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Bregenzer Frühling

Der Bregenzer Frühling ist das internationale Festival für zeitgenössischen Tanz in der Bodenseeregion. Jedes Jahr lädt das von der Landeshauptstadt Bregenz präsentierte Festival von März bis Juni ein, die gesamte Bandbreite des Tanzes zu erleben.

Kontakt

Bregenzer Frühling
Bergmannstr. 6
A-6900 Bregenz

Telefon: +43(0)5574/410-1511
Fax: +43(0)5574/410-550
E-Mail: kultur@bregenz.at

 

Veranstalter: Amt der Landeshauptstadt Bregenz

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Tanz

Siren

Danish Dance Theatre

Österreichische Erstaufführung

„Alles ändert sich, nichts verschwindet.“ – Ovid

Das neue Tanzstück „Siren“ des schwedischen Choreografen und künstlerischen Leiters des Danish Dance Theatre, Pontus Lidberg, ist inspiriert vom Sirenen-Mythos des Homer-Epos. Das Stück handelt von Odysseus lustvoller Nostalgie sowie dem Lied der Sirenen als Quelle kreativer Inspiration. Es ist keine Erzählung dieses bestimmten Mythos oder einer anderen Geschichte, sondern eine Choreografie, die die Themen Sehnsucht, Kreativität und Einsamkeit beleuchtet.

Der Tanz steht in dieser Inszenierung in ständigem Dialog mit filmischen Projektionen und Animationen. Wasserbilder stellen eine vom Meer geprägte Welt dar, in der Seeleute Gefahr laufen, die Orientierung zu verlieren oder sogar ihr Leben.
„Siren“ befasst sich mit den Schwierigkeiten menschlicher Beziehungen, Kommunikationsproblemen und der Isolation, die viele in einer von sozialen Medien beherrschten Welt empfinden. Die Produktion inszeniert verschiedene Geschlechtskombinationen und jede Tänzerin, jeder Tänzer nimmt unterschiedliche Rollen und Charaktere an. Als Teil des Bühnenbildes sieht „Siren“ die Vorführung eines konzeptuellen Films über Wasser im Dialog vor, mit dem Tanz zu einer visuellen Meditation von Durchlässigkeit, Fluidität und Veränderung wird: der Durchlässigkeit zwischen verschiedenen Tanzplänen, Geschlechterfluidität und Veränderung als das unvermeidliche Schicksal aller Beziehungen.

„Siren“ wurde 2018 mit dem Villanueva-Preis als eine der besten Aufführungen Kubas ausgezeichnet. Die Villanueva-Preise werden von der UNEAC, der Nationalen Union der Schriftsteller und Künstler Kubas, verliehen.

Company aus Dänemark

Choreografie: Pontus Lidberg
Dramaturgie: Adrian Guo Silver
Musik: Stefan Levin, Franz Schubert
Lichtdesign: Raphael F. Solholm
Kostüme: Karen Young
Produktion: Grazia Schiavone
Premiere: 31. August 2018, Festival Occidente Oriente, Rovereto, Italien
Dauer: ca. 65 Min. ohne Pause

19.30 Uhr, Einführung im Saal Bodensee

(Foto: © Paul Kolnik)

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Tanz

Chapter 3: The Brutal Journey of the Heart

L-E-V Dance Company

Österreichische Erstaufführung

„… things get broken, and sometimes they get repaired, and in most cases, you realize that no matter what gets damaged, life rearranges itself to compensate for your loss, sometimes wonderfully.”
(aus „Ein wenig Leben“ von Hanya Yanagihara)

Auf leerer Bühne bewegen sich Körper wie ein einziger Organismus, mal im Halbdunkel, mal kalt angestrahlt. Pulsierende elektronische Musik treibt die Bewegungen an, verdichtet sich, wird zu stampfendem Techno mit dem Ziel der völligen Erschöpfung und Ekstase.

Die israelische Choreografin und FAUST-Preisträgerin Sharon Eyal ist mit ihrer Company L-E-V (hebräisch Herz) das erste Mal in Bregenz zu Gast. Sie arbeitet zusammen mit ihrem Co-Choreografen Gai Behar und dem Musiker Ori Lichtik, die beide in der Techno-Szene in Tel Aviv verwurzelt sind und aus deren Clubs ein großer Teil des Bewegungsvokabulars stammt.
In „Chapter 3: The Brutal Journey of the Heart“ widmet sie sich dem Prozess des Reparierens und neu Arrangierens von Liebesbeziehungen.

Company aus Israel

Kreation: Sharon Eyal
Co-Kreation: Gai Behar
Musik: Ori Lichtik
Licht: Alon Cohen
Kostüm: Maria Grazia Chiuri von Christian Dior Couture
Premiere: 26. September 2019 in Bochum im Rahmen der Ruhrtriennale 2019
Dauer: ca. 60 Min. ohne Pause

19.30 Uhr, Einführung im Saal Bodensee

(Foto: © Ursula Kaufmann)

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Tanz

Bow

Jeon Misook Dance Company

Österreichische Erstaufführung

„Ist die ‚Verbeugung‘ nur eine willkommene Geste oder hat sie eine tiefere Bedeutung?“

Jeon Misook ist unter den aktuellen Choreografinnen Koreas eine ungewöhnliche Stimme, verweigert sie sich doch konstant und mutig der Erwartung, ständig neue Werke zu produzieren. Stattdessen nimmt sie sich Zeit und unterzieht ihre Kreationen einem anhaltenden Prozess der Verdichtung. Die Basis ihrer Bewegungssprache entstammt dem Ballett, das sie verfremdet und erweitert. Durch Einflüsse aus den asiatischen Kampfkünsten gewinnt es bei ihr einen anderen Duktus, verändert sich in der Farbe. Theatrale Elemente, auch aus dem Repertoire der traditionellen koreanischen Gesten, kommen hinzu.

Misook nimmt in ihrem Werk „Bow“ eine der typischen Sitten ihres Landes unter die Lupe: das Verbeugen. Mal Begrüßungsgeste, mal Respektbezeugung vor Älteren oder hierarchisch Höherstehenden – hinter einer scheinbar schlichten Beugung des Oberkörpers verbergen sich komplexe, für Außenstehende unlesbare Bedeutungszusammenhänge.

In einer tänzerischen Tour de Force hinterfragt Misook diese vielschichtige Form der Kommunikation. Indem sie diese bricht und bis zur Unkenntlichkeit wiederholt, wird aus einem strengen Verhaltenskodex plötzlich etwas unerhört Revolutionäres. Die hochvirtuosen und brillant trainierten Tänzerinnen und Tänzer sind in der Lage, jede Nuance von Misooks Intentionen umzusetzen. Eine absolut lohnenswerte Begegnung mit der zeitgenössischen koreanischen Tanzszene.

Company aus Korea

Choreografie: Jeon Misook
Musik: Kim Jaeduk
Lichtdesign: Kim Junghwa
Kostüme: Choi Insook
Dauer: ca. 65 Min. ohne Pause

19.30 Uhr, Einführung im Saal Bodensee

(Foto: © BAKI)

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Tanz

Alle nur Lemminge

Silvia Salzmann & Ensemble

Uraufführung

Ein Tanztheater für Kinder ab 4 Jahren.

Im Rahmen des Bregenzer Frühlings 2020 wird es eine neue Koproduktion mit der Vorarlberger Tänzerin und Choreografin Silvia Salzmann geben. Drei Tänzerinnen und Tänzer aus der Region (A-CH-D) erweitern das Aufführungsteam um Silvia, die sich hier mit Diversity, mit „Anders-sein“, auseinandersetzt.

Jeder von uns ist ein wenig anders als die anderen. Wir sehen unterschiedlich aus, mögen unterschiedliche Sachen und haben Unterschiedliches erlebt. Unterschiedliche Körper mit unterschiedlichen Fertigkeiten, äußerlichen, sozialen und kulturellen Merkmalen, Vorlieben und Handlungsspielräumen bilden das Spielfeld dieser neuen Gruppenchoreografie.

Das neue Tanztheater von Silvia Salzmann fordert und fördert die Andersartigkeit und Einzigartigkeit jedes Einzelnen. Das Thema Ausgrenzung und Mobbing ist präsent. Wer ist hier richtig, wer verhält sich richtig, handelt richtig, agiert richtig, kleidet sich richtig? Und was ist, wenn nicht? Was nicht passt, wird passend gemacht. Damit alle konform und „brav“ gemeinsam als Lemminge gegen die Wand rennen können …

Choreografie und Tanz: Silvia Salzmann
Schauspiel: TBA
Fotos: Sarah Mistura
Musik: Bernd Ammann
Dauer: ca. 40 Min. ohne Pause

Eine Produktion von Silvia Salzman in Koproduktion mit der Kulturabteilung der Landeshauptstadt Bregenz.

(Foto: © Sarah Mistura)

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Tanz

May B

Compagnie Maguy Marin

„Zusammen ist man weniger allein.“ (Anna Gavalda)

Die Absurdität des menschlichen Lebens hat die französische Choreografin Maguy Marin in zehn Figuren gelegt – ein gefühlsgeladenes Tanzstück aus dem Jahr 1981, voller Zärtlichkeit, Angst und Irrungen.

„May B“ basiert auf den Schriften von Samuel Beckett, der der damals noch unbekannten Choreografin die Adaption seiner Arbeit erlaubte. Die existenzialistische Verlorenheit von Becketts Charakteren klingt wider: Gleich verlorener Clochards streifen die Tänzerinnen und Tänzer über die Bühne, grunzend und tragikomisch, mit staubigen Gesichtern, unbeholfen, in zarter Lächerlichkeit – sie wirken wie aus dem Nirgendwo in die Welt und das Menschsein gestolpert. Stück für Stück entdecken sie sich und ihre Umwelt, ihre triebhafte Lust ebenso wie subtile Gefühle, begleitet von Franz Schubert und Gavin Bryars sowie einer einzigen Zeile aus Becketts ‚Endspiel‘: „Ende, es ist zu Ende, es geht zu Ende, es geht vielleicht zu Ende.“
Diese Ungewissheit, der die sonderbar-grotesken Protagonistinnen und Protagonisten mit winzigen, intimen und kuriosen Gesten voller Heiterkeit und Absurdität trotzen, wird zum definitorischen Moment von „May B“ – es mag sein, vielleicht.

Der Erfolg des Stückes, das sich über fast vier Jahrzehnte in die Tanzgeschichte einschrieb, erklärt sich vielleicht gerade aus der Zeitlosigkeit der existenziellen Fragen, die es voll intuitiver Stärke und einfühlsamer Komik, antitheatral und zugleich theatral, verkörpert.

Compagnie aus Frankreich

Choreografie: Maguy Marin
Lichtdesign: Alexandre Beneteaud
Musik: Franz Schubert, Gilles de Binche, Gavin Bryars
Kostüm: Louise Marin
Koproduktion: Kompanie Maguy Marin, Maison des Arts de Creteil
Premiere: 4. November 1981, Angers
Dauer: ca. 80 Min. ohne Pause

19.30 Uhr, Einführung im Saal Bodensee

(Foto: © Herve Deroo)

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Tanz

A Space in the Dark

Black Box Dance Company

Österreichische Erstaufführung

„Devil, I don’t care. For in the front of that door, there is you…” (David Bowie aus „My Death”)

Der britische Choreograf Ben Wright kreierte mit seinem neuen Stück "A Space in the Dark" eine Hommage an das Leben, aber auch eine Tanzperformance über die Begegnung mit der ultimativen Realität des Lebens – der (Un-)Sterblichkeit. Wofür stehst du im Tod – wofür lebst du? Und was machen wir, mit unserem Leben – leben wir es voll und ganz?

In diesem Tanzstück treffen sich sechs Personen in einem dunklen und fast glasigen Raum zu einer Party, die sich schnell in etwas Anderes verwandelt. In der Symbiose von David Bowies Musik und Tanz entstehen Schönheit, Absurdität, Lebensfreude und Abscheulichkeit. "A Space in the Dark" ist eine Hommage an das Menschliche, das Unvollkommene, das Unangemessene und an das Fantastische.

David Bowie hat einen enormen Reichtum an Musik hinterlassen, ein Oeuvre, das viele Facetten des Menschenseins und des Lebens umfasst. Seine Musik besitzt die einzigartige Fähigkeit, ein Publikum über Generationen und sozialen Kontext hinweg zu erreichen. Die Black Box Dance Company hat die einmalige Gelegenheit erhalten, mit sechs ausgewählten Liedern aus Bowies großem Musikschatz zu arbeiten.

Company aus Dänemark

Choreografie: Ben Wright
Musik: David Bowie, Henrik Munch
Bühnendesign: Will Holt
Lichtdesign: Lucy Hansom
Premiere: 13. September 2019, Holstebro, Dänemark
Dauer: ca. 70 Min. ohne Pause

19.30 Uhr, Einführung im Saal Bodensee

(Foto: © Christian Andersen)

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Tanz

Dancing in the Street

„It's an invitation across the nation, a chance for folks to meet. They'll be laughing and singing, music swinging [and] dancing in the street…“ (aus „Dancing in the street”)

Bereits 1985 sangen und tantzen Mick Jagger und David Bowie „Dancing in the Street…“. Im Jahr 2020 wird die gesamte Stadt Bregenz zur Tanzbühne. Unter dem Motto „Dancing in the Street“ sind alle Tanzbegeisterte herzlich eingeladen, die unterschiedlichsten Tanzstile und -formate auf den verschiedensten öffentlichen Plätzen und Innenhöfen hautnah zu erleben.

Auf Einladung der Landeshauptstadt Bregenz präsentieren sich am Sonntag, 17. Mai rund 100 Tänzerinnen und Tänzer bei etwa 25 Aufführungen, die maximal 20 Minuten dauern. Die Vorführungen finden von Mittag bis in den Abend hinein statt.

Detaillierte Informationen dazu sind ab Mitte März 2020 erhältlich.

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Theater

Bürgerliches Trauerspiel: Wann beginnt das Leben

aktionstheater ensemble

„Das neue ‚bürgerliche Trauerspiel’ beginnt mit der Annahme, dass, angesichts der derzeitigen politischen Entwicklungen, ‚Das Bürgerliche‘ und damit verbundene Attribute einem Zersetzungsprozess unterworfen sind. Dies wird nicht zuletzt dadurch untermauert, dass auch rechte Demagogen, je nach Belieben, die/den einst mündige/n Citoyenne/Citoyen für ihre Zwecke in die Pflicht nehmen. Analog zur Tatsache, dass das Theater selbst, ab und an, als ein Hort bürgerlicher Nabelschau gesehen wird, zelebriert das aktionstheater ensemble, mit den Bürgerinnen und Bürgern selbst, eine anarchisch schöne, theatrale Trauerfeier. In der Hoffnung, dass dann das Leben beginnt – zumindest auf der Bühne.“ Martin Gruber

Regisseur Martin Gruber und sein aktionstheater ensemble sind kultig, schnell, kühn, politisch, (Theater heute) und seit Jahrzehnten ein verlässlicher Seismograph gesellschaftspolitischer Verschiebungen und Bruchstellen (Profil). Ihre zugleich sehr unterschiedlichen und stilistisch verwandten Produktionen erweisen sich als extrem sinnlich, also entschieden theaterspezifisch (Nachtkritik.de). Denn sie haben die Quadratur des Theaterkreises geschafft: hochaktuell, politisch und unglaublich komisch (Falter).

Regie, Script, Choreografie: Martin Gruber
Dramaturgie: Andreas Erdmann, Martin Ojster
Mit: aktionstheater ensemble
Dauer: ca. 80 Min. (ohne Pause)

Eine Produktion von Martin Gruber und aktionstheater ensemble in Koproduktion mit der Landeshauptstadt Bregenz, dem Landestheater Linz und in Kooperation mit Werk X.

(Foto: © Stefan Hauer)

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Bregenzer Frühling

Der Bregenzer Frühling ist das internationale Festival für zeitgenössischen Tanz in der Bodenseeregion. Jedes Jahr lädt das von der Landeshauptstadt Bregenz präsentierte Festival von März bis Juni ein, die gesamte Bandbreite des Tanzes zu erleben. Veranstalter: Amt der Landeshauptstadt Bregenz

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Ereignisse / Festival Festival vielsaitig Füssen Füssen, Lechhalde 3
Ereignisse / Festival Oberstdorfer Musiksommer Oberstdorf, Bahnhofplatz 3
Ereignisse / Konzert Schubertiade Schwarzenberg/Hohenems Hohenems, Schweizer Straße 1 | Postfach 100
Ereignisse / Festspiele Bregenzer Festspiele Bregenz, Platz d. Wiener Symphoniker 1
Ereignisse / Konzert Internationale Wolfegger Konzerte Wolfegg, Chorherrengasse 3
Ereignisse / Festival Appenzeller Bachtage St.Gallen, Museumstrasse 1
Ereignisse / Festival Festival Kammermusik Bodensee Ermatingen, Blauortstrasse 10
Ereignisse / Festival Musica Sacra International Marktoberdorf, Gschwenderstraße 8
Ereignisse / Festival Fürstensaal Classix Kempten (Allgäu), Theaterstraße 4
Ereignisse / Theater Langenargener Festspiele Langenargen, Mühlstrasse 17

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