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Do, 24.7.2014, 20:30
Jedermann - Die Rockoper
Rockoper von Wolfgang Böhmer
Rockoper in zwei Akten von Wolfgang Böhmer
Text von Peter Lund nach Hugo von Hofmannsthal
Uraufführung – Auftragswerk des Theaters Erfurt
In deutscher Sprache

Der Tod hat gerufen. JEDERMANN soll sterben. Damit hat JEDERMANN nicht gerechnet – in der Blüte seiner Jahre, erfolgreich, wohlhabend und gesellschaftlich geachtet. Hat er denn nicht alles richtig gemacht? Hat er seine Stellung und seinen Besitz nicht hart erarbeitet? Wie kann der Tod es wagen, ihm all das zu nehmen? Vielleicht hätte er gütiger sein sollen. Gottgefälliger, würde seine Mutter sagen. Aber wer glaubt heute noch an Gott? So wenig ist sicher, wenn der Tod plötzlich vor der Tür steht. Bloß dass das letzte Hemd wirklich keine Taschen hat – das lernt Jedermann schneller als ihm lieb ist. Wer also wird JEDERMANN begleit
Fr, 25.7.2014, 20:30
Jedermann - Die Rockoper
Rockoper von Wolfgang Böhmer
Rockoper in zwei Akten von Wolfgang Böhmer
Text von Peter Lund nach Hugo von Hofmannsthal
Uraufführung – Auftragswerk des Theaters Erfurt
In deutscher Sprache

Der Tod hat gerufen. JEDERMANN soll sterben. Damit hat JEDERMANN nicht gerechnet – in der Blüte seiner Jahre, erfolgreich, wohlhabend und gesellschaftlich geachtet. Hat er denn nicht alles richtig gemacht? Hat er seine Stellung und seinen Besitz nicht hart erarbeitet? Wie kann der Tod es wagen, ihm all das zu nehmen? Vielleicht hätte er gütiger sein sollen. Gottgefälliger, würde seine Mutter sagen. Aber wer glaubt heute noch an Gott? So wenig ist sicher, wenn der Tod plötzlich vor der Tür steht. Bloß dass das letzte Hemd wirklich keine Taschen hat – das lernt Jedermann schneller als ihm lieb ist. Wer also wird JEDERMANN begleit
Sa, 26.7.2014, 16:30
Die Omama im Apfelbaum
Kinderoper von Elisabeth Naske
Kinderoper nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Elisabeth Naske
von Mira Lobe und Susi Weigel
Libretto von Theresita Colloredo
UA Wien 2007

Andis Freunde haben alle eine Oma. Nur Andi nicht! Also erfindet er sich seine Omama, die in dem Apfelbaum hinter dem Haus wohnt. Nun kann Andi sich alle Abenteuer erträumen, die er mit seiner Omama erlebt. Dann zieht nebenan eine alte Dame ein, die auf seine Hilfe angewiesen ist. Bald schon merkt Andi, dass er gar keine Fantasie-Omama braucht. – Die Kinderoper Die Omama im
Apfelbaum erzählt von den schwierigen Schritten auf dem Weg,
Verantwortung zu übernehmen und Traumwelten zu verlassen.

Inszenierung: Markus Weckesser
Ausstattung: Peter Engel

Altersempfehlung: für Kinder ab 6 Jahren
Sa, 26.7.2014, 16:30
Jedermann - Die Rockoper
Rockoper von Wolfgang Böhmer
Rockoper in zwei Akten von Wolfgang Böhmer
Text von Peter Lund nach Hugo von Hofmannsthal
Uraufführung – Auftragswerk des Theaters Erfurt
In deutscher Sprache

Der Tod hat gerufen. JEDERMANN soll sterben. Damit hat JEDERMANN nicht gerechnet – in der Blüte seiner Jahre, erfolgreich, wohlhabend und gesellschaftlich geachtet. Hat er denn nicht alles richtig gemacht? Hat er seine Stellung und seinen Besitz nicht hart erarbeitet? Wie kann der Tod es wagen, ihm all das zu nehmen? Vielleicht hätte er gütiger sein sollen. Gottgefälliger, würde seine Mutter sagen. Aber wer glaubt heute noch an Gott? So wenig ist sicher, wenn der Tod plötzlich vor der Tür steht. Bloß dass das letzte Hemd wirklich keine Taschen hat – das lernt Jedermann schneller als ihm lieb ist. Wer also wird JEDERMANN begleit
Sa, 26.7.2014, 20:30
Jedermann - Die Rockoper
Rockoper von Wolfgang Böhmer
Rockoper in zwei Akten von Wolfgang Böhmer
Text von Peter Lund nach Hugo von Hofmannsthal
Uraufführung – Auftragswerk des Theaters Erfurt
In deutscher Sprache

Der Tod hat gerufen. JEDERMANN soll sterben. Damit hat JEDERMANN nicht gerechnet – in der Blüte seiner Jahre, erfolgreich, wohlhabend und gesellschaftlich geachtet. Hat er denn nicht alles richtig gemacht? Hat er seine Stellung und seinen Besitz nicht hart erarbeitet? Wie kann der Tod es wagen, ihm all das zu nehmen? Vielleicht hätte er gütiger sein sollen. Gottgefälliger, würde seine Mutter sagen. Aber wer glaubt heute noch an Gott? So wenig ist sicher, wenn der Tod plötzlich vor der Tür steht. Bloß dass das letzte Hemd wirklich keine Taschen hat – das lernt Jedermann schneller als ihm lieb ist. Wer also wird JEDERMANN begleit
Sa, 26.7.2014, 19:30
MDR-Musiksommer: Lea & Esther Birringer
Welterbe in der Musik - Meilensteine der Musikgeschichte
Lea & Esther Birringer, Violine und Klavier

Werke von Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms u. a.
So, 27.7.2014, 20:30
Jedermann - Die Rockoper
Rockoper von Wolfgang Böhmer
Rockoper in zwei Akten von Wolfgang Böhmer
Text von Peter Lund nach Hugo von Hofmannsthal
Uraufführung – Auftragswerk des Theaters Erfurt
In deutscher Sprache

Der Tod hat gerufen. JEDERMANN soll sterben. Damit hat JEDERMANN nicht gerechnet – in der Blüte seiner Jahre, erfolgreich, wohlhabend und gesellschaftlich geachtet. Hat er denn nicht alles richtig gemacht? Hat er seine Stellung und seinen Besitz nicht hart erarbeitet? Wie kann der Tod es wagen, ihm all das zu nehmen? Vielleicht hätte er gütiger sein sollen. Gottgefälliger, würde seine Mutter sagen. Aber wer glaubt heute noch an Gott? So wenig ist sicher, wenn der Tod plötzlich vor der Tür steht. Bloß dass das letzte Hemd wirklich keine Taschen hat – das lernt Jedermann schneller als ihm lieb ist. Wer also wird JEDERMANN begleit
Fr, 1.8.2014, 19:30
Meisterschüler im Konzert - Klavier
Konzert im Rahmen der 55. Weimarer Meisterkurse
Teilnehmer des Kurses Konstantin Scherbakov (Klavier)

Titanenhaft geht es mitunter in seinem Meisterkurs zu. Zwei riesige Konzertflügel stehen dicht an dicht, an den Tastaturen zum Beispiel eine Meisterschülerin – und Konstantin Scherbakov höchstpersönlich. Sie spielt Rachmaninows 3. Klavierkonzert, er mimt neben ihr das Orchester, gewaltig, vollgriffig, dröhnend. Die Klänge erfüllen den ganzen Kammermusikraum, schwappen durch das Fenster auf die Straße, durch die ganze Stadt. Beim Teilnehmerkonzert geht es "gesitteter", aber nicht minder eindringlich zu: Ausgewählte Eleven Scherbakovs interpretieren auf der Bühne des Festsaals einige der schönsten Solowerke der Klavierliteratur. Eines ist sicher: Romantik inklusive.

Preis: 12 Euro / Ermäßigung: 8 Euro
Sa, 2.8.2014, 19:30
Die Besten zum Schluss
Abschlusskonzert der 55. Weimarer Meisterkurse
Teilnehmer der Meisterkurse
Jenaer Philharmonie
Markus L. Frank, Leitung

Mit der Verleihung des Publikumspreises, gestiftet von den Stadtwerken Weimar

Bühne frei für die Besten: Vor großem Orchester und großem Publikum zeigen handverlesene Teilnehmerinnen und Teilnehmer wieder ihr ganzes künstlerisches Vermögen. Zugleich einfühlsam und schmissig begleitet vom traditionellen "Meisterkurs-Orchester" – der Jenaer Philharmonie – präsentieren die Eleven der Kurse Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass, Klavier und Klarinette ein buntes Programm. Dabei wetteifern sie um den mit 1.000 Euro dotierten Preis, den das Weimarer Konzertpublikum an diesem Abend vergibt. Geben Sie Ihrer Favoritin oder Ihrem Favoriten Ihre Stimme.

Preis: 19 Euro / Ermäßigung: 16 Euro
Sa, 2.8.2014, 16:00
Meisterschüler im Konzert - Viola & Klavier
Konzert im Rahmen der 55. Weimarer Meisterkurse
Teilnehmer der Kurse Nils Mönkemeyer (Viola) und Arie Vardi (Klavier)

Viola-Virtuosen? Yuri Bashmet, Kim Kashkashian, Tabea Zimmermann und – Nils Mönkemeyer. Der junge Bratschist hat sich binnen weniger Jahre einen solch guten Ruf erarbeitet, dass beim Stichwort "Viola" schnell sein Name fällt. Und das nicht nur im Konzert und auf CD, sondern auch als Pädagoge: Nach einer Professur in Dresden lehrt er inzwischen an der Musikhochschule in München. Sein Debüt bei den Weimarer Meisterkursen ist zugleich eines seiner Eleven: Ihre wohl einstudierten Bratschenwerke präsentieren sie bei ihrer Teilnehmersoiree im Wechsel mit den Kursanten von Arie Vardi. Der israelische Pianist Vardi gibt auch Meisterkurse an der New Yorker Juilliard School und der Londoner Royal Academy.

Preis: 12 Euro / Er
Sa, 2.8.2014, 20:00
Sommernächte auf der Wartburg
"OH YEAH!" - Blues & Roots-Festival 2014
Michael van Merwyk, Gesang / Gitarre / Banjo / DiddleyBow / CigarBox
Gerd Gorke, Gesang / Mundharmonika
Günther Leifeld-Strikkeling, Gesang / Mandoline / Banjo / Gitarre
Rupert Pfeiffer, Gesang / Gitarre

Veronica Sbergia (Italien), Gesang / Ukulele / Waschbrett
Dave Goodman (Canada), Gesang / Gitarre
Terrence Ngassa (Afrika), Trompete / Gesang

Das OH YEAH!-Festival geht in die elfte Runde. »Raw & Unplugged« bietet wieder ein einmaliges Konzert-Erlebnis aus der weiten Palette der Blues- und Roots-Musik – intensiv, lustig, traurig, tanzbar... auf jeden Fall lohnenswert für alle Freunde der Live-Blues-Music.

Freuen Sie sich auf ein heißes Blueskonzert voller Esprit, Charme und in ungewöhnlicher Instrumentierung. Sie erleben eine Premiere in einmaliger Besetzung der deutschen Blu
Sa, 9.8.2014, 19:30
MDR-Musiksommer: Weimarer Bläserquintett
Welterbe in der Musik - Meilensteine der Musikgeschichte
Weimarer Bläserquintett

Werke von Franz Danzi, Jaques Ibert, György Ligeti, Paul Hindemith und Jean Françaix
Mo, 11.8.2014, 18:00
Weimarer Bachkantaten-Akademie
Gesprächskonzert
Miriam Burkhardt - Sopran
Lidia Vinyes Curtis - Alt
Dann Coakwell - Tenor
Philipp Kaven - Bass
Internationales Bach Ensemble
Helmuth Rilling, Leitung

"Der Himmel lacht! Die Erde jubilieret" BWV 31
"Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen" BWV 12

Einer der wichtigsten Botschafter Bachs an historischem Ort: Helmuth Rilling lädt internationale Chorsänger und Instrumentalisten nach Weimar ein, um über eine Woche mit ihm und ausgewählten Dozenten an den in Weimar entstandenen Kantaten von Johann Sebastian Bach zu arbeiten. Den Teilnehmern bietet sich dabei die Möglichkeit, herausragende und weltbekannte Werke aus Bachs Kantatenschaffen intensiv kennenzulernen und mit einem der großen Bach-Dirigenten unserer Zeit zu erarbeiten. Für die Proben erhält Helmuth Rilling Unterstützung von erfah
Di, 12.8.2014, 18:00
Weimarer Bachkantaten-Akademie
Gesprächskonzert
Miriam Burkhardt - Sopran
Lidia Vinyes Curtis - Alt
Dann Coakwell - Tenor
Philipp Kaven - Bass
Internationales Bach Ensemble
Helmuth Rilling, Leitung

"Nun komm, der Heiden Heiland" BWV 61
"Christen, ätzet diesen Tag" BWV 63

Einer der wichtigsten Botschafter Bachs an historischem Ort: Helmuth Rilling lädt internationale Chorsänger und Instrumentalisten nach Weimar ein, um über eine Woche mit ihm und ausgewählten Dozenten an den in Weimar entstandenen Kantaten von Johann Sebastian Bach zu arbeiten. Den Teilnehmern bietet sich dabei die Möglichkeit, herausragende und weltbekannte Werke aus Bachs Kantatenschaffen intensiv kennenzulernen und mit einem der großen Bach-Dirigenten unserer Zeit zu erarbeiten. Für die Proben erhält Helmuth Rilling Unterstützung von erfahrenen Dozent
Do, 14.8.2014, 18:00
Weimarer Bachkantaten-Akademie
Gesprächskonzert
Miriam Burkhardt - Sopran
Lidia Vinyes Curtis - Alt
Dann Coakwell - Tenor
Philipp Kaven - Bass
Internationales Bach Ensemble
Helmuth Rilling, Leitung

"Ich hatte viel Bekümmernis" BWV 21

Einer der wichtigsten Botschafter Bachs an historischem Ort: Helmuth Rilling lädt internationale Chorsänger und Instrumentalisten nach Weimar ein, um über eine Woche mit ihm und ausgewählten Dozenten an den in Weimar entstandenen Kantaten von Johann Sebastian Bach zu arbeiten. Den Teilnehmern bietet sich dabei die Möglichkeit, herausragende und weltbekannte Werke aus Bachs Kantatenschaffen intensiv kennenzulernen und mit einem der großen Bach-Dirigenten unserer Zeit zu erarbeiten. Für die Proben erhält Helmuth Rilling Unterstützung von erfahrenen Dozenten für Chor und Instrumentalisten, die
Fr, 15.8.2014, 19:30
Weimarer Bachkantaten-Akademie
Abschlusskonzert
Miriam Burkhardt - Sopran
Lidia Vinyes Curtis - Alt
Dann Coakwell - Tenor
Philipp Kaven - Bass
Internationales Bach Ensemble
Helmuth Rilling, Leitung

"Erschallet, Ihr Lieder" BWV 172
"Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen" BWV 12
"Ich hatte viel Bekümmernis" BWV 21

Preis: 20 bis 30 Euro / Ermäßigung: 15 bis 25 Euro
Sa, 16.8.2014, 19:30
Weimarer Bachkantaten-Akademie
Abschlusskonzert
Miriam Burkhardt - Sopran
Lidia Vinyes Curtis - Alte
Dann Coakwell - Tenor
Philipp Kaven - Bass
Internationales Bach Ensemble
Helmuth Rilling, Leitung

"Erschallet, Ihr Lieder" BWV 172
"Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen" BWV 12
"Ich hatte viel Bekümmernis" BWV 21

Preis: 20 bis 30 Euro / Ermäßigung: 15 bis 25 Euro
Sa, 16.8.2014, 19:30
Weimarer Bachkantaten-Akademie
Abschlusskonzert
Miriam Burkhardt - Sopran
Lidia Vinyes Curtis - Alte
Dann Coakwell - Tenor
Philipp Kaven - Bass
Internationales Bach Ensemble
Helmuth Rilling, Leitung

"Erschallet, Ihr Lieder" BWV 172
"Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen" BWV 12
"Ich hatte viel Bekümmernis" BWV 21

Preis: 20 bis 30 Euro / Ermäßigung: 15 bis 25 Euro
Sa, 16.8.2014, 19:30
MDR-Musiksommer: Kuss Quartett
Welterbe in der Musik - Meilensteine der Musikgeschichte
Kuss Quartett

Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Witold Lutoslawski und Ludwig van Beethoven
Fr, 22.8.2014 - So, 7.9.2014
Acting Space – Bauhaus goes Kunstfest
Bauhaus-Universität Weimar (D)
Arbeiten des MFA- Studiengangs »Kunst im öffentlichen Raum und neue
künstlerische Strategien / Public Art and New Artistic Strategies«

Der vom DAAD ausgezeichnete, internationale und in Deutschland bislang einzigartige Studiengang »Kunst im öffentlichen Raum und neue künstlerische Strategien / Public Art and New Artistic Strategies« der Bauhaus-Universität Weimar entwickelt seit mehr als zwölf Jahren regionale und internationale Projekte im Bereich Kunst im öffentlichen Raum. Mit ihren beim Kunstfest Weimar präsentierten Arbeiten nähern sich die Künstlerinnen und Künstler in zugleich theoretisch reflektierender und praktisch arbeitender Form der sehr komplexen Geschichte der Stadt. Ihre besondere Internationalität – die 13 Teilnehmenden kommen aus 11 verschiedenen Ländern – wird dabei
Fr, 22.8.2014 - So, 7.9.2014
Kunstfest Weimar
Das Kunstfest Weimar, Mitteldeutschlands größtes Festival für zeitgenössische Künste, feiert in diesem Jahr ein Jubiläum, denn als eine der ersten deutsch-deutschen Kulturinitiativen vor der Wiedervereinigung im Sommer 1990 gegründet, findet es bereits zum 25. Mal statt.

Das Kunstfest Weimar ist ein Festival für alle Genres der Kunst. Musik und Theater, Tanz und Bildende Kunst, Literatur und Kunst im öffentlichen Raum stehen gleichberechtigt auf dem Programm und gehen fruchtbare Verbindungen ein. Künstler aus Frankreich und Australien, aus der Schweiz und Kolumbien, aus Belgien, Deutschland und vielen anderen Ländern sind während des Festivals in Weimar zu Gast und zeigen neue und aufregende Arbeiten und Programme.

Auf unterschiedliche Weise greifen die eingeladenen Aufführungen die
Fr, 22.8.2014, 21:00
Kunstfest Weimar ’14 - Eröffnungsfest
Musik, Tanz und Party in der Weimarer Innenstadt

Am 22. August geht es endlich los. Das Kunstfest Weimar startet in seine 25. Ausgabe. Einiges hat sich verändert. Mit neuem Team, frischem Design und einem vielfältigen Programm möchten wir vor allem eines: gemeinsam mit Ihnen und unseren Künstlern das Kunstfest Weimar zu einem Kunst-Fest werden lassen.
Die Eröffnung feiern wir mit unseren Künstlern des ersten Kunstfest-Wochen-
endes aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Halten Sie schon am Nachmittag Augen und Ohren offen, wenn Sie in der Stadt unterwegs sind. Wir haben die französische Straßentheatergruppe Histoire de Famille eingeladen, den Festivalauftakt musikalisch einzuläuten. Mit ihrer »Disco Power Band« werden sie in unübersehbaren Kostümen durch die Straßen Weimars zieh
Fr, 22.8.2014, 19:30
Nach einer wahren Geschichte
Christian Rizzo | l’association fragile (FR)
D’après une histoire vraie

Die rechteckige Bühne mit weißem Untergrund ist fast leer, nur in der Ecke stehen zwei große Schlagzeuge im Halbdunkeln. Acht Männer betreten die Bühne und scheinen einen folkloristischen Tanz proben zu wollen, aber nie richtig damit zu beginnen. Erst als die beiden Schlagzeuger dazukommen, beginnen die Körper der Tänzer allmählich zu zucken.
Der französische Choreograf Christian Rizzo hat sie auf der Bühne versammelt, um einem Erlebnis auf den Grund zu gehen. Er sah 2004 in Istanbul einen volkstümlichen Tanz, der ihm völlig fremd war und ihn dennoch bewegte – ein prägendes Erlebnis, das ihn animierte, sich auf die Suche nach dem Gemeinsamen in folkloristischen Tänzen zu machen. Gibt es bestimmte Bewegungen, Muster oder Formationen, die – egal woher sie stam
Sa, 23.8.2014, 12:00
21 – Erinnerungen ans Erwachsenwerden
Mats Staub (CH)
Frau Zirkelbach feierte 1939 ihren 21. Geburtstag, Herr Gebhard 1972, Frau Krejcikova 2001. In welchem Jahr sind Sie 21 geworden? Was hat sich in diesem Jahr ereignet? Und – wie sind Sie erwachsen geworden?
Mats Staub nimmt sich viel Zeit, mit Menschen verschiedenen Alters über diese Fragen zu sprechen und zeichnet ihre Berichte auf Tonband auf. Nach drei Monaten besucht er seine Protagonisten erneut: Während er ihnen die von ihm verdichteten Tonaufnahmen vorspielt, filmt er die Reaktionen in den Gesichtern der Zuhörenden. Sie reichen von Schmunzeln über Weinen, Gesten des Stolzes bis zum sichtbaren Nachsinnen über das selbst Gesagte.
Als Videoinstallation porträtiert »21« die Erzählenden als Hörende ihrer eigenen Erinnerung. Es ist ein intimer Moment, dabei zuzusehen, wie Menschen anfan
Sa, 23.8.2014 - So, 7.9.2014
21 – Erinnerungen ans Erwachsenwerden
Mats Staub (CH)
Frau Zirkelbach feierte 1939 ihren 21. Geburtstag, Herr Gebhard 1972, Frau Krejcikova 2001. In welchem Jahr sind Sie 21 geworden? Was hat sich in diesem Jahr ereignet? Und – wie sind Sie erwachsen geworden?
Mats Staub nimmt sich viel Zeit, mit Menschen verschiedenen Alters über diese Fragen zu sprechen und zeichnet ihre Berichte auf Tonband auf. Nach drei Monaten besucht er seine Protagonisten erneut: Während er ihnen die von ihm verdichteten Tonaufnahmen vorspielt, filmt er die Reaktionen in den Gesichtern der Zuhörenden. Sie reichen von Schmunzeln über Weinen, Gesten des Stolzes bis zum sichtbaren Nachsinnen über das selbst Gesagte.
Als Videoinstallation porträtiert »21« die Erzählenden als Hörende ihrer eigenen Erinnerung. Es ist ein intimer Moment, dabei zuzusehen, wie Menschen anfan
Sa, 23.8.2014, 19:30
Ganesha gegen das Dritte Reich
Back to Back Theatre (AUS)
Ganesh Versus the Third Reich

Wer hat das Recht seine Geschichte zu erzählen und wer das Recht gehört zu werden? Auf welche Weise formen wir unsere Erinnerung an die Vergangenheit? Und wie kann man ein Stück über den Nationalsozialismus auf die Bühne bringen?
Die mehrfach ausgezeichnete Produktion »Ganesha gegen das Dritte Reich« des australischen Back to Back Theatre verknüpft zwei Erzählstränge miteinander. Ganesha, eine indische Gottheit mit Elefantenkopf, reist 1943 nach Nazideutschland, um die Swastika, ein altes hinduistisches Symbol, zurückzuerobern. Parallel dazu wird erzählt, wie eine Gruppe von Schauspielern diese Geschichte von Ganesha auf die Bühne zu bringen versucht. Dabei verstricken sich die Darsteller und ihr Regisseur in hitzige Diskussionen über die Rollenverteilung,
Sa, 23.8.2014, 16:00
Goethes Zebra
Hans Peter Litscher (CH)
Eine Ausstellung von Hans Peter Litscher zu Goethes Zebrabegeisterung und deren Rezeptionsgeschichte

Auf einer Reise nach Braunschweig sah Johann Wolfgang von Goethe im August 1784 zum ersten Mal ein Zebra. Dessen Muster, so berichtete er Charlotte von Stein begeistert in einem Brief, seien so charmant, dass sie unmöglich zu beschreiben oder sich vorzustellen wären. Die offizielle Goethe-Forschung hat diese Begegnung bis anhin kaum beschäftigt. Sehr zu Unrecht, wie die sensationellen Entdeckungen und Fundstücke des Schweizer Künstlers Hans Peter Litscher beweisen. Litscher bringt Goethes Zebrabegeisterung nicht nur in Zusammenhang mit dessen Urpferd-Obsession, diversen in der Farbenlehre erwähnten Streifenmustern und Füsslis weltberühmtem Nachtmahr. Aufgrund jahrelanger Recherchen legt
Sa, 23.8.2014, 14:00
Goethes Zebra
Hans Peter Litscher (CH)
Eine Ausstellung von Hans Peter Litscher zu Goethes Zebrabegeisterung und deren Rezeptionsgeschichte

Auf einer Reise nach Braunschweig sah Johann Wolfgang von Goethe im August 1784 zum ersten Mal ein Zebra. Dessen Muster, so berichtete er Charlotte von Stein begeistert in einem Brief, seien so charmant, dass sie unmöglich zu beschreiben oder sich vorzustellen wären. Die offizielle Goethe-Forschung hat diese Begegnung bis anhin kaum beschäftigt. Sehr zu Unrecht, wie die sensationellen Entdeckungen und Fundstücke des Schweizer Künstlers Hans Peter Litscher beweisen. Litscher bringt Goethes Zebrabegeisterung nicht nur in Zusammenhang mit dessen Urpferd-Obsession, diversen in der Farbenlehre erwähnten Streifenmustern und Füsslis weltberühmtem Nachtmahr. Aufgrund jahrelanger Recherchen legt
Sa, 23.8.2014, 19:30
MDR-Musiksommer: Klavierduo Silver-Garburg
Welterbe in der Musik - Meilensteine der Musikgeschichte
Klavierduo Silver-Garburg

Werke von Franz Schubert, Johannes Brahms, Franz Liszt und Igor Strawinsky
So, 24.8.2014, 18:00
Der Akt des Tötens
Joshua Oppenheimer (DK/NO/GB)
Arte-Filmvorführung

Nach dem Militärputsch in Indonesien 1965 wurden über eine Million Menschen von paramilitärischen Truppen gefoltert oder ermordet. Heute noch leben Opfer und Täter häufig in direkter Nachbarschaft, und die Täter von damals sind immer noch ungestraft an der Macht. Der amerikanische Dokumentarfilmregisseur Joshua Oppenheimer bringt die Täter dazu, eine Art Geständnis abzulegen.
»The Act of Killing« ist ein filmischer Fiebertraum, eine verstörende Reise in die Psyche der Mörder und das schockierend banale Regime von Korruption und Propaganda. Der mehrfach preisgekrönte Film konfrontiert den Zuschauer auf nie dagewesene Weise mit der banalen Alltäglichkeit des Bösen und der kathartischen Macht es Kinos.
Die Frage, welche Geschichten sich die Sieger und Verlierer von Kr
So, 24.8.2014 - Sa, 6.9.2014
Diesseits vom Kulissenpark
matthaei & konsorten (D)
Ein flüchtiges Museum der Abweichungen

Weimar ist weltweit bekannt für seine Museen, Archive und Ausstellungen. An all diesen geschlossenen Orten dreht es sich um die Nacherzählung vergangener Leben, die Verehrung von Toten. Doch was ist mit den Menschen, die hinter diesen Kulissen arbeiten und deren Lebenswege noch offen sind?
Das neue Projekt des Berliner Künstlers Lukas Matthaei erklärt die gesamte Stadt zur Ausstellungsfläche, die sich den heutigen Weimarern widmet. Allerdings mit einer entscheidenden Drehung: An die Stelle der Beweise und Fakten, dass ein bestimmtes Leben so und nicht anders geführt wurde, treten hier die Erzählungen von Lebenswegen, die nicht eingeschlagen wurden, Phantasien möglicher anderer Verläufe der eigenen Biografie. Was wäre geschehen, wäre die Jugend-
l
So, 24.8.2014, 16:00
Goethes Zebra
Hans Peter Litscher (CH)
Eine Ausstellung von Hans Peter Litscher zu Goethes Zebrabegeisterung und deren Rezeptionsgeschichte

Auf einer Reise nach Braunschweig sah Johann Wolfgang von Goethe im August 1784 zum ersten Mal ein Zebra. Dessen Muster, so berichtete er Charlotte von Stein begeistert in einem Brief, seien so charmant, dass sie unmöglich zu beschreiben oder sich vorzustellen wären. Die offizielle Goethe-Forschung hat diese Begegnung bis anhin kaum beschäftigt. Sehr zu Unrecht, wie die sensationellen Entdeckungen und Fundstücke des Schweizer Künstlers Hans Peter Litscher beweisen. Litscher bringt Goethes Zebrabegeisterung nicht nur in Zusammenhang mit dessen Urpferd-Obsession, diversen in der Farbenlehre erwähnten Streifenmustern und Füsslis weltberühmtem Nachtmahr. Aufgrund jahrelanger Recherchen legt
So, 24.8.2014, 14:00
Goethes Zebra
Hans Peter Litscher (CH)
Eine Ausstellung von Hans Peter Litscher zu Goethes Zebrabegeisterung und deren Rezeptionsgeschichte

Auf einer Reise nach Braunschweig sah Johann Wolfgang von Goethe im August 1784 zum ersten Mal ein Zebra. Dessen Muster, so berichtete er Charlotte von Stein begeistert in einem Brief, seien so charmant, dass sie unmöglich zu beschreiben oder sich vorzustellen wären. Die offizielle Goethe-Forschung hat diese Begegnung bis anhin kaum beschäftigt. Sehr zu Unrecht, wie die sensationellen Entdeckungen und Fundstücke des Schweizer Künstlers Hans Peter Litscher beweisen. Litscher bringt Goethes Zebrabegeisterung nicht nur in Zusammenhang mit dessen Urpferd-Obsession, diversen in der Farbenlehre erwähnten Streifenmustern und Füsslis weltberühmtem Nachtmahr. Aufgrund jahrelanger Recherchen legt
So, 24.8.2014, 11:00
Goethes Zebra
Hans Peter Litscher (CH)
Eine Ausstellung von Hans Peter Litscher zu Goethes Zebrabegeisterung und deren Rezeptionsgeschichte

Auf einer Reise nach Braunschweig sah Johann Wolfgang von Goethe im August 1784 zum ersten Mal ein Zebra. Dessen Muster, so berichtete er Charlotte von Stein begeistert in einem Brief, seien so charmant, dass sie unmöglich zu beschreiben oder sich vorzustellen wären. Die offizielle Goethe-Forschung hat diese Begegnung bis anhin kaum beschäftigt. Sehr zu Unrecht, wie die sensationellen Entdeckungen und Fundstücke des Schweizer Künstlers Hans Peter Litscher beweisen. Litscher bringt Goethes Zebrabegeisterung nicht nur in Zusammenhang mit dessen Urpferd-Obsession, diversen in der Farbenlehre erwähnten Streifenmustern und Füsslis weltberühmtem Nachtmahr. Aufgrund jahrelanger Recherchen legt
So, 24.8.2014 - So, 7.9.2014
Parklandschaften
Galerie Eigenheim (D)
Eine drive in & through - Ausstellung
in der Tiefgarage der Weimarhalle

Mit dem eigenen Auto durch die Ausstellung! Kunst und ihre Vermittlung sollten zum Einen den Zeitgeist abbilden, zum Anderen mit Konventionen brechen und neue Erfahrungsebenen erzeugen. Die Ausstellung »Parklandschaften« in der Tiefgarage der Weimarhalle verfolgt genau dieses Ziel – eine drive-in-and-drive-through Ausstellung macht zeitgenössische Kunst auf einer außergewöhnlichen Wahrnehmungsebene erlebbar. Zu entdecken sind Arbeiten der Bereiche Neue Medien, Objekt und Installation, aber auch der Malerei und Fotografie von Künstlern des gegenwärtigen Bauhauses. Ein Ausstellungserlebnis der besonderen Art!

Kurator: Konstantin Bayer
Beteiligte Künstler/innen: Benedikt Braun, Stefan Schiek, Julia Scorna, Moritz
So, 24.8.2014, 11:00
über | kreuz
La Cara Cosa (D / KOL)
Was haben kolumbianische Tänze und Barockmusik gemeinsam? Das junge Berliner Ensemble La Cara Cosa wird in seinem speziell für das Kunstfest entwickelten Konzert ganz unterschiedliche Themen und Welten zusammenbringen. Dabei stellen sie die an Räume gebundenen Erwartungen in unvorhergesehene Beziehungen und konfrontieren das Publikum mit überraschenden Arrangements. Hochklassiges Spiel verbindet sich mit ungewohnter szenischer Anordnung und entlockt so der Barockmusik das Tänzerische und den kolumbianischen Tänzen geordnete Ornamentik.
Unbändige Spielfreude, Lust am kammermusikalischen Musizieren, das Reflektieren und Hinterfragen von aufführungspraktischen Gewohnheiten, die Auseinandersetzung mit historischen Quellen bei gleichzeitigem Einordnen in den Kontext des 21. Jahrhunderts – das
So, 24.8.2014, 18:00
über | kreuz
La Cara Cosa (D / KOL)
Was haben kolumbianische Tänze und Barockmusik gemeinsam? Das junge Berliner Ensemble La Cara Cosa wird in seinem speziell für das Kunstfest entwickelten Konzert ganz unterschiedliche Themen und Welten zusammenbringen. Dabei stellen sie die an Räume gebundenen Erwartungen in unvorhergesehene Beziehungen und konfrontieren das Publikum mit überraschenden Arrangements. Hochklassiges Spiel verbindet sich mit ungewohnter szenischer Anordnung und entlockt so der Barockmusik das Tänzerische und den kolumbianischen Tänzen geordnete Ornamentik.
Unbändige Spielfreude, Lust am kammermusikalischen Musizieren, das Reflektieren und Hinterfragen von aufführungspraktischen Gewohnheiten, die Auseinandersetzung mit historischen Quellen bei gleichzeitigem Einordnen in den Kontext des 21. Jahrhunderts – das
Mo, 25.8.2014, 20:00
Schlachtfeld Erinnerung 1914/2014
Hans-Werner Kroesinger (D)
»If I hadn’t done it, the Germans would have found another excuse«, seien die letzten überlieferten Worte von Gavrilo Princip gewesen. Der bosnische Serbe fand seinen Platz in der Geschichtsschreibung als Attentäter, der mit der Ermordung des Thronfolgers von Österreich-Ungarn den Ersten Weltkrieg auslöste. In der offiziellen serbischen Geschichte wird Princip als Nationalheld gefeiert. Held oder doch Terrorist?
Gavrilo Princip ist der Ausgangspunkt eines transnationalen Recherche-Theaterprojekts, das den Bogen von 1914 bis 2014 schlägt. »Schlachtfeld Erinnerung 1914/2014« betrachtet den Ersten Weltkrieg von Südosteuropa aus, dem heutigen Bosnien und Herzegowina, Serbien und der Türkei. Es beschäftigt sich mit Geschichte im Zusammenhang verschiedener Erinnerungskulturen und stellt die Fra
Di, 26.8.2014, 14:00
Goethes Zebra
Hans Peter Litscher (CH)
Eine Ausstellung von Hans Peter Litscher zu Goethes Zebrabegeisterung und deren Rezeptionsgeschichte

Auf einer Reise nach Braunschweig sah Johann Wolfgang von Goethe im August 1784 zum ersten Mal ein Zebra. Dessen Muster, so berichtete er Charlotte von Stein begeistert in einem Brief, seien so charmant, dass sie unmöglich zu beschreiben oder sich vorzustellen wären. Die offizielle Goethe-Forschung hat diese Begegnung bis anhin kaum beschäftigt. Sehr zu Unrecht, wie die sensationellen Entdeckungen und Fundstücke des Schweizer Künstlers Hans Peter Litscher beweisen. Litscher bringt Goethes Zebrabegeisterung nicht nur in Zusammenhang mit dessen Urpferd-Obsession, diversen in der Farbenlehre erwähnten Streifenmustern und Füsslis weltberühmtem Nachtmahr. Aufgrund jahrelanger Recherchen legt
Di, 26.8.2014, 16:00
Goethes Zebra
Hans Peter Litscher (CH)
Eine Ausstellung von Hans Peter Litscher zu Goethes Zebrabegeisterung und deren Rezeptionsgeschichte

Auf einer Reise nach Braunschweig sah Johann Wolfgang von Goethe im August 1784 zum ersten Mal ein Zebra. Dessen Muster, so berichtete er Charlotte von Stein begeistert in einem Brief, seien so charmant, dass sie unmöglich zu beschreiben oder sich vorzustellen wären. Die offizielle Goethe-Forschung hat diese Begegnung bis anhin kaum beschäftigt. Sehr zu Unrecht, wie die sensationellen Entdeckungen und Fundstücke des Schweizer Künstlers Hans Peter Litscher beweisen. Litscher bringt Goethes Zebrabegeisterung nicht nur in Zusammenhang mit dessen Urpferd-Obsession, diversen in der Farbenlehre erwähnten Streifenmustern und Füsslis weltberühmtem Nachtmahr. Aufgrund jahrelanger Recherchen legt
Di, 26.8.2014, 20:00
Schlachtfeld Erinnerung 1914/2014
Hans-Werner Kroesinger (D)
»If I hadn’t done it, the Germans would have found another excuse«, seien die letzten überlieferten Worte von Gavrilo Princip gewesen. Der bosnische Serbe fand seinen Platz in der Geschichtsschreibung als Attentäter, der mit der Ermordung des Thronfolgers von Österreich-Ungarn den Ersten Weltkrieg auslöste. In der offiziellen serbischen Geschichte wird Princip als Nationalheld gefeiert. Held oder doch Terrorist?
Gavrilo Princip ist der Ausgangspunkt eines transnationalen Recherche-Theaterprojekts, das den Bogen von 1914 bis 2014 schlägt. »Schlachtfeld Erinnerung 1914/2014« betrachtet den Ersten Weltkrieg von Südosteuropa aus, dem heutigen Bosnien und Herzegowina, Serbien und der Türkei. Es beschäftigt sich mit Geschichte im Zusammenhang verschiedener Erinnerungskulturen und stellt die Fra
Mi, 27.8.2014, 20:00
1 Have you been here before
2 No this is the first time
Robert Wilson (USA)
Bereits 2012 war Robert Wilson zu Gast beim Kunstfest Weimar – doch so nah war er noch nie zu erleben. In einer außergewöhnlichen Aufführung lädt uns der Künstler und Regisseur in sein beeindruckendes Universum ein. In der Verbindung von Berichten, Anekdoten und hunderten von starken Bildern aus seiner gesamten Karriere, zeigt sich Wilson in einem intimen Selbstporträt seines kreativen Prozesses und Schaffens.
Er bezieht sich dabei unter anderem auf seine legendären Bühnenarbeiten, wie »Deafman Glance«, »A Letter for Queen Victoria«, »Einstein on the Beach« (kreiert mit dem Komponisten Philip Glass ), »The CIVIL warS« und »The Black Rider« und ebenso auf seine renommierten Arbeiten aus dem Opern- und Theaterrepertoire einschließlich der Inszenierungen von »Madama Butterfly«, Wagners »Ring
Mi, 27.8.2014 - So, 31.8.2014, 16:00
Goethes Zebra
Hans Peter Litscher (CH)
Eine Ausstellung von Hans Peter Litscher zu Goethes Zebrabegeisterung und deren Rezeptionsgeschichte

Auf einer Reise nach Braunschweig sah Johann Wolfgang von Goethe im August 1784 zum ersten Mal ein Zebra. Dessen Muster, so berichtete er Charlotte von Stein begeistert in einem Brief, seien so charmant, dass sie unmöglich zu beschreiben oder sich vorzustellen wären. Die offizielle Goethe-Forschung hat diese Begegnung bis anhin kaum beschäftigt. Sehr zu Unrecht, wie die sensationellen Entdeckungen und Fundstücke des Schweizer Künstlers Hans Peter Litscher beweisen. Litscher bringt Goethes Zebrabegeisterung nicht nur in Zusammenhang mit dessen Urpferd-Obsession, diversen in der Farbenlehre erwähnten Streifenmustern und Füsslis weltberühmtem Nachtmahr. Aufgrund jahrelanger Recherchen legt
Do, 28.8.2014, 16:00
Goethe-Medaille ’14
Diskussion mit den Preisträgern
Moderation: Christina von Braun

Einmal jährlich verleiht das Goethe-Institut die Goethe-Medaille, eine offizielle Auszeichnung der Bundesrepublik Deutschland. Mit dieser Medaille werden ausländische Persönlichkeiten bedacht, die sich in herausragender Weise um die Vermittlung der deutschen Sprache und den internationalen Kulturaustausch verdient gemacht haben. Die Goethe-Medaille wurde 1954 vom Vorstand des Goethe-Instituts gestiftet. Seit der ersten Verleihung 1955 sind insgesamt 332 Persönlichkeiten aus 62 Ländern geehrt worden.
Unter den Preisträgern der letzten Jahre waren der Dichter Adonis, der Dirigent Daniel Barenboim, die Philosophin Ágnes Heller, der Kultursoziologe Pierre Bourdieu, der Komponist Pierre Boulez, der Schriftsteller David Cornwell alias John le Carré, der Kunstw
Do, 28.8.2014, 11:00
Goethe-Medaille ’14 Preisverleihung
- Geschlossene Veranstaltung -

Die Verleihung wird in enger Partnerschaft mit der Klassik Stiftung Weimar und der Stadt Weimar veranstaltet.
Do, 28.8.2014, 22:00
Nachtkonzert zum Goethe-Geburtstag
Staatskapelle Weimar (D)
Am 28. August 1749 wurde Johann Wolfgang von Goethe in Frankfurt am Main geboren, doch um seinen Geburtstag zu feiern, trifft man sich heute vor allem in Weimar. Im Anschluss an das traditionelle Parkfest der Klassik Stiftung Weimar laden das Kunstfest und die Staatskapelle Weimar zu einem Nachtkonzert ins DNT. Nacht, Himmel, Sterne – von der späten Uhrzeit haben wir uns für das Programm inspirieren lassen. Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Stefan Solyom stehen Werke von Debussy, Ligeti und Mozart auf dem Programm.
Claude Debussys »Trois Nocturnes« für Orchester, uraufgeführt 1900, gelten als wichtiges Werk des musikalischen Impressionismus und als Meilenstein auf dem Weg von der Romantik zur Musik der Moderne. Letzterer zuzurechnen ist Györgi Ligetis 1961 entstandenes und wohl b
Fr, 29.8.2014 - So, 31.8.2014, 11:00
Goethes Zebra
Hans Peter Litscher (CH)
Eine Ausstellung von Hans Peter Litscher zu Goethes Zebrabegeisterung und deren Rezeptionsgeschichte

Auf einer Reise nach Braunschweig sah Johann Wolfgang von Goethe im August 1784 zum ersten Mal ein Zebra. Dessen Muster, so berichtete er Charlotte von Stein begeistert in einem Brief, seien so charmant, dass sie unmöglich zu beschreiben oder sich vorzustellen wären. Die offizielle Goethe-Forschung hat diese Begegnung bis anhin kaum beschäftigt. Sehr zu Unrecht, wie die sensationellen Entdeckungen und Fundstücke des Schweizer Künstlers Hans Peter Litscher beweisen. Litscher bringt Goethes Zebrabegeisterung nicht nur in Zusammenhang mit dessen Urpferd-Obsession, diversen in der Farbenlehre erwähnten Streifenmustern und Füsslis weltberühmtem Nachtmahr. Aufgrund jahrelanger Recherchen legt
Fr, 29.8.2014, 20:00
Your Lover Forever
Schauspiel Frankfurt und Kunstfest Weimar (D)
Briefe an Goethe

Ausgangspunkt des Projekts ist die legendäre Beziehung Goethes zu Charlotte von Stein. In über 1770 Briefen hat Goethe seiner Zuneigung zu ihr Ausdruck verliehen – zuweilen aber auch nur ihren Rat gesucht oder seine Befindlichkeit mit ihr geteilt. Die meisten Briefe schrieb er in den Jahren zwischen seiner Ankunft in Weimar im November 1775 und seiner Abreise nach Italien 1786. Diese Reise markierte einen deutlichen Bruch in der Beziehung. Die Briefe, die Charlotte von Stein Goethe vor der Reise nach Italien geschrieben hat, hat sie später zurückgefordert. Sie sind nicht erhalten.
Auf Goethes Briefe von damals suchen wir Antworten von heute: Das Schauspiel Frankfurt und das Kunstfest Weimar haben bekannte Autorinnen gebeten, an Charlottes Stelle zu antworten – sei es k
Sa, 30.8.2014, 19:30
Trabe Dich Thierlein!
graindelavoix (B)
Die Legende von Ulrich von Württemberg

Das renommierte belgische Vokalensemble graindelavoix ist berühmt für seine szenischen Aufführungen polyphoner Musik. Das neue Programm, das beim Kunstfest Weimar seine Premiere feiert, widmet sich Heinrich Finck, dem ersten deutschen Großmeister der Musik. Dessen anlässlich der Heirat von Ulrich von Württemberg und Sabina von Bayern komponierte Messe bildet das Zentrum eines Konzerts, das Fincks Musik thematisch eng verbundenes Liedgut des frühen 16. Jahrhunderts beigesellt. Sprache und Musik werden in der sinnlichen Erfahrung der Aufführung verklammert; die wunderschöne Polyphonie des zu Unrecht kaum aufgeführten Heinrich Finck wird erlebbar. Ausgehend von dieser Musik und der bewegten Lebensgeschichte Ulrich von Württembergs entwickelt die Grupp
So, 31.8.2014, 05:45
Trabe Dich Thierlein!
graindelavoix (B)
Die Legende von Ulrich von Württemberg

Das renommierte belgische Vokalensemble graindelavoix ist berühmt für seine szenischen Aufführungen polyphoner Musik. Das neue Programm, das beim Kunstfest Weimar seine Premiere feiert, widmet sich Heinrich Finck, dem ersten deutschen Großmeister der Musik. Dessen anlässlich der Heirat von Ulrich von Württemberg und Sabina von Bayern komponierte Messe bildet das Zentrum eines Konzerts, das Fincks Musik thematisch eng verbundenes Liedgut des frühen 16. Jahrhunderts beigesellt. Sprache und Musik werden in der sinnlichen Erfahrung der Aufführung verklammert; die wunderschöne Polyphonie des zu Unrecht kaum aufgeführten Heinrich Finck wird erlebbar. Ausgehend von dieser Musik und der bewegten Lebensgeschichte Ulrich von Württembergs entwickelt die Grupp
So, 31.8.2014, 20:00
Your Lover Forever
Schauspiel Frankfurt und Kunstfest Weimar (D)
Briefe an Goethe

Ausgangspunkt des Projekts ist die legendäre Beziehung Goethes zu Charlotte von Stein. In über 1770 Briefen hat Goethe seiner Zuneigung zu ihr Ausdruck verliehen – zuweilen aber auch nur ihren Rat gesucht oder seine Befindlichkeit mit ihr geteilt. Die meisten Briefe schrieb er in den Jahren zwischen seiner Ankunft in Weimar im November 1775 und seiner Abreise nach Italien 1786. Diese Reise markierte einen deutlichen Bruch in der Beziehung. Die Briefe, die Charlotte von Stein Goethe vor der Reise nach Italien geschrieben hat, hat sie später zurückgefordert. Sie sind nicht erhalten.
Auf Goethes Briefe von damals suchen wir Antworten von heute: Das Schauspiel Frankfurt und das Kunstfest Weimar haben bekannte Autorinnen gebeten, an Charlottes Stelle zu antworten – sei es k
Mo, 1.9.2014, 20:00
Your Lover Forever
Schauspiel Frankfurt und Kunstfest Weimar (D)
Briefe an Goethe

Ausgangspunkt des Projekts ist die legendäre Beziehung Goethes zu Charlotte von Stein. In über 1770 Briefen hat Goethe seiner Zuneigung zu ihr Ausdruck verliehen – zuweilen aber auch nur ihren Rat gesucht oder seine Befindlichkeit mit ihr geteilt. Die meisten Briefe schrieb er in den Jahren zwischen seiner Ankunft in Weimar im November 1775 und seiner Abreise nach Italien 1786. Diese Reise markierte einen deutlichen Bruch in der Beziehung. Die Briefe, die Charlotte von Stein Goethe vor der Reise nach Italien geschrieben hat, hat sie später zurückgefordert. Sie sind nicht erhalten.
Auf Goethes Briefe von damals suchen wir Antworten von heute: Das Schauspiel Frankfurt und das Kunstfest Weimar haben bekannte Autorinnen gebeten, an Charlottes Stelle zu antworten – sei es k
Di, 2.9.2014, 20:00
Die kosmische Oktave
Ulrich Rasche, Nis-Momme Stockmann und Ari Benjamin Meyers (D/USA)
Eine Auseinandersetzung mit Goethes
»Die Wahlverwandtschaften«

»Die kosmische Oktave« – das sind acht Texte, die im Laufe einer gedanklichen Auseinandersetzung mit Goethes »Die Wahlverwandtschaften« entstanden sind. Das Projekt ist keine klassische Dramatisierung. Vielmehr ist es ein Versuch das Aroma von Goethes Figuren aufzunehmen und sie in eine andere Textform und ein anderes Sujet zu überführen. Nicht ohne Grund. Goethes vier Hauptfiguren sind, genau wie der postmoderne Mensch, Teilhaber einer Gesellschaft im ideologischen Umbruch (und einer dadurch drohenden Erosion jeder größeren Wahrheit).
Der Text stammt vom mehrfach ausgezeichneten jungen Dramatiker Nis-Momme Stockmann. Der amerikanische Komponist Ari Benjamin Meyers, der bereits mit Tino Seghal und den Einstürzenden Neubaut
Di, 2.9.2014 - So, 7.9.2014, 14:00
Goethes Zebra
Hans Peter Litscher (CH)
Eine Ausstellung von Hans Peter Litscher zu Goethes Zebrabegeisterung und deren Rezeptionsgeschichte

Auf einer Reise nach Braunschweig sah Johann Wolfgang von Goethe im August 1784 zum ersten Mal ein Zebra. Dessen Muster, so berichtete er Charlotte von Stein begeistert in einem Brief, seien so charmant, dass sie unmöglich zu beschreiben oder sich vorzustellen wären. Die offizielle Goethe-Forschung hat diese Begegnung bis anhin kaum beschäftigt. Sehr zu Unrecht, wie die sensationellen Entdeckungen und Fundstücke des Schweizer Künstlers Hans Peter Litscher beweisen. Litscher bringt Goethes Zebrabegeisterung nicht nur in Zusammenhang mit dessen Urpferd-Obsession, diversen in der Farbenlehre erwähnten Streifenmustern und Füsslis weltberühmtem Nachtmahr. Aufgrund jahrelanger Recherchen legt
Fr, 18.7.2014 - Sa, 2.8.2014
55. Weimarer Meisterkurse
Hochkarätige Gastprofessoren unterrichten in öffentlichen Kursen und geben Konzerte
KIRCHENMUSIK RUDOLSTADT
  • aktuelle Veranstaltungen
Weimar Haus "Neue Geschichtserlebnis GmbH"
  • Lernen Sie die Geschichte der Stadt Weimar und ihrer geistigen Größen auf interessante und einprägsame Weise kennen. In nur 30 Minuten vermitteln wir Ihnen einen geschichtlichen Überblick über 5000 Jahre Weimarer Geschichte.
congress centrum neue weimarhalle
http://www.weimar.de UNESCO-Platz 1 | 99423 Weimar
Thüringische Sommerakademie
Ortsstraße 129 | 98701 Böhlen
Academia Musicalis Thuringiae e.V.
Güldener Herbst
Festival Alter Musik in Thüringen
Lisztstraße 2 a | 99423 Weimar
Ekhof-Festival
Frau Buchwald
Schloss Friedenstein | 99687 Gotha
other music e.V.
Ernst-Kohl Straße 23 | 99423 Weimar
Thüringische Sommerakademie
Fabrikhof Böhlen / Thüringer Wald
Ortsstrasse 129 | 98701 Böhlen / Thüringen
Thüringische Sommerakademie für Kunst und Musik
Fabrikhof Böhlen / Thüringer Wald
Ortsstrasse 129 | 98701 Böhlen / Thüringen
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