> ZUR ÜBERSICHT <

COTTON CLUB HAMBURG

Hamburgs erster Jazzkeller

Im Jahre 1959 wurde der Cotton Club unter dem Namen Vati's Tube Jazzclub im Tiefbunker Grindelhof 89b, gegründet.
1961 wurde er von W.-Dieter Roloff übernommen, dem er auch heute noch gehört. 1963 wurde er in Cotton Club umgetauft.
Bis 1965 blieb der Cotton Club in diesen Räumen. Dann zog er erstmals um, da der Mietvertrag ausgelaufen war. Das neue Domizil wurde das ehemalige Tangorett in der Spaldingstraße (später Danny's Pan).
Danach ging es weiter in der Paul-Roosen-Straße (St. Pauli).
Weitere Stationen in verschiedenen Hamburger Stadtteilen folgten. Dann wurde 1967 der Hamburger Jazzclub e.V. mit seinen Räumen im Hochbunker Poelchaukamp 10, übernommen. Der Cotton Club hieß sodann Cotton Club Hamburger Jazzclub e.V.
Dort im Hochbunker blieb der Cotton Club bis Anfang 1971. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden nur selten bekanntere ausländische Gruppen verpflichtet u.a. die HAGAW Band aus Warschau und Sammy Rimington aus England.
Doch fast alle namhafen Hamburger und teilweise auch auswärtige Gruppen spielten im Cotton Club.
1971 zog der Cotton Club in die vormalige Jailhouse Taverne am Alten Steinweg 10 (Großneumarkt).
Von diesem Zeitpunkt an wurden neben bekannten deutschen Bands wie z.B. die Barrelhouse Jazzband aus Frankfurt und die Allotria Jazzband aus München, auch häufiger ausländische Bands verpflichtet:
Phil Mason N.O. All Stars, GB
Monty Sunshine Jazzband, London
Steamboat Stompers, Prag
Bob Kerr's Whoopee Band, England
Schnuckenack Reinhardt Quintett
Rene Franc et les Bootleggers, Paris
Brede Big Band, Schweden
Peanuts Hucko, USA
Pasadena Roof Orchestra, England
Harlem Blues & Jazz Band, USA
Max Collie's Rhythm Aces, England
High Sierra Jazzband, USA
Ken Colyer, England
Berryl Bryden, England
Bourbon Street Jazzband, Dänemark
Mr. Acker Bilk, England
Dutch Swing College Band, Holland
Rod Mason Hot Five, England
Vistula River Brass Band, Krakau
Mighty Flea Connors, USA
Metropolitan Jazzband, Krakau
Gold Washboard Jazzband, Warschau
Sami Swoi, Polen
Peruna Jazz Men, Kopenhagen
Revival Jazzclub, Prag
Mission Hall Jazzband, England
Fessor's Big City Band, Dänemark
Mysto's Hot Lips, Schweden
Ikey Robinson, USA
Geoff Bull's Olympia Jazzband, Australien
Renhornen Big Band, Schweden (35 Personen)
Benny Waters & Alton Purnell & Louis Nelson, USA

und viele andere.

Außerdem begannen auch einige Gruppen ihre Karrieren im Cotton Club, wie z.B. Leinemann mit Gottfried Böttger, Truck Stop und die Bourbon Skiffle Company.
Im April 2009 feierte der Cotton Club sein 50-jähriges Jubiläum. Er dürfte damit der einzige, zumindest europäsche Jazzkeller sein, in dem seit so langer Zeit, fast täglich Jazzgruppen auftreten.


Montags bis Sonnabend: Einlass ab 20:00 - Programm ab 20:30 Uhr.
Reservierte Plätze müssen bis 20:30 eingenommen sein.

Sonntags: 11:00 - 15:00 Frühschoppen.

Privatveranstaltungen auf Anfrage.

Vorverkauf:
Cotton Club Ticketshop, Ticketmaster, Schumacher, Colonnaden 37 - Paradies Optik, Alter Steinweg 11

AKTUELLE TERMINE

STINTFUNK

Big Band

Seit mehr als 30 Jahren besteht in Hamburg die Bigband "Stintfunk", benannt nach dem Ort, an dem die Band jahrelang geprobt hat, der Jugendherberge am Stintfang. Sie ist die älteste, kontinuierlich tätige Bigband in Hamburg, die sich der zeitgenössischen Jazzmusik verschrieben hat. "Stintfunk" ist ein Zusammenschluß von 18 Musikern - sämtlich Amateure + einige Profis -, die in der konventionellen Besetzung von 5 Trompeten, 4 Posaunen, 5 Saxophonen und einer Rhythmusgruppe, bestehend aus Piano, Gitarre, Baß, Schlagzeug, regelmäßig auftreten. Das Repertoire bietet einen Querschnitt durch die zeitgenössische Bigband-Musik, also kein Aufwärmen von Erfolgstiteln aus der Swingzeit, aber auch keine modernistischen Experimente. Das Programm eines "Stintfunk"-Konzertes besteht daher, neben einigen Arrangements, die Mitglieder der Band geschrieben haben, in der Regel aus Arrangements von Don Menza, Thad Jones, Bill Holman und natürlich immer wieder den Titeln, die die verschiedensten Arrangeure für die Count Basie-Bigband geschrieben haben - das ganze durchsetzt mit einem kräftigen Schuß der Arrangements von Peter Herbolzheimer, also einer stark rhythmisch betonten, manchmal angerockten, aber immer swingenden Musik.

Termin:

Di, 7.9.2010, 20:30 | Tickets online

HARLEM JUMP

Jump-Jive-Boogie-Rhythm+Blues

Harlem Jump - hinter diesem unscheinbaren Namen versteckt sich ein Musikstil, der gegen 1940 in New York entstand. Der Jazz hatte sich hin zu Swing entwickelt, dessen Bands neben perfekten Arrangements nur wenig Spielraum für kreative Musiker ließ. So trafen sich diese Musiker in verräucherten Kneipen im New Yorker Negerviertel Harlem, um ihre eigenen Ideen zu verwirklichen. Daraus entstand eine neue Musik, die sowohl die Herkunft der Musiker als auch die damals aktuellen Musikstile widerspiegelt.

Die Big Bands übernahmen die Gewohnheit, Solisten durch kurze, heiße Swing-Phrasen, Riffs genannt, zusätzlich anzuspornen. Diese Riffs waren es, die dem Harlem Jump seinen Namen gaben. Neben Blues und Boogie-Woogie-Elementen wurden auch klassische Themen oder karibische und afrikanische Rhythmen ohne zu zögern übernommen. Zu den bekanntesten Vertretern dieses Stils gehörten Chu Berry, John Kirby und Louis Jordan. Obwohl der Harlem Jump von den seinerzeit größten Musikern gespielt wurde, ist er heute kaum noch bekannt. Die damals entstandenen Stücke sind nicht leicht zu spielen und daher von Amateuren nur sehr schwer stilgerecht zu interpretieren.

So war es ein glücklicher Zufall, dass sich 1988 mehrere Hamburger Swingmusiker zu einem Konzert zusammenfanden. Seitdem wird hart an der Verwirklichung des Traumes gearbeitet, den Harlem Jump so zu spielen, wie er damals klang. Der Name der Hamburger Band zeigt die Vorliebe zu diesem Musikstil.

Mittlerweile reicht das Repertoire von Harlem Jump von Klassikern wie Frederic Chopin über bekannte Interpreten wie Benny Carter, Roy Eldridge und Duke Ellington bis hin zu den mitreißenden Boogie-Rhythmen von Louis Jordan. Die Musiker von Harlem Jump kommen aus bekannten Hamburger Bands wie Abbi Hübner's Low Down Wizards, den Blackbirds Of Paradise und den früheren Hot Owls.

www.harlemjump.de

Termin:

Mi, 8.9.2010, 20:30 | Tickets online

ALABAMA HOT SIX

Dixieland

Anfang der 80er gründete Gunnar Thielemann mit ein paar gleichgesinnten Freunden das Jatzkränzchen. Daraus wurden dann die Alabama Hot Six. Gunnar Thielemann hatte bis dahin fast zwanzig Jahre Pause gemacht. Die Lust auf Jazz war wieder da. Es wurde im Keller geübt bis Routine und Ton wieder den Anforderungen genügten. Man hatte eigentlich nicht vor, in der Öffentlichkeit aufzutreten. Aber schon bald gab es die ersten Auftritte vor Publikum.

Heute ist das alles schon Geschichte. Im Laufe der Jahre schieden Bandmitglieder aus, andere kamen hinzu. So entstand eine Band, die weit über die Grenzen Pinnebergs hinaus bekannt wurde. Auftritte in vielen Orten Mecklenburg-Vorpommerns von Rostock bis Schwerin, in Dänemark, in Schleswig-Holstein und natürlich in der eigenen Heimat machten die Band zu einer festen Institution in der hiesigen Jazzszene. In Hamburg spielt die Band regelmäßig in etablierten Jazzclub, Cotton Club, Forum Bergedorf usw..

Die Band präsentiert heute neben alten Kompositionen von Fats Waller, W. C. Handy und King Oliver Stücke aus der Ära des Swing von Duke Ellington bis Count Basie. Durch ausgefeilte Arrangements entstand ein eigener, unverwechselbarer Sound, der die Band heute auszeichnet. In jüngster Vergangenheit war die Band sehr erfolgreich bei Veranstaltungen wie “Jazz und Platt” oder Lesungen mit Prof. Christoph Gutknecht.

Musikalische Highlights für die Kapelle waren Autritte beim Hamburger Jazzmarathon, gemeinsame Auftritte mit der Traditional Old Merrytale Jazzband und die mehrfache Teilnahme an der Jazzmobile am Friedrich-Ebert-Damm in Hamburg.Auch bei diesen Veranstaltungen konnten die Alabama Hot Six ihre Qualität nachweisen. Die Kapelle ist ebenso gerne gesehener Gast bei Firmenveranstaltungen.

www.alabama-hot-six.de

Termin:

Do, 9.9.2010, 20:30 | Tickets online

HOT SHOTS

Kaum eine Band in Deutschland spielt den authentischen Jazz in Stil und Sound so perfekt wie die HOT SHOTS. Die 7 erfahrenen Jazzmusiker hatten sich 1971 zusammengetan, um die schwarze Jazzmusik der ”Roaring Twenties” - originalgetreu, durch Spielfreude und gute instrumentale Technik - zu neuem Leben zu erwecken. Kenner der Szene wissen, daß die großen Vorbilder, wie Joe King Oliver, Louis Armstrong, Clarence Williams, Johnny Dodds und Jelly Roll Morton ihr Erbe bei dieser Band in liebevolle und begeisterte Hände gelegt haben. Dabei strebt die Band kein simples Kopieren an, sondern lassen mit Eigenarrangement und genügend Raum für freie Improvisation und erreicht so einen unverwechselbaren Sound

Unzählige Auftritte in Funk und Fernsehen auf kleinen Bühnen in Jazzclubs und großen Festivalveranstaltungen im In- und Ausland dokumentieren Erfolg und Beliebtheit dieser "HOT SEVEN“ aus Hamburg. Auch die Veröffentlichung von 7 LPs und 4 CDs sind Zeugnis von Kompetenz und dem langlebigen Konzept. Regelmäßige Engagements in den bekannten Hamburger Clubs (Cotton-Club, Feuerschiff etc), viele Reisen im Nord- und Westdeutschen Raum, erfolgreiche Tourneen nach Spanien, Dänemark, Schweden, Schottland, Holland, Türkei, USA (Teilnahme am Mardi Gras-Festival in New Orleans) und verschiedene TV-Live-Auftritte haben diese Band zu einer festen Einrichtung des Hamburger Musiklebens gemacht.

Bei dem renommierten und traditionsreichen internationalen Jazzfestival des alten Stils in Breda/Holland, errangen die HOT SHOTS 1984 den 3. und 1988 den 2. Platz. An diesem Wettbewerb nehmen führende Bands aus aller Welt teil. 1993 erfolgreiche Teilnahme beim sehr bekannten Jazzfestivals in Dresden und in Edinburgh/Schottland. 1994 wurde eine Tournee nach Hongkong und Macau durchgeführt, die zu großer Begeisterung, vor allem in der portugisischen Kolonie Macau, führte. Weitere Jazzreisen in Europa werden jedes Jahr durchgeführt.

www.hot-shots-hamburg.de

Ort:

Classic Jazz

Termin:

Fr, 10.9.2010, 20:30 | Tickets online

BOURBON SKIFFLE COMPANY

Alles begann 1972 als Schnaps-Idee, denn es wurden unvoreingenommen und respektlos die Stücke der großen Vorbilder vorgenommen. Als die Meisterwerke von Chris Barber, Ken Colyer, Lonnie Donegan, The Vipers etc. endlich so klangen, dass kein Mensch sie wiedererkannte, hatte die Bourbon Skiffle Company endlich ihren Sound gefunden. Und weil ihr seit damals weder Schnaps noch Ideen ausgegangen sind, hat sich bis heute nicht viel verändert.Die Beatles hat man als Band überlebt und hofft, auch die Rolling Stones noch zu schaffen, denn schließlich haben ja alle mit Skiffle angefangen.

Zu Hause ist die Bourbon Skiffle Company auf fast allen Bühnen Europas, wie z.B. in der Jahrhunderthalle (Breslau), Liederhalle (Stuttgart), Dortmunder Westfalenhalle, Ernst-Merk-Halle (Hamburg), Onkel Pö (Hamburg), Cotton Club und Fabrik (beide Hamburg), Stadthalle Hannover. Genauso waren sie auf allen wichtigen Festivals Europas, wie z.B.: Jazz nad Odra (Krakau), Jazzfestival Femö (Dänemark), Jazzfestival Arnheim (Niederlande) und Jazzfestivals in Frankfurt, Erlangen, Ehingen, Freiburg, Hamburg, Hannover, Braunschweig und Berlin. Das Publikum hat die Bourbon Skiffle Company mit gleichem Beifall bedacht wie etwa Chris Barber und andere Bands.

Einlass bereits ab 19.30 Uhr

Termin:

Sa, 11.9.2010, 20:30 | Tickets online

"Das gab’s nur einmal"

NDR 90.3 Live-Mitschnitt: 30 Jahre
EINE KLEINE JAZZMUSIK - Moderation: Gerd Spiekermann
Karten nur beim NDR

Einlass ab 18.30 Uhr, Programm ab 19 Uhr

Termin:

Mo, 13.9.2010, 19:00

JAILHOUSE JAZZMEN

trad. Jazz-Blues-Stomp-Spirituals

"Es gibt in Hamburg eine Jazzband, die im ihrer Geschichte mehr als alle anderen dafür gesorgt hat, dass Hamburg zu einem Mekka des Jazz wurde, dass so etwas wie eine Szene entstehen konnte: die Jailhouse Jazzmen - ein Stück Hamburger Jazz-Geschichte." (Zitat Karsten Flohr, Hamburger Abendblatt)

Seit 1956 gibt es sie, die neben der Old Merrytale Jazzband älteste Jazzformation Hamburgs. Im Laufe der Zeit spielten nicht weniger als 40 Musiker mit, von denen die meisten auch heute noch aktiv das Jazzgeschehen mitbestimmen, einige als Bandleader neuer Gruppierungen. Diese Ex-Jailhäusler haben die Jazzszene der Hansestadt stark beeinflusst.

Die Band begann in den späten 50-er Jahren mit einer Formation, die sich den Kollektiv-Improvisationen der Revivalbands aus New Orleans wie etwa Bunk Johnson und George Lewis verpflichtet fühlte. Später hießen die Favoriten King Oliver, Jelly Roll Morton und Clarence Williams.

Etwa ab Mitte der 60-er Jahre begann die Band verstärkt eigene Ideen und Arrangements zu verwirklichen. Mit Erfolg, denn als die populäre Jazzband-Battle noch durch Publikums-Abstimmung entschieden wurde, trugen fünf Jahre hintereinander die Jailhouse Jazzmen den ersten Preis als beste und beliebteste Kapelle davon. Seitdem fand bei der alljährlichen Jazzband-Battle keine Wertung mehr statt.

Die heutigen Jailhouse Jazzmen gelten wegen der in vielen Jahren gesammelten Erfahrungen auf internationalen Konzerten und Tourneen, der langen Zusammengehörigkeit, der beständigen Entwicklung zum jetzigen Sound, als vielseitigste Hamburger Oldtimeband. Man spielt eine Hot-Jazzmusik, die stark mit Blues- und Gospelelementen durchdrungen ist. Von der alten Besetzung der 60-er Jahre sind heute noch vier Musiker in der Band. Sie alle gingen beim letzten Hamburger Jazzpoll als Sieger hervor: Sänger Marcel Horst, Saxophonist Gerd Müdde, Posaunist Rudgar Mumssen und Pianist Peter Cohn. Die neu zusammengestellte Rhythmusgruppe mit Rüdiger Tresselt (Bass) und Charlie Krüger am Schlagzeug sorgen für den swingenden, kraftvollen Beat. - Erwähnenswert ist noch, dass alle Musiker einen Beruf ausüben.

Termin:

Di, 14.9.2010, 20:30 | Tickets online

COTTON CLUB BIG BAND

Swing

Die Band ging 1993 aus der St. John's Jazzband hervor, die eine der ältesten Hamburger Jazzbands war aufgrund ihrer Gründung Anfang der 50er Jahre als Schülerband am Hamburger Johanneum. Der Name Cotton Club Big Band steht für die Verbundenheit zum ältesten Hamburger Jazzclub, dem Cotton Club, der heute sein Domizil am Alten Steinweg hat. Bereits 1993 bei Gründung der Band bildete sich eine Stammbesetzung heraus und wer bereits in der St. John's Jazzband dabei war ist halt schon immer dabei, siehe oben.

www.cottonclubbigband.de

Termin:

Mi, 15.9.2010, 20:30 | Tickets online

SHREVEPORT RYTHM

Hot Jazz

Shreveport Rhythm ist Hamburgs junge Hot Jazz und Swing Band. Gegründet im Jahr 2008 vereinen die – trotz ihres Durchschnittsalters von nur 32 Jahren – sehr erfahrenen Jazzer zusammen mehr als 50 Jahre Bühnenerfahrung. So spielten und spielen sie in zahlreichen Bands in ganz Deutschland - v.a. in der traditionellen Jazzszene Hamburgs.

Die gemeinsame Liebe zum Jazz der 20er bis 40er Jahre - von New Orleans über Chicago bis zum New York Style - hat sie zusammenfinden lassen und so eifern sie in ihrer Quartettbesetzung ihren großen Vorbildern nach.

Helge Sachs, geboren 1977 in Essen, spielt Klarinette und diverse Saxophone. Inspiriert wurde er v.a. durch die Musik von Johnny Dodds, Sidney Bechet, Jimmie Noone und vielen anderen.
Markus Pohle, geboren 1981 in Ulm, zählt zu den erfahrensten Stride- und Ragtime-Pianisten seines Alters. Besondere Vorbilder sind Jelly Roll Morton, James P. Johnson, Fats Waller u.a. Eine weitere Spezialität von Markus ist der Boogie Woogie…
Andreas Nolte, geboren 1962 in Hamburg, ist der Rhythmus- und Sologitarrist, der den richtigen Drive nach vorne in die Band bringt. Er orientiert sich v.a. an den Gitarristen Charlie Christian und Freddie Green sowie T-Bone Walker und Tiny Grimes.
Pavel Grünwald, geboren 1987 in St. Petersburg, gilt als einer der wenigen authentischen New Orleans-Schlagzeuger der Gegenwart. Er kam im Alter von neun Jahren nach Hamburg und ist längst einer der begehrtesten Rhythmiker der Szene. Vorbilder sind u.a. Baby Dodds und Zutty Singleton aber auch die Swing-Schlagzeuger Jo Jones oder Sid Catlett.
Gemeinsam will Shreveport Rhythm noch so manchen Jazz-Keller und Tanzsaal zum Kochen bringen. Hören Sie doch auch einmal rein.

www.shreveport-rhythm.de

Termin:

Do, 16.9.2010, 20:30 | Tickets online

REVIVAL JAZZBAND

Swingin’ Dixieland

Eine der populärsten Jazzbands aus Hamburg! Seit 1971 gibt es sie nun, die Revival Jazzband, damals gegründet von dem im Oktober 1998 verstorbenen, schon fast legendären Pianisten Michael Gregor. Von seinem Vater Gerhard Gregor, der früher täglich an der Funkorgel des NDR zu hören war, hatte er die Dynamik und das musikalische Talent geerbt. Die Band, die seit Jahren in fast unveranderter Besetzung spielt, gilt zu Recht als eine der populärsten Jazzbands im norddeutschen Raum.

Ausser den monatlichen Auftritten in ihrem Domizil, dem Hamburger Cotton Club, kann man die Revival Jazzband zum Beispiel jeden vierten Freitag im Monat in der Rotbuche hören. Auch im Bergedorfer Jazzclub Forum tritt sie auf. Dazu kommen Veranstaltungen in verschiedenen norddeutschen Städten bei Stadtfesten, Jazz-Frühschoppen und privaten Anlässen. So spielt die Band schon seit zwanzig Jahren regelmässig im Hotel Landhaus Höpen im malerischen Höpental in Schneverdingen. Pfingstsonntag zum Frühschoppen erscheinen dort zwischen 300 und 500 Gäste. - Bekannt wurde die Band nicht zuletzt auch durch Auftritte mit dem plattdeutschen Autor Hermann Bärthel in der Reihe Bärthels Jazz und Platt. Überall, wo fröhlicher Dixieland angesagt ist, trifft man auf die Revival Jazzband. Die erste Schallplatte machte die Band schon 1972. Durch den großen Erfolg ermuntert, folgten sehr bald weitere Plattenaufnahmen bis hin zu den neuesten CDs.

Durch die jahrelange Zusammenarbeit der sieben Musiker ergibt sich ein sehr interessanter Klangkörper, wobei auch die kleinen Besetzungen wie Trio und Quartett hervorzuheben sind. Alles in allem: Die Revival Jazzband ist für jede musikalische Gelegenheit gerüstet. Die Qualität der Mitglieder, die alle mit Begeisterung dabei sind, zeigt sich auch daran, dass die Veranstaltungen immer sehr gut besucht sind und die Band nie ohne mehrere Zugaben von der Bühne gelassen wird. Am besten kommen Sie doch einmal selbst und geniessen Sie die hervorragend interpretierte Dixieland-Musik.

Der Schlagzeuger Erich Nieswand, seit 1972 in der Band, sorgt für die feste Basis der Rhythmusgruppe. Mit seinen rasanten Soli trägt er besonders zum Gelingen des Programms bei. Der Bassist und Tubaspieler Klaus Thomforde der schon seit 1957 in zahlreichen Bands der Hamburger Szene spielte, sorgt für 'des Basses Grundgewalt'. Der Banjospieler, Gitarrist und Sänger Jürgen Günther feierte im April 1999 sein 25-jähriges Jubiläum in der Band. Seine musikalischen und humoristischen Einlagen sind nicht zu übertreffen. Der Pianist Peter Turowski ist ebenfalls ein altgedienter Jazzkenner. Seine feinfühlige und bluesbetonte Ausdrucksweise passt wunderbar in den Gesamtstil der Band.

Termin:

Fr, 17.9.2010, 20:30 | Tickets online

LES ENFANTS DU JAZZ

Dixieland

Traditionsreiche Oldtime-Jazz-Band aus Hamburg

Eine erste Dixieland-Band unter diesem Namen gab es in Hamburg bereits während der späten Fünfzigerjahre von 1958 bis 1967. Der Vorschlag, einen französischen Namen zu wählen, stammte von dem damaligen Posaunisten Michael "Mike" Förster. Der Aufmerksamkeitswert dieses Namens war groß, da alle anderen Bands englische Namen hatten. Deshalb, und weil das alte Schild zur Beschriftung der Basstrommel noch existierte, hat man bei der Neugründung in den Siebzigerjahren den alten Namen wieder aktiviert.

Gespielt wird ein frischer swingender Dixieland-Jazz, wie er in der Zeit des Dixieland-Revival zum Ende der Fünfzigerjahre bei uns durch "Chris Barbers Jazzband", "Papa Bues Viking Jazzband", die "Dutch-Swing-College-Band " und andere bekannt wurde. Die Themen reichen von Ellingtons "Stevedore Stomp" über den "Tennessee Waltz" und Hodges "Sweeping The Blues Away" bis hin zu traditionellen Ohrwürmern wie "Bugle Boy March" und "Everybody Loves Saturday Night".

Durch die Besetzung in der Rhythmusgruppe mit Bass, Banjo und Schlagzeug bleibt der Rhythmus flexibel, durchsichtig und swingend. Wir achten ganz besonders darauf, dass nicht jeder so laut spielt, wie er kann. Vielmehr hört jeder auf den anderen. So ergeben sich Chorusse im Piano und Pianissimo nach denen es im Crescendo im Kollektiv dann so richtig abgehen kann.

Als Ergebnis präsentiert sich die Band mit einem in Hamburg unverwechselbaren eigenen Sound. Der Einsatz von Verstärkern beschränkt sich auf die Vocal-Chorusse von Wolfgang (Posaune) und die Unterstützung für schwierige akustische Verhältnisse oder große Auditorien. Auch der Kontra-Bass kommt in kleineren Räumen ohne Verstärker aus. So kann man durchaus von "handgemachtem Jazz" sprechen.

www.lesenfantsdujazz.de

Termin:

Sa, 18.9.2010, 20:30 | Tickets online

FRÜHSCHOPPEN: T.F.T.M.

Country-Rock-Evergreens

Termin:

So, 19.9.2010, 11:00 - 15:00 | Tickets online

BLUESMONTAG: GUITAVIO

Acoustic Folk'n Soul

Guitavio – das klingt nach Süden, Sonne und Oliven – ist es aber nicht.
Entstanden ist die Gruppe 1987 im hohen Norden – in Westerland bzw. Kiel. Der Name bezieht sich auf die Instrumente, die die Gründungsmitglieder spielen, nämlich G(u)itarre und Violine.

Guitavio machte erstmals von sich reden, als die Gruppe 1987 den 1. Platz bei einem Sylter Musikwettbewerb gewann. Seither hat es in der Formation viele Veränderungen gegeben.
Sieben CDs hat Guitavio mittlerweile veröffentlicht, Konzerte im In- und Ausland gegeben, Auszeichnungen erhalten und Radio- und Fernsehauftritte gemacht.

Bereits seit einigen Jahren arbeitet Guitavio mit dem Texter Paul Thomas zusammen. Der gebürtige Engländer lebt seit Mitte der 90 Jahre in Israel. Guitavio hat in den letzten Jahren exklusiv eine Vielzahl seiner Songlyrics vertont und bereits auf CD veröffentlicht.
Diese Lieder werden dargebracht in folkigen, poppigen, jazzigen oder auch rockigen Arrangements auf meist akustischen Instrumenten: Das Resultat dieser Zusammenarbeit ist ein qualitativ hochwertiges Bühnenprogramm mit einer Musik, die eigenwillig ist, so temperament- wie gefühlvoll und immer spannend.

Zum besonderen Interesse der Gruppe gehört die stilübergreifende Zusammenarbeit mit anderen Musikern und Bands. 2002 gab Guitavio in Kiel ein gemeinsames Konzert mit Deutschlands bekanntestem Bluesmusiker, Abi Wallenstein, unter dem Motto „Folk meets Blues“. 2004 gingen die Musiker mit der dänischen Folk-Band Drownes & Bellows auf Tour. Immer wieder kam es bei CD-Aufnahmen und auch bei Konzerten zu Treffen mit klassischen Musikern. Im November 2004 durfte Guitavio das einzige Deutschlandkonzert der britischen Folk-Rock Legende Fairport Convention eröffnen.

Die Brunsbütteler Zeitung berichtet über eine „exzellent zubereitete Stil-Melange“ und die Norddeutsche Rundschau verlieh den GUITAVIO-Konzerten ein „Gütesiegel“. Mit diesem Urteil steht die Rundschau nicht allein da. Die Kieler Nachrichten schrieben: „Unsichtbare Fäden der Verständigung und des musikalischen Einverständnisses spannten sich unter den Musikern und zogen das Publikum aus der Realität in eine herrliche Traumwelt. Schöner hätte das erste Konzert des Jahres kaum sein können.“ Wiederum die Kieler Nachrichten weisen Guitavio als ein „hervorragend eingespieltes Folk-Ensemble aus,“ das, so der Bad Bramstedter Anzeiger, „das Publikum zu Beifallsstürmen hinriss.“ Der Bremer Weserkurier charakterisierte die Musik von Guitavio als „überzeugend eigenwilliges Menü“.

Termin:

Mo, 20.9.2010, 20:30 | Tickets online

RALF BÖCKER + JAZZ PULS

Swing

Swing - die wunderbare amerikanische Musik der dreißiger Jahre - erlebt in unseren Tagen eine bemerkenswerte Renaissance. Dazu eröffnet der Hamburger Saxofonist Ralf Böcker eine neue Swing-Reihe im Cotton Club Hamburg: wunderbarer Combojazz mit illustren Gästen aus Hamburgs Swingszene!

www.jazzpuls.de

Termin:

Di, 21.9.2010, 20:30 | Tickets online

FISHHEAD HORNS

Big Band-Swing

Termin:

Mi, 22.9.2010, 20:30 | Tickets online

RAGTIME UNITED

Oldtime Jazz

Back To The Mississippi-Delta - zurück zu den Wurzeln des Jazz! - Die Ragtime United ist aus der Lüneburger Black Hugo's Ragtime Band hervorgegangen und spielt seit 1976 ihre fetzige, stimmungsvolle Musik.
In Lüneburg ist diese Formation längst zu einer Institution geworden. Durch ihre vielen Auftritte in Hamburg und Umgebung, ihrer regelmäßigen Präsenz im Cotton Club und nicht zuletzt durch ihr sympathisches Erscheinungsbild ist die Gruppe aus der Hamburger Jazz-Szene nicht mehr wegzudenken.
Auftritte auf verschiedenen europäischen Jazzfestivals gaben der Band stets neue Impulse. Ihr scheinbar unerschöpfliches Repertoire besteht aus gefühlvoller New Orleans Musik, interessanten Ragtimestücken und fetzigen Dixielandstandards.
Ob in Konzertsälen, Jazzclubs oder Kneipen, bei Geschäftsfeiern, Privatfeten und Stadtfesten, Ragtime United findet immer die richtige Einstellung zum Publikum und lässt garantiert den berühmten Funken überspringen.

www.ragtime-united.de

Termin:

Do, 23.9.2010, 20:30 | Tickets online

LOUSIANA SYNCOPATORS

Hot Jazz Orchestra

Früher Swing der 20-er and 30-er Jahre aus Hamburg

New Orleans-Musik zu machen war bei der Gründung der Louisiana Syncopators in Hamburg 1969 - vor nunmehr 40 Jahren - Wunsch and Ziel der Band-Mitglieder. Von bescheidenen Anfängen baute sich die Band zeitweilig zu einem 14-Mann-Orchester auf, wobei die Kunst des Notenlesens und eigene Arrangements für eine Amateurband zu jener Zeit nicht selbstverständlich waren.

Je mehr Musiker, desto mehr personelle Schwierigkeiten tauchten auf, so dass dann Ende der 70-er Jahre und im Laufe der 80-er Jahre ein Gesundschrumpfen zu der heutigen Formation (zehn Musiker) führte und den Stil hervorbrachte, der auch heute noch das Repertoire der Band formt: Früher Swing der 20-er and 30-er Jahre, aber auch frühere klassische Werke (Ragtime) and Zeitgenössisches.

Musikalischer Puritanismus wird deshalb auch rigoros verbannt, um das Repertoire offen zu halten für alles, was nicht nur der Kapelle, sondern auch dem Publikum gefällt. Der Erfolg unterstützt dieses Konzept eindrucksvoll.

Die Band bewegt sich hauptsächlich im norddeutschen Raum, wobei das monatlich stattfindende Clubconcert im Cotton-Club in Hamburg eine wesentliche Rolle für die musikalische Darstellung der Band spielt.

www.louisiana-syncopators.de

Termin:

Fr, 24.9.2010, 20:30 | Tickets online

JAZZ LIPS

Hot Jazz

Eine Institution der Hamburger Musik-Szene feierte 2000 einen runden Geburtstag: die Jazz Lips wurden 30 Jahre jung! Die sieben Jazzlippen gehörten Anfang der siebziger Jahre zu dem Kreis produktiver Musiker, die mit ihrer Kreativität und unbändigen Musikalität die 'Hamburger Szene' gestalteten. Die Band und ihre Musiker wurden in Deutschland und auch international - und nicht nur in Jazzkreisen sehr schnell bekannt und beliebt. Es folgten unzählige Auftritte in Clubs, auf Konzerten, bei Festivals und im Fernsehen. Bis heute veröffentlichten die Jazz Lips etliche Langspielplatten bzw. CDs.

Dreißig Jahre sind seit den ersten heißen Hot-Jazz-Tagen in dem legendären Hamburger Jazz-Lokal, der Seglerbörse am Elbufer in Ovelgönne, vergangen. In diesen Tagen, als sich die Szene des Hamburger Jazz neu zu formieren begann, entstand mit den Jazz Lips eine der - wie man heute weiß - 'endgültigen' Bands.

Natürlich hat sich die Musik in den drei Jahrzehnten ihres Bestehens verändert. Ein wesentlicher Zug und typisch für die Band ist und bleibt jedoch: Sie formen Material aus ungewöhnlich vielen verschiedenen Jazzecken zu ihrer ganz eigenen Musik um. Von der Stilistik der schwarzen Bands der 20-er Jahre ausgehend arbeiten sie Elemente der frühen Bigbands, Stilelemente des New Orleans-Revivals in ihre Musik ein, spielen klassischen Ragtime, flechten Harlem-Stil-Einflüsse in ihre Arrangements, lassen fundierte Beschäftigung mit Bluesmusik-Stilen erkennen, und für ihre karibischen Farben sind sie besonders beliebt.

Einige Pianoeinwürfe klingen schon mal ganz schön modern und gelegentlich rockt der Rhythmus wie bei den Straßenkapellen der jungen Generation von New Orleans-Musikern. Was sie sich jedoch bewahrt haben, ist ihre umwerfende Spontaneität: aus dem Augenblick heraus im Kollektiv etwas ganz Neues zu vollbringen und mit den vorgenannten Stil-Merkmalen einen ganz eigenen Sound zu schaffen, der sofort wiedererkennbar ist, wenn man die Jazz Lips auch nur zum zweiten Mal hört. Das Bemerkenswerte an der Geschichte der Band ist auch, daß seit der Gründung des Jazz Lips im Jahre 1970 noch immer fünf Jazzlippen dabei sind. Und das hat - zumindest in Deutschland - Seltenheitswert.

Trotz allen kollektiven Schaffens sind die einzelnen Mitglieder der Band ein wichtiges Merkmal des Gesamtklanges. Unter all den Armstrong-Kornettisten spielt Rolf Klingelhöfer eben doch einen ganz eigenen Stil, keiner zieht ein Glissando so elegant, voller Gusto und geradezu provokativ wie Rudgar Mumssen auf seiner Posaune; die warmen, expressiven Klarinettenfarben von Günther Liebetruth, das geschmackvoll hintergründige und dosiert virtuose Banjo von Peter 'Banjo' Meyer, das engagiert temperamentvolle Pianospiel von Wolf Delbrück, und dazu die jüngeren Bandmitglieder: die kontrapunktisch swingende Tuba von Hendrik-Jan Tjeerdsma und der marschierende Parade-Beat von Norbert Wicklein am Schlagzeug.

Termin:

Sa, 25.9.2010, 20:30 | Tickets online

FRÜHSCHOPPEN: WOOD CRADLE BABIES

Dixieland

Die WOOD CRADLE BABIES haben sich 1976 zusammengefunden und spielen seitdem in nahezu unveränderter Besetzung Dixieland-Jazz. Der Bandname hängt mit dem von Baumschulen umgebenen Übungsdomizil im Kreis Pinneberg, der "Wiege des Waldes", zusammen: Waldwiegen-Babies. Jedoch von "Babies" keine Spur!

Alle Bandmitglieder hatten schon als 15- bis 20-jährige in verschiedenen Bands gejazzt, um dann nach langjähriger Pause ihr Hobby wiederaufzunehmen. Die Bandmitglieder sind nunmehr alle (wie in der traditionellen Hamburger Jazzszene üblich) im reifen Mannesalter (Jahrgang 1933 bis 1944) und haben neben ihrem mit Hingabe betriebenen Hobby alle respektable Berufe: Klarinettist Claes-R. Crasemann ist pensionierter Bankdirektor, die Posaune bläst der Biologe Prof. Dr. Manfred "Puste" Herbst und das Kornett der Arzt Dr. Mario Scarperi. Am Klavier sitzt der Diplomingenieur für Elektrotechnik Eduard Manek, den Bass spielt Diplom-Betriebswirt Frank Wagner, das Banjo Diplomingenieur Claus Albert und das Schlagzeug bedient der Urologe Dr. Klaus Hugo. Seit 1986 spielen die WOOD CRADLE BABIES regelmäßig im Cotton Club, wo 1989 mit ihnen eine LP der bekannten Serie "Live im Cotton Club Hamburg" aufgenommen wurde. Auch auf zahlreichen privaten und öffentlichen Veranstaltungen im Norddeutschen Raum sind die WOOD CRADLE BABIES immer wieder zu hören. 1997 haben sie im WCB-Studio in Pinneberg ihre CD "Jazz For Friends" eingespielt.

Zu ihrem 30jährigen Jubiläum, das im Cotton Club im November 2006 gebührend gefeiert wurde, haben sie ihre neue CD "Wood Cradle Babies live" vorgestellt.

Die WOOD CRADLE BABIES spielen urigen Dixieland, das musikalische Spektrum wird erweitert durch Swing-Quartett Einlagen (Claes, Edi, Frank und Klaus) und nicht zuletzt durch die beliebten Skiffle Eskapaden von Claus (begleitet von Frank und Klaus).

Termin:

So, 26.9.2010, 11:00 - 15:00 | Tickets online

BLUESMONTAG: TEACHERS BLUES BAND

www.teachers-blues-band.de

Termin:

Mo, 27.9.2010, 20:30 | Tickets online

LOW RABBIT JAZZ GANG

Dixieland

Die Low Rabbit Jazz Gang um Charly Kleinvogel (leader) wurde vor etwa zwanzig Jahren in Hasloh vor den Toren Hamburgs gegründet. Der Name entstand aus einem Wortspiel 'Has' = Rabbit (englisch) und 'loh' = Low (englisch).

Die Band hat sich der Pflege des traditionellen Oldtime- und Dixielandjazz verschrieben. Sie gehört damit zu den leider immer weniger werdenden Formationen die heute noch 'unplugged' - also ohne elektronische Hilfen wie einst ihre Vorbilder - ihre Musik spielt.

Wer den echten Blues schätzt, wird von Henning Cuda, in der Hamburger Jazzszene seit Jahrzehnten bekannt und beliebt als 'Mister Blues Himself', absolut zurückversetzt in die Straßen und Clubs von New Orleans. Eine musikalische Rarität ist die Rhythmusgruppe, die mit ihrem kraftvollem und dennoch immer präzise swingenden Spiel die Frontleute zu manchem Spitzensolo und die Zuhörer in fröhliche Begeisterung treibt.

Die Gruppe spielt unter anderem regelmäßig jeden letzten Dienstag im Cotton Club, Hamburgs ältestem und bekanntestem Jazzclub. Die Zuhörer können sich jedes Mal auf eine interessante Jazzformation und sinen 'beswingten' Abend freuen.

Termin:

Di, 28.9.2010, 20:30 | Tickets online

EINE KLEINE JAZZMUSIK

Swing

Termin:

Do, 30.9.2010, 20:30 | Tickets online

KONTAKT

Cotton Club

Alter Steinweg 10
20459 Hamburg / Großneumarkt

Telefon: +49 (0)40 / 34 38 78
Fax: +49 (0)40 / 34 80 123
E-Mail: cotton-club@cotton-club.de