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So, 17.12.2017, 11:00
Der kleine Prinz
Kinderstück nach Antoine de Saint-Exupéry
Für Kinder ab 6 Jahren und die ganze Familie

Mitten in der Wüste, gleichsam aus dem Nichts, taucht der kleine Prinz auf. Er komme von einem winzigen Planeten, der kaum größer ist als ein Haus, nur ihm, drei kleinen Vulkanen und einer Blume Platz biete, erzählt er. Seine Tage sind erfüllt mit dem Sauberhalten der Vulkane und der Pflege seiner Blume. Warum es ihm diese Blume, eine gewöhnliche Rose, derart angetan hat, das kann der kleine Prinz nicht verstehen. Seine Rose ist zwar etwas Besonderes, nur leider auch eitel und kompliziert. Aber seit er sie verlassen hat, quält ihn regelrecht die Sorge um seine geliebte Blume. Die „großen Leute“, denen er auf seiner Reise begegnet, können ihm da nicht weiterhelfen. Erst ein ungezähmter Fuchs vermag es, den Prinzen zu lehren, was er wissen woll
So, 17.12.2017, 19:30
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke
Fragen über Fragen wirft Eduard Künneke in seiner 1921 in Berlin uraufgeführten Operette Der Vetter aus Dingsda auf. Wird die reiche Alleinerbin Julia de Weert an Roderich, der ihr quasi im Sandkasten den Kopf verdreht hat, als ihrem Zukünftigen festhalten? Oder wählt sie doch den fremden Vetter? Und vor allem: Wo liegt Dingsda? Julias Vormunde, Onkel Josse und Tante Wimpel, haben klare Vorstellungen von deren Zukunft: Sie haben ihren Neffen August Kuhbrot als Bräutigam für Julia ausgesucht, damit das Geld in der Familie bleibt. Als nun aber zwei mysteriöse Fremde auftauchen, wird das Leben auf Gut de Weert gehörig durcheinandergewirbelt …

Eduard Künneke (1885–1953) stammte, wie die meisten der Berliner Operettenkönige, nicht aus der Metropole. Er wurde am Niederrhein, unweit der hollän
So, 17.12.2017, 11:00
Erwin 2
Pippi plündert den Weihnachtsbaum - Ein Geschichte von Astrid Lindgren
ERWIN – so heißt doch eigentlich das nörgelnde und dennoch charmante Monster im schicken Streifenpullover? Bekannt, nein, berühmt, könnte man sagen, seit er als Held in einem lustigen Kinderstück ein bequemes Bett (und die dazugehörige Prinzessin) erringen konnte. Warum also nicht die ganze Kindertheater-Reihe nach diesem einzigartigen Monster nennen: ERWIN – Theater für Publikum ab fünf Jahren. Diese Reihe hat einiges zu bieten, die KünstlerInnen des Tiroler Landestheaters, die TänzerInnen, MusikerInnen und SchauspielerInnen, überlegen sich jedes Jahr etwas Neues, etwas Einmaliges. Einmalig ist das wirklich, denn jedes Programm gibt es nur an einem einzigen Sonntag zu sehen. Genaueres aus der ERWIN.Ideenschmiede darf an dieser Stelle noch nicht verraten werden.

Pippi Langstrumpf will h
So, 17.12.2017, 15:00
Erwin 2
Pippi plündert den Weihnachtsbaum - Ein Geschichte von Astrid Lindgren
ERWIN – so heißt doch eigentlich das nörgelnde und dennoch charmante Monster im schicken Streifenpullover? Bekannt, nein, berühmt, könnte man sagen, seit er als Held in einem lustigen Kinderstück ein bequemes Bett (und die dazugehörige Prinzessin) erringen konnte. Warum also nicht die ganze Kindertheater-Reihe nach diesem einzigartigen Monster nennen: ERWIN – Theater für Publikum ab fünf Jahren. Diese Reihe hat einiges zu bieten, die KünstlerInnen des Tiroler Landestheaters, die TänzerInnen, MusikerInnen und SchauspielerInnen, überlegen sich jedes Jahr etwas Neues, etwas Einmaliges. Einmalig ist das wirklich, denn jedes Programm gibt es nur an einem einzigen Sonntag zu sehen. Genaueres aus der ERWIN.Ideenschmiede darf an dieser Stelle noch nicht verraten werden.

Pippi Langstrumpf will h
So, 17.12.2017, 19:00
La Gioconda
Oper von Amilcare Ponchielli
Das Instrumentalstück Tanz der Stunden hat längst Einzug in die Konzertsäle gehalten. Maria Callas‘ Interpretation machte die Bravourarie Suicidio! einem breiteren Publikum bekannt. Doch das Werk, aus dem diese Musiknummern stammen, führt nach wie vor ein Schattendasein im Opernrepertoire. Auch in Innsbruck war es bisher noch nicht zu erleben: Amilcare Ponchiellis La Gioconda. Dabei zog der Komponist, ein Zeitgenosse Verdis, gekonnt alle Register der Opernkunst und bannte die Zuhörer mit effektvollen Massenszenen, grandiosen Arien und leidenschaftlichen Duetten, zu denen fein instrumentierte Gesänge einen gelungenen Kontrast bilden.
Dazu kommt eine dramatische Handlung, ein Liebes- und Intrigenkarussell, in dem die Titelfigur, die Straßensängerin „La Gioconda“, von widerstreitenden Gefühl
So, 17.12.2017, 20:00
Was wir wollen
Schauspiel von Teresa Dopler
Helene, Sofia und Wolf fahren nach Andalusien. Sie wollen das Haus ihrer Mutter verkaufen, die dort kürzlich verstorben ist. Ein dänisches Paar ist interessiert, doch plötzlich wollen die drei gar nicht mehr weg aus Andalusien. Aus sicheren Verhältnissen kamen sie hierher, nun ist vieles im Umbruch, Neues tut sich auf. Ist es da nicht richtig auszusteigen, und sei es nur auf Zeit? Doch auch das ist nicht so leicht. Wie sagt es ein anderer Aussteiger so treffend: „Wir schlafen gut und so lange wir wollen, wir müssen nicht aufstehen und zu keiner Arbeit gehen, wir arbeiten nur an uns selbst, ununterbrochen und gewissenhaft, wir sind unsere einzige Baustelle.“ Diese Form der Selbstbespiegelung kann sich Juan nicht leisten. Er ist einer der vielen Feldarbeiter vor Ort, und als Sofia ihn kennen
Mi, 20.12.2017, 11:00
Der kleine Prinz
Kinderstück nach Antoine de Saint-Exupéry
Für Kinder ab 6 Jahren und die ganze Familie

Mitten in der Wüste, gleichsam aus dem Nichts, taucht der kleine Prinz auf. Er komme von einem winzigen Planeten, der kaum größer ist als ein Haus, nur ihm, drei kleinen Vulkanen und einer Blume Platz biete, erzählt er. Seine Tage sind erfüllt mit dem Sauberhalten der Vulkane und der Pflege seiner Blume. Warum es ihm diese Blume, eine gewöhnliche Rose, derart angetan hat, das kann der kleine Prinz nicht verstehen. Seine Rose ist zwar etwas Besonderes, nur leider auch eitel und kompliziert. Aber seit er sie verlassen hat, quält ihn regelrecht die Sorge um seine geliebte Blume. Die „großen Leute“, denen er auf seiner Reise begegnet, können ihm da nicht weiterhelfen. Erst ein ungezähmter Fuchs vermag es, den Prinzen zu lehren, was er wissen woll
Mi, 20.12.2017, 09:00
Der kleine Prinz
Kinderstück nach Antoine de Saint-Exupéry
Für Kinder ab 6 Jahren und die ganze Familie

Mitten in der Wüste, gleichsam aus dem Nichts, taucht der kleine Prinz auf. Er komme von einem winzigen Planeten, der kaum größer ist als ein Haus, nur ihm, drei kleinen Vulkanen und einer Blume Platz biete, erzählt er. Seine Tage sind erfüllt mit dem Sauberhalten der Vulkane und der Pflege seiner Blume. Warum es ihm diese Blume, eine gewöhnliche Rose, derart angetan hat, das kann der kleine Prinz nicht verstehen. Seine Rose ist zwar etwas Besonderes, nur leider auch eitel und kompliziert. Aber seit er sie verlassen hat, quält ihn regelrecht die Sorge um seine geliebte Blume. Die „großen Leute“, denen er auf seiner Reise begegnet, können ihm da nicht weiterhelfen. Erst ein ungezähmter Fuchs vermag es, den Prinzen zu lehren, was er wissen woll
Mi, 20.12.2017, 19:30
Hoffmanns Erzählungen / Les Contes d‘Hoffmann
Fantastische Oper von Jacques Offenbach
Text von Jules Barbier nach dem gleichnamigen Drama von Jules Barbier und Michel Carré

In seinen faszinierenden Erzählungen verknüpfte E.T.A. Hoffmann, der große Dichter der Romantik, auf kongeniale Weise die Wirklichkeit mit fantastischen Elementen. Ein raffinierter Schachzug des Komponisten Jacques Offenbach war es daher, drei von dem Autorenduo Barbier/Carré ausgewählte Geschichten zur Basis einer Opernhandlung zu machen. Dabei wird der Schriftsteller selbst zur Hauptfigur: Hoffmann schwärmt von der Sängerin Stella, in der er drei Seelen vereint sieht. Jede erinnert ihn an eine verflossene Liebschaft. Als er zu erzählen beginnt, taucht man in seine Vergangenheit ein. Man erfährt von der perfekten Olympia, die als Puppe enttarnt wird, von der jungen Sängerin Antonia, die ihr Leben der
Do, 21.12.2017, 09:00
Der kleine Prinz
Kinderstück nach Antoine de Saint-Exupéry
Für Kinder ab 6 Jahren und die ganze Familie

Mitten in der Wüste, gleichsam aus dem Nichts, taucht der kleine Prinz auf. Er komme von einem winzigen Planeten, der kaum größer ist als ein Haus, nur ihm, drei kleinen Vulkanen und einer Blume Platz biete, erzählt er. Seine Tage sind erfüllt mit dem Sauberhalten der Vulkane und der Pflege seiner Blume. Warum es ihm diese Blume, eine gewöhnliche Rose, derart angetan hat, das kann der kleine Prinz nicht verstehen. Seine Rose ist zwar etwas Besonderes, nur leider auch eitel und kompliziert. Aber seit er sie verlassen hat, quält ihn regelrecht die Sorge um seine geliebte Blume. Die „großen Leute“, denen er auf seiner Reise begegnet, können ihm da nicht weiterhelfen. Erst ein ungezähmter Fuchs vermag es, den Prinzen zu lehren, was er wissen woll
Do, 21.12.2017, 11:00
Der kleine Prinz
Kinderstück nach Antoine de Saint-Exupéry
Für Kinder ab 6 Jahren und die ganze Familie

Mitten in der Wüste, gleichsam aus dem Nichts, taucht der kleine Prinz auf. Er komme von einem winzigen Planeten, der kaum größer ist als ein Haus, nur ihm, drei kleinen Vulkanen und einer Blume Platz biete, erzählt er. Seine Tage sind erfüllt mit dem Sauberhalten der Vulkane und der Pflege seiner Blume. Warum es ihm diese Blume, eine gewöhnliche Rose, derart angetan hat, das kann der kleine Prinz nicht verstehen. Seine Rose ist zwar etwas Besonderes, nur leider auch eitel und kompliziert. Aber seit er sie verlassen hat, quält ihn regelrecht die Sorge um seine geliebte Blume. Die „großen Leute“, denen er auf seiner Reise begegnet, können ihm da nicht weiterhelfen. Erst ein ungezähmter Fuchs vermag es, den Prinzen zu lehren, was er wissen woll
Do, 21.12.2017, 19:30
La Gioconda
Oper von Amilcare Ponchielli
Das Instrumentalstück Tanz der Stunden hat längst Einzug in die Konzertsäle gehalten. Maria Callas‘ Interpretation machte die Bravourarie Suicidio! einem breiteren Publikum bekannt. Doch das Werk, aus dem diese Musiknummern stammen, führt nach wie vor ein Schattendasein im Opernrepertoire. Auch in Innsbruck war es bisher noch nicht zu erleben: Amilcare Ponchiellis La Gioconda. Dabei zog der Komponist, ein Zeitgenosse Verdis, gekonnt alle Register der Opernkunst und bannte die Zuhörer mit effektvollen Massenszenen, grandiosen Arien und leidenschaftlichen Duetten, zu denen fein instrumentierte Gesänge einen gelungenen Kontrast bilden.
Dazu kommt eine dramatische Handlung, ein Liebes- und Intrigenkarussell, in dem die Titelfigur, die Straßensängerin „La Gioconda“, von widerstreitenden Gefühl
Fr, 22.12.2017, 11:00
Der kleine Prinz
Kinderstück nach Antoine de Saint-Exupéry
Für Kinder ab 6 Jahren und die ganze Familie

Mitten in der Wüste, gleichsam aus dem Nichts, taucht der kleine Prinz auf. Er komme von einem winzigen Planeten, der kaum größer ist als ein Haus, nur ihm, drei kleinen Vulkanen und einer Blume Platz biete, erzählt er. Seine Tage sind erfüllt mit dem Sauberhalten der Vulkane und der Pflege seiner Blume. Warum es ihm diese Blume, eine gewöhnliche Rose, derart angetan hat, das kann der kleine Prinz nicht verstehen. Seine Rose ist zwar etwas Besonderes, nur leider auch eitel und kompliziert. Aber seit er sie verlassen hat, quält ihn regelrecht die Sorge um seine geliebte Blume. Die „großen Leute“, denen er auf seiner Reise begegnet, können ihm da nicht weiterhelfen. Erst ein ungezähmter Fuchs vermag es, den Prinzen zu lehren, was er wissen woll
Fr, 22.12.2017, 09:00
Der kleine Prinz
Kinderstück nach Antoine de Saint-Exupéry
Für Kinder ab 6 Jahren und die ganze Familie

Mitten in der Wüste, gleichsam aus dem Nichts, taucht der kleine Prinz auf. Er komme von einem winzigen Planeten, der kaum größer ist als ein Haus, nur ihm, drei kleinen Vulkanen und einer Blume Platz biete, erzählt er. Seine Tage sind erfüllt mit dem Sauberhalten der Vulkane und der Pflege seiner Blume. Warum es ihm diese Blume, eine gewöhnliche Rose, derart angetan hat, das kann der kleine Prinz nicht verstehen. Seine Rose ist zwar etwas Besonderes, nur leider auch eitel und kompliziert. Aber seit er sie verlassen hat, quält ihn regelrecht die Sorge um seine geliebte Blume. Die „großen Leute“, denen er auf seiner Reise begegnet, können ihm da nicht weiterhelfen. Erst ein ungezähmter Fuchs vermag es, den Prinzen zu lehren, was er wissen woll
Fr, 22.12.2017, 19:30
West Side Story
Musik von Leonard Bernstein
Premiere: 16. Dezember 2017, Großes Haus

Nach einer Idee von Jerome Robbins . Buch von Arthur Laurents

New York. In einem Viertel rivalisieren zwei Gangs: die einheimischen Jets und die aus Puerto Rico stammenden Sharks. Riff, der Anführer der Jets, schwört, dass er die von Bernardo angeführten Sharks aus „seinen“ Straßen vertreiben werde. Dabei soll ihn Tony unterstützen, sein Freund und ehemaliger Mitbegründer der Jets. Doch Tony ist der Gang eigentlich entwachsen und bei einem Tanzfest verliebt er sich auch noch Hals über Kopf in Bernardos Schwester Maria. Alle wissen: Diese Liebe hat unter den gegebenen Umständen eigentlich keine Chance.

Als William Shakespeare sein wohl bekanntestes Werk Romeo und Julia schrieb, griff er auf bereits vorhandene Geschichten und Theaterstücke zu
Di, 26.12.2017, 15:00
Der kleine Prinz
Kinderstück nach Antoine de Saint-Exupéry
Für Kinder ab 6 Jahren und die ganze Familie

Mitten in der Wüste, gleichsam aus dem Nichts, taucht der kleine Prinz auf. Er komme von einem winzigen Planeten, der kaum größer ist als ein Haus, nur ihm, drei kleinen Vulkanen und einer Blume Platz biete, erzählt er. Seine Tage sind erfüllt mit dem Sauberhalten der Vulkane und der Pflege seiner Blume. Warum es ihm diese Blume, eine gewöhnliche Rose, derart angetan hat, das kann der kleine Prinz nicht verstehen. Seine Rose ist zwar etwas Besonderes, nur leider auch eitel und kompliziert. Aber seit er sie verlassen hat, quält ihn regelrecht die Sorge um seine geliebte Blume. Die „großen Leute“, denen er auf seiner Reise begegnet, können ihm da nicht weiterhelfen. Erst ein ungezähmter Fuchs vermag es, den Prinzen zu lehren, was er wissen woll
Di, 26.12.2017, 19:00
Hoffmanns Erzählungen / Les Contes d‘Hoffmann
Fantastische Oper von Jacques Offenbach
Text von Jules Barbier nach dem gleichnamigen Drama von Jules Barbier und Michel Carré

In seinen faszinierenden Erzählungen verknüpfte E.T.A. Hoffmann, der große Dichter der Romantik, auf kongeniale Weise die Wirklichkeit mit fantastischen Elementen. Ein raffinierter Schachzug des Komponisten Jacques Offenbach war es daher, drei von dem Autorenduo Barbier/Carré ausgewählte Geschichten zur Basis einer Opernhandlung zu machen. Dabei wird der Schriftsteller selbst zur Hauptfigur: Hoffmann schwärmt von der Sängerin Stella, in der er drei Seelen vereint sieht. Jede erinnert ihn an eine verflossene Liebschaft. Als er zu erzählen beginnt, taucht man in seine Vergangenheit ein. Man erfährt von der perfekten Olympia, die als Puppe enttarnt wird, von der jungen Sängerin Antonia, die ihr Leben der
Do, 28.12.2017, 20:00
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke
Fragen über Fragen wirft Eduard Künneke in seiner 1921 in Berlin uraufgeführten Operette Der Vetter aus Dingsda auf. Wird die reiche Alleinerbin Julia de Weert an Roderich, der ihr quasi im Sandkasten den Kopf verdreht hat, als ihrem Zukünftigen festhalten? Oder wählt sie doch den fremden Vetter? Und vor allem: Wo liegt Dingsda? Julias Vormunde, Onkel Josse und Tante Wimpel, haben klare Vorstellungen von deren Zukunft: Sie haben ihren Neffen August Kuhbrot als Bräutigam für Julia ausgesucht, damit das Geld in der Familie bleibt. Als nun aber zwei mysteriöse Fremde auftauchen, wird das Leben auf Gut de Weert gehörig durcheinandergewirbelt …

Eduard Künneke (1885–1953) stammte, wie die meisten der Berliner Operettenkönige, nicht aus der Metropole. Er wurde am Niederrhein, unweit der hollän
Do, 28.12.2017, 19:30
La Gioconda
Oper von Amilcare Ponchielli
Das Instrumentalstück Tanz der Stunden hat längst Einzug in die Konzertsäle gehalten. Maria Callas‘ Interpretation machte die Bravourarie Suicidio! einem breiteren Publikum bekannt. Doch das Werk, aus dem diese Musiknummern stammen, führt nach wie vor ein Schattendasein im Opernrepertoire. Auch in Innsbruck war es bisher noch nicht zu erleben: Amilcare Ponchiellis La Gioconda. Dabei zog der Komponist, ein Zeitgenosse Verdis, gekonnt alle Register der Opernkunst und bannte die Zuhörer mit effektvollen Massenszenen, grandiosen Arien und leidenschaftlichen Duetten, zu denen fein instrumentierte Gesänge einen gelungenen Kontrast bilden.
Dazu kommt eine dramatische Handlung, ein Liebes- und Intrigenkarussell, in dem die Titelfigur, die Straßensängerin „La Gioconda“, von widerstreitenden Gefühl
Fr, 29.12.2017, 17:00
Der kleine Prinz
Kinderstück nach Antoine de Saint-Exupéry
Für Kinder ab 6 Jahren und die ganze Familie

Mitten in der Wüste, gleichsam aus dem Nichts, taucht der kleine Prinz auf. Er komme von einem winzigen Planeten, der kaum größer ist als ein Haus, nur ihm, drei kleinen Vulkanen und einer Blume Platz biete, erzählt er. Seine Tage sind erfüllt mit dem Sauberhalten der Vulkane und der Pflege seiner Blume. Warum es ihm diese Blume, eine gewöhnliche Rose, derart angetan hat, das kann der kleine Prinz nicht verstehen. Seine Rose ist zwar etwas Besonderes, nur leider auch eitel und kompliziert. Aber seit er sie verlassen hat, quält ihn regelrecht die Sorge um seine geliebte Blume. Die „großen Leute“, denen er auf seiner Reise begegnet, können ihm da nicht weiterhelfen. Erst ein ungezähmter Fuchs vermag es, den Prinzen zu lehren, was er wissen woll
Fr, 29.12.2017, 15:00
Der kleine Prinz
Kinderstück nach Antoine de Saint-Exupéry
Für Kinder ab 6 Jahren und die ganze Familie

Mitten in der Wüste, gleichsam aus dem Nichts, taucht der kleine Prinz auf. Er komme von einem winzigen Planeten, der kaum größer ist als ein Haus, nur ihm, drei kleinen Vulkanen und einer Blume Platz biete, erzählt er. Seine Tage sind erfüllt mit dem Sauberhalten der Vulkane und der Pflege seiner Blume. Warum es ihm diese Blume, eine gewöhnliche Rose, derart angetan hat, das kann der kleine Prinz nicht verstehen. Seine Rose ist zwar etwas Besonderes, nur leider auch eitel und kompliziert. Aber seit er sie verlassen hat, quält ihn regelrecht die Sorge um seine geliebte Blume. Die „großen Leute“, denen er auf seiner Reise begegnet, können ihm da nicht weiterhelfen. Erst ein ungezähmter Fuchs vermag es, den Prinzen zu lehren, was er wissen woll
Fr, 29.12.2017, 19:30
West Side Story
Musik von Leonard Bernstein
Premiere: 16. Dezember 2017, Großes Haus

Nach einer Idee von Jerome Robbins . Buch von Arthur Laurents

New York. In einem Viertel rivalisieren zwei Gangs: die einheimischen Jets und die aus Puerto Rico stammenden Sharks. Riff, der Anführer der Jets, schwört, dass er die von Bernardo angeführten Sharks aus „seinen“ Straßen vertreiben werde. Dabei soll ihn Tony unterstützen, sein Freund und ehemaliger Mitbegründer der Jets. Doch Tony ist der Gang eigentlich entwachsen und bei einem Tanzfest verliebt er sich auch noch Hals über Kopf in Bernardos Schwester Maria. Alle wissen: Diese Liebe hat unter den gegebenen Umständen eigentlich keine Chance.

Als William Shakespeare sein wohl bekanntestes Werk Romeo und Julia schrieb, griff er auf bereits vorhandene Geschichten und Theaterstücke zu
Sa, 30.12.2017, 19:00
West Side Story
Musik von Leonard Bernstein
Premiere: 16. Dezember 2017, Großes Haus

Nach einer Idee von Jerome Robbins . Buch von Arthur Laurents

New York. In einem Viertel rivalisieren zwei Gangs: die einheimischen Jets und die aus Puerto Rico stammenden Sharks. Riff, der Anführer der Jets, schwört, dass er die von Bernardo angeführten Sharks aus „seinen“ Straßen vertreiben werde. Dabei soll ihn Tony unterstützen, sein Freund und ehemaliger Mitbegründer der Jets. Doch Tony ist der Gang eigentlich entwachsen und bei einem Tanzfest verliebt er sich auch noch Hals über Kopf in Bernardos Schwester Maria. Alle wissen: Diese Liebe hat unter den gegebenen Umständen eigentlich keine Chance.

Als William Shakespeare sein wohl bekanntestes Werk Romeo und Julia schrieb, griff er auf bereits vorhandene Geschichten und Theaterstücke zu
So, 31.12.2017, 19:30
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke
Fragen über Fragen wirft Eduard Künneke in seiner 1921 in Berlin uraufgeführten Operette Der Vetter aus Dingsda auf. Wird die reiche Alleinerbin Julia de Weert an Roderich, der ihr quasi im Sandkasten den Kopf verdreht hat, als ihrem Zukünftigen festhalten? Oder wählt sie doch den fremden Vetter? Und vor allem: Wo liegt Dingsda? Julias Vormunde, Onkel Josse und Tante Wimpel, haben klare Vorstellungen von deren Zukunft: Sie haben ihren Neffen August Kuhbrot als Bräutigam für Julia ausgesucht, damit das Geld in der Familie bleibt. Als nun aber zwei mysteriöse Fremde auftauchen, wird das Leben auf Gut de Weert gehörig durcheinandergewirbelt …

Eduard Künneke (1885–1953) stammte, wie die meisten der Berliner Operettenkönige, nicht aus der Metropole. Er wurde am Niederrhein, unweit der hollän
So, 31.12.2017, 19:00
West Side Story
Musik von Leonard Bernstein
Premiere: 16. Dezember 2017, Großes Haus

Nach einer Idee von Jerome Robbins . Buch von Arthur Laurents

New York. In einem Viertel rivalisieren zwei Gangs: die einheimischen Jets und die aus Puerto Rico stammenden Sharks. Riff, der Anführer der Jets, schwört, dass er die von Bernardo angeführten Sharks aus „seinen“ Straßen vertreiben werde. Dabei soll ihn Tony unterstützen, sein Freund und ehemaliger Mitbegründer der Jets. Doch Tony ist der Gang eigentlich entwachsen und bei einem Tanzfest verliebt er sich auch noch Hals über Kopf in Bernardos Schwester Maria. Alle wissen: Diese Liebe hat unter den gegebenen Umständen eigentlich keine Chance.

Als William Shakespeare sein wohl bekanntestes Werk Romeo und Julia schrieb, griff er auf bereits vorhandene Geschichten und Theaterstücke zu
Mo, 1.1.2018, 17:00
NEUJAHRSKONZERT 2018
Tiroler Symphonieorchester
Vassilis Christopoulos, Dirigent
Johannes Reitmeier, Moderation
Mi, 3.1.2018, 20:00
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke
Fragen über Fragen wirft Eduard Künneke in seiner 1921 in Berlin uraufgeführten Operette Der Vetter aus Dingsda auf. Wird die reiche Alleinerbin Julia de Weert an Roderich, der ihr quasi im Sandkasten den Kopf verdreht hat, als ihrem Zukünftigen festhalten? Oder wählt sie doch den fremden Vetter? Und vor allem: Wo liegt Dingsda? Julias Vormunde, Onkel Josse und Tante Wimpel, haben klare Vorstellungen von deren Zukunft: Sie haben ihren Neffen August Kuhbrot als Bräutigam für Julia ausgesucht, damit das Geld in der Familie bleibt. Als nun aber zwei mysteriöse Fremde auftauchen, wird das Leben auf Gut de Weert gehörig durcheinandergewirbelt …

Eduard Künneke (1885–1953) stammte, wie die meisten der Berliner Operettenkönige, nicht aus der Metropole. Er wurde am Niederrhein, unweit der hollän
Fr, 5.1.2018, 20:00
Geächtet
Schauspiel von Ayad Akhtar
Amir Kapoor ist ein Paradebeispiel für gelungene Integration. Der Sohn muslimisch-pakistanischer Einwanderer arbeitet als erfolgreicher Anwalt in einer renommierten jüdischen Kanzlei in New York. Er hat eine weiße Amerikanerin geheiratet – Emily, die als Künstlerin gerade die islamische Kultur für sich entdeckt – und wohnt in einem traumhaften Loft in der Upper East Side von Manhattan. Als sein Neffe ihn bittet, einem Imam in einem Gerichtsverfahren beizustehen, hilft er nur widerwillig. Bei einem Abendessen mit seiner afroamerikanischen Kollegin Jory und deren jüdischem Ehemann Isaac – einem erfolgreichen Kurator, der sich auch für Emilys Kunst interessiert – eskaliert eine Diskussion um religiöse Traditionen. Plötzlich wird klar, dass nicht klar ist, wer zu welcher Welt gehört. Am Ende
Fr, 5.1.2018, 19:30
La Gioconda
Oper von Amilcare Ponchielli
Das Instrumentalstück Tanz der Stunden hat längst Einzug in die Konzertsäle gehalten. Maria Callas‘ Interpretation machte die Bravourarie Suicidio! einem breiteren Publikum bekannt. Doch das Werk, aus dem diese Musiknummern stammen, führt nach wie vor ein Schattendasein im Opernrepertoire. Auch in Innsbruck war es bisher noch nicht zu erleben: Amilcare Ponchiellis La Gioconda. Dabei zog der Komponist, ein Zeitgenosse Verdis, gekonnt alle Register der Opernkunst und bannte die Zuhörer mit effektvollen Massenszenen, grandiosen Arien und leidenschaftlichen Duetten, zu denen fein instrumentierte Gesänge einen gelungenen Kontrast bilden.
Dazu kommt eine dramatische Handlung, ein Liebes- und Intrigenkarussell, in dem die Titelfigur, die Straßensängerin „La Gioconda“, von widerstreitenden Gefühl
So, 7.1.2018, 15:00
Der kleine Prinz
Kinderstück nach Antoine de Saint-Exupéry
Für Kinder ab 6 Jahren und die ganze Familie

Mitten in der Wüste, gleichsam aus dem Nichts, taucht der kleine Prinz auf. Er komme von einem winzigen Planeten, der kaum größer ist als ein Haus, nur ihm, drei kleinen Vulkanen und einer Blume Platz biete, erzählt er. Seine Tage sind erfüllt mit dem Sauberhalten der Vulkane und der Pflege seiner Blume. Warum es ihm diese Blume, eine gewöhnliche Rose, derart angetan hat, das kann der kleine Prinz nicht verstehen. Seine Rose ist zwar etwas Besonderes, nur leider auch eitel und kompliziert. Aber seit er sie verlassen hat, quält ihn regelrecht die Sorge um seine geliebte Blume. Die „großen Leute“, denen er auf seiner Reise begegnet, können ihm da nicht weiterhelfen. Erst ein ungezähmter Fuchs vermag es, den Prinzen zu lehren, was er wissen woll
So, 7.1.2018, 17:00
Der kleine Prinz
Kinderstück nach Antoine de Saint-Exupéry
Für Kinder ab 6 Jahren und die ganze Familie

Mitten in der Wüste, gleichsam aus dem Nichts, taucht der kleine Prinz auf. Er komme von einem winzigen Planeten, der kaum größer ist als ein Haus, nur ihm, drei kleinen Vulkanen und einer Blume Platz biete, erzählt er. Seine Tage sind erfüllt mit dem Sauberhalten der Vulkane und der Pflege seiner Blume. Warum es ihm diese Blume, eine gewöhnliche Rose, derart angetan hat, das kann der kleine Prinz nicht verstehen. Seine Rose ist zwar etwas Besonderes, nur leider auch eitel und kompliziert. Aber seit er sie verlassen hat, quält ihn regelrecht die Sorge um seine geliebte Blume. Die „großen Leute“, denen er auf seiner Reise begegnet, können ihm da nicht weiterhelfen. Erst ein ungezähmter Fuchs vermag es, den Prinzen zu lehren, was er wissen woll
So, 7.1.2018, 19:00
West Side Story
Musik von Leonard Bernstein
Premiere: 16. Dezember 2017, Großes Haus

Nach einer Idee von Jerome Robbins . Buch von Arthur Laurents

New York. In einem Viertel rivalisieren zwei Gangs: die einheimischen Jets und die aus Puerto Rico stammenden Sharks. Riff, der Anführer der Jets, schwört, dass er die von Bernardo angeführten Sharks aus „seinen“ Straßen vertreiben werde. Dabei soll ihn Tony unterstützen, sein Freund und ehemaliger Mitbegründer der Jets. Doch Tony ist der Gang eigentlich entwachsen und bei einem Tanzfest verliebt er sich auch noch Hals über Kopf in Bernardos Schwester Maria. Alle wissen: Diese Liebe hat unter den gegebenen Umständen eigentlich keine Chance.

Als William Shakespeare sein wohl bekanntestes Werk Romeo und Julia schrieb, griff er auf bereits vorhandene Geschichten und Theaterstücke zu
Mi, 10.1.2018, 20:00
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke
Fragen über Fragen wirft Eduard Künneke in seiner 1921 in Berlin uraufgeführten Operette Der Vetter aus Dingsda auf. Wird die reiche Alleinerbin Julia de Weert an Roderich, der ihr quasi im Sandkasten den Kopf verdreht hat, als ihrem Zukünftigen festhalten? Oder wählt sie doch den fremden Vetter? Und vor allem: Wo liegt Dingsda? Julias Vormunde, Onkel Josse und Tante Wimpel, haben klare Vorstellungen von deren Zukunft: Sie haben ihren Neffen August Kuhbrot als Bräutigam für Julia ausgesucht, damit das Geld in der Familie bleibt. Als nun aber zwei mysteriöse Fremde auftauchen, wird das Leben auf Gut de Weert gehörig durcheinandergewirbelt …

Eduard Künneke (1885–1953) stammte, wie die meisten der Berliner Operettenkönige, nicht aus der Metropole. Er wurde am Niederrhein, unweit der hollän
Mi, 10.1.2018, 19:30
Macbeth
Tanzstück von Enrique Gasa Valga
Libretto von Enrique Gasa Valga und Katajun Peer-Diamond

Macbeth ist getrieben von der Lust nach Macht und Besitz. Und er ist getrieben von seiner Frau, die diese Lüste teilt. Sie sind das gewalttätigste Liebespaar der Weltliteratur. Gemeinsam träumen sie den blutigen Traum vom Königsein. Und dieser Traum kann, einmal gedacht, nicht mehr aus ihren Köpfen verbannt werden. Schnell entwerfen sie den Plan, König Duncan zu töten. Und setzen ihn gemeinsam in die Tat um. Macbeth wird König von Schottland. Doch es bleibt nicht bei dem einen, ersten Mord. Denn Blut fordert Blut. Macbeth muss die Zeugen des Verbrechens töten und die, die ihn verdächtigen. Er muss die Söhne und die Freunde derer töten, die er zuvor hat töten müssen. Schließlich muss er alle töten; denn alle sind gegen ihn. Und so
Do, 11.1.2018, 20:00
Geächtet
Schauspiel von Ayad Akhtar
Amir Kapoor ist ein Paradebeispiel für gelungene Integration. Der Sohn muslimisch-pakistanischer Einwanderer arbeitet als erfolgreicher Anwalt in einer renommierten jüdischen Kanzlei in New York. Er hat eine weiße Amerikanerin geheiratet – Emily, die als Künstlerin gerade die islamische Kultur für sich entdeckt – und wohnt in einem traumhaften Loft in der Upper East Side von Manhattan. Als sein Neffe ihn bittet, einem Imam in einem Gerichtsverfahren beizustehen, hilft er nur widerwillig. Bei einem Abendessen mit seiner afroamerikanischen Kollegin Jory und deren jüdischem Ehemann Isaac – einem erfolgreichen Kurator, der sich auch für Emilys Kunst interessiert – eskaliert eine Diskussion um religiöse Traditionen. Plötzlich wird klar, dass nicht klar ist, wer zu welcher Welt gehört. Am Ende
Do, 11.1.2018, 19:30
La Gioconda
Oper von Amilcare Ponchielli
Das Instrumentalstück Tanz der Stunden hat längst Einzug in die Konzertsäle gehalten. Maria Callas‘ Interpretation machte die Bravourarie Suicidio! einem breiteren Publikum bekannt. Doch das Werk, aus dem diese Musiknummern stammen, führt nach wie vor ein Schattendasein im Opernrepertoire. Auch in Innsbruck war es bisher noch nicht zu erleben: Amilcare Ponchiellis La Gioconda. Dabei zog der Komponist, ein Zeitgenosse Verdis, gekonnt alle Register der Opernkunst und bannte die Zuhörer mit effektvollen Massenszenen, grandiosen Arien und leidenschaftlichen Duetten, zu denen fein instrumentierte Gesänge einen gelungenen Kontrast bilden.
Dazu kommt eine dramatische Handlung, ein Liebes- und Intrigenkarussell, in dem die Titelfigur, die Straßensängerin „La Gioconda“, von widerstreitenden Gefühl
Fr, 12.1.2018, 20:00
Geächtet
Schauspiel von Ayad Akhtar
Amir Kapoor ist ein Paradebeispiel für gelungene Integration. Der Sohn muslimisch-pakistanischer Einwanderer arbeitet als erfolgreicher Anwalt in einer renommierten jüdischen Kanzlei in New York. Er hat eine weiße Amerikanerin geheiratet – Emily, die als Künstlerin gerade die islamische Kultur für sich entdeckt – und wohnt in einem traumhaften Loft in der Upper East Side von Manhattan. Als sein Neffe ihn bittet, einem Imam in einem Gerichtsverfahren beizustehen, hilft er nur widerwillig. Bei einem Abendessen mit seiner afroamerikanischen Kollegin Jory und deren jüdischem Ehemann Isaac – einem erfolgreichen Kurator, der sich auch für Emilys Kunst interessiert – eskaliert eine Diskussion um religiöse Traditionen. Plötzlich wird klar, dass nicht klar ist, wer zu welcher Welt gehört. Am Ende
Fr, 12.1.2018, 19:30
West Side Story
Musik von Leonard Bernstein
Premiere: 16. Dezember 2017, Großes Haus

Nach einer Idee von Jerome Robbins . Buch von Arthur Laurents

New York. In einem Viertel rivalisieren zwei Gangs: die einheimischen Jets und die aus Puerto Rico stammenden Sharks. Riff, der Anführer der Jets, schwört, dass er die von Bernardo angeführten Sharks aus „seinen“ Straßen vertreiben werde. Dabei soll ihn Tony unterstützen, sein Freund und ehemaliger Mitbegründer der Jets. Doch Tony ist der Gang eigentlich entwachsen und bei einem Tanzfest verliebt er sich auch noch Hals über Kopf in Bernardos Schwester Maria. Alle wissen: Diese Liebe hat unter den gegebenen Umständen eigentlich keine Chance.

Als William Shakespeare sein wohl bekanntestes Werk Romeo und Julia schrieb, griff er auf bereits vorhandene Geschichten und Theaterstücke zu
Sa, 13.1.2018, 19:30
Andre Hofer (Premiere)
Schauspiel von Franz Kranewitter
Premiere: 18. Januar 2018, Großes Haus

Am 3. Dezember 1903 kam es im Stadttheater in Innsbruck zum Skandal. Die Aufführung von Franz Kranewitters Andre Hofer wurde von Buhrufen und Störaktionen, Pfiffen und Geschrei begleitet – und von frenetischem Applaus der Befürworter. Schon zuvor hatte die k. k. Zensur die Präsentation des Stückes am Wiener Volkstheater untersagt und in Tirol machten katholisch-konservative Kräfte gegen das neue Bild des Tiroler Nationalhelden mobil. Denn in Kranewitters Tragödie setzt die Handlung ein, als ein Sieg der Tiroler nicht mehr möglich ist, weil der Kaiser mit Napoleon Frieden geschlossen hat. Der Autor wagte mit seiner Sicht eines Schwachen, eines Zweifelnden, eines Getriebenen eine völlige Neuinterpretation des Wirtes aus dem Passeiertal. Sein Interess
Sa, 13.1.2018, 19:30
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke
Fragen über Fragen wirft Eduard Künneke in seiner 1921 in Berlin uraufgeführten Operette Der Vetter aus Dingsda auf. Wird die reiche Alleinerbin Julia de Weert an Roderich, der ihr quasi im Sandkasten den Kopf verdreht hat, als ihrem Zukünftigen festhalten? Oder wählt sie doch den fremden Vetter? Und vor allem: Wo liegt Dingsda? Julias Vormunde, Onkel Josse und Tante Wimpel, haben klare Vorstellungen von deren Zukunft: Sie haben ihren Neffen August Kuhbrot als Bräutigam für Julia ausgesucht, damit das Geld in der Familie bleibt. Als nun aber zwei mysteriöse Fremde auftauchen, wird das Leben auf Gut de Weert gehörig durcheinandergewirbelt …

Eduard Künneke (1885–1953) stammte, wie die meisten der Berliner Operettenkönige, nicht aus der Metropole. Er wurde am Niederrhein, unweit der hollän
So, 14.1.2018, 19:30
Edith Piaf. Der Spatz von Paris
Tanzstück von Marie Stockhausen
Libretto von Marie Stockhausen & Katajun Peer-Diamond

„Non, je ne regrette rien!“ – das konnte niemand seinem Publikum so ehrlich entgegenschleudern, wie Edith Piaf. Obwohl es in ihrem kunterbunten, viel zu kurzen Leben tatsächlich eine Menge zu bereuen gegeben hätte. Mythos und Wahrheit sind dabei schwer voneinander zu trennen. Sicher ist, dass diese kleine Person von nur 1,47 m Körpergröße unter ärmlichsten, wenig vielversprechenden Bedingungen 1915 zur Welt kam. Singen war ihr Leben. Ihr Gesang – melancholisch, verzweifelt und trotzig – füllte Konzerthallen und rührte Tausende zu Tränen mit den Liedern, die aus ihrer Vergangenheit und ihrem tiefsten Inneren kamen. Ihre Chansons waren nicht mehr und nicht weniger als die bestürzende Tonspur ihres Lebens. Alkohol und das nach einem Un
Mi, 17.1.2018, 19:30
Macbeth
Tanzstück von Enrique Gasa Valga
Libretto von Enrique Gasa Valga und Katajun Peer-Diamond

Macbeth ist getrieben von der Lust nach Macht und Besitz. Und er ist getrieben von seiner Frau, die diese Lüste teilt. Sie sind das gewalttätigste Liebespaar der Weltliteratur. Gemeinsam träumen sie den blutigen Traum vom Königsein. Und dieser Traum kann, einmal gedacht, nicht mehr aus ihren Köpfen verbannt werden. Schnell entwerfen sie den Plan, König Duncan zu töten. Und setzen ihn gemeinsam in die Tat um. Macbeth wird König von Schottland. Doch es bleibt nicht bei dem einen, ersten Mord. Denn Blut fordert Blut. Macbeth muss die Zeugen des Verbrechens töten und die, die ihn verdächtigen. Er muss die Söhne und die Freunde derer töten, die er zuvor hat töten müssen. Schließlich muss er alle töten; denn alle sind gegen ihn. Und so
Do, 18.1.2018, 19:30
Andre Hofer
Schauspiel von Franz Kranewitter
Premiere: 18. Januar 2018, Großes Haus

Am 3. Dezember 1903 kam es im Stadttheater in Innsbruck zum Skandal. Die Aufführung von Franz Kranewitters Andre Hofer wurde von Buhrufen und Störaktionen, Pfiffen und Geschrei begleitet – und von frenetischem Applaus der Befürworter. Schon zuvor hatte die k. k. Zensur die Präsentation des Stückes am Wiener Volkstheater untersagt und in Tirol machten katholisch-konservative Kräfte gegen das neue Bild des Tiroler Nationalhelden mobil. Denn in Kranewitters Tragödie setzt die Handlung ein, als ein Sieg der Tiroler nicht mehr möglich ist, weil der Kaiser mit Napoleon Frieden geschlossen hat. Der Autor wagte mit seiner Sicht eines Schwachen, eines Zweifelnden, eines Getriebenen eine völlige Neuinterpretation des Wirtes aus dem Passeiertal. Sein Interess
Do, 18.1.2018, 20:00
3. SYMPHONIE­KONZERT
Tiroler Symphonieorchester
Pablo González, Dirigent
Martin Yavryan, Violine
Dragan Trajkovski. Kontrabass

WOLFGANG AMADEUS MOZART (1756-1791): Symphonie A-Dur KV 201
GIOVANNI BOTTESINI (1821-1889): „Gran Duo concertante“ für Violine, Kontrabass und Streichorchester
GIUSEPPE VERDI (1813-1901): Vorspiel zur Oper „Aida“
ROBERT SCHUMANN (1810-1856): Symphonie Nr. 4 d-Moll op. 120

LEIDENSCHAFTEN
Zwei Solisten des Symphonieorchesters leben ihre konzertante Leidenschaft in einem Duo eines virtuosen romantischen Musikers aus, ein passionierter spanischer Dirigent verbindet klassische Sturm-und-Drang-Symphonik Mozarts mit gefühlvoller Opernmusik und phantastischer Orchester- Romantik. Im Mittelpunkt stehen Konzertmeister Martin Yavryan und Kontrabass-Stimmführer Dragan Trajkovski mit e
Fr, 19.1.2018, 19:30
Andre Hofer
Schauspiel von Franz Kranewitter
Premiere: 18. Januar 2018, Großes Haus

Am 3. Dezember 1903 kam es im Stadttheater in Innsbruck zum Skandal. Die Aufführung von Franz Kranewitters Andre Hofer wurde von Buhrufen und Störaktionen, Pfiffen und Geschrei begleitet – und von frenetischem Applaus der Befürworter. Schon zuvor hatte die k. k. Zensur die Präsentation des Stückes am Wiener Volkstheater untersagt und in Tirol machten katholisch-konservative Kräfte gegen das neue Bild des Tiroler Nationalhelden mobil. Denn in Kranewitters Tragödie setzt die Handlung ein, als ein Sieg der Tiroler nicht mehr möglich ist, weil der Kaiser mit Napoleon Frieden geschlossen hat. Der Autor wagte mit seiner Sicht eines Schwachen, eines Zweifelnden, eines Getriebenen eine völlige Neuinterpretation des Wirtes aus dem Passeiertal. Sein Interess
Fr, 19.1.2018, 20:00
Edith Piaf. Der Spatz von Paris
Tanzstück von Marie Stockhausen
Libretto von Marie Stockhausen & Katajun Peer-Diamond

„Non, je ne regrette rien!“ – das konnte niemand seinem Publikum so ehrlich entgegenschleudern, wie Edith Piaf. Obwohl es in ihrem kunterbunten, viel zu kurzen Leben tatsächlich eine Menge zu bereuen gegeben hätte. Mythos und Wahrheit sind dabei schwer voneinander zu trennen. Sicher ist, dass diese kleine Person von nur 1,47 m Körpergröße unter ärmlichsten, wenig vielversprechenden Bedingungen 1915 zur Welt kam. Singen war ihr Leben. Ihr Gesang – melancholisch, verzweifelt und trotzig – füllte Konzerthallen und rührte Tausende zu Tränen mit den Liedern, die aus ihrer Vergangenheit und ihrem tiefsten Inneren kamen. Ihre Chansons waren nicht mehr und nicht weniger als die bestürzende Tonspur ihres Lebens. Alkohol und das nach einem Un
Fr, 19.1.2018, 20:00
3. SYMPHONIE­KONZERT
Tiroler Symphonieorchester
Pablo González, Dirigent
Martin Yavryan, Violine
Dragan Trajkovski. Kontrabass

WOLFGANG AMADEUS MOZART (1756-1791): Symphonie A-Dur KV 201
GIOVANNI BOTTESINI (1821-1889): „Gran Duo concertante“ für Violine, Kontrabass und Streichorchester
GIUSEPPE VERDI (1813-1901): Vorspiel zur Oper „Aida“
ROBERT SCHUMANN (1810-1856): Symphonie Nr. 4 d-Moll op. 120

LEIDENSCHAFTEN
Zwei Solisten des Symphonieorchesters leben ihre konzertante Leidenschaft in einem Duo eines virtuosen romantischen Musikers aus, ein passionierter spanischer Dirigent verbindet klassische Sturm-und-Drang-Symphonik Mozarts mit gefühlvoller Opernmusik und phantastischer Orchester- Romantik. Im Mittelpunkt stehen Konzertmeister Martin Yavryan und Kontrabass-Stimmführer Dragan Trajkovski mit e
Sa, 20.1.2018, 19:00
Andre Hofer
Schauspiel von Franz Kranewitter
Premiere: 18. Januar 2018, Großes Haus

Am 3. Dezember 1903 kam es im Stadttheater in Innsbruck zum Skandal. Die Aufführung von Franz Kranewitters Andre Hofer wurde von Buhrufen und Störaktionen, Pfiffen und Geschrei begleitet – und von frenetischem Applaus der Befürworter. Schon zuvor hatte die k. k. Zensur die Präsentation des Stückes am Wiener Volkstheater untersagt und in Tirol machten katholisch-konservative Kräfte gegen das neue Bild des Tiroler Nationalhelden mobil. Denn in Kranewitters Tragödie setzt die Handlung ein, als ein Sieg der Tiroler nicht mehr möglich ist, weil der Kaiser mit Napoleon Frieden geschlossen hat. Der Autor wagte mit seiner Sicht eines Schwachen, eines Zweifelnden, eines Getriebenen eine völlige Neuinterpretation des Wirtes aus dem Passeiertal. Sein Interess
Sa, 20.1.2018, 19:30
Die lächerliche Finsternis (Premiere)
Nach einem Hörspieltext von Wolfram Lotz
Premiere: 20. Januar 2018, Kammerspiele in der Messe

Ein somalischer Pirat bittet vor dem Hamburger Landgericht um Verständnis für seinen Überfall auf das Frachtschiff MS Taipan und beklagt den Verlust seines Freundes Tofdau. Szenenwechsel. Hauptfeldwebel Pellner und der Gefreite Dorsch fahren mit einem Patrouillenboot hinein in die Regenwälder Afghanistans. Ihr Auftrag: Liquidierung eines wahnsinnig gewordenen Oberstleutnants. Die Reise führt immer tiefer in eine wirr wuchernde Welt, in der koloniale Geschichte und neokolonialistische Realitäten untrennbar miteinander verbunden sind, hinein in Wildnis und Dunkelheit. Als der ertrunkene Pirat Tofdau unerwartet in die Geschichte zurückkehrt und in der Finsternis um Hilfe fleht, wird er von Hauptfeldwebel Pellner erschossen – denn in dies
So, 21.1.2018, 15:00
Erwin 3
Die Bücher­würmer zu Gast ­bei ERWIN
Die Fortsetzung von Kurt und Heinzis Abenteuer verschlägt die beiden nach Großbritannien. Die zwei schaffen es endlich, aus dem Gefängnis der letzten Folge auszubrechen, und graben ihren Weg in die Freiheit. Durch ein blödes Missgeschick biegen sie jedoch falsch ab und landen in Großbritannien. Dort haben sie nicht nur mit sprachlichen Verständnisproblemen zu kämpfen, sondern müssen auch erkennen, dass die Menschen dort etwas anders leben und denken als wir hier. Das führt zuerst einmal zu einigen Missverständnissen. Zum Glück finden Kurt und Heinzi aber musikalische Unterstützung, die ihnen spielerisch und liebevoll bei Sprach- und Kulturverwirrungen hilfreich zur Seite steht.

Und bis sie am Ende den Weg zurück in die Heimat finden, lernen sie so manch Neues und Interessantes.

Ausst
So, 21.1.2018, 11:00
Erwin 3
Die Bücher­würmer zu Gast ­bei ERWIN
Die Fortsetzung von Kurt und Heinzis Abenteuer verschlägt die beiden nach Großbritannien. Die zwei schaffen es endlich, aus dem Gefängnis der letzten Folge auszubrechen, und graben ihren Weg in die Freiheit. Durch ein blödes Missgeschick biegen sie jedoch falsch ab und landen in Großbritannien. Dort haben sie nicht nur mit sprachlichen Verständnisproblemen zu kämpfen, sondern müssen auch erkennen, dass die Menschen dort etwas anders leben und denken als wir hier. Das führt zuerst einmal zu einigen Missverständnissen. Zum Glück finden Kurt und Heinzi aber musikalische Unterstützung, die ihnen spielerisch und liebevoll bei Sprach- und Kulturverwirrungen hilfreich zur Seite steht.

Und bis sie am Ende den Weg zurück in die Heimat finden, lernen sie so manch Neues und Interessantes.

Ausst
So, 21.1.2018, 19:00
La Gioconda
Oper von Amilcare Ponchielli
Das Instrumentalstück Tanz der Stunden hat längst Einzug in die Konzertsäle gehalten. Maria Callas‘ Interpretation machte die Bravourarie Suicidio! einem breiteren Publikum bekannt. Doch das Werk, aus dem diese Musiknummern stammen, führt nach wie vor ein Schattendasein im Opernrepertoire. Auch in Innsbruck war es bisher noch nicht zu erleben: Amilcare Ponchiellis La Gioconda. Dabei zog der Komponist, ein Zeitgenosse Verdis, gekonnt alle Register der Opernkunst und bannte die Zuhörer mit effektvollen Massenszenen, grandiosen Arien und leidenschaftlichen Duetten, zu denen fein instrumentierte Gesänge einen gelungenen Kontrast bilden.
Dazu kommt eine dramatische Handlung, ein Liebes- und Intrigenkarussell, in dem die Titelfigur, die Straßensängerin „La Gioconda“, von widerstreitenden Gefühl
Do, 25.1.2018, 19:30
West Side Story
Musik von Leonard Bernstein
Premiere: 16. Dezember 2017, Großes Haus

Nach einer Idee von Jerome Robbins . Buch von Arthur Laurents

New York. In einem Viertel rivalisieren zwei Gangs: die einheimischen Jets und die aus Puerto Rico stammenden Sharks. Riff, der Anführer der Jets, schwört, dass er die von Bernardo angeführten Sharks aus „seinen“ Straßen vertreiben werde. Dabei soll ihn Tony unterstützen, sein Freund und ehemaliger Mitbegründer der Jets. Doch Tony ist der Gang eigentlich entwachsen und bei einem Tanzfest verliebt er sich auch noch Hals über Kopf in Bernardos Schwester Maria. Alle wissen: Diese Liebe hat unter den gegebenen Umständen eigentlich keine Chance.

Als William Shakespeare sein wohl bekanntestes Werk Romeo und Julia schrieb, griff er auf bereits vorhandene Geschichten und Theaterstücke zu
Fr, 26.1.2018, 19:30
Macbeth
Tanzstück von Enrique Gasa Valga
Libretto von Enrique Gasa Valga und Katajun Peer-Diamond

Macbeth ist getrieben von der Lust nach Macht und Besitz. Und er ist getrieben von seiner Frau, die diese Lüste teilt. Sie sind das gewalttätigste Liebespaar der Weltliteratur. Gemeinsam träumen sie den blutigen Traum vom Königsein. Und dieser Traum kann, einmal gedacht, nicht mehr aus ihren Köpfen verbannt werden. Schnell entwerfen sie den Plan, König Duncan zu töten. Und setzen ihn gemeinsam in die Tat um. Macbeth wird König von Schottland. Doch es bleibt nicht bei dem einen, ersten Mord. Denn Blut fordert Blut. Macbeth muss die Zeugen des Verbrechens töten und die, die ihn verdächtigen. Er muss die Söhne und die Freunde derer töten, die er zuvor hat töten müssen. Schließlich muss er alle töten; denn alle sind gegen ihn. Und so
Sa, 27.1.2018, 19:00
La Gioconda
Oper von Amilcare Ponchielli
Das Instrumentalstück Tanz der Stunden hat längst Einzug in die Konzertsäle gehalten. Maria Callas‘ Interpretation machte die Bravourarie Suicidio! einem breiteren Publikum bekannt. Doch das Werk, aus dem diese Musiknummern stammen, führt nach wie vor ein Schattendasein im Opernrepertoire. Auch in Innsbruck war es bisher noch nicht zu erleben: Amilcare Ponchiellis La Gioconda. Dabei zog der Komponist, ein Zeitgenosse Verdis, gekonnt alle Register der Opernkunst und bannte die Zuhörer mit effektvollen Massenszenen, grandiosen Arien und leidenschaftlichen Duetten, zu denen fein instrumentierte Gesänge einen gelungenen Kontrast bilden.
Dazu kommt eine dramatische Handlung, ein Liebes- und Intrigenkarussell, in dem die Titelfigur, die Straßensängerin „La Gioconda“, von widerstreitenden Gefühl
So, 28.1.2018, 19:00
West Side Story
Musik von Leonard Bernstein
Premiere: 16. Dezember 2017, Großes Haus

Nach einer Idee von Jerome Robbins . Buch von Arthur Laurents

New York. In einem Viertel rivalisieren zwei Gangs: die einheimischen Jets und die aus Puerto Rico stammenden Sharks. Riff, der Anführer der Jets, schwört, dass er die von Bernardo angeführten Sharks aus „seinen“ Straßen vertreiben werde. Dabei soll ihn Tony unterstützen, sein Freund und ehemaliger Mitbegründer der Jets. Doch Tony ist der Gang eigentlich entwachsen und bei einem Tanzfest verliebt er sich auch noch Hals über Kopf in Bernardos Schwester Maria. Alle wissen: Diese Liebe hat unter den gegebenen Umständen eigentlich keine Chance.

Als William Shakespeare sein wohl bekanntestes Werk Romeo und Julia schrieb, griff er auf bereits vorhandene Geschichten und Theaterstücke zu
Mi, 31.1.2018, 19:30
Die lächerliche Finsternis
Nach einem Hörspieltext von Wolfram Lotz
Premiere: 20. Januar 2018, Kammerspiele in der Messe

Ein somalischer Pirat bittet vor dem Hamburger Landgericht um Verständnis für seinen Überfall auf das Frachtschiff MS Taipan und beklagt den Verlust seines Freundes Tofdau. Szenenwechsel. Hauptfeldwebel Pellner und der Gefreite Dorsch fahren mit einem Patrouillenboot hinein in die Regenwälder Afghanistans. Ihr Auftrag: Liquidierung eines wahnsinnig gewordenen Oberstleutnants. Die Reise führt immer tiefer in eine wirr wuchernde Welt, in der koloniale Geschichte und neokolonialistische Realitäten untrennbar miteinander verbunden sind, hinein in Wildnis und Dunkelheit. Als der ertrunkene Pirat Tofdau unerwartet in die Geschichte zurückkehrt und in der Finsternis um Hilfe fleht, wird er von Hauptfeldwebel Pellner erschossen – denn in dies
Mi, 31.1.2018, 19:30
La Gioconda
Oper von Amilcare Ponchielli
Das Instrumentalstück Tanz der Stunden hat längst Einzug in die Konzertsäle gehalten. Maria Callas‘ Interpretation machte die Bravourarie Suicidio! einem breiteren Publikum bekannt. Doch das Werk, aus dem diese Musiknummern stammen, führt nach wie vor ein Schattendasein im Opernrepertoire. Auch in Innsbruck war es bisher noch nicht zu erleben: Amilcare Ponchiellis La Gioconda. Dabei zog der Komponist, ein Zeitgenosse Verdis, gekonnt alle Register der Opernkunst und bannte die Zuhörer mit effektvollen Massenszenen, grandiosen Arien und leidenschaftlichen Duetten, zu denen fein instrumentierte Gesänge einen gelungenen Kontrast bilden.
Dazu kommt eine dramatische Handlung, ein Liebes- und Intrigenkarussell, in dem die Titelfigur, die Straßensängerin „La Gioconda“, von widerstreitenden Gefühl
Do, 1.2.2018, 19:30
Andre Hofer
Schauspiel von Franz Kranewitter
Premiere: 18. Januar 2018, Großes Haus

Am 3. Dezember 1903 kam es im Stadttheater in Innsbruck zum Skandal. Die Aufführung von Franz Kranewitters Andre Hofer wurde von Buhrufen und Störaktionen, Pfiffen und Geschrei begleitet – und von frenetischem Applaus der Befürworter. Schon zuvor hatte die k. k. Zensur die Präsentation des Stückes am Wiener Volkstheater untersagt und in Tirol machten katholisch-konservative Kräfte gegen das neue Bild des Tiroler Nationalhelden mobil. Denn in Kranewitters Tragödie setzt die Handlung ein, als ein Sieg der Tiroler nicht mehr möglich ist, weil der Kaiser mit Napoleon Frieden geschlossen hat. Der Autor wagte mit seiner Sicht eines Schwachen, eines Zweifelnden, eines Getriebenen eine völlige Neuinterpretation des Wirtes aus dem Passeiertal. Sein Interess
Fr, 2.2.2018, 19:30
Andre Hofer
Schauspiel von Franz Kranewitter
Premiere: 18. Januar 2018, Großes Haus

Am 3. Dezember 1903 kam es im Stadttheater in Innsbruck zum Skandal. Die Aufführung von Franz Kranewitters Andre Hofer wurde von Buhrufen und Störaktionen, Pfiffen und Geschrei begleitet – und von frenetischem Applaus der Befürworter. Schon zuvor hatte die k. k. Zensur die Präsentation des Stückes am Wiener Volkstheater untersagt und in Tirol machten katholisch-konservative Kräfte gegen das neue Bild des Tiroler Nationalhelden mobil. Denn in Kranewitters Tragödie setzt die Handlung ein, als ein Sieg der Tiroler nicht mehr möglich ist, weil der Kaiser mit Napoleon Frieden geschlossen hat. Der Autor wagte mit seiner Sicht eines Schwachen, eines Zweifelnden, eines Getriebenen eine völlige Neuinterpretation des Wirtes aus dem Passeiertal. Sein Interess
Fr, 2.2.2018, 11:00
Andre Hofer
Schauspiel von Franz Kranewitter
Premiere: 18. Januar 2018, Großes Haus

Am 3. Dezember 1903 kam es im Stadttheater in Innsbruck zum Skandal. Die Aufführung von Franz Kranewitters Andre Hofer wurde von Buhrufen und Störaktionen, Pfiffen und Geschrei begleitet – und von frenetischem Applaus der Befürworter. Schon zuvor hatte die k. k. Zensur die Präsentation des Stückes am Wiener Volkstheater untersagt und in Tirol machten katholisch-konservative Kräfte gegen das neue Bild des Tiroler Nationalhelden mobil. Denn in Kranewitters Tragödie setzt die Handlung ein, als ein Sieg der Tiroler nicht mehr möglich ist, weil der Kaiser mit Napoleon Frieden geschlossen hat. Der Autor wagte mit seiner Sicht eines Schwachen, eines Zweifelnden, eines Getriebenen eine völlige Neuinterpretation des Wirtes aus dem Passeiertal. Sein Interess
Fr, 2.2.2018, 20:00
Edith Piaf. Der Spatz von Paris
Tanzstück von Marie Stockhausen
Libretto von Marie Stockhausen & Katajun Peer-Diamond

„Non, je ne regrette rien!“ – das konnte niemand seinem Publikum so ehrlich entgegenschleudern, wie Edith Piaf. Obwohl es in ihrem kunterbunten, viel zu kurzen Leben tatsächlich eine Menge zu bereuen gegeben hätte. Mythos und Wahrheit sind dabei schwer voneinander zu trennen. Sicher ist, dass diese kleine Person von nur 1,47 m Körpergröße unter ärmlichsten, wenig vielversprechenden Bedingungen 1915 zur Welt kam. Singen war ihr Leben. Ihr Gesang – melancholisch, verzweifelt und trotzig – füllte Konzerthallen und rührte Tausende zu Tränen mit den Liedern, die aus ihrer Vergangenheit und ihrem tiefsten Inneren kamen. Ihre Chansons waren nicht mehr und nicht weniger als die bestürzende Tonspur ihres Lebens. Alkohol und das nach einem Un
Sa, 3.2.2018, 19:30
Edith Piaf. Der Spatz von Paris
Tanzstück von Marie Stockhausen
Libretto von Marie Stockhausen & Katajun Peer-Diamond

„Non, je ne regrette rien!“ – das konnte niemand seinem Publikum so ehrlich entgegenschleudern, wie Edith Piaf. Obwohl es in ihrem kunterbunten, viel zu kurzen Leben tatsächlich eine Menge zu bereuen gegeben hätte. Mythos und Wahrheit sind dabei schwer voneinander zu trennen. Sicher ist, dass diese kleine Person von nur 1,47 m Körpergröße unter ärmlichsten, wenig vielversprechenden Bedingungen 1915 zur Welt kam. Singen war ihr Leben. Ihr Gesang – melancholisch, verzweifelt und trotzig – füllte Konzerthallen und rührte Tausende zu Tränen mit den Liedern, die aus ihrer Vergangenheit und ihrem tiefsten Inneren kamen. Ihre Chansons waren nicht mehr und nicht weniger als die bestürzende Tonspur ihres Lebens. Alkohol und das nach einem Un
So, 4.2.2018, 19:00
Andre Hofer
Schauspiel von Franz Kranewitter
Premiere: 18. Januar 2018, Großes Haus

Am 3. Dezember 1903 kam es im Stadttheater in Innsbruck zum Skandal. Die Aufführung von Franz Kranewitters Andre Hofer wurde von Buhrufen und Störaktionen, Pfiffen und Geschrei begleitet – und von frenetischem Applaus der Befürworter. Schon zuvor hatte die k. k. Zensur die Präsentation des Stückes am Wiener Volkstheater untersagt und in Tirol machten katholisch-konservative Kräfte gegen das neue Bild des Tiroler Nationalhelden mobil. Denn in Kranewitters Tragödie setzt die Handlung ein, als ein Sieg der Tiroler nicht mehr möglich ist, weil der Kaiser mit Napoleon Frieden geschlossen hat. Der Autor wagte mit seiner Sicht eines Schwachen, eines Zweifelnden, eines Getriebenen eine völlige Neuinterpretation des Wirtes aus dem Passeiertal. Sein Interess
Mi, 7.2.2018, 19:30
La Gioconda
Oper von Amilcare Ponchielli
Das Instrumentalstück Tanz der Stunden hat längst Einzug in die Konzertsäle gehalten. Maria Callas‘ Interpretation machte die Bravourarie Suicidio! einem breiteren Publikum bekannt. Doch das Werk, aus dem diese Musiknummern stammen, führt nach wie vor ein Schattendasein im Opernrepertoire. Auch in Innsbruck war es bisher noch nicht zu erleben: Amilcare Ponchiellis La Gioconda. Dabei zog der Komponist, ein Zeitgenosse Verdis, gekonnt alle Register der Opernkunst und bannte die Zuhörer mit effektvollen Massenszenen, grandiosen Arien und leidenschaftlichen Duetten, zu denen fein instrumentierte Gesänge einen gelungenen Kontrast bilden.
Dazu kommt eine dramatische Handlung, ein Liebes- und Intrigenkarussell, in dem die Titelfigur, die Straßensängerin „La Gioconda“, von widerstreitenden Gefühl
Do, 8.2.2018, 20:00
Die lächerliche Finsternis
Nach einem Hörspieltext von Wolfram Lotz
Premiere: 20. Januar 2018, Kammerspiele in der Messe

Ein somalischer Pirat bittet vor dem Hamburger Landgericht um Verständnis für seinen Überfall auf das Frachtschiff MS Taipan und beklagt den Verlust seines Freundes Tofdau. Szenenwechsel. Hauptfeldwebel Pellner und der Gefreite Dorsch fahren mit einem Patrouillenboot hinein in die Regenwälder Afghanistans. Ihr Auftrag: Liquidierung eines wahnsinnig gewordenen Oberstleutnants. Die Reise führt immer tiefer in eine wirr wuchernde Welt, in der koloniale Geschichte und neokolonialistische Realitäten untrennbar miteinander verbunden sind, hinein in Wildnis und Dunkelheit. Als der ertrunkene Pirat Tofdau unerwartet in die Geschichte zurückkehrt und in der Finsternis um Hilfe fleht, wird er von Hauptfeldwebel Pellner erschossen – denn in dies
Do, 8.2.2018, 19:30
West Side Story
Musik von Leonard Bernstein
Premiere: 16. Dezember 2017, Großes Haus

Nach einer Idee von Jerome Robbins . Buch von Arthur Laurents

New York. In einem Viertel rivalisieren zwei Gangs: die einheimischen Jets und die aus Puerto Rico stammenden Sharks. Riff, der Anführer der Jets, schwört, dass er die von Bernardo angeführten Sharks aus „seinen“ Straßen vertreiben werde. Dabei soll ihn Tony unterstützen, sein Freund und ehemaliger Mitbegründer der Jets. Doch Tony ist der Gang eigentlich entwachsen und bei einem Tanzfest verliebt er sich auch noch Hals über Kopf in Bernardos Schwester Maria. Alle wissen: Diese Liebe hat unter den gegebenen Umständen eigentlich keine Chance.

Als William Shakespeare sein wohl bekanntestes Werk Romeo und Julia schrieb, griff er auf bereits vorhandene Geschichten und Theaterstücke zu
So, 11.2.2018, 19:00
Andre Hofer
Schauspiel von Franz Kranewitter
Premiere: 18. Januar 2018, Großes Haus

Am 3. Dezember 1903 kam es im Stadttheater in Innsbruck zum Skandal. Die Aufführung von Franz Kranewitters Andre Hofer wurde von Buhrufen und Störaktionen, Pfiffen und Geschrei begleitet – und von frenetischem Applaus der Befürworter. Schon zuvor hatte die k. k. Zensur die Präsentation des Stückes am Wiener Volkstheater untersagt und in Tirol machten katholisch-konservative Kräfte gegen das neue Bild des Tiroler Nationalhelden mobil. Denn in Kranewitters Tragödie setzt die Handlung ein, als ein Sieg der Tiroler nicht mehr möglich ist, weil der Kaiser mit Napoleon Frieden geschlossen hat. Der Autor wagte mit seiner Sicht eines Schwachen, eines Zweifelnden, eines Getriebenen eine völlige Neuinterpretation des Wirtes aus dem Passeiertal. Sein Interess
Mi, 14.2.2018, 20:00
Die lächerliche Finsternis
Nach einem Hörspieltext von Wolfram Lotz
Premiere: 20. Januar 2018, Kammerspiele in der Messe

Ein somalischer Pirat bittet vor dem Hamburger Landgericht um Verständnis für seinen Überfall auf das Frachtschiff MS Taipan und beklagt den Verlust seines Freundes Tofdau. Szenenwechsel. Hauptfeldwebel Pellner und der Gefreite Dorsch fahren mit einem Patrouillenboot hinein in die Regenwälder Afghanistans. Ihr Auftrag: Liquidierung eines wahnsinnig gewordenen Oberstleutnants. Die Reise führt immer tiefer in eine wirr wuchernde Welt, in der koloniale Geschichte und neokolonialistische Realitäten untrennbar miteinander verbunden sind, hinein in Wildnis und Dunkelheit. Als der ertrunkene Pirat Tofdau unerwartet in die Geschichte zurückkehrt und in der Finsternis um Hilfe fleht, wird er von Hauptfeldwebel Pellner erschossen – denn in dies
Fr, 16.2.2018, 20:00
Der Vetter aus Dingsda
Operette in drei Akten von Eduard Künneke
Fragen über Fragen wirft Eduard Künneke in seiner 1921 in Berlin uraufgeführten Operette Der Vetter aus Dingsda auf. Wird die reiche Alleinerbin Julia de Weert an Roderich, der ihr quasi im Sandkasten den Kopf verdreht hat, als ihrem Zukünftigen festhalten? Oder wählt sie doch den fremden Vetter? Und vor allem: Wo liegt Dingsda? Julias Vormunde, Onkel Josse und Tante Wimpel, haben klare Vorstellungen von deren Zukunft: Sie haben ihren Neffen August Kuhbrot als Bräutigam für Julia ausgesucht, damit das Geld in der Familie bleibt. Als nun aber zwei mysteriöse Fremde auftauchen, wird das Leben auf Gut de Weert gehörig durcheinandergewirbelt …

Eduard Künneke (1885–1953) stammte, wie die meisten der Berliner Operettenkönige, nicht aus der Metropole. Er wurde am Niederrhein, unweit der hollän
Fr, 16.2.2018, 19:30
La Gioconda
Oper von Amilcare Ponchielli
Das Instrumentalstück Tanz der Stunden hat längst Einzug in die Konzertsäle gehalten. Maria Callas‘ Interpretation machte die Bravourarie Suicidio! einem breiteren Publikum bekannt. Doch das Werk, aus dem diese Musiknummern stammen, führt nach wie vor ein Schattendasein im Opernrepertoire. Auch in Innsbruck war es bisher noch nicht zu erleben: Amilcare Ponchiellis La Gioconda. Dabei zog der Komponist, ein Zeitgenosse Verdis, gekonnt alle Register der Opernkunst und bannte die Zuhörer mit effektvollen Massenszenen, grandiosen Arien und leidenschaftlichen Duetten, zu denen fein instrumentierte Gesänge einen gelungenen Kontrast bilden.
Dazu kommt eine dramatische Handlung, ein Liebes- und Intrigenkarussell, in dem die Titelfigur, die Straßensängerin „La Gioconda“, von widerstreitenden Gefühl
So, 4.3.2018, 19:30
Edith Piaf. Der Spatz von Paris
Tanzstück von Marie Stockhausen
Libretto von Marie Stockhausen & Katajun Peer-Diamond

„Non, je ne regrette rien!“ – das konnte niemand seinem Publikum so ehrlich entgegenschleudern, wie Edith Piaf. Obwohl es in ihrem kunterbunten, viel zu kurzen Leben tatsächlich eine Menge zu bereuen gegeben hätte. Mythos und Wahrheit sind dabei schwer voneinander zu trennen. Sicher ist, dass diese kleine Person von nur 1,47 m Körpergröße unter ärmlichsten, wenig vielversprechenden Bedingungen 1915 zur Welt kam. Singen war ihr Leben. Ihr Gesang – melancholisch, verzweifelt und trotzig – füllte Konzerthallen und rührte Tausende zu Tränen mit den Liedern, die aus ihrer Vergangenheit und ihrem tiefsten Inneren kamen. Ihre Chansons waren nicht mehr und nicht weniger als die bestürzende Tonspur ihres Lebens. Alkohol und das nach einem Un
Sa, 17.3.2018, 20:15
30. OSTERFESTIVAL TIROL - Eröffnung
30. Osterfestival Tirol – über.leben Von Alter bis Neuer Musik, von Performance/Tanz bis außereuropäisch, von Film bis Aktionen, von jung – am Beginn stehend – bis weltbekannt: alles vereint sich beim Osterfestival Tirol. Die 30. Edition des international anerkannten Mehrsparten-Festivals steht 2018 unter dem Motto über.leben und lädt vom 16. März bis 1. April mit österreichischen Erstaufführungen und einmaligen Veranstaltungen nach Innsbruck und Hall in Tirol. Bereits die Eröffnung der Jubiläumsausgabe (17. März) ist ein Abend voller Spannungen und Gegensätze. René Jacobs und das belgische B’Rock Orchester erforschen die Klangwelt der Schubert-Symphonien, der erste und einzige Abend in Österreich dieses Zyklus. Die existentielle Kraft der Musik von Dmitri Schostakowitsch, der einen Großteil seines Lebens in Angst verbrachte, lässt der russische Pianist Alexander Melnikov (28. März) erahnen. Einer der Bachspezialisten und Pioniere der Alten Musik, Philippe Herreweghe, macht mit seinem Collegium Vocale Gent die Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach erfahrbar. Neben den Größen der Musik ziehen auch Erstaufführungen in den Bann: Helena Waldmann stellt in Gute Pässe Schlechte Pässe (26. März) Kulturen, Menschen und (Tanz)Sprachen gegenüber, spielt mit ihnen und vermischt sie. Auf Identitätssuche geht das italienische Kollektiv Motus mit seinem Stück MDLSX (31. März). Die italienische Performance-Ikone Silvia Calderoni sprengt die Grenzen von u.a. Nationalität und Körper mit einer Hymne an die Freiheit. Den glanzvollen, lebensfrohen und bewegten Endpunkt des Festivals bilden 11 Tänzer von Anne Teresa De Keersmaeker mit Rain (1. April). In der Neuen Musik entführt das ensemble recherche (21. März) in die Welt des Tiroler Komponisten Johannes Maria Staud sowie seiner Kolleginnen Younghi Pagh-Paan, Milica Djordjević und Lisa Streich. Ein besonderes Universum eröffnet sich mit Wolfgang Rihms Et Lux (23.03.). Sein modernes Requiem schwebt zwischen der Musik des Mittelalters und jener der Gegenwert. Das für Alte Musik international renommierte Huelgas Ensemble (8 Stimmen) und das Minguet Quartett bringen die Schönheit dieser Musik zum Klingen. Bereits im Vorfeld des Osterfestival Tirol gibt es eine Aussicht auf das, was kommt. Durch die Fastenzeit führen mit Musik und Text die 40 Orte (14. Februar bis 31. März). Junge Tiroler Musiker spielen Werke unterschiedlicher Epochen – eine Form von Inseln der Stille, des Innehaltens, in der sonst so getriebenen Zeit. Eine halbe Stunde freudiger Sinnlichkeit schenkt die Königin der Instrumente: OrgelSPIELe (samstags, ab 24. Februar bis 24. März). Fünf junge, in Tirol lebende Organisten versetzen mit Musik vom 17. Jahrhundert bis in unsere Zeit den Boden der Haller Pfarrkirche in Bewegung. Mit Filmen und Gesprächen wird das Thema über.leben näher betrachtet. Das gesamte Programm und Informationen zum Kartenvorverkauf finden Sie unter osterfestival.at.
OSTERFESTIVAL TIROL | Schmiedgasse 5 | 6060 Hall in Tirol
Mi, 21.3.2018, 20:15
Staud, Pagh-Paan, Djordjević (ÖEA), Streich (ÖEA)
Mi. 21. März 2018, 20.15 Uhr Hall, Salzlager Staud, Pagh-Paan, Djordjević (ÖEA), Streich (ÖEA) ensemble recherche Eines der wichtigsten Ensembles für Neue Musik, das auch innerhalb des Osterfestival Tirol seine ersten Aufführungen hatte, stellt im Rahmen der 30. Edition Musik aus Korea, Serbien, Schweden und Österreich vor. Auf verschiedenste Weise wird das Thema über.leben ausgelotet: Im Dies- und Jenseits, im Leben und Tod und der Erlösung (Lisa Streich Fleisch), durch die Phänomene Zeit, Prozess, Veränderung und Körperlichkeit (Milica Djordjević Rdja/Rost), in Form zerbrechlichen Innehaltens und ekstatischen Ausbruchs (Johannes Maria Staud Wasserzeichen u.a.) und der demütigen menschlichen Existenz (Younghi Pagh-Paan Wundgeträumt). Ein einzigartiges Klangerlebnis. 19:15 Uhr Einstimmung
OSTERFESTIVAL TIROL | Schmiedgasse 5 | 6060 Hall in Tirol
Fr, 23.3.2018, 20:15
Wolfgang Rihm Et Lux (2009)
Fr. 23. März 2018, 20.15 Uhr Hall, Salzlager Wolfgang Rihm Et Lux (2009) Huelgas Ensemble Minguet Quartett Ltg: Paul Van Nevel Mit Et Lux hat der deutsche Komponist ein modernes Requiem – eine musikalische Suche nach Ewigkeit – erschaffen. Im Zentrum steht für Rihm „et lux perpetua luceat .../ und das ewige Licht leuchte ...“. In kreisendem Reflektieren werden die sowohl tröstlichen als auch tief beunruhigenden Schichten dieser Worte spürbar. Er verbindet die Musik des Mittelalters mit unserer Gegenwart – von Vokalpolyphonie der Renaissance bis hin zu den Streichquartetten von der Klassik bis heute – und lässt eine Stunde Wunder an Schönklang erstehen. 19:15 Uhr Einstimmung
OSTERFESTIVAL TIROL | Schmiedgasse 5 | 6060 hall in Tirol
Mo, 26.3.2018, 20:15
Gute Pässe, schlechte Pässe (2017, ÖEA)
Mo. 26. März 2018, 20.15 Uhr Innsbruck, Congress (Dogana) Gute Pässe, schlechte Pässe (2017, ÖEA) Choreographie: Helena Waldmann Sieben Tänzer und 22 freiwillige Mauerbauer Wer oder was bestimmt den Wert eines Passes? Und was erzeugt seinen Ramschwert? Das neue Stück der deutschen Choreographin erforscht spielerisch grundlegende Werte. Im Zentrum der Bühne steht eine Mauer aus Menschen, die zwei sehr unterschiedliche Welten, eine zeitgenössische Tanzcompagnie und Artisten des Nouveau Cirque, voneinander trennt. Zwei Kulturen, zwei Sprachen, eine nie absolute, sondern äußerst bewegliche, nationale Grenzziehung… Fragen nach Nationalismus, Grenzen und der Sehnsucht nach einer geschlossenen Gesellschaft? Atemberaubend und rasant.
OSTERFESTIVAL TIROL | Schmiedgasse 5 | 6060 Hall in Tirol
Musik im Riesen
Swarovski Kristallwelten
Kammermusikfestival
Kristallweltenstraße 1 | A-6112 Wattens
Landestheater Innsbruck
Rennweg | A-6020 Innsbruck
Passionsspielverein Erl
Mühlgraben 56 | A - 6343 Erl
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