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Oberstdorfer Musiksommer

Internationales Klassikfestival im Allgäu
Konzerte & Meisterkurse
25.07.2019 – 11.08.2019
Festivalleitung Eckhard Fischer


Klassischer Hochgenuss vor der einzigartigen Kulisse der Oberstdorfer Berge

Der Oberstdorfer Musiksommer präsentiert vom 25.07. - 11.08.2019 eine erlesene Auswahl an Künstlern und erstklassigen Konzertveranstaltungen. Zu Gast sind international bedeutende Ensembles, Solisten, junge Preisträger und aufstrebende Nachwuchstalente.

Mit 17 erstklassigen Konzertveranstaltungen und 7 Meisterkursen erfreut der Oberstdorfer Musiksommer seine Konzertbesucher wieder mit einem vielfältigen und abwechslungsreichen Programm.

Eröffnet wird das Festival am 25.07. durch die Jodlergruppe Oberstdorf und anschließend mit dem Konzert der Württembergischen Philharmonie Reutlingen mit Wen-Sinn Yang, Violoncello und Maria-Elisabeth Lott, Violine, als Solisten.

Auf dem Festivalprogramm stehen Preisträger wie das Aris Quartett, das Trio Marvin, das Dudok Kwartet Amsterdam, ein großes Orchesterkonzert mit dem Bayerischen Landesjugendorchester, mit der ARD Preisträgerin Natalya Boeva als Solistin, das traditionelle Dozentenkonzert, junge Nachwuchskünstler mit Tonali Preisträgern wie das aufstrebende Ensemble CELLOnly, Till Hoffmann, Klavier und Elene Meipariani, Violine sowie ein Liederabend, mit Thilo Dahlmann, Bassbariton, begleitet von Götz Payer, Klavier. Die Konzerte mit dem Capricornus Ensemble Stuttgart, das Schätze aus der Renaissance und dem Barock spielt und dem Filmmusikprogramm des Ensemble Duomo, spiegeln die außergewöhnliche Programmvielfalt wider. Das Festival findet am 11.08. seinen Abschluss mit einem Konzert der Spitzenklasse, dem Janoska Ensemble, das berühmt für seine hervorragenden Arrangements und bestechende Virtuosität ist.

Erlebnisse der besonderen Art sind die Bergkonzerte, die unvergessliche Momente vor dem beeindruckenden Alpenpanorama garantieren : German Brass – ein Hochgenuss im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Nebelhorn am 29.07., das Profive Bläserquintett auf dem Fellhorngipfel am 08.08. und die Buddha Brez´n, die am 02.08. auf der Kanzelwand-Bergstation, Alpen und Pop, der unter die Haut geht, präsentieren.

Die Meisterkurse für Klavier (Prof. Konrad Elser), Violine (Prof. Maria-Elisabeth Lott), Violoncello (Prof. Wen-Sinn Yang), Flöte (Prof. Gaby Pas-Van Riet), Klarinette (Prof. Norbert Kaiser), Horn (Felix Klieser) und Gesang (Prof. Thilo Dahlmann) finden vom 29.07. - 07.08. im Gertrud-von-le-Fort Gymnasium statt. Im Rahmen der Abschlusskonzerte der Meisterkursteilnehmer am 07.08. zeigen ausgewählte Nachwuchstalente ihr Können.
Die Meisterkurse sind für Zuhörer frei zugänglich.

Kontakt

Oberstdorfer Musiksommer
Festivalbüro
Nebelhornstr. 25
D-87561 Oberstdorf

Telefon: +49 (0)8322-959 2005
Fax: +49 (0)8322-959 2009
E-Mail: info@oberstdorfer-musiksommer.de

 

Tickets & Information:
Festivalbüro Oberstdorfer Musiksommer
Nebelhornstr. 25, 87561 Oberstdorf
Telefon +49 8322/959-2005
E-Mail: info@oberstdorfer-musiksommer.de
online buchen: www.oberstdorfer-musiksommer.de

Tourismus Oberstdorf im Oberstdorf Haus, Telefon +49 8322 / 700-2100

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Konzert

Eröffnungskonzert: Württembergische Philharmonie Reutlingen

Jodlergruppe Oberstdorf
Solisten: Wen-Sinn Yang, Violoncello, Maria-Elisabeth Lott, Violine
Leitung: Gregor A. Mayrhofer


DIE WÜRTTEMBERGISCHE PHILHARMONIE REUTLINGEN
Seit ihrer Gründung 1945 hat sich die Württembergische Philharmonie Reutlingen (WPR) zu einem international gefragten Orchester entwickelt. Chefdirigent ist seit der Spielzeit 2017/18 der Amerikaner Fawzi Haimor. Neben Konzertreihen für unterschiedlichste Zielgruppen in ihrer Heimatstadt, gastiert die WPR regelmäßig im In- und Ausland. 2006 bestritt das Orchester eine Japan-Tournee als offizieller Botschafter für Baden-Württemberg. Auf zahlreichen weiteren Tourneen in Europa hat sich das Orchester ein hohes internationales Ansehen erworben. Künstlerische Partner waren dabei Gesangssoliten wie Edita Gruberova und José Carreras, Peter Seiffert, Ramón Vargas, Thomas Hampson und Jonas Kaufmann ebenso wie Instrumentalisten, darunter Lang Lang, Sabine Meyer, Gidon Kremer oder Fazil Say. Dabei ist die WPR auf den namhaftesten Podien zu erleben, darunter der Wiener Musikverein, der Amsterdamer Concertgebouw, die Kölner und Berliner Philharmonie, der Herkulessaal München, das Festspielhaus Baden-Baden sowie Bühnen in Luzern, Zürich und Mailand, wo das Orchester regelmäßig gastiert.
Das Orchester setzt sich zudem intensiv für den Hörernachwuchs ein und veranstaltet zahlreiche Konzerte für Kinder. 2009 erhielt es den erstmals vergebenen BKM Bundespreis für kulturelle Bildung für ein Projekt mit geistig behinderten Künstlern, 2015 richtete die WPR als erstes Orchester in Baden-Württemberg eine Konzertreihe für Menschen mit Demenz ein und widmet sich seit 2016/17 einem großen Musikprojekt mit Geflüchteten, das 2017/18 eine Fortsetzung findet. Die künstlerische Arbeit der WPR ist durch zahlreiche CD- und Rundfunkaufnahmen dokumentiert.

WEN-SINN YANG, VIOLONCELLO
"Technisch auf allerhöchstem Niveau spielt er mit wunderbarem, grossem Ton und einwandfreier Intonation. Seine Phrasierungen sind einfühlsam, und er erfasst in ausserordentlicher Weise die philosophische Dimension der Werke, die er spielt", äusserte sich kein Geringerer als Lorin Maazel über ihn.
Wen-Sinn Yang zählt zu den vielseitigsten Künstlerpersönlichkeiten als Kammermusiker und Solist im Cellofach.

Seit dem Gewinn des Ersten Preises beim Internationalen Musikwettbewerb in Genf 1991 ist Wen- Sinn Yang ein gern gesehener Gast auf den bedeutenden Konzertpodien und Musikfestivals in Europa und Asien. Als Solist bei Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, NHK Tokio, Shanghai Symphony Orchestra,, Radio Suisse Romande, St. Pauls Chamber Orchestra musizierte er mit Dirigenten wie Sir Colin Davis, Lorin Maazel und Mariss Jansons.

Sein äusserst breit gefächertes Repertoire ist auf über 20 CD-Einspielungen dokumentiert. Neben dem Standartrepertoire wie den Konzerten von Boccherini, Haydn und Dvorak hat Yang als Anwalt für wenig bekannte, hochvirtuose Cellomusik auch Werke von François Servais, Carl Davidoff, Alfredo Piatti und Julius Klengel in Ersteinspielungen aufgenommen.
In Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Fernsehen sind die 6 Solo Suiten von J.S. Bach als DVD bei Arthaus Musik erschienen.

Der in Bern geborene Musiker taiwanesischer Abstammung studierte bei Claude Starck (Zürich) und bei Wolfgang Boettcher (Berlin). Im Anschluss an sein Engagement als Erster Solocellist im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, mit dem er vielfach solistisch auftrat, wurde er 2005 als Professor an die Hochschule für Musik und Theater München berufen.

MARIA-ELISABETH LOTT, VIOLINE
Maria-Elisabeth Lott gilt international als eine der besten deutschen Geigerinnen ihrer Generation und begeistert auf der Bühne mit ihrer Spielfreude, ihrer natürlichen und intensiven Musikalität und ihrer makellosen Technik.
Seit ihrem US-Debüt im Alter von dreizehn Jahren konzertiert sie weltweit als Solistin mit Orchestern wie dem London Philharmonic Orchestra, Dallas Symphony Orchestra, Residentie Orkest Den Haag, Singapore Symphony Orchestra, China National Orchestra, BBC Manchester Symphony Orchestra und arbeitet mit Dirigenten wie Fabio Luisi, Jaap van Zweden, Mario Venzago, John Nelson, Kirill Petrenko, Jonathan Nott oder Daniel Harding zusammen.
Neben ihrem solistischen Spiel ist Maria-Elisabeth Lott als begeisterte Kammermusikerin bekannt und ist regelmäßig Gast bei den bedeutendsten internationalen Kammermusikfestivals. Dort musiziert sie mit Künstlerpersönlichkeiten wie u.a. Emanuel Borok, Sontraud Speidel, Dmitry Sitkovetsky, Christianne Stotijn, Julien Quentin, Reinhold Friedrich und Bobby McFerrin.
Im Laufe ihrer Karriere wurde Maria-Elisabeth Lott mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Karlsruher Kulturstipendium 2014 und dem Bruno-Frey-Preis 2013. Sie erhielt den ersten Lichtenberger Musikpreis der Stiftung Herfried Apel, den Musikförderpreis des Kulturfonds Baden und den "Prix d'éspoir" der Europäischen Kulturstiftung. Maria-Elisabeth Lott spielte live für Radio- und Fernsehsender in ganz Europa, beispielsweise dem ARD, ZDF, Deutschlandradio Kultur, 3Sat, BBC, sowie für Radiosender in den USA und Kanada.
1998 gewann sie einen vom Mozarteum Salzburg ausgeschriebenen Wettbewerb und wurde ausgewählt, mit Mozarts Kindergeige ihre Debut-CD bei EMI Classics mit dem Mozarteum Orchester Salzburg und Sontraud Speidel mit Werken von Mozart aufzunehmen.
Ihre musikalische Ausbildung erhielt Maria-Elisabeth Lott seit ihrem vierten Lebensjahr bei Prof. Josef Rissin. Bereits mit acht Jahren begann sie ihr Vorstudium an der Hochschule für Musik in Karlsruhe. Nach Abschluss ihres Bachelor- und Masterstudiums legte sie 2015 ihr Solistenexamen mit Auszeichnung ab.
Seit April 2017 unterrichtet sie als Professorin an der Hochschule für Musik Detmold.

GREGOR A. MAYRHOFER
Gregor A. Mayrhofer wurde 2017 von Sir Simon Rattle als Assistenzdirigent zu den Berliner Philharmonikern und der Karajan Akademie geholt. Davor absolvierte er sein Studium bei Alan Gilbert an der Juilliard School in New York nachdem er Komposition, Dirigieren und Gehörbildung in Paris, München und Düsseldorf studierte. Entscheidende künstlerische Impulse erhielt er außerdem von Bernhard Haitink, Fabio Luisi, Peter Eötvös, Rüdiger Bohn und James Ross.
2015-2017 war er Assistenzdirigent beim Ensemble Intercontemporain und gab in der Zeit sein Debüt in der Pariser Philharmonie, als er wenige Tage vor dem Konzert für Pablo Heras-Cassado einsprang. Im Jahr darauf dirigierte er das Ensemble in einem Konzert in der Kölner Philharmonie, unter anderem mit einer eigenen Uraufführung.
Mayrhofer arbeitete als Dirigent und Komponist bereits mit zahlreichen international renommierten Orchestern und Ensembles und Chören zusammen:
SWR Sinfonieorchester, Münchner Symphoniker, Orchestra of the Lucerne Festival Academy, Ensemble Modern Akademie, Cape Philharmonic Orchestra, Neue Philharmonie Westfalen, Savaria Symphony Orchestra, Ensemble Nostri Temporis Kiev, Saint Petersburg Symphony Orchestra, Scharoun Ensemble der Berliner Philharmoniker.
Kompositionsaufträge erhielt er u.A. von der Bayerischen Staatsoper München, dem Bayerischen Rundfunk, Chor des Bayerischen Rundfunks, Münchner Biennale, Tiroler Festspiele Erl, Bayerischer Landesjugendchor, Siemens Arts Forum, Orchester der Deutschen Oper Berlin, Staatsoper Hannover, Ensemble Intercontemporain und dem Scharoun Ensemble der Berliner Philharmoniker.
Konzerte als Dirigent, Pianist und Komponist führten ihn durch ganz Europa, die USA und Russland. Er folgte 2013 der Einladung von Opera Mauritius die Opernfestspiele in diesem Jahr zu leiten mit einer Produktion von Dido and Aeneas und dirigierte zwei Jahre später eine weitere Produktion von Offenbach’s Orphée aux enfers.
Ebenso 2013 gründete er das Studienstiftungsorchester NRW, engagiert sich stets für die Aufführung zeitgenössischer Musik und dirigierte zahlreiche Uraufführungen.
Mayrhofer wurde mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet, u.A. dem Tassilo- Kulturpreis der Süddeutschen Zeitung (mit seinem Jazzduo „Imbrothersation“), dem Charles Schiff Conducting Award, dem Bruno Walter Memorial Scholarship und war Stipendiat von Yehudi Menuhin Live Music Now und der Studienstiftung des dt. Volkes. www.gregor-a-mayrhofer.de

Programm:
P. Tschaikowski: Rokoko Variationen op. 33
C. Saint-Saëns: Introduction et Rondo capriccioso op. 28
J. Brahms: Doppelkonzert op. 102

Tickets € 35,- / € 30,-

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Konzert

CELLOnly

SEBASTIAN FRITSCH, Violoncello
TILL SCHULER, Violoncello
BENJAMIN PAS, Violoncello
TIM BINDER, Violoncello
LUCA BOSCH, Violoncello
LISA NEßLING, Violoncello


CELLOnly
Das Ensemble CELLOnly hat sich in der Violoncello-Klasse von Lisa Neßling an der Musikschule Filderstadt gefunden. Ihr leidenschaftliches, dynamisches und gleichsam inniges Spiel machen das Sextett zu einem mitreißenden Erlebnis. Regelmäßig begeistert das 2013 gegründete Ensemble sein Publikum im In- und Ausland, etwa in der Liederhalle Stuttgart, im Neuen Schloss Stuttgart und bei Gastspielen in Padua und Venedig. Inzwischen ist CELLOnly weit über die Region hinaus zu einem musikalischen Geheimtipp geworden. Ihr Repertoire umfasst Werke des Barock, der Romantik sowie eigene Pop-Musik-Arrangements.

CELLOnly besteht aus Sebastian Fritsch, Till Schuler, Benjamin Pas, Tim Binder, Luca Bosch und ihrer langjährigen Lehrerin Lisa Neßling. Die fünf jungen Cellisten sind 1.und 2. Preisträger bei nationalen und internationalen Wettbewerben und studieren inzwischen Musik mit Hauptfach Violoncello bei namhaften Professoren u.a. in Hamburg und Weimar.

Programm:
Songs and Dances
Werke von J. Brahms, A. Piazolla, F. Say, H. Villa-Lobos, M. de Falla u.a.

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Konzert

Dudok Kwartet Amsterdam

JUDITH VAN DRIEL, VIOLINE
MARLEEN WESTER, VIOLINE
MARIE-LOUISE DE JONG, VIOLA
DAVID FABER, VIOLONCELLO


Das Dudok Quartet Amsterdam ist eines der vielseitigsten und ansprechendsten jungen Streichquartette. Das Ziel des Quartetts ist es, das Herz der Musik durch fesselnde Darbietungen und einen offenen Zugang des Publikums zu teilen.

Im Juni 2013 hat das Dudok Quartet Amsterdam sein Studium an der niederländischen Streichquartettakademie mit der höchsten Auszeichnung abgeschlossen. Im November 2014 wurde das Dudok Quartet mit dem Kersjesprize ausgezeichnet, einer Auszeichnung, die jährlich an ein Ensemble von außergewöhnlichen Talenten in der niederländischen Kammermusikszene vergeben wird. Darüber hinaus erhielt das Quartett Spitzenpreise in verschiedenen internationalen Streichquartettwettbewerben in Bordeaux (Concours international quatuor à cordes), Weimar (Internationaler Joseph Joachim Kammermusikwettbewerb), Niederlande (Charles Hennen Competition / Orlando Competition) und Polen (Radom erster internationaler Streichquartettwettbewerb)

Die Mitglieder des Quartetts trafen sich zum ersten Mal im Ricciotti Ensemble, einem holländischen Straßensymphonieorchester und gründeten 2009 das Dudok Kwartet. In den ersten zwei Jahren studierte das Ensemble mit dem Alban Berg Quartett an der Hochschule für Musik in Köln. Danach setze es seine Studien bei Marc Danel an der Dutch String Quartet Academy fort. Weitere wichtige künstlerische Impulse kamen von Eberhard Feltz, Peter Cropper (Lindsay Quartet), Luc-Marie Aguera (Quatuor Ysaÿe) und Stefan Metz.

Viele bekannte zeitgenössische klassische Komponisten wie Kaija Saariaho, Mark-Anthony Turnage, Calliope Tsoupaki und Max Knigge arbeiteten mit dem Quartett an ihrer Musik. 2014 hat das Dudok Kwartet Amsterdam für mehrere Aufnahmen mit Resonus Classics, dem weltweit ersten ausschließlich digitalen Label für klassische Musik, unterschrieben. Die ersten beiden Alben, die das Streichquartett-Kernrepertoire von Haydn und Mozart mit den beiden Streichquartetten von György Ligeti und Uraufführungen der Ensembles umfassen, wurden in internationalen Pressekritiken, darunter eine Editor's Choice im Gramophone Magazin, einhellig gelobt. 2016 gab es die Uraufführung von Kaija Saariahos Oper Only the Sound, in der das Dudok Kwartet Amsterdam in einer Hauptrolle den weltberühmten Countertenor Philippe Jaroussky begleitet.

Das Dudok Kwartet Amsterdam hat mit vielen namhaften Gastmusikern wie dem Blockflötisten Erik Bosgraaf, den Pianisten Alexei Lubimov, Hannes Minnaar, Ralph van Raat und Daria van den Bercken sowie den Cellisten Pieter Wispelwey, Dmitri Ferschtman und Quirine Viersen musiziert. Das Ensemble trat auf vielen prestigeträchtigen Festivals und Podien in ganz Europa und den USA auf, darunter das Grachten Festival, Orlando Festival, Festival Quatuors à Bordeaux und Festival Jeunes Talents (Frankreich), Carinthischer Sommer und das Wiener Konzerthaus (Österreich), Haydn Festival Fertöd (Ungarn), Davos Festival (Schweiz), Linari Classic Festival (Italien), Léon Chamber Music Festival und Festival Música en Segura (Spanien) sowie das Winter Chamber Music Festival (Il, USA)

Willem Marinus Dudok (1884 - 1974) war ein berühmter niederländischer Architekt. Er war auch ein großer Liebhaber der Musik: Er stammte aus einer musikalischen Familie und komponierte Musik in seiner Freizeit. "Ich verdanke mehr den Komponisten als jedem Architekten", schrieb er. "Ich fühle tief den gemeinsamen Kern von Musik und Architektur: Beide beziehen ihren Wert aus den richtigen Proportionen."

Programm:
J. Haydn: Streichquartett A-Dur op. 20/6
G. Ligeti: Streichquartett Nr. 1
L. v. Beethoven: Streichquartett B-Dur op. 130

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Konzert

Soirée im Bergesrün

Elene Meipariani, Violine
Till Hoffmann, Klavier


ELENE MEIPARIANI
Elene Ansaia Meipariani wurde 1998 in Filderstadt geboren. Mit fünf Jahren bekam sie ihren ersten Geigenunterricht bei Christine Schneider. 2007 setzte Elene ihre Ausbildung bei Prof. Christine Busch fort und wurde ab dem 10. Lebensjahr an der Musikhochschule Stuttgart aufgenommen. Seit 2018 studiert sie bei Prof. Pryia Mitchell in Graz.

Elene gewann nationale sowie internationale Preise. Unter anderem erhielt sie den Förderpreis der Tomastik-Infeld-Vienna-Stiftung beim internationalen Knopf-Wettbewerb in Düsseldorf. 2017 gewann Elene den 3. Preis sowie den Schülerjury-Preis für die kreativste Musikvermittlung beim Tonali-Wettbewerb in Hamburg. Außerdem erhielt sie den "saltarello"-Sonderpreis. Dieser ist mit einem Konzert und einer Aufnahme im Sendesaal in Bremen verbunden. Auch gewann Elene den NDR-Kultur Sonderpreis. 2017 erhielt Elene mit ihrem Trio "Pirveli" beim Jeunesses Musicales International Chamber Music Campus den 3. Preis. Auch gewann sie den 1. Preis beim Lions-Club-Wettbewerb sowie den 2. Preis beim Bechstein Wettbewerb in Berlin. Elene erhielt den 1. Bundespreis bei "Jugend musiziert" in der Kategorie Violine Solo sowie in der Kategorie Kammermusik und gewann zusätzlich den Yamaha Sonderpreis für eine "außergewöhnliche kammermusikalische Leistung".

Elene spielte das Prokofiev Violinkonzert in der Elbphilharmonie mit der Jungen Norddeutschen Philharmonie unter der Leitung von Daniel Blendulf. Auch führte sie das Brahms Violinkonzert mit der Tifliser Philharmonica in der Staatsoper Tiflis auf. 2018 konzertierte Elene auf einer Tournee als Solistin unter anderem in Hongkong, Taiwan und Südkorea mit dem Uni Orchester Stuttgart. Auch trat sie als Solistin mit dem Landesjugendorchester Bremen, dem Uni-Orchester Stuttgart, der Waiblinger Sinfonietta und der Filderharmonie Filderstadt auf. Elene konzertierte mit Künstlern wie Lisa Batiashvili, Prof. Tanja Becker-Bender, Prof. Peter Nagy und Prof. Christine Busch. Sie trat bei Festivals wie dem Rheingau Musikfestival, dem Kissinger Sommer und dem Festival Arpeggione - Sterne von Morgen auf, spielte in der Show von ,,Willi will´s wissen´´ und war auf Konzerttournee in England.

Elene spielt eine Violine von Domenico Montagnana aus dem Jahre 1740, eine Leihgabe der Rudolf-Eberle-Stiftung.

TILL HOFFMANN
Till Hoffmann wurde 1996 in Freiburg/Breisgau geboren.
Sein größter Erfolg war der 1. Preis beim Tonali-Klavierwettbewerb 2016, bei dem er im großen Saal der Hamburger Laeiszhalle mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen auftrat. Er spielte dort das d-Moll-Konzert von Mozart unter der Leitung von Kristiina Poska.
An seinen Erfolg schlossen sich 2017 Debüts bei Festivals wie dem Heidelberger Frühling, dem Schleswig-Holstein Musikfestival und dem Oberstdorfer Musiksommer an. Im Mai 2017 spielte er außerdem Beethovens c-Moll-Konzert mit dem Mariinsky-Orchester in Sankt Petersburg.
In der Saison 2018/19 ist er unter anderem im Staatstheater Karlsruhe, beim Stuttgarter Kammerorchester, bei der Konzertdirektion Hörtnagel München, beim Luzerner Sinfonieorchester und beim Klavierfestival Ruhr zu Gast.
Seinen ersten Klavierunterricht erhielt Till mit 6 Jahren. Ab 2005 wurde er von Nella und Andrej Jussow an der Stuttgarter Musikschule unterrichtet, wo er außerdem an der studienvorbereitenden Ausbildung teilnahm.
Früh stellten sich erste Wettbewerbserfolge ein, so zum Beispiel ein 1. Preis mit Höchstpunktzahl bei "Jugend Musiziert" 2014 und der 1. Preis beim Köthener Bach- Wettbewerb für junge Pianisten 2013.
Im Juli 2015 gewann er den Hauptpreis und 11 weitere Preise beim Internationalen Klavierpodium der Jugend München, im November 2016 wurde er 1. Preisträger des Dr. Herrmann-Büttner-Wettbewerbs der Hochschule für Musik Karlsruhe.
Sein jüngster Wettbewerbserfolg war der 4. Platz beim Internationalen Johann- Sebastian-Bach-Wettbewerb in Leipzig, bei dem er als jüngster Finalist das d-Moll- Klavierkonzert von Bach mit dem Mendelssohn-Kammerorchester Leipzig spielte.
Ab Wintersemester 2014/15 studierte er Klavier an der Hochschule für Musik Karlsruhe in der Klasse von Prof. Kaya Han, zum Wintersemester 2018/19 wechselte er in die Klasse von Prof. Bernd Goetzke an der HMTM Hannover.
Till Hoffmann ist Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

Programm:
W.A. Mozart: Sonate für Klavier und Violine F-Dur KV 376
A. Webern: 4 Stücke für Violine und Klavier op. 7
J. Brahms: Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 G-Dur op. 78

Tickets € 30,-
inkl. Apéro nach dem Konzert

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Konzert

German Brass

Matthias Höfs, Uwe Köller, Werner Heckmann, Christoph Baerwind – Trompeten
Alexander Erbrich-Crawford, Fritz Winter, Uwe Füssel – Posaunen
Wolfgang Gaag, Klaus Wallendorf – Hörner
Stefan Ambrosius – Tuba
Herbert Wachter – Schlagzeug
Klaus Wallendorf – Moderation


In der Formation GERMAN BRASS haben sich elf Top-Musiker vereinigt, von denen jeder einzelne zu den besten seines Fachs gehört. Zusammen sind sie Weltspitze und bieten einzigartigen, unerreichten Musikgenuss. Was die Alchemisten des Mittelalters vergeblich versuchten, gelingt den Musikern im gemeinsamen Spiel mit Leichtigkeit: Sie machen Blech zu Gold. Gold für die Ohren ihres Publikums. Ob sie den bewegenden Bach spielen, den wuchtigen Wagner aus ihrer Charts notierten CD »Celebrating Wagner« oder moderne Evergreens – der Sound von GERMAN BRASS trifft auch das anspruchsvollste Publikum ins Herz.
Weltweit erfolgreich
Seit Jahrzehnten schreibt GERMAN BRASS als unverzichtbarer Bestandteil der weltweiten Musikszene eine beeindruckende Erfolgsgeschichte. Die Zeiten, in denen Pioniergeist gefragt war, um diese Musikrichtung überhaupt zu etablieren, sind inzwischen längst Geschichte. Seit vielen Jahren füllt das Spitzenensemble die großen Konzertsäle im In- und Ausland. Kritiker und Musikliebhaber in ganz Europa, in Asien und Amerika verneigen sich vor den Musikern.
No limits
In Konzerten und auf CDs kennen die Musikprofis keine Limits. Sie überschreiten nationale Musikgrenzen ebenso zwanglos, wie sie mit verblüffender Leichtigkeit zwischen verschiedenen Musikstilen wechseln. Mit ihrer glanzvollen Mixtur aus Klassik, Jazz und aktuellen Soundtracks nehmen sie die Hörer mit auf eine faszinierende Reise durch die Welten der E- und U-Musik. Das enorme Repertoire der Spitzenkönner reicht von klassischen Meisterwerken des Barocks bis zur Moderne über die mitreißenden Sounds von Musikgrößen wie Frank Sinatra, Glenn Miller oder Ray Charles bis hin zu beeindruckenden musikalischen Bildern aus Blockbustern wie dem »Fluch der Karibik«.
Legendärer Sound
Neben der Musikauswahl geht ein bedeutender Teil des Erfolgs auf das Konto der maßgeschneiderten Arrangements, die eigens für das Spitzenensemble entstehen. Dabei kommen die individuellen Fähigkeiten der zehn Top-Musiker zum Tragen, die im atemberaubenden Zusammenspiel ungeahnte Klangdimensionen eröffnen und den einzigartigen und legendären Sound von GERMAN BRASS ausmachen.
Unnachahmlich moderiert
Kaum weniger legendär sind die unnachahmlichen Konzertmoderationen des Ensemblemitglieds Klaus Wallendorf. Mit seinen geistreichen Conférencen führt der Hornist der Berliner Philharmoniker humorvoll durchs Programm und begeistert das Publikum immer wieder aufs Neue mit launigen Versen und perfekt nachgeahmten Dialekten - ein sprichwörtliches Erlebnis.

Blechgeblasener Genuss seit 1974
Basierend auf der Idee musikalische Zwänge abzuschütteln und eigene Musik zu kreieren, gründet sich im Jahr 1974 das Deutsche Blechbläserquintett, aus dem später GERMAN BRASS entsteht. Dieses anfängliche Quintett ebnet den Weg zu einer neuen Kammermusikformation für Blechbläser. Die ganz große Musikgeschichte beginnt mit der Erweiterung des Ensembles um weitere fünf Musiker anlässlich der Feiern für Johann Sebastian Bach im Jahr 1984. Damit gelingt der Wandel von der überschaubaren, kammermusikalischen Besetzung zum großen Orchesterklang.
Internationaler Botschafter der Brass-Musik
Neben inzwischen ungezählten Konzertauftritten in Deutschland, begibt sich GERMAN BRASS immer wieder auf Auslandsreisen, um vor begeisterten Musikliebhabern in aller Welt zu spielen.
Nach etlichen Auslandsgastspielen in den 80er und 90er Jahren steht Ende 2002 ein Gipfeltreffen der Brassmusik in New York auf dem Plan. Gemeinsam mit Mitgliedern des New York Philharmonic Orchestras tritt GERMAN BRASS in der Avery Fisher Hall im Lincoln Center auf und entfacht wahre Begeisterungsstürme beim Publikum.
Der große Erfolg ihrer ersten Mexiko-Tournee im Jahr 2004 führt die Musiker vier Jahre später für Konzerte ins Land der Azteken zurück.
2005 bereisen die zehn Musikprofis erfolgreich die Niederlande, Dänemark und Frankreich.
Die Tourneesaison 2006 startet mit Neujahrskonzerten in Ägypten. Im Frühjahr folgt eine dreizehn Stationen umfassende USA-Tournee. Im Sommer treten die Spitzenmusiker vier Mal beim berühmten Festival Campos Do Jordao im brasilianischen Sao Paulo auf.
2007 spielt GERMAN BRASS erstmals drei Konzerte in der Türkei. Nach umjubelten Japan-Tourneen in den 80er und 90er Jahren, kehren die Musiker im Rahmen einer großen Asien-Tournee in das Land des Lächelns zurück und unternehmen Konzertabstecher nach Korea und Taiwan.
2008 führt die musikalische Reise der Spitzenbläser durch nahezu ganz Europa: mit Konzerten in Spanien, England, Schottland, Belgien, Portugal, der Schweiz, Polen, den Niederlanden, Schweden, Italien und Griechenland setzt sich die musikalische Botschaft des Tentetts eindrucksvoll fort.
Die riesige Begeisterung des Pekinger Publikums bei zwei Konzerten 2009 bringt GERMAN BRASS zwei Jahre später erneut eine Einladung nach China ein - die imposanten Konzertsäle in Peking, Guanzhou und Shenzhen sind nahezu ausverkauft.
In der ersten Jahreshälfte 2010 brillieren die Top-Musiker bei Live-Auftritten in Spanien, Frankreich und Polen. Im Herbst werden sie von russischen und kasachischen Fans bei Konzerten in Sankt Petersburg, Moskau und Astana umjubelt.
Vier Tage, vier Länder: Im September 2011 spielt GERMAN BRASS auf verschie-denen Festivals in Portugal, Deutschland, Österreich und Italien.
2012 folgen Einladungen nach Spanien, Norwegen und in die Schweiz.
Im März 2013 bereist GERMAN BRASS einmal mehr den asiatischen Kontinent. Die Reise führt nach Südkorea, wo sich das fachkundige Publikum in Seoul und Geumsan vor den Musikern verneigt.
2014 setzen die Musiker die Erfolgsstory fort. Neben zahlreichen Terminen in Deutschland stehen Konzerttermine in Russland, China, Spanien, Finnland, Korea und Holland auf dem Tourneeplan.
2016 feiert GERMAN BRASS mit der CD-Neuerscheinung ‚Bach on Brass‘ einen weiteren Charterfolg – der viel umjubelte Longplayer steigt bis auf Platz 14 der deutschen Klassik Charts. Im selben Jahr gewinnen GERMAN BRASS den ECHO KLASSIK in der Kategorie ‚Ensemble / Orchester‘. Die Awards werden am 9. Oktober im Rahmen einer Gala im Konzerthaus Berlin verliehen.

Programm:
"Around the World"

Tickets € 55,-
incl. Bergbahnfahrt
Auffahrt 16:00-18:30 Uhr

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Konzert

Trio Marvin

TRIO MARVIN:
VITA KAN, Klavier
MARINA GRAUMAN, Violine
MARIUS URBA, Violoncello


Trio Marvin
Wenn eine "ganz besondere Pianistin, die durch Ihre Authentizität und Brillanz aufhorchen lässt…’ (Robert Levin) , ‘…ein ausgezeichneter Cellist mit großem Ton und warmen Vibrato...’ (Riccardo Chailly) und eine Geigerin mit "ansteckender Bühnenpräsenz" ("Neue Musikzeitung") und "unverbrauchter Spielfreude" ("Südkurier") sich der Gattung des Klaviertrios widmen, kann kaum etwas schief gehen.

Das Trio Marvin wurde von der Pianistin Vita Kan, dem Cellisten Marius Urba und der Geigerin Marina Grauman 2016 in Leipzig gegründet. Nur wenige Monate später gewann das Trio den 1. Preis (Mendelssohn-Preis) des Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerbes im Januar 2017 in Berlin, was der musikalischen Laufbahn des Ensembles einen sicheren Grundstein setzte. Im September 2017 wurde das Trio mit dem 2. Preis sowie Publikumspreis und “Young award” beim Wettbewerb Premio Trio di Trieste ausgezeichnet. Seit Oktober 2017 ist das Trio Marvin Mitglied der ECMA (European Chamber Music Academy). 2018 wurde das Trio zum Preisträger des ARD-Musikwettbewerbs, Gewinner des Internationalen Kammermusikwettbewerbs “Franz Schubert und die Musik der Moderne” in Graz, sowie zum Gewinner des Grand Prize des weltgrößten Kammermusikwettbewerbs Melbourne International Chamber Music Competition, veranstaltet von Musica Viva Australia.

Alle drei Musiker sind Preisträger internationaler Wettbewerbe und gehen einer regen Konzerttätigkeit im in- und Ausland nach. Große Bedeutung für das Ensemble hat die Zusammenarbeit mit Musikern wie Jacques Ammon (Celloproject) und Gerald Fauth (Trio ex aequo), während durch die Teilnahme an Meisterkursen und Festivals wichtige Impulse gesammelt werden konnten.

Die unterschiedliche Herkunft (Litauen, Kasachstan, Russland) und die während des Studiums in Deutschland gesammelten Anregungen bestimmen einen ganz besonderen Umgang mit der Kernliteratur der Klassik und Romantik, aber auch insbesondere mit Komponisten wie Schostakowitsch, welche bei den Musikern aus der ehemaligen UdSSR einen hohen Stellenwert einnehmen.

Programm:
M. Weinberg: Trio op. 24 (1945)
P. Tschaikowsky: Klaviertrio a-moll op. 50

Tickets € 30,- / € 25,-

Dieses Konzert wird durch BR Klassik mitgeschnitten

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Kurs

Treffpunkt Meisterkurse

Musik und mehr mit Teilnehmern & Dozenten der Meisterkurse

Open stage Konzerte mit Dozenten und Teilnehmern der internationalen Meisterkurse.

Eintritt frei

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Konzert

Capricornus Ensemble Stuttgart

CAPRICORNUS ENSEMBLE STUTTGART:
Katharina Heutjer, Cosimo Stawiarski - Violinen
Natalie Carducci - Viola
Christine Wiegräbe - Violoncello
Johannes Strobl - Cembalo
Henning Wiegräbe - Posaune, Hirtenhorn und Leitung


Das Capricornus Ensemble Stuttgart ist nach dem Stuttgarter Hofkapellmeister Samuel Capricornus (1628-1665) benannt. Das unter der Leitung des Stuttgarter Posaunenprofessors Henning Wiegräbe international besetzte Solistenensemble besteht seit 2009. Es hat sich zur Aufgabe gemacht, musikalische Schätze der Renaissance und des Barocks zu präsentieren.
Seit 2014 hat das Ensemble mit einer eigenen Konzertreihe in Stuttgart eine musikalische Heimat gefunden. Hier kann es verschiedenste spannende Konzertprogramme realisieren. Ein Schwerpunkt dabei ist das Einbetten der Musik des Stuttgarter Hofs von Komponisten wie Lechner, Capricornus oder Boeddecker in einen internationalen Kontext. Bisher veröffentlichte das Capricornus Ensemble 3 CDs beim Label Coviello Classics.

Henning Wiegräbe studierte Alte Musik an der Musikhochschule Trostsingen und an der Schola Santorum Basiliensis. Seitdem konzertiert er mit Ensembles wie Concerto Palatino, Les Cornets Noirs, Cantus Cölln, Concerto Köln, Musica Fiata Köln, Orchestre des Champs-Elysées, Collegium vocale Gent, Amsterdam Barock Orchester, Freiburger Barock Orchester, den Taverner Players und dem Balthasar-Neumann-Ensemble und Dirigenten wie K. Junghänel, P. Herreweghe, A. Parrrott, T. Koopman, P. Heras-Casado und T. Hengelbrock.

Programm:
"Salzburger Serenade": Geburtstagsständchen für Leopold
Leopold Mozarts Sinfonia pastorale con corno pastoricio
sowie Werke von Leopold Mozart und Michael Haydn

Besetzung: 2 Violinen, Viola, Violoncello, Posaune/Hirtenhorn, Cembalo

Tickets € 30,- / € 25,-

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Konzert

Buddha Brez´n

Alpen & Pop unter d´Haut

BUDDHA BREZ`N:
Tobias Schwarz-Gewallig, Klavier & Gesang
Udo Gössele, Gitarre
Tom Hauser, Kontrabass
Magus Dauner, Schlagzeug


Tobias Schwarz-Gewallig, ein Ausnahmetalent in der Kommunikation mit seinem Publikum.
„Für jede Lebenssituation, jede Stimmung gibt es ein Lied, das uns intensiver wahrnehmen lässt, es muss nur gefunden werden.“
Auf die Suche begab er sich bereits als 6-Jähriger. Er lernte mehrere Instrumente und als 14-Jähriger begann er am Klavier und an der Gitarre zu komponieren.
2006 gründete er als Frontman, die Band „Barfuss“ und kreierte damit eine nackte, rustikale Art Musik zu machen. Eine sehr erfolgreiche Coverband, die in ihrem Bereich fast alle großen Traditionsveranstaltungen, wie z.B. Oktoberfest, 6-Tage Rennen, Gäubodenfest … mit ihrer eigenwilligen Bühnenshow gerockt hat.
Mit der Gründung der 2. Band „Buddha Brez'n“ im Jahre 2011 gelang es ihm seinen Wunsch ausgefallene Arrangements eigener und bekannter österreichisch-bayrischer Lieder in unplugged Version zu realisieren.

Tom Hauser stammt aus einer musikalischen Familie und lernte bereits als Kind Akkordeon, Klavier, Gitarre, Euphonium, E- und Kontrabass. Nach zahlreichen Bandprojekten in seiner Jugend wurde er zunächst Schreiner und entschloss sich dann zu einer umfassenden Ausbildung als Bassist, Komponist und Produzent. Ab 2004 studierte er Komposition und Piano an der Musikhochschule in Würzburg. Am Prince Claus Conservatorium in Groningen kam er 2007 bei „New York Comes to Groningen“ in regen Austausch mit der Jazzszene in New York. Als Diplommusiker mit Bestnote übersiedelte er 2010 nach München, wurde dort Meisterschüler des brasilianischen Kontrabassisten Paolo Cardoso und schloss mit Auszeichnung ab. In Zürich absolvierte er 2011 ein Kompositionsstudium für Film, Theater und Medien und gründete darauf seine eigene Produktionsfirma Dreamshelter Music. Tom nahm teil an Workshops und Masterclasses mit Marcus Miller, Joris Teepe, Don Braden, Ralph Peterson, David Berkan, Gene Jackson und Bugge Wesseltoft. Er ist Musikproduzent von Pop- und Jazz-CDs zahlreicher Interpreten wie Rückenwind, Katharina Busch, Devi Reith, Moira, Housewife Productions. Auf Tourneen, Festivals sowie bei Radio- und TV-Produktionen in ganz Europa spielte er mit seiner eigenen Band „Rückenwind“, Katharina Busch, Levin, Ricky Lee Kroell, Big Eazie, Dusko Goykovich, Leszek Zadlo, Hubert Winter, Andy Lutter, Valentin Preissler, Tine Schneider, Don Braden, Matthias Schriefl, Christian Elsässer und Devi Reith.

Magnus Dauner begann bereits als Sechsjähriger mit dem Schlagzeugunterricht bei Max Kinker. Im Alter von zehn Jahren besuchte Magnus die ersten Bandworkshops und begann wenig später mit Formationen wie der Schul-Bigband, der Marching Show Band von Max Kinker oder verschiedenen Jugendorchestern erste Bühnenerfahrung zu sammeln.
Nach dem Abitur am Allgäu-Gymnasium Kempten mit Leistungskurs Musik absolvierte Magnus seinen Grundwehrdienst beim Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr in Garmisch Partenkirchen. Im Anschluss daran folgte das Musikstudium an der Hochschule für Musik und Theater München bei Werner Schmitt welches er 2012 mit Diplom und Schwerpunkt Pädagogik abschloss.
Magnus war Mitglied des Landesjugendjazzorchester Bayern unter der Leitung von Harald Rüschenbaum und nahm Unterricht bei Guido May, Bill Elgart, Joris Dudli und Ed Thigpen. Seit 2015 ist Magnus Dauner Schüler am Karnataka College of Percussion in Bangalore/Indien und studiert die indische Rhythmik sowie die klassische südindische Trommel Mridangam.
In den Jahren 2000, 2002 und 2004 war Dauner Preisträger beim Landeswettbewerb „Jugend jazzt“ bei welchem er 2006 mit dem Jazzquartett „Blindflug“ den ersten Platz erreichte und Bayern beim Bundeswettbewerb „Jugend jazzt“ 2007 in Halle an der Saale vertrat.
Magnus spielte viele Jahre bei der Saxophonistin und Sängerin Stephanie Lottermoser für die er neben zahlreichen Konzerten auch zwei Studioalben einspielte. Neben Konzerten mit seinen eigenen Formationen (pianistixx, Portrait in Rhyhtm, Housewife Productions) begleitet Magnus vorwiegend Künstler aller Art auf deren Konzerte, Tourneen und Tonträger. So z.B die Deutsch-Popbands Klima (Sony Music) und Sternblut (Warner Music), den Voice of Germany Halbfinalist Dzenan Buldic, die Allgäuer Mundart HipHop-Gruppe Losamol, den australischen Singer-Songwriter Jesse Witney oder die spanisch/französischen HipHop-Rocker der Band La Cafetera Roja.
Neben diesen eher im Populärbereich angesiedelten Gruppen ist Magnus Dauner aber auch im Jazz und der Weltmusik tätig. So spielte er in den letzten Jahren Konzerte mit Jazz-Musikern wie Wolfgang Lackerschmid, Joo Kraus, Matthias Schriefl, Thorsten deWinkel und Kai Eckhardt. Außerdem war er mit den indischen Musikern des Karnataka College of Percussion auf Tournee und ist festes Mitglied der Weltmusikbands „Bosque Magico“ und dem „O-Ton Projekt“ des Berliner Obertonsängers Daniel Pircher.

Udo Gössele begann im Alter von 7 Jahren mit dem Gitarrespiel. Nach Abitur und Mathematikstudium schloss er das Studium am Munich Guitar Institute (MGI) im Jahr 1994 ab.
Der Liebe wegen verschlug es ihn in’s Allgäu, wo er nach dem Zivildienst 1996 eine Musikschule eröffnete. Diese betreibt er heute sehr erfolgreich mit über 200 Schülern.
Neben vielen Bands und Projekten arbeitete Udo Gössele u.a. mit der Münchner Zwietracht, Nepo Fitz und Tanja Diebold zusammen. Er wirkte an vielen CDs, Fernsehproduktionen und Live Auftritten mit.
Nach langjähriger Freundschaft führt ihn sein Weg nun auch zu einer musikalischen Zusammenarbeit mit Tobias Schwarz – Gewallig und den „Buddha Brez’n“.

Österreichische und bayerische Songs in ihrer reinsten Form arrangiert mit Klavier, Gitarre, Kontrabass und Schlagzeug

Tickets € 55,- inkl. Bergbahnfahrt
Auffahrt: 16:00 - 18:30 Uhr

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Konzert

Dozentenkonzert

Konrad Elser, Klavier
Norbert Kaiser, Klarinette
Felix Klieser, Horn
Maria-Elisabeth Lott, Violine
Gaby Pas-Van Riet, Flöte
Wen-Sinn Yang, Violoncello


Ludwig van Beethoven Sonate für Klavier und Horn F-Dur op. 17 (1800)
Sergei Prokofjew Sonate für Flöte und Klavier D-Dur op. 94 (1943)
Francis Poulenc Sonate pour violon et piano (1943/49)
Carl Frühling Trio für Klarinette, Violoncello und Klavier a-Moll op.40 (1925)

Tickets € 30,- / € 25,-

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Konzert

Bayerisches Landesjugendorchester (BLJO)

Solistin: Natalya Boeva, Gesang
Leitung: Nicolas Rauss
BAYERISCHES LANDESJUGENDORCHESTER


Längst hat sich das Bayerische Landesjugendorchester aus dem Dunstkreis landläufiger Nachwuchsorganisationen herausgehoben und zum singulären Förderer musikalischer Spitzenbegabungen gemausert. Ist es dennoch ein Wagnis, Vermessenheit oder gar ahnungslose Arroganz, Literatur, die vor etlichen Jahren für ein Jugendorchester nicht bewältigbar schien, auf die Pulte zu legen?
Das Bayerische Landesjugendorchester (BLJO) hat alle Zweifler eines Besseren belehrt und diese Werke in den letzten Jahren nicht nur achtbar, sondern mit geradezu sensationellem Erfolg in deutschen Konzertsälen präsentiert.
Worin liegt das Geheimnis dieses einmaligen Klangkörpers, den die Presse gerne und immer wieder mit professionellen Orchestern in einem Atemzug nennt?
In seiner nunmehr 42-jährigen Geschichte hat das BLJO das Fürchten gelernt, ist durch alle Höhen und Tiefen der Orchesterliteratur gegangen und weiß, worauf es sich einlässt, wenn es sich an die Giganten des Repertoires heranwagt. Vielleicht liegt es an der jugendlichen Unbekümmertheit, immer hoch hinaus zu wollen, vielleicht liegt es auch am Reiz, Grenzen zu erforschen. Ganz sicher aber unterliegt keiner der jugendlichen Musiker dem Irrtum, Schweres auf die leichte Schulter zu nehmen.
Sie alle wissen, was es bedeutet, ein Instrument bis zur Orchesterreife zu erlernen, sie alle haben sich der Disziplin und dem Leistungsanspruch unterworfen, höchsten Anforderungen zu genügen. Nicht von ungefähr sitzen an führenden Positionen vieler deutscher und ausländischer Kulturorchester ehemalige Mitglieder des BLJOs.
An Intensität des Lernens bleibt den jungen Musikern nichts erspart. Sie werden hart gefordert, ohne einem Drill zu unterliegen. Der Stolz und die Freude über gelungene Konzerte wiegen dafür dann den Verlust der Ferien mehr als auf.
Aber es ist noch etwas anderes, was die Seele dieses Klangkörpers in Schwingungen versetzt: Es ist der menschliche Umgang miteinander und untereinander, und es ist vor allem die fürsorgliche Betreuung durch erfahrene Erwachsene. Sie kennen sowohl die Ängste und Nöte wie auch die euphorischen Glücksgefühle der Jugendlichen. Die „Alten“ wissen was es heißt, sich in den Ferien in Klausur zu begeben und sich einem musikalischen Leistungsanspruch abseits aller schulischen Anforderungen zu stellen.
Die jungen Musiker von 13 bis Anfang 20 Jahre treffen sich drei Mal im Jahr in den Schulferien an Orten, die auf Grund ihres bezahlbaren Angebotes an Unterbringung, Verpflegung und Probenräumen für ein großes Sinfonieorchester oder viele Kammermusikgruppen geeignet sind. Diese Stätten werden von umsichtigen und verständnisvollen Leuten geführt, die immer wieder erkennen, was da an substanzieller Arbeit mit ungeheurer Disziplin vollbracht wird. So ist das BLJO regelmäßig als gern gesehener Gast in der Musikakademie Schloss Weikersheim, die Sommerprojekte finden im südtiroler Städtchen Eppan statt und der Kammermusikkurs mit BLJO-Mitgliedern im oberpfälzischen Amberg.
Auch arrivierte und international renommierte Dirigenten wie beim Jubiläumsprojekt Jonathan Nott oder bei Sonderprojekten mit dem BR-Symphonieorchester Mariss Jansons, Daniel Harding und Péter Eötvös tun ihr Übriges für die Attraktivität dieses Nachwuchsensembles.
Glücklichere Voraussetzungen für künstlerisches Arbeiten sind kaum denkbar, und deshalb beherrscht nicht stolz geschwellte Virtuosenbrust das Klima des Orchesters, sondern Demut vor den großen Werken der abendländischen Musik. Dieser Geist ist in jedem der Konzerte des BLJO spürbar und wirkt auf Musiker wie Publikum gleichermaßen inspirierend und beglückend.
Junge Senkrechtstarter der internationalen Dirigentenszene bekommen durch Vermittlung des Bayerischen Rundfunks den Kontakt zum BLJO. Pietari Inkinen, Robin Ticciati, Andrés Orozco-Estrada, Joseph Wolfe, Sebastian Tewinkel, David Afkham und Simon Gaudenz – das sind nur einige von ihnen, die das Konzertleben von morgen prägen werden. Aber auch so manchem Nachwuchssolisten hat das BLJO den Weg auf das große Konzertpodium geebnet. Zu ihnen gehören u.a. die Geigerinnen Arabella Steinbacher, Veronika Eberle und Alina Pogostkina, die Pianisten Herbert Schuch und Joseph Moog, die Cellisten Sebastian Klinger, Johannes Moser und Maximilian Hornung, der Klarinettist Sebastian Manz oder der Hornist Christoph Eß.
Engagement und Qualität sprechen sich herum, und so ist seit 2004 das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Pate des BLJO. Neben gemeinsamen Arbeitsphasen und Konzerten mit Chefdirigent Mariss Jansons stehen die Musiker des Symphonieorchesters dem Nachwuchs als Mentoren zur Seite, geben ihnen Impulse für die weitere musikalische Entwicklung.
Durch die Kooperation mit dem Tokio College of Music unternahm das BLJO im Sommer 2016 eine Japanreise, nachdem die Probenphase wie gewohnt in Südtirol stattfand. Konzerte in Hiroshima, Kyoto, Yokohama und Tokio hinterließen einen bleibenden Eindruck bei den jungen Musikern.
Werner Andreas Albert hatte von Anbeginn an 25 Jahre lang die künstlerische Leitung inne. Nun obliegt die Auswahl der Dirigenten, Solisten und Programme dem künstlerischen Beirat, der sich ausschließlich aus erfahrenen Praktikern zusammen setzt, die selbst oft über Jahre hinweg als Dozenten tätig waren und sind. Die organisatorische Leitung des BLJOs übernahm 1991 Andreas Burger, der wie viele der Dozenten selbst einmal Mitglied dieses Orchesters war. Durch diese personelle Kontinuität in den Reihen der Verantwortlichen hat sich eine fast schon familiäre Atmosphäre entwickelt.
Die Arbeitsphasen mit allen logistischen Folgen kosten sehr viel Geld. Deshalb müssen die Eltern der jungen Musiker eine Teilnehmergebühr entrichten, damit diese Maßnahme finanziert werden kann. Unterstützung erfährt das BLJO, das unter der Trägerschaft des Landesausschuss Bayern "Jugend musiziert" e. V. steht, vom Sparkassenverband Bayern. Der Löwenanteil der Ausgaben wird kontinuierlich vom Freistaat Bayern finanziert. Eine Kombination, die harmonisch ineinander greift. Eine ausformulierte Orchesterordnung soll helfen, den Gesamtablauf des Orchesters während der Arbeitsphasen zu regeln und dadurch dem gesteckten Ziel so nahe wie möglich zu kommen: Orchesterordnung!

J. Brahms: Tragische Ouverture
G. Mahler: Lieder eines fahrenden Gesellen
R. Strauss: Zarathustra

Tickets € 30,- / € 25,-

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Konzert

Aris Quartett

ARIS QUARTETT:
ANNA KATHARINA WILDERMUTH - VIOLINE
NOËMI ZIPPERLING - VIOLINE
CASPAR VINZENS - VIOLA
LUKAS SIEBER - VIOLONCELLO


Zu den jungen Himmelstürmern im Konzertgeschehen zählt fraglos das Aris Quartett.
Bereits im Jugendalter werden die vier Musiker auf Initiative des Kammermusik-Professors Hubert Buchberger zusammen gebracht – was 2009 als ein Experiment an der Frankfurter Musikhochschule beginnt, erweist sich rasch als Glücksfall. ARIS sind schlicht die Endbuchstaben der Vornamen der vier Musiker.
Das Quartett spielt sich seither international auf die ersten Bühnen. So wird das Aris Quartett im Jahr 2019 sein Debüt im Konzerthaus Wien geben. Auch das Konzerthaus Berlin, die Alte Oper Frankfurt, die Liederhalle Stuttgart und wiederholt das Schleswig-Holstein Musik Festival präsentieren das Aris Quartett in der kommenden Saison.

Nach langjährigem Studium bei Günter Pichler (Alban Berg Quartett) und geprägt von vielfältigen Impulsen durch das Artemis Quartett und Eberhard Feltz, beeindrucken die Musiker das Publikum neben künstlerischer Exzellenz besonders durch ihre Leidenschaft und Emotionalität.
Der internationale Durchbruch gelingt schon früh durch gleich mehrere 1. Preise bei re-nommierten Musikwettbewerben. Großes Aufsehen erregt das Aris Quartett zudem im Sommer 2016 mit der Verleihung des hoch dotierten Kammermusikpreises der Jürgen-Ponto Stiftung sowie gleich fünf Preisen beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München.

Zu den etwa 90 Konzerten, welche das Aris Quartett pro Saison international spielt, zäh-len in der Saison 2018/19 Oktett-Konzerte mit dem Artemis Quartett in München und Bremen und in 2019/20 eine Tournee mit Daniel Müller-Schott. Weitere Partner des Quartetts sind Mona Asuka, Thorsten Johanns und Agnès Clément. Ab Herbst 2018 sind die Musiker 'New Generation Artists' der BBC und debütieren in der Wigmore Hall.
Eine Zusammenarbeit mit der Sopranistin Christiane Karg ist für die Saison 2020/21 in Planung.

Nach drei erfolgreichen CD-Alben (jüngst Beethoven pur) legt das Aris Quartett im Herbst 2018 in Kooperation mit Deutschlandfunk eine neue Einspielung von Schuberts 'Der Tod und das Mädchen' und Schostakowitschs Streichquartett Nr. 8 bei GENUIN CLASSICS vor.
(09/2018)

Programm:
J. C. Arriaga: Streichquartett Nr. 1 in d-moll
L. Janacek: Streichquartett Nr. 1 „Kreutzersonate"
F. Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett op. 13 in a-moll

Dieses Konzert wird durch BR Klassik mitgeschnitten

Tickets € 30,- / € 25,-

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Konzert

Abschlusskonzerte der Meisterkurse

Tickets € 20,- je Konzert

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Konzert

Profive Bläserquintett

PROFIVE BLÄSERQUINTETT:
Wally Haase (Flöte)
Jochen Müller-Brincken (Oboe)
Albrecht Holder (Fagott)
Manfred Lindner (Klarinette)
Christian Lampert (Horn)


Die Süddeutschen Bläsersolisten PROFIVE = Fünf Professoren im Quintett!
Künstlerische Spitzenklasse gepaart mit ansteckender Spielfreude in der
Tradition der Würzburger Bläsersolisten.
Die Mitglieder sind allesamt Professoren an deutschen Musikhochschulen:
Wally Haase (Flöte) in Wien ,Jochen Müller-Brincken (Oboe) , Albrecht Holder
(Fagott) und Manfred Lindner (Klarinette) in Würzburg und Christian Lampert (Horn) in Stuttgart. Die Musiker sind neben ihrer Lehrtätigkeit auch
solistisch sowie in anderen Kammermusikformationen tätig (u.a. Consortium
Classicum, Ensemble Villa Musica, Residenz-Quintett München), jedoch im
exklusiven Spitzenensemble PROFIVE finden sie stets die Symbiose aus
professioneller Werktreue und ausgelassener Spielfreude vereint. Darin liegt
das besondere Geheimnis, wenn bei jedem Konzert vom ersten Ton an der
berühmte Funke überspringt... !

Bei den Tagen der Neuen Musik 2001 in Würzburg spielte das Quintett zum
ersten Mal in dieser neuen Besetzung das anspruchsvolle Bläserquintett von
A. Schönberg. Die Interpretation wurde von der Presse als sensationeller
Höhepunkt hochgelobt. Dies gab Ansporn, die Ära der Würzburger
Bläsersolisten in neuer und äußerst munterer Form weiter leben zu lassen.

Das weitgefächerte Repertoire umfasst - beginnend mit den frühesten
Quintetten M. Cambinis und A. Rosettis - über die Klavierquintette von W.A.
Mozart, L. v. Beethoven und Fr. Danzi das farbenreiche Oeuvre der Romantik
bis hin zu Quintetten der Neuzeit. Die Besetzung ist erweiterbar, z.b. mit
Klavier und Streichern..
Ein besonderes Anliegen der PROFIVE´s ist es, neben den traditionell
bekannten Werken noch wenig gespielte Meisterwerke, u.a. fränkischer
Komponisten, publik zu machen.

F. Danzi: Quintett g-moll op. 56.2
W.A. Mozart: Harmoniemusik zur Oper „Die Zauberflöte“ Eine Auswahl der musikalischen Highlights mit Erzählung
J. Ibert: Trois pièces breves
A. Reicha: Quintett Nr. 2 Opus 88

Tickets € 55,- inkl. Bergbahnfahrt

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Konzert

Thilo Dahlmann, Gesang - Götz Payer, Klavier

Thilo Dahlmann, Gesang
Götz Payer, Klavier


Nach seinem Gesangsstudium bei Ulf Bästlein, Berthold Schmid, Guido Baehr und Wolfgang Millgramm an der Essener Folkwang-Hochschule, wo er 2007 sein Konzertexamen mit Auszeichnung ablegte, war der Bassbariton Thilo Dahlmann Mitglied des Internationalen Opernstudios des Zürcher Opernhauses. Wichtige Impulse erhielt er dort durch den Bariton Roland Hermann. Meisterkurse bei Charles Spencer, Michael Volle und Barbara Schlick vervollständigten ebenso seinen künstlerische Werdegang, wie die Zusammenarbeit mit Konrad Jarnot und Carol Meyer-Bruetting.

Beim Landesgesangswettbewerb Nordrhein-Westfalen wurde er mit dem ersten Preis ausgezeichnet. 2013 wurde ihm der Liedpreis des Kultusministeriums Schleswig-Holstein sowie der Nikolaus Bruhns-Sängerpreis verliehen.

Am Opernhaus Zürich sang er zahlreiche kleinere Partien unter Dirigenten wie Franz Welser-Möst, Nello Santi und Philippe Jordan. Gastverträge führten ihn zudem an die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf, die Wuppertaler Bühnen und das Theater Koblenz. Seine szenische Interpretation des Liederzyklus „Notturno“ von Othmar Schoeck am Theater Sankt Gallen fand bei Publikum und Kritik ein breites und begeistertes Echo. In das Concertgebouw Amsterdam führten ihn konzertante Aufführungen von Mozarts „Don Giovanni“ und „Parsifal“ von Richard Wagner.

Vor allem ist Thilo Dahlmann jedoch als Konzert- und Liedsänger tätig. Reicht sein Repertoire von frühbarocker Vokalmusik bis zu zahlreichen Uraufführungen, so liegt der Schwerpunkt seines Repertoires bei Bach, Händel und den großen romantischen Oratorienpartien. Diese führten ihn unter Dirigenten wie Thomas Hengelbrock, Michael Alexander Willens, Jaap van Zweden, Daniel Reuss, Frieder Bernius, Peter Neumann, Richard Mailänder, Christoph und Andreas Spering, Masaaki Suzuki in Konzerthäuser wie der Kölner und Essener Philharmonie, der Tonhalle Zürich, dem Concertgebouw Amsterdam und dem Festspielhaus Baden-Baden.

Er war Gast bei der Folle Journée in Nantes, Bilbao und Tokio, den Händelfestspielen Halle, den Gluck-Festspielen Nürnberg, dem Leipziger Bachfest sowie beim Schleswig-Holstein Musikfestival und den Salzburger Festspielen.

Rundfunk- (WDR; hr, SWR, France Musique, NHK, MDR)- und Fernsehaufnahmen (Arte, ZDF) ergänzen seine künstlerische Tätigkeit ebenso wie CD- und DVD-Aufnahmen (Carus, cpo, querstand, DECCA). Zuletzt erschien eine Solo-Debüt CD mit Schubert Liedern, begleitet von Charles Spencer am Klavier.

Neben seiner künstlerischen Tätigkeit unterrichtet Thilo Dahlmann Gesang an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main

Der Pianist / Liedbegleiter Götz Payer studierte bei Konrad Elser und Irwin Gage.

Er konzertierte in Europa, den USA und Asien, u.a. beim Schleswig-Holstein-Musikfestival, dem Menuhin Festival Gstaad, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Rheingau Musik Festival, der Tonhalle Zürich, der Opera Lille, der Kölner Philharmonie und der Atlanta Opera. und machte zahlreiche CD-, Radio und Fernsehproduktionen.

Zu seinen Kammermusikpartner zählten u.a. die King‘s Singers, Cantissimo und das Amaryllis Quartett. Götz Payer unterrichtet Liedgestaltung an den Musikhochschulen in Köln und Frankfurt.

PROGRAMM:
R. Schumann: Dichterliebe op. 48
J. Brahms: Deutsche Volkslieder und ausgewählte Lieder
C. Loewe: Balladen

Tickets € 30,- / € 25,-

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Konzert

Ensemble Duomo

ENSEMBLE DUOMO
Gitarre, Flöte, Violine, Viola, Cello


Das Mailänder Ensemble Duomo, 1996 auf Initiative von Roberto Porroni gegründet, gilt als eine der originellsten Kammermusikformationen weltweit. Die fünf Musiker, allesamt erfahrene Solisten, sind bei Vivaldi und Haydn ebenso zu Hause wie bei zeitgenössischer Musik. Das besondere Markenzeichen des Ensembles, das in zahlreichen Tourneen rund um die Welt Erfolge feiert, ist seine Interpretation der Filmmusik von Ennio Morricone. Alle Arrangements sind persönlich von E.Morricone
autorisiert. (Quelle: Schumannfest Bonn)

Roberto Porroni ist einer der bekanntesten Namen im Bereich der klassischen Gitarrenmusik.
Sieger bei zahlreichen Jugendwettbewerben, hat er Meisterkurse bei Julian Bream und John Williams absolviert.
Er begann mit der Einladung nach Spanien durch Andrés Segovia eine erfolgreiche internationale Karriere, die ihn auf Tourneen durch ganz Europa, Amerika, den Nahe Osten, Korea, Japan, Singapur, Vietnam, Australien und Südafrika führte, wo er in einigen der bedeutendsten Konzertsäle auftrat: im Musikverein in Wien, der Mailänder Scala, der Fairfield Hall London, dem World Bank Auditorium Washington, der Musikhalle Hamburg, der Simon Fraser University Vancouver, dem Gewandhaus Leipzig, der Philarmonie St. Petersburg, dem Palacio de Queluz Lissabon, der Chopin Akademie Warshau, dem Ateneo Madrid, der Munhwalbo Hall Seoul, der Oji Hall Tokyo, Alti Auditorium Kyoto, Seoul Arts Center, Melba Hall Melbourne, Teatro Colon Buenos Aires).
Darüber hinaus nahm er an einigen der wichtigsten Festivals teil (Dubrovnik Sommer Festival, Berliner Festtage, Gewandhaus Festtage, Miami Festival, Quèbec City Sommer Festival).
Einen grossen Erfolg bescherten ihm seine Tourneen in Russland, Asien (sieben Tourneen) die elf Tourneen in Kanada und den Vereinigten Staaten, wo er u.a. in New York, Washington, Chicago, Detroit, Miami, Montreal, Ottawa, Toronto und Vancouver gastierte.

Die bislang unveröffentlichen Manuskripte für Gitarre von Niccolò Paganini - ihre
kritische Edition wurde von Porroni betreut - nahm er 1981 erstmalig auf CD auf. Porroni ist mitarbeiter des italienischen Rundfunks RAI, für den er immer wieder Sendungen zur Gitarrenmusik betreut, des weiteren machte er Aufnahmen für ausländische Rundfunkstationen (u.a. deutscher, österreichischer, kanadischer, französischer, schweizerischer Rundfunk).
Er verfasste zahlreichen Transkriptionen von Klavierstücken des 19. und 20. Jh (Grieg, Debussy, Gershwin, Bartòk, Satie u.a.) für Gitarre, die er für seine dritte CD "Vom Klavier zur Gitarre" aufnahm, die auf einhellige Zustimmung bei Publikum und der Kritik stiess.
Weitere Cd-Einspielungen sind: "Una Chitarra per Vivaldi" mit Ensemble Duomo, "Gershwin Classical Songs" mit James Creitz, Bratsche, "La Musica al Cinema" und “Le Americhe in Musica” mit Ensemble Duomo und “Impressioni Spagnole”, “Musica & Film” und die aktuelle “Tutto Morricone”.
Zusätzlich zu seiner Konzerttätigkeit hält Porroni regelmässig Meisterkurse in verschiedenen Ländern ab und ist kunstlerischer Leiter der "I concerti della domenica" in Mailand, des „Festival tra Lago e Monti“ Lecco-Italien, und des Festivals "Musica e Natura" (Graubünden - Schweiz).

Seine Studien an der Università Statale di Milano schloss er mit einer Diplomarbeit in Musikgeschichte ab.
Pier Filippo Barbano 1992 in Mailand geboren, singt Pier Filippo bereits mit 8 Jahren im Knabenchor des Teatro alla Scala unter Leitung von M° Bruno Casoni.
Bis zu seinem Stimmbruch wirkt er dort auch solistisch in diversen Opern und Konzerten mit und studiert gleichzeitig Querflöte bei Renata Ferri am Conservatorio G.Verdi di Milano Er besucht zahlreiche Seminare und Meisterkurse,
unter anderem bei so berühmten Flötisten wie J.C.Gerard, R.Wilson, P.Gallois, M.Caroli, J.Balint und G.Pretto. Nach seinem Abitur am Liceo musicale del Conservatorio G.Verdi studiert er Musik und erhält seinen Master of arts in
music pedagogy an der Universität Lugano (CH) bei Karl Alfred Rutz. Ein weiteres Masterstudium im Sinfonieorchester des Conservatorio G.Verdi di Milano
bei den Dozenten Marco Zoni, Giampaolo Pretto und Janos Balint schließt er durchweg mit Bestnoten ab. Er war Soloflötist in verschiedenen Orchestern,
u.a. in Piccoli Pomeriggi Musicali, Conservatorio G.Verdi di Milano, Accademia dell’Annunciata und dem Orchester des internationalen Musikfestivals
Rencontres Musicales de Méditerranée, ist Mitglied im Bläserensemble des Konservatoriums der italienischen Schweiz, arbeitet mit dem Cembalisten Giancarlo Vighi und der Pianistin Ruta Stadalnykaite zusammen, sowie mit dem Orchester der Zephyrusflöten, dem italienischen Jugendorchester und dem Ensemble
G.Bernasconi der Akademie des Teatro alla Scala.

2013 als herausragende Violinistin bei der World Music Competition Ibla Grand Prize bezeichnet, schwärmen Kritiker von Germana Porcus großer Virtuosität und Stilsicherheit, ihrem engagierten Auftreten und ihren faszinierenden Interpretationen. Der Präsident der Jury des XXX Concorso Internazionale per Violinisti Michelangelo Abbado Marcello Abbado beschrieb ihren Auftritt mit den folgenden Worten: “Viel Charisma, großartige Violinistin, klingt beeindruckend, hat Fantasie, ist Feuer”.
Germana Porcu begann schon früh mit ihrer musikalischen Ausbildung bei M° F.Cusano und erhielt 2010 ihr Diplom als Jahrgangsbeste mit Auszeichnung, weshalb man ihr auch den Rotary-Preis der Stadt Bergamo verlieh. Sie gewann zahlreiche Wettbewerbe, unter anderem den 1.Preis der 23rd European Music Competition Città di Mancalieri in der Kategorie Kammermusik; den 1.Preis des 11. Concorso Internazionale di Musica Italian Festival, wo sie mit dem Sonderpreis Solistin mit Orchester Mozarts 5. Violinkonzert aufführte, sowie den 1.Preis des 20. Concorso Internazionale di Musica Vittoria Caffa Righetti. 2013 erhielt sie ein Stipendium des M° Claudio Abbado. Für ihr Konzertdebüt beim V Concurso Internacional y Festival le Músicos 2015 in Madrid gewann sie den 3.Preis und die Anerkennung des Präsidenten der Jury Victor Abramyan (Prof. für Violine am Moskauer Konservatorium).

Zahlreiche Gastspiele als Solistin und Kammermusikerin führten sie nach Deutschland, Frankreich, Schweiz und Spanien, sie besuchte Meisterkurse bei M° I. Volochine, M° S. Makarova, M° P. Vernikow, M° K. Borgino und M° K. Sahatci, der sie im Juli 2015 als Solistin mit dem Orchester I musici di Parma auswählte. Sie perfektionierte ihr Können unter anderem mit M° F. Cusano in Fiesole (Florenz) und M° S. Gessner (Paris) und zeigt ihre Leidenschaft für Kammermusik in verschiedenen Einspielungen für das Label Tactus. Germana Porcu spielt eine Violine Stefano Scarampella 1897 - eine freundliche private Schenkung.

Der gebürtige Römer schloss sein Violinstudium am Conservatorio di Santa Cecilia in Rom bei Beatrice Antonioni mit Bestnoten und Auszeichnung ab.
Nach einem dreijährigen Meisterkurs in Kammermusik bei M° R. Brengola an der Acc ademia di Santa Cecilia machte er 2000 sein Diplom in Viola am Conservatorio G.Ver di in Turin. Er vervollständigte seine Studien an der Accademia Stauffer in Cremona unter der Leitung von M° Bruno Giuranna und in Meisterkursen beim Quartetto Am adeus in Città di Castello, am Konservatorium in Klagenfurt und Lyon, an der Britten Pears School und der Royal Academy of Music in London. Als Kammermusiker spielte er mit Musikern wie Antonio Meneses, Stanislav Ioudenitch, Rainer Honeck, Jonatha n Williams und Klaidi Sahatci und in so berühmten Ensembles wie den Virtuosi di Ro ma, dem Ensemble zeitgenössischer Musik Sentieri Selvaggi, und als 1.Violist mit de m Kammerorchester von Mantua, dem Orchestre des Rencontres Musicales deLausa nne und zahlreichen anderen Orchestern. Viele Jahre lang widmete er sich ausschlie ßlich dem Streichquartett und nahm für das schwedische Plattenlabel BIS Quartette von Cherubini, Verdi, Puccini, etc. auf - Einspielungen, die in der internationalen Pres se hohe Anerkennung erfahren und seinen Ruf als bedeutenden Musiker unterstreic hen. Gastspiele führen ihn daraufhin in viele Länder und berühmte Konzerthallen de r Welt, wie zum Beispiel die BerlinerPhilharmonie, Tonhalle Zürich, Royal Albert Hall London, das Barbican CenterLondon, die Salle du Conservatoire Genève, Carnegie H all, Ouji Hall, das Mozarteum Salzburg, den Musikverein Wien, das SSR Radio Suisse Bern, der Copenhagen Tivoli Konzertsalen, das Teatro Olimpico Roma, Teatro Colise um Buenos Aires, den Herkulessaal München, das Theatre Municipal Lausanne, Audi torium Parco della Musica Roma, Teatro Manzoni Milano, etc. Obwohl sein musikalis cher Fokus primär auf dem klassischen Repertoire liegt, arbeitet Antonello Leofreddi sehr gerne mit Musikern aus den Bereichen Pop und Jazz zusammen, unter anderem mit Ludovico Einaudi, Carla Marcatulli, Massimo Nunzi, Gino Pacifico und Dick Hallig an. Er ist festes Mitglied des Ensembles des Teatro Grande di Brescia, aktuell involvie rt in viele Projekte und Produktionen rund um die Kammermusiksaison des Theaters .

Die Cellistin schloss ihre Studien summa con laude bei G. Laffranchini am Conservatorio "G: Verdi" in Mailand ab, vervollkommnete ihre Kenntnisse bei R. Filippini und ebenso als Kammermusikerin bei S. Accardo an der Accademia "W. Stauffer" in Cremona. Als Solistin gastierte sie vielfach in renommierten Konzertreihen u.a. im Teatro alla Scala, Serate Musicali di Milano, Teatro Regio di Parma und Teatro Ponchielli di Cremona. Sie ist Mitglied im Orchestra degli Archi della Scala, Teatro Carlo Felice di Genova, Teatro Regio di Parma, Sinfonica dell'Emilia Romagna "Arturo Toscanini", festes Mitglied im Orchester der Stadt Bergamo, im Ensemble "Sentieri Selvaggi" und Ensemble Duomo, außerdem im OCI unter seinem Dirigenten Salvatore Accardo.

Programm:
"Tutto Morricone" - legendäres Filmmusik-Programm mit Gitarre, Flöte, Violine, Viola und Violoncello

Tickets € 30,- / € 25,-

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Ensemble Duomo

Konzert

Abschlusskonzert: Janoska Ensemble

JANOSKA ENSEMBLE:
Ondrej Janoska, Violine
Roman Janoska, Violine
František Janoska, Klavier
Julius Darvas, Kontrabass


REVOLUTION ist ein eher ungewöhnlicher Titel für ein Programm. Aber was ist schon als „gewöhnlich“ zu bezeichnen, das mit dem explosiv-kreativen Janoska Ensemble verbunden ist? Das fängt schon bei seiner Familienhistorie und den offenbar starken musikalischen Genen an: Im Hause Janoska folgen schon seit 150 Jahren Musiker auf Musiker. Diese ungewöhnlich kontinuierliche Tradition trägt in der jetzigen, sechsten Musiker Generation besonders reiche Zinsen: Das Janoska Ensemble feiert seit seiner Gründung im Jahr 2013 glänzende Erfolge in Serie. Es begeistert sein Konzertpublikum auf bislang vier Kontinenten regelmäßig zu standing ovations. Sein unverwechselbares Markenzeichen ist der von den vier Musikern entwickelte und atemberaubend perfektionierte „Janoska Style“, der 2016 auch den Titel für ihre Debüt-CD gab. Schon wenige Monate nach ihrem Erscheinen erzielte „Janoska Style“ bereits „Gold“.
Das sympathische, spielfreudige Quartett besteht aus den Brüdern Ondrej (Violine), František (Klavier) und Roman (Violine) Janoska und ihrem angeheirateten Cousin Julius Darvas (Kontrabass). Auf ihrem neuen Album REVOLUTION demonstrieren die Musiker ihre Klasse einerseits anhand von Werk Bearbeitungen klassischer Komponisten wie Mozart, Kreisler, Wieniawski und Bach, andererseits durch drei neue, stilistisch freilich „autochthone“ Janoska-Eigenkompositionen.
Diese geballte Vielseitigkeit des Janoska Ensembles lässt es nun auf dem Album REVOLUTION neue Wege bei der Wahl seines musikalischen Materials einschlagen. Als Hommage an die vier genialen Liverpooler hat das Janoska Ensemble für sein Album Top- Hits der Beatles im Janoska Style arrangiert. Damit kommt zugleich auch etwas ins Spiel, das den CD-Titel in den beabsichtigten Interpretationsrahmen setzt: „Wir wollen uns nicht unbescheiden mit den Beatles vergleichen“, sagt Julius Darvas, „aber was sie seinerzeit in der Popmusik erreicht haben, streben wir heute im klassischen Bereich an. Wie die Beatles die Popmusik revolutioniert haben, wollen wir in gewissem Sinne die Klassik revolutionieren: Wir lassen bei der Interpretation klassischer Werke die freie Improvisation wiederaufleben, was etwa zur Barockzeit noch etwas Selbstverständliches war.”

„Das Janoska Ensemble ist ein außergewöhnliches Ensemble mit exzellenten Arrangements – eine wirkliche Entdeckung für mich, von der man noch viel hören wird!“
Christoph Eschenbach, Dirigent
Musikalische Leidenschaft. So knapp könnte man den „spirit“ des „Janoska Styles“ zusammenfas-sen, mit dem das Janoska Ensemble binnen kurzer Zeit international raketenhaft aufgestiegen ist – und das längst nicht allein durch seine spieltechnische Meisterschaft. Bei jedem Auftritt be-rauschen die vier Künstler ihr Publikum durch ihre Musik und mit enorm viel kreativer Energie. Denn sie sehen es als persönliche Herausforderung, die in sie gestellten hohen Erwartungen ihrer Fans zu erfüllen, ja, zu übertreffen.
Echte Kunst überschreitet immer Grenzen, das beweisen die aus Bratislava stammenden drei Brüder Ondrej, František und Roman Janoska gemeinsam mit ihrem in Konstanz geborenen Schwager Julius Darvas auf einzigartige Weise: Ihre Musikschöpfungen verbinden ihr ursprünglich klassisches Fach im harmonischen Zusammenklang oder farbig kontrastierend mit anderen Gen-res – vom Jazz und Latin bis zur Popmusik. Aber das Resultat ist kein Stil-Mix, sondern eine krea-tive Synthese: der „Janoska Style“.
Diesen Stil, abgesehen vom genannten „spirit“, hinreichend mit Worten zu beschreiben, kann nicht wirklich gelingen. Der „Janoska Style“ ist nämlich nichts Statisches, über einem musikali-schen Grundgerüst, das inhaltlich keine Grenzen respektiert, entsteht er spontan. Fünf starke Kreativkräfte gestalten sein Profil: die unverkennbare Handschrift der Arrangements und die umsetzenden Hände vier erfahrener Musiker-Persönlichkeiten. Dazu kommt noch die dynami-sche Resonanz, jene sich aufbauende Stimmung im Konzertpublikum, die auf die Künstler wie-der zurückwirkt. Denn sie spielen auch mit den Musikkenntnissen des Publikums: So interpretie-ren sie gern weithin bekannte klassische Themen, nur um die Ohren der Menschen im Saal all-mählich oder auch unvermutet in überraschend passende Themen ganz anderer musikalischer Metiers zu führen, ohne dass es dabei zu einem Bruch käme. Vielmehr kommt hier beim Zuhö-ren unwillkürlich Freude auf.

Programm:
Revolution - From Vienna to Liverpool
Wolfgang Amadeus MOZART: Ouverture zu »Le nozze di Figaro« K 492
Peter Iljitsch TSCHAIKOWSKY: Mélodie Es-Dur op. 42/3 (Souvenir d'un lieu cher)
Roman JANOSKA: Hello, Prince!
John LENNON, Paul Mc CARTNEY: Yesterday
Henri WIENIAWSKI: Thème original varié op. 15 für Violine und Klavier
Fritz KREISLER: Präludium und Allegro im Stile von Gaetano Pugnani
Johann Sebastian BACH: Air (Ouverture / Orchestersuite Nr. 3 D-Dur BWV 1068)
František JANOSKA: Leo ́s Dance
John LENNON, Paul Mc CARTNEY: Let it be
František JANOSKA: Cole over Beethoven (nach Themen von Ludwig van Beethoven und Cole Porter)
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Tickets € 35,- / € 30,-

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Abschlusskonzert: Janoska Ensemble

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