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Veranstaltungskalender - Terminsuche

vom 19.09.2018 bis 03.10.2018
Aufführungen | Oper

Tri sestry | Drei Schwestern

Peter Eötvös *1944

Premiere: 09. September 2018, Opernhaus

Oper in drei Sequenzen
Text von Claus H. Henneberg und dem Komponisten nach dem gleichnamigen Drama (1901) von Anton P. Tschechow

Ein Rückblick als Beginn: Die Schlussreplik aus Tschechows Drama erheben Peter Eötvös und Claus H. Henneberg zum Prolog ihrer Oper. Die Linearität der Handlung wird durchbrochen und im Musikdrama durch die Folge von drei Sequenzen ersetzt. Diese beleuchten das Geschehen um die vier Geschwister Irina, Mascha, Olga und Andrei, die in der russischen Provinz auf ein erfülltes Leben hoffen, aus drei unterschiedlichen Perspektiven: Im Fokus stehen die Jüngste, Irina, die von zwei Verehrern umworben wird, Andrei, der zwischen seinen Schwestern und seiner Frau Natascha schwankt, und schließlich die mittlere Schwester Mascha
Aufführungen | Schauspiel

räuber.schuldenreich

Ewald Palmetshofer

Premiere: 08. September 2018, Kammerspiele

Franz und Karl sind Brüder, und sie wollen Geld. Das Geld der Eltern, Otto und Linde, die jedoch auch nichts mehr herzugeben haben und ängstlich die Ankunft der gefürchteten Söhne erwarten. Sie wollen nur ihr Erbe, was ihnen zusteht; aber das kann es nicht geben, es wird nichts vererbt, nichts weitergegeben, weder materiell noch ideell, weder in dieser Familie noch bei den Nachbarn, die sich auch buchstäblich nichts schenken. Denn, und das wissen alle, es kann kein gutes Ende nehmen... Ewald Palmetshofer, der Meister der beschädigten Figuren, erzählt mit lyrischer, gebrochener Sprache, bitterer Ironie und grimmigem Witz eine apokalyptische Geschichte des Spätkapitalismus, der Anti-Nachhaltigkeit, aus der es kein Entrinnen geben kann, für keine
 
Aufführungen | Aufführung

Weltkindertag mit der Autorin Ilonka Struve im Museum Weißenfels : Händel spielt in Weißenfels

Weltkindertag im Museums Weißenfels – Jetzt anmelden! Beim Mitmach-Theater mitspielen, historische Spiele entdecken und Kerzen gießen Zum Weltkindertag am 20. September 2018 lädt das Museum Weißenfels Familien aufs Schloss Neu-Augustusburg ein. Die Museumspädagogin stellt den kleinen Gästen ab 9:30 Uhr das Mitmach-Theater „Händel spielt in Weißenfels“ vor. Es gehört zu den erfolgreichsten pädagogischen Programmen des Museums. „Händel spielt in Weißenfels“ handelt davon, wie der aufmüpfige Georg Friedrich Händel als Kind an den Hof des Herzoges von Sachsen-Weißenfels kam und in der Schlosskirche zum ersten Mal Orgel spielen durfte – der Grundstein für eine außergewöhnliche Komponistenkarriere. Zunächst lernen die Kinder die Geschichte kennen, dann schlüpfen sie selbst in Kostüme und spielen die Story nach. Die Teilnehmer können dabei ihrer Kreativität freien Lauf lassen, tauchen spielerisch in die Zeit des Barocks ein und lernen nebenbei auch das Leben am Hof kennen. Im Anschluss dürfen die Kids Spiele aus alten Zeiten wie beispielswiese Tangram oder das Murmelbrett ausprobieren und selber Kerzen gießen. Interessierte melden sich für den Weltkindertag im Museum Weißenfels oder zu weiteren Wunschterminen gerne unter unter der Telefonnummer01629867430 oder 03443 302552 oder per E-Mail anmeldung@museum-weissenfels.de an.

Veranstalter

Museum Schloss Neu-Augustusburg
Aufführungen | Oper

Die Zauberflöte

Wolfgang Amadeus Mozart

Große Oper in zwei Aufzügen
Text von Emanuel Schikaneder

Seit 1998 erfüllt Die Zauberflöte in der Inszenierung von Alfred Kirchner und ausgestattet von Michael Sowa das Ideal der Märchenoper: Als »Traum des Prinzen Tamino« machen die Rätsel dieses populären Singspiels auf wundersame, humorvolle und anrührende Weise Sinn! Die Königin der Nacht schwebt nicht von oben herab, sondern geht zu Fuß, Sarastro und seine Priester studieren bei funzeligem Licht in einer riesigen, schon etwas verstaubten Bibliothek. Papageno parodiert die hochtrabenden, schwierigen Prüfungen, denen Tamino unterzogen wird. Er findet als erster den Weg zu Pamina, denn der kindliche Vogelfänger und die traurige Prinzessin haben ein gesundes Herz: Sie fühlen, was wichtig und richtig ist. Prinz Tamino besteht die Prüfu
Aufführungen | Schauspiel

Der haarige Affe

Eugene O’Neill

Premiere: 07. September 2018, Schauspielhaus

Für die Bühne bearbeitet und übersetzt von Clemens Meyer

Yank weiß: Wir, die wir ganz unten arbeiten – im Maschinenraum des gewaltigen Schiffes – wir stehen in Wahrheit ganz oben. Nichts rührt sich ohne unsere Kraft. Yank ist von allen Starken der Stärkste. Ein Herrscher, ein Boss. Die Anderen, die sich auf dem Oberdeck sonnen, interessieren ihn nicht. Doch in den Augen dieser wirklichen Bosse ist er nichts als ein furchterregendes, niedriges Tier. Wie kann das sein? Ist seine Arbeit verächtlich, seine Kraft tierisch? Worauf lässt sich der Stolz gründen, der ihm doch zusteht – zustehen muss? Yank verlässt seine Männer und seine Maschine, seine Heimat und sein Ich. Er sucht nach Ersatz, nach Sinn, wenigstens nach einem Feind. Aber er findet
Aufführungen | Theater

Der alte Schinken

Stückentwicklung von Nele Stuhler und Jan Koslowski

Der Schinken ist die Keule des Schweins, also seine hintere Körperpartie. Das Bürgertum ist so etwas wie der Schinken der Demokratie. Ihr Sitzfleisch. Ein nahrhaftes und lange gereiftes Stück unserer heutigen Gesellschaft. Ein alter Schinken eben. Aber warum will den niemand mehr essen? Weil er so alt geworden ist? Weil die Bürger das –tum längst abgeschüttelt haben? Jedenfalls ist es jetzt tot, das Bürgertum. Niemand weiß, warum es tot ist und wie lange schon. Fest steht, es wurde neulich noch lebend gesehen. Ein forensisches Fossil. Vielleicht hat es sich selbst umgebracht oder ist eines natürlichen Todes gestorben. Doch viel wahrscheinlicher ist, dass das Bürgertum hinterrücks ermordet wurde. Im Hochtaunuskreis treffen sich deswegen die ersten Opfer eines langen Epos, das hier seinen Ep
Aufführungen | Oper

Tosca

Giacomo Puccini

Melodramma in drei Akten
Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach dem Drama La Tosca (1887) von Victorien Sardou

Am 14. Januar 1900 herrscht Hochspannung im überfüllten Teatro Costanzi in Rom — »teils auf Grund der Premierenaufregung, teils wegen Drohbriefen an die Darsteller und Gerüchten von einem wahrscheinlichen Attentat«: Giacomo Puccinis Tosca wird uraufgeführt. Ganz so wie die Uraufführung steht das Verismo-Meisterwerk selbst unter Strom. Vor dem historischen Hintergrund der Schlacht bei Marengo, in der sich im Juni 1800 Frankreich und auf der anderen Seite die vereinigten Königreiche Österreich, Preußen und Russland gegenüberstehen, ereignet sich jene fiktive, kaum 48 Stunden dauernde Geschichte um Künstlertum und Gesellschaft, Macht und Politik, Liebe und Tod — Melodram
Aufführungen | Theater

Klotz am Bein

Georges Feydeau

Deutsche Fassung von Claudius Lünstedt

Lucette liebt Bois d’Enghien, und er liebt sie. Es könnte so einfach sein… Doch Bois d’Enghien drängt es zum Geld, daher will er reich heiraten. Lucettes Ex-Ehemann Cheneviette will Lucettes Geld und deshalb kann er die Beziehung zu ihr nicht abbrechen. General Irrigua wiederum hat Geld und damit will er sich Lucettes Zuneigung erkaufen… Georges Feydeau, Meister federleichter Gesellschaftsfarcen, hat ein feingliedriges Gebilde aus Lügen, Intrigen und Missverständnissen entworfen. Pointiert und bis in jede falsch aufspringende Tür hinein genau konstruiert, feiert er den Wahnwitz des bürgerlichen Lebens. Feydeaus Stücke sind mehr als reine Unterhaltung. Entstanden Ende des 19. Jahrhunderts am Übergang zur Moderne, offenbart sich in ihrem Irrsinn eine
Aufführungen | Theater

Mars

von Marius von Mayenburg

Für Achim ist klar: Mit der Welt geht es bergab. Die natürlichen Ressourcen sind bald aufgebraucht, die Dummen sind auf dem Vormarsch, Menschenjagden schwappen aus den sozialen Netzwerken in die Realität. Da will man vorbereitet sein. Und weil Achim zu den wohlhabenderen Menschen gehört, bereitet er sich vor. Ein Tennispartner erzählt ihm von einem Projekt: Gesucht werden Siedler für die Gründung einer ersten Kolonie auf einem neuen Planeten. Ein hartes Auswahlverfahren wartet auf Achims Familie. Körperliche Fitness ist noch das kleinste Problem. Die Prüfer selbst und ihre Methoden werden immer rätselhafter. Besteht man die Prüfung, wenn man zu einer Kampfmaschine mutiert? Oder gilt es vielmehr, moralische Integrität unter Beweis zu stellen? Überforderung und Gereiztheit drohen den Familie
 
Aufführungen | Theater

SEI FREI, IMMER! Ein Familiendrama

Lina, Schauspielerin, besucht ihren Bruder Matthias, ein engagierter Lehrer. Sie müssen reden: Wie geht es weiter mit Mama Helga? Matthias lebt in zweiter Ehe endlich glücklich zusammen mit seiner Traumfrau, der einstigen Weltenbummlerin Katharina, der er als Student vergeblich einen Heiratsantrag gemacht hatte. Bei ihnen wohnt, immer in Geldnöten, der junge Dokumentarfilmer Carl, ein ehemaliger Schüler von Matthias. – Eine ungewollt gewollte Schwangerschaft und der Gesundheitszustand der Mutter bringen die Lebensverhältnisse zum Tanzen. In dem Theaterprojekt „SEI FREI, IMMER. Ein Familiendrama“ wird die Geschichte von zwei Frauen und zwei Männern erzählt, die – im Spannungsfeld zwischen dem Verlangen nach Freiheit, Selbstverwirklichung und unbedingter Selbstbestimmung einerseits und dem Bedürfnis von emotionalem Halt und der notwendigen Übernahme von Verantwortung andrerseits – ihr Leben zu gestalten suchen. Das Besondere: Die vier Schauspieler*innen haben das Stück Szene für Szene über Monate hinweg durch eine Serie von Improvisationen selbst entwickelt. Der Regisseur gab eine Grundkonstellation von Figuren vor, eine Vorgeschichte und eine Konfliktsituation, die den Ausgangspunkt für die jeweilig zu improvisierende Szene bildete. Die Dialoge „schrieben“ die Schauspieler*innen selbst. Mit jeder Szene, jedem LIVE ACT vor Publikum nahm die Geschichte von Katharina, Lina, Matthias und Carl immer mehr Gestalt an. Das Ergebnis präsentieren wir Ihnen ab dem 14. September im TITANIA.

Veranstalter

Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt

Wegbeschreibung

U6/U7 Leipziger Straße / Bus 34 Kirchplatz / Tram 16 Juliusstraße 900m zu Fuß ab S-Bahnhof West
Aufführungen | Theater

Die Verwandlung

nach Franz Kafka

Der Handlungsreisende Gregor Samsa erwacht eines Morgens und stellt fest, dass er seine menschliche Gestalt und Sprache verloren hat. So beginnt Franz Kafkas weltberühmte Erzählung. Doch nicht nur der Protagonist selbst, auch sein herrischer Vater, seine kranke Mutter und seine besorgte Schwester – ja, sogar die Räume der Wohnung verwandeln sich. Nichts ist, wie es scheint, selbst das Vertrauteste wird zur Bedrohung. Bis für die Familie schließlich fest steht: Gregor Samsa muss weg. Jan-Christoph Gockels Inszenierung überträgt Kafkas unsicher gewordene Welt in ein vielfach fragmentiertes Spiel mit Perspektiven und Dimensionen. Aus Menschen werden Puppen, aus Miniaturen Riesen, aus Träumen wahnhafte Realität. Kafkas karge, präzise und doch verdunkelnde Sprache findet ihr Gegenstück in stark
 
Aufführungen | Theater

SEI FREI, IMMER! Ein Familiendrama

Lina, Schauspielerin, besucht ihren Bruder Matthias, ein engagierter Lehrer. Sie müssen reden: Wie geht es weiter mit Mama Helga? Matthias lebt in zweiter Ehe endlich glücklich zusammen mit seiner Traumfrau, der einstigen Weltenbummlerin Katharina, der er als Student vergeblich einen Heiratsantrag gemacht hatte. Bei ihnen wohnt, immer in Geldnöten, der junge Dokumentarfilmer Carl, ein ehemaliger Schüler von Matthias. – Eine ungewollt gewollte Schwangerschaft und der Gesundheitszustand der Mutter bringen die Lebensverhältnisse zum Tanzen. In dem Theaterprojekt „SEI FREI, IMMER. Ein Familiendrama“ wird die Geschichte von zwei Frauen und zwei Männern erzählt, die – im Spannungsfeld zwischen dem Verlangen nach Freiheit, Selbstverwirklichung und unbedingter Selbstbestimmung einerseits und dem Bedürfnis von emotionalem Halt und der notwendigen Übernahme von Verantwortung andrerseits – ihr Leben zu gestalten suchen. Das Besondere: Die vier Schauspieler*innen haben das Stück Szene für Szene über Monate hinweg durch eine Serie von Improvisationen selbst entwickelt. Der Regisseur gab eine Grundkonstellation von Figuren vor, eine Vorgeschichte und eine Konfliktsituation, die den Ausgangspunkt für die jeweilig zu improvisierende Szene bildete. Die Dialoge „schrieben“ die Schauspieler*innen selbst. Mit jeder Szene, jedem LIVE ACT vor Publikum nahm die Geschichte von Katharina, Lina, Matthias und Carl immer mehr Gestalt an. Das Ergebnis präsentieren wir Ihnen ab dem 14. September im TITANIA.

Veranstalter

Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt

Wegbeschreibung

U6/U7 Leipziger Straße / Bus 34 Kirchplatz / Tram 16 Juliusstraße 900m zu Fuß ab S-Bahnhof West
Aufführungen | Konzert

Konzert: 3. Schönbusch-Serenade

Streichtrio mit Werken von Mozart, Beethoven und Honegger

Franziska Hölscher, Violine
Wen-Xiao Zheng, Viola
Isang Enders, Violoncello

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Aus sechs dreistimmige Präludien und Fugen für Streicher KV 404a
Ludwig van Beethoven (1770-1827): "Duett mit zwei obligaten Augengläsern", Duo in Es-Dur für Viola und Violoncello WoO 32
Arthur Honegger (1892-1955): Sonatine für Violine und Violoncello H. 80
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Divertimento Es-Dur für Violine, Viola und Violoncello KV 563

Franziska Hölscher erhielt 1999 im Alter von 17 Jahren den 1. Preis beim internationalen Rundfunkwettbewerb Prag. Zwei Jahre später debütierte sie an der Seite von Martha Argerich. Inzwischen zählt sie zu den gefragtesten deutschen Geigerinnen und konzertiert als Solistin und Kammermusikerin im In- und Ausland. Si
Aufführungen | Oper

Tosca

Giacomo Puccini

Melodramma in drei Akten
Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach dem Drama La Tosca (1887) von Victorien Sardou

Am 14. Januar 1900 herrscht Hochspannung im überfüllten Teatro Costanzi in Rom — »teils auf Grund der Premierenaufregung, teils wegen Drohbriefen an die Darsteller und Gerüchten von einem wahrscheinlichen Attentat«: Giacomo Puccinis Tosca wird uraufgeführt. Ganz so wie die Uraufführung steht das Verismo-Meisterwerk selbst unter Strom. Vor dem historischen Hintergrund der Schlacht bei Marengo, in der sich im Juni 1800 Frankreich und auf der anderen Seite die vereinigten Königreiche Österreich, Preußen und Russland gegenüberstehen, ereignet sich jene fiktive, kaum 48 Stunden dauernde Geschichte um Künstlertum und Gesellschaft, Macht und Politik, Liebe und Tod — Melodram
Aufführungen | Schauspiel

Der haarige Affe

Eugene O’Neill

Premiere: 07. September 2018, Schauspielhaus

Für die Bühne bearbeitet und übersetzt von Clemens Meyer

Yank weiß: Wir, die wir ganz unten arbeiten – im Maschinenraum des gewaltigen Schiffes – wir stehen in Wahrheit ganz oben. Nichts rührt sich ohne unsere Kraft. Yank ist von allen Starken der Stärkste. Ein Herrscher, ein Boss. Die Anderen, die sich auf dem Oberdeck sonnen, interessieren ihn nicht. Doch in den Augen dieser wirklichen Bosse ist er nichts als ein furchterregendes, niedriges Tier. Wie kann das sein? Ist seine Arbeit verächtlich, seine Kraft tierisch? Worauf lässt sich der Stolz gründen, der ihm doch zusteht – zustehen muss? Yank verlässt seine Männer und seine Maschine, seine Heimat und sein Ich. Er sucht nach Ersatz, nach Sinn, wenigstens nach einem Feind. Aber er findet
Aufführungen | Oper

Rusalka

Antonin Dvorak

Lyrisches Märchen in drei Akten

Allen Warnungen trotzt die Nixe Rusalka, als sie, Tochter des Wassermanns, sich unter die Menschen begibt. Ihre Menschwerdung bedeutet den endgültigen Verlust ihrer Heimat und ihres Elements, des Wassers – Reservoir aller Selbstauflösung und Ichlosigkeit. Ihr geliebter Prinz will sie zur Braut, doch noch vor der Hochzeit ist es eine fremde Fürstin, die sein wechselhaftes Begehren weckt. Nur durch Blutrache an ihm könnte Rusalka in ihr vorheriges Dasein zurückkehren, aber auch ihr Verzicht kann den Geliebten nicht retten. Als Irrlicht findet der reumütige Prinz sie wieder und erfleht von ihr den Kuss, der seinen Tod bedeutet.

Regisseur und Bühnenbildner Jim Lucassen zeigt Dvoraks Märchenoper in einem Naturkundemuseum, einem paradigmatischen Raum der Beg
Aufführungen | Schauspiel

Die Perser

Aischylos

Premiere: 28. September 2018, Schauspielhaus

Um 480 v. Chr. griff das größte asiatische Heer die Griechen an, die ihnen, zahlenmäßig und technisch unterlegen, eine leichte Beute schienen. Doch in der Meeresenge von Salamis wurden die Perser von den Griechen durch einen Überraschungsangriff brutal geschlagen. Die fast 300.000 Toten lassen ahnen, dass hier ein ganzes Volk über Generationen hinweg seiner Zukunft beraubt war. Aischylos fasst dieses historische Ereignis in eine dichte, bilderreiche Verssprache. Seine Tragödie reflektiert die Stellung des Menschen, der in seiner Anmaßung von Ehrgeiz und Selbstüberschätzung alle und alles in den Untergang reißt: Der Alleinherrscher, vor dem ein Volk in die Knie ging, kehrt ohne Königskleider heim, er ist nackt und schutzlos wie jeder andere. A
Aufführungen | Schauspiel

räuber.schuldenreich

Ewald Palmetshofer

Premiere: 08. September 2018, Kammerspiele

Franz und Karl sind Brüder, und sie wollen Geld. Das Geld der Eltern, Otto und Linde, die jedoch auch nichts mehr herzugeben haben und ängstlich die Ankunft der gefürchteten Söhne erwarten. Sie wollen nur ihr Erbe, was ihnen zusteht; aber das kann es nicht geben, es wird nichts vererbt, nichts weitergegeben, weder materiell noch ideell, weder in dieser Familie noch bei den Nachbarn, die sich auch buchstäblich nichts schenken. Denn, und das wissen alle, es kann kein gutes Ende nehmen... Ewald Palmetshofer, der Meister der beschädigten Figuren, erzählt mit lyrischer, gebrochener Sprache, bitterer Ironie und grimmigem Witz eine apokalyptische Geschichte des Spätkapitalismus, der Anti-Nachhaltigkeit, aus der es kein Entrinnen geben kann, für keine
Aufführungen | Konzert

Sprechtheater: Von der Schönheit der Welt

Lioba Happel und Signe Ibbeken (Lesung)
Christoph Nonnweiler (Gitarre)

Der Titel ist provokant: Die „Schönheit der Welt“ wird vergessen, für ungültig erklärt, zertreten, wegrationalisiert. Der fortschreitenden Vernichtung der Schönheit in einer brutal profitorientierten Welt setzen die beiden Autorinnen Lioba Happel und Signe Ibbeken in einer Leseperformance das Ringen um das Zarte, das Schöne, das Verquere, das „Weggedrängte“ in Gedichten und Prosatexten entgegen: „Ein Gedicht... ist eine Scheußlichkeit... es hat sich der Schönheit verpflichtet...“, Lioba Happel aus „PULS“, Gedichte. Und programmatisch für das Gefährdete, Totgestellte, der Titel von Signe Ibbekens jüngst erschienenem Buch: „auf einer lichtung steht ein tiefgefrorenes reh – berichte aus einer großen stadt“.

Lioba Ha
 
Aufführungen | Theater

SEI FREI, IMMER! Ein Familiendrama

Lina, Schauspielerin, besucht ihren Bruder Matthias, ein engagierter Lehrer. Sie müssen reden: Wie geht es weiter mit Mama Helga? Matthias lebt in zweiter Ehe endlich glücklich zusammen mit seiner Traumfrau, der einstigen Weltenbummlerin Katharina, der er als Student vergeblich einen Heiratsantrag gemacht hatte. Bei ihnen wohnt, immer in Geldnöten, der junge Dokumentarfilmer Carl, ein ehemaliger Schüler von Matthias. – Eine ungewollt gewollte Schwangerschaft und der Gesundheitszustand der Mutter bringen die Lebensverhältnisse zum Tanzen. In dem Theaterprojekt „SEI FREI, IMMER. Ein Familiendrama“ wird die Geschichte von zwei Frauen und zwei Männern erzählt, die – im Spannungsfeld zwischen dem Verlangen nach Freiheit, Selbstverwirklichung und unbedingter Selbstbestimmung einerseits und dem Bedürfnis von emotionalem Halt und der notwendigen Übernahme von Verantwortung andrerseits – ihr Leben zu gestalten suchen. Das Besondere: Die vier Schauspieler*innen haben das Stück Szene für Szene über Monate hinweg durch eine Serie von Improvisationen selbst entwickelt. Der Regisseur gab eine Grundkonstellation von Figuren vor, eine Vorgeschichte und eine Konfliktsituation, die den Ausgangspunkt für die jeweilig zu improvisierende Szene bildete. Die Dialoge „schrieben“ die Schauspieler*innen selbst. Mit jeder Szene, jedem LIVE ACT vor Publikum nahm die Geschichte von Katharina, Lina, Matthias und Carl immer mehr Gestalt an. Das Ergebnis präsentieren wir Ihnen ab dem 14. September im TITANIA.

Veranstalter

Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt

Wegbeschreibung

U6/U7 Leipziger Straße / Bus 34 Kirchplatz / Tram 16 Juliusstraße 900m zu Fuß ab S-Bahnhof West
Aufführungen | Oper

Die Zauberflöte

Wolfgang Amadeus Mozart

Große Oper in zwei Aufzügen
Text von Emanuel Schikaneder

Seit 1998 erfüllt Die Zauberflöte in der Inszenierung von Alfred Kirchner und ausgestattet von Michael Sowa das Ideal der Märchenoper: Als »Traum des Prinzen Tamino« machen die Rätsel dieses populären Singspiels auf wundersame, humorvolle und anrührende Weise Sinn! Die Königin der Nacht schwebt nicht von oben herab, sondern geht zu Fuß, Sarastro und seine Priester studieren bei funzeligem Licht in einer riesigen, schon etwas verstaubten Bibliothek. Papageno parodiert die hochtrabenden, schwierigen Prüfungen, denen Tamino unterzogen wird. Er findet als erster den Weg zu Pamina, denn der kindliche Vogelfänger und die traurige Prinzessin haben ein gesundes Herz: Sie fühlen, was wichtig und richtig ist. Prinz Tamino besteht die Prüfu
Aufführungen | Schauspiel

Die Perser

Aischylos

Premiere: 28. September 2018, Schauspielhaus

Um 480 v. Chr. griff das größte asiatische Heer die Griechen an, die ihnen, zahlenmäßig und technisch unterlegen, eine leichte Beute schienen. Doch in der Meeresenge von Salamis wurden die Perser von den Griechen durch einen Überraschungsangriff brutal geschlagen. Die fast 300.000 Toten lassen ahnen, dass hier ein ganzes Volk über Generationen hinweg seiner Zukunft beraubt war. Aischylos fasst dieses historische Ereignis in eine dichte, bilderreiche Verssprache. Seine Tragödie reflektiert die Stellung des Menschen, der in seiner Anmaßung von Ehrgeiz und Selbstüberschätzung alle und alles in den Untergang reißt: Der Alleinherrscher, vor dem ein Volk in die Knie ging, kehrt ohne Königskleider heim, er ist nackt und schutzlos wie jeder andere. A
Aufführungen | Schauspiel

Aus Staub

Jan Neumann

Uraufführung: 29. September 2018, Kammerspiele

Man kann mit einer Wohnung einen Menschen genauso töten wie mit einer Axt«, schrieb zu Beginn des 20. Jahrhunderts der Berliner Zeichner Heinrich Zille. Wie wir wohnen, bestimmt zu einem großen Teil, wer wir sind. Eine Wohnung ist unser Heimathafen, privater Rückzugsort und Schutzraum. Ist uns noch bewusst, welch politische Sprengkraft die Frage nach dem Wohnraum hat? Oder haben wir uns mit Gentrifizierung und Bauspekulation abgefunden? Häuserkämpfe sind vorerst keine in Sicht. Aber wie hat sich seit Kriegsende der Raum, in dem wir leben, verändert? Jan Neumann nimmt sich eine Frankfurter Musterwohnung als Ausgangspunkt für seine Recherche, deren Bewohner_innen Stationen gesellschaftlicher Umbrüche markieren. Am Ende bleibt an diesem Ort n
 
Aufführungen | Theater

SEI FREI, IMMER! Ein Familiendrama

Lina, Schauspielerin, besucht ihren Bruder Matthias, ein engagierter Lehrer. Sie müssen reden: Wie geht es weiter mit Mama Helga? Matthias lebt in zweiter Ehe endlich glücklich zusammen mit seiner Traumfrau, der einstigen Weltenbummlerin Katharina, der er als Student vergeblich einen Heiratsantrag gemacht hatte. Bei ihnen wohnt, immer in Geldnöten, der junge Dokumentarfilmer Carl, ein ehemaliger Schüler von Matthias. – Eine ungewollt gewollte Schwangerschaft und der Gesundheitszustand der Mutter bringen die Lebensverhältnisse zum Tanzen. In dem Theaterprojekt „SEI FREI, IMMER. Ein Familiendrama“ wird die Geschichte von zwei Frauen und zwei Männern erzählt, die – im Spannungsfeld zwischen dem Verlangen nach Freiheit, Selbstverwirklichung und unbedingter Selbstbestimmung einerseits und dem Bedürfnis von emotionalem Halt und der notwendigen Übernahme von Verantwortung andrerseits – ihr Leben zu gestalten suchen. Das Besondere: Die vier Schauspieler*innen haben das Stück Szene für Szene über Monate hinweg durch eine Serie von Improvisationen selbst entwickelt. Der Regisseur gab eine Grundkonstellation von Figuren vor, eine Vorgeschichte und eine Konfliktsituation, die den Ausgangspunkt für die jeweilig zu improvisierende Szene bildete. Die Dialoge „schrieben“ die Schauspieler*innen selbst. Mit jeder Szene, jedem LIVE ACT vor Publikum nahm die Geschichte von Katharina, Lina, Matthias und Carl immer mehr Gestalt an. Das Ergebnis präsentieren wir Ihnen ab dem 14. September im TITANIA.

Veranstalter

Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt

Wegbeschreibung

U6/U7 Leipziger Straße / Bus 34 Kirchplatz / Tram 16 Juliusstraße 900m zu Fuß ab S-Bahnhof West
Aufführungen | Oper

Tri sestry | Drei Schwestern

Peter Eötvös *1944

Premiere: 09. September 2018, Opernhaus

Oper in drei Sequenzen
Text von Claus H. Henneberg und dem Komponisten nach dem gleichnamigen Drama (1901) von Anton P. Tschechow

Ein Rückblick als Beginn: Die Schlussreplik aus Tschechows Drama erheben Peter Eötvös und Claus H. Henneberg zum Prolog ihrer Oper. Die Linearität der Handlung wird durchbrochen und im Musikdrama durch die Folge von drei Sequenzen ersetzt. Diese beleuchten das Geschehen um die vier Geschwister Irina, Mascha, Olga und Andrei, die in der russischen Provinz auf ein erfülltes Leben hoffen, aus drei unterschiedlichen Perspektiven: Im Fokus stehen die Jüngste, Irina, die von zwei Verehrern umworben wird, Andrei, der zwischen seinen Schwestern und seiner Frau Natascha schwankt, und schließlich die mittlere Schwester Mascha
Aufführungen | Schauspiel

Der haarige Affe

Eugene O’Neill

Premiere: 07. September 2018, Schauspielhaus

Für die Bühne bearbeitet und übersetzt von Clemens Meyer

Yank weiß: Wir, die wir ganz unten arbeiten – im Maschinenraum des gewaltigen Schiffes – wir stehen in Wahrheit ganz oben. Nichts rührt sich ohne unsere Kraft. Yank ist von allen Starken der Stärkste. Ein Herrscher, ein Boss. Die Anderen, die sich auf dem Oberdeck sonnen, interessieren ihn nicht. Doch in den Augen dieser wirklichen Bosse ist er nichts als ein furchterregendes, niedriges Tier. Wie kann das sein? Ist seine Arbeit verächtlich, seine Kraft tierisch? Worauf lässt sich der Stolz gründen, der ihm doch zusteht – zustehen muss? Yank verlässt seine Männer und seine Maschine, seine Heimat und sein Ich. Er sucht nach Ersatz, nach Sinn, wenigstens nach einem Feind. Aber er findet
Aufführungen | Schauspiel

Aus Staub

Jan Neumann

Uraufführung: 29. September 2018, Kammerspiele

Man kann mit einer Wohnung einen Menschen genauso töten wie mit einer Axt«, schrieb zu Beginn des 20. Jahrhunderts der Berliner Zeichner Heinrich Zille. Wie wir wohnen, bestimmt zu einem großen Teil, wer wir sind. Eine Wohnung ist unser Heimathafen, privater Rückzugsort und Schutzraum. Ist uns noch bewusst, welch politische Sprengkraft die Frage nach dem Wohnraum hat? Oder haben wir uns mit Gentrifizierung und Bauspekulation abgefunden? Häuserkämpfe sind vorerst keine in Sicht. Aber wie hat sich seit Kriegsende der Raum, in dem wir leben, verändert? Jan Neumann nimmt sich eine Frankfurter Musterwohnung als Ausgangspunkt für seine Recherche, deren Bewohner_innen Stationen gesellschaftlicher Umbrüche markieren. Am Ende bleibt an diesem Ort n
Aufführungen | Oper

Tri sestry | Drei Schwestern

Peter Eötvös *1944

Premiere: 09. September 2018, Opernhaus

Oper in drei Sequenzen
Text von Claus H. Henneberg und dem Komponisten nach dem gleichnamigen Drama (1901) von Anton P. Tschechow

Ein Rückblick als Beginn: Die Schlussreplik aus Tschechows Drama erheben Peter Eötvös und Claus H. Henneberg zum Prolog ihrer Oper. Die Linearität der Handlung wird durchbrochen und im Musikdrama durch die Folge von drei Sequenzen ersetzt. Diese beleuchten das Geschehen um die vier Geschwister Irina, Mascha, Olga und Andrei, die in der russischen Provinz auf ein erfülltes Leben hoffen, aus drei unterschiedlichen Perspektiven: Im Fokus stehen die Jüngste, Irina, die von zwei Verehrern umworben wird, Andrei, der zwischen seinen Schwestern und seiner Frau Natascha schwankt, und schließlich die mittlere Schwester Mascha
Aufführungen | Theater

Emilia Galotti

von Gotthold Ephraim Lessing

Über der Macht steht das Gesetz – das ist ein Grundgedanke freier demokratischer Ordnungen. So entsteht unter anderem der geschützte Raum des Privaten. Doch das Gesetz ist abstrakt, bürokratisch, so dass die Sehnsucht nach starken Machthabern, die per Dekret und Donnerschlag regieren, heute plötzlich wieder an politischer Kraft gewinnt. Was bedeutet das? »Wer kein Gesetz achtet, ist ebenso mächtig, als wer kein Gesetz hat«, stellt Odoardo fest, dessen Tochter vom Prinzen des Landes begehrt wird. Emilia ist aber längst dem Grafen Appiani versprochen. Damit die Schöne stattdessen seinem Herrn zukommt, lässt der Politiker Marinelli am Tag der Hochzeit Appiani töten und Emilia entführen. Die Macht nimmt sich, was sie will. Was bleibt Odoardo, was Emilia? Lessings Trauerspiel untersucht den Ein
Aufführungen | Theater

Absturz

Stimmen einer Stadt
Olga Grjasnowa

Eine 30-jährige Mitarbeiterin am Frankfurter Flughafen wird eines Morgens geweckt: Eine Maschine ihrer Airline ist abgestürzt, sie soll die Angehörigen betreuen. Der Absturz verändert von einem auf den anderen Moment nicht nur das Leben der anderen, sondern auch ihr eigenes. Ihre erste Liebe ist unter den Toten, Erinnerungen kommen hoch, die Trauer um den Verlust eines ungeborenen Kindes und die ewige Suche nach dem Sinn in einer Welt der modernen, vereinzelten Transitexistenzen, die überall und nirgendwo zuhause sind. Doch wann hört die Flüchtigkeit des Lebens auf?

Olga Grjasnowa ist erfolgreiche Romanautorin und eigentlich nicht Dramatikerin, doch sie hat die Herausforderung der Auftragsarbeit für das Schauspiel Frankfurt gerne angenommen. Bekannt ist sie für ihre Romane »Der Russe is
Aufführungen | Theater

Ein Hund namens Dollar

Stimmen einer Stadt
Teresa Präauer

Wie kann man aus nichts Geld machen? Ein Spekulant kauft sich den hässlichsten Hund auf einer Hundemesse, der ihm einen Tag lang zum vertrauten Begleiter in der Stadt wird. Als beide schließlich am Eurozeichen im Zentrum der Stadt landen, ist der Hund nicht mehr zu bremsen: er springt von Stern zu Stern und schon bald bleibt dieses auffällige Paar nicht allein. Gewusst wie, erzielt unser Spekulant beim Verkauf des Hundes schließlich einen Preis, der sich sehen lassen kann.
Das dramatische Kaleidoskop zu Frankfurt schließt in diesem Jahr das Monodrama der Wiener Autorin ab, gespielt von dem Schauspieler Felix Rech, der dem Frankfurter Publikum durch Aufführungen wie »Penthesilea« und »Prinz von Homburg« bekannt ist.

Teresa Präauer hat im Rahmen der neuen Serie »Stimmen einer Stadt« zum
Aufführungen | Theater

Im Dickicht der Einzelheiten

Stimmen einer Stadt
Wilhelm Genazino

Das Schauspiel Frankfurt beginnt mit dieser Spielzeit eine neue Serie, in der Autor_innen Biografien in dieser Stadt zum Ausgangspunkt ihres Schreibens wählen. Über drei Jahren entstehen in jeder Spielzeit jeweils drei Uraufführungen als Monodramen, die das Solo eines Lebens darstellen, gespielt von einer Schauspielerin oder einem Schauspieler des Ensembles. Den Anfang macht der Büchner-Preisträger und Frankfurter Autor Wilhelm Genazino. Bekannt ist er für seine Romane, die insbesondere oft auch in Frankfurt spielen. Sein bekanntestes Werk ist der »Abschaffel«. Er hat einen Flaneur in den Mittelpunkt seines Monodramas gestellt, der durch die Mainmetropole streift und dabei Straßenszenen und Alltägliches beobachtet. Zwischen Banken, Müll, Parks und Geschäften entsteht dabei die Poesie einer
Aufführungen | Theater

Stadttheater Aschaffenburg

  • zeitgenössisches und traditionelles Theater
Aufführungen | Theater

Internationales Theater Frankfurt

  • Die Kunst der Welt am Main
  • Im Jahr rund 100 Gastspiele mit 160 Aufführungen von Künstlern aus 28 Kulturen - Schauspiel, Tanz und Konzerte!
Aufführungen | Film

Agency Andreas Donat

Casting-Agentur.de

Aufführungen | Konzert

PRO ARTE Frankfurter Konzertdirektion

Aufführungen | Theater

Internationales Theater Frankfurt

Aufführungen | Aufführung

Die Katakombe

Aufführungen | Aufführung

schauspielfrankfurt

Aufführungen | Theater

Theaterhaus

Kindertheater Jugendtheater

Aufführungen | Aufführung

Andrea Simon/ Choreographie

TANZPLAN interart projekte

Aufführungen | Konzert

Darmstädter Hofkapelle

Wolfgang Seeliger

Aufführungen | Oper

Kammeroper Frankfurt

Aufführungen | Konzert

Evangelische Studierendengemeinde (ESG)

Pfarrer Eugen Eckert

Aufführungen | Konzert

Rheingau Musik Festival

Ein Sommer voller Musik

Aufführungen | Theater

DAS THEATERgerlichraabe

Aufführungen | Theater

Varieté-Theater PEGASUS

Aufführungen | Theater

Theater alte Brücke

Aufführungen | Aufführung

Freies Schauspiel Ensemble

Aufführungen | Theater

Volkstheater Hessen e.V.

Aufführungen / Konzert Oper Frankfurt Frankfurt am Main, Willy-Brandt-Platz
Aufführungen / Theater Schauspielhaus Frankfurt Frankfurt am Main, Willy-Brandt-Platz
Aufführungen / Theater Kammerspiele Frankfurt Frankfurt am Main, Neue Mainzerstr. 15
Aufführungen / Theater Stadttheater Aschaffenburg Aschaffenburg, Schlossgasse 8
Aufführungen / Theater Internationales Theater Frankfurt Frankfurt am Main, Hanauer Landstr. 5 - 7 (Zoo-Passage)
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg Weißenfels, Zeitzer Str. 04
Do, 20.9.2018, 09:30 Uhr
Aufführungen / Theater Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt Frankfurt, Basaltstr. 23
Sa, 22.9.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt Frankfurt, Basaltstr. 23
So, 23.9.2018, 18:00 Uhr
Aufführungen / Theater Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt Frankfurt, Basaltstr. 23
Fr, 28.9.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt Frankfurt, Basaltstr. 23
Sa, 29.9.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Internationales Theater Frankfurt Frankfurt am Main, Hanauer Landstr. 5 - 7
Aufführungen / Aufführung Die Katakombe Frankfurt, Pfingstweidstrasse 2
Aufführungen / Aufführung schauspielfrankfurt Frankfurt a. M., Willy-Brandt-Platz
Aufführungen / Theater Theaterhaus Frankfurt am Main, Schützenstrasse 12
Kindertheater Jugendtheater
Aufführungen / Aufführung Andrea Simon/ Choreographie Hofheim am Taunus, Kelkheimer Straße 11
TANZPLAN interart projekte Kinder und Jugendensemble
Aufführungen / Konzert Darmstädter Hofkapelle Darmstadt, Mauerstr. 17
Wolfgang Seeliger
Aufführungen / Film Agency Andreas Donat Aschaffenburg, Pestalozzistr. 37
Casting-Agentur.de
Aufführungen / Oper Kammeroper Frankfurt Frankfurt am Main, Sternstr. 31
Aufführungen / Konzert Evangelische Studierendengemeinde (ESG) Frankfurt/Main, Jügelstraße 1
Pfarrer Eugen Eckert Sabine Rupp (Sekretariat)
Aufführungen / Konzert Rheingau Musik Festival Oestrich Winkel, Rheinallee 1
Ein Sommer voller Musik
Aufführungen / Theater DAS THEATERgerlichraabe Frankfurt am Main, Melemstraße 16
Aufführungen / Theater Varieté-Theater PEGASUS Bensheim, Platanenallee 5
Aufführungen / Theater Theater alte Brücke Frankfurt, Kleine Brückenstraße 5
Aufführungen / Aufführung Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt, Basaltstraße 23
Aufführungen / Konzert PRO ARTE Frankfurter Konzertdirektion Frankfurt am Main, Postfach 160162
Aufführungen / Theater Volkstheater Hessen e.V. Frankfurt am Main, Pfingstweidstraße 2