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Bregenzer Frühling

Der Bregenzer Frühling ist das internationale Festival für zeitgenössischen Tanz in der Bodenseeregion. Jedes Jahr lädt das von der Landeshauptstadt Bregenz präsentierte Festival von März bis Juni ein, die gesamte Bandbreite des Tanzes zu erleben.

Kontakt

Bregenzer Frühling
Bergmannstr. 6
A-6900 Bregenz

Telefon: +43(0)5574/410-1511
Fax: +43(0)5574/410-550
E-Mail: kultur@bregenz.at

 

Veranstalter: Amt der Landeshauptstadt Bregenz
Tanz

Zero Visibility Corp.
„Frozen Songs“

Company aus Norwegen

Österreichische Erstaufführung

Für Ina Christel Johannessen und ihre Zero Visibility Corp. begann die Arbeit an FROZEN SONGS mit einer Reise zu der im Nordpolarmeer gelegenen Global Seed Vault, dem Weltweiten Saatgut-Tresor. Seit 2008 lagert tief in einem Berg inmitten des Permafrosts dort das Saatgut der wichtigsten Nutzpflanzen der Menschheit, geschützt vor Katastrophen wie Klimawandel oder Atomkrieg. Inzwischen hat der Betreiber der Anlage, der Welttreuhandfonds für Kulturpflanzenvielfalt (Global Crop Diversity Trust), 80.000 tiefgekühlte Samen von über 5.200 Pflanzen eingelagert. Ziel ist es, Samenproben von 4,5 Millionen Pflanzen zusammenzutragen und dort für immer aufzubewahren. Das aufbewahrte Leben der Gegenwart könnte so zur Quelle zukünftigen Lebens werden, falls die menschliche Zivilisation vernichtet würde.

Dieser Tresor hat die Choreografin Johannessen zu ihrer Weltuntergangsvision inspiriert. Der Tanz ist nur ein Teil der Inszenierung und ergibt erst gemeinsam mit dem Lichtdesign, den zumeist auf die Bühnenrückseite gespielten Videoarbeiten, der gesprochenen Sprache, Gesang und den elektronischen Klängen des belgischen Duos „Stray Dogs“ die durchdachte Gesamtkomposition.

Choreografie: Ina Christel Johannessen
Multimedia: Feng Jiangzhou und Zhang Lin, Sifenlv New Media
Musik: Frederik Meulyzer und Koenraad Ecker, Stray Dogs
Bühne: Kristin Torp / Graa Hverdag AS
Kostüm: Kathrine Tolo, Norsk Kunststoff AS
Licht: Nico Benz

Premiere: 7. September 2017, Tromsø, Norwegen
Dauer: 90 Min. ohne Pause

(Foto: © Antero Hein)
Tanz

Compagnie DCA / Philippe Decouflé
„Nouvelles Pièces Courtes“

Company aus Frankreich

Österreichische Erstaufführung

Philippe Decouflé ist fasziniert von Bildern, geometrischen Formen und der Ästhetik des Videoclips, die sowohl in seine Bühnenarbeiten als auch in seinen Tanzfilmen, Musikvideos und Werbespots einfließen. Er sagt über seinen kulturellen Hintergrund, dass Comics, Musicals, Nachtklubtanz sowie der Bauhaus-Architekt und Erfinder des Triadischen Balletts, Oskar Schlemmer, ihn entscheidend beeinflusst haben. Und so schuf er für "Nouvelles Pièces Courtes" eine Reihe kleinerer Choreografien, die zusammen einen faszinierenden Einblick in den vielfältigen Formen- und Stilkosmos der Compagnie DCA geben.

Sein Interesse für die Kurzform resultiere, so der Choreograf, im Grunde aus dem Rock 'n' Roll. Dessen kurze, effiziente Musikstücke gewännen an kompakter Energie, was sie an Länge einbüßten. Ein für den Tanz bestens geeignetes System, seien Choreografien doch häufig eher poetisch als narrativ. Zugleich folgt Decouflé damit einer Tradition des zeitgenössischen Tanzes: Choreografen von George Balanchine bis Merce Cunningham, von Martha Graham bis Alwin Nikolaïs schufen Aufführungen, die modular aus mehreren kürzeren Stücken zusammengestellt waren. Eine Herangehensweise, die es dem Publikum ermöglicht, an einem Abend in verschiedene Tanzsprachen und mit ihnen in unterschiedliche Welten und Stimmungen einzutauchen.

Choreografie: Philippe Decouflé
Assistenz: Alexandra Naudet
Musik: Pierre Le Bourgeois und Peter Corser, Raphael Cruz und Violette Wanty, Cengiz Djengo Hartlap
Text: Alice Roland
Licht: Begoña Garcia Navas
Video: Olivier Simola und Laurent Radanovic
Bühne: Alban Ho Van
Kostüme: Laurence Chalou, Jean Malo

Premiere: 16. Mai 2017, La Rochelle (Frankreich)
Dauer: 90 Min. ohne Pause

(Foto: © Laurent Philippe)
Tanz

Compagnie Wang Ramirez
„Everyness“

Company aus Deutschland / Frankreich

Österreichische Erstaufführung

Mit EVERYNESS haben Honji Wang und Sébastien Ramirez ein poetisches Zauberspiel ersonnen, bei dem sie das emotionale Spektrum einer menschlichen Beziehung wie Liebe, Freundschaft, Gleichgültigkeit und Eifersucht einer Recherche unterziehen. Tänzerisch kreieren sie dabei die unterschiedlichen Stimmungswelten, geben den wirkenden Anziehungskräften Gestalt und zeichnen bestehende emotionale Machtstrukturen nach. Mit Honji Wang steht ihr virtuoser Partner Sébastien Ramirez mit auf der Bühne. Begleitet von drei Tänzerinnen und Tänzern ihrer Compagnie, zeigen sie eine charismatische, sehr zeitgenössische Fusion aus mehreren Bewegungssprachen, darunter Hip-Hop und Martial Arts. Eine höchst wandlungsfähige Stoffskulptur wird zur aktiven Mitspielerin. In dem von kontrastreichen Licht- und Klangeffekten erfüllten Bühnenraum scheint das Ensemble sogar Flugkünste zu entwickeln, wenn es sich mutig in den Beziehungsreigen stürzt – dieses Stück wartet mit einem wahren Kaleidoskop an Eindrücken auf. Eine Liebeserklärung an die Anziehungskraft von Gegensätzen.

Sébastien Ramirez ist in Südfrankreich aufgewachsen und hat spanische Wurzeln, Honji Wang ist als Tochter koreanischer Eltern in Deutschland geboren. Auch ihre tänzerische Herkunft kann kaum unterschiedlicher sein: er ein B-Boy, sie hat eine klassische Tanzausbildung. Gemeinsam finden sie eine einzigartige Bewegungssprache.

Choreografie: Honji Wang und Sébastien Ramirez
Dramaturgie: Roberto Fratini
Licht: Cyril Mulon
Bühne: Constance Guisset
Drahtseiltechnik: Kai Gaedtke
Musik: Schallbauer
Ton: Clément Aubry

Premiere: 9. Februar 2016, Théâtre de L’Archipel – Scène National de Perpignan (Frankreich)
Dauer: ca. 70 Min. ohne Pause

(Foto: © Denis Kooné Kuhnert)
Tanz

National Dance Company Wales
„Tundra“ / „They Seek To Find The Happiness They Seem“ / „Folk“

Compagnie aus Großbritannien

Eine faszinierende Neuentdeckung! Die walisische Hafenmetropole Cardiff ist künstlerische Heimat der kleinen und höchst feinen National Dance Company Wales. Erstmals zu Gast beim Bregenzer Frühling zeigt das Ensemble einen nuancenreichen dreiteiligen Abend, der sowohl erfahrene Tanzfreunde als auch Theaterneulinge begeistern wird.

"Tundra", ein atmosphärisch dichtes Werk des jungen spanischen Tanzschöpfers Marcos Morau, eröffnet den Reigen. Moraus bewegte Bilder sind von kraftvoll fotografischer Intensität: Acht Tänzerinnen und Tänzer reisen zurück in die Welt der russischen Revolution. Das Vokabular, dessen sich Morau in seinen expressionistischen Tableaus bedient, ist filigran, schnell und voller Witz.

Das blumig-verspielte Duo "They seek to find the Happiness they seem", fasziniert von der undurchdringlichen Innenwelt von Paaren, kreiert Choreographin Lee Johnston eine gleichermaßen gefühlvolle wie anregende Beziehungsminiatur. Zwei Liebende fließen weich aufeinander zu, driften auseinander, baden alleine in milden Lichtkegeln, werden zu einer tief-verschmolzenen und untrennbaren Einheit.

Folik" von Caroline Finn, Hauschoreografin des Ensembles, erforscht in ihrem eigensinnigen und mitreißenden Stil, gewürzt mit einer kräftigen Prise schwarzen Humors, die zwischenmenschlichen Spannungen und Sozialdynamiken, die mit jeder Existenz verbunden sind.

TUNDRA
Choreografie: Marcos Morau
Musik: Olga Sergeeva, Kitka, Akira Rabelais, Demdike Stare|, The Haxan Cloack, Mariah
Dauer: 30 Min., Pause

THEY SEEK TO FIND THE HAPPINESS THEY SEEM
Choreografie: Lee Johnston
Musik: Max Richter, Antonio Vivaldi
Dauer: 15 Min., kurze Pause

FOLK
Choreografie: Caroline Finn
Musik: Gweithiau gan, Max Steiner, Camino, Armand Amar, Max Richter, Dmitrj Schostakowitsch
Dauer: ca. 28 Min.
Tanz

Compagnie Käfig
„PIXEL“

Company aus Frankreich

Die Compagnie Käfig zählt zu den besten und innovativsten Hip-Hop-Formationen Europas. Deren Leiter Mourad Merzouki sucht immer wieder die Begegnung mit anderen Tanz- und Kunst-Disziplinen. So hat er den urbanen Tanz zu einem originären, hochprofessionellen Tanzstil entwickelt und schafft Choreografien, die Hip-Hop, zeitgenössischen Tanz und Zirkus verbinden.

In PIXEL bewegen sich elf Tänzerinnen und Tänzer in einem digitalen Kosmos. Ihre Körper lenken die Projektionen, sie werden jedoch auch Teil der Illusion. Mourad Merzouki kollaboriert hier erstmals mit dem Digital-Künstlerduo Adrien Mondot & Claire Bardainne, um Tanz und Videokunst verspielt, virtuos und traumgleich zu vereinen. PIXEL ist zu einem der spektakulärsten Hip-Hop-Kreationen der letzten Jahre.

Wie von Zauberhand werden die digitalen Punkte zu Wellen, Reifen oder Sternenregen. Ständig wechseln sie ihre Form und sprengen alle Bühnengrenzen. Wände erheben sich und fallen wieder. Räume öffnen sich zu unendlichen Weiten oder verengen sich zu Käfigen. Im perfekten Zusammenspiel werden Tänzer und Artisten zu einem Teil der virtuellen Welt und erschaffen mit ihren Bewegungen wiederum neue virtuelle Bilder, bis Illusion und Realität vollständig verschmelzen: Ein Läufer stemmt sich mit kraftvollen Hip-Hop-Moves gegen einen Pixel-Sturm, ein Skater gleitet schwerelos über einen See, während meterhohe Wellen über surfende Tänzer hinabstürzen, fröhliche Traumwanderer über imaginäre Hügel und tiefe Abgründe springen oder eine Spinnenfrau ein kunstvolles Netz webt, das wenig später als Vogel in den Himmel schwebt, um dann als Stern in die Weiten des Alls zu entschwinden …

Konzept und Choreografie: Mourad Merzouki
Projektionen: Adrien Mondot & Claire Bardainne
Musik: Armand Amar
Bühnenbild: Benjamin Lebreton
Licht: Yoann Tivoli
Kostüme: Pascale Robin

Premiere: 15. November 2014, Maison des Arts de Créteil im Rahmen des Kalypso Festival
Dauer: 70 Min. ohne Pause

(Foto: © Laurent Philippe)
Tanz

Silvia Salzmann
„Über|ge|nug“

Interdisziplinäres Tanzstück über Konsumverhalten, Zwänge und Wünsche
ab 4 Jahre

Allzu reichlich / sehr/ viel, gar nicht wenig, in beträchtlicher Anzahl, in großer Auswahl / Menge/Zahl, in [Hülle und] Fülle, in Massen, in reichem Maße, massenweise, maßlos, mehr als genug, mehr als genügend, nicht zu knapp, noch und noch, reichlich, sehr/zu viel; (gehoben) zuhauf; (umgangssprachlich) doppelt und dreifach, en masse, haufenweise, in rauen Mengen, massig, reihenweise, serienweise, wie Sand am Meer; (emotional) dutzendfach, sattsam; (oft emotional) massenhaft; (umgangssprachlich scherzhaft) noch und nöcher; (oft abwertend) zur Genüge

Zuckerwatte, Popcornmaschine, Plastikballon, Plastikbecher, Plastikkugeln, Lacktischdecke, Lackrucksack, Reiswaffeln, Sahne, zwei Tische und Plastikstühle - und das alles in weiß – sind das Spielfeld von Silvia Salzmanns Choreografie, die sich mit dem unserer Güter- und Wertegesellschaft auseinandersetzt: Wie viel Mehr ist gut und mit wie viel wird es noch besser, noch größer, noch reicher… einfach übergenug?

„über|ge|nug“ befasst sich mit Konsumzwang, der schon im jüngsten Alter seine Prägung findet, den Folgen, immer mehr zu wollen, dem Streben nach Perfektion, Größenwahn und der Verschwendung, die tagtäglich stattfindet.

„über|ge|nug ist „das kleine Geschwisterlein“ von „MORE“ mit dem Silvia Salzmann 2016 den Vorarlberger Kulturpreis erhielt.

Tanz & Choreografie: Silvia Salzmann
Schauspiel: TBA
Video: Sarah Mistura
Text: Mirjam Steinbock
Musik: Markus Rainer und Florian Koller
Bühne: Manuel Schäfler
Dauer: ca. 40 Min.

(Foto: © Silvia Salzmann)
Tanz

Francesca Harper
„New Piece“

Uraufführung von Francesca Harper
in Koproduktion mit der Landeshauptstadt Bregenz/Bregenzer Frühling und dem Kunsthaus Bregenz.

Francesca Harper ist Tänzerin, Schauspielerin, Sängerin, Choreografin und künstlerische Leiterin des Francesca Harper Projects. Im Rahmen des Bregenzer Frühlings 2019 kommt sie zum ersten Mal nach Bregenz und gastiert mit einer Welturaufführung im Kunsthaus Bregenz.

Nach ihrem Engagement beim Harlem Tanztheater, war sie Solistin bei William Forsythes Ballett Frankfurt. Nach ihrer Rückkehr in die USA wirkte sie in verschiedenen Broadway Produktionen mit u.a. bei Fosse, The Producers, The Frogs und The Color Purple. Sie spielte die Rolle der Helene mit Gegenspielerin Molly Ringwald bei einer US-Tournee von Sweet Charity, und die Rolle von Judith in einer Neuinszenierung von Sophisticated Ladies.

Ihre choreografische Karriere begann noch in Deutschland, wo sie ihr erstes abendfüllendes Stück für das Holland Dance Festival kreierte. Es folgten Kreationen für das Alvin Ailey American Dance Theater, für Ailey II und Tanz Graz sowie für ihre eigene Compagnie The Francesca Harper Project, die ihre eigene künstlerische Vision reflektiert: Hier wird klassischer Tanz im Detail analysiert und verschmilzt mit Text, Musik, Film und Video.

„Harper is the statuesque cleared eyed dancer sings the body electric… moves from innocence to experience with such grace.“
The New Yorker

Konzept und Choreografie: Francesca Harper
Dauer: ca. 60 Min. ohne Pause

(Foto: © Francesa Harper)
Tanz

Natalie Fend & Florian Willeitner
„Stadt-Tanz-Performance“

Uraufführung

Der diesjährige Bregenzer Frühling dringt in bislang tanzfremde Orte, Plätze und Straßen vor. Zum ersten Mal nimmt der zeitgenössische Tanz den öffentlichen Raum ein und kommt damit auch in die Stadt und verzaubert diese Plätze durch eine poetische Choreografie.

Die Vorarlberger Tänzerin und Choreografin Natalie Fend stellt sich zusammen mit weiteren Künstlerinnen und Künstlern die Frage „wie kann Tanz den öffentlichen Raum einnehmen“. Sie erkunden choreografisch alltägliche Plätze und verknüpfen Choreografie, Musik, Literatur und Architektur. Dadurch eröffnen sich an scheinbar vertrauten Plätzen bewegende Landschaften und ermöglicht neue Perspektiven auf die Stadt.

Choreografie: Natalie Fend
Musik: Florian Willeitner
Tanz: Natalie Fend

Dauer: jeweils 30 Min.

Eine Produktion von Natalie Fend und Florian Willeitner in Koproduktion mit dem Bregenzer Frühling.

(Foto: © Natalie Fend)
Tanz

aktionstheater ensemble
„Wie geht´s weiter"
Die gelähmte Zivilgesellschaft

Uraufführung von Martin Gruber und aktionstheater ensemble
in Koproduktion mit der Landeshauptstadt Bregenz/Bregenzer Frühling.

Das als „schnelle politische Eingreiftruppe“ des österreichischen Theaters (Der Standard) bekannte aktionstheater ensemble, rund um den mehrfach ausgezeichneten Regisseur Martin Gruber, wird auch im Jahr 2019 eine Uraufführung für den Bregenzer Frühling erarbeiten. Zu erwarten ist - wie in den letzten Jahren auch - ein "schamlos, schlauer, gesellschaftlich hochbrisanter" (Kronen Zeitung). „Regisseur Martin Gruber hat mit seinem aktionstheater ensemble die Quadratur des Theaterkreises vollbracht: Er produziert hochpolitisches und gleichzeitig absurd-witziges Sprechtheater.“ (Falter)

„Näher an der Gegenwart kann Theater nicht sein! (...) Mit Tschechow und später mit Beckett verbreitete sich das Aneinandervorbeireden auf der Bühne. Martin Gruber treibt die Methode auf die Spitze. Auch in der Sprachverwendung setzen Gruber und sein Ensemble einen Prozess fort, der sich vom Naturalismus bis hin zu Wolfgang Bauer und Werner Schwab radikalisiert hat. (...) und die Schauspielerinnen und Schauspieler vollziehen Minimalbewegungen, die sich im Lauf des Abends zu einer Choreographie zwischen „Chorus Line“ und Pina Bausch steigern. Das überhaupt zeichnet Martin Grubers Theater aus: die Musikalität der Abläufe.” (Thomas Rothschild, nachtkritik.de)

Regie, Skript: Martin Gruber
Dramaturgie: Martin Ojster
Mit: aktionstheater ensemble
Dauer: ca. 80 Min. ohne Pause

(Foto: © Belara Zupan)
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