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vorarlberg museum

Das vorarlberg museum zeigt nicht die Geschichte Vorarlbergs, aber viele Geschichten Vorarlbergs. Es berichtet von Menschen und Dingen, versucht dabei, die Vergangenheit mit Fragen der Gegenwart zu verbinden. Und das auf innovative und zum Teil ungewöhnliche Weise. Für „den Mut, vorgefasste Ideen zu hinterfragen“ erhielt das vorarlberg museum eine lobende Erwähnung beim „Europäischen Museumspreis 2015“. Es ist eines der ältesten Museen im Bodenseeraum, das 2013 neu eröffnet wurde.

Verstehen, wer wir sind
Vier Ausstellungen beschäftigen sich sehr unterschiedlich mit dem Land, seiner Geschichte und Gegenwart, seinen Bewohnerinnen und Bewohnern.
"buchstäblich vorarlberg" zeigt Bedeutsames und weniger Bedeutsames aus der reichen Sammlung des Museums mit den Schwerpunkten Archäologie, Geschichte, Kunstgeschichte und Volkskunde.
Nach der vielgelobten Ausstellung "Römer oder so"? geht es in "Weltstadt oder so?" um das Zusammenleben in Brigantium". Wer nutzte diesen Ort? Wer lebte hier? Gab es eine Verwaltung, ein Steuer- und Sozialwesen? Wie war das wirtschaftliche Leben organisiert und wie das religiöse? Auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und archäologischer Funde lädt die Ausstellung dazu ein, gut informiert über Brigantium, seine Bewohner und Besucher zu spekulieren.
"vorarlberg. ein making-of" beschäftigt sich laborartig mit Vergangenheit und Gegenwart der Region.
"ganznah. Landläufige Geschichten vom Berühren" erzählt verschiedene Lebensgeschichten, die eines gemein haben: die Berührung.

Ausstellungen im Atrium
Das Atrium im vorarlberg museum nimmt mit seinen Ausstellungen eine vielfältige Funktion als Marktplatz, Verhandlungsstätte aber auch Ort des Innehaltens und Staunens ein.
Bei freiem Eintritt zugänglich!

(Foto: © Hanspeter Schiess für cukrowicz nachbaur architekten)

Kontakt

vorarlberg museum
Kornmarktplatz 1
A-6900 Bregenz

Telefon: +43 (0)5574-46050
E-Mail: info@vorarlbergmuseum.at

 

Öffnungszeiten:
Di-So 10.00-18.00 Uhr
Mo geschlossen, außer an Feiertagen
Sonderöffnungszeiten finden Sie unter: www.vorarlbergmuseum.at/besuch/eintritt-oeffnungszeiten

Eintritt:
Reguläres 9 Euro / ermäßigt 7 Euro

Führungen:
jeweils am Sonntag um 15:00 Uhr
Kosten: Eintritt zzgl. 5 Euro.
private Führungen (engl./ital./franz./türk./arab.)
Tel: +43 (0)5574 46050522 oder kulturvermittlung@vorarlbergmuseum.at
Bewertungschronik

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Ausstellung

Sagmeister & Walsh: Beauty

Sonderausstellung

Mit ihrem Ausstellungsprojekt Beauty liefern der in New York lebende Vorarlberger Grafiker Stefan Sagmeister und die US-amerikanische Grafikdesignerin Jessica Walsh ein eindrucksstarkes multimediales Plädoyer für die Lust am Schönen. Die Ausstellung lotet aus, wovon sich Menschen angezogen fühlen und welche positiven Effekte Schönheit haben kann. Anhand von Beispielen aus den Bereichen Grafik, Produktdesign, Architektur und Stadtplanung demonstrieren Sagmeister & Walsh, dass schöne Objekte, Gebäude und Strategien nicht nur mehr Freude machen, sondern tatsächlich auch besser funktionieren.

Die Vernissage am Freitag, 8. April ist bereits ausgebucht. Sie können die Veranstaltung mit der Rede von Stefan Sagmeister aber live ab 17.00 Uhr über unseren YouTube-Stream verfolgen.

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1 Ausstellung

Auf eigene Gefahr.
Vom riskanten Wunsch nach Sicherheit

Was macht Ihnen Angst? Wo fühlen Sie sich sicher? Wer oder was beschützt Sie? Die Strategien im Umgang mit Gefahren haben sich im Laufe der Zeit verändert. Unsere Vorfahren begannen, Hänge zu sichern und Flüsse zu verbauen. Sie gründeten Feuerwehren und Versicherungen, die Polizei wachte und wacht über die Einhaltung der Regeln. Mittlerweile scheint die größte Bedrohung für den Menschen der Mensch selbst zu sein: Klimakatastrophen, Kriege, die Pandemie. Sicherheit hat in erster Linie mit Vertrauen zu tun – früher in den lieben Gott, heute in den Staat. Wie sicher fühlen Sie sich? Begeben Sie sich durch diese Ausstellung … Auf eigene Gefahr.

Kuratorin: Lisa Noggler
Szenografie: Alexandra Maringer
Ausstellungsgrafik: Simone Angerer
Interaktiva: Dominikus Guggenberger

Mit freundlicher Unterstützung von Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport,Vorarlberger Landes-Versicherung V.a.G, Josko Fenster & Türen GmbH und ÖWD.

Führungen: Kosten: 6 Euro zzgl. Einritt

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1 Ausstellung

Farben/Lichter/See

Lichtinstallation von Miriam Prantl im Stiegenhaus

Die Vorarlberger Künstlerin Miriam Prantl schuf für das Stiegenhaus die Lichtinstallation Farben/Lichter/See – ein leises Spiel mit Farben, die den Lichtstimmungen am Bodensee nachempfunden sind. In das Treppengeländer ist ein LED-Band eingelassen, dessen aufwärtslaufenden Lichtbewegungen korrespondieren mit der Programmierung von sieben Lichtboxen im Treppenschacht. Entschleunigung, Beruhigung, Kontemplation – die Wirkung der Farben und des Lichts bereiten auf den Ausstellungsbesuch vor.

Miriam Prantl, 1965 in Bregenz geboren, war Tänzerin und Musikerin, ehe sie 1989 in London ein Studium der Malerei, Skulptur und Grafik begann, Seit dem Jahr 2000 gestaltete sie zahlreiche Kunst-am-Bau-Projekte, unter anderem eine skulpturale Licht- und Klanginstallation auf der Bielerhöhe, die Lichtfassade für die Stadthalle Singen, eine Lichtinstallation für EHG in Dornbirn oder die Lichtdecke für illwerke vkw im Montafon.

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1 Ausstellung

Weltstadt oder so?
Brigantium im 1. Jh. n. Chr.

Ein Forum groß wie ein Fußballfeld, eine Therme, das Handwerks- und Händlerquartier am Bregenzer Tschermakgarten – die öffentlichen und privaten Bauten aus dem Brigantium des 1. Jh. n. Chr. beflügeln die Fantasie. War Bregenz zur Römerzeit eine Stadt? Vieles deutet darauf hin, aber ein eindeutiger Beweis dafür fehlt. Nach der vielgelobten Ausstellung Römer oder so? geht es in Weltstadt oder so? um das Zusammenleben in Brigantium. Wer nutzte diesen Ort? Wer lebte hier? Gab es eine Verwaltung, ein Steuer- und Sozialwesen? Wie war das wirtschaftliche Leben organisiert und wie das religiöse? Auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und archäologischer Funde lädt die Ausstellung dazu ein, gut informiert über Brigantium, seine Bewohner und Besucher zu spekulieren.

Rund um das Mittelmeer blieben zahlreiche Theater aus der griechisch-römischen Zeit erhalten. Nördlich der Alpen sind derartige Bauwerke aber ausgesprochen selten. Eher durch Zufall ließ sich nun ein Theaterbau in Bregenz nachweisen. Das römerzeitliche Theater mit über Sitzplätzen für über 2000 Besucher*innen lag etwas abseits der Siedlung und bezeugt Veranstaltungen, die an die Bregenzer Festspiele denken lassen: Bühne und Landschaft verschmolzen zu einer malerischen Kulisse für regelmäßig stattfindende Aufführungen, die auch Bewohnern des Umlandes offen standen.

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Ausstellung

buchstäblich vorarlberg

Einblicke in die Sammlung des vorarlberg museums

Das Vorarlberger Landesmuseum – heute vorarlberg museum – wurde im Jahr 1857 gegründet und ist damit eines der ältesten Museen im Bodenseeraum. In seinen Depots lagern heute annähernd 160.000 Objekte aus den Bereichen Archäologie, Kunst, Volkskunde und Geschichte. Die Ausstellung buchstäblich vorarlberg präsentiert Bedeutsames und weniger Bedeutsames aus dem reichen Bestand des Museum und illustriert damit ein Stück Sammlungs- und Zeitgeschichte. Den Anfang macht unter a wie "angelicamad" eine Serie von Stichen der Künstlerin Angelika Kauffmann, deren Vater aus dem Bregenzerwald stammte. Der Münzschatz von Sonderberg – z wie zahla – beschließt die Ausstellung. Dazwischen reihen sich strikt nach dem Alphabet geordnet Architekturmodelle, Fotografien, Heiligenfiguren, Schwertknäufe, Trachtenhauben und vieles mehr.

Idee und Konzept: Tobias G. Natter

Konzepterweiterung und Umsetzung: Theresia Anwander, Ute Denkenberger, Natalie Ellwanger, Susanne Fink, Gerhard Grabher, Stefan Graf, Silvia Groß, Magdalena Häusle-Hagmann, Martin Kohlbauer, Johanna Kreis, Cornelia Mathis-Rothmund, Hubert Matt, Peter Melichar, Verena Petrasch, Ute Pfanner, Michaela Reichel, Andreas Rudigier

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Ausstellung virtuell

Getting Things Done

Vorarlberg gilt als Zentrum der zeitgenössischen Baukultur in Europa. Die Ausstellung Getting Things Done bietet einen Querschnitt über die Entwicklung der Baukultur von den späten 1950er Jahren bis zur Gegenwart. Eine Auswahl von 230 Projekten zeigt die außergewöhnliche Qualität der Vorarlberg-Architektur: Funktionsmischung, radikaler formaler Ansatz, räumliche Vielseitigkeit, ökologische Vision, soziale Integration. Die Wanderausstellung begann 2014 im Werkraum Bregenzerwald und wird seitdem an über zwanzig Orten weltweit im Rahmen eines vom Netzwerk des Österreichischen Kulturforums initiierten Programms gezeigt.

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Ausstellung virtuell

Elf neue Perspektiven auf 1945

Ein aus Bregenz stammendes NS-Gesetzbuch, das durch Granatensplitter unbenutzbar wurde aber noch lange in der Bibliothek einer Versicherung stand; ein Keksausstecher in Hakenkreuzform aus Oberösterreich; ein niederösterreichisches KFZ-Kennzeichen mit übermaltem NS-Reichsadler; ... Mit 11 Objekten erinnert die neue Online-Ausstellung „Elf neue Perspektiven auf 1945" an die Zeit nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren.

Erste länderübergreifende Webausstellung
11 Objekte wurden vom Haus der Geschichte Österreich (hdgö) in Wien, den neun Landesmuseen in Österreich und dem Landesmuseum Südtirol für die Ausstellung ausgewählt und beigesteuert. Anhand von Fotos, Videos, Artikel und Lexikon-Einträge geben sie Eindrücke von der Zeit zwischen Frühling und Herbst 1945, in der NS-Terror, Kriegsende und Aufbau der Demokratie sich nicht nacheinander, sondern nebeneinander ereigneten.​

NS-Gesetzbuch aus Bregenz
In ganz Österreich werden nach 1945 NS-Relikte nicht nur zerstört, sondern auch wiederverwendet, übertüncht oder aufbewahrt. Die Entwicklung einer neuen, demokratischen Gesellschaft wird noch lange von den Nachwirkungen des Nationalsozialismus geprägt, gleichzeitig markiert die Befreiung einen Neuanfang. Das symbolisiert ein 1938 erschienenes NS-Gesetzbuch: Am am 1. Mai 1945 wird es in Bregenz von einem Granatensplitter mit einer solchen Wucht getroffen, dass es unbenutzbar wird. Es bleibt trotzdem weiterhin in der Arbeitsbibliothek einer Versicherung stehen. Der Band ist als Beitrag des vorarlberg museums in der Online-Ausstellung zu sehen.

Online-Ausstellung auf der Seite des HdGÖ

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Ausstellung virtuell

Vorarlberger Auswanderer in Brasilien

Im brasilianischen Bundesstaat São Paulo – in der Nähe des Städtchens ltararé – bestand von 1921 bis weit in die Nachkriegszeit hinein eine von Vorarlberger Auswanderern begründete landwirtschaftliche Siedlung, die Colónia Áustria. In Itararé lebte schon einige Zeit Alwin Klocker. Er organisierte die freie Überfahrt für weitere Menschen aus Dornbirn und Lustenau, indem sie als "Kaffeearbeiter" deklariert wurden.

Mehrere hundert Vorarlbergerinnen und Vorarlberger folgten. Viele blieben nur wenige Jahre in der Kolonie, wanderten in die Industriestadt São Paulo ab, wo ihnen der Aufstieg in die brasilianische Mittelschicht gelang. Einige kehrten nach Vorarlberg zurück.

Dieses 1996 von Werner Dreier erarbeitete Internet-Projekt des Vorarlberger Landesmuseums war eine der ersten Web-Ausstellungen überhaupt. Sie wurde nun in Kooperation mit RussMedia (mit besonderem Dank an Rebecca Bösch) überarbeitet.

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Ausstellung virtuell

Sehen, wer wir sind - Online-Ausstellung durch die Sonderausstellung

Ein digitaler Streifzug durch die Sonderausstellung von 2020/21 mit 100 Objekten aus der Sammlung, die unsere Kuratorinnen und Kuratoren ausgewählt haben. Zu deren „Lieblingsstücken“ zählen unter anderem die Skizzenbücher der Bregenzerwälder Barockbaumeister, ein Hochrad, der mittelalterliche Palmesel, ein Schandmantel aus dem Gefängnis in der Bregenzer Oberstadt sowie mittelalterliche Kunstwerke, auch Gemälde von Angelika Kauffmann und Rudolf Wacker wie Arbeiten zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler.

Eine online-Ausstellung mit allen 100 Kunstobjekten, einer Rundfahrt durch die Ausstellung und Kurzvideos von den Kuratorinnen und Kuratoren zu "ihren" Objekten.

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Kulturveranstaltung

Begegnung und Dialog

Veranstaltungen

Gemeinhin herrscht die Ansicht, Museen seien Orte der Dinge. Dabei geht es hier in erster Linie um Menschen.

Um diejenigen, die hinter den Objekten stehen, die sie geschaffen oder verwendet haben. Die mit ihnen arbeiten, die ins Museum kommen, um die Dinge zu betrachten.

Uns geht es um Sie, liebe Besucherinnen und Besucher. Wir sind ein lebendiges Museum, ein Ort der Begegnung und des Dialogs. Wir freuen uns, Sie zu unseren Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.

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Familienprogramm

Bert & Berta im Museum

individueller Familienrundgang

Die Museumsgeschwister Bert & Berta laden Familien zu einer Entdeckungsreise durch das Museum ein. Auf eigene Faust geht ihr auf die Suche nach Kisten, gefüllt mit Spielen, Rätseln, Aufgaben und Wissenswertem.

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Online

Landesgeschichte im Gespräch

Veranstaltungsreihe mit Markus Barnay

Landesgeschichte im Gespräch: Ergänzend zur Ausstellung „vorarlberg. ein making-of“ haben Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, kritische Fragen, Thesen und Sichtweisen zur Landesgeschichte einzubringen und sie mit dem Projektleiter Markus Barnay, den KuratorInnen und geladenen Gästen zu diskutieren. Die Ausstellung wird sich auf Basis dieser Gespräche immer wieder verändern - so wie sich der Blick auf die Vergangenheit immer wieder verändert. Die Ergebnisse von freitags um 5 werden dokumentiert, weiter erforscht und zum Teil fließen sie in die Ausstellung ein.

Der Eintritt ist frei.

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Buchpräsentation

Jahrbuchpräsentation des Vorarlberger Landesmuseumsverein

mit einem Festvortrag von Hansjörg Rabanser: Talentiert – aber vergessen. Die „Entdeckung“ der Vorarlberger Künstlerin Regina Nesensohn (1802–1840).

Begibt man sich auf die Suche nach der Malerin Regina Nesensohn, wird man vorerst bitter enttäuscht: Die Informationen in Künstlerlexika sind spärlich und Anfragen zu ihren Werken werden von Museen und Sammlungen meist abschlägig beantwortet. Doch dank neu aufgefundener Quellen kann ihr Leben ansatzweise rekonstruiert werden: Die aus Feldkirch stammende Nesensohn begann 1826 in Wien ihre künstlerische Ausbildung, wo sie schließlich als Porträtmalerin reüssierte. Allerdings fiel die als talentiert beschriebene Künstlerin nach ihrem frühen Tod schon sehr bald der Vergessenheit anheim – nicht nur in Wien, sondern auch in ihrer Heimat.

Eintritt frei

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Familienprogramm

Reiseziel Museum

50 Museen in Vorarlberg, Liechtenstein und dem Kanton St. Gallen bieten im Sommer jeweils am ersten Sonntag des Monats ein spezielles Familienprogramm an. Im vorarlberg museum gehen Groß und Klein auf die Suche nach dem Schönen!

Eintritt: mit Vorarlberger Familienpass 1 Euro bzw. 1 Franken pro Person und Museum; in Vorarlberg und Liechtenstein freie Fahrt mit Bus und Bahn

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Buchpräsentation

Günter Bischof: Österreich und der Kalte Krieg. Ein Balanceakt zwischen Ost und West

Der Kalte Krieg hielt die Welt fast ein halbes Jahrhundert lang in Atem. Als sich der Eiserne Vorhang über Europa senkte, bestand auch für Österreich die Gefahr einer Teilung. Die Siegermächte des Zweiten Weltkrieges richteten sich auf eine längere Besatzung des Landes ein. Österreich war ein Hauptschauplatz des Ost-West-Konflikts und damit auch ein Tummelplatz der Geheimdienste. Auch der Propagandakrieg im Land tobte zwischen Ost und West. Österreich grenzte auf über tausend Kilometern an kommunistische Diktaturen und spielte als neutraler Staat eine bedeutende Rolle als Vermittler, Brückenbauer und Verhandlungsort. Günter Bischof, 1953 in Mellau geboren, hat für den ersten komprimierten Überblick über Österreich im Kalten Krieg neue Erkenntnisse und Fakten aus russischen, amerikanischen und britischen Archiven eingearbeitet. Er ist Marshall-Plan-Professor und Direktor des Österreichzentrums an der Universität von New Orleans sowie Wissenschaftspreisträger des Landes Vorarlberg 2019.

Eintritt frei
Online-Anmeldung erforderlich

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Konzert

„Wenn dir das Glück am Wege blüht“

Konzert am Mittag

Von Liebe, Glück und Sehnsucht – romantische Duette von Johannes Brahms, Robert Schumann, Felix Mendelssohn-Bartholdy und Georg Hering-Marsal, musiziert und interpretiert von Birgit Plankel (Sopran), Nina Plangg (Mezzosopran) und Martin Gallez (Klavier).

Eintritt: freiwillige Spende
Anmeldung
- im Museumscafé mit Konsumation unter +43 (0)5574 46050 550
- Sitzplätze ohne Konsumation per online-Anmeldung

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Kinderprogramm

Entdeckungsreise ins vorarlberg museum

Workshop für Kinder

Die Ausstellungen des vorarlberg museums mit allen Sinnen erleben!

Mit Anja Rhomberg
Für Kinder von 6 bis 10 Jahren
Kosten: 5 Euro/Kind
Dauer: 2 Stunden
max. 25 Teilnehmer*innen
Anmeldung erforderlich unter T +43 (0)5574 46050-522 oder kulturvermittlung@vorarlbergmuseum.at

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Kinderprogramm

Die Römer in Bregenz

Workshop für Kinder

Die Ausstellungen des vorarlberg museums mit allen Sinnen erleben!

Mit Nadine Alber-Geiger
Für Kinder von 6 bis 10 Jahren
Kosten: 5 Euro/Kind
Dauer: 2 Stunden
max. 25 Teilnehmer*innen
Anmeldung erforderlich unter T +43 (0)5574 46050-522 oder kulturvermittlung@vorarlbergmuseum.at

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Kinderprogramm

Auf eigene Gefahr

Workshop für Kinder

Die Ausstellungen des vorarlberg museums mit allen Sinnen erleben!

Mit Elvira Flora
Für Kinder von 6 bis 10 Jahren
Kosten: 5 Euro/Kind
Dauer: 2 Stunden
max. 25 Teilnehmer*innen
Anmeldung erforderlich unter T +43 (0)5574 46050-522 oder kulturvermittlung@vorarlbergmuseum.at

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Kinderprogramm

So ein Sammelsurium! 3600 Dinge aus Vorarlberg

Workshop für Kinder

Die Ausstellungen des vorarlberg museums mit allen Sinnen erleben!

Mit Claudia Schwarz
Für Kinder von 6 bis 10 Jahren
Kosten: 5 Euro/Kind
Dauer: 2 Stunden
max. 25 Teilnehmer*innen
Anmeldung erforderlich unter T +43 (0)5574 46050-522 oder kulturvermittlung@vorarlbergmuseum.at

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Konzert

Aires Latinoamericanos: Hommage an die klassische Musik Lateinamerikas

Konzert am Mittag

Natalia Téllez Ramirez und Felipe Jáuregui-Rubio haben ihre Heimat Kolumbien verlassen, um am Landeskonservatorium Querflöte zu studieren. Längst haben sie hier ihren Lebensmittelpunkt gefunden und möchten das hiesige Publikum in die Welt der klassischen Musik Lateinamerikas entführen. Das Duo wird am Klavier von Maria-Pilar Pereira begleitet.

Eintritt: freiwillige Spende
Anmeldung
- im Museumscafé mit Konsumation unter +43 (0)5574 46050 550
- Sitzplätze ohne Konsumation per online-Anmeldung

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Kinderprogramm

Was ist wirklich schön?

Workshop für Kinder

Die Ausstellungen des vorarlberg museums mit allen Sinnen erleben!

Mit Heike Vogel
Für Kinder von 6 bis 10 Jahren
Kosten: 5 Euro/Kind
Dauer: 2 Stunden
max. 25 Teilnehmer*innen
Anmeldung erforderlich unter T +43 (0)5574 46050-522 oder kulturvermittlung@vorarlbergmuseum.at

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Konzert

zeitklang im museum I

Werke für Kammermusik mit dem Wiener Concert-Verein

Mit Stefan Tomaschitz (Flöte), Paul Kaiser (Oboe), Alexander Neubauer (Klarinette), Robert Gillinger (Fagott), Gergely Sugar (Horn), Ines Schüttengruber (Klavier)

Judith Unterpertinger – Wall Study III (2011) für Fagott solo
Christof Dienz – 8 Polaroids (2005) für Flöte, Klarinette, Fagott
Ernst Ludwig Leitner – Zum Kuckuck für Klarinette, Klavier (Uraufführung)
Johannes Maria Staud – now for something different (2020) für Flöte, Fagott, Klavier (Uraufführung)
Martin Lichtfuss – Re-Cycle (2011) für Holzbläserquintett: Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott, Horn

Über 100 Werke zeitgenössischer österreichischer Komponist*innen hat der Wiener Concert-Verein seit seinem Bestehen aus der Taufe gehoben. Fünf Uraufführungen – darunter Werke der Vorarlberger Komponist*innen Michael Amann, Johanna Doderer und Thomas Thurnher – kommen heuer im Sommer dazu.

Mit freundlicher Unterstützung vom Land Vorarlberg, AKM und BMKOES

Eintritt: 20 Euro, 16 Euro ermäßigt
Online-Anmeldung erforderlich

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Konzert

Trio Mélange: „coloré“

Konzert am Mittag

Eine bunte Mischung serviert das Trio Mélange: Musik von W.A. Mozart bis zum Zeitgenossen Helmut Hödl, vor allem aber Meisterwerke aus Frankreich. Lassen Sie sich von Anna Eberle (Oboe), Johanna Bilgeri (Fagott) und Paul Moosbrugger (Klarinette) überraschen!

Eintritt: freiwillige Spende
Anmeldung
- im Museumscafé mit Konsumation unter +43 (0)5574 46050 550
- Sitzplätze ohne Konsumation per online-Anmeldung

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Konzert

Klang & Raum

Konzert am Mittag

Die Leidenschaft für historische Instrumente und für Alte Musik verbindet die vier Musiker*innen – und ein großes Wissen über die historische Aufführungspraxis. Auf dem Programm stehen Werke aus dem 18. Jahrhundert. Es spielen Angelika Gallez (Traversflöte), Bianca Riesner (Violoncello), Heidrun Wirth-Metzler (Fagott), Martin Gallez (Hammerklavier)

Eintritt: freiwillige Spende
Anmeldung
- im Museumscafé mit Konsumation unter +43 (0)5574 46050 550
- Sitzplätze ohne Konsumation per online-Anmeldung

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Konzert

zeitklang im museum II

Konzert - Werke für Streichorchester und Streichquartett mit dem Wiener Concert-Verein

Orchester des Wiener Concert-Verein
Dirigent: Thomas Gertner


Thomas Thurnher – Gespinst reloaded (2022) für Streichorchester (Uraufführung der Neufassung)
Michael Amann – 4. Streichquartett (Uraufführung)
Christian Diendorfer – Solarplex (1998) für 15 Streicher
Johanna Doderer – Kadenz für 2 Violinen und Streichquartett (Uraufführung)
Gerald Resch – Fenster (2008) für Streichorchester

Über 100 Werke zeitgenössischer österreichischer Komponist*innen hat der Wiener Concert-Verein seit seinem Bestehen aus der Taufe gehoben. Fünf Uraufführungen – darunter Werke der Vorarlberger Komponist*innen Michael Amann, Johanna Doderer und Thomas Thurnher – kommen heuer im Sommer dazu.

Mit freundlicher Unterstützung vom Land Vorarlberg, AKM und BMKOES

Eintritt: 20 Euro, 16 Euro ermäßigt
Online-Anmeldung erforderlich

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vorarlberg museum

Das vorarlberg museum zeigt nicht die Geschichte Vorarlbergs, aber viele Geschichten Vorarlbergs. Es berichtet von Menschen und Dingen, versucht dabei, die Vergangenheit mit Fragen der Gegenwart zu verbinden. Und das auf innovative und zum Teil ungewöhnliche Weise. Für „den Mut, vorgefasste Ideen zu hinterfragen“ erhielt das vorarlberg museum eine lobende Erwähnung beim „Europäischen Museumspreis 2015“. Es ist eines der ältesten Museen im Bodenseeraum, das 2013 neu eröffnet wurde.

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Vier Ausstellungen beschäftigen sich sehr unterschiedlich mit dem Land, seiner Geschichte und Gegenwart, seinen Bewohnerinnen und Bewohnern.
"buchstäblich vorarlberg" zeigt Bedeutsames und weniger Bedeutsames aus der reichen Sammlung des Museums mit den Schwerpunkten Archäologie, Geschichte, Kunstgeschichte und Volkskunde.
Nach der vielgelobten Ausstellung "Römer oder so"? geht es in "Weltstadt oder so?" um das Zusammenleben in Brigantium". Wer nutzte diesen Ort? Wer lebte hier? Gab es eine Verwaltung, ein Steuer- und Sozialwesen? Wie war das wirtschaftliche Leben organisiert und wie das religiöse? Auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und archäologischer Funde lädt die Ausstellung dazu ein, gut informiert über Brigantium, seine Bewohner und Besucher zu spekulieren.
"vorarlberg. ein making-of" beschäftigt sich laborartig mit Vergangenheit und Gegenwart der Region.
"ganznah. Landläufige Geschichten vom Berühren" erzählt verschiedene Lebensgeschichten, die eines gemein haben: die Berührung.

Ausstellungen im Atrium
Das Atrium im vorarlberg museum nimmt mit seinen Ausstellungen eine vielfältige Funktion als Marktplatz, Verhandlungsstätte aber auch Ort des Innehaltens und Staunens ein.
Bei freiem Eintritt zugänglich!

(Foto: © Hanspeter Schiess für cukrowicz nachbaur architekten)
Öffnungszeiten:
Di-So 10.00-18.00 Uhr
Mo geschlossen, außer an Feiertagen
Sonderöffnungszeiten finden Sie unter: www.vorarlbergmuseum.at/besuch/eintritt-oeffnungszeiten

Eintritt:
Reguläres 9 Euro / ermäßigt 7 Euro

Führungen:
jeweils am Sonntag um 15:00 Uhr
Kosten: Eintritt zzgl. 5 Euro.
private Führungen (engl./ital./franz./türk./arab.)
Tel: +43 (0)5574 46050522 oder kulturvermittlung@vorarlbergmuseum.at

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Ausstellungen / Museum Kunsthaus Bregenz Bregenz, Karl-Tizian-Platz
Ausstellungen / Museum Kunstmuseum Ravensburg Ravensburg, Burgstraße 9
Ausstellungen / Museum Zeppelin Museum Friedrichshafen Friedrichshafen, Seestraße 22
Ausstellungen / Museum Archäol. Landesmuseum Baden-Württemberg Konstanz, Benediktinerplatz 5
Ausstellungen / Museum Fastnachtsmuseum Narrenschopf Bad Dürrheim, Luisenstraße 41
Ausstellungen / Museum Kunstmuseum St. Gallen St.Gallen, Museumstr. 32
Ausstellungen / Museum Kunstzone in der Lokremise St.Gallen St.Gallen, Grünbergstr. 7
Ausstellungen / Museum Museum im Lagerhaus St.Gallen St.Gallen, Davidstr. 44
Ausstellungen / Museum Historisches und Völkerkundemuseum
St.Gallen
St. Gallen, Museumstrasse 59
Ausstellungen / Museum Stadtmuseum Radolfzell Radolfzell, Seetorstr. 3
Ausstellungen / Museum Kunst Halle St.Gallen St. Gallen, Davidstr. 40
Ausstellungen / Ausstellung QuadrART Dornbirn Dornbirn, Sebastianstr. 9
Ausstellungen / Museum Rosgartenmuseum Konstanz Konstanz, Rosgartenstraße 3-5
Ausstellungen / Galerie Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz, Wessenbergstraße 43
Ausstellungen / Museum Bodensee-Naturmuseum Konstanz Konstanz, Hafenstraße 9 im Sea Life
Ausstellungen / Museum Hus-Haus Konstanz, Hussenstraße 64

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