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Fr, 10.9.2010, 10:00
"Meinungs-Bilder" Politische Plakate 1900/2000
Plakate verfolgen den Zweck, im öffentlichen Raum Aufmerksamkeit zu erregen und zu werben: für Produkte, Veranstaltungen und Überzeugungen. Als Medien, die gewissermaßen beiläufig wahrgenommen werden, konkurrieren sie mit anderen optischen Reizen um die A Historisches Museum Hannover | Pferdestr. 6 | Hannover
Sa, 11.9.2010, 10:00
"Meinungs-Bilder" Politische Plakate 1900/2000
Plakate verfolgen den Zweck, im öffentlichen Raum Aufmerksamkeit zu erregen und zu werben: für Produkte, Veranstaltungen und Überzeugungen. Als Medien, die gewissermaßen beiläufig wahrgenommen werden, konkurrieren sie mit anderen optischen Reizen um die A Historisches Museum Hannover | Pferdestr. 6 | Hannover
So, 12.9.2010, 10:00
"Meinungs-Bilder" Politische Plakate 1900/2000
Plakate verfolgen den Zweck, im öffentlichen Raum Aufmerksamkeit zu erregen und zu werben: für Produkte, Veranstaltungen und Überzeugungen. Als Medien, die gewissermaßen beiläufig wahrgenommen werden, konkurrieren sie mit anderen optischen Reizen um die A Historisches Museum Hannover | Pferdestr. 6 | Hannover
Di, 14.9.2010, 10:00
"Meinungs-Bilder" Politische Plakate 1900/2000
Plakate verfolgen den Zweck, im öffentlichen Raum Aufmerksamkeit zu erregen und zu werben: für Produkte, Veranstaltungen und Überzeugungen. Als Medien, die gewissermaßen beiläufig wahrgenommen werden, konkurrieren sie mit anderen optischen Reizen um die A Historisches Museum Hannover | Pferdestr. 6 | Hannover
Mi, 15.9.2010, 10:00
"Meinungs-Bilder" Politische Plakate 1900/2000
Plakate verfolgen den Zweck, im öffentlichen Raum Aufmerksamkeit zu erregen und zu werben: für Produkte, Veranstaltungen und Überzeugungen. Als Medien, die gewissermaßen beiläufig wahrgenommen werden, konkurrieren sie mit anderen optischen Reizen um die A Historisches Museum Hannover | Pferdestr. 6 | Hannover
Mi, 22.9.2010 - So, 16.1.2011
Sven Johne. Elmenhorst, 2006. Tears of the Eyewitness, 2009
Sven Johne (*1976/Bergen, Rügen) studierte Germanistik und Journalistik, bevor er sich der Fotografie zuwandte. Seine Foto- und Videoarbeiten erzählen Geschichten. Sie berichten von der Rückkehr der Wölfe in deindustrialisierte deutsche Landschaften, von Schiffsuntergängen und -Entführungen, von ehemaligen Republikflüchtlingen, Grenzsoldaten und Bürgerrechtlern.

Die Sujets Johnes sind häufig eng mit den gesellschaftlichen Wandlungen im Osten Deutschlands und ihren Auswirkungen auf individuelle Biografien verknüpft. Es geht um Umbrüche und Veränderungen, um Sehnsüchte, Utopien und Verluste, und immer wieder auch um die Rolle von Sprache und Bild als Mittler zwischen unterschiedlichen Erfahrungen.
Sa, 2.10.2010 - So, 31.10.2010
OKTOBER-PROGRAMM
Kartenreservierungen für „Klecks-Theater im Theatermuseum“ unter:
0511- 81 69 81 oder 28 34 159

SA 02.10., 19:30, 10/ 8€
IMPRESSIONI DI VENEZIA. EINE MUSIKALISCHE REISE
Michael Mario Busse, Gitarre und Gesang

SO 03.10., 11:00, 5€
Kindertheater 6+
NACH FEUERLAND UND DURCH - HERR MAGELLAN WILL UM DIE WELT
Theater Zwischen den Dörfern (Wennigsen)

MO 04.10., 11:00, 6€
Kindertheater 7+
JOHNNY HÜBNER GREIFT EIN
Klecks-Theater

DI 05.10., 11:00, 6€
Kindertheater 7+
JOHNNY HÜBNER GREIFT EIN
Klecks-Theater

DI 05.10., 14:00, Eintritt frei
Ausstellungseröffnung
"Aus den Wunderkammern des Theaters"
"Die Postkarten des Alexander May"
"Gertrude Degenhardt. Von Tanten die Trinken und Tanzen. Radierungen"
Sonderausstellungen 5. Oktober bis 12. Dezember 2010
Gemeinsamer
Di, 5.10.2010 - So, 12.12.2010
Aus den Wunderkammern des Theaters
Sonderausstellung
„Aus den Wunderkammern des Theaters“ ist eine große Theaterinstallation. Die Wunderkammer oder Kunstkammer bezeichnet das Sammlungskonzept aus der Frühphase der Museumsgeschichte und ging aus den früheren Raritäten- oder Kuriositätenkabinetten hervor. Objekte wurden hier in ihrer unterschiedlichen Herkunft und Bestimmung gemeinsam präsentiert, um in ihrer Vielfalt das Universum im Kleinen festzuhalten.
Wo sind die Schuhe des Schauspielers Bernhard Minetti? Wo ist der Hut des Intendanten Alexander May? Wo ist das Schwert Notung, das der Sänger Reiner Minten getragen hat?
Die Ausstellung sucht nach der Darstellbarkeit von Geschichte ohne die üblichen Zitate wir Programmhefte, Fotos und Rezensionen. Der Rüstmeister wurde befragt, die Modistinnen, die Schuster, die Theatermaler, die Schloss
Di, 5.10.2010 - So, 12.12.2010
Die Postkarten des Alexander May
Sonderausstellung
Der bekannte Bühnen- und Fernsehdarsteller Alexander May, hatte neben der Schauspielerei noch eine andere große Leidenschaft: Er war ein besessener Postkartenschreiber und –bemaler! Unsere kleine Schau „Die Postkarten des Alexander May“ zeigt nur eine Auswahl ermöglicht zum ersten Mal einen faszinierenden Blick auf eine der Öffentlichkeit ganz unbekannte Seite des Schauspielers.
Di, 5.10.2010 - So, 12.12.2010
Gertrude Degenhardt. Von Tanten die Trinken und Tanzen. Radierungen
Sonderausstellung
„Von Tanten die Trinken und Tanzen“ widmet sich der Künstlerin Gertrude Degenhardt. Seit 40 Jahren wirkt sie wechselweise in Rheinhessen und an der irischen Westküste. Getrude Degenhardt ist eine genaue Beobachterin von Menschen. Mit Radiernadel, aber auch mit Pinsel und Zeichenstift, stellt sie ihre Mitmenschen verfremdet und skurril und trotzdem gut erkennbar dar. Ihre Frauen und Männer sind aus dem Leben gegriffen: kauzig, ernst, heiter, nüchtern und trunken, erotisch und asketisch, individuell und originell!
Mi, 19.5.2010 - So, 26.9.2010
Lutz Dammbeck. Re_Re-Education
Von der bildenden Kunst kommend entdeckte Lutz Dammbeck (*1948) in den frühen 1970er Jahren den Animationsfilm als Experimentierfeld und Ausdrucksmittel. 1982 begann er, unter Einbeziehung unterschiedlichster Medien (Bild-, Text- und Körpersprache/Tanz), mit dem ‚Herakles-Konzept’ – ein sich permanent fortschreibendes Gesamtkunstwerk, Archiv und Collage zugleich, an dem die Arbeit bis heute fortdauert.

Dammbeck sieht sich dabei als ein Monteur, der Fotografien, Zeitungsausschnitte und Archivalien unterschiedlichster Art sammelt, bearbeitet und zu einer „Archäologie der Erinnerung“ zusammenfügt. Dabei macht er die ihn seit Anfang der 1980er Jahre vorrangig interessierenden Baupläne der Moderne und Gegenmoderne lesbar und erinnert an die dort eingeschriebenen Utopien, Wünsche und Intenti
Mi, 21.7.2010 - So, 19.9.2010
Superflex. The Financial Crisis
(Session 1–4)
Session 1 – The Invisible Hand / Session 2 – George Soros / Session 3 – You / Session 4 – Old Friends
2009, 13 min, Produced by Propeller Group (Ho Chi Minh City).

Hypnotist: Bo Groth Christensen
Producer/Director: Tuan Andrew Nguyen
Assistant Producer: Matt Lucero
Cinematography: Ha Thuc Phu Nam
Sound Design: Alan Hayslip
Editor: Nick Fernandez

Die dänische Künstlergruppe Superflex wurde 1993 von drei Studenten der Royal Danish Academy of Fine Arts, von Rasmus Nielsen (*1969), Jakob Fenger (*1968) und Bjørnstjerne Christiansen (*1969) in Kopenhagen gegründet. International bekannt wurde sie durch Projekte und Einzelausstellungen in Europa, Brasilien und Thailand. 2003 war die Gruppe im Rahmen der Ausstellung Utopia Station auf der Biennale in Venedig vertreten. Superflex arb
So, 29.8.2010 - So, 9.1.2011
Der Blick auf Fränzi und Marcella
Zwei Modelle der Brücke-Künstler Heckel, Kirchner und Pechstein
Die Ausstellung „Der Blick auf Fränzi und Marcella. Zwei Modelle der Brücke-Künstler“ ist den zwei jugendlichen Modellen aus Dresden, Fränzi und Marcella, gewidmet, die Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel und Max Pechstein in vielen Gemälden aus den Jahren 1909 bis 1912, in farbigen Blättern und einer fast unüberschaubaren Anzahl von Zeichnungen abgebildet haben.

Die Künstlergruppe „Brücke“ wurde im Jahre 1905 in Dresden gegründet. Den Künstlern ging es darum, Kunst vom Ballast der Tradition zu befreien und die engen Grenzen der bürgerlichen Lebensweise und Moral abzuschütteln, um ihr Ziel einer „unverfälschten“ Kunst zu erreichen.

Wesentlich in der Arbeit der Brücke-Künstler war das Aktzeichnen, das auch als Protest gegen die statische Form des Aktstudiums zu sehen ist, die auf ei
So, 29.8.2010 - So, 23.1.2011
KINDER. Darstellungen um 1900
„Es scheint, dass die Kindheit nicht jenes selige Idyll ist, zu dem wir es nachträglich entstellen.“
Sigmund Freud

Die Ausstellung richtet den Blick auf Darstellungen von Kindern, wie die Künstler sie von der Jahrhundertwende um 1900 bis nach dem Ersten Weltkrieg mit ihren stilistischen und technischen Mitteln auf vielfältige Weise erfasst haben. Die Kinderbildnisse sind geprägt von der gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Situation, in der die Kinder leben, aber auch von den Vorstellungen vom Kindsein. Neben einer Idealisierung und Ästhetisierung der Kindheit gab es um 1900 insbesondere eine Tendenz zur kritischen Reflexion der Situation von Kindern.

Die Verletzbarkeit und das Flüchtige des Kindseins beschreiben auf eindringliche Weise Werke von u. a. Max Liebermann, Lo
THEATERMUSEUM HANNOVER
  • Hannovers Adresse für lebendige Theatergeschichte. Drei Etagen für wechselnde Sonderausstellungen, Lesungen, Konzerte und Kindertheater
PHAENO WOLFSBURG
  • phæno - Die Experimentierlandschaft
Historisches Museum Hannover
Pferdestraße 6 | 30159 Hannover
Odeon.art
Session Gallery Atelier
Odeonstraße 3 | 30159 Hannover
Stiftung AutoMuseum Volkswagen
Dieselstrasse 35 | 38446 Wolfsburg
Kunstverein Wolfsburg e.V.
Schlossstraße 8 | 38448 Wolfsburg
Susanne Eisermann
Illustration
Oldekopstraße 9 | 31134 Hildesheim
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