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Veranstaltungskalender - Terminsuche

vom 16.12.2018 bis 23.12.2018
Ausstellungen | Ausstellung

KOLOMAN Moser

Universalkünstler zwischen Gustav Klimt und Josef Hoffmann

Bis heute übt Koloman Mosers Gesamtwerk eine nachhaltige Faszination aus. Als Universalkünstler beherrscht Moser die Disziplinen Malerei, Grafik, Kunstgewerbe und Innenraumgestaltung ebenso wie Mode und Bühnenbild. Das von der Wiener Secession propagierte Gesamtkunstwerk lebt Moser in beeindruckender Weise vor. Er gilt als einer der wichtigsten Wegbereiter der Wiener Moderne, als einer der einflussreichsten Künstler des Wiener Jugendstils und zählt neben Gustav Klimt und Josef Hoffmann zu den führenden Künstlerpersönlichkeiten des Wiener Kunstfrühlings.
Ausstellungen

Zuhanden Ihrer Majestät

Medaillen Maria Theresias

Das Münzkabinett des Kunsthistorischen Museums bewahrt sowohl in quantitativer als auch qualitativer Hinsicht die exquisiteste Sammlung an Medaillen Maria Theresias. Es gibt daher keinen geeigneteren Ort und Zeitpunkt, um anlässlich des 300. Geburtstags der Monarchin am 13. Mai 2017, ihr gesamtes Leben im Spiegel ihrer Medaillen Revue passieren zu lassen.

Medaillen dienten der dynastischen Erinnerungskultur und versprachen dank ihrer höheren Auflagenzahl, ihrer materialbedingten Langlebigkeit und ihrer dem handlichen Format geschuldeten Mobilität ein Stück Geschichtsschreibung für die Ewigkeit zu sein. Diese „Denkmäler en miniature“ wurden zeitgenössisch als Schau- und Denkmünzen bezeichnet. Sie entwickelten sich zu begehrten Sammel- und Tauschobjekten und konnten als kaiserliche Gesche
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Rajkamal Kahlon

Staying with Trouble

In der Ausstellung „Staying with Trouble“ präsentiert die Künstlerin Rajkamal Kahlon eine Werkreihe, die inspiriert von einer zweimonatigen Residency im Weltmuseum Wien entstand. Während ihres Aufenthalts durchforstete sie historisches Material in der Photosammlung des Museums.

Rajkamal Kahlon setzt sich im Besonderen mit ethnographischen Portraitphotographien im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert auseinander. Die Inszenierung dieser Abbildungen baute häufig auf Konstruktionen des „Wilden“ oder „Primitiven“ auf und bildete so den Grundstein für Darstellungscodes, die sich teils noch heute wiederfinden. Durch ihre visuelle Analyse erforscht die Künstlerin diese Kontinuitäten. In ihren Bildtransformationen fordert sie das Publikum auf, den eigenen Blick zu hinterfragen. Der Titel der A
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Sharing Stories

Dinge sprechen

Das Weltmuseum Wien hat seit 2015 über zwei Jahre lang zehn temporäre Stationen bespielt und unterschiedliche Menschen dazu eingeladen, einen jeweils für sie bedeutenden Gegenstand zu bringen und dessen Geschichte zu erzählen.

Die Ausstellung zeigt die gesamte Sammlung von 150 Ding-Geschichten. 20 davon werden von Tal Adler porträtiert: Einerseits als Photoporträts an ihrem „üblichen Aufenthaltsort“ (zu Hause auf der Ablage, in einer Schachtel unter dem Bett, in der Tasche, der Hand oder auf dem eigenen Kopf), andererseits in Form von Videointerviews mit ihren BesitzerInnen und mit anderen Leuten, die über die Gegenstände aus ihrer eigenen Perspektive sprechen.

Ausgehend von einem für das Projekt eigens entwickelten offenen Interviewformat entstanden 150 persönliche, reichhaltige und
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Jubiläumsausstellung im Prunksaal – „Schatzkammer des Wissens. 650 Jahre Österreichische Nationalbibliothek“

Im Jahr 1368 wurde das in Goldlettern geschriebene, reich illustrierte Evangeliar des Johannes von Troppau fertiggestellt, das heute als Gründungscodex der Österreichischen Nationalbibliothek gilt.

Die prachtvolle Handschrift aus dem Besitz des Habsburgerherzogs Albrecht III. ist Ausgangspunkt einer Reise durch 650 Jahre Kultur- und Bibliotheksgeschichte, wie sie kaum eine andere Bibliothek zu erzählen weiß. Ein Jahr lang werden im Prunksaal die Schätze der Bibliothek, Prachthandschriften und wertvolle Frühdrucke, kostbare Musiknoten, Landkarten ebenso wie Fotos und Grafiken präsentiert.

Ein besonderes Highlight ist dabei das „Objekt des Monats“: Für jeweils einen Monat sind im Prunksaal Kostbarkeiten zu sehen, die aus konservatorischen Gründen nur höchst selten an das Licht der Öf
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Ich denke ja garnichts, ich sage es ja nur.

Ödön von Horváth und das Theater

Ödön von Horváth hat sich als „Chronist seiner Zeit“ gesehen und an einer steten „Demaskierung des Bewusstseins“ mittels Literatur gearbeitet. In seinen genialen Dialogen werden die engen Verflechtungen von Erotik, Ökonomie und Politik freigelegt – Verflechtungen, die bis in unsere Gegenwart fortwirken. Mit seiner Durchdringung der kleinbürgerlichen Sprache, pointiert gefasst im Begriff des „Bildungsjargons“, seiner konzisen Sprachkritik und seinen „irren Sätzen“ (Peter Handke) wirkte er stilprägend für die deutschsprachige Literatur nach 1945. In der aufwendig inszenierten Ausstellung des Theatermuseums werden am Beispiel der Dramen Geschichten aus dem Wienerwald, Kasimir und Karoline und Italienische Nacht die politische Substanz und brisante Aktualität von Horváths Dramatik deutlich.
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Contemporary Art

ALBERTINA Contemporary Art präsentiert Kunstwerke der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis heute. Rund 80 Werke u.a. von Anselm Kiefer, Gerhard Richter, Gottfried Helnwein, Georg Baselitz, Alex Katz und Maria Lassnig repräsentieren die Vielfalt künstlerischer Positionen nach 1945.

Schlüsselwerke internationaler Strömungen illustrieren die facettenreiche künstlerische Produktion, die von Hyperrealismus bis Abstraktion, von farbästhetischen bis zu politischen Themen reicht, und veranschaulichen die komplexen parallelen Strömungen der vergangenen Jahrzehnte. Erstmals gezeigt werden Neuerwerbungen von Brigitte Kowanz, Kiki Smith, Los Carpenteros, Frenzi Rigling, Rainer Wölzl sowie von Franz Gertsch.
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Stillleben

In der Fotografie der Gegenwart

Die groß angelegte Themenausstellung stellt ein Genre in den Mittelpunkt, das derzeit in der zeitgenössischen Kunst neu aufgegriffen und diskutiert wird: das Stillleben. Bei dieser Wiederannäherung geht es weniger um eine nostalgische Referenz an ein verschwunden geglaubtes Genre. Ganz im Gegenteil hinterfragen Künstlerinnen und Künstler aktuell in der Fotografie das Stillleben radikal als Ausdrucksmöglichkeit. Es geht darum, herrschende Bildkonventionen zu stören und aus vordergründig antiquierten Stilen und Praktiken heraus eine klar umrissene künstlerische Alternative zu entwickeln - sowohl was den Raum der Dinge als auch den Raum der Bilder und den Raum der Fotografie betrifft.

Die KünstlerInnen der Ausstellung knüpfen mit ihren Arbeiten oft an spezifische Bildtraditionen an, die ei
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Claude Monet

Im Herbst 2018 zeigt die ALBERTINA die erste umfassende Präsentation von Claude Monet (1840–1926) seit über 20 Jahren in Österreich. Die Ausstellung spannt den Bogen von seinen ersten vorimpressionistischen Werken bis hin zu seinen allerletzten Gemälden, die in seinem Garten in Giverny entstanden sind. Die Retrospektive ist mit fast 100 Gemälden von über 40 Leihgebern aus der ganzen Welt bestückt.

Claude Monet steht wie kein anderer für die Malerei des Impressionismus. Der französische „Meister des Lichts“ war ein zentraler Wegbereiter der Malerei im 20. Jahrhundert. Er malte am Meer, an der Steilküste der Normandie und an den Ufern der Seine. Die Wasseroberflächen seiner Bilder reflektieren die leuchtenden Farben üppiger Vegetation im Sommer und den geheimnisvoll grau und blau gefriere
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Bruegel

2019 jährt sich der Todestag von Pieter Bruegel dem Älteren (um 1525/30 – 1569) zum 450. Mal. Anlässlich dieses Jubiläums widmet das Kunsthistorische Museum Wien diesem bedeutendsten niederländischen Maler des 16. Jahrhunderts die weltweit erste große monographische Ausstellung.

Nur knapp über vierzig Gemälde haben sich überhaupt von der Hand Bruegels erhalten. Mit zwölf Tafeln besitzt das Kunsthistorische Museum die bei Weitem größte Sammlung. Nicht zuletzt liegt dies auch daran, dass die außerordentliche Qualität und Originalität der Bildwelten Bruegels schon im 16. Jahrhundert bemerkt worden war. Habsburger Sammler bemühten sich frühzeitig, die prestigeträchtigen Werke Bruegels zu bekommen. Bruegels Popularität liegt auch an den oft moralisierenden, immer vielgestaltigen und wirkmäch
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Helen Levitt

Helen Levitt (1913–2009) ist eine der wichtigsten Vertreterinnen der Street-Photography. Als leidenschaftliche Beobachterin und Chronistin des New Yorker Straßenlebens fotografiert sie ab den 1930er-Jahren die Bewohner_innen der armen Stadtviertel, wie etwa Lower East Side, Bronx und Harlem. Mit einem Blick für surreale und ironische Details hält sie über viele Jahrzehnte die Menschen in dynamischen Kompositionen fest: Spielende Kinder, posierende Passant_innen und diskutierende Paare. Ihre unsentimentale Bildsprache eröffnet ein humorvolles und theatralisches Schauspiel abseits moralischer und sozial-dokumentarischer Klischees.

Die ALBERTINA widmet der amerikanischen Fotografin eine Retrospektive und führt rund 130 ihrer ikonischen Werke zusammen. Vertreten sind Werke von ihren frühen
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Leonard Bernstein. Ein New Yorker in Wien

Musikalisch sozialisiert in der Synagoge seiner Kindheit in Boston, ausgebildet in Harvard und beruflich in New York zu Hause, verband Leonard Bernstein eine lebenslange Beziehung mit Wien. Von 1966 bis zu seinem Tod 1990 kam er, vor allem für seine Zusammenarbeit mit den Wiener Philharmonikern, immer wieder nach Wien. Bernstein hatte als Jude ein ambivalentes Verhältnis zu dieser Stadt. In einem Brief an seine Eltern schrieb er im März 1966, also 21 Jahre nach dem Ende der Schoa:

Ich genieße Wien unglaublich – so sehr man das als Jude überhaupt kann. Es ist hier voller trauriger Erinnerungen und man hat mit so vielen Ex-Nazis (und möglicherweise immer noch Nazis) zu tun; und nie kannst Du Dir sicher sein, ob nicht einer unter denen, die bravo schreien, Dich vor 25 Jahren einfach erscho
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Verhüllt, enthüllt!

Das Kopftuch

Ein mit unzähligen Bedeutungen aufgeladenes Stück Stoff erhitzt die Gemüter: das Kopftuch, mit dem sich traditionell-religiöse Musliminnen ihren Kopf, ihr Antlitz und mitunter den ganzen Körper bedecken. Doch das Gebot für Frauen, sich das Haupt zu verhüllen, ist seit Jahrhunderten Bestandteil der europäischen Kultur. Seine Geschichte reicht von den Anfängen des Christentums bis in unsere Zeit.
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Anwendungen

Koloman Moser und die Bühne

Im Koloman Moser-Jahr 2018 widmet sich das Theatermuseum dem bisher wenig beachteten Bühnenschaffen des vielseitigen „Tausendkünstlers“. In Ergänzung der Gesamtschau im MAK ‒ Museum für Angewandte Kunst ‒ werden seine Theaterarbeiten für das intime Kabarett sowie die große Opernbühne gezeigt. Dabei bietet sich die Gelegenheit, die vom Theatermuseum vor kurzem erworbenen Bühnenbild- und Kostümentwürfe zu Julius Bittners Oper Der Bergsee erstmals zu präsentieren. Im Rahmen der kleinen Präsentation wird auch Gustav Klimts berühmtes Gemälde Nuda Veritas zu sehen sein.
Die Ausstellung wurde von Daniela Franke und Kurt Ifkovits kuratiert und von Gerhard Veigel gestaltet.
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EOOS. Liquid Gold

Ein Drittel der Weltbevölkerung lebt ohne Toilette, wodurch häufig fatale Folgen für Hygiene und Trinkwasser entstehen. Deshalb wird international an innovativen Toilettenkonzepten gearbeitet, die ökonomische und ökologische Vorteile bringen. Auch das Wiener Designstudio EOOS (Martin Bergmann, Gernot Bohmann und Harald Gründl) setzt sich seit vielen Jahren mit der Weiterentwicklung von Toilettensystemen auseinander. Ihre, mit dem Schweizer Wasserforschungsinstitut Eawag entwickelte Urinseparationstoilette „Blue Diversion Toilet“, wurde 2012 von der Bill und Melinda Gates Foundation ausgezeichnet.

Das KUNST HAUS WIEN hat EOOS nun eingeladen im Rahmen einer Ausstellung, ihr themenbezogenes Recherchematerial mit Informationen, Fotografien und Objekten rund um Idee und Nutzen von Pflanzenkl
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SAGMEISTER & WALSH: Beauty

Eine Ausstellung des MAK, Wien, und des Museum Angewandte Kunst, Frankfurt am Main

Mit ihrem Ausstellungsprojekt SAGMEISTER & WALSH: Beauty liefern Stefan Sagmeister und Jessica Walsh ein visuell eindrucksstarkes multimediales Plädoyer für die Lust am Schönen. Die das gesamte MAK durchflutende Ausstellung untersucht, warum sich Menschen von Schönheit angezogen fühlen, wie sie mit ihr umgehen können und welche positiven Effekte Schönheit haben kann. Anhand von Beispielen aus den Bereichen Grafik, Produktdesign, Architektur und Stadtplanung demonstrieren Sagmeister & Walsh, dass schöne Objekte, Gebäude und Strategien nicht nur mehr Freude machen, sondern tatsächlich besser funktionieren, und dass die Form nicht einfach der Funktion folgt, sondern in vielen Fällen die Funktion ist.
Ausstellungen | Ausstellung

Niko Pirosmani

Die ALBERTINA widmet dem georgischen Maler Niko Pirosmani (1862–1918) eine umfassende Personale. Der Autodidakt, dessen leuchtende, eindringliche Werke häufig Tiere oder Szenen aus dem Leben des alten Georgiens und seiner Menschen zeigen, ist heute ein Held der Avantgarde, den es zu entdecken gilt. Kunst ist für Niko Pirosmani ein weites, offenes Feld, er selbst ein Vagabund, der das Herumziehen bewusst als Lebensform gewählt hat. Ein Wanderer zwischen Stadt und Land, Gaststuben und Tierställen, der sich gleichzeitig im Zentrum der Gemeinschaft aufhält. Seine im Auftrag entstandenen Werke werden nicht in Galerien und Museen präsentiert, sondern in Gasthöfen, Tavernen und Läden. Niko Pirosmani verkörpert die Vision des Künstlers als hellsichtigem Außenseiter.

Die Ausstellung ist von 26.
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Kabbalah

Die gemeinsam geplante Ausstellung des Jüdischen Museums Wien und des Joods Historisch Museum Amsterdam versteht Kabbalah im weitesten Sinne des Wortes. Sie umfasst ihre historischen Entwicklungen, einschließlich der klassischen Kabbalah, der frühen jüdischen Mystik, der praktischen Kabbalah und Magie, ebenso, wie ihre modernen Ausprägungen in Kunst und Populärkultur. Die Ausstellung folgt den Spuren, die die Kabbalah in den unterschiedlichsten Formen moderner Kunst hinterließ: der Malerei, der Bildhauerei, dem Design, der Literatur, dem Film und der Musik (klassisch, wie populär). Durch diesen Zugang werden den Besucherinnen und Besuchern Einsichten in das, „was Kabbalah wirklich ist“ gegeben und erstaunliche Einblicke in eine oft als verborgen bezeichnete Welt eröffnet.

Kuratoren: Dom
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Walter Schmögner. Skulpturen & Objekte

Mit der Ausstellung „Skulpturen und Objekte“ präsentiert die Albertina anlässlich des 75. Geburtstags von Walter Schmögner einen bislang unbekannten Aspekt des vielseitigen österreichischen Künstlers. Wurde er in den 1960er-Jahren als erfolgreicher Kinderbuchillustrator und Karikaturist eines verschrobenen Kleinbürgertums geschätzt, zählt Walter Schmögner seit den 1970er-Jahren als Zeichner wie Alfred Kubin, Fritz von Herzmanovsky-Orlando oder Walter Pichler zu den Ausnahmegestalten der österreichischen Kunstgeschichte.

Zwischen 1999 und 2011 schuf Walter Schmögner schließlich Objekte aus Kürbissen und Schweinsblasen, aus Weidenruten, Japanpapier und Hanfschnüren, darunter gegenständliche Skulpturen, in denen er sich etwa mit einem skurrilen Hundegerippe identifiziert: „Ich hockend, nac
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Erwin Wurm. Peace & Plenty

Erwin Wurm zeichnet fast täglich, ob daheim oder auf Reisen. Zeichnend überbrückt er beispielsweise die ersten Morgenstunden, bis die Familie zum gemeinsamen Frühstück bereit ist. Dabei arbeitet er mit dem vor Ort verfügbaren Papier, in verschiedenen Qualitäten und Formaten. Peace & Plenty verweist auf diese Situation – so heißt nämlich das Hotel in George Town/Great Exumas, in dem unzählige Zeichnungen entstanden – wie auf den Umfang des Konvoluts.

In den letzten drei Jahren hat Erwin Wurm hunderte Blätter geschaffen, mit Bleistift, Farbstift, Kugelschreiber, als Aquarelle oder Collagen. Die Zeichnungen sind Reflexion, Weltkommentar und Ideenspeicher. Thematisch gleichen sie einem Tagebuch, tauchen darin doch Menschen auf, mit denen Erwin Wurm in Kontakt ist, Künstlerfreunde, die Famil
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Dauerausstellung

Mit der als Dauerleihgabe übernommenen Sammlung Batliner wird erstmals in der Geschichte der Albertina eine Dauerausstellung etabliert. Präsentiert werden die Malerei des französischen Impressionismus. Pointilismus und Fauvismus mit Werken von Monet, Renoir, Degas, Cézanne, Signac, Matisse, Vlaminck sowie der deutsche Expressionismus mit den Künstlergruppen “Die Brücke“ und “Der Blauer Reiter”. Ein eigener Bereich ist den Arbeiten der russischen Avantgarde, im Besonderen Werken von Chagall und Malewitsch, eingeräumt. Einen Höhepunkt der Schau stellen zehn Gemälde sowie Zeichnungen und Druckgraphiken von Picasso dar.  
Ausstellungen | Ausstellung

Pop-Up World

Erzählungen

Mit der Wiedereröffnung des Weltmuseums Wien ist ein innovatives Buch zum Museum erschienen. Die Ausstellung Pop-Up World: Erzählungen macht dieses Buch teilweise real begehbar. Jeweils mehrere Objekte sind zu abgeschlossenen Erzählungen arrangiert. Die Bandbreite der Themen erstreckt sich von traditioneller Ethnographie bis zu Kunstgeschichte, von historischen Erwerbsumständen der Objekte bis zu Glaubensinhalten verschiedener Weltreligionen, von Sammlerpersönlichkeiten bis zum Spannungsverhältnis zwischen „Eigenen“ und „Fremden“.

Für eine Ausstellung eher unüblich treten die KuratorInnen als ErzählerInnen durch Filmaufnahmen selbst auf. Sie berichten über ihre Lieblingsobjekte, zu denen sie in einer besonderen, oftmals ganz persönlich gefärbten Beziehung stehen.

Sie alle vereint die
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Dejan Kaludjerović

Conversations

Dejan Kaludjerović (geboren in Belgrad, ehem. Jugoslawien) kreiert Zeichnungen, Gemälde, Installationen und entwickelt forschungsbasierte Projekte. Seine Installation unter dem Titel „Conversations“ ist eines dieser Projekte, das eine Art Übersicht seiner jahrelangen Forschungs- und Produktionsarbeit darstellt. Zwischen 2013 und 2017 interviewte Kaludjerović Kinder im Alter von 6-10 Jahren mit einer Reihe von einfachen, aber provokativen Fragen.

Jedes Interview fand im Kontext der Residenzen, die der Künstler in Russland, Aserbaidschan, Israel, im Iran und seinen „Heimatländern“ Österreich und Serbien hatte, statt. Diese Interviews wurden aufgezeichnet. Die zusammengetragenen Aufnahmen wurden dann in den Ausstellungen im jeweiligen Kontext als Klanginstallationen präsentiert.
Ausstellungen | Ausstellung

Lisl Ponger

The Master Narrative

Auf Einladung des Weltmuseums Wien zeigt das MuKul, das (fiktive) Museum für fremde und vertraute Kulturen, eine Ausstellung der Künstlerin Lisl Ponger. Sechs großformatige, inszenierte Fotografien in Leuchtkästen sowie eine einen Museumstag lang dauernde 2-Kanal-Installation mit dem Titel The Master Narrative und Don Durito laden die BesucherInnen auf Entdeckungsreisen ein.

In Tahiti werden sie Zeugen einer Konferenz. Auf einer Gartenparty in einer tropischen, in der Säulenhalle des Weltmuseums Wien gelegenen Landschaft, unterhalten sich Christoph Kolumbus und Margaret Mead bei einem Glas Wein, während Franz Boas Kunststücke vorführt. Die Künstlerin selbst trifft Vorbereitungen, um als teilnehmende Beobachterin ihrer Arbeit nachzugehen, während Indian(er) Jones den roten Vorhang lüftet
Ausstellungen | Museum

Jüdisches Museum Wien

  • Museum der Geschichte der Wiener Juden
Ausstellungen | Museum

Kunst Haus Wien
Museum Hundertwasser

  • von Friedensreich Hundertwasser gestaltet
Ausstellungen | Museum

MAK - Museum für angewandte Kunst Wien

  • Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst
Ausstellungen | Museum

Österreichische Nationalbibliothek

  • Ausstellungen und Veranstaltungen
Ausstellungen | Museum

Arnold Schönberg Center Wien

  • Das Arnold Schönberg Center ist seit 1998 zentraler Bewahrungsort von Schönbergs Nachlass und ein öffentliches Kulturzentrum in Wien.
Ausstellungen | Museum

Technisches Museum Wien

  • Das Technische Museum Wien bietet auf einer Fläche von etwa 22.000 m² Raum für interessante Einblicke in die Welt der Technik.
Ausstellungen | Museum

Naturhistorisches Museum Wien

  • Eines der bedeutenden Museen der Welt - seine frühesten Sammlungen sind über 250 Jahre alt
Ausstellungen | Museum

Schloss Esterházy

  • Eines der schönsten Barockschlösser Österreichs
Ausstellungen | Museum

Burg Forchenstein

  • Burg Forchtenstein ist als eines der bedeutendsten Wahrzeichen des Burgenlandes auf den Ausläufern des Rosaliengebirges gelegen:
Ausstellungen | Museum

Schloss Lakenbach

  • Im Museum im Schlosskomplex des Renaissanceschlosses Lackenbach ist man der Natur auf der Spur.
Ausstellungen | Museum

Wien Museum

  • Das Wien Museum ist ein urbanes Universalmuseum mit einem breiten Spektrum von Sammlungen und Ausstellungen – von Stadtgeschichte über Kunst bis zu Mode und Alltagskultur, von den Anfängen der Besiedelung bis zur Gegenwart.
Ausstellungen / Museum Albertina Wien Wien, Albertinaplatz 1
Ausstellungen / Museum Kunsthistorisches Museum Wien Wien, Neue Burg
Ausstellungen / Museum Weltmuseum Wien Wien, Heldenplatz
Ausstellungen / Museum Theatermuseum Wien Wien, Lobkowitzplatz 2
Ausstellungen / Museum Jüdisches Museum Wien Wien, Dorotheergasse 11
Ausstellungen / Museum Kunst Haus Wien
Museum Hundertwasser
Wien, Untere Weißgerberstraße 13
Ausstellungen / Museum MAK - Museum für angewandte Kunst Wien Wien, Stubenring 5
Ausstellungen / Museum Österreichische Nationalbibliothek Wien, Josefsplatz 1
Ausstellungen / Museum Arnold Schönberg Center Wien Wien, Schwarzenbergplatz 6
Ausstellungen / Museum Technisches Museum Wien Wien, Mariahilfer Straße 212
Ausstellungen / Museum Naturhistorisches Museum Wien
Ausstellungen / Museum Schloss Esterházy Eisenstadt, Esterházyplatz 5
Ausstellungen / Museum Burg Forchenstein Forchtenstein, Melinda-Esterházy-Platz 1
Ausstellungen / Museum Schloss Lakenbach Lackenbach, Schloss 1
Ausstellungen / Museum Wien Museum Wien, Karlsplatz 8
Ausstellungen / Ausstellung Fondation Herz Wien Wien, Parkring 13/3
Ausstellungen / Museum Haus der Musik Wien Das Klangmuseum Wien, Seilerstätte 30
Ausstellungen / Museum Hofmobiliendepot. Möbel Museum Wien Wien, Andreasgasse 7
Ausstellungen / Museum Österreichisches Filmmuseum Wien Wien, Augustinerstraße 1
Ausstellungen / Museum ZEBRA Zentrum für Moderne und Klassische Fotografie Wien Wien, Burggasse 46
Ausstellungen / Galerie Galerie Werkstatt NUU Wien Wien, Wilhelm Exner Gasse 15
Ausstellungen / Galerie Ostlicht. Galerie für Fotografie Wien Wien, Absberggasse 27
Ausstellungen / Galerie galerie GALERIE Wien Heimo Bachlechner Wien, Staudgasse 72
Ausstellungen / Museum Museum Gugging Maria Gugging, Am Campus 2
Ausstellungen / Museum Naturhistorisches Museum Wien Wien, Maria-Theresien-Platz
Ausstellungen / Galerie Oxymoron Galerie Wien Wien, Burggasse 98
Ausstellungen / Museum mumok Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien Wien, Museumsplatz 1
Ausstellungen / Galerie ZEBRA Zentrum für Klassische und Moderne Fotografie Fotolabor Wien, Burgggasse 46