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Mi, 26.4.2017, 19:00
Goethe: Faust
»Faust« ist die Dichtung der Superlative: das meistzitierte und immer noch meistbesuchte Theaterstück im Deutschen Sprachraum - und im Wortsinn ein Lebenswerk. Begonnen im Alter von 21 endet Goethes Arbeit daran erst im 82. Lebensjahr – kurz vor seinem Tod.

So überschreibt Faust sein Projekt. Gescheitert in dem Versuch, sich der Schöpfung in ihrem innersten Kern zu nähern, unfähig, den Schritt ins Jenseits zu wagen, sich an eine Wirklichkeit klammernd, die ihm fremd ist, stürzt er sich gierig auf denjenigen, der ihm die Chance gibt, seine Lebensentwürfe gründlich zu revidieren: auf Mephisto. - Es ist Faust, der die Wette mit dem Teufel initiiert: sein Leben gegen den »höchsten Augenblick« – weil er festen Glaubens ist, dass auch ein Teufel diesen Auftrag nicht erfüllen kann.

Mit: Hel
Mi, 26.4.2017, 20:00
«Captcha Songbook» – Leo Hofmann
Sound-Performances mit Stimme, Elektronik und Choreografie. «Captcha» ist die englische Abkürzung für «Completely automated public Turing Test to tell computers and humans apart», zu Deutsch: Vollautomatischer öffentlicher Turing-Test zur Unterscheidung von Computern und Menschen. Vielleicht lanciert im Jahre 2022 ein taiwanesischer Konzern einen Musik-Service, der für jeden Moment die richtige Musik komponiert. Vielleicht überwinden Menschen aber auch weiterhin ihr Lampenfieber, um auf der Bühne Musik zu machen. Wie entscheidet sich die Menschheit zwischen totaler Kopfhörer-Stimulation und lebendiger Musizier-Tradition? Der Composer-Performer Leo Hofmann unternimmt bereits 2017 den Versuch, dirigieren, programmieren, musizieren und tanzen miteinander zu versöhnen. Ein Musiktheaterprogramm mit elektronischen Instrumenten, gestischen Sensoren, mobilen Lautsprechern und zwei Performenden, die vielleicht doch nur vollautomatisierte Souffleure sind.
GARE DU NORD | Schwarzwaldallee 200 | 4058 Basel
Do, 27.4.2017, 20:00
Der Vorname
(Le Prénom)
Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière
Lachsalven garantiert

Streit um den Namen: Wer kennt das nicht. - Doch in der herrlich prickelnden französischen Komödie "Der Vorname" eskaliert die Diskussion um den Namen des neuen Erdenbürgers.

Ein gemütlicher Abend mit Freunden und Familie soll es werden in der stilvoll eingerichteten Wohnung des Literaturprofessors Pierre und seiner Ehefrau Elisabeth. Eingeladen sind Vincent, Pierres Jugendfreund und Elisabeths Bruder, mit seiner schwangeren Frau Anna sowie der Posaunist Claude, mit dem Elisabeth seit ihren Kindertagen befreundet ist.

Klare Sache, der Sohn soll Adolphe heissen, Adolphe mit "phe" und nicht mit "f". Doch der feine Unterschied interessiert an diesem Abend niemand mehr. Der Vorname löst Entrüstung aus. Den Anwesenden ist das Lachen vergangen. - Das gemütliche Abe
Do, 27.4.2017, 19:00
Endstation Sehnsucht
Tennessee Williams
(A Streetcar Named Desire)

LÜGEN, LÜGEN, INNEN WIE AUSSEN, NICHTS ALS LÜGEN!
"Ich will keinen Realismus. Ich will Zauber."

In New Orleans gab es eine Strassenbahnlinie, deren Endhaltestelle „Desire“ hiess. Nach ihr benannte Tennessee Williams sein weltberühmtes Stück: A Streetcar Named Desire. Endstation Sehnsucht.

Aus eben dieser Strassenbahn steigt Blanche DuBois, eine verblassende, psychisch labile Frau aus den Südstaaten der USA, um sich auf unbestimmte Zeit bei ihrer Schwester Stella einzuquartieren. In ihrem Gepäck: der Verlust ihres elterlichen Anwesens, «Belle Rêve» - ein schöner Traum - so hiess das verlorene Haus der Familie - Der Tod geliebter Menschen, Affären und Alkoholsucht - und keinen einzigen Cent mehr. - Die herrschaftlichen Lebensverhältnisse des einstigen Süd
Do, 27.4.2017, 20:00
«The Emigrant» – camerata variabile
Charlie Chaplins Kurzfilm «The Immigrant», dem Uwe Dierksen eine neue Filmmusik unterlegte, ist Angelpunkt dieses Konzerts. Der Film zeigt die Überfahrt nach New York und die Flüchtlinge an Bord, unter denen auch die Komponisten Weill und Eisler hätten sein können. Im Zentrum steht das berühmte «Eislermaterial» von Heiner Goebbels, dem Rayanne Dupuis ihre Stimme leiht. Die camerata variabile schlägt die Brücke von der Musik zwischen den beiden Weltkriegen bis hin zum Aufbruch der 68er in den USA, dem sie zusammen mit ihrem Gast an der Hammond, Dominik Blum, nachspürt.
GARE DU NORD | Schwarzwaldallee 200 | 4058 Basel
Fr, 28.4.2017, 20:00
BALLET DE L OPERA NATIONAL DU RHIN | SACRE
FR 28.04.2017 | 20 Uhr | € 46.-/41.-/36.-/12.- erm. f. Jugendliche „La Chambre noire” und „Le Sacre du printemps” von Stephan Thoss Seit 1913 im Théâtre des Champs-Élysées in Paris erstmals Igor Strawinskis „Le Sacre du Printemps“ aufgeführt wurde, gilt es als eines der Schlüsselwerke der Musik des 20. Jahrhunderts und begeistert nach wie vor zeitgenössische Choreographen. So auch den in Leipzig geborenen Stephan Thoss, der jetzt seine Neuinszenierung mit dem Ballett der Opéra national du Rhin auf die Bühne des Burghofs bringt. Auf dem Programm steht neben „Le Sacre du Printemps“ auch Thoss‘ „La Chambre noire“. Dazu sagt Thoss: „Meine erste Inspiration war das Universum und dessen Zusammensetzung: die dunkle, unsichtbare Energie, die schwarzen Löcher, die Materie und Licht schlucken. Der Darkroom erinnert an dieses Universum, schwarz, geheimnisvoll, in dem die Gesetze von Raum und Zeit, die Schwere und das Licht nicht existieren wie wir es auf der Erde kennen. Die Tänzer bewegen sich wie erkaltete Planeten in ihren Gravitationsfeldern, ohne die Möglichkeit zu entscheiden, wohin der Weg führt.“ Auch der zweite Abend mit der Ballett-Compagnie der Opéra national du Rhin im Burghof präsentiert ein Ensemble, das insbesondere in den letzten Jahren unter der Leitung des Tanzdirektors Ivan Cavallari zu einer starken, selbstbewussten Gruppe prägnanter Persönlichkeiten wurde.
BURGHOF LÖRRACH | Herrenstr. 5 | 79539 Lörrach
Sa, 29.4.2017, 20:00
Das Verhör
John Wainwright
Ein Krimi der Extraklasse, ein Psychoduell auf Messers Schneide: fesselnd, raffiniert, brisant.

„Das Verhör“ ist ein raffiniertes, packendes Kammerspiel, das sich durch geschliffene, messerscharfe Dialoge auszeichnet und den Protagonisten Gelegenheit bietet, sich in einem atemberaubenden Psychoduell zu messen.

Das Dienstzimmer eines Chief Inspectors als Bühne und Kampfarena für zwei Protagonisten, die sich in einem fulminanten, verbalen Schlagabtausch einen Kampf bis aufs Messer liefern.

Der Thriller wurde zwei Mal erfolgreich verfilmt - mit Lino Ventura und Gene Hackman...!

„Ein Krimi der Extraklasse, ein Psychoduell auf Messers Schneide: fesselnd, raffiniert, brisant.“

Der Helmut Förnbacher Theater Company ist es gelungen, die Schweizer Erstaufführung dieses spannenden
Sa, 29.4.2017, 20:00
TETZLAFF QUARTETT | WERKE VON MOZART, BERG UND SCHUBERT
SA 29.04.2017 | 20 Uhr | € 44.-/39.-/34.-/12.- erm. f. Jugendliche Das Tetzlaff Quartett erwarb sich innerhalb kürzester Zeit den Ruf als „eines der faszinierendsten Kammermusikensembles der Welt.“ (La Nazione). Die gemeinsame Leidenschaft für Kammermusik führte Christian und Tanja Tetzlaff sowie Hanna Weinmeister und Elisabeth Kufferath 1994 zu einem Streichquartett zusammen. Und obwohl die Künstler nur phasenweise zusammenarbeiten, entwickelte sich das Quartett schnell zu einer der gefragtesten Streichquartettformationen dieser Tage. Regelmäßige Konzerte führten das Tetzlaff Quartett neben Deutschland nach Frankreich, Italien, Belgien, Großbritannien, die Schweiz sowie in die USA. Das Ensemble ist zu Hause auf den großen internationalen Podien wie dem Auditorium de Louvre in Paris, in der Société Philharmonique in Brüssel, im Wiener Musikverein und im Concertgebouw Amsterdam. Es ist Gast bei internationalen Festivals wie den Berliner Festwochen, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Musikfest Bremen u. a. 2010 erschien die erste CD mit Quartetten von Arnold Schönberg und Jean Sibelius. 2013 folgte eine international hochgelobte Aufnahme mit Alban Bergs „Lyrischer Suite“ und Mendelssohn Bartholdys 2. Streichquartett. Besetzung: Christian Tetzlaff (Violine), Elisabeth Kufferath (Violine), Hanna Weinmeister (Viola), Tanja Tetzlaff (Violoncello) Programm: W. A. Mozart: Streichquartett Nr. 16 Es-Dur KV 428 (421b) | A. Berg: Streichquartett op. 3 (1910) | F. Schubert: Streichquartett Nr. 15 G-Dur D 887 op. posth. 161 Konzerteinführung 45 min vor Veranstaltungsbeginn. Präsentiert von: Sparkasse Lörrach-Rheinfelden
BURGHOF LÖRRACH | Herrenstr. 5 | 79539 Lörrach
So, 30.4.2017, 18:00
Komödie im Dunkeln (Dark Comedy)
Die Kult-Comedy von Peter Shaffer
Brindsley Miller, ein aufstrebender junger Künstler kurz vor seinem „Durchbruch...“ scheint die Dinge im Griff zu haben. Kein Wunder, als Künstler muss sich auch der härteste Stein seinem Willen fügen. Für diesen Abend allerdings hat er sich zu viel vorgenommen. - Einerseits erwartet er einen Millionen schweren, weltbekannten Sammler, der sich seine Arbeiten anschauen möchte. Andererseits kommt der Vater seiner verwöhnten Verlobten zum ersten Mal zu Besuch... Viel Stress für den jungen Mann, der alles richtig machen möchte. - Zu dumm nur, dass kurz vor Eintreffen des Besuches die Sicherung im ganzen Haus durchknallt.

Und während sich nun die beiden Verliebten durch das Dunkel tasten, das späte Mädchen Miss Furnival ängstlich in die Wohnung stolpert, die liebesdurstige Exfreundin telefo
So, 30.4.2017, 20:00
LUISE KINSEHER | RUHE BEWAHREN!
SO 30.04.2017 | 20 Uhr | € 25.- Die To-do-Liste für heute: Publikum unterhalten, saumäßig lustig sein, Klimawandel aufhalten, Mama anrufen, Klopapier kaufen, neuen, passenden Mann finden, für‘s Alter vorsorgen! Und das alles: SOFORT! Da hilft nur eins: Ruhe bewahren! Durchatmen! Prioritäten setzen! „Klopapier kaufen“ wird gestrichen, es ist eh‘ schon nach Ladenschluss. Ruhe bewahren! Aussitzen! Abtropfen lassen! Vielleicht könnte man ja noch kurz ... nein, geht nicht, es ist bereits Vorstellungsbeginn. Die Zeit läuft davon, der Vorhang hebt sich schon. Als erstes: Publikum unterhalten! Die Welt wird morgen gerettet und der Typ von gestern kann ja im Auto warten. Meine Mama ruf ich in der Pause an, und alt werde ich auch ohne Vorsorge … Alles geregelt. Just in time! Passt scho! Doch Kinsehers Bühnenfiguren machen ihr einen doppelten Strich durch die heilige To-do-Liste. Helga Frese zieht das Ganze unnötig in die Länge, weil sich ihr Gatte Heinz mit seinem Alzheimer zeitlich nicht mehr verorten lässt. Mary from Bavary sorgt mit einer hochprozentigen Achtsamkeitsmeditation für absoluten Stillstand und eine neue Figur wartet noch ungeduldig auf ihre Erfindung! Fulminantes Figurenszenario mit der vielfach preisgekrönten Kabarettistin und Nockherberg-Bavaria Luise Kinseher. Regie: Beatrix Doderer | Musik: Thomas Schwaiger Alle Veranstaltungen der Reihe „Kabarett“ werden klimaneutral durchgeführt. Präsentiert von: NaturEnergie
BURGHOF LÖRRACH | Herrenstr. 5 | 79539 Lörrach
Mi, 3.5.2017, 20:00
Offbeat Jazz Festival 2017: «A Serpent’s Dream» – Michel Godard New Group
Der Tuba-Spieler Michel Godard ist wohl der profilierteste europäische Jazzmusiker auf seinem Instrument, und ist in der Lage, mehrstimmige Spieltechniken (Multiphonics) einzusetzen. Godard widmet sich zudem zeitgenössischer und alter Musik und tritt in sehr unterschiedlichen Ensembles und Besetzungen auf. Internationale Reputation erwarb sich Godard u.a. mit seinem letzten Projekt, «Monteverdi». In diesem Crossover-Projekt verbindet er alte Musik, zeitgenössische Musik und Jazz, eine behutsame Begegnung zwischen Frühbarock und Gegenwart, wo kein Stil dem anderen übergestülpt wird. Mit: Michel Godard (Serpent, Bass), Airelle Besson (Trompete, Flügelhorn), Bruno Hestroffer (Theorbe), Lukas Niggli (Drums, Percussion)
GARE DU NORD | Schwarzwaldallee 200 | 4058 Basel
Do, 4.5.2017, 20:00
Kleine Eheverbrechen
Éric-Emmanuel Schmitt
Ein Ehe-Duell, das unter die Haut geht.

Gilles hat durch einen mysteriösen Unfall (war es ein Unfall…?) sein Gedächtnis verloren. Seine Ehefrau Lisa, mit der er seit fünzehn Jahren verheiratet ist, kehrt mit ihm in die gemeinsame Wohnung zurück. Ist es wirklich seine Wohnung…? Ist Lisa wirklich seine Frau…? Gilles kann sich (?) an nichts erinnern. Wer ist er…? Wer ist Lisa…? Was für eine Ehe führten sie…? Mühsam versucht er seine Vergangenheit, sein Leben zu rekonstruieren.

Beunruhigt und amüsiert zugleich lauscht er dem wundervollen Portrait, das Lisa von ihm, ihrem Zusammenleben und ihrer gemeinsamen Ehe zeichnet. Doch wenn Lisa nun lügt…? Ist er tatsächlich so, wie sie ihn beschreibt. Waren sie tatsächlich so verliebt, wie sie sagt, oder war es das Gegenteil…? - Eine Hassliebe…?
Do, 4.5.2017, 19:30
Offbeat Jazz Festival: Bandoneon & Guitar – Daniele di Bonaventura Quartet
Die musikalische Kultur von Daniele di Bonaventura reicht von Folk bis Tango. Mit seiner Liebe zur Jazz-Improvisation stand er an der Seite vieler Grössen wie Enrico Rava, David Liebman oder Toots Thieleman auf der Bühne. Er studierte Piano, Geige und Komposition. Eine Begegnung mit der Musik von Astor Piazzolla brachte ihn zum Bandoneon. In Basel stellt er sich erstmals mit seinem Quartett Band’Union vor. Das Doppelalbum «Nadir» des Quartetts, 2013 eingespielt, ist ein viel beachtetes Meisterwerk. Dem Quartett gelingt jener typisch italienische Balanceakt zwischen tief greifender Verwurzelung in den mediterranen Traditionen und einer prononcierten Lust am Ausreizen der Grenzen des Jazz.Mit: Daniele di Bonaventura (Bandoneon), Marcello Peghin (Gitarre), Felice Dela Gaudio (Bass), Alfredo Lavignano (Percussion)
GARE DU NORD | Schwarzwaldallee 200 | 4058 Basel
Do, 4.5.2017, 21:00
Offbeat Jazz Festival: Guitar Night – Jakob Bro feat. Joey Baron
Schon ein Jahr nach seinem mit mehreren Preisen ausgezeichneten ECM-Debüt «Gefion» meldet sich der dänische Gitarrist Jakob Bro mit einem atemberaubenden neuen Album zurück: «Streams». Auch hier liegt der Schwerpunkt auf Melodie, Klang, Raum, übereinander geschichteten Texturen und Interaktion. Allerdings hat Jakob Bro mit dem Bassisten Thomas Morgan mittlerweile ein so inniges musikalisches Verständnis entwickelt, dass es die beiden nun schaffen, ad hoc tragfähige Ideen zu entwickeln. Hinzu kommt, dass Jakob Bro in dem «Giganten» Joey Baron einen Schlagzeuger gefunden hat, der dem Trio viele andere, neue Impulse gibt. Mit: Jakob Bro (Gitarre), Thomas Morgan (Bass), Joey Baron (Drums)
GARE DU NORD | Schwarzwaldallee 200 | 4058 Basel
Fr, 5.5.2017, 19:00
Endstation Sehnsucht
Tennessee Williams
(A Streetcar Named Desire)

LÜGEN, LÜGEN, INNEN WIE AUSSEN, NICHTS ALS LÜGEN!
"Ich will keinen Realismus. Ich will Zauber."

In New Orleans gab es eine Strassenbahnlinie, deren Endhaltestelle „Desire“ hiess. Nach ihr benannte Tennessee Williams sein weltberühmtes Stück: A Streetcar Named Desire. Endstation Sehnsucht.

Aus eben dieser Strassenbahn steigt Blanche DuBois, eine verblassende, psychisch labile Frau aus den Südstaaten der USA, um sich auf unbestimmte Zeit bei ihrer Schwester Stella einzuquartieren. In ihrem Gepäck: der Verlust ihres elterlichen Anwesens, «Belle Rêve» - ein schöner Traum - so hiess das verlorene Haus der Familie - Der Tod geliebter Menschen, Affären und Alkoholsucht - und keinen einzigen Cent mehr. - Die herrschaftlichen Lebensverhältnisse des einstigen Süd
Fr, 5.5.2017, 21:10
«Apartment» – Musiktheater von Edward Rushton
Wie richten wir unser «trautes Heim», diesen geschützten, persönlichen Raum, ein? Was passiert, wenn die Grenzen unserer Privat- oder sogar Intimsphäre überschritten werden? Oder wenn wir mehr von den Nachbarn mitbekommen, als uns lieb ist? Wo schotten wir uns ab, wo mischen wir uns ein? Als Spielanlage dient dem Musiktheater «Apartment» eine Bühne, die dem Publikum erlaubt, in die Wohnräume der verschiedenen Personen Einblick zu nehmen. Kernthema des Stücks ist der private Raum, das Zuhause. Auf der Bühne agieren sowohl die Sängerinnen Viviane Hasler und Renate Berger als auch die beiden Instrumentalistinnen Ina Callejas und Azra Ramic. «Apartment» ist ein vielfältig-anarchisches, lustvolles aber auch kleinodartiges Musiktheater, das viele Aspekte von Beziehungen in eine explosive musikalische Komödie verpackt. Mit: Viviane Hasler (Sopran), Renate Berger (Mezzosopran), Ina Callejas (Akkordeon), Azra Ramic (Bassklarinette); Regie: Andreas Rosar, Dramaturgische Leitung: Simona Ryser, Texte: Annalisa Hartmann, Rolf Herrmann, Renata Burckhardt, Dagny Gioulami, Simona Ryser, Produktionsleitung: Nadia Zanchi
GARE DU NORD | Schwarzwaldallee 200 | 4058 Basel
Sa, 6.5.2017, 20:00
Der Vater
(Le Père)
Florian Zeller
Zellers preisgekröntes Drama («Prix Molière» für das beste französische Theater Stück, «Best play of the year» in London und New York) – Ein Muss!

Ein berührendes Stück über einen alten Mann, der an Alzheimer erkrankt ist.

André, achtzig, Witwer, Vater von zwei Töchtern, merkt, dass sich etwas verändert - es verschwinden Sachen, er versteckt Gegenstände, er fühlt sich bedroht, verfolgt, er verliert die zeitliche und räumliche Orientierung: "Irgendetwas Seltsames passiert. Als hätte ich kleine Löcher. Im Gedächtnis. Kriegt keiner mit. Winzig klein. Mit bloßem Auge nicht zu sehen. Aber ich, ich spüre es ..."

Noch lebt er allein in seiner Pariser Wohnung, versucht vor Anne, seiner älteren Tochter, den Eindruck aufrechtzuerhalten, alles sei in Ordnung, wobei es ganz offensichtlich is
Sa, 6.5.2017, 18:00
TEMPUS FUGIT | DER GEHEIME GARTEN
SA 06.05.2017 | 18 Uhr | Premiere; € 15.-/10.- erm. SO 07.05.2017 | 14 & 18 Uhr | € 15.-/10.- erm. MO 08.05.2017 | 9 & 18 Uhr | € 15.-/10.- erm. DI 09.05.2017 | 8.30 & 11 Uhr | € 15.-/10.- erm. MI 10.05.2017 | 9 & 18 Uhr | € 15.-/10.- erm. „Der geheime Garten“ ist ein Kinderbuchklassiker von Frances Hodgson Burnett, der Autorin, die auch den „Kleinen Lord“ verfasste. Es geht in ihm um Mary Lennox, ein Mädchen, das wenig Freude am Leben hat. Sie liebt es, Befehle zu erteilen und andere zu beherrschen. Das kann sie nicht mehr, als sie bei ihrem Onkel in England ankommt. Aber auch dieser ist ein Einsiedler und selten vor Ort. Ziemlich allein auf sich gestellt und von den Bediensteten misstrauisch beäugt, entdeckt Mary nach und nach das Leben und die Freude daran. Sie lernt dies so eindrücklich, dass es ihr gelingt, ihren Cousin, ihren Onkel und viele andere dafür zu begeistern. Wie sie dies schafft? Das ist noch ein Geheimnis. Aber so viel sei verraten, Tiere und die Natur haben auf jeden Fall daran einen großen Anteil … Nach Don Quichotte im Mai 2015 (siehe Fotos) wird die neue Inszenierung von Tempus fugit mit viel Musik, Tanz und Gesang wieder ca. 100-120 kleine und große Schauspieler und Schauspielerinnen auf der Bühne des Burghofs versammeln. Offizieller VVK-Start: Montag, 5. Dezember 2016
BURGHOF LÖRRACH | Herrenstr. 5 | 79539 Lörrach
So, 7.5.2017, 18:00
My Way
Die wahre Liebes-Story von Frank Sinatra und Ava Gardner.
Frank Sinatra und Ava Gardner:
Die 50er Jahre sind undenkbar ohne sie!

Sie verkörperten all das, was das unterhaltungssüchtige Publikum der fünfziger Jahre mit Glamour, Erotik und Leidenschaft, Kunst und Klischee in Verbindung brachte.
Am Horizont des Show-Business waren sie die Meteoriten - immer bereit für den eigenen Ruhm zu verglühen.
Dieses Märchen aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten erzählt von grossen Gefühlen, Ehekrieg, Alkohol und unfassbarem Erfolg. Die Evergreens sind dabei unsterblich geworden.

Die Story: Andy Hallwaxx’ Musical „My Way“, erzählt, wie alle guten Musicals, eine Liebesgeschichte und endet mit starken Emotionen, denn, seien wir ehrlich, ein Happy End gibt es in der Realität seltener als man meint. Oft enden grosse Liebesgeschichten nicht mit einem
So, 7.5.2017, 14:00
TEMPUS FUGIT | DER GEHEIME GARTEN
SA 06.05.2017 | 18 Uhr | Premiere; € 15.-/10.- erm. SO 07.05.2017 | 14 & 18 Uhr | € 15.-/10.- erm. MO 08.05.2017 | 9 & 18 Uhr | € 15.-/10.- erm. DI 09.05.2017 | 8.30 & 11 Uhr | € 15.-/10.- erm. MI 10.05.2017 | 9 & 18 Uhr | € 15.-/10.- erm. „Der geheime Garten“ ist ein Kinderbuchklassiker von Frances Hodgson Burnett, der Autorin, die auch den „Kleinen Lord“ verfasste. Es geht in ihm um Mary Lennox, ein Mädchen, das wenig Freude am Leben hat. Sie liebt es, Befehle zu erteilen und andere zu beherrschen. Das kann sie nicht mehr, als sie bei ihrem Onkel in England ankommt. Aber auch dieser ist ein Einsiedler und selten vor Ort. Ziemlich allein auf sich gestellt und von den Bediensteten misstrauisch beäugt, entdeckt Mary nach und nach das Leben und die Freude daran. Sie lernt dies so eindrücklich, dass es ihr gelingt, ihren Cousin, ihren Onkel und viele andere dafür zu begeistern. Wie sie dies schafft? Das ist noch ein Geheimnis. Aber so viel sei verraten, Tiere und die Natur haben auf jeden Fall daran einen großen Anteil … Nach Don Quichotte im Mai 2015 (siehe Fotos) wird die neue Inszenierung von Tempus fugit mit viel Musik, Tanz und Gesang wieder ca. 100-120 kleine und große Schauspieler und Schauspielerinnen auf der Bühne des Burghofs versammeln. Offizieller VVK-Start: Montag, 5. Dezember 2016
BURGHOF LÖRRACH | Herrenstr. 5 | 79539 Lörrach
So, 7.5.2017, 18:00
TEMPUS FUGIT | DER GEHEIME GARTEN
SA 06.05.2017 | 18 Uhr | Premiere; € 15.-/10.- erm. SO 07.05.2017 | 14 & 18 Uhr | € 15.-/10.- erm. MO 08.05.2017 | 9 & 18 Uhr | € 15.-/10.- erm. DI 09.05.2017 | 8.30 & 11 Uhr | € 15.-/10.- erm. MI 10.05.2017 | 9 & 18 Uhr | € 15.-/10.- erm. „Der geheime Garten“ ist ein Kinderbuchklassiker von Frances Hodgson Burnett, der Autorin, die auch den „Kleinen Lord“ verfasste. Es geht in ihm um Mary Lennox, ein Mädchen, das wenig Freude am Leben hat. Sie liebt es, Befehle zu erteilen und andere zu beherrschen. Das kann sie nicht mehr, als sie bei ihrem Onkel in England ankommt. Aber auch dieser ist ein Einsiedler und selten vor Ort. Ziemlich allein auf sich gestellt und von den Bediensteten misstrauisch beäugt, entdeckt Mary nach und nach das Leben und die Freude daran. Sie lernt dies so eindrücklich, dass es ihr gelingt, ihren Cousin, ihren Onkel und viele andere dafür zu begeistern. Wie sie dies schafft? Das ist noch ein Geheimnis. Aber so viel sei verraten, Tiere und die Natur haben auf jeden Fall daran einen großen Anteil … Nach Don Quichotte im Mai 2015 (siehe Fotos) wird die neue Inszenierung von Tempus fugit mit viel Musik, Tanz und Gesang wieder ca. 100-120 kleine und große Schauspieler und Schauspielerinnen auf der Bühne des Burghofs versammeln. Offizieller VVK-Start: Montag, 5. Dezember 2016
BURGHOF LÖRRACH | Herrenstr. 5 | 79539 Lörrach
Mo, 8.5.2017, 18:00
TEMPUS FUGIT | DER GEHEIME GARTEN
SA 06.05.2017 | 18 Uhr | Premiere; € 15.-/10.- erm. SO 07.05.2017 | 14 & 18 Uhr | € 15.-/10.- erm. MO 08.05.2017 | 9 & 18 Uhr | € 15.-/10.- erm. DI 09.05.2017 | 8.30 & 11 Uhr | € 15.-/10.- erm. MI 10.05.2017 | 9 & 18 Uhr | € 15.-/10.- erm. „Der geheime Garten“ ist ein Kinderbuchklassiker von Frances Hodgson Burnett, der Autorin, die auch den „Kleinen Lord“ verfasste. Es geht in ihm um Mary Lennox, ein Mädchen, das wenig Freude am Leben hat. Sie liebt es, Befehle zu erteilen und andere zu beherrschen. Das kann sie nicht mehr, als sie bei ihrem Onkel in England ankommt. Aber auch dieser ist ein Einsiedler und selten vor Ort. Ziemlich allein auf sich gestellt und von den Bediensteten misstrauisch beäugt, entdeckt Mary nach und nach das Leben und die Freude daran. Sie lernt dies so eindrücklich, dass es ihr gelingt, ihren Cousin, ihren Onkel und viele andere dafür zu begeistern. Wie sie dies schafft? Das ist noch ein Geheimnis. Aber so viel sei verraten, Tiere und die Natur haben auf jeden Fall daran einen großen Anteil … Nach Don Quichotte im Mai 2015 (siehe Fotos) wird die neue Inszenierung von Tempus fugit mit viel Musik, Tanz und Gesang wieder ca. 100-120 kleine und große Schauspieler und Schauspielerinnen auf der Bühne des Burghofs versammeln. Offizieller VVK-Start: Montag, 5. Dezember 2016
BURGHOF LÖRRACH | Herrenstr. 5 | 79539 Lörrach
Mo, 8.5.2017, 09:00
TEMPUS FUGIT | DER GEHEIME GARTEN
SA 06.05.2017 | 18 Uhr | Premiere; € 15.-/10.- erm. SO 07.05.2017 | 14 & 18 Uhr | € 15.-/10.- erm. MO 08.05.2017 | 9 & 18 Uhr | € 15.-/10.- erm. DI 09.05.2017 | 8.30 & 11 Uhr | € 15.-/10.- erm. MI 10.05.2017 | 9 & 18 Uhr | € 15.-/10.- erm. „Der geheime Garten“ ist ein Kinderbuchklassiker von Frances Hodgson Burnett, der Autorin, die auch den „Kleinen Lord“ verfasste. Es geht in ihm um Mary Lennox, ein Mädchen, das wenig Freude am Leben hat. Sie liebt es, Befehle zu erteilen und andere zu beherrschen. Das kann sie nicht mehr, als sie bei ihrem Onkel in England ankommt. Aber auch dieser ist ein Einsiedler und selten vor Ort. Ziemlich allein auf sich gestellt und von den Bediensteten misstrauisch beäugt, entdeckt Mary nach und nach das Leben und die Freude daran. Sie lernt dies so eindrücklich, dass es ihr gelingt, ihren Cousin, ihren Onkel und viele andere dafür zu begeistern. Wie sie dies schafft? Das ist noch ein Geheimnis. Aber so viel sei verraten, Tiere und die Natur haben auf jeden Fall daran einen großen Anteil … Nach Don Quichotte im Mai 2015 (siehe Fotos) wird die neue Inszenierung von Tempus fugit mit viel Musik, Tanz und Gesang wieder ca. 100-120 kleine und große Schauspieler und Schauspielerinnen auf der Bühne des Burghofs versammeln. Offizieller VVK-Start: Montag, 5. Dezember 2016
BURGHOF LÖRRACH | Herrenstr. 5 | 79539 Lörrach
Mo, 8.5.2017, 20:00
«Planet Telemann» – Swiss Chamber Concerts
Die Grundidee der Musik des Barock besteht aus dem Dialog einer Bass- und einer Oberstimme. Auch in der Musik unserer Zeit gibt es diesen Kompositionsansatz neben vielen anderen. Angereichert und verwoben mit Mittelstimmen ergeben sich daraus variantenreiche und ausdrucksvolle «Konversationen». Die Swiss Chamber Soloists erkunden, wie das klingt – vom Solostück bis zum Quartett, vom Barock bis hin zu einer Uraufführung von Bettina Skrzypczak. Mit: Felix Renggli (Flöte), Ilya Gringolts (Violine), Daniel Haefliger (Cello), Martin Müller (Cembalo). Programm: Georg Philipp Telemann (1681–1767): Quartett Nr. 2 in a-Moll aus: Pariser Quartette (1738); Elliott Carter (1908–2012): «Enchanted Preludes» (1988); Bettina Skrzypczak (*1962): Neues Werk (2017, UA); Heinrich Ignaz Franz Biber (1644–1704): «Passacaglia» (1676); Johann Sebastian Bach (1685–1750): Triosonate in g-Moll (ca. 1735)
GARE DU NORD | Schwarzwaldallee 200 | 4058 Basel
Di, 9.5.2017, 11:00
TEMPUS FUGIT | DER GEHEIME GARTEN
SA 06.05.2017 | 18 Uhr | Premiere; € 15.-/10.- erm. SO 07.05.2017 | 14 & 18 Uhr | € 15.-/10.- erm. MO 08.05.2017 | 9 & 18 Uhr | € 15.-/10.- erm. DI 09.05.2017 | 8.30 & 11 Uhr | € 15.-/10.- erm. MI 10.05.2017 | 9 & 18 Uhr | € 15.-/10.- erm. „Der geheime Garten“ ist ein Kinderbuchklassiker von Frances Hodgson Burnett, der Autorin, die auch den „Kleinen Lord“ verfasste. Es geht in ihm um Mary Lennox, ein Mädchen, das wenig Freude am Leben hat. Sie liebt es, Befehle zu erteilen und andere zu beherrschen. Das kann sie nicht mehr, als sie bei ihrem Onkel in England ankommt. Aber auch dieser ist ein Einsiedler und selten vor Ort. Ziemlich allein auf sich gestellt und von den Bediensteten misstrauisch beäugt, entdeckt Mary nach und nach das Leben und die Freude daran. Sie lernt dies so eindrücklich, dass es ihr gelingt, ihren Cousin, ihren Onkel und viele andere dafür zu begeistern. Wie sie dies schafft? Das ist noch ein Geheimnis. Aber so viel sei verraten, Tiere und die Natur haben auf jeden Fall daran einen großen Anteil … Nach Don Quichotte im Mai 2015 (siehe Fotos) wird die neue Inszenierung von Tempus fugit mit viel Musik, Tanz und Gesang wieder ca. 100-120 kleine und große Schauspieler und Schauspielerinnen auf der Bühne des Burghofs versammeln. Offizieller VVK-Start: Montag, 5. Dezember 2016
BURGHOF LÖRRACH | Herrenstr. 5 | 79539 Lörrach
Di, 9.5.2017, 08:30
TEMPUS FUGIT | DER GEHEIME GARTEN
SA 06.05.2017 | 18 Uhr | Premiere; € 15.-/10.- erm. SO 07.05.2017 | 14 & 18 Uhr | € 15.-/10.- erm. MO 08.05.2017 | 9 & 18 Uhr | € 15.-/10.- erm. DI 09.05.2017 | 8.30 & 11 Uhr | € 15.-/10.- erm. MI 10.05.2017 | 9 & 18 Uhr | € 15.-/10.- erm. „Der geheime Garten“ ist ein Kinderbuchklassiker von Frances Hodgson Burnett, der Autorin, die auch den „Kleinen Lord“ verfasste. Es geht in ihm um Mary Lennox, ein Mädchen, das wenig Freude am Leben hat. Sie liebt es, Befehle zu erteilen und andere zu beherrschen. Das kann sie nicht mehr, als sie bei ihrem Onkel in England ankommt. Aber auch dieser ist ein Einsiedler und selten vor Ort. Ziemlich allein auf sich gestellt und von den Bediensteten misstrauisch beäugt, entdeckt Mary nach und nach das Leben und die Freude daran. Sie lernt dies so eindrücklich, dass es ihr gelingt, ihren Cousin, ihren Onkel und viele andere dafür zu begeistern. Wie sie dies schafft? Das ist noch ein Geheimnis. Aber so viel sei verraten, Tiere und die Natur haben auf jeden Fall daran einen großen Anteil … Nach Don Quichotte im Mai 2015 (siehe Fotos) wird die neue Inszenierung von Tempus fugit mit viel Musik, Tanz und Gesang wieder ca. 100-120 kleine und große Schauspieler und Schauspielerinnen auf der Bühne des Burghofs versammeln. Offizieller VVK-Start: Montag, 5. Dezember 2016
BURGHOF LÖRRACH | Herrenstr. 5 | 79539 Lörrach
Mi, 10.5.2017, 20:00
Der Diener zweier Herren
(il Servitore di due Padroni)
Carlo Goldoni
Venedig. - Die schöne Beatrice Rasponi ist in Männerkleidung ihrem geliebten Florindo nachgereist, der, wie man annimmt, Federigo - ihren Bruder - in einem wilden Degen-Duell erstochen hat. - Und wie es der Zufall will, steigen Beatrice und Florindo - ohne voneinander zu wissen - in Venedig im selben Hotel ab.
Und hier in Venedig soll Beatrice, die sich als ihr eigener Bruder ausgibt, die schöne Tochter Pandolfos, Clarice heiraten, die ihrem Bruder, schon vor Jahren zur Frau versprochen worden ist. Clarice aber liebt unsterblich ihren Silvio - und Silvio denkt nicht daran, Clarice kampflos dem angeblichen Federigo zu überlassen.
Noch wäre es einfach die beiden Fäden der Komödie zu verfolgen und sogar aufzulösen, wenn nicht…
…Truffaldino, der kurz zuvor von Beatrice als Diener verpflicht
Mi, 10.5.2017, 18:00
TEMPUS FUGIT | DER GEHEIME GARTEN
SA 06.05.2017 | 18 Uhr | Premiere; € 15.-/10.- erm. SO 07.05.2017 | 14 & 18 Uhr | € 15.-/10.- erm. MO 08.05.2017 | 9 & 18 Uhr | € 15.-/10.- erm. DI 09.05.2017 | 8.30 & 11 Uhr | € 15.-/10.- erm. MI 10.05.2017 | 9 & 18 Uhr | € 15.-/10.- erm. „Der geheime Garten“ ist ein Kinderbuchklassiker von Frances Hodgson Burnett, der Autorin, die auch den „Kleinen Lord“ verfasste. Es geht in ihm um Mary Lennox, ein Mädchen, das wenig Freude am Leben hat. Sie liebt es, Befehle zu erteilen und andere zu beherrschen. Das kann sie nicht mehr, als sie bei ihrem Onkel in England ankommt. Aber auch dieser ist ein Einsiedler und selten vor Ort. Ziemlich allein auf sich gestellt und von den Bediensteten misstrauisch beäugt, entdeckt Mary nach und nach das Leben und die Freude daran. Sie lernt dies so eindrücklich, dass es ihr gelingt, ihren Cousin, ihren Onkel und viele andere dafür zu begeistern. Wie sie dies schafft? Das ist noch ein Geheimnis. Aber so viel sei verraten, Tiere und die Natur haben auf jeden Fall daran einen großen Anteil … Nach Don Quichotte im Mai 2015 (siehe Fotos) wird die neue Inszenierung von Tempus fugit mit viel Musik, Tanz und Gesang wieder ca. 100-120 kleine und große Schauspieler und Schauspielerinnen auf der Bühne des Burghofs versammeln. Offizieller VVK-Start: Montag, 5. Dezember 2016
BURGHOF LÖRRACH | Herrenstr. 5 | 79539 Lörrach
Mi, 10.5.2017, 09:00
TEMPUS FUGIT | DER GEHEIME GARTEN
SA 06.05.2017 | 18 Uhr | Premiere; € 15.-/10.- erm. SO 07.05.2017 | 14 & 18 Uhr | € 15.-/10.- erm. MO 08.05.2017 | 9 & 18 Uhr | € 15.-/10.- erm. DI 09.05.2017 | 8.30 & 11 Uhr | € 15.-/10.- erm. MI 10.05.2017 | 9 & 18 Uhr | € 15.-/10.- erm. „Der geheime Garten“ ist ein Kinderbuchklassiker von Frances Hodgson Burnett, der Autorin, die auch den „Kleinen Lord“ verfasste. Es geht in ihm um Mary Lennox, ein Mädchen, das wenig Freude am Leben hat. Sie liebt es, Befehle zu erteilen und andere zu beherrschen. Das kann sie nicht mehr, als sie bei ihrem Onkel in England ankommt. Aber auch dieser ist ein Einsiedler und selten vor Ort. Ziemlich allein auf sich gestellt und von den Bediensteten misstrauisch beäugt, entdeckt Mary nach und nach das Leben und die Freude daran. Sie lernt dies so eindrücklich, dass es ihr gelingt, ihren Cousin, ihren Onkel und viele andere dafür zu begeistern. Wie sie dies schafft? Das ist noch ein Geheimnis. Aber so viel sei verraten, Tiere und die Natur haben auf jeden Fall daran einen großen Anteil … Nach Don Quichotte im Mai 2015 (siehe Fotos) wird die neue Inszenierung von Tempus fugit mit viel Musik, Tanz und Gesang wieder ca. 100-120 kleine und große Schauspieler und Schauspielerinnen auf der Bühne des Burghofs versammeln. Offizieller VVK-Start: Montag, 5. Dezember 2016
BURGHOF LÖRRACH | Herrenstr. 5 | 79539 Lörrach
Do, 11.5.2017, 19:00
Goethe: Faust
»Faust« ist die Dichtung der Superlative: das meistzitierte und immer noch meistbesuchte Theaterstück im Deutschen Sprachraum - und im Wortsinn ein Lebenswerk. Begonnen im Alter von 21 endet Goethes Arbeit daran erst im 82. Lebensjahr – kurz vor seinem Tod.

So überschreibt Faust sein Projekt. Gescheitert in dem Versuch, sich der Schöpfung in ihrem innersten Kern zu nähern, unfähig, den Schritt ins Jenseits zu wagen, sich an eine Wirklichkeit klammernd, die ihm fremd ist, stürzt er sich gierig auf denjenigen, der ihm die Chance gibt, seine Lebensentwürfe gründlich zu revidieren: auf Mephisto. - Es ist Faust, der die Wette mit dem Teufel initiiert: sein Leben gegen den »höchsten Augenblick« – weil er festen Glaubens ist, dass auch ein Teufel diesen Auftrag nicht erfüllen kann.

Mit: Hel
Do, 11.5.2017, 20:00
«Fragen» – Konzerte aus dem Chorlabor
Drei Basler Chöre betreten Neuland: Sie singen Neue Musik, die eigens für sie komponiert wurde. Und nicht nur das – in einem zweijährigen Austausch mit drei KomponistInnen haben sie die inhaltliche Grundlage erarbeitet. Die Chormitglieder haben Fragen zur Neuen Musik formuliert, von denen die KomponistInnen je eine für die Vertonung ausgesucht haben. «Kann man diese Musik mit allen Teilen des Körpers spielen?», «Was siehst du beim Hören dieser Musik?» oder «Ist das wirklich neue Musik?» – diese und andere Fragen beschäftigten die Chöre bei ihrer ersten Begegnung mit der Neuen Musik, einem Konzertbesuch im Gare du Nord. Inspiriert von den Fragen entstanden drei neue Kompositionen. Bei der Einstudierung der Stücke in enger Zusammenarbeit mit den KomponistInnen konnte jede Sängerin und jeder Sänger seine persönliche Antwort darauf finden. Mit: Singchor Basel (Leitung: Annie Dufresne/Gunta Smirnova), Choriosa Basel (Leitung: Christoph Prendl), Mädchenkantorei Basel (Leitung: Marina Niedel); Stephen Menotti (Posaune), Anita Kuster (Alphorn), Irena Müller-Brozovic und Johanna Schweizer (Konzept & Projektleitung). Programm: Sylwia Zytynska: «Mikado» (UA, 2017), Leo Dick: «Hippie Marbling» (UA, 2017), Matthias Heep: «Quatrains valaisans» (UA, 2017), Volkslieder aus Schweden, Deutschland, Schweiz u.a., Werke von Johann Sebastian Bach und Johannes Brahms. Das Konzert am 11.05. wird von Radio SRF2 Kultur aufgezeichnet. «Fragen» ist ein Projekt des Gare du Nord in Kooperation mit den beteiligten Basler Chören. Unterstützt von Swisslos-Fonds Basel-Stadt, Pro Helvetia, Fondation Suisa, Scheidegger-Thommen-Stiftung, GGG Basel und Fondation Nicati-de Luze.
GARE DU NORD | Schwarzwaldallee 200 | 4058 Basel
Fr, 12.5.2017, 20:00
Harold & Maude - Die Kult-Komödie schlechthin
Colin Higgins
Die bezaubernde Liebesgeschichte eines skurrilen jungen Mannes und einer herrlich verrückten alten Dame.

„Harold! Findest du das witzig?“ - Wenn Mrs. Chasen keine Antwort bekommt, dann ahnen wir schon, dass ihr Sohn wieder einmal seiner Lieblingsbeschäftigung nachgeht - Harold, aus bestem Haus, könnte eigentlich sehr zufrieden sein mit seinem Leben. Er lebt mit seiner Mutter und wird von ihr verwöhnt. Nur frönt er einem seltsamen Hobby: Er setzt seinen eigenen Tod in Szene. Immer wieder. Spektakulär! - Ob ein Ende durch den Strick, Ertrinken im gepflegten Pool, Tod durch Explosion oder Sterben im Gemetzel - nichts lässt der einfallsreiche Teenager unversucht. Genauso gern besucht er Beerdigungen fremder Menschen...

Eines Tages lernt er ausgerechnet auf einer Beerdingung Maude kennen
Fr, 12.5.2017, 20:00
«Fragen» – Konzerte aus dem Chorlabor
Drei Basler Chöre betreten Neuland: Sie singen Neue Musik, die eigens für sie komponiert wurde. Und nicht nur das – in einem zweijährigen Austausch mit drei KomponistInnen haben sie die inhaltliche Grundlage erarbeitet. Die Chormitglieder haben Fragen zur Neuen Musik formuliert, von denen die KomponistInnen je eine für die Vertonung ausgesucht haben. «Kann man diese Musik mit allen Teilen des Körpers spielen?», «Was siehst du beim Hören dieser Musik?» oder «Ist das wirklich neue Musik?» – diese und andere Fragen beschäftigten die Chöre bei ihrer ersten Begegnung mit der Neuen Musik, einem Konzertbesuch im Gare du Nord. Inspiriert von den Fragen entstanden drei neue Kompositionen. Bei der Einstudierung der Stücke in enger Zusammenarbeit mit den KomponistInnen konnte jede Sängerin und jeder Sänger seine persönliche Antwort darauf finden. Mit: Singchor Basel (Leitung: Annie Dufresne/Gunta Smirnova), Choriosa Basel (Leitung: Christoph Prendl), Mädchenkantorei Basel (Leitung: Marina Niedel); Stephen Menotti (Posaune), Anita Kuster (Alphorn), Irena Müller-Brozovic und Johanna Schweizer (Konzept & Projektleitung). Programm: Sylwia Zytynska: «Mikado» (UA, 2017), Leo Dick: «Hippie Marbling» (UA, 2017), Matthias Heep: «Quatrains valaisans» (UA, 2017), Volkslieder aus Schweden, Deutschland, Schweiz u.a., Werke von Johann Sebastian Bach und Johannes Brahms. Im Anschluss: Publikumsgespräch. «Fragen» ist ein Projekt des Gare du Nord in Kooperation mit den beteiligten Basler Chören. Unterstützt von Swisslos-Fonds Basel-Stadt, Pro Helvetia, Fondation Suisa, Scheidegger-Thommen-Stiftung, GGG Basel und Fondation Nicati-de Luze.
GARE DU NORD | Schwarzwaldallee 200 | 4058 Basel
Sa, 13.5.2017, 19:00
Endstation Sehnsucht
Tennessee Williams
(A Streetcar Named Desire)

LÜGEN, LÜGEN, INNEN WIE AUSSEN, NICHTS ALS LÜGEN!
"Ich will keinen Realismus. Ich will Zauber."

In New Orleans gab es eine Strassenbahnlinie, deren Endhaltestelle „Desire“ hiess. Nach ihr benannte Tennessee Williams sein weltberühmtes Stück: A Streetcar Named Desire. Endstation Sehnsucht.

Aus eben dieser Strassenbahn steigt Blanche DuBois, eine verblassende, psychisch labile Frau aus den Südstaaten der USA, um sich auf unbestimmte Zeit bei ihrer Schwester Stella einzuquartieren. In ihrem Gepäck: der Verlust ihres elterlichen Anwesens, «Belle Rêve» - ein schöner Traum - so hiess das verlorene Haus der Familie - Der Tod geliebter Menschen, Affären und Alkoholsucht - und keinen einzigen Cent mehr. - Die herrschaftlichen Lebensverhältnisse des einstigen Süd
Sa, 13.5.2017, 20:00
«Fragen» – Konzerte aus dem Chorlabor
Drei Basler Chöre betreten Neuland: Sie singen Neue Musik, die eigens für sie komponiert wurde. Und nicht nur das – in einem zweijährigen Austausch mit drei KomponistInnen haben sie die inhaltliche Grundlage erarbeitet. Die Chormitglieder haben Fragen zur Neuen Musik formuliert, von denen die KomponistInnen je eine für die Vertonung ausgesucht haben. «Kann man diese Musik mit allen Teilen des Körpers spielen?», «Was siehst du beim Hören dieser Musik?» oder «Ist das wirklich neue Musik?» – diese und andere Fragen beschäftigten die Chöre bei ihrer ersten Begegnung mit der Neuen Musik, einem Konzertbesuch im Gare du Nord. Inspiriert von den Fragen entstanden drei neue Kompositionen. Bei der Einstudierung der Stücke in enger Zusammenarbeit mit den KomponistInnen konnte jede Sängerin und jeder Sänger seine persönliche Antwort darauf finden. Mit: Singchor Basel (Leitung: Annie Dufresne/Gunta Smirnova), Choriosa Basel (Leitung: Christoph Prendl), Mädchenkantorei Basel (Leitung: Marina Niedel); Stephen Menotti (Posaune), Anita Kuster (Alphorn), Irena Müller-Brozovic und Johanna Schweizer (Konzept & Projektleitung). Programm: Sylwia Zytynska: «Mikado» (UA, 2017), Leo Dick: «Hippie Marbling» (UA, 2017), Matthias Heep: «Quatrains valaisans» (UA, 2017), Volkslieder aus Schweden, Deutschland, Schweiz u.a., Werke von Johann Sebastian Bach und Johannes Brahms. Das Konzert am 11.05. wird von Radio SRF2 Kultur aufgezeichnet. Im Anschluss: Publikumsgespräch. «Fragen» ist ein Projekt des Gare du Nord in Kooperation mit den beteiligten Basler Chören. Unterstützt von Swisslos-Fonds Basel-Stadt, Pro Helvetia, Fondation Suisa, Scheidegger-Thommen-Stiftung, GGG Basel und Fondation Nicati-de Luze.
GARE DU NORD | Schwarzwaldallee 200 | 4058 Basel
So, 14.5.2017, 20:00
AKKORDEONALE 2017 | INTERNATIONALES AKKORDEON FESTIVAL
SO 14.05.2017 | 20 Uhr | € 27.- Was ist schöner als ein Akkordeon? Fünf Akkordeons – und zwar auf der Akkordeonale! Schon längst hat dieses viel geliebte und oft verkannte Instrument aus seiner verstaubten und etwas spießigen Nische herausgefunden und zeigt seine Popularität und Vielseitigkeit in allen Musiksparten. Die Akkordeonale mischt hier kräftig mit. Praller musikalischer Reichtum erwartet das Publikum: von traditionell bis zeitgenössisch, folkloristisch, exotisch, klassisch und jazzig. Der Niederländer Servais Haanen hat sich zum neunten Mal ein spannendes Programm mit Musikern aus den unterschiedlichsten Ländern ausgedacht: bayrische Grooves auf Bandoneon treffen auf temperamentvollen Jazz aus La France, alte russische Volksweisen begegnen den melodiösen Rhythmen Madagaskars, dazu atmosphärischer Folk auf Geige und Harfe und das Ganze zusammengewoben mit der bereits bekannten niederländischen Klangästhetik. Kennzeichnend für die Akkordeonale ist die Begegnung zwischen den Musikern in einem lebendigen Wechsel aus Solos und Ensemblestücken. Improvisationstalent, Spontaneität und die Lust am gemeinsamen Konzert lassen die Musiker wie von selbst zu einer Einheit werden. Im Zusammenspiel verbinden sich vielfältige Klangmöglichkeiten und etwas Neues, noch nicht Gehörtes entsteht. Ein einzigartiges Fest der Klänge: Sehen – Hören – Genießen. Mit: Stefan Straubinger (Deutschland) - Bayrische Grooves auf Bandoneon; Alevtina Nikitina (Russland) - Junge Virtuosin mit russischer Seele; Laurent Derache (Frankreich) - Esprit und Temperament im Jazzgewand; Rinah Rakotovao (Madagaskar) - Der Herzschlag Madagaskars; Servais Haanen (Niederlande) - Der Meister feiner Klänge; Twelfth Day (Schottland) - Athmospheric Folk aus Schottland
BURGHOF LÖRRACH | Herrenstr. 5 | 79539 Lörrach
So, 14.5.2017, 15:00
«Fragen» – Konzerte aus dem Chorlabor
Drei Basler Chöre betreten Neuland: Sie singen Neue Musik, die eigens für sie komponiert wurde. Und nicht nur das – in einem zweijährigen Austausch mit drei KomponistInnen haben sie die inhaltliche Grundlage erarbeitet. Die Chormitglieder haben Fragen zur Neuen Musik formuliert, von denen die KomponistInnen je eine für die Vertonung ausgesucht haben. «Kann man diese Musik mit allen Teilen des Körpers spielen?», «Was siehst du beim Hören dieser Musik?» oder «Ist das wirklich neue Musik?» – diese und andere Fragen beschäftigten die Chöre bei ihrer ersten Begegnung mit der Neuen Musik, einem Konzertbesuch im Gare du Nord. Inspiriert von den Fragen entstanden drei neue Kompositionen. Bei der Einstudierung der Stücke in enger Zusammenarbeit mit den KomponistInnen konnte jede Sängerin und jeder Sänger seine persönliche Antwort darauf finden. Mit: Singchor Basel (Leitung: Annie Dufresne/Gunta Smirnova), Choriosa Basel (Leitung: Christoph Prendl), Mädchenkantorei Basel (Leitung: Marina Niedel); Stephen Menotti (Posaune), Anita Kuster (Alphorn), Irena Müller-Brozovic und Johanna Schweizer (Konzept & Projektleitung). Programm: Sylwia Zytynska: «Mikado» (UA, 2017), Leo Dick: «Hippie Marbling» (UA, 2017), Matthias Heep: «Quatrains valaisans» (UA, 2017), Volkslieder aus Schweden, Deutschland, Schweiz u.a., Werke von Johann Sebastian Bach und Johannes Brahms. «Fragen» ist ein Projekt des Gare du Nord in Kooperation mit den beteiligten Basler Chören. Unterstützt von Swisslos-Fonds Basel-Stadt, Pro Helvetia, Fondation Suisa, Scheidegger-Thommen-Stiftung, GGG Basel und Fondation Nicati-de Luze.
GARE DU NORD | Schwarzwaldallee 200 | 4058 Basel
Di, 16.5.2017, 19:00
Der Besuch der alten Dame
Friedrich Dürrenmatt
Der Besuch der alten Dame ist eines der anregendsten und fesselndsten Stücke, die je geschrieben worden sind. Die Sprache Dürrenmatts ist stark, seine Bühnenfiguren voll prallen Lebens, seine Geschichten auch heute hochaktuell, konsequent und unerbittlich, seine Theater-Bilder von tragischer, gültiger Grösse.

Die alte Dame ist ein böses Stück, sagt Dürrenmatt - doch nichts schadet dieser Komödie, die tragisch endet, mehr als tierischer Ernst. Claire Zachanassian ist die reichste Frau der Welt, durch ihr Vermögen in der Lage, wie eine Heldin der
griechischen Tragödie zu handeln - absolut, grausam, wie Medea etwa - doch die Dame hat Humor... eine seltsame Grazie, einen bösartigen Charme ... Sie ist eine dichterische Erscheinung ...

Die Güllener sind Menschen wie wir alle. Sie sind nic
Mi, 17.5.2017, 19:00
Die Physiker
Friedrich Dürrenmatt
In den Physikern dramatisiert Dürrenmatt die paradoxe Situation, in die das fortgeschrittene Wissen – hier das der Kernphysik – geraten ist . Sie hat die Vernichtung der Welt möglich gemacht. Was machen die Entdecker der furchtbaren Formel, wenn sie Verantwortung für die Welt spüren? Gibt es Bewahrung der Welt vor dem Wissen? – Bewahrung des Wissens vor dem Zugriff der Macht ? – Wie Dürrenmatt seine Geschichte mit unerbittlicher Konsequenz zu einem überraschenden Ende führt, das die Türen des Irrenhauses, in dem die drei Physiker gefangen sind, aufsprengt, das ist nicht nur virtuos, es ist einzigartig.

Friedrich Dürrenmatt: "Der Inhalt der Physik geht die Physiker an, die Auswirkungen alle Menschen."

Mit: Helmut Förnbacher, Kristina Nel, Dieter Mainka, Percy von Tomëi, Caroline Felbe
Mi, 17.5.2017, 20:00
SIGI ZIMMERSCHIED | DER SIEBTE TAG – EIN ERSCHÖPFUNGSBERICHT
MI 17.05.2017 | 20 Uhr | € 25.- Engelbert Erz ist verzweifelt. Er war als Berater und Assistent seines Chefs an einem universellen Experiment beteiligt. Innerhalb von sechs Tagen erschufen sie ein komplexes Gebilde. Einen nie dagewesenen Baukasten. Landschaften, Elemente, Lichtwechsel, Kreaturen, Emotionen. Am sechsten Tag erschuf der Chef dann noch ein Wesen nach seinem Ebenbilde und wollte sich am siebten Tag ausruhen und mit Freude sein Werk betrachten. Aber je länger er es betrachtete, umso trauriger wurde er. Dann kam der Zorn dazu. Engelberts Sorge um seinen liebgewonnenen Baukasten wuchs. Gerade als der Chef alles wieder zerstören wollte, hatte er eine große, rettende Idee. Er überredete seinen Chef zu einem weiteren Arbeitstag. Ihm war klar geworden, wie man diese Fehlkonstruktion würde ertragen können. So schliefen der Chef und er am siebten Tag nicht, sondern erschufen etwas ebenfalls noch nie dagewesenes, etwas ungeheuerliches. Den Witz. Verbunden mit einer ultimativen Ansage des Chefs. Dieses Gebilde werde nur solange Bestand haben, als ihre, nun mit Humor ausgestattete Schöpfung in der Lage sei, ihn mindestens einmal pro Woche zum Lachen zu bringen. Ansonsten werde er es zerstören. Engelbert Erz ist verzweifelt. Immer grimmiger stiert sein Chef auf sein Werk. Einen riesigen Hammer in der Hand. Er hat diese Woche noch nicht ein einziges Mal gelacht. Nicht einmal geschmunzelt. Engelbert Erz verbleiben gerade noch zwei Stunden. Und ein paar unterhaltungssüchtige Ahnungslose. Sigi Zimmerschied ist das bayerische unzerstörbare Urgestein aus dem bayerischen Passau. Seit über 30 Jahren reibt sich der umgetriebene, kompromisslose Kabarettist an seinem katholisch-konservativen Umfeld. Trotz vielfacher Anfeindungen und aufreibenden Auseinandersetzungen mit der Staatsgewalt, aus der er am Ende immer als Sieger hervorging, läßt er sich immer noch nicht klein kriegen. Auch als Schauspieler, Autor, Regisseur etc. bringt er deutlich seine ureigenste Meinung zum Ausdruck. Alle Veranstaltungen der Reihe „Kabarett“ werden klimaneutral durchgeführt. Präsentiert von: NaturEnergie
BURGHOF LÖRRACH | Herrenstr. 5 | 79539 Lörrach
Do, 18.5.2017, 20:00
Offene Zweierbeziehung
Dario Fo und Franca Rame
Die unsterbliche Komödie von Nobelpreisträger Dario Fo und von Franca Rame - als „Frühlings-Highlight“

Franca Rame und Dario Fo stellen die Machtverhältnisse in der Ehe mit allen Mitteln der Komik auf den Kopf: Sie manövrieren Antonia und ihren Mann in groteske Situationen, legen ihnen witzig derbe Dialoge in den Mund, lassen viel Raum für Improvisationen und die Zuschauer Teil des Spiels werden. Eine lustvolle Gratwanderung zwischen Lachen und Weinen.

Die Szenen dieser Ehe sind von der Selbstironie, aber auch von bitteren Einsichten geprägt. Wie spitze Klingen funkeln die Dialoge, vieles kommt einem bekannt vor. Langsam lebt Antonia auf, schrumpft das Selbstgefühl ihres Mannes - besonders in jenem Augenblick, als er erfahren muss: Auch Antonia hat einen Geliebten...! - Oder hat sie
Do, 18.5.2017, 21:00
«Nachtstrom 85» – Elektronisches Studio Basel
Musik für Gitarre und Live-Elektronik mit Pablo Márquez und José Javier Navarro
GARE DU NORD | Schwarzwaldallee 200 | 4058 Basel
Fr, 19.5.2017, 20:00
Das Verhör
John Wainwright
Ein Krimi der Extraklasse, ein Psychoduell auf Messers Schneide: fesselnd, raffiniert, brisant.

„Das Verhör“ ist ein raffiniertes, packendes Kammerspiel, das sich durch geschliffene, messerscharfe Dialoge auszeichnet und den Protagonisten Gelegenheit bietet, sich in einem atemberaubenden Psychoduell zu messen.

Das Dienstzimmer eines Chief Inspectors als Bühne und Kampfarena für zwei Protagonisten, die sich in einem fulminanten, verbalen Schlagabtausch einen Kampf bis aufs Messer liefern.

Der Thriller wurde zwei Mal erfolgreich verfilmt - mit Lino Ventura und Gene Hackman...!

„Ein Krimi der Extraklasse, ein Psychoduell auf Messers Schneide: fesselnd, raffiniert, brisant.“

Der Helmut Förnbacher Theater Company ist es gelungen, die Schweizer Erstaufführung dieses spannenden
Fr, 19.5.2017, 20:00
JASMIN TABATABAI UND DAVID KLEIN QUARTETT | WAS SAGT MAN ZU DEN MENSCHEN, WENN MAN TRAURIG IST
FR 19.05.2017 | 20 Uhr | € 29.- Als sie sich vor fünf Jahren mit dem Album „Eine Frau“ an den Jazz herantastete, gab es bereits einhelliges Lob von der Presse, Vergleiche mit Marlene Dietrich und Hildegard Knef sowie eine ECHO-Auszeichnung obendrein. Nun intensiviert Jasmin Tabatabai ihr Tête-à-tête mit einem zweiten Liederprogramm, für das ihr wiederum der Saxophonist und Arrangeur David Klein zur Seite steht. Der stilistische Bogen greift dieses Mal noch weiter aus: Kurt Weill, Georg Kreisler und Reinhard Mey, englische und deutsche Rockhymnen, französischen Chanson und persische Tradition bündelt die Schauspielerin und Sängerin mit Quintettbesetzung zu einem intimen Porträt ihrer vokalen Facetten: zart und zerbrechlich, lasziv und herausfordernd, jedoch immer ungeschminkt und berührend.
BURGHOF LÖRRACH | Herrenstr. 5 | 79539 Lörrach
Fr, 19.5.2017, 20:00
«Luc Ferrari» – Ensemble Phoenix Basel
Das Ensemble Phoenix Basel ist bestrebt, den Wurzeln aktuellen Musikschaffens wieder neu Gehör zu verschaffen. Dieses Konzert widmen die MusikerInnen ausschliesslich dem kompositorischen Werk Luc Ferraris. Erst Schüler von Alfred Cortot (Klavier) und Arthur Honegger (Komposition), stand Ferrari schon bald im Kontakt mit den bedeutendsten Komponisten seiner Zeit (Edgar Varèse, Karlheinz Stockhausen, Luigi Nono, Bruno Maderna und John Cage). In den 1950er-Jahren war Luc Ferrari einer der grossen Pioniere der elektronischen Musik und gemeinsam mit Pierre Schaefer Mitbegründer der «musique concrète». Mit der Aufführung seines abendfüllenden Konzertspektakels «Portraits de femmes» von 1994 und dem Einbezug von Elektronik und zwei Zuspielbändern gibt das Ensemble Phoenix Basel spartenübergreifend Zeugnis von einer weitgehend vergessenen Facette des bedeutenden kompositorischen Schaffens von Luc Ferrari. Mit: Anne-May Krüger (Mezzosopran), Toshiko Sakakibara (Klarinette), Donna Molinari (Klarinette), Daniel Stalder (Schlagzeug), Helga Karen (Klavier), Samuel Wettstein (Midi-Keyboard, Synthesizer), Thomas Peter (Elektronik); Leitung: Jürg Henneberger. Programm: Luc Ferrari (1929–2005): «Portraits de femmes» (1994)
GARE DU NORD | Schwarzwaldallee 200 | 4058 Basel
Sa, 20.5.2017, 20:00
Der Vorname
(Le Prénom)
Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière
Lachsalven garantiert

Streit um den Namen: Wer kennt das nicht. - Doch in der herrlich prickelnden französischen Komödie "Der Vorname" eskaliert die Diskussion um den Namen des neuen Erdenbürgers.

Ein gemütlicher Abend mit Freunden und Familie soll es werden in der stilvoll eingerichteten Wohnung des Literaturprofessors Pierre und seiner Ehefrau Elisabeth. Eingeladen sind Vincent, Pierres Jugendfreund und Elisabeths Bruder, mit seiner schwangeren Frau Anna sowie der Posaunist Claude, mit dem Elisabeth seit ihren Kindertagen befreundet ist.

Klare Sache, der Sohn soll Adolphe heissen, Adolphe mit "phe" und nicht mit "f". Doch der feine Unterschied interessiert an diesem Abend niemand mehr. Der Vorname löst Entrüstung aus. Den Anwesenden ist das Lachen vergangen. - Das gemütliche Abe
Sa, 20.5.2017, 20:00
«Luc Ferrari» – Ensemble Phoenix Basel
Das Ensemble Phoenix Basel ist bestrebt, den Wurzeln aktuellen Musikschaffens wieder neu Gehör zu verschaffen. Dieses Konzert widmen die MusikerInnen ausschliesslich dem kompositorischen Werk Luc Ferraris. Erst Schüler von Alfred Cortot (Klavier) und Arthur Honegger (Komposition), stand Ferrari schon bald im Kontakt mit den bedeutendsten Komponisten seiner Zeit (Edgar Varèse, Karlheinz Stockhausen, Luigi Nono, Bruno Maderna und John Cage). In den 1950er-Jahren war Luc Ferrari einer der grossen Pioniere der elektronischen Musik und gemeinsam mit Pierre Schaefer Mitbegründer der «musique concrète». Mit der Aufführung seines abendfüllenden Konzertspektakels «Portraits de femmes» von 1994 und dem Einbezug von Elektronik und zwei Zuspielbändern gibt das Ensemble Phoenix Basel spartenübergreifend Zeugnis von einer weitgehend vergessenen Facette des bedeutenden kompositorischen Schaffens von Luc Ferrari. Mit: Anne-May Krüger (Mezzosopran), Toshiko Sakakibara (Klarinette), Donna Molinari (Klarinette), Daniel Stalder (Schlagzeug), Helga Karen (Klavier), Samuel Wettstein (Midi-Keyboard, Synthesizer), Thomas Peter (Elektronik); Leitung: Jürg Henneberger. Programm: Luc Ferrari (1929–2005): «Portraits de femmes» (1994)
GARE DU NORD | Schwarzwaldallee 200 | 4058 Basel
So, 21.5.2017, 18:00
Der Vater
(Le Père)
Florian Zeller
Zellers preisgekröntes Drama («Prix Molière» für das beste französische Theater Stück, «Best play of the year» in London und New York) – Ein Muss!

Ein berührendes Stück über einen alten Mann, der an Alzheimer erkrankt ist.

André, achtzig, Witwer, Vater von zwei Töchtern, merkt, dass sich etwas verändert - es verschwinden Sachen, er versteckt Gegenstände, er fühlt sich bedroht, verfolgt, er verliert die zeitliche und räumliche Orientierung: "Irgendetwas Seltsames passiert. Als hätte ich kleine Löcher. Im Gedächtnis. Kriegt keiner mit. Winzig klein. Mit bloßem Auge nicht zu sehen. Aber ich, ich spüre es ..."

Noch lebt er allein in seiner Pariser Wohnung, versucht vor Anne, seiner älteren Tochter, den Eindruck aufrechtzuerhalten, alles sei in Ordnung, wobei es ganz offensichtlich is
So, 21.5.2017, 17:00
«Hausmusik, Naturmusik» – camerata variabile
In ihrem letzten Saisonkonzert reflektiert die camerata variabile den von Rousseau oft besprochenen Naturzustand des Menschen und stellt ihn dem Privatidyll der Biedermeierzeit gegenüber: eine Epoche in der sich viele Komponisten – von Napoleon enttäuscht und von der darauf folgenden Restauration unterdrückt – von der Politik abwandten. Mit den Gästen Thomas Grossenbacher und Balthasar Streiff bewegt sich das Ensemble von einem Heiligtum der Kammermusik, Schuberts Streichquintett, hinaus in die Natur und trifft auf das Alphorn: Dies nicht nur in traditionellem sondern auch neuem Kontext: Mischa Käser schreibt dafür eine Uraufführung. Mit: Helena Winkelman (Violine), Manuel Oswald (Violine), Lea Boesch (Viola), Christoph Dangel (Violoncello), Isabelle Schnöller (Flöte); Gäste: Thomas Grossenbacher (Cello), Balthasar Streiff (Alphorn). Programm: Balthasar Streiff (*1963): Alphorn Solo; Andreas Jakob Romberg (1767–1841) Quintett in e-Moll; Mischa Käser (*1959): «Teide» (UA); Alte Wiener Tänze mit Bezug zu Schubert; Franz Schubert (1797–1828): Streichquintett in C-Dur
GARE DU NORD | Schwarzwaldallee 200 | 4058 Basel
Mo, 22.5.2017, 20:00
«Dialog» – Bugallo-Williams Piano Duo
Die Pianistinnen Helena Bugallo und Amy Williams spielen Werke von György Kurtág, Peter Eötvös, Roland Moser, Klas Torstensson, Caspar Johannes Walter, Philippe Manoury, Carola Bauckholt (UA), Katharina Rosenberger (UA), Marcos Balter und Jason Eckhardt (UA). Mit: Helena Bugallo und Amy Williams (Klavier), Marcus Weiss (Moderation). «Dialog» ist eine Konzertreihe der Hochschule für Musik Basel in Zusammenarbeit mit Gare du Nord. Das Konzert wird von Radio SRF 2 Kultur aufgezeichnet.
GARE DU NORD | Schwarzwaldallee 200 | 4058 Basel
Mi, 24.5.2017, 20:00
Der Diener zweier Herren
(il Servitore di due Padroni)
Carlo Goldoni
Venedig. - Die schöne Beatrice Rasponi ist in Männerkleidung ihrem geliebten Florindo nachgereist, der, wie man annimmt, Federigo - ihren Bruder - in einem wilden Degen-Duell erstochen hat. - Und wie es der Zufall will, steigen Beatrice und Florindo - ohne voneinander zu wissen - in Venedig im selben Hotel ab.
Und hier in Venedig soll Beatrice, die sich als ihr eigener Bruder ausgibt, die schöne Tochter Pandolfos, Clarice heiraten, die ihrem Bruder, schon vor Jahren zur Frau versprochen worden ist. Clarice aber liebt unsterblich ihren Silvio - und Silvio denkt nicht daran, Clarice kampflos dem angeblichen Federigo zu überlassen.
Noch wäre es einfach die beiden Fäden der Komödie zu verfolgen und sogar aufzulösen, wenn nicht…
…Truffaldino, der kurz zuvor von Beatrice als Diener verpflicht
Do, 25.5.2017, 20:00
Charley's Tante
Brandon Thomas
Alles fängt ganz einfach an: Jack und Charley sind zwei ganz normale Studenten. Sie sind jung, aus guten Familien, haben einen Diener, dafür aber nie Geld. Dazu sind sie noch unsterblich verliebt. - Die Zeit drängt, denn schon am nächsten Tag reisen die jungen Damen nach Australien ab. Da erhält Charley ein Telegramm: Die Tante aus Brasilien kündigt ihren Besuch an. Grund genug, die Mädchen neugierig zu machen. Sie nehmen die Einladung an und freuen sich auf den exotischen Gast. Doch jetzt verzögert sich die Ankunft der Tante und Jack und Charley bitten ihren besten Freund, Lord Babberley, in die Rolle der Tante zu schlüpfen. Er kann nicht ahnen, welche Kette von Verwechslungen, Notlügen und geistigen Purzelbäumen ihren Lauf nehmen werden. Nicht nur, dass er, als Jacks Vater und der Onkel
Fr, 26.5.2017, 20:00
Männer und andere Irrtümer
Michèle Bernier und Marie Pascale Osterrieth
Das brillante Gegenstück zu "Caveman" aus der Sicht der Frau

Wenn Männer in die Jahre kommen, müssen sie durch die Midlife-Crisis. Oft verlässt der um seine Jugendlichkeit ringende Mann das angetraute Weib, um sich für eine "junge, schöne Fee" wieder in den Märchenprinzen zu verwandeln.
Zurück bleibt die verlassene Gattin, die nach Jahren des Hausfrauendaseins die neu gewonnene "Freiheit" in allen Höhen und Tiefen und gegebenenfalls mit bissigem Humor durchlebt: Eine Achterbahn der Gefühle! - Wie wird man damit fertig? Am besten, indem man sich in einem Monolog den gesamten Frust von der Seele spielt und dabei nicht nur die Rolle des eigenen Ich spielt, sondern auch in die des auf Freiersfüssen wandelnden Ehemannes schlüpft und in die der "guten Fee", mit der der Mann durchgebrannt is
Sa, 27.5.2017, 20:00
Kleine Eheverbrechen
Éric-Emmanuel Schmitt
Ein Ehe-Duell, das unter die Haut geht.

Gilles hat durch einen mysteriösen Unfall (war es ein Unfall…?) sein Gedächtnis verloren. Seine Ehefrau Lisa, mit der er seit fünzehn Jahren verheiratet ist, kehrt mit ihm in die gemeinsame Wohnung zurück. Ist es wirklich seine Wohnung…? Ist Lisa wirklich seine Frau…? Gilles kann sich (?) an nichts erinnern. Wer ist er…? Wer ist Lisa…? Was für eine Ehe führten sie…? Mühsam versucht er seine Vergangenheit, sein Leben zu rekonstruieren.

Beunruhigt und amüsiert zugleich lauscht er dem wundervollen Portrait, das Lisa von ihm, ihrem Zusammenleben und ihrer gemeinsamen Ehe zeichnet. Doch wenn Lisa nun lügt…? Ist er tatsächlich so, wie sie ihn beschreibt. Waren sie tatsächlich so verliebt, wie sie sagt, oder war es das Gegenteil…? - Eine Hassliebe…?
Mo, 29.5.2017, 20:00
«Opus 2017» – Absolut Trio
Eine vorproduzierte Tonspur mit einem oszillierenden Obertonklang, auf den das Absolut Trio improvisierend reagiert: Lukas Huber stellt in «WIR» die Frage nach der Autorschaft. Philippe Racine verarbeitet in «Opus 2016» mit musikalischen Mitteln biografische und weltgeschichtliche Erschütterungen der letzten Zeit. Urs Peter Schneiders «Teich mit zwei Schwänen» ist zum 60. Todestag von Robert Walser entstanden. «Ja, ich arbeite, und mit der Sicherheit und Hellsicht eines Verrückten ... » 1914, verzweifelt über den Beginn des 1. Weltkrieges schreibt Maurice Ravel sein einziges Klaviertrio, welches auch in unserer Zeit der Verdüsterung aktuell ist – es setzt der Melancholie überschäumende Kraft und Lebensbehauptung entgegen. Mit: Bettina Boller (Violine), Judith Gerster (Violoncello) und Stefka Perifanova (Klavier). Programm: Lukas Huber (*1990): «WIR» (UA, Auftragswerk); Philippe Racine (*1958): «Opus 2016»; Urs Peter Schneider (*1939): «Teich mit zwei Schwänen»; Maurice Ravel (1875–1937): Klaviertrio (1914)
GARE DU NORD | Schwarzwaldallee 200 | 4058 Basel
Mi, 31.5.2017, 20:00
«Das Glashaus» – von Hans Wüthrich
In diesem musiktheatralischen Modell geht es um Macht, soziale Ordnung, latente Gewalt und misslungene/gelungene Revolution. Mit psychophonetischen Mitteln macht Hans Wüthrich typische Verhaltensmuster innerhalb von Hackordnungen sicht- und hörbar. Nach dem Projekt «Association/Dissociation» mit Wüthrichs Werken «Leve» und «Happy Hour», das vor 2 Jahren mit grossem Erfolg im Gare du Nord zu erleben war, präsentieren die Musiker der «Filière de Théâtre Musical» nun das erfolgreichste und zutiefst politische Werk von Hans Wüthrich: «Das Glashaus», entstanden 1974/75. Vor dem halbstündigen Musiktheater gibt es eine 20-minütige Einführung mit Leo Dick (Dozent Studiengang Théâtre musical an der Hochschule der Künste Bern), Béatrice Laplante (MA Théâtre musical, Oboistin, Ensemble Contrechamps) und Sibill Urweider (MA Théâtre musical, Pianistin). Mit: InterpretInnen der «Filière de Théâtre musical» der Hochschule der Künste Bern: Mathilde Bernard, Noémie Brun, Samuel Cosandey, Marie-Clémence Delprat, Katelyn King, Shuyue Zhao (SprecherInnen), Chloé Bieri (Sopran), Romàn Bayani (Schlagzeug); Regie: Pierre Sublet, Kostüme: Diana Ammann
GARE DU NORD | Schwarzwaldallee 200 | 4058 Basel
Do, 1.6.2017, 19:00
Die Physiker
Friedrich Dürrenmatt
In den Physikern dramatisiert Dürrenmatt die paradoxe Situation, in die das fortgeschrittene Wissen – hier das der Kernphysik – geraten ist . Sie hat die Vernichtung der Welt möglich gemacht. Was machen die Entdecker der furchtbaren Formel, wenn sie Verantwortung für die Welt spüren? Gibt es Bewahrung der Welt vor dem Wissen? – Bewahrung des Wissens vor dem Zugriff der Macht ? – Wie Dürrenmatt seine Geschichte mit unerbittlicher Konsequenz zu einem überraschenden Ende führt, das die Türen des Irrenhauses, in dem die drei Physiker gefangen sind, aufsprengt, das ist nicht nur virtuos, es ist einzigartig.

Friedrich Dürrenmatt: "Der Inhalt der Physik geht die Physiker an, die Auswirkungen alle Menschen."

Mit: Helmut Förnbacher, Kristina Nel, Dieter Mainka, Percy von Tomëi, Caroline Felbe
Fr, 2.6.2017, 20:00
Der Diener zweier Herren
(il Servitore di due Padroni)
Carlo Goldoni
Venedig. - Die schöne Beatrice Rasponi ist in Männerkleidung ihrem geliebten Florindo nachgereist, der, wie man annimmt, Federigo - ihren Bruder - in einem wilden Degen-Duell erstochen hat. - Und wie es der Zufall will, steigen Beatrice und Florindo - ohne voneinander zu wissen - in Venedig im selben Hotel ab.
Und hier in Venedig soll Beatrice, die sich als ihr eigener Bruder ausgibt, die schöne Tochter Pandolfos, Clarice heiraten, die ihrem Bruder, schon vor Jahren zur Frau versprochen worden ist. Clarice aber liebt unsterblich ihren Silvio - und Silvio denkt nicht daran, Clarice kampflos dem angeblichen Federigo zu überlassen.
Noch wäre es einfach die beiden Fäden der Komödie zu verfolgen und sogar aufzulösen, wenn nicht…
…Truffaldino, der kurz zuvor von Beatrice als Diener verpflicht
Sa, 3.6.2017, 20:00
My Way
Die wahre Liebes-Story von Frank Sinatra und Ava Gardner.
Frank Sinatra und Ava Gardner:
Die 50er Jahre sind undenkbar ohne sie!

Sie verkörperten all das, was das unterhaltungssüchtige Publikum der fünfziger Jahre mit Glamour, Erotik und Leidenschaft, Kunst und Klischee in Verbindung brachte.
Am Horizont des Show-Business waren sie die Meteoriten - immer bereit für den eigenen Ruhm zu verglühen.
Dieses Märchen aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten erzählt von grossen Gefühlen, Ehekrieg, Alkohol und unfassbarem Erfolg. Die Evergreens sind dabei unsterblich geworden.

Die Story: Andy Hallwaxx’ Musical „My Way“, erzählt, wie alle guten Musicals, eine Liebesgeschichte und endet mit starken Emotionen, denn, seien wir ehrlich, ein Happy End gibt es in der Realität seltener als man meint. Oft enden grosse Liebesgeschichten nicht mit einem
Do, 8.6.2017, 19:00
Goethe: Faust
»Faust« ist die Dichtung der Superlative: das meistzitierte und immer noch meistbesuchte Theaterstück im Deutschen Sprachraum - und im Wortsinn ein Lebenswerk. Begonnen im Alter von 21 endet Goethes Arbeit daran erst im 82. Lebensjahr – kurz vor seinem Tod.

So überschreibt Faust sein Projekt. Gescheitert in dem Versuch, sich der Schöpfung in ihrem innersten Kern zu nähern, unfähig, den Schritt ins Jenseits zu wagen, sich an eine Wirklichkeit klammernd, die ihm fremd ist, stürzt er sich gierig auf denjenigen, der ihm die Chance gibt, seine Lebensentwürfe gründlich zu revidieren: auf Mephisto. - Es ist Faust, der die Wette mit dem Teufel initiiert: sein Leben gegen den »höchsten Augenblick« – weil er festen Glaubens ist, dass auch ein Teufel diesen Auftrag nicht erfüllen kann.

Mit: Hel
Sa, 10.6.2017, 20:00
Kleine Eheverbrechen
Éric-Emmanuel Schmitt
Ein Ehe-Duell, das unter die Haut geht.

Gilles hat durch einen mysteriösen Unfall (war es ein Unfall…?) sein Gedächtnis verloren. Seine Ehefrau Lisa, mit der er seit fünzehn Jahren verheiratet ist, kehrt mit ihm in die gemeinsame Wohnung zurück. Ist es wirklich seine Wohnung…? Ist Lisa wirklich seine Frau…? Gilles kann sich (?) an nichts erinnern. Wer ist er…? Wer ist Lisa…? Was für eine Ehe führten sie…? Mühsam versucht er seine Vergangenheit, sein Leben zu rekonstruieren.

Beunruhigt und amüsiert zugleich lauscht er dem wundervollen Portrait, das Lisa von ihm, ihrem Zusammenleben und ihrer gemeinsamen Ehe zeichnet. Doch wenn Lisa nun lügt…? Ist er tatsächlich so, wie sie ihn beschreibt. Waren sie tatsächlich so verliebt, wie sie sagt, oder war es das Gegenteil…? - Eine Hassliebe…?
Mi, 14.6.2017, 19:00
Endstation Sehnsucht
Tennessee Williams
(A Streetcar Named Desire)

LÜGEN, LÜGEN, INNEN WIE AUSSEN, NICHTS ALS LÜGEN!
"Ich will keinen Realismus. Ich will Zauber."

In New Orleans gab es eine Strassenbahnlinie, deren Endhaltestelle „Desire“ hiess. Nach ihr benannte Tennessee Williams sein weltberühmtes Stück: A Streetcar Named Desire. Endstation Sehnsucht.

Aus eben dieser Strassenbahn steigt Blanche DuBois, eine verblassende, psychisch labile Frau aus den Südstaaten der USA, um sich auf unbestimmte Zeit bei ihrer Schwester Stella einzuquartieren. In ihrem Gepäck: der Verlust ihres elterlichen Anwesens, «Belle Rêve» - ein schöner Traum - so hiess das verlorene Haus der Familie - Der Tod geliebter Menschen, Affären und Alkoholsucht - und keinen einzigen Cent mehr. - Die herrschaftlichen Lebensverhältnisse des einstigen Süd
Do, 15.6.2017, 20:00
Der Vater
(Le Père)
Florian Zeller
Zellers preisgekröntes Drama («Prix Molière» für das beste französische Theater Stück, «Best play of the year» in London und New York) – Ein Muss!

Ein berührendes Stück über einen alten Mann, der an Alzheimer erkrankt ist.

André, achtzig, Witwer, Vater von zwei Töchtern, merkt, dass sich etwas verändert - es verschwinden Sachen, er versteckt Gegenstände, er fühlt sich bedroht, verfolgt, er verliert die zeitliche und räumliche Orientierung: "Irgendetwas Seltsames passiert. Als hätte ich kleine Löcher. Im Gedächtnis. Kriegt keiner mit. Winzig klein. Mit bloßem Auge nicht zu sehen. Aber ich, ich spüre es ..."

Noch lebt er allein in seiner Pariser Wohnung, versucht vor Anne, seiner älteren Tochter, den Eindruck aufrechtzuerhalten, alles sei in Ordnung, wobei es ganz offensichtlich is
Fr, 16.6.2017, 20:00
Harold & Maude - Die Kult-Komödie schlechthin
Colin Higgins
Die bezaubernde Liebesgeschichte eines skurrilen jungen Mannes und einer herrlich verrückten alten Dame.

„Harold! Findest du das witzig?“ - Wenn Mrs. Chasen keine Antwort bekommt, dann ahnen wir schon, dass ihr Sohn wieder einmal seiner Lieblingsbeschäftigung nachgeht - Harold, aus bestem Haus, könnte eigentlich sehr zufrieden sein mit seinem Leben. Er lebt mit seiner Mutter und wird von ihr verwöhnt. Nur frönt er einem seltsamen Hobby: Er setzt seinen eigenen Tod in Szene. Immer wieder. Spektakulär! - Ob ein Ende durch den Strick, Ertrinken im gepflegten Pool, Tod durch Explosion oder Sterben im Gemetzel - nichts lässt der einfallsreiche Teenager unversucht. Genauso gern besucht er Beerdigungen fremder Menschen...

Eines Tages lernt er ausgerechnet auf einer Beerdingung Maude kennen
Sa, 17.6.2017, 20:00
Der Vorname
(Le Prénom)
Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière
Lachsalven garantiert

Streit um den Namen: Wer kennt das nicht. - Doch in der herrlich prickelnden französischen Komödie "Der Vorname" eskaliert die Diskussion um den Namen des neuen Erdenbürgers.

Ein gemütlicher Abend mit Freunden und Familie soll es werden in der stilvoll eingerichteten Wohnung des Literaturprofessors Pierre und seiner Ehefrau Elisabeth. Eingeladen sind Vincent, Pierres Jugendfreund und Elisabeths Bruder, mit seiner schwangeren Frau Anna sowie der Posaunist Claude, mit dem Elisabeth seit ihren Kindertagen befreundet ist.

Klare Sache, der Sohn soll Adolphe heissen, Adolphe mit "phe" und nicht mit "f". Doch der feine Unterschied interessiert an diesem Abend niemand mehr. Der Vorname löst Entrüstung aus. Den Anwesenden ist das Lachen vergangen. - Das gemütliche Abe
Do, 22.6.2017, 19:00
Endstation Sehnsucht
Tennessee Williams
(A Streetcar Named Desire)

LÜGEN, LÜGEN, INNEN WIE AUSSEN, NICHTS ALS LÜGEN!
"Ich will keinen Realismus. Ich will Zauber."

In New Orleans gab es eine Strassenbahnlinie, deren Endhaltestelle „Desire“ hiess. Nach ihr benannte Tennessee Williams sein weltberühmtes Stück: A Streetcar Named Desire. Endstation Sehnsucht.

Aus eben dieser Strassenbahn steigt Blanche DuBois, eine verblassende, psychisch labile Frau aus den Südstaaten der USA, um sich auf unbestimmte Zeit bei ihrer Schwester Stella einzuquartieren. In ihrem Gepäck: der Verlust ihres elterlichen Anwesens, «Belle Rêve» - ein schöner Traum - so hiess das verlorene Haus der Familie - Der Tod geliebter Menschen, Affären und Alkoholsucht - und keinen einzigen Cent mehr. - Die herrschaftlichen Lebensverhältnisse des einstigen Süd
Fr, 23.6.2017, 20:00
Kleine Eheverbrechen
Éric-Emmanuel Schmitt
Ein Ehe-Duell, das unter die Haut geht.

Gilles hat durch einen mysteriösen Unfall (war es ein Unfall…?) sein Gedächtnis verloren. Seine Ehefrau Lisa, mit der er seit fünzehn Jahren verheiratet ist, kehrt mit ihm in die gemeinsame Wohnung zurück. Ist es wirklich seine Wohnung…? Ist Lisa wirklich seine Frau…? Gilles kann sich (?) an nichts erinnern. Wer ist er…? Wer ist Lisa…? Was für eine Ehe führten sie…? Mühsam versucht er seine Vergangenheit, sein Leben zu rekonstruieren.

Beunruhigt und amüsiert zugleich lauscht er dem wundervollen Portrait, das Lisa von ihm, ihrem Zusammenleben und ihrer gemeinsamen Ehe zeichnet. Doch wenn Lisa nun lügt…? Ist er tatsächlich so, wie sie ihn beschreibt. Waren sie tatsächlich so verliebt, wie sie sagt, oder war es das Gegenteil…? - Eine Hassliebe…?
Sa, 24.6.2017, 20:00
Komödie im Dunkeln (Dark Comedy)
Die Kult-Comedy von Peter Shaffer
Brindsley Miller, ein aufstrebender junger Künstler kurz vor seinem „Durchbruch...“ scheint die Dinge im Griff zu haben. Kein Wunder, als Künstler muss sich auch der härteste Stein seinem Willen fügen. Für diesen Abend allerdings hat er sich zu viel vorgenommen. - Einerseits erwartet er einen Millionen schweren, weltbekannten Sammler, der sich seine Arbeiten anschauen möchte. Andererseits kommt der Vater seiner verwöhnten Verlobten zum ersten Mal zu Besuch... Viel Stress für den jungen Mann, der alles richtig machen möchte. - Zu dumm nur, dass kurz vor Eintreffen des Besuches die Sicherung im ganzen Haus durchknallt.

Und während sich nun die beiden Verliebten durch das Dunkel tasten, das späte Mädchen Miss Furnival ängstlich in die Wohnung stolpert, die liebesdurstige Exfreundin telefo
So, 25.6.2017, 18:00
Männer und andere Irrtümer
Michèle Bernier und Marie Pascale Osterrieth
Das brillante Gegenstück zu "Caveman" aus der Sicht der Frau

Wenn Männer in die Jahre kommen, müssen sie durch die Midlife-Crisis. Oft verlässt der um seine Jugendlichkeit ringende Mann das angetraute Weib, um sich für eine "junge, schöne Fee" wieder in den Märchenprinzen zu verwandeln.
Zurück bleibt die verlassene Gattin, die nach Jahren des Hausfrauendaseins die neu gewonnene "Freiheit" in allen Höhen und Tiefen und gegebenenfalls mit bissigem Humor durchlebt: Eine Achterbahn der Gefühle! - Wie wird man damit fertig? Am besten, indem man sich in einem Monolog den gesamten Frust von der Seele spielt und dabei nicht nur die Rolle des eigenen Ich spielt, sondern auch in die des auf Freiersfüssen wandelnden Ehemannes schlüpft und in die der "guten Fee", mit der der Mann durchgebrannt is
Sinfonie Orchester Basel
  • Das Sinfonieorchester Basel gehört zu den führenden Schweizer Klangkörpern.
basel sinfonietta
  • Die Basel Sinfonietta setzt sich die Aufführung und Verbreitung von Neuer Musik und neu­en Musikformen ein.
Theater L.U.S.T.
Improvisationstheater
Weberstr. 29 | 79232 March
Rhythmustheater Shinoré
Annika Hartmann
Weberstr. 29 | 79232 March
Casino-Gesellschaft Basel
Steinenberg 14 | CH-4051 Basel
Gare du Nord
Bahnhof für Neue Musik
Schwarzwaldallee 200 | CH-4058 Basel
Shantel
Herrenstraße 5 | 79539 Lörrach
Annika Hartmann
Tom Brünle
Rhythmustheater Shinoré
Weberstr.29 | 79232 March bei Freiburg
Annika Hartmann
Theater L.U.S.T.
Weberstr. 29 | 79232 March
Martina Wäldele
Hildastr. 7 | 79102 Freiburg
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