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Fr, 10.9.2010, 20:00
Sladko Suite
Tanzstück von Darrel Toulon
Premiere: Sonntag, 5. September 2010, 20.00 Uhr

Im Anschluss an den Auftritt Edward Clugs und der Tänzer des Slowenischen Nationaltheaters Maribor bei der 1. Internationalen Tanzgala in der Oper Graz entstand die Idee, die beiden benachbarten Tanzkompanien und deren Chefchoreographen näher aneinander zu binden.
Als Initialprojekt bringt Edward Clug im Juni 2010 mit den Grazer Tänzern sein »Tanzstück« heraus, während Darrel Toulon im September 2010 eine Choreographie mit dem Titel »Sladko Suite« mit zehn Ensemblemitgliedern aus Maribor ebenfalls auf der Grazer Studiobühne entwickeln wird. Beide Stücke zusammen werden schließlich im April 2011 im Slowenischen Nationaltheater Maribor zu einem zweiteiligen Abend zusammengefasst.

Choreographie: Darrel Toulon
Musik: Reinhard Ziegerhofer
Sa, 11.9.2010, 20:00
Sladko Suite
Tanzstück von Darrel Toulon
Premiere: Sonntag, 5. September 2010, 20.00 Uhr

Im Anschluss an den Auftritt Edward Clugs und der Tänzer des Slowenischen Nationaltheaters Maribor bei der 1. Internationalen Tanzgala in der Oper Graz entstand die Idee, die beiden benachbarten Tanzkompanien und deren Chefchoreographen näher aneinander zu binden.
Als Initialprojekt bringt Edward Clug im Juni 2010 mit den Grazer Tänzern sein »Tanzstück« heraus, während Darrel Toulon im September 2010 eine Choreographie mit dem Titel »Sladko Suite« mit zehn Ensemblemitgliedern aus Maribor ebenfalls auf der Grazer Studiobühne entwickeln wird. Beide Stücke zusammen werden schließlich im April 2011 im Slowenischen Nationaltheater Maribor zu einem zweiteiligen Abend zusammengefasst.

Choreographie: Darrel Toulon
Musik: Reinhard Ziegerhofer
So, 12.9.2010, 20:00
Sladko Suite
Tanzstück von Darrel Toulon
Premiere: Sonntag, 5. September 2010, 20.00 Uhr

Im Anschluss an den Auftritt Edward Clugs und der Tänzer des Slowenischen Nationaltheaters Maribor bei der 1. Internationalen Tanzgala in der Oper Graz entstand die Idee, die beiden benachbarten Tanzkompanien und deren Chefchoreographen näher aneinander zu binden.
Als Initialprojekt bringt Edward Clug im Juni 2010 mit den Grazer Tänzern sein »Tanzstück« heraus, während Darrel Toulon im September 2010 eine Choreographie mit dem Titel »Sladko Suite« mit zehn Ensemblemitgliedern aus Maribor ebenfalls auf der Grazer Studiobühne entwickeln wird. Beide Stücke zusammen werden schließlich im April 2011 im Slowenischen Nationaltheater Maribor zu einem zweiteiligen Abend zusammengefasst.

Choreographie: Darrel Toulon
Musik: Reinhard Ziegerhofer
Sa, 18.9.2010, 19:30
Eröffnungskonzert
Zum 60. Geburtstag des Grazer Philharmonischen Orchesters
Musikalische Leitung: Johannes Fritzsch
Klavier: Markus Schirmer
Grazer Philharmonisches Orchester

Gerd Kühr: Eso es
Robert Schumann: Konzert für Klavier und Orchester, a-Moll, op. 54
Ludwig van Beethoven: Symphonie N° 3, Es-Dur, op. 55 (»Eroica«)

Im September 1950 fand das allererste Konzert des eben erst formierten Grazer Philharmonischen Orchesters statt, und auf dem Programm stand u.a. Ludwig van Beethovens »Eroica«. So wird im Eröffnungskonzert der Saison 2010/2011 der 60. Geburtstag des Grazer Philharmonischen Orchesters gefeiert und mit Beethovens »Eroica« an das Gründungskonzert erinnert. Das Orchesterstück »Eso es« von Gerd Kühr bietet dem Grazer Philharmonischen Orchester die Gelegenheit,
seine stilistische Kompetenz auch bei zeitgenössischer Musik unter Beweis zu
ste
Sa, 18.9.2010, 22:00
Opernclubbing
Die Oper Graz und Radio Soundportal laden zur Party des Jahres auf der Opernbühne!

Zum Saisonauftakt verwandelt sich das Opernhaus für eine Nacht in einen Szeneclub, und die Bühne wird zum Dancefloor. In dieser Nacht verschwimmen die Grenzen zwischen Publikum und Opernstars, denn alle sind „on Stage“: Opernfans, Künstlerinnen, Musiker, IntendantInnen, Szenegänger ebenso wie Konzertfreunde, die das unmittelbar vorher stattfindende, klassische Eröffnungskonzert besucht haben.

Bei geöffnetem Vorhang und mit einem spektakulären Blick in den Zuschauerraum erbeben die sonst so ehrwürdigen Bühnenbretter zum Sound der Soundportal DJs Lites und Maxwell. Gespielt wird ein sehr urbaner und tanzbarer Mix von den 60ern über die 90er bis hin zu den topaktuellen Styles.

Eintritt: € 14,-
Sa, 18.9.2010, 16:00
Großes Theaterfest (Eröffnung)
Großes Eröffnungsfest im Schauspielhaus – mit dem gesamten Ensemble,
vielen Freunden und spannenden Gästen. Auf allen Bühnen, in den Foyers
und rund ums Schauspielhaus und einer Doppelausgabe der PREVIEW 10/11,
der Spielzeitshow!

Ab 16 Uhr für Groß und Klein: Schminken, Spielen, Quizzen mit Maskenbildnern
und SCHAUSPIEL AKTIV!, Showkämpfen, Kochen, Grillen mit Kunst und
Technik, Requisitenversteigerung, Tanztee im Foyer,
Balluch & Balladen, legendäre Songs der Schauspielhausband, Piano-Striptease mit Gerd Bessler, LET’S TALK ABOUT SEX mit Steffi Krautz u. v. a. Kostproben aus dem laufenden und bevorstehenden Programm der Saison 2010/2011!

17.30 und 20.30 Uhr: PREVIEW 10/11 – die Spielzeitshow. Aufgrund der
großen Nachfrage geben wir gleich zwei Mal Einblicke in die ne
Do, 23.9.2010, 19:30
Hexenjagd (Premiere)
von Arthur Miller
Premiere: Do, 23. September 2010, 19:30

In Salem regiert die Angst: Nachdem einige Mädchen beim Nackt-Tanz im Wald erwischt wurden, bricht in der engstirnig-puritanischen Gemeinde ein Hexen-Wahn aus. Er wird zum Tod von unzähligen Mitbürgern führen, befördert durch eine tendenziöse Justizbehörde. Um sich selbst vor Strafe zu schützen, kontrollieren die Mädchen mit aggressiver Taktik die systematische Liquidierung der Bevölkerung – unterstützt durch Zivilisten, die Religion als Waffe missbrauchen. Im Zentrum der Anklage stehen der Bauer John Proctor und dessen Gattin Elisabeth, die dieser Welle unkontrollierbarer Irrationalität machtlos gegenüberstehen.
Der große amerikanische Denker und Moralist Arthur Miller zeigt in seinem wichtigsten Stück in welcher Geschwindigkeit die Zivilisati
Fr, 24.9.2010, 19:30
Liliom
von Ferenc Molnár
Liliom, ein Mädchenschwarm und großmäuliger Habenichts, gibt seine Stelle als Karrussell-Ausrufer auf, um mit dem Dienstmädchen Julie ein neues Leben zu beginnen. Voll unausgesprochener Liebe im Herzen und aus Kummer über ihre finanzielle Not, schlägt Liliom seine junge Frau. Als Julie ein Kind erwartet, lässt er sich zu einem Raubüberfall überreden, der aber misslingt. Liliom ersticht sich, um der Verhaftung zu entgehen, und muss vor das himmlische Selbstmördergericht treten. Doch er weigert sich trotzig, seine Liebe zu Julie zu gestehen. Nach sechzehn Jahren im Fegefeuer erhält er die Erlaubnis, für einen Tag auf die Erde zurückzukehren und seine Läuterung zu beweisen. Er soll seiner Tochter Luise etwas Gutes tun.

Molnárs „Vorstadtlegende in 7 Bildern und einem szenischen Prolog“, ei
Sa, 25.9.2010, 18:00
Die Frau ohne Schatten (Premiere)
Richard Strauss
Oper in drei Akten
Libretto von Hugo von Hofmannsthal
(mit deutschen Übertiteln)
Eine Koproduktion mit der Vlaamse Opera Antwerpen/Gent

Premiere: Samstag, 25. September 2010, 18.00 Uhr

Nach »Der Rosenkavalier« und »Arabella« inszeniert Marco Arturo Marelli zum dritten Mal ein Werk von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal an der Oper Graz.
Hat er damals bereits Personenführung und Raumgestaltung höchst ästhetisch in Einklang gebracht, so verspricht sein Konzept für dieses zwischen den Welten schwebende Stück wiederum eindrucksvolle optische und dramaturgische Lösungen. Zwei Paare stehen im Mittelpunkt der Handlung dieser seit 1964 in Graz nicht mehr gezeigten Oper: Kaiser und Kaiserin, der Färber Barak und seine Frau. Beide Paare sind kinderlos. Der Kaiserin wird die Muttersc
Sa, 25.9.2010, 19:30
Hexenjagd
von Arthur Miller
Premiere: Do, 23. September 2010, 19:30

In Salem regiert die Angst: Nachdem einige Mädchen beim Nackt-Tanz im Wald erwischt wurden, bricht in der engstirnig-puritanischen Gemeinde ein Hexen-Wahn aus. Er wird zum Tod von unzähligen Mitbürgern führen, befördert durch eine tendenziöse Justizbehörde. Um sich selbst vor Strafe zu schützen, kontrollieren die Mädchen mit aggressiver Taktik die systematische Liquidierung der Bevölkerung – unterstützt durch Zivilisten, die Religion als Waffe missbrauchen. Im Zentrum der Anklage stehen der Bauer John Proctor und dessen Gattin Elisabeth, die dieser Welle unkontrollierbarer Irrationalität machtlos gegenüberstehen.
Der große amerikanische Denker und Moralist Arthur Miller zeigt in seinem wichtigsten Stück in welcher Geschwindigkeit die Zivilisati
So, 26.9.2010, 18:00
La Bohème
Giacomo Puccini
Szenen aus Henri Murgers "La Vie de Bohème" in vier Bildern
Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
(in italienischer Sprache – mit deutschen Übertiteln)

Henri Murgers Fortsetzungsroman "La Vie de Bohème", der in lockerer Szenenfolge das unbeschwerte, aber zuweilen auch tragische Leben im Quartier Latin, dem Pariser Studentenviertel, erzählt, nimmt Giacomo Puccini begeistert zur Vorlage seiner 1896 uraufgeführten Oper. "Da ist Menschlichkeit, da ist Empfindung, da ist Herz. Und da ist vor allem Poesie", schwärmte Puccini.
Puccini beschreibt, wie der Dichter Rodolfo, der Maler Marcello, der Musiker Schaunard und der Philosoph Colline fernab von Ordnung und Reglement mit den aberwitzigsten Mitteln den Widrigkeiten des bürgerlichen Lebens trotzen. So bleiben sie die Miete eben
So, 26.9.2010, 10:00 - 13:00
Opernbrunch
Eigentlich zum Lustwandeln in den Pausen von Opernaufführungen gedacht, ist das Spiegelfoyer – neben der Bühne natürlich – einer der wandlungsfähigsten Räume des Grazer Opernhauses. Mit wenigen Handgriffen verwandelt es sich in einen Konzertsaal, ein Diskussionsforum oder auch in ein exklusives Restaurant. Architektonische Schönheit ist im Übermaß vorhanden, singendes und klingendes Personal steht in Hülle und Fülle zur Verfügung. So muss nur mehr das Buffet mit Köstlichkeiten bestückt werden: An jeweils einem Sonntag pro Monat rücken die Köche an, um Sie an den angegebenen Daten zwischen 10.00 Uhr und 13.00 Uhr kulinarisch zu verwöhnen. Die Karten kosten € 34,-. Reservierungen nimmt die Theaterkasse gerne entgegen.

Vor jedem Opernbrunch, jeweils um 9.00 Uhr, bekommen Bühneninteressiert
So, 26.9.2010, 20:00
Moby Dick (Premiere)
nach dem Roman von Herman Melville
Premiere: So, 26. September 2010, 20:00
anschließend öffentliche Premierenfeier in der Kantine!

Des Lebens an Land überdrüssig, heuert Ismael auf dem erstbesten Walfängerschiff, der Pequod, an. Erst nach einigen Tagen auf See erfährt der junge Matrose, dass es sich um eine außergewöhnliche Fahrt handelt: Kapitän Ahab jagd Moby Dick, einen Pottwal von unglaublicher Größe und Wildheit, mit blindem Hass – bis es zum Kampf mit dem weißen Riesen kommt.

Herman Melvilles Roman hat unzählige Bearbeitungen erfahren – vom Kinderbuch bis zum Hollywoodfilm. Fünf Schauspielstudierende der Kunstuniversität Graz sind die Besatzung auf der Probebühne und reisen durch dieses Werk der Weltliteratur.

Besetzung:Regie: Daniel Pfluger
Bühne und Kostüme: Flurin Borg Madsen
Dramaturgie: Regina Guhl
Di, 28.9.2010, 19:30
Die Glut
nach dem Roman von Sándor Márai
„Die wichtigsten Fragen beantwortet man letztlich immer mit seinem ganzen Leben." Sándor Márai

In einem ungarischen Schloss im kriegserschütterten Europa der 1940er Jahre erwartet Henrik, ein General der k.u.k Armee im Ruhestand, die Ankunft Konráds. Es ist die erste Begegnung des Freundespaars seit mehr als vierzig Jahren. Nach einer seltsamen Begebenheit, die sich während eines Jagdausflugs ereignete, verließ Konrád damals über Nacht und ohne eine Nachricht zu hinterlassen seine Heimat und floh in die Tropen. Nun sehen sich die beiden Freunde als alte Männer wieder, um sich ein erstes Mal mit den folgenschweren Geschehnissen aus ihrer Vergangenheit zu konfrontieren. Henrik hofft, in dieser Nacht die Antworten zu erhalten, auf die er seit Jahrzehnten wartet. Sein Freund aber kontert m
Mi, 29.9.2010, 18:00
Die Frau ohne Schatten
Richard Strauss
Oper in drei Akten
Libretto von Hugo von Hofmannsthal
(mit deutschen Übertiteln)
Eine Koproduktion mit der Vlaamse Opera Antwerpen/Gent

Premiere: Samstag, 25. September 2010, 18.00 Uhr

Nach »Der Rosenkavalier« und »Arabella« inszeniert Marco Arturo Marelli zum dritten Mal ein Werk von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal an der Oper Graz.
Hat er damals bereits Personenführung und Raumgestaltung höchst ästhetisch in Einklang gebracht, so verspricht sein Konzept für dieses zwischen den Welten schwebende Stück wiederum eindrucksvolle optische und dramaturgische Lösungen. Zwei Paare stehen im Mittelpunkt der Handlung dieser seit 1964 in Graz nicht mehr gezeigten Oper: Kaiser und Kaiserin, der Färber Barak und seine Frau. Beide Paare sind kinderlos. Der Kaiserin wird die Muttersc
Mi, 29.9.2010, 19:30
Hexenjagd
von Arthur Miller
Premiere: Do, 23. September 2010, 19:30

In Salem regiert die Angst: Nachdem einige Mädchen beim Nackt-Tanz im Wald erwischt wurden, bricht in der engstirnig-puritanischen Gemeinde ein Hexen-Wahn aus. Er wird zum Tod von unzähligen Mitbürgern führen, befördert durch eine tendenziöse Justizbehörde. Um sich selbst vor Strafe zu schützen, kontrollieren die Mädchen mit aggressiver Taktik die systematische Liquidierung der Bevölkerung – unterstützt durch Zivilisten, die Religion als Waffe missbrauchen. Im Zentrum der Anklage stehen der Bauer John Proctor und dessen Gattin Elisabeth, die dieser Welle unkontrollierbarer Irrationalität machtlos gegenüberstehen.
Der große amerikanische Denker und Moralist Arthur Miller zeigt in seinem wichtigsten Stück in welcher Geschwindigkeit die Zivilisati
Do, 30.9.2010, 18:00
La Bohème
Giacomo Puccini
Szenen aus Henri Murgers "La Vie de Bohème" in vier Bildern
Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
(in italienischer Sprache – mit deutschen Übertiteln)

Henri Murgers Fortsetzungsroman "La Vie de Bohème", der in lockerer Szenenfolge das unbeschwerte, aber zuweilen auch tragische Leben im Quartier Latin, dem Pariser Studentenviertel, erzählt, nimmt Giacomo Puccini begeistert zur Vorlage seiner 1896 uraufgeführten Oper. "Da ist Menschlichkeit, da ist Empfindung, da ist Herz. Und da ist vor allem Poesie", schwärmte Puccini.
Puccini beschreibt, wie der Dichter Rodolfo, der Maler Marcello, der Musiker Schaunard und der Philosoph Colline fernab von Ordnung und Reglement mit den aberwitzigsten Mitteln den Widrigkeiten des bürgerlichen Lebens trotzen. So bleiben sie die Miete eben
Do, 30.9.2010, 19:30
Gut gegen Nordwind
Bühnenfassung von Ulrike Zemme und Daniel Glattauer
Daniel Glattauers hinreißender Liebesroman hat bekanntlich Suchtqualität. Rund 220 Seiten, die nur aus hin und her geschickten Nachrichten bestehen. Das Internet als Postillon d’Amour! Kann so etwas funktionieren? Es kann, und wie! Und zwar auch im Theater, für das der Autor selbst eine Fassung schrieb.

Ein falsch adressiertes E-Mail stiftet den Auftakt für eine „Net-Beziehung“, die allmählich außer Kontrolle gerät. Bei Leo Leike landen irrtümlich E-Mails einer ihm unbekannten Emmi Rothner. Aus Höflichkeit antwortet er ihr. Und weil sich Emmi von ihm verbal angezogen fühlt, schreibt sie zurück. Nach anfänglichem Geplänkel entwickelt sich echte Kommunikation und in weiterer Folge eine immer intimere Freundschaft. Es beginnt zu knistern in der Leitung. Und Leos E-Mails sind gut gegen den
Do, 30.9.2010, 20:00
Moby Dick
nach dem Roman von Herman Melville
Premiere: So, 26. September 2010, 20:00
anschließend öffentliche Premierenfeier in der Kantine!

Des Lebens an Land überdrüssig, heuert Ismael auf dem erstbesten Walfängerschiff, der Pequod, an. Erst nach einigen Tagen auf See erfährt der junge Matrose, dass es sich um eine außergewöhnliche Fahrt handelt: Kapitän Ahab jagd Moby Dick, einen Pottwal von unglaublicher Größe und Wildheit, mit blindem Hass – bis es zum Kampf mit dem weißen Riesen kommt.

Herman Melvilles Roman hat unzählige Bearbeitungen erfahren – vom Kinderbuch bis zum Hollywoodfilm. Fünf Schauspielstudierende der Kunstuniversität Graz sind die Besatzung auf der Probebühne und reisen durch dieses Werk der Weltliteratur.

Besetzung:Regie: Daniel Pfluger
Bühne und Kostüme: Flurin Borg Madsen
Dramaturgie: Regina Guhl
Fr, 1.10.2010, 18:00
Die Frau ohne Schatten
Richard Strauss
Oper in drei Akten
Libretto von Hugo von Hofmannsthal
(mit deutschen Übertiteln)
Eine Koproduktion mit der Vlaamse Opera Antwerpen/Gent

Premiere: Samstag, 25. September 2010, 18.00 Uhr

Nach »Der Rosenkavalier« und »Arabella« inszeniert Marco Arturo Marelli zum dritten Mal ein Werk von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal an der Oper Graz.
Hat er damals bereits Personenführung und Raumgestaltung höchst ästhetisch in Einklang gebracht, so verspricht sein Konzept für dieses zwischen den Welten schwebende Stück wiederum eindrucksvolle optische und dramaturgische Lösungen. Zwei Paare stehen im Mittelpunkt der Handlung dieser seit 1964 in Graz nicht mehr gezeigten Oper: Kaiser und Kaiserin, der Färber Barak und seine Frau. Beide Paare sind kinderlos. Der Kaiserin wird die Muttersc
Fr, 1.10.2010, 19:30
Hexenjagd
von Arthur Miller
Premiere: Do, 23. September 2010, 19:30

In Salem regiert die Angst: Nachdem einige Mädchen beim Nackt-Tanz im Wald erwischt wurden, bricht in der engstirnig-puritanischen Gemeinde ein Hexen-Wahn aus. Er wird zum Tod von unzähligen Mitbürgern führen, befördert durch eine tendenziöse Justizbehörde. Um sich selbst vor Strafe zu schützen, kontrollieren die Mädchen mit aggressiver Taktik die systematische Liquidierung der Bevölkerung – unterstützt durch Zivilisten, die Religion als Waffe missbrauchen. Im Zentrum der Anklage stehen der Bauer John Proctor und dessen Gattin Elisabeth, die dieser Welle unkontrollierbarer Irrationalität machtlos gegenüberstehen.
Der große amerikanische Denker und Moralist Arthur Miller zeigt in seinem wichtigsten Stück in welcher Geschwindigkeit die Zivilisati
Sa, 2.10.2010, 17:00
Anton - Das Mäusemusical (Premiere)
Premiere: Sa, 02.10.2010 , Next Liberty Bühne

Musikalisch-flink für die ganze Familie

„Eine Maus muss flink sein.
Eine Maus muss schnell sein.
Eine Maus muss irgendwo da
oben ziemlich hell sein!“ (Anton)

Ein Wohnzimmer ist ein Ort voller Geheimnisse. Zum Beispiel das alte Sofa. Es gehört Familie Hoffmann, denkt Familie Hoffmann. In Wirklichkeit gehört es den Mäusebrüdern Anton, Willi und Franz, die es sich mit ihrer Freundin, der Spinne, gemütlich darunter eingerichtet haben. Hier lebt es sich vortrefflich: Es ist genug Platz und Zeit für Franz’ tägliches Muskeltraining, für Willis reichhaltigen Ernährungsplan und für Antons Geigenspiel, dem er als musikalisches Wunderkind der Familie unermüdlich (und nicht unbedingt zur Freude seiner Mitbewohner) nachkommt. Und jetzt steh
Sa, 2.10.2010, 19:30
Die Glut
nach dem Roman von Sándor Márai
„Die wichtigsten Fragen beantwortet man letztlich immer mit seinem ganzen Leben." Sándor Márai

In einem ungarischen Schloss im kriegserschütterten Europa der 1940er Jahre erwartet Henrik, ein General der k.u.k Armee im Ruhestand, die Ankunft Konráds. Es ist die erste Begegnung des Freundespaars seit mehr als vierzig Jahren. Nach einer seltsamen Begebenheit, die sich während eines Jagdausflugs ereignete, verließ Konrád damals über Nacht und ohne eine Nachricht zu hinterlassen seine Heimat und floh in die Tropen. Nun sehen sich die beiden Freunde als alte Männer wieder, um sich ein erstes Mal mit den folgenschweren Geschehnissen aus ihrer Vergangenheit zu konfrontieren. Henrik hofft, in dieser Nacht die Antworten zu erhalten, auf die er seit Jahrzehnten wartet. Sein Freund aber kontert m
So, 3.10.2010, 20:00
Moby Dick
nach dem Roman von Herman Melville
Premiere: So, 26. September 2010, 20:00
anschließend öffentliche Premierenfeier in der Kantine!

Des Lebens an Land überdrüssig, heuert Ismael auf dem erstbesten Walfängerschiff, der Pequod, an. Erst nach einigen Tagen auf See erfährt der junge Matrose, dass es sich um eine außergewöhnliche Fahrt handelt: Kapitän Ahab jagd Moby Dick, einen Pottwal von unglaublicher Größe und Wildheit, mit blindem Hass – bis es zum Kampf mit dem weißen Riesen kommt.

Herman Melvilles Roman hat unzählige Bearbeitungen erfahren – vom Kinderbuch bis zum Hollywoodfilm. Fünf Schauspielstudierende der Kunstuniversität Graz sind die Besatzung auf der Probebühne und reisen durch dieses Werk der Weltliteratur.

Besetzung:Regie: Daniel Pfluger
Bühne und Kostüme: Flurin Borg Madsen
Dramaturgie: Regina Guhl
Mi, 6.10.2010, 18:00
Die Frau ohne Schatten
Richard Strauss
Oper in drei Akten
Libretto von Hugo von Hofmannsthal
(mit deutschen Übertiteln)
Eine Koproduktion mit der Vlaamse Opera Antwerpen/Gent

Premiere: Samstag, 25. September 2010, 18.00 Uhr

Nach »Der Rosenkavalier« und »Arabella« inszeniert Marco Arturo Marelli zum dritten Mal ein Werk von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal an der Oper Graz.
Hat er damals bereits Personenführung und Raumgestaltung höchst ästhetisch in Einklang gebracht, so verspricht sein Konzept für dieses zwischen den Welten schwebende Stück wiederum eindrucksvolle optische und dramaturgische Lösungen. Zwei Paare stehen im Mittelpunkt der Handlung dieser seit 1964 in Graz nicht mehr gezeigten Oper: Kaiser und Kaiserin, der Färber Barak und seine Frau. Beide Paare sind kinderlos. Der Kaiserin wird die Muttersc
Mi, 6.10.2010, 19:30
Hexenjagd
von Arthur Miller
Premiere: Do, 23. September 2010, 19:30

In Salem regiert die Angst: Nachdem einige Mädchen beim Nackt-Tanz im Wald erwischt wurden, bricht in der engstirnig-puritanischen Gemeinde ein Hexen-Wahn aus. Er wird zum Tod von unzähligen Mitbürgern führen, befördert durch eine tendenziöse Justizbehörde. Um sich selbst vor Strafe zu schützen, kontrollieren die Mädchen mit aggressiver Taktik die systematische Liquidierung der Bevölkerung – unterstützt durch Zivilisten, die Religion als Waffe missbrauchen. Im Zentrum der Anklage stehen der Bauer John Proctor und dessen Gattin Elisabeth, die dieser Welle unkontrollierbarer Irrationalität machtlos gegenüberstehen.
Der große amerikanische Denker und Moralist Arthur Miller zeigt in seinem wichtigsten Stück in welcher Geschwindigkeit die Zivilisati
Do, 7.10.2010, 20:00
Enzyklopädie des ungelebten Lebens (Uraufführung)
Uraufführung: Do, 07. Oktober 2010, 20:00, Schauspielhaus Probebühne
anschließend öffentliche Premierenfeier in der Kantine!

Koproduktion mit dem steirischen herbst

All die Augenblicke, die wir hätten leben sollen, anders leben sollen – aber wie? Hatten wir tatsächlich eine Wahl, hätten wir handeln können, Situationen meistern oder mit einem Trick bewältigen? Der argentinische Regisseur Mariano Pensotti hat Autoren aus aller Welt um Einträge in seine Enzyklopädie des ungelebten Lebens gebeten und bringt sie auf der Bühne nun doch noch zum Leben: komisch, traurig, brutal, sanft, mysteriös und konkret; und jeder untermalt von seiner eigenen Hintergrundmelodie. Unser Leben, unsere Arbeit sind heute meist Aktivitäten ohne konkretes Produkt, wie der italienische Philosoph Paolo Virno ana
Do, 7.10.2010, 19:30
Hexenjagd
von Arthur Miller
Premiere: Do, 23. September 2010, 19:30

In Salem regiert die Angst: Nachdem einige Mädchen beim Nackt-Tanz im Wald erwischt wurden, bricht in der engstirnig-puritanischen Gemeinde ein Hexen-Wahn aus. Er wird zum Tod von unzähligen Mitbürgern führen, befördert durch eine tendenziöse Justizbehörde. Um sich selbst vor Strafe zu schützen, kontrollieren die Mädchen mit aggressiver Taktik die systematische Liquidierung der Bevölkerung – unterstützt durch Zivilisten, die Religion als Waffe missbrauchen. Im Zentrum der Anklage stehen der Bauer John Proctor und dessen Gattin Elisabeth, die dieser Welle unkontrollierbarer Irrationalität machtlos gegenüberstehen.
Der große amerikanische Denker und Moralist Arthur Miller zeigt in seinem wichtigsten Stück in welcher Geschwindigkeit die Zivilisati
Fr, 8.10.2010, 19:30
La Bohème
Giacomo Puccini
Szenen aus Henri Murgers "La Vie de Bohème" in vier Bildern
Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
(in italienischer Sprache – mit deutschen Übertiteln)

Henri Murgers Fortsetzungsroman "La Vie de Bohème", der in lockerer Szenenfolge das unbeschwerte, aber zuweilen auch tragische Leben im Quartier Latin, dem Pariser Studentenviertel, erzählt, nimmt Giacomo Puccini begeistert zur Vorlage seiner 1896 uraufgeführten Oper. "Da ist Menschlichkeit, da ist Empfindung, da ist Herz. Und da ist vor allem Poesie", schwärmte Puccini.
Puccini beschreibt, wie der Dichter Rodolfo, der Maler Marcello, der Musiker Schaunard und der Philosoph Colline fernab von Ordnung und Reglement mit den aberwitzigsten Mitteln den Widrigkeiten des bürgerlichen Lebens trotzen. So bleiben sie die Miete eben
Fr, 8.10.2010, 10:30
Anton - Das Mäusemusical
Premiere: Sa, 02.10.2010 , Next Liberty Bühne

Musikalisch-flink für die ganze Familie

„Eine Maus muss flink sein.
Eine Maus muss schnell sein.
Eine Maus muss irgendwo da
oben ziemlich hell sein!“ (Anton)

Ein Wohnzimmer ist ein Ort voller Geheimnisse. Zum Beispiel das alte Sofa. Es gehört Familie Hoffmann, denkt Familie Hoffmann. In Wirklichkeit gehört es den Mäusebrüdern Anton, Willi und Franz, die es sich mit ihrer Freundin, der Spinne, gemütlich darunter eingerichtet haben. Hier lebt es sich vortrefflich: Es ist genug Platz und Zeit für Franz’ tägliches Muskeltraining, für Willis reichhaltigen Ernährungsplan und für Antons Geigenspiel, dem er als musikalisches Wunderkind der Familie unermüdlich (und nicht unbedingt zur Freude seiner Mitbewohner) nachkommt. Und jetzt steh
Fr, 8.10.2010, 15:30
Anton - Das Mäusemusical
Premiere: Sa, 02.10.2010 , Next Liberty Bühne

Musikalisch-flink für die ganze Familie

„Eine Maus muss flink sein.
Eine Maus muss schnell sein.
Eine Maus muss irgendwo da
oben ziemlich hell sein!“ (Anton)

Ein Wohnzimmer ist ein Ort voller Geheimnisse. Zum Beispiel das alte Sofa. Es gehört Familie Hoffmann, denkt Familie Hoffmann. In Wirklichkeit gehört es den Mäusebrüdern Anton, Willi und Franz, die es sich mit ihrer Freundin, der Spinne, gemütlich darunter eingerichtet haben. Hier lebt es sich vortrefflich: Es ist genug Platz und Zeit für Franz’ tägliches Muskeltraining, für Willis reichhaltigen Ernährungsplan und für Antons Geigenspiel, dem er als musikalisches Wunderkind der Familie unermüdlich (und nicht unbedingt zur Freude seiner Mitbewohner) nachkommt. Und jetzt steh
Fr, 8.10.2010, 19:30
Liliom
von Ferenc Molnár
Liliom, ein Mädchenschwarm und großmäuliger Habenichts, gibt seine Stelle als Karrussell-Ausrufer auf, um mit dem Dienstmädchen Julie ein neues Leben zu beginnen. Voll unausgesprochener Liebe im Herzen und aus Kummer über ihre finanzielle Not, schlägt Liliom seine junge Frau. Als Julie ein Kind erwartet, lässt er sich zu einem Raubüberfall überreden, der aber misslingt. Liliom ersticht sich, um der Verhaftung zu entgehen, und muss vor das himmlische Selbstmördergericht treten. Doch er weigert sich trotzig, seine Liebe zu Julie zu gestehen. Nach sechzehn Jahren im Fegefeuer erhält er die Erlaubnis, für einen Tag auf die Erde zurückzukehren und seine Läuterung zu beweisen. Er soll seiner Tochter Luise etwas Gutes tun.

Molnárs „Vorstadtlegende in 7 Bildern und einem szenischen Prolog“, ei
Fr, 8.10.2010, 20:00
Moby Dick
nach dem Roman von Herman Melville
Premiere: So, 26. September 2010, 20:00
anschließend öffentliche Premierenfeier in der Kantine!

Des Lebens an Land überdrüssig, heuert Ismael auf dem erstbesten Walfängerschiff, der Pequod, an. Erst nach einigen Tagen auf See erfährt der junge Matrose, dass es sich um eine außergewöhnliche Fahrt handelt: Kapitän Ahab jagd Moby Dick, einen Pottwal von unglaublicher Größe und Wildheit, mit blindem Hass – bis es zum Kampf mit dem weißen Riesen kommt.

Herman Melvilles Roman hat unzählige Bearbeitungen erfahren – vom Kinderbuch bis zum Hollywoodfilm. Fünf Schauspielstudierende der Kunstuniversität Graz sind die Besatzung auf der Probebühne und reisen durch dieses Werk der Weltliteratur.

Besetzung:Regie: Daniel Pfluger
Bühne und Kostüme: Flurin Borg Madsen
Dramaturgie: Regina Guhl
Sa, 9.10.2010, 20:00
Enzyklopädie des ungelebten Lebens
Uraufführung: Do, 07. Oktober 2010, 20:00, Schauspielhaus Probebühne
anschließend öffentliche Premierenfeier in der Kantine!

Koproduktion mit dem steirischen herbst

All die Augenblicke, die wir hätten leben sollen, anders leben sollen – aber wie? Hatten wir tatsächlich eine Wahl, hätten wir handeln können, Situationen meistern oder mit einem Trick bewältigen? Der argentinische Regisseur Mariano Pensotti hat Autoren aus aller Welt um Einträge in seine Enzyklopädie des ungelebten Lebens gebeten und bringt sie auf der Bühne nun doch noch zum Leben: komisch, traurig, brutal, sanft, mysteriös und konkret; und jeder untermalt von seiner eigenen Hintergrundmelodie. Unser Leben, unsere Arbeit sind heute meist Aktivitäten ohne konkretes Produkt, wie der italienische Philosoph Paolo Virno ana
Sa, 9.10.2010, 19:30
Gut gegen Nordwind
Bühnenfassung von Ulrike Zemme und Daniel Glattauer
Daniel Glattauers hinreißender Liebesroman hat bekanntlich Suchtqualität. Rund 220 Seiten, die nur aus hin und her geschickten Nachrichten bestehen. Das Internet als Postillon d’Amour! Kann so etwas funktionieren? Es kann, und wie! Und zwar auch im Theater, für das der Autor selbst eine Fassung schrieb.

Ein falsch adressiertes E-Mail stiftet den Auftakt für eine „Net-Beziehung“, die allmählich außer Kontrolle gerät. Bei Leo Leike landen irrtümlich E-Mails einer ihm unbekannten Emmi Rothner. Aus Höflichkeit antwortet er ihr. Und weil sich Emmi von ihm verbal angezogen fühlt, schreibt sie zurück. Nach anfänglichem Geplänkel entwickelt sich echte Kommunikation und in weiterer Folge eine immer intimere Freundschaft. Es beginnt zu knistern in der Leitung. Und Leos E-Mails sind gut gegen den
Di, 12.10.2010, 20:00
Enzyklopädie des ungelebten Lebens
Uraufführung: Do, 07. Oktober 2010, 20:00, Schauspielhaus Probebühne
anschließend öffentliche Premierenfeier in der Kantine!

Koproduktion mit dem steirischen herbst

All die Augenblicke, die wir hätten leben sollen, anders leben sollen – aber wie? Hatten wir tatsächlich eine Wahl, hätten wir handeln können, Situationen meistern oder mit einem Trick bewältigen? Der argentinische Regisseur Mariano Pensotti hat Autoren aus aller Welt um Einträge in seine Enzyklopädie des ungelebten Lebens gebeten und bringt sie auf der Bühne nun doch noch zum Leben: komisch, traurig, brutal, sanft, mysteriös und konkret; und jeder untermalt von seiner eigenen Hintergrundmelodie. Unser Leben, unsere Arbeit sind heute meist Aktivitäten ohne konkretes Produkt, wie der italienische Philosoph Paolo Virno ana
Di, 12.10.2010, 19:30
Hexenjagd
von Arthur Miller
Premiere: Do, 23. September 2010, 19:30

In Salem regiert die Angst: Nachdem einige Mädchen beim Nackt-Tanz im Wald erwischt wurden, bricht in der engstirnig-puritanischen Gemeinde ein Hexen-Wahn aus. Er wird zum Tod von unzähligen Mitbürgern führen, befördert durch eine tendenziöse Justizbehörde. Um sich selbst vor Strafe zu schützen, kontrollieren die Mädchen mit aggressiver Taktik die systematische Liquidierung der Bevölkerung – unterstützt durch Zivilisten, die Religion als Waffe missbrauchen. Im Zentrum der Anklage stehen der Bauer John Proctor und dessen Gattin Elisabeth, die dieser Welle unkontrollierbarer Irrationalität machtlos gegenüberstehen.
Der große amerikanische Denker und Moralist Arthur Miller zeigt in seinem wichtigsten Stück in welcher Geschwindigkeit die Zivilisati
Mi, 13.10.2010, 20:00
Peepshow
von Marie Brassard
„Die Kabine einer Peepshow erlaubt es den Kunden, durch ein kleines Fenster hindurch, eine Szene in einem benachbarten Raum zu betrachten. Die lediglich partielle Sicht reizt dabei die Vorstellungskraft und befeuert die Fantasie. Würde man ein Foto von diesem Fenster machen, so erhielte man das flache, quadratische Bild eines winzigen Ausschnitts der Realität; einen Bruchteil jenes Stoffes, aus dem das Leben gemacht ist.“ Marie Brassard

Rotkäppchen geht in den Wald, um seine kranke Großmutter zu besuchen. Ein Teenager genießt es, von einem Fremden verfolgt zu werden. Ein kleines Mädchen ist sich nicht sicher, ob ihr Freund sie wirklich mag, oder sie nur wegen ihres süßen Hundebabys besucht. Ein Mann sinniert über verschiedenste Trennungsmöglichkeiten von einer Geliebten, ein anderer füh
Do, 14.10.2010, 20:00
Moby Dick
nach dem Roman von Herman Melville
Premiere: So, 26. September 2010, 20:00
anschließend öffentliche Premierenfeier in der Kantine!

Des Lebens an Land überdrüssig, heuert Ismael auf dem erstbesten Walfängerschiff, der Pequod, an. Erst nach einigen Tagen auf See erfährt der junge Matrose, dass es sich um eine außergewöhnliche Fahrt handelt: Kapitän Ahab jagd Moby Dick, einen Pottwal von unglaublicher Größe und Wildheit, mit blindem Hass – bis es zum Kampf mit dem weißen Riesen kommt.

Herman Melvilles Roman hat unzählige Bearbeitungen erfahren – vom Kinderbuch bis zum Hollywoodfilm. Fünf Schauspielstudierende der Kunstuniversität Graz sind die Besatzung auf der Probebühne und reisen durch dieses Werk der Weltliteratur.

Besetzung:Regie: Daniel Pfluger
Bühne und Kostüme: Flurin Borg Madsen
Dramaturgie: Regina Guhl
So, 17.10.2010, 15:00
Die Frau ohne Schatten
Richard Strauss
Oper in drei Akten
Libretto von Hugo von Hofmannsthal
(mit deutschen Übertiteln)
Eine Koproduktion mit der Vlaamse Opera Antwerpen/Gent

Premiere: Samstag, 25. September 2010, 18.00 Uhr

Nach »Der Rosenkavalier« und »Arabella« inszeniert Marco Arturo Marelli zum dritten Mal ein Werk von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal an der Oper Graz.
Hat er damals bereits Personenführung und Raumgestaltung höchst ästhetisch in Einklang gebracht, so verspricht sein Konzept für dieses zwischen den Welten schwebende Stück wiederum eindrucksvolle optische und dramaturgische Lösungen. Zwei Paare stehen im Mittelpunkt der Handlung dieser seit 1964 in Graz nicht mehr gezeigten Oper: Kaiser und Kaiserin, der Färber Barak und seine Frau. Beide Paare sind kinderlos. Der Kaiserin wird die Muttersc
So, 17.10.2010, 18:00
Hamlet (Premiere)
von William Shakespeare
Premiere: So, 17. Oktober 2010, 18:00, Schauspielhaus
anschließend öffentliche Premierenfeier im Salon, 1. Rang und Foyer!

Hamlet, Königssohn und künftiger Herrscher, soll Blutrache nehmen für den Mord an seinem Vater; dies befiehlt ihm dessen übermächtiger Geist. Der Vater war Soldat, ein Kämpfer, ein Mann der Tat. Hamlet, der aufgeklärte Student und Intellektuelle, zweifelt und verzweifelt zunehmend an der eigenen Unfähigkeit zur Tat. Hamlet weiß, dass er zu intelligent ist für einen blinden Racheakt und zu abhängig, um ihn zu verweigern. Zu verletzt von der Mutter, um eine Liebesbeziehung zu Ophelia einzugehen, und zu verzweifelt, um diese zu retten. Um ihn herum gruppiert Shakespeare eine Generation spätadoleszenter junger Männer: Hedonisten wie Hamlets Studienkollegen Rosenkranz
Mo, 18.10.2010, 20:00
Moby Dick
nach dem Roman von Herman Melville
Premiere: So, 26. September 2010, 20:00
anschließend öffentliche Premierenfeier in der Kantine!

Des Lebens an Land überdrüssig, heuert Ismael auf dem erstbesten Walfängerschiff, der Pequod, an. Erst nach einigen Tagen auf See erfährt der junge Matrose, dass es sich um eine außergewöhnliche Fahrt handelt: Kapitän Ahab jagd Moby Dick, einen Pottwal von unglaublicher Größe und Wildheit, mit blindem Hass – bis es zum Kampf mit dem weißen Riesen kommt.

Herman Melvilles Roman hat unzählige Bearbeitungen erfahren – vom Kinderbuch bis zum Hollywoodfilm. Fünf Schauspielstudierende der Kunstuniversität Graz sind die Besatzung auf der Probebühne und reisen durch dieses Werk der Weltliteratur.

Besetzung:Regie: Daniel Pfluger
Bühne und Kostüme: Flurin Borg Madsen
Dramaturgie: Regina Guhl
Di, 19.10.2010, 19:30
Hamlet
von William Shakespeare
Premiere: So, 17. Oktober 2010, 18:00, Schauspielhaus
anschließend öffentliche Premierenfeier im Salon, 1. Rang und Foyer!

Hamlet, Königssohn und künftiger Herrscher, soll Blutrache nehmen für den Mord an seinem Vater; dies befiehlt ihm dessen übermächtiger Geist. Der Vater war Soldat, ein Kämpfer, ein Mann der Tat. Hamlet, der aufgeklärte Student und Intellektuelle, zweifelt und verzweifelt zunehmend an der eigenen Unfähigkeit zur Tat. Hamlet weiß, dass er zu intelligent ist für einen blinden Racheakt und zu abhängig, um ihn zu verweigern. Zu verletzt von der Mutter, um eine Liebesbeziehung zu Ophelia einzugehen, und zu verzweifelt, um diese zu retten. Um ihn herum gruppiert Shakespeare eine Generation spätadoleszenter junger Männer: Hedonisten wie Hamlets Studienkollegen Rosenkranz
Mi, 20.10.2010, 19:30
Hamlet
von William Shakespeare
Premiere: So, 17. Oktober 2010, 18:00, Schauspielhaus
anschließend öffentliche Premierenfeier im Salon, 1. Rang und Foyer!

Hamlet, Königssohn und künftiger Herrscher, soll Blutrache nehmen für den Mord an seinem Vater; dies befiehlt ihm dessen übermächtiger Geist. Der Vater war Soldat, ein Kämpfer, ein Mann der Tat. Hamlet, der aufgeklärte Student und Intellektuelle, zweifelt und verzweifelt zunehmend an der eigenen Unfähigkeit zur Tat. Hamlet weiß, dass er zu intelligent ist für einen blinden Racheakt und zu abhängig, um ihn zu verweigern. Zu verletzt von der Mutter, um eine Liebesbeziehung zu Ophelia einzugehen, und zu verzweifelt, um diese zu retten. Um ihn herum gruppiert Shakespeare eine Generation spätadoleszenter junger Männer: Hedonisten wie Hamlets Studienkollegen Rosenkranz
Do, 21.10.2010, 20:00
Peepshow
von Marie Brassard
„Die Kabine einer Peepshow erlaubt es den Kunden, durch ein kleines Fenster hindurch, eine Szene in einem benachbarten Raum zu betrachten. Die lediglich partielle Sicht reizt dabei die Vorstellungskraft und befeuert die Fantasie. Würde man ein Foto von diesem Fenster machen, so erhielte man das flache, quadratische Bild eines winzigen Ausschnitts der Realität; einen Bruchteil jenes Stoffes, aus dem das Leben gemacht ist.“ Marie Brassard

Rotkäppchen geht in den Wald, um seine kranke Großmutter zu besuchen. Ein Teenager genießt es, von einem Fremden verfolgt zu werden. Ein kleines Mädchen ist sich nicht sicher, ob ihr Freund sie wirklich mag, oder sie nur wegen ihres süßen Hundebabys besucht. Ein Mann sinniert über verschiedenste Trennungsmöglichkeiten von einer Geliebten, ein anderer füh
Fr, 22.10.2010, 15:30
Anton - Das Mäusemusical
Premiere: Sa, 02.10.2010 , Next Liberty Bühne

Musikalisch-flink für die ganze Familie

„Eine Maus muss flink sein.
Eine Maus muss schnell sein.
Eine Maus muss irgendwo da
oben ziemlich hell sein!“ (Anton)

Ein Wohnzimmer ist ein Ort voller Geheimnisse. Zum Beispiel das alte Sofa. Es gehört Familie Hoffmann, denkt Familie Hoffmann. In Wirklichkeit gehört es den Mäusebrüdern Anton, Willi und Franz, die es sich mit ihrer Freundin, der Spinne, gemütlich darunter eingerichtet haben. Hier lebt es sich vortrefflich: Es ist genug Platz und Zeit für Franz’ tägliches Muskeltraining, für Willis reichhaltigen Ernährungsplan und für Antons Geigenspiel, dem er als musikalisches Wunderkind der Familie unermüdlich (und nicht unbedingt zur Freude seiner Mitbewohner) nachkommt. Und jetzt steh
Fr, 22.10.2010, 10:30
Anton - Das Mäusemusical
Premiere: Sa, 02.10.2010 , Next Liberty Bühne

Musikalisch-flink für die ganze Familie

„Eine Maus muss flink sein.
Eine Maus muss schnell sein.
Eine Maus muss irgendwo da
oben ziemlich hell sein!“ (Anton)

Ein Wohnzimmer ist ein Ort voller Geheimnisse. Zum Beispiel das alte Sofa. Es gehört Familie Hoffmann, denkt Familie Hoffmann. In Wirklichkeit gehört es den Mäusebrüdern Anton, Willi und Franz, die es sich mit ihrer Freundin, der Spinne, gemütlich darunter eingerichtet haben. Hier lebt es sich vortrefflich: Es ist genug Platz und Zeit für Franz’ tägliches Muskeltraining, für Willis reichhaltigen Ernährungsplan und für Antons Geigenspiel, dem er als musikalisches Wunderkind der Familie unermüdlich (und nicht unbedingt zur Freude seiner Mitbewohner) nachkommt. Und jetzt steh
Fr, 22.10.2010, 20:00
Enzyklopädie des ungelebten Lebens
Uraufführung: Do, 07. Oktober 2010, 20:00, Schauspielhaus Probebühne
anschließend öffentliche Premierenfeier in der Kantine!

Koproduktion mit dem steirischen herbst

All die Augenblicke, die wir hätten leben sollen, anders leben sollen – aber wie? Hatten wir tatsächlich eine Wahl, hätten wir handeln können, Situationen meistern oder mit einem Trick bewältigen? Der argentinische Regisseur Mariano Pensotti hat Autoren aus aller Welt um Einträge in seine Enzyklopädie des ungelebten Lebens gebeten und bringt sie auf der Bühne nun doch noch zum Leben: komisch, traurig, brutal, sanft, mysteriös und konkret; und jeder untermalt von seiner eigenen Hintergrundmelodie. Unser Leben, unsere Arbeit sind heute meist Aktivitäten ohne konkretes Produkt, wie der italienische Philosoph Paolo Virno ana
Sa, 23.10.2010, 15:30
Anton - Das Mäusemusical
Premiere: Sa, 02.10.2010 , Next Liberty Bühne

Musikalisch-flink für die ganze Familie

„Eine Maus muss flink sein.
Eine Maus muss schnell sein.
Eine Maus muss irgendwo da
oben ziemlich hell sein!“ (Anton)

Ein Wohnzimmer ist ein Ort voller Geheimnisse. Zum Beispiel das alte Sofa. Es gehört Familie Hoffmann, denkt Familie Hoffmann. In Wirklichkeit gehört es den Mäusebrüdern Anton, Willi und Franz, die es sich mit ihrer Freundin, der Spinne, gemütlich darunter eingerichtet haben. Hier lebt es sich vortrefflich: Es ist genug Platz und Zeit für Franz’ tägliches Muskeltraining, für Willis reichhaltigen Ernährungsplan und für Antons Geigenspiel, dem er als musikalisches Wunderkind der Familie unermüdlich (und nicht unbedingt zur Freude seiner Mitbewohner) nachkommt. Und jetzt steh
Sa, 23.10.2010, 19:30
Freiheit in Krähwinkel (Premiere)
von Johann Nepomuk Nestroy
Premiere: Sa, 23. Oktober 2010, 19:30, Schauspielhaus
anschließend öffentliche Premierenfeier im Salon, 1. Rang und Foyer!

Die Krähwinkler wollen auch ihre Revolution haben, wenn sie schon überall wütet. Eberhard Ultra, der neue Redakteur bei der Krähwinkler Zeitung, kommt ihnen da gerade recht. Der junge Revoluzzer soll die großstädtischen Umwälzungs-Gedanken ins Herz des Spießertums tragen. Nestroys Revolutionsposse, verfasst inmitten der 48er-Unruhen, ist nicht nur satirisches Meisterwerk voller komödiantischer Höhepunkte und Paraderollen, sondern nimmt die künftige reaktionäre Entwicklung bereits vorweg. Im Dorf reüssiert die Kleingeisterei, der Revolutionsrecke Ultra gefällt sich lieber in aufbegehrerischen Posen, als gesellschaftliche Umbrüche durchzusetzen. Seine Aufmerksamkei
So, 24.10.2010, 20:00
Leonce und Lena
von Georg Büchner
Leonce: „O wer sich einmal auf den Kopf sehen könnte!“

Die Königskinder Leonce und Lena wurden miteinander verlobt, ohne sich zu kennen. Beide beschließen, der Hochzeit zu entfliehen. Leonce will mit dem arbeitsscheuen Bonvivant Valerio nach Italien gehen und dort als Faulpelz leben; Lena lässt sich von ihrer Gouvernante zur Flucht verleiten. Unterwegs begegnen sich die beiden – und verlieben sich in einander. In Unkenntnis der Identität des jeweils anderen erscheinen sie maskiert am Hofe von Leonces Vater und lassen sich dort verheiraten. Doch statt ihren Eltern einen Streich zu spielen, erfüllen sie so die Bestimmung, der sie hatten entgehen wollen. Gemäß dieser Determiniertheit treten sie auf der Hochzeitsfeier als „Automaten“ auf: „Nichts als Kunst und Mechanismus, nichts als Pappen
Mo, 25.10.2010, 20:00
Onkel Wanja
von Anton P. Tschechow
Jahrelang haben sich Wanja und seine Nichte Sonja aufopferungsvoll um das Gut gekümmert, um mit den erwirtschafteten Erträgen Sonjas Vater, einen berühmten Professor, zu unterstützen. Als dieser sich das Leben in der Stadt nicht mehr leisten kann und mit seiner attraktiven zweiten Frau Jelena auf das Gut zieht, schlägt Wanjas Begeisterung für den Professor langsam in Verachtung um. Wanja muss erkennen, dass er die letzten 25 Jahre einem Irrtum gedient hat: Der Professor hat – anders als behauptet – von der Kunst, über die er ausschweifende akademische Abhandlungen schreibt, wenig Ahnung und stellt stattdessen umso großzügiger seine Eitelkeit und Despotie zur Schau. Er wettert unentwegt gegen die „dummen Menschen“ auf dem Land und führt Wanja ungeniert dessen eigenes unerfülltes Leben vor.
Mi, 27.10.2010, 19:30
La Bohème
Giacomo Puccini
Szenen aus Henri Murgers "La Vie de Bohème" in vier Bildern
Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
(in italienischer Sprache – mit deutschen Übertiteln)

Henri Murgers Fortsetzungsroman "La Vie de Bohème", der in lockerer Szenenfolge das unbeschwerte, aber zuweilen auch tragische Leben im Quartier Latin, dem Pariser Studentenviertel, erzählt, nimmt Giacomo Puccini begeistert zur Vorlage seiner 1896 uraufgeführten Oper. "Da ist Menschlichkeit, da ist Empfindung, da ist Herz. Und da ist vor allem Poesie", schwärmte Puccini.
Puccini beschreibt, wie der Dichter Rodolfo, der Maler Marcello, der Musiker Schaunard und der Philosoph Colline fernab von Ordnung und Reglement mit den aberwitzigsten Mitteln den Widrigkeiten des bürgerlichen Lebens trotzen. So bleiben sie die Miete eben
Mi, 27.10.2010, 19:30
Verbrennungen
von Wajdi Mouawad
Nawal: „Die Zeit ist wie ein verrücktes Huhn. Sie läuft ohne Kopf herum.“

Die Zwillinge Jeanne und Simon erfahren beim Notar den letzten Willen ihrer verstorbenen Mutter Nawal. Nackt will sie beerdigt werden, mit dem Gesicht zum Boden. Kein Sarg, kein Leichentuch, kein Stein, keine Inschrift. So steht es im Testament. Weiter hinterlässt sie ihren Kindern zwei Briefe: Einen für Jeanne, aber die soll ihn nicht lesen, sondern ihrem totgeglaubten Vater geben. Einen für Simon, aber der soll ihn nicht lesen, sondern seinem Bruder geben, von dem er bisher nichts wusste. Damit beginnt die Spurensuche im verschollenen Leben der Mutter, die sich zwischen einer westlichen Großstadt und einer vom Bürgerkrieg erschütterten Dorfgemeinschaft im Nahen Osten erstreckt. Sie erscheint wie eine Reise in di
Do, 28.10.2010, 20:00
Enzyklopädie des ungelebten Lebens
Uraufführung: Do, 07. Oktober 2010, 20:00, Schauspielhaus Probebühne
anschließend öffentliche Premierenfeier in der Kantine!

Koproduktion mit dem steirischen herbst

All die Augenblicke, die wir hätten leben sollen, anders leben sollen – aber wie? Hatten wir tatsächlich eine Wahl, hätten wir handeln können, Situationen meistern oder mit einem Trick bewältigen? Der argentinische Regisseur Mariano Pensotti hat Autoren aus aller Welt um Einträge in seine Enzyklopädie des ungelebten Lebens gebeten und bringt sie auf der Bühne nun doch noch zum Leben: komisch, traurig, brutal, sanft, mysteriös und konkret; und jeder untermalt von seiner eigenen Hintergrundmelodie. Unser Leben, unsere Arbeit sind heute meist Aktivitäten ohne konkretes Produkt, wie der italienische Philosoph Paolo Virno ana
Do, 28.10.2010, 19:30
Freiheit in Krähwinkel
von Johann Nepomuk Nestroy
Premiere: Sa, 23. Oktober 2010, 19:30, Schauspielhaus
anschließend öffentliche Premierenfeier im Salon, 1. Rang und Foyer!

Die Krähwinkler wollen auch ihre Revolution haben, wenn sie schon überall wütet. Eberhard Ultra, der neue Redakteur bei der Krähwinkler Zeitung, kommt ihnen da gerade recht. Der junge Revoluzzer soll die großstädtischen Umwälzungs-Gedanken ins Herz des Spießertums tragen. Nestroys Revolutionsposse, verfasst inmitten der 48er-Unruhen, ist nicht nur satirisches Meisterwerk voller komödiantischer Höhepunkte und Paraderollen, sondern nimmt die künftige reaktionäre Entwicklung bereits vorweg. Im Dorf reüssiert die Kleingeisterei, der Revolutionsrecke Ultra gefällt sich lieber in aufbegehrerischen Posen, als gesellschaftliche Umbrüche durchzusetzen. Seine Aufmerksamkei
Fr, 29.10.2010, 19:30
Hamlet
von William Shakespeare
Premiere: So, 17. Oktober 2010, 18:00, Schauspielhaus
anschließend öffentliche Premierenfeier im Salon, 1. Rang und Foyer!

Hamlet, Königssohn und künftiger Herrscher, soll Blutrache nehmen für den Mord an seinem Vater; dies befiehlt ihm dessen übermächtiger Geist. Der Vater war Soldat, ein Kämpfer, ein Mann der Tat. Hamlet, der aufgeklärte Student und Intellektuelle, zweifelt und verzweifelt zunehmend an der eigenen Unfähigkeit zur Tat. Hamlet weiß, dass er zu intelligent ist für einen blinden Racheakt und zu abhängig, um ihn zu verweigern. Zu verletzt von der Mutter, um eine Liebesbeziehung zu Ophelia einzugehen, und zu verzweifelt, um diese zu retten. Um ihn herum gruppiert Shakespeare eine Generation spätadoleszenter junger Männer: Hedonisten wie Hamlets Studienkollegen Rosenkranz
Sa, 30.10.2010, 18:00
Die Frau ohne Schatten
Richard Strauss
Oper in drei Akten
Libretto von Hugo von Hofmannsthal
(mit deutschen Übertiteln)
Eine Koproduktion mit der Vlaamse Opera Antwerpen/Gent

Premiere: Samstag, 25. September 2010, 18.00 Uhr

Nach »Der Rosenkavalier« und »Arabella« inszeniert Marco Arturo Marelli zum dritten Mal ein Werk von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal an der Oper Graz.
Hat er damals bereits Personenführung und Raumgestaltung höchst ästhetisch in Einklang gebracht, so verspricht sein Konzept für dieses zwischen den Welten schwebende Stück wiederum eindrucksvolle optische und dramaturgische Lösungen. Zwei Paare stehen im Mittelpunkt der Handlung dieser seit 1964 in Graz nicht mehr gezeigten Oper: Kaiser und Kaiserin, der Färber Barak und seine Frau. Beide Paare sind kinderlos. Der Kaiserin wird die Muttersc
Sa, 30.10.2010, 17:00
Die Schöpfung (Premiere)
Premiere: Sa, 30.10.2010, 17:00

„Ich hab da ein geniales neues Spiel gefunden.
Da kann man sogar Gott spielen, echt! In 7 Levels kann man die ganze Welt erschaffen, und damit machen, was man will!“ (Dark Night)

Die biblische Beschreibung der Erschaffung der Welt ist eigentlich eine starke Geschichte – alles, das Licht, die Erde, die Meere, die Tiere und die Menschen, wurde aus dem Nichts erschaffen, in nur sechs Tagen und einem Ruhetag. Doch die drei Teenager Uri, Raphi und Dark Night haben mit der Schöpfung nicht viel am Hut, lieber als in der realen Welt halten sie sich in der virtuellen auf, spielen Spiele und chatten im Internet. Das ist viel unterhaltsamer als die brutale Welt da draußen mit Eltern, die sie nicht verstehen (wollen) und den ständig wachsenden Anforderungen. S
Sa, 30.10.2010, 19:30
Freiheit in Krähwinkel
von Johann Nepomuk Nestroy
Premiere: Sa, 23. Oktober 2010, 19:30, Schauspielhaus
anschließend öffentliche Premierenfeier im Salon, 1. Rang und Foyer!

Die Krähwinkler wollen auch ihre Revolution haben, wenn sie schon überall wütet. Eberhard Ultra, der neue Redakteur bei der Krähwinkler Zeitung, kommt ihnen da gerade recht. Der junge Revoluzzer soll die großstädtischen Umwälzungs-Gedanken ins Herz des Spießertums tragen. Nestroys Revolutionsposse, verfasst inmitten der 48er-Unruhen, ist nicht nur satirisches Meisterwerk voller komödiantischer Höhepunkte und Paraderollen, sondern nimmt die künftige reaktionäre Entwicklung bereits vorweg. Im Dorf reüssiert die Kleingeisterei, der Revolutionsrecke Ultra gefällt sich lieber in aufbegehrerischen Posen, als gesellschaftliche Umbrüche durchzusetzen. Seine Aufmerksamkei
So, 31.10.2010, 18:00
La Bohème
Giacomo Puccini
Szenen aus Henri Murgers "La Vie de Bohème" in vier Bildern
Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
(in italienischer Sprache – mit deutschen Übertiteln)

Henri Murgers Fortsetzungsroman "La Vie de Bohème", der in lockerer Szenenfolge das unbeschwerte, aber zuweilen auch tragische Leben im Quartier Latin, dem Pariser Studentenviertel, erzählt, nimmt Giacomo Puccini begeistert zur Vorlage seiner 1896 uraufgeführten Oper. "Da ist Menschlichkeit, da ist Empfindung, da ist Herz. Und da ist vor allem Poesie", schwärmte Puccini.
Puccini beschreibt, wie der Dichter Rodolfo, der Maler Marcello, der Musiker Schaunard und der Philosoph Colline fernab von Ordnung und Reglement mit den aberwitzigsten Mitteln den Widrigkeiten des bürgerlichen Lebens trotzen. So bleiben sie die Miete eben
So, 31.10.2010, 15:00
Freiheit in Krähwinkel
von Johann Nepomuk Nestroy
Premiere: Sa, 23. Oktober 2010, 19:30, Schauspielhaus
anschließend öffentliche Premierenfeier im Salon, 1. Rang und Foyer!

Die Krähwinkler wollen auch ihre Revolution haben, wenn sie schon überall wütet. Eberhard Ultra, der neue Redakteur bei der Krähwinkler Zeitung, kommt ihnen da gerade recht. Der junge Revoluzzer soll die großstädtischen Umwälzungs-Gedanken ins Herz des Spießertums tragen. Nestroys Revolutionsposse, verfasst inmitten der 48er-Unruhen, ist nicht nur satirisches Meisterwerk voller komödiantischer Höhepunkte und Paraderollen, sondern nimmt die künftige reaktionäre Entwicklung bereits vorweg. Im Dorf reüssiert die Kleingeisterei, der Revolutionsrecke Ultra gefällt sich lieber in aufbegehrerischen Posen, als gesellschaftliche Umbrüche durchzusetzen. Seine Aufmerksamkei
So, 31.10.2010, 20:00
Leonce und Lena
von Georg Büchner
Leonce: „O wer sich einmal auf den Kopf sehen könnte!“

Die Königskinder Leonce und Lena wurden miteinander verlobt, ohne sich zu kennen. Beide beschließen, der Hochzeit zu entfliehen. Leonce will mit dem arbeitsscheuen Bonvivant Valerio nach Italien gehen und dort als Faulpelz leben; Lena lässt sich von ihrer Gouvernante zur Flucht verleiten. Unterwegs begegnen sich die beiden – und verlieben sich in einander. In Unkenntnis der Identität des jeweils anderen erscheinen sie maskiert am Hofe von Leonces Vater und lassen sich dort verheiraten. Doch statt ihren Eltern einen Streich zu spielen, erfüllen sie so die Bestimmung, der sie hatten entgehen wollen. Gemäß dieser Determiniertheit treten sie auf der Hochzeitsfeier als „Automaten“ auf: „Nichts als Kunst und Mechanismus, nichts als Pappen
Mi, 3.11.2010, 19:30
Hamlet
von William Shakespeare
Premiere: So, 17. Oktober 2010, 18:00, Schauspielhaus
anschließend öffentliche Premierenfeier im Salon, 1. Rang und Foyer!

Hamlet, Königssohn und künftiger Herrscher, soll Blutrache nehmen für den Mord an seinem Vater; dies befiehlt ihm dessen übermächtiger Geist. Der Vater war Soldat, ein Kämpfer, ein Mann der Tat. Hamlet, der aufgeklärte Student und Intellektuelle, zweifelt und verzweifelt zunehmend an der eigenen Unfähigkeit zur Tat. Hamlet weiß, dass er zu intelligent ist für einen blinden Racheakt und zu abhängig, um ihn zu verweigern. Zu verletzt von der Mutter, um eine Liebesbeziehung zu Ophelia einzugehen, und zu verzweifelt, um diese zu retten. Um ihn herum gruppiert Shakespeare eine Generation spätadoleszenter junger Männer: Hedonisten wie Hamlets Studienkollegen Rosenkranz
Do, 4.11.2010, 15:30
Die Schöpfung
Premiere: Sa, 30.10.2010, 17:00

„Ich hab da ein geniales neues Spiel gefunden.
Da kann man sogar Gott spielen, echt! In 7 Levels kann man die ganze Welt erschaffen, und damit machen, was man will!“ (Dark Night)

Die biblische Beschreibung der Erschaffung der Welt ist eigentlich eine starke Geschichte – alles, das Licht, die Erde, die Meere, die Tiere und die Menschen, wurde aus dem Nichts erschaffen, in nur sechs Tagen und einem Ruhetag. Doch die drei Teenager Uri, Raphi und Dark Night haben mit der Schöpfung nicht viel am Hut, lieber als in der realen Welt halten sie sich in der virtuellen auf, spielen Spiele und chatten im Internet. Das ist viel unterhaltsamer als die brutale Welt da draußen mit Eltern, die sie nicht verstehen (wollen) und den ständig wachsenden Anforderungen. S
Do, 4.11.2010, 10:30
Die Schöpfung
Premiere: Sa, 30.10.2010, 17:00

„Ich hab da ein geniales neues Spiel gefunden.
Da kann man sogar Gott spielen, echt! In 7 Levels kann man die ganze Welt erschaffen, und damit machen, was man will!“ (Dark Night)

Die biblische Beschreibung der Erschaffung der Welt ist eigentlich eine starke Geschichte – alles, das Licht, die Erde, die Meere, die Tiere und die Menschen, wurde aus dem Nichts erschaffen, in nur sechs Tagen und einem Ruhetag. Doch die drei Teenager Uri, Raphi und Dark Night haben mit der Schöpfung nicht viel am Hut, lieber als in der realen Welt halten sie sich in der virtuellen auf, spielen Spiele und chatten im Internet. Das ist viel unterhaltsamer als die brutale Welt da draußen mit Eltern, die sie nicht verstehen (wollen) und den ständig wachsenden Anforderungen. S
Fr, 5.11.2010, 15:30
Anton - Das Mäusemusical
Premiere: Sa, 02.10.2010 , Next Liberty Bühne

Musikalisch-flink für die ganze Familie

„Eine Maus muss flink sein.
Eine Maus muss schnell sein.
Eine Maus muss irgendwo da
oben ziemlich hell sein!“ (Anton)

Ein Wohnzimmer ist ein Ort voller Geheimnisse. Zum Beispiel das alte Sofa. Es gehört Familie Hoffmann, denkt Familie Hoffmann. In Wirklichkeit gehört es den Mäusebrüdern Anton, Willi und Franz, die es sich mit ihrer Freundin, der Spinne, gemütlich darunter eingerichtet haben. Hier lebt es sich vortrefflich: Es ist genug Platz und Zeit für Franz’ tägliches Muskeltraining, für Willis reichhaltigen Ernährungsplan und für Antons Geigenspiel, dem er als musikalisches Wunderkind der Familie unermüdlich (und nicht unbedingt zur Freude seiner Mitbewohner) nachkommt. Und jetzt steh
Fr, 5.11.2010, 10:30
Anton - Das Mäusemusical
Premiere: Sa, 02.10.2010 , Next Liberty Bühne

Musikalisch-flink für die ganze Familie

„Eine Maus muss flink sein.
Eine Maus muss schnell sein.
Eine Maus muss irgendwo da
oben ziemlich hell sein!“ (Anton)

Ein Wohnzimmer ist ein Ort voller Geheimnisse. Zum Beispiel das alte Sofa. Es gehört Familie Hoffmann, denkt Familie Hoffmann. In Wirklichkeit gehört es den Mäusebrüdern Anton, Willi und Franz, die es sich mit ihrer Freundin, der Spinne, gemütlich darunter eingerichtet haben. Hier lebt es sich vortrefflich: Es ist genug Platz und Zeit für Franz’ tägliches Muskeltraining, für Willis reichhaltigen Ernährungsplan und für Antons Geigenspiel, dem er als musikalisches Wunderkind der Familie unermüdlich (und nicht unbedingt zur Freude seiner Mitbewohner) nachkommt. Und jetzt steh
Sa, 6.11.2010, 15:30
Anton - Das Mäusemusical
Premiere: Sa, 02.10.2010 , Next Liberty Bühne

Musikalisch-flink für die ganze Familie

„Eine Maus muss flink sein.
Eine Maus muss schnell sein.
Eine Maus muss irgendwo da
oben ziemlich hell sein!“ (Anton)

Ein Wohnzimmer ist ein Ort voller Geheimnisse. Zum Beispiel das alte Sofa. Es gehört Familie Hoffmann, denkt Familie Hoffmann. In Wirklichkeit gehört es den Mäusebrüdern Anton, Willi und Franz, die es sich mit ihrer Freundin, der Spinne, gemütlich darunter eingerichtet haben. Hier lebt es sich vortrefflich: Es ist genug Platz und Zeit für Franz’ tägliches Muskeltraining, für Willis reichhaltigen Ernährungsplan und für Antons Geigenspiel, dem er als musikalisches Wunderkind der Familie unermüdlich (und nicht unbedingt zur Freude seiner Mitbewohner) nachkommt. Und jetzt steh
Theater ASOU
Postfach 932 | A-8011 Graz
Theater im Bahnhof
Elisabethinergasse 27a | A-8020 Graz
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