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Do, 22.6.2017, 19:30
Don Camillo & Peppome
EIN MUSICAL VON MICHAEL KUNZE UND DARIO FARINA
NACH "IL MONDO PICCOLO" VON GIOVANNINO GUARESCHI
Spielzeit: 27.01.2017 - 25.06.2017
Südländische Leichtigkeit und Romantik

Der unerreichte Klassiker – bekannt durch die Romane von Giovannino Guareschi und die berühmten Verfilmungen mit Fernandel und Gino Cervi – wird im Jänner 2017 als Koproduktion mit dem Theater St. Gallen seine österreichische Erstaufführung im Wiener Ronacher feiern.

„Poetisch, rührend, klug und vor allem urkomisch"

Wer kennt sie nicht, die liebevoll erzählten Geschichten um den streitbaren katholischen Pfarrer Don Camillo und seinen nicht minder schlagkräftigen Kontrahenten Peppone, den kommunistischen Bürgermeister, im kleinen, verschlafenen Dorf Boscaccio des Italien von 1947?

Die ideologischen Grabenkämpfe der beiden Sturschädel, die – trotz aller Meinungsunterschiede – doch beide das Herz am rechten Fleck haben, haben nicht nur durch
Fr, 23.6.2017, 20:00
Elektra
Richard Strauss
Vorgeschichte

Agamemnon, König von Mykene, und seine Gattin Klytämnestra haben vier Kinder: Iphigenie, Elektra, Chrysothemis und Orest. Als die griechische Flotte gegen Troja auslaufen will, wird sie von einer Windstille zurückgehalten. Agamemnon muss seine Tochter Iphigenie der Göttin Artemis opfern, damit sie günstige Bedingungen für die Seefahrt gewährt. Klytämnestra wird dies ihrem Gatten nie verzeihen. Während Agamemnons Abwesenheit im Kampf um Troja bindet sich Klytämnestra an Aegisth. Als Agagmemnon heimkehrt, bereiten ihm Klytämnestra und Aegisth heuchlerisch einen freudigen Empfang. Im Bad erschlagen sie den Wehrlosen mit einer Axt.

Dirigent: Michael Boder
Regie: Uwe Eric Laufenberg
Bühne: Rolf Glittenberg
Kostüme: Marianne Glittenberg
Licht: Andreas Grüter
Fr, 23.6.2017, 19:30
Don Camillo & Peppome
EIN MUSICAL VON MICHAEL KUNZE UND DARIO FARINA
NACH "IL MONDO PICCOLO" VON GIOVANNINO GUARESCHI
Spielzeit: 27.01.2017 - 25.06.2017
Südländische Leichtigkeit und Romantik

Der unerreichte Klassiker – bekannt durch die Romane von Giovannino Guareschi und die berühmten Verfilmungen mit Fernandel und Gino Cervi – wird im Jänner 2017 als Koproduktion mit dem Theater St. Gallen seine österreichische Erstaufführung im Wiener Ronacher feiern.

„Poetisch, rührend, klug und vor allem urkomisch"

Wer kennt sie nicht, die liebevoll erzählten Geschichten um den streitbaren katholischen Pfarrer Don Camillo und seinen nicht minder schlagkräftigen Kontrahenten Peppone, den kommunistischen Bürgermeister, im kleinen, verschlafenen Dorf Boscaccio des Italien von 1947?

Die ideologischen Grabenkämpfe der beiden Sturschädel, die – trotz aller Meinungsunterschiede – doch beide das Herz am rechten Fleck haben, haben nicht nur durch
Sa, 24.6.2017, 19:00
L'elisir d'amore
Gaetano Donizetti
Adina, Gutspächterin in einem eher abgelegenen Dorf, ist jung, reich - und belesen. Der mittellose Nemorino bewundert sie. Den Landleuten trägt sie eine rührende Version der Geschichte von Tristan und Isolde vor, findet sie aber reichlich komisch: Tristan, von Isolde ungeliebt, erhält von einem Wundermann einen Liebestrank, durch dessen Zauber Isoldens Herz bezwungen wird. Adina ist froh, dass es derlei Tränke nicht mehr gibt. Nemorino, der sie - obwohl er nicht erhört wird - innig liebt, hat aufmerksam zugehört. Sergeant Belcore rückt ein und bezieht mit seinen Soldaten Quartier. Adina gegenüber gibt er sich galant, fordert aber gleich auch ihre Liebe. Die kapriziöse Adina lässt sich indes nicht so leicht gewinnen. Nemorino gelingt es, neuerlich zu beteuern, wie sehr er Adina liebe.

D
Sa, 24.6.2017, 19:00
Pelléas et Mélisande
Claude Debussy
Lange Zeit hatte Claude Debussy einen für ihn gültigen Weg des Opernkomponierens gesucht. Er vertraute weder der traditionellen Form der Harmonielehre noch wollte er im Schlepptau der Wagner-Nachfolge landen, sondern suchte vielmehr „eine Freiheit für die Musik, die auf den geheimnisvollen Entsprechungen zwischen Natur und Fantasie beruhen sollte“.

In Maeterlincks symbolistischem Drama Pelléas et Mélisande entdeckte er die für ihn ideale Librettovorlage (nichtsdestotrotz rang er dann zehn Jahre mit der Vertonung des Stoffes). An der Wiener Staatsoper wurde die Oper rund um die rätselhafte Mélisande und deren Beziehung zu den beiden ungleichen Brüdern Pelléas und Golaud zuletzt im Jahr 1991 gegeben.

Dirigent: Alain Altinoglu
Regie, Bühne und Licht: Marco Arturo Marelli
Kostüme: Dagm
Sa, 24.6.2017, 19:30
Don Camillo & Peppome
EIN MUSICAL VON MICHAEL KUNZE UND DARIO FARINA
NACH "IL MONDO PICCOLO" VON GIOVANNINO GUARESCHI
Spielzeit: 27.01.2017 - 25.06.2017
Südländische Leichtigkeit und Romantik

Der unerreichte Klassiker – bekannt durch die Romane von Giovannino Guareschi und die berühmten Verfilmungen mit Fernandel und Gino Cervi – wird im Jänner 2017 als Koproduktion mit dem Theater St. Gallen seine österreichische Erstaufführung im Wiener Ronacher feiern.

„Poetisch, rührend, klug und vor allem urkomisch"

Wer kennt sie nicht, die liebevoll erzählten Geschichten um den streitbaren katholischen Pfarrer Don Camillo und seinen nicht minder schlagkräftigen Kontrahenten Peppone, den kommunistischen Bürgermeister, im kleinen, verschlafenen Dorf Boscaccio des Italien von 1947?

Die ideologischen Grabenkämpfe der beiden Sturschädel, die – trotz aller Meinungsunterschiede – doch beide das Herz am rechten Fleck haben, haben nicht nur durch
So, 25.6.2017, 20:00
Geächtet
Ayad Akhtar
„Aber es kommt nicht aus dem Islam. Es kommt aus dir. Der Islam hat kein Monopol auf Fundamentalismus.“

Der New Yorker Wirtschaftsanwalt Amir Kapoor ist glücklich-glamourös verheiratet und im Begriff, den maximalen Karrieresprung zu machen: Partner in einer jüdischen Kanzlei zu werden. Als US-Bürger mit pakistanischen Wurzeln lebt er den amerikanischen Traum. Aber unter der scheinbar vollkommenen Oberfläche hat der Erfolg seinen Preis. Als Amir und seine Frau, die Künstlerin Emily, eine Dinner Party geben, stellt sich schon bald die Frage: Wie hältst du’s mit der Religion?

Ist der Koran etwa tatsächlich eine „lange Hate Mail an die Menschheit“? Wie islamophob sind die westlichen Gesellschaften seit dem 11. September 2001 geworden? Das rasch eskalierende Gespräch enthüllt, wie fragil
So, 25.6.2017, 16:30
Don Camillo & Peppome
EIN MUSICAL VON MICHAEL KUNZE UND DARIO FARINA
NACH "IL MONDO PICCOLO" VON GIOVANNINO GUARESCHI
Spielzeit: 27.01.2017 - 25.06.2017
Südländische Leichtigkeit und Romantik

Der unerreichte Klassiker – bekannt durch die Romane von Giovannino Guareschi und die berühmten Verfilmungen mit Fernandel und Gino Cervi – wird im Jänner 2017 als Koproduktion mit dem Theater St. Gallen seine österreichische Erstaufführung im Wiener Ronacher feiern.

„Poetisch, rührend, klug und vor allem urkomisch"

Wer kennt sie nicht, die liebevoll erzählten Geschichten um den streitbaren katholischen Pfarrer Don Camillo und seinen nicht minder schlagkräftigen Kontrahenten Peppone, den kommunistischen Bürgermeister, im kleinen, verschlafenen Dorf Boscaccio des Italien von 1947?

Die ideologischen Grabenkämpfe der beiden Sturschädel, die – trotz aller Meinungsunterschiede – doch beide das Herz am rechten Fleck haben, haben nicht nur durch
Mo, 26.6.2017, 20:00
Liebesgeschichten und Heiratssachen
Posse mit Gesang von Johann Nestroy
Sterben, das is' keine Kunst, das is' in ein Augenblick vorbei, aber ich hab Jahr lang mit ihr leben wollen, das is' ein anderes Numero.

In der Familie von Florian Fett, einem Fleischselcher, der es zum reichen Schlossherrn gebracht hat, führt die Liebe zu fatalen Irrungen und Wirrungen. Fetts Tochter Fanny ist in den Kaufmannssohn Anton verliebt, Ulrike, eine entfernte Verwandte, liebt den scheinbar mittellosen Alfred, und der „Viechkerl“ Nebel hat ein Auge auf Lucia Distel, die unansehnliche, aber vermögende Schwägerin des Hausherrn geworfen. Doch die amourösen Eskapaden werden von Fett durchkreuzt und seinen wirtschaftlichen Interessen unterworfen: Aus verblasenen Liebesgeschichten sollen handfeste Heiratssachen werden. Fetts erklärtes Ziel ist es, sein Vermögen zu vermehren. Der Pa
Mo, 26.6.2017, 20:00
Elektra
Richard Strauss
Vorgeschichte

Agamemnon, König von Mykene, und seine Gattin Klytämnestra haben vier Kinder: Iphigenie, Elektra, Chrysothemis und Orest. Als die griechische Flotte gegen Troja auslaufen will, wird sie von einer Windstille zurückgehalten. Agamemnon muss seine Tochter Iphigenie der Göttin Artemis opfern, damit sie günstige Bedingungen für die Seefahrt gewährt. Klytämnestra wird dies ihrem Gatten nie verzeihen. Während Agamemnons Abwesenheit im Kampf um Troja bindet sich Klytämnestra an Aegisth. Als Agagmemnon heimkehrt, bereiten ihm Klytämnestra und Aegisth heuchlerisch einen freudigen Empfang. Im Bad erschlagen sie den Wehrlosen mit einer Axt.

Dirigent: Michael Boder
Regie: Uwe Eric Laufenberg
Bühne: Rolf Glittenberg
Kostüme: Marianne Glittenberg
Licht: Andreas Grüter
Mo, 26.6.2017, 19:30
Musical - The Next Generation (Premiere)
Die Stars von morgen
Premiere: 26. Juni 2017, Ronacher

Die Vereinigten Bühnen Wien und die Musik und Kunst Privatuniversität präsentieren am 26. Juni 2017 im Ronacher einen Abend, der ganz den Musicalstars von morgen gewidmet ist. Die AbsolventInnen des diesjährigen Abschlussjahrgangs „Musikalisches Unterhaltungstheater“ zeigen auf der großen Bühne, was sie können.

Zu Gast bei diesem einmaligen Konzert sind VBW – Stars und MUK AbsolventInnen Viktor Gernot, Bettina Mönch, Lukas Perman und Nathan Trent.

Ebenfalls mit dabei sind die Gastgeber VBW-Musical-Intendant Christian Struppeck und VBW-Geschäftsführer Dr. Franz Patay, durch den Abend führt Werner Sobotka. Mit auf der Bühne ist auch das Orchester der Vereinigten Bühnen Wien unter der Leitung von Peter Uwira sowie die TeilnehmerInnen der VBW – eigene
Di, 27.6.2017, 20:00
Mutter Courage und ihre Kinder
Bertold Brecht
Getrieben von einem schier unverwüstlichen Überlebenswillen, behauptet sich diese höchst moderne Geschäftsfrau unter widrigsten Umständen – und verliert am Ende (fast) alles. Brecht schrieb seine „Chronik aus dem Dreißigjährigen Krieg“ 1938/39 auf der Flucht vor den Nazis im schwedischen Exil. In exemplarischen Szenen entrollt das Stück einen historischen Bilderbogen der Jahre zwischen 1624 und 1636, um den Menschen, so Brecht, nachhaltig vor Augen zu führen, „daß die großen Geschäfte, aus denen der Krieg besteht, nicht von den kleinen Leuten gemacht werden. Daß der Krieg, der eine Fortführung der Geschäfte mit anderen Mitteln ist, die menschlichen Tugenden tödlich macht, auch für ihre Besitzer. Daß für die Bekämpfung des Krieges kein Opfer zu groß ist.“

Regie: David Bösch
Bühne, Kost
Di, 27.6.2017, 19:00
Pelléas et Mélisande
Claude Debussy
Lange Zeit hatte Claude Debussy einen für ihn gültigen Weg des Opernkomponierens gesucht. Er vertraute weder der traditionellen Form der Harmonielehre noch wollte er im Schlepptau der Wagner-Nachfolge landen, sondern suchte vielmehr „eine Freiheit für die Musik, die auf den geheimnisvollen Entsprechungen zwischen Natur und Fantasie beruhen sollte“.

In Maeterlincks symbolistischem Drama Pelléas et Mélisande entdeckte er die für ihn ideale Librettovorlage (nichtsdestotrotz rang er dann zehn Jahre mit der Vertonung des Stoffes). An der Wiener Staatsoper wurde die Oper rund um die rätselhafte Mélisande und deren Beziehung zu den beiden ungleichen Brüdern Pelléas und Golaud zuletzt im Jahr 1991 gegeben.

Dirigent: Alain Altinoglu
Regie, Bühne und Licht: Marco Arturo Marelli
Kostüme: Dagm
Mi, 28.6.2017, 20:00
Hermann und Dorothea
Johann Wolfgang Goethe
Ein Kleinstadtidyll, plötzlich konfrontiert mit einem Weltereignis: ein unübersehbarer Zug von Vertriebenen, flüchtend vor den Revolutionskriegen, Hilfe und Unterkunft suchend. Die Bewohner der Kleinstadt helfen – doch meist mit Verzichtbarem und Entbehrlichem. Furcht und Sorge fressen sich in die christlichen Seelen.

Unter den Flüchtlingen trifft Hermann, der Sohn eines Wirtes, auf Dorothea. Eine schicksalhafte Begegnung, die den jungen Mann bis in sein Innerstes verwandelt. Aber seine Heiratspläne stoßen beim Vater auf erbitterten Widerstand. Die Mutter vermittelt, und Erkundigungen über die Emigrantin bringen Gewissheit über ihren makellosen Ruf und ihre besondere Tapferkeit, doch das hoffnungsvolle Glück mit Hermann bleibt ambivalent – in einer Zeit, in welcher auch „dem endlich gel
Mi, 28.6.2017, 19:30
L'elisir d'amore
Gaetano Donizetti
Adina, Gutspächterin in einem eher abgelegenen Dorf, ist jung, reich - und belesen. Der mittellose Nemorino bewundert sie. Den Landleuten trägt sie eine rührende Version der Geschichte von Tristan und Isolde vor, findet sie aber reichlich komisch: Tristan, von Isolde ungeliebt, erhält von einem Wundermann einen Liebestrank, durch dessen Zauber Isoldens Herz bezwungen wird. Adina ist froh, dass es derlei Tränke nicht mehr gibt. Nemorino, der sie - obwohl er nicht erhört wird - innig liebt, hat aufmerksam zugehört. Sergeant Belcore rückt ein und bezieht mit seinen Soldaten Quartier. Adina gegenüber gibt er sich galant, fordert aber gleich auch ihre Liebe. Die kapriziöse Adina lässt sich indes nicht so leicht gewinnen. Nemorino gelingt es, neuerlich zu beteuern, wie sehr er Adina liebe.

D
Do, 29.6.2017, 18:00
Ballett: Nurejew Gala 2017 (Premiere)
Premiere: 29. Juni 2017

Nicht nur für viele Wienerinnen und Wiener zum Ballett-Fixpunkt geworden, führt die "Nurejew Gala" auch regelmäßig Gäste aus dem In- und Ausland in die Wiener Staatsoper. Die inzwischen unverzichtbar gewordene Tradition bietet zum Saisonabschluss ein gewohnt abwechslungsreiches und vielgestaltiges Programm aus der internationalen Welt des Tanzes, mit dem Manuel Legris und die Tänzerinnen und Tänzer des Wiener Staatsballetts sich bei ihrem Publikum für die Treue bedanken.
Fr, 1.1.2016 - So, 31.12.2017
Musikprogramm im Mozarthaus: Wiener Klassik und Kammermusik Konzerte
Mozart Ensemble
Die „Konzerte im Mozarthaus“ finden im ersten Mozart Wohnhaus Wiens statt (Kloster des „Deutschen Ordens“). Hier wohnte und arbeitete Mozart im Jahre 1781 im Dienste von Erzbischof Colloredo.
In der „Sala Terrena“, dem ältesten Konzertsaal Wiens, mit ihren wunderschönen Fresken im Stil Venezianischer Spätrenaissance, gab Mozart einst mehrere Konzerte.
Das „Mozart Ensemble“ spielt für Sie ein ausgewogenes Programm, bestehend sowohl aus "Gustostückerln" als auch aus großen Werken von berühmten Komponisten wie Mozart, Haydn, Schubert, Beethoven, Bach usw.

Durch zahlreiche Konzertauftritte im In- und Ausland, hat sich das „Mozart Ensemble“ einen fixen Platz im Wiener Konzertleben erobert und als ein „Geheimtipp“ für Konzertbesucher aus aller Welt etabliert

Musik Programm
Das Musikpr
MOZARTHAUS MOZART ENSEMBLE WIEN
  • Konzerte des Mozart Ensemble im ältesten Konzertsaal Wiens
Theater an der Wien
Linke Wienzeile 6 | 1060 Wien
Charles Chaplin. Das Gesamtwerk
Augustinerstraße 1 | 1010 Wien
KosmosTheater
Siebensterngasse 42 | 1070 Wien
PASIONAL TANGO CLUB VIENNA
Gärtnergasse 15 | 1030 wien
Schauspielhaus Wien
Porzellangasse 19 | 1090 Wien
DSCHUNGEL WIEN Theaterhaus für junges Publikum
im MuseumsQuartier
Museumsplatz 1 | 1090 Wien
Odeon
Taborstraße 10 | 1020 Wien
Musik am 12ten - Freundeskreis der evangelischen Kirchenmusik
Amt für Evangelische Kirchenmusik
Matthias Krampe
Severin-Schreiber-Gasse 3 | 1180 Wien
TAG
Theater an der Gumpendorfer Straße
Gumpendorfer Straße 67 | 1060 Wien
brut
Koproduktionshaus Wien GmbH
Karlsplatz 5 | 1010 Wien
Konzerte in der Karlskirche Wien
Vivaldi Vier Jahreszeiten
Mozart Requiem
Innsbrucker Bundesstraße 47/9 | 5020 Salzburg
Theater-Center-Forum
Porzellangasse 50 | 1090 Wien
sirene Operntheater
Währinger Strasse 15/2/9 | 1090 Wien
Carlos Forte-Berg
argentinischer Tango
Gärtnerg. 15 | 10301 wien
sirene Operntheater
Währinger Strasse 15/2/9 | 1090 Wien
YVES
CHIKURU
MULUME
ZANASCHKAGASSE12/18/6 | 1120 WIEN
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