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Mo, 20.11.2017, 14:30
Ausstellung LA SEMILLA DEL PARAISO - THE SEED OF PARADISE von Paula Flores
Vernissage am 14. November um 19:00 Uhr. Curators’ talk mit Kóan Jeff Baysa am 17. November um 18:30. Die mexikanische Künstlerin Paula Flores arbeitet mit vielfältigen Materialien und leuchtenden Farben: „Ich stelle mir das Geräusch zerreißenden Papiers vor, kann seine ausgefransten Ränder sehen, die dem Ufer einer Steilküste gleichen. So gehe ich im Schaffensprozess zurück, um jede einzelne Idee herauszuarbeiten. Auf diese Weise entdecke ich das Mikro im Makro, was sich als unendlich erweist. Ich versuche, Verbindungen, Prozesse, Auswirkungen und Ergebnisse festzustellen, die alle von der Handlung ausgehen. Von den Entscheidungen, die wir seit unserer Geburt treffen, und der unbegrenzten Vielfalt der Ergebnisse auf den Kosmos und alles, was sich darin befindet. Man sieht keinerlei Verbindung zur Erde, diese wird versucht zu untergraben. Als Folge dieser fehlenden Verbindung geht das Ritual verloren. Eine Danksagung, ein Opfer, das uns eins mit dem Kosmos werden lässt.“ Paula Flores absolvierte ein Studium für Bildende Kunst an der Universidad Autónoma de Baja California. Sie gehört dem Künstlerkollektiv BOILING PROCESS von Kunstschaffenden aus Tijuana und Los Angeles an. 2016 erhielt sie ein Artist-in-Residence Stipendium der Stadt Wien, nahm bereits zum ersten Mal an VIENNA ART WEEK teil und stellte im WUK aus. 2017 co-kuratierte sie mit KünstlerInnen aus Tijuana, San Diego und Los Angeles eine Ausstellung und drei Pop-up-Shows im SAN DIEGO ART INSTITUTE. Ihre Außeninstallation für das JOSHUA TREENIAL 2017 wurde für ihre harmonische Eingliederung in die Mojave-Wüste als „Desert ecosystem conscious artwork“ ausgezeichnet. Im November 2017 ist sie Artist-in-Residence der DROGERIE. Ihr Werk wurde in Mexiko, in den USA und in Wien gezeigt.
MEXIKANISCHES KULTURINSTITUT IN WIEN | Türkenstraße 15 | 1090 Wien
Di, 21.11.2017, 14:30
Ausstellung LA SEMILLA DEL PARAISO - THE SEED OF PARADISE von Paula Flores
Vernissage am 14. November um 19:00 Uhr. Curators’ talk mit Kóan Jeff Baysa am 17. November um 18:30. Die mexikanische Künstlerin Paula Flores arbeitet mit vielfältigen Materialien und leuchtenden Farben: „Ich stelle mir das Geräusch zerreißenden Papiers vor, kann seine ausgefransten Ränder sehen, die dem Ufer einer Steilküste gleichen. So gehe ich im Schaffensprozess zurück, um jede einzelne Idee herauszuarbeiten. Auf diese Weise entdecke ich das Mikro im Makro, was sich als unendlich erweist. Ich versuche, Verbindungen, Prozesse, Auswirkungen und Ergebnisse festzustellen, die alle von der Handlung ausgehen. Von den Entscheidungen, die wir seit unserer Geburt treffen, und der unbegrenzten Vielfalt der Ergebnisse auf den Kosmos und alles, was sich darin befindet. Man sieht keinerlei Verbindung zur Erde, diese wird versucht zu untergraben. Als Folge dieser fehlenden Verbindung geht das Ritual verloren. Eine Danksagung, ein Opfer, das uns eins mit dem Kosmos werden lässt.“ Paula Flores absolvierte ein Studium für Bildende Kunst an der Universidad Autónoma de Baja California. Sie gehört dem Künstlerkollektiv BOILING PROCESS von Kunstschaffenden aus Tijuana und Los Angeles an. 2016 erhielt sie ein Artist-in-Residence Stipendium der Stadt Wien, nahm bereits zum ersten Mal an VIENNA ART WEEK teil und stellte im WUK aus. 2017 co-kuratierte sie mit KünstlerInnen aus Tijuana, San Diego und Los Angeles eine Ausstellung und drei Pop-up-Shows im SAN DIEGO ART INSTITUTE. Ihre Außeninstallation für das JOSHUA TREENIAL 2017 wurde für ihre harmonische Eingliederung in die Mojave-Wüste als „Desert ecosystem conscious artwork“ ausgezeichnet. Im November 2017 ist sie Artist-in-Residence der DROGERIE. Ihr Werk wurde in Mexiko, in den USA und in Wien gezeigt.
MEXIKANISCHES KULTURINSTITUT IN WIEN | Türkenstraße 15 | 1090 Wien
Mi, 22.11.2017, 19:00
Form folgt Paragraph
Ausstellungseröffnung: Wenn Architekt*innen Gebäude entwerfen und Stadtplaner*innen urbanes Leben imaginieren, werden sie von einer zunehmenden Masse an Regelwerken begleitet. Gesetze, Verordnungen und Normen sind zu gewichtigen Mitgestaltern der gebauten Umwelt geworden. Eine gesellschaftliche Debatte tut Not. Freier Eintritt
ARCHITEKTURZENTRUM WIEN | Museumsplatz 1 | 1070 Wien
Mi, 22.11.2017, 19:00
Form folgt Paragraph
Ausstellungseröffnung: Wenn Architekt*innen Gebäude entwerfen und Stadtplaner*innen urbanes Leben imaginieren, werden sie von einer zunehmenden Masse an Regelwerken begleitet. Gesetze, Verordnungen und Normen sind zu gewichtigen Mitgestaltern der gebauten Umwelt geworden. Eine gesellschaftliche Debatte tut Not. Freier Eintritt
ARCHITEKTURZENTRUM WIEN | Museumsplatz 1 | 1070 Wien
Do, 23.11.2017, 14:30
Ausstellung LA SEMILLA DEL PARAISO - THE SEED OF PARADISE von Paula Flores
Vernissage am 14. November um 19:00 Uhr. Curators’ talk mit Kóan Jeff Baysa am 17. November um 18:30. Die mexikanische Künstlerin Paula Flores arbeitet mit vielfältigen Materialien und leuchtenden Farben: „Ich stelle mir das Geräusch zerreißenden Papiers vor, kann seine ausgefransten Ränder sehen, die dem Ufer einer Steilküste gleichen. So gehe ich im Schaffensprozess zurück, um jede einzelne Idee herauszuarbeiten. Auf diese Weise entdecke ich das Mikro im Makro, was sich als unendlich erweist. Ich versuche, Verbindungen, Prozesse, Auswirkungen und Ergebnisse festzustellen, die alle von der Handlung ausgehen. Von den Entscheidungen, die wir seit unserer Geburt treffen, und der unbegrenzten Vielfalt der Ergebnisse auf den Kosmos und alles, was sich darin befindet. Man sieht keinerlei Verbindung zur Erde, diese wird versucht zu untergraben. Als Folge dieser fehlenden Verbindung geht das Ritual verloren. Eine Danksagung, ein Opfer, das uns eins mit dem Kosmos werden lässt.“ Paula Flores absolvierte ein Studium für Bildende Kunst an der Universidad Autónoma de Baja California. Sie gehört dem Künstlerkollektiv BOILING PROCESS von Kunstschaffenden aus Tijuana und Los Angeles an. 2016 erhielt sie ein Artist-in-Residence Stipendium der Stadt Wien, nahm bereits zum ersten Mal an VIENNA ART WEEK teil und stellte im WUK aus. 2017 co-kuratierte sie mit KünstlerInnen aus Tijuana, San Diego und Los Angeles eine Ausstellung und drei Pop-up-Shows im SAN DIEGO ART INSTITUTE. Ihre Außeninstallation für das JOSHUA TREENIAL 2017 wurde für ihre harmonische Eingliederung in die Mojave-Wüste als „Desert ecosystem conscious artwork“ ausgezeichnet. Im November 2017 ist sie Artist-in-Residence der DROGERIE. Ihr Werk wurde in Mexiko, in den USA und in Wien gezeigt.
MEXIKANISCHES KULTURINSTITUT IN WIEN | Türkenstraße 15 | 1090 Wien
Do, 23.11.2017, 10:00
Form folgt Paragraph
Mit der Ausstellung - Form folgt Paragraph - widmet sich das Az W der Frage, wie sich Baurecht und Normen auf die Architektur auswirken – wie sie Architektur tatsächlich mitgestalten. Ausstellungsdauer: 23. November 2017 - 4. April 2018 Täglich von 10:
ARCHITEKTURZENTRUM WIEN | Museumsplatz 1 | 1070 Wien
Do, 23.11.2017, 10:00
Form folgt Paragraph
Mit der Ausstellung - Form folgt Paragraph - widmet sich das Az W der Frage, wie sich Baurecht und Normen auf die Architektur auswirken – wie sie Architektur tatsaechlich mitgestalten. Ausstellungsdauer: 23. November 2017 - 4. April 2018 Täglich von 10:
ARCHITEKTURZENTRUM WIEN | Museumsplatz 1 | 1070 Wien
Do, 23.11.2017, 11:19
Gerlinde Thuma - zeitgleiche räume
Das „Kunstprojekt Serendipity“ veranstaltet heuer bereits zum achten Mal seine jährliche Ausstellung – davon zum zweiten Mal in seinem 2016 eröffneten Kunstraum Nestroyhof. Dieses Kunstförderungsprojekt zeigt vom 23. November 2017 bis zum 25. Jänner 2018 das Werk der Malerin und Environment-Künstlerin Gerlinde Thuma in seiner gesamten künstlerischen Entwicklung, mit Schwerpunkt auf den jüngsten Arbeiten. Die 1962 in Wien geborene, seit vielen Jahren in Gablitz lebende Künstlerin hat an der Universität für angewandte Kunst Malerei und Animationsfilm bei Maria Lassnig studiert. Nicht zuletzt durch die Beschäftigung mit „bewegten Bildern“, bei denen es sich eigentlich um eine Abfolge von stehenden Einzelbildern handelt, ist das visuelle Darstellen von Zeit und das Miteinander-in-Beziehung-Bringen von Raum und Zeit auf der Malerleinwand ein wesentlicher Bestandteil ihrer Arbeiten. Mittels Verdoppelung oder Wiederholung bietet die oft in Serien arbeitende Künstlerin ein Möglichkeitsspektrum, indem sie dasselbe Motiv unter verschiedenen Aspekten wiedergibt – vergleichbar mit zwei Kadern eines Animationsfilms, die an unterschiedlichen Stellen herausgeschnitten wurden. Die versetzte Aufzeichnung suggeriert Bewegung und Zeit. Gerlinde Thumas Bilder – meist durch horizontale oder vertikale Linien in zwei einander entsprechende oder ergänzende Bildhälften getrennt – sind der gegenstandslosen Malerei zuzurechnen, verweisen aber meist auf die Landschaften, in denen die Bilder der weitgereisten Künstlerin entstanden sind. Die Natur ist für die Künstlerin nicht nur Inspirationsquelle, sondern wird oft zu einem technischen Bestandteil ihres Schaffens, wie zum Beispiel die Gezeiten der kroatischen Adria, die in der Bilderserie „Zeitraum zwischen Ebbe und Flut“ die mit Kohle beschichteten Leinwände umspülen, oder die Sonne Südafrikas, mit deren Hilfe Gerlinde Thuma Cyanotypien anfertigt. In der Ausstellung wird auch eine adaptierte Outdoor-Installation der Künstlerin zu sehen sein, die in ihren Land-Art-Projekten und Environments auch oftmals politische Statements veranschaulicht.
KUNSTRAUM NESTROYHOF | Nestroyplatz 1 | 1020 Wien
Fr, 24.11.2017, 14:30
Ausstellung LA SEMILLA DEL PARAISO - THE SEED OF PARADISE von Paula Flores
Vernissage am 14. November um 19:00 Uhr. Curators’ talk mit Kóan Jeff Baysa am 17. November um 18:30. Die mexikanische Künstlerin Paula Flores arbeitet mit vielfältigen Materialien und leuchtenden Farben: „Ich stelle mir das Geräusch zerreißenden Papiers vor, kann seine ausgefransten Ränder sehen, die dem Ufer einer Steilküste gleichen. So gehe ich im Schaffensprozess zurück, um jede einzelne Idee herauszuarbeiten. Auf diese Weise entdecke ich das Mikro im Makro, was sich als unendlich erweist. Ich versuche, Verbindungen, Prozesse, Auswirkungen und Ergebnisse festzustellen, die alle von der Handlung ausgehen. Von den Entscheidungen, die wir seit unserer Geburt treffen, und der unbegrenzten Vielfalt der Ergebnisse auf den Kosmos und alles, was sich darin befindet. Man sieht keinerlei Verbindung zur Erde, diese wird versucht zu untergraben. Als Folge dieser fehlenden Verbindung geht das Ritual verloren. Eine Danksagung, ein Opfer, das uns eins mit dem Kosmos werden lässt.“ Paula Flores absolvierte ein Studium für Bildende Kunst an der Universidad Autónoma de Baja California. Sie gehört dem Künstlerkollektiv BOILING PROCESS von Kunstschaffenden aus Tijuana und Los Angeles an. 2016 erhielt sie ein Artist-in-Residence Stipendium der Stadt Wien, nahm bereits zum ersten Mal an VIENNA ART WEEK teil und stellte im WUK aus. 2017 co-kuratierte sie mit KünstlerInnen aus Tijuana, San Diego und Los Angeles eine Ausstellung und drei Pop-up-Shows im SAN DIEGO ART INSTITUTE. Ihre Außeninstallation für das JOSHUA TREENIAL 2017 wurde für ihre harmonische Eingliederung in die Mojave-Wüste als „Desert ecosystem conscious artwork“ ausgezeichnet. Im November 2017 ist sie Artist-in-Residence der DROGERIE. Ihr Werk wurde in Mexiko, in den USA und in Wien gezeigt.
MEXIKANISCHES KULTURINSTITUT IN WIEN | Türkenstraße 15 | 1090 Wien
Fr, 24.11.2017, 11:19
Gerlinde Thuma - zeitgleiche räume
Das „Kunstprojekt Serendipity“ veranstaltet heuer bereits zum achten Mal seine jährliche Ausstellung – davon zum zweiten Mal in seinem 2016 eröffneten Kunstraum Nestroyhof. Dieses Kunstförderungsprojekt zeigt vom 23. November 2017 bis zum 25. Jänner 2018 das Werk der Malerin und Environment-Künstlerin Gerlinde Thuma in seiner gesamten künstlerischen Entwicklung, mit Schwerpunkt auf den jüngsten Arbeiten. Die 1962 in Wien geborene, seit vielen Jahren in Gablitz lebende Künstlerin hat an der Universität für angewandte Kunst Malerei und Animationsfilm bei Maria Lassnig studiert. Nicht zuletzt durch die Beschäftigung mit „bewegten Bildern“, bei denen es sich eigentlich um eine Abfolge von stehenden Einzelbildern handelt, ist das visuelle Darstellen von Zeit und das Miteinander-in-Beziehung-Bringen von Raum und Zeit auf der Malerleinwand ein wesentlicher Bestandteil ihrer Arbeiten. Mittels Verdoppelung oder Wiederholung bietet die oft in Serien arbeitende Künstlerin ein Möglichkeitsspektrum, indem sie dasselbe Motiv unter verschiedenen Aspekten wiedergibt – vergleichbar mit zwei Kadern eines Animationsfilms, die an unterschiedlichen Stellen herausgeschnitten wurden. Die versetzte Aufzeichnung suggeriert Bewegung und Zeit. Gerlinde Thumas Bilder – meist durch horizontale oder vertikale Linien in zwei einander entsprechende oder ergänzende Bildhälften getrennt – sind der gegenstandslosen Malerei zuzurechnen, verweisen aber meist auf die Landschaften, in denen die Bilder der weitgereisten Künstlerin entstanden sind. Die Natur ist für die Künstlerin nicht nur Inspirationsquelle, sondern wird oft zu einem technischen Bestandteil ihres Schaffens, wie zum Beispiel die Gezeiten der kroatischen Adria, die in der Bilderserie „Zeitraum zwischen Ebbe und Flut“ die mit Kohle beschichteten Leinwände umspülen, oder die Sonne Südafrikas, mit deren Hilfe Gerlinde Thuma Cyanotypien anfertigt. In der Ausstellung wird auch eine adaptierte Outdoor-Installation der Künstlerin zu sehen sein, die in ihren Land-Art-Projekten und Environments auch oftmals politische Statements veranschaulicht.
KUNSTRAUM NESTROYHOF | Nestroyplatz 1 | 1020 Wien
Sa, 25.11.2017, 11:17
Gerlinde Thuma - zeitgleiche räume
Das „Kunstprojekt Serendipity“ veranstaltet heuer bereits zum achten Mal seine jährliche Ausstellung – davon zum zweiten Mal in seinem 2016 eröffneten Kunstraum Nestroyhof. Dieses Kunstförderungsprojekt zeigt vom 23. November 2017 bis zum 25. Jänner 2018 das Werk der Malerin und Environment-Künstlerin Gerlinde Thuma in seiner gesamten künstlerischen Entwicklung, mit Schwerpunkt auf den jüngsten Arbeiten. Die 1962 in Wien geborene, seit vielen Jahren in Gablitz lebende Künstlerin hat an der Universität für angewandte Kunst Malerei und Animationsfilm bei Maria Lassnig studiert. Nicht zuletzt durch die Beschäftigung mit „bewegten Bildern“, bei denen es sich eigentlich um eine Abfolge von stehenden Einzelbildern handelt, ist das visuelle Darstellen von Zeit und das Miteinander-in-Beziehung-Bringen von Raum und Zeit auf der Malerleinwand ein wesentlicher Bestandteil ihrer Arbeiten. Mittels Verdoppelung oder Wiederholung bietet die oft in Serien arbeitende Künstlerin ein Möglichkeitsspektrum, indem sie dasselbe Motiv unter verschiedenen Aspekten wiedergibt – vergleichbar mit zwei Kadern eines Animationsfilms, die an unterschiedlichen Stellen herausgeschnitten wurden. Die versetzte Aufzeichnung suggeriert Bewegung und Zeit. Gerlinde Thumas Bilder – meist durch horizontale oder vertikale Linien in zwei einander entsprechende oder ergänzende Bildhälften getrennt – sind der gegenstandslosen Malerei zuzurechnen, verweisen aber meist auf die Landschaften, in denen die Bilder der weitgereisten Künstlerin entstanden sind. Die Natur ist für die Künstlerin nicht nur Inspirationsquelle, sondern wird oft zu einem technischen Bestandteil ihres Schaffens, wie zum Beispiel die Gezeiten der kroatischen Adria, die in der Bilderserie „Zeitraum zwischen Ebbe und Flut“ die mit Kohle beschichteten Leinwände umspülen, oder die Sonne Südafrikas, mit deren Hilfe Gerlinde Thuma Cyanotypien anfertigt. In der Ausstellung wird auch eine adaptierte Outdoor-Installation der Künstlerin zu sehen sein, die in ihren Land-Art-Projekten und Environments auch oftmals politische Statements veranschaulicht.
KUNSTRAUM NESTROYHOF | Nestroyplatz 1 | 1020 Wien
Di, 15.11.2016 - So, 31.12.2017
Arnold Schönberg im Fokus. Fotografien 1880 – 1950
Mo bis Fr, 10–17Uhr
Eine Ausstellung als offenes Archiv: 3.500 im Nachlass von Arnold Schönberg erhaltene historische Fotografien stehen für die Entwicklung des Mediums und vermitteln zugleich ein authentisches wie berührendes Bild des Künstlers, Familienvaters, Freundes und Zeitgenossen.
Eine Kultur- und Alltagsgeschichte in Bildern: Der Besucher begleitet Schönberg auf Reisen, trifft ihn in seinen Privaträumen, nimmt Anteil an einem Leben, das von wechselvoller Geschichte geprägt wurde.
Eine Vielfalt fotografischer Objekte: Abzüge aus dem Fotogeschäft und großformatige Künstlerdrucke stehen neben Familienalben und Fotoapparaten aus Schönbergs Zeit.

Kuratoren: Eike Feß und Therese Muxeneder
Architektur: Jochen Koppensteiner

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 10 –17 Uhr
Jeder 3. Sonntag im Monat:
Di, 28.3.2017 - So, 18.2.2018
Zuhanden Ihrer Majestät
Medaillen Maria Theresias
Das Münzkabinett des Kunsthistorischen Museums bewahrt sowohl in quantitativer als auch qualitativer Hinsicht die exquisiteste Sammlung an Medaillen Maria Theresias. Es gibt daher keinen geeigneteren Ort und Zeitpunkt, um anlässlich des 300. Geburtstags der Monarchin am 13. Mai 2017, ihr gesamtes Leben im Spiegel ihrer Medaillen Revue passieren zu lassen.

Medaillen dienten der dynastischen Erinnerungskultur und versprachen dank ihrer höheren Auflagenzahl, ihrer materialbedingten Langlebigkeit und ihrer dem handlichen Format geschuldeten Mobilität ein Stück Geschichtsschreibung für die Ewigkeit zu sein. Diese „Denkmäler en miniature“ wurden zeitgenössisch als Schau- und Denkmünzen bezeichnet. Sie entwickelten sich zu begehrten Sammel- und Tauschobjekten und konnten als kaiserliche Gesche
Do, 20.4.2017 - Mo, 12.2.2018
Der magische Raum
Bühne - Bild - Modell
Die Modell-Sammlung des Theatermuseums zählt mit fast 1.000 Objekten zu den bedeutendsten Spezialsammlungen dieser Art. Die Modelle lüften die Geheimnisse der theatralen Verwandlungskünste und entführen in die historischen Epochen, in denen die Dramen spielen.

Auf sieben Themeninseln – von Antike, Mittelalter, Renaissance und Barock bis zu Romantik, Revolution und Gegenwart – zeigt die Ausstellung in markanten Beispielen, wie die Bühnenkunst zu verschiedenen Zeiten und unter vielfältigen Perspektiven die jeweiligen Schauplätze gesehen und gestaltet hat. Die Bühne ist magisch, sie erzeugt die Illusion von Zeit und Raum. Doch der Schein trügt: Die Modelle lassen erkennen, dass die Vorstellungen von Epochen variieren, ja manchmal sogar widersprüchlich sind.

Die Ausstellung des Theatermu
Mi, 17.5.2017 - Mo, 8.1.2018
Tenorissimo!
Plácido Domingo in Wien
Unverkennbar dunkel gefärbtes Timbre, hochdramatische Ausdruckskraft, ein beeindruckend breitgefächertes Repertoire – all das reißt die Fans des spanischen Publikumslieblings zu Begeisterungsstürmen hin. Das Theatermuseum feiert Plácido Domingo zu seinem 50. Bühnenjubiläum an der Wiener Staatsoper.

1967 debütierte der als Geheimtipp geltende Plácido Domingo in der Titelrolle von Verdis Don Carlo und eröffnete mit diesem Auftritt eine unvergleichliche Karriere. Wien ist seither ein besonderer „Heimat-Hafen“. Hier trat er in 30 Rollen in 330 Vorstellungen auf. Neben den großen Rollen des italienischen und französischen Fachs reüssierte er ebenso als Wagnersänger, wagte sich an Raritäten und war an richtungsweisenden Opern- und Konzert-Einspielungen beteiligt.

Original-Kostüme, Video- u
Fr, 30.6.2017 - Sa, 30.6.2018
Flandern zu Gast
Madonna mit Kind – Dieric Bouts (um 1415–1475), Nachfolge
Aus dem M – Museum Leuven, Inv.-Nr. S/47/B
Das Kunsthistorische Museum und die Flämische Regierung präsentieren im Rahmen einer Partnerschaft jeweils für ein Jahr eine Leihgabe aus einer flämischen Sammlung in der Kunstkammer. 2017/18 ist nun als fünfte Jahresleihgabe ein wertvolles Tafelgemälde des M - Museum in Leuven aus Flandern zu Gast. Es zeigt die Madonna mit Kind. Das Tafelbild wird ein Jahr lang im Saal 34 der Kunstkammer präsentiert.

Die Muttergottes sitzt in einem Erkerartigen Raum, der sich zu einer weiten, lichtdurchfluteten Landschaft hin öffnet. Behutsam hält Maria das Jesuskind und schaut es mit ernstem, aber liebevollem Blick an. Das Kind hat in der einen Hand einen kleinen Apfel – Anspielung auf den durch seine Geburt und späteren Opfertod überwundenen Sündenfall – und greift sich mit der anderen an die eigenen
Fr, 8.9.2017 - So, 3.12.2017
Bruegel. Das Zeichnen der Welt
Pieter Bruegel der Ältere ist der bedeutendste niederländische Zeichner des 16. Jahrhunderts. In einer Epoche der politischen, sozialen und religiösen Umbrüche entwirft Bruegel eine komplexe Bildwelt: Humorvoll und volksnah, scharfsinnig und zutiefst kritisch reflektiert er die gesellschaftlichen Verhältnisse und thematisiert die Tragik und Größe, die Lächerlichkeit und Schwäche des Menschseins.

Mit rund 100 Werken präsentiert die Albertina das gesamte Spektrum von Bruegels zeichnerischem und druckgrafischem Schaffen und beleuchtet seine künstlerischen Ursprünge anhand der Gegenüberstellung mit hochkarätigen Werken bedeutender Vorläufer wie Bosch oder Dürer. Die Ausstellung zeigt rund 20 der schönsten Handzeichnungen des Niederländers aus dem hauseigenen, umfangreichen Bestand sowie aus
Mi, 13.9.2017 - So, 18.2.2018, 00:00
VISIONS OF NATURE
Das Verhältnis des Menschen zur Natur unterliegt einem permanenten Wandel. Nie vor unserer Zeit hatten jedoch die Veränderungen durch menschliches Einwirken auf die Natur so weitreichende Auswirkungen wie heute. Anhand von 25 Positionen internationaler und österreichischer Künstlerinnen und Künstler im Medium Fotografie und Video geht die Ausstellung der Frage nach, wie unsere Beziehung zur Natur aus künstlerischer Sicht gegenwärtig reflektiert wird. Sie thematisieren Natur und die Möglichkeiten der Abbildung und Repräsentation derselben vor dem Hintergrund des Anthropozän, der vom Menschen geprägten Epoche der Erdgeschichte.

Alle Arbeiten siedeln sich im Spannungsfeld zwischen Natur als Sehnsuchtsort sowie Natur als Ressource an und sind in einer Gegenüberstellung von gefährdetem Öko-
Fr, 29.9.2017 - So, 7.1.2018
Raffael
Raffael zählt neben Leonardo da Vinci und Michelangelo zu den bedeutendsten Meistern der Kunstgeschichte. Ob als Maler und Architekt in Florenz und Rom oder im Auftrag von Päpsten und Fürsten – Raffael ist ein wahres Universalgenie der Hochrenaissance.

Die Albertina zeigt die erste monographische Schau, die Raffaels Werk in Österreich präsentiert. Mit rund 130 Zeichnungen und 18 Gemälden versammelt die Ausstellung sämtliche bedeutende Projekte des Künstlers: Von der frühen umbrischen Periode (bis 1504) über die Jahre des Florenz-Aufenthaltes (1504/1505-1508) bis hin zur römischen Zeit (1508/1509-1520) sind beeindruckende Werke aus allen Schaffensphasen zu sehen.

Zahlreiche Werke aus der eigenen Sammlung sowie aus namhaften Museen veranschaulichen die Arbeit des Meisters der Hochrenai
Sa, 7.10.2017 - So, 18.2.2018
Contemporary Art. Die Sammlung Batliner
Schausammlung
Die Entscheidung von Herbert und Rita Batliner 2007, ihre Sammlung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und dafür als Partner die Albertina zu wählen, hat die Museumslandschaft auch im Bereich der zeitgenössischen Kunst bereichert. Denn seit der Jahrtausendwende sammelt das Ehepaar Batliner auch die vielfältige Malerei der Gegenwart: Georg Baselitz, Anselm Kiefer, Alex Katz, Imi Knoebel und Arnulf Rainer.

In der zeitgenössischen Kunst sind es die großen Persönlichkeiten, die an die Stelle von Ismen und Bewegungen der Moderne getreten sind. Zum zehnjährigen Jubiläum der Sammlung Batliner in der Albertina sind diese faszinierenden zeitgenössischen Werke erstmals in einer eigenen Halle zu erleben.
Mi, 18.10.2017 - So, 6.5.2018
Helena Rubinstein. Die Schönheitserfinderin
Helena Rubinstein war die Pionierin des weiblichen Unternehmertums. Dabei wurde ihr dies nicht in die Wiege gelegt, sie wurde in den 1870er Jahren in Krakau als älteste von 8 Töchtern geboren und wuchs in einer jüdisch-orthodoxen Familie in bescheidenen Verhältnissen auf. Nach einer Zwischenstation in Wien, wo sie im Pelzgeschäft ihrer Tante mitarbeitete und erste Ideen für ihre spätere Karriere sammelte, wanderte sie nach Australien aus und arbeitete zunächst als Kindermädchen. Bald begann sie, aus Polen importierte Cremes zu vertreiben und gründete den ersten Schönheitssalon. Um ihre eigenen Produkte entwickeln zu können, übergab sie das Geschäft zwei ihrer Schwestern und ging nach Paris. 1912 erfand Helena Rubinstein das erste System zur Erkennung von Hauttypen, es folgten Gründungen vo
Do, 19.10.2017 - So, 21.1.2018
THE BIG INVISIBLE
Aufbauend auf den Erfahrungen mit der Critic in Residence Initiative im Jahr 2015 hat das KUNST HAUS WIEN ein Curator in Residence Programm lanciert und lädt im Januar 2017 Jade Niklai und Yasmine Ostendorf ein. Das Kuratorenduo erarbeitet in Interviews mit visionären KünstlerInnen und Kreativen Strategien zur Nachhaltigkeit, rund um die Themenkreise Umweltverschmutzung, Klimawandel, Ressourcenverknappung und Biodiversität.
Als „Work in Progress Projekt“ werden die Präsentationsformate der Ausstellung von den Ergebnissen der Befragungen bestimmt. Diese dauern rund 60 Minuten und umfassen einen Fragenkatalog zur Nachhaltigkeitsdebatte, zu der persönlichen Motivation, in dieser präsent zu sein, zu Innovationsstrategien und Lösungsvorschlägen. Ziel ist es, neue künstlerische Perspektiven i
Mi, 25.10.2017 - So, 21.1.2018
Robert Frank
Robert Franks zwischen 1955 und 1956 aufgenommene Werkgruppe The Americans schrieb Fotogeschichte: Während eines Road Trips durch die USA aufgenommen, beleuchtet Frank in grimmigen schwarz-weiß Bildern den „American way of life“ der Nachkriegszeit, den er als von Rassismus, Gewalt und Konsumkultur geprägt zeigt. Seine Fotos entsprechen damit nicht dem Selbstbild der USA, das gleichnamige Buch kann zunächst nur in Europa veröffentlicht werden. Mit The Americans gelingt Robert Frank eine der einflussreichsten Foto-Arbeiten der Nachkriegszeit, die die Street-Photography nachhaltig erneuerte.

Die Albertina zeigt ausgewählte Werkgruppen, die Robert Franks künstlerischen Werdegang nachzeichnen: Von seinen frühen, auf Reisen in Europa entstandenen Fotografien über The Americans bis hin zu sein
Mi, 8.11.2017 - Mo, 2.4.2018
Bosch tritt auf
Gemäldegalerie der Akademie zu Gast im Theatermuseum
Während der Generalsanierung der Akademie der bildenden Künste Wien werden die Meisterwerke der Gemäldegalerie in neuer Zusammenstellung im Theatermuseum zu Gast sein: neben dem Herzstück der Sammlung, Hieronymus Boschs Weltgerichts-Triptychon, werden hervorragende holländische und flämische Malerei des 17. Jahrhunderts, darunter Gemälde von Rubens, Rembrandt oder van Dyck sowie bedeutende Werke von Lukas Cranach dem Älteren, Tizian, Guardi, Murillo und vielen anderen gezeigt.
Mi, 8.11.2017 - So, 18.2.2018
Thomas Ender - Von Triest nach Rio de Janeiro
Während der Generalsanierung der Akademie der bildenden Künste Wien werden die Meisterwerke der Gemäldegalerie in neuer Zusammenstellung im Theatermuseum zu Gast sein: neben dem Herzstück der Sammlung, Hieronymus Boschs Weltgerichts-Triptychon, werden hervorragende holländische und flämische Malerei des 17. Jahrhunderts, darunter Gemälde von Rubens, Rembrandt oder van Dyck sowie bedeutende Werke von Lukas Cranach dem Älteren, Tizian, Guardi, Murillo und vielen anderen gezeigt.
Pop-Up World
Erzählungen
Mit der Wiedereröffnung des Weltmuseums Wien ist ein innovatives Buch zum Museum erschienen. Die Ausstellung Pop-Up World: Erzählungen macht dieses Buch teilweise real begehbar. Jeweils mehrere Objekte sind zu abgeschlossenen Erzählungen arrangiert. Die Bandbreite der Themen erstreckt sich von traditioneller Ethnographie bis zu Kunstgeschichte, von historischen Erwerbsumständen der Objekte bis zu Glaubensinhalten verschiedener Weltreligionen, von Sammlerpersönlichkeiten bis zum Spannungsverhältnis zwischen „Eigenen“ und „Fremden“.

Für eine Ausstellung eher unüblich treten die KuratorInnen als ErzählerInnen durch Filmaufnahmen selbst auf. Sie berichten über ihre Lieblingsobjekte, zu denen sie in einer besonderen, oftmals ganz persönlich gefärbten Beziehung stehen.

Sie alle vereint die
Dejan Kaludjerović
Conversations
Dejan Kaludjerović (geboren in Belgrad, ehem. Jugoslawien) kreiert Zeichnungen, Gemälde, Installationen und entwickelt forschungsbasierte Projekte. Seine Installation unter dem Titel „Conversations“ ist eines dieser Projekte, das eine Art Übersicht seiner jahrelangen Forschungs- und Produktionsarbeit darstellt. Zwischen 2013 und 2017 interviewte Kaludjerović Kinder im Alter von 6-10 Jahren mit einer Reihe von einfachen, aber provokativen Fragen.

Jedes Interview fand im Kontext der Residenzen, die der Künstler in Russland, Aserbaidschan, Israel, im Iran und seinen „Heimatländern“ Österreich und Serbien hatte, statt. Diese Interviews wurden aufgezeichnet. Die zusammengetragenen Aufnahmen wurden dann in den Ausstellungen im jeweiligen Kontext als Klanginstallationen präsentiert.
Lisl Ponger
The Master Narrative
Auf Einladung des Weltmuseums Wien zeigt das MuKul, das (fiktive) Museum für fremde und vertraute Kulturen, eine Ausstellung der Künstlerin Lisl Ponger. Sechs großformatige, inszenierte Fotografien in Leuchtkästen sowie eine einen Museumstag lang dauernde 2-Kanal-Installation mit dem Titel The Master Narrative und Don Durito laden die BesucherInnen auf Entdeckungsreisen ein.

In Tahiti werden sie Zeugen einer Konferenz. Auf einer Gartenparty in einer tropischen, in der Säulenhalle des Weltmuseums Wien gelegenen Landschaft, unterhalten sich Christoph Kolumbus und Margaret Mead bei einem Glas Wein, während Franz Boas Kunststücke vorführt. Die Künstlerin selbst trifft Vorbereitungen, um als teilnehmende Beobachterin ihrer Arbeit nachzugehen, während Indian(er) Jones den roten Vorhang lüftet
Rajkamal Kahlon
Staying with Trouble
In der Ausstellung „Staying with Trouble“ präsentiert die Künstlerin Rajkamal Kahlon eine Werkreihe, die inspiriert von einer zweimonatigen Residency im Weltmuseum Wien entstand. Während ihres Aufenthalts durchforstete sie historisches Material in der Photosammlung des Museums.

Rajkamal Kahlon setzt sich im Besonderen mit ethnographischen Portraitphotographien im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert auseinander. Die Inszenierung dieser Abbildungen baute häufig auf Konstruktionen des „Wilden“ oder „Primitiven“ auf und bildete so den Grundstein für Darstellungscodes, die sich teils noch heute wiederfinden. Durch ihre visuelle Analyse erforscht die Künstlerin diese Kontinuitäten. In ihren Bildtransformationen fordert sie das Publikum auf, den eigenen Blick zu hinterfragen. Der Titel der A
Sharing Stories
Dinge sprechen
Das Weltmuseum Wien hat seit 2015 über zwei Jahre lang zehn temporäre Stationen bespielt und unterschiedliche Menschen dazu eingeladen, einen jeweils für sie bedeutenden Gegenstand zu bringen und dessen Geschichte zu erzählen.

Die Ausstellung zeigt die gesamte Sammlung von 150 Ding-Geschichten. 20 davon werden von Tal Adler porträtiert: Einerseits als Photoporträts an ihrem „üblichen Aufenthaltsort“ (zu Hause auf der Ablage, in einer Schachtel unter dem Bett, in der Tasche, der Hand oder auf dem eigenen Kopf), andererseits in Form von Videointerviews mit ihren BesitzerInnen und mit anderen Leuten, die über die Gegenstände aus ihrer eigenen Perspektive sprechen.

Ausgehend von einem für das Projekt eigens entwickelten offenen Interviewformat entstanden 150 persönliche, reichhaltige und
JÜDISCHES MUSEUM WIEN
  • Museum der Geschichte der Wiener Juden
KUNST HAUS WIEN / MUSEUM HUNDERTWASSER
  • von Friedensreich Hundertwasser gestaltet
ARNOLD SCHÖNBERG CENTER WIEN
  • Das Arnold Schönberg Center ist seit 1998 zentraler Bewahrungsort von Schönbergs Nachlass und ein öffentliches Kulturzentrum in Wien.
Technisches Museum Wien
  • Das Technische Museum Wien bietet auf einer Fläche von etwa 22.000 m² Raum für interessante Einblicke in die Welt der Technik.
Burg Forchtenstein
  • Burg Forchtenstein ist als eines der bedeutendsten Wahrzeichen des Burgenlandes auf den Ausläufern des Rosaliengebirges gelegen:
Schloss Esterházy
  • Eines der schönsten Barockschlösser Österreichs
Schloss Lackenbach Museum
  • Im Museum im Schlosskomplex des Renaissanceschlosses Lackenbach ist man der Natur auf der Spur.
Wien Museum
  • Das Wien Museum ist ein urbanes Universalmuseum mit einem breiten Spektrum von Sammlungen und Ausstellungen – von Stadtgeschichte über Kunst bis zu Mode und Alltagskultur, von den Anfängen der Besiedelung bis zur Gegenwart.
Arnold Schönberg Center
Ausstellung, Konzerte, Symposia
Zaunergasse 1 | A-1030 Wien
MAK - Museum für Angewandte Kunst / Gegenwartskunst
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Fondation Herz
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das Klangmuseum
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Hofmobiliendepot. Möbel Museum Wien
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Bella Italia und Anderes
Wilhelm exnergasse 15 | 1090 wien
Schmetterlinghaus
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Burggarten Hofburg | 1010 Wien
galerie GALERIE
Heimo Bachlechner
Staudgasse 72 | 1180 Wien
museum gugging
Am Campus 2 | 3400 Maria Gugging
Naturhistorisches Museum Wien
Maria-Theresien-Platz | 1010 Wien
Oxymoron
Burggasse 98 | 1070 Wien
mumok
Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien
Museumsplatz 1 | 1070 Wien
ZEBRA Zentrum für Klassische und Moderne Fotografie
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Burgggasse 46 | 1070 Wien
ZEBRA Zentrum für Klassische und Moderne Fotografie
Fotolabor
Photomanufaktur
Burgggasse 46 | 1070 Wien
Natascha Auenhammer
Burggasse 46/1 | 1070 Wien
Natascha Auenhammer
Burggasse 46 | 1070 Wien
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