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Do, 25.1.2018 - Mo, 2.4.2018
OLIVER RESSLER
HOW TO OCCUPY A SHIPWRECK
Oliver Ressler ist Künstler, Aktivist und Filmemacher. Mit Installationen, Arbeiten im Außenraum und Filmen bearbeitet er Themen wie Ökonomie, Demokratie, Klimawandel, Widerstandsformen und gesellschaftliche Alternativen. Seine Arbeiten basieren auf ausführlichen Recherchen, die Realisierung seiner Arbeiten ist aufwendig.

In der Garage des KUNST HAUS WIEN werden vier Filme aus der Serie Everything's coming together while everything's falling apart (Während alles auseinander fällt kommt alles zusammen) gezeigt, die der Künstler seit 2015 erweitert und bearbeitet. Mit ihr dokumentiert Ressler Schlüsselmomente der Klimabewegung, allen voran deren Kämpfe gegen den Einsatz und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Ressler sucht Orte des Widerstandes auf, wie beispielsweise eine Gegend
Do, 25.1.2018, 13:30
Ausstellung "Afelpados - zeitgenössische Bildwirkerei aus Oaxaca" im Mexikanischen Kulturinstitut
Das mexikanische Kunsthandwerk gehört heute zu den international hochgeschätzten kreativen Ausdrucksformen. Durch seine meisterhafte Ausführung, seine Ästhetik und die innovative Kraft der Werke spielt es zudem eine entscheidende Rolle bei der Bewahrung einzigartiger uralter Techniken. Die mexikanische Botschaft präsentiert vom 16. Jänner bis zum 19. April 2018 eine Ausstellung mit zeitgenössischer Bildwirkerei aus Oaxaca, die dem kreativen Austausch zwischen Textilkünstlern gewidmet ist: Sein Streben, eine Vielfalt an Handwerkstechniken zur Anwendung zu bringen, hat dem bildenden Künstler Francisco Toledo zu großem künstlerischen Einfluss in Mexiko verholfen. Auf seine Initiative hin wurde im Jahr 2000 eine Textilfabrik im Dorf San Agustín Etla in Oaxaca, Mexiko, restauriert, aus der das erste "Ökologische Kunstzentrum in Lateinamerika" hervorging. Im dortigen Textillabor experimentierten international bekannte Künstler wie Jan Hendrix, Trine Ellitsgaard, Francisco Toledo, James H. D. Brown, Miguel Castro Leñero, Francisco Castro Leñero, Irma Palacios, Guillermo Olguín, Paloma Torres, Patricia Álvarez, Demián Flores und Sabino Guis zusammen mit jungen Künstlern mit kreativen Techniken: Naturwollfasern wurden mit Nähtechnik auf Filz gezogen, Naturwolle wurde im nassen Nähverfahren mit Naturkordeln verarbeitet und Industriefilz wurde im Wasserstrahl- oder Sandstrahl-Schneideverfahren verarbeitet und handvernäht. Ergebnis dieses Austauschs ist bei den 12 in Wien gezeigten Werken eine interessante Mischung aus Technik und kreativer Schöpfung. Die Ausstellung ist ab 16. Jänner jeweils montags, dienstags, donnerstags und freitags (werktags) von 13:30 bis 18:00 geöffnet. Freier Eintritt.
MEXIKANISCHES KULTURINSTITUT | Türkenstrasse 15 | 1090 Wien
Fr, 26.1.2018 - So, 13.1.2019
Jubiläumsausstellung im Prunksaal – „Schatzkammer des Wissens. 650 Jahre Österreichische Nationalbibliothek“
Im Jahr 1368 wurde das in Goldlettern geschriebene, reich illustrierte Evangeliar des Johannes von Troppau fertiggestellt, das heute als Gründungscodex der Österreichischen Nationalbibliothek gilt.

Die prachtvolle Handschrift aus dem Besitz des Habsburgerherzogs Albrecht III. ist Ausgangspunkt einer Reise durch 650 Jahre Kultur- und Bibliotheksgeschichte, wie sie kaum eine andere Bibliothek zu erzählen weiß. Ein Jahr lang werden im Prunksaal die Schätze der Bibliothek, Prachthandschriften und wertvolle Frühdrucke, kostbare Musiknoten, Landkarten ebenso wie Fotos und Grafiken präsentiert.

Ein besonderes Highlight ist dabei das „Objekt des Monats“: Für jeweils einen Monat sind im Prunksaal Kostbarkeiten zu sehen, die aus konservatorischen Gründen nur höchst selten an das Licht der Öf
Fr, 26.1.2018, 13:30
Ausstellung "Afelpados - zeitgenössische Bildwirkerei aus Oaxaca" im Mexikanischen Kulturinstitut
Das mexikanische Kunsthandwerk gehört heute zu den international hochgeschätzten kreativen Ausdrucksformen. Durch seine meisterhafte Ausführung, seine Ästhetik und die innovative Kraft der Werke spielt es zudem eine entscheidende Rolle bei der Bewahrung einzigartiger uralter Techniken. Die mexikanische Botschaft präsentiert vom 16. Jänner bis zum 19. April 2018 eine Ausstellung mit zeitgenössischer Bildwirkerei aus Oaxaca, die dem kreativen Austausch zwischen Textilkünstlern gewidmet ist: Sein Streben, eine Vielfalt an Handwerkstechniken zur Anwendung zu bringen, hat dem bildenden Künstler Francisco Toledo zu großem künstlerischen Einfluss in Mexiko verholfen. Auf seine Initiative hin wurde im Jahr 2000 eine Textilfabrik im Dorf San Agustín Etla in Oaxaca, Mexiko, restauriert, aus der das erste "Ökologische Kunstzentrum in Lateinamerika" hervorging. Im dortigen Textillabor experimentierten international bekannte Künstler wie Jan Hendrix, Trine Ellitsgaard, Francisco Toledo, James H. D. Brown, Miguel Castro Leñero, Francisco Castro Leñero, Irma Palacios, Guillermo Olguín, Paloma Torres, Patricia Álvarez, Demián Flores und Sabino Guis zusammen mit jungen Künstlern mit kreativen Techniken: Naturwollfasern wurden mit Nähtechnik auf Filz gezogen, Naturwolle wurde im nassen Nähverfahren mit Naturkordeln verarbeitet und Industriefilz wurde im Wasserstrahl- oder Sandstrahl-Schneideverfahren verarbeitet und handvernäht. Ergebnis dieses Austauschs ist bei den 12 in Wien gezeigten Werken eine interessante Mischung aus Technik und kreativer Schöpfung. Die Ausstellung ist ab 16. Jänner jeweils montags, dienstags, donnerstags und freitags (werktags) von 13:30 bis 18:00 geöffnet. Freier Eintritt.
MEXIKANISCHES KULTURINSTITUT | Türkenstrasse 15 | 1090 Wien
Mo, 29.1.2018, 13:30
Ausstellung "Afelpados - zeitgenössische Bildwirkerei aus Oaxaca" im Mexikanischen Kulturinstitut
Das mexikanische Kunsthandwerk gehört heute zu den international hochgeschätzten kreativen Ausdrucksformen. Durch seine meisterhafte Ausführung, seine Ästhetik und die innovative Kraft der Werke spielt es zudem eine entscheidende Rolle bei der Bewahrung einzigartiger uralter Techniken. Die mexikanische Botschaft präsentiert vom 16. Jänner bis zum 19. April 2018 eine Ausstellung mit zeitgenössischer Bildwirkerei aus Oaxaca, die dem kreativen Austausch zwischen Textilkünstlern gewidmet ist: Sein Streben, eine Vielfalt an Handwerkstechniken zur Anwendung zu bringen, hat dem bildenden Künstler Francisco Toledo zu großem künstlerischen Einfluss in Mexiko verholfen. Auf seine Initiative hin wurde im Jahr 2000 eine Textilfabrik im Dorf San Agustín Etla in Oaxaca, Mexiko, restauriert, aus der das erste "Ökologische Kunstzentrum in Lateinamerika" hervorging. Im dortigen Textillabor experimentierten international bekannte Künstler wie Jan Hendrix, Trine Ellitsgaard, Francisco Toledo, James H. D. Brown, Miguel Castro Leñero, Francisco Castro Leñero, Irma Palacios, Guillermo Olguín, Paloma Torres, Patricia Álvarez, Demián Flores und Sabino Guis zusammen mit jungen Künstlern mit kreativen Techniken: Naturwollfasern wurden mit Nähtechnik auf Filz gezogen, Naturwolle wurde im nassen Nähverfahren mit Naturkordeln verarbeitet und Industriefilz wurde im Wasserstrahl- oder Sandstrahl-Schneideverfahren verarbeitet und handvernäht. Ergebnis dieses Austauschs ist bei den 12 in Wien gezeigten Werken eine interessante Mischung aus Technik und kreativer Schöpfung. Die Ausstellung ist ab 16. Jänner jeweils montags, dienstags, donnerstags und freitags (werktags) von 13:30 bis 18:00 geöffnet. Freier Eintritt.
MEXIKANISCHES KULTURINSTITUT | Türkenstrasse 15 | 1090 Wien
Di, 30.1.2018, 13:30
Ausstellung "Afelpados - zeitgenössische Bildwirkerei aus Oaxaca" im Mexikanischen Kulturinstitut
Das mexikanische Kunsthandwerk gehört heute zu den international hochgeschätzten kreativen Ausdrucksformen. Durch seine meisterhafte Ausführung, seine Ästhetik und die innovative Kraft der Werke spielt es zudem eine entscheidende Rolle bei der Bewahrung einzigartiger uralter Techniken. Die mexikanische Botschaft präsentiert vom 16. Jänner bis zum 19. April 2018 eine Ausstellung mit zeitgenössischer Bildwirkerei aus Oaxaca, die dem kreativen Austausch zwischen Textilkünstlern gewidmet ist: Sein Streben, eine Vielfalt an Handwerkstechniken zur Anwendung zu bringen, hat dem bildenden Künstler Francisco Toledo zu großem künstlerischen Einfluss in Mexiko verholfen. Auf seine Initiative hin wurde im Jahr 2000 eine Textilfabrik im Dorf San Agustín Etla in Oaxaca, Mexiko, restauriert, aus der das erste "Ökologische Kunstzentrum in Lateinamerika" hervorging. Im dortigen Textillabor experimentierten international bekannte Künstler wie Jan Hendrix, Trine Ellitsgaard, Francisco Toledo, James H. D. Brown, Miguel Castro Leñero, Francisco Castro Leñero, Irma Palacios, Guillermo Olguín, Paloma Torres, Patricia Álvarez, Demián Flores und Sabino Guis zusammen mit jungen Künstlern mit kreativen Techniken: Naturwollfasern wurden mit Nähtechnik auf Filz gezogen, Naturwolle wurde im nassen Nähverfahren mit Naturkordeln verarbeitet und Industriefilz wurde im Wasserstrahl- oder Sandstrahl-Schneideverfahren verarbeitet und handvernäht. Ergebnis dieses Austauschs ist bei den 12 in Wien gezeigten Werken eine interessante Mischung aus Technik und kreativer Schöpfung. Die Ausstellung ist ab 16. Jänner jeweils montags, dienstags, donnerstags und freitags (werktags) von 13:30 bis 18:00 geöffnet. Freier Eintritt.
MEXIKANISCHES KULTURINSTITUT | Türkenstrasse 15 | 1090 Wien
Di, 30.1.2018, 19:00
Bruno Gironcoli, Hans Schabus - NÄCHSTE TÜRE LÄUTEN!
ORT
GALERIE KRINZINGER / Showroom
Seilerstätte 16
1010 Wien

ERÖFFNUNG
30. Januar 2018, 19h

AUSSTELLUNGSDAUER
31.01.–10.03.2018

INFORMATION
www.galerie-krinzinger.at
galeriekrinzinger@chello.at
43 1 513 30 06

ÖFFNUNGSZEITEN
DI–FR 12–18h, SA 11–16h

EINTRITT FREI

In NÄCHSTE TÜRE LÄUTEN! verwandelt Schabus den Showroom der Galerie Krinzinger in eine abgeschlossene Raumsituation: der Boden der Galerie wird mit Teerpappe verkleidet, die Türen geschlossen, so dass ein eigenständiges/unabhängiges Universum entsteht. Neben der Raumintervention werden zwei Skulpturen von Hans Schabus zu sehen sei. Hierbei handelt es sich um Objekte, die an alltägliche Gebrauchsgegenstände erinnern, aber surreal entfremdet sind und so auf die Beuys’sche Aufladung von Materialien mit bestimmten Bedeutungsinhalten anspielen, die für sein Gegenüber Bruno Gironcoli von großer Bedeutung waren.
Für die gemeinsame Präsentation mit seinem Professor wählte Hans Schabus eine Arbeit von Gironcoli aus, die über einen langen Zeitraum von mehr als zehn Jahren von 1968 bis 1977 entstand und mehrmals überabeitet wurde.
Xinox gehört mit zu den letzten installativen Arbeiten Gironcolis und nimmt eine Sonderstellung im Oeuvre des Künstlers ein
GALERIE KRINZINGER / SHOWROOM | Seilerstätte 16 | 1010 Wien
Di, 30.1.2018, 19:00
Ramin Haerizadeh, Rokni Haerizadeh, Hesam Rahmanian - From Sea to Dawn
ORT
GALERIE KRINZINGER / Hauptgalerie
Seilerstätte 16
1010 Wien

ERÖFFNUNG
30. Januar 2018, 19h

AUSSTELLUNGSDAUER
31.01.–10.03.2018

INFORMATION
www.galerie-krinzinger.at
galeriekrinzinger@chello.at
43 1 513 30 06

ÖFFNUNGSZEITEN
DI–FR 12–18h, SA 11–16h

EINTRITT FREI

„Ramin Haerizadeh, Rokni Haerizadeh, Hesam Rahmanian - From Sea To Dawn“ zeigt Teile eines fortlaufenden Projektes, bestehend aus Videos, Malereien, Zeichnungen, Textkunst, Fotografien und gefundenen Objekten. Impulsgeber für das Projekt sind Medienberichte über Migration. Ziel ist es, die BetrachterInnen zu ermutigen, Zeuge dieser Geschehnisse zu werden und darüber nachzudenken.

Die typische Arbeitsweise der Künstler ist es, „Kreaturen“ mit eigenem Charakter zu schaffen. Die definierten Persönlichkeiten dieser Wesen, nehmen im kreativen Prozess Gestalt an – oft in einer spontanen Auseinandersetzung mit Alltagsgegenständen. Durch das Schaffen dieser Individuen entsteht ein organisches Ökosystem von Objekten, welches wiederum durch jene Individuen beeinflusst wird. In „From Sea to Dawn“ lösen die Performance-Requisiten Assoziationen zum Leben von MigrantInnen aus: Mylar-Folie, Kunststoffflaschen, Taschenlampen und die allgegenwärtigen orangefarbigen Schwimmwesten – Gegenstände, die zu Masken, Torsos, Prothesen und Klammern umgestaltet werden.

Die Animationsvideoarbeit „From Sea to Dawn“ (2016–17) verarbeitet Nachrichtenbilder, die die Reise von MigrantInnen durch Europa zeigen. Vertraute Bilder werden mit Übermalungen verzerrt - Darstellungskonventionen des Westens, vor allem der sentimentale, romantisierende Pathos durchbrochen. Durch Verwendung von Symmetrie, Flachheit, Verzerrung und Humor wird die Geschichte der Reise von MigrantInnen in einer visuellen Sprache des Ostens neu erzählt.

Dieselben Strategien finden in „Where’s Waldo“ (2016–17), einer Serie kollektiver Zeichnungen, Verwendung. Geschichten von MigrantInnen werden gesammelt und destilliert, in „groteske Girlanden“ gewunden, um die sensorischer Wirkung der Körper zu verstärken. Die Künstler beschreiben diese Werke als „ein Hochwürgen, ein Speien und ein Wiederaufnehmen, ein Wiederkäuen – wie bei einem Philosophen – oder bei einer Kuh.“

„Unfaithful Poems“ (2013–17) ist eine Serie von Zeichnungen und Malerei, die auf Fragmente von Poesie reagieren. Dieser Text wurde von den Künstlern als „nicht getreue“ subjektive Neuverfassung einer iranischen „Wallfahrtsballade“ aus dem 20. Jh. in Auftrag gegeben, um die Geschichte eines Migranten in der Gegenwart wiederzugeben. Das Projekt entfaltet sich inmitten einiger großer Bilder. Die Künstler beschreiben ihre auf Pigment beruhende Arbeit als „Nicht-Bilder“, die im negativen Raum des Mediums erzeugt werden, wobei die traditionelle expressive Ausrichtung auf das Ich des einzelnen Künstlers dezentriert wird – was auch Ziel ihres „kreatürlichen“ kollektiven Prozesses ist.

Ramin Haerizadeh (geb. 1975, Teheran), Rokni Haerizadeh (geb. 1978, Teheran) und Hesam Rahmanian (geb. 1980, Knoxville) leben und arbeiten seit 2009 in Dubai. Sie plädieren für eine bestimmte Form von Kooperation, die nicht den individuellen Charakter der Künstler unterdrückt. Die Keimzellen ihrer Sprache bildeten sich 1999 im Iran. Ihre Praxis zeigt eine Neudefinition des Kollektivs, da sich ihre Gruppe stets vergrößerte und Freunde, Schriftsteller und Künstler aufnahm. Bezüge zur Populärkunst und etablierten Kunst und auch „das, was als marginalisiert, abgenutzt, falsch, durcheinander, nutzlos und als selbstverständlich gilt“ finden Eingang in ihren Arbeiten. Ihre Arbeitsweisen unterscheiden sich stilistisch, während politischer und sozialer Kommentar inhärent subversiv in der gemeinsamen Reflexion zur Geltung kommt. Ihre Ausstellungen geben Einblick in ihre tägliche Praxis, die sie als ein Ritual des gemeinsamen Lebens und Arbeitens beschreiben.
GALERIE KRINZINGER | Seilerstätte 16 | 1010 Wien
Di, 28.3.2017 - So, 28.4.2019
Zuhanden Ihrer Majestät
Medaillen Maria Theresias
Das Münzkabinett des Kunsthistorischen Museums bewahrt sowohl in quantitativer als auch qualitativer Hinsicht die exquisiteste Sammlung an Medaillen Maria Theresias. Es gibt daher keinen geeigneteren Ort und Zeitpunkt, um anlässlich des 300. Geburtstags der Monarchin am 13. Mai 2017, ihr gesamtes Leben im Spiegel ihrer Medaillen Revue passieren zu lassen.

Medaillen dienten der dynastischen Erinnerungskultur und versprachen dank ihrer höheren Auflagenzahl, ihrer materialbedingten Langlebigkeit und ihrer dem handlichen Format geschuldeten Mobilität ein Stück Geschichtsschreibung für die Ewigkeit zu sein. Diese „Denkmäler en miniature“ wurden zeitgenössisch als Schau- und Denkmünzen bezeichnet. Sie entwickelten sich zu begehrten Sammel- und Tauschobjekten und konnten als kaiserliche Gesche
Do, 20.4.2017 - Mo, 12.2.2018
Der magische Raum
Bühne - Bild - Modell
Die Modell-Sammlung des Theatermuseums zählt mit fast 1.000 Objekten zu den bedeutendsten Spezialsammlungen dieser Art. Die Modelle lüften die Geheimnisse der theatralen Verwandlungskünste und entführen in die historischen Epochen, in denen die Dramen spielen.

Auf sieben Themeninseln – von Antike, Mittelalter, Renaissance und Barock bis zu Romantik, Revolution und Gegenwart – zeigt die Ausstellung in markanten Beispielen, wie die Bühnenkunst zu verschiedenen Zeiten und unter vielfältigen Perspektiven die jeweiligen Schauplätze gesehen und gestaltet hat. Die Bühne ist magisch, sie erzeugt die Illusion von Zeit und Raum. Doch der Schein trügt: Die Modelle lassen erkennen, dass die Vorstellungen von Epochen variieren, ja manchmal sogar widersprüchlich sind.

Die Ausstellung des Theatermu
Fr, 30.6.2017 - Sa, 30.6.2018
Flandern zu Gast V
Madonna mit Kind – Dieric Bouts (um 1415–1475), Nachfolge
Aus dem M – Museum Leuven, Inv.-Nr. S/47/B
Das Kunsthistorische Museum und die Flämische Regierung präsentieren im Rahmen einer Partnerschaft jeweils für ein Jahr eine Leihgabe aus einer flämischen Sammlung in der Kunstkammer. 2017/18 ist nun als fünfte Jahresleihgabe ein wertvolles Tafelgemälde des M - Museum in Leuven aus Flandern zu Gast. Es zeigt die Madonna mit Kind. Das Tafelbild wird ein Jahr lang im Saal 34 der Kunstkammer präsentiert.

Die Muttergottes sitzt in einem Erkerartigen Raum, der sich zu einer weiten, lichtdurchfluteten Landschaft hin öffnet. Behutsam hält Maria das Jesuskind und schaut es mit ernstem, aber liebevollem Blick an. Das Kind hat in der einen Hand einen kleinen Apfel – Anspielung auf den durch seine Geburt und späteren Opfertod überwundenen Sündenfall – und greift sich mit der anderen an die eigenen
Mi, 13.9.2017 - So, 18.2.2018, 00:00
VISIONS OF NATURE
Das Verhältnis des Menschen zur Natur unterliegt einem permanenten Wandel. Nie vor unserer Zeit hatten jedoch die Veränderungen durch menschliches Einwirken auf die Natur so weitreichende Auswirkungen wie heute. Anhand von 25 Positionen internationaler und österreichischer Künstlerinnen und Künstler im Medium Fotografie und Video geht die Ausstellung der Frage nach, wie unsere Beziehung zur Natur aus künstlerischer Sicht gegenwärtig reflektiert wird. Sie thematisieren Natur und die Möglichkeiten der Abbildung und Repräsentation derselben vor dem Hintergrund des Anthropozän, der vom Menschen geprägten Epoche der Erdgeschichte.

Alle Arbeiten siedeln sich im Spannungsfeld zwischen Natur als Sehnsuchtsort sowie Natur als Ressource an und sind in einer Gegenüberstellung von gefährdetem Öko-
Mi, 20.9.2017 - So, 25.2.2018
Reflexionen
11 Zeitgenössische Interpretationen Alter Meister
Seit über 30 Jahren lassen sich junge Künstlerinnen und Künstler im Zuge ihrer fotografischen Ausbildung an der Graphischen (Höheren Graphischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt) von Werken der Gemäldegalerie zu eigenen Arbeiten inspirieren. Ziel des Projektes »Bilder nach Bildern« ist es einerseits, die intensive Auseinandersetzung mit einem konkreten Kunstwerk der Vergangenheit zu forcieren, andererseits die Gemäldegalerie als Ideenpool für aktuelle Lösungen sowie als Impuls für das eigene kreative Schaffen zu nützen. Während anfänglich eher das fotografische Nachstellen von Kunstwerken im Vordergrund stand, wurde in den letzten Jahren immer mehr darauf geachtet, dass ein überzeugendes Konzept erstellt und auf einen speziellen Aspekt des gewählten Vorbilds fokussiert wird.

Auf Initiat
Sa, 7.10.2017 - So, 18.2.2018
Contemporary Art. Die Sammlung Batliner
Schausammlung
Die Entscheidung von Herbert und Rita Batliner 2007, ihre Sammlung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und dafür als Partner die Albertina zu wählen, hat die Museumslandschaft auch im Bereich der zeitgenössischen Kunst bereichert. Denn seit der Jahrtausendwende sammelt das Ehepaar Batliner auch die vielfältige Malerei der Gegenwart: Georg Baselitz, Anselm Kiefer, Alex Katz, Imi Knoebel und Arnulf Rainer.

In der zeitgenössischen Kunst sind es die großen Persönlichkeiten, die an die Stelle von Ismen und Bewegungen der Moderne getreten sind. Zum zehnjährigen Jubiläum der Sammlung Batliner in der Albertina sind diese faszinierenden zeitgenössischen Werke erstmals in einer eigenen Halle zu erleben.
Mi, 18.10.2017 - So, 25.2.2018
100 BESTE PLAKATE 16
Deutschland Österreich Schweiz
Auch 2017 werden die SiegerInnen des Wettbewerbs 100 BESTE PLAKATE 16. Deutschland Österreich Schweiz, die von einer international renommierten Fachjury auserkoren wurden, in einer spannenden Schau im MAK-Kunstblättersaal präsentiert.

„Die Talente, die eine neue Ästhetik durchsetzen, indem sie Jahr um Jahr wiederausgewählt werden, entwickeln sich ihrerseits zu Vertretern einer neuen Form der Klassik. Neue Trends kennen keine Grenzen, jede Generation schuldet es sich selbst, die Normen der Vorgängergeneration zu sprengen, neue Codes zu erfinden, sich mit dem Bruch zu identifizieren, selbst wenn diese Revolutionen mit Abstand betrachtet letztlich nur Entwicklungen sind“, so das Resümee des Vorsitzenden der diesjährigen Jury, Alain Le Quernec.

Die Fachjury – bestehend aus Alain Le Quern
Mi, 18.10.2017 - Di, 1.5.2018
Helena Rubinstein. Die Schönheitserfinderin
Helena Rubinstein war die Pionierin des weiblichen Unternehmertums. Dabei wurde ihr dies nicht in die Wiege gelegt, sie wurde in den 1870er Jahren in Krakau als älteste von 8 Töchtern geboren und wuchs in einer jüdisch-orthodoxen Familie in bescheidenen Verhältnissen auf. Nach einer Zwischenstation in Wien, wo sie im Pelzgeschäft ihrer Tante mitarbeitete und erste Ideen für ihre spätere Karriere sammelte, wanderte sie nach Australien aus und arbeitete zunächst als Kindermädchen. Bald begann sie, aus Polen importierte Cremes zu vertreiben und gründete den ersten Schönheitssalon. Um ihre eigenen Produkte entwickeln zu können, übergab sie das Geschäft zwei ihrer Schwestern und ging nach Paris. 1912 erfand Helena Rubinstein das erste System zur Erkennung von Hauttypen, es folgten Gründungen vo
Mi, 25.10.2017 - So, 30.9.2018
Rajkamal Kahlon
Staying with Trouble
In der Ausstellung „Staying with Trouble“ präsentiert die Künstlerin Rajkamal Kahlon eine Werkreihe, die inspiriert von einer zweimonatigen Residency im Weltmuseum Wien entstand. Während ihres Aufenthalts durchforstete sie historisches Material in der Photosammlung des Museums.

Rajkamal Kahlon setzt sich im Besonderen mit ethnographischen Portraitphotographien im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert auseinander. Die Inszenierung dieser Abbildungen baute häufig auf Konstruktionen des „Wilden“ oder „Primitiven“ auf und bildete so den Grundstein für Darstellungscodes, die sich teils noch heute wiederfinden. Durch ihre visuelle Analyse erforscht die Künstlerin diese Kontinuitäten. In ihren Bildtransformationen fordert sie das Publikum auf, den eigenen Blick zu hinterfragen. Der Titel der A
Mi, 25.10.2017 - Mo, 31.12.2018
Sharing Stories
Dinge sprechen
Das Weltmuseum Wien hat seit 2015 über zwei Jahre lang zehn temporäre Stationen bespielt und unterschiedliche Menschen dazu eingeladen, einen jeweils für sie bedeutenden Gegenstand zu bringen und dessen Geschichte zu erzählen.

Die Ausstellung zeigt die gesamte Sammlung von 150 Ding-Geschichten. 20 davon werden von Tal Adler porträtiert: Einerseits als Photoporträts an ihrem „üblichen Aufenthaltsort“ (zu Hause auf der Ablage, in einer Schachtel unter dem Bett, in der Tasche, der Hand oder auf dem eigenen Kopf), andererseits in Form von Videointerviews mit ihren BesitzerInnen und mit anderen Leuten, die über die Gegenstände aus ihrer eigenen Perspektive sprechen.

Ausgehend von einem für das Projekt eigens entwickelten offenen Interviewformat entstanden 150 persönliche, reichhaltige und
Mi, 25.10.2017 - Mo, 2.4.2018
THOMAS BAYRLE
Wenn etwas zu lang ist – mach es länger
Thomas Bayrle (geb. 1937 in Berlin) verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Einzelausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Mit Metaphern des Färbens, Webens und Programmierens untersucht Bayrle die Ambivalenz von Kunst, Handwerk, Industrie und lässt kaleidoskopartige Formen – Ornamente der Masse – entstehen.

Seine legendären „Superformen“ entwickelt Bayrle als Referenz auf kulturelle und industrielle Ikonen wie Jesus Christus, Mao, die Autobahn oder das Smartphone. Das überdimensionale Szenenbild iPhone meets Japan (Arbeitstitel, 2017) für die MAK-Säulenhalle komponiert er aus iPhones, die unter den Vorzeichen digitaler Vernetzung zwischen einem Paar, das sich dem flüchtigen Duftspiel hingibt, und architekto
Mi, 8.11.2017 - Mo, 2.4.2018
Bosch tritt auf
Gemäldegalerie der Akademie zu Gast im Theatermuseum
Während der Generalsanierung der Akademie der bildenden Künste Wien werden die Meisterwerke der Gemäldegalerie in neuer Zusammenstellung im Theatermuseum zu Gast sein: neben dem Herzstück der Sammlung, Hieronymus Boschs Weltgerichts-Triptychon, werden hervorragende holländische und flämische Malerei des 17. Jahrhunderts, darunter Gemälde von Rubens, Rembrandt oder van Dyck sowie bedeutende Werke von Lukas Cranach dem Älteren, Tizian, Guardi, Murillo und vielen anderen gezeigt.
Mi, 8.11.2017 - So, 18.2.2018
Thomas Ender - Von Triest nach Rio de Janeiro
Während der Generalsanierung der Akademie der bildenden Künste Wien werden die Meisterwerke der Gemäldegalerie in neuer Zusammenstellung im Theatermuseum zu Gast sein: neben dem Herzstück der Sammlung, Hieronymus Boschs Weltgerichts-Triptychon, werden hervorragende holländische und flämische Malerei des 17. Jahrhunderts, darunter Gemälde von Rubens, Rembrandt oder van Dyck sowie bedeutende Werke von Lukas Cranach dem Älteren, Tizian, Guardi, Murillo und vielen anderen gezeigt.
Di, 21.11.2017 - Mi, 8.8.2018
Fokus Denkmal: Das Haus der Medusa
Römische Wandmalerei aus Enns
Im Jahr 2000 wurden im Vorfeld eines Parkplatzbaues in Lorch bei Enns in Oberösterreich im Rahmen einer archäologischen Notgrabung römische Wandmalereifragmente entdeckt und geborgen. Fünf große Blöcke und mehr als 60 Holzkisten voll mit einzelnen Fragmentteilen brachten den bislang wohl umfangreichsten und bedeutendsten Fund an provinzialrömischer Wandmalerei in Österreich zutage. Die Malereien waren Teil einer gewölbten Decke mit dazugehörigen Wanddekorationen und erweitern die Kenntnis um diese Kunstgattung im römischen Österreich wesentlich. Bisher waren kaum Malereikomplexe bekannt, bei denen die Ausstattung mehrerer zusammengehöriger Räume erhalten sind. Bis zu vier übereinanderliegende Putzschichten aus mehreren dekorativen Ausstattungsphasen zeigen prachtvolle figurale und dekorati
Mi, 22.11.2017 - So, 1.4.2018
Israel before Israel – Fotografien von Ze’ev Aleksandrowicz 1932–1936
Ze’ev Aleksandrowicz war Zionist und leidenschaftlicher Fotograf. Geboren 1905 in Krakau als Sohn eines Papierhändlers, lebte er als Student auch kurz in Wien. Zahlreiche Reisen führten ihn in europäische Länder und Mitte der 1930er-Jahre einmal um die Welt. Zwischen 1932 und 1935 reiste er drei Mal nach Palästina. Tel Aviv, die 1909 gegründete, erste moderne jüdische Stadt faszinierte ihn. Beeindruckt von der Aufbruchsstimmung in dem rasant wachsenden zionistischen Projekt, fotografierte Aleksandrowicz in den modernen Stilen der Neuen Sachlichkeit und des Neuen Sehens europäische Immigranten wie auch Araber, Ozeandampfer und die Baustellen der gerade entstehenden Architektur der modernistischen „Weißen Stadt“. Nach seiner Hochzeit mit einer sefardischen Jüdin im Jahr 1936 wählte er Tel Av
Fr, 24.11.2017 - So, 18.3.2018
Ansichtssache #20:
Girolamo da Treviso. Ein Traum von der Antike
Der weibliche Akt mit einem männlichen Torso von Girolamo da Treviso (Treviso um 1490?–1548 Boulogne) ist ein selten ausgestelltes Gemälde, das dennoch unter verschiedenen Gesichtspunkten Aufmerksamkeit verdient. Die eklektische Persönlichkeit des Künstlers, die immer noch viele Fragen aufwirft, das Sujet, das sich nicht sofort einer Interpretation öffnet, und die Maltechnik, die im venezianischen Kunstkontext um 1515 ungewöhnlich ist, sind Elemente, die das Interesse erregten und dazu anspornten, das Werk genauer zu untersuchen.

Ein 1515 in Venedig entstandener Holzschnitt, der Susanna und die beiden Alten zeigt, trägt ein Monogramm, das seit der Mitte des 19. Jahrhundert mit Girolamo da Treviso in Verbindung gebracht wird. Es findet sich auch auf fünf Gemälden, darunter dem hier vorge
Mi, 6.12.2017 - Di, 1.5.2018, 00:00
Genosse. Jude. Wir wollten nur das Paradies auf Erden
„Alle Macht den Sowjets. Frieden, Land und Brot“. Für diese Devisen begeisterten sich auch viele Juden. In Russland erhofften sie sich einen Bruch mit dem jahrhundertealten Antisemitismus des Zarenreichs. Die Strahlkraft der Revolution ging weit über die russischen Grenzen hinaus. Weltweit und auch in Österreich begannen Juden für die Gleichstellung aller Menschen zu kämpfen. Sie alle träumten vom Paradies auf Erden. Dabei entstanden enge Beziehungen zwischen österreichischen und russischen Marxisten. Oftmals waren es jüdische Kommunisten, die zwischen diesen beiden Welten vermittelten. Diese Verbindungen auf diplomatischer, politischer, gesellschaftlicher und kultureller Ebene bilden den Ausgangspunkt für die Betrachtung der geschichtlichen Ereignisse beider Länder. Beginnend mit dem Exil
Fr, 15.12.2017 - So, 11.3.2018
Meisterwerke der Architekturzeichnung
Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren KünstlerInnen mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft.

Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architekturzeichnung: 130 Meisterwerke aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Gegenwart.
Weltberühmte Zeichnungen von Gian Lorenzo Bernini, Theophil von Hansen, Adolf Loos, Frank Lloyd Wright, Clemens Holzmeister oder Hans Hollein veranschaulichen das Wesen der Darstellung von Architektur: vom Entwurf
Fr, 15.12.2017, 10:00 - So, 15.4.2018, 18:00
ÄSTHETIK DER VERÄNDERUNG
150 Jahre Universität für angewandte Kunst Wien
Eine Kooperation der Universität für angewandte Kunst Wien und des MAK.

Im Jahr 1867 wurde am k. k. Österreichischen Museum für Kunst und Industrie (dem heutigen MAK) die Kunstgewerbeschule eingerichtet, um das österreichische Kunsthandwerk international konkurrenzfähig zu machen. Sie ist die Vorgängerinstitution der heutigen Universität für angewandte Kunst Wien (die Angewandte), die nunmehr ihr 150-Jahr-Jubiläum feiert.

Die Ausstellung ÄSTHETIK DER VERÄNDERUNG. 150 Jahre Universität für angewandte Kunst Wien wirft in zwei Teilen einen Blick zurück auf 150 Jahre Universitätsgeschichte und wagt gleichzeitig einen Ausblick in die Zukunft.

Pop-Up World
Erzählungen
Mit der Wiedereröffnung des Weltmuseums Wien ist ein innovatives Buch zum Museum erschienen. Die Ausstellung Pop-Up World: Erzählungen macht dieses Buch teilweise real begehbar. Jeweils mehrere Objekte sind zu abgeschlossenen Erzählungen arrangiert. Die Bandbreite der Themen erstreckt sich von traditioneller Ethnographie bis zu Kunstgeschichte, von historischen Erwerbsumständen der Objekte bis zu Glaubensinhalten verschiedener Weltreligionen, von Sammlerpersönlichkeiten bis zum Spannungsverhältnis zwischen „Eigenen“ und „Fremden“.

Für eine Ausstellung eher unüblich treten die KuratorInnen als ErzählerInnen durch Filmaufnahmen selbst auf. Sie berichten über ihre Lieblingsobjekte, zu denen sie in einer besonderen, oftmals ganz persönlich gefärbten Beziehung stehen.

Sie alle vereint die
Dejan Kaludjerović
Conversations
Dejan Kaludjerović (geboren in Belgrad, ehem. Jugoslawien) kreiert Zeichnungen, Gemälde, Installationen und entwickelt forschungsbasierte Projekte. Seine Installation unter dem Titel „Conversations“ ist eines dieser Projekte, das eine Art Übersicht seiner jahrelangen Forschungs- und Produktionsarbeit darstellt. Zwischen 2013 und 2017 interviewte Kaludjerović Kinder im Alter von 6-10 Jahren mit einer Reihe von einfachen, aber provokativen Fragen.

Jedes Interview fand im Kontext der Residenzen, die der Künstler in Russland, Aserbaidschan, Israel, im Iran und seinen „Heimatländern“ Österreich und Serbien hatte, statt. Diese Interviews wurden aufgezeichnet. Die zusammengetragenen Aufnahmen wurden dann in den Ausstellungen im jeweiligen Kontext als Klanginstallationen präsentiert.
Lisl Ponger
The Master Narrative
Auf Einladung des Weltmuseums Wien zeigt das MuKul, das (fiktive) Museum für fremde und vertraute Kulturen, eine Ausstellung der Künstlerin Lisl Ponger. Sechs großformatige, inszenierte Fotografien in Leuchtkästen sowie eine einen Museumstag lang dauernde 2-Kanal-Installation mit dem Titel The Master Narrative und Don Durito laden die BesucherInnen auf Entdeckungsreisen ein.

In Tahiti werden sie Zeugen einer Konferenz. Auf einer Gartenparty in einer tropischen, in der Säulenhalle des Weltmuseums Wien gelegenen Landschaft, unterhalten sich Christoph Kolumbus und Margaret Mead bei einem Glas Wein, während Franz Boas Kunststücke vorführt. Die Künstlerin selbst trifft Vorbereitungen, um als teilnehmende Beobachterin ihrer Arbeit nachzugehen, während Indian(er) Jones den roten Vorhang lüftet
JÜDISCHES MUSEUM WIEN
  • Museum der Geschichte der Wiener Juden
KUNST HAUS WIEN / MUSEUM HUNDERTWASSER
  • von Friedensreich Hundertwasser gestaltet
ÖSTERREICHISCHE NATIONALBIBLIOTHEK
  • Ausstellungen und Veranstaltungen
ARNOLD SCHÖNBERG CENTER WIEN
  • Das Arnold Schönberg Center ist seit 1998 zentraler Bewahrungsort von Schönbergs Nachlass und ein öffentliches Kulturzentrum in Wien.
MAK - MUSEUM FÜR ANGEWANDTE KUNST WIEN
  • Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst
Technisches Museum Wien
  • Das Technische Museum Wien bietet auf einer Fläche von etwa 22.000 m² Raum für interessante Einblicke in die Welt der Technik.
Burg Forchtenstein
  • Burg Forchtenstein ist als eines der bedeutendsten Wahrzeichen des Burgenlandes auf den Ausläufern des Rosaliengebirges gelegen:
Schloss Esterházy
  • Eines der schönsten Barockschlösser Österreichs
Schloss Lackenbach Museum
  • Im Museum im Schlosskomplex des Renaissanceschlosses Lackenbach ist man der Natur auf der Spur.
Wien Museum
  • Das Wien Museum ist ein urbanes Universalmuseum mit einem breiten Spektrum von Sammlungen und Ausstellungen – von Stadtgeschichte über Kunst bis zu Mode und Alltagskultur, von den Anfängen der Besiedelung bis zur Gegenwart.
Arnold Schönberg Center
Ausstellung, Konzerte, Symposia
Zaunergasse 1 | A-1030 Wien
MAK - Museum für Angewandte Kunst / Gegenwartskunst
Stubenring 5 | A-1010 Wien
Fondation Herz
Parkring 13/3 | 1010 Wien
Haus der Musik
das Klangmuseum
Seilerstätte 30 | 1010 Wien
Hofmobiliendepot. Möbel Museum Wien
Andreasgasse 7 | 1070 Wien
ZEBRA Zentrum für Moderne und Klassische Fotografie
Burggasse 46 | 1070 Wien
Bella Italia und Anderes
Wilhelm exnergasse 15 | 1090 wien
Schmetterlinghaus
Palmenhaus
Burggarten Hofburg | 1010 Wien
galerie GALERIE
Heimo Bachlechner
Staudgasse 72 | 1180 Wien
museum gugging
Am Campus 2 | 3400 Maria Gugging
Naturhistorisches Museum Wien
Maria-Theresien-Platz | 1010 Wien
Oxymoron
Burggasse 98 | 1070 Wien
mumok
Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien
Museumsplatz 1 | 1070 Wien
ZEBRA Zentrum für Klassische und Moderne Fotografie
Fotolabor
Photomanufaktur
Burgggasse 46 | 1070 Wien
ZEBRA Zentrum für Klassische und Moderne Fotografie
Fotolabor
Photomanufaktur
Burgggasse 46 | 1070 Wien
Natascha Auenhammer
Burggasse 46/1 | 1070 Wien
Natascha Auenhammer
Burggasse 46 | 1070 Wien
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