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Fr, 22.8.2014 - So, 7.9.2014
Acting Space – Bauhaus goes Kunstfest
Bauhaus-Universität Weimar (D)
Arbeiten des MFA- Studiengangs »Kunst im öffentlichen Raum und neue
künstlerische Strategien / Public Art and New Artistic Strategies«

Der vom DAAD ausgezeichnete, internationale und in Deutschland bislang einzigartige Studiengang »Kunst im öffentlichen Raum und neue künstlerische Strategien / Public Art and New Artistic Strategies« der Bauhaus-Universität Weimar entwickelt seit mehr als zwölf Jahren regionale und internationale Projekte im Bereich Kunst im öffentlichen Raum. Mit ihren beim Kunstfest Weimar präsentierten Arbeiten nähern sich die Künstlerinnen und Künstler in zugleich theoretisch reflektierender und praktisch arbeitender Form der sehr komplexen Geschichte der Stadt. Ihre besondere Internationalität – die 13 Teilnehmenden kommen aus 11 verschiedenen Ländern – wird dabei
Fr, 22.8.2014 - So, 7.9.2014
Kunstfest Weimar
Das Kunstfest Weimar, Mitteldeutschlands größtes Festival für zeitgenössische Künste, feiert in diesem Jahr ein Jubiläum, denn als eine der ersten deutsch-deutschen Kulturinitiativen vor der Wiedervereinigung im Sommer 1990 gegründet, findet es bereits zum 25. Mal statt.

Das Kunstfest Weimar ist ein Festival für alle Genres der Kunst. Musik und Theater, Tanz und Bildende Kunst, Literatur und Kunst im öffentlichen Raum stehen gleichberechtigt auf dem Programm und gehen fruchtbare Verbindungen ein. Künstler aus Frankreich und Australien, aus der Schweiz und Kolumbien, aus Belgien, Deutschland und vielen anderen Ländern sind während des Festivals in Weimar zu Gast und zeigen neue und aufregende Arbeiten und Programme.

Auf unterschiedliche Weise greifen die eingeladenen Aufführungen die
Fr, 22.8.2014, 21:00
Kunstfest Weimar ’14 - Eröffnungsfest
Musik, Tanz und Party in der Weimarer Innenstadt

Am 22. August geht es endlich los. Das Kunstfest Weimar startet in seine 25. Ausgabe. Einiges hat sich verändert. Mit neuem Team, frischem Design und einem vielfältigen Programm möchten wir vor allem eines: gemeinsam mit Ihnen und unseren Künstlern das Kunstfest Weimar zu einem Kunst-Fest werden lassen.
Die Eröffnung feiern wir mit unseren Künstlern des ersten Kunstfest-Wochen-
endes aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Halten Sie schon am Nachmittag Augen und Ohren offen, wenn Sie in der Stadt unterwegs sind. Wir haben die französische Straßentheatergruppe Histoire de Famille eingeladen, den Festivalauftakt musikalisch einzuläuten. Mit ihrer »Disco Power Band« werden sie in unübersehbaren Kostümen durch die Straßen Weimars zieh
Fr, 22.8.2014, 19:30
Nach einer wahren Geschichte
Christian Rizzo | l’association fragile (FR)
D’après une histoire vraie

Die rechteckige Bühne mit weißem Untergrund ist fast leer, nur in der Ecke stehen zwei große Schlagzeuge im Halbdunkeln. Acht Männer betreten die Bühne und scheinen einen folkloristischen Tanz proben zu wollen, aber nie richtig damit zu beginnen. Erst als die beiden Schlagzeuger dazukommen, beginnen die Körper der Tänzer allmählich zu zucken.
Der französische Choreograf Christian Rizzo hat sie auf der Bühne versammelt, um einem Erlebnis auf den Grund zu gehen. Er sah 2004 in Istanbul einen volkstümlichen Tanz, der ihm völlig fremd war und ihn dennoch bewegte – ein prägendes Erlebnis, das ihn animierte, sich auf die Suche nach dem Gemeinsamen in folkloristischen Tänzen zu machen. Gibt es bestimmte Bewegungen, Muster oder Formationen, die – egal woher sie stam
Sa, 23.8.2014, 12:00
21 – Erinnerungen ans Erwachsenwerden
Mats Staub (CH)
Frau Zirkelbach feierte 1939 ihren 21. Geburtstag, Herr Gebhard 1972, Frau Krejcikova 2001. In welchem Jahr sind Sie 21 geworden? Was hat sich in diesem Jahr ereignet? Und – wie sind Sie erwachsen geworden?
Mats Staub nimmt sich viel Zeit, mit Menschen verschiedenen Alters über diese Fragen zu sprechen und zeichnet ihre Berichte auf Tonband auf. Nach drei Monaten besucht er seine Protagonisten erneut: Während er ihnen die von ihm verdichteten Tonaufnahmen vorspielt, filmt er die Reaktionen in den Gesichtern der Zuhörenden. Sie reichen von Schmunzeln über Weinen, Gesten des Stolzes bis zum sichtbaren Nachsinnen über das selbst Gesagte.
Als Videoinstallation porträtiert »21« die Erzählenden als Hörende ihrer eigenen Erinnerung. Es ist ein intimer Moment, dabei zuzusehen, wie Menschen anfan
Sa, 23.8.2014 - So, 7.9.2014
21 – Erinnerungen ans Erwachsenwerden
Mats Staub (CH)
Frau Zirkelbach feierte 1939 ihren 21. Geburtstag, Herr Gebhard 1972, Frau Krejcikova 2001. In welchem Jahr sind Sie 21 geworden? Was hat sich in diesem Jahr ereignet? Und – wie sind Sie erwachsen geworden?
Mats Staub nimmt sich viel Zeit, mit Menschen verschiedenen Alters über diese Fragen zu sprechen und zeichnet ihre Berichte auf Tonband auf. Nach drei Monaten besucht er seine Protagonisten erneut: Während er ihnen die von ihm verdichteten Tonaufnahmen vorspielt, filmt er die Reaktionen in den Gesichtern der Zuhörenden. Sie reichen von Schmunzeln über Weinen, Gesten des Stolzes bis zum sichtbaren Nachsinnen über das selbst Gesagte.
Als Videoinstallation porträtiert »21« die Erzählenden als Hörende ihrer eigenen Erinnerung. Es ist ein intimer Moment, dabei zuzusehen, wie Menschen anfan
Sa, 23.8.2014, 19:30
Ganesha gegen das Dritte Reich
Back to Back Theatre (AUS)
Ganesh Versus the Third Reich

Wer hat das Recht seine Geschichte zu erzählen und wer das Recht gehört zu werden? Auf welche Weise formen wir unsere Erinnerung an die Vergangenheit? Und wie kann man ein Stück über den Nationalsozialismus auf die Bühne bringen?
Die mehrfach ausgezeichnete Produktion »Ganesha gegen das Dritte Reich« des australischen Back to Back Theatre verknüpft zwei Erzählstränge miteinander. Ganesha, eine indische Gottheit mit Elefantenkopf, reist 1943 nach Nazideutschland, um die Swastika, ein altes hinduistisches Symbol, zurückzuerobern. Parallel dazu wird erzählt, wie eine Gruppe von Schauspielern diese Geschichte von Ganesha auf die Bühne zu bringen versucht. Dabei verstricken sich die Darsteller und ihr Regisseur in hitzige Diskussionen über die Rollenverteilung,
Sa, 23.8.2014, 16:00
Goethes Zebra
Hans Peter Litscher (CH)
Eine Ausstellung von Hans Peter Litscher zu Goethes Zebrabegeisterung und deren Rezeptionsgeschichte

Auf einer Reise nach Braunschweig sah Johann Wolfgang von Goethe im August 1784 zum ersten Mal ein Zebra. Dessen Muster, so berichtete er Charlotte von Stein begeistert in einem Brief, seien so charmant, dass sie unmöglich zu beschreiben oder sich vorzustellen wären. Die offizielle Goethe-Forschung hat diese Begegnung bis anhin kaum beschäftigt. Sehr zu Unrecht, wie die sensationellen Entdeckungen und Fundstücke des Schweizer Künstlers Hans Peter Litscher beweisen. Litscher bringt Goethes Zebrabegeisterung nicht nur in Zusammenhang mit dessen Urpferd-Obsession, diversen in der Farbenlehre erwähnten Streifenmustern und Füsslis weltberühmtem Nachtmahr. Aufgrund jahrelanger Recherchen legt
Sa, 23.8.2014, 14:00
Goethes Zebra
Hans Peter Litscher (CH)
Eine Ausstellung von Hans Peter Litscher zu Goethes Zebrabegeisterung und deren Rezeptionsgeschichte

Auf einer Reise nach Braunschweig sah Johann Wolfgang von Goethe im August 1784 zum ersten Mal ein Zebra. Dessen Muster, so berichtete er Charlotte von Stein begeistert in einem Brief, seien so charmant, dass sie unmöglich zu beschreiben oder sich vorzustellen wären. Die offizielle Goethe-Forschung hat diese Begegnung bis anhin kaum beschäftigt. Sehr zu Unrecht, wie die sensationellen Entdeckungen und Fundstücke des Schweizer Künstlers Hans Peter Litscher beweisen. Litscher bringt Goethes Zebrabegeisterung nicht nur in Zusammenhang mit dessen Urpferd-Obsession, diversen in der Farbenlehre erwähnten Streifenmustern und Füsslis weltberühmtem Nachtmahr. Aufgrund jahrelanger Recherchen legt
Sa, 23.8.2014, 19:30
MDR-Musiksommer: Klavierduo Silver-Garburg
Welterbe in der Musik - Meilensteine der Musikgeschichte
Klavierduo Silver-Garburg

Werke von Franz Schubert, Johannes Brahms, Franz Liszt und Igor Strawinsky
So, 24.8.2014, 18:00
Der Akt des Tötens
Joshua Oppenheimer (DK/NO/GB)
Arte-Filmvorführung

Nach dem Militärputsch in Indonesien 1965 wurden über eine Million Menschen von paramilitärischen Truppen gefoltert oder ermordet. Heute noch leben Opfer und Täter häufig in direkter Nachbarschaft, und die Täter von damals sind immer noch ungestraft an der Macht. Der amerikanische Dokumentarfilmregisseur Joshua Oppenheimer bringt die Täter dazu, eine Art Geständnis abzulegen.
»The Act of Killing« ist ein filmischer Fiebertraum, eine verstörende Reise in die Psyche der Mörder und das schockierend banale Regime von Korruption und Propaganda. Der mehrfach preisgekrönte Film konfrontiert den Zuschauer auf nie dagewesene Weise mit der banalen Alltäglichkeit des Bösen und der kathartischen Macht es Kinos.
Die Frage, welche Geschichten sich die Sieger und Verlierer von Kr
So, 24.8.2014 - Sa, 6.9.2014
Diesseits vom Kulissenpark
matthaei & konsorten (D)
Ein flüchtiges Museum der Abweichungen

Weimar ist weltweit bekannt für seine Museen, Archive und Ausstellungen. An all diesen geschlossenen Orten dreht es sich um die Nacherzählung vergangener Leben, die Verehrung von Toten. Doch was ist mit den Menschen, die hinter diesen Kulissen arbeiten und deren Lebenswege noch offen sind?
Das neue Projekt des Berliner Künstlers Lukas Matthaei erklärt die gesamte Stadt zur Ausstellungsfläche, die sich den heutigen Weimarern widmet. Allerdings mit einer entscheidenden Drehung: An die Stelle der Beweise und Fakten, dass ein bestimmtes Leben so und nicht anders geführt wurde, treten hier die Erzählungen von Lebenswegen, die nicht eingeschlagen wurden, Phantasien möglicher anderer Verläufe der eigenen Biografie. Was wäre geschehen, wäre die Jugend-
l
So, 24.8.2014, 14:00
Goethes Zebra
Hans Peter Litscher (CH)
Eine Ausstellung von Hans Peter Litscher zu Goethes Zebrabegeisterung und deren Rezeptionsgeschichte

Auf einer Reise nach Braunschweig sah Johann Wolfgang von Goethe im August 1784 zum ersten Mal ein Zebra. Dessen Muster, so berichtete er Charlotte von Stein begeistert in einem Brief, seien so charmant, dass sie unmöglich zu beschreiben oder sich vorzustellen wären. Die offizielle Goethe-Forschung hat diese Begegnung bis anhin kaum beschäftigt. Sehr zu Unrecht, wie die sensationellen Entdeckungen und Fundstücke des Schweizer Künstlers Hans Peter Litscher beweisen. Litscher bringt Goethes Zebrabegeisterung nicht nur in Zusammenhang mit dessen Urpferd-Obsession, diversen in der Farbenlehre erwähnten Streifenmustern und Füsslis weltberühmtem Nachtmahr. Aufgrund jahrelanger Recherchen legt
So, 24.8.2014, 16:00
Goethes Zebra
Hans Peter Litscher (CH)
Eine Ausstellung von Hans Peter Litscher zu Goethes Zebrabegeisterung und deren Rezeptionsgeschichte

Auf einer Reise nach Braunschweig sah Johann Wolfgang von Goethe im August 1784 zum ersten Mal ein Zebra. Dessen Muster, so berichtete er Charlotte von Stein begeistert in einem Brief, seien so charmant, dass sie unmöglich zu beschreiben oder sich vorzustellen wären. Die offizielle Goethe-Forschung hat diese Begegnung bis anhin kaum beschäftigt. Sehr zu Unrecht, wie die sensationellen Entdeckungen und Fundstücke des Schweizer Künstlers Hans Peter Litscher beweisen. Litscher bringt Goethes Zebrabegeisterung nicht nur in Zusammenhang mit dessen Urpferd-Obsession, diversen in der Farbenlehre erwähnten Streifenmustern und Füsslis weltberühmtem Nachtmahr. Aufgrund jahrelanger Recherchen legt
So, 24.8.2014, 11:00
Goethes Zebra
Hans Peter Litscher (CH)
Eine Ausstellung von Hans Peter Litscher zu Goethes Zebrabegeisterung und deren Rezeptionsgeschichte

Auf einer Reise nach Braunschweig sah Johann Wolfgang von Goethe im August 1784 zum ersten Mal ein Zebra. Dessen Muster, so berichtete er Charlotte von Stein begeistert in einem Brief, seien so charmant, dass sie unmöglich zu beschreiben oder sich vorzustellen wären. Die offizielle Goethe-Forschung hat diese Begegnung bis anhin kaum beschäftigt. Sehr zu Unrecht, wie die sensationellen Entdeckungen und Fundstücke des Schweizer Künstlers Hans Peter Litscher beweisen. Litscher bringt Goethes Zebrabegeisterung nicht nur in Zusammenhang mit dessen Urpferd-Obsession, diversen in der Farbenlehre erwähnten Streifenmustern und Füsslis weltberühmtem Nachtmahr. Aufgrund jahrelanger Recherchen legt
So, 24.8.2014 - So, 7.9.2014
Parklandschaften
Galerie Eigenheim (D)
Eine drive in & through - Ausstellung
in der Tiefgarage der Weimarhalle

Mit dem eigenen Auto durch die Ausstellung! Kunst und ihre Vermittlung sollten zum Einen den Zeitgeist abbilden, zum Anderen mit Konventionen brechen und neue Erfahrungsebenen erzeugen. Die Ausstellung »Parklandschaften« in der Tiefgarage der Weimarhalle verfolgt genau dieses Ziel – eine drive-in-and-drive-through Ausstellung macht zeitgenössische Kunst auf einer außergewöhnlichen Wahrnehmungsebene erlebbar. Zu entdecken sind Arbeiten der Bereiche Neue Medien, Objekt und Installation, aber auch der Malerei und Fotografie von Künstlern des gegenwärtigen Bauhauses. Ein Ausstellungserlebnis der besonderen Art!

Kurator: Konstantin Bayer
Beteiligte Künstler/innen: Benedikt Braun, Stefan Schiek, Julia Scorna, Moritz
So, 24.8.2014, 11:00
über | kreuz
La Cara Cosa (D / KOL)
Was haben kolumbianische Tänze und Barockmusik gemeinsam? Das junge Berliner Ensemble La Cara Cosa wird in seinem speziell für das Kunstfest entwickelten Konzert ganz unterschiedliche Themen und Welten zusammenbringen. Dabei stellen sie die an Räume gebundenen Erwartungen in unvorhergesehene Beziehungen und konfrontieren das Publikum mit überraschenden Arrangements. Hochklassiges Spiel verbindet sich mit ungewohnter szenischer Anordnung und entlockt so der Barockmusik das Tänzerische und den kolumbianischen Tänzen geordnete Ornamentik.
Unbändige Spielfreude, Lust am kammermusikalischen Musizieren, das Reflektieren und Hinterfragen von aufführungspraktischen Gewohnheiten, die Auseinandersetzung mit historischen Quellen bei gleichzeitigem Einordnen in den Kontext des 21. Jahrhunderts – das
So, 24.8.2014, 18:00
über | kreuz
La Cara Cosa (D / KOL)
Was haben kolumbianische Tänze und Barockmusik gemeinsam? Das junge Berliner Ensemble La Cara Cosa wird in seinem speziell für das Kunstfest entwickelten Konzert ganz unterschiedliche Themen und Welten zusammenbringen. Dabei stellen sie die an Räume gebundenen Erwartungen in unvorhergesehene Beziehungen und konfrontieren das Publikum mit überraschenden Arrangements. Hochklassiges Spiel verbindet sich mit ungewohnter szenischer Anordnung und entlockt so der Barockmusik das Tänzerische und den kolumbianischen Tänzen geordnete Ornamentik.
Unbändige Spielfreude, Lust am kammermusikalischen Musizieren, das Reflektieren und Hinterfragen von aufführungspraktischen Gewohnheiten, die Auseinandersetzung mit historischen Quellen bei gleichzeitigem Einordnen in den Kontext des 21. Jahrhunderts – das
So, 24.8.2014, 15:00
Familienführung ab 5 Jahre : Kinderstube der Armen udn reichne im Barock
Die Kinderstube im Schloss wird jedem Sonntag und zu bestellten Wunschterminen geöffnet. Die Gäste können im Stübchen der reichen Kinder Spiele aus alten zeiten ausprobieren : Tangramm, Kronenkuller, Flaschenteufel,. Am Küchentisch der Kochmamsell gibt es Drehknopfspiel, Schwingmurmel, und den Wanderturm auszuprobieren. Insgesamt 10 Spielstaionen aus den letzten drei Jahrhunderte sind aufgebaut. Zusätzlich kocht der Wachstopf und man kann versuchen, die Kerzen wie in alten Zeiten zu glitzern oder mit Feder und Tinte in Barockschrift sein Lesezeichen zu gestalten. Sondertermine Schulklassen, Junggesellenabschied, Kindergartengruppen Kindergeburtstage und Familienfeiern können unter 01629042350 in der Schlossbibliothek mit Ilonka Struve abgesprochen werden.herzlich Willkommen im Schlosstheater hoch über Weisenfels.
MUSEUM NEU-AUGUSTUSBURG | Zeitzer Str.4 | 06667 Weißenfels
Mo, 25.8.2014, 20:00
Schlachtfeld Erinnerung 1914/2014
Hans-Werner Kroesinger (D)
»If I hadn’t done it, the Germans would have found another excuse«, seien die letzten überlieferten Worte von Gavrilo Princip gewesen. Der bosnische Serbe fand seinen Platz in der Geschichtsschreibung als Attentäter, der mit der Ermordung des Thronfolgers von Österreich-Ungarn den Ersten Weltkrieg auslöste. In der offiziellen serbischen Geschichte wird Princip als Nationalheld gefeiert. Held oder doch Terrorist?
Gavrilo Princip ist der Ausgangspunkt eines transnationalen Recherche-Theaterprojekts, das den Bogen von 1914 bis 2014 schlägt. »Schlachtfeld Erinnerung 1914/2014« betrachtet den Ersten Weltkrieg von Südosteuropa aus, dem heutigen Bosnien und Herzegowina, Serbien und der Türkei. Es beschäftigt sich mit Geschichte im Zusammenhang verschiedener Erinnerungskulturen und stellt die Fra
Di, 26.8.2014, 14:00
Goethes Zebra
Hans Peter Litscher (CH)
Eine Ausstellung von Hans Peter Litscher zu Goethes Zebrabegeisterung und deren Rezeptionsgeschichte

Auf einer Reise nach Braunschweig sah Johann Wolfgang von Goethe im August 1784 zum ersten Mal ein Zebra. Dessen Muster, so berichtete er Charlotte von Stein begeistert in einem Brief, seien so charmant, dass sie unmöglich zu beschreiben oder sich vorzustellen wären. Die offizielle Goethe-Forschung hat diese Begegnung bis anhin kaum beschäftigt. Sehr zu Unrecht, wie die sensationellen Entdeckungen und Fundstücke des Schweizer Künstlers Hans Peter Litscher beweisen. Litscher bringt Goethes Zebrabegeisterung nicht nur in Zusammenhang mit dessen Urpferd-Obsession, diversen in der Farbenlehre erwähnten Streifenmustern und Füsslis weltberühmtem Nachtmahr. Aufgrund jahrelanger Recherchen legt
Di, 26.8.2014, 16:00
Goethes Zebra
Hans Peter Litscher (CH)
Eine Ausstellung von Hans Peter Litscher zu Goethes Zebrabegeisterung und deren Rezeptionsgeschichte

Auf einer Reise nach Braunschweig sah Johann Wolfgang von Goethe im August 1784 zum ersten Mal ein Zebra. Dessen Muster, so berichtete er Charlotte von Stein begeistert in einem Brief, seien so charmant, dass sie unmöglich zu beschreiben oder sich vorzustellen wären. Die offizielle Goethe-Forschung hat diese Begegnung bis anhin kaum beschäftigt. Sehr zu Unrecht, wie die sensationellen Entdeckungen und Fundstücke des Schweizer Künstlers Hans Peter Litscher beweisen. Litscher bringt Goethes Zebrabegeisterung nicht nur in Zusammenhang mit dessen Urpferd-Obsession, diversen in der Farbenlehre erwähnten Streifenmustern und Füsslis weltberühmtem Nachtmahr. Aufgrund jahrelanger Recherchen legt
Di, 26.8.2014, 20:00
Schlachtfeld Erinnerung 1914/2014
Hans-Werner Kroesinger (D)
»If I hadn’t done it, the Germans would have found another excuse«, seien die letzten überlieferten Worte von Gavrilo Princip gewesen. Der bosnische Serbe fand seinen Platz in der Geschichtsschreibung als Attentäter, der mit der Ermordung des Thronfolgers von Österreich-Ungarn den Ersten Weltkrieg auslöste. In der offiziellen serbischen Geschichte wird Princip als Nationalheld gefeiert. Held oder doch Terrorist?
Gavrilo Princip ist der Ausgangspunkt eines transnationalen Recherche-Theaterprojekts, das den Bogen von 1914 bis 2014 schlägt. »Schlachtfeld Erinnerung 1914/2014« betrachtet den Ersten Weltkrieg von Südosteuropa aus, dem heutigen Bosnien und Herzegowina, Serbien und der Türkei. Es beschäftigt sich mit Geschichte im Zusammenhang verschiedener Erinnerungskulturen und stellt die Fra
Mi, 27.8.2014, 20:00
1 Have you been here before
2 No this is the first time
Robert Wilson (USA)
Bereits 2012 war Robert Wilson zu Gast beim Kunstfest Weimar – doch so nah war er noch nie zu erleben. In einer außergewöhnlichen Aufführung lädt uns der Künstler und Regisseur in sein beeindruckendes Universum ein. In der Verbindung von Berichten, Anekdoten und hunderten von starken Bildern aus seiner gesamten Karriere, zeigt sich Wilson in einem intimen Selbstporträt seines kreativen Prozesses und Schaffens.
Er bezieht sich dabei unter anderem auf seine legendären Bühnenarbeiten, wie »Deafman Glance«, »A Letter for Queen Victoria«, »Einstein on the Beach« (kreiert mit dem Komponisten Philip Glass ), »The CIVIL warS« und »The Black Rider« und ebenso auf seine renommierten Arbeiten aus dem Opern- und Theaterrepertoire einschließlich der Inszenierungen von »Madama Butterfly«, Wagners »Ring
Mi, 27.8.2014 - So, 31.8.2014, 16:00
Goethes Zebra
Hans Peter Litscher (CH)
Eine Ausstellung von Hans Peter Litscher zu Goethes Zebrabegeisterung und deren Rezeptionsgeschichte

Auf einer Reise nach Braunschweig sah Johann Wolfgang von Goethe im August 1784 zum ersten Mal ein Zebra. Dessen Muster, so berichtete er Charlotte von Stein begeistert in einem Brief, seien so charmant, dass sie unmöglich zu beschreiben oder sich vorzustellen wären. Die offizielle Goethe-Forschung hat diese Begegnung bis anhin kaum beschäftigt. Sehr zu Unrecht, wie die sensationellen Entdeckungen und Fundstücke des Schweizer Künstlers Hans Peter Litscher beweisen. Litscher bringt Goethes Zebrabegeisterung nicht nur in Zusammenhang mit dessen Urpferd-Obsession, diversen in der Farbenlehre erwähnten Streifenmustern und Füsslis weltberühmtem Nachtmahr. Aufgrund jahrelanger Recherchen legt
Do, 28.8.2014, 16:00
Goethe-Medaille ’14
Diskussion mit den Preisträgern
Moderation: Christina von Braun

Einmal jährlich verleiht das Goethe-Institut die Goethe-Medaille, eine offizielle Auszeichnung der Bundesrepublik Deutschland. Mit dieser Medaille werden ausländische Persönlichkeiten bedacht, die sich in herausragender Weise um die Vermittlung der deutschen Sprache und den internationalen Kulturaustausch verdient gemacht haben. Die Goethe-Medaille wurde 1954 vom Vorstand des Goethe-Instituts gestiftet. Seit der ersten Verleihung 1955 sind insgesamt 332 Persönlichkeiten aus 62 Ländern geehrt worden.
Unter den Preisträgern der letzten Jahre waren der Dichter Adonis, der Dirigent Daniel Barenboim, die Philosophin Ágnes Heller, der Kultursoziologe Pierre Bourdieu, der Komponist Pierre Boulez, der Schriftsteller David Cornwell alias John le Carré, der Kunstw
Do, 28.8.2014, 11:00
Goethe-Medaille ’14 Preisverleihung
- Geschlossene Veranstaltung -

Die Verleihung wird in enger Partnerschaft mit der Klassik Stiftung Weimar und der Stadt Weimar veranstaltet.
Do, 28.8.2014, 22:00
Nachtkonzert zum Goethe-Geburtstag
Staatskapelle Weimar (D)
Am 28. August 1749 wurde Johann Wolfgang von Goethe in Frankfurt am Main geboren, doch um seinen Geburtstag zu feiern, trifft man sich heute vor allem in Weimar. Im Anschluss an das traditionelle Parkfest der Klassik Stiftung Weimar laden das Kunstfest und die Staatskapelle Weimar zu einem Nachtkonzert ins DNT. Nacht, Himmel, Sterne – von der späten Uhrzeit haben wir uns für das Programm inspirieren lassen. Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Stefan Solyom stehen Werke von Debussy, Ligeti und Mozart auf dem Programm.
Claude Debussys »Trois Nocturnes« für Orchester, uraufgeführt 1900, gelten als wichtiges Werk des musikalischen Impressionismus und als Meilenstein auf dem Weg von der Romantik zur Musik der Moderne. Letzterer zuzurechnen ist Györgi Ligetis 1961 entstandenes und wohl b
Fr, 29.8.2014 - So, 31.8.2014, 11:00
Goethes Zebra
Hans Peter Litscher (CH)
Eine Ausstellung von Hans Peter Litscher zu Goethes Zebrabegeisterung und deren Rezeptionsgeschichte

Auf einer Reise nach Braunschweig sah Johann Wolfgang von Goethe im August 1784 zum ersten Mal ein Zebra. Dessen Muster, so berichtete er Charlotte von Stein begeistert in einem Brief, seien so charmant, dass sie unmöglich zu beschreiben oder sich vorzustellen wären. Die offizielle Goethe-Forschung hat diese Begegnung bis anhin kaum beschäftigt. Sehr zu Unrecht, wie die sensationellen Entdeckungen und Fundstücke des Schweizer Künstlers Hans Peter Litscher beweisen. Litscher bringt Goethes Zebrabegeisterung nicht nur in Zusammenhang mit dessen Urpferd-Obsession, diversen in der Farbenlehre erwähnten Streifenmustern und Füsslis weltberühmtem Nachtmahr. Aufgrund jahrelanger Recherchen legt
Fr, 29.8.2014, 20:00
Your Lover Forever
Schauspiel Frankfurt und Kunstfest Weimar (D)
Briefe an Goethe

Ausgangspunkt des Projekts ist die legendäre Beziehung Goethes zu Charlotte von Stein. In über 1770 Briefen hat Goethe seiner Zuneigung zu ihr Ausdruck verliehen – zuweilen aber auch nur ihren Rat gesucht oder seine Befindlichkeit mit ihr geteilt. Die meisten Briefe schrieb er in den Jahren zwischen seiner Ankunft in Weimar im November 1775 und seiner Abreise nach Italien 1786. Diese Reise markierte einen deutlichen Bruch in der Beziehung. Die Briefe, die Charlotte von Stein Goethe vor der Reise nach Italien geschrieben hat, hat sie später zurückgefordert. Sie sind nicht erhalten.
Auf Goethes Briefe von damals suchen wir Antworten von heute: Das Schauspiel Frankfurt und das Kunstfest Weimar haben bekannte Autorinnen gebeten, an Charlottes Stelle zu antworten – sei es k
Sa, 30.8.2014, 19:30
Trabe Dich Thierlein!
graindelavoix (B)
Die Legende von Ulrich von Württemberg

Das renommierte belgische Vokalensemble graindelavoix ist berühmt für seine szenischen Aufführungen polyphoner Musik. Das neue Programm, das beim Kunstfest Weimar seine Premiere feiert, widmet sich Heinrich Finck, dem ersten deutschen Großmeister der Musik. Dessen anlässlich der Heirat von Ulrich von Württemberg und Sabina von Bayern komponierte Messe bildet das Zentrum eines Konzerts, das Fincks Musik thematisch eng verbundenes Liedgut des frühen 16. Jahrhunderts beigesellt. Sprache und Musik werden in der sinnlichen Erfahrung der Aufführung verklammert; die wunderschöne Polyphonie des zu Unrecht kaum aufgeführten Heinrich Finck wird erlebbar. Ausgehend von dieser Musik und der bewegten Lebensgeschichte Ulrich von Württembergs entwickelt die Grupp
So, 31.8.2014, 05:45
Trabe Dich Thierlein!
graindelavoix (B)
Die Legende von Ulrich von Württemberg

Das renommierte belgische Vokalensemble graindelavoix ist berühmt für seine szenischen Aufführungen polyphoner Musik. Das neue Programm, das beim Kunstfest Weimar seine Premiere feiert, widmet sich Heinrich Finck, dem ersten deutschen Großmeister der Musik. Dessen anlässlich der Heirat von Ulrich von Württemberg und Sabina von Bayern komponierte Messe bildet das Zentrum eines Konzerts, das Fincks Musik thematisch eng verbundenes Liedgut des frühen 16. Jahrhunderts beigesellt. Sprache und Musik werden in der sinnlichen Erfahrung der Aufführung verklammert; die wunderschöne Polyphonie des zu Unrecht kaum aufgeführten Heinrich Finck wird erlebbar. Ausgehend von dieser Musik und der bewegten Lebensgeschichte Ulrich von Württembergs entwickelt die Grupp
So, 31.8.2014, 20:00
Your Lover Forever
Schauspiel Frankfurt und Kunstfest Weimar (D)
Briefe an Goethe

Ausgangspunkt des Projekts ist die legendäre Beziehung Goethes zu Charlotte von Stein. In über 1770 Briefen hat Goethe seiner Zuneigung zu ihr Ausdruck verliehen – zuweilen aber auch nur ihren Rat gesucht oder seine Befindlichkeit mit ihr geteilt. Die meisten Briefe schrieb er in den Jahren zwischen seiner Ankunft in Weimar im November 1775 und seiner Abreise nach Italien 1786. Diese Reise markierte einen deutlichen Bruch in der Beziehung. Die Briefe, die Charlotte von Stein Goethe vor der Reise nach Italien geschrieben hat, hat sie später zurückgefordert. Sie sind nicht erhalten.
Auf Goethes Briefe von damals suchen wir Antworten von heute: Das Schauspiel Frankfurt und das Kunstfest Weimar haben bekannte Autorinnen gebeten, an Charlottes Stelle zu antworten – sei es k
Mo, 1.9.2014, 20:00
Your Lover Forever
Schauspiel Frankfurt und Kunstfest Weimar (D)
Briefe an Goethe

Ausgangspunkt des Projekts ist die legendäre Beziehung Goethes zu Charlotte von Stein. In über 1770 Briefen hat Goethe seiner Zuneigung zu ihr Ausdruck verliehen – zuweilen aber auch nur ihren Rat gesucht oder seine Befindlichkeit mit ihr geteilt. Die meisten Briefe schrieb er in den Jahren zwischen seiner Ankunft in Weimar im November 1775 und seiner Abreise nach Italien 1786. Diese Reise markierte einen deutlichen Bruch in der Beziehung. Die Briefe, die Charlotte von Stein Goethe vor der Reise nach Italien geschrieben hat, hat sie später zurückgefordert. Sie sind nicht erhalten.
Auf Goethes Briefe von damals suchen wir Antworten von heute: Das Schauspiel Frankfurt und das Kunstfest Weimar haben bekannte Autorinnen gebeten, an Charlottes Stelle zu antworten – sei es k
Di, 2.9.2014, 20:00
Die kosmische Oktave
Ulrich Rasche, Nis-Momme Stockmann und Ari Benjamin Meyers (D/USA)
Eine Auseinandersetzung mit Goethes
»Die Wahlverwandtschaften«

»Die kosmische Oktave« – das sind acht Texte, die im Laufe einer gedanklichen Auseinandersetzung mit Goethes »Die Wahlverwandtschaften« entstanden sind. Das Projekt ist keine klassische Dramatisierung. Vielmehr ist es ein Versuch das Aroma von Goethes Figuren aufzunehmen und sie in eine andere Textform und ein anderes Sujet zu überführen. Nicht ohne Grund. Goethes vier Hauptfiguren sind, genau wie der postmoderne Mensch, Teilhaber einer Gesellschaft im ideologischen Umbruch (und einer dadurch drohenden Erosion jeder größeren Wahrheit).
Der Text stammt vom mehrfach ausgezeichneten jungen Dramatiker Nis-Momme Stockmann. Der amerikanische Komponist Ari Benjamin Meyers, der bereits mit Tino Seghal und den Einstürzenden Neubaut
Di, 2.9.2014 - So, 7.9.2014, 14:00
Goethes Zebra
Hans Peter Litscher (CH)
Eine Ausstellung von Hans Peter Litscher zu Goethes Zebrabegeisterung und deren Rezeptionsgeschichte

Auf einer Reise nach Braunschweig sah Johann Wolfgang von Goethe im August 1784 zum ersten Mal ein Zebra. Dessen Muster, so berichtete er Charlotte von Stein begeistert in einem Brief, seien so charmant, dass sie unmöglich zu beschreiben oder sich vorzustellen wären. Die offizielle Goethe-Forschung hat diese Begegnung bis anhin kaum beschäftigt. Sehr zu Unrecht, wie die sensationellen Entdeckungen und Fundstücke des Schweizer Künstlers Hans Peter Litscher beweisen. Litscher bringt Goethes Zebrabegeisterung nicht nur in Zusammenhang mit dessen Urpferd-Obsession, diversen in der Farbenlehre erwähnten Streifenmustern und Füsslis weltberühmtem Nachtmahr. Aufgrund jahrelanger Recherchen legt
Mi, 3.9.2014, 20:00
Die kosmische Oktave
Ulrich Rasche, Nis-Momme Stockmann und Ari Benjamin Meyers (D/USA)
Eine Auseinandersetzung mit Goethes
»Die Wahlverwandtschaften«

»Die kosmische Oktave« – das sind acht Texte, die im Laufe einer gedanklichen Auseinandersetzung mit Goethes »Die Wahlverwandtschaften« entstanden sind. Das Projekt ist keine klassische Dramatisierung. Vielmehr ist es ein Versuch das Aroma von Goethes Figuren aufzunehmen und sie in eine andere Textform und ein anderes Sujet zu überführen. Nicht ohne Grund. Goethes vier Hauptfiguren sind, genau wie der postmoderne Mensch, Teilhaber einer Gesellschaft im ideologischen Umbruch (und einer dadurch drohenden Erosion jeder größeren Wahrheit).
Der Text stammt vom mehrfach ausgezeichneten jungen Dramatiker Nis-Momme Stockmann. Der amerikanische Komponist Ari Benjamin Meyers, der bereits mit Tino Seghal und den Einstürzenden Neubaut
Do, 4.9.2014, 20:00
Festina Lente
shifts (D/FR)
Wer ist Publikum? Wer ist Akteur? An diesem Abend sind die Grenzen fließend. Hier sind es die Zuschauer, die den Tänzern die Impulse geben und sie in Bewegung setzen. Das Publikum kann sich frei im Raum bewegen und dirigiert nach einer kurzen Einweisung Rhythmus und Fortgang des Geschehens. Es wird, ganz einfachen Spielregeln folgend, gemeinsam gezählt und jede von einem Zuschauer genannte Zahl löst eine Veränderung aus: Manchmal werden Bewegungen einzelner Tänzer gesteuert, dann wieder die der ganzen Gruppe. Auf den ersten Blick ist es ein einfaches Spiel. Eine Choreografie, bei der sich die Tänzer in die Hände der Zuschauer begeben. Oder verfolgen die Tänzer ein ganz anderes Ziel?
Die Aufführung ist eine Versuchsanordnung, die Spaß macht und jedes Mal anders ist. Das Publikum gestaltet,
Fr, 5.9.2014, 18:00
Festina Lente
shifts (D/FR)
Wer ist Publikum? Wer ist Akteur? An diesem Abend sind die Grenzen fließend. Hier sind es die Zuschauer, die den Tänzern die Impulse geben und sie in Bewegung setzen. Das Publikum kann sich frei im Raum bewegen und dirigiert nach einer kurzen Einweisung Rhythmus und Fortgang des Geschehens. Es wird, ganz einfachen Spielregeln folgend, gemeinsam gezählt und jede von einem Zuschauer genannte Zahl löst eine Veränderung aus: Manchmal werden Bewegungen einzelner Tänzer gesteuert, dann wieder die der ganzen Gruppe. Auf den ersten Blick ist es ein einfaches Spiel. Eine Choreografie, bei der sich die Tänzer in die Hände der Zuschauer begeben. Oder verfolgen die Tänzer ein ganz anderes Ziel?
Die Aufführung ist eine Versuchsanordnung, die Spaß macht und jedes Mal anders ist. Das Publikum gestaltet,
Fr, 5.9.2014, 20:00
Schubladen
She She Pop (D)
Ein Vierteljahrhundert ist seit dem Fall der Mauer vergangen. Seitdem leben und arbeiten Ost und West Seite an Seite und sind doch grundverschieden sozialisiert. Erinnern Sie sich noch an Ihr Lieblingslied vor 1989, die populärste Fernsehsendung damals, Westpakete, Kati Witts Triumph bei den Olympischen Spielen, und heißt es nun dreiviertelsechs oder viertel vor sechs? Es sind die kleinen Details, die unser Leben geprägt haben, und uns täglich die feinen Unterschiede und Gemeinsamkeiten aufzeigen.
In »Schubladen« laden Mitglieder von She She Pop (alle im Westen aufgewach-
sen) einige ost-sozialisierte Gegenspielerinnen dazu ein, für einander die eigenen Schubladen zu öffnen und sich neu anzunähern. Briefe, Tagebuchauszüge und Lieblingsplatten werden grob chronologisch sortiert, zu Themen
Sa, 6.9.2014 - So, 7.9.2014, 11:00
Goethes Zebra
Hans Peter Litscher (CH)
Eine Ausstellung von Hans Peter Litscher zu Goethes Zebrabegeisterung und deren Rezeptionsgeschichte

Auf einer Reise nach Braunschweig sah Johann Wolfgang von Goethe im August 1784 zum ersten Mal ein Zebra. Dessen Muster, so berichtete er Charlotte von Stein begeistert in einem Brief, seien so charmant, dass sie unmöglich zu beschreiben oder sich vorzustellen wären. Die offizielle Goethe-Forschung hat diese Begegnung bis anhin kaum beschäftigt. Sehr zu Unrecht, wie die sensationellen Entdeckungen und Fundstücke des Schweizer Künstlers Hans Peter Litscher beweisen. Litscher bringt Goethes Zebrabegeisterung nicht nur in Zusammenhang mit dessen Urpferd-Obsession, diversen in der Farbenlehre erwähnten Streifenmustern und Füsslis weltberühmtem Nachtmahr. Aufgrund jahrelanger Recherchen legt
Sa, 6.9.2014, 17:00
Schubladen
She She Pop (D)
Ein Vierteljahrhundert ist seit dem Fall der Mauer vergangen. Seitdem leben und arbeiten Ost und West Seite an Seite und sind doch grundverschieden sozialisiert. Erinnern Sie sich noch an Ihr Lieblingslied vor 1989, die populärste Fernsehsendung damals, Westpakete, Kati Witts Triumph bei den Olympischen Spielen, und heißt es nun dreiviertelsechs oder viertel vor sechs? Es sind die kleinen Details, die unser Leben geprägt haben, und uns täglich die feinen Unterschiede und Gemeinsamkeiten aufzeigen.
In »Schubladen« laden Mitglieder von She She Pop (alle im Westen aufgewach-
sen) einige ost-sozialisierte Gegenspielerinnen dazu ein, für einander die eigenen Schubladen zu öffnen und sich neu anzunähern. Briefe, Tagebuchauszüge und Lieblingsplatten werden grob chronologisch sortiert, zu Themen
Sa, 6.9.2014, 19:30
373. Wartburgkonzert Deutschlandradio Kultur:
Janßen-Deinzer | Carewe | Mayers
Nina Janßen-Deinzer, Klarinette
Anna Carewe, Violoncello
Philip Mayers, Klavier
Do, 11.9.2014, 19:00 - So, 14.9.2014, 14:00
Workshop für Alte Musik "Musik aus dem Kantoreiarchiv"
Begleitprogramm
Leitung: Sabine Cassola (Rom)

Anmeldung bei Anna Fuchs-Mertens | Tel. 0176-29530232

Veranstaltung der Evang.-Luth. Kirchgemeinde Neustadt a. d. Orla
Fr, 12.9.2014, 18:30
Tannhäuser
und Der Sängerkrieg auf Wartburg
Große Romantische Oper in drei Aufzügen
von Richard Wagner
Richard Wagners große romantische Oper in einer Inszenierung des Südthüringer Staatstheaters am wohl authentischsten Ort

Vier Begegnungen Wagners mit der Wartburg sind nachweisbar, wobei die erste im April 1842 von ihm selbst als »symbolischer Vorgang« empfunden wurde – »so dünkte es mich eine weissagungsvolle Beziehung, daß ich die so geschicht- und mythenreiche Wartburg zum ersten Mal leibhaftig vor mir sah…«.
(Aus: Mein Leben)

Der Eindruck der Wartburg, die Wagner »ungemein warm« anregte und die Gegebenheiten der Landschaft prägten sich ihm sofort als wirkungsvolle Szenerie für seinen »Tannhäuser« ein.
Die Authentizität von Spiel- und Handlungsort machen die heutigen Tannhäuser-Aufführungen des Meininger Theaters im Festsaal der Wartburg zu einem einzigartigen und unverwechselb
Fr, 12.9.2014, 20:15
Ausklang – Die schönsten Abendlieder
Kleinigkeiten zum Essen und Trinken

Offenes Singen für Alle

Leitung: Kantor Hartmut Siebmanns (Pößneck)

Textblätter werden ausgeteilt
Fr, 12.9.2014, 19:00
Einstimmung – Turmblasen
Posaunenchor St. Johannis
Leitung: Kantorin Anna Fuchs-Mertens (Neustadt)
Fr, 12.9.2014, 19:15
Eröffnung der 7. Thüringer Adjuvantentage
Ökumenische Andacht
Die Herren des »Alten Rates« – Anspiel

Verein zur Förderung des Neustädter Brauchtums
(Brunnenverein) e. V.

Adjuvantenmusik

Solisten, Musizierkreis Neustadt, Leitung: Anna Fuchs-Mertens
Sa, 13.9.2014, 10:00
"Wenn Punkte Musik werden"
Vortrag mit Musik
Das Adjuvanten- und Kantoreiarchiv Neustadt a. d. Orla und die kirchenmusikalische Tradition vor der Reformation

Referenten: Dr. Christoph Meixner (Thüringisches Landesmusikarchiv Weimar), Ronny Schwalbe (Kultur- und Tourismusamt Neustadt), Christoph Müller, Gordon Kerl, Felix Eismann (Schüler-Projektarbeit)
Musik: Neustädter Musizierende, Leitung: Anna Fuchs-Mertens
Sa, 13.9.2014, 11:00
"Wenn Punkte Musik werden" - Ausstellungseröffnung
Ausstellungseröffnung mit Begehung
Kurator: Dr. Christoph Meixner

Führungen: 13.00 und 16.00 Uhr
Öffnungszeit: bis 19.00 Uhr
Sa, 13.9.2014, 17:30
Bläserserenade
Posaunenchöre Neustadt und Schleiz
Leitung: KMD Klaus Rilke (Kirchenkreis Schleiz)
Sa, 13.9.2014, 12:00
Die Fincke-Orgel – Kleine Mittagsmusiken
Orgelführung: Kantor Wolfgang Lindner (Neustadt)
Musik: Ehrenamtliche Organisten der Region
Sa, 13.9.2014, 14:00
Familiengottesdienst mit viel Musik
zur Eröffnung des Kirchplatzfestes

Musik: Musizierende der Region, Leitung: Anna Fuchs-Mertens
Sa, 13.9.2014, 19:30
Festkonzert
Musik um 1600 aus dem Kantoreiarchiv Neustadt an der Orla
Claudia Ehmann, Anna Kellnhofer – Sopran
Ursula Ebner, Marlen Herzog – Alt
Rüdiger Ballhorn, Henning Jensen – Tenor
Gregor Finke, Andreas Meixner – Bass

Musica Fiorita (Basel)
Leitung: Daniela Dolci

15 EUR | ermäßigt und im Vorverkauf 12 EUR | freie Platzwahl

im Anschluss | Kirchplatz
Ausklang
Kleinigkeiten zum Essen und Trinken
Sa, 13.9.2014, 15:00
Kirchplatzfest
Gospelchor Something Red, Kinderchor, Regionaler Kirchspielchor
Leitung: Anna Fuchs-Mertens

Kaffeetafel, Essen und Trinken
Musikdarbietungen
Bastelworkshop für Kinder (Instrumente, Notenpapier, Chorbuch u. a.)
So, 14.9.2014, 11:30
"Adjuvantenschmaus"
Tageskarte mit altertümlichen Gerichten
So, 14.9.2014, 14:00
Abschlusskonzert
Teilnehmer des Workshops für Alte Musik
Leitung: Sabine Cassola (Rom)

Musik aus dem Kantoreiarchiv
So, 14.9.2014, 11:30
Ausstellung "Wenn Punkte Musik werden"
Führungen: 12.00 und 14.00 Uhr
Öffnungszeit: bis 17.00 Uhr
So, 14.9.2014, 10:00
Musikalischer Festgottesdienst
Vokalsolisten, Kantorei St. Johannis, Reußisches Kammerorchester Gera
Leitung: Anna Fuchs-Mertens
Orgel: Christopher Hausmann

Kantaten von W. A. Mozart aus dem Kantoreiarchiv Neustadt a. d. Orla


Fr, 19.9.2014, 18:30
Tannhäuser
und Der Sängerkrieg auf Wartburg
Große Romantische Oper in drei Aufzügen
von Richard Wagner
Richard Wagners große romantische Oper in einer Inszenierung des Südthüringer Staatstheaters am wohl authentischsten Ort

Vier Begegnungen Wagners mit der Wartburg sind nachweisbar, wobei die erste im April 1842 von ihm selbst als »symbolischer Vorgang« empfunden wurde – »so dünkte es mich eine weissagungsvolle Beziehung, daß ich die so geschicht- und mythenreiche Wartburg zum ersten Mal leibhaftig vor mir sah…«.
(Aus: Mein Leben)

Der Eindruck der Wartburg, die Wagner »ungemein warm« anregte und die Gegebenheiten der Landschaft prägten sich ihm sofort als wirkungsvolle Szenerie für seinen »Tannhäuser« ein.
Die Authentizität von Spiel- und Handlungsort machen die heutigen Tannhäuser-Aufführungen des Meininger Theaters im Festsaal der Wartburg zu einem einzigartigen und unverwechselb
Sa, 20.9.2014, 19:30
Franz-Schubert-Chor Eisenach
Franz-Schubert-Chor Eisenach
Christian Maurer, Leitung

»All meine Gedanken, die ich hab«

Bereits zum 46. Mal gastiert der Franz Schubert-Chor Eisenach im Festsaal des Palas der Wartburg. Unter dem Motto »All meine Gedanken, die ich hab« (Johannes Brahms) stellt sich Christian Maurer erstmals als Dirigent des traditionsreichen Eisenacher Männerchors seinem Publikum vor.

Auf dem Programm stehen in diesem Jahr unsterblich gewordenen Werke der klassischen Männerchorliteratur von Franz Schubert und Johannes Brahms sowie Werke weniger bekannter Komponisten.
So, 21.9.2014, 18:00 - So, 28.9.2014, 11:00
10. Rudolstädter Orgeltage
Konzerte rund um die Ladegastorgel von 1882
Sonntag, 21. September 14, 18.00 Uhr
Orchesterkonzert
Werke für Orgel und Orchester
Frank Bettenhausen, Orgel
Thüringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt
Leitung: MD Oliver Weder

Dienstag, 23. September 14, 19.00 Uhr
"Musikschüler musizieren mit der Ladegastorgel"

Donnerstag, 25. September 14, 10.00 Uhr
Kinderkonzert

Freitag, 26. September 14, 19.30
Orgelnacht mit Büfett
Orgel und Saxofon
Jens Goldhardt, Orgel
Ralf Benschu, Saxofon
Saalfelder Vocalisten

Samstag, 27. September 14, 9.30 Uhr
Orgelexkursion in die Region

Sonntag, 28. September 14, 10.00 Uhr
Festgottesdienst
Di, 23.9.2014, 17:15
Tannhäuser für Kinder
Für Zuschauer ab 5 Jahren geeignet
In der kindgerecht bearbeiteten Handlung tauchen die Zuschauer an historischer Stätte in die Welt der mittelalterlichen Ritter und Minnesänger ein.
Der Titelheld Tannhäuser versucht bei einem spannenden Sängerwettstreit das Herz seiner angebeteten Elisabeth zu erobern, wird jedoch in die Verbannung geschickt, weil er zuvor ein unehrenhaftes und sündiges Leben gelebt hat.
Wie Tannhäuser aus der Verbannung erlöst wird und ob er und Elisabeth doch noch zueinander finden, erzählt auf witzige und sehr musikalische Weise diese Koproduktion mit der Landeskapelle Eisenach - und das nicht nur für Kinder.

Dauer: 60 Minuten - ohne Pause

Kinder: 5,00 € / Erwachsene: 10,00 €
Mi, 24.9.2014, 17:15
Tannhäuser für Kinder
Für Zuschauer ab 5 Jahren geeignet
In der kindgerecht bearbeiteten Handlung tauchen die Zuschauer an historischer Stätte in die Welt der mittelalterlichen Ritter und Minnesänger ein.
Der Titelheld Tannhäuser versucht bei einem spannenden Sängerwettstreit das Herz seiner angebeteten Elisabeth zu erobern, wird jedoch in die Verbannung geschickt, weil er zuvor ein unehrenhaftes und sündiges Leben gelebt hat.
Wie Tannhäuser aus der Verbannung erlöst wird und ob er und Elisabeth doch noch zueinander finden, erzählt auf witzige und sehr musikalische Weise diese Koproduktion mit der Landeskapelle Eisenach - und das nicht nur für Kinder.

Dauer: 60 Minuten - ohne Pause

Kinder: 5,00 € / Erwachsene: 10,00 €
Fr, 26.9.2014, 09:00
The Jazzomat Project Issues, applications and perspectives for computational methods in jazz research
Internationaler Forschungsworkshop
In Kooperation mit der Deutschen Forschungsgesellschaft

Preis: Freier Eintritt
Fr, 26.9.2014, 18:30
Tannhäuser
und Der Sängerkrieg auf Wartburg
Große Romantische Oper in drei Aufzügen
von Richard Wagner
Richard Wagners große romantische Oper in einer Inszenierung des Südthüringer Staatstheaters am wohl authentischsten Ort

Vier Begegnungen Wagners mit der Wartburg sind nachweisbar, wobei die erste im April 1842 von ihm selbst als »symbolischer Vorgang« empfunden wurde – »so dünkte es mich eine weissagungsvolle Beziehung, daß ich die so geschicht- und mythenreiche Wartburg zum ersten Mal leibhaftig vor mir sah…«.
(Aus: Mein Leben)

Der Eindruck der Wartburg, die Wagner »ungemein warm« anregte und die Gegebenheiten der Landschaft prägten sich ihm sofort als wirkungsvolle Szenerie für seinen »Tannhäuser« ein.
Die Authentizität von Spiel- und Handlungsort machen die heutigen Tannhäuser-Aufführungen des Meininger Theaters im Festsaal der Wartburg zu einem einzigartigen und unverwechselb
Fr, 26.9.2014, 20:00
ERÖFFNUNGSKONZERT:
Norddeutsche Impulse. Hanseatische Musik um 1670
Monika Mauch – Sopran
Chiyuki Okamura – Sopran
David Erler – Altus
Jan van Elsacker – Tenor
Peter Kooij – Bass

WESER-RENAISSANCE BREMEN
Leitung: Manfred Cordes

Werke von Franz Tunder, Matthias Weckmann, Christian Flor, Johann Schop,
Christoph Bernhard, August Pfleger und Dietrich Becker

* Wegen Live-Übertragung des Konzerts (MDR Figaro) Einlass nur bis 19.50 Uhr!
Wir bitten um Ihr Verständnis.

PK 1 18,-/12,- EUR
PK 2 15,-/10,- EUR
PK 3 10,-/7,- EUR
Sa, 27.9.2014, 19:30
Wartburg-Festival trifft Schlosskonzerte Neuschwanstein
Luca Benucci(Florenz), Solohorn
Steven Tharp (New York), Cembalo
Otto Sauter (Köln), Solotrompete
Robert Marecek (Bratislava), Solovioline
Mitglieder der Cappella Istroplitana

J. S. Bach: Brandenburgische Konzerte Nr. 2 und 5
Johann Melchior Molter: Trompeten- und Hornkonzerte

Die Wartburg und Ludwigs Märchenschloss Neuschwanstein sind auf besondere Art verbunden: Der Sängersaal von Schloss Neuschwanstein war ein Lieblingsprojekt des Bayerischen Königs Ludwig II. und neben dem Thronsaal der wichtigste Raum im Schloss. Er erstreckt sich über das gesamte vierte Obergeschoss des östlichen Palas. In ihm sind zwei historische Räume der Wartburg – der Festsaal und der Sängersaal – zu einem neuen Raum verbunden. 2014 trifft das Wartburg-Festival auf die bekannten Schlosskonzerte Ne
Sa, 27.9.2014, 19:30
Norddeutsche Impulse. Hanseatische Musik um 1670
Monika Mauch – Sopran
Chiyuki Okamura – Sopran
David Erler – Altus
Jan van Elsacker – Tenor
Peter Kooij – Bass

WESER-RENAISSANCE BREMEN
Leitung: Manfred Cordes

Werke von Franz Tunder, Matthias Weckmann, Christian Flor, Johann Schop,
Christoph Bernhard, August Pfleger und Dietrich Becker

(Wiederholung des Eröffnungskonzerts)

PK 1 18,-/12,- EUR
PK 2 15,-/10,- EUR
Sa, 27.9.2014, 14:00
STADTFÜHRUNG:
Norddeutsche Impulse in der Musikstadt Erfurt
Gudrun Ahr

4,- EUR │ Kein Vorverkauf
So, 28.9.2014, 16:00
Hamburger Ratsmusik
Der Pate. Georg Philipp Telemann und Carl Philipp Emanuel Bach
Brian Berryman – Traversflöte
Simone Eckert – Viola da gamba
Ulrich Wedemeier – Theorbe/Barocklaute
Michael Fuerst – Cembalo

Werke von Carl Philipp Emanuel Bach, Georg Philipp Telemann und Ernst Gottlieb Baron

Veranstaltung in Kooperation mit der Evangelisch-lutherischen Kirchgemeinde Wandersleben

15,-/10,- EUR

Vorher Kaffee- und Kuchenangebot im Pfarrhof
So, 28.9.2014, 10:00
KANTATENGOTTESDIENST
Chor der Kaufmannsgemeinde
Chor des Evangelischen Ratsgymnasiums
Chor des Christophoruswerkes Erfurt
Barockorchester unter Leitung von Frank Drechsel
Gesamtleitung: Michael Jahn

Gottfried Heinrich Stölzel: Kantaten »Ich bin arm und elend, der Herr aber sorget
für mich« und »All eure Sorgen werfet auf ihn, er sorget für euch«

Erstmalige Wiederaufführung seit etwa 250 Jahren nach Notenmaterial aus
dem Archiv des Schlossmuseums Sondershausen

Veranstaltung der Evangelischen Kaufmannsgemeinde in Kooperation mit der
Academia Musicalis Thuringiae e. V.
So, 28.9.2014, 10:00
MUSIKALISCHER FESTGOTTESDIENST:
Oratorienchor Rudolstadt | Kammerorchester am Saalebogen | Frank Bettenhausen
Frank Bettenhausen – Ladegast-Orgel, 19. Jh.
Oratorienchor Rudolstadt
Kammerorchester am Saalebogen
Leitung: Katja Bettenhausen

Werke von Carl Piutti und Philipp Heinrich Erlebach sowie Auszüge aus Georg Friedrich Händels »Messias« und Wolfgang Amadeus Mozarts »Requiem« in Orgelbearbeitungen

Veranstaltung der Evangelisch-lutherischen Kirchgemeinde Rudolstadt in Kooperation mit der Academia Musicalis Thuringiae e. V.

(Frank Bettenhausen, Foto: Lang)
So, 28.9.2014, 09:30
MUSIKALISCHER GOTTESDIENST:
Andreas Fauß (Hey-Orgel)
Katrin Deichstetter – Violine
Matthias Weicker – Violoncello
Andreas Fauß – Hey-Orgel, 20. Jh.

Werke von Philipp Heinrich Erlebach

Veranstaltung der Evangelisch-lutherischen Kirchgemeinde Sondershausen in Kooperation mit der Academia Musicalis Thuringiae e. V.
So, 28.9.2014, 10:00
MUSIKALISCHER GOTTESDIENST:
Martin Meier (Schuke-Orgel)
Martin Meier – Schuke-Orgel, 20. Jh.

Carl Philipp Emanuel Bach: 6. Sonate g-Moll und weitere Werke norddeutscher Komponisten

Veranstaltung der Evangelisch-lutherischen Kirchgemeinde Jena in Kooperation mit der
Academia Musicalis Thuringiae e. V.
So, 28.9.2014, 09:30
MUSIKALISCHER GOTTESDIENST:
Philipp Christ (Eilert-Köhler-Orgel)
Philipp Christ – Eilert-Köhler-Orgel von 1738

Werke von Carl Philipp Emanuel Bach und Johann Ernst Rembt

Veranstaltung der Evangelischen Hauptkirchen- und Kreuzkirchengemeinde Suhl in Kooperation mit der Academia Musicalis Thuringiae e. V.
So, 28.9.2014, 14:00
STADTFÜHRUNG:
Norddeutsche Impulse in der Musikstadt Weimar
Bernd Mende

4,- EUR │ Kein Vorverkauf
So, 28.9.2014, 14:30
VORTRAG:
Zwischen Hof und Stadt
PD Dr. Rainer Bayreuther

Zwischen Hof und Stadt. Zum Verhältnis von Kunst und Politik zwischen 1700 und 1750 am Beispiel von Christian Friedrich Hunold (Menantes) und Carl Philipp Emanuel Bach

Veranstaltung in Kooperation mit der Evangelisch-lutherischen Kirchgemeinde Wandersleben

4,- EUR │ Kein Vorverkauf

Anschließend Kaffee- und Kuchenangebot im Pfarrhof
Di, 30.9.2014, 17:15
Tannhäuser für Kinder
Für Zuschauer ab 5 Jahren geeignet
In der kindgerecht bearbeiteten Handlung tauchen die Zuschauer an historischer Stätte in die Welt der mittelalterlichen Ritter und Minnesänger ein.
Der Titelheld Tannhäuser versucht bei einem spannenden Sängerwettstreit das Herz seiner angebeteten Elisabeth zu erobern, wird jedoch in die Verbannung geschickt, weil er zuvor ein unehrenhaftes und sündiges Leben gelebt hat.
Wie Tannhäuser aus der Verbannung erlöst wird und ob er und Elisabeth doch noch zueinander finden, erzählt auf witzige und sehr musikalische Weise diese Koproduktion mit der Landeskapelle Eisenach - und das nicht nur für Kinder.

Dauer: 60 Minuten - ohne Pause

Kinder: 5,00 € / Erwachsene: 10,00 €
GÜLDENER HERBST THÜRINGEN
  • Festival Alter Musik Thüringen vom 26. September bis 12. Oktober 2014
KIRCHENMUSIK RUDOLSTADT
  • aktuelle Veranstaltungen
THÜRINGER ADJUVANTENTAGE
  • 7. Thüringer Adjuvantentage vom 12. bis 14. September 2014 in Neustadt an der Orla
Weimar Haus "Neue Geschichtserlebnis GmbH"
  • Lernen Sie die Geschichte der Stadt Weimar und ihrer geistigen Größen auf interessante und einprägsame Weise kennen. In nur 30 Minuten vermitteln wir Ihnen einen geschichtlichen Überblick über 5000 Jahre Weimarer Geschichte.
congress centrum neue weimarhalle
http://www.weimar.de UNESCO-Platz 1 | 99423 Weimar
Thüringische Sommerakademie
Ortsstraße 129 | 98701 Böhlen
Academia Musicalis Thuringiae e.V.
Güldener Herbst
Festival Alter Musik in Thüringen
Lisztstraße 2 a | 99423 Weimar
Ekhof-Festival
Frau Buchwald
Schloss Friedenstein | 99687 Gotha
other music e.V.
Ernst-Kohl Straße 23 | 99423 Weimar
Thüringische Sommerakademie
Fabrikhof Böhlen / Thüringer Wald
Ortsstrasse 129 | 98701 Böhlen / Thüringen
Thüringische Sommerakademie für Kunst und Musik
Fabrikhof Böhlen / Thüringer Wald
Ortsstrasse 129 | 98701 Böhlen / Thüringen
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