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Veranstaltungskalender - Terminsuche

vom 19.03.2019 bis 26.03.2019
Ausstellungen | Ausstellung

Kandinsky, Arp, Picasso … Klee & Friends

Zum ersten Mal wird Paul Klee und sein beeindruckender Freundeskreis in einer umfangreichen Schau mit Werken aus der Sammlung des Kunstmuseum Bern und des Zentrum Paul Klee präsentiert.

Wie jeder Künstler war auch Klee auf ein weitverzweigtes Netzwerk angewiesen und die Begegnungen mit seinen Künstlerfreunden hinterliessen auf vielfältige Art und Weise wechselseitig ihre Spuren in Schaffen und Denken der Künstler.

Zu sehen sind Highlights von Paul Klee und seinen bedeutenden Künstlerfreunden, u. a. des Blauen Reiters, des Bauhauses, des Surrealismus, der Kubisten und der Dadaisten mit Werken von Wassily Kandinsky, Franz Marc, Gabriele Münter, Alexej von Jawlensky, Sonia und Robert Delaunay, Pablo Picasso, Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp sowie von André Masson.
Ausstellungen | Ausstellung

Sounds of Silence

Genauso wie der Lärm gehört die Stille zu unserem Alltag. Sie ist bei weitem kein modernes Phänomen, aber sie ist heute zunehmend zum raren Gut geworden.

Zwar suchen im hektischen Alltag immer mehr Menschen Ruhe, zur Stille haben wir aber ein ambivalentes Verhältnis: Die Vorstellung absoluter Stille ist erfreulich und bedrohlich zugleich. Das offenbart die grosse Vielfalt der Stille. Es ist an der Zeit, mit einer mutigen Ausstellung dieses Potential erlebbar zu machen. Die Ausstellung reicht deshalb weit über Digital-Detoxing, Noise-Cancelling und Ruhezonen hinaus und beleuchtet die gesellschaftliche und historische Balance zwischen Lärm, Ruhe und Stille.
Ausstellungen | Ausstellung

Extraordinaire! Unbekannte Werke aus psychiatrischen Einrichtungen in der Schweiz um 1900

Das künstlerische Schaffen von Patientinnen und Patienten aus psychiatrischen Institutionen stösst zunehmend auf öffentliches Interesse, ist aber erst wenig erforscht.

In einem einzigartigen Projekt an der Zürcher Hochschule der Künste wurden die um 1900 in allen kantonalen Kliniken in der Schweiz entstandenen Werke erstmals erfasst. Eine Auswahl daraus ist nun erstmals in einer Ausstellung zu sehen. Patientinnen und Patienten schufen ihre Werke mit Hingabe und grosser technischer und künstlerischer Kompetenz. Sie verstanden sie als Beitrag zum öffentlichen Leben, als Erfindung oder Ausdruck ihrer Gedanken, als Kritik an der Anstalt oder Bereicherung im eintönigen Alltag.

In Kooperation mit: LENTOS Kunstmuseum Linz, Sammlung Prinzhorn Universitätsklinikum Heidelberg, Zürcher Hochschu
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Ida Applebroog

Parallel zur Ausstellung Extraordinaire! werden erstmals in einer Einzelausstellung in der Schweiz ausgewählte Werke der amerikanischen Künstlerin Ida Applebroog (*1929 in New York) gezeigt. In der Ausstellung ist zum einen die Werkserie Mercy Hospital (1969) zu sehen, die sie anlässlich ihres Aufenthalts in einer psychiatrischen Klinik, 1969–70, realisierte und die 2009 von einem ihrer Assistenten wieder entdeckt wurde. Die Bilder des vergessenen Skizzenbuchs geben einen intimen Einblick in Applebroogs Kampf mit Depressionen während ihres sechswöchigen Aufenthalts in der Klinik in San Diego. Sie entstanden in einer Phase einer intensiven Innenschau. Losgelöst von der Welt, kaum fähig zu sprechen, begann sie zu zeichnen, brachte sich so zurück zu sich selbst und damit zurück ins Leben. Zum
Ausstellungen | Ausstellung

Offene Kunstküche

Offenes Atelier für alle! Kunstschaffende geben Impulse und Raum für Kreativität. Mit Dan Reusser, Olivia Notaro und Elisa Daubner.

Jeweils mittwochs ab 13. Februar bis 8. Mai (ausser 20. Februar), 15.30–18.30 Uhr, zu den Ausstellungen Extraordinaire! und Ida Applebroog.

Der Projektraum enter des Kunstmuseum Thun steht dem Atelier als Echoraum zur Verfügung. Dort werden Werke, die in der Offenen Kunstküche entstehen, nach und nach in einer kuratierten Ausstellung zu sehen sein.

Partner: Pro Infirmis, pro mente sana, ZHdK.
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MIRIAM CAHN - ICH ALS MENSCH

Miriam Cahn ist eine der wichtigsten Künstlerpersönlichkeiten ihrer Generation. Gerade ihre überzeugenden Präsentationen anlässlich der documenta 14 in Athen und Kassel stellten die Aktualität ihres Schaffens energisch unter Beweis. Die ist Grund genug, um ihr vielfältiges Schaffen und ihre konsequente, radikale künstlerische Haltung auch in der Schweiz nochmals in Erinnerung zu rufen und einem breiten Publikum vorzustellen. 2019 wird ihr Gesamtwerk nach der grossen Einzelausstellung im Kunstmuseum Bern zudem durch drei weitere Einzelausstellungen im Kunsthaus Bregenz, im Reina Sofia Madrid und im Museum für Moderne Kunst in Warschau gewürdigt werden.

In einer umfangreichen Gesamtschau, in der die wichtigsten Werkphasen vertreten sind, zeigt die Schweizer Künstlerin Miriam Cahn expressi
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Franz Gertsch. Frühling, Sommer, Herbst und Winter

Zum 89. Geburtstag von Franz Gertsch eröffnet das Museum Franz Gertsch seinen Erweiterungsbau. Die Ausstellung mit Werken von Franz Gertsch aus den Jahren 1954 bis 2018 erstreckt sich über das ganze Haus. Der Zyklus der Vier Jahreszeiten wird erstmals im frisch erbauten Vier Jahreszeiten-Raum präsentiert und ein neues Gemälde erlebt seine Premiere in Burgdorf.

Die Ausstellung im Museum Franz Gertsch knüpft an die Eröffnungsausstellung des Museums im Jahr 2002 an, legt dabei aber den Fokus auf die eigene, inzwischen beachtlich angewachsene Sammlung und die seither neu entstandenen Werke. Gezeigt werden auch zentrale Leihgaben, unter anderem aus dem Besitz des Künstlers und des Mäzens Dr. h.c. Willy Michel.

Das Wissen um die Existenz eines ihm gewidmeten Museums und damit um die Möglic
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Afrika

Die 1936 eröffnete, später erweiterte und mehrmals umgebaute Sammlung afrikanischer Säugetiere wurzelt auf eine Jagd-Safari von Bernard und Vivienne von Wattenwyl nach Ost- und Zentralafrika in den Jahren 1923/24.
Gezeigt werden in 33 Dioramen 106 Säugetiere in 45 Arten. Dazu kommen noch 24 Vögel in 9 Arten.

Afrika ist der Kontinent der Huftiere, v. a. der Hornträger. Nicht weniger als 60 Arten von Gazellen, Antilopen, Rindern und Ziegen leben in den verschiedenen Vegetationstypen - ohne sich zu konkurrenzieren. Hinzu kommen 6 Unpaarhufer (4 Pferdeartige und zwei Nashorn-Arten), Giraffe und Okapi. Voraussetzung für dieses Nebeneinander sind unterschiedlicher Körperbau und Grösse, unterschiedliches Sozialverhalten und verschiedenste Ansprüche an den Lebensraum und die Ernährung.

Die
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Asien

Dieser 1978 eröffnete Ausstellungsteil zeigt Vertreter der asiatischen Säugetierwelt. Alle haben sehr lokale Vorkommen und sind z. T. hochgefährdet (z. B. Panda, Orang-Utan). Nur der Kuhreiher hat heute eine weltweite Verbreitung.
Aus Verantwortung der Tierwelt gegenüber beschaffte das Museum die wenigsten der gezeigten Tiere aus freier Wildbahn: 5 sind Dermoplastiken mit Häuten aus Zoologischen Gärten, 1 Panzernashorn ist ein Abguss eines Zootieres, 1 Panzernashorn ist auch modelliert, die beiden Pandas sind aus Fellen nicht-bedrohter Tierarten hergestellte weitere Modelle.

In Asien leben drei der fünf heute noch existierenden Nashorn-Arten, zahlreiche Katzen-Arten und 6 Bären-Arten, so viele wie auf keinem anderen Kontinent. Von jeder dieser Familien wird in der Ausstellung mindesten
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C'est la vie

Die Erforschung des Lebens gehört zum Faszinierendsten, was die Naturwissenschaften zu bieten haben. Anhand von über 1’000 Exponaten, interaktiven Stationen und Themenwelten erzählt die Ausstellung im Naturhistorischen Museum der Burgergemeinde Bern, wie Leben entsteht und vergeht, vom konfliktreichen Tanz der Geschlechter und von der wundersamen Welt im Kopf – von jenen Kernfragen des Lebens, die uns von der Wiege bis zur Bahre beschäftigen, aufwühlen und beglücken.

Anfang und Ende
Leben ohne Tod ist undenkbar. Die Ausstellung zeigt anhand überraschender Inszenierungen vertrauter Lebenszyklen, wie totes Material abgebaut und die Bühne des Lebens als Regenwurm, als «Tiger im Tank» oder als Kinderspielzeug erneut betritt. In einer Werkstatt-Atmosphäre nimmt der Besucher Teil an der Such
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Flossen-Füsse-Flügel

In der neuen Ausstellung werden Fossilien zu neuem Leben erweckt. Aus dem Gestein präparierte Fossilien erzählen zusammen mit Zeichnungen, Modellen und Computeranimationen den Werdegang der Wirbeltiere. In der Ausstellung begegnen die Besucher ihren Urahnen, hier erleben sie wie im Lauf von Jahrmilionen aus einfachen Wasserwesen Fische werden, Amphibien dem Wasser entsteigen und als landtaugliche Reptilien das Land erobern; wie aus diesen Vierfüssern Vögel entstehen und eine neue, revolutionäre Gruppe auftritt, die Säugetiere, zu denen auch wir Menschen gehören.
Vom Wasser ans Land, vom "Blauen ins Grüne", durchquert der Besucher schrittweise die Erdgeschichte und stoppt jeweils um besondere Ereignisse und Entwicklungen der Wirbeltiere kennen zu lernen.

Auge in Auge steht man seinen Ur
Ausstellungen | Ausstellung

Käfer & Co

Als vermeintliche „Krone der Schöpfung“ vergessen wir Menschen, dass die Erde ein Planet der Insekten ist. Rund 3/4 der heute bekannten 1,4 Millionen Tierarten sind Insekten. Was geschähe, wenn sie plötzlich alle aussterben würden? Die Wissenschaftler sind sich einig: Der Mensch würde ihnen bald folgen. Die Insekten sorgen dafür, dass die Bäume fruchten und die Blumen Samen ansetzen. Ohne ihr heimliches Wirken würden sich innert kurzer Zeit riesige Mist- und Aasmengen ansammeln.

Die Ausstellung beginnt mit den unerwartet vielschichtigen Beziehungen zwischen den wirbellosen Tieren und dem Menschen.

Sie zeigt anschliessend eine Fülle an Käfern, Schmetterlingen, Schnecken und Muscheln und klärt den Besucher zum Beispiel darüber auf, wie die zarten Schmetterlinge zu ihrem unpassenden,
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Nordische Tiere

Ein ehrwürdiges Stück Museumsgeschichte wird neu eröffnet: Das Nordlanddiorama erstrahlt in frischem Glanz.

Seit dem 01. Mai ist das altehrwürdige Schaustück wieder eröffnet – nach allen Regeln der Kunst renoviert, frisch verschneit und äusserst raffiniert beleuchtet, wohl einzigartig in der Schweizer Museumslandschaft: Am Nordpol im ersten Stock geht die Sonne auf, werden die Schatten länger und wird es wieder eisblaue Nacht. Die wechselnden Stimmungen tauchen die Tiere und ihre kulissenhafte Landschaft in immer wieder neues Licht. Wer sich ein paar Minuten Zeit nimmt, erlebt den Zauber, der diese Mischung aus traditioneller Museumskunst undmoderner Lichttechnologie ausstrahlt.

Coole Typen
Altbau, 1. Obergeschoss
9 Dioramen, 10 Säugetier-Arten, 8 Vogel-Arten
66 Tierindividuen

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Skelette - die grosse Knochenschau

Wir haben eine fast 150 jährige Skelettsammlung zu neuem Leben erweckt: Erstaunliches und Grossartiges aus der Knochenwelt wird inszeniert und ins Rampenlicht gerückt. Die Ausstellung setzt auf das fein tarierte Nebeneinander von wissenschaftlicher Logik und der Lust am wohligen Schaudern. Ein Hauch von Jahrmarkt und Variété liegt in der Luft, man hat Lust zu schauen, von Attraktion zu Attraktion zu flanieren.

Da steht man Auge in Auge mit einem Finnwal und kann sich durchaus vorstellen, wie Jonas sich gefühlt haben muss. Auf dem Karussell dreht ein endloser Reigen der grössten Skelette. Eingerahmt vom rotsamtenen Vorhang kommen und gehen die Gestalten; ihr Auftritt erinnert trotz der Bühnenromantik daran, dass dies das Schicksal aller Lebewesen ist. Daneben geht es gleich weiter mit pr
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Steine der Erde

Die Ausstellung "Steine der Erde" zeigt einen Querschnitt durch die erdwissenschaftlichen Schätze des Museums. Steine sind ein unerschöpfliches Archiv der Erdgeschichte.

Ein wichtiger Teil der Ausstellung ist die Mineralogie mit den Kapiteln "Mineral und Mensch", "Bildungsbereiche der Mineralien", "Diamanten", "Mineralien der Schweiz" und "Meteoriten" und dem am 14. Mai 2011 neu eröffneten Teil Riesenkristalle - der Schatz vom Planggenstock. Ein Teil der Ausstellung Erde - Planet und Lebensraum musste der Planggenstock-Ausstellung weichen. Von dieser Erdgeschichte-Ausstellung mit Fossilien sind noch zu sehen: Erde und Weltraum -Aufbau der Erde -Gesteine -Erdgeschichte mit Entwicklung des Lebens anhand vieler Fossilien -der Pfeilschwanzkrebs, ein lebendes Fossil.

Mineral und Mensch
M
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Tiere der Schweiz

Die zu Beginn des zweiten Weltkriegs als "Heimatmuseum" eröffnete Schau von Vögeln und Säugetieren der Schweiz zeigt die Arten in ihrem damals typischen Lebensraum. Es handelt sich um den Zustand von Häusern, Dörfern und Städten, aber auch der Landwirtschaftsfläche und der Alpen im Zustand zwischen dem ersten und zweiten Weltkrieg. Die Intensivierung der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung und Produktion und des Tourismus hatte erst zögernd begonnen, der Ausbau der Verkehrswege als Folge der zunehmenden Mobilität stand noch in den Anfängen. Diese Ausstellung lässt sich in Beziehung setzen zu "Anpasser und Alleskönner" : hier der Fuchs im Wald, der Kolkrabe im Fels - dort beide inmitten der Stadt. Wird die "Heimat Natur" zur unheimlichen Natur?

Typisch Alpen

Sehr gut bis fast lückenl
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Tiere in der Stadt

Die Ausstellung handelt von tierischen Meistern der Anpassung in unseren Städten. Anstatt in Wald und Wiesen nach Mäusen und Würmern zu suchen, bauen wilde Tiere in Städten ihre Nester an lärmigen Kreuzungen, stöbern auf Trottoirs nach Essbarem oder brüten in Blumenkisten auf dem Balkon.

Zeichen einer gestörten Natur?

Solches Verhalten widerspricht unserer Vorstellung von Mutter Natur und löst gemischte Gefühle aus. Die einen sehen in den städtischen Wildtieren Vorboten einer Rückeroberung, für andere sind sie Zeichen einer gestörten Natur. Die in der Ausstellung gezeigten Tiere stehen stellvertretend für alle Karrieristen des Tierreichs: Fuchs, Steinmarder, Turmfalke, Saatkrähe und Kolkrabe haben etwas gemeinsam: Sie sind enorm anpassungsfähig und können ein vielfältiges Angebot an
Ausstellungen | Ausstellung

Vielfalt-Spektrum

Die Vielfalt der einheimischen Natur wird hier in ihrer Fülle gezeigt: Muscheln, Schnecken und weitere Objekte aus der Tierwelt, aber auch Gesteine und Fossilien werden für das Selbststudium oder zum Vergleich mit eigenen Fundobjekten präsentiert.

Der Einsatz moderner Lagertechnik ermöglicht dem Besucher sowie der Fachperson das systematische Suchen und Vergleichen von Objekten anhand der "eingelagerten" Sammlungen.







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Planggenstock-Kristalle

Seit dem 14. Mai 2011 sind die schweizweit bekannten Kristalle vom Planggenstock im Naturhistorischen Museum der Burgergemeinde Bern ausgestellt.
In der "Schatzkammer" liegen fast zwei Tonnen Bergkristall von seltener Schönheit. Raffiniert beleuchtet, scheinen die glasklaren Mineralien von innen zu strahlen. Langsam dreht sich das Glanzstück der Ausstellung um die eigene Achse: Es ist eine wunderbar komponierte, 300 Kilogramm schwere Kristallgruppe mit einem 107 Zentimeter langen zentralen Kristall.

Neben der Schatzkammer liegt ein gemütlicher Kinoraum. Hier läuft der Kurzfilm „Hüter der Erde“ des Filmemachers Bruno Roth. Der Film dokumentiert eindrücklich die Arbeit der beiden Strahler Franz von Arx und Paul von Känel in ihrer Kluft.

Im Raum „Kristallwissen“ wird eine Vielfalt von
Ausstellungen | Ausstellung

Der legendäre Bernhardinerhund

Das Naturhistorische Museum Bern würdigt den 200. Todestag von Barry mit einer neuen Dauerausstellung

Die Ausstellung behandelt die Legenden und Mythen, die sich um den legendären Rettungshund vom Grossen St.Bernhard ranken.

Barry vom Grossen St. Bernhard (1800 - 1814) ist der berühmteste aller Hunde, die je den Rettungsdienst auf dem Hospiz versahen. Er wurde bereits zu Lebzeiten zur Legende. Barry soll über 40 Personen das Leben gerettet haben. 1812 geleitete man ihn auf Wunsch des Priors nach Bern, wo er 1814 den Alterstod starb.

Die Geschichten und Legenden über das gottgefällige Rettungswesen der Mönche auf dem Grossen St. Bernhard, über die Hospizhunde und über den berühmten Barry mehrten sich im Laufe der Jahrzehnte.

Zahlreiche Abbildungen in der damaligen Presse trugen das ihre zum Ruhme der Hunde bei. Die letzte urkundlich festgehaltene Rettung datiert von 1897. Heute is
Ausstellungen | Ausstellung

Das NEUE Museum für Kommunikation

von Höhenfeuern, Smartphones und Cyborgs

Direkter als je zuvor: Neben interaktiven Stationen, überraschenden Objekten und grossflächigen Videoscreens vermitteln im Museum für Kommunikation jetzt auch Menschen aus Fleisch und Blut die Faszination rund um die Welt der Kommunikation ­– unsere Kommunikatorinnen und Kommunikatoren.

Eine Postkutsche, Chips unter der Haut oder ein Original-Fluchtfahrzeug eines Jahrhundertraubs? In der neuen Kernausstellung nehmen wir Kommunikation in all ihren Formen unter die Lupe: denn sie verbindet Menschen seit jeher. Doch warum kommunizieren wir überhaupt? Und mit wem? Was braucht es, damit wir uns verstehen? Die Ausstellung geht diesen Grundsatzfragen spielerisch auf den Grund – und fordert Sie als Expertinnen und Experten zum Mitdenken auf.

Zahlreiche neu entwickelte Erlebnisstationen warte
Ausstellungen | Kinderprogramm

Find Ratatösk

Für Kinder von 4 bis 8 Jahren, im Eintritt inbegriffen.

Das Maskottchen Ratatösk begleitet Kinder durch ihre eigene Kommunikationswelt und zeigt ihnen amüsante Spiele.

Ratatösk? Dieser Name ist keine Erfindung: So heisst das Eichhörnchen in der nordischen Mythologie. Es ist dort ein Kommunikator und übermittelt Nachrichten auf dem Weltenbaum. So können der Drache am Fusse des Baums und der Adler in der Krone sich austauschen.

Das vorwitzige Maskottchen hat sich 12 Mal im Museum versteckt. Überall bei seinem Bild finden die Kinder spannende Spiele: Geräusche, Düfte oder Dinge erkennen, Puzzle, Memory, Pixelspiel, Erinnerungen ertasten, MixMax, das Magnetpostauto im Wimmelbild, Flaggenzeichen oder im Kino bei Piggeldy und Frederick etc...

Ein Baum mit vielen Gucklöchern und einem Paternosteraufzug bildet den Abschluss von «Find Ratatösk
Ausstellungen

Robert Walsers Briefe

Seit 21. Oktober

Anlässlich des Erscheinens der Robert Walser-Briefausgabe im Suhrkamp Verlag zeigt das Robert Walser-Zentrum die Ausstellung Robert Walsers Briefe. Von den 951 Dokumenten, von denen mehr als die Hälfte erstmals in Buchform veröffentlicht wird, konzentriert sich die Ausstellung auf den Briefwechsel von Robert Walser und Therese Breitbach. Die zwanzig bald feinsinnigen, bald frivolen Schreiben, die Walser an die junge Verehrerin seiner Werke richtet, werden in dieser Ausstellung erstmals öffentlich gezeigt.
Ausstellungen | Museum

Bernisches Historisches Museum

  • Eines der bedeutendsten kulturhistorischen Museen der Schweiz. Sammlungen zur Geschichte, Archäologie sowie Ethnografie mit rund 500.000 Objekten von der Steinzeit bis zur Gegenwart.
Ausstellungen | Museum

Museum Franz Gertsch Burgdorf

  • Das Museum ist dem Werk von Franz Gertsch gewidmet.
Ausstellungen | Museum

Kunstmuseum Thun

  • Kunstmuseum Thun und Thun Panorama
Ausstellungen | Museum

Cerny Inuit Collection Bern

  • Kunst aus dem Polarkreis
Ausstellungen | Museum

Stiftung Schloss Oberhofen

  • Die romantische Schlossanlage liegt direkt am Ufer des Thunersees.
Ausstellungen Zentrum Paul Klee Bern Bern, Monument im Fruchtland 3
Ausstellungen / Kulturveranstaltung Kunstmuseum Bern Bern, Hodlerstr. 12
Ausstellungen / Familienprogramm Museum für Kommunikation Bern Bern, Helvetiastrasse 16
Ausstellungen / Kulturveranstaltung Naturhistorisches Museum Bern Bern, Bernastrasse 15
Ausstellungen / Ausstellung Château de Prangins Prangins,
Ausstellungen / Museum Robert Walser-Zentrum Bern Bern, Marktgasse 45
Ausstellungen / Museum Bernisches Historisches Museum Bern, Helvetiaplatz 5
Ausstellungen / Museum Museum Franz Gertsch Burgdorf Burgdorf, Platanenstrasse 3
Ausstellungen / Museum Kunstmuseum Thun Thun, Thunerhof, Hofstettenstr. 14
Ausstellungen / Museum Cerny Inuit Collection Bern Bern, Stadtbachstrasse 8a
Ausstellungen / Museum Stiftung Schloss Oberhofen Oberhofen, Oberhofen
Ausstellungen / Museum Ballenberg Hofstetten, Museumsstr. 131

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