zur Startseite

Veranstaltungskalender - Terminsuche

vom 26.09.2018 bis 03.10.2018
Aufführungen | Theater

Der Besuch der alten Dame

Friedrich Dürrenmatt

Mein Gott, was sollen wir tun?

Kann man seine Heimat hinter sich lassen? Claire Zachanassian kann es nicht. In Friedrich Dürrenmatts tragischer Komödie kehrt sie zurück an den Ort ihrer Kindheit und Jugend, um sich zu rächen. Viele Jahre sind vergangen, seit Klara Wäscher ihre Unschuld im Dörfchen Güllen an Alfred III verlor. Der sie dann sitzen ließ mit dem Kind, sie als Hure diffamierte. Nun kommt sie zurück, eine schwerreiche Witwe, und verspricht dem eine Milliarde, der den ungetreuen Alfred tötet. „Bleich, aber würdig“ tritt man ihr entgegen, spricht von Europa, Recht und Menschlichkeit, lehnt mit Empörung das ungeheuerliche Angebot ab. Sie antwortet mit dem kürzesten Satz des Stücks: „Ich warte.“

„Die Welt verändert sich durch den Menschen, aber der Mensch verändert sich nicht
Aufführungen | Oper

Alcina

Dramma per musica in drei Akten (1735)
Musik von Georg Friedrich Händel
Libretto nach Antonio Fanzaglias L´isola d´Alcina

Neuproduktion des Theater an der Wien

Mit magischen Kräften hat die mächtige Zauberin Alcina eine wüste Insel in ein Elysium verwandelt, während auf dem europäischen Festland Karl der Große damit beschäftigt ist, alle edlen Helden in den Kampf gegen die Mauren in Spanien einzubinden. Immer wieder lockt sie Ritter vom Kriegszug weg auf ihre Insel. Sie bereitet den Auserwählten Freuden der Liebe, bis sie ihrer überdrüssig ist und sie in Tiere, Pflanzen oder sogar Steine verwandelt. Etliche Helden aus Karls Heer werden schon vermisst. Der junge Oberto ist auf der Suche nach seinem Vater Astolfo immerhin schon bis zu Alcina vorgedrungen, kann ihn aber nicht finden – kein Wunder, er vegetiert inzwischen in der Inselmenagerie als Löwe vor sich hin. Aktuell hat Alcina den ruhmreichen Ruggiero
Aufführungen | Kinderprogramm

Der Karneval der Tiere

Sonderprogramm

Neben Sergej Prokofjews Peter und der Wolf gehört Camille Saint-Saens‘ Der Karneval der Tiere zu den bekannten und traditionellen Konzertstücken für Kinder. Erstmals erklingt in der Walfischgasse nun dieses gutgelaunte und musikalisch unterhaltsame Stück – gespielt vom Bühnenorchester unter Dirigent Witolf Werner. Den Sprecher-Part übernimmt das Staatsopern-Ensemblemitglied Hans Peter Kammerer.

Erzählerin: Alexandra Hilverth
Klavier: Witolf Werner, Andreas Láng
Bühnenorchester der Wiener Staatsoper

Die Vorstellungen "Der Karneval der Tiere" sind Schulvorstellungen. Anmeldung: jugend@wiener-staatsoper.at
 
Aufführungen | Theater

Buchpräsentation: DANIEL WISSER

“Wenn es eine Seele gäbe, würde ich mir dort ein Piercing machen lassen.” Robert Turin, Mitte vierzig, will in der Schweiz sterben, denn dort könnte er selbst bestimmen, wann es so weit ist. Doch so einfach ist das nicht: So wie er im Alltag auf Unterstützung angewiesen ist, um vom Bett in den Rollstuhl zu kommen, damit er in der Kantine sein tägliches Quantum Wein trinken kann, braucht er auch zum Sterben Hilfe. Aber wer fährt ihn in die Schweiz? Und wie kann er ihn (besser: sie) dazu bringen? Turin versucht es mit Charme, denn wie Uber funktioniert, kann ihm keiner sagen … Herzzerreißend komisch erzählt Daniel Wisser in seinem neuen Roman “Königin der Berge” von den letzten Dingen – und den vorletzten und vorvorletzten, vom Leben in seiner schrecklichen Schönheit und der Unmöglichkeit zu sagen, wann man es gut sein lassen kann. INFOS ZUM ROMAN www.jungundjung.at

Veranstalter

Theater an der Gumpendorferstraße

Wegbeschreibung

U-Bahn: U3 Zieglergasse oder Neubaugasse, U4 Station Pilgramgasse, Bus: 13A Station Esterházygasse/Station Magdalenenstraße, 14A Station Esterházygasse/Station Magdalenenstraße, 57A Station Esterházygasse
 
Aufführungen | Aufführung

FEUER UND WASSER: Jeanne & Gilles

sirene Operntheater / Herbst 2018 Katastrophen - FEUER UND WASSER In den beiden Herbstproduktionen vom sirene Operntheater geht es um (menschliche) Katastrophen: Um Feuer bei der Geschichte JEANNE & GILLES, wobei Jeanne d’Arc bekanntlich 1431 am Scheiterhaufen verbrannt wurde und der junge Graf Gilles de Rais ein enger Kampfgefährte Johanna von Orléans im Hundertjährigen Krieg war, in späteren Jahren aber auch Alchimist, Folterer und Serienmörder. Autorin Kristine Tornquist beleuchtet die euphorisierende und die traumatisierende Seite des Krieges, Komponist François-Pierre Descamps schrieb dazu eine energische, eindringlich-modale Musik von schillernder Expressivität. Um eine Katastrophe zu Wasser geht es bei B. Travens DAS TOTENSCHIFF, wo der Seemann Gales seiner Papiere verlustig geht, erfahren muss, dass Menschen ohne Ausweispapiere gar nicht existieren und er als Rechtloser und Abgeschobener durch die Weltmeere fährt. Der Komponist Oskar Aichinger ist in allen Stilen zuhause, er hat eine reiche, emotionale, dabei aber der Dramatik verpflichtete Musik geschrieben, ohne jemals sentimental zu werden. Die Inszenierung von Kristine Tornquist hat im Rahmen von WIEN MODERN am 24. November Premiere. sirene Operntheater / Herbst 2018 Katastrophen - FEUER UND WASSER Jeanne & Gilles Uraufführung der Kammeroper von Francois-Pierre Descamps und Kristine Tornquist Im Rahmen des Festivals FIEBER FEUER FLAMME im REAKTOR Termine: 21./23./26./27./28./29. September 2018, 20.00 Uhr (90 Minuten, keine Pause) Ort: REAKTOR, 1170 Wien, Geblergasse 36-40 Tickets: https://www.reaktor.art/ Infos: https://www.sirene.at/jug Das Totenschiff Uraufführung der Kammeroper von Oskar Aichinger nach dem gleichnamigen Roman von B. Traven Im Rahmen des Festivals WIEN MODERN Termine: 24./25. November 2018, 16.00 Uhr sowie 26./27./28./29. November 2018, 19:30 Uhr (90 Minuten, eine Pause) Ort: REAKTOR, 1170 Wien, Geblergasse 36-40 Tickets: www.wienmodern.at; www.konzerthaus.at Infos: https://www.sirene.at/totenschiff

Veranstalter

sirene Operntheater / REAKTOR

Wegbeschreibung

Mit der U6 bis Station Nußdorferstraße Weiter mit Linie 43 bis Station Palffygasse 7 Minuten Fußweg bis zum REAKTOR
 
Aufführungen | Oper

Jeanne & Gilles

sirene Herbst 2018: KATASTROPHEN 1. FEUER / im Rahmen des Festivals FIEBER FEUER FLAMME Uraufführung der Kammeroper Jeanne & Gilles von Francois-Pierre Descamps und Kristine Tornquist Premiere am 21. September 2018, 20:00 Uhr Weitere Vorstellungen am 23., 26., 27., 28., 29. September, jeweils um 20:00 Uhr 90 Minuten. Keine Pause Feuer. Lisa RombachDas Libretto erzählt von der Liebe zwischen der charismatischen Jeanne d’Arc und ihrem Feldmarschall Gilles de Rais. Gilles verehrt die rätselhafte Jungfrau, doch seine Sehnsucht wird nicht erfüllt, denn Jeanne hat Wichtigeres zu tun als zu lieben. Sie ist ganz dem Krieg ergeben, watet unerschütterlich durch Blut und Greuel und zieht ihre Schlachtgefährten mit. Wo Jeanne die Stimme des Sieges hört, hört Gilles die Todesschreie seiner Opfer, die ihn fortan quälen. Nur der Glaube, dass Jeanne Gott und damit die Moral auf ihrer Seite hat, kann ihn beruhigen. Er hofft auf die Zeit nach dem Krieg. Die Hoffnung wird mit Jeanne auf dem Scheiterhaufen verbrannt. So zieht er sich von den Schlachtfeldern in sein dunkles Schloss zurück, um in den Schreien seiner Opfer Jeannes Stimme zu beschwören. Eine Metapher des Krieges, der voran seine glänzende, heroische Seite – und im langen Nachhinein die Zerstörungen in den Seelen der Überlebenden zeigt. Musik. Francois-Pierre Descamps Text. Kristine Tornquist Jeanne d'Arc, Feldherrin / Kind. Lisa Rombach Gilles de Rais, Feldherr und Marschall. Paul Schweinester Jean Pasquerel, Jeannes Beichvater / Antonio Francesco Prelati, exkommunizierter Pater und Alchimist. Johann Leutgeb Etienne de Vignolles, genannt La Hire (Wildling), Söldnerführer / Poitou, Diener. Andreas Jankowitsch Jean d'Orléans, Cousin des Königs und Feldherr / Jean de La Rivière, Naturwissenschaftler. Bernd Lambauer Pantomime. Emil Raoul Kohlmayr Musikalische Leitung. Francois-Pierre Descamps Regie. Kristine Tornquist Bühne. Markus Boxler Kostüm. Markus Kuscher Technik. Edgar Aichinger Regieassistenz. Heidelinde Schuster Korrepetition. Petra Giacalone. Benjamin McQuade Bühnenmalerei. Hanno Frangenberg Bühnenbau. Johannes Obereder. Benjamin Bacher Maske. Klara Leschanz Presse / PR. Barbara Vanura Konstruktionen. Bernhard Auer / Plan B Artwork Productions Produktion. Jury Everhartz

Veranstalter

sirene Operntheater
 
Aufführungen | Oper

sirene Operntheater: Jeanne & Gilles

Uraufführung der Kammeroper von Francois-Pierre Descamps und Kristine Tornquist Das Libretto erzählt von einer Liebesbeziehung zwischen der charismatischen Jeanne d’Arc und dem charakterschwachen Gilles de Rais. Gilles verehrt die rätselhafte Jungfrau, doch seine Sehnsucht wird nicht erfüllt, denn Jeanne hat Wichtigeres zu tun als zu lieben. Sie ist ganz dem Krieg ergeben, watet unerschütterlich durch Blut und Greuel und zieht ihre Schlachtgefährten mit. Wenn Jeanne die Stimme des Sieges hört, hört Gilles die Todesschreie seiner Opfer, die ihn fortan quälen. Nur der Glaube, dass Jeanne Gott und damit die Moral auf ihrer Seite hat, kann ihn beruhigen. Gilles hofft auf die Zeit nach dem Krieg. Doch die Hoffnung wird mit Jeanne am Scheiterhaufen verbrannt. Er zieht sich von den Schlachtfeldern in sein dunkles Schloss zurück, um in den Schreien seiner Opfer Jeannes Stimme zu beschwören. Eine Metapher des Krieges, der voran seine glänzende, heroische Seite – und im langen Nachhinein die Abgründe in den Seelen der Überlebenden zeigt. Musik. Francois-Pierre Descamps Text. Kristine Tornquist Jeanne d'Arc, Feldherrin / Kind. Lisa Rombach Gilles de Rais, Feldherr und Marschall. Paul Schweinester Jean Pasquerel, Jeannes Beichvater / Antonio Francesco Prelati, exkommunizierter Pater und Alchimist. Johann Leutgeb Etienne de Vignolles, genannt La Hire (Wildling), Söldnerführer / Poitou, Diener. Andreas Jankowitsch Jean d'Orléans, Cousin des Königs und Feldherr / Jean de La Rivière, Naturwissenschaftler. Bernd Lambauer Musikalische Leitung. Francois-Pierre Descamps Regie. Kristine Tornquist Ausstattung. Markus Boxler Technik. Edgar Aichinger Regieassistenz. Heidelinde Schuster Korrepetition. Petra Giacalone Presse / PR. Barbara Vanura Produktion. Jury Everhartz Trompete. Gerald Grün Schlagwerk. Berndt Thurner Violine 1. Lukas Medlam Violine 2. Fani Vovoni Violine 3. Esther Neumann Viola 1. Martina Reiter Viola 2. Ines Nowak-Dannoritzer Violoncello 1. Elisabeth Zeisner Violoncello 2. Irene Frank Violoncello 3. Alexander Rauscher Kontrabass 1. Maximilian Ölz

Veranstalter

sirene Operntheater
Aufführungen | Theater

Macbeth

William Shakespeare

Am Anfang steht eine Prophezeiung: Drei Hexen weissagen dem triumphal aus der Schlacht heimkehrenden Feldherrn Macbeth, dass er einmal König von Schottland werde – und sein Kamerad Banquo Stammvater eines Königsgeschlechts. Lady Macbeth, deren finsterer Ehrgeiz den ihres Mannes beträchtlich übersteigt, hört von dem Hexenorakel und entwirft prompt einen Mordplan: Macbeth tötet den schlafenden König, woraufhin ihn sein schlechtes Gewissen selbst um den Schlaf bringt. Nachdem die Söhne des Königs, Malcolm und Donalbain – misstrauisch geworden und von Macbeth öffentlich des Vatermordes verdächtigt – das Land verlassen haben, krönt sich der Mörder tatsächlich zum König von Schottland. Und das Morden geht weiter: Macbeth lässt Banquo durch drei Auftragskiller töten, doch dessen Geist kehrt zurüc
Aufführungen | Musical

I am from Austria

Rainhard Fendrichs größte Hits finden den Weg auf die Musical-Bühne
16.09.2017 - 31.12.2018

I AM FROM AUSTRIA ist ein großes, neues Musical voller Witz, Charme und Romantik, überraschend und berührend, mit einer Story rund um Liebe, Freundschaft und Familie. In eine neue Handlung verpackt erzählen über 20 Rainhard-Fendrich-Hits wie u. a. „Macho, Macho“, „Haben Sie Wien schon bei Nacht gesehen?“, „Es lebe der Sport“, „Blond“, „Strada del Sole“, „Tango Korrupti“, „Nix is Fix“, „Weu‘sd a Herz host wia a Bergwerk” und natürlich das Titellied “I Am From Austria“ die Geschichte von einem österreichischem Filmstar, der international Karriere gemacht, es bis nach Hollywood geschafft hat und nun anlässlich des Opernballs nach Wien zurück kehrt.

Die neueste VBW-Eigenproduktion mit den Hits von Rainhard Fendrich, beeindruckenden Bühnenbildern, mitreißenden Choreografien und schillernden
Aufführungen | Musical

Bodyduard - Das Musical

ab September erstmals in Österreich!

Premiere: 27. September 2018

Die Vereinigten Bühnen Wien zeigen die internationale Erfolgsproduktion BODYGUARD – DAS MUSICAL, basierend auf einem der größten Kino-Blockbuster aller Zeiten, ab September im Ronacher.

Spektakuläre Choreographien, die Songs des „Grammy“-prämierten Film-Soundtracks und noch zahlreiche weitere Welthits – in englischer Sprache gesungen – garantieren dem Publikum ein Live-Erlebnis der Extraklasse. Die spannende, gefühlvolle Geschichte des Musicals und Songs wie One Moment in Time, I Wanna Dance With Somebody, I Have Nothing, Queen of the Night, The Greatest Love Of All oder Saving All My Love sorgen für Gänsehaut-Feeling. Eine der bewegendsten Balladen aller Zeiten, I Will Always Love You, rundet einen unvergesslichen Theaterabend ab.

Drehbuch Film Bodygu
 
Aufführungen | Aufführung

FEUER UND WASSER: Jeanne & Gilles

sirene Operntheater / Herbst 2018 Katastrophen - FEUER UND WASSER In den beiden Herbstproduktionen vom sirene Operntheater geht es um (menschliche) Katastrophen: Um Feuer bei der Geschichte JEANNE & GILLES, wobei Jeanne d’Arc bekanntlich 1431 am Scheiterhaufen verbrannt wurde und der junge Graf Gilles de Rais ein enger Kampfgefährte Johanna von Orléans im Hundertjährigen Krieg war, in späteren Jahren aber auch Alchimist, Folterer und Serienmörder. Autorin Kristine Tornquist beleuchtet die euphorisierende und die traumatisierende Seite des Krieges, Komponist François-Pierre Descamps schrieb dazu eine energische, eindringlich-modale Musik von schillernder Expressivität. Um eine Katastrophe zu Wasser geht es bei B. Travens DAS TOTENSCHIFF, wo der Seemann Gales seiner Papiere verlustig geht, erfahren muss, dass Menschen ohne Ausweispapiere gar nicht existieren und er als Rechtloser und Abgeschobener durch die Weltmeere fährt. Der Komponist Oskar Aichinger ist in allen Stilen zuhause, er hat eine reiche, emotionale, dabei aber der Dramatik verpflichtete Musik geschrieben, ohne jemals sentimental zu werden. Die Inszenierung von Kristine Tornquist hat im Rahmen von WIEN MODERN am 24. November Premiere. sirene Operntheater / Herbst 2018 Katastrophen - FEUER UND WASSER Jeanne & Gilles Uraufführung der Kammeroper von Francois-Pierre Descamps und Kristine Tornquist Im Rahmen des Festivals FIEBER FEUER FLAMME im REAKTOR Termine: 21./23./26./27./28./29. September 2018, 20.00 Uhr (90 Minuten, keine Pause) Ort: REAKTOR, 1170 Wien, Geblergasse 36-40 Tickets: https://www.reaktor.art/ Infos: https://www.sirene.at/jug Das Totenschiff Uraufführung der Kammeroper von Oskar Aichinger nach dem gleichnamigen Roman von B. Traven Im Rahmen des Festivals WIEN MODERN Termine: 24./25. November 2018, 16.00 Uhr sowie 26./27./28./29. November 2018, 19:30 Uhr (90 Minuten, eine Pause) Ort: REAKTOR, 1170 Wien, Geblergasse 36-40 Tickets: www.wienmodern.at; www.konzerthaus.at Infos: https://www.sirene.at/totenschiff

Veranstalter

sirene Operntheater / REAKTOR

Wegbeschreibung

Mit der U6 bis Station Nußdorferstraße Weiter mit Linie 43 bis Station Palffygasse 7 Minuten Fußweg bis zum REAKTOR
 
Aufführungen | Oper

Jeanne & Gilles

sirene Herbst 2018: KATASTROPHEN 1. FEUER / im Rahmen des Festivals FIEBER FEUER FLAMME Uraufführung der Kammeroper Jeanne & Gilles von Francois-Pierre Descamps und Kristine Tornquist Premiere am 21. September 2018, 20:00 Uhr Weitere Vorstellungen am 23., 26., 27., 28., 29. September, jeweils um 20:00 Uhr 90 Minuten. Keine Pause Feuer. Lisa RombachDas Libretto erzählt von der Liebe zwischen der charismatischen Jeanne d’Arc und ihrem Feldmarschall Gilles de Rais. Gilles verehrt die rätselhafte Jungfrau, doch seine Sehnsucht wird nicht erfüllt, denn Jeanne hat Wichtigeres zu tun als zu lieben. Sie ist ganz dem Krieg ergeben, watet unerschütterlich durch Blut und Greuel und zieht ihre Schlachtgefährten mit. Wo Jeanne die Stimme des Sieges hört, hört Gilles die Todesschreie seiner Opfer, die ihn fortan quälen. Nur der Glaube, dass Jeanne Gott und damit die Moral auf ihrer Seite hat, kann ihn beruhigen. Er hofft auf die Zeit nach dem Krieg. Die Hoffnung wird mit Jeanne auf dem Scheiterhaufen verbrannt. So zieht er sich von den Schlachtfeldern in sein dunkles Schloss zurück, um in den Schreien seiner Opfer Jeannes Stimme zu beschwören. Eine Metapher des Krieges, der voran seine glänzende, heroische Seite – und im langen Nachhinein die Zerstörungen in den Seelen der Überlebenden zeigt. Musik. Francois-Pierre Descamps Text. Kristine Tornquist Jeanne d'Arc, Feldherrin / Kind. Lisa Rombach Gilles de Rais, Feldherr und Marschall. Paul Schweinester Jean Pasquerel, Jeannes Beichvater / Antonio Francesco Prelati, exkommunizierter Pater und Alchimist. Johann Leutgeb Etienne de Vignolles, genannt La Hire (Wildling), Söldnerführer / Poitou, Diener. Andreas Jankowitsch Jean d'Orléans, Cousin des Königs und Feldherr / Jean de La Rivière, Naturwissenschaftler. Bernd Lambauer Pantomime. Emil Raoul Kohlmayr Musikalische Leitung. Francois-Pierre Descamps Regie. Kristine Tornquist Bühne. Markus Boxler Kostüm. Markus Kuscher Technik. Edgar Aichinger Regieassistenz. Heidelinde Schuster Korrepetition. Petra Giacalone. Benjamin McQuade Bühnenmalerei. Hanno Frangenberg Bühnenbau. Johannes Obereder. Benjamin Bacher Maske. Klara Leschanz Presse / PR. Barbara Vanura Konstruktionen. Bernhard Auer / Plan B Artwork Productions Produktion. Jury Everhartz

Veranstalter

sirene Operntheater
 
Aufführungen | Oper

sirene Operntheater: Jeanne & Gilles

Uraufführung der Kammeroper von Francois-Pierre Descamps und Kristine Tornquist Das Libretto erzählt von einer Liebesbeziehung zwischen der charismatischen Jeanne d’Arc und dem charakterschwachen Gilles de Rais. Gilles verehrt die rätselhafte Jungfrau, doch seine Sehnsucht wird nicht erfüllt, denn Jeanne hat Wichtigeres zu tun als zu lieben. Sie ist ganz dem Krieg ergeben, watet unerschütterlich durch Blut und Greuel und zieht ihre Schlachtgefährten mit. Wenn Jeanne die Stimme des Sieges hört, hört Gilles die Todesschreie seiner Opfer, die ihn fortan quälen. Nur der Glaube, dass Jeanne Gott und damit die Moral auf ihrer Seite hat, kann ihn beruhigen. Gilles hofft auf die Zeit nach dem Krieg. Doch die Hoffnung wird mit Jeanne am Scheiterhaufen verbrannt. Er zieht sich von den Schlachtfeldern in sein dunkles Schloss zurück, um in den Schreien seiner Opfer Jeannes Stimme zu beschwören. Eine Metapher des Krieges, der voran seine glänzende, heroische Seite – und im langen Nachhinein die Abgründe in den Seelen der Überlebenden zeigt. Musik. Francois-Pierre Descamps Text. Kristine Tornquist Jeanne d'Arc, Feldherrin / Kind. Lisa Rombach Gilles de Rais, Feldherr und Marschall. Paul Schweinester Jean Pasquerel, Jeannes Beichvater / Antonio Francesco Prelati, exkommunizierter Pater und Alchimist. Johann Leutgeb Etienne de Vignolles, genannt La Hire (Wildling), Söldnerführer / Poitou, Diener. Andreas Jankowitsch Jean d'Orléans, Cousin des Königs und Feldherr / Jean de La Rivière, Naturwissenschaftler. Bernd Lambauer Musikalische Leitung. Francois-Pierre Descamps Regie. Kristine Tornquist Ausstattung. Markus Boxler Technik. Edgar Aichinger Regieassistenz. Heidelinde Schuster Korrepetition. Petra Giacalone Presse / PR. Barbara Vanura Produktion. Jury Everhartz Trompete. Gerald Grün Schlagwerk. Berndt Thurner Violine 1. Lukas Medlam Violine 2. Fani Vovoni Violine 3. Esther Neumann Viola 1. Martina Reiter Viola 2. Ines Nowak-Dannoritzer Violoncello 1. Elisabeth Zeisner Violoncello 2. Irene Frank Violoncello 3. Alexander Rauscher Kontrabass 1. Maximilian Ölz

Veranstalter

sirene Operntheater
 
Aufführungen | Theater

Theater:Gig MARTIN KLEIN

„Das ist schön, sehr schön.“ FALTER Nach seinem phänomenalen und umjubelten Konzert im letzten Herbst endlich wieder im TAG zu erleben: Der Songwriter Martin Klein vereinigt in seiner Musik Elemente aus Pop, Jazz und Klassik, starke deutschsprachige Texte und unkonventionelles Klavierspiel. Er setzt dabei auf Reduktion und ist nicht nur ein außergewöhnlicher Lyriker, sondern vor allem auch ein hervorragender Pianist, der mit seinem unprätentiösen Spiel sämtliche Nuancen des Gefühlsspektrums aus den Tasten holt. KARTEN VVK 12 €, AK 14 €

Veranstalter

Theater an der Gumpendorferstraße

Wegbeschreibung

U-Bahn: U3 Zieglergasse oder Neubaugasse, U4 Station Pilgramgasse, Bus: 13A Station Esterházygasse/Station Magdalenenstraße, 14A Station Esterházygasse/Station Magdalenenstraße, 57A Station Esterházygasse
Aufführungen | Oper

Werther

Oper von Jules Massenet

Mitten im Hochsommer probt der verwitwete Amtmann mit seinen noch minderjährigen Kindern Weihnachtslieder. Werther, der zu Besuch kommt, gerät über die wunderbare Natur ins Schwärmen. Als er die Liebe sieht, die die Kinder ihrer Schwester Charlotte, der einzigen erwachsenen Tochter des Amtmannes, entgegenbringen, ist er tief beeindruckt. Mit Charlotte allein geblieben gesteht er ihr seine Liebe. Doch Charlotte weicht ihm aus und weist ihn auf einen Schwur hin, den sie ihrer sterbenden Mutter geleistet hatte: Albert, ihren Verlobten, zu heiraten. Da trifft die Nachricht ein, dass Albert zurückgekehrt ist. Werther bleibt verzweifelt zurück. Einige Monate nach der Hochzeit von Albert und Charlotte kommt es zu einer Aussprache zwischen den beiden Rivalen. Albert scheint Werther die frühere Lei
Aufführungen | Musical

I am from Austria

Rainhard Fendrichs größte Hits finden den Weg auf die Musical-Bühne
16.09.2017 - 31.12.2018

I AM FROM AUSTRIA ist ein großes, neues Musical voller Witz, Charme und Romantik, überraschend und berührend, mit einer Story rund um Liebe, Freundschaft und Familie. In eine neue Handlung verpackt erzählen über 20 Rainhard-Fendrich-Hits wie u. a. „Macho, Macho“, „Haben Sie Wien schon bei Nacht gesehen?“, „Es lebe der Sport“, „Blond“, „Strada del Sole“, „Tango Korrupti“, „Nix is Fix“, „Weu‘sd a Herz host wia a Bergwerk” und natürlich das Titellied “I Am From Austria“ die Geschichte von einem österreichischem Filmstar, der international Karriere gemacht, es bis nach Hollywood geschafft hat und nun anlässlich des Opernballs nach Wien zurück kehrt.

Die neueste VBW-Eigenproduktion mit den Hits von Rainhard Fendrich, beeindruckenden Bühnenbildern, mitreißenden Choreografien und schillernden
Aufführungen | Musical

Bodyduard - Das Musical

ab September erstmals in Österreich!

Premiere: 27. September 2018

Die Vereinigten Bühnen Wien zeigen die internationale Erfolgsproduktion BODYGUARD – DAS MUSICAL, basierend auf einem der größten Kino-Blockbuster aller Zeiten, ab September im Ronacher.

Spektakuläre Choreographien, die Songs des „Grammy“-prämierten Film-Soundtracks und noch zahlreiche weitere Welthits – in englischer Sprache gesungen – garantieren dem Publikum ein Live-Erlebnis der Extraklasse. Die spannende, gefühlvolle Geschichte des Musicals und Songs wie One Moment in Time, I Wanna Dance With Somebody, I Have Nothing, Queen of the Night, The Greatest Love Of All oder Saving All My Love sorgen für Gänsehaut-Feeling. Eine der bewegendsten Balladen aller Zeiten, I Will Always Love You, rundet einen unvergesslichen Theaterabend ab.

Drehbuch Film Bodygu
 
Aufführungen | Aufführung

FEUER UND WASSER: Jeanne & Gilles

sirene Operntheater / Herbst 2018 Katastrophen - FEUER UND WASSER In den beiden Herbstproduktionen vom sirene Operntheater geht es um (menschliche) Katastrophen: Um Feuer bei der Geschichte JEANNE & GILLES, wobei Jeanne d’Arc bekanntlich 1431 am Scheiterhaufen verbrannt wurde und der junge Graf Gilles de Rais ein enger Kampfgefährte Johanna von Orléans im Hundertjährigen Krieg war, in späteren Jahren aber auch Alchimist, Folterer und Serienmörder. Autorin Kristine Tornquist beleuchtet die euphorisierende und die traumatisierende Seite des Krieges, Komponist François-Pierre Descamps schrieb dazu eine energische, eindringlich-modale Musik von schillernder Expressivität. Um eine Katastrophe zu Wasser geht es bei B. Travens DAS TOTENSCHIFF, wo der Seemann Gales seiner Papiere verlustig geht, erfahren muss, dass Menschen ohne Ausweispapiere gar nicht existieren und er als Rechtloser und Abgeschobener durch die Weltmeere fährt. Der Komponist Oskar Aichinger ist in allen Stilen zuhause, er hat eine reiche, emotionale, dabei aber der Dramatik verpflichtete Musik geschrieben, ohne jemals sentimental zu werden. Die Inszenierung von Kristine Tornquist hat im Rahmen von WIEN MODERN am 24. November Premiere. sirene Operntheater / Herbst 2018 Katastrophen - FEUER UND WASSER Jeanne & Gilles Uraufführung der Kammeroper von Francois-Pierre Descamps und Kristine Tornquist Im Rahmen des Festivals FIEBER FEUER FLAMME im REAKTOR Termine: 21./23./26./27./28./29. September 2018, 20.00 Uhr (90 Minuten, keine Pause) Ort: REAKTOR, 1170 Wien, Geblergasse 36-40 Tickets: https://www.reaktor.art/ Infos: https://www.sirene.at/jug Das Totenschiff Uraufführung der Kammeroper von Oskar Aichinger nach dem gleichnamigen Roman von B. Traven Im Rahmen des Festivals WIEN MODERN Termine: 24./25. November 2018, 16.00 Uhr sowie 26./27./28./29. November 2018, 19:30 Uhr (90 Minuten, eine Pause) Ort: REAKTOR, 1170 Wien, Geblergasse 36-40 Tickets: www.wienmodern.at; www.konzerthaus.at Infos: https://www.sirene.at/totenschiff

Veranstalter

sirene Operntheater / REAKTOR

Wegbeschreibung

Mit der U6 bis Station Nußdorferstraße Weiter mit Linie 43 bis Station Palffygasse 7 Minuten Fußweg bis zum REAKTOR
 
Aufführungen | Oper

Jeanne & Gilles

sirene Herbst 2018: KATASTROPHEN 1. FEUER / im Rahmen des Festivals FIEBER FEUER FLAMME Uraufführung der Kammeroper Jeanne & Gilles von Francois-Pierre Descamps und Kristine Tornquist Premiere am 21. September 2018, 20:00 Uhr Weitere Vorstellungen am 23., 26., 27., 28., 29. September, jeweils um 20:00 Uhr 90 Minuten. Keine Pause Feuer. Lisa RombachDas Libretto erzählt von der Liebe zwischen der charismatischen Jeanne d’Arc und ihrem Feldmarschall Gilles de Rais. Gilles verehrt die rätselhafte Jungfrau, doch seine Sehnsucht wird nicht erfüllt, denn Jeanne hat Wichtigeres zu tun als zu lieben. Sie ist ganz dem Krieg ergeben, watet unerschütterlich durch Blut und Greuel und zieht ihre Schlachtgefährten mit. Wo Jeanne die Stimme des Sieges hört, hört Gilles die Todesschreie seiner Opfer, die ihn fortan quälen. Nur der Glaube, dass Jeanne Gott und damit die Moral auf ihrer Seite hat, kann ihn beruhigen. Er hofft auf die Zeit nach dem Krieg. Die Hoffnung wird mit Jeanne auf dem Scheiterhaufen verbrannt. So zieht er sich von den Schlachtfeldern in sein dunkles Schloss zurück, um in den Schreien seiner Opfer Jeannes Stimme zu beschwören. Eine Metapher des Krieges, der voran seine glänzende, heroische Seite – und im langen Nachhinein die Zerstörungen in den Seelen der Überlebenden zeigt. Musik. Francois-Pierre Descamps Text. Kristine Tornquist Jeanne d'Arc, Feldherrin / Kind. Lisa Rombach Gilles de Rais, Feldherr und Marschall. Paul Schweinester Jean Pasquerel, Jeannes Beichvater / Antonio Francesco Prelati, exkommunizierter Pater und Alchimist. Johann Leutgeb Etienne de Vignolles, genannt La Hire (Wildling), Söldnerführer / Poitou, Diener. Andreas Jankowitsch Jean d'Orléans, Cousin des Königs und Feldherr / Jean de La Rivière, Naturwissenschaftler. Bernd Lambauer Pantomime. Emil Raoul Kohlmayr Musikalische Leitung. Francois-Pierre Descamps Regie. Kristine Tornquist Bühne. Markus Boxler Kostüm. Markus Kuscher Technik. Edgar Aichinger Regieassistenz. Heidelinde Schuster Korrepetition. Petra Giacalone. Benjamin McQuade Bühnenmalerei. Hanno Frangenberg Bühnenbau. Johannes Obereder. Benjamin Bacher Maske. Klara Leschanz Presse / PR. Barbara Vanura Konstruktionen. Bernhard Auer / Plan B Artwork Productions Produktion. Jury Everhartz

Veranstalter

sirene Operntheater
 
Aufführungen | Oper

sirene Operntheater: Jeanne & Gilles

Uraufführung der Kammeroper von Francois-Pierre Descamps und Kristine Tornquist Das Libretto erzählt von einer Liebesbeziehung zwischen der charismatischen Jeanne d’Arc und dem charakterschwachen Gilles de Rais. Gilles verehrt die rätselhafte Jungfrau, doch seine Sehnsucht wird nicht erfüllt, denn Jeanne hat Wichtigeres zu tun als zu lieben. Sie ist ganz dem Krieg ergeben, watet unerschütterlich durch Blut und Greuel und zieht ihre Schlachtgefährten mit. Wenn Jeanne die Stimme des Sieges hört, hört Gilles die Todesschreie seiner Opfer, die ihn fortan quälen. Nur der Glaube, dass Jeanne Gott und damit die Moral auf ihrer Seite hat, kann ihn beruhigen. Gilles hofft auf die Zeit nach dem Krieg. Doch die Hoffnung wird mit Jeanne am Scheiterhaufen verbrannt. Er zieht sich von den Schlachtfeldern in sein dunkles Schloss zurück, um in den Schreien seiner Opfer Jeannes Stimme zu beschwören. Eine Metapher des Krieges, der voran seine glänzende, heroische Seite – und im langen Nachhinein die Abgründe in den Seelen der Überlebenden zeigt. Musik. Francois-Pierre Descamps Text. Kristine Tornquist Jeanne d'Arc, Feldherrin / Kind. Lisa Rombach Gilles de Rais, Feldherr und Marschall. Paul Schweinester Jean Pasquerel, Jeannes Beichvater / Antonio Francesco Prelati, exkommunizierter Pater und Alchimist. Johann Leutgeb Etienne de Vignolles, genannt La Hire (Wildling), Söldnerführer / Poitou, Diener. Andreas Jankowitsch Jean d'Orléans, Cousin des Königs und Feldherr / Jean de La Rivière, Naturwissenschaftler. Bernd Lambauer Musikalische Leitung. Francois-Pierre Descamps Regie. Kristine Tornquist Ausstattung. Markus Boxler Technik. Edgar Aichinger Regieassistenz. Heidelinde Schuster Korrepetition. Petra Giacalone Presse / PR. Barbara Vanura Produktion. Jury Everhartz Trompete. Gerald Grün Schlagwerk. Berndt Thurner Violine 1. Lukas Medlam Violine 2. Fani Vovoni Violine 3. Esther Neumann Viola 1. Martina Reiter Viola 2. Ines Nowak-Dannoritzer Violoncello 1. Elisabeth Zeisner Violoncello 2. Irene Frank Violoncello 3. Alexander Rauscher Kontrabass 1. Maximilian Ölz

Veranstalter

sirene Operntheater
Aufführungen | Theater

Glaube Liebe Hoffnung

Ödön von Horváth

Premiere: 29. September 2018, Burgtheater

1932. Im Zuge der Weltwirtschafskrise erstarken populistische Bewegungen und schließlich der Nationalsozialismus in Mitteleuropa. Viele Menschen sind noch immer arbeitslos. Auch Elisabeth, eine junge Frau. Sie hat kein Geld, keine Arbeit, keinen Mann. Aber sie hat gehört, dass man im Anatomischen Institut die eigene Leiche verkaufen könne, für die Wissenschaft, wenn man gestorben ist. Das Geld dafür bekomme man aber im Voraus – ein Irrtum, wie sich herausstellt. Man weist Elisabeth auf die gesetzlichen Bestimmungen hin, nach denen der Staat keine „lebendigen“ Toten kaufe. Vor dem Institut lernt sie einen Präparator kennen, der ihr Geld für einen Gewerbeschein leiht, mit dem die junge Frau aber erst mal eine noch fällige Strafe bezahlt. Der Präp
Aufführungen | Oper

Die Zauberinsel

Ein Opernpasticcio von Jean Renshaw und Dieter Senft

Premiere: 29. September 2018

nach The Tempest von William Shakespeare
Musik von Henry Purcell
Neuproduktion des Theater an der Wien in der Kammeroper

Unsere Pasticcio-Fassung von Die Zauberinsel beruht auf jener Adaption von Shakespeares The Tempest, die John Dryden und Thomas Shadwell in den 1670er Jahren für eine Aufführung in London hergestellt haben. Die originale Handlung wird dabei in ihren Grundzügen beibehalten, das Personal hingegen erweitert und um zahlreiche Szenen ergänzt. So bekommt etwa Caliban eine Gefährtin mit dem Namen Trincula, Prosperos Tochter Miranda wird eine Schwester namens Dorinda zur Seite gestellt und auch Ferdinand, der Sohn des unrechtmäßigen Königs Alonso, erhält einen Bruder namens Hippolito. Wie in Shakes-peares Originalvorlage erzählt unsere Geschi
Aufführungen | Oper

Don Pasquale

Gaetano Donizetti

Der alte, wohlhabende, aber geizige Junggeselle Don Pasquale will seinen Neffen Ernesto verheiraten: mit einer wohlhabenden Frau. Doch Ernesto zieht die junge, mittellose Witwe Norina vor, die ihn liebt. Doch obwohl Don Pasquale Norina nie gesehen hat, lehnt er diese Ehe ab – und jagt Ernesto kurzerhand aus dem Haus. Niedergeschlagen schreibt dieser seiner Geliebten Norina einen Abschiedsbrief. Doch Norina gibt Ernesto nicht auf ...

Don Pasquales neuer Plan lautet nun selbst zu heiraten – und sein Freund Dr. Malatesta soll ihm dabei behilflich sein. Dieser allerdings hält zu Ernesto und fädelt ein Verwirrspiel ein, bei dem Norina und Ernesto mitspielen: Norina wird dem alten Junggesellen als Malatestas wohlerzogene, im Kloster groß gewordene Schwester Sofronia präsentiert. Don Pasquale
Aufführungen | Musical

I am from Austria

Rainhard Fendrichs größte Hits finden den Weg auf die Musical-Bühne
16.09.2017 - 31.12.2018

I AM FROM AUSTRIA ist ein großes, neues Musical voller Witz, Charme und Romantik, überraschend und berührend, mit einer Story rund um Liebe, Freundschaft und Familie. In eine neue Handlung verpackt erzählen über 20 Rainhard-Fendrich-Hits wie u. a. „Macho, Macho“, „Haben Sie Wien schon bei Nacht gesehen?“, „Es lebe der Sport“, „Blond“, „Strada del Sole“, „Tango Korrupti“, „Nix is Fix“, „Weu‘sd a Herz host wia a Bergwerk” und natürlich das Titellied “I Am From Austria“ die Geschichte von einem österreichischem Filmstar, der international Karriere gemacht, es bis nach Hollywood geschafft hat und nun anlässlich des Opernballs nach Wien zurück kehrt.

Die neueste VBW-Eigenproduktion mit den Hits von Rainhard Fendrich, beeindruckenden Bühnenbildern, mitreißenden Choreografien und schillernden
Aufführungen | Musical

Bodyduard - Das Musical

ab September erstmals in Österreich!

Premiere: 27. September 2018

Die Vereinigten Bühnen Wien zeigen die internationale Erfolgsproduktion BODYGUARD – DAS MUSICAL, basierend auf einem der größten Kino-Blockbuster aller Zeiten, ab September im Ronacher.

Spektakuläre Choreographien, die Songs des „Grammy“-prämierten Film-Soundtracks und noch zahlreiche weitere Welthits – in englischer Sprache gesungen – garantieren dem Publikum ein Live-Erlebnis der Extraklasse. Die spannende, gefühlvolle Geschichte des Musicals und Songs wie One Moment in Time, I Wanna Dance With Somebody, I Have Nothing, Queen of the Night, The Greatest Love Of All oder Saving All My Love sorgen für Gänsehaut-Feeling. Eine der bewegendsten Balladen aller Zeiten, I Will Always Love You, rundet einen unvergesslichen Theaterabend ab.

Drehbuch Film Bodygu
 
Aufführungen | Theater

AUF DER SUCHE NACH DEM SECHSTEN SINN

“Ein grandioser kleiner Abend (…) Frenetischer Applaus.” DER STANDARD “Eine ganz großartige Hommage an den Schriftsteller Konrad Bayer” mit der “fabelhaften” Johanna Orsini-Rosenberg und dem “genialischen” Paul Skrepek. MOTTINGERS MEINUNG „– weil die welt muss fantastisch sein weil sie ist dann besser.“ KONRAD BAYER In Konrad Bayers berühmtem letzten Roman „der sechste sinn“ steht der Kampf des Protagonisten mit der Realität und ihrer Sprache im Zentrum. Er wird dabei durch stets neue Höhen und Tiefen einer Liebesgeschichte getrieben, durch Alltagskatastrophen und Grenzerfahrungen, bis er aus der immer absurder und brüchiger werdenden Welt verschwindet. In diesem Werk kommt Bayers Misstrauen gegenüber der Eindeutigkeit von Sprache und Wirklichkeit zum Höhepunkt. Die Produktion AUF DER SUCHE NACH DEM SECHSTEN SINN mischt unter Fragmente aus dem Roman auch Chansons und „konkrete Texte“, die Bayers Spiel mit Sprache und Bedeutung auf die Spitze treiben. Die Schauspielerin Johanna Orsini-Rosenberg und der Musiker und Maschinenkünstler Paul Skrepek sind seit BENTLEY FAHREN, FLIEGER, GRÜSS MIR DIE SONNE und FLEDERMAUS RETURNS! den TAG-ZuschauerInnen bekannt. Diesmal tauchen sie unter der Regie von Elisabeth Gabriel als Bayers Alter Egos in die schillernde Welt des „sechsten sinns“ ein, wechseln Rollen und Identitäten und werfen sich mit Stimme, Klang und seltsamem Instrumentarium in einen Strudel aus Sinn und Unsinn, Poesie und Groteske, bis von der Welt nur noch einzelne Buchstaben übrigbleiben. DAUER DER VORSTELLUNG 75 Minuten ES SPIELEN Johanna Orsini-Rosenberg, Paul Skrepek REGIE UND BÜHNENFASSUNG Elisabeth Gabriel KOSTÜME Ingrid Leibezeder MUSIK UND KOMPOSITION Paul Skrepek VIDEO Angela Christlieb LICHT Hans Egger AUFFÜHRUNGSRECHTE J. G. Cotta’sche Buchhandlung Nachfolger GmbH, Stuttgart, vertreten durch den Verlag der Autoren, Frankfurt am Main

Veranstalter

Theater an der Gumpendorferstraße

Wegbeschreibung

U-Bahn: U3 Zieglergasse oder Neubaugasse, U4 Station Pilgramgasse, Bus: 13A Station Esterházygasse/Station Magdalenenstraße, 14A Station Esterházygasse/Station Magdalenenstraße, 57A Station Esterházygasse
 
Aufführungen | Aufführung

FEUER UND WASSER: Jeanne & Gilles

sirene Operntheater / Herbst 2018 Katastrophen - FEUER UND WASSER In den beiden Herbstproduktionen vom sirene Operntheater geht es um (menschliche) Katastrophen: Um Feuer bei der Geschichte JEANNE & GILLES, wobei Jeanne d’Arc bekanntlich 1431 am Scheiterhaufen verbrannt wurde und der junge Graf Gilles de Rais ein enger Kampfgefährte Johanna von Orléans im Hundertjährigen Krieg war, in späteren Jahren aber auch Alchimist, Folterer und Serienmörder. Autorin Kristine Tornquist beleuchtet die euphorisierende und die traumatisierende Seite des Krieges, Komponist François-Pierre Descamps schrieb dazu eine energische, eindringlich-modale Musik von schillernder Expressivität. Um eine Katastrophe zu Wasser geht es bei B. Travens DAS TOTENSCHIFF, wo der Seemann Gales seiner Papiere verlustig geht, erfahren muss, dass Menschen ohne Ausweispapiere gar nicht existieren und er als Rechtloser und Abgeschobener durch die Weltmeere fährt. Der Komponist Oskar Aichinger ist in allen Stilen zuhause, er hat eine reiche, emotionale, dabei aber der Dramatik verpflichtete Musik geschrieben, ohne jemals sentimental zu werden. Die Inszenierung von Kristine Tornquist hat im Rahmen von WIEN MODERN am 24. November Premiere. sirene Operntheater / Herbst 2018 Katastrophen - FEUER UND WASSER Jeanne & Gilles Uraufführung der Kammeroper von Francois-Pierre Descamps und Kristine Tornquist Im Rahmen des Festivals FIEBER FEUER FLAMME im REAKTOR Termine: 21./23./26./27./28./29. September 2018, 20.00 Uhr (90 Minuten, keine Pause) Ort: REAKTOR, 1170 Wien, Geblergasse 36-40 Tickets: https://www.reaktor.art/ Infos: https://www.sirene.at/jug Das Totenschiff Uraufführung der Kammeroper von Oskar Aichinger nach dem gleichnamigen Roman von B. Traven Im Rahmen des Festivals WIEN MODERN Termine: 24./25. November 2018, 16.00 Uhr sowie 26./27./28./29. November 2018, 19:30 Uhr (90 Minuten, eine Pause) Ort: REAKTOR, 1170 Wien, Geblergasse 36-40 Tickets: www.wienmodern.at; www.konzerthaus.at Infos: https://www.sirene.at/totenschiff

Veranstalter

sirene Operntheater / REAKTOR

Wegbeschreibung

Mit der U6 bis Station Nußdorferstraße Weiter mit Linie 43 bis Station Palffygasse 7 Minuten Fußweg bis zum REAKTOR
 
Aufführungen | Oper

Jeanne & Gilles

sirene Herbst 2018: KATASTROPHEN 1. FEUER / im Rahmen des Festivals FIEBER FEUER FLAMME Uraufführung der Kammeroper Jeanne & Gilles von Francois-Pierre Descamps und Kristine Tornquist Premiere am 21. September 2018, 20:00 Uhr Weitere Vorstellungen am 23., 26., 27., 28., 29. September, jeweils um 20:00 Uhr 90 Minuten. Keine Pause Feuer. Lisa RombachDas Libretto erzählt von der Liebe zwischen der charismatischen Jeanne d’Arc und ihrem Feldmarschall Gilles de Rais. Gilles verehrt die rätselhafte Jungfrau, doch seine Sehnsucht wird nicht erfüllt, denn Jeanne hat Wichtigeres zu tun als zu lieben. Sie ist ganz dem Krieg ergeben, watet unerschütterlich durch Blut und Greuel und zieht ihre Schlachtgefährten mit. Wo Jeanne die Stimme des Sieges hört, hört Gilles die Todesschreie seiner Opfer, die ihn fortan quälen. Nur der Glaube, dass Jeanne Gott und damit die Moral auf ihrer Seite hat, kann ihn beruhigen. Er hofft auf die Zeit nach dem Krieg. Die Hoffnung wird mit Jeanne auf dem Scheiterhaufen verbrannt. So zieht er sich von den Schlachtfeldern in sein dunkles Schloss zurück, um in den Schreien seiner Opfer Jeannes Stimme zu beschwören. Eine Metapher des Krieges, der voran seine glänzende, heroische Seite – und im langen Nachhinein die Zerstörungen in den Seelen der Überlebenden zeigt. Musik. Francois-Pierre Descamps Text. Kristine Tornquist Jeanne d'Arc, Feldherrin / Kind. Lisa Rombach Gilles de Rais, Feldherr und Marschall. Paul Schweinester Jean Pasquerel, Jeannes Beichvater / Antonio Francesco Prelati, exkommunizierter Pater und Alchimist. Johann Leutgeb Etienne de Vignolles, genannt La Hire (Wildling), Söldnerführer / Poitou, Diener. Andreas Jankowitsch Jean d'Orléans, Cousin des Königs und Feldherr / Jean de La Rivière, Naturwissenschaftler. Bernd Lambauer Pantomime. Emil Raoul Kohlmayr Musikalische Leitung. Francois-Pierre Descamps Regie. Kristine Tornquist Bühne. Markus Boxler Kostüm. Markus Kuscher Technik. Edgar Aichinger Regieassistenz. Heidelinde Schuster Korrepetition. Petra Giacalone. Benjamin McQuade Bühnenmalerei. Hanno Frangenberg Bühnenbau. Johannes Obereder. Benjamin Bacher Maske. Klara Leschanz Presse / PR. Barbara Vanura Konstruktionen. Bernhard Auer / Plan B Artwork Productions Produktion. Jury Everhartz

Veranstalter

sirene Operntheater
 
Aufführungen | Oper

sirene Operntheater: Jeanne & Gilles

Uraufführung der Kammeroper von Francois-Pierre Descamps und Kristine Tornquist Das Libretto erzählt von einer Liebesbeziehung zwischen der charismatischen Jeanne d’Arc und dem charakterschwachen Gilles de Rais. Gilles verehrt die rätselhafte Jungfrau, doch seine Sehnsucht wird nicht erfüllt, denn Jeanne hat Wichtigeres zu tun als zu lieben. Sie ist ganz dem Krieg ergeben, watet unerschütterlich durch Blut und Greuel und zieht ihre Schlachtgefährten mit. Wenn Jeanne die Stimme des Sieges hört, hört Gilles die Todesschreie seiner Opfer, die ihn fortan quälen. Nur der Glaube, dass Jeanne Gott und damit die Moral auf ihrer Seite hat, kann ihn beruhigen. Gilles hofft auf die Zeit nach dem Krieg. Doch die Hoffnung wird mit Jeanne am Scheiterhaufen verbrannt. Er zieht sich von den Schlachtfeldern in sein dunkles Schloss zurück, um in den Schreien seiner Opfer Jeannes Stimme zu beschwören. Eine Metapher des Krieges, der voran seine glänzende, heroische Seite – und im langen Nachhinein die Abgründe in den Seelen der Überlebenden zeigt. Musik. Francois-Pierre Descamps Text. Kristine Tornquist Jeanne d'Arc, Feldherrin / Kind. Lisa Rombach Gilles de Rais, Feldherr und Marschall. Paul Schweinester Jean Pasquerel, Jeannes Beichvater / Antonio Francesco Prelati, exkommunizierter Pater und Alchimist. Johann Leutgeb Etienne de Vignolles, genannt La Hire (Wildling), Söldnerführer / Poitou, Diener. Andreas Jankowitsch Jean d'Orléans, Cousin des Königs und Feldherr / Jean de La Rivière, Naturwissenschaftler. Bernd Lambauer Musikalische Leitung. Francois-Pierre Descamps Regie. Kristine Tornquist Ausstattung. Markus Boxler Technik. Edgar Aichinger Regieassistenz. Heidelinde Schuster Korrepetition. Petra Giacalone Presse / PR. Barbara Vanura Produktion. Jury Everhartz Trompete. Gerald Grün Schlagwerk. Berndt Thurner Violine 1. Lukas Medlam Violine 2. Fani Vovoni Violine 3. Esther Neumann Viola 1. Martina Reiter Viola 2. Ines Nowak-Dannoritzer Violoncello 1. Elisabeth Zeisner Violoncello 2. Irene Frank Violoncello 3. Alexander Rauscher Kontrabass 1. Maximilian Ölz

Veranstalter

sirene Operntheater
Aufführungen | Theater

Glaube Liebe Hoffnung

Ödön von Horváth

Premiere: 29. September 2018, Burgtheater

1932. Im Zuge der Weltwirtschafskrise erstarken populistische Bewegungen und schließlich der Nationalsozialismus in Mitteleuropa. Viele Menschen sind noch immer arbeitslos. Auch Elisabeth, eine junge Frau. Sie hat kein Geld, keine Arbeit, keinen Mann. Aber sie hat gehört, dass man im Anatomischen Institut die eigene Leiche verkaufen könne, für die Wissenschaft, wenn man gestorben ist. Das Geld dafür bekomme man aber im Voraus – ein Irrtum, wie sich herausstellt. Man weist Elisabeth auf die gesetzlichen Bestimmungen hin, nach denen der Staat keine „lebendigen“ Toten kaufe. Vor dem Institut lernt sie einen Präparator kennen, der ihr Geld für einen Gewerbeschein leiht, mit dem die junge Frau aber erst mal eine noch fällige Strafe bezahlt. Der Präp
Aufführungen | Ballett

Ballett: Giselle

Elena Tschernischova nach Jean Coralli, Jules Perrot, Marius Petipa

Adolphe Adams "Giselle" gilt zu Recht als das Hauptwerk der Ballettromantik. Die von Heinrich Heine beschriebene Sage von den Todestänzen der Wilis aufgreifend, ist dieses Werk aufgrund der genialen Umsetzung eines ganz von Tanz durchdrungenen Stoffs ein bis heute gültiges Modell für die Darstellung des Aufeinanderprallens der Welten des Realen und Irrealen geblieben. Getanzt wird die 1993 von Elena Tschernischova für Wien geschaffene Fassung, die auf der Choreographie von Jean Coralli, Jules Perrot und Marius Petipa beruht.

Dirigent: Ermanno Florio
Choreographie und Inszenierung: Elena Tschernischova
Bühnenbild: Ingolf Bruun
Kostüme: Clarisse Praun-Maylunas
Aufführungen | Musical

I am from Austria

Rainhard Fendrichs größte Hits finden den Weg auf die Musical-Bühne
16.09.2017 - 31.12.2018

I AM FROM AUSTRIA ist ein großes, neues Musical voller Witz, Charme und Romantik, überraschend und berührend, mit einer Story rund um Liebe, Freundschaft und Familie. In eine neue Handlung verpackt erzählen über 20 Rainhard-Fendrich-Hits wie u. a. „Macho, Macho“, „Haben Sie Wien schon bei Nacht gesehen?“, „Es lebe der Sport“, „Blond“, „Strada del Sole“, „Tango Korrupti“, „Nix is Fix“, „Weu‘sd a Herz host wia a Bergwerk” und natürlich das Titellied “I Am From Austria“ die Geschichte von einem österreichischem Filmstar, der international Karriere gemacht, es bis nach Hollywood geschafft hat und nun anlässlich des Opernballs nach Wien zurück kehrt.

Die neueste VBW-Eigenproduktion mit den Hits von Rainhard Fendrich, beeindruckenden Bühnenbildern, mitreißenden Choreografien und schillernden
Aufführungen | Musical

Bodyduard - Das Musical

ab September erstmals in Österreich!

Premiere: 27. September 2018

Die Vereinigten Bühnen Wien zeigen die internationale Erfolgsproduktion BODYGUARD – DAS MUSICAL, basierend auf einem der größten Kino-Blockbuster aller Zeiten, ab September im Ronacher.

Spektakuläre Choreographien, die Songs des „Grammy“-prämierten Film-Soundtracks und noch zahlreiche weitere Welthits – in englischer Sprache gesungen – garantieren dem Publikum ein Live-Erlebnis der Extraklasse. Die spannende, gefühlvolle Geschichte des Musicals und Songs wie One Moment in Time, I Wanna Dance With Somebody, I Have Nothing, Queen of the Night, The Greatest Love Of All oder Saving All My Love sorgen für Gänsehaut-Feeling. Eine der bewegendsten Balladen aller Zeiten, I Will Always Love You, rundet einen unvergesslichen Theaterabend ab.

Drehbuch Film Bodygu
 
Aufführungen | Theater

TAGebuch SLAM

„Pubertät kann wirklich erheiternd sein, wenn man darüber hinweg ist.“ DER STANDARD Oh, süße Fremdscham: Wer kennt sie nicht? Die glorios peinlichen und umso amüsanteren Tagebuch-Ergüsse aus Teenagerzeiten, Reisetagebüchern oder einfach von damals? Wir haben sie! Eine peinlich-lustige Zeitreise in die Abgründe der eigenen und fremden Pubertät und Kindheit. Ehrlich, berührend, schonungslos, betrübt, übertrieben, sehnsüchtig, haltlos und unverstanden. So waren und sind sie, unsere Schul- und Jugendjahre. Und so sind unsere Tagebucheinträge aus dieser wilden und unberechenbaren Zeit des Erwachsenwerdens. Im TAG lesen Laien aus ihren alten Tagebüchern vor. Das Publikum entscheidet über die Siegerin/den Sieger des Abends, die/der sich über einen Taschengeldzuschuss freuen kann. Eine Reality-Show der etwas anderen Art – mit Sicherheit der persönlichste aller Slams. MODERATION Diana Köhle TEILNEHMER/INNEN bitte bei diana@liebestagebuch.at anmelden KARTEN Vorverkauf/Abendkassa/online: 11 Euro Vorverkauf/Abendkassa ermäßigt: 9 Euro

Veranstalter

Theater an der Gumpendorferstraße

Wegbeschreibung

U-Bahn: U3 Zieglergasse oder Neubaugasse, U4 Station Pilgramgasse, Bus: 13A Station Esterházygasse/Station Magdalenenstraße, 14A Station Esterházygasse/Station Magdalenenstraße, 57A Station Esterházygasse
Aufführungen | Theater

Der Besuch der alten Dame

Friedrich Dürrenmatt

Mein Gott, was sollen wir tun?

Kann man seine Heimat hinter sich lassen? Claire Zachanassian kann es nicht. In Friedrich Dürrenmatts tragischer Komödie kehrt sie zurück an den Ort ihrer Kindheit und Jugend, um sich zu rächen. Viele Jahre sind vergangen, seit Klara Wäscher ihre Unschuld im Dörfchen Güllen an Alfred III verlor. Der sie dann sitzen ließ mit dem Kind, sie als Hure diffamierte. Nun kommt sie zurück, eine schwerreiche Witwe, und verspricht dem eine Milliarde, der den ungetreuen Alfred tötet. „Bleich, aber würdig“ tritt man ihr entgegen, spricht von Europa, Recht und Menschlichkeit, lehnt mit Empörung das ungeheuerliche Angebot ab. Sie antwortet mit dem kürzesten Satz des Stücks: „Ich warte.“

„Die Welt verändert sich durch den Menschen, aber der Mensch verändert sich nicht
Aufführungen | Oper

Die Zauberinsel

Ein Opernpasticcio von Jean Renshaw und Dieter Senft

Premiere: 29. September 2018

nach The Tempest von William Shakespeare
Musik von Henry Purcell
Neuproduktion des Theater an der Wien in der Kammeroper

Unsere Pasticcio-Fassung von Die Zauberinsel beruht auf jener Adaption von Shakespeares The Tempest, die John Dryden und Thomas Shadwell in den 1670er Jahren für eine Aufführung in London hergestellt haben. Die originale Handlung wird dabei in ihren Grundzügen beibehalten, das Personal hingegen erweitert und um zahlreiche Szenen ergänzt. So bekommt etwa Caliban eine Gefährtin mit dem Namen Trincula, Prosperos Tochter Miranda wird eine Schwester namens Dorinda zur Seite gestellt und auch Ferdinand, der Sohn des unrechtmäßigen Königs Alonso, erhält einen Bruder namens Hippolito. Wie in Shakes-peares Originalvorlage erzählt unsere Geschi
Aufführungen | Oper

Il barbiere di Siviglia

Gioachino Rossini

Der junge Graf Almaviva aus Sevilla ist unsterblich in Dr. Bartolos Mündel Rosina verliebt. Unter dem Namen Lindoro gelingt es ihm, das Mädchen auf sich aufmerksam zu machen. Da aber auch Dr. Bartolo Rosina heiraten möchte, steht er anderen Männern misstrauisch gegenüber und überwacht sein Mündel auf Schritt und Tritt. Um seine Angebetete sehen zu können, verkleidet Almaviva sich - auf Anraten des listigen Barbiers Figaro - als Soldat und verlangt von Bartolo, in dessen Haus einquartiert zu werden. Dieser weigert sich und versucht, den Eindringling lautstark zu verjagen. Durch den Lärm der beiden Streitenden aufmerksam geworden, dringen Wachsoldaten ein. Seiner Verhaftung kann Almaviva nur entgehen, weil er dem Hauptmann der Abteilung durch den Vorweis eines Passes seine wahre Identität pr
 
Aufführungen | Theater

AUF DER SUCHE NACH DEM SECHSTEN SINN

“Ein grandioser kleiner Abend (…) Frenetischer Applaus.” DER STANDARD “Eine ganz großartige Hommage an den Schriftsteller Konrad Bayer” mit der “fabelhaften” Johanna Orsini-Rosenberg und dem “genialischen” Paul Skrepek. MOTTINGERS MEINUNG „– weil die welt muss fantastisch sein weil sie ist dann besser.“ KONRAD BAYER In Konrad Bayers berühmtem letzten Roman „der sechste sinn“ steht der Kampf des Protagonisten mit der Realität und ihrer Sprache im Zentrum. Er wird dabei durch stets neue Höhen und Tiefen einer Liebesgeschichte getrieben, durch Alltagskatastrophen und Grenzerfahrungen, bis er aus der immer absurder und brüchiger werdenden Welt verschwindet. In diesem Werk kommt Bayers Misstrauen gegenüber der Eindeutigkeit von Sprache und Wirklichkeit zum Höhepunkt. Die Produktion AUF DER SUCHE NACH DEM SECHSTEN SINN mischt unter Fragmente aus dem Roman auch Chansons und „konkrete Texte“, die Bayers Spiel mit Sprache und Bedeutung auf die Spitze treiben. Die Schauspielerin Johanna Orsini-Rosenberg und der Musiker und Maschinenkünstler Paul Skrepek sind seit BENTLEY FAHREN, FLIEGER, GRÜSS MIR DIE SONNE und FLEDERMAUS RETURNS! den TAG-ZuschauerInnen bekannt. Diesmal tauchen sie unter der Regie von Elisabeth Gabriel als Bayers Alter Egos in die schillernde Welt des „sechsten sinns“ ein, wechseln Rollen und Identitäten und werfen sich mit Stimme, Klang und seltsamem Instrumentarium in einen Strudel aus Sinn und Unsinn, Poesie und Groteske, bis von der Welt nur noch einzelne Buchstaben übrigbleiben. DAUER DER VORSTELLUNG 75 Minuten ES SPIELEN Johanna Orsini-Rosenberg, Paul Skrepek REGIE UND BÜHNENFASSUNG Elisabeth Gabriel KOSTÜME Ingrid Leibezeder MUSIK UND KOMPOSITION Paul Skrepek VIDEO Angela Christlieb LICHT Hans Egger AUFFÜHRUNGSRECHTE J. G. Cotta’sche Buchhandlung Nachfolger GmbH, Stuttgart, vertreten durch den Verlag der Autoren, Frankfurt am Main

Veranstalter

Theater an der Gumpendorferstraße

Wegbeschreibung

U-Bahn: U3 Zieglergasse oder Neubaugasse, U4 Station Pilgramgasse, Bus: 13A Station Esterházygasse/Station Magdalenenstraße, 14A Station Esterházygasse/Station Magdalenenstraße, 57A Station Esterházygasse
Aufführungen | Theater

Der Besuch der alten Dame

Friedrich Dürrenmatt

Mein Gott, was sollen wir tun?

Kann man seine Heimat hinter sich lassen? Claire Zachanassian kann es nicht. In Friedrich Dürrenmatts tragischer Komödie kehrt sie zurück an den Ort ihrer Kindheit und Jugend, um sich zu rächen. Viele Jahre sind vergangen, seit Klara Wäscher ihre Unschuld im Dörfchen Güllen an Alfred III verlor. Der sie dann sitzen ließ mit dem Kind, sie als Hure diffamierte. Nun kommt sie zurück, eine schwerreiche Witwe, und verspricht dem eine Milliarde, der den ungetreuen Alfred tötet. „Bleich, aber würdig“ tritt man ihr entgegen, spricht von Europa, Recht und Menschlichkeit, lehnt mit Empörung das ungeheuerliche Angebot ab. Sie antwortet mit dem kürzesten Satz des Stücks: „Ich warte.“

„Die Welt verändert sich durch den Menschen, aber der Mensch verändert sich nicht
Aufführungen | Oper

Don Pasquale

Gaetano Donizetti

Der alte, wohlhabende, aber geizige Junggeselle Don Pasquale will seinen Neffen Ernesto verheiraten: mit einer wohlhabenden Frau. Doch Ernesto zieht die junge, mittellose Witwe Norina vor, die ihn liebt. Doch obwohl Don Pasquale Norina nie gesehen hat, lehnt er diese Ehe ab – und jagt Ernesto kurzerhand aus dem Haus. Niedergeschlagen schreibt dieser seiner Geliebten Norina einen Abschiedsbrief. Doch Norina gibt Ernesto nicht auf ...

Don Pasquales neuer Plan lautet nun selbst zu heiraten – und sein Freund Dr. Malatesta soll ihm dabei behilflich sein. Dieser allerdings hält zu Ernesto und fädelt ein Verwirrspiel ein, bei dem Norina und Ernesto mitspielen: Norina wird dem alten Junggesellen als Malatestas wohlerzogene, im Kloster groß gewordene Schwester Sofronia präsentiert. Don Pasquale
Aufführungen | Musical

Bodyduard - Das Musical

ab September erstmals in Österreich!

Premiere: 27. September 2018

Die Vereinigten Bühnen Wien zeigen die internationale Erfolgsproduktion BODYGUARD – DAS MUSICAL, basierend auf einem der größten Kino-Blockbuster aller Zeiten, ab September im Ronacher.

Spektakuläre Choreographien, die Songs des „Grammy“-prämierten Film-Soundtracks und noch zahlreiche weitere Welthits – in englischer Sprache gesungen – garantieren dem Publikum ein Live-Erlebnis der Extraklasse. Die spannende, gefühlvolle Geschichte des Musicals und Songs wie One Moment in Time, I Wanna Dance With Somebody, I Have Nothing, Queen of the Night, The Greatest Love Of All oder Saving All My Love sorgen für Gänsehaut-Feeling. Eine der bewegendsten Balladen aller Zeiten, I Will Always Love You, rundet einen unvergesslichen Theaterabend ab.

Drehbuch Film Bodygu
 
Aufführungen | Theater

Theater:Gig SIGRID HORN

Aufgewachsen im Mostviertel, erwachsen geworden in Wien. Die Liedermacherin Sigrid Horn singt in einem nicht klar zuordenbaren Dialekt und begleitet sich mit Ukulele oder Klavier. Sie ist nirgendwo zu Hause, macht es sich aber schnell bequem. Sowohl räumlich als auch künstlerisch pendelt sie zwischen Land und Stadt und nimmt von beidem etwas in ihre Musik mit. Bevor sie sich als Solokünstlerin versuchte, war sie jahrelang Frontfrau der Band wosisig, mit der sie unter anderem mehrfach beim Protestsongcontest auftrat. Nach dem Auflösen der Band versuchte sie sich in anderen Genres und erkundete unter einem anderen Namen Poetry-Slam- und HipHop-Bühnen. Sie ist regelmäßig als Gastsängerin bei der Wiener Band Dritte Hand zugegen. Im Herbst 2018 erscheint das Solo-Debut von Sigrid Horn bei BaderMoldenRecordings. Eindringliche Songs, mit großer Stimme dargebracht, produziert von Ernst Molden, aufgenommen von Walther Soyka. KARTEN VVK 10 € / AK 12 €

Veranstalter

Theater an der Gumpendorferstraße

Wegbeschreibung

U-Bahn: U3 Zieglergasse oder Neubaugasse, U4 Station Pilgramgasse, Bus: 13A Station Esterházygasse/Station Magdalenenstraße, 14A Station Esterházygasse/Station Magdalenenstraße, 57A Station Esterházygasse
Aufführungen | Theater

Mephisto

nach dem Roman von Klaus Mann

Ich bin doch nur ein ganz gewöhnlicher Schauspieler.

Aus einer Demokratie wird eine Diktatur. Jeder muss für sich entscheiden, ob er mitmacht oder gegen den Strom schwimmt. Auch der Schauspieler Hendrik Höfgen befindet sich in diesem Dilemma, will es aber nicht wahrhaben. „Eingesperrt in seinen Ehrgeiz“ träumt er nur von seinem künftigen Ruhm, der gerade zu erblühen begonnen hat. Sein Talent ist unbestritten und begeistert auch die neuen Machthaber, die sich gerne mit Künstlerinnen und Künstlern umgeben. Doch viele erkennen die Zeichen der Zeit und gehen ins Ausland, ins Exil. Auch Hendrik steht für einen Moment vor dieser Entscheidung: Gehen oder Bleiben. Doch als armer Flüchtling im Ausland leben? Da muss er nicht lange überlegen. Er verrät seine Frau, seine Wegbegleiter, seine Freund
Aufführungen | Oper

Die Zauberinsel

Ein Opernpasticcio von Jean Renshaw und Dieter Senft

Premiere: 29. September 2018

nach The Tempest von William Shakespeare
Musik von Henry Purcell
Neuproduktion des Theater an der Wien in der Kammeroper

Unsere Pasticcio-Fassung von Die Zauberinsel beruht auf jener Adaption von Shakespeares The Tempest, die John Dryden und Thomas Shadwell in den 1670er Jahren für eine Aufführung in London hergestellt haben. Die originale Handlung wird dabei in ihren Grundzügen beibehalten, das Personal hingegen erweitert und um zahlreiche Szenen ergänzt. So bekommt etwa Caliban eine Gefährtin mit dem Namen Trincula, Prosperos Tochter Miranda wird eine Schwester namens Dorinda zur Seite gestellt und auch Ferdinand, der Sohn des unrechtmäßigen Königs Alonso, erhält einen Bruder namens Hippolito. Wie in Shakes-peares Originalvorlage erzählt unsere Geschi
Aufführungen | Ballett

Ballett: Giselle

Elena Tschernischova nach Jean Coralli, Jules Perrot, Marius Petipa

Adolphe Adams "Giselle" gilt zu Recht als das Hauptwerk der Ballettromantik. Die von Heinrich Heine beschriebene Sage von den Todestänzen der Wilis aufgreifend, ist dieses Werk aufgrund der genialen Umsetzung eines ganz von Tanz durchdrungenen Stoffs ein bis heute gültiges Modell für die Darstellung des Aufeinanderprallens der Welten des Realen und Irrealen geblieben. Getanzt wird die 1993 von Elena Tschernischova für Wien geschaffene Fassung, die auf der Choreographie von Jean Coralli, Jules Perrot und Marius Petipa beruht.

Dirigent: Ermanno Florio
Choreographie und Inszenierung: Elena Tschernischova
Bühnenbild: Ingolf Bruun
Kostüme: Clarisse Praun-Maylunas
Aufführungen | Musical

Bodyduard - Das Musical

ab September erstmals in Österreich!

Premiere: 27. September 2018

Die Vereinigten Bühnen Wien zeigen die internationale Erfolgsproduktion BODYGUARD – DAS MUSICAL, basierend auf einem der größten Kino-Blockbuster aller Zeiten, ab September im Ronacher.

Spektakuläre Choreographien, die Songs des „Grammy“-prämierten Film-Soundtracks und noch zahlreiche weitere Welthits – in englischer Sprache gesungen – garantieren dem Publikum ein Live-Erlebnis der Extraklasse. Die spannende, gefühlvolle Geschichte des Musicals und Songs wie One Moment in Time, I Wanna Dance With Somebody, I Have Nothing, Queen of the Night, The Greatest Love Of All oder Saving All My Love sorgen für Gänsehaut-Feeling. Eine der bewegendsten Balladen aller Zeiten, I Will Always Love You, rundet einen unvergesslichen Theaterabend ab.

Drehbuch Film Bodygu
 
Aufführungen | Theater

AUF DER SUCHE NACH DEM SECHSTEN SINN

“Ein grandioser kleiner Abend (…) Frenetischer Applaus.” DER STANDARD “Eine ganz großartige Hommage an den Schriftsteller Konrad Bayer” mit der “fabelhaften” Johanna Orsini-Rosenberg und dem “genialischen” Paul Skrepek. MOTTINGERS MEINUNG „– weil die welt muss fantastisch sein weil sie ist dann besser.“ KONRAD BAYER In Konrad Bayers berühmtem letzten Roman „der sechste sinn“ steht der Kampf des Protagonisten mit der Realität und ihrer Sprache im Zentrum. Er wird dabei durch stets neue Höhen und Tiefen einer Liebesgeschichte getrieben, durch Alltagskatastrophen und Grenzerfahrungen, bis er aus der immer absurder und brüchiger werdenden Welt verschwindet. In diesem Werk kommt Bayers Misstrauen gegenüber der Eindeutigkeit von Sprache und Wirklichkeit zum Höhepunkt. Die Produktion AUF DER SUCHE NACH DEM SECHSTEN SINN mischt unter Fragmente aus dem Roman auch Chansons und „konkrete Texte“, die Bayers Spiel mit Sprache und Bedeutung auf die Spitze treiben. Die Schauspielerin Johanna Orsini-Rosenberg und der Musiker und Maschinenkünstler Paul Skrepek sind seit BENTLEY FAHREN, FLIEGER, GRÜSS MIR DIE SONNE und FLEDERMAUS RETURNS! den TAG-ZuschauerInnen bekannt. Diesmal tauchen sie unter der Regie von Elisabeth Gabriel als Bayers Alter Egos in die schillernde Welt des „sechsten sinns“ ein, wechseln Rollen und Identitäten und werfen sich mit Stimme, Klang und seltsamem Instrumentarium in einen Strudel aus Sinn und Unsinn, Poesie und Groteske, bis von der Welt nur noch einzelne Buchstaben übrigbleiben. DAUER DER VORSTELLUNG 75 Minuten ES SPIELEN Johanna Orsini-Rosenberg, Paul Skrepek REGIE UND BÜHNENFASSUNG Elisabeth Gabriel KOSTÜME Ingrid Leibezeder MUSIK UND KOMPOSITION Paul Skrepek VIDEO Angela Christlieb LICHT Hans Egger AUFFÜHRUNGSRECHTE J. G. Cotta’sche Buchhandlung Nachfolger GmbH, Stuttgart, vertreten durch den Verlag der Autoren, Frankfurt am Main

Veranstalter

Theater an der Gumpendorferstraße

Wegbeschreibung

U-Bahn: U3 Zieglergasse oder Neubaugasse, U4 Station Pilgramgasse, Bus: 13A Station Esterházygasse/Station Magdalenenstraße, 14A Station Esterházygasse/Station Magdalenenstraße, 57A Station Esterházygasse
Aufführungen

Gloria Theater Wien

  • Theater, Kabarett, Varieté und Kindertheater
Aufführungen | Theater

Theater an der Wien

Aufführungen | Theater

KosmosTheater

Aufführungen | Tanz

PASIONAL TANGO CLUB VIENNA

Aufführungen | Theater

Schauspielhaus Wien

Aufführungen | Theater

DSCHUNGEL WIEN Theaterhaus für junges Publikum

im MuseumsQuartier

Aufführungen | Theater

Odeon

Aufführungen | Konzert

Musik am 12ten - Freundeskreis der evangelischen Kirchenmusik

Amt für Evangelische Kirchenmusik

Aufführungen | Theater

TAG

Theater an der Gumpendorfer Straße

Aufführungen | Theater

brut

Koproduktionshaus Wien GmbH

Aufführungen | Konzert

Konzerte in der Karlskirche Wien

Vivaldi Vier Jahreszeiten

Aufführungen | Theater

Theater-Center-Forum

Aufführungen | Oper

sirene Operntheater

Aufführungen | Kammermusik

Pandolfis Consort Wien

Ensemble mit Liebe zu alter Musik

Aufführungen | Kammermusik

Pandolfis Consort Vienna

Aufführungen / Theater Burgtheater Wien Wien, Universitätsring 2
Aufführungen / Theater Theater an der Wien Das neue Opernhaus Wien, Linke Wienzeile 6
Aufführungen / Oper Wiener Staatsoper Wien, Opernring 2
Aufführungen / Musical Raimund Theater Wien Wien, Wallgasse 18-20
Aufführungen / Musical Ronacher Wien Wien, Seilerstätte 9
Aufführungen Gloria Theater Wien Wien, Prager Straße 9
Aufführungen / Oper sirene Operntheater Wien, Währinger Strasse 15
Mi, 26.9.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung sirene Operntheater / REAKTOR Wien, Geblergasse 36-40
Mi, 26.9.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Theater an der Gumpendorferstraße Wien, Gumpendorferstraße 67
Mi, 26.9.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Oper sirene Operntheater Wien, Währinger Strasse 15
Mi, 26.9.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Oper sirene Operntheater Wien, Währinger Strasse 15
Do, 27.9.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung sirene Operntheater / REAKTOR Wien, Geblergasse 36-40
Do, 27.9.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Theater an der Gumpendorferstraße Wien, Gumpendorferstraße 67
Do, 27.9.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Oper sirene Operntheater Wien, Währinger Strasse 15
Do, 27.9.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Oper sirene Operntheater Wien, Währinger Strasse 15
Fr, 28.9.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung sirene Operntheater / REAKTOR Wien, Geblergasse 36-40
Fr, 28.9.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Oper sirene Operntheater Wien, Währinger Strasse 15
Fr, 28.9.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Oper sirene Operntheater Wien, Währinger Strasse 15
Sa, 29.9.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung sirene Operntheater / REAKTOR Wien, Geblergasse 36-40
Sa, 29.9.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Theater an der Gumpendorferstraße Wien, Gumpendorferstraße 67
Sa, 29.9.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Oper sirene Operntheater Wien, Währinger Strasse 15
Sa, 29.9.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Theater an der Gumpendorferstraße Wien, Gumpendorferstraße 67
So, 30.9.2018, 19:00 Uhr
Aufführungen / Theater Theater an der Gumpendorferstraße Wien, Gumpendorferstraße 67
Mo, 1.10.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Theater an der Gumpendorferstraße Wien, Gumpendorferstraße 67
Di, 2.10.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Theater an der Gumpendorferstraße Wien, Gumpendorferstraße 67
Mi, 3.10.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Theater an der Wien Wien, Linke Wienzeile 6
Aufführungen / Theater KosmosTheater Wien, Siebensterngasse 42
Aufführungen / Tanz PASIONAL TANGO CLUB VIENNA wien, Gärtnergasse 15
Aufführungen / Theater Schauspielhaus Wien Wien, Porzellangasse 19
Aufführungen / Theater DSCHUNGEL WIEN Theaterhaus für junges Publikum Wien, Museumsplatz 1
im MuseumsQuartier
Aufführungen / Theater Odeon Wien, Taborstraße 10
Aufführungen / Konzert Musik am 12ten - Freundeskreis der evangelischen Kirchenmusik Wien, Severin-Schreiber-Gasse 3
Amt für Evangelische Kirchenmusik Matthias Krampe
Aufführungen / Theater TAG Wien, Gumpendorfer Straße 67
Theater an der Gumpendorfer Straße
Aufführungen / Theater brut Wien, Karlsplatz 5
Koproduktionshaus Wien GmbH
Aufführungen / Konzert Konzerte in der Karlskirche Wien Salzburg, Innsbrucker Bundesstraße 47/9
Vivaldi Vier Jahreszeiten Mozart Requiem
Aufführungen / Theater Theater-Center-Forum Wien, Porzellangasse 50
Aufführungen / Oper sirene Operntheater Wien, Währinger Strasse 15/2/9
Aufführungen / Kammermusik Pandolfis Consort Wien Wien, 1010
Ensemble mit Liebe zu alter Musik
Aufführungen / Kammermusik Pandolfis Consort Vienna Vienna, 1010