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Sa, 11.9.2010, 19:30
BISS ZUM ORIGINAL - NOSFERATU
Stummfilm mit Live-Musik
Timothy Brock, Dirigent

Nosferatu, - Eine Symphonie des Grauens
Stummfilm mit Live-Musik (1922)
Musik, Timothy Brock (frei adaptiert nach Heinrich Marschners Oper «Der Vampyr», 1828)
Regie, Friedrich Wilhelm Murnau (1922)

Kopien gibt es viele, das Original ist einzigartig: Friedrich Wilhelm Murnaus Nosferatu aus dem Jahr 1922 – im Untertitel eine «Symphonie des Grauens» – ist nicht nur der Urklassiker des gesamten Vampir-Genres (das im Kino auch heute noch fröhliche Urständ feiert), er ist sicher auch die eindrucksvollste Darstellung des schrecklichen Blutsaugers aus den Karpaten. Im Stummfilm-Konzert des BSO wird die Saga um den unheimlichen Grafen Orlok und die schöne Ellen unter der Stabführung von Timothy Brock zum Gesamtkunstwerk – cineastisches Grauen auf höchstem musikal
So, 12.9.2010, 17:00
BISS ZUM ORIGINAL - NOSFERATU
Stummfilm mit Live-Musik
Timothy Brock, Dirigent

Nosferatu, - Eine Symphonie des Grauens
Stummfilm mit Live-Musik (1922)
Musik, Timothy Brock (frei adaptiert nach Heinrich Marschners Oper «Der Vampyr», 1828)
Regie, Friedrich Wilhelm Murnau (1922)

Kopien gibt es viele, das Original ist einzigartig: Friedrich Wilhelm Murnaus Nosferatu aus dem Jahr 1922 – im Untertitel eine «Symphonie des Grauens» – ist nicht nur der Urklassiker des gesamten Vampir-Genres (das im Kino auch heute noch fröhliche Urständ feiert), er ist sicher auch die eindrucksvollste Darstellung des schrecklichen Blutsaugers aus den Karpaten. Im Stummfilm-Konzert des BSO wird die Saga um den unheimlichen Grafen Orlok und die schöne Ellen unter der Stabführung von Timothy Brock zum Gesamtkunstwerk – cineastisches Grauen auf höchstem musikal
Di, 14.9.2010, 19:00
Von Gnomen, Elfen und Trollen
Eine Exkursion mit dem Gnomologen und Biodiversiker Prof. Dr. h.c. B. Binsenbein. Für Erwachsene (und Kinder ab 10 Jahren). Bis Ende Sept. jeden Di. Bei jeder Witterung, Anmeldung erforderlich unter 41 (0)31 839 64 09 mes:arts theater | Altenbergrain 21 | Bern
Mi, 15.9.2010, 20:05
Der Totengräber
Ein Theater über den Tanz mit Schwarzen Tod und ein aussergewöhnlicher Spaziergang durch Berner Geschichte. Jeden Mi bis Ende Okt. Bei jeder Witterung, Anmeldung erforderlich unter 41 (0)31 839 64 09 mes:arts theater | Zwischen Nydeggstalden und Nydegggasse | Bern
Fr, 17.9.2010, 19:30
DER ITALIENISCHE BRAHMS
Galakonzert
Mario Venzago, Dirigent
Gerhard Oppitz, Klavier

Gioaccino Rossini 1792-1868: Ouvertüre zu Wilhelm Tell (1829) (12’)
Giuseppe Martucci 1856-1909: Klavierkonzert Nr. 2 b-Moll op. 66 (1884-85) (45’)
Johannes Brahms 1833–1897: Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68 (1862-77) (45’)

Er spricht sieben Sprachen und könnte einen Airbus fliegen (wenn er denn wollte), vor allem aber ist er einer der vielseitigsten Pianisten unserer Zeit: Gerhard Oppitz, Klaviervirtuose aus München. Er bestreitet diese Gala mit dem effektvollen, auf virtuosen Hochglanz polierten zweiten Klavierkonzert von Giuseppe Martucci, auch der «italienische Brahms» genannt. Hörnerschall aus deutschen Wäldern, Wolfsschluchtmusik und die feierlich erhabenen Klänge der Ersten von Brahms machen den zweiten Part dieses festlichen K
Di, 21.9.2010, 19:00
Von Gnomen, Elfen und Trollen
Eine Exkursion mit dem Gnomologen und Biodiversiker Prof. Dr. h.c. B. Binsenbein. Für Erwachsene (und Kinder ab 10 Jahren). Bis Ende Sept. jeden Di. Bei jeder Witterung, Anmeldung erforderlich unter 41 (0)31 839 64 09 mes:arts theater | Altenbergrain 21 | Bern
Mi, 22.9.2010, 20:05
Der Totengräber
Ein Theater über den Tanz mit Schwarzen Tod und ein aussergewöhnlicher Spaziergang durch Berner Geschichte. Jeden Mi bis Ende Okt. Bei jeder Witterung, Anmeldung erforderlich unter 41 (0)31 839 64 09 mes:arts theater | Zwischen Nydeggstalden und Nydegggasse | Bern
Do, 23.9.2010, 19:30
MAHLERS "AUFERSTEHUNG"
1. Symphoniekonzert (Grün)
Eliahu Inbal, Dirigent
Christiane Kohl, Sopran
Tanja Baumgartner, Mezzo-Sopran
Tschechischer Philharmonischer
Chor Brünn (Einstudierung: Petr Fiala)
Choeur de Chambre de l'Université de Fribourg (Einstudierung: Pascal Mayer)

Gustav Mahler 1860–1911: Symphonie Nr. 2 c-Moll «Auferstehung» (1888-1894, rev. 1910) (80’)

Urlicht, Apokalypse, Auferstehung: Davon handelt Mahlers zweite Symphonie, die vor allem im grandiosen Finale, einschliesslich Chor der Himmlischen und Heiligen, die Brücke ins Jenseits spannt. Mit Eliahu Inbal begibt sich auch in dieser Saison ein Maestro ans Pult des BSO, der zu den grossen Heroen der Mahler-Interpretation gehört und dessen Einspielungen und Konzerte seit Jahrzehnten als Referenz für dieses Repertoire gelten. Mit Christiane Kohl und Tanja Baumgart
Fr, 24.9.2010, 19:30
MAHLERS "AUFERSTEHUNG"
1. Symphoniekonzert (Grün)
Eliahu Inbal, Dirigent
Christiane Kohl, Sopran
Tanja Baumgartner, Mezzo-Sopran
Tschechischer Philharmonischer
Chor Brünn (Einstudierung: Petr Fiala)
Choeur de Chambre de l'Université de Fribourg (Einstudierung: Pascal Mayer)

Gustav Mahler 1860–1911: Symphonie Nr. 2 c-Moll «Auferstehung» (1888-1894, rev. 1910) (80’)

Urlicht, Apokalypse, Auferstehung: Davon handelt Mahlers zweite Symphonie, die vor allem im grandiosen Finale, einschliesslich Chor der Himmlischen und Heiligen, die Brücke ins Jenseits spannt. Mit Eliahu Inbal begibt sich auch in dieser Saison ein Maestro ans Pult des BSO, der zu den grossen Heroen der Mahler-Interpretation gehört und dessen Einspielungen und Konzerte seit Jahrzehnten als Referenz für dieses Repertoire gelten. Mit Christiane Kohl und Tanja Baumgart
Di, 28.9.2010, 19:00
Von Gnomen, Elfen und Trollen
Eine Exkursion mit dem Gnomologen und Biodiversiker Prof. Dr. h.c. B. Binsenbein. Für Erwachsene (und Kinder ab 10 Jahren). Bis Ende Sept. jeden Di. Bei jeder Witterung, Anmeldung erforderlich unter 41 (0)31 839 64 09 mes:arts theater | Altenbergrain 21 | Bern
Mi, 29.9.2010, 20:05
Der Totengräber
Ein Theater über den Tanz mit Schwarzen Tod und ein aussergewöhnlicher Spaziergang durch Berner Geschichte. Jeden Mi bis Ende Okt. Bei jeder Witterung, Anmeldung erforderlich unter 41 (0)31 839 64 09 mes:arts theater | Zwischen Nydeggstalden und Nydegggasse | Bern
Mi, 6.10.2010, 20:05
Der Totengräber
Ein Theater über den Tanz mit Schwarzen Tod und ein aussergewöhnlicher Spaziergang durch Berner Geschichte. Jeden Mi bis Ende Okt. Bei jeder Witterung, Anmeldung erforderlich unter 41 (0)31 839 64 09 mes:arts theater | Zwischen Nydeggstalden und Nydegggasse | Bern
Mi, 13.10.2010, 20:05
Der Totengräber
Ein Theater über den Tanz mit Schwarzen Tod und ein aussergewöhnlicher Spaziergang durch Berner Geschichte. Jeden Mi bis Ende Okt. Bei jeder Witterung, Anmeldung erforderlich unter 41 (0)31 839 64 09 mes:arts theater | Zwischen Nydeggstalden und Nydegggasse | Bern
Mi, 20.10.2010, 20:05
Der Totengräber
Ein Theater über den Tanz mit Schwarzen Tod und ein aussergewöhnlicher Spaziergang durch Berner Geschichte. Jeden Mi bis Ende Okt. Bei jeder Witterung, Anmeldung erforderlich unter 41 (0)31 839 64 09 mes:arts theater | Zwischen Nydeggstalden und Nydegggasse | Bern
Do, 21.10.2010, 19:30
MOSTLY BRITISH
1. Symphoniekonzert (Rot)
Sir Neville Marriner, Dirigent
Boris Brovtsyn, Violine

Sir Edward Elgar 1857–1934: «Introduction and Allegro» für Streichquartett und Streichorchester op. 47 (1905) (14’)
Samuel Barber 1910-1981: Violinkonzert op. 14 (1939) (25’)
Ralph Vaughan Williams 1872-1958: Symphonie Nr. 2 G-Dur «A London Symphony» (1911-13) (44’)

Gut 50 Jahre ist es her, seit Sir Neville Marriner am Trafalgar Square die Academy of St. Martin in the Fields gründete, ein Ensemble, mit dem er buchstäblich die Welt eroberte. Was könnte für den Aare-Auftritt des legendären Dirigenten also passender erscheinen als ein Programm, das mit urbritischen Meisterwerken von Elgar und Vaughan Williams zu den schönsten Plätzen der Themse-Metropole führt? Aber das ist beileibe nicht alles: Boris Brovtsyn, Preisträger des
Fr, 22.10.2010, 19:30
MOSTLY BRITISH
1. Symphoniekonzert (Rot)
Sir Neville Marriner, Dirigent
Boris Brovtsyn, Violine

Sir Edward Elgar 1857–1934: «Introduction and Allegro» für Streichquartett und Streichorchester op. 47 (1905) (14’)
Samuel Barber 1910-1981: Violinkonzert op. 14 (1939) (25’)
Ralph Vaughan Williams 1872-1958: Symphonie Nr. 2 G-Dur «A London Symphony» (1911-13) (44’)

Gut 50 Jahre ist es her, seit Sir Neville Marriner am Trafalgar Square die Academy of St. Martin in the Fields gründete, ein Ensemble, mit dem er buchstäblich die Welt eroberte. Was könnte für den Aare-Auftritt des legendären Dirigenten also passender erscheinen als ein Programm, das mit urbritischen Meisterwerken von Elgar und Vaughan Williams zu den schönsten Plätzen der Themse-Metropole führt? Aber das ist beileibe nicht alles: Boris Brovtsyn, Preisträger des
So, 24.10.2010, 11:00
TROUVAILLES
1. Matinee
Alexis Vincent, Violine
Fióna-Aileen Kraege, Violine
Yang Lu, Viola
Peter Hauser, Violoncello

Eugen d'Albert 1864-1932: Streichquartett Nr. 1 a-Moll op. 7 (1887) (36’)
Hans Krása 1899-1944: Streichquartett (1921) (22’)
Mo, 25.10.2010, 19:30
HAYDN TRIO EISENSTADT
1. Kammermusik
HAYDN TRIO EISENSTADT
Harald Kosik, Klavier
Verena Stourzh, Violine
Hannes Gradwohl, Violoncello

Joseph Haydn: Klaviertrio Es-Dur Hob. XV:29
Joseph Haydn: Klaviertrio Es-Dur Hob. XV:30
Franz Schubert: Klaviertrio Es-Dur op. 100 D 929
Mi, 27.10.2010, 20:05
Der Totengräber
Ein Theater über den Tanz mit Schwarzen Tod und ein aussergewöhnlicher Spaziergang durch Berner Geschichte. Jeden Mi bis Ende Okt. Bei jeder Witterung, Anmeldung erforderlich unter 41 (0)31 839 64 09 mes:arts theater | Zwischen Nydeggstalden und Nydegggasse | Bern
Sa, 6.11.2010, 11:00
SHAKER LOOPS IN BRANDENBURG - RHYTHMUS UND ENERGIE IN DER MUSIK!
1. Lauschangriff
Droujelub Yanakiew, Dirigent
Karl B. Schimke, Präsentation & Konzept
Beat Hofmann, Überraschungsgast

Dmitri Schostakowitsch 1906-1975: Kammersymphonie op. 110a
John Adams *1947: «Shaker Loops»
Johann Sebastian Bach 1685–1750: 3. Brandenburgisches Konzert G-Dur BWV 1048

Was ist eigentlich Rhythmus? Warum ist er wichtig? Gibt es Rhythmus nur in der Musik? Was sind «shaker» oder «loops», und was hat das Ganze mit Brandenburg zu tun? Das Berner Symphonieorchester und Präsentator Karl Schimke haben auf alles eine Antwort. Denn Rhythmus ist ein ganz wichtiger Bestandteil von Musik, genauso wichtig wie Tonhöhe oder Klangfarbe. Ohne Rhythmus gäbe es nur unendlich lange Töne, und das wäre auf Dauer ziemlich langweilig. Der Rhythmus trägt dazu bei, dass ein Stück tönt, wie es tönt. Er g
Do, 11.11.2010, 19:30
SECHS TEMPERAMENTE
1. Symphoniekonzert (Blau)
Christoph Poppen, Dirigent
Carolin Widmann, Violine

Wolfgang Amadeus Mozart 1756–1791: Symphonie Nr. 35 D-Dur KV 385 «Haffner» (1782/83) (18’)
Erich Wolfgang Korngold 1897-1957: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35 (1937-39, rev. 1945) (24’)
Carl Nielsen 1865–1931: Symphonie Nr. 2 op. 16 «Die vier Temperamente» (1901-02) (32’)

Nielsen, der grosse Däne, und Korngold, der gefeierte Filmmusik-Star – trotz aller Unterschiedlichkeit eint beide die unbeirrbare Eigenständigkeit, die sich in postromantischen Werken ganz eigener Faktur niederschlägt. Mit diesem «transatlantischen Bündnis» zwischen Kopenhagen und Hollywood zeigt Dirigent Christoph Poppen Sinn für das Besondere. Mit von der Partie ist die Münchener Geigerin Carolin Widmann, die zweifellos zu den wenigen Interpret
Fr, 12.11.2010, 19:30
SECHS TEMPERAMENTE
1. Symphoniekonzert (Blau)
Christoph Poppen, Dirigent
Carolin Widmann, Violine

Wolfgang Amadeus Mozart 1756–1791: Symphonie Nr. 35 D-Dur KV 385 «Haffner» (1782/83) (18’)
Erich Wolfgang Korngold 1897-1957: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35 (1937-39, rev. 1945) (24’)
Carl Nielsen 1865–1931: Symphonie Nr. 2 op. 16 «Die vier Temperamente» (1901-02) (32’)

Nielsen, der grosse Däne, und Korngold, der gefeierte Filmmusik-Star – trotz aller Unterschiedlichkeit eint beide die unbeirrbare Eigenständigkeit, die sich in postromantischen Werken ganz eigener Faktur niederschlägt. Mit diesem «transatlantischen Bündnis» zwischen Kopenhagen und Hollywood zeigt Dirigent Christoph Poppen Sinn für das Besondere. Mit von der Partie ist die Münchener Geigerin Carolin Widmann, die zweifellos zu den wenigen Interpret
Mo, 15.11.2010, 19:30
MAURICE STEGER BAROCK TRIO
2. Kammermusik
MAURICE STEGER BAROCK TRIO
Maurice Steger, Blockflöte
Hille Perl, Gambe
Lee Santana, Lauteninstrumente

Benedetto Marcello 1686-1739: Sonata d-Moll für Blockflöte und b.c. op. 2 (1712)
Giovanni Battista Fontana 1589-1631: Sonata terza per canto solo (Erstdruck 1641)
Salomone Rossi um 1570- um 1630: Sinfonia 11 «in Eco»*
Marco Uccellini um 1610-1680: Sinfonia 14 «La Foschina» (1660)
Giovanni Girolamo Kapsperger um 1580-1651: Ballo per liuto e gamba (1640)
Francesco Maria Veracini 1690-1768: Sonata a-Moll für Flöte und b.c. (1721)
Marco Uccellini um 1610-1680: Sonata 7 «La Prosperina» a canto e basso*
Giovanni Battista Fontana 1589-1631: Sonata seconda per canto solo (Erstdruck 1641)
Vincenzo Bonizzi *zweite Hälfte 16. Jh. -1630: «Jouissance vous donneray» –
per viola
Do, 25.11.2010, 19:30
ROMANTIK PUR
2. Symphoniekonzert (Grün)
Michael Sanderling, Dirigent
Claudio Bohórquez, Violoncello

Ferruccio Busoni 1866-1924: «Berceuse élégiaque» op. 42 (1909) (10’)
Sir Edward Elgar 1857–1934: Cellokonzert e-Moll op. 85 (1918/19) (30’)
Johannes Brahms 1833–1897: Symphonie Nr. 3 F-Dur op. 90 (1883) (33’)

Für Elgars Cellokonzert braucht es Können, Musikalität, Ausstrahlung und eine Spur «Geheimnis» – genau jene Eigenschaften, die Claudio Bohórquez nach Meinung vieler Kritiker auf sich vereint. In Michael Sanderling, Dirigent und Cellist in Personalunion, findet der gefeierte Virtuose und Pergamenschikow-Schüler dabei einen kongenialen Partner, der sich gleichermassen auf leise Töne und überraschende Pointen versteht. Busonis elegische Berceuse und Brahms’ dritte Symphonie geben dem BSO darüber hinaus reichlich Geleg
Fr, 26.11.2010, 19:30
ROMANTIK PUR
2. Symphoniekonzert (Grün)
Michael Sanderling, Dirigent
Claudio Bohórquez, Violoncello

Ferruccio Busoni 1866-1924: «Berceuse élégiaque» op. 42 (1909) (10’)
Sir Edward Elgar 1857–1934: Cellokonzert e-Moll op. 85 (1918/19) (30’)
Johannes Brahms 1833–1897: Symphonie Nr. 3 F-Dur op. 90 (1883) (33’)

Für Elgars Cellokonzert braucht es Können, Musikalität, Ausstrahlung und eine Spur «Geheimnis» – genau jene Eigenschaften, die Claudio Bohórquez nach Meinung vieler Kritiker auf sich vereint. In Michael Sanderling, Dirigent und Cellist in Personalunion, findet der gefeierte Virtuose und Pergamenschikow-Schüler dabei einen kongenialen Partner, der sich gleichermassen auf leise Töne und überraschende Pointen versteht. Busonis elegische Berceuse und Brahms’ dritte Symphonie geben dem BSO darüber hinaus reichlich Geleg
Mo, 29.11.2010, 19:30
CLAUDIO BOHORQUEZ / KATIA SKANAVI
3. Kammermusik
Claudio Bohórquez, Violoncello
Katia Skanavi, Klavier

Ludwig van Beethoven 1770–1827: Sonate Nr. 4 für Violoncello und Klavier C-Dur op. 102 Nr. 1 (1815)
Robert Schumann 1810–1856: «Fünf Stücke im Volkston» für Violoncello und Klavier op. 102 (1849), «Adagio und Allegro» As-Dur für Violoncello und Klavier op. 70 (1849)
Dmitri Schostakowitsch 1906-1975: Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll op. 40 (1934)
So, 5.12.2010, 11:00
KLANGFARBENZAUBER
2. Matinee
Fióna-Aileen Kraege, Violine
François Theis, Violone
Yutaka Mitsunaga, Viola
Constantin Negoita, Violoncello
Catherine Kämper, Englischhorn
Monika Schneider, Fagott
Sebastian Schindler, Horn
Daniel Lienhard, Horn

Giuseppe Nicolini 1762-1842: Quintett Es-Dur für Englischhorn, zwei Hörner,
Violine und Violoncello* (15’)
Wolfgang Amadeus Mozart 1756–1791: Adagio für Englischhorn, zwei Hörner und Fagott KV 580a (1788?9) (06’)
Karol Kurpiήski 1785-1857: Nocturne C-Dur für Horn, Fagott und Viola op. 16 (1825) (09’)
Klaus Cornell *1932: Neues Werk für Englischhorn, zwei Hörner, Violine und Violoncello (2010) (10’)
Giuseppe Antonio Capuzzi 1755-1818: Septett für Englischhorn, Horn, Fagott,
zwei Violinen, Viola und Violoncello* (15’)
Do, 9.12.2010, 19:30
MAHLERS "TRAGISCHE"
2. Symphoniekonzert (Rot)
Günther Herbig, Dirigent

Gustav Mahler 1860–1911: Symphonie Nr. 6 a-Moll «Tragische» (1903-05, rev. 1906, 1907) (79’)

Hochalpine Stille, friedliches Herdengeläute, schicksalhafte Schläge und tragische Wendungen treffen in Mahlers sechster Symphonie aufeinander. Ein epochemachendes Werk, wegweisend für das 20. Jahrhundert, so stellt sich die «Tragische» bis heute dar. Als bereits eingespieltes Team sind Günther Herbig und das BSO für diese gewaltige Aufgabe am Vorabend des Mahler-Jahres 2011 bestens gewappnet. «Fein abgestufte Steigerungen, spannungsvolle Akzentuierung und nuancierte Gestaltung», so lautete das Urteil der Berner Zeitung nach dem letzten gemeinsamen Auftritt – auch diesen «symphonischen Gipfel» werden Dirigent und Orchester mühelos erklimmen.

PROLOG: Gottfried Fran
Fr, 10.12.2010, 19:30
MAHLERS "TRAGISCHE"
2. Symphoniekonzert (Rot)
Günther Herbig, Dirigent

Gustav Mahler 1860–1911: Symphonie Nr. 6 a-Moll «Tragische» (1903-05, rev. 1906, 1907) (79’)

Hochalpine Stille, friedliches Herdengeläute, schicksalhafte Schläge und tragische Wendungen treffen in Mahlers sechster Symphonie aufeinander. Ein epochemachendes Werk, wegweisend für das 20. Jahrhundert, so stellt sich die «Tragische» bis heute dar. Als bereits eingespieltes Team sind Günther Herbig und das BSO für diese gewaltige Aufgabe am Vorabend des Mahler-Jahres 2011 bestens gewappnet. «Fein abgestufte Steigerungen, spannungsvolle Akzentuierung und nuancierte Gestaltung», so lautete das Urteil der Berner Zeitung nach dem letzten gemeinsamen Auftritt – auch diesen «symphonischen Gipfel» werden Dirigent und Orchester mühelos erklimmen.

PROLOG: Gottfried Fran
Mo, 13.12.2010, 19:30
ATOS TRIO
4. Kammermusik
ATOS TRIO
Annette von Hehn, Violine
Stefan Heinemeyer, Violoncello
Thomas Hoppe, Klavier

Joseph Haydn 1732–1809: Klaviertrio A-Dur Hob. XV:9 (1785)
Bright Sheng *1955: «Four movements» für Klaviertrio (1990)
Robert Schumann 1810–1856: «Vier Phantasiestücke» für Klaviertrio op. 88 (1842)
Ludwig van Beethoven Lu1770–1827: Klaviertrio B-Dur op. 97 «Erzherzog-Trio» (1811-1815?)
Ensemble Paul Klee Zentrum Paul Klee Kerstin Haertel
  • Hausensemble des Zentrum Paul Klee
  • Abonnementskonzerte im von Renzo Piano erbauten Kulturzentrum
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