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Sa, 29.7.2017 - So, 1.7.2018
William Kentridge.
Die Prozession der Reparierenden
Die von William Kentridge anlässlich der Ausstellung Thick Time. Installationen und Inszenierungen im Atrium des Rupertinum geschaffene Installation The Procession of Reparationists bleibt für ein ganzes Jahr bestehen.
William Kentridge (1955 Johannesburg, ZA) wurde in den 1990er-Jahren mit expressiven, in Videos animierten Zeichnungen bekannt. Sein bisher vier Jahrzehnte umspannendes Gesamtwerk changiert zwischen unterschiedlichen künstlerischen Disziplinen. Seit vielen Jahren arbeitet Kentridge erfolgreich an großen Opern- und Theaterproduktionen. Seine enge Beziehung zum Theater, für das er als Schauspieler, Produzent, Bühnenbildner und Kostümdesigner tätig ist, fließt in seine Arbeit als bildender Künstler ein, und vice versa. In seinen multimedialen Inszenierungen sowohl für Ausstell
Sa, 7.10.2017 - Sa, 14.4.2018
Folklore
Eine Kontroverse mit Werken aus den Sammlungen
Als Provokation gegen die Prämissen von Fortschritt und Innovation, unter denen moderne und zeitgenössische Kunst in der Regel betrachtet werden, steht die achte Rotation der in Partnerschaft mit der Generali Foundation organisierten Sammlungsausstellungen unter dem Thema der Folklore. Mit Werken aus den eigenen Beständen sowie den Dauerleihgaben der Sammlung Generali Foundation und der Fotosammlung des Bundes werden unterschiedliche Facetten der Rolle und Aneignung von Folklore in der bildenden Kunst beleuchtet.
In einer von Globalisierung und Migration bestimmten Welt gewinnen Identität und Tradition neue Bedeutung. Mitte des 19. Jahrhunderts etablierte sich „Folklore“ als Sammelbegriff für mündlich überlieferte Ausdrucksformen von Gemeinschaften wie Märchen, Lieder, Trachten und Handwe
Sa, 11.11.2017 - So, 25.2.2018
Neues Salzburg.
Zwischen Erinnerung und Zeitgenossenschaft
Verfügt Salzburg über Potenzial für eine Zukunft jenseits einer Stadt als Museum? Kann Salzburg unter den gegenwärtigen Bedingungen den aktuellen Herausforderungen der Gesellschaft gerecht werden und sich erneuern? Das Museum der Moderne Salzburg hat in Kooperation mit der Accademia di architettura di Mendrisio an der Università della Svizzera italiana (USI) zu diesen Fragen ein Projekt gestartet, dessen Ergebnisse in einer Ausstellung vorgestellt werden, eine Auswahl davon anhand von Modellen und Plänen.
122 Architekturstudent_innen entwickelten im Rahmen ihrer Diplome unter Leitung ihrer Professor_innen Bauprojekte zu ausgewählten Arealen im Stadtgebiet von Salzburg. Die Projekte entstanden unter der Leitung von 15 international bekannter Architekt_innen: Manuel und Francisco Aires Mate
Sa, 18.11.2017 - So, 8.4.2018
Georg Eisler.
Welt-Anschauung
Anlässlich einer großzügigen Schenkung des Georg und Alice Eisler-Stiftungsfonds für bildende Künstler und Komponisten widmet das Museum der Moderne Salzburg dem Maler Georg Eisler (1928–1998 Wien, AT) eine Einzelausstellung im Rupertinum. Gemeinsam mit dem bereits vorhandenen Bestand verfügt das Museum der Moderne Salzburg nunmehr über eine umfassende und profunde Werkgruppe des Künstlers, die erstmals als gesamtes Konvolut präsentiert wird.

Georg Eisler, Sohn des Komponisten Hanns Eisler und der Sängerin Charlotte Eisler, wuchs im Exil in Moskau und Prag und schließlich in Großbritannien auf. Dort erfuhr er an diversen Kunstschulen seine künstlerische Prägung, insbesondere auch durch Privatunterricht bei Oskar Kokoschka in London. Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs kehrte Eisler als
Sa, 18.11.2017 - So, 8.4.2018
Kunst & Politik
Diese Ausstellung rückt Arbeiten aus den Beständen in den Mittelpunkt, in denen gesellschaftspolitische Kritik geübt wird und entsprechende Diskussionen vorangetrieben werden. Welchen Stellenwert das Sammeln von Druckgrafik sowie von anderen „flüchtigen“ und relativ einfach zu vervielfältigenden und verteilbaren Medien – Flugblätter, Plakate, Postkarten, Sticker, Zeitschriften – hat, wird bei sozialkritischer Kunst besonders deutlich. „Engagierte“ Künstler_innen schaffen ihre Werke weniger zur kontemplativen Betrachtung ästhetischer Werte, vielmehr wollen sie konkrete Botschaften verbreiten. Dabei reflektieren sie auch die Grenzen ihres Handlungsspielraumes sowie von Kunst und politischem Aktivismus generell.
Beginnend mit Arbeiten aus dem späten 19. Jahrhundert wird in der Ausstellung ex
Sa, 25.11.2017 - So, 22.4.2018
Raum & Fotografie
In dieser Ausstellung wird vielfältigen Bezügen von Raum und Fotografie nachgegangen. Standen in der Frühzeit der Fotografie technische und bildnerische Möglichkeiten im Vordergrund, erweiterten ab den 1960er-Jahren Künstler_innen ihr Verhältnis zu „Raum“ auf soziale und konzeptuelle Themen. Die Ausstellung reicht von 1860 bis heute und zeigt Werke von 35 Künstler_innen: ausgehend von einer begehbaren Camera obscura, in der das Licht der Salzburger Altstadt zum projizierten Bild wird, bis hin zu der Installation How Not to Be Seen von Hito Steyerl aus 2013.
In sechs Kapiteln wird exemplarisch die sich verändernde Sichtweise auf und in den Raum vorgestellt. Frühe Bildverfahren und experimentelle Fotografie stehen am Anfang der Ausstellung. Im technikbegeisterten 19. Jahrhundert entstanden
Mozarts Erbe – Bewahrung und zeitgemäße Auseinandersetzung
Die Internationale Stiftung Mozarteum Salzburg wurde 1880 von Bürgern der Stadt Salzburg gegründet und hat ihre Wurzeln im "Dom-Musik-Verein und Mozarteum" von 1841. Seither setzt sie sich als Non-Profit-Organisation mit der Person und dem Werk Wolfgang Amadé Mozarts auseinander. Mit Initiativen in den drei Kernbereichen Konzertveranstaltung, Mozart-Museen und Wissenschaft schlägt sie die Brücke zwischen Bewahrung der Tradition und zeitgenössischer Kultur. Ihr Ziel ist es, wechselnde Perspektiven und neue Denkanstöße in der Auseinandersetzung mit dem Komponisten zu eröffnen.

Im Konzertbereich setzt die Internationale Stiftung Mozarteum seit 1956 jeweils im Jänner, um Mozarts Geburtstag herum, mit dem Festival „Mozartwoche“ einen künstlerischen Akzent im internationalen Konzertleben. I
Georg Trakl Forschungs- und Gedenkstätte
"VERFALL"
Am Abend, wenn die Glocken Frieden läuten,
Folg ich der Vögel wundervollen Flügen,
Die lang geschart, gleich frommen Pilgerzügen,
Entschwinden in den herbstlich klaren Weiten.
Hinwandelnd durch den dämmervollen Garten
Träum ich nach ihren helleren Geschicken
Und fühl der Stunden Weiser kaum mehr rücken.
So folg ich über Wolken ihren Fahrten.
Da macht ein Hauch mich von Verfall erzittern.
Die Amsel klagt in den entlaubten Zweigen.
Es schwankt der rote Wein an rostigen Gittern,
Indes wie blasser Kinder Todesreigen
Um dunkle Brunnenränder, die verwittern,
Im Wind sich fröstelnd blaue Astern neigen.

Georg Trakl (1887-1914) zählt trotz seines kurzen Lebens mit seinem schmalen lyrischen Werk zu den bedeutendsten Dichtern der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhund
Dommuseum zu Salzburg
http://www.kirchen.net/dommuseum Domplatz 1a (Domvorhalle) | A-5010 Salzburg
Galerie Fotohof
http://www.fotohof.at Inge-Morath-Platz 1-3 | A-5020 Salzburg
Galerie 2C for Art
Rainerstraße 4 | A-5020 Salzburg
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