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Veranstaltungskalender - Terminsuche

vom 25.06.2018 bis 02.07.2018
Ausstellungen | Ausstellung

Design Studio: Prozesse

Wie gehen Designer beim Gestaltungsprozess vor? Und wie entstehen Produkte – jetzt und in Zukunft? Das Design Studio ist der Ort für die aktive Auseinandersetzung mit aktuellen und historischen Gestaltungsthemen. Mit dem Fokus auf Entwurfs- und Produktionsabläufe gewährt die Ausstellung Einblicke in den Arbeitsprozess renommierter Gestalter wie William Morris, Konstantin Grcic, Anita Moser oder Freitag und stellt Zusammenhänge im Design durch Entwürfe, Modelle und Projekte dar. Daneben können Besucherinnen und Besucher selber tätig werden: Die in die Ausstellung integrierte offene Werkstatt lädt mit Anregungen und Material zum Gestalten und Experimentieren ein. Das Design Studio steht allen Generationen offen und ermöglicht im Rahmen eines vielseitigen Vermittlungsprogramms auch den persön
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Was isst die Schweiz?

Mit der Ausstellung «Was isst die Schweiz?» schaut das Landesmuseum Zürich in die Kochtöpfe von Herr und Frau Schweizer. Die Schau beleuchtet die vielfältigen Facetten rund um unsere Esskultur und stellt fest: Unser täglich Brot ist mehr als blosse Nahrungsaufnahme. Essen ist Kunst, Kultur, Sozialgeschichte und Zukunftsforschung zugleich.
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Magritte, Dietrich, Rousseau. Visionäre Sachlichkeit

Die Entwicklung der abstrakten Kunst war ein zentraler Prozess der Kunst der Moderne. Aber auch Künstler und Künstlerinnen, die sich an den Stilmitteln der gegenständlichen Kunst orientierten, prägten die Moderne wesentlich mit. Dies wird anhand meisterhafter – und zum Teil selten gezeigter – Werke der Sammlung deutlich.

Im späten 19. Jahrhundert erfasste etwa Félix Vallotton die sichtbare Welt fast altmeisterlich präzis – legte aber mit psychologischer Schärfe zugleich ihre Brüchigkeit frei. Gleichzeitig schilderte der «naive» Autodidakt Henri Rousseau fein säuberlich visionäre Bildwelten der Imagination (in der Ausstellung ebenfalls vertreten die späteren «Naiven» André Bauchant, Camille Bombois, Élie Lascaux und Grandma Moses). Nach dem Ersten Weltkrieg gewann die gegenständliche Sch
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Oïphorie: atelier oï

Zur Eröffnung des renovierten Stammhauses bespielt das Westschweizer Designbüro atelier oï die grosse, nun wieder doppelgeschossige Halle mit raumgreifenden Installationen. Die Troïka der Atelier-Gründer lässt uns eintauchen in eine Atmosphäre aus Licht, Farbe und Bewegung. Im gleichen Atemzug schafft sie eine Bühne für ihr vielfältiges Werk. Das Studio arbeitet interdisziplinär, international und in allen Dimensionen, von der Kaffeetasse bis zum Fabrikgebäude. Es entwirft für Firmen wie Foscarini, Louis Vuitton, Nespresso oder Röthlisberger und realisiert selbst initiierte Projekte – immer geprägt durch das Interesse am Zusammenhang von Werkstoff, Handarbeit und Form. Materialstudien, Prototypen, Produkte und Bilder geben Einblick in die ebenso systematische wie spielerische Arbeitsweise
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Auf der Suche nach dem Stil. 1850 - 1900

Eine Zeitreise durch Europa und die Schweiz in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zeigt die Suche nach Innovation und Stil für neue Interieurs, alltägliche Produkte, Gemälde oder Gebäude. Es war die Zeit des beschleunigten Technologiewandels und der sozialen Umbrüche – vergleichbar mit heute. Mit ausgewählten Objekten aus Architektur, Kunst und Gewerbe kann unser Auge in das vielfältige Nebeneinander der Stile jener kontroversen Epoche eintauchen: Mustersammlungen wurden aufgebaut und Kunstgewerbeschulen gegründet, Metropolen erhielten ihr heutiges Gesicht. Es begann eine leidenschaftliche Diskussion um den geeigneten Stil.
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Fashion Drive. Extreme Mode in der Kunst

Modetrieb? Mode ist Antrieb und Dilemma zugleich, vor allem aber ein Indikator für den Wandel ihrer Zeit. Diese Ausstellung beugt sich über 500 Jahre Modegeschichte im Spiegel der Kunst: Wie haben Künstler auf extreme Erscheinungen wie Schlitzmode, die Schamkapsel, die Krinoline oder den Smoking reagiert? Georg Simmel schildert es in «Philosophie der Mode» folgendermassen: «Das Leben gemäss der Mode ist in sachlicher Hinsicht eine Mischung von Zerstören und Aufbauen.» Mode ist sowohl ökonomischer Faktor wie Seismograph gesellschaftlicher Befindlichkeiten, Ausdruck von Sehnsucht und Instrument für Ein- und Ausschlussmechanismen. Die Ausstellung mit Schwerpunkt im ausgehenden 18. bis Anfang 20. Jahrhundert und Ausläufern in die Renaissance und die Gegenwart interessiert sich für die Erschein
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Protest! Widerstand im Plakat

Globalisierung, Frauenrechte, Trump – das Plakat hat sich als wirkungsvolles Medium für den politischen Kampf etabliert. 50 Jahre nach 1968, Auftakt weltweiter Rebellion, versammelt die Ausstellung rund 300 internationale Protest-Plakate. Der Bogen spannt sich von Käthe Kollwitz’ emotionalem Appell gegen den Krieg über die legendären Botschaften des Pariser Atelier Populaire bis zu zeitgenössischen politischen Manifesten. Die Entwürfe demontieren Machthaber, prangern Unrecht an oder verleihen Utopien ein Gesicht. Sie sind visuelles Gedächtnis sowie Appell an die Notwendigkeit des Widerstands heute und belegen die Aktualität und Universalität der Themen. Begleitet von Protestsongs, Videos als auch Bildern aus dem virtuellen Raum stellt die Ausstellung engagierte Gestalter vor und beleuchtet
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Swiss Press Photo 18

«Swiss Press Photo 18» versammelt die besten Schweizer Pressebilder des Jahres 2017 im Landesmuseum Zürich. Die Ausstellung resümiert bildhaft prägende Ereignisse des vergangenen Jahres und erlaubt einen individuellen Blick aufs Geschehene. Die internationale Jury erkürt in sechs Kategorien die besten Fotografien und die Gewinnerbilder. Rund 90 Fotografien werden zu den Themen Aktualität, Alltag, Schweizer Reportagen, Porträt, Sport und Ausland gezeigt.
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Monster, Teufel und Dämonen

Monster, Teufel und Dämonen: Jede Kultur kennt sie. Menschen fürchten sich vor ihnen und sind doch von ihnen fasziniert. Die kulturverbindende Ausstellung in der Park-Villa Rieter des Museums Rietberg zeigt Malereien, Holzschnitte, Zeichnungen, Textilien, Netsuke (japanische Handschmeichler) sowie einige Masken aus Persien, Japan, Indien und der Schweiz.

Mit viel Fantasie und Liebe zum Detail, inspiriert, nachdenklich oder genüsslich gestalteten die Künstler die Gegenspieler von Menschen und Göttern, beleuchteten das Abartige und Hässliche. Besonders häufig sind die Werke mit Mythen und Erzählungen verbunden, in denen die Schreckensgestalten mit List oder Courage bekämpft und besiegt werden. Oft überraschen die Darstellungen mit einer Prise Humor, bisweilen scheinen bei den Monstern gar
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Imi Knoebel

In den Sommermonaten zeigt das Museum Haus Konstruktiv auf vier Stockwerken eine umfassende Einzelschau des international viel beachteten deutschen Künstlers Imi Knoebel (*1940 in Dessau, DE, lebt in Düsseldorf, DE). Knoebel, der zwischen 1964 und 1971 an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf studierte und u.a. mit Imi Giese, Blinky Palermo und Jörg Immendorff der legendären Klasse von Joseph Beuys angehörte, bildete bereits während der Studienjahre eine radikal minimalistische Formensprache aus.

Zu Beginn von Imi Knoebels Laufbahn stellte das Werk des russischen Suprematisten Kasimir Malewitsch einen wichtigen Bezugspunkt dar. In Ablehnung jeglicher Abbildfunktion entwickelte er einen autonomen Ansatz, mit dem er zu einer vorwiegend seriellen Arbeitsweise gelangte, die von einem hap
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Till Velten

Was wäre, wenn Konzeptkünstler vergessen? Was, wenn Demenz auf eine Kunst trifft, die insbesondere auf der gedanklichen Schaffenskraft und Planbarkeit beruht? Ausgehend von diesen Fragestellungen präsentiert Till Velten (*1961 in Wuppertal, lebt und arbeitet in Basel) im Museum Haus Konstruktiv seine neuste Arbeit Wenn die kognitive Ordnung zerbricht, die als künstlerisches Forschungsprojekt angelegt ist.

Sein Interesse an den Themen Alter, Erinnerung und Vergessen veranlasste den Künstler, Betroffene und Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen aufzusuchen und zu interviewen. Velten sieht in der Methode des persönlichen Gesprächs «das spannendste Mittel, um in der Welt zu forschen».

Für sein Projekt im Museum Haus Konstruktiv führte er Dialoge mit Angehörigen von Demenzkranken und
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Perlkunst aus Afrika - Die Sammlung Mottas

Die Ausstellung zur Ästhetik und Bedeutung von Perlkunst rückt erstmals Frauen als Künst- lerinnen ins Zentrum. Ob filigrane Schmuckstücke, imposante Masken oder königliche Hocker – die Perlarbeiten aus dem südlichen, westlichen und östlichen Afrika offenbaren die hohe Kunstfertigkeit und Kreativität in Herstellung und Design.

In Europa ab dem 17. Jahrhundert für den Markt in Afrika produziert, sind Glasperlen Sinnbild für die frühe Globalisierung. Perlen sind aber weit mehr als nur ein Handelsgut und Zahlungsmittel. Ihre Farben und Muster vermitteln komplexe Botschaften über Alter, Gender und Identität des Trägers beziehungsweise der Trägerin.

Mit der Sammlung Mottas ist ein unentdeckter Schatz ins Museum gekommen, der die Afrika-Sammlung zugleich ergänzt und erweitert. In der Ausst
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Wold Press Photo 2018

Zum zweiten Mal zeigt das Landesmuseum Zürich die besten Pressebilder der Welt. Die internationale Ausstellung gastiert in über 100 Städten der Welt und fasst die Geschehnisse des letzten Jahres in insgesamt acht Kategorien zusammen. Der fotografische Rückblick bringt die grosse weite Welt nach Zürich und beweist eindrücklich, dass ein Bild mehr sagt, als tausend Worte.
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Joggeli, Pitschi, Globi... Beliebte Schweizer Bilderbücher


Lisa Wengers Joggeli, der die Birnen nicht schüttelt, das Kätzchen Pitschi, die Kinder aus dem Maggi-Liederbuch oder der Teddybär, der nach Tripiti aufbricht – über Generationen begeistern die Figuren aus Schweizer Bilderbüchern unzählige Leserinnen und Leser. Einige Schweizer Künstler wurden dank ihrer Illustrationen auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt, so Ernst Kreidolf, Felix Hoffmann oder Hans Fischer. Die Familienausstellung im Landesmuseum Zürich lässt Kinder in die Bilderbuchwelten eintauchen und spielend erleben. Erwachsene begegnen ihren einstigen Lieblingen im kulturellen Kontext. Die Ausstellung wird von einem reichhaltigen Rahmenprogramm für die ganze Familie begleitet.
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Ideales Wohnen

So hätten wir wohnen sollen! Im 20. Jahrhundert hatten Schweizer Designer und Produzenten klare Vorstellungen, wie man sich perfekt einrichtet. Zu Beginn ist die abstrakte Form ein Thema. In den 1930er-Jahren wird das flexible Stahlrohrmöbel entwickelt, in der Mitte des Jahrhunderts dann die Einheit von eleganter Form und Gebrauchsfunktion propagiert. Um 1968 erobern Alltagskultur und Pop-Art das Wohnzimmer. Ein Jahrzehnt später feiert man die postmoderne Vielfalt der Stile, bis am Ende des Jahrhunderts die minimalistische Tradition wieder neu entdeckt wird. Sieben Musterzimmer, mit Glanzstücken aus der Sammlung ausgestattet, präsentieren die wichtigsten Tendenzen im Schweizer Möbeldesign der Moderne und zeichnen die sich wandelnden Lebensstile nach. Werbebroschüren und historische Fotogra
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Sammlung

Das Schweizerische Nationalmuseum besitzt eine einzigartige Sammlung zur Kulturgeschichte und zum Kunsthandwerk der Schweiz von den Anfängen bis in die Gegenwart. Die Sammlung umfasst über 840‘000 Objekte und ist in 14 Sammlungsbestände unterteilt. Die Sammlungen bilden die Quellen und den Ausgangspunkt der Forschungs- und Entwicklungstätigkeit.
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Collection Highlights

Wenn Max Bills Ulmer Hocker auf Albrecht Dürers Apokalypse von 1498 trifft und Adrian Frutigers Schrift Univers auf ein Cocktailkleid von Balenciaga, wenn Sophie Taeuber-Arps Marionetten um die SBB Bahnhofsuhr tanzen oder eine Jugendstilvase von Emile Gallé zu einer Lithografie von El’ Lissitzky findet, dann präsentiert das Museum für Gestaltung seine Schätze erstmals in einer dauerhaften Ausstellung – und schöpft dabei aus dem Vollen: Während rund 150 Jahren hat das Museum eine Sammlung aufgebaut, die heute über eine halbe Million Objekte aus den Bereichen Kunstgewerbe, Grafik, Plakat, Textil, Möbel- und Produktdesign vereint. Mit über 1500 Highlights aus dieser international bedeutenden Sammlung lädt es im neuen Saal im Untergeschoss an der Ausstellungsstrasse ein, die Welt der schönen,
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Die Sammlung - unser Juwel

Das Museum Rietberg Zürich ist das einzige Kunstmuseum für aussereuropäische Kulturen in der Schweiz und besitzt eine international renommierte Sammlung mit Werken aus Asien, Afrika, Amerika und Ozeanien. Mit der Präsentation von Kunstwerken will das Museum nicht nur die faszinierende Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen bewusst machen, sondern auch Verständnis und Interesse für fremde Kulturen, Weltanschauungen und Religionen wecken.

Die dem Museum von Eduard von der Heydt geschenkten Kunstwerke bilden den Grundstock der Sammlung. Durch langjährige, freundschaftlich gepflegte Kontakte mit namhaften Mäzeninnen und Mäzenen, Sammlerinnen und Sammlern, aber auch mit Hilfe von Stiftungen und Sponsoren aus der Wirtschaft konnte das Museum Rietberg im Laufe der Jahre seine Bestände mit wei
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Plakatgeschichten

Designgeschichte im Grossformat: Von seinen Anfängen vor über 100 Jahren bis heute hat das Bildplakat eine beeindruckende stilistische Vielfalt erreicht. Ikonen reihen sich an Neuentdeckungen, von frühen malerisch-erzählerischen Plakaten, über reine Schriftplakate, die nur auf die Ausdruckskraft der Lettern vertrauen, bis zu gestalterischen Experimenten mit der Fotografie sowie jüngeren Entwürfen, die digitale Techniken nutzen. Gemeinsam veranschaulichen sie unterschiedlichste gestalterische Zugriffe und vermitteln die grosse Innovationskraft der Plakatkultur. Das Museum verfügt mit seiner Plakatsammlung über eines der weltweit bedeutendsten Archive dieses Mediums. Mit rund 80 Plakaten gibt die Ausstellung einen Einblick in den immensen Fundus und illustriert die thematische, geografische
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Haus Konstruktiv Zürich

  • Führendes Museum für konstruktive, konkrete und konzeptuelle Kunst in der Schweiz
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Galerie für Gegenwartskunst

Elfi Bohrer

http://www.ggbohrer.ch
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Kunsthaus Zürich

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Schweizerisches Nationalmuseum

Landesmuseum Zürich

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Kunstmuseum Winterthur

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Museum für Gestaltung Zürich

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Museum Bellerive

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Kunsthalle Zürich

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Graphische Sammlung der ETH

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Aargauer Kunsthaus

Ausstellungen / Museum Kunsthaus Zürich Zürich, Heimplatz 1
Ausstellungen / Museum Museum Rietberg Zürich Zürich, Gablerstrasse 15
Ausstellungen / Museum Landesmuseum Zürich Zürich, Museumstrasse 2
Ausstellungen / Museum Museum für Gestaltung Zürich Zürich, Ausstellungsstrasse 60
Ausstellungen / Museum Museum für Gestaltung Toni-Areal Zürich Zürich, Pfingstweidstrasse 96
Ausstellungen / Ausstellung Haus Konstruktiv Zürich Zürich, Selnaustr. 25
Ausstellungen / Ausstellung Kunsthaus Zürich Zürich, Heimplatz 1
Ausstellungen / Ausstellung Schweizerisches Nationalmuseum Zürich, Museumstrasse 2
Landesmuseum Zürich
Ausstellungen / Ausstellung Kunstmuseum Winterthur Winterthur, Museumstrasse 52
Ausstellungen / Ausstellung Museum für Gestaltung Zürich Zürich, Ausstellungsstr. 60
Ausstellungen / Ausstellung Museum Bellerive Zürich, Höschgasse 3
Ausstellungen / Ausstellung Galerie für Gegenwartskunst Bonstetten, Burgwies 2
Elfi Bohrer
Ausstellungen / Ausstellung Kunsthalle Zürich Zürich, Limmatstrasse 270
Ausstellungen / Ausstellung Graphische Sammlung der ETH Zürich, Rämistrasse 101
Ausstellungen / Ausstellung Aargauer Kunsthaus Aarau, Aargauerplatz