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Do, 23.11.2017, 20:15
Die Präsidentinnen
von Werner Schwab
Premiere: 17. November 2017, 20.15 Uhr | tif

»Die schlechten Elemente wachsen auch sofort in die Überzahl hinein, wenn man etwas besseres geworden ist. Da wird man viele starke Wachorgane brauchen in dem neuen Leben.«

Erna, Grete und Mariedl, drei Frauen unterschiedlichen Alters, treffen sich in Ernas Wohnküche. Weit davon entfernt, ihre Ressentiments als Mangel zu begreifen, sind sie vielmehr davon überzeugt, dass das, was sie sprachlich erfinden, die Welt ist. Wer wäre davor gefeit? Während die drei in einer ersten Runde ihre gegenwärtigen Leben vergleichen, sich argwöhnisch messen, die Schwere ihres Unglücks und die Stärke ihrer religiösen Überzeugungen in die Waagschale werfen, verwandelt sich in einer zweiten Runde die beengte kleinbürgerliche Idylle zunehmend in ein jahrmarktse
Fr, 24.11.2017, 19:30
Die lustigen Weiber von Windsor
Komisch-phantastische Oper in drei Akten von Otto Nicolai
Text: Salomon Hermann Ritter von Mosenthal nach dem gleichnamigen Lustspiel von William Shakespeare

Es ist eine vertrackte Sache mit der Liebe, ganz besonders, wenn sie unerwidert bleibt. Und genau so ergeht es dem einfältig-gutmütigen Sir John Falstaff. Was immer er auch anstellt, er bleibt unerhört. Dabei gibt sich der Ritter die größte Mühe, um gleich zwei Damen von seinen erotischen Künsten zu überzeugen: Er schreibt ihnen anständig-sittliche Liebesbriefe. Die Absicht ist also vertretbar, allein die Adressatinnen seiner amourösen Ergüsse sind die falschen. Die Damen Fluth und Reich lieben ihre eigenen Ehemänner. Und so beschließen sie, dem etwas aufdringlichen Sir eine Lektion zu erteilen. Damit ist der Verwirrung in dieser komisch-phantastischen Oper, die 1849 in Berlin ihre Urauff
Fr, 24.11.2017, 19:30
Die Ratten
Tragikomödie von Gerhart Hauptmann
Die Ratten bewohnen die alte Mietskaserne – vom Speicher, in dem der ehemalige Theaterdirektor Hassenreuter seinen Fundus lagert, bis in die ärmlichen Wohnungen darunter. Die Ratten sind die düstere Begleitmusik zu Hauptmanns Stück, in dem er in beinahe expressionistischer Diktion von der Putzfrau Henriette John erzählt, die sich, traumatisiert vom frühen Tod ihres Kindes, sehnlichst ein weiteres wünscht – und als die hochschwangere polnischstämmige Pauline Piperkarcka berichtet, dass sie nicht weiß, wie sie mit Kind ihr Leben schaffen will, bietet Frau John ihre Hilfe an: sie könne das Kind aufziehen und es vor der Welt und auch vor ihrem auswärts arbeitenden Mann als eigenes ausgeben. Das Kind kommt auf dem Dachboden besagter Mietskaserne zur Welt, Frau John nimmt es von Herzen in ihre O
Fr, 24.11.2017, 20:15
Im Kino (The Flick)
von Annie Baker
The Flick, eines der letzten Kinos mit einem 35-Millimeter-Filmprojektor in Worcester, Massachusetts: Dort beginnt der zwanzigjährige Farbige Avery, Student und leidenschaftlicher Filmliebhaber, nach seinem Selbstmordversuch als unterbezahlter Kassierer und Reinigungskraft zu arbeiten. Zwischen ihm und seinem Kollegen Sam, der sehnsüchtig seine Beförderung zum Filmvorführer erwartet, entwickelt sich aus gegenseitiger Akzeptanz eine zarte Freundschaft. Im Gegensatz zu Avery weiß Sam mit Mitte dreißig immer noch wenig mit seinem Leben außerhalb des Kinos anzufangen; sein einziges Interesse gilt der spleenigen Filmvorführerin Rose. Diese unternimmt jedoch einen Annäherungsversuch gegenüber Avery, der mit Ablehnung reagiert. Kann die Dreierbeziehung die gegenseitige Offenbarung ihrer Bedürfnis
Sa, 25.11.2017, 19:30
La Bohème
Oper von Giacomo Puccini
Eine Mansarde im Pariser Künstlerviertel Montmartre: Der Dichter Rodolfo, der Maler Marcello, der Philosoph Colline und der Musiker Schaunard teilen sich dieses Domizil. Ihre Kunst ist brotlos und dazu ist es bitter kalt. Schaunard hat ein bisschen Geld verdient und lädt die Freunde ins Café ein, um der Tristesse des ärmlichen Ateliers zu entfliehen. Rodolfo will nachkommen und so ist er es, den Mimi wenig später antrifft, als sie an der Tür klopft. So beginnt die Geschichte, die Giacomo Puccinis Oper La Bohème erzählt. In der bewegenden Milieuschilderung des Künstlerlebens im Paris des 19. Jahrhunderts wird die sozialkritische Thematik sehr persönlich behandelt. Hoffnungen, Träume, Enttäuschungen und Schmerzen: Wieder einmal entfaltet die Macht der Gefühle ihre Wirkung. Die unterschiedlic
Sa, 25.11.2017, 19:30
Ein idealer Mann
von Oscar Wilde
Premiere: 18. November 2017, Schauspielhaus

»Eigenliebe ist der Beginn einer lebenslangen Romanze.«

Brillant! Funkelnd! Witzig! Die neue Unsterblichkeit heißt Carpe diem. Alles fließt, wir sind flüssig, Tempo, Tempo, Freud lass nach, es lebe Epikur! Was sind schon die alten Fabriken aus Stahl und Beton: Silicon Valley, Brazilian Waxing, E-Mobility und der Teufel trägt schon lange nicht mehr bloß Prada. Ja, wer glaubt, Oscar Wilde wäre ein Mann des 19. Jahrhunderts, der irrt. Keiner hat wie er mit so viel schockierender Raffinesse unsere Welt gezeichnet, in der wir alle sein dürfen, was wir sein wollen – und niemand hat so maliziös den Drogenrausch unserer immer obszöneren Individualität beschrieben. DER IDEALE MANN ist eine glänzende Komödie über Leute, die das Spiel spielen, eine Kr
Sa, 25.11.2017, 20:15
Die Präsidentinnen
von Werner Schwab
Premiere: 17. November 2017, 20.15 Uhr | tif

»Die schlechten Elemente wachsen auch sofort in die Überzahl hinein, wenn man etwas besseres geworden ist. Da wird man viele starke Wachorgane brauchen in dem neuen Leben.«

Erna, Grete und Mariedl, drei Frauen unterschiedlichen Alters, treffen sich in Ernas Wohnküche. Weit davon entfernt, ihre Ressentiments als Mangel zu begreifen, sind sie vielmehr davon überzeugt, dass das, was sie sprachlich erfinden, die Welt ist. Wer wäre davor gefeit? Während die drei in einer ersten Runde ihre gegenwärtigen Leben vergleichen, sich argwöhnisch messen, die Schwere ihres Unglücks und die Stärke ihrer religiösen Überzeugungen in die Waagschale werfen, verwandelt sich in einer zweiten Runde die beengte kleinbürgerliche Idylle zunehmend in ein jahrmarktse
So, 26.11.2017, 18:00
Antigona
Tragedia per musica in drei Akten von Tommaso Traetta
Sie nannten ihn einen gerechten Herrscher: Ödipus, in ferner Vorzeit König von Theben. Und der König hatte vier Kinder: die Söhne Eteokles und Polyneikes, die Töchter Antigone und Ismene. Diese vier aber waren zugleich seine Kinder wie seine Geschwister. Ödipus wusste es nicht. Dann kamen Vatermord und Blutschande ans Licht. O schreckliches Verhängnis!

Jetzt stehen die beiden Brüder erbittert auf dem Kampfplatz. Sie werden sich gegenseitig erschlagen. O grausige Szene!

Es ist die Eröffnungsszene der Oper, mit der Tommaso Traetta die Antigone von Sophokles 1772 noch einmal ganz neu erschuf. Der Italiener nannte sie Antigona und kleidete die furchtlose, ehemals antike Heroine, in ein tönendes Gewand und mit ihr alle, die zum Fortgang der tragischen Geschichte gehören: Eteokles darf bes
So, 26.11.2017, 18:00
Die Orestie
von Aischylos
Erinnyen, Kinder der Nacht, die einmal begangene Gewalt immer und immer wieder rächen; Krieg, der stets neuen Krieg hervorbringt – wie lässt sich diese Spirale durchbrechen? In der Form der antiken Tragödie konnten die Bürger Athens solche Fragen gefahrlos durchspielen und dadurch die Folgen von menschlichem Handeln erleben – angesichts der Bedrohung durch allgegen-wärtige Kriege und der Erfordernis, sich als Gemeinschaft politisch klug zu verhalten, von unschätzbarem Wert.

Aischylos, der älteste der drei großen Tragiker, beschreibt in der ORESTIE die Überwindung des Atridenfluches, der auf Krieg stets neuen Krieg zeitigt. Bei den Dionysien des Jahres 458 v. Chr. hat er mit seiner dramatischen Neuformulierung des Mythos eine ungeheuere Wirkung erzielt.

Der Krieg um Troja ist zu Ende.
So, 26.11.2017, 20:15
Am Boden
von George Brant
Eine Frau, Kampfpilotin, wird Mutter. Ihr Traum vom Fliegen, ihre Sehnsucht nach Entgrenzung durch Tempo und Maschine, fällt zu Boden. Und siehe da, das Militär ist fürsorglich. Das Kind war zwar nicht geplant, eine biologische Befehlsverweigerung, aber – eine Mutter in eine F-16 setzen und Bomben werfen lassen, nein. Und so versetzen sie die Pilotin. An einen sehr unwirklichen Ort, in die Wüste nahe Las Vegas, dieser künstlichen Glitzermetropole des Glücksspiels. 8.000 km weg vom Krieg in Afghanistan sitzt die junge Frau fortan in zwölf-Stunden-Schichten an einem Computersystem, das eine Drohne steuert. Selbst ferngesteuert von »Leuten im Kopfhörer«, die »schuldig!« sprechen, ehe sie per Joystick tötet. Tagsüber im Krieg, abends Frau und Mutter – seien Sie ehrlich, klingt das nicht eigent
Mo, 27.11.2017, 10:00
Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch
Zauberposse mit Musik von Michael Ende
Premiere: 15. November 2017, Opernhaus

»Du meinst, die Zukunft der Welt liegt jetzt in unseren Pfoten?«

Die Existenz des geheimen Zauberrats Prof. Dr. Beelzebub Irrwitzer und seiner Tante, der Geldhexe Tyrannja Vamperl, ist bedroht, da sie am Silvesterabend ihr vertragliches Soll an Übeltaten noch nicht erfüllt haben. Seine höllische Exzellenz selbst droht daher beiden mit der Pfändung.
Sie beschließen, die in ihrem jeweiligen Besitz befindlichen Rezepthälften für den sagenhaften satanarchäolügenialalkohöllischen Wunschpunsch zusammenzufügen, um in letzter Sekunde noch ausreichend Not und Elend über die Welt zu bringen. Doch der hohe Rat der Tiere hat die Gefahr gewittert und den Kater Maurizio de Mauro sowie den Raben Jakob Krakel als tierische Spione ausgesandt, um das Grauen zu v
Mo, 27.11.2017, 19:30
USA 1982 - We Stood Like Kings plays Koyaanisqatsi
USA 1982: WE STOOD LIKE KINGS plays KOYAANISQATSI "Verrücktes Leben, Leben in Aufruhr, Leben im Zerfall, Leben aus dem Gleichgewicht, Leben, das nach Veränderung verlangt." USA 1982. Koyaanisqatsi. Oder das atemberaubende Aufeinandertreffen eines legendären amerikanischen Films und der intensiven, starken und gleichermaßen berührenden Musik des Brüsseler Post-Rock Quartetts WE STOOD LIKE KINGS. Der Sound der Gruppe, inspiriert von der Musik von Pink Floyd, Chopin und Mogwai, ist vielfältig und unverkennbar. In der europäischen Post-Rock Szene sticht We Stood Like Kings hervor: Nach mehr als 150 Konzerten in 15 verschiedenen Ländern mit ihren Alben BERLIN 1927 (Die Sinfonie einer Großstadt – Walter Ruttmann) und USSR 1926 (Ein Sechstel der Erde – Dziga Vertov) hat sich die Band einen Namen gemacht. Jetzt präsentieren die Kings ihr neuestes Werk: USA 1982, ein neuer Soundtrack zum Film Koyaanisqatsi. Ein unglaubliches Konzerterlebnis für Film- und Musikliebhaber, das berührt und die Sinne anregt. Judith Hoorens, Klavier – Philip Bolten, Gitarre – Colin Delloye, Bass – Mathieu Waterkeyn, Schlagzeug Länge 85 Minuten
TRAUMA IM G-WERK | Afföllerwiesen 3A | 35039 Marburg
Di, 28.11.2017, 11:30
Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch
Zauberposse mit Musik von Michael Ende
Premiere: 15. November 2017, Opernhaus

»Du meinst, die Zukunft der Welt liegt jetzt in unseren Pfoten?«

Die Existenz des geheimen Zauberrats Prof. Dr. Beelzebub Irrwitzer und seiner Tante, der Geldhexe Tyrannja Vamperl, ist bedroht, da sie am Silvesterabend ihr vertragliches Soll an Übeltaten noch nicht erfüllt haben. Seine höllische Exzellenz selbst droht daher beiden mit der Pfändung.
Sie beschließen, die in ihrem jeweiligen Besitz befindlichen Rezepthälften für den sagenhaften satanarchäolügenialalkohöllischen Wunschpunsch zusammenzufügen, um in letzter Sekunde noch ausreichend Not und Elend über die Welt zu bringen. Doch der hohe Rat der Tiere hat die Gefahr gewittert und den Kater Maurizio de Mauro sowie den Raben Jakob Krakel als tierische Spione ausgesandt, um das Grauen zu v
Di, 28.11.2017, 09:30
Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch
Zauberposse mit Musik von Michael Ende
Premiere: 15. November 2017, Opernhaus

»Du meinst, die Zukunft der Welt liegt jetzt in unseren Pfoten?«

Die Existenz des geheimen Zauberrats Prof. Dr. Beelzebub Irrwitzer und seiner Tante, der Geldhexe Tyrannja Vamperl, ist bedroht, da sie am Silvesterabend ihr vertragliches Soll an Übeltaten noch nicht erfüllt haben. Seine höllische Exzellenz selbst droht daher beiden mit der Pfändung.
Sie beschließen, die in ihrem jeweiligen Besitz befindlichen Rezepthälften für den sagenhaften satanarchäolügenialalkohöllischen Wunschpunsch zusammenzufügen, um in letzter Sekunde noch ausreichend Not und Elend über die Welt zu bringen. Doch der hohe Rat der Tiere hat die Gefahr gewittert und den Kater Maurizio de Mauro sowie den Raben Jakob Krakel als tierische Spione ausgesandt, um das Grauen zu v
Di, 28.11.2017, 10:00
Die Leiden des jungen Werther
von Johann Wolfgang Goethe
»Es ist doch gewiss, dass in der Welt den Menschen nichts notwendig macht als die Liebe.«

Der junge Werther ist gerade frisch von zu Hause ausgezogen, als er Lotte kennenlernt. Unsterblich verliebt er sich in sie, die ganze Welt verliert sich um ihn her, er wandelt umher wie ein Träumender, der nicht weiß, ob Tag oder Nacht ist, wie im Rausch: Sie hat »alle seine Sinne gefangengenommen«.
Allerdings ist Lotte bereits vergeben. Demnächst wird sie ihren Verlobten Albert heiraten. Werther wird unglücklicher Teil einer Dreiecksbeziehung, steigert sich in einen Liebeswahn, ein Fieber, hinein, sucht den von ihm ersehnten Platz in der Welt allerdings vergeblich und gerät immer mehr an die Grenzen seines Verstandes …
Goethes Sturm-und-Drang-Roman avancierte bald nach seinem Erscheinen 1774 zu
Di, 28.11.2017, 20:15
Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute
von Jens Raschke
»Vielleicht gewöhnt man sich mit der Zeit wirklich an alles.«

Nachdem in einem kleinen Zoo das Nashorn unter seltsamen Umständen starb, zieht ein Bär aus Sibirien in das wohlgeordnete Leben von Papa Pavian, Herrn Mufflon und dem Murmeltiermädchen ein. Doch die unangenehmen Fragen, die er stellt, über das Leben und die seltsamen Bewohner auf der anderen Seite des Zauns, »dünn wie Winterzweige, gestreift wie Zebras, aber zweibeinig. Sehen aus wie der Tod, diese Zebrawesen«, bringen Unruhe in die bisher gut geordnete zoologische Gemeinde. Und dazu dieser üble Gestank aus dem benachbarten Schornstein! Der pelzige Neuzugang fasst einen folgenschweren Entschluss …

Was sah das Nashorn, als es auf die andere Seite des Zauns schaute? Und was tat es, als es sah, was es sah? Was sehen wir, wenn
Mi, 29.11.2017, 09:30
Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch
Zauberposse mit Musik von Michael Ende
Premiere: 15. November 2017, Opernhaus

»Du meinst, die Zukunft der Welt liegt jetzt in unseren Pfoten?«

Die Existenz des geheimen Zauberrats Prof. Dr. Beelzebub Irrwitzer und seiner Tante, der Geldhexe Tyrannja Vamperl, ist bedroht, da sie am Silvesterabend ihr vertragliches Soll an Übeltaten noch nicht erfüllt haben. Seine höllische Exzellenz selbst droht daher beiden mit der Pfändung.
Sie beschließen, die in ihrem jeweiligen Besitz befindlichen Rezepthälften für den sagenhaften satanarchäolügenialalkohöllischen Wunschpunsch zusammenzufügen, um in letzter Sekunde noch ausreichend Not und Elend über die Welt zu bringen. Doch der hohe Rat der Tiere hat die Gefahr gewittert und den Kater Maurizio de Mauro sowie den Raben Jakob Krakel als tierische Spione ausgesandt, um das Grauen zu v
Mi, 29.11.2017, 11:30
Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch
Zauberposse mit Musik von Michael Ende
Premiere: 15. November 2017, Opernhaus

»Du meinst, die Zukunft der Welt liegt jetzt in unseren Pfoten?«

Die Existenz des geheimen Zauberrats Prof. Dr. Beelzebub Irrwitzer und seiner Tante, der Geldhexe Tyrannja Vamperl, ist bedroht, da sie am Silvesterabend ihr vertragliches Soll an Übeltaten noch nicht erfüllt haben. Seine höllische Exzellenz selbst droht daher beiden mit der Pfändung.
Sie beschließen, die in ihrem jeweiligen Besitz befindlichen Rezepthälften für den sagenhaften satanarchäolügenialalkohöllischen Wunschpunsch zusammenzufügen, um in letzter Sekunde noch ausreichend Not und Elend über die Welt zu bringen. Doch der hohe Rat der Tiere hat die Gefahr gewittert und den Kater Maurizio de Mauro sowie den Raben Jakob Krakel als tierische Spione ausgesandt, um das Grauen zu v
Mi, 29.11.2017, 20:15
Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute
von Jens Raschke
»Vielleicht gewöhnt man sich mit der Zeit wirklich an alles.«

Nachdem in einem kleinen Zoo das Nashorn unter seltsamen Umständen starb, zieht ein Bär aus Sibirien in das wohlgeordnete Leben von Papa Pavian, Herrn Mufflon und dem Murmeltiermädchen ein. Doch die unangenehmen Fragen, die er stellt, über das Leben und die seltsamen Bewohner auf der anderen Seite des Zauns, »dünn wie Winterzweige, gestreift wie Zebras, aber zweibeinig. Sehen aus wie der Tod, diese Zebrawesen«, bringen Unruhe in die bisher gut geordnete zoologische Gemeinde. Und dazu dieser üble Gestank aus dem benachbarten Schornstein! Der pelzige Neuzugang fasst einen folgenschweren Entschluss …

Was sah das Nashorn, als es auf die andere Seite des Zauns schaute? Und was tat es, als es sah, was es sah? Was sehen wir, wenn
Do, 30.11.2017, 19:30
eternal prisoner
Tanztheater: Zwei Stücke von Tom Weinberger und Johannes Wieland
Premiere: 02. Dezember 2017, Schauspielhaus

Die Welt um uns verändert sich rasant. Was heute noch politisch deplatziert scheint, ist morgen bereits salonfähig, begleitet von Aggressionsformen eines neuen Populismus. Die Welt, die Gesellschaft steht Kopf, aber natürlich ist das eine Frage der Perspektive; wohin gehen wir? Oder sollte die Frage nicht besser lauten: Wohin wollen wir gehen? eternal prisoner – ein choreografisches, politisches Statement zum Status quo der Welt. Nicht mehr und nicht weniger. Leistet Widerstand und brecht aus! ETERNAL PRISONER – ein choreografisch-politisches Statement zum Status Quo der Welt:

Johannes Wieland analysiert in seinem Stück die Mechanismen von Selbstverwirklichung, während Tom Weinberger eine Landschaft choreografisch durchmisst, in der Begegn
Do, 30.11.2017, 20:15
Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute
von Jens Raschke
»Vielleicht gewöhnt man sich mit der Zeit wirklich an alles.«

Nachdem in einem kleinen Zoo das Nashorn unter seltsamen Umständen starb, zieht ein Bär aus Sibirien in das wohlgeordnete Leben von Papa Pavian, Herrn Mufflon und dem Murmeltiermädchen ein. Doch die unangenehmen Fragen, die er stellt, über das Leben und die seltsamen Bewohner auf der anderen Seite des Zauns, »dünn wie Winterzweige, gestreift wie Zebras, aber zweibeinig. Sehen aus wie der Tod, diese Zebrawesen«, bringen Unruhe in die bisher gut geordnete zoologische Gemeinde. Und dazu dieser üble Gestank aus dem benachbarten Schornstein! Der pelzige Neuzugang fasst einen folgenschweren Entschluss …

Was sah das Nashorn, als es auf die andere Seite des Zauns schaute? Und was tat es, als es sah, was es sah? Was sehen wir, wenn
Fr, 1.12.2017, 20:15
Das blaue Licht / Dienen
von Rebekka Kricheldorf
Der Krieg geht weiter. – Ich spür ihn wie unter dem Hemde
Das trockene Brusthaar, das sich beim Atmen bewegt

Ein Soldat, ein junger? ein alter? kehrt heim. Sein König grüßt ihn kühl. Im sogenannten »Frieden« hat der Soldat als Werkzeug ausgedient. Die Heimat erlaubt ihm nur, sie Heimat zu nennen, weil und während er für sie kämpft. Gestern Soldat, und heute – was? So schicken die Brüder Grimm den Namenlosen in den Wald. Endlich, nachdem er durchs äußere und innere Dickicht irrte, gelangt er an eine Hütte, in der eine alte Frau ihn empfängt ... So beginnt »Das blaue Licht«.

Hör ich im Laube lachen
− Verbrannt vom Salz der Laugen −
Soldaten, fremd, mit flachen
Maschinengewehraugen

Märchenhelden sind so anziehend wie verstörend. Schwerelos anonym, moralisch klar steu
Sa, 2.12.2017, 19:30
Andrea Chénier
Oper in vier Akten von Umberto Giordano
Der Dichter und die Macht, es ist ein altes, archaisches Thema. Wo sprachliche und herrschaftliche Gewalt aufeinandertreffen, sprühen die Funken. Das ergeht auch André Chénier nicht anders, der in die Fänge der Französischen Revolution gerät und von dieser verschlungen wird. Den Dichter Chénier hat es wirklich gegeben, nur seine Geschichte ist in der Oper von Umberto Giordano mit Leidenschaft und »terreur« angefüllt, weshalb der Titelheld auch in der italianisierten Fassung erscheint: als Andrea Chénier. Dieser lebt in einer sozialen Doppelwelt. Einerseits lehnt er die Usancen des Adels ab, andererseits verkehrt er in aristokratischen Kreisen, um dort seine kritischen Verse vorzutragen. So auch im Haus der Gräfin Cogny, wo ihm zunächst die Liebe seines Lebens, deren Tochter Maddalena, bege
Sa, 2.12.2017, 20:15
Die Netzwelt
von Jennifer Haley
In naher Zukunft hat sich das menschliche Leben fast vollständig in die zur Realität parallel existierende Netzwelt verlagert. Perfektioniert hat dieses System der Geschäftsmann Sims mit seinem virtuellen »Refugium«. In diesem exklusiven Club können sich die Mitglieder mit einer virtuellen Identität ihre sexuellen Wünsche und dunklen Sehnsüchte erfüllen. Das Einzigartige: Das von Sims paradiesisch gestaltete Haus ist ein (wahrer) Traum für Pädophile, da die angebotenen virtuellen Lustobjekte Kinder sind. Begehen die Kunden mit ihren Avataren in der digitalen Welt ein reales Verbrechen? Die Ermittlerin Morris schickt ihren Agenten Woodnut in die Netzwelt, gleichzeitig verhört sie Sims. Dieser beharrt auf der reinen Simulation und dem Einverständnis aller Beteiligten. Außerdem hätten die Fan
Sa, 2.12.2017, 19:30
eternal prisoner (Premiere)
Tanztheater: Zwei Stücke von Tom Weinberger und Johannes Wieland
Premiere: 02. Dezember 2017, Schauspielhaus

Die Welt um uns verändert sich rasant. Was heute noch politisch deplatziert scheint, ist morgen bereits salonfähig, begleitet von Aggressionsformen eines neuen Populismus. Die Welt, die Gesellschaft steht Kopf, aber natürlich ist das eine Frage der Perspektive; wohin gehen wir? Oder sollte die Frage nicht besser lauten: Wohin wollen wir gehen? eternal prisoner – ein choreografisches, politisches Statement zum Status quo der Welt. Nicht mehr und nicht weniger. Leistet Widerstand und brecht aus! ETERNAL PRISONER – ein choreografisch-politisches Statement zum Status Quo der Welt:

Johannes Wieland analysiert in seinem Stück die Mechanismen von Selbstverwirklichung, während Tom Weinberger eine Landschaft choreografisch durchmisst, in der Begegn
Sa, 2.12.2017, 20:15
Die Netzwelt
von Jennifer Haley
In naher Zukunft hat sich das menschliche Leben fast vollständig in die zur Realität parallel existierende Netzwelt verlagert. Perfektioniert hat dieses System der Geschäftsmann Sims mit seinem virtuellen »Refugium«. In diesem exklusiven Club können sich die Mitglieder mit einer virtuellen Identität ihre sexuellen Wünsche und dunklen Sehnsüchte erfüllen. Das Einzigartige: Das von Sims paradiesisch gestaltete Haus ist ein (wahrer) Traum für Pädophile, da die angebotenen virtuellen Lustobjekte Kinder sind. Begehen die Kunden mit ihren Avataren in der digitalen Welt ein reales Verbrechen? Die Ermittlerin Morris schickt ihren Agenten Woodnut in die Netzwelt, gleichzeitig verhört sie Sims. Dieser beharrt auf der reinen Simulation und dem Einverständnis aller Beteiligten. Außerdem hätten die Fan
So, 3.12.2017, 18:00
Winter Wonderland - A Swinging Christmas Show
Das Staatsorchester liefert den passenden Soundtrack für eine besinnliche Weihnachtszeit: Swing vom Feinsten mit den Rat-Pack-Legenden Frank, Dean und Sammy. Wir zaubern ein musikalisches Winter Wonderland auf die Bühne, welches das Lametta am Christbaum mitswingen lässt!
Ein Weihnachtsspecial ganz im Stil der großen Las Vegas Shows der 50-er und 60-er Jahre mit vielen Hits wie »Rudolph the red nosed reindeer« und natürlich Klassikern wie »White Christmas«, die für eine gelungene Einstimmung auf die Weihnachtszeit nicht fehlen dürfen.

Bandleader: Patrik Ringborg
Host: Insa Pijanka
Licht: Albert Geisel / Dirk Thorbrügge
So, 3.12.2017, 19:30
Heisenberg
von Simon Stephens
Wenn man ein Teilchen beobachtet, kann man entweder seinen Ort oder seine Geschwindigkeit genau messen. Der jeweils andere Wert verschwimmt. So lässt sich grob die Heisenberg’sche Unschärferelation zusammenfassen, die der deutsche Physiker Werner Heisenberg 1927 im Rahmen der Quantenmechanik formulierte. Dass auch in Beziehungen der forschende oder liebende Blick gelegentlich die scheinbar offensichtlichen Tatsachen übersieht; davon handelt die Geschichte von Alex, einem älteren Metzger, der seine Ruhe liebt, und Georgie, einer um einiges jüngeren Frau, die ihn eines Tages in einem Bahnhofscafé auf den Nacken küsst. Eine Verwechslung? Georgie überrumpelt Alex mit immer neuen Versionen ihrer Biografie. Sie sei Killerin, nein, Kellnerin. Sie sei nie verheiratet gewesen, habe keine Kinder. Ih
So, 3.12.2017, 20:15
Tschick
von Wolfgang Herrndorf
Empfohlen ab 14 Jahren

Es sind Sommerferien! Die Mutter des 14-jährigen Maik fährt zum jährlichen Entzug, sein Vater auf »Geschäftsreise«, die ganze Klasse ist eingeladen: Die Jahrgangsschönste feiert Geburtstagsparty. Und Maik allein zuhaus – mit Pool, gefüllter Hausbar und 200 Euro Taschengeld. Da kreuzt Tschick auf, in einem geklauten Lada. Tschick ist der Neue in der Klasse, ein Proll aus der Hochhaussiedlung, seine Schulleistungen schwanken je nach Alkoholpegel ...
Und Maik steigt ein. Zuerst wollen die beiden Tschicks Familie besuchen (Richtung Walachei), aber schon bald fahren sie einfach drauflos, als Soundtrack die einzig verfügbare Kassette: Richard Clayderman.

Tschick ist die Geschichte einer Reise durch ein vertrautes fremdes Land, durch deutsche Orte mitten im Nirgendwo
Mo, 4.12.2017, 10:00
Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch
Zauberposse mit Musik von Michael Ende
Premiere: 15. November 2017, Opernhaus

»Du meinst, die Zukunft der Welt liegt jetzt in unseren Pfoten?«

Die Existenz des geheimen Zauberrats Prof. Dr. Beelzebub Irrwitzer und seiner Tante, der Geldhexe Tyrannja Vamperl, ist bedroht, da sie am Silvesterabend ihr vertragliches Soll an Übeltaten noch nicht erfüllt haben. Seine höllische Exzellenz selbst droht daher beiden mit der Pfändung.
Sie beschließen, die in ihrem jeweiligen Besitz befindlichen Rezepthälften für den sagenhaften satanarchäolügenialalkohöllischen Wunschpunsch zusammenzufügen, um in letzter Sekunde noch ausreichend Not und Elend über die Welt zu bringen. Doch der hohe Rat der Tiere hat die Gefahr gewittert und den Kater Maurizio de Mauro sowie den Raben Jakob Krakel als tierische Spione ausgesandt, um das Grauen zu v
Mo, 4.12.2017, 18:00
Tschick
von Wolfgang Herrndorf
Empfohlen ab 14 Jahren

Es sind Sommerferien! Die Mutter des 14-jährigen Maik fährt zum jährlichen Entzug, sein Vater auf »Geschäftsreise«, die ganze Klasse ist eingeladen: Die Jahrgangsschönste feiert Geburtstagsparty. Und Maik allein zuhaus – mit Pool, gefüllter Hausbar und 200 Euro Taschengeld. Da kreuzt Tschick auf, in einem geklauten Lada. Tschick ist der Neue in der Klasse, ein Proll aus der Hochhaussiedlung, seine Schulleistungen schwanken je nach Alkoholpegel ...
Und Maik steigt ein. Zuerst wollen die beiden Tschicks Familie besuchen (Richtung Walachei), aber schon bald fahren sie einfach drauflos, als Soundtrack die einzig verfügbare Kassette: Richard Clayderman.

Tschick ist die Geschichte einer Reise durch ein vertrautes fremdes Land, durch deutsche Orte mitten im Nirgendwo
Di, 5.12.2017, 19:00
Lucio Silla
Dramma per musica in drei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
Premiere: 09. Dezember 2017, Opernhaus

1768 bis 1772: Das bedeutete für diesen Komponisten sechs Opern in vier Jahren. Für seine und die etwas spätere Zeit gehörte es zum Schaffens-Alltag (denken wir an Rossini: 39 Opern in 19 Jahren oder an Verdis berühmt-berüchtigte »anni di galera«, was für den italienischen Großmeister bedeutete: Komponieren, ausgerichtet am Bedarf der damaligen Opern-Industrie, also schnell – meisterliche Opern sind es geworden, Verdi beklagte die Zeit als »Galeerenjahre«).
Aber das Alter! Wer außer ihm schrieb überhaupt schon Opern in diesem Alter? Und kurz darauf schon die, die bis heute die Ranglisten der Opernspielpläne anführen. 1756 ist er geboren. Lassen Sie uns einmal rechnen und das erste und letzte der frühen Meisterwerke beim Namen nennen: Im Alter von
Mi, 6.12.2017, 19:30
Lost and Found
von Yael Ronen
»Du hast vielleicht im Irak schon von meinen Arbeiten gehört«, fragt der gefeierte Video-Artist den Flüchtling mit entwaffnender Unschuld, die man auch Arroganz oder Ignoranz nennen darf (und sollte). Dabei ist der Künstler Jochen voll des Engagements und des Wissens um das Gute und Böse. Und da ist er nicht der Einzige. Seine Ex-Frau Maryam ist ebenso engagée, neben ihrem Lifestyle-Blog und dem Plan, von ihrem schwulen Freund Schnute schwanger zu werden: »Spielzeugwaffen sind nur erlaubt, wenn sie selbst geschnitzt sind.« Ihr Bruder Elias verarbeitet seinen Beziehungsverlust in ungemein engagiertem Poetry Slam, der tote Vater, ein atheistischer Ex-Muslim, bekommt noch ein muslimisches Begräbnis, für das Onkel Osama aus London bezahlt – das spart Kosten und: »Das wäre doch ein Statement,
Mi, 6.12.2017, 11:00
Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute
von Jens Raschke
»Vielleicht gewöhnt man sich mit der Zeit wirklich an alles.«

Nachdem in einem kleinen Zoo das Nashorn unter seltsamen Umständen starb, zieht ein Bär aus Sibirien in das wohlgeordnete Leben von Papa Pavian, Herrn Mufflon und dem Murmeltiermädchen ein. Doch die unangenehmen Fragen, die er stellt, über das Leben und die seltsamen Bewohner auf der anderen Seite des Zauns, »dünn wie Winterzweige, gestreift wie Zebras, aber zweibeinig. Sehen aus wie der Tod, diese Zebrawesen«, bringen Unruhe in die bisher gut geordnete zoologische Gemeinde. Und dazu dieser üble Gestank aus dem benachbarten Schornstein! Der pelzige Neuzugang fasst einen folgenschweren Entschluss …

Was sah das Nashorn, als es auf die andere Seite des Zauns schaute? Und was tat es, als es sah, was es sah? Was sehen wir, wenn
Do, 7.12.2017, 19:30
eternal prisoner
Tanztheater: Zwei Stücke von Tom Weinberger und Johannes Wieland
Premiere: 02. Dezember 2017, Schauspielhaus

Die Welt um uns verändert sich rasant. Was heute noch politisch deplatziert scheint, ist morgen bereits salonfähig, begleitet von Aggressionsformen eines neuen Populismus. Die Welt, die Gesellschaft steht Kopf, aber natürlich ist das eine Frage der Perspektive; wohin gehen wir? Oder sollte die Frage nicht besser lauten: Wohin wollen wir gehen? eternal prisoner – ein choreografisches, politisches Statement zum Status quo der Welt. Nicht mehr und nicht weniger. Leistet Widerstand und brecht aus! ETERNAL PRISONER – ein choreografisch-politisches Statement zum Status Quo der Welt:

Johannes Wieland analysiert in seinem Stück die Mechanismen von Selbstverwirklichung, während Tom Weinberger eine Landschaft choreografisch durchmisst, in der Begegn
Do, 7.12.2017, 19:30
Im Kino (The Flick)
von Annie Baker
The Flick, eines der letzten Kinos mit einem 35-Millimeter-Filmprojektor in Worcester, Massachusetts: Dort beginnt der zwanzigjährige Farbige Avery, Student und leidenschaftlicher Filmliebhaber, nach seinem Selbstmordversuch als unterbezahlter Kassierer und Reinigungskraft zu arbeiten. Zwischen ihm und seinem Kollegen Sam, der sehnsüchtig seine Beförderung zum Filmvorführer erwartet, entwickelt sich aus gegenseitiger Akzeptanz eine zarte Freundschaft. Im Gegensatz zu Avery weiß Sam mit Mitte dreißig immer noch wenig mit seinem Leben außerhalb des Kinos anzufangen; sein einziges Interesse gilt der spleenigen Filmvorführerin Rose. Diese unternimmt jedoch einen Annäherungsversuch gegenüber Avery, der mit Ablehnung reagiert. Kann die Dreierbeziehung die gegenseitige Offenbarung ihrer Bedürfnis
GÖTTINGER SYMPHONIE ORCHESTER
  • Das Symphonie-Orchester Niedersachsens
BAC Theater | Jens Guske
  • Aufführungen der Bad Arolsen Company BAC e.V.
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