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Do, 29.6.2017, 18:30
Spielregeln
Vernissage der Ausstellung von 7 Studierenden des Lehrgangs Fotografie der Kunstschulen FAMU und UMPRUM. Das Schaffen der jungen KünstlerInnen entspringt einem konzeptionellen Zugang zum Medium Fotografie. Für diese jungen KünstlerInnen ist die Fotografie nicht Abbildung der Wirklichkeit, sondern eine Methode, um Wirklichkeit zu analysieren. Richard Janeček / Valentýna Janů / Jan Kolský / Šimon Levitner / Eva Rybářová / Marie Tučková / Ira Zakharova Der ausgewählten Fotoreihe ist ein abstraktes Sehmodell nahe, die Suche nach Regeln und Ordnungen, wie persönliche und allgemeine Themen ohne Anwesenheit von Menschen erfasst werden können. Jede/r der KünstlerInnen erschafft ihre/seine eigenen Spielregeln, um imaginäre Räume zu konstruieren und den Entstehungsprozess einer Parallelwelt zu dokumentieren. Ihre wissenschaftliche Grobheit wird unterstrichen durch die Verarbeitung in Schwarz-Weiß. Kuratorin: Lenka Lindaurová Konzept: Lenka Lindaurová und Valentýna Janů In Kooperation mit: www.umprum.cz, www.famu.cz
TSCHECHISCHES ZENTRUM | Herrengasse 17 | 1010 Wien
Mi, 1.10.2014 - So, 30.9.2018
Sharing a World of Inclusion, Creativity and Heritage
Ethnographie, Museen für Weltkulturen und neue Staatsangehörigkeit in Europa
Im Rahmen von SWICH - Sharing a World of Inclusion, Creativity and Heritage, setzen sich zehn europäische Partnermuseen von November 2014 bis September 2018 mit aktuellen Fragen über die Rolle ethnographischer Museen in einer zunehmend differenzierten europäischen Gesellschaft auseinander. Das EU-geförderte Projekt baut auf den Ergebnissen zweier vorangegangener Projekte, Ethnography Museums and World Cultures (RIME), READ-ME I & II, die sich mit der Zukunft ethnographischer Museen befasst haben, auf. Nun liegt der Fokus auf zentralen Anliegen zukunftsweisender ethnographischer Museumspraxis im Kontext der post-migrantischen Gesellschaft.

Globalisierung und Migration tragen zu einer Diversifizierung der europäischen Gesellschaft bei, die Menschen in Europa haben zunehmend multiple kultu
Di, 19.1.2016 - Di, 8.8.2017
Ausstellungsplakate: Directors' Choice
Präsentation im Bassano Saal
2016 feiert das Kunsthistorische Museum Wien sein 125-jähriges Bestehen als Museumsbau an der Ringstrasse. Aus diesem Anlass zeigen wir im Bassano Saal eine repräsentative Auswahl von Plakaten, die vom Eröffnungsplakat vom 17.10.1891 bis zum aktuellen Ausstellungsplakat »Feste Feiern« reicht. Die Plakate zeigen nicht nur die unterschiedlichen Sujets und Themen, denen sich das Museum in seiner langen Ausstellungstätigkeit gewidmet hat, sondern auch die wechselnden Corporate Designs. Die Auswahl der Plakate trafen der frühere Erste Direktor Hermann Fillitz (1982-1990), der frühere Generaldirektor Wilfried Seipel (1990-2008) und die aktuelle Generaldirektorin Sabine Haag (seit 2009).
Do, 23.3.2017 - So, 27.8.2017
EDWARD BURTYNSKY
WASSER (Sonderausstellung)
„Was wir der Zukunft geben, sind die Entscheidungen, die wir heute treffen.“
Edward Burtynsky

Der kanadische Fotograf Edward Burtynsky (*1955) wurde mit atemberaubenden großformatigen Fotografien, die durch Menschenhand veränderte Landschaften, Industriegelände oder Ballungszentren dokumentieren, weltberühmt. Das KUNST HAUS WIEN widmet dem Künstler, der seine Begabung seit über 30 Jahren in den „Dienst der Kultur der Nachhaltigkeit“ stellt, nun eine erste umfassende Einzelausstellung in Österreich. Sie präsentiert Burtynskys aktuellen Werkzyklus zu einem Thema von globaler Relevanz: Wasser als wertvolle Ressource, als für unseren Körper und unseren Planeten täglich notwendiges Element und als Urquell des Lebens schlechthin.

Für seine Werkserie Wasser durchquerte Burtynsky fünf Kon
Di, 28.3.2017 - So, 18.2.2018
Zuhanden Ihrer Majestät
Medaillen Maria Theresias
Das Münzkabinett des Kunsthistorischen Museums bewahrt sowohl in quantitativer als auch qualitativer Hinsicht die exquisiteste Sammlung an Medaillen Maria Theresias. Es gibt daher keinen geeigneteren Ort und Zeitpunkt, um anlässlich des 300. Geburtstags der Monarchin am 13. Mai 2017, ihr gesamtes Leben im Spiegel ihrer Medaillen Revue passieren zu lassen.

Medaillen dienten der dynastischen Erinnerungskultur und versprachen dank ihrer höheren Auflagenzahl, ihrer materialbedingten Langlebigkeit und ihrer dem handlichen Format geschuldeten Mobilität ein Stück Geschichtsschreibung für die Ewigkeit zu sein. Diese „Denkmäler en miniature“ wurden zeitgenössisch als Schau- und Denkmünzen bezeichnet. Sie entwickelten sich zu begehrten Sammel- und Tauschobjekten und konnten als kaiserliche Gesche
Mi, 5.4.2017 - So, 25.6.2017
Eduard Angeli
Anlässlich des 75. Geburtstags von Eduard Angeli zeigt die Albertina eine Retrospektive seines Œuvres und präsentiert Gemälde und Zeichnungen von den Anfängen des Künstlers in den 1960er-Jahren bis heute.

Seit über 50 Jahren arbeitet Angeli konsequent an einem einzigen Thema: dem Mythos des stillen Raumes. Die Melancholie als Grundstimmung begleitet seine farbintensiven und lichtvollen Pastelle der 1970er- und 80er-Jahre ebenso wie die dunkel-düsteren Bilder, die ab den späten 90ern vorrangig in Venedig entstehen. Angeli verschreibt sich der Regungslosigkeit der Welt: Im Werk des Österreichers ist Einsamkeit und Leere ebenso bedrohlich wie utopisch angesichts einer Gegenwart voll der Zerstreuung und des Lärms.
Mi, 5.4.2017 - So, 12.11.2017
Trude und Elvis. Wien – Memphis – Hollywood
Trude Forsher wird in den 1950er Jahren Privatsekretärin von Elvis Presley. 1920 war sie in einer Wiener jüdischen Familie zur Welt gekommen, im August 1938 gelang ihr die Flucht aus Wien, auch ihre Familie konnte sie retten. Über London gelangte sie nach New York, von dort ging es weiter nach Hollywood, das sie faszinierte. Entfernte Verwandte waren die ebenfalls aus Wien stammenden Musikproduzenten Jean und Julian Aberbach. Bei deren Verlag Hill and Range Songs waren etliche Elvis-Komponisten unter Vertrag. So erhielt Trude den Job, um den sie viele Teenager beneideten: Sie gehörte zum innersten Kreis um Elvis Presley und arbeitete in Hollywood für ihn und seinen Manager Colonel Tom Parker. Auch einige von Elvis engsten Freunden waren Juden, was für einen Protestanten aus dem Süden der U
Do, 20.4.2017 - Mo, 12.2.2018
Der magische Raum
Bühne - Bild - Modell
Die Modell-Sammlung des Theatermuseums zählt mit fast 1.000 Objekten zu den bedeutendsten Spezialsammlungen dieser Art. Die Modelle lüften die Geheimnisse der theatralen Verwandlungskünste und entführen in die historischen Epochen, in denen die Dramen spielen.

Auf sieben Themeninseln – von Antike, Mittelalter, Renaissance und Barock bis zu Romantik, Revolution und Gegenwart – zeigt die Ausstellung in markanten Beispielen, wie die Bühnenkunst zu verschiedenen Zeiten und unter vielfältigen Perspektiven die jeweiligen Schauplätze gesehen und gestaltet hat. Die Bühne ist magisch, sie erzeugt die Illusion von Zeit und Raum. Doch der Schein trügt: Die Modelle lassen erkennen, dass die Vorstellungen von Epochen variieren, ja manchmal sogar widersprüchlich sind.

Die Ausstellung des Theatermu
Fr, 5.5.2017 - So, 27.8.2017
Maria Lassnig - Zwiegespräche
Retrospektive der Zeichnungen und Aquarelle
Es sind tiefgreifende Empfindungen, die im Zentrum des Schaffens von Maria Lassnig stehen. Das Sichtbarmachen von körperlichen Emotionen und das Nachspüren der Körperwahrnehmung bilden den Mittelpunkt ihrer Body-Awareness-Arbeiten. Humorvoll und ernst, sehnsuchtsvoll und gnadenlos bannt die Künstlerin ihre Selbstempfindung auf das Papier. Nicht was sie sieht, sondern wie sie sich spürt, wird zum Bild.

Maria Lassnig zählt mit Louise Bourgeois, Joan Mitchell und Agnes Martin zu den wichtigsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Bereits früh macht sie ihren eigenen Körper zum Mittelpunkt ihrer Kunst, lange bevor Körperbewusstsein und das Verhältnis von Mann und Frau zentrale Themen der internationalen Avantgarde werden.
Drei Jahre nach ihrem Tod würdigt die Albertina Lassnig mit einer Re
Mi, 17.5.2017 - Mo, 8.1.2018
Tenorissimo!
Plácido Domingo in Wien
Unverkennbar dunkel gefärbtes Timbre, hochdramatische Ausdruckskraft, ein beeindruckend breitgefächertes Repertoire – all das reißt die Fans des spanischen Publikumslieblings zu Begeisterungsstürmen hin. Das Theatermuseum feiert Plácido Domingo zu seinem 50. Bühnenjubiläum an der Wiener Staatsoper.

1967 debütierte der als Geheimtipp geltende Plácido Domingo in der Titelrolle von Verdis Don Carlo und eröffnete mit diesem Auftritt eine unvergleichliche Karriere. Wien ist seither ein besonderer „Heimat-Hafen“. Hier trat er in 30 Rollen in 330 Vorstellungen auf. Neben den großen Rollen des italienischen und französischen Fachs reüssierte er ebenso als Wagnersänger, wagte sich an Raritäten und war an richtungsweisenden Opern- und Konzert-Einspielungen beteiligt.

Original-Kostüme, Video- u
Mi, 17.5.2017, 00:00 - So, 19.11.2017, 00:00
Kauft bei Juden! Geschichte einer Wiener Geschäftskultur
Die Entstehung von Kaufhäusern in Wien war Teil einer gesamteuropäischen Entwicklung des 19. Jahrhunderts. Dass viele der Gründer aus jüdischen Familien stammten, ist heute genauso wenig bekannt wie die einstige Existenz des Textilviertels im ersten Wiener Gemeindebezirk. Prominente Unternehmen wie Gerngross, Zwieback, Jacob Rothberger, Braun & Co, Goldman & Salatsch, Jungmann & Neffe oder Knize und deren Gründerfamilien werden durch die Ausstellung ebenso in das Gedächtnis der Stadt zurückgeholt wie die sogenannten „Vorstadtwarenhäuser“ Wodicka und Dichter. Eindrucksvolle Objekte erzählen nicht nur die Geschichten der Familien, sondern auch von Architektur und Inszenierung, den Designern, der Klientel sowie Verkäufern, Schneidern und Schaufensterdekorateuren.

Durch die Zäsur der Schoa
Mi, 7.6.2017 - So, 8.10.2017
Bunker! Architektur des Überlebens
Obwohl Bunker schützende Bauwerke darstellen, die Menschen vor direkter Gefahr verschonen sollen, verströmen diese Räume eine Aura der Verstörung. Enge, Kälte, dickes Mauerwerk, Beton, Stahl und die Vorstellung von Lebensgefahr sind das Ingrediens, das unangenehme und irritierende Empfindungen auslöst. In Israel sind Bunker und Schutzräume im ganzen Land Realität, Bedrohung und Ausnahmesituationen gehören dort zum Alltag. Daher wird auch versucht, diesen Schutzräumen einen Anschein von Selbstverständlichkeit überzustülpen. Auch weil der Wohnraum in Israel knapp und teuer ist, nützt man die Orte für andere Zwecke: als Gemeinschaftszentren, Bars, Tanzstudios, Moscheen oder Synagogen. Diesen „anderen“ Alltag hat Adam Reynolds mit der Kamera festgehalten. Seine Fotos von Bunkern zeigen, wie se
Mi, 14.6.2017 - So, 8.10.2017
Österreich. Fotografie 1970 - 2000
Wie sieht Österreich im Fokus der eigenen, heimischen Linse aus?
Österreichische FotografInnen befragen das eigene Land und seine kulturellen Identitäten ab 1970 - auch soziale Milieus werden durch schonungslose wie direkte Bilder dokumentiert. Der Blick nach innen offenbart oftmals Aspekte, die im Begriff waren, zu verschwinden.

Sind die 1970er-Jahre von einem Aufbruch geprägt, in dem FotografInnen ein neues Selbstverständnis entwickeln, so bilden sich ab den 1980er-Jahren vielfältige fotografische Strömungen heraus: Dokumentarische Strategien, inszenierte Tableaus sowie die selbstreflexive Auseinandersetzung mit dem eigenen Medium sind für die Entwicklung der Fotografie zwischen 1970 und 2000 mehr als charakteristisch.
Die Ausstellung zeigt u.a. zahlreiche Fotografien aus den hause
JÜDISCHES MUSEUM WIEN
  • Museum der Geschichte der Wiener Juden
KUNST HAUS WIEN / MUSEUM HUNDERTWASSER
  • von Friedensreich Hundertwasser gestaltet
Technisches Museum Wien
  • Das Technische Museum Wien bietet auf einer Fläche von etwa 22.000 m² Raum für interessante Einblicke in die Welt der Technik.
Burg Forchtenstein
  • Burg Forchtenstein ist als eines der bedeutendsten Wahrzeichen des Burgenlandes auf den Ausläufern des Rosaliengebirges gelegen:
Schloss Esterházy
  • Eines der schönsten Barockschlösser Österreichs
Schloss Lackenbach Museum
  • Im Museum im Schlosskomplex des Renaissanceschlosses Lackenbach ist man der Natur auf der Spur.
Wien Museum
  • Das Wien Museum ist ein urbanes Universalmuseum mit einem breiten Spektrum von Sammlungen und Ausstellungen – von Stadtgeschichte über Kunst bis zu Mode und Alltagskultur, von den Anfängen der Besiedelung bis zur Gegenwart.
Arnold Schönberg Center
Ausstellung, Konzerte, Symposia
Zaunergasse 1 | A-1030 Wien
MAK - Museum für Angewandte Kunst / Gegenwartskunst
Stubenring 5 | A-1010 Wien
Fondation Herz
Parkring 13/3 | 1010 Wien
Haus der Musik
das Klangmuseum
Seilerstätte 30 | 1010 Wien
Hofmobiliendepot. Möbel Museum Wien
Andreasgasse 7 | 1070 Wien
ZEBRA Zentrum für Moderne und Klassische Fotografie
Burggasse 46 | 1070 Wien
Bella Italia und Anderes
Wilhelm exnergasse 15 | 1090 wien
Schmetterlinghaus
Palmenhaus
Burggarten Hofburg | 1010 Wien
galerie GALERIE
Heimo Bachlechner
Staudgasse 72 | 1180 Wien
museum gugging
Am Campus 2 | 3400 Maria Gugging
Naturhistorisches Museum Wien
Maria-Theresien-Platz | 1010 Wien
Oxymoron
Burggasse 98 | 1070 Wien
mumok
Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien
Museumsplatz 1 | 1070 Wien
ZEBRA Zentrum für Klassische und Moderne Fotografie
Fotolabor
Photomanufaktur
Burgggasse 46 | 1070 Wien
ZEBRA Zentrum für Klassische und Moderne Fotografie
Fotolabor
Photomanufaktur
Burgggasse 46 | 1070 Wien
Natascha Auenhammer
Burggasse 46/1 | 1070 Wien
Natascha Auenhammer
Burggasse 46 | 1070 Wien
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