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Veranstaltungskalender - Terminsuche

vom 22.04.2018 bis 29.04.2018
Ausstellungen | Ausstellung

"Indiennes": Bedruckte Baumwollstoffe erobern die Welt

Um den 20. Geburtstag seiner Eröffnung zu feiern, präsentiert das Château de Prangins eine umfangreiche Ausstellung zu bedruckten Baumwollstoffen, den sogenannten Indiennes. Dank einer aussergewöhnlichen Sammlung erhält man einen tiefen Einblick in die faszinierende Geschichte des ersten globalisierten Produktes, das weltweit begehrt war. Der Schwerpunkt liegt auf dem schweizerischen Beitrag für diese Industrie, die zu den blühendsten im Jahrhundert der Aufklärung gehörte.
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Die Sammlung des Kunstmuseum Bern

Monet, Hodler, Picasso, Giacometti, Rothko, Dalí ...

Das Kunstmuseum Bern ist das älteste Kunstmuseum der Schweiz mit einer permanenten Sammlung.

Die stets wachsende und sich wandelnde Sammlung reicht von der Gotik bis zur Gegenwart und besteht derzeit aus über 3'000 Gemälden und Skulpturen sowie rund 48'000 Handzeichnungen, Druckgraphiken, Fotografien, Videos und Filmen.

Damit ist sie nicht nur eine der wichtigsten und vielfältigsten Sammlungen in der Schweiz, sondern besitzt vor allem dank den Werkgruppen der Klassischen Moderne internationale Bedeutung.
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Lasse deine Schätze funkeln!

Auserlesene Stücke aus den Sammlungen des Schweizer Schützenmuseums

Das Schweizer Schützenmuseum ist eine Schatzkammer. Seine Bestände sind vielschichtig, einzigartig und bergen mitunter Überraschendes. Für die Ausstellung werden aus den Sammlungen besondere Objekte ausgewählt und präsentiert. Zu sehen sind kunsthandwerkliche Arbeiten, wie filigrane Silberpokale oder wertvolles Porzellan, Gold- und Silbermünzen, Uhren von namhaften Uhrmachern und Bronzeskulpturen, aber auch ausserordentlich schön gearbeitete Waffen, Textilien, Grafiken und alte Schriften. Unter den ausgewählten Exponaten befinden sich altbekannte Meisterwerke in neuem Licht inszeniert, wie zum Beispiel der prächtige Silber-Pokal, den König Wilhelm III. der Niederlande als Geschenk an das Eidgenössische Schützenfest in Lausanne 1876 übergeben hat, aber auch nie gezeigte Museumsstücke, wie e
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Klee im Krieg

Trotz ihrer Schrecken war die Zeit des Ersten Weltkrieges eine sehr produktive und äusserst erfolgreiche für Paul Klee. Die Ausstellung zeigt eindrucksvoll Klees Flucht in die Abstraktion, verfolgt aber auch die Spuren seiner politischen Haltung.

Sie gibt einen Überblick über Klees Leben als Künstler und Soldat im Ersten Weltkrieg, indem sie zentrale Aspekte seines Schaffens thematisiert, die in dieser Zeit ihren Ursprung haben. Zugleich wird Klees rasanter Aufstieg und sein Weg zu einer der zentralen Figuren der künstlerischen Moderne erhellt.

1915 notierte Paul Klee in seinem Tagebuch: «Je schreckvoller diese Welt (wie gerade heute) desto abstrakter die Kunst.» Ein Jahr später wurde Klee eingezogen. Klees Kriegsdienst beschränkte sich jedoch vorwiegend auf Schreibarbeiten in einer
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Touchdown

Eine Ausstellung mit und über Menschen mit Down-Syndrom

Diese Ausstellung erzählt zum ersten Mal die Geschichte des Down-Syndroms.
Sie zeigt Spuren von Menschen mit Down-Syndrom in verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Ländern.
In der Kunst und in der Wissenschaft.

Sie erzählt, wie Menschen mit Down-Syndrom heute in unserer Gesellschaft leben, wie sie früher gelebt haben und wie sie in Zukunft leben möchten.
Und sie zeigt auch Werke von Künstlerinnen und Künstlern mit Down-Syndrom.

Die Ausstellung wird von Menschen mit und ohne Down-Syndrom zusammen gemacht.
Sie erarbeiten und zeigen die Inhalte als Team.

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle, Bonn, in Kooperation mit dem Forschungsprojekt TOUCHDOWN 21, im Zentrum Paul Klee, Bern
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Stephan Melzl. Flugschau

Stephan Melzl. Flugschau

Die eher kleinformatigen, feinen Ölgemälde Stephan Melzls faszinieren bereits aus der Entfernung und ziehen den Betrachter nahe zu sich heran. Auf Holz entfaltet sich die gegenständliche Darstellung einer ganz eigenen Welt im Sog eines betörenden Farbauftrags. Figuren allein oder zu mehreren, Gegenstände, in Landschaften oder diversen Räumen, erscheinen uns vertraut und doch fremd. Malerisch, kompositorisch und inhaltlich verdichtet, schafft Melzl irritierende, illusionäre Bilder, die sich aus dem Schatz der Kunstgeschichte, der Popkultur und des modernen Alltags speisen und oftmals Bild-im-Bild-Effekte aufweisen.

In der Ausstellung im Kabinett zeigt der Schweizer Künstler aktuelle Arbeiten aus den letzten Jahren. Es handelt sich dabei um die erste museale Ei
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EXTREM - 175 Jahre Schweizer Briefmarken

Extrem früh!
Briefmarken sind nicht nur ein Spiegel der Kulturgeschichte, sondern auch eine Schweizer Erfolgsstory. Als zweites Land überhaupt führte die Schweiz Briefmarken ein. Heute gehören diese zu raren Stücke weltweit zu den begehrtesten Briefmarken.

Extrem teuer!
Im Museum für Kommunikation ist vom 2. März bis zum 8. Juli 2018 eine Show der Superlative zu sehen: Ausgestellt werden die bedeutendsten 50 Perlen aus den ersten Schweizer Briefmarkenjahren. Zusammen sind sie mehrere Millionen Schweizerfranken wert.

Extrem aufwändig!
Sie sind zwar klein, aber die Herstellung von Briefmarken ist ein komplexer Prozess, in dem viel künstlerische Qualität steckt. Dank Originalentwürfen von Ferdinand Hodler und anderen Künstlern wird diese Arbeit in der Ausstellung sichtbar.

Extrem
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Jeppe Hein. Einatmen - Innehalten - Ausatmen

Mit Einatmen – Innehalten – Ausatmen zeigt das Kunstmuseum Thun die erste institutionelle Ausstellung des dänischen Künstlers Jeppe Hein in der Schweiz, die in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler entstanden ist. Auf unterschiedliche Weise greift die Ausstellung das Thema Atem und Heins Auseinandersetzung mit dem Thema auf. Heins Werke regen das Bewusstsein für Körper und Geist an, beziehen sich auf die aktive Wahrnehmung aller Sinne und sind eine Einladung zum Staunen, zur Entschleunigung und auch zum Schmunzeln. Die Ausstellung wird durch unterschiedliche partizipative Elemente geprägt sein. Hein macht uns Betrachter zu Akteuren und überrascht uns mit Unerwartetem.

Jeppe Hein, INHALE HOLD EXHALE, 2016
Courtesy der Künstler; KÖNIG GALERIE, Berlin; 303 Gallery, New York; Galleri Nico
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Bergwärts. Marquard Wochers Gipfelwelten gestern und heute

Mit zehn historischen Persönlichkeiten aus Forschung, Kunst, Tourismus und Alpinismus zeigt die Ausstellung im Erweiterungsbau des Thun-Panorama den Anfang der Bergbegeisterung, die bis heute anhält. Zeitgleich zur Ausstellung entstehen zwei Projekte mit Menschen aus Aeschi und vom Niesen. Es werden vor Ort Ausstellungen mit Werken aus der Sammlung des Kunstmuseums zur heutigen Wahrnehmung der Berge realisiert. Spuren dieser Projekte werden im Thun-Panorama sichtbar sein.
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Axel Hütte. Unterwegs - in der Ferne

Axel Hütte bereiste im Laufe der vergangenen Jahre alle Kontinente unserer Welt, die analoge, grossformatige Plattenkamera dabei stets im Gepäck. Sein Oeuvre umfasst Landschafts- und Architekturaufnahmen, er gilt als Meister seines Faches. Dabei reicht die Bandbreite von nächtlichen Metropolen über entlegene Gletscher und die Antarktis bis zum tropischen Urwald.

Das Dokumentarische liegt nicht im Interesse dieses Künstlers, es geht ihm vielmehr um Flächigkeit und Raumtiefe, Phänomene der Wahrnehmung und Impressionen seiner Motive, die oftmals in ungewöhnlichen Bildstrukturen eingefangen werden. Licht- und Wettersituationen, Wolken, Nebel, Gegenlicht, Unschärfen und Spiegelungen werden zu Instrumenten des gewünschten Bildeindrucks. In Natur oder Stadt vorgefundene formale Strukturen werd
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Franz Gertsch. Meer

Der Ausstellungsraum im Erdgeschoss des Museum Franz Gertsch ist ganz dem Thema "Meer" gewidmet. Hier treffen Holzschnitte und ein Gemälde aus verschiedenen Schaffensjahren aufeinander, die sich mit Wasser und der Uferzone in Frankreich (Saintes-Maries-de-la-Mer) und Spanien (Ibiza) beschäftigen. Dabei erlebt ein neuer Holzschnitt seine Premiere.

An der Stirnwand wird weiterhin das zuletzt fertig gestellte Gemälde des Künstlers „Meer 2017“ (2016/17) gezeigt. Die Beschäftigung mit dem aufgewühlten Meer nach einem heftigen Morgengewitter geht auf Franz Gertschs frühere Werke zu Saintes-Maries-de-la-Mer in Südfrankreich zurück („Saintes Maries de la Mer I–III“, 1971–72). Bereits 2013 war ein Holzschnitt im Rückgriff auf dieses Thema entstanden, der, ausgehend von einer Fotografie aus dem J
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"Robert Walser-Modell", Thomas Hirschhorn, 2018

Das Robert Walser-Zentrum in Bern zeigt ab 12. April eine spektakuläre neue Arbeit von Thomas Hirschhorn. Die von der enigmatischen Aufnahme des toten Robert Walser inspirierte Installation »Robert Walser-Modell« stellt einen Höhepunkt der jahrelangen Auseinandersetzung des Schweizer Künstlers mit dem Autor dar.

Vom Polizeifoto des an Weihnachten 1956 tot im Schnee aufgefundenen Robert Walser geht eine geheimnisvolle Wirkung aus. Es verspricht indiskrete Einblicke und verdeckt zugleich das Geschehene. Indem Hirschhorn ausgehend von diesem Foto Walsers Tod modellhaft ›verwirklicht‹, wirft er die Frage auf, welche Spuren ein Autor hinterlässt, wenn er verschwindet, und wie der Betrachter die Kluft, die sich zwischen den Lebensspuren und der künstlerischen Hinterlassenschaft auftut, in sei
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Bestandsaufnahme Gurlitt Der NS-Kunstraub und die Folgen

Mit Bestandsaufnahme Gurlitt: Der NS-Kunstraub zeigt das Kunstmuseum Bern ausgewählte Werke aus dem Kunstfund Gurlitt, die NS-verfolgungsbedingt entzogen worden waren und deren Herkunft und Erwerbungsumstände bis heute noch nicht abschliessend geklärt werden konnten.

Nach «Entartete Kunst»: Beschlagnahmt und verkauft richtet sich der Blick nun auf Hildebrand Gurlitt als Akteur des nationalsozialistischen Kunstraubes. Gurlitt war in Zwangsverkäufe involviert, handelte mit beschlagnahmten Werken aus dem Konvolut der «Entarteten Kunst» und weitete seinen Geschäftsbereich ab 1940 auf die besetzten Länder in Westeuropa aus. Die im Kunstfund überlieferten Gemälde, Skulpturen und Grafiken sind die direkte Verbindung zu den Biografien von verfolgten Zeitgenossen – meist jüdischen Künstlern, Sa
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Afrika

Die 1936 eröffnete, später erweiterte und mehrmals umgebaute Sammlung afrikanischer Säugetiere wurzelt auf eine Jagd-Safari von Bernard und Vivienne von Wattenwyl nach Ost- und Zentralafrika in den Jahren 1923/24.
Gezeigt werden in 33 Dioramen 106 Säugetiere in 45 Arten. Dazu kommen noch 24 Vögel in 9 Arten.

Afrika ist der Kontinent der Huftiere, v. a. der Hornträger. Nicht weniger als 60 Arten von Gazellen, Antilopen, Rindern und Ziegen leben in den verschiedenen Vegetationstypen - ohne sich zu konkurrenzieren. Hinzu kommen 6 Unpaarhufer (4 Pferdeartige und zwei Nashorn-Arten), Giraffe und Okapi. Voraussetzung für dieses Nebeneinander sind unterschiedlicher Körperbau und Grösse, unterschiedliches Sozialverhalten und verschiedenste Ansprüche an den Lebensraum und die Ernährung.

Die
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Asien

Dieser 1978 eröffnete Ausstellungsteil zeigt Vertreter der asiatischen Säugetierwelt. Alle haben sehr lokale Vorkommen und sind z. T. hochgefährdet (z. B. Panda, Orang-Utan). Nur der Kuhreiher hat heute eine weltweite Verbreitung.
Aus Verantwortung der Tierwelt gegenüber beschaffte das Museum die wenigsten der gezeigten Tiere aus freier Wildbahn: 5 sind Dermoplastiken mit Häuten aus Zoologischen Gärten, 1 Panzernashorn ist ein Abguss eines Zootieres, 1 Panzernashorn ist auch modelliert, die beiden Pandas sind aus Fellen nicht-bedrohter Tierarten hergestellte weitere Modelle.

In Asien leben drei der fünf heute noch existierenden Nashorn-Arten, zahlreiche Katzen-Arten und 6 Bären-Arten, so viele wie auf keinem anderen Kontinent. Von jeder dieser Familien wird in der Ausstellung mindesten
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C'est la vie

Die Erforschung des Lebens gehört zum Faszinierendsten, was die Naturwissenschaften zu bieten haben. Anhand von über 1’000 Exponaten, interaktiven Stationen und Themenwelten erzählt die Ausstellung im Naturhistorischen Museum der Burgergemeinde Bern, wie Leben entsteht und vergeht, vom konfliktreichen Tanz der Geschlechter und von der wundersamen Welt im Kopf – von jenen Kernfragen des Lebens, die uns von der Wiege bis zur Bahre beschäftigen, aufwühlen und beglücken.

Anfang und Ende
Leben ohne Tod ist undenkbar. Die Ausstellung zeigt anhand überraschender Inszenierungen vertrauter Lebenszyklen, wie totes Material abgebaut und die Bühne des Lebens als Regenwurm, als «Tiger im Tank» oder als Kinderspielzeug erneut betritt. In einer Werkstatt-Atmosphäre nimmt der Besucher Teil an der Such
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Flossen-Füsse-Flügel

In der neuen Ausstellung werden Fossilien zu neuem Leben erweckt. Aus dem Gestein präparierte Fossilien erzählen zusammen mit Zeichnungen, Modellen und Computeranimationen den Werdegang der Wirbeltiere. In der Ausstellung begegnen die Besucher ihren Urahnen, hier erleben sie wie im Lauf von Jahrmilionen aus einfachen Wasserwesen Fische werden, Amphibien dem Wasser entsteigen und als landtaugliche Reptilien das Land erobern; wie aus diesen Vierfüssern Vögel entstehen und eine neue, revolutionäre Gruppe auftritt, die Säugetiere, zu denen auch wir Menschen gehören.
Vom Wasser ans Land, vom "Blauen ins Grüne", durchquert der Besucher schrittweise die Erdgeschichte und stoppt jeweils um besondere Ereignisse und Entwicklungen der Wirbeltiere kennen zu lernen.

Auge in Auge steht man seinen Ur
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Käfer & Co

Als vermeintliche „Krone der Schöpfung“ vergessen wir Menschen, dass die Erde ein Planet der Insekten ist. Rund 3/4 der heute bekannten 1,4 Millionen Tierarten sind Insekten. Was geschähe, wenn sie plötzlich alle aussterben würden? Die Wissenschaftler sind sich einig: Der Mensch würde ihnen bald folgen. Die Insekten sorgen dafür, dass die Bäume fruchten und die Blumen Samen ansetzen. Ohne ihr heimliches Wirken würden sich innert kurzer Zeit riesige Mist- und Aasmengen ansammeln.

Die Ausstellung beginnt mit den unerwartet vielschichtigen Beziehungen zwischen den wirbellosen Tieren und dem Menschen.

Sie zeigt anschliessend eine Fülle an Käfern, Schmetterlingen, Schnecken und Muscheln und klärt den Besucher zum Beispiel darüber auf, wie die zarten Schmetterlinge zu ihrem unpassenden,
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Nordische Tiere

Ein ehrwürdiges Stück Museumsgeschichte wird neu eröffnet: Das Nordlanddiorama erstrahlt in frischem Glanz.

Seit dem 01. Mai ist das altehrwürdige Schaustück wieder eröffnet – nach allen Regeln der Kunst renoviert, frisch verschneit und äusserst raffiniert beleuchtet, wohl einzigartig in der Schweizer Museumslandschaft: Am Nordpol im ersten Stock geht die Sonne auf, werden die Schatten länger und wird es wieder eisblaue Nacht. Die wechselnden Stimmungen tauchen die Tiere und ihre kulissenhafte Landschaft in immer wieder neues Licht. Wer sich ein paar Minuten Zeit nimmt, erlebt den Zauber, der diese Mischung aus traditioneller Museumskunst undmoderner Lichttechnologie ausstrahlt.

Coole Typen
Altbau, 1. Obergeschoss
9 Dioramen, 10 Säugetier-Arten, 8 Vogel-Arten
66 Tierindividuen

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Skelette - die grosse Knochenschau

Wir haben eine fast 150 jährige Skelettsammlung zu neuem Leben erweckt: Erstaunliches und Grossartiges aus der Knochenwelt wird inszeniert und ins Rampenlicht gerückt. Die Ausstellung setzt auf das fein tarierte Nebeneinander von wissenschaftlicher Logik und der Lust am wohligen Schaudern. Ein Hauch von Jahrmarkt und Variété liegt in der Luft, man hat Lust zu schauen, von Attraktion zu Attraktion zu flanieren.

Da steht man Auge in Auge mit einem Finnwal und kann sich durchaus vorstellen, wie Jonas sich gefühlt haben muss. Auf dem Karussell dreht ein endloser Reigen der grössten Skelette. Eingerahmt vom rotsamtenen Vorhang kommen und gehen die Gestalten; ihr Auftritt erinnert trotz der Bühnenromantik daran, dass dies das Schicksal aller Lebewesen ist. Daneben geht es gleich weiter mit pr
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Steine der Erde

Die Ausstellung "Steine der Erde" zeigt einen Querschnitt durch die erdwissenschaftlichen Schätze des Museums. Steine sind ein unerschöpfliches Archiv der Erdgeschichte.

Ein wichtiger Teil der Ausstellung ist die Mineralogie mit den Kapiteln "Mineral und Mensch", "Bildungsbereiche der Mineralien", "Diamanten", "Mineralien der Schweiz" und "Meteoriten" und dem am 14. Mai 2011 neu eröffneten Teil Riesenkristalle - der Schatz vom Planggenstock. Ein Teil der Ausstellung Erde - Planet und Lebensraum musste der Planggenstock-Ausstellung weichen. Von dieser Erdgeschichte-Ausstellung mit Fossilien sind noch zu sehen: Erde und Weltraum -Aufbau der Erde -Gesteine -Erdgeschichte mit Entwicklung des Lebens anhand vieler Fossilien -der Pfeilschwanzkrebs, ein lebendes Fossil.

Mineral und Mensch
M
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Tiere der Schweiz

Die zu Beginn des zweiten Weltkriegs als "Heimatmuseum" eröffnete Schau von Vögeln und Säugetieren der Schweiz zeigt die Arten in ihrem damals typischen Lebensraum. Es handelt sich um den Zustand von Häusern, Dörfern und Städten, aber auch der Landwirtschaftsfläche und der Alpen im Zustand zwischen dem ersten und zweiten Weltkrieg. Die Intensivierung der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung und Produktion und des Tourismus hatte erst zögernd begonnen, der Ausbau der Verkehrswege als Folge der zunehmenden Mobilität stand noch in den Anfängen. Diese Ausstellung lässt sich in Beziehung setzen zu "Anpasser und Alleskönner" : hier der Fuchs im Wald, der Kolkrabe im Fels - dort beide inmitten der Stadt. Wird die "Heimat Natur" zur unheimlichen Natur?

Typisch Alpen

Sehr gut bis fast lückenl
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Tiere in der Stadt

Die Ausstellung handelt von tierischen Meistern der Anpassung in unseren Städten. Anstatt in Wald und Wiesen nach Mäusen und Würmern zu suchen, bauen wilde Tiere in Städten ihre Nester an lärmigen Kreuzungen, stöbern auf Trottoirs nach Essbarem oder brüten in Blumenkisten auf dem Balkon.

Zeichen einer gestörten Natur?

Solches Verhalten widerspricht unserer Vorstellung von Mutter Natur und löst gemischte Gefühle aus. Die einen sehen in den städtischen Wildtieren Vorboten einer Rückeroberung, für andere sind sie Zeichen einer gestörten Natur. Die in der Ausstellung gezeigten Tiere stehen stellvertretend für alle Karrieristen des Tierreichs: Fuchs, Steinmarder, Turmfalke, Saatkrähe und Kolkrabe haben etwas gemeinsam: Sie sind enorm anpassungsfähig und können ein vielfältiges Angebot an
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Vielfalt-Spektrum

Die Vielfalt der einheimischen Natur wird hier in ihrer Fülle gezeigt: Muscheln, Schnecken und weitere Objekte aus der Tierwelt, aber auch Gesteine und Fossilien werden für das Selbststudium oder zum Vergleich mit eigenen Fundobjekten präsentiert.

Der Einsatz moderner Lagertechnik ermöglicht dem Besucher sowie der Fachperson das systematische Suchen und Vergleichen von Objekten anhand der "eingelagerten" Sammlungen.







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Planggenstock-Kristalle

Seit dem 14. Mai 2011 sind die schweizweit bekannten Kristalle vom Planggenstock im Naturhistorischen Museum der Burgergemeinde Bern ausgestellt.
In der "Schatzkammer" liegen fast zwei Tonnen Bergkristall von seltener Schönheit. Raffiniert beleuchtet, scheinen die glasklaren Mineralien von innen zu strahlen. Langsam dreht sich das Glanzstück der Ausstellung um die eigene Achse: Es ist eine wunderbar komponierte, 300 Kilogramm schwere Kristallgruppe mit einem 107 Zentimeter langen zentralen Kristall.

Neben der Schatzkammer liegt ein gemütlicher Kinoraum. Hier läuft der Kurzfilm „Hüter der Erde“ des Filmemachers Bruno Roth. Der Film dokumentiert eindrücklich die Arbeit der beiden Strahler Franz von Arx und Paul von Känel in ihrer Kluft.

Im Raum „Kristallwissen“ wird eine Vielfalt von
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Der legendäre Bernhardinerhund

Das Naturhistorische Museum Bern würdigt den 200. Todestag von Barry mit einer neuen Dauerausstellung

Die Ausstellung behandelt die Legenden und Mythen, die sich um den legendären Rettungshund vom Grossen St.Bernhard ranken.

Barry vom Grossen St. Bernhard (1800 - 1814) ist der berühmteste aller Hunde, die je den Rettungsdienst auf dem Hospiz versahen. Er wurde bereits zu Lebzeiten zur Legende. Barry soll über 40 Personen das Leben gerettet haben. 1812 geleitete man ihn auf Wunsch des Priors nach Bern, wo er 1814 den Alterstod starb.

Die Geschichten und Legenden über das gottgefällige Rettungswesen der Mönche auf dem Grossen St. Bernhard, über die Hospizhunde und über den berühmten Barry mehrten sich im Laufe der Jahrzehnte.

Zahlreiche Abbildungen in der damaligen Presse trugen das ihre zum Ruhme der Hunde bei. Die letzte urkundlich festgehaltene Rettung datiert von 1897. Heute is
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Das NEUE Museum für Kommunikation

von Höhenfeuern, Smartphones und Cyborgs

Direkter als je zuvor: Neben interaktiven Stationen, überraschenden Objekten und grossflächigen Videoscreens vermitteln im Museum für Kommunikation jetzt auch Menschen aus Fleisch und Blut die Faszination rund um die Welt der Kommunikation ­– unsere Kommunikatorinnen und Kommunikatoren.

Eine Postkutsche, Chips unter der Haut oder ein Original-Fluchtfahrzeug eines Jahrhundertraubs? In der neuen Kernausstellung nehmen wir Kommunikation in all ihren Formen unter die Lupe: denn sie verbindet Menschen seit jeher. Doch warum kommunizieren wir überhaupt? Und mit wem? Was braucht es, damit wir uns verstehen? Die Ausstellung geht diesen Grundsatzfragen spielerisch auf den Grund – und fordert Sie als Expertinnen und Experten zum Mitdenken auf.

Zahlreiche neu entwickelte Erlebnisstationen warte
Ausstellungen | Museum

Bernisches Historisches Museum

  • Eines der bedeutendsten kulturhistorischen Museen der Schweiz. Sammlungen zur Geschichte, Archäologie sowie Ethnografie mit rund 500.000 Objekten von der Steinzeit bis zur Gegenwart.
Ausstellungen | Museum

Museum Franz Gertsch Burgdorf

  • Das Museum ist dem Werk von Franz Gertsch gewidmet.
Ausstellungen | Museum

Kunstmuseum Thun

  • Kunstmuseum Thun und Thun Panorama
Ausstellungen | Museum

Schweizer Schützenmuseum Bern

  • anlässlich des 31. Eidgenössischen Schützenfestes in Bern (Kirchenfeld) gegründet
Ausstellungen | Ausstellung

Cerny Inuit Collection Bern

  • Kunst aus dem Polarkreis
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Stiftung Schloss Oberhofen

  • Die romantische Schlossanlage mit ihrem imposanten mittelalterlichen Bergfried und dem malerischen Seetürmchen liegt direkt am Ufer des Thunersees.
Ausstellungen | Ausstellung

Kunstmuseum Thun

Ausstellungen / Museum Zentrum Paul Klee Bern Bern, Monument im Fruchtland 3
Ausstellungen / Museum Kunstmuseum Bern Bern, Hodlerstr. 12
Ausstellungen / Museum Musuem für Kommunikation Bern Bern, Helvetiastrasse 16
Ausstellungen / Museum Naturhistorisches Museum Bern Bern, Bernastrasse 15
Ausstellungen / Ausstellung Château de Prangins Prangins,
Ausstellungen / Museum Robert Walser-Zentrum Bern Bern, Marktgasse 45
Ausstellungen / Museum Bernisches Historisches Museum Bern, Helvetiaplatz 5
Ausstellungen / Museum Museum Franz Gertsch Burgdorf Burgdorf, Platanenstrasse 3
Ausstellungen / Museum Kunstmuseum Thun Thun, Thunerhof, Hofstettenstr. 14
Ausstellungen / Museum Schweizer Schützenmuseum Bern Bern, Bernastrasse 5
Ausstellungen / Ausstellung Cerny Inuit Collection Bern Bern, Stadtbachstrasse 8a
Ausstellungen / Museum Stiftung Schloss Oberhofen Oberhofen, Oberhofen
Ausstellungen / Ausstellung Kunstmuseum Thun Thun, Hofstetterstr. 14