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Veranstaltungskalender - Terminsuche

vom 21.07.2018 bis 28.07.2018
 
Ausstellungen | Ausstellung

Ausstellung NUEVO DIBUJO MEXICANO - NEUE MEXIKANISCHE ZEICHENKUNST kuratiert von Frida Robles

Das mexikanische Kulturinstitut präsentiert neue Zeichenkunst aus Mexiko. Für diese Schau hat Kuratorin Frida Robles Werke von jüngeren KünstlerInnen - verschiedene Techniken, Künstlerbücher und ein Video - zusammengestellt, die auf ihre ganz eigene Weise die Möglichkeiten für sich nutzen (und erweitern), die das Medium Zeichnung ihnen bietet. Spannende neue Ansätze befinden sich darunter, da wird entweder knallige Farbe genutzt oder auf jede andere Farbe als die des Bleistifts und des Papiers verzichtet, dafür aber mit Formen experimentiert; Zeichnungen werden in Künstlerbüchern montiert und so zum dreidimensionalen Objekt, und auch in den dargestellten Themen spiegelt sich eine erfrischende Vielfalt, die auch für die Zukunft noch auf vieles hoffen lässt. Die Ausstellung ist vom 25. Mai bis zum 14. August jeweils montags, dienstags, donnerstags und freitags (nur werktags) von 14:00 bis 18:00 geöffnet. Freier Eintritt.

Veranstalter

Mexikanisches Kulturinstitut in Wien

Wegbeschreibung

Das mexikanische Kulturinstitut in Wien bietet Wechselausstellungen, Lesungen und Konzerte. Es befindet sich in der Nähe der U-Bahn-Station Schottentor und der Haltestelle des Autobus 40A Berggasse. Die Ausstellung ist montags, dienstags, donnerstags und freitags (nur werktags) von 14:00 bis 18:00 geöffnet.
 
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Ausstellung NUEVO DIBUJO MEXICANO - NEUE MEXIKANISCHE ZEICHENKUNST kuratiert von Frida Robles

Das mexikanische Kulturinstitut präsentiert neue Zeichenkunst aus Mexiko. Für diese Schau hat Kuratorin Frida Robles Werke von jüngeren KünstlerInnen - verschiedene Techniken, Künstlerbücher und ein Video - zusammengestellt, die auf ihre ganz eigene Weise die Möglichkeiten für sich nutzen (und erweitern), die das Medium Zeichnung ihnen bietet. Spannende neue Ansätze befinden sich darunter, da wird entweder knallige Farbe genutzt oder auf jede andere Farbe als die des Bleistifts und des Papiers verzichtet, dafür aber mit Formen experimentiert; Zeichnungen werden in Künstlerbüchern montiert und so zum dreidimensionalen Objekt, und auch in den dargestellten Themen spiegelt sich eine erfrischende Vielfalt, die auch für die Zukunft noch auf vieles hoffen lässt. Die Ausstellung ist vom 25. Mai bis zum 14. August jeweils montags, dienstags, donnerstags und freitags (nur werktags) von 14:00 bis 18:00 geöffnet. Freier Eintritt.

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Mexikanisches Kulturinstitut in Wien

Wegbeschreibung

Das mexikanische Kulturinstitut in Wien bietet Wechselausstellungen, Lesungen und Konzerte. Es befindet sich in der Nähe der U-Bahn-Station Schottentor und der Haltestelle des Autobus 40A Berggasse. Die Ausstellung ist montags, dienstags, donnerstags und freitags (nur werktags) von 14:00 bis 18:00 geöffnet.
 
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Ausstellung NUEVO DIBUJO MEXICANO - NEUE MEXIKANISCHE ZEICHENKUNST kuratiert von Frida Robles

Das mexikanische Kulturinstitut präsentiert neue Zeichenkunst aus Mexiko. Für diese Schau hat Kuratorin Frida Robles Werke von jüngeren KünstlerInnen - verschiedene Techniken, Künstlerbücher und ein Video - zusammengestellt, die auf ihre ganz eigene Weise die Möglichkeiten für sich nutzen (und erweitern), die das Medium Zeichnung ihnen bietet. Spannende neue Ansätze befinden sich darunter, da wird entweder knallige Farbe genutzt oder auf jede andere Farbe als die des Bleistifts und des Papiers verzichtet, dafür aber mit Formen experimentiert; Zeichnungen werden in Künstlerbüchern montiert und so zum dreidimensionalen Objekt, und auch in den dargestellten Themen spiegelt sich eine erfrischende Vielfalt, die auch für die Zukunft noch auf vieles hoffen lässt. Die Ausstellung ist vom 25. Mai bis zum 14. August jeweils montags, dienstags, donnerstags und freitags (nur werktags) von 14:00 bis 18:00 geöffnet. Freier Eintritt.

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Mexikanisches Kulturinstitut in Wien

Wegbeschreibung

Das mexikanische Kulturinstitut in Wien bietet Wechselausstellungen, Lesungen und Konzerte. Es befindet sich in der Nähe der U-Bahn-Station Schottentor und der Haltestelle des Autobus 40A Berggasse. Die Ausstellung ist montags, dienstags, donnerstags und freitags (nur werktags) von 14:00 bis 18:00 geöffnet.
 
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Ausstellung NUEVO DIBUJO MEXICANO - NEUE MEXIKANISCHE ZEICHENKUNST kuratiert von Frida Robles

Das mexikanische Kulturinstitut präsentiert neue Zeichenkunst aus Mexiko. Für diese Schau hat Kuratorin Frida Robles Werke von jüngeren KünstlerInnen - verschiedene Techniken, Künstlerbücher und ein Video - zusammengestellt, die auf ihre ganz eigene Weise die Möglichkeiten für sich nutzen (und erweitern), die das Medium Zeichnung ihnen bietet. Spannende neue Ansätze befinden sich darunter, da wird entweder knallige Farbe genutzt oder auf jede andere Farbe als die des Bleistifts und des Papiers verzichtet, dafür aber mit Formen experimentiert; Zeichnungen werden in Künstlerbüchern montiert und so zum dreidimensionalen Objekt, und auch in den dargestellten Themen spiegelt sich eine erfrischende Vielfalt, die auch für die Zukunft noch auf vieles hoffen lässt. Die Ausstellung ist vom 25. Mai bis zum 14. August jeweils montags, dienstags, donnerstags und freitags (nur werktags) von 14:00 bis 18:00 geöffnet. Freier Eintritt.

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Mexikanisches Kulturinstitut in Wien

Wegbeschreibung

Das mexikanische Kulturinstitut in Wien bietet Wechselausstellungen, Lesungen und Konzerte. Es befindet sich in der Nähe der U-Bahn-Station Schottentor und der Haltestelle des Autobus 40A Berggasse. Die Ausstellung ist montags, dienstags, donnerstags und freitags (nur werktags) von 14:00 bis 18:00 geöffnet.
Ausstellungen

Zuhanden Ihrer Majestät

Medaillen Maria Theresias

Das Münzkabinett des Kunsthistorischen Museums bewahrt sowohl in quantitativer als auch qualitativer Hinsicht die exquisiteste Sammlung an Medaillen Maria Theresias. Es gibt daher keinen geeigneteren Ort und Zeitpunkt, um anlässlich des 300. Geburtstags der Monarchin am 13. Mai 2017, ihr gesamtes Leben im Spiegel ihrer Medaillen Revue passieren zu lassen.

Medaillen dienten der dynastischen Erinnerungskultur und versprachen dank ihrer höheren Auflagenzahl, ihrer materialbedingten Langlebigkeit und ihrer dem handlichen Format geschuldeten Mobilität ein Stück Geschichtsschreibung für die Ewigkeit zu sein. Diese „Denkmäler en miniature“ wurden zeitgenössisch als Schau- und Denkmünzen bezeichnet. Sie entwickelten sich zu begehrten Sammel- und Tauschobjekten und konnten als kaiserliche Gesche
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Rajkamal Kahlon

Staying with Trouble

In der Ausstellung „Staying with Trouble“ präsentiert die Künstlerin Rajkamal Kahlon eine Werkreihe, die inspiriert von einer zweimonatigen Residency im Weltmuseum Wien entstand. Während ihres Aufenthalts durchforstete sie historisches Material in der Photosammlung des Museums.

Rajkamal Kahlon setzt sich im Besonderen mit ethnographischen Portraitphotographien im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert auseinander. Die Inszenierung dieser Abbildungen baute häufig auf Konstruktionen des „Wilden“ oder „Primitiven“ auf und bildete so den Grundstein für Darstellungscodes, die sich teils noch heute wiederfinden. Durch ihre visuelle Analyse erforscht die Künstlerin diese Kontinuitäten. In ihren Bildtransformationen fordert sie das Publikum auf, den eigenen Blick zu hinterfragen. Der Titel der A
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Sharing Stories

Dinge sprechen

Das Weltmuseum Wien hat seit 2015 über zwei Jahre lang zehn temporäre Stationen bespielt und unterschiedliche Menschen dazu eingeladen, einen jeweils für sie bedeutenden Gegenstand zu bringen und dessen Geschichte zu erzählen.

Die Ausstellung zeigt die gesamte Sammlung von 150 Ding-Geschichten. 20 davon werden von Tal Adler porträtiert: Einerseits als Photoporträts an ihrem „üblichen Aufenthaltsort“ (zu Hause auf der Ablage, in einer Schachtel unter dem Bett, in der Tasche, der Hand oder auf dem eigenen Kopf), andererseits in Form von Videointerviews mit ihren BesitzerInnen und mit anderen Leuten, die über die Gegenstände aus ihrer eigenen Perspektive sprechen.

Ausgehend von einem für das Projekt eigens entwickelten offenen Interviewformat entstanden 150 persönliche, reichhaltige und
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Fokus Denkmal: Das Haus der Medusa

Römische Wandmalerei aus Enns

Im Jahr 2000 wurden im Vorfeld eines Parkplatzbaues in Lorch bei Enns in Oberösterreich im Rahmen einer archäologischen Notgrabung römische Wandmalereifragmente entdeckt und geborgen. Fünf große Blöcke und mehr als 60 Holzkisten voll mit einzelnen Fragmentteilen brachten den bislang wohl umfangreichsten und bedeutendsten Fund an provinzialrömischer Wandmalerei in Österreich zutage. Die Malereien waren Teil einer gewölbten Decke mit dazugehörigen Wanddekorationen und erweitern die Kenntnis um diese Kunstgattung im römischen Österreich wesentlich. Bisher waren kaum Malereikomplexe bekannt, bei denen die Ausstattung mehrerer zusammengehöriger Räume erhalten sind. Bis zu vier übereinanderliegende Putzschichten aus mehreren dekorativen Ausstattungsphasen zeigen prachtvolle figurale und dekorati
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Jubiläumsausstellung im Prunksaal – „Schatzkammer des Wissens. 650 Jahre Österreichische Nationalbibliothek“

Im Jahr 1368 wurde das in Goldlettern geschriebene, reich illustrierte Evangeliar des Johannes von Troppau fertiggestellt, das heute als Gründungscodex der Österreichischen Nationalbibliothek gilt.

Die prachtvolle Handschrift aus dem Besitz des Habsburgerherzogs Albrecht III. ist Ausgangspunkt einer Reise durch 650 Jahre Kultur- und Bibliotheksgeschichte, wie sie kaum eine andere Bibliothek zu erzählen weiß. Ein Jahr lang werden im Prunksaal die Schätze der Bibliothek, Prachthandschriften und wertvolle Frühdrucke, kostbare Musiknoten, Landkarten ebenso wie Fotos und Grafiken präsentiert.

Ein besonderes Highlight ist dabei das „Objekt des Monats“: Für jeweils einen Monat sind im Prunksaal Kostbarkeiten zu sehen, die aus konservatorischen Gründen nur höchst selten an das Licht der Öf
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Ich denke ja garnichts, ich sage es ja nur.

Ödön von Horváth und das Theater

Ödön von Horváth hat sich als „Chronist seiner Zeit“ gesehen und an einer steten „Demaskierung des Bewusstseins“ mittels Literatur gearbeitet. In seinen genialen Dialogen werden die engen Verflechtungen von Erotik, Ökonomie und Politik freigelegt – Verflechtungen, die bis in unsere Gegenwart fortwirken. Mit seiner Durchdringung der kleinbürgerlichen Sprache, pointiert gefasst im Begriff des „Bildungsjargons“, seiner konzisen Sprachkritik und seinen „irren Sätzen“ (Peter Handke) wirkte er stilprägend für die deutschsprachige Literatur nach 1945. In der aufwendig inszenierten Ausstellung des Theatermuseums werden am Beispiel der Dramen Geschichten aus dem Wienerwald, Kasimir und Karoline und Italienische Nacht die politische Substanz und brisante Aktualität von Horváths Dramatik deutlich.
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Elina Brotherus

IT’S NOT ME, IT’S A PHOTOGRAPH

„In meinem Verständnis von Elina Brotherus’ 20-jährigem künstlerischen Schaffen steht weder das Autobiographische noch das Anekdotische im Vordergrund. Ihre Bilder sind für die Betrachter reine Projektionsflächen, die ohne Hintergrundgeschichten, deskriptive Titel oder Zusatzinformationen zur Verfügung stehen. Sie ermöglichen Prozesse der Identifizierung, Introspektion und Projektion, Voyeurismus oder Fetischismus. Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, ihre Bilder und die Betrachter miteinander in Verbindung zu bringen“, schreibt die US-amerikanische Kunsthistorikerin und Autorin Abigail Solomon-Godeau im neuesten Katalog von Elina Brotherus anlässlich ihrer Ausstellung Règle du jeu im Pariser Centre Pompidou 2017.

Eine umfassende Mid-Career Show im KUNST HAUS WIEN stellt Elina Brothe
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GUSTAV PEICHL. 15 Bauten zum 90sten

Mit der Personale "GUSTAV PEICHL. 15 Bauten zum 90sten" feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung ent
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Teddy Kollek. Der Wiener Bürgermeister von Jerusalem

Kaum eine andere Persönlichkeit hat Jerusalem im 20. Jahrhundert so geprägt wie er. Der aus Wien stammende Teddy Kollek (1911–2007) war von 1965 bis 1993 Bürgermeister von Jerusalem. Nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967 und der Wiedervereinigung führte er die vernachlässigte Stadt zu neuem Glanz und entwickelte sie zu einer modernen Metropole. So gründete er unter anderem das heute international herausragende Israel Museum. Teddy Kollek, dessen Eltern ihn als begeisterte Zionisten nach Theodor Herzl benannt hatten, war bereits 1934 nach Palästina ausgewandert, wo er seine politische Karriere im Büro des Staatsgründers David Ben Gurion begann. In den 28 Jahren seiner Amtszeit setzte er sich in Jerusalem für ein friedliches Zusammenleben seiner multireligiösen Bewohner ein. Mit der Gründung der ge
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Out of the Box

Bewegte Welten

Out of the Box setzt bewegte Lebenswelten von in Wien lebenden Personen mit Museumsobjekten in Dialog. Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Geschichten kommentieren Objekte des Weltmuseums Wien aus ihrer Perspektive.

In der Ausstellung Out of the Box werden persönliche Geschichten denen des Museums hinzugefügt. Dabei wird ergründet, was Museumsobjekte über Lebensrealitäten von Wienerinnen und Wienern mit und ohne Migrationserfahrung erzählen. Gleichzeitig wird nach den unterschiedlichen Kontexten gefragt, in denen Objekte vor ihrem Transfer möglicherweise standen. In diesen Diasporadialogen geht es darum herauszufinden, wie Objekte heute gesehen werden und was Menschen in Wien dem Museum über seine Sammlungen mitteilen können.

Dreißig Personen wählten Objekte aus, die ein
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Rainer Prohaska. Ponte Est

Für das KUNST HAUS WIEN hat der österreichische Künstler Rainer Prohaska die Installation Ponte Est entwickelt, einen Brückenbau, der das unmittelbar am Donaukanal gelegene aber von der stark befahrenenWeißgerberlände abgetrennte Museumsareal mit dem Ufer verbindet. Die Ausstellung Ponte Est im Garten des Museums präsentiert neben Entwürfen, Zeichnungen und Modellen zur Visualisierung der Entwicklung und der Konstruktionder geplanten Brücke eine begehbare architektonische Intervention. Prohaska hat diese in der für seine künstlerische Praxis typischen "Toy-Kit Architecture“ errichtet, einem modularen Baukastensystem mit handelsüblichen Bauelementen. Die temporäre Skulptur und begehbare Aussichtsplattform schafft eine neue Perspektive auf die von Friedensreich Hundertwasser gestaltete Fassa
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300 JAHRE WIENER PORZELLANMANUFAKTUR

Mit der umfassenden Jubiläumsausstellung 300 JAHRE WIENER PORZELLANMANUFAKTUR beleuchtet das MAK die Geschichte und Bedeutung der zweitältesten europäischen Porzellanmanufaktur. Gegründet im Mai 1718 durch Vergabe eines kaiserlichen Privilegiums zur Porzellanerzeugung an Claudius Innocentius Du Paquier, setzte die Wiener Porzellanmanufaktur in den folgenden Jahrzehnten ästhetische Maßstäbe. Rund 1 000 Objekte aus den Beständen des MAK sowie aus nationalen wie internationalen Sammlungen bieten einen eindrucksvollen Überblick über Wiener Entwicklungen im Kontext asiatischer Vorläufer und europäischer Konkurrenten.
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Verfolgt - verlobt - verheiratet. Scheinehen ins Exil

1938 war es für einige Jüdinnen aus Wien die letzte Rettung, eine Scheinehe mit einem ausländischen Staatsbürger einzugehen. Diese Ehen wurden pro-forma auf dem Papier geschlossen – gegen Bezahlung oder aus Solidarität. Anhand von 12 Frauenbiographien, darunter Stella Kadmon und Alma Rosé, werden Chancen und Risiken einer Scheinehe als Überlebensstrategie beleuchtet. Diese brachte im Leben der meisten Frauen eine entscheidende Wende. Doch nur wenige Frauen erzählten später über ihre Scheinehe, nicht zuletzt deshalb stellte dieses Thema lange eine Forschungslücke dar. Die Ausstellung basiert auf dem Forschungsprojekt „Scheinehen in der NS-Zeit“ von Irene Messinger.

Kuratorinnen: Sabine Bergler, Irene Messinger
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Florentina Pakosta

Florentina Pakosta hat sich seit Jahrzehnten gegen jeden Widerstand von außen der Kunst verschrieben. Die Albertina widmet der vielseitigen österreichischen Künstlerin anlässlich ihres 85. Geburtstags eine groß angelegte Retrospektive.
Zu Beginn ihres Schaffens reagiert Pakosta mit ihren Zeichnungen und Druckgrafiken auf die Diskriminierung als Frau in der Kunstszene. Ein wesentlicher Aspekt in ihren Arbeiten ist außerdem die Physiognomie und Körpersprache. In ihren Warenlandschaften und Menschenmassen bringt Pakosta in den 1980er Jahren das Verschwinden des Subjekts zum Ausdruck. Später wendet sich die Künstlerin wieder der Malerei zu und schafft bis heute Zyklen trikolorer Balkenbilder, die aus der erlebten Emotion heraus entstehen.
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POST OTTO WAGNER

Von der Postsparkasse zur Postmoderne

Anlässlich des 100. Todesjahres des Architekten Otto Wagner (1841–1918) untersucht die MAK-Ausstellung POST OTTO WAGNER. Von der Postsparkasse zur Postmoderne dessen Wirkung als „Vater der Moderne“ und zeigt den Kontext und die Wechselwirkungen zwischen Wagner und anderen Protagonisten der frühen Moderne ebenso auf wie den Einfluss seines epochalen Werkes auf Zeitgenossen, SchülerInnen sowie nachfolgende Generationen von ArchitektInnen und DesignerInnen.
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The Place to Be. Salons als Orte der Emanzipation

Heute würde man das, was die Wiener Salons zwischen 1780 und 1930 ausmachte, als Networking im besten Sinne bezeichnen. Diese meist von ihren jüdischen Gastgeberinnen geprägten Kommunikationsräume waren in zweifacher Hinsicht Orte der Emanzipation und der Ermächtigung: für Frauen, die von der Öffentlichkeit noch ausgeschlossen waren, und für die Entwicklung einer bürgerlich-kritischen Zivilgesellschaft. Die Ausstellung stellt die Salons von Fanny Arnstein, Josephine Wertheimstein bis hin zu den Reformsalons von Berta Zuckerkandl und Eugenie Schwarzwald als kultivierte Orte der Politik und als politische Orte der Kultur vor. Sie macht die Leistungen der Salonièren für die Wiener Kultur-, Wirtschafts- und Politikszene begreiflich. Und sie zeigt schließlich, welche Bedeutung die Wiener Salonk
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Alfred Seiland. Retrospektive

Die ALBERTINA widmet dem österreichischen Fotografen Alfred Seiland (*1952) eine Retrospektive mit rund 80 Werken. Seiland ist einer der ersten Fotografen in Österreich, der ausschließlich mit Farbfotografie arbeitet und sich bewusst auf die Spuren der Begründer der US-amerikanischen New Color Photography – Joel Meyerowitz, Stephen Shore, William Eggleston – begibt. International erregten seine Aufnahmen berühmter Persönlichkeiten für eine Kampagne der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Aufsehen.

In seinen dokumentarischen Fotografien beschäftigt sich Seiland mit Kulturlandschaften und entwickelt dabei eine eigenständige Ästhetik: Seine in Bezug auf Farben und Lichtstimmung immer exakt komponierten Motive fotografiert er bis heute analog. Für seine früheste Serie East Coast – West Coast en
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RESANITA. Das Haus als Wirt

Das Künstlerinnenduo Anita Fuchs und Resa Pernthaller beschäftigt sich mit temporären Eingriffen in den urbanen Raum, mit nomadischen, kollektiven Prozessen und unterschiedlichsten Formen der Nature Art. Ihre Projekte starten oft mit einem aktionistischen Ansatz: Roadtrips mit Pflanzentransfers durch mehrere Staaten, Transport von Bäumen aus einer Forschungsstation oder die Bestellung eines Feldes mit historischem Saatgut. Diese Aktionen sind mit gegenwärtigen Themen der Gesellschaft wie Klimawandel, Terror, Migration, Geschichte, globale Ökonomien und Politik verknüpft. Teil ihrer konzeptuellen Arbeitsweise ist ein wissenschaftlich-forschendes Streben und der jahrelange Austausch mit internationalen Institutionen.

Das Künstlerinnenduo nimmt das KUNST HAUS WIEN genau unter die Lupe und
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Meisterwerke der Architekturzeichnung aus der Albertina

Von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Wiener Jugendstil bis hin zur Architektur der Gegenwart: Neue Einblicke in das faszinierende Genre der Architekturzeichnung bietet die auf zwei Teile angelegte Schau Meisterwerke der Architekturzeichnung aus der Albertina.

Die Geschichte der Sammlung ist geprägt von einer fantastischen Vielfalt: 40.000 Werke umfasst die Architektursammlung als größte Spezialsammlung der Grafischen Sammlung. Die Ausstellung präsentiert mit bedeutenden Skizzen, Studien und Entwürfen Highlights von Gian Lorenzo Bernini, Francesco Borromini, Canaletto, Franz Alt, Adolf Loos, Friedrich Kiesler, Clemens Holzmeister bis hin zu Fritz Wotruba, Hans Hollein, Zaha Hadid u.v.a.

Der erste Teil der Ausstellung war vom 15. Dezember
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Contemporary Art

ALBERTINA Contemporary Art präsentiert Kunstwerke der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis heute. Rund 80 Werke u.a. von Anselm Kiefer, Gerhard Richter, Gottfried Helnwein, Georg Baselitz, Alex Katz und Maria Lassnig repräsentieren die Vielfalt künstlerischer Positionen nach 1945.

Schlüsselwerke internationaler Strömungen illustrieren die facettenreiche künstlerische Produktion, die von Hyperrealismus bis Abstraktion, von farbästhetischen bis zu politischen Themen reicht, und veranschaulichen die komplexen parallelen Strömungen der vergangenen Jahrzehnte. Erstmals gezeigt werden Neuerwerbungen von Brigitte Kowanz, Kiki Smith, Los Carpenteros, Frenzi Rigling, Rainer Wölzl sowie von Franz Gertsch.
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Dauerausstellung

Mit der als Dauerleihgabe übernommenen Sammlung Batliner wird erstmals in der Geschichte der Albertina eine Dauerausstellung etabliert. Präsentiert werden die Malerei des französischen Impressionismus. Pointilismus und Fauvismus mit Werken von Monet, Renoir, Degas, Cézanne, Signac, Matisse, Vlaminck sowie der deutsche Expressionismus mit den Künstlergruppen “Die Brücke“ und “Der Blauer Reiter”. Ein eigener Bereich ist den Arbeiten der russischen Avantgarde, im Besonderen Werken von Chagall und Malewitsch, eingeräumt. Einen Höhepunkt der Schau stellen zehn Gemälde sowie Zeichnungen und Druckgraphiken von Picasso dar.  
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Pop-Up World

Erzählungen

Mit der Wiedereröffnung des Weltmuseums Wien ist ein innovatives Buch zum Museum erschienen. Die Ausstellung Pop-Up World: Erzählungen macht dieses Buch teilweise real begehbar. Jeweils mehrere Objekte sind zu abgeschlossenen Erzählungen arrangiert. Die Bandbreite der Themen erstreckt sich von traditioneller Ethnographie bis zu Kunstgeschichte, von historischen Erwerbsumständen der Objekte bis zu Glaubensinhalten verschiedener Weltreligionen, von Sammlerpersönlichkeiten bis zum Spannungsverhältnis zwischen „Eigenen“ und „Fremden“.

Für eine Ausstellung eher unüblich treten die KuratorInnen als ErzählerInnen durch Filmaufnahmen selbst auf. Sie berichten über ihre Lieblingsobjekte, zu denen sie in einer besonderen, oftmals ganz persönlich gefärbten Beziehung stehen.

Sie alle vereint die
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Dejan Kaludjerović

Conversations

Dejan Kaludjerović (geboren in Belgrad, ehem. Jugoslawien) kreiert Zeichnungen, Gemälde, Installationen und entwickelt forschungsbasierte Projekte. Seine Installation unter dem Titel „Conversations“ ist eines dieser Projekte, das eine Art Übersicht seiner jahrelangen Forschungs- und Produktionsarbeit darstellt. Zwischen 2013 und 2017 interviewte Kaludjerović Kinder im Alter von 6-10 Jahren mit einer Reihe von einfachen, aber provokativen Fragen.

Jedes Interview fand im Kontext der Residenzen, die der Künstler in Russland, Aserbaidschan, Israel, im Iran und seinen „Heimatländern“ Österreich und Serbien hatte, statt. Diese Interviews wurden aufgezeichnet. Die zusammengetragenen Aufnahmen wurden dann in den Ausstellungen im jeweiligen Kontext als Klanginstallationen präsentiert.
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Lisl Ponger

The Master Narrative

Auf Einladung des Weltmuseums Wien zeigt das MuKul, das (fiktive) Museum für fremde und vertraute Kulturen, eine Ausstellung der Künstlerin Lisl Ponger. Sechs großformatige, inszenierte Fotografien in Leuchtkästen sowie eine einen Museumstag lang dauernde 2-Kanal-Installation mit dem Titel The Master Narrative und Don Durito laden die BesucherInnen auf Entdeckungsreisen ein.

In Tahiti werden sie Zeugen einer Konferenz. Auf einer Gartenparty in einer tropischen, in der Säulenhalle des Weltmuseums Wien gelegenen Landschaft, unterhalten sich Christoph Kolumbus und Margaret Mead bei einem Glas Wein, während Franz Boas Kunststücke vorführt. Die Künstlerin selbst trifft Vorbereitungen, um als teilnehmende Beobachterin ihrer Arbeit nachzugehen, während Indian(er) Jones den roten Vorhang lüftet
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Jüdisches Museum Wien

  • Museum der Geschichte der Wiener Juden
Ausstellungen | Ausstellung

Kunst Haus Wien / Museum Hundertwasser

  • von Friedensreich Hundertwasser gestaltet
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Österreichische Nationalbibliothek

  • Ausstellungen und Veranstaltungen
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MAK - Museum für angewandte Kunst Wien

  • Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst
Ausstellungen | Ausstellung

Technisches Museum Wien

  • Das Technische Museum Wien bietet auf einer Fläche von etwa 22.000 m² Raum für interessante Einblicke in die Welt der Technik.
Ausstellungen | Ausstellung

Burg Forchenstein

  • Burg Forchtenstein ist als eines der bedeutendsten Wahrzeichen des Burgenlandes auf den Ausläufern des Rosaliengebirges gelegen:
Ausstellungen | Ausstellung

Schloss Esterházy

  • Eines der schönsten Barockschlösser Österreichs
Ausstellungen | Ausstellung

Schloss Lakenbach

  • Im Museum im Schlosskomplex des Renaissanceschlosses Lackenbach ist man der Natur auf der Spur.
Ausstellungen | Ausstellung

Wien Museum

  • Das Wien Museum ist ein urbanes Universalmuseum mit einem breiten Spektrum von Sammlungen und Ausstellungen – von Stadtgeschichte über Kunst bis zu Mode und Alltagskultur, von den Anfängen der Besiedelung bis zur Gegenwart.
Ausstellungen | Ausstellung

Arnold Schönberg Center

Ausstellung, Konzerte, Symposia

Ausstellungen | Ausstellung

MAK - Museum für Angewandte Kunst / Gegenwartskunst

Ausstellungen | Ausstellung

Fondation Herz

Ausstellungen | Ausstellung

Haus der Musik

das Klangmuseum

Ausstellungen | Ausstellung

Hofmobiliendepot. Möbel Museum Wien

Ausstellungen | Ausstellung

ZEBRA Zentrum für Moderne und Klassische Fotografie

Ausstellungen | Ausstellung

Bella Italia und Anderes

Ausstellungen | Ausstellung

galerie GALERIE

Heimo Bachlechner

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museum gugging

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Naturhistorisches Museum Wien

Ausstellungen | Ausstellung

Oxymoron

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mumok

Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien

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ZEBRA Zentrum für Klassische und Moderne Fotografie

Fotolabor

Ausstellungen / Ausstellung Albertina Wien Wien, Albertinaplatz 1
Ausstellungen / Ausstellung Kunsthistorisches Museum Wien Wien, Lobkowitzplatz 2
Ausstellungen / Museum Weltmuseum Wien Wien, Heldenplatz
Ausstellungen / Ausstellung Theatermuseum Wien Wien, Lobkowitzplatz 2
Ausstellungen / Ausstellung Jüdisches Museum Wien Wien, Dorotheergasse 11
Ausstellungen / Ausstellung Kunst Haus Wien / Museum Hundertwasser Wien, Untere Weißgerberstraße 13
Ausstellungen / Ausstellung Österreichische Nationalbibliothek Wien, Josefsplatz 1
Ausstellungen / Ausstellung MAK - Museum für angewandte Kunst Wien Wien, Stubenring 5
Ausstellungen / Ausstellung Technisches Museum Wien Wien, Mariahilfer Straße 212
Ausstellungen / Ausstellung Burg Forchenstein Forchtenstein, Melinda-Esterházy-Platz 1
Ausstellungen / Ausstellung Schloss Esterházy Eisenstadt, Esterházyplatz 5
Ausstellungen / Ausstellung Schloss Lakenbach Lackenbach, Schloss 1
Ausstellungen / Ausstellung Wien Museum Wien, Karlsplatz 8
Ausstellungen / Ausstellung Mexikanisches Kulturinstitut in Wien Wien, Türkenstraße 15
Mo, 23.7.2018, 14:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Mexikanisches Kulturinstitut in Wien Wien, Türkenstraße 15
Di, 24.7.2018, 14:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Mexikanisches Kulturinstitut in Wien Wien, Türkenstraße 15
Do, 26.7.2018, 14:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Mexikanisches Kulturinstitut in Wien Wien, Türkenstraße 15
Fr, 27.7.2018, 14:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Arnold Schönberg Center Wien, Zaunergasse 1
Ausstellung, Konzerte, Symposia
Ausstellungen / Ausstellung MAK - Museum für Angewandte Kunst / Gegenwartskunst Wien, Stubenring 5
Ausstellungen / Ausstellung Fondation Herz Wien, Parkring 13/3
Ausstellungen / Ausstellung Haus der Musik Wien, Seilerstätte 30
das Klangmuseum
Ausstellungen / Ausstellung Hofmobiliendepot. Möbel Museum Wien Wien, Andreasgasse 7
Ausstellungen / Ausstellung ZEBRA Zentrum für Moderne und Klassische Fotografie Wien, Burggasse 46
Ausstellungen / Ausstellung Bella Italia und Anderes wien, Wilhelm exnergasse 15
Ausstellungen / Ausstellung galerie GALERIE Wien, Staudgasse 72
Heimo Bachlechner
Ausstellungen / Ausstellung museum gugging Maria Gugging, Am Campus 2
Ausstellungen / Ausstellung Naturhistorisches Museum Wien Wien, Maria-Theresien-Platz
Ausstellungen / Ausstellung Oxymoron Wien, Burggasse 98
Ausstellungen / Ausstellung mumok Wien, Museumsplatz 1
Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien
Ausstellungen / Ausstellung ZEBRA Zentrum für Klassische und Moderne Fotografie Wien, Burgggasse 46
Fotolabor Photomanufaktur