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Veranstaltungskalender - Terminsuche

vom 26.04.2018 bis 03.05.2018
Aufführungen | Theater

Am Königsweg

von Elfriede Jelinek

„Der König sieht mir nicht danach aus, als würde er überhaupt irgendetwas tun wollen. Ausser Schulden machen, daran sind aber auch wir schuld.“

In Zentrum von Elfriede Jelineks düster-mäanderndem Text stehen Welten lenkende Könige und deren Herrschaft kommentierende Prophet(inn)en, beide mit Blindheit geschlagen. Sie richtet den Blick auf die gegenwärtigen Entwicklungen des Globus und lässt Stimmen und Motive aus der Mythologie und abendländischen Kulturgeschichte hervorschimmern, die sie als ewig kommentierende „sehende Dichterin“ paraphrasiert, konterkariert und ironisiert. Der „König“ Donald Trump, der seine Vormachtstellung den Tätigkeiten als Immobilienhändler und Casinobetreiber und Reality-TV-Darsteller verdankt, steht im Kontext eines Weltsystems, dessen Macht- und Besitzverhält
Aufführungen | Theater

Hello, Mister MacGuffin!

von René Pollesch

„Es gibt ihn in fast jedem Film. Es ist der Falke aus dem ‚Malteser Falken‘, es ist der Tesserakt aus den ‚Avengers‘. Es ist immer das Ding, um das die Schauspieler auf der Leinwand besorgt sind, aber um das sich das Publikum wenig schert. Alfred Hitchcock hat ihm den Namen gegeben. Es ist ein Gegenstand, der seine Prominenz also seiner Bedeutungslosigkeit verdankt. Der MacGuffin wird gegen Ende des Films auch für die handelnden Personen ziemlich irrelevant. Und das würde ich gerne verhindern. Ich bin schliesslich ... also mein Name ist MacGuffin.“ René Pollesch

Erstmals inszeniert René Pollesch eine seiner avantgardistischen Komödien in einem Bühnenbild der in Zürich bestens bekannten Bühnenbildnerin Anna Viebrock. Das Stück verwebt Polleschs eigentümlichen Sprachwitz mit Slapstick und
Aufführungen | Theater

Zur schönen Aussicht

Eine Komödie von Ödön von Horváth

Ein morbides Hotel mit dem Namen „Zur schönen Aussicht“ am Rande eines mitteleuropäischen Dorfs: „Eine mächtige alte Karte Europas hängt an der Wand. In der Ecke eine vergilbte Palme. Alles verstaubt und verwahrlost. Im Zimmer über der Halle spielt ein Grammofon Südseeweisen.“ Das Personal dieses gespenstischen Orts: Der kleinkriminelle Kellner Max, welcher die kaum vorhandenen Gäste vorzugsweise barfuss bedient, sowie der windige Chauffeur Karl, der schon mindestens einen Menschen totgeschlagen hat. Der Direktor des Hotels, Strasser, ein abgesetzter Offizier und abgehalfterter Leinwandstar, ist längst nicht mehr liquide. Dementsprechend abhängig ist er von dem einzigen zahlenden Dauergast, der Baronin Ada Freifrau von Stetten, „ein aufgebügeltes, verdorrtes weibliches Wesen mit Torschluss
Aufführungen | Theater

Mass für Mass

von William Shakespeare

In Wien sind die guten Sitten bedroht, Prostitution breitet sich aus: Unter der Regierung von Herzog Vincentio macht jeder, was er will. Um nicht selbst hart durchgreifen zu müssen und sich dadurch unbeliebt zu machen, setzt er Angelo als seinen Stellvertreter ein und gibt vor, die Stadt zu verlassen. Der Hardliner legt die Gesetze rigide aus und verurteilt Claudio dafür zum Tode, dass seine Verlobte ein uneheliches Kind von ihm erwartet. Als dessen strenggläubige Schwester Isabella für ihn um Gnade bei Angelo fleht, macht dieser ihr ein unmoralisches Angebot: eine Liebesnacht mit ihm für das Leben von Claudio. Was soll sie tun? Als Mönch getarnt greift der Herzog in den Konflikt ein.

Shakespeares Verwirrspiel um Recht, Gesetz, Willkür, Macht, Liebe und Sex kreist um die Frage: Was brau
Aufführungen | Performance

Speechless Voices

Cie Greffe/Cindy Van Acker (Schweiz)

Die aus Belgien stammende, seit über 25 Jahren in der Schweiz angesiedelte Cindy Van Acker geht mit grosser Stilsicherheit und fast wissenschaftlicher Akribie Fragen der Beziehung zwischen Körper, Geist, Raum und Klang nach. Ihre Themen erforscht sie mithilfe oft minimalistisch gesetzter Bewegungen und Nicht-Bewegungen. Auf der Basis eines ganzheitlichen Ansatzes konzipiert Van Acker bildgewaltige, genau komponierte und gleichzeitig hochsensible Inszenierungen. In Speechless Voices wird Cindy Van Acker die komplexe Musikkomposition von Mika Vainio mit rituellen Tanztableaus kontrastieren. Die Tänzerinnen und Tänzer ihrer Compagnie geben mit repetitiven Bewegungen einen pulsierenden Grundrhythmus vor. Nach und nach entsteht ein Strudel um Leben und Tod, der von allen Akteuren auf der Bühne
Aufführungen | Theater

Zur schönen Aussicht

Eine Komödie von Ödön von Horváth

Ein morbides Hotel mit dem Namen „Zur schönen Aussicht“ am Rande eines mitteleuropäischen Dorfs: „Eine mächtige alte Karte Europas hängt an der Wand. In der Ecke eine vergilbte Palme. Alles verstaubt und verwahrlost. Im Zimmer über der Halle spielt ein Grammofon Südseeweisen.“ Das Personal dieses gespenstischen Orts: Der kleinkriminelle Kellner Max, welcher die kaum vorhandenen Gäste vorzugsweise barfuss bedient, sowie der windige Chauffeur Karl, der schon mindestens einen Menschen totgeschlagen hat. Der Direktor des Hotels, Strasser, ein abgesetzter Offizier und abgehalfterter Leinwandstar, ist längst nicht mehr liquide. Dementsprechend abhängig ist er von dem einzigen zahlenden Dauergast, der Baronin Ada Freifrau von Stetten, „ein aufgebügeltes, verdorrtes weibliches Wesen mit Torschluss
 
Aufführungen | Konzert

NO MAN'S LAND - Morton Feldman's String Quartet No.2

vom Ensemble TaG Das wohl längste Streichquartett der Musikgeschichte hat es in sich; es ist als ein ununterbrochener, über 6 Stunden andauernder Satz konzipiert. Nicht nur für die Musiker, sondern auch für das Publikum ist das eine Grenzerfahrung – eine, die man aber unbedingt erlebt haben muss! Aufgrund der ungewöhnlichen Länge dieses Stücks wird auch die Konzertsituation ungewöhnlich sein. Die Bühne wird in eine Sitz-/Liegefläche mit den unterschiedlichsten Sitzgelegenheiten umfunktioniert, Visuals untermalen die Klänge des Streichquartetts optisch. Auch besteht jederzeit die Möglichkeit, nur Teilen des Konzerts beizuwohnen und sich während der Darbietung im Raum zu bewegen, oder sich im separaten Probenraum aufzuhalten und sich bei kleinen Snacks und Getränken zu stärken. VIOLINE Mateusz Szczepkowski, VIOLINE Yuka Tsuboi VIOLA David Schnee VIOLONCELLO Alex Jellici VISUALS Daniel Eaton

Veranstalter

Theater am Gleis

Wegbeschreibung

Das Theater am Gleis befindet sich in zentraler Lage, eine Minute vom Hauptbahnhof Winterthur entfern, direkt am Salzhausplatz. Autofahrerinnen benutzen die Parkhäuser "Bahnhof" oder "Archhöfe".
 
Aufführungen | Konzert

ZKO im Pfauen: Maurice Steger

Maurice Steger ist einer der gefragtesten Flötenvirtuosen unserer Zeit, manche nennen ihn sogar den «Rubinstein der Blockflöte». Das Besondere an ihm ist, dass er nicht bloss musiziert, sondern sich die musikalischen Welten, die er in seinen Konzerten vorstellt, immer auch historisch erschliesst. Steger wird auch in diesem Konzert wieder sein charmantes Wissen und sein virtuoses Spiel miteinander vereinen, und eine spannende Entdeckungstour durch das Werk Bachs und seines Zeitgenossen Brescianello anführen. Die filigranen Scherenschnitte von Hans-Jürgen Glatz fügen diesem Konzert eine weitere Dimension hinzu. Die Schnitte mit ihren Bäumen, ihren lebendigen Menschen und blühenden Landschaften im Jahreskreis sind Kunstwerke, die über sich selbst hinausweisen. Es dürfte spannend werden, die papiernen Kunstwerke als Schablone über die Werke Bachs zu legen und die visuell-dialogische Wirkung zu erleben.

Veranstalter

Zürcher Kammerorchester
Aufführungen | Theater

Zur schönen Aussicht

Eine Komödie von Ödön von Horváth

Ein morbides Hotel mit dem Namen „Zur schönen Aussicht“ am Rande eines mitteleuropäischen Dorfs: „Eine mächtige alte Karte Europas hängt an der Wand. In der Ecke eine vergilbte Palme. Alles verstaubt und verwahrlost. Im Zimmer über der Halle spielt ein Grammofon Südseeweisen.“ Das Personal dieses gespenstischen Orts: Der kleinkriminelle Kellner Max, welcher die kaum vorhandenen Gäste vorzugsweise barfuss bedient, sowie der windige Chauffeur Karl, der schon mindestens einen Menschen totgeschlagen hat. Der Direktor des Hotels, Strasser, ein abgesetzter Offizier und abgehalfterter Leinwandstar, ist längst nicht mehr liquide. Dementsprechend abhängig ist er von dem einzigen zahlenden Dauergast, der Baronin Ada Freifrau von Stetten, „ein aufgebügeltes, verdorrtes weibliches Wesen mit Torschluss
Aufführungen | Performance

Everyness

Compagnie Wang Ramirez (Frankreich/ Deutschland)

Mit «Everyness» haben Honji Wang und Sébastien Ramirez ein poetisches Zauberspiel ersonnen, bei dem sie das emotionale Spektrum einer Beziehung – Liebe, Freundschaft, Gleichgültigkeit, Eifersucht – einer Recherche unterziehen: Tänzerisch kreieren sie die unterschiedlichen Stimmungswelten, geben den wirkenden Anziehungskräften Gestalt und zeichnen bestehende emotionale Machtstrukturen nach. Nachdem sich Honji Wang 2016 beim Migros-Kulturprozent Tanzfestival Steps mit der Flamencotänzerin Rocío Molina ein Duell auf offener Bühne geliefert hatte, kommt die für ihr raffiniertes und samtweiches Bewegungsvermögen gerühmte Tänzerin erneut in die Schweiz. Diesmal steht ihr virtuoser Partner Sébastien Ramirez mit auf der Bühne. Begleitet von drei Tänzerinnen und Tänzern ihrer Compagnie, zeigen sie
Aufführungen | Theater

Mir nämeds uf öis

von Christoph Marthaler und Ensemble

Eine der zentralen Fragen der Gegenwart lautet: wohin mit den Fehlleistungen meines Wirkens auf Erden? Gemeint ist hier weniger der Wunsch nach spiritueller Vergebung. Gesucht wird nach einer Entsorgungsstelle für jene zweifelhaften Daten und Zahlen, die die finanziellen, politischen, ideologischen und ökologischen Bilanzen belasten. Was früher einfach mit Tipp-Ex vertuscht oder in Beichtstühlen verhandelt wurde, trägt spätestens seit der letzten Weltfinanzkrise den Namen „Bad Bank“. Diese Institution nimmt alles, was monetär faul oder absolut verfault ist, und lässt auf diese Weise die Marmorsäulen der klassischen Finanzhäuser in zarter Unschuld glitzern. Doch reicht das in Anbetracht der globalen Sündenfülle? Wohl kaum. Genau aus diesem Grund gründen Christoph Marthaler und sein Ensemble
Aufführungen | Performance

Everyness

Compagnie Wang Ramirez (Frankreich/ Deutschland)

Mit «Everyness» haben Honji Wang und Sébastien Ramirez ein poetisches Zauberspiel ersonnen, bei dem sie das emotionale Spektrum einer Beziehung – Liebe, Freundschaft, Gleichgültigkeit, Eifersucht – einer Recherche unterziehen: Tänzerisch kreieren sie die unterschiedlichen Stimmungswelten, geben den wirkenden Anziehungskräften Gestalt und zeichnen bestehende emotionale Machtstrukturen nach. Nachdem sich Honji Wang 2016 beim Migros-Kulturprozent Tanzfestival Steps mit der Flamencotänzerin Rocío Molina ein Duell auf offener Bühne geliefert hatte, kommt die für ihr raffiniertes und samtweiches Bewegungsvermögen gerühmte Tänzerin erneut in die Schweiz. Diesmal steht ihr virtuoser Partner Sébastien Ramirez mit auf der Bühne. Begleitet von drei Tänzerinnen und Tänzern ihrer Compagnie, zeigen sie
Aufführungen | Theater

Mir nämeds uf öis

von Christoph Marthaler und Ensemble

Eine der zentralen Fragen der Gegenwart lautet: wohin mit den Fehlleistungen meines Wirkens auf Erden? Gemeint ist hier weniger der Wunsch nach spiritueller Vergebung. Gesucht wird nach einer Entsorgungsstelle für jene zweifelhaften Daten und Zahlen, die die finanziellen, politischen, ideologischen und ökologischen Bilanzen belasten. Was früher einfach mit Tipp-Ex vertuscht oder in Beichtstühlen verhandelt wurde, trägt spätestens seit der letzten Weltfinanzkrise den Namen „Bad Bank“. Diese Institution nimmt alles, was monetär faul oder absolut verfault ist, und lässt auf diese Weise die Marmorsäulen der klassischen Finanzhäuser in zarter Unschuld glitzern. Doch reicht das in Anbetracht der globalen Sündenfülle? Wohl kaum. Genau aus diesem Grund gründen Christoph Marthaler und sein Ensemble
Aufführungen | Theater

Hello, Mister MacGuffin!

von René Pollesch

„Es gibt ihn in fast jedem Film. Es ist der Falke aus dem ‚Malteser Falken‘, es ist der Tesserakt aus den ‚Avengers‘. Es ist immer das Ding, um das die Schauspieler auf der Leinwand besorgt sind, aber um das sich das Publikum wenig schert. Alfred Hitchcock hat ihm den Namen gegeben. Es ist ein Gegenstand, der seine Prominenz also seiner Bedeutungslosigkeit verdankt. Der MacGuffin wird gegen Ende des Films auch für die handelnden Personen ziemlich irrelevant. Und das würde ich gerne verhindern. Ich bin schliesslich ... also mein Name ist MacGuffin.“ René Pollesch

Erstmals inszeniert René Pollesch eine seiner avantgardistischen Komödien in einem Bühnenbild der in Zürich bestens bekannten Bühnenbildnerin Anna Viebrock. Das Stück verwebt Polleschs eigentümlichen Sprachwitz mit Slapstick und
Aufführungen | Tanz

The Enormous Room

Stopgap Dance Company (Grossbritannien)

Aus Bewegungssequenzen, Text und einem vielseitig bespielbaren Bühnenbild setzt sich das poetisch-schräge Kammerspiel The Enormous Room zusammen, das die britische Stopgap Dance Company am Migros-Kulturprozent Tanzfestivals Steps präsentiert. Im Zentrum des Geschehens befindet sich ein Mann, der sich seit dem Tod seiner Frau in sein Wohnzimmer zurückgezogen hat und das Haus nicht mehr verlässt. Die Mauern hochgezogen, weigert er sich, die Zukunft zuzulassen. Er lebt ganz in einer wunderlichen Zwischenwelt voller Gespenster aus der Vergangenheit. Sechs schillernde, sehr prägnante Künstlerpersönlichkeiten bevölkern die Bühne und erfüllen sie mit einer eigentümlich fantastischen Atmosphäre. Indem die Stopgap Dance Company lustvoll auf der Klaviatur des Absurden spielt, hinterfragt sie gleichz
Aufführungen | Theater

Hello, Mister MacGuffin!

von René Pollesch

„Es gibt ihn in fast jedem Film. Es ist der Falke aus dem ‚Malteser Falken‘, es ist der Tesserakt aus den ‚Avengers‘. Es ist immer das Ding, um das die Schauspieler auf der Leinwand besorgt sind, aber um das sich das Publikum wenig schert. Alfred Hitchcock hat ihm den Namen gegeben. Es ist ein Gegenstand, der seine Prominenz also seiner Bedeutungslosigkeit verdankt. Der MacGuffin wird gegen Ende des Films auch für die handelnden Personen ziemlich irrelevant. Und das würde ich gerne verhindern. Ich bin schliesslich ... also mein Name ist MacGuffin.“ René Pollesch

Erstmals inszeniert René Pollesch eine seiner avantgardistischen Komödien in einem Bühnenbild der in Zürich bestens bekannten Bühnenbildnerin Anna Viebrock. Das Stück verwebt Polleschs eigentümlichen Sprachwitz mit Slapstick und
Aufführungen | Tanz

The Enormous Room

Stopgap Dance Company (Grossbritannien)

Aus Bewegungssequenzen, Text und einem vielseitig bespielbaren Bühnenbild setzt sich das poetisch-schräge Kammerspiel The Enormous Room zusammen, das die britische Stopgap Dance Company am Migros-Kulturprozent Tanzfestivals Steps präsentiert. Im Zentrum des Geschehens befindet sich ein Mann, der sich seit dem Tod seiner Frau in sein Wohnzimmer zurückgezogen hat und das Haus nicht mehr verlässt. Die Mauern hochgezogen, weigert er sich, die Zukunft zuzulassen. Er lebt ganz in einer wunderlichen Zwischenwelt voller Gespenster aus der Vergangenheit. Sechs schillernde, sehr prägnante Künstlerpersönlichkeiten bevölkern die Bühne und erfüllen sie mit einer eigentümlich fantastischen Atmosphäre. Indem die Stopgap Dance Company lustvoll auf der Klaviatur des Absurden spielt, hinterfragt sie gleichz
Aufführungen | Konzert

Orpheum-Stiftung Zürich

  • Konzert der Orpheum Stiftung zur Förderung junger Solisten
Aufführungen | Aufführung

Theater der Künste

Aufführungen | Konzert

mehrspur music club

Aufführungen | Konzert

Camerata Schweiz

Aufführungen | Aufführung

Takayuki Kiryu

Pfingstkonzert
 Trompete und Orgel

Aufführungen | Aufführung

Takayuki Kiryu

Trompete und Orgel

Aufführungen / Theater Schauspielhaus Zürich Pfauen Zürich, Rämistrasse 34
Aufführungen / Theater Schauspielhaus Zürich Schiffbau Zürich, Schiffbaustrasse 4
Aufführungen / Theater Theaterhaus Gessnerallee Zürich Zürich, Gessnerallee 8
Aufführungen / Theater Theater Neumarkt Zürich Zürich, Neumarkt 5
Aufführungen / Konzert Orpheum-Stiftung Zürich Zürich, Dreikönigsstrasse 26
Aufführungen / Konzert Theater am Gleis Winterthur, Untere Vogelsangstrasse 3
Sa, 28.4.2018, 17:00 Uhr
Aufführungen / Konzert Zürcher Kammerorchester Zürich, Seefeldstrasse 305
Sa, 28.4.2018, 19:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung Theater der Künste Zürich, Gessnerallee 11
Aufführungen / Konzert mehrspur music club Zürich, Waldmannstrasse 12
Aufführungen / Konzert Camerata Schweiz Erlenbach, Zollerstrasse 9
Aufführungen / Aufführung Takayuki Kiryu Zürich, Turnerstrasse 47
Pfingstkonzert
 Trompete und Orgel
Aufführungen / Aufführung Takayuki Kiryu Zürich, Wolfbachstrasse 18
Trompete und Orgel