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vorarlberg museum

Das vorarlberg museum zeigt nicht die Geschichte Vorarlbergs, aber viele Geschichten Vorarlbergs. Es berichtet von Menschen und Dingen, versucht dabei, die Vergangenheit mit Fragen der Gegenwart zu verbinden. Und das auf innovative und zum Teil ungewöhnliche Weise. Für „den Mut, vorgefasste Ideen zu hinterfragen“ erhielt das vorarlberg museum eine lobende Erwähnung beim „Europäischen Museumspreis 2015“. Es ist eines der ältesten Museen im Bodenseeraum, das 2013 neu eröffnet wurde.

Verstehen, wer wir sind
Vier Ausstellungen beschäftigen sich sehr unterschiedlich mit dem Land, seiner Geschichte und Gegenwart, seinen Bewohnerinnen und Bewohnern.
"buchstäblich vorarlberg" zeigt Bedeutsames und weniger Bedeutsames aus der reichen Sammlung des Museums mit den Schwerpunkten Archäologie, Geschichte, Kunstgeschichte und Volkskunde.
Nach der vielgelobten Ausstellung "Römer oder so"? geht es in "Weltstadt oder so?" um das Zusammenleben in Brigantium". Wer nutzte diesen Ort? Wer lebte hier? Gab es eine Verwaltung, ein Steuer- und Sozialwesen? Wie war das wirtschaftliche Leben organisiert und wie das religiöse? Auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und archäologischer Funde lädt die Ausstellung dazu ein, gut informiert über Brigantium, seine Bewohner und Besucher zu spekulieren.
"vorarlberg. ein making-of" beschäftigt sich laborartig mit Vergangenheit und Gegenwart der Region.
"ganznah. Landläufige Geschichten vom Berühren" erzählt verschiedene Lebensgeschichten, die eines gemein haben: die Berührung.

Ausstellungen im Atrium
Das Atrium im vorarlberg museum nimmt mit seinen Ausstellungen eine vielfältige Funktion als Marktplatz, Verhandlungsstätte aber auch Ort des Innehaltens und Staunens ein.
Bei freiem Eintritt zugänglich!

(Foto: © Hanspeter Schiess für cukrowicz nachbaur architekten)

Kontakt

vorarlberg museum
Kornmarktplatz 1
A-6900 Bregenz

Telefon: +43 (0)5574-46050
E-Mail: info@vorarlbergmuseum.at

 

Öffnungszeiten:
Di-So 10.00-18.00 Uhr
Mo geschlossen, außer an Feiertagen
Sonderöffnungszeiten finden Sie unter: www.vorarlbergmuseum.at/besuch/eintritt-oeffnungszeiten

Eintritt:
Reguläres 9 Euro / ermäßigt 7 Euro

Führungen:
jeweils am Sonntag um 15:00 Uhr
Kosten: Eintritt zzgl. 5 Euro.
private Führungen (engl./ital./franz./türk./arab.)
Tel: +43 (0)5574 46050522 oder kulturvermittlung@vorarlbergmuseum.at
Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte vorarlberg museum

1 Ausstellung

DIREKT!
Inklusive Aspekte in der Sammlung des vorarlberg museums

Das vorarlberg museum erweitert seit dem Jahr 2015 seine Sammlung gezielt um Werke von Outsidern und Künstler*innen mit Unterstützungsbedarf. Über siebzig dieser Arbeiten sind in der Ausstellung DIREKT! zu sehen: mal bunt und laut, mal kleinteilig und zart, mal ganz einem Thema verpflichtet, dann wieder die ganze Welt verhandelnd. Was die Werke verbindet, ist ein unbändiger kreativer Impuls und die reine Lust an der Gestaltung fern akademischer Richtlinien oder Marktmechanismen. Das vorarlberg museum setzt hiermit ein klares Zeichen für Diversität und Inklusion mit dem Ziel, das Kunstwerk – und nicht den sozialen Kontext, in dem es entstanden ist, – in den Vordergrund zu stellen.

(Bild: Wolf Georg, Ägyptische Tempelköniginnen, Filzstiftzeichnung )

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Ausstellung

Mittelalter am Bodensee, Wirtschaftsraum zwischen Alpen und Rheinfall

Der Bodensee und seine Zuflüsse wurden im Mittelalter als Wasserwege genutzt, die den Wirtschaftsraum von den Bündner Alpenpässen bis zum Rheinfall verbanden. Städte bildeten Bündnisse, man einigte sich auf ein einheitliches Währungssystem, betrieb Landwirtschaft, Handwerk, Bergbau und handelte gar mit weit entfernten Städten wie Barcelona und Brügge. Archäologische Fachstellen und Museen rund um den Bodensee haben sich zusammengeschlossen, um im Rahmen einer Wanderausstellung Einblicke in das mittelalterliche Leben (ca. 1000 bis 1500 n. Chr.) im Bodenseeraum zu bieten. Ob Tragekiepe, Gusstiegel, Glasrecycling oder Knochenarbeiten – rund 150 hochkarätige und zum Teil nie gezeigte Funde und Schriftquellen veranschaulichen den regen Handel, mittelalterliche Handwerkskunst und das Leben am Bodensee.

In Zusammenarbeit mit: Historisches und Völkerkundemuseum St. Gallen, Kantonsarchäologie St. Gallen, Museum für Archäologie Thurgau in Frauenfeld, Amt für Archäologie des Kantons Thurgau, Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg in Konstanz, Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg, Amt für Kultur/Fachbereich Archäologie des Fürstentums Liechtenstein, Liechtensteinisches LandesMuseum in Vaduz, Museum zu Allerheiligen Schaffhausen, Kantonsarchäologie Schaffhausen, Rätisches Museum in Chur, Archäologischer Dienst Graubünden

(Bild: Daubenbecher, Foto: M.Schreiner)

Mittelalter am Bodensee, Wirtschaftsraum zwischen Alpen und Rheinfall bewerten:

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Foto (Ausschnitt): Marko Zink
Ausstellung

Marko Zink - M 48° 15′ 24.13″ N, 14° 30′ 6.31″ E

Mauthausen – Die Tilgung von Erinnerung Sonderausstellung

Mit dem Medium der analogen Fotografie nähert sich der aus Vorarlberg stammende und in Wien lebende Künstler Marko Zink (* 1975) dem Grauen des Holocaust an. Motiv ist Mauthausen – Ort und Synonym für die Auslöschung zehntausender Menschen. Die verwendeten Filme stanzt, kocht oder behandelt er mit Chlor und Tintentod, bevor sie belichtet werden. Dadurch wirken die Fotografien wie historische Fundstücke und künden von der Auslöschung des Menschen ebenso wie von der Tilgung von Erinnerung. Zink reflektiert den Wandel vom Tatort zur Gedenkstätte und betreibt damit eine vielschichtige, kontextualisierte Spurensuche.

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Ausstellung

Was uns wichtig ist!
Herausforderung Kulturerbe

Ob Kunstwerke, Architektur, Brauchtum oder Handwerk – eine Gesellschaft definiert sich nicht zuletzt über ihre kulturelle Vergangenheit. Die Meinungen jedoch, was heute zum Kulturerbe zu zählen ist, gehen weit auseinander. Und sorgen für Streit, wenn man beispielsweise an Denkmale früherer Politiker denkt. Das Kulturerbe ist nicht mehr von der Tradition vorgegeben, es muss immer neu ausgehandelt werden, will es möglichst inklusiv und damit identitätsstiftend sein. Einen Beitrag zu dieser Debatte liefern zahlreiche österreichische Künstler*innen in der Ausstellung Was uns wichtig ist!.

In Zusammenarbeit mit Relevanzen. Verein zur Förderung des Dialogs rund um das Kulturerbe.

(Bild. Anna Jermolaewa, Leninopad, 2016; Ausstellungsansicht, Kerstin Engholm Galerie, Foto: Stefan Lux)

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2 Ausstellung

Auf eigene Gefahr.
Vom riskanten Wunsch nach Sicherheit

Was macht Ihnen Angst? Wo fühlen Sie sich sicher? Wer oder was beschützt Sie? Die Strategien im Umgang mit Gefahren haben sich im Laufe der Zeit verändert. Unsere Vorfahren begannen, Hänge zu sichern und Flüsse zu verbauen. Sie gründeten Feuerwehren und Versicherungen, die Polizei wachte und wacht über die Einhaltung der Regeln. Mittlerweile scheint die größte Bedrohung für den Menschen der Mensch selbst zu sein: Klimakatastrophen, Kriege, die Pandemie. Sicherheit hat in erster Linie mit Vertrauen zu tun – früher in den lieben Gott, heute in den Staat. Wie sicher fühlen Sie sich? Begeben Sie sich durch diese Ausstellung … Auf eigene Gefahr.

Kuratorin: Lisa Noggler
Szenografie: Alexandra Maringer
Ausstellungsgrafik: Simone Angerer
Interaktiva: Dominikus Guggenberger

Mit freundlicher Unterstützung von Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport,Vorarlberger Landes-Versicherung V.a.G, Josko Fenster & Türen GmbH und ÖWD.

Führungen: Kosten: 6 Euro zzgl. Einritt

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2 Ausstellung

Farben/Lichter/See

Lichtinstallation von Miriam Prantl im Stiegenhaus

Die Vorarlberger Künstlerin Miriam Prantl schuf für das Stiegenhaus die Lichtinstallation Farben/Lichter/See – ein leises Spiel mit Farben, die den Lichtstimmungen am Bodensee nachempfunden sind. In das Treppengeländer ist ein LED-Band eingelassen, dessen aufwärtslaufenden Lichtbewegungen korrespondieren mit der Programmierung von sieben Lichtboxen im Treppenschacht. Entschleunigung, Beruhigung, Kontemplation – die Wirkung der Farben und des Lichts bereiten auf den Ausstellungsbesuch vor.

Miriam Prantl, 1965 in Bregenz geboren, war Tänzerin und Musikerin, ehe sie 1989 in London ein Studium der Malerei, Skulptur und Grafik begann, Seit dem Jahr 2000 gestaltete sie zahlreiche Kunst-am-Bau-Projekte, unter anderem eine skulpturale Licht- und Klanginstallation auf der Bielerhöhe, die Lichtfassade für die Stadthalle Singen, eine Lichtinstallation für EHG in Dornbirn oder die Lichtdecke für illwerke vkw im Montafon.

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Ausstellung

buchstäblich vorarlberg

Einblicke in die Sammlung des vorarlberg museums

Das Vorarlberger Landesmuseum – heute vorarlberg museum – wurde im Jahr 1857 gegründet und ist damit eines der ältesten Museen im Bodenseeraum. In seinen Depots lagern heute annähernd 160.000 Objekte aus den Bereichen Archäologie, Kunst, Volkskunde und Geschichte. Die Ausstellung buchstäblich vorarlberg präsentiert Bedeutsames und weniger Bedeutsames aus dem reichen Bestand des Museum und illustriert damit ein Stück Sammlungs- und Zeitgeschichte. Den Anfang macht unter a wie "angelicamad" eine Serie von Stichen der Künstlerin Angelika Kauffmann, deren Vater aus dem Bregenzerwald stammte. Der Münzschatz von Sonderberg – z wie zahla – beschließt die Ausstellung. Dazwischen reihen sich strikt nach dem Alphabet geordnet Architekturmodelle, Fotografien, Heiligenfiguren, Schwertknäufe, Trachtenhauben und vieles mehr.

Idee und Konzept: Tobias G. Natter

Konzepterweiterung und Umsetzung: Theresia Anwander, Ute Denkenberger, Natalie Ellwanger, Susanne Fink, Gerhard Grabher, Stefan Graf, Silvia Groß, Magdalena Häusle-Hagmann, Martin Kohlbauer, Johanna Kreis, Cornelia Mathis-Rothmund, Hubert Matt, Peter Melichar, Verena Petrasch, Ute Pfanner, Michaela Reichel, Andreas Rudigier

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Ausstellung virtuell

Getting Things Done

Vorarlberg gilt als Zentrum der zeitgenössischen Baukultur in Europa. Die Ausstellung Getting Things Done bietet einen Querschnitt über die Entwicklung der Baukultur von den späten 1950er Jahren bis zur Gegenwart. Eine Auswahl von 230 Projekten zeigt die außergewöhnliche Qualität der Vorarlberg-Architektur: Funktionsmischung, radikaler formaler Ansatz, räumliche Vielseitigkeit, ökologische Vision, soziale Integration. Die Wanderausstellung begann 2014 im Werkraum Bregenzerwald und wird seitdem an über zwanzig Orten weltweit im Rahmen eines vom Netzwerk des Österreichischen Kulturforums initiierten Programms gezeigt.

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Ausstellung virtuell

Elf neue Perspektiven auf 1945

Ein aus Bregenz stammendes NS-Gesetzbuch, das durch Granatensplitter unbenutzbar wurde aber noch lange in der Bibliothek einer Versicherung stand; ein Keksausstecher in Hakenkreuzform aus Oberösterreich; ein niederösterreichisches KFZ-Kennzeichen mit übermaltem NS-Reichsadler; ... Mit 11 Objekten erinnert die neue Online-Ausstellung „Elf neue Perspektiven auf 1945" an die Zeit nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren.

Erste länderübergreifende Webausstellung
11 Objekte wurden vom Haus der Geschichte Österreich (hdgö) in Wien, den neun Landesmuseen in Österreich und dem Landesmuseum Südtirol für die Ausstellung ausgewählt und beigesteuert. Anhand von Fotos, Videos, Artikel und Lexikon-Einträge geben sie Eindrücke von der Zeit zwischen Frühling und Herbst 1945, in der NS-Terror, Kriegsende und Aufbau der Demokratie sich nicht nacheinander, sondern nebeneinander ereigneten.​

NS-Gesetzbuch aus Bregenz
In ganz Österreich werden nach 1945 NS-Relikte nicht nur zerstört, sondern auch wiederverwendet, übertüncht oder aufbewahrt. Die Entwicklung einer neuen, demokratischen Gesellschaft wird noch lange von den Nachwirkungen des Nationalsozialismus geprägt, gleichzeitig markiert die Befreiung einen Neuanfang. Das symbolisiert ein 1938 erschienenes NS-Gesetzbuch: Am am 1. Mai 1945 wird es in Bregenz von einem Granatensplitter mit einer solchen Wucht getroffen, dass es unbenutzbar wird. Es bleibt trotzdem weiterhin in der Arbeitsbibliothek einer Versicherung stehen. Der Band ist als Beitrag des vorarlberg museums in der Online-Ausstellung zu sehen.

Online-Ausstellung auf der Seite des HdGÖ

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Ausstellung virtuell

Vorarlberger Auswanderer in Brasilien

Im brasilianischen Bundesstaat São Paulo – in der Nähe des Städtchens ltararé – bestand von 1921 bis weit in die Nachkriegszeit hinein eine von Vorarlberger Auswanderern begründete landwirtschaftliche Siedlung, die Colónia Áustria. In Itararé lebte schon einige Zeit Alwin Klocker. Er organisierte die freie Überfahrt für weitere Menschen aus Dornbirn und Lustenau, indem sie als "Kaffeearbeiter" deklariert wurden.

Mehrere hundert Vorarlbergerinnen und Vorarlberger folgten. Viele blieben nur wenige Jahre in der Kolonie, wanderten in die Industriestadt São Paulo ab, wo ihnen der Aufstieg in die brasilianische Mittelschicht gelang. Einige kehrten nach Vorarlberg zurück.

Dieses 1996 von Werner Dreier erarbeitete Internet-Projekt des Vorarlberger Landesmuseums war eine der ersten Web-Ausstellungen überhaupt. Sie wurde nun in Kooperation mit RussMedia (mit besonderem Dank an Rebecca Bösch) überarbeitet.

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Ausstellung virtuell

Sehen, wer wir sind - Online-Ausstellung durch die Sonderausstellung

Ein digitaler Streifzug durch die Sonderausstellung von 2020/21 mit 100 Objekten aus der Sammlung, die unsere Kuratorinnen und Kuratoren ausgewählt haben. Zu deren „Lieblingsstücken“ zählen unter anderem die Skizzenbücher der Bregenzerwälder Barockbaumeister, ein Hochrad, der mittelalterliche Palmesel, ein Schandmantel aus dem Gefängnis in der Bregenzer Oberstadt sowie mittelalterliche Kunstwerke, auch Gemälde von Angelika Kauffmann und Rudolf Wacker wie Arbeiten zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler.

Eine online-Ausstellung mit allen 100 Kunstobjekten, einer Rundfahrt durch die Ausstellung und Kurzvideos von den Kuratorinnen und Kuratoren zu "ihren" Objekten.

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Kulturveranstaltung

Begegnung und Dialog

Veranstaltungen

Gemeinhin herrscht die Ansicht, Museen seien Orte der Dinge. Dabei geht es hier in erster Linie um Menschen.

Um diejenigen, die hinter den Objekten stehen, die sie geschaffen oder verwendet haben. Die mit ihnen arbeiten, die ins Museum kommen, um die Dinge zu betrachten.

Uns geht es um Sie, liebe Besucherinnen und Besucher. Wir sind ein lebendiges Museum, ein Ort der Begegnung und des Dialogs. Wir freuen uns, Sie zu unseren Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.

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Familienprogramm

Bert & Berta im Museum

individueller Familienrundgang

Die Museumsgeschwister Bert & Berta laden Familien zu einer Entdeckungsreise durch das Museum ein. Auf eigene Faust geht ihr auf die Suche nach Kisten, gefüllt mit Spielen, Rätseln, Aufgaben und Wissenswertem.

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Online

Landesgeschichte im Gespräch

Veranstaltungsreihe mit Markus Barnay

Landesgeschichte im Gespräch: Ergänzend zur Ausstellung „vorarlberg. ein making-of“ haben Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, kritische Fragen, Thesen und Sichtweisen zur Landesgeschichte einzubringen und sie mit dem Projektleiter Markus Barnay, den KuratorInnen und geladenen Gästen zu diskutieren. Die Ausstellung wird sich auf Basis dieser Gespräche immer wieder verändern - so wie sich der Blick auf die Vergangenheit immer wieder verändert. Die Ergebnisse von freitags um 5 werden dokumentiert, weiter erforscht und zum Teil fließen sie in die Ausstellung ein.

Der Eintritt ist frei.

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Gespräch

Im Austausch

Was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Sie die in der Gedenkstätte Mauthausen entstandenen Fotos des Künstlers Marko Zink sehen? Treffen Sie die Kuratorinnen Kathrin Dünser und Christina Jacoby in der Ausstellung und kommen Sie mit Ihnen ins Gespräch – jeden Dienstag bei freiem Eintritt.

Eintritt zur Ausstellung frei

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www.clararogersphotography.com.au
Meditation

MuZen - Meditieren im Museum

Das vorarlberg museum mit seinen vielfältigen Impulsen und Reizen für gesellschaftliche Auseinandersetzung wird für einen Moment zum Ort der Stille und inneren Ruhe. Nach einer kurzen Einführung folgen eine Sitzmeditation, meditatives Gehen und weitere 20 Minuten Sitzmeditation. Der Bildungswissenschaftler Johannes Bechtold, der praktische Arzt Heinz Hammerschmidt und der Erwachsenenbildner Markus Jamer gestalten diese überkonfessionelle und einfach zu praktizierende Form der Meditation.

18.00 Uhr: Treffpunkt für neue Teilnehmer/Einführung
18.30 Uhr: Beginn der Meditation
Dauer: 60 Minuten
Bitte bequeme Kleidung anziehen. Der Raum wird ohne Schuhe betreten

Die Teilnahme ist kostenlos

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Führung

Erinnern in Bregenz

Spezialführung

Führung zu Erinnerungsorten an NS-Opfer in Bregenz und Besichtigung der Ausstellung Mauthausen – Die Tilgung von Erinnerung des Fotokünstlers Marko Zink mit Johannes Spies (erinnern.at) und Kathrin Dünser (vorarlberg museum)

Treffpunkt: vorarlberg museum, Kassa

Keine Kosten, Eintritt in die Ausstellung frei

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Kinderprogramm

Kreativatelier: Archäologische Entdeckungen aus dem Mittelalter

Workshop für Kinder

Was haben die Menschen im Mittelalter gegessen? Nicht nur Bodenseefische standen in der Zeit auf dem Speiseplan. Wusstet ihr, dass damals schon „Rechenmaschinen“ in Gebrauch waren? Versuchen wir doch damit einige Rechenaufgaben zu lösen. Oder wie viele Arbeitsschritte waren notwendig, bis aus Flachs ein Leinenhemd wurde?

In der Ausstellung „Mittelalter am Bodensee“ werden diese und andere Fragen anhand archäologischer Funde beantwortet und an Hands on-Stationen nachvollzogen. Das Alltagsleben der einfachen Leute jenseits von Ritter- und Burgenromantik wird in den Mittelpunkt gestellt.

Kreatives Arbeiten mit Kindern ab 6 Jahren
Kosten: 9/Euro/Kind, ohne aAmeldung, ohne Elternbegleitung
Dauer: 2 Stunden

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© Mathis Fotografie
Buchpräsentation

Dieter Petras (Hg.): Josef Gaudl. Ein Bregenzer Kunsttischler aus Böhmen

Der Kunsttischler und Holzbildhauer Josef Gaudl (1873–1961) kam in den späten 1890er Jahren nach Bregenz, wo er sich rasch etablierte, eine florierende Werkstatt begründete und Aufnahme im Bregenzer Bürgerstand fand. Während gut sechs Jahrzehnten fertigte er kunstvolles Mobiliar und fein gearbeitete Ziergegenstände für den gehobenen Geschmack, auch Geschäfts- und Lokaleinrichtungen – etwa für das Bregenzer Gösserbräu –, die bis heute Bestand haben. Der Mode der Vor- und Zwischenkriegszeit entsprechend, bediente er sich bei allen Stilen und schuf zugleich mit der ihm eigenen „Handschrift“ Werke von zeitloser Schönheit, bleibendem Wert und hohem Wiedererkennungseffekt. Zu seinen prächtigsten Arbeiten zählt das 1930 fertiggestellte Orgelgehäuse der Bregenzer Herz-Jesu-Kirche.

Eintritt frei

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© Stadtarchiv Bregenz
Gespräch

Die Tabu-Kinder. „Marokkanerkinder“ in Vorarlberg

freitags um 5 – Landesgeschichte im Gespräch

Über dieses Thema wurde lange getuschelt, meistens einfach nur geschwiegen hat: Die französische Armee, die 1945 Vorarlberg von der NS-Herrschaft befreite und dann mehrere Jahre lang besetzte, bestand unter anderem aus marokkanischen Soldaten. Sie hinterließen ein über viele Jahrzehnte tabuisiertes Erbe: Nachkommen mit ungewohnt dunkler Hautfarbe. Die Autorin Ingrid Maria Kloser hat diesem Tabu eine Erzählung gewidmet, die Historikerin Renate Huber schildert den Umgang mit den Besatzern.

Eintritt frei

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© Markus Tretter
Führung

buchstäblich vorarlberg. Ein Streifzug durch unsere Sammlung

Unsere Sammlung umfasst mehr als 160.000 Objekte aus den Bereichen Archäologie, Kunst, Alltagskultur und Geschichte. Alphabetisch geordnet präsentiert die Ausstellung Bedeutsames und (zumindest auf den ersten Blick) weniger Bedeutsames aus diesem reichen Bestand. Den Anfang machen unter A wie angelicamad Stiche der Künstlerin Angelika Kauffmann; der Münzschatz von Sonderberg – Z wie zahla – beschließt die Ausstellung. Dazwischen: Schnapsgläser, Selbstporträts von Edmund Kalb, Schwertknäufe, der Nachlass von Fritz Krcal, Priestergewänder, Herbarien …

Kosten: 6 Euro p.P. zzgl. Eintritt

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© Stadtarchiv Bregenz
Gespräch

Kriegsende und Nachkriegsjahre

Erzählcafé

Die Bombardierung von Bregenz, die Zeit in Kellern oder Luftschutzbunkern; Familienangehörige, die in den Krieg mussten, dort gefallen oder traumatisiert zurückgekehrt sind; die kargen Nachkriegsjahre – bei einigen Teilnehmer*innen des Erzählcafé sind die Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg und die Nachkriegsjahre bestimmt noch sehr lebendig. Wir haben offene Ohren dafür!

Eintritt frei

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Jazz

David Helbock, Peter Madsen und das Austrian Syndicate

Jazz im Museum

Die Pianisten Peter Madsen und David Helbock in einer Band! Der geniale Lehrer und sein Meisterschüler, der sich längst aus dem Schatten des großen Pianisten herausgespielt hat. Für ihr neues, gemeinsames Projekt holten sich Madsen und Helbock die beste Rhythmusgruppe, die der österreichische Jazz zu bieten hat. Die „jungen Wilden“ treffen auf den international gefragten Sideman – mit viel Percussion und Groove und noch mehr Keyboards und Tasteninstrumenten, ganz im Geiste des erfolgreichsten Jazzmusiker Österreichs Joe Zawinul und dessen Syndicate.

David Helbock (Rhodes und Synthesizer), Peter Madsen (Klavier), Raphael Preuschl (E-Bass, Bassukulele), Herbert Pirker (Drums), Claudio Spieler (Percussion)

Eintritt: 22 Euro, ermäßigt: 18 Euro, + gratis Museumsbesuch vor dem Konzert

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© Victor Marin
Konzert

Elgars Romantik

Konzert am Mittag

Violoncelloklasse Mathias Johansen

Die musikalische Mittagspause im Museumscafé. Eintritt: freiwillige Spende
Anmeldung für das Mittagsmenü: T +43 (0)5574 46050-550

In Zusammenarbeit mit der Stella Vorarlberg Privathochschule für Musik

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Führung

Archäologische Entdeckungen aus dem Mittelalter

Generationentour – Ausstellungsbesuch und Kreativatelier

Was haben die Menschen im Mittelalter gegessen? Nicht nur Bodenseefische standen in der Zeit auf dem Speiseplan. Wusstet ihr, dass damals schon „Rechenmaschinen“ in Gebrauch waren? Versuchen wir doch damit einige Rechenaufgaben zu lösen. Oder wie viele Arbeitsschritte waren notwendig, bis aus Flachs ein Leinenhemd wurde?

In der Ausstellung „Mittelalter am Bodensee“ werden diese und andere Fragen anhand archäologischer Funde beantwortet und an Hands on-Stationen nachvollzogen. Das Alltagsleben der einfachen Leute jenseits von Ritter- und Burgenromantik wird in den Mittelpunkt gestellt.

Führung durch die Ausstellung mit anschließendem Kreativatelier für Erwachsene und Kinder ab 5 Jahren.
Kosten: 4 Euro/Erwachsene plus Eintritt, gratis für Kinder
Dauer 1 1/2 Stunden

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© Lech Zürs Tourismus GmbH
Kurs

Relevant sein vor Ort - Museen auf dem Land als soziale Räume

Der ländliche Raum war und ist geprägt von vielfältigen Zuschreibungen. Gerade aus einer städtischen Perspektive ist „das Land“ Gegenstand von Projektionen: vom idyllischen Sehnsuchtsort auf der einen Seite bis hin zu Vorstellungen von Rückständigkeit oder Strukturschwäche auf der anderen. Doch die einst scharf empfundene Trennlinie zwischen „städtischen“ und „ländlichen“ Lebensstilen scheint sich in einer immer mobileren, medial vernetzten Welt zusehends aufzulösen. Angesichts dieser Entwicklungen stellt sich die Frage, welche Rolle Museen im ländlichen Raum heute eigentlich spielen können. Wie kann es gelingen, Menschen in ihrer konkreten Realität vor Ort zu erreichen und relevant für sie zu sein? Workshop der Museumsakademie Joanneum mit Exkursion nach Lech und Hittisau, in Kooperation mit dem vorarlberg museum, dem Lechmuseum und dem Frauenmuseum Hittisau

Kosten: 190 Euro, ermäßigt: 140 Euro, Anmeldung unter museumsakademie@museum-joanneum.at

Workshop am 27. und 28. Februar, ganztägig

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© Marko Zink
Kurs

Marko Zink Ausstellung - Workshops für Schulen

Workshop

Aktionswoche von 7. bis 10. März
jeweils 9.00 bis 11.00 Uhr und 11.30 bis 13.30 Uhr

mit Adam Schmidtberger, Vermittler in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen/Gusen

Kosten: 6 Euro pro Schüler*in
Anmeldung unter: +43 5574 46050 591 oder kulturvermittlung@vorarlbergmuseum.at

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vorarlberg museum

Das vorarlberg museum zeigt nicht die Geschichte Vorarlbergs, aber viele Geschichten Vorarlbergs. Es berichtet von Menschen und Dingen, versucht dabei, die Vergangenheit mit Fragen der Gegenwart zu verbinden. Und das auf innovative und zum Teil ungewöhnliche Weise. Für „den Mut, vorgefasste Ideen zu hinterfragen“ erhielt das vorarlberg museum eine lobende Erwähnung beim „Europäischen Museumspreis 2015“. Es ist eines der ältesten Museen im Bodenseeraum, das 2013 neu eröffnet wurde.

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Vier Ausstellungen beschäftigen sich sehr unterschiedlich mit dem Land, seiner Geschichte und Gegenwart, seinen Bewohnerinnen und Bewohnern.
"buchstäblich vorarlberg" zeigt Bedeutsames und weniger Bedeutsames aus der reichen Sammlung des Museums mit den Schwerpunkten Archäologie, Geschichte, Kunstgeschichte und Volkskunde.
Nach der vielgelobten Ausstellung "Römer oder so"? geht es in "Weltstadt oder so?" um das Zusammenleben in Brigantium". Wer nutzte diesen Ort? Wer lebte hier? Gab es eine Verwaltung, ein Steuer- und Sozialwesen? Wie war das wirtschaftliche Leben organisiert und wie das religiöse? Auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und archäologischer Funde lädt die Ausstellung dazu ein, gut informiert über Brigantium, seine Bewohner und Besucher zu spekulieren.
"vorarlberg. ein making-of" beschäftigt sich laborartig mit Vergangenheit und Gegenwart der Region.
"ganznah. Landläufige Geschichten vom Berühren" erzählt verschiedene Lebensgeschichten, die eines gemein haben: die Berührung.

Ausstellungen im Atrium
Das Atrium im vorarlberg museum nimmt mit seinen Ausstellungen eine vielfältige Funktion als Marktplatz, Verhandlungsstätte aber auch Ort des Innehaltens und Staunens ein.
Bei freiem Eintritt zugänglich!

(Foto: © Hanspeter Schiess für cukrowicz nachbaur architekten)
Öffnungszeiten:
Di-So 10.00-18.00 Uhr
Mo geschlossen, außer an Feiertagen
Sonderöffnungszeiten finden Sie unter: www.vorarlbergmuseum.at/besuch/eintritt-oeffnungszeiten

Eintritt:
Reguläres 9 Euro / ermäßigt 7 Euro

Führungen:
jeweils am Sonntag um 15:00 Uhr
Kosten: Eintritt zzgl. 5 Euro.
private Führungen (engl./ital./franz./türk./arab.)
Tel: +43 (0)5574 46050522 oder kulturvermittlung@vorarlbergmuseum.at

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Ausstellungen / Museum Kunsthaus Bregenz Bregenz, Karl-Tizian-Platz
Ausstellungen / Museum Kunstmuseum Ravensburg Ravensburg, Burgstraße 9
Ausstellungen / Museum Zeppelin Museum Friedrichshafen Friedrichshafen, Seestraße 22
Ausstellungen / Museum Archäol. Landesmuseum Baden-Württemberg Konstanz, Benediktinerplatz 5
Ausstellungen / Museum Fastnachtsmuseum Narrenschopf Bad Dürrheim, Luisenstraße 41
Ausstellungen / Museum Kunstmuseum St. Gallen St. Gallen, Museumstr. 32
Ausstellungen / Museum Kunstzone in der Lokremise St.Gallen St. Gallen, Grünbergstr. 7
Ausstellungen / Museum Museum im Lagerhaus St.Gallen St. Gallen, Davidstr. 44
Ausstellungen / Ausstellung Lokolino Göttingen
Sa, 4.2.2023, 14:45 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Lokolino Göttingen
Sa, 4.2.2023, 14:45 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Lokolino Göttingen
Sa, 4.2.2023, 14:45 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Lokolino Göttingen
Sa, 4.2.2023, 14:45 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Lokolino Göttingen
Sa, 4.2.2023, 14:45 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Lokolino Göttingen
Sa, 4.2.2023, 14:45 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Lokolino Göttingen
Sa, 4.2.2023, 14:45 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Lokolino Göttingen
Sa, 4.2.2023, 14:45 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Lokolino Göttingen
Sa, 4.2.2023, 14:45 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Lokolino Göttingen
Sa, 4.2.2023, 14:45 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Lokolino Göttingen
Sa, 4.2.2023, 14:45 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Lokolino Göttingen
Sa, 4.2.2023, 14:45 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Lokolino Göttingen
So, 5.2.2023, 14:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Lokolino Göttingen
So, 5.2.2023, 14:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Lokolino Göttingen
So, 5.2.2023, 14:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Lokolino Göttingen
So, 5.2.2023, 14:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Lokolino Göttingen
So, 5.2.2023, 14:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Lokolino Göttingen
So, 5.2.2023, 14:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Lokolino Göttingen
So, 5.2.2023, 14:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Lokolino Göttingen
So, 5.2.2023, 14:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Lokolino Göttingen
So, 5.2.2023, 14:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Mi, 8.3.2023, 14:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Mi, 8.3.2023, 14:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Mi, 8.3.2023, 14:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Mi, 8.3.2023, 14:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Mi, 8.3.2023, 14:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Mi, 8.3.2023, 14:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Mi, 8.3.2023, 14:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Mi, 8.3.2023, 14:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Mi, 8.3.2023, 14:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Mi, 8.3.2023, 14:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Mi, 8.3.2023, 14:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Mi, 8.3.2023, 14:00 Uhr
Ausstellungen / Museum Historisches und Völkerkundemuseum
St.Gallen
St. Gallen, Museumstrasse 59
Ausstellungen / Museum Stadtmuseum Radolfzell Radolfzell, Seetorstr. 3
Ausstellungen / Museum Kunst Halle St.Gallen St. Gallen, Davidstr. 40
Ausstellungen / Ausstellung QuadrART Dornbirn Dornbirn, Sebastianstr. 9
Ausstellungen / Museum Rosgartenmuseum Konstanz Konstanz, Rosgartenstraße 3-5
Ausstellungen / Galerie Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz, Wessenbergstraße 43
Ausstellungen / Museum Bodensee-Naturmuseum Konstanz Konstanz, Hafenstraße 9 im Sea Life
Ausstellungen / Museum Hus-Haus Konstanz, Hussenstraße 64

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