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Fr, 1.12.2017 - Mo, 21.5.2018
HörenSAGEN
Antike Mythen - Grimmsche Sagen - Digitales Erzählen
Sonderpräsentation zu 200 Jahren »Deutsche Sagen« der Brüder Grimm

Frau Holle trifft Herkules: Jacob und Wilhelm Grimm hinterließen neben ihrer Märchensammlung auch eine umfangreiche Veröffentlichung von Sagen. Die beiden Bände von 1816 und 1818 sind Ausgangspunkt für eine anschauliche Spurensuche in der GRIMMWELT, gleichermaßen geeignet für Erwachsene und Kinder.

Die Präsentation spannt den Bogen ausgehend von den »Deutschen Sagen« der Brüder Grimm sowohl zu den Ursprüngen der Erzählform, den antiken Mythen, als auch zu modernen Erscheinungen der Sage wie den Fake News. Sie spürt den Erzählstoffen von Sagen nach und bietet Orientierung an: Märchen sind universell, Sagen dagegen benennen konkrete Orte und Personen und sie sind in historische Zusammenhänge eingebunden. Gleichzeitig
Sa, 2.12.2017 - So, 4.3.2018
REGRET
Studierende der Trickfilmklasse Kassel zeigen Dinge, die sie bedauern.
Wenn am Ende des Lebens der Fokus auf zu viel Arbeit und zu wenig Familie lag, nicht genug Freude gespürt wurde, falsche Prioritäten gesetzt oder der eigenen Intuition misstraut wurde, dann ist es oftmals der Gedanke der Reue, der im Moment der Erkenntnis an der Seele nagt.

Das Projekt ‘REGRET’ entstand in Zusammenarbeit mit dem Museum für Sepulkralkultur in Kassel, ausgehend von der Konzeptionsentwicklung zum 25-jährigen Jubiläum des Museums. Unter der Leitung von Professorin Martina Bramkamp recherchierten und entwickelten Studierende der Trickfilmklasse der Kunsthochschule Kassel Konzepte, die sich individuell auf das Thema „Dinge, die wir bedauern" beziehen. Es werden künstlerische Arbeiten als Zeitdokumente vorgestellt, die sich in die Dauerausstellung in Form von Filmen, Bewegtbi
Dauerausstellung
Der Tod hat eine enorme mediale Präsenz. Im Umgang mit dem Tod zeigt sich bei vielen Menschen allerdings eine große Unsicherheit. Der Grund: die unmittelbare Konfrontation mit Sterben und Tod ist im Vergleich zu früheren Zeiten relativ selten geworden.

Die Folge ist einerseits, dass manche Begräbnis- und Trauerrituale an Verbindlichkeit verloren haben, andererseits ist ein zunehmendes Bedürfnis nach neuen Möglichkeiten und Ausdrucksformen zu erkennen.

Dieser Spannungsbogen von Vergangenem, Gegenwärtigem und Zukünftigem bildet den inhaltlichen Schwerpunkt der Dauerausstellung, die aus zwei Abteilungen besteht: 1. Sterben, Tod, Bestattung und 2. Friedhof und Grabmal.

Die Dauerausstellung setzt sich aus Exponaten der Bereiche Volkskunst, Handwerkskunst und Kunsthandwerk zusammen. Des
Herkules
In 530 Meter Höhe krönt das Wahrzeichen Kassels – der Herkules – den Bergpark mit einem einmaligen Blick über die Stadt Kassel und das Umland.

Das monumentale Bauwerk besteht aus drei Teilen: dem felsartig gestalteten Grottenbau – hier haben auch die Wasserspiele ihren Ausgang –, dem offenen Belvedere und der Pyramide mit der 8,30 Meter hohe kupfergetriebenen Herkulesfigur.

In Auftrag gegeben wurde die Anlage Ende des 17. Jahrhunderts von Landgraf Carl (reg. 1677–1730), der ab 1701 den italienischen Architekten und Wasserbaumeister Giovanni Francesco Guerniero (1665–1745) mit der weiteren Planung betraute. Unter seiner Leitung wurde das Bauwerk bis 1717 fertiggestellt. Die Figur des Herkules schuf der Augsburger Goldschmied Johann Jacob Anthoni als eine der frühesten kupfergetriebene
Hessisches Landesmuseum
Zu Beginn der Wilhelmshöher Allee markiert der weithin sichtbare Turm das Hessische Landesmuseum, das nach einer kompletten Neugestaltung sowie denkmalgerechten Instandsetzung im November 2016 wiedereröffnet hat.

Das 1913 eingeweihte Bauwerk des Architekten Theodor Fischer (1862–1938) vereint Elemente des Jugendstils mit Bauformen der Neorenaissance. Durch eine umfassende Neugestaltung konnten originale Raumeindrücke wiederhergestellt werden. Die Überdachung der beiden Innenhöfe ermöglicht einen Rundgang durch 300.000 Jahre (nord-)hessische Landes- und Kulturgeschichte.

Auf drei Ebenen präsentieren die Sammlungen der Vor- und Frühgeschichte, Angewandten Kunst und Volkskunde einen Überblick von den Anfängen menschlicher Besiedelung bis in die Gegenwart. Neben der inhaltlichen Vernetzu
Löwenburg
Eingebettet in den Bergpark oberhalb von Schloss Wilhelmshöhe entstand zwischen 1793 und 1801 die Löwenburg als eine der ersten pseudomittelalterlichen Burgruinen Europas. Sie stellt ein wichtiges Einzelelement im Gesamtkunstwerk Bergpark Wilhelmshöhe dar.

Landgraf Wilhelm IX. (reg. 1785–1821, spät. Kurfürst Wilhelm I) beauftragte seinen Hofbaumeister Heinrich Christoph Jussow (1754–1825) mit dem Bau. Die Burg diente dem Landgrafen zum einen als Lustschloss, zum anderen sollte sie die historische Bedeutung des seit dem Mittelalter regierenden Hauses Hessen abbilden.

Die Ausstattung der äußerlich einer verfallenen Ritterburg ähnelnden Anlage, folgt im Inneren dem typischen Raumprogramm eines barocken Lust- und Landschlosses. Sie umfasst neben den fürstlichen Wohnappartements unter and
Neue Galerie
An der Schönen Aussicht mit Blick über die Karlsaue gelegen, beherbergt die Neue Galerie die städtischen und staatlichen Kunstsammlungen.

Das als Gemäldegalerie zwischen 1871 und 1877 nach den Plänen des Architekten Heinrich von Dehn-Rotfelser (1825–1885) errichtete Gebäude beherbergte ursprünglich die bereits berühmte Gemäldesammlung des Landgrafen Wilhelm VIII. von Hessen-Kassel (reg. 1730/51–1760). Nach einer Umfunktionierung des Gebäudes zu einer Stadtresidenz während der französischen Besatzungszeit unter Jérôme Bonaparte (reg. 1807–1813) konnte das Gebäude nicht mehr zu Ausstellungszwecken genutzt werden. Der notwendige Neubau orientierte sich an dem Vorbild der Alten Pinakothek in München.

Im Zweiten Weltkrieg erlitt das Gebäude schwere Schäden und war danach lange Zeit vom Ab
Schloß Friedrichstein
Bereits von weitem sichtbar, prägt die leuchtende gelbe Fassade von Schloss Friedrichstein noch heute das Stadtbild von Bad Wildungen.

Seine wechselhafte Geschichte lässt sich bis ins 12. Jahrhundert zurückverfolgen. Ursprünglich als gotische Burg errichtet, wurde der mittelalterliche Bau von Graf Josias II. von Waldeck (1636–1669) Mitte des 17. Jahrhunderts durch ein imposantes Barockschloss ersetzt. Als Josias II. im Kampf gegen die Osmanen fiel, war der Bau noch nicht fertiggestellt. Friedrich Anton Ulrich (1676 – 1728), dem Neffen des verstorbenen Grafen, sind sowohl die Vollendung der verbliebenen Umbaumaßnahmen zu seiner heutigen Gestalt mit drei Flügeln als auch die Namensgebung »Friedrichstein« zu verdanken.

Nach dem Umzug der Fürstenfamilie in ein neu erbautes Residenzschlos
Schloß Wilhelmshöhe
Gemäldegalerie Alte Meister
Antikensammlung
Graphische Sammlung
Weißensteinflügel

Eingebunden in das Gesamtkunstwerk Bergpark Wilhelmshöhe, oberhalb der Stadt Kassel entstand ab 1786 das Schloss Wilhelmshöhe. Heute beherbergt es die Gemäldegalerie Alte Meister, die Antikensammlung, die Graphische Sammlung sowie das Schlossmuseum im Weißensteinflügel und eine wissenschaftliche Präsenzbibliothek im Kirchflügel.

Nach Plänen von Simon Louis Du Ry (1726–1799) entstanden zunächst die beiden Seitenflügel, der südliche Weißensteinflügel und der nördliche Kirchflügel und schließlich das Corps de Logis, der Mitteltrakt des Schlosses. Das Corps de Logis wurde durch klassizistische Elemente, einem Portikus und eine vom römischen Pantheon abgeleitete Kuppel monumental erhöht. Erst im 19. Jahr
Schloßpark Wilhelmsthal
Der in eine Talsenke eingebettete Landschaftsgarten bei Calden komplettiert das historische »Dreigestirn« der landgräflich-hessischen Schlossparkanlagen in und um Kassel.

Ähnlich wie der Bergpark Wilhelmshöhe (Welterbe seit 2013) und der Park Karlsaue wurde die ca. 30 ha große Anlage zunächst im Stil des Rokoko angelegt, später zu einem Landschaftsgarten umgestaltet. Der Schlosspark Wilhelmsthal zeichnet sich durch seine lockere Bewaldung, einen neugotischen Aussichtsturm, der nach den Plänen des Kasseler Architekten Simon Louis Du Ry als künstliche Ruine angelegt wurde, sowie eine aus der anfänglichen Rokokophase stammende Grotte mit Wasserspielen aus.

Den Höhepunkt des Parks bildet das zentral gelegene Schloss Wilhelmsthal, das zu den Meisterwerken deutscher Rokokokunst zählt.
GRIMMWELT KASSEL
  • Erlebnisraum über faszinierende Leben, Schaffen und Wirken der Brüder Grimm
Kunsthalle Fridericianum
  • Museum für aktuelle Kunst
  • Ausstellungsort der documenta
Naturkundemuseum im Ottoneum
  • 450 Jahre Sammlungsgeschichte
CARICATURA
Galerie für Komische Kunst
im Kulturbahnhof Kassel
Rainer-Dierichs-Platz 1 | 34117 Kassel
Kunsthochschule Kassel
Menzelstraße 13-15 | 34121 Kassel
domaine:gallery
Galerie für alle Kunstgattungen
b i l d p l a s t i k p e r f o r m a n c e l i t e r a t u r m u s i k k u n s t g a l e r i e
Schönfelder Straße 41B | 34121 Kassel
Museum Schoss Wilhelmshöhe
Museumslandschaft Hessen Kassel
Schlosspark 1 | 34131 Kassel
Neue Galerie
Museumslandschaft Hessen Kassel
Schöne Aussicht 1 | 34117 Kassel
Orangerie: Astronomisch-Physikalisches Kabinett
Museumslandschaft Hessen Kassel
An der Karlsaue 20c | 34121 Kassel
Museum Schloss Friedrichstein
Museumslandschaft Hessen Kassel
Am Schlossberg | 34537 Bad Wildungen
Fridericianum
Friedrichsplatz 18 | 34117 Kassel
ROTOPOL
Friedrich-Ebert-Str. 95 | 34119 Kassel
Anettte von Ribbentrop
Hinter den Höfen 27 | 37124 Rosdorf
Anettte von Ribbentrop
Hinter den Höfen 27 | 37124 Rosdorf
Noel 'Gene' B.
Lungay
Friedrich Wilhelm Str. 29 | 37269 Eschwege
Scherfose
Ralf
Schlangenweg 24 | 34117 Kassel
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