Veranstaltungskalender | Terminsuche

. . Kalender öffnen   -   . . Kalender öffnen
Fr, 15.12.2017 - So, 28.1.2018
Gezeichnet 2017: Die besten Schweizer Pressezeichnungen des Jahres
Hier darf gelacht werden: «Gezeichnet 2017» ist ein begehbarer Jahresrückblick auf die wichtigsten Ereignisse und Diskussionen der vergangenen zwölf Monate. Über 50 Schweizer Karikaturisten und Cartoonisten stellen gemeinsam ihre wichtigsten und witzigsten Pressezeichnungen aus. Im «Who is who» der Bildsatire fehlen auch bekannte Zeichenfedern wie Felix Schaad (Tages-Anzeiger), Max Spring (Berner Zeitung), Peter Schrank (Basler Zeitung), Chappatte (Le Temps / NZZ am Sonntag), Orlando (Der Bund), Ben Marchesini (Le Matin) und Michael Streun (Nebelspalter) nicht.
Fr, 15.12.2017, 17:00
Eröffnung Cantonale Berne Jura
Cantonale Berne Jura // Mit Amélie Bodenmann / Nicolas Raufaste, Claudia Breitschmid, Livio Casanova, Marco Eberle, Beat Feller, Jan Hostettler, Andreas Jäggi, Alexander Jaquemet, Christophe Lambert / Monsignore Dies, Selina Lutz, Ivan Mitrovic, Karen Amanda Moser, Susanne Müller, Pause ohne Ende, Bianca Pedrina, Rebecca, Nina Líška Rieben, Gabriela Weidmann // 15.12.2016 – 28.01.201
STADTGALERIE, PROGR | Waisenhausplatz 30 | 3011 Bern
Di, 18.7.2017 - Mo, 1.1.2018
Die Sammlung des Kunstmuseum Bern
Monet, Hodler, Picasso, Giacometti, Rothko, Dalí ...
Das Kunstmuseum Bern ist das älteste Kunstmuseum der Schweiz mit einer permanenten Sammlung.

Die stets wachsende und sich wandelnde Sammlung reicht von der Gotik bis zur Gegenwart und besteht derzeit aus über 3'000 Gemälden und Skulpturen sowie rund 48'000 Handzeichnungen, Druckgraphiken, Fotografien, Videos und Filmen.

Damit ist sie nicht nur eine der wichtigsten und vielfältigsten Sammlungen in der Schweiz, sondern besitzt vor allem dank den Werkgruppen der Klassischen Moderne internationale Bedeutung.
Fr, 11.8.2017 - So, 11.3.2018
Die Sammlung Hahnloser Van Gogh bis Cézanne, Bonnard bis Matisse
Die Sehnsucht lässt alle Dinge blühen…
Über hundert Werke aus dem Konvolut der Dauerleihgaben werden im Kunstmuseum Bern zu sehen sein, und in einer ersten Präsentation mit ausgewählten Leihgaben aus Privatbesitz sowie Werken der Museumssammlung aus der Zeit ergänzt, um so die internationale Bedeutung der Sammlung und den Bezug zum Kunstmuseum Bern zu unterstreichen. So schenkte das Ehepaar Hans Robert und Magdalene Hahnloser dem Kunstmuseum Bern zwei bedeutende Werke aus dem Sammlungserbe: Die Entführung der Europa von Félix Vallotton (1908) und Verblühte Sonnenblumen von Vincent van Gogh (1887). Hans R. Hahnloser, Sohn des Sammlerehepaares und Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Bern, setzte sich als Mitglied des Stiftungsrates des Kunstmuseum Bern ab den 1930er-Jahren massgeblich dafür ein, dass die Sammlungstä
Sa, 2.9.2017 - So, 28.1.2018
Anja Ganster.
Gezeitenreibung
(Konstellation 6)
Anja Gansters Schaffen ist überwiegend malerisch, auch wenn in letzter Zeit skulpturale, installative Arbeiten sowie Video hinzugekommen sind. In der Malerei bewegt sich die Künstlerin im realistischen Bereich, bevorzugte Motive ihrer in mehreren lasierenden Schichten ausgeführten Werke sind Stadt- und Architekturansichten, Interieurs, Stillleben sowie Landschaften.

Im Kabinett des Museum Franz Gertsch zeigt die in der Schweiz lebende deutsche Künstlerin aktuelle Malerei und Installation aus den letzten drei Jahren. Die klein- bis mittelformatigen Arbeiten sowie ein wandfüllendes Werk in den Techniken Aquarell und Gouache auf Papier bzw. Acryl und Öl auf Leinwand setzen die Arbeit am Projekt «constellations» fort und werden collagenhaft miteinander zu einem installativen Ganzen verwoben
Sa, 2.9.2017 - Di, 3.4.2018
Franz Gertsch. Sommer
Im ersten Ausstellungsraum steht weiterhin das zuletzt fertig gestellte Gemälde des Künstlers, «Meer 2017» (2016 / 17), im Mittelpunkt des Interesses. Die Beschäftigung mit dem aufgewühlten Meer nach einem heftigen Morgengewitter geht auf Franz Gertschs frühere Werke zu Saintes Maries de la Mer in Südfrankreich zurück («Saintes Maries de la Mer I – III», 1971– 72). Bereits 2013 war ein Holzschnitt im Rückgriff auf dieses Thema entstanden, der, ausgehend von einer Fotografie aus dem Jahr 1971, ein bereits aus der Malerei bekanntes Motiv variierte («Saintes Maries de la Mer», 2013). Das Gemälde zeigt nun jedoch nicht die Mädchen am Strand sondern ein stimmungsvolles Seestück ohne menschliche Figuren in dynamischer, lockerer Malweise. Dazu sind erstmals seit längerer Zeit wieder die «Silvia»-
Sa, 2.9.2017 - So, 4.3.2018
Varlin. Perspektiven
Das Museum Franz Gertsch zeigt zum 40. Todestag (und zum ersten Mal seit über zehn Jahren in der Deutschschweiz) eine Ausstellung zum Werk des Schweizer Malers Varlin. Varlin, 1900 als Willy Guggenheim in Zürich geboren, nimmt innerhalb der Schweizer Malerei des 20. Jahrhunderts eine Sonderstellung ein. Unbeeindruckt von den avantgardistischen und abstrakten Strömungen seiner Zeit, schuf er ein eigenständiges figuratives Werk, das die Fragilität des Alltäglichen ins Zentrum rückt. Seine bevorzugten Motive waren Porträt, Interieur, Architekturformen, Landschaft,
Stillleben und Akt. Varlin starb 1977 in Bondo im Bergell.

Ausgehend von einer Gegenüberstellung zweier Grossformate, des 1964 für die Expo, die Landesausstellung in Lausanne, entstandenen Gemäldes «Die Heilsarmee» und «Leute au
Fr, 15.9.2017 - So, 7.1.2018
10 Americans After Paul Klee
«10 Americans» zeigt die Bedeutung von Paul Klees Werk für die Entwicklung der US-amerikanischen Kunst in der Mitte des 20. Jahrhunderts. So berühmte Künstler wie Jackson Pollock, Robert Motherwell und Mark Tobey liessen sich im Zeitraum von 1930 bis 1960 von Klees künstlerischer Praxis und bildnerischem Denken inspirieren.

Klees Wirkung auf die jungen amerikanischen Künstler dieser Zeit wird damit zum ersten Mal überhaupt zum Thema einer umfassenden Ausstellung. Neben Werken Paul Klees sind Arbeiten von William Baziotes, Gene Davis, Adolph Gottlieb, Norman Lewis, Robert Motherwell, Kenneth Noland, Jackson Pollock, Mark Tobey, Bradley Walker Tomlin und Theodoros Stamos vertreten.

Die Ausstellung ist in Kooperation mit der Phillips Collection, Washington D.C., entstanden und wird im A
Fr, 22.9.2017 - So, 21.1.2018
The Show Must Go On. Aus der Sammlung Gegenwartskunst
The Show Must Go On. Aus der Sammlung Gegenwartskunst ist nach Don’t Look Now, Merets Funken und Kunst heute der vierte Teil der thematischen Sammlungspräsentationen der Abteilung Gegenwartskunst im Kunstmuseum Bern. Sie bietet einen hochkarätigen Überblick über aktuelles Kunstschaffen und ist gleichzeitig eine Auseinandersetzung mit der Gegenwartskunstsammlung im Kunstmuseum Bern. Die Ausstellung führt die Reihe fort und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Erforschung unserer Bestände, zudem bildet die Sammlung einen bedeutenden Teil der internationalen Kunstgeschichte der Gegenwart ab.

Die spielerische Aufforderung The Show Must Go On leitet sich vom berühmten Song der britischen Band Queen um Freddy Mercury ab und bezieht sich zugleich auf den thematischen Schwerpunkt des Perfo
Fr, 27.10.2017 - So, 28.1.2018
Liquid Reflections Werke der Anne-Marie und Victor Loeb-Stiftung
Liquid Reflections zeigt Highlights aus der Sammlung der Anne-Marie und Victor Loeb-Stiftung. Anne-Marie Loeb-Haymann (1916–1999) und Victor Loeb (1910–1974) gehörten zu den bedeutenden Berner Sammlern. Angeregt von den Ausstellungen in der Kunsthalle Bern und in engem Austausch mit Harald Szeemann bauten sie ihre Sammlung auf, die mehrheitlich Kunst der 1960er- und 1970er-Jahre umfasst.

Die mehr als 350 Arbeiten, darunter Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen und druckgraphische Blätter, befinden sich seit 1980 als Dauerleihgabe im Kunstmuseum Bern. In ihnen zeigen sich der experimentelle Aufbruch und die Vielfalt der Kunst jener Zeit. Die Lichtskulptur Liquid Reflections (1967) der amerikanischen Künstlerin Liliane Lijn (*1939) gibt der Ausstellung ihren Titel und umschreibt, was den Chara
Do, 2.11.2017 - So, 4.3.2018
Bestandsaufnahme Gurlitt "Entartete Kunst"
Beschlagnahmt und verkauft
In einer Doppelausstellung unter dem Titel Bestandsaufnahme Gurlitt präsentieren das Kunstmuseum Bern und die Bundeskunsthalle in Bonn zeitgleich eine Auswahl von Werken aus dem Nachlass von Cornelius Gurlitt. Erstmals werden die Werke, die der Kunsthändler Hildebrand Gurlitt in den 1930er- und 1940er-Jahren erworben hatte, im historischen Kontext gezeigt. Die Ausstellungen widerspiegeln den aktuellen Forschungsstand zum «Kunstfund Gurlitt».

Unter dem Titel «Entartete Kunst» – beschlagnahmt und verkauft zeigt das Kunstmuseum Bern rund 160 Werke, von denen die meisten als «entartete Kunst» in deutschen Museen beschlagnahmt worden waren. Diese Bestände umfassen hauptsächlich Arbeiten auf Papier, darunter herausragende Kunstwerke des Expressionismus, der konstruktiven Kunst und der Neuen S
Fr, 3.11.2017 - So, 17.6.2018
Lasse deine Schätze funkeln! (Eröffnung)
Auserlesene Stücke aus den Sammlungen des Schweizer Schützenmuseums
Das Schweizer Schützenmuseum ist eine Schatzkammer. Seine Bestände sind vielschichtig, einzigartig und bergen mitunter Überraschendes. Für die Ausstellung werden aus den Sammlungen besondere Objekte ausgewählt und präsentiert. Zu sehen sind kunsthandwerkliche Arbeiten, wie filigrane Silberpokale oder wertvolles Porzellan, Gold- und Silbermünzen, Uhren von namhaften Uhrmachern und Bronzeskulpturen, aber auch ausserordentlich schön gearbeitete Waffen, Textilien, Grafiken und alte Schriften. Unter den ausgewählten Exponaten befinden sich altbekannte Meisterwerke in neuem Licht inszeniert, wie zum Beispiel der prächtige Silber-Pokal, den König Wilhelm III. der Niederlande als Geschenk an das Eidgenössische Schützenfest in Lausanne 1876 übergeben hat, aber auch nie gezeigte Museumsstücke, wie e
Fr, 10.11.2017 - So, 4.3.2018
Swiss Press Photo 17
EIN JAHR IN BILDERN
Das Château de Prangins zeigt die 26. Ausgabe der Ausstellung «Swiss Press Photo», die den besten Schweizer Pressefotos 2016 gewidmet ist. Die Flüchtlingsströme, der Klimawandel oder die Weltumrundung von Solar Impulse sind nur einige der Sujets, die der Fotojournalismus im letzten Jahr aufgegriffen hat. Andere, etwas überraschendere Themen - die Betreuung von Drogensüchtigen in einem Altersheim oder ein Viehtransport per Schiff auf dem Zürichsee - sind in der Bildauswahl zu finden, die vom 10. November 2017 bis zum 4. März 2018 zu sehen ist.

Thementag Pressefotos 04.02.18 | 10.00-17.00 I Freier Eintritt
Mi, 6.12.2017 - So, 3.6.2018
Klee im Krieg
Trotz ihrer Schrecken war die Zeit des Ersten Weltkrieges eine sehr produktive und äusserst erfolgreiche für Paul Klee. Die Ausstellung zeigt eindrucksvoll Klees Flucht in die Abstraktion, verfolgt aber auch die Spuren seiner politischen Haltung.

Sie gibt einen Überblick über Klees Leben als Künstler und Soldat im Ersten Weltkrieg, indem sie zentrale Aspekte seines Schaffens thematisiert, die in dieser Zeit ihren Ursprung haben. Zugleich wird Klees rasanter Aufstieg und sein Weg zu einer der zentralen Figuren der künstlerischen Moderne erhellt.

1915 notierte Paul Klee in seinem Tagebuch: «Je schreckvoller diese Welt (wie gerade heute) desto abstrakter die Kunst.» Ein Jahr später wurde Klee eingezogen. Klees Kriegsdienst beschränkte sich jedoch vorwiegend auf Schreibarbeiten in einer
Sa, 9.12.2017, 11:00 - So, 4.2.2018, 17:00
Cantonale Berne Jura
≪O Tannenbaum, o Tannenbaum≫
Die Cantonale Berne Jura wurde vor sieben Jahren lanciert und steht im Zeichen interkantonaler Zusammenarbeit. Verteilt auf verschiedene Institutionen bietet sie den Künstlerinnen und Künstlern eine wichtige und breite Plattform und präsentiert dem Publikum die Vielfalt des bernischen und jurassischen Kunstschaffens.

Unter dem Titel ≪O Tannenbaum, o Tannenbaum≫ wird die Ausstellung auch dieses Jahr thematisch kuratiert. Mit den 26 ausgewählten künstlerischen Positionen werden Bezüge zu Weihnachten und den damit verbundenen Themenfeldern wie Konsum, Künstlichkeit, Verkitschung, Überfülle sowie Nachhaltigkeit, Besinnlichkeit, Ruhe und Raum hergestellt.
Sa, 9.12.2017, 11:00 - So, 4.2.2018, 17:00
Ortswechsel - Michael Streun im Atelier Berlin
Die Kulturabteilung der Stadt Thun vergibt regelmässig Stipendien an Thuner Kunstschaffende für Atelieraufenthalte in den Städten Berlin, Genua, Kairo und Buenos Aires und ermöglicht damit kreative Schaffensprozesse in einem völlig neuen Umfeld. Mit einem neuen Format im Projektraum enter werden in Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung über die Dauer der "Cantonale Berne Jura" Spuren, Inspirationen und Arbeiten der Atelieraufenthalte gezeigt. Den Anfang macht der Künstler Michael Streun, der ein halbes Jahr in Berlin arbeitete.
Afrika
Die 1936 eröffnete, später erweiterte und mehrmals umgebaute Sammlung afrikanischer Säugetiere wurzelt auf eine Jagd-Safari von Bernard und Vivienne von Wattenwyl nach Ost- und Zentralafrika in den Jahren 1923/24.
Gezeigt werden in 33 Dioramen 106 Säugetiere in 45 Arten. Dazu kommen noch 24 Vögel in 9 Arten.

Afrika ist der Kontinent der Huftiere, v. a. der Hornträger. Nicht weniger als 60 Arten von Gazellen, Antilopen, Rindern und Ziegen leben in den verschiedenen Vegetationstypen - ohne sich zu konkurrenzieren. Hinzu kommen 6 Unpaarhufer (4 Pferdeartige und zwei Nashorn-Arten), Giraffe und Okapi. Voraussetzung für dieses Nebeneinander sind unterschiedlicher Körperbau und Grösse, unterschiedliches Sozialverhalten und verschiedenste Ansprüche an den Lebensraum und die Ernährung.

Die
Asien
Dieser 1978 eröffnete Ausstellungsteil zeigt Vertreter der asiatischen Säugetierwelt. Alle haben sehr lokale Vorkommen und sind z. T. hochgefährdet (z. B. Panda, Orang-Utan). Nur der Kuhreiher hat heute eine weltweite Verbreitung.
Aus Verantwortung der Tierwelt gegenüber beschaffte das Museum die wenigsten der gezeigten Tiere aus freier Wildbahn: 5 sind Dermoplastiken mit Häuten aus Zoologischen Gärten, 1 Panzernashorn ist ein Abguss eines Zootieres, 1 Panzernashorn ist auch modelliert, die beiden Pandas sind aus Fellen nicht-bedrohter Tierarten hergestellte weitere Modelle.

In Asien leben drei der fünf heute noch existierenden Nashorn-Arten, zahlreiche Katzen-Arten und 6 Bären-Arten, so viele wie auf keinem anderen Kontinent. Von jeder dieser Familien wird in der Ausstellung mindesten
C'est la vie
Die Erforschung des Lebens gehört zum Faszinierendsten, was die Naturwissenschaften zu bieten haben. Anhand von über 1’000 Exponaten, interaktiven Stationen und Themenwelten erzählt die Ausstellung im Naturhistorischen Museum der Burgergemeinde Bern, wie Leben entsteht und vergeht, vom konfliktreichen Tanz der Geschlechter und von der wundersamen Welt im Kopf – von jenen Kernfragen des Lebens, die uns von der Wiege bis zur Bahre beschäftigen, aufwühlen und beglücken.

Anfang und Ende
Leben ohne Tod ist undenkbar. Die Ausstellung zeigt anhand überraschender Inszenierungen vertrauter Lebenszyklen, wie totes Material abgebaut und die Bühne des Lebens als Regenwurm, als «Tiger im Tank» oder als Kinderspielzeug erneut betritt. In einer Werkstatt-Atmosphäre nimmt der Besucher Teil an der Such
Flossen-Füsse-Flügel
In der neuen Ausstellung werden Fossilien zu neuem Leben erweckt. Aus dem Gestein präparierte Fossilien erzählen zusammen mit Zeichnungen, Modellen und Computeranimationen den Werdegang der Wirbeltiere. In der Ausstellung begegnen die Besucher ihren Urahnen, hier erleben sie wie im Lauf von Jahrmilionen aus einfachen Wasserwesen Fische werden, Amphibien dem Wasser entsteigen und als landtaugliche Reptilien das Land erobern; wie aus diesen Vierfüssern Vögel entstehen und eine neue, revolutionäre Gruppe auftritt, die Säugetiere, zu denen auch wir Menschen gehören.
Vom Wasser ans Land, vom "Blauen ins Grüne", durchquert der Besucher schrittweise die Erdgeschichte und stoppt jeweils um besondere Ereignisse und Entwicklungen der Wirbeltiere kennen zu lernen.

Auge in Auge steht man seinen Ur
Käfer & Co
Als vermeintliche „Krone der Schöpfung“ vergessen wir Menschen, dass die Erde ein Planet der Insekten ist. Rund 3/4 der heute bekannten 1,4 Millionen Tierarten sind Insekten. Was geschähe, wenn sie plötzlich alle aussterben würden? Die Wissenschaftler sind sich einig: Der Mensch würde ihnen bald folgen. Die Insekten sorgen dafür, dass die Bäume fruchten und die Blumen Samen ansetzen. Ohne ihr heimliches Wirken würden sich innert kurzer Zeit riesige Mist- und Aasmengen ansammeln.

Die Ausstellung beginnt mit den unerwartet vielschichtigen Beziehungen zwischen den wirbellosen Tieren und dem Menschen.

Sie zeigt anschliessend eine Fülle an Käfern, Schmetterlingen, Schnecken und Muscheln und klärt den Besucher zum Beispiel darüber auf, wie die zarten Schmetterlinge zu ihrem unpassenden,
Nordische Tiere
Ein ehrwürdiges Stück Museumsgeschichte wird neu eröffnet: Das Nordlanddiorama erstrahlt in frischem Glanz.

Seit dem 01. Mai ist das altehrwürdige Schaustück wieder eröffnet – nach allen Regeln der Kunst renoviert, frisch verschneit und äusserst raffiniert beleuchtet, wohl einzigartig in der Schweizer Museumslandschaft: Am Nordpol im ersten Stock geht die Sonne auf, werden die Schatten länger und wird es wieder eisblaue Nacht. Die wechselnden Stimmungen tauchen die Tiere und ihre kulissenhafte Landschaft in immer wieder neues Licht. Wer sich ein paar Minuten Zeit nimmt, erlebt den Zauber, der diese Mischung aus traditioneller Museumskunst undmoderner Lichttechnologie ausstrahlt.

Coole Typen
Altbau, 1. Obergeschoss
9 Dioramen, 10 Säugetier-Arten, 8 Vogel-Arten
66 Tierindividuen

Skelette - die grosse Knochenschau
Wir haben eine fast 150 jährige Skelettsammlung zu neuem Leben erweckt: Erstaunliches und Grossartiges aus der Knochenwelt wird inszeniert und ins Rampenlicht gerückt. Die Ausstellung setzt auf das fein tarierte Nebeneinander von wissenschaftlicher Logik und der Lust am wohligen Schaudern. Ein Hauch von Jahrmarkt und Variété liegt in der Luft, man hat Lust zu schauen, von Attraktion zu Attraktion zu flanieren.

Da steht man Auge in Auge mit einem Finnwal und kann sich durchaus vorstellen, wie Jonas sich gefühlt haben muss. Auf dem Karussell dreht ein endloser Reigen der grössten Skelette. Eingerahmt vom rotsamtenen Vorhang kommen und gehen die Gestalten; ihr Auftritt erinnert trotz der Bühnenromantik daran, dass dies das Schicksal aller Lebewesen ist. Daneben geht es gleich weiter mit pr
Steine der Erde
Die Ausstellung "Steine der Erde" zeigt einen Querschnitt durch die erdwissenschaftlichen Schätze des Museums. Steine sind ein unerschöpfliches Archiv der Erdgeschichte.

Ein wichtiger Teil der Ausstellung ist die Mineralogie mit den Kapiteln "Mineral und Mensch", "Bildungsbereiche der Mineralien", "Diamanten", "Mineralien der Schweiz" und "Meteoriten" und dem am 14. Mai 2011 neu eröffneten Teil Riesenkristalle - der Schatz vom Planggenstock. Ein Teil der Ausstellung Erde - Planet und Lebensraum musste der Planggenstock-Ausstellung weichen. Von dieser Erdgeschichte-Ausstellung mit Fossilien sind noch zu sehen: Erde und Weltraum -Aufbau der Erde -Gesteine -Erdgeschichte mit Entwicklung des Lebens anhand vieler Fossilien -der Pfeilschwanzkrebs, ein lebendes Fossil.

Mineral und Mensch
M
Tiere der Schweiz
Die zu Beginn des zweiten Weltkriegs als "Heimatmuseum" eröffnete Schau von Vögeln und Säugetieren der Schweiz zeigt die Arten in ihrem damals typischen Lebensraum. Es handelt sich um den Zustand von Häusern, Dörfern und Städten, aber auch der Landwirtschaftsfläche und der Alpen im Zustand zwischen dem ersten und zweiten Weltkrieg. Die Intensivierung der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung und Produktion und des Tourismus hatte erst zögernd begonnen, der Ausbau der Verkehrswege als Folge der zunehmenden Mobilität stand noch in den Anfängen. Diese Ausstellung lässt sich in Beziehung setzen zu "Anpasser und Alleskönner" : hier der Fuchs im Wald, der Kolkrabe im Fels - dort beide inmitten der Stadt. Wird die "Heimat Natur" zur unheimlichen Natur?

Typisch Alpen

Sehr gut bis fast lückenl
Tiere in der Stadt
Die Ausstellung handelt von tierischen Meistern der Anpassung in unseren Städten. Anstatt in Wald und Wiesen nach Mäusen und Würmern zu suchen, bauen wilde Tiere in Städten ihre Nester an lärmigen Kreuzungen, stöbern auf Trottoirs nach Essbarem oder brüten in Blumenkisten auf dem Balkon.

Zeichen einer gestörten Natur?

Solches Verhalten widerspricht unserer Vorstellung von Mutter Natur und löst gemischte Gefühle aus. Die einen sehen in den städtischen Wildtieren Vorboten einer Rückeroberung, für andere sind sie Zeichen einer gestörten Natur. Die in der Ausstellung gezeigten Tiere stehen stellvertretend für alle Karrieristen des Tierreichs: Fuchs, Steinmarder, Turmfalke, Saatkrähe und Kolkrabe haben etwas gemeinsam: Sie sind enorm anpassungsfähig und können ein vielfältiges Angebot an
Vielfalt-Spektrum
Die Vielfalt der einheimischen Natur wird hier in ihrer Fülle gezeigt: Muscheln, Schnecken und weitere Objekte aus der Tierwelt, aber auch Gesteine und Fossilien werden für das Selbststudium oder zum Vergleich mit eigenen Fundobjekten präsentiert.

Der Einsatz moderner Lagertechnik ermöglicht dem Besucher sowie der Fachperson das systematische Suchen und Vergleichen von Objekten anhand der "eingelagerten" Sammlungen.







Planggenstock-Kristalle
Seit dem 14. Mai 2011 sind die schweizweit bekannten Kristalle vom Planggenstock im Naturhistorischen Museum der Burgergemeinde Bern ausgestellt.
In der "Schatzkammer" liegen fast zwei Tonnen Bergkristall von seltener Schönheit. Raffiniert beleuchtet, scheinen die glasklaren Mineralien von innen zu strahlen. Langsam dreht sich das Glanzstück der Ausstellung um die eigene Achse: Es ist eine wunderbar komponierte, 300 Kilogramm schwere Kristallgruppe mit einem 107 Zentimeter langen zentralen Kristall.

Neben der Schatzkammer liegt ein gemütlicher Kinoraum. Hier läuft der Kurzfilm „Hüter der Erde“ des Filmemachers Bruno Roth. Der Film dokumentiert eindrücklich die Arbeit der beiden Strahler Franz von Arx und Paul von Känel in ihrer Kluft.

Im Raum „Kristallwissen“ wird eine Vielfalt von
Der legendäre Bernhardinerhund
Das Naturhistorische Museum Bern würdigt den 200. Todestag von Barry mit einer neuen Dauerausstellung
Die Ausstellung behandelt die Legenden und Mythen, die sich um den legendären Rettungshund vom Grossen St.Bernhard ranken.

Barry vom Grossen St. Bernhard (1800 - 1814) ist der berühmteste aller Hunde, die je den Rettungsdienst auf dem Hospiz versahen. Er wurde bereits zu Lebzeiten zur Legende. Barry soll über 40 Personen das Leben gerettet haben. 1812 geleitete man ihn auf Wunsch des Priors nach Bern, wo er 1814 den Alterstod starb.

Die Geschichten und Legenden über das gottgefällige Rettungswesen der Mönche auf dem Grossen St. Bernhard, über die Hospizhunde und über den berühmten Barry mehrten sich im Laufe der Jahrzehnte.

Zahlreiche Abbildungen in der damaligen Presse trugen das ihre zum Ruhme der Hunde bei. Die letzte urkundlich festgehaltene Rettung datiert von 1897. Heute is
Tilo Steireif: "Der Räuber", nach dem Roman von Robert Walser.
Ausstellung im Robert Walser-Zentrum mit 112 Aquarellzeichnungen
Das Robert Walser-Zentrum in Bern präsentiert ab 19. November in einer Ausstellung die Auseinandersetzung von Tilo Steireif mit Robert Walsers ›Räuber-Roman‹. Mit 112 Aquarellzeich-nungen interpretiert der Lausanner Künstler den Roman, der als Meilenstein der literarischen Moderne gilt. Er wurde 1972 aus dem Nachlass herausgegeben.

Tilo Steireif schuf seine ebenso subtile wie spektakuläre Interpretation des Romans 2012/13 in Berlin. Sie ist im Rahmen der neuen Ausstellung im Robert Walser-Zentrum erstmals öffentlich zu sehen. Der Tendenz zur Überschreitung und Entgrenzung, die im Roman spürbar ist, verleiht Steireif in seinen 112 Aquarellzeichnungen unverblümt Ausdruck. Er überhöht die realistische Handlung, an der Walser bei aller Kühnheit festhält, ins Fantastische, ohne dabei die Vor
Das NEUE Museum für Kommunikation (Eröffnung)
von Höhenfeuern, Smartphones und Cyborgs
Direkter als je zuvor: Neben interaktiven Stationen, überraschenden Objekten und grossflächigen Videoscreens vermitteln im Museum für Kommunikation jetzt auch Menschen aus Fleisch und Blut die Faszination rund um die Welt der Kommunikation ­– unsere Kommunikatorinnen und Kommunikatoren.

Eine Postkutsche, Chips unter der Haut oder ein Original-Fluchtfahrzeug eines Jahrhundertraubs? In der neuen Kernausstellung nehmen wir Kommunikation in all ihren Formen unter die Lupe: denn sie verbindet Menschen seit jeher. Doch warum kommunizieren wir überhaupt? Und mit wem? Was braucht es, damit wir uns verstehen? Die Ausstellung geht diesen Grundsatzfragen spielerisch auf den Grund – und fordert Sie als Expertinnen und Experten zum Mitdenken auf.

Zahlreiche neu entwickelte Erlebnisstationen warte
KUNSTHALLE BERN
  • Seit ihrer Gründung im Jahr 1918 versteht sich die Kunsthalle Bern als ein Ort für Produktion, Präsentation und Vermittlung von zeitgenössischer Kunst.
BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM
  • Eines der bedeutendsten kulturhistorischen Museen der Schweiz. Sammlungen zur Geschichte, Archäologie sowie Ethnografie mit rund 500.000 Objekten von der Steinzeit bis zur Gegenwart.
KUNSTMUSEUM THUN
  • Kunstmuseum Thun und Thun Panorama
MUSEUM FRANZ GERTSCH BURGDORF
  • Das Museum ist dem Werk von Franz Gertsch gewidmet.
SCHWEIZER SCHÜTZENMUSEUM BERN
  • anlässlich des 31. Eidgenössischen Schützenfestes in Bern (Kirchenfeld) gegründet
CERNY INUIT COLLECTION BERN
  • Kunst aus dem Polarkreis
Stiftung Schloss Oberhofen
  • Die romantische Schlossanlage mit ihrem imposanten mittelalterlichen Bergfried und dem malerischen Seetürmchen liegt direkt am Ufer des Thunersees.
Kunstmuseum Thun
Hofstetterstr. 14 | CH-3602 Thun
Bitte aktualisieren sie Ihren Flash-Player!