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Fr, 26.8.2016, 18:00
Hillel Kogan (ISR)
We Love Arabs
Kann Tanz politisch brisant, choreografisch anspruchsvoll und gleichzeitig komisch sein? Der israelische Tänzer Hillel Kogan und der arabische Israeli Adi Boutrous zeigen, wie das geht. Ihr Duett beginnt wie eine Probe: Hillel Kogan stellt sich dem Publikum als Choreograf vor, der ein Stück über Koexistenz, das Selbst und den Anderen plant. Ganz klar: dafür braucht er einen zweiten Tänzer, und zwar am besten einen Araber. Was nun beginnt, entpuppt sich als frische, selbstironische Auseinandersetzung mit den Realitäten des Nahost- Konflikts. Jedes Wort, jede Geste und Bewegung erweist sich als mehrdeutig, wenn Boutrous ausführt, was Kogan von ihm verlangt. »We Love Arabs« changiert zwischen Fragen zu Nationalität, Religion und Identität und bringt Klischees und Vorurteile witzig und politis
Fr, 26.8.2016, 21:00
Krzysztof Wodiczko (PL/USA) / Bauhaus-Universität Weimar (D)
Die Ermittler
Eine interaktive Projektion auf das Goethe-Schiller-Denkmal
»Dem Dichterpaar Goethe und Schiller das Vaterland« steht auf dem Sockel des weltberühmten und vielbesuchten Dichter-Denkmals auf dem Weimarer Theaterplatz geschrieben. Verehrt als Vertreter deutscher Nationalkultur stehen die Dichter hier in trauter Verbundenheit nebeneinander. Aber was bedeutet »Vaterland" - und damit "Heimat« - für die Bewohner*innen der Stadt? Und welche Geschichten haben Geflüchtete über »Zugehörigkeit« und »Fremdsein« zu erzählen? Gemeinsam mit Krzysztof Wodiczko, einem international gefragten Pionier der Projektionskunst, entwickeln das Kunstfest und die Bauhaus-Universität Weimar eine interaktive Videoinstallation, bei der die Zuschauer*innen den beiden Dichtern ihre Stimme und ihr Gesicht leihen können. Vorproduzierte Interviews und im Moment der Aufführung live e
Fr, 26.8.2016, 20:00
La Veronal (E)
Siena
La Veronal ist eine der großen Entdeckungen der europäischen Tanzszene. Das Markenzeichen des Künstlerkollektivs um den spanischen Regisseur Marcos Morau ist es, geografische Regionen, Städte und ihre Geschichte im Spiegel ihrer jeweiligen Kultur in dramatische Aufführungen zu verwandeln. »Siena« entführt uns auf eine Entdeckungsreise in die Kunst Italiens von der Renaissance bis in die Gegenwart: Eine Frau sitzt allein in einer Museumshalle und wird dabei von einem Mann beobachtet. Die Bilder an den Wänden beginnen zu leuchten, der Raum füllt sich mit Tänzer*innen in Fechtmontur, die sich wild ineinander verknäulen und wieder entwirren. Aus den Lautsprechern erklingen Opernarien, italienische Schlager und Hitchcock-Musik. Dem virtuosen, zehnköpfigen Ensemble dient die Kulturgeschichte Sie
Fr, 26.8.2016, 20:00
Tosca
Oper von Giacomo Puccini
Oper in drei Akten von Giacomo Puccini
Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
UA Rom 1900
In italienischer Sprache

Premiere Do, 11. August 2016, Domstufen

Im Mittelpunkt von Puccinis fünfter Oper steht die tragische Liebesbeziehung zwischen der Sängerin Floria Tosca und ihrem Geliebten, dem Maler Mario Cavaradossi. Die beiden verhelfen dem politisch Verfolgten Cesare Angelotti zur Flucht und geraten dadurch in die Fänge des berüchtigten Polizeichefs Scarpia. Aus dieser Konstellation heraus entwickelt sich vor dem historischen Hintergrund der napoleonischen Kriege ein packendes Drama um Liebe und Verrat, Staat und Kirche, Mord und Selbstmord.

„Ich denke an Tosca. Ich beschwöre Sie, die nötigen Schritte zu unternehmen, um die Erlaubnis Sardous zu erlangen“, schrieb Giacomo P
Sa, 27.8.2016, 15:00
Anke Heelemann/Fotothek (D)
500 Meter Weimar
Auf Zeitreise mit dem Stadtbilderklärer
Uraufführung

Wer in Weimar lebt, meint, jeden Winkel zu kennen. Auch für Besucher*innen lassen sich die historischen Gebäude und zentralen Plätze in kurzer Zeit leicht erkunden. Was ist es, was Weimar ausmacht? Sind es die Häuser, Straßenzüge und historischen Persönlichkeiten – oder die Menschen, die hier leben? Mit der inszenierten Stadtführung »500 Meter Weimar« lädt die Künstlerin Anke Heelemann, die im Rahmen ihres Langzeitprojekts »Fotothek« mit vergessenen Privatfotografien arbeitet, zu einem Spaziergang entlang einer zentralen Weimarer Wegstrecke ein. Das Unscheinbare und Verborgene ist Ausgangspunkt einer subjektiven Stadterkundung: 500 Meter geht man vom Festivalzentrum über den Goetheplatz hin zur aktuellen Großbaustelle Weimars, wo in unmittelbarer Nachbarschaft des ehemalige
Sa, 27.8.2016
Bernhard Mikeska, Lothar Kittstein und Alexandra Althoff (D)
GOETHE :: VOM VERSCHWINDEN
Eine szenische Installation für je einen Zuschauer
Uraufführung

»Ich bin in wunderbar dunkler Verwirrung meiner Gedanken. Hören Sie den Sturm, der wird schön um mich pfeifen.« So lautet die einzige Nachricht von Goethe, als er sich Ende November, zwei Jahre nach seiner Ankunft in Weimar, heimlich davon stiehlt. Wovor will er fliehen? Was hofft er zu finden? Warum reist er unter falschem Namen und gibt vor, Schwester und Schwager zu besuchen?

Die Vorgeschichte für Goethes einsame Reise durch die Winterstürme beginnt bereits im Sommer, als ihn die Nachricht vom Tod seiner Schwester Cornelia erreicht. Goethe ist wie betäubt. Er war überzeugt, dass sie sich für den falschen Ehemann entschieden hatte, es gab überhaupt keinen richtigen Mann für sie außer den Bruder. Seit seinem letzten Besuch vor zwei Jahren hatte er ihr nicht geschrieben
Sa, 27.8.2016, 17:00
Goethe-Medaille 2016
Diskussion mit den Preisträgern
Seit 1955 verleiht das Goethe-Institut jährlich die Goethe-Medaille, eine offizielle Auszeichnung der Bundesrepublik Deutschland. Die Verleihung steht in diesem Jahr unter dem hochaktuellen Schwerpunktthema »Migration der Kulturen – Kulturen der Migration«. Gemeinsam mit dem Kunstfest bietet das Goethe-Institut im Rahmen einer Diskussionsrunde die Möglichkeit zur Begegnung mit den drei diesjährigen Preisträger*innen, die sich in ihrer Arbeit mit Migrationsprozessen auseinandersetzen – fotografisch, wissenschaftlich und literarisch. Zu den vergangenen Preisträger*innen zählen unter anderen der Dirigent Daniel Barenboim, der Kultursoziologe Pierre Bourdieu, die Theater- und Filmregisseurin Ariane Mnouchkine und der Gründungsintendant des Berliner Humboldtforums Neil MacGregor.

Moderation:
Sa, 27.8.2016, 21:00
Krzysztof Wodiczko (PL/USA) / Bauhaus-Universität Weimar (D)
Die Ermittler
Eine interaktive Projektion auf das Goethe-Schiller-Denkmal
»Dem Dichterpaar Goethe und Schiller das Vaterland« steht auf dem Sockel des weltberühmten und vielbesuchten Dichter-Denkmals auf dem Weimarer Theaterplatz geschrieben. Verehrt als Vertreter deutscher Nationalkultur stehen die Dichter hier in trauter Verbundenheit nebeneinander. Aber was bedeutet »Vaterland" - und damit "Heimat« - für die Bewohner*innen der Stadt? Und welche Geschichten haben Geflüchtete über »Zugehörigkeit« und »Fremdsein« zu erzählen? Gemeinsam mit Krzysztof Wodiczko, einem international gefragten Pionier der Projektionskunst, entwickeln das Kunstfest und die Bauhaus-Universität Weimar eine interaktive Videoinstallation, bei der die Zuschauer*innen den beiden Dichtern ihre Stimme und ihr Gesicht leihen können. Vorproduzierte Interviews und im Moment der Aufführung live e
Sa, 27.8.2016, 20:00
La Veronal (E)
Siena
La Veronal ist eine der großen Entdeckungen der europäischen Tanzszene. Das Markenzeichen des Künstlerkollektivs um den spanischen Regisseur Marcos Morau ist es, geografische Regionen, Städte und ihre Geschichte im Spiegel ihrer jeweiligen Kultur in dramatische Aufführungen zu verwandeln. »Siena« entführt uns auf eine Entdeckungsreise in die Kunst Italiens von der Renaissance bis in die Gegenwart: Eine Frau sitzt allein in einer Museumshalle und wird dabei von einem Mann beobachtet. Die Bilder an den Wänden beginnen zu leuchten, der Raum füllt sich mit Tänzer*innen in Fechtmontur, die sich wild ineinander verknäulen und wieder entwirren. Aus den Lautsprechern erklingen Opernarien, italienische Schlager und Hitchcock-Musik. Dem virtuosen, zehnköpfigen Ensemble dient die Kulturgeschichte Sie
Sa, 27.8.2016, 20:00
Tosca
Oper von Giacomo Puccini
Oper in drei Akten von Giacomo Puccini
Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
UA Rom 1900
In italienischer Sprache

Premiere Do, 11. August 2016, Domstufen

Im Mittelpunkt von Puccinis fünfter Oper steht die tragische Liebesbeziehung zwischen der Sängerin Floria Tosca und ihrem Geliebten, dem Maler Mario Cavaradossi. Die beiden verhelfen dem politisch Verfolgten Cesare Angelotti zur Flucht und geraten dadurch in die Fänge des berüchtigten Polizeichefs Scarpia. Aus dieser Konstellation heraus entwickelt sich vor dem historischen Hintergrund der napoleonischen Kriege ein packendes Drama um Liebe und Verrat, Staat und Kirche, Mord und Selbstmord.

„Ich denke an Tosca. Ich beschwöre Sie, die nötigen Schritte zu unternehmen, um die Erlaubnis Sardous zu erlangen“, schrieb Giacomo P
Sa, 27.8.2016, 18:00
Gottesdienst auf der Wartburg
So, 28.8.2016, 15:00
Anke Heelemann/Fotothek (D)
500 Meter Weimar
Auf Zeitreise mit dem Stadtbilderklärer
Uraufführung

Wer in Weimar lebt, meint, jeden Winkel zu kennen. Auch für Besucher*innen lassen sich die historischen Gebäude und zentralen Plätze in kurzer Zeit leicht erkunden. Was ist es, was Weimar ausmacht? Sind es die Häuser, Straßenzüge und historischen Persönlichkeiten – oder die Menschen, die hier leben? Mit der inszenierten Stadtführung »500 Meter Weimar« lädt die Künstlerin Anke Heelemann, die im Rahmen ihres Langzeitprojekts »Fotothek« mit vergessenen Privatfotografien arbeitet, zu einem Spaziergang entlang einer zentralen Weimarer Wegstrecke ein. Das Unscheinbare und Verborgene ist Ausgangspunkt einer subjektiven Stadterkundung: 500 Meter geht man vom Festivalzentrum über den Goetheplatz hin zur aktuellen Großbaustelle Weimars, wo in unmittelbarer Nachbarschaft des ehemalige
So, 28.8.2016
Bernhard Mikeska, Lothar Kittstein und Alexandra Althoff (D)
GOETHE :: VOM VERSCHWINDEN
Eine szenische Installation für je einen Zuschauer
Uraufführung

»Ich bin in wunderbar dunkler Verwirrung meiner Gedanken. Hören Sie den Sturm, der wird schön um mich pfeifen.« So lautet die einzige Nachricht von Goethe, als er sich Ende November, zwei Jahre nach seiner Ankunft in Weimar, heimlich davon stiehlt. Wovor will er fliehen? Was hofft er zu finden? Warum reist er unter falschem Namen und gibt vor, Schwester und Schwager zu besuchen?

Die Vorgeschichte für Goethes einsame Reise durch die Winterstürme beginnt bereits im Sommer, als ihn die Nachricht vom Tod seiner Schwester Cornelia erreicht. Goethe ist wie betäubt. Er war überzeugt, dass sie sich für den falschen Ehemann entschieden hatte, es gab überhaupt keinen richtigen Mann für sie außer den Bruder. Seit seinem letzten Besuch vor zwei Jahren hatte er ihr nicht geschrieben
So, 28.8.2016, 21:00
Krzysztof Wodiczko (PL/USA) / Bauhaus-Universität Weimar (D)
Die Ermittler
Eine interaktive Projektion auf das Goethe-Schiller-Denkmal
»Dem Dichterpaar Goethe und Schiller das Vaterland« steht auf dem Sockel des weltberühmten und vielbesuchten Dichter-Denkmals auf dem Weimarer Theaterplatz geschrieben. Verehrt als Vertreter deutscher Nationalkultur stehen die Dichter hier in trauter Verbundenheit nebeneinander. Aber was bedeutet »Vaterland" - und damit "Heimat« - für die Bewohner*innen der Stadt? Und welche Geschichten haben Geflüchtete über »Zugehörigkeit« und »Fremdsein« zu erzählen? Gemeinsam mit Krzysztof Wodiczko, einem international gefragten Pionier der Projektionskunst, entwickeln das Kunstfest und die Bauhaus-Universität Weimar eine interaktive Videoinstallation, bei der die Zuschauer*innen den beiden Dichtern ihre Stimme und ihr Gesicht leihen können. Vorproduzierte Interviews und im Moment der Aufführung live e
So, 28.8.2016, 11:00
Peter Weiss: »Die Ästhetik des Widerstands«
Eine Veranstaltungsreihe in sieben Lesungen und einem Gesprächsabend
So 21.8. / 11:00, Steinbruch Ehringsdorf
Pergamon-Altar I mit Thomas und Arthur Thieme
Mo 22.8. / 19:00, Other Music Academy
Widerstand
Mi 24.8. / 19:00, Kunsthalle »Harry Graf Kessler«
»Guernica«
Do 25.8. / 19:00, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Studienzentrum
Exil & Begegnung mit Brecht
So 28.8. / 11:00, Haus Hohe Pappeln
Die Mutter
Fr 2.9. / 19:00 + 20:30, Notenbank Weimar
Die Rote Kapelle
So 4.9. / 11:00, Eiskeller
Pergamon-Altar II mit Thomas und Arthur Thieme

Peter Weiss war einer der wichtigsten Künstler, der sich mit den politischen Ereignissen und Umbrüchen des vergangenen Jahrhunderts auseinandergesetzt hat. Vor allem für die Aufarbeitungs- und Rezeptionsgeschichte der NS-Zeit gab er entscheidende Denkanstöße. Zehn Jahre währte die Arbeit an seinem mehr als einta
So, 28.8.2016, 18:00
theatrale subversion Dresden & stellwerk weimar e.V. (D)
Mikropolis
... oder wie wollen wir leben?
Uraufführung

Nichts wird derzeit kontroverser diskutiert als die Frage nach unserem sozialen Zusammenhalt, nach geltenden Wertvorstellungen und einem Gesellschaftsmodell, das für alle tragfähig ist. Welche Meinung, welche Ideen und Visionen haben junge Menschen dazu? Wie wollen sie heute leben und was ist ihnen wichtig fur ihre zukünftige Gesellschaft? Das Theater- und Performancekollektiv theatrale subversion aus Dresden und das freie Jugendtheater stellwerk weimar haben acht junge Erwachsene zwischen 19 und 31 Jahren eingeladen, sich ausgehend von diesen Fragen auf Recherche zu begeben. Ihr Ziel: Der Entwurf einer alternativen Mikrogesellschaft. In Workshops, Diskussionsrunden und theatralen Erkundungen haben sich die Performer*innen mit Themenfeldern wie Arbeit, Liebe, Kunst, Philoso
So, 28.8.2016, 20:00
Voetvolk (BE)
Lisbeth Gruwez Dances Bob Dylan
Deutsche Erstaufführung

Die belgische Tänzerin Lisbeth Gruwez tanzte für so namhafte Ensembles wie Ultima Vez oder die Needcompany von Jan Lauwers und war die Muse des renommierten Choreografen Jan Fabre, bevor sie begann, eigene Arbeiten zu entwickeln. Seit der Gründung ihrer Compagnie Voetvolk wird die Choreografin für ihre eindringlichen Performances europaweit gefeiert – beim Kunstfest sind gleich zwei ihrer aktuellen Arbeiten zu sehen. Mit »Lisbeth Gruwez Dances Bob Dylan« legt Gruwez nicht nur ein Bekenntnis ihrer Liebe zur Musik Bob Dylans ab, sondern liefert auch ein Plädoyer für die befreiende Kraft körperlicher Ekstase: Beinahe unaufhörlich wirbelt sie umher und wirft ihren Kopf vor und zurück, während Maarten Van Cauwenberghe, ihr künstlerischer Partner und Co-Gründer von Voe
So, 28.8.2016, 20:00
Tosca
Oper von Giacomo Puccini
Oper in drei Akten von Giacomo Puccini
Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
UA Rom 1900
In italienischer Sprache

Premiere Do, 11. August 2016, Domstufen

Im Mittelpunkt von Puccinis fünfter Oper steht die tragische Liebesbeziehung zwischen der Sängerin Floria Tosca und ihrem Geliebten, dem Maler Mario Cavaradossi. Die beiden verhelfen dem politisch Verfolgten Cesare Angelotti zur Flucht und geraten dadurch in die Fänge des berüchtigten Polizeichefs Scarpia. Aus dieser Konstellation heraus entwickelt sich vor dem historischen Hintergrund der napoleonischen Kriege ein packendes Drama um Liebe und Verrat, Staat und Kirche, Mord und Selbstmord.

„Ich denke an Tosca. Ich beschwöre Sie, die nötigen Schritte zu unternehmen, um die Erlaubnis Sardous zu erlangen“, schrieb Giacomo P
Mo, 29.8.2016, 19:00
Let's Talk About Sex & Politics: Widerstand
Das Kunstfest und das DNT Weimar laden gemeinsam zur zehnten Ausgabe von »Let's Talk About« ein. Das erfolgreiche Gesprächsformat des DNT hat sich in den vergangenen beiden Jahren in einer Mischung aus Vorführung, Podiumsdiskussion und Publikumsgespräch mit Themen wie Rap, Hass, Big Data, Glück und Flucht beschäftigt. Im Rahmen der Lesereihe »Die Ästhetik des Widerstands« bieten wir in dieser Spezial-Ausgabe dem Publikum die Gelegenheit, sich in moderierten Tischgesprächen mit Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und Politaktivist*innen darüber auszutauschen, wogegen es heute Widerstand zu leisten gilt, welche Formen des Widerstands noch möglich sind und welche Rolle Kunst dabei spielen kann.

Mit: Anas Anaskari, Ingo Schulze, Volkan T error u.a.
Moderation: Beate Seidel, Martina Stüt
Mo, 29.8.2016, 18:00
theatrale subversion Dresden & stellwerk weimar e.V. (D)
Mikropolis
... oder wie wollen wir leben?
Uraufführung

Nichts wird derzeit kontroverser diskutiert als die Frage nach unserem sozialen Zusammenhalt, nach geltenden Wertvorstellungen und einem Gesellschaftsmodell, das für alle tragfähig ist. Welche Meinung, welche Ideen und Visionen haben junge Menschen dazu? Wie wollen sie heute leben und was ist ihnen wichtig fur ihre zukünftige Gesellschaft? Das Theater- und Performancekollektiv theatrale subversion aus Dresden und das freie Jugendtheater stellwerk weimar haben acht junge Erwachsene zwischen 19 und 31 Jahren eingeladen, sich ausgehend von diesen Fragen auf Recherche zu begeben. Ihr Ziel: Der Entwurf einer alternativen Mikrogesellschaft. In Workshops, Diskussionsrunden und theatralen Erkundungen haben sich die Performer*innen mit Themenfeldern wie Arbeit, Liebe, Kunst, Philoso
Di, 30.8.2016
Bernhard Mikeska, Lothar Kittstein und Alexandra Althoff (D)
GOETHE :: VOM VERSCHWINDEN
Eine szenische Installation für je einen Zuschauer
Uraufführung

»Ich bin in wunderbar dunkler Verwirrung meiner Gedanken. Hören Sie den Sturm, der wird schön um mich pfeifen.« So lautet die einzige Nachricht von Goethe, als er sich Ende November, zwei Jahre nach seiner Ankunft in Weimar, heimlich davon stiehlt. Wovor will er fliehen? Was hofft er zu finden? Warum reist er unter falschem Namen und gibt vor, Schwester und Schwager zu besuchen?

Die Vorgeschichte für Goethes einsame Reise durch die Winterstürme beginnt bereits im Sommer, als ihn die Nachricht vom Tod seiner Schwester Cornelia erreicht. Goethe ist wie betäubt. Er war überzeugt, dass sie sich für den falschen Ehemann entschieden hatte, es gab überhaupt keinen richtigen Mann für sie außer den Bruder. Seit seinem letzten Besuch vor zwei Jahren hatte er ihr nicht geschrieben
Di, 30.8.2016, 18:00
theatrale subversion Dresden & stellwerk weimar e.V. (D)
Mikropolis
... oder wie wollen wir leben?
Uraufführung

Nichts wird derzeit kontroverser diskutiert als die Frage nach unserem sozialen Zusammenhalt, nach geltenden Wertvorstellungen und einem Gesellschaftsmodell, das für alle tragfähig ist. Welche Meinung, welche Ideen und Visionen haben junge Menschen dazu? Wie wollen sie heute leben und was ist ihnen wichtig fur ihre zukünftige Gesellschaft? Das Theater- und Performancekollektiv theatrale subversion aus Dresden und das freie Jugendtheater stellwerk weimar haben acht junge Erwachsene zwischen 19 und 31 Jahren eingeladen, sich ausgehend von diesen Fragen auf Recherche zu begeben. Ihr Ziel: Der Entwurf einer alternativen Mikrogesellschaft. In Workshops, Diskussionsrunden und theatralen Erkundungen haben sich die Performer*innen mit Themenfeldern wie Arbeit, Liebe, Kunst, Philoso
Di, 30.8.2016, 20:00
Voetvolk (BE)
We're Pretty Fuckin' Far From Okay
Deutsche Erstaufführung

Im Sommer diesen Jahres feiert das neue Stück von Lisbeth Gruwez seine Uraufführung beim Festival d' Avignon, einem der wichtigsten internationalen Theaterfestivals in Europa. Gruwez beschäftigt sich darin erneut mit den Grenzerfahrungen extremer körperlicher Zustände und Situationen. Ausgangspunkt ihrer Choreografie bildet das Phänomen Angst. Gemeinsam mit ihrem Tanzpartner Nicolas Vladyslav erkundet Gruwez die physischen Ausdrucksformen insbesondere von irrationalen Ängsten – solchen Emotionen also, die nicht erklärbar scheinen, wie etwa der Angst, sich die eigene Identität einzugestehen, der Angst vor großen Gefühlen oder der Angst um der Angst willen. Jedes Anzeichen, jede noch so kleine körperliche Äußerung von Angst führt das Duo in wortwörtlich atemberaube
Mi, 31.8.2016
Bernhard Mikeska, Lothar Kittstein und Alexandra Althoff (D)
GOETHE :: VOM VERSCHWINDEN
Eine szenische Installation für je einen Zuschauer
Uraufführung

»Ich bin in wunderbar dunkler Verwirrung meiner Gedanken. Hören Sie den Sturm, der wird schön um mich pfeifen.« So lautet die einzige Nachricht von Goethe, als er sich Ende November, zwei Jahre nach seiner Ankunft in Weimar, heimlich davon stiehlt. Wovor will er fliehen? Was hofft er zu finden? Warum reist er unter falschem Namen und gibt vor, Schwester und Schwager zu besuchen?

Die Vorgeschichte für Goethes einsame Reise durch die Winterstürme beginnt bereits im Sommer, als ihn die Nachricht vom Tod seiner Schwester Cornelia erreicht. Goethe ist wie betäubt. Er war überzeugt, dass sie sich für den falschen Ehemann entschieden hatte, es gab überhaupt keinen richtigen Mann für sie außer den Bruder. Seit seinem letzten Besuch vor zwei Jahren hatte er ihr nicht geschrieben
Mi, 31.8.2016, 17:00
Ofir Yudilevitch (ISR)
Gravitas
Europäische Erstaufführung

»Gravitas« ist eine Etüde über die Grenzen der Schwerkraft. Die Schwerkraft bedingt unser räumliches Dasein und beeinflusst unsere Sprache: Es gibt »Oben« und »Unten«, »Leichtes« und »Schweres« und für manche sogar »hohe« und »niedere« Kunst. Was passiert, wenn wir unserer Gewohnheit trotzen und versuchen, uns der Schwerkraft entgegenzustellen? Was, wenn wir uns ihr unterwerfen? Eine überdimensional große Luftmatratze ist alles, was Ofir Yudilevitch und Asher Ben Shalom brauchen, um diese Fragen auszuloten. Sie stellen sich auf den Kopf, werfen sich übereinander, heben sich auf, finden Halt und geben Halt. Die Schönheit dieser beeindruckenden Mischung aus Tanz, Capoeira und Akrobatik liegt in der Verbindung aus extremer physischer Anstrengung und der tänzerisc
Mi, 31.8.2016, 20:00
Voetvolk (BE)
We're Pretty Fuckin' Far From Okay
Deutsche Erstaufführung

Im Sommer diesen Jahres feiert das neue Stück von Lisbeth Gruwez seine Uraufführung beim Festival d' Avignon, einem der wichtigsten internationalen Theaterfestivals in Europa. Gruwez beschäftigt sich darin erneut mit den Grenzerfahrungen extremer körperlicher Zustände und Situationen. Ausgangspunkt ihrer Choreografie bildet das Phänomen Angst. Gemeinsam mit ihrem Tanzpartner Nicolas Vladyslav erkundet Gruwez die physischen Ausdrucksformen insbesondere von irrationalen Ängsten – solchen Emotionen also, die nicht erklärbar scheinen, wie etwa der Angst, sich die eigene Identität einzugestehen, der Angst vor großen Gefühlen oder der Angst um der Angst willen. Jedes Anzeichen, jede noch so kleine körperliche Äußerung von Angst führt das Duo in wortwörtlich atemberaube
Do, 1.9.2016, 19:30
KULA – nach Europa
Ein deutsch-französisch-afghanisches Theaterprojekt
Uraufführung

»Kula« ist der Name eines Tauschsystems, das in Neuguinea zwischen verschiedenen Inseln praktiziert wird. Getauscht werden »kostbare« Gegenstände (wie etwa Armbänder aus Muscheln), deren Wert ökonomisch zwar nicht messbar, sozial und kulturell aber von essentieller Bedeutung ist. Die getauschten Objekte werden im Laufe der Zeit mit der Geschichte ihrer Weitergabe aufgeladen und tragen so eine Botschaft des Friedens und der Verständigung in sich. Dieses Tauschprinzip steht symbolisch für unser transnationales Theaterprojekt, das die Frage nach europäischen Werten stellt und untersucht, wie ein Zusammenleben verschiedener Kulturen möglich ist, inwiefern Diversität bereichernd sein kann und wie man sich trotz aller Unterschiede mit Respekt begegnet.
Mit einem internationalen
Do, 1.9.2016, 17:00
Ofir Yudilevitch (ISR)
Gravitas
Europäische Erstaufführung

»Gravitas« ist eine Etüde über die Grenzen der Schwerkraft. Die Schwerkraft bedingt unser räumliches Dasein und beeinflusst unsere Sprache: Es gibt »Oben« und »Unten«, »Leichtes« und »Schweres« und für manche sogar »hohe« und »niedere« Kunst. Was passiert, wenn wir unserer Gewohnheit trotzen und versuchen, uns der Schwerkraft entgegenzustellen? Was, wenn wir uns ihr unterwerfen? Eine überdimensional große Luftmatratze ist alles, was Ofir Yudilevitch und Asher Ben Shalom brauchen, um diese Fragen auszuloten. Sie stellen sich auf den Kopf, werfen sich übereinander, heben sich auf, finden Halt und geben Halt. Die Schönheit dieser beeindruckenden Mischung aus Tanz, Capoeira und Akrobatik liegt in der Verbindung aus extremer physischer Anstrengung und der tänzerisc
Fr, 2.9.2016, 15:00
Anke Heelemann/Fotothek (D)
500 Meter Weimar
Auf Zeitreise mit dem Stadtbilderklärer
Uraufführung

Wer in Weimar lebt, meint, jeden Winkel zu kennen. Auch für Besucher*innen lassen sich die historischen Gebäude und zentralen Plätze in kurzer Zeit leicht erkunden. Was ist es, was Weimar ausmacht? Sind es die Häuser, Straßenzüge und historischen Persönlichkeiten – oder die Menschen, die hier leben? Mit der inszenierten Stadtführung »500 Meter Weimar« lädt die Künstlerin Anke Heelemann, die im Rahmen ihres Langzeitprojekts »Fotothek« mit vergessenen Privatfotografien arbeitet, zu einem Spaziergang entlang einer zentralen Weimarer Wegstrecke ein. Das Unscheinbare und Verborgene ist Ausgangspunkt einer subjektiven Stadterkundung: 500 Meter geht man vom Festivalzentrum über den Goetheplatz hin zur aktuellen Großbaustelle Weimars, wo in unmittelbarer Nachbarschaft des ehemalige
Fr, 2.9.2016
Bernhard Mikeska, Lothar Kittstein und Alexandra Althoff (D)
GOETHE :: VOM VERSCHWINDEN
Eine szenische Installation für je einen Zuschauer
Uraufführung

»Ich bin in wunderbar dunkler Verwirrung meiner Gedanken. Hören Sie den Sturm, der wird schön um mich pfeifen.« So lautet die einzige Nachricht von Goethe, als er sich Ende November, zwei Jahre nach seiner Ankunft in Weimar, heimlich davon stiehlt. Wovor will er fliehen? Was hofft er zu finden? Warum reist er unter falschem Namen und gibt vor, Schwester und Schwager zu besuchen?

Die Vorgeschichte für Goethes einsame Reise durch die Winterstürme beginnt bereits im Sommer, als ihn die Nachricht vom Tod seiner Schwester Cornelia erreicht. Goethe ist wie betäubt. Er war überzeugt, dass sie sich für den falschen Ehemann entschieden hatte, es gab überhaupt keinen richtigen Mann für sie außer den Bruder. Seit seinem letzten Besuch vor zwei Jahren hatte er ihr nicht geschrieben
Fr, 2.9.2016, 19:00
Daniel Wetzel [Rimini Protokoll] (D)
Evros Walk Water
Ein John Cage-Re-Enactment
Evros heisst der Fluss, der Griechenland und die Türkei trennt – eine Demarkationslinie der »Festung Europa«. Seit der Evros durch Grenzanlagen abgeriegelt wurde, bleibt Flüchtenden nur der weitaus gefährlichere Weg, in überfüllten Schlepperbooten von der türkischen Küste aus in Richtung Griechenland überzusetzen. Daniel Wetzel (Rimini Protokoll) hat mit einer Gruppe Jungen, die aus dem Irak, Afghanistan und Syrien nach Athen geflüchtet sind, ein Hörstück erarbeitet, dessen Ausgangsmaterial John Cages »Water Walk« aus dem Jahr 1960 bildet. Cage verwandelte darin Klänge verschiedener Alltagsgegenstände wie Saftmixer, Kochtopf, Blumenvase und Gummiente in eine kurze musiktheatrale Geräusche-Feier. Für ihr Stück haben die Jungen die ursprünglichen Instrumente des »Water Walk« durch solche ers
Fr, 2.9.2016, 17:00
Daniel Wetzel [Rimini Protokoll] (D)
Evros Walk Water
Ein John Cage-Re-Enactment
Evros heisst der Fluss, der Griechenland und die Türkei trennt – eine Demarkationslinie der »Festung Europa«. Seit der Evros durch Grenzanlagen abgeriegelt wurde, bleibt Flüchtenden nur der weitaus gefährlichere Weg, in überfüllten Schlepperbooten von der türkischen Küste aus in Richtung Griechenland überzusetzen. Daniel Wetzel (Rimini Protokoll) hat mit einer Gruppe Jungen, die aus dem Irak, Afghanistan und Syrien nach Athen geflüchtet sind, ein Hörstück erarbeitet, dessen Ausgangsmaterial John Cages »Water Walk« aus dem Jahr 1960 bildet. Cage verwandelte darin Klänge verschiedener Alltagsgegenstände wie Saftmixer, Kochtopf, Blumenvase und Gummiente in eine kurze musiktheatrale Geräusche-Feier. Für ihr Stück haben die Jungen die ursprünglichen Instrumente des »Water Walk« durch solche ers
Fr, 2.9.2016, 15:00
Daniel Wetzel [Rimini Protokoll] (D)
Evros Walk Water
Ein John Cage-Re-Enactment
Evros heisst der Fluss, der Griechenland und die Türkei trennt – eine Demarkationslinie der »Festung Europa«. Seit der Evros durch Grenzanlagen abgeriegelt wurde, bleibt Flüchtenden nur der weitaus gefährlichere Weg, in überfüllten Schlepperbooten von der türkischen Küste aus in Richtung Griechenland überzusetzen. Daniel Wetzel (Rimini Protokoll) hat mit einer Gruppe Jungen, die aus dem Irak, Afghanistan und Syrien nach Athen geflüchtet sind, ein Hörstück erarbeitet, dessen Ausgangsmaterial John Cages »Water Walk« aus dem Jahr 1960 bildet. Cage verwandelte darin Klänge verschiedener Alltagsgegenstände wie Saftmixer, Kochtopf, Blumenvase und Gummiente in eine kurze musiktheatrale Geräusche-Feier. Für ihr Stück haben die Jungen die ursprünglichen Instrumente des »Water Walk« durch solche ers
Fr, 2.9.2016, 20:30
Peter Weiss: »Die Ästhetik des Widerstands«
Eine Veranstaltungsreihe in sieben Lesungen und einem Gesprächsabend
So 21.8. / 11:00, Steinbruch Ehringsdorf
Pergamon-Altar I mit Thomas und Arthur Thieme
Mo 22.8. / 19:00, Other Music Academy
Widerstand
Mi 24.8. / 19:00, Kunsthalle »Harry Graf Kessler«
»Guernica«
Do 25.8. / 19:00, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Studienzentrum
Exil & Begegnung mit Brecht
So 28.8. / 11:00, Haus Hohe Pappeln
Die Mutter
Fr 2.9. / 19:00 + 20:30, Notenbank Weimar
Die Rote Kapelle
So 4.9. / 11:00, Eiskeller
Pergamon-Altar II mit Thomas und Arthur Thieme

Peter Weiss war einer der wichtigsten Künstler, der sich mit den politischen Ereignissen und Umbrüchen des vergangenen Jahrhunderts auseinandergesetzt hat. Vor allem für die Aufarbeitungs- und Rezeptionsgeschichte der NS-Zeit gab er entscheidende Denkanstöße. Zehn Jahre währte die Arbeit an seinem mehr als einta
Fr, 2.9.2016, 19:00
Peter Weiss: »Die Ästhetik des Widerstands«
Eine Veranstaltungsreihe in sieben Lesungen und einem Gesprächsabend
So 21.8. / 11:00, Steinbruch Ehringsdorf
Pergamon-Altar I mit Thomas und Arthur Thieme
Mo 22.8. / 19:00, Other Music Academy
Widerstand
Mi 24.8. / 19:00, Kunsthalle »Harry Graf Kessler«
»Guernica«
Do 25.8. / 19:00, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Studienzentrum
Exil & Begegnung mit Brecht
So 28.8. / 11:00, Haus Hohe Pappeln
Die Mutter
Fr 2.9. / 19:00 + 20:30, Notenbank Weimar
Die Rote Kapelle
So 4.9. / 11:00, Eiskeller
Pergamon-Altar II mit Thomas und Arthur Thieme

Peter Weiss war einer der wichtigsten Künstler, der sich mit den politischen Ereignissen und Umbrüchen des vergangenen Jahrhunderts auseinandergesetzt hat. Vor allem für die Aufarbeitungs- und Rezeptionsgeschichte der NS-Zeit gab er entscheidende Denkanstöße. Zehn Jahre währte die Arbeit an seinem mehr als einta
Fr, 2.9.2016, 18:00
Teatret Gruppe 38 (DK)
Keine Angst vor gar nichts
Wir wissen, dass Gespenster unsichtbar sind, es sei denn, sie werfen sich ein weißes Laken über. Wir wissen, dass wir am besten einen großen Bogen um ein verlassenes Haus machen – einfach so, zur Sicherheit. Wir wissen, dass es lustig ist, sich zu verkleiden und dass dies der Grund ist, weshalb der Weihnachtsmann nicht immer echt ist. Was also gibt es, wovor man wirklich Angst haben müsste? Das dänische Ensemble Teatret Gruppe 38 hat alles mitgebracht, was man braucht, um vom Fürchten zu erzählen: Puppen, Musik, Schattenspiel und eine Menge spannender Geschichten. Von seltsamen Geräuschen, die man noch niemals gehört hat; von Unterwasserwelten, denen man nicht entkommen kann; darüber, wie es ist, für immer allein sein zu müssen, und davon, dass Angst haben auch Spaß machen kann. Mit faszin
Fr, 2.9.2016, 10:00
Teatret Gruppe 38 (DK)
Keine Angst vor gar nichts
Wir wissen, dass Gespenster unsichtbar sind, es sei denn, sie werfen sich ein weißes Laken über. Wir wissen, dass wir am besten einen großen Bogen um ein verlassenes Haus machen – einfach so, zur Sicherheit. Wir wissen, dass es lustig ist, sich zu verkleiden und dass dies der Grund ist, weshalb der Weihnachtsmann nicht immer echt ist. Was also gibt es, wovor man wirklich Angst haben müsste? Das dänische Ensemble Teatret Gruppe 38 hat alles mitgebracht, was man braucht, um vom Fürchten zu erzählen: Puppen, Musik, Schattenspiel und eine Menge spannender Geschichten. Von seltsamen Geräuschen, die man noch niemals gehört hat; von Unterwasserwelten, denen man nicht entkommen kann; darüber, wie es ist, für immer allein sein zu müssen, und davon, dass Angst haben auch Spaß machen kann. Mit faszin
Sa, 3.9.2016, 15:00
Anke Heelemann/Fotothek (D)
500 Meter Weimar
Auf Zeitreise mit dem Stadtbilderklärer
Uraufführung

Wer in Weimar lebt, meint, jeden Winkel zu kennen. Auch für Besucher*innen lassen sich die historischen Gebäude und zentralen Plätze in kurzer Zeit leicht erkunden. Was ist es, was Weimar ausmacht? Sind es die Häuser, Straßenzüge und historischen Persönlichkeiten – oder die Menschen, die hier leben? Mit der inszenierten Stadtführung »500 Meter Weimar« lädt die Künstlerin Anke Heelemann, die im Rahmen ihres Langzeitprojekts »Fotothek« mit vergessenen Privatfotografien arbeitet, zu einem Spaziergang entlang einer zentralen Weimarer Wegstrecke ein. Das Unscheinbare und Verborgene ist Ausgangspunkt einer subjektiven Stadterkundung: 500 Meter geht man vom Festivalzentrum über den Goetheplatz hin zur aktuellen Großbaustelle Weimars, wo in unmittelbarer Nachbarschaft des ehemalige
Sa, 3.9.2016
Bernhard Mikeska, Lothar Kittstein und Alexandra Althoff (D)
GOETHE :: VOM VERSCHWINDEN
Eine szenische Installation für je einen Zuschauer
Uraufführung

»Ich bin in wunderbar dunkler Verwirrung meiner Gedanken. Hören Sie den Sturm, der wird schön um mich pfeifen.« So lautet die einzige Nachricht von Goethe, als er sich Ende November, zwei Jahre nach seiner Ankunft in Weimar, heimlich davon stiehlt. Wovor will er fliehen? Was hofft er zu finden? Warum reist er unter falschem Namen und gibt vor, Schwester und Schwager zu besuchen?

Die Vorgeschichte für Goethes einsame Reise durch die Winterstürme beginnt bereits im Sommer, als ihn die Nachricht vom Tod seiner Schwester Cornelia erreicht. Goethe ist wie betäubt. Er war überzeugt, dass sie sich für den falschen Ehemann entschieden hatte, es gab überhaupt keinen richtigen Mann für sie außer den Bruder. Seit seinem letzten Besuch vor zwei Jahren hatte er ihr nicht geschrieben
Sa, 3.9.2016, 13:00
Daniel Wetzel [Rimini Protokoll] (D)
Evros Walk Water
Ein John Cage-Re-Enactment
Evros heisst der Fluss, der Griechenland und die Türkei trennt – eine Demarkationslinie der »Festung Europa«. Seit der Evros durch Grenzanlagen abgeriegelt wurde, bleibt Flüchtenden nur der weitaus gefährlichere Weg, in überfüllten Schlepperbooten von der türkischen Küste aus in Richtung Griechenland überzusetzen. Daniel Wetzel (Rimini Protokoll) hat mit einer Gruppe Jungen, die aus dem Irak, Afghanistan und Syrien nach Athen geflüchtet sind, ein Hörstück erarbeitet, dessen Ausgangsmaterial John Cages »Water Walk« aus dem Jahr 1960 bildet. Cage verwandelte darin Klänge verschiedener Alltagsgegenstände wie Saftmixer, Kochtopf, Blumenvase und Gummiente in eine kurze musiktheatrale Geräusche-Feier. Für ihr Stück haben die Jungen die ursprünglichen Instrumente des »Water Walk« durch solche ers
Sa, 3.9.2016, 15:00
Daniel Wetzel [Rimini Protokoll] (D)
Evros Walk Water
Ein John Cage-Re-Enactment
Evros heisst der Fluss, der Griechenland und die Türkei trennt – eine Demarkationslinie der »Festung Europa«. Seit der Evros durch Grenzanlagen abgeriegelt wurde, bleibt Flüchtenden nur der weitaus gefährlichere Weg, in überfüllten Schlepperbooten von der türkischen Küste aus in Richtung Griechenland überzusetzen. Daniel Wetzel (Rimini Protokoll) hat mit einer Gruppe Jungen, die aus dem Irak, Afghanistan und Syrien nach Athen geflüchtet sind, ein Hörstück erarbeitet, dessen Ausgangsmaterial John Cages »Water Walk« aus dem Jahr 1960 bildet. Cage verwandelte darin Klänge verschiedener Alltagsgegenstände wie Saftmixer, Kochtopf, Blumenvase und Gummiente in eine kurze musiktheatrale Geräusche-Feier. Für ihr Stück haben die Jungen die ursprünglichen Instrumente des »Water Walk« durch solche ers
Sa, 3.9.2016, 17:00
Daniel Wetzel [Rimini Protokoll] (D)
Evros Walk Water
Ein John Cage-Re-Enactment
Evros heisst der Fluss, der Griechenland und die Türkei trennt – eine Demarkationslinie der »Festung Europa«. Seit der Evros durch Grenzanlagen abgeriegelt wurde, bleibt Flüchtenden nur der weitaus gefährlichere Weg, in überfüllten Schlepperbooten von der türkischen Küste aus in Richtung Griechenland überzusetzen. Daniel Wetzel (Rimini Protokoll) hat mit einer Gruppe Jungen, die aus dem Irak, Afghanistan und Syrien nach Athen geflüchtet sind, ein Hörstück erarbeitet, dessen Ausgangsmaterial John Cages »Water Walk« aus dem Jahr 1960 bildet. Cage verwandelte darin Klänge verschiedener Alltagsgegenstände wie Saftmixer, Kochtopf, Blumenvase und Gummiente in eine kurze musiktheatrale Geräusche-Feier. Für ihr Stück haben die Jungen die ursprünglichen Instrumente des »Water Walk« durch solche ers
Sa, 3.9.2016, 19:00
Daniel Wetzel [Rimini Protokoll] (D)
Evros Walk Water
Ein John Cage-Re-Enactment
Evros heisst der Fluss, der Griechenland und die Türkei trennt – eine Demarkationslinie der »Festung Europa«. Seit der Evros durch Grenzanlagen abgeriegelt wurde, bleibt Flüchtenden nur der weitaus gefährlichere Weg, in überfüllten Schlepperbooten von der türkischen Küste aus in Richtung Griechenland überzusetzen. Daniel Wetzel (Rimini Protokoll) hat mit einer Gruppe Jungen, die aus dem Irak, Afghanistan und Syrien nach Athen geflüchtet sind, ein Hörstück erarbeitet, dessen Ausgangsmaterial John Cages »Water Walk« aus dem Jahr 1960 bildet. Cage verwandelte darin Klänge verschiedener Alltagsgegenstände wie Saftmixer, Kochtopf, Blumenvase und Gummiente in eine kurze musiktheatrale Geräusche-Feier. Für ihr Stück haben die Jungen die ursprünglichen Instrumente des »Water Walk« durch solche ers
Sa, 3.9.2016, 19:30
KULA – nach Europa
Ein deutsch-französisch-afghanisches Theaterprojekt
Uraufführung

»Kula« ist der Name eines Tauschsystems, das in Neuguinea zwischen verschiedenen Inseln praktiziert wird. Getauscht werden »kostbare« Gegenstände (wie etwa Armbänder aus Muscheln), deren Wert ökonomisch zwar nicht messbar, sozial und kulturell aber von essentieller Bedeutung ist. Die getauschten Objekte werden im Laufe der Zeit mit der Geschichte ihrer Weitergabe aufgeladen und tragen so eine Botschaft des Friedens und der Verständigung in sich. Dieses Tauschprinzip steht symbolisch für unser transnationales Theaterprojekt, das die Frage nach europäischen Werten stellt und untersucht, wie ein Zusammenleben verschiedener Kulturen möglich ist, inwiefern Diversität bereichernd sein kann und wie man sich trotz aller Unterschiede mit Respekt begegnet.
Mit einem internationalen
Sa, 3.9.2016, 15:00
Schlagquartett Köln (D)
Der aufgefaltete Raum
Unvermutete Orte der Stadt vorzustellen ist ein Anliegen des Kunstfests Weimar: Nordöstlich des Hauptbahnhofs befindet sich das Areal des 1898 gegründeten ehemaligen Weimar-Werks, das verschiedene Industriehallen umfasst. Unter wechselnden Besitzern wurden dort zunächst Eisenbahnwaggons gebaut, bis der Betrieb nach 1933 zu einem Musterbetrieb der Rüstungsindustrie umfunktioniert wurde. In der zentralen Produktionsstätte, der »KET-Halle«, wurden ab den 1950er Jahren Landwirtschaftsmaschinen produziert – die Abkürzung KET steht für »Kartoffel-Ernte-Technik«. Die heute für Vertriebszwecke genutzte Halle überbaut eine Fläche von 127 × 144 Metern und war einst die größte Sheddachhalle Thüringens.
Wie lässt sich ein solcher Ort künstlerisch erschließen, wie durch Klang erkunden? Die Faszinatio
Sa, 3.9.2016, 17:00
Teatret Gruppe 38 (DK)
Keine Angst vor gar nichts
Wir wissen, dass Gespenster unsichtbar sind, es sei denn, sie werfen sich ein weißes Laken über. Wir wissen, dass wir am besten einen großen Bogen um ein verlassenes Haus machen – einfach so, zur Sicherheit. Wir wissen, dass es lustig ist, sich zu verkleiden und dass dies der Grund ist, weshalb der Weihnachtsmann nicht immer echt ist. Was also gibt es, wovor man wirklich Angst haben müsste? Das dänische Ensemble Teatret Gruppe 38 hat alles mitgebracht, was man braucht, um vom Fürchten zu erzählen: Puppen, Musik, Schattenspiel und eine Menge spannender Geschichten. Von seltsamen Geräuschen, die man noch niemals gehört hat; von Unterwasserwelten, denen man nicht entkommen kann; darüber, wie es ist, für immer allein sein zu müssen, und davon, dass Angst haben auch Spaß machen kann. Mit faszin
Sa, 3.9.2016, 19:30
383. Wartburgkonzert Deutschlandradio Kultur
Ungarisches Kammerorchester
Kristóf Baráti – Violine und Leitung

Johann Sebastian Bach: Violinkonzert in E-Dur, BWV 1042 Allegro - Adagio - Allegro assai
Felix Mendelsohn Bartholdy: Sinfonie für Streicher Nr. 3 in e-Moll, Violinkonzert in d-Moll
Richard Strauss: Capriccio, opera, op. 85
Bela Bartok: Divertimento für Streichorchester, Sz 113

Das Ungarische Kammerorchester ist noch recht jung und wird jetzt schon als eines der Besten in Europa angesehen. Das liegt wohl nicht zuletzt auch am musikalischen Leiter des 2011 gegründeten Klangkörpers, Krisóf Baráti. Mit ihm hat das Orchester einen hervorragenden musikalischen Leiter gefunden, der zudem selbst als erstklassiger Solist gilt. Als jüngster Preisträger gewann er den renommierten Publikumspreis beim Königin-Elisabeth-Wettbewer
Sa, 3.9.2016, 18:00
"Adjuvantenschmaus im Schützenhaus"
Abendkarte mit dreierlei Gerichten zur Wahl, für Selbstzahler
Gelegenheit zu Gespräch und Geselligkeit
Sa, 3.9.2016, 17:00
Eröffnung der Ausstellung
"Themarer Musik im Zeichen der Thüringer Adjuvantenkultur"
Einführung durch den Kurator Dr. Christoph Meixner (Leiter Hochschularchiv | THÜRINGISCHES LANDESMUSIKARCHIV Weimar)
Empfang mit kleinem Buffet
Sa, 3.9.2016, 15:30
Kunsthistorische Führungen
Kunsthistorische Führungen durch die Kirche
mit Winfried Wiegand (Direktor Meininger Museen)

»Café zum vorigen Jahrhundert« am Kirchplatz geöffnet
Sa, 3.9.2016, 14:00
Wiedereröffnung des Kirchturms und
Eröffnung der 9. Thüringer Adjuvantentage 2016
Turmblasen
Festakt und Streifzug durch Themars Musikgeschichte
Moderation: Arnd Morgenroth

Musik:
Florian Winkel mit Jazztrio Fachwerk
KMD Torsten Sterzik, Orgel, Cembalo
So, 4.9.2016, 15:00
Anke Heelemann/Fotothek (D)
500 Meter Weimar
Auf Zeitreise mit dem Stadtbilderklärer
Uraufführung

Wer in Weimar lebt, meint, jeden Winkel zu kennen. Auch für Besucher*innen lassen sich die historischen Gebäude und zentralen Plätze in kurzer Zeit leicht erkunden. Was ist es, was Weimar ausmacht? Sind es die Häuser, Straßenzüge und historischen Persönlichkeiten – oder die Menschen, die hier leben? Mit der inszenierten Stadtführung »500 Meter Weimar« lädt die Künstlerin Anke Heelemann, die im Rahmen ihres Langzeitprojekts »Fotothek« mit vergessenen Privatfotografien arbeitet, zu einem Spaziergang entlang einer zentralen Weimarer Wegstrecke ein. Das Unscheinbare und Verborgene ist Ausgangspunkt einer subjektiven Stadterkundung: 500 Meter geht man vom Festivalzentrum über den Goetheplatz hin zur aktuellen Großbaustelle Weimars, wo in unmittelbarer Nachbarschaft des ehemalige
So, 4.9.2016
Bernhard Mikeska, Lothar Kittstein und Alexandra Althoff (D)
GOETHE :: VOM VERSCHWINDEN
Eine szenische Installation für je einen Zuschauer
Uraufführung

»Ich bin in wunderbar dunkler Verwirrung meiner Gedanken. Hören Sie den Sturm, der wird schön um mich pfeifen.« So lautet die einzige Nachricht von Goethe, als er sich Ende November, zwei Jahre nach seiner Ankunft in Weimar, heimlich davon stiehlt. Wovor will er fliehen? Was hofft er zu finden? Warum reist er unter falschem Namen und gibt vor, Schwester und Schwager zu besuchen?

Die Vorgeschichte für Goethes einsame Reise durch die Winterstürme beginnt bereits im Sommer, als ihn die Nachricht vom Tod seiner Schwester Cornelia erreicht. Goethe ist wie betäubt. Er war überzeugt, dass sie sich für den falschen Ehemann entschieden hatte, es gab überhaupt keinen richtigen Mann für sie außer den Bruder. Seit seinem letzten Besuch vor zwei Jahren hatte er ihr nicht geschrieben
So, 4.9.2016, 17:00
KULA – nach Europa
Ein deutsch-französisch-afghanisches Theaterprojekt
Uraufführung

»Kula« ist der Name eines Tauschsystems, das in Neuguinea zwischen verschiedenen Inseln praktiziert wird. Getauscht werden »kostbare« Gegenstände (wie etwa Armbänder aus Muscheln), deren Wert ökonomisch zwar nicht messbar, sozial und kulturell aber von essentieller Bedeutung ist. Die getauschten Objekte werden im Laufe der Zeit mit der Geschichte ihrer Weitergabe aufgeladen und tragen so eine Botschaft des Friedens und der Verständigung in sich. Dieses Tauschprinzip steht symbolisch für unser transnationales Theaterprojekt, das die Frage nach europäischen Werten stellt und untersucht, wie ein Zusammenleben verschiedener Kulturen möglich ist, inwiefern Diversität bereichernd sein kann und wie man sich trotz aller Unterschiede mit Respekt begegnet.
Mit einem internationalen
So, 4.9.2016, 11:00
Peter Weiss: »Die Ästhetik des Widerstands«
Eine Veranstaltungsreihe in sieben Lesungen und einem Gesprächsabend
So 21.8. / 11:00, Steinbruch Ehringsdorf
Pergamon-Altar I mit Thomas und Arthur Thieme
Mo 22.8. / 19:00, Other Music Academy
Widerstand
Mi 24.8. / 19:00, Kunsthalle »Harry Graf Kessler«
»Guernica«
Do 25.8. / 19:00, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Studienzentrum
Exil & Begegnung mit Brecht
So 28.8. / 11:00, Haus Hohe Pappeln
Die Mutter
Fr 2.9. / 19:00 + 20:30, Notenbank Weimar
Die Rote Kapelle
So 4.9. / 11:00, Eiskeller
Pergamon-Altar II mit Thomas und Arthur Thieme

Peter Weiss war einer der wichtigsten Künstler, der sich mit den politischen Ereignissen und Umbrüchen des vergangenen Jahrhunderts auseinandergesetzt hat. Vor allem für die Aufarbeitungs- und Rezeptionsgeschichte der NS-Zeit gab er entscheidende Denkanstöße. Zehn Jahre währte die Arbeit an seinem mehr als einta
So, 4.9.2016, 16:00
Preisverleihung der Sehr Jungen Jury
Zum dritten Mal in Folge heißt es: »Bitte begrüßen Sie die Sehr Junge Jury!« Ihr kommt auf die Bühne und es gibt tosenden Applaus. Und zwar für euch Kinder. Gemeinsam schauen wir die Stücke des Kunstfests an, überlegen uns Kategorien, basteln und vergeben Preise an die Sieger*innen unserer Herzen. Es geht um eure Meinung und euren Blick.

Zuschauerakademie
Ihr seid eingeladen, die Bühne selbst zu erobern und Teil des Kunstfests zu sein. Die Zuschauerakademie bietet dazu 4 verschiedene Workshops an.

Die Sehr Junge Jury (8-14 Jahre)
Der Kunstfest-Jugendclub (14-18 Jahre)
Die Kunstfest-Patenklasse
Spotting Culture (ab 18 Jahre)

Leitung: Amelie Mallmann
Workshopleitung: Annegret Bauer, Marie-Luise Krüger, Amelie Mallmann
Projektleitung: Annegret Bauer

Produktion:
Volkshochsch
So, 4.9.2016, 18:30
"Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg"
Große Romantische Oper in drei Aufzügen von Richard Wagner
So, 4.9.2016, 11:00
300. Geburtstag von Johann Trier – Barockkomponist aus Themar (1716-1789)
Wer ist Johann Trier?

Ein Komponist aus Themar, als Sohn eines Schuhmachers am 2. September 1716 geboren und als Gymnasiast am Ernestinum Gotha für Musik begeistert. Ab 1741 Theologiestudent in Leipzig, mischte er sich ins musikalische Leben. Bald übernahm er die Leitung des Collegium Musicum, das Georg Philipp Telemann gegründet und dem Johann Sebastian Bach jahrelang vorgestanden hatte. Möglicherweise war Trier Bachs Schüler. Jedenfalls haben sie gemeinsam im Collegium Musicum gespielt. 1754 engagierte die Stadt Zittau Johann Trier als Musikdirektor und Organist an der Hauptkirche St. Johannis. Dort wirkte er bis zu seinem Tod am 30. Dezember 1789. Nur wenige seiner Werke sind überliefert. Einige davon erklingen zur Feier seines 300. Geburtstags in seiner Taufkirche erstmals wieder.
So, 4.9.2016, 16:00
Abschluss des Singenden Klingenden Marktes
Publikumssingen unter Leitung von Yvonne Unger (Ensemble Cocktail a cappella)
So, 4.9.2016, 12:00
Enthüllung einer Gedenktafel für Johann Trier
Der Barockkomponist wurde am 2. September 1716 in einem Haus am Schuhmarkt geboren

Feierliche Enthüllung: Dr. Claus Oefner (Academia Musicalis Thuringiae e. V.)
So, 4.9.2016, 17:00
FESTKONZERT
Johann Trier – Barockkomponist aus Themar (1716-1789)
Spezialprojekt anlässlich der 9. Thüringer Adjuvantentage 2016 in Themar zum 300. Geburtstag des Komponisten in seiner Taufkirche

Ensemble tesori della musica

Julia Kirchner – Sopran
Friedemann Klos – Bass
N. N. – Alt-Ripieno
Jakob Rendenbach – Tenor-Ripieno
Steffen Naumann, Michael Heinrich, N. N. – Trompeten
N. N. – Pauken
Natalia Kostina – Traverso, Oboe
Katia Viel, Natalie Carducci,
Matthias Klenota – Violine, Viola
Nelly Sturm – Fagott
Isolde Winter – Barockcello
Felix Görg – Violone, Viola da Gamba
Arve Stavran – Truhenorgel, Cembalo

Es erklingen »Ausgrabungen« aus Archiven in Halle und Weimar: Kantaten, Arien und Instrumentalstücke von Johann Trier sowie weiteren südthüringischen Komponisten, etwa Johann Ge
So, 4.9.2016, 14:00
Forum "Musik in Themar – Von Georg Christoph Bach bis Johann Trier"
Vorträge und Diskussion für Kenner und Neugierige

Dr. Claus Oefner: Kantorenhaus, Orgelbau und Adjuvanten – Musik in Themar seit Georg Christoph Bach
Dankmar Trier: Johann Trier – Ein Musikerleben im 18. Jahrhundert
Gisela Vogt: Wertschätzung durch Überlieferung – Eine Spurensuche zu Triers Choralbuch
N. N.: Johann Trier im Kontext der Musikwissenschaftlichen Forschung – Einführung zum nachfolgenden Konzert
So, 4.9.2016, 09:30
Musikalischer Festgottesdienst
Liturgie: Pastorin Ulrike Polster
Festpredigt: Johann Friedrich Krüger (Oberkirchenrat i. R.)

Musik:
Kirchenchor Themar, Leitung: KMD Torsten Sterzik
Werrataler Sangesfreunde, Leitung: Gerd Hoffmann
Posaunenchor Marisfeld, Leitung: Ronald Schuch
So, 4.9.2016, 11:00 - 16:00
Singender Klingender Markt
Eröffnung auf dem Kirchplatz
Musik auf 6 Bühnen, drinnen und draußen
Klavier und Orgel Open Air – für die Adjuvanten von heute
Aktivitäten für Kinder: Instrumente basteln und mehr
Ausstellung im Amtshaus, Vorträge im Rathaus
Kunst & Handwerk, Essen & Trinken
»Café zum vorigen Jahrhundert« am Kirchplatz geöffnet

Es wirken mit: Singertaler Blasorchester, Duo Melange, Heavens Gate, Grabfelder Frauenstimmen, Unverstimmt, Zauberwind, Der Eine und der Andere, Sabine Lindner / Klara vom Querenberg, Grattstädter Musikwerkstatt, Cocktail a cappella u. a.
Fr, 9.9.2016, 18:30
"Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg"
Große Romantische Oper in drei Aufzügen von Richard Wagner
Sa, 10.9.2016, 19:30
Chorkonzert: Franz-Schubert-Chor Eisenach | Aschenbach
Musikalische Reise durch die Zeit
Franz-Schubert-Chor Eisenach
Dr. Hans Aschenbach – Leitung

Bereits zum 48. Mal gastiert der Franz Schubert-Chor Eisenach im Festsaal des Palas der Wartburg. Unter dem Motto „Musikalische Reise durch die Zeit“ präsentiert der traditionsreiche Eisenacher Männerchor seinem Publikum Lieder des Barock, der Romantik, der Klassik bis zur Moderne. Auf dem Programm stehen in diesem Jahr Lieder von Schubert, Wagner, Mozart und andere klassische Männerchorliteratur sowie Chorwerke weniger bekannter Komponisten. Ein Programm wird erklingen, das die ganze Vielfalt der Musik, Sehnsucht und Leidenschaft durch die Jahrhunderte zum Ausdruck bringen werden.

Musikalische Gäste werden das „Sonus Posaunenquartett“ sein. Vier junge herausragende Musiker vereinen sich in der charmanten Darbietung anspruch
Sa, 10.9.2016, 18:30
10. Thüringer Hochzeitskleiderball
mit Büfett, Dresdner Salonorchester, Ballett- und Showeinlagen Am zweiten Wochenende im September 2016 ist es endlich wieder soweit. Die Firma Kleinod lädt zum 10.Thüringer Hochzeitskleiderball am 10.09.2016 Brautpaare und Ballgäste mit festlicher Robe recht herzlich in den historischen Kaisersaal ein. Getroffen wird sich, natürlich nur bei schönem Wetter, an den Erfurter Domstufen zum Sektempfang & Gruppenfoto.Anschließend geht es zur ersten künstlerischen Darbietung in den Erfurter Dom. Hier erwartet Sie ein erstklassiges Orgelkonzert unter Leitung von Prof. Silvius von Kessel. Nach diesem eindrucksvollen Erlebnis der besonderen Art marschieren die Ballgäste im Rhythmus von außergewöhnlichen Marschklängen, gespielt vom Deutschen Meister im Fanfarenzug aus Retzbach, zum Kaisersaal. Dort erwartet Sie das Team vom Hochzeitsausstatter Kleinod zur traditionellen Polonaise.Wer nach diesem Mammutprogramm noch keinen Appetit bekommen hat, der würde echt was verpassen. Das von Kaisersaal Catering zubereitete Buffet hält für jede Geschmacksrichtung etwas bereit, sodass die Gourmetfreunde in jedem Fall auf Ihre Kosten kommen.Danach kann getanzt werden, was das Zeug hält, mit dem renommierten Dresdner Salonorchester, denn die Kalorien müssen schließlich weichen für das ach so leckere Dessertbuffet. Wir freuen uns auf einen tollen Ball mit Ihnen zu klassischer Tanzmusik. Karten sind für 75,- Euro p.P. inklusive Buffet im Vorverkauf im Kleinod erhältlich.
KAISERSAAL GASTRONOMIE- & VERANSTALTUNGS GMBH | Futterstraße 15/16 | 99084 Erfurt
So, 11.9.2016, 10:00
kerzenwerkstatt aus Schloss Neu-Augustusburg beim Grassi-Fest in Leipzig
Familienfest der drei Museen im Grassi in allen Ausstellungen und Innenhöfen und die KERZENWERKSTATT aus dem Schlosstheater Museum Neu-Augustsuburgb ist dabei !!! 10:00 bis 18:00 Fast wie vor hundert Jahren kann man am KIerzentopf im Innenhof seine eigene Kerze gestalten. (Nur .es wird nicht mehr so stinken,wie vor hundert Jahren versprochen !). Man kann geduldig am Docht seine Kerze tauchen, oder aber einen Luftballon zu einer runden Kerze gestalten (früher wurden Schweineblasen genommen)man kann auch seine eigene Hand zu einer wunderschönen Kerze abformen und gestalten. Es gibt aber auch gegossene Rohlinge (Rosen, Schmetterlinge, Autos, Katzen, Stabkerzen, Kugelkerzen), die kleine Kerzenfreunde und großer Kerzenfans nach eigenem Geschmack tauchen oder glitzern oder bemalen koennen. Herzlich Willkommen zu diesem herrlichen Familienfest mit wunderschönen Ausstellungen, Sonderführungen und spannenden Programmteilen. Weitere informationen zur Kerzenwerkstatt gerne in der Schlossbibnliothek bei der Kerzenfee i.Struve unter 01629867430. weitere Sondertipps aus dem Schloss Neu-Augustusburg Weißenfels 25.9. 15: 00 Kindertheater : Der kleine Muck mit anschließendem kleinen Schlossrundgang 03.10. 11.00 und 14.00 Türen auf mit der Maus : Fundus vom Schlosstheater öffnet seine Türen !!! 03.10. 12:00 Türen auf mit der Maus : Fundus Schuhmuseum wird geöffnet !!! 5.10., 6.10.,7.10., ab 09:30-12.00 Geschichte und Geschichten aus Brasilien in der Schuhausstellung mit Gildete Simos dos Santos 10.10., 11.10.,12.10. 09:30 : Kindertheater : Der Kleine Muck 7.10. 19.00 Kindertheater : Der Kleine Muck 7.10. 20.00 Taschenlampenführung zum durch die Schuhausstellung zum "Verrückten Schuhregal", wo man viele Schuhe ausprobieren kann ..aus Schlangenleder, Highheels ohne Absatz, Schuhe rein von Gold. 7.10. 21.00 Gruftführung 19.11. 3. Märchenfest im Schloss Neu-Augustusburg 11.00 Mit uns ist immer Theater !!! - Aufführung zum 3. Märchenfest im Schloss Neu-Augustusburg 12.30 kleiner Schlossrundgang durchs große schloss…und jeder kann in Kostüme schlüpfen und Herzog sein, oder Soldat, oder Prinzessin oder Koch 14.00 Märchenkerzen glitzern, drehen, malen oder tauchen : Schauvorführung und jeder Gast macht mit 15.00 Händel spielt in Weißenfels : Theateraufführung von Kindern für Kinder 27.11.Das tapfere Schneiderlein mit anschließendem kleinen Schlossrundgang 16.12. 19:00 Weihnachtskonzert der Weißenfelser Hofkapelle 26.12. 15: Kindertheater : Frau Holle Nähere Informationen unter 01629867430 bei I.Struve in der Schlossbibliothek. einklappen
GRASSI-MUSEUM | Johannisplatz 5 | 04103 Leipzig
Mo, 12.9.2016, 19:30
Safar - Musik aus Afghanistan
Mitwirkende: Kudsi Erguner, Ney | Khial Mohammad Saqi Zada, Rubab | Mahammad Murad Sarkosh, Qashqar Rubab | Meyazada Feraydoon, Tabla | Abdul Latif Sharifi, Tula und Dhol | Mohammad Rassel Aziz, Tanbur | Christian Kögel, Gitarre | Oliver Potratz, Kontrabass

Preis: Freier Eintritt
Sa, 17.9.2016, 19:30
Wartburg-Festival: Sauter | Ilkiv u.a.
Lange Nacht der Trompete
Otto Sauter – Piccolo Trompete und Leitung
Anrij Ilkiv – Piccolo Trompete, Flügelhorn
Erik Veldkamp – Trompete, Flügelhorn
Ack van Rooyen – Trompete, Flügelhorn
István Dénés – Klavier und Michael Weiß – Klavier
Bodo Klingelhöfer – Bass
Robert Walla – Drums

– Wiederentdeckter Barock
– Toot Suite
– 100 Jahre Harry James
– Magic Swing

Seit Jahren ist die lange Nacht der Trompete zur Tradition geworden. Otto Sauter, der künstlerische Leiter des Festivals und einer der weltweit führenden Piccolo- Trompeter, lädt zu diesem Konzert jedes Jahr renommierte Trompeter aus der ganzen Welt ein, die die Trompete in ihrer großen Bandbreite von der Klassik bis zum Jazz präsentieren.
So, 18.9.2016, 16:00
Abschlusskonzert Meisterkurs Harfe
Abschlusskonzert Meisterkurs Harfe Andreas Wehrenfennig

Kursteilnehmer spielen Sololiteratur für Harfe

Preis: Freier Eintritt
Fr, 23.9.2016, 09:00
The Jazzomat Project. International Research Workshop 2016
Internationales Symposium
Veranstalter: Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena

Preis: Freier Eintritt
Sa, 24.9.2016, 09:00
The Jazzomat Project. International Research Workshop 2016
Internationales Symposium
Veranstalter: Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena

Preis: Freier Eintritt
Sa, 24.9.2016, 18:00
Gottesdienst auf der Wartburg
So, 25.9.2016, 17:00
Konzertexamen Gitarre
Sanel Redžić, Gitarre (Klasse Prof. Ricardo Gallén)

Veranstalter: Weimarer Gitarrenverein

Preis: Freier Eintritt
So, 25.9.2016 - So, 2.10.2016
12. Rudolstädter Orgeltage (Festival)
Reger 2016 - Das gesamte Orgelwerk in Gottesdienst und Konzert
So, 25.9.2016, 19:00
Orgelkonzert
Max Reger: Ein feste Burg ist unser Gott op. 27 und weitere Werke
Orgel: Prof. Matthias Dreißig und Studierende der HFM Franz Liszt Weimar
Di, 27.9.2016, 19:00
Orgelschüler spielen Reger
Konzert der Kreismusikschule Rudolstadt
Mi, 28.9.2016, 09:00
Kinderuni-Campustag
Einen Tag Uni-Luft schnuppern!
Am 28. September startet das Wintersemester mit dem Campustag für Schulklassen. Hier können die 4. bis 7. Klassen spannende Vorlesungen aus verschiedenen Wissensgebieten erleben. Die Vorlesungen finden in den Hörsälen der Bauhaus-Universität Weimar und im Festsaal des Fürstenhauses der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar statt.

Alle Vorlesungsräume sind barrierefrei.
Die Vorlesungen am Campustag sind kostenfrei.

Preis: Freier Eintritt
Mi, 28.9.2016, 19:00
Orchesterkonzert
Orchester des Musikgymnasiums Schloss Belvedere | Jörg Brückner, Horn | Leitung: Joan Pagès Valls

Werke von G. Ligeti, G. Jacob und F. Mendelssohn Bartholdy

Im Rahmen des Education-Programms der Berliner Philharmoniker

Veranstalter: Berliner Philharmonie
Do, 29.9.2016, 10:00
Kinderorgelkonzert
"Der Maxe mit der großen Tatze"
Fr, 30.9.2016, 19:30
Deutschlands Jazz-Ikone
Klaus Doldinger & Passport
Klaus Doldinger – Tenor- und Sopran-Sax
Ernst Ströer – Percussion
Patrick Scales – E-Bass
Biboul Darouiche – Percussion
Michael Hornek – Keyboards, Piano
Christian Lettner – Drums
Martin Scales – Guitars

Nach einer 62 Jahre währenden Bühnenkarriere, zahllosen Filmmusiken – die berühmtesten: Das Boot, Die Unendliche Geschichte und die Tatortmelodie, 33 PASSPORT-Alben und fast ebenso vielen Vorgänger-Alben und musikalischen Seitensprüngen sowie einer großen Sammlung höchstdotierter Preise, zu denen auch drei Echos und das Bundesverdienstkreuz gehören, hat sich Klaus Doldinger bis heute seine visionäre Kraft bewahrt. Auch im 80. Lebensjahr ist dieser Mann ein Füllhorn der Kreativität, und das neue Album »En Route« zeigt mit seiner Verspieltheit und seiner Freude an der Improvisation
Fr, 30.9.2016, 21:15
Orgelnacht in zwei Teilen mit Bufett und Improvisationen
Max Reger: Zweite Suite g-Moll op. 90, Teile aus: Sieben Orgelstücke op. 145, Phantasie über den Choral "Halleluja! Gott zu loben, bleieb meine Seelenfreud" op. 52 Nr. 3

Prof. Gerhard Weinberger (München), Matthias Eisenberg
Fr, 30.9.2016, 19:30
Orgelnacht in zwei Teilen mit Bufett und Improvisationen
Max Reger: Zweite Suite g-Moll op. 90, Teile aus: Sieben Orgelstücke op. 145, Phantasie über den Choral "Halleluja! Gott zu loben, bleieb meine Seelenfreud" op. 52 Nr. 3

Prof. Gerhard Weinberger (München), Matthias Eisenberg
Fr, 30.9.2016, 20:00
Was ihr wollt! (Eröffnung)
ERÖFFNUNGSKONZERT
Wolfgang Maria Bauer – Sprecher
Susanne Ellen Kirchesch – Sopran
lautten compagney BERLIN
Wolfgang Katschner – Leitung

Texte von William Shakespeare und englische Musik seiner Zeit

Kooperationspartner: Klassik Stiftung Weimar

Eintritt: PK 1 22,-/16,- EUR, PK 2 18,-/12,- EUR
Tickets: Ticket Shop Thüringen (ab Mitte August 2016)

(Foto: Susanne Ellen Kirchesch, © Ida Zenna)
Sa, 1.10.2016, 18:30
"Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg"
Große Romantische Oper in drei Aufzügen von Richard Wagner
Sa, 1.10.2016, 09:30
Orgelexkursion an der Stadtkirche
Orgel: Frank Bettenhausen
Sa, 1.10.2016, 19:30
The Curtain Tunes at Shakespeare's – Schauspielmusiken zu Shakespeares Dramen
KONZERT
Capella Jenensis

Werke von Henry Purcell, Matthew Locke und John Eccles

Kooperationspartner: Förderverein KurTheater Bad Liebenstein e. V.

Eintritt: 15,-/10,- EUR
Tickets: Ticket Shop Thüringen (ab Mitte August 2016)
So, 2.10.2016, 10:00
Festgottesdienst
Chorwerke von Rheinberger und Reger

Oratorienchor Rudolstadt (Leitung KMD Katja Bettenhausen)
Frank Bettenhausen (Orgel)
So, 2.10.2016, 16:00
Lo Sguardo Estatico – Der verzückte Blick
KONZERT
Ulrika Strömstedt – Mezzosopran
Elizaveta Birjukova – Traversflöte
Mechthild Winter – Cembalo

Werke von William Byrd, John Stanley, Henry Purcell u. a.

Kooperationspartner: Evang.-Luth. Kirchgemeinde Wandersleben

15,-/10,- EUR
Tickets: Ticket Shop Thüringen (ab Mitte August 2016)
Mo, 3.10.2016, 18:30
"Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg"
Große Romantische Oper in drei Aufzügen von Richard Wagner
Mo, 3.10.2016, 16:00
Pastime with Good Company
FAMILIENKONZERT
Erfurter Camerata

Kooperationspartner: Stiftung Schloss Friedenstein Gotha, Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, Schatzkammer Thüringen

15,-/10,- EUR, 25,- EUR pauschal für Familien ab 3 Personen
Tickets: Ticket Shop Thüringen (ab Mitte August 2016)
Mi, 5.10.2016, 19:30
Music for 18 Musicians
Thüringer Premiere
New Music Ensemble Weimar | Martijn Dendievel, Leitung

Steve Reich - "Music for 18 Musicians"

Eröffnungskonzert des Festivals "Alles Gute zum Geburtstag, Steve Reich!"
Preis: 3 Euro
Do, 11.8.2016 - So, 28.8.2016
DomStufen-Festspiele in Erfurt 2016
Bildgewaltiges Spektakel am Erfurter Dom
Die DOMSTUFEN-FESTSPIELE IN ERFURT sind das sommerliche Veranstaltungshighlight Thüringens! Dann verwandeln sich die 70 Stufen des Dombergs zur spektakulären Open-Air Festspielbühne.

Seit 1994 bringt das THEATER ERFURT in jedem Jahr ein neues Stück auf den Domplatz und damit vor die atemberaubende 700 Jahre alte Kulisse von St. Severi Kirche und Mariendom, in dem Martin Luther einst zum Priester geweiht wurde. Das Freiluftspektakel ließ bereits mehrere Hunderttausend Besucher zur wohl schönsten Open-Air-Bühne Thüringens pilgern, längst kommen die Gäste nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus vielen anderen europäischen Ländern sowie aus den USA, China oder Australien.

2016 feiert Giacomo Puccinis Oper "Tosca" Premiere auf den Domstufen.
Fr, 19.8.2016 - So, 4.9.2016
Acting Space – Bauhaus Goes Kunstfest 2016
Arbeiten des MFA-Studiengangs »Kunst im öffentlichen Raum und neue
künstlerische Strategien / Public Art and New Artistic Strategies«

Im Rahmen der seit 2014 bestehenden Kooperation zwischen dem internationalen Masterstudiengang der Bauhaus-Universität und dem Kunstfest Weimar werden die öffentlichen Räume der Stadt auf die darin wirksamen historischen, politischen, sozialen und kulturellen Themen künstlerisch befragt. Die internationalen Künstler*innen entwickeln Installationen, Interventionen und Performances und erproben neue Formen des künstlerischen Arbeitens. Ihre unterschiedlichen biografischen Hintergründe und kulturellen Sichtweisen unterstützen die vielschichtige Auseinandersetzung mit der Stadt Weimar und ihrer Geschichte.

Künstler*innen:
Vanessa Brazeau (CAN)
Antonij
Fr, 19.8.2016 - So, 4.9.2016
Kunstfest Weimar
Das Kunstfest Weimar ist der kulturelle Höhepunkt des Weimarer Sommers. 1990 als eine der ersten deutsch-deutschen Kulturinitiativen nach dem Mauerfall gegründet, ist es heute nicht nur das größte Festival in Thüringen sondern auch eines der bekanntesten Kulturfestivals Deutschlands.
Jedes Jahr im Sommer bringt das Kunstfest herausragende Beispiele zeitgenössischer Kunst in die geschichtsträchtige Klassikerstadt. Theater, Tanz und Konzerte stehen ebenso auf dem Programm wie bildende Künste, Film und Literatur. International gefeierte Künstler*innen treffen auf die junge, kreative Szene der Stadt und verwandeln die Straßen Weimars zu einer ebenso pulsierenden wie inspirierenden Bühne. Das Kunstfest lädt dazu ein, die Stadt Weimar mit anderen Augen zu sehen und bietet einzigartige Gelegenhe
Sa, 20.8.2016 - So, 4.9.2016
Akinbode Akinbiyi (D/NGA)
Wanderungen in urbanen Zeiträumen
Das Staatliche Bauhaus Weimar hatte sich vor knapp 100 Jahren die Verwirklichung einer Gesellschaftsutopie zum Ziel gesetzt: Kunst, eine kreative Gestaltung des sozialen Alltags sowie die Schaffung von funktionalem Wohn- und Lebensraum sollten ineinandergreifen. Diese Ideen sind bis heute maßgeblicher Bestandteil von Forderungen und Idealen internationaler Architektur – und angesichts der millionenfachen weltweiten Migrationsbewegungen wieder hoch aktuell. Aber lassen das derzeit zu beobachtende rasante Wachstum der Städte und die gleichzeitige Verödung ganzer Landstriche überhaupt noch nachhaltige Raumplanung zu?
In seinen Fotografien sucht Akinbode Akinbiyi diese Fragen zu ergründen. Der nigerianische Künstler hat sich zur Aufgabe gemacht, das Leben in Megacities zu dokumentieren – ins
GÜLDENER HERBST THÜRINGEN
  • Festival Alter Musik Thüringen vom 30.9. bis 16.10.2016
KIRCHENMUSIK RUDOLSTADT
  • aktuelle Veranstaltungen
THÜRINGER ADJUVANTENTAGE
  • vom 3. bis 4. September 2016 in Themar
Weimar Haus "Neue Geschichtserlebnis GmbH"
  • Lernen Sie die Geschichte der Stadt Weimar und ihrer geistigen Größen auf interessante und einprägsame Weise kennen. In nur 30 Minuten vermitteln wir Ihnen einen geschichtlichen Überblick über 5000 Jahre Weimarer Geschichte.
congress centrum neue weimarhalle
http://www.weimar.de UNESCO-Platz 1 | 99423 Weimar
Thüringische Sommerakademie
Fabrikhof Böhlen / Thüringer Wald
Ortsstraße 129 | 98701 Böhlen
Academia Musicalis Thuringiae e.V.
Güldener Herbst
Festival Alter Musik in Thüringen
Lisztstraße 2 a | 99423 Weimar
Ekhof-Festival
Frau Buchwald
Schloss Friedenstein | 99687 Gotha
other music e.V.
Ernst-Kohl Straße 23 | 99423 Weimar
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