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Do, 21.12.2017, 18:00
E.d. Grerer
Der Architekt und Künstler E.d Gfrerer (*1958 in Paternion, lebt in Graz) geht in den für seine Ausstellung getätigten räumlichen Untersuchungen vom konkreten Raum aus, d.h. er ist selbst vor Ort aktiv. Bereits Wochen vor der Eröffnung schafft er sich zu allererst im Gebäude eine Bauhütte, in der er Einbauten und Display-Eingriffe vergangener Ausstellungen beobachtet, um im Anschluss mittels skizzenhaften Zeichnungen mögliche Zu- und Eingriffe für die eigene Ausstellung zu testen und so letztlich durch Erweiterung oder Verdichtung von Zwischenräumen zu intervenieren. Gfrerer setzt dabei vor allem auf die im Haus vorgefundenen Ergänzungen der Ausstellungsarchitektur wie Gipskartonwände und Bühnenkonstruktionen, mit welchen er fragile temporäre Konstruktionen sowie lose skulpturale Ausformungen entwickelt. Ohne Bohrungen vorzunehmen montiert er diese so, dass sie dem Ausstellungsort einen neuen Denkraum zuordnen. Durch die präzise Bearbeitung des Vorhandenen, seiner räumlichen Re-Konstruktion und dem freien Umgang mit den Raumachsen stellt der Künstler ein oftmals tradiertes Selbstverständnis in der Nutzung von Ressourcen infrage. Dabei fordert Gfrerer zu erhöhter Sensibilität gegenüber der unmittelbaren Umgebung und ihrer Benutzung auf und legt dabei zusätzlich ursprüngliche architektonische Grundprägungen frei. Ausstellung 08.12.2016 - 26.01.2017
KÜNSTLERHAUS, HALLE FÜR KUNST & MEDIEN | Burgring 2 | 8010 Graz
So, 1.1.2017 - So, 31.12.2017
Kunsthaus Graz 2017
Leitprinzip des Jahres: "Provisorische Studien (im Entstehen)"
Seit dem 1. Juli 2016 hat das Kunsthaus eine neue Leitung. Das inhaltliche Konzept für 2017 geht vom Vorhandenen aus und macht den Titel der Ausstellung Koki Tanakas, Provisorische Studien (im Entstehen), zum Leitprinzip des Jahres. Ausgangspunkt für das Gesamtprogramm sind vorangegangene Setzungen, bereits geplante Programmteile, die Architektur von Peter Cook und Colin Fournier, Alltagsroutinen der Institution und nicht zuletzt die visuelle Identität des Universalmuseums Joanneum, zu dem das Kunsthaus Graz gehört.

Prototypen und Prozesse
Ein besonderer Schwerpunkt der Entwicklung liegt im nächsten Jahr auf dem Foyer des Kunsthauses. Künstler/innen, Designer/innen sowie Architektinnen und Architekten – wie Superflex, Oliver Hangl, Tristan Schulze, Topotek 1, Niels Jonkhans, Gerhard Ed
Fr, 23.6.2017 - Mo, 2.4.2018
Haegue Yang
The VIP’s Union
Die koreanische Künstlerin Haegue Yang bittet bekannte bzw. berühmte Persönlichkeiten - VIPs - aus Graz und der Steiermark um die Leihgabe eines Stuhls bzw. Tisches ihrer Wahl. Zusammen erzeugen diese Möbelstücke nicht nur ein Porträt des Landes und der Stadt, sondern sie geben auch Auskunft über Repräsentationsvorstellungen, Geschmack und Lebensgewohnheiten der Leihgeber/innen. Darüber hinaus spiegelt die Zusammenstellung vorhandene beziehungsweise angestrebte gesellschaftliche Verbindungen des Kunsthauses, das gemeinsam mit der Künstlerin die steirischen VIPs einlädt.

Kuratiert von: Barbara Steiner
Sa, 23.9.2017 - So, 25.3.2018
Auf ins Ungewisse
Peter Cook, Colin Fournier und das Kunsthaus
Die Ausstellung Auf ins Ungewisse zeichnet die Entstehung des Kunsthauses Graz nach und geht dabei dem Verhältnis zwischen visionären Ideen und deren Umsetzung nach. Vorgegebene Zeitrahmen, technische Begrenzungen, knappe Budgets, Funktionsansprüche und auch Zufälle haben die Konzeption verändert. Trotzdem spricht das Gebäude nach wie vor von utopisch-visionären Momenten, die auch heute noch Imaginationen beflügeln können.

Im Rahmen von Auftragswerken setzen sich zeitgenössische Künstler/innen mit Fragen der Veränderung auseinander: Was ist aus bestimmten Ideen und damit verbundenen Haltungen geworden? Wie haben sich gesellschaftliche Ansprüche verschoben? Was bleibt?

Mit Arbeiten von Archigram, Bollinger + Grohmann, Peter Cook, Colin Fournier, Jessica Hausner, Niels Jonkhans, Mischa
Sa, 23.9.2017 - So, 28.1.2018
Graz Architektur
Rationalisten, Ästheten, Magengrubenarchitekten, Demokraten, Mediakraten
Parallel zu Beiträgen von Peter Cook und Colin Fournier werden im Rahmen der Ausstellung Graz Architektur: Rationalisten, Ästheten, Magengrubenarchitekten, Demokraten, Mediakraten Arbeiten von Protagonisten der Grazer Architekturszene gezeigt. Sie haben alle eine direkte oder indirekte Beziehung zu den britischen Architekten. Der Titel spiegelt die Vielfalt der Positionen, die pragmatisch, funktional, ästhetisch, expressionistisch und unaufgeregt sind. Die Ausstellung beschränkt sich jedoch nicht auf die 1960er- und 1970er-Jahre, sondern widmet sich der Weiterentwicklung dieser Ideen. Auch wenn nicht alle Überlegungen realisiert werden konnten, zeigten die Grazer Architekten von Anfang an ein großes Interesse an Umsetzungen. Das 1972 erstmals präsentierte „Modell Steiermark“ beförderte die
Do, 12.10.2017 - Fr, 22.12.2017
20 Jahre Bibliothek ungelesener Bücher
Do 12.10.2017 - 19h30: Einführung in die Bibliothek ungelesener Bücher durch Julius Deutschbauer

Mi 15.11.2017, ab 18 Uhr, Lesezirkel, Thema: Auge / 20 Uhr: Lesung von Peter Waterhouse

Do 14.12.2017, ab 18 Uhr, Lesezirkel, Thema: schier / 20 Uhr: Lesung von Sina Klein

Julius Deutschbauer ist bildender Künstler und Begründer der Bibliothek ungelesener Bücher. Als Bibliothekar der Bibliothek interviewt Deutschbauer Leserinnen und Leser zu einem von ihnen nicht gelesenen Buch. Sowohl die Gespräche als auch die Bücher sind in der Bibliothek zugänglich. Regelmäßig findet in ihr auch die Veranstaltung Lesen und Handarbeiten im Zirkel statt.
Dauerausstellung:
Robert Musil (1880-1942): Ins Ungewisse hinsteuern
Die erhalten gebliebenen Reisekoffer des Ehepaares Musil sind Teil des persönlichen Nachlasses, welcher seit Anfang der achtziger Jahre in Klagenfurt aufbewahrt wird. Der schriftliche Nachlaß befindet sich in der Handschriften-, Autographen- und Nachlaß-Sammlung der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien.

In der Ausstellung mit dem Titel "Ins Ungewisse hinsteuern" wird versucht, die Stationen von Musils Lebensreise mit Originalobjekten, Dokumenten, Fotos und natürlich mit Erstausgaben seiner Bücher - von den Verwirrungen des Zöglings Törleß bis zum Mann ohne Eigenschaften - nachzuzeichnen.

Nachdem Robert Musil nicht einmal ein Jahr lang in dem Haus in der Klagenfurter Bahnhofstraße gelebt hat, wurde bewußt darauf verzichtet, sozusagen historische Situationen zu "arrangieren", di
KÜNSTLERHAUS, HALLE FÜR KUNST & MEDIEN, GRAZ
  • Ausstellungen und Veranstaltungen
EISENBAHNMUSEUM LIEBOCH
  • Das Technische Eisenbahnmuseum Lieboch TEML
GrazMuseum
  • GrazMuseum mit der Dauerausstellung "360 GRAZ - Eine Geschichte der Stadt"
  • täglich ausser dienstags von 10 bis 17 Uhr geöffnet
Österreichischer Skulpturenpark
Universalmuseum Joanneum
Thalerhofstraße 85 | A-8141 Unterpremstätten
Kunstverein Kärnten
Goethepark 1 | A-9020 Österreich
GrazMuseum
Sackstraße 18 | 8010 Graz
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