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Fr, 30.6.2017 - So, 11.3.2018
tierisch schweizerisch: Kuh, Murmeli, Steinbock und Bernhardiner
Der Braunbär in Finnland, der Delfin in Griechenland und das Känguru in Australien: viele Länder haben ein offizielles Nationaltier. Die Schweiz hat zwar keines, doch Kuh, Murmeltier, Steinbock und Bernhardiner wären Topkandidaten.

Diesen vier Tieren, die unsere Landschaft und Kultur prägen, ist die gleichermassen für Kinder wie für Erwachsene inszenierte Ausstellung gewidmet. Lebensechte Tierpräparate, überraschende Exponate und interaktive Erlebnisstationen laden zu einer Erkundungstour ein. Dabei entdeckt man Murmeltiere, die tanzen können, Bernhardiner, die Leben retten, Kühe, die Königinnen werden, und Steinböcke, die auch auf den steilsten Felsen klettern können.
Fr, 25.8.2017, 10:00 - So, 15.7.2018, 17:00
Design Studio: Prozesse
Wie entsteht ein Stuhl, eine Lampe oder eine Schrift? Wie gehen Designer beim Gestaltungsprozess vor? Welche kulturelle und gesellschaftliche Relevanz hat Design? Das Museum für Gestaltung lanciert das Design Studio als aktiven Ort der Auseinandersetzung, wo aktuelle und historische Gestaltungsthemen diskutiert und selber erprobt werden können. Mit dem Fokus auf Prozesse stellt es Zusammenhänge im Design durch beispielhafte Entwürfe, Modelle und Projekte dar und erläutert Entwurfs und Produktionsabläufe. Neben den Objekten aus den Sammlungen des Museums öffnet der in Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule der Künste entwickelte Ausstellungsteil „What’s next?“ ein Fenster in die Zukunft. Die integrierte Werkstatt bietet den Besucherinnen und Besuchern Möglichkeiten, sich inhaltlich zu ve
Sa, 16.9.2017 - So, 21.1.2018
Kloster Einsiedeln. Pilgern seit 1000 Jahren
Das Kloster Einsiedeln ist einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte und internationales Pilgerziel. Im Laufe der über 1000-jährigen Geschichte suchten Millionen von Gläubigen die Pilgerstätte auf. Päpste, Kaiser, Könige, Bürgerinnen und Bürger bedachten das Kloster mit Privilegien, Geschenken und Spenden. Dank der Ausstrahlung des Pilgerortes überlebte die Abtei die Reformation und die Folgen der Französischen Revolution. Die Ausstellung im Landesmuseum Zürich beleuchtet die bewegte Geschichte des Klosters und seiner Wallfahrt. Viele der wichtigsten Objekte werden erstmals ausserhalb der Klostermauern gezeigt. Etwa eine Handschrift, die dem heiligen Meinrad gehört haben soll, ein Kelch von König Karl von Rumänien oder die prachtvollen Kleider und Schmuckstücke der Schwarzen Madonna.
Sa, 23.9.2017 - So, 14.1.2018
Alice Boner in Indien
Ein Leben für die Kunst
Die Ausstellung präsentiert eine der ungewöhnlichsten und noch wenig bekannten Schweizer Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts: Alice Boner (1889 – 1981) verbrachte mehr als 40 Jahre ihres Lebens in der indischen Stadt Varanasi, wo sie als Künstlerin, Mäzenin und Kunsthistorikerin arbeitete. Die Ausstellung gibt einen faszinierenden Einblick in das facettenreiche Leben einer Frau, die in zwei Kulturen zu Hause war.

Mit ihrem vielseitigen Interesse und ihrer Hingabe, mit ihrer Kunst, ihren Publikationen und ihrer Zusammenarbeit mit verschiedenen Künstlern veränderte und förderte Alice Boner das Verständnis von indischer Kunst weltweit und in der Schweiz. Ihre seit jeher enge Verbundenheit mit dem Museum Rietberg führte zu der grosszügigen Schenkung ihrer Sammlung indischer Skulpturen und Mi
Fr, 29.9.2017 - So, 14.1.2018
Bilderwahl! Reformation
Vom 29. September 2017 bis 14. Januar 2018 veranstaltet das Kunsthaus Zürich eine Ausstellung über Aspekte der Reformation in der bildenden Kunst. Dem Leitgedanken des Umgestaltens und der Erneuerung folgend sind Werke vom 16. bis zum 20. Jahrhundert versammelt: spätmittelalterliche Sakralbilder, gegenreformatorische Barockmalerei, Historienbilder des 19. Jahrhunderts und die unterschwellig-religiöse Kunst der Zürcher Konkreten. Im Zentrum dieses Querschnitts steht Ferdinand Hodlers «Einmütigkeit». Sein monumentales Historienbild befasst sich mit einem Ereignis der Glaubensspaltung.

Die historische Reformation, wie sie vor 500 Jahren von Luther angestossen wurde, hatte weitreichende Folgen für die Kunst. Die Gläubigen sollten das Bild Christi im Herzen haben und nicht mehr vor Augen. Ge
Do, 26.10.2017 - So, 14.1.2018
Aurélie Nemours
Aus Schweizer Privatsammlungen
Das Museum Haus Konstruktiv widmet der französischen Künstlerin Aurélie Nemours (1910–2005) eine Einzelausstellung, die – dank Leihgaben aus privaten Sammlungen – die unterschiedlichen Schaffensphasen dieser Grand Dame der geometrisch-abstrakten Kunst vorstellt.

Aurélie Nemours, die erst nach dem Studium der Kunstgeschichte und Archäologie eine künstlerische Ausbildung aufnahm (u.a. bei André Lhote und Fernand Léger), fand in den 1950er Jahren zu einer konsequent geometrischen Bildsprache. An ihrem streng reduzierten Formenvokabular, bestehend aus Horizontale, Vertikale, Rechteck, Quadrat und Linie, hielt sie bis zu ihrem Tod fest. Obschon das Œuvre Aurélie Nemours’ der konkreten Kunst zugeordnet werden kann, unterscheidet es sich doch deutlich von Arbeiten der etwa gleichaltrigen Zürch
Do, 26.10.2017 - So, 14.1.2018
Julije Knifer
I have probably already painted my last paintings, but maybe not the first ones
Das Museum Haus Konstruktiv freut sich, eine umfassende Ausstellung mit Werken des kroatischen Künstlers Julije Knifer (1924–2004) realisieren zu können. Die in enger Zusammenarbeit mit der Tochter des Künstlers entwickelte Schau präsentiert neben Gemälden und Arbeiten auf Papier eine Auswahl von Tagebüchern Knifers.

Julije Knifer gilt als einer der wichtigsten kroatischen Repräsentanten der nicht-figurativen Kunst. Er war Mitglied der von 1959 bis 1966 aktiven neo-avantgardistischen Künstlergruppe Gorgona in Zagreb, die sich von den traditionellen ästhetischen Praktiken im sozialistischen Jugoslawien absetzte und den Austausch mit den internationalen Avantgarden suchte. Die Mitglieder verband eine Affinität zum Geist der Moderne mit ihrem Sinn für das Absurde, für Leere und Monotonie.
Do, 26.10.2017 - So, 14.1.2018
Marguerite Humeau: RIDDLES (Final Beats)
Zurich Art Prize 2017
Das Museum Haus Konstruktiv und die Zurich Insurance Group Ltd freuen sich sehr, mit Marguerite Humeau die diesjährige Gewinnerin des Zurich Art Prize zu würdigen und anlässlich der zehnten Ausgabe des international renommierten Preises eine wichtige Neuerung bekannt zu geben: Zur bisherigen Summe von CHF 80’000, die jeweils in eine Einzelausstellung im Museum Haus Konstruktiv fliesst, wird ab 2017 dem Preisträger/der Preisträgerin zusätzlich ein Preisgeld in Höhe von CHF 20’000 zugesprochen.

Marguerite Humeau (geb. 1986 in Cholet, Frankreich, lebt in London) ist in den vergangenen Jahren mit ihren grossformatigen Installationen, organisch und kreatürlich anmutenden Skulpturen bekannt geworden, die meist in farbig gestalteten Räumen präsentiert wurden. In ihren Werkkonzeptionen geht Hum
Fr, 27.10.2017 - So, 7.1.2018
10 x Swiss Graphic Design. Vom Entwurf zum Druck
In Sachen Gestaltung und Typographie geniesst die Schweiz international einen hervorragenden Ruf. Kein Wunder, denn unser Land hat ausgezeichnete Grafik und Grafiker hervorgebracht. Paul Brühwiler, Georges Calame, Celestino Piatti oder Hans Tomamichel sind nur einige Vertreter dieser kreativen Branche. Das Landesmuseum zeigt die Werke von zehn herausragenden Vertretern des 20. Jahrhunderts.
Fr, 10.11.2017 - So, 28.1.2018
Gefeiert und verspottet Französische Malerei 1820–1880
Romantik, Realismus, Naturalismus, Freilichtmalerei, Impressionismus – das sind im deutschsprachigen Raum gemeinhin noch immer die wichtigsten Stilbegriffe, mit denen die französische Malerei des 19. Jahrhunderts beschlagwortet wird. Künstler dieser Stilrichtungen, zu denen Géricault, Delacroix, Corot, Daumier, Millet, Courbet, Manet, Sisley, Monet und Renoir zählen, verliessen damals den offiziellen «Hauptweg» der Malerei, die akademisch-klassizistische Manier. Trotz ihren revolutionären Ansätzen wiesen manche unter ihnen jedoch auch eine traditionelle Seite auf. Zu ihrer Zeit höchst umstritten, gehören diese Künstler heute zu den weltweit gefeierten sogenannten Wegbereitern der Moderne.

Die französische Malerei des 19. Jahrhunderts bietet allerdings eine Vielzahl anderer, ebenso wicht
Fr, 24.11.2017 - Mo, 15.1.2018
NASCA. PERU
Auf Spurensuche in der Wüste
In der Wüste des südlichen Perus wartet eines der grössten Archäologie-Rätsel auf seine Entschlüsselung: die riesigen Bodenzeichnungen der Nasca-Kultur (ca. 200 v. Chr. – 650 n. Chr.).

Aus den Gräbern brachten die Archäologen farbenprächtige und feinste Textilien sowie Keramikgefässe mit Darstellungen rätselhafter Mischwesen und auch Goldmasken ans Licht. «NASCA. PERU – Auf Spurensuche in der Wüste» beleuchtet das tägliche Leben, die Rituale rund um die Bodenzeichnungen und die Götterwelt der Nasca-Kultur.

Die Ausstellung wird vom Museo de Arte de Lima (MALI) und dem Museum Rietberg gemeinsam kuratiert, in enger Kooperation mit dem Kulturministerium Perus und der Kommission für Archäologie Aussereuropäischer Kulturen (KAAK) des Deutschen Archäologischen Instituts. Nach Lima (Juni–Okt
Fr, 24.11.2017 - So, 7.1.2018
Weihnachten und Krippen
Wenn die Tage kürzer werden und Weihnachten vor der Tür steht, lädt das Landesmuseum Zürich zur traditionellen Krippen-Ausstellung ein. Bestaunen Sie mit der ganzen Familie wertvolle Krippen und Figuren, liebevoll inszeniert in einer verzaubernden Winterlandschaft. Dieses Jahr zeigt das Landesmuseum eine Auswahl von Krippen aus der Sammlung des Klosters Einsiedeln. In seiner 1000-jährigen Geschichte empfing Einsiedeln unzählige Pilger. Viele von ihnen erwiesen dem Benediktinerkloster mit Geschenken und Spenden, unter anderem auch Krippen und Krippenfiguren, ihre Reverenz. In Einsiedeln gibt es aber auch Werkstätten, die Krippen für die Pilger herstellen. Diese gehören zu den schönsten Krippen der Schweiz.

Die Ausstellung richtet sich besonders an Kinder und lädt zum Entdecken und Spiele
Sammlung
Das Schweizerische Nationalmuseum besitzt eine einzigartige Sammlung zur Kulturgeschichte und zum Kunsthandwerk der Schweiz von den Anfängen bis in die Gegenwart. Die Sammlung umfasst über 840‘000 Objekte und ist in 14 Sammlungsbestände unterteilt. Die Sammlungen bilden die Quellen und den Ausgangspunkt der Forschungs- und Entwicklungstätigkeit.
Die Sammlung - unser Juwel
Das Museum Rietberg Zürich ist das einzige Kunstmuseum für aussereuropäische Kulturen in der Schweiz und besitzt eine international renommierte Sammlung mit Werken aus Asien, Afrika, Amerika und Ozeanien. Mit der Präsentation von Kunstwerken will das Museum nicht nur die faszinierende Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen bewusst machen, sondern auch Verständnis und Interesse für fremde Kulturen, Weltanschauungen und Religionen wecken.

Die dem Museum von Eduard von der Heydt geschenkten Kunstwerke bilden den Grundstock der Sammlung. Durch langjährige, freundschaftlich gepflegte Kontakte mit namhaften Mäzeninnen und Mäzenen, Sammlerinnen und Sammlern, aber auch mit Hilfe von Stiftungen und Sponsoren aus der Wirtschaft konnte das Museum Rietberg im Laufe der Jahre seine Bestände mit wei
HAUS KONSTRUKTIV ZÜRICH
  • Führendes Museum für konstruktive, konkrete und konzeptuelle Kunst in der Schweiz
MUSEUM FÜR GESTALTUNG SCHAUDEPOT
  • Das führende Museum für Design und visuelle Kommunikation der Schweiz.
Galerie für Gegenwartskunst
Elfi Bohrer
http://www.ggbohrer.ch Burgwies 2 | CH-8906 Bonstetten
Kunsthaus Zürich
Heimplatz 1 | CH-8001 Zürich
Schweizerisches Nationalmuseum
Landesmuseum Zürich
Museumstrasse 2 | CH-8021 Zürich
Kunstmuseum Winterthur
Museumstrasse 52 | 8400 Winterthur
Museum für Gestaltung Zürich
Ausstellungsstr. 60 | CH-8005 Zürich
Museum Bellerive
Höschgasse 3 | CH-8008 Zürich
Hallen für Neue Kunst
Baumgartenstrasse 23 | CH-8200 Schaffhausen
Kunsthalle Zürich
Limmatstrasse 270 | CH-8005 Zürich
Graphische Sammlung der ETH
Rämistrasse 101 | 8092 Zürich
Aargauer Kunsthaus
Aargauerplatz | 5001 Aarau
Aargauer Kunsthaus
Aargauerplatz | 5001 Aarau
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