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Veranstaltungskalender - Terminsuche

vom 22.04.2018 bis 23.04.2018
Ausstellungen

HörenSAGEN

Antike Mythen - Grimmsche Sagen - Digitales Erzählen

Sonderpräsentation zu 200 Jahren »Deutsche Sagen« der Brüder Grimm

Frau Holle trifft Herkules: Jacob und Wilhelm Grimm hinterließen neben ihrer Märchensammlung auch eine umfangreiche Veröffentlichung von Sagen. Die beiden Bände von 1816 und 1818 sind Ausgangspunkt für eine anschauliche Spurensuche in der GRIMMWELT, gleichermaßen geeignet für Erwachsene und Kinder.

Die Präsentation spannt den Bogen ausgehend von den »Deutschen Sagen« der Brüder Grimm sowohl zu den Ursprüngen der Erzählform, den antiken Mythen, als auch zu modernen Erscheinungen der Sage wie den Fake News. Sie spürt den Erzählstoffen von Sagen nach und bietet Orientierung an: Märchen sind universell, Sagen dagegen benennen konkrete Orte und Personen und sie sind in historische Zusammenhänge eingebunden. Gleichzeitig
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Erinnerte Gegenwart

Dokumente und Installationen zu Theresienstadt

Eine Ausstellung der Künstlerin Marlies Poss anlässlich des Gedenktages an die Opfer des Nationalsozialismus‘ am 27. Januar 2018

Die Münchner Künstlerin Marlies Poss wurde 1944 geboren. Großmutter und Mutter waren zu diesem Zeitpunkt als jüdische Frauen untergetaucht, ihre Großtante Berthie Philipp war von Hamburg aus in das KZ Theresienstadt verschleppt worden. So ist in der Biographie der Künstlerin eine persönliche Spur gelegt zu einem bewegenden Thema: Vergessenes jüdisches Leben erinnern und heutiges Bewusstsein wecken, lebendiges Vergegenwärtigen. Marlies Poss kombiniert für die Ausstellung Dokumente ihrer Großtante und anderer Holocaust-Überlebender mit eigenen Installationen. Sie schuf zarte Werke aus zerbrechlichen, vergänglichen Materialien, die den kindlichen Eindruck und den
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Alles klar? Glas und Tod

Von transparenten Dingen und transzendenten Vorstellungen

Glas gehört zweifelsfrei zu den faszinierendsten Werkstoffen. Dies liegt an seiner Beschaffenheit und einer sich daraus ergebenden grundlegenden Optik. Glas wirkt filigran und besitzt dadurch eine besondere Ästhetik. Es ist einerseits sehr hart, andererseits leicht zerbrechlich. Zudem kann Glas transparent, aber auch opak sein. Aufgrund all dieser Eigenschaften hat dieses Material eine vielschichtige kulturelle Bedeutung erlangt.

Das Museum für Sepulkralkultur nimmt die dem Glas innewohnende Faszination zum Anlass, jenem Werkstoff innerhalb der eigenen Sammlung nachzuspüren und ausgewählte Stücke im Rahmen einer Sonderschau zu präsentieren. So kennt die Bestattungskultur zahlreiche Artefakte, bei denen Glas eine Rolle spielt, nicht zuletzt weil sich hier die ihm zugesprochene Symbolik v
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Dauerausstellung

Der Tod hat eine enorme mediale Präsenz. Im Umgang mit dem Tod zeigt sich bei vielen Menschen allerdings eine große Unsicherheit. Der Grund: die unmittelbare Konfrontation mit Sterben und Tod ist im Vergleich zu früheren Zeiten relativ selten geworden.

Die Folge ist einerseits, dass manche Begräbnis- und Trauerrituale an Verbindlichkeit verloren haben, andererseits ist ein zunehmendes Bedürfnis nach neuen Möglichkeiten und Ausdrucksformen zu erkennen.

Dieser Spannungsbogen von Vergangenem, Gegenwärtigem und Zukünftigem bildet den inhaltlichen Schwerpunkt der Dauerausstellung, die aus zwei Abteilungen besteht: 1. Sterben, Tod, Bestattung und 2. Friedhof und Grabmal.

Die Dauerausstellung setzt sich aus Exponaten der Bereiche Volkskunst, Handwerkskunst und Kunsthandwerk zusammen. Des
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Herkules

In 530 Meter Höhe krönt das Wahrzeichen Kassels – der Herkules – den Bergpark mit einem einmaligen Blick über die Stadt Kassel und das Umland.

Das monumentale Bauwerk besteht aus drei Teilen: dem felsartig gestalteten Grottenbau – hier haben auch die Wasserspiele ihren Ausgang –, dem offenen Belvedere und der Pyramide mit der 8,30 Meter hohe kupfergetriebenen Herkulesfigur.

In Auftrag gegeben wurde die Anlage Ende des 17. Jahrhunderts von Landgraf Carl (reg. 1677–1730), der ab 1701 den italienischen Architekten und Wasserbaumeister Giovanni Francesco Guerniero (1665–1745) mit der weiteren Planung betraute. Unter seiner Leitung wurde das Bauwerk bis 1717 fertiggestellt. Die Figur des Herkules schuf der Augsburger Goldschmied Johann Jacob Anthoni als eine der frühesten kupfergetriebene
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Hessisches Landesmuseum

Zu Beginn der Wilhelmshöher Allee markiert der weithin sichtbare Turm das Hessische Landesmuseum, das nach einer kompletten Neugestaltung sowie denkmalgerechten Instandsetzung im November 2016 wiedereröffnet hat.

Das 1913 eingeweihte Bauwerk des Architekten Theodor Fischer (1862–1938) vereint Elemente des Jugendstils mit Bauformen der Neorenaissance. Durch eine umfassende Neugestaltung konnten originale Raumeindrücke wiederhergestellt werden. Die Überdachung der beiden Innenhöfe ermöglicht einen Rundgang durch 300.000 Jahre (nord-)hessische Landes- und Kulturgeschichte.

Auf drei Ebenen präsentieren die Sammlungen der Vor- und Frühgeschichte, Angewandten Kunst und Volkskunde einen Überblick von den Anfängen menschlicher Besiedelung bis in die Gegenwart. Neben der inhaltlichen Vernetzu
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Löwenburg

Eingebettet in den Bergpark oberhalb von Schloss Wilhelmshöhe entstand zwischen 1793 und 1801 die Löwenburg als eine der ersten pseudomittelalterlichen Burgruinen Europas. Sie stellt ein wichtiges Einzelelement im Gesamtkunstwerk Bergpark Wilhelmshöhe dar.

Landgraf Wilhelm IX. (reg. 1785–1821, spät. Kurfürst Wilhelm I) beauftragte seinen Hofbaumeister Heinrich Christoph Jussow (1754–1825) mit dem Bau. Die Burg diente dem Landgrafen zum einen als Lustschloss, zum anderen sollte sie die historische Bedeutung des seit dem Mittelalter regierenden Hauses Hessen abbilden.

Die Ausstattung der äußerlich einer verfallenen Ritterburg ähnelnden Anlage, folgt im Inneren dem typischen Raumprogramm eines barocken Lust- und Landschlosses. Sie umfasst neben den fürstlichen Wohnappartements unter and
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Neue Galerie

An der Schönen Aussicht mit Blick über die Karlsaue gelegen, beherbergt die Neue Galerie die städtischen und staatlichen Kunstsammlungen.

Das als Gemäldegalerie zwischen 1871 und 1877 nach den Plänen des Architekten Heinrich von Dehn-Rotfelser (1825–1885) errichtete Gebäude beherbergte ursprünglich die bereits berühmte Gemäldesammlung des Landgrafen Wilhelm VIII. von Hessen-Kassel (reg. 1730/51–1760). Nach einer Umfunktionierung des Gebäudes zu einer Stadtresidenz während der französischen Besatzungszeit unter Jérôme Bonaparte (reg. 1807–1813) konnte das Gebäude nicht mehr zu Ausstellungszwecken genutzt werden. Der notwendige Neubau orientierte sich an dem Vorbild der Alten Pinakothek in München.

Im Zweiten Weltkrieg erlitt das Gebäude schwere Schäden und war danach lange Zeit vom Ab
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Schloß Friedrichstein

Bereits von weitem sichtbar, prägt die leuchtende gelbe Fassade von Schloss Friedrichstein noch heute das Stadtbild von Bad Wildungen.

Seine wechselhafte Geschichte lässt sich bis ins 12. Jahrhundert zurückverfolgen. Ursprünglich als gotische Burg errichtet, wurde der mittelalterliche Bau von Graf Josias II. von Waldeck (1636–1669) Mitte des 17. Jahrhunderts durch ein imposantes Barockschloss ersetzt. Als Josias II. im Kampf gegen die Osmanen fiel, war der Bau noch nicht fertiggestellt. Friedrich Anton Ulrich (1676 – 1728), dem Neffen des verstorbenen Grafen, sind sowohl die Vollendung der verbliebenen Umbaumaßnahmen zu seiner heutigen Gestalt mit drei Flügeln als auch die Namensgebung »Friedrichstein« zu verdanken.

Nach dem Umzug der Fürstenfamilie in ein neu erbautes Residenzschlos
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Schloß Wilhelmshöhe

Gemäldegalerie Alte Meister
Antikensammlung
Graphische Sammlung
Weißensteinflügel

Eingebunden in das Gesamtkunstwerk Bergpark Wilhelmshöhe, oberhalb der Stadt Kassel entstand ab 1786 das Schloss Wilhelmshöhe. Heute beherbergt es die Gemäldegalerie Alte Meister, die Antikensammlung, die Graphische Sammlung sowie das Schlossmuseum im Weißensteinflügel und eine wissenschaftliche Präsenzbibliothek im Kirchflügel.

Nach Plänen von Simon Louis Du Ry (1726–1799) entstanden zunächst die beiden Seitenflügel, der südliche Weißensteinflügel und der nördliche Kirchflügel und schließlich das Corps de Logis, der Mitteltrakt des Schlosses. Das Corps de Logis wurde durch klassizistische Elemente, einem Portikus und eine vom römischen Pantheon abgeleitete Kuppel monumental erhöht. Erst im 19. Jahr
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Schloßpark Wilhelmsthal

Der in eine Talsenke eingebettete Landschaftsgarten bei Calden komplettiert das historische »Dreigestirn« der landgräflich-hessischen Schlossparkanlagen in und um Kassel.

Ähnlich wie der Bergpark Wilhelmshöhe (Welterbe seit 2013) und der Park Karlsaue wurde die ca. 30 ha große Anlage zunächst im Stil des Rokoko angelegt, später zu einem Landschaftsgarten umgestaltet. Der Schlosspark Wilhelmsthal zeichnet sich durch seine lockere Bewaldung, einen neugotischen Aussichtsturm, der nach den Plänen des Kasseler Architekten Simon Louis Du Ry als künstliche Ruine angelegt wurde, sowie eine aus der anfänglichen Rokokophase stammende Grotte mit Wasserspielen aus.

Den Höhepunkt des Parks bildet das zentral gelegene Schloss Wilhelmsthal, das zu den Meisterwerken deutscher Rokokokunst zählt.
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Grimmwelt Kassel

  • Erlebnisraum über faszinierende Leben, Schaffen und Wirken der Brüder Grimm
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Kunsthalle Fridericianum Kassel

  • Museum für aktuelle Kunst
  • Ausstellungsort der documenta
Ausstellungen | Ausstellung

Naturkundemuseu im Ottoneum Kassel

  • 450 Jahre Sammlungsgeschichte
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CARICATURA

Galerie für Komische Kunst

Ausstellungen | Ausstellung

Kunsthochschule Kassel

Ausstellungen | Ausstellung

domaine:gallery

Galerie für alle Kunstgattungen

Ausstellungen | Ausstellung

Museum Schoss Wilhelmshöhe

Museumslandschaft Hessen Kassel

Ausstellungen | Ausstellung

Neue Galerie

Museumslandschaft Hessen Kassel

Ausstellungen | Ausstellung

Orangerie: Astronomisch-Physikalisches Kabinett

Museumslandschaft Hessen Kassel

Ausstellungen | Ausstellung

Museum Schloss Friedrichstein

Museumslandschaft Hessen Kassel

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Fridericianum

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ROTOPOL

Ausstellungen | Ausstellung

Glasmuseum Immenhausen

Ausstellungen | Museum

Literaturmuseum "Theodor Storm"

Literaturmuseum zu Ehren des Dichters Theodor Storm

Ausstellungen / Museum Museum für Sepulkralkultur Kassel Kassel, Weinbergstraße 25-27
Ausstellungen / Museum Museumslandschaft Hessen Kassel Kassel, Schloß Wilhelmshöhe
Ausstellungen / Ausstellung Grimmwelt Kassel Kassel, Weinbergstraße 21
Ausstellungen / Ausstellung Kunsthalle Fridericianum Kassel Kassel, Friedrichsplatz 18
Ausstellungen / Ausstellung Naturkundemuseu im Ottoneum Kassel Kassel, Steinweg 2
Ausstellungen / Ausstellung CARICATURA Kassel, Rainer-Dierichs-Platz 1
Galerie für Komische Kunst im Kulturbahnhof Kassel
Ausstellungen / Ausstellung Kunsthochschule Kassel Kassel, Menzelstraße 13-15
Ausstellungen / Ausstellung domaine:gallery Kassel, Schönfelder Straße 41B
Galerie für alle Kunstgattungen b i l d p l a s t i k p e r f o r m a n c e l i t e r a t u r m u s i k k u n s t g a l e r i e
Ausstellungen / Ausstellung Museum Schoss Wilhelmshöhe Kassel, Schlosspark 1
Museumslandschaft Hessen Kassel
Ausstellungen / Ausstellung Neue Galerie Kassel, Schöne Aussicht 1
Museumslandschaft Hessen Kassel
Ausstellungen / Ausstellung Orangerie: Astronomisch-Physikalisches Kabinett Kassel, An der Karlsaue 20c
Museumslandschaft Hessen Kassel
Ausstellungen / Ausstellung Museum Schloss Friedrichstein Bad Wildungen, Am Schlossberg
Museumslandschaft Hessen Kassel
Ausstellungen / Ausstellung Fridericianum Kassel, Friedrichsplatz 18
Ausstellungen / Ausstellung ROTOPOL Kassel, Friedrich-Ebert-Str. 95
Ausstellungen / Ausstellung Glasmuseum Immenhausen Immenhausen, Am Bahnhof 3
Ausstellungen / Museum Literaturmuseum "Theodor Storm" Heilbad Heiligenstadt, Am Berge 1
Literaturmuseum zu Ehren des Dichters Theodor Storm