweils eigene Weise, die Strukturen der europäischen Musiktradition mit »amerikanischen« Stilen zu kombinieren. Gershwin war im Jazz und in der Unterhaltungsbranche bereits ein versierter Komponist, bevor ihm seine Rhapsody in Blue zu weltweiter Berühmtheit verhalf. Durch sein Concerto in F von 1935 erlangte er endlich auch in der Klassikwelt Anerkennung. Seine Verbundenheit
So, 6.5.2018, 20:00
Abonnementkonzert:
Nordwestdeutsche Philharmonie | Benzakoun | Bloch
Nordwestdeutsche Philharmonie
Yska Benzakoun, Cello
Alexandre Bloch, Leitung

Ludwig van Beethoven: Die Geschöpfe des Prometheus: Ouvertüre
Ernest Bloch: Schelomo
Hebräische Rhapsodie für Violoncello und Orchester
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-moll op. 68
So, 6.5.2018, 15:00
Das Rheingold
Richard Wagner
Wotan hat bei den beiden Riesen Fasolt und Fafner eine neue Götterburg bestellt, ohne aber die Finanzierung dieses umfangreichen Bauauftrags sicherzustellen. Da erreicht die Kunde vom verschwundenen Rheingold Götter wie Riesen: Dem Nibelung Alberich ist es nicht nur gelungen, das begehrte Edelmetall vom Grund des Rheines zu stehlen, sondern auch einen Ring daraus zu schmieden, der ihm laut alter Weissagung Macht über die ganze Welt verleiht. Den Preis dafür – künftig auf Liebe und Lust zu verzichten – ist er nach erotischem Misserfolg bei den Rheintöchtern durchaus bereit zu zahlen. Quasi als Funktionstest für den Ring knechtet er erstmal die Nibelungen, die fortan für ihn im Bergwerk schuften und Gold abbauen müssen.

Was mit einem Planungsfehler begann, entpuppt sich als eine Art Ursün
Mo, 7.5.2018, 20:00
8. Kammerkonzert:
Schubert / Schumann / Schmitt
Bielefelder Philharmoniker

Spieldauer: ca. 01:45 Std.
Pausenanzahl: 1
Einführung: 35 Minuten vor Konzertbeginn
Di, 8.5.2018, 19:30
ASCHENPUTTEL (CENDRILLON)
Märchenoper in vier Akten von Jules Massenet
Premiere: 14. April 2018, Großes Haus

»Wir haben alle unser Bestes gegeben, Euch ins Feenland zu entführen!«

INFOBESETZUNG
Jules Massenets (1842 – 1912) Märchenoper ASCHENPUTTEL erzählt den großen Traum eines einsamen Mädchens, sich aus seinem hasserfüllten Elternhaus befreien zu können. Die 1899 an der Pariser Opéra-Comique uraufgeführte Oper begeistert bis heute das junge und erwachsene Publikum gleichermaßen. Massenets zauberhafte Musik ist die Basis für eine sehnsuchtsvolle Fluchtmöglichkeit aus einer scheinbar fantasielosen Welt.

Aschenputtel lebt bei seiner Stiefmutter und seinen zwei Stiefschwestern. Anders als in der Grimmschen Vorlage verhilft eine gute Fee Aschenputtel, auf den Ball des Prinzen zu gelangen. Doch nach Mitternacht nimmt die Oper eine dramatische Wende. Da
Do, 10.5.2018, 19:30
Michael Kohlhaas
Heinrich von Kleist
Michael Kohlhaas habe, schreibt Kleist, »bis in sein dreißigstes Jahr für das Muster eines guten Staatsbürgers gelten können«. Und weiter: »Das Rechtgefühl aber machte ihn zum Räuber und Mörder.« Was muss Ungeheuerliches passieren, dass sich ein Mensch so wandelt? Bei jenem Kohlhaas beginnt alles völlig unspektakulär. Er will zwei seiner Pferde verkaufen, als er an einer Zollschranke – auf Geheiß des neuen Burgherrn Wenzel von Tronka – plötzlich einen Passierschein vorweisen soll und angewiesen wird, die Pferde als Pfand zurückzulassen und sich die nötigen Papiere zu besorgen. Die zuständige Behörde weiß allerdings nichts von einer neuen Verordnung, und so tritt Kohlhaas, mit dem deutlichen Gefühl, hereingelegt worden zu sein, den Rückweg zur Tronkenburg an, wo er seine Pferde in einem erb
Do, 10.5.2018, 19:30
past forward
Gerhard Bohner / Lali Ayguadé / Overhead Project / Simone Sandroni
Uraufführung: 08. April 2018, Stadttheater

Gerhard Bohner gilt als einer der Pioniere des zeitgenössischen Tanzes. In den 70er-Jahren, zur gleichen Zeit wie Pina Bausch und Johann Kresnik, begann er nach neuen choreografischen Ausdrucksformen fernab der Ballettästhetik zu suchen und die Grenzen des Tanzes auszuloten. Im Zentrum von past forward steht ein spätes Werk Bohners, das 1990 unter dem Titel Angst und Geometrie seine Premiere feierte. 28 Jahre später wagt sich TANZ Bielefeld an die Rekonstruktion des Stückes. Hinzu kommen die Arbeiten dreier zeitgenössischer Choreografen, die in einen schöpferischen Dialog mit Bohners Schaffen treten.

Individuell gehen Lali Ayguadé, das Choreo grafenduo Overhead Project und Simone Sandroni mit den Themen und Formen, die in Angst und Geometrie
Fr, 11.5.2018, 19:30
DIE WIEDERVEREINIGUNG DER BEIDEN KOREAS
Schauspiel von Joël Pommerat
»Im Leben muss man das Glück in sich suchen und nicht bei den anderen. Und vor allem nicht in der Liebe …«

Liebe ist das größte Geschenk, das wir bekommen können auf dieser Welt. Erfüllte Liebe. Reicht es aus, zu lieben ohne geliebt zu werden? Wie geht ein Mann damit um, wenn er seiner dementen Ehefrau täglich erklären muss, wer er ist? Was passiert, wenn eine Prostituierte einem Priester ihre Liebe gesteht? Ist es ratsam, bei einer Hochzeit der Braut zu eröffnen, dass man seit Jahren in den Bräutigam verliebt ist?

Joël Pommerat hat 20 Liebesgeschichten geschrieben, in denen sich 24 Männer und 28 Frauen begegnen, bekämpfen, vertragen, trennen und wiedervereinigen. Wie eine Kamera zoomt Pommerat in verschiedenste Situationen, in denen kleine und große Liebesdramen im Mittelpunkt stehe
Fr, 11.5.2018, 19:30
HOLD ON
Tanzabend von James Wilton
Die Welt um uns herum fällt auseinander. Die Reichen werden reicher, die Armen ärmer. Krieg droht. Schon bald leben wir in einem Zeitalter, in dem Antibiotika nicht mehr helfen werden. Der Planet wird durch die Habgier der Menschen zerstört. Wälder werden zu Städten, Arten sterben aus, der Himmel brennt, der Meeresspiegel steigt. Das Ende naht …

Was hält die Menschheit zusammen in einer solchen Welt drohender Katastrophen? Wie kann es uns gelingen, in diesen Zeiten irgendeine Art von Hoffnung zu bewahren? Die Zeit läuft uns davon. Wir müssen zueinanderfinden, wir müssen dranbleiben – durchhalten.

Kennzeichnend für James Wiltons choreografischen Stil ist eine sehr physische Bewegungssprache, die von Elementen verschiedener Kampfkünste und vom Breakdance beeinflusst ist. HOLD ON ist de
Fr, 11.5.2018, 20:00
8. Symphoniekonzert:
Bielefelder Philharmoniker | Giltburg | Kalajdzic
Rachmaninow
Bielefelder Philharmoniker
Boris Giltburg, Klavier
Alexander Kalajdzic, Leitung

Sergej Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18
Sergej Rachmaninow: Symphonie Nr. 2 e-Moll op. 27

Hier ist es, das Original: Schon allzu oft wurde Sergej Rachmaninows 2. Klavierkonzert für Zwecke ausgeschlachtet, für die es nicht geschrieben war – als Filmmusik, für Werbung, selbst im Musical tauchte es häufiger auf. Zwar ein schöner Beweis für die These, Qualität setze sich eben durch, aber doch auch gefährlich, weil damit eine gewisse Verflachung in der Rezeption einhergegangen ist, die dieser Musik schlichtweg nicht gerecht wird. Was die Unterhaltungsbranche so faszinierte, war neben seinen Ohrwurmqualitäten vielleicht auch die Eigenschaft, den Nerv der Zeit getroffen zu haben: Erregung, Aufs
Fr, 11.5.2018, 20:00
Der Menschenfeind
Molière
Alceste kann nicht anders, er sagt, was er denkt. Das ist nicht ohne Tücke, lügen doch alle anderen ständig. Sei es aus Höflichkeit, Angst, Nachsicht, Dummheit, Unkenntnis oder Professionalität. Ein Herz, das keine Unterschiede kennt, ist Alceste zu groß, er will der sein, der er ist. Ein Freund für alle ist ihm kein Freund, deshalb verstößt er Philinte. Gegen Orante prozessiert er, weil er dessen Gedichte hasst. Einen Verteidiger lehnt er ab, da er sich auf die Wahrheit verlassen will. Dem Richter zu schmeicheln kommt ihm nicht in die Tüte. Ausgerechnet dieser radikale Idealist verliebt sich in Célimène. Die strahlende Salonlöwin, leichtfertige wie verführerische Königin des Gossip und Mittelpunkt der Gesellschaft, lästert über jeden und verscherzt es sich mit niemandem. Alceste sieht sic
Sa, 12.5.2018, 19:30
ANDORRA
Schauspiel von Max Frisch
»Andri, du bist der einzige hier, der die Wahrheit nicht zu fürchten braucht …«

In Andorra ist man stolz auf sein Land mit den weiß gemalten Hauswänden. Hier ist alles ein wenig besser als andernorts und man weiß auch um die Unterschiede. Man weiß, wie sich ein Jude verhält und dass er besser mit Geld als mit Holz umgehen kann. Andri glaubt, er sei Jude, und verliebt sich in Barblin, von der er nicht weiß, dass sie seine Halbschwester ist. Als Andorra von den Schwarzen, einem übermächtigen, rassistischen Staat, bedroht wird, schlagen die alltäglichen Ressentiments in Gewalt um. Andris Vater will seinen Sohn vor der Verfolgung retten, indem er ihm seine wahre Herkunft offenbart. Nicht nur die Liebe zu Barblin ist für Andri plötzlich unmöglich, er kann auch seine Identität als Jude nicht
Sa, 12.5.2018, 19:30
Michael Kohlhaas
Heinrich von Kleist
Michael Kohlhaas habe, schreibt Kleist, »bis in sein dreißigstes Jahr für das Muster eines guten Staatsbürgers gelten können«. Und weiter: »Das Rechtgefühl aber machte ihn zum Räuber und Mörder.« Was muss Ungeheuerliches passieren, dass sich ein Mensch so wandelt? Bei jenem Kohlhaas beginnt alles völlig unspektakulär. Er will zwei seiner Pferde verkaufen, als er an einer Zollschranke – auf Geheiß des neuen Burgherrn Wenzel von Tronka – plötzlich einen Passierschein vorweisen soll und angewiesen wird, die Pferde als Pfand zurückzulassen und sich die nötigen Papiere zu besorgen. Die zuständige Behörde weiß allerdings nichts von einer neuen Verordnung, und so tritt Kohlhaas, mit dem deutlichen Gefühl, hereingelegt worden zu sein, den Rückweg zur Tronkenburg an, wo er seine Pferde in einem erb
So, 13.5.2018, 17:00
Corveyer Sommerkonzert:
Valencia | Kulakowski | Schmidt
Santiago Cañón Valencia, Cello
Maciej Kulakowski, Cello
Wolfgang Emanuel Schmidt, Leitung

Luigi Boccherini: Cellokonzert G-Dur
Pablo de Sarasate: Zigeunerweisen
Antonio Vivaldi: Doppelkonzert g-moll RV 531
Peter I. Tschaikowsky: Souvenir de Florence
So, 13.5.2018, 19:00
DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN
Operette in drei Akten von Emmerich Kálmán
Weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät!«

Zeitreise in das k.u.k. Budapest vor knapp einhundert Jahren: Die erfolgreiche Chansonette Sylva Varescu, der als Fürstin des heißblütigen ungarischen Csárdás die Herzen zufliegen, gibt ihre Abschiedsvorstellung im Varieté. Sie ist dem jungen Wiener Fürstensohn Edwin Lippert-Weylersheim leidenschaftlich zugetan. Den wollen seine Eltern jedoch mit seiner Cousine, Komtesse Stasi, verheiraten. Doch so schnell gibt die temperamentvolle Titelheldin nicht auf!

DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN ist Emmerich Kálmáns (1882 – 1953) weltweit populärstes Stück, dessen zahlreiche Klassiker den hohen musikdramatischen Rang der CSÁRDÁSFÜRSTIN ausmachen und bis heute ihre fortdauernde Anziehungskraft bewahren. Kálmán, der Melancholi
So, 13.5.2018, 11:00
8. Symphoniekonzert:
Bielefelder Philharmoniker | Giltburg | Kalajdzic
Rachmaninow
Bielefelder Philharmoniker
Boris Giltburg, Klavier
Alexander Kalajdzic, Leitung

Sergej Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18
Sergej Rachmaninow: Symphonie Nr. 2 e-Moll op. 27

Hier ist es, das Original: Schon allzu oft wurde Sergej Rachmaninows 2. Klavierkonzert für Zwecke ausgeschlachtet, für die es nicht geschrieben war – als Filmmusik, für Werbung, selbst im Musical tauchte es häufiger auf. Zwar ein schöner Beweis für die These, Qualität setze sich eben durch, aber doch auch gefährlich, weil damit eine gewisse Verflachung in der Rezeption einhergegangen ist, die dieser Musik schlichtweg nicht gerecht wird. Was die Unterhaltungsbranche so faszinierte, war neben seinen Ohrwurmqualitäten vielleicht auch die Eigenschaft, den Nerv der Zeit getroffen zu haben: Erregung, Aufs
Mo, 14.5.2018, 19:30
ANDORRA
Schauspiel von Max Frisch
»Andri, du bist der einzige hier, der die Wahrheit nicht zu fürchten braucht …«

In Andorra ist man stolz auf sein Land mit den weiß gemalten Hauswänden. Hier ist alles ein wenig besser als andernorts und man weiß auch um die Unterschiede. Man weiß, wie sich ein Jude verhält und dass er besser mit Geld als mit Holz umgehen kann. Andri glaubt, er sei Jude, und verliebt sich in Barblin, von der er nicht weiß, dass sie seine Halbschwester ist. Als Andorra von den Schwarzen, einem übermächtigen, rassistischen Staat, bedroht wird, schlagen die alltäglichen Ressentiments in Gewalt um. Andris Vater will seinen Sohn vor der Verfolgung retten, indem er ihm seine wahre Herkunft offenbart. Nicht nur die Liebe zu Barblin ist für Andri plötzlich unmöglich, er kann auch seine Identität als Jude nicht
Di, 15.5.2018, 20:00
Orlando Paladino
Joseph Haydn
ab 12
Premiere: 27. April 2018, Stadttheater

Dramma eroicomico in drei Akten // Text von Nunziato Porta nach Carlo Francesco Badini

Welch großen Effekt in Baumrinden geschnitzte Herzchen und Liebesschwüre doch haben können! Als Ritter Orlando anhand der Schnitzereien erkennt, dass seine angebetete Angelica einen anderen liebt, verfällt er in rasende Eifersucht. Rachsüchtig verfolgt er das Liebespaar, seinerseits wiederum verfolgt von dem cholerischen Krieger Rodomonte. Eine wilde Hatz beginnt. Denn während Angelicas Geliebter Medoro einem Kampf nun ganz und gar nichts abgewinnen kann, wäre es für Rodomonte die Erfüllung eines lang gehegten Traums, sich endlich mit dem rasenden Orlando zu duellieren. Gut, dass Angelica auf die zauberkräftige Unterstützung der Fee Alcina zählen kann. Doch b
Fr, 18.5.2018, 19:30
DIE WIEDERVEREINIGUNG DER BEIDEN KOREAS
Schauspiel von Joël Pommerat
»Im Leben muss man das Glück in sich suchen und nicht bei den anderen. Und vor allem nicht in der Liebe …«

Liebe ist das größte Geschenk, das wir bekommen können auf dieser Welt. Erfüllte Liebe. Reicht es aus, zu lieben ohne geliebt zu werden? Wie geht ein Mann damit um, wenn er seiner dementen Ehefrau täglich erklären muss, wer er ist? Was passiert, wenn eine Prostituierte einem Priester ihre Liebe gesteht? Ist es ratsam, bei einer Hochzeit der Braut zu eröffnen, dass man seit Jahren in den Bräutigam verliebt ist?

Joël Pommerat hat 20 Liebesgeschichten geschrieben, in denen sich 24 Männer und 28 Frauen begegnen, bekämpfen, vertragen, trennen und wiedervereinigen. Wie eine Kamera zoomt Pommerat in verschiedenste Situationen, in denen kleine und große Liebesdramen im Mittelpunkt stehe
Fr, 18.5.2018, 19:30
Klassik zu Pfingsten:
Nordwestdeutsche Philharmonie | Neudauer | Radutiu | Kirschnereit
Nordwestdeutsche Philharmonie
Lena Neudauer, Violine
Valentin Radutiu, Cello
Matthias Kirschnereit, Klavier

Franz Schubert: Klaviertrio Nr. 1 B-Dur op. 99
Robert Schumann: Klaviertrio Nr. 3 g-moll op. 110
Sa, 19.5.2018, 19:30
ASCHENPUTTEL (CENDRILLON)
Märchenoper in vier Akten von Jules Massenet
Premiere: 14. April 2018, Großes Haus

»Wir haben alle unser Bestes gegeben, Euch ins Feenland zu entführen!«

INFOBESETZUNG
Jules Massenets (1842 – 1912) Märchenoper ASCHENPUTTEL erzählt den großen Traum eines einsamen Mädchens, sich aus seinem hasserfüllten Elternhaus befreien zu können. Die 1899 an der Pariser Opéra-Comique uraufgeführte Oper begeistert bis heute das junge und erwachsene Publikum gleichermaßen. Massenets zauberhafte Musik ist die Basis für eine sehnsuchtsvolle Fluchtmöglichkeit aus einer scheinbar fantasielosen Welt.

Aschenputtel lebt bei seiner Stiefmutter und seinen zwei Stiefschwestern. Anders als in der Grimmschen Vorlage verhilft eine gute Fee Aschenputtel, auf den Ball des Prinzen zu gelangen. Doch nach Mitternacht nimmt die Oper eine dramatische Wende. Da
Sa, 19.5.2018, 19:30
Klassik zu Pfingsten:
Nordwestdeutsche Philharmonie | Bauer | Neudauer | Beermann
Nordwestdeutsche Philharmonie
Julia Bauer, Sopran
Lena Neudauer, Violine
Frank Beermann, Leitung

Franz Schubert: An die Musik
(Orchestrierung: Max Reger)
Robert Schumann: Violinkonzert d-moll WoO23
Franz Schubert: Sinfonie Nr. 8 (9) C-Dur D 944
Sa, 19.5.2018, 19:30
past forward
Gerhard Bohner / Lali Ayguadé / Overhead Project / Simone Sandroni
Uraufführung: 08. April 2018, Stadttheater

Gerhard Bohner gilt als einer der Pioniere des zeitgenössischen Tanzes. In den 70er-Jahren, zur gleichen Zeit wie Pina Bausch und Johann Kresnik, begann er nach neuen choreografischen Ausdrucksformen fernab der Ballettästhetik zu suchen und die Grenzen des Tanzes auszuloten. Im Zentrum von past forward steht ein spätes Werk Bohners, das 1990 unter dem Titel Angst und Geometrie seine Premiere feierte. 28 Jahre später wagt sich TANZ Bielefeld an die Rekonstruktion des Stückes. Hinzu kommen die Arbeiten dreier zeitgenössischer Choreografen, die in einen schöpferischen Dialog mit Bohners Schaffen treten.

Individuell gehen Lali Ayguadé, das Choreo grafenduo Overhead Project und Simone Sandroni mit den Themen und Formen, die in Angst und Geometrie
Sa, 19.5.2018, 19:30
Vox Organi - Das Orgelfestival in Südniedersachsen
Christian Ortkras (Gütersloh) Weitere Infos: www.voxorgani.org
Concerto Gandersheim | Fuchswinkel 12 | 37581 Bad Gandersheim
So, 20.5.2018, 11:00
Klassik zu Pfingsten:
Nordwestdeutsche Philharmonie | Bauer | Schweiger
Nordwestdeutsche Philharmonie
Julia Bauer, Sopran
Max Schweiger, Klarinette
Judith Hogan, Horn
Frank Beermann, Klavier

Franz Schubert: Auf dem Strom
Franz Schubert: Der Hirt auf dem Felsen
Robert Schumann: Liederkreis op. 39
So, 20.5.2018, 19:30
Das Rheingold
Richard Wagner
Wotan hat bei den beiden Riesen Fasolt und Fafner eine neue Götterburg bestellt, ohne aber die Finanzierung dieses umfangreichen Bauauftrags sicherzustellen. Da erreicht die Kunde vom verschwundenen Rheingold Götter wie Riesen: Dem Nibelung Alberich ist es nicht nur gelungen, das begehrte Edelmetall vom Grund des Rheines zu stehlen, sondern auch einen Ring daraus zu schmieden, der ihm laut alter Weissagung Macht über die ganze Welt verleiht. Den Preis dafür – künftig auf Liebe und Lust zu verzichten – ist er nach erotischem Misserfolg bei den Rheintöchtern durchaus bereit zu zahlen. Quasi als Funktionstest für den Ring knechtet er erstmal die Nibelungen, die fortan für ihn im Bergwerk schuften und Gold abbauen müssen.

Was mit einem Planungsfehler begann, entpuppt sich als eine Art Ursün
LWL-Museum für Kunst und Kultur
  • Um die eigenen Sammlungen und Sonderausstellungen angemessen und zeitgemäß präsentieren und bewahren zu können, wurde der Neubau 2014 eröffnet. Das Themenspektrum des Hauses reicht vom Mittelalter bis zur zur zeitgenössischen Avantgarde.
Westpreußisches Landemuseum Franziskanerkloster
  • Das Westpreußische Landesmuseum ist in der Bundesrepublik Deutschland die zentrale Einrichtung zur Erforschung und Vermittlung von Geschichte und Kultur des historischen Westpreußen.
Kurhaus Bad Hamm
Ostenallee 87 | D-59071 Hamm
Kunstmuseum Pablo Picasso Münster
Picassoplatz 1 | D-48143 Münster
Theater Osnabrück
Domhof 10/11 | D-49074 Osnabrück
Westfälische Kammerphilharmonie
Leitung: Malte Steinsiek
Kurfürstenstraße 7 | D-33330 Gütersloh
GOP Kaiserpalais Bad Oeynhausen
Im Kurgarten 8 | D-32545 Bad Oeynhausen
Erzbischöfliches Diözesanmuseum
und Domschatzkammer Paderborn
Markt 17 | D-33098 Paderborn
Theaterlabor
Hermann-Kleinewächter-Str. 4 | D-33602 Bielefeld
LWL-Freilichtmuseum Detmold
Westfälisches Landesmuseum
für Volkskunde
Krummes Haus | D-32760 Detmold
LWL-Freilichtmuseum Detmold
Westfälisches Landesmuseum
für Volkskunde
Krummes Haus | D-32760 Detmold
LWL-Museum für Kunst und Kultur
Domplatz 10 | D-48143 Münster
Historisches Museum
Ravensberger Park 2 | 33607 Bielefeld
Bielefelder Kunstverein im Waldhof
Welle 61 | 33602 Bielefeld
LWL-Museum für Naturkunde
Westfälisches Landesmuseum mit Planetarium
Sentruper Str. 285 | 48161 Münster
Westpreußisches Landesmuseum
Am Steintor 5 | 48167 Münster
Westfälisches Pferdemuseum
im Allwetterzoo Münster
Sentruper Straße 311 | 48161 Münster
Draiflessen Collection
Georgstraße 18 | 49497 Mettingen
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