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Veranstaltungskalender - Terminsuche

vom 23.02.2019 bis 02.03.2019
Aufführungen | Theater

Ich weiss nicht, was ein Ort ist, ich kenne nur seinen Preis (Manzini-Studien)

von René Pollesch

Mit seiner mittlerweile neunten Arbeit am Schauspielhaus Zürich kehrt René Pollesch ab dem 14. Dezember mit „Ich weiss nicht, was ein Ort ist, ich kenne nur seinen Preis (Manzini-Studien)“ in den Pfauen zurück. Die Idee zu der Produktion am Schauspielhaus Zürich und der Titel „Ich weiss nicht was ein Ort ist, ich kenne nur seinen Preis (Manzini-Studien)“ entstand 2017. Martin Wuttke und René Pollesch sprachen über den Ort „Volksbühne“, wo mit der Intendanz Chris Dercon gerade die Ära Castorf zuende ging – die Pollesch und Wuttke stark mitgeprägt hatten. Sie sprachen auch über den Prater als Ort und ob man diese konkreten Orte braucht oder ob es eher Zusammenhänge sind von Leuten, die eine künstlerische Zusammenarbeit verbindet.

„Das, was hier gesagt wird, ist nun mal an einem bestimmten
Aufführungen | Theater

Super Food Heroes

von Clara Dobbertin und Ensemble

Kammer machen! Die Assistentenreihe am Schauspielhaus

Wir tun es jeden Tag, mehrmals: Essen. Nur, was ist tatsächlich in unserem Essen drin? Kann uns das, was wir uns einverleiben, verändern? Und kann Essen politisch sein? Clara Dobbertin, Regieassistentin am Schauspielhaus, schickt drei Superhelden auf die Mission, die menschliche „Essistenz“ zu retten. Wird es ihnen gelingen, die gustatorische Katastrophe zu verhindern?

Regie: Clara Dobbertin
Bühne: Sandra Antille, Selina Puorger
Kostüme: Tiziana Angela Ramsauer
Aufführungen | Theater

Frankenstein

von Dietmar Dath

Vor 200 Jahren erfand Mary Shelley am Genfersee die Geschichte von Dr. Frankenstein und seinem namenlosen Geschöpf – und begründete damit das Genre des Science Fiction. Inspiriert durch einen Blitzschlag setzte sich Shelley mit einer Zeit im wissenschaftlichen Umbruch auseinander, deren Konflikte bis in die Gegenwart strahlen: der unreflektierte Fortschrittsglaube, die Entfremdung zwischen Mensch und Kreatur und die Überwindung des Todes. Science-Fiction-Autor Dietmar Dath und Regisseur Stefan Pucher, die gemeinsam Ibsens „Ein Volksfeind“ aufsehenerregend aktualisiert haben, nähern sich dem Stoff bildgewaltig vor dem Hintergrund unserer heutigen Entwicklung von künstlichem Leben und Bewusstsein.

Regie: Stefan Pucher
Bühne: Barbara Ehnes
Kostüme: Annabelle Witt
Video: Chris Kondek
Aufführungen | Performance

Maintaining Stranger

Simone Aughterlony

In «Maintaining Stranger» wird eine künstlich kultivierte, steinige Wüste als Cruising Zone für fremde Begegnungen ausgewiesen. Hier trifft sich eine Reihe Nebendarsteller, die wie aus verschiedenen Besetzungen ausgewählt scheinen und dennoch auf ihre Art ikonisch sind. In der künstlichen Einöde stellen sie sich ihrer Unbedeutsamkeit und skizzieren Intimitäten, die keinen Anspruch auf Nähe haben – denn längst haben sie damit aufgehört sich mit dem Unmessbaren zu messen. Ohne Heimat, Skript oder Geschichte nehmen diese Fremden den Ort jenseits Kolonialisierung ein, sie pflegen einen Prozess der Enteignung, während das «Andere» abgebaut wird. Obwohl die Vorstellung des «Fremden» durch ein fremdartiges Konzept enträtselt und zu proximaler Natur erklärt wurde, ist diese Fremdengemeinschaft dur
Aufführungen | Theater

Totart Tatort

von Herbert Fritsch

Uraufführung: 22. Februar 2019

Toter tat totale Tat total tapfer terminiert Totaltat toller Art totally art Totart Tatort tja Teleskop taugt Tatortteilhabe telegrafiert Töter als technokratisierten Tatscher: tatschender Tod tötet total terminierender Totaltod tat dem Täter teuflischen Taumel traurige Tat tatsächlich tot der Täter taumelt todglücklich tatscht Tatortkriminologe tappt traurig da tote Spur der Täter tatscht tik tak tik tak teuflischer Taumel des Tatschertöters Tatortkriminologe taumelt toll Tatschertäter tarnt Todesspur tote Spur tja Tatortkriminologe tappt tattriger tauft Töter treffsicheren Tatscher Tatscher tut teuflische Tat tatsächlich totally art: Terminierender Tatscher tötet tattrigen Tatortkommissar total tatscht tatsächlich total tötend tödlich tatschende Tat traf
Aufführungen | Theater

Versetzung

von Thomas Melle

Der Lehrer Ronald Rupp befindet sich auf dem vorläufigen Höhepunkt seiner Karriere. Bei den SchülerInnen beliebt, möchte ihn Schuldirektor Schütz als seinen Nachfolger vorschlagen. Auch in seinem Privatleben stehen grosse Veränderungen an, denn seine Frau Kathleen ist schwanger. Doch Ronald hat eine Schwachstelle: er ist bipolar. Und obwohl er stabil ist, sehen seine NeiderInnen im Kollegium ihre Chance, ihn endlich zu Fall zu bringen. In der Konfrontation beginnt Ronald den Halt zu verlieren. Die junge Regisseurin Clara Dobbertin hinterfragt die Normativität von Normalität und Wahrnehmung. Wie tolerant ist unsere Gesellschaft gegenüber der Abweichung? Ab wann wird ein Mensch untragbar?

Regie: Clara Dobbertin
Bühne: Marie Hartung
Kostüme: Sabrina Bosshard
Licht: Robin Huwiler
Aufführungen | Performance

Maintaining Stranger

Simone Aughterlony

In «Maintaining Stranger» wird eine künstlich kultivierte, steinige Wüste als Cruising Zone für fremde Begegnungen ausgewiesen. Hier trifft sich eine Reihe Nebendarsteller, die wie aus verschiedenen Besetzungen ausgewählt scheinen und dennoch auf ihre Art ikonisch sind. In der künstlichen Einöde stellen sie sich ihrer Unbedeutsamkeit und skizzieren Intimitäten, die keinen Anspruch auf Nähe haben – denn längst haben sie damit aufgehört sich mit dem Unmessbaren zu messen. Ohne Heimat, Skript oder Geschichte nehmen diese Fremden den Ort jenseits Kolonialisierung ein, sie pflegen einen Prozess der Enteignung, während das «Andere» abgebaut wird. Obwohl die Vorstellung des «Fremden» durch ein fremdartiges Konzept enträtselt und zu proximaler Natur erklärt wurde, ist diese Fremdengemeinschaft dur
Aufführungen | Theater

Ich weiss nicht, was ein Ort ist, ich kenne nur seinen Preis (Manzini-Studien)

von René Pollesch

Mit seiner mittlerweile neunten Arbeit am Schauspielhaus Zürich kehrt René Pollesch ab dem 14. Dezember mit „Ich weiss nicht, was ein Ort ist, ich kenne nur seinen Preis (Manzini-Studien)“ in den Pfauen zurück. Die Idee zu der Produktion am Schauspielhaus Zürich und der Titel „Ich weiss nicht was ein Ort ist, ich kenne nur seinen Preis (Manzini-Studien)“ entstand 2017. Martin Wuttke und René Pollesch sprachen über den Ort „Volksbühne“, wo mit der Intendanz Chris Dercon gerade die Ära Castorf zuende ging – die Pollesch und Wuttke stark mitgeprägt hatten. Sie sprachen auch über den Prater als Ort und ob man diese konkreten Orte braucht oder ob es eher Zusammenhänge sind von Leuten, die eine künstlerische Zusammenarbeit verbindet.

„Das, was hier gesagt wird, ist nun mal an einem bestimmten
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Henosode

Salon des Gelingens

In Ruedi Häusermanns zehnter Arbeit am Schauspielhaus Zürich stehen die vier MusikerInnen des Henosode-Quartetts (Henosode auf Berndeutsch: so ist es eben) zusammen mit sieben SpielerInnen auf der Bühne. Gemeinsam erkunden sie geheimnisvolle Verbindungen zwischen Musik und Raum und machen verschiedene Versuche: Wie wandert eine Wolke? Wie kann man Menschen und Dinge zum Verschwinden bringen? Wie fängt man ein Echo ein? Es geht um Konzentration, Hingabe und die Entdeckungen, die man machen kann, wenn es kein Ziel gibt. Häusermann erzählt vom Staunen über das, was man zustande bringt in der Kunst: sich scheinbar mit nichts zu beschäftigen. Der Abend, der wie immer ein heimliches Konzert ist, gipfelt in einer Überraschung – in einer grob-feinen Hymne ans Theater. Mehr darf hier nicht verraten
Aufführungen | Theater

Yvonne, die Burgunderprinzessin

von Witold Gombrowicz

„Yvonne, die Burgunderprinzessin“ kreist um die unerträgliche Rätselhaftigkeit des Begehrens. Am weltmännischen Hof von König Ignaz taucht Yvonne auf, ein schweigendes Mädchen. Sie verliebt sich in Prinz Philipp, den Thronfolger: „Yvonne ist latschig, apathisch, schwächlich, schüchtern, langweilig und ängstlich. Philipp kann sie vom ersten Augenblick an nicht ausstehen, sie enerviert ihn zu sehr; aber zugleich kann er auch nicht ausstehen, dass er Yvonne hassen muss. Ich werde mich dem nicht unterwerfen, ich werde sie lieben! – schleudert er seiner Natur die Herausforderung entgegen. Yvonne, am königlichen Hof eingeführt als Verlobte des Prinzen, wird zu einem zersetzenden Faktor. Die stumme, verschüchterte Gegenwart ihrer mannigfaltigen Defekte verursacht, dass jedem seine eigenen Mängel,
Aufführungen | Performance

Maintaining Stranger

Simone Aughterlony

In «Maintaining Stranger» wird eine künstlich kultivierte, steinige Wüste als Cruising Zone für fremde Begegnungen ausgewiesen. Hier trifft sich eine Reihe Nebendarsteller, die wie aus verschiedenen Besetzungen ausgewählt scheinen und dennoch auf ihre Art ikonisch sind. In der künstlichen Einöde stellen sie sich ihrer Unbedeutsamkeit und skizzieren Intimitäten, die keinen Anspruch auf Nähe haben – denn längst haben sie damit aufgehört sich mit dem Unmessbaren zu messen. Ohne Heimat, Skript oder Geschichte nehmen diese Fremden den Ort jenseits Kolonialisierung ein, sie pflegen einen Prozess der Enteignung, während das «Andere» abgebaut wird. Obwohl die Vorstellung des «Fremden» durch ein fremdartiges Konzept enträtselt und zu proximaler Natur erklärt wurde, ist diese Fremdengemeinschaft dur
Aufführungen | Theater

Sweatshop - Deadly Fashion

Ein Projekt mit Texten von Güzin Kar, Lucien Haug & Ensemble

zum Teil auf Schweizerdeutsch

Die millionenfach gestreamte norwegische Webserie „Sweatshop – Deadly Fashion“ begleitet drei junge Modebloggerinnen und -blogger in die Textilfabriken von Phnom Penh und stellt die gutaussehenden und trendbewussten Twens vor die Frage, welche Verantwortung sie als junge Privilegierte einer Industrienation zu tragen haben, angesichts des ignorierten Leids Gleichaltriger in den Schwellenländern. Basierend auf Motiven der Serie entwickelt Sebastian Nübling gemeinsam mit jugendlichen Darstellerinnen und Darstellern des jungen theater basel und dem Ensemble des Schauspielhauses Zürich ein Theaterstück über die Welt vor und hinter dem schillernden Catwalk und fragt nach den Zusammenhängen von Sexyness, Gier und Produktionsketten eines Systems, das uns innert wen
Aufführungen | Theater

Totart Tatort

von Herbert Fritsch

Uraufführung: 22. Februar 2019

Toter tat totale Tat total tapfer terminiert Totaltat toller Art totally art Totart Tatort tja Teleskop taugt Tatortteilhabe telegrafiert Töter als technokratisierten Tatscher: tatschender Tod tötet total terminierender Totaltod tat dem Täter teuflischen Taumel traurige Tat tatsächlich tot der Täter taumelt todglücklich tatscht Tatortkriminologe tappt traurig da tote Spur der Täter tatscht tik tak tik tak teuflischer Taumel des Tatschertöters Tatortkriminologe taumelt toll Tatschertäter tarnt Todesspur tote Spur tja Tatortkriminologe tappt tattriger tauft Töter treffsicheren Tatscher Tatscher tut teuflische Tat tatsächlich totally art: Terminierender Tatscher tötet tattrigen Tatortkommissar total tatscht tatsächlich total tötend tödlich tatschende Tat traf
Aufführungen | Theater

Versetzung

von Thomas Melle

Der Lehrer Ronald Rupp befindet sich auf dem vorläufigen Höhepunkt seiner Karriere. Bei den SchülerInnen beliebt, möchte ihn Schuldirektor Schütz als seinen Nachfolger vorschlagen. Auch in seinem Privatleben stehen grosse Veränderungen an, denn seine Frau Kathleen ist schwanger. Doch Ronald hat eine Schwachstelle: er ist bipolar. Und obwohl er stabil ist, sehen seine NeiderInnen im Kollegium ihre Chance, ihn endlich zu Fall zu bringen. In der Konfrontation beginnt Ronald den Halt zu verlieren. Die junge Regisseurin Clara Dobbertin hinterfragt die Normativität von Normalität und Wahrnehmung. Wie tolerant ist unsere Gesellschaft gegenüber der Abweichung? Ab wann wird ein Mensch untragbar?

Regie: Clara Dobbertin
Bühne: Marie Hartung
Kostüme: Sabrina Bosshard
Licht: Robin Huwiler
Aufführungen | Theater

Henosode

Salon des Gelingens

In Ruedi Häusermanns zehnter Arbeit am Schauspielhaus Zürich stehen die vier MusikerInnen des Henosode-Quartetts (Henosode auf Berndeutsch: so ist es eben) zusammen mit sieben SpielerInnen auf der Bühne. Gemeinsam erkunden sie geheimnisvolle Verbindungen zwischen Musik und Raum und machen verschiedene Versuche: Wie wandert eine Wolke? Wie kann man Menschen und Dinge zum Verschwinden bringen? Wie fängt man ein Echo ein? Es geht um Konzentration, Hingabe und die Entdeckungen, die man machen kann, wenn es kein Ziel gibt. Häusermann erzählt vom Staunen über das, was man zustande bringt in der Kunst: sich scheinbar mit nichts zu beschäftigen. Der Abend, der wie immer ein heimliches Konzert ist, gipfelt in einer Überraschung – in einer grob-feinen Hymne ans Theater. Mehr darf hier nicht verraten
Aufführungen | Theater

Totart Tatort

von Herbert Fritsch

Uraufführung: 22. Februar 2019

Toter tat totale Tat total tapfer terminiert Totaltat toller Art totally art Totart Tatort tja Teleskop taugt Tatortteilhabe telegrafiert Töter als technokratisierten Tatscher: tatschender Tod tötet total terminierender Totaltod tat dem Täter teuflischen Taumel traurige Tat tatsächlich tot der Täter taumelt todglücklich tatscht Tatortkriminologe tappt traurig da tote Spur der Täter tatscht tik tak tik tak teuflischer Taumel des Tatschertöters Tatortkriminologe taumelt toll Tatschertäter tarnt Todesspur tote Spur tja Tatortkriminologe tappt tattriger tauft Töter treffsicheren Tatscher Tatscher tut teuflische Tat tatsächlich totally art: Terminierender Tatscher tötet tattrigen Tatortkommissar total tatscht tatsächlich total tötend tödlich tatschende Tat traf
Aufführungen | Theater

Henosode

Salon des Gelingens

In Ruedi Häusermanns zehnter Arbeit am Schauspielhaus Zürich stehen die vier MusikerInnen des Henosode-Quartetts (Henosode auf Berndeutsch: so ist es eben) zusammen mit sieben SpielerInnen auf der Bühne. Gemeinsam erkunden sie geheimnisvolle Verbindungen zwischen Musik und Raum und machen verschiedene Versuche: Wie wandert eine Wolke? Wie kann man Menschen und Dinge zum Verschwinden bringen? Wie fängt man ein Echo ein? Es geht um Konzentration, Hingabe und die Entdeckungen, die man machen kann, wenn es kein Ziel gibt. Häusermann erzählt vom Staunen über das, was man zustande bringt in der Kunst: sich scheinbar mit nichts zu beschäftigen. Der Abend, der wie immer ein heimliches Konzert ist, gipfelt in einer Überraschung – in einer grob-feinen Hymne ans Theater. Mehr darf hier nicht verraten
Aufführungen | Theater

Out Of Order

Forced Entertainment

Auf einer nackten, rohen Holzplattform gibt eine Truppe trauriger Clowns alles, um miteinander klarzukommen und die Zeit totzuschlagen. Ein altes Musikstück spielt in Dauerschleife – es passt gar nicht, aber niemanden scheint das zu kümmern. Sie proben alte Gags, verstricken sich in neue, vergessen, dass irgendetwas passiert ist, erinnern sich dann wieder und vergessen erneut. Sie streiten sich und jagen einander, anfallsartig, chaotisch, ungelenk, kommen dann wieder zur Ruhe und warten ab, bis die ganze Hektik von vorne losgeht.

Sorgsam unausgewogen, zwischen Humor und Humorlosigkeit oszillierend, ist «Out Of Order» die Ruine eines Stückes in den Ruinen einer Welt. Gewalt und Provokation, Streiche und komische Kapriolen mit Gruppenslapstick gehen über in Zank, Erschöpfung, Hunger, Mela
Aufführungen | Theater

Frankenstein

von Dietmar Dath

Vor 200 Jahren erfand Mary Shelley am Genfersee die Geschichte von Dr. Frankenstein und seinem namenlosen Geschöpf – und begründete damit das Genre des Science Fiction. Inspiriert durch einen Blitzschlag setzte sich Shelley mit einer Zeit im wissenschaftlichen Umbruch auseinander, deren Konflikte bis in die Gegenwart strahlen: der unreflektierte Fortschrittsglaube, die Entfremdung zwischen Mensch und Kreatur und die Überwindung des Todes. Science-Fiction-Autor Dietmar Dath und Regisseur Stefan Pucher, die gemeinsam Ibsens „Ein Volksfeind“ aufsehenerregend aktualisiert haben, nähern sich dem Stoff bildgewaltig vor dem Hintergrund unserer heutigen Entwicklung von künstlichem Leben und Bewusstsein.

Regie: Stefan Pucher
Bühne: Barbara Ehnes
Kostüme: Annabelle Witt
Video: Chris Kondek
Aufführungen | Jugendprogramm

Apropos … „Du bist schuld!“

Uraufführung: 02. März 2019

Was ist Schuld? Welches Lied fällt dir ein, wenn du an Schuld denkst? Wie riecht Schuld? Können Tiere schuldig sein? Wozu ist Schuld gut? Wann und warum hast du jemandem die Schuld in die Schuhe geschoben?
PrimarschülerInnen aus den Schulhäusern Limmat C und Fluntern sind diesen und anderen Fragen im Spannungsfeld Schuld und Unschuld nachgegangen. Begleitet durch den Theater- und Romanautor Jörg Menke-Peitzmeyer haben sie Geschichten, Szenen und Gedichte geschrieben. Der Regisseur Enrico Beeler erarbeitete mit professionellen Schauspielerinnen und Schauspielern szenische Umsetzungen des Textmaterials.

Eine Auswahl von Texten erscheint in einer Publikation des JULL – Junges Literaturlabor. Eine weitere öffentliche Präsentation ausgewählter Texte in Form e
Aufführungen | Theater

Out Of Order

Forced Entertainment

Auf einer nackten, rohen Holzplattform gibt eine Truppe trauriger Clowns alles, um miteinander klarzukommen und die Zeit totzuschlagen. Ein altes Musikstück spielt in Dauerschleife – es passt gar nicht, aber niemanden scheint das zu kümmern. Sie proben alte Gags, verstricken sich in neue, vergessen, dass irgendetwas passiert ist, erinnern sich dann wieder und vergessen erneut. Sie streiten sich und jagen einander, anfallsartig, chaotisch, ungelenk, kommen dann wieder zur Ruhe und warten ab, bis die ganze Hektik von vorne losgeht.

Sorgsam unausgewogen, zwischen Humor und Humorlosigkeit oszillierend, ist «Out Of Order» die Ruine eines Stückes in den Ruinen einer Welt. Gewalt und Provokation, Streiche und komische Kapriolen mit Gruppenslapstick gehen über in Zank, Erschöpfung, Hunger, Mela
Aufführungen / Theater Schauspielhaus Zürich Pfauen Zürich, Rämistrasse 34
Aufführungen / Theater Schauspielhaus Zürich Schiffbau Zürich, Schiffbaustrasse 4
Aufführungen Theaterhaus Gessnerallee Zürich Zürich, Gessnerallee 8
Aufführungen / Theater Theater Neumarkt Zürich Zürich, Neumarkt 5
Aufführungen / Theater Theater der Künste Zürich Zürich, Gessnerallee 11
Aufführungen / Konzert Camerata Schweiz Zürich, Riesbachstr. 57