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Oktogon der Hochschule für Bildende Künste Dresden

An der Hochschule für Bildende Künste Dresden studieren knapp 650 Studierende in fünf Studiengängen. Durch ihre Studiengänge ist die Hochschule intensiv und praxisnah mit dem Kosmos der zeitgenössischen bildenden Kunst, dem Theaterleben, der Kulturgütererhaltung und den Schnittstellen von Kunst und sozialen Fragestellungen verbunden.

Die Ausstellungsräume der Hochschule für Bildende Künste Dresden bilden eine Schnittstelle der Institution. Im Zentrum des Ausstellungsprogramms steht die enge inhaltliche Verbindung mit dem künstlerischen Lehrangebot. In diesem Sinne versteht sich die Kunsthochschule als lebendiges Laboratorium für vielfältige künstlerische Praktiken. Gezeigt werden sowohl Ausstellungen mit externen KünstlerInnen, die im zeitgenössischen Kunstkontext Relevanz besitzen, als auch von ProfessorInnenen der Hochschule sowie Arbeitsergebnisse von Studierenden und AbsolventInnenen.
Die Hochschule für Bildende Künste Dresden verfügt mit den Ausstellungsräumen Oktogon, Galerie Brühlsche Terrasse und Senatssaal insgesamt über ca. 1.000 qm Präsentationsfläche.

Ein weiterer wichtiger Veranstaltungsort ist das Labortheater. Der praxisnah ausgestattete, variable Bühnenversuchsraum steht allen Studierenden der Hochschule, insbesondere den Studiengängen Bühnen- und Kostümbild und Theaterausstattung zur Verfügung.
Neben Experimenten und Studien unter Einsatz von Licht, Ton und Projektionen zur Erarbeitung und kritischen Überprüfung inszenatorischer, bildkünstlerischer Raumkonzepte, eignet sich der Raum auch als Foto- und Video-Studio.
Mit bis zu 200 Zuschauerplätzen bietet das Labortheater die Möglichkeit, Studienergebnisse, Projekte und Inszenierungen einer interessierten Öffentlichkeit vorzustellen. Regelmässig werden auch Veranstaltungen und Kooperationsprojekte zwischen Mitgliedern der Hochschule und Gästen durchgeführt.

Kontakt

Oktogon der Hochschule für Bildende Künste Dresden
Zugang Georg-Treu-Platz
D-01067 Dresden

Telefon: +49 (0)351-4402-260
Fax: +49 (0)351-4 95 20 23
E-Mail: presse@hfbk-dresden.de

 

Adressen:

Oktogon der Hochschule für Bildende Künste Dresden
Zugang Georg-Treu-Platz, D-01067 Dresden

Galerie Brühlsche Terrasse und Senatssaal
Zugang Brühlsche Terrasse 1, D-01067 Dresden

Labortheater der Hochschule für Bildende Künste Dresden
Güntzstraße 34, D-01037 Dresden
Bewertungschronik

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Oktogon der Hochschule für Bildende Künste Dresden

1 Seminar

KünstlerInnen und die digitale Selbstvermarktung - die Pros & Contras eines unüberschaubaren Dschungels von Möglichkeiten

Seminar mit Christian Rätsch, Bildender Künstler & Initiator von Vasistas, Dresden

In Zeiten von Facebook, Instagram, Tumblr & Co. sind auch KünstlerInnen auf diesen Plattformen unterwegs. Doch hilft die digitale Dauerpräsenz wirklich, um die eigenen Verkäufe zu fördern? Was macht Sinn, was Unsinn? Reicht ein Blog oder braucht es eine eigene Webseite? Neue Verkaufsportale für Kunst schießen wie Pilze aus dem Boden, doch was steht dort im Kleingedruckten?

In diesem Seminar werden gängige, neue, aber auch in Vergessenheit geratene Formate & Möglichkeiten gezeigt und über Ihre Vor- und Nachteile gesprochen sowie diskutiert.

Dieses Seminar findet in Kooperation mit der HfM Dresden statt.

Veranstalter: Career Service | HfBK Dresden

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Bewertungen & Erfahrungsberichte KünstlerInnen und die digitale Selbstvermarktung - die Pros & Contras eines unüberschaubaren Dschungels von Möglichkeiten

07.10.19, 23:55, Hilde: Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit.

Aus eigener Erfahrung, kann ich nur allen Künstlern raten, sich das anzuhören. Man muss sich gerade am Anfang intensiv selbst vermarkten. Wie hat Karl Valentin gesagt: Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit.

Ausstellung

ROADSHOW

Fotografien, Grafiken, Malereien, Plastiken & Installationen

Studentinnen und Studenten der Hochschule für Bildende Künste Dresden präsentieren eine Auswahl ihrer Fotografien, Grafiken, Malereien, Plastiken und Installationen in den Räumlichkeiten der Zentrale des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr. Die Ausstellung ROADSHOW wird ab dem 31. Januar bis voraussichtlich 30. September 2020 von Montag bis Freitag jeweils zwischen 7 und 19 Uhr frei zugänglich sein. Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Stauffenbergallee 24, 01099 Dresden.

Mo-Fr 7-19 Uhr

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Vortrag

Selbstorganisation & Finanzierung

Von der Idee zum Projekt_ Die Canvas-Methode

Workshop mit Josephine Hage, Kreatives Sachsen

Dieser Workshop findet in Kooperation mit der HfM Dresden und Kreatives Sachsen - Sächsisches Zentrum für Kultur- & Kreativwirtschaft e.V. statt.

Veranstalter: Career Service | HfBK Dresden

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Ausstellung

walk so lightly

Eine Ausstellung der Hegenbarth-Stipendiaten 2019: Elise Beutner und Nora Mesaros

Eröffnung der Ausstellung »Hegenbarth-Stipendiaten 2019: Elise Beutner und Nora Mesaros« im Projektraum Neue Galerie sowie Vergabe der neuen Stipendien, Eintritt frei

Fr. 14.02.2020, 16.30 Uhr | Künstlergespräch
Die beiden Hegenbarth-Stipendiatinnen Elise Beutner und Nora Mesaros im Gespräch mit Susanne Greinke (HfBK Dresden) und Dr. Carolin Quermann

Einführung: Susanne Greinke, Hochschule für Bildende Künste Dresden
Dr. Carolin Quermann, Städtische Galerie Dresden

Do 27.02.2020, 18 Uhr | Führung mit Gebärdendolmetscher

Seit 2012 vergibt die Dresdner Stiftung Kunst & Kultur der Ostsächsischen Sparkasse Dresden gemeinsam mit dem Programm »Deutschlandstipendium« zwei Projektstipendien für herausragende Meisterschülerinnen und Meisterschüler der Hochschule für Bildende Künste in Dresden (HfBK). Parallel zur Übergabe der diesjährigen Stipendien stellen die beiden Vorjahres-Stipendiatinnen aktuelle Arbeiten im Projektraum Neue Galerie vor.

In diesem Jahr werden Werke von Elise Beutner und Nora Mesaros zu sehen sein.

Seit einem vom DAAD geförderten Studienaufenthalt in Irland 2018 hat sich Elise

Veranstalter: HfBK DresdenBeutner eingehend mit dem Thema der Seenotrettung befasst. Unter dem Titel »Silence Mayday« entstanden zahlreiche Tuschzeichnungen und Siebdrucke. An der irischen Atlantikküste drehte sie zudem die Szenen für ihren Film »The Name of All Things«. Die Arbeiten nehmen die präzise Organisation des internationalen Seerechts, dessen Kartierungen und sprachlichen Verknappungen auf der einen Seite und die emotionale Aufladung dramatischer Einzelfälle auf der anderen Seite ins Visier.

Die in Serbien geborene Nora Mesaros hinterfragt in ihren Arbeiten Heimat- und Kindheitserinnerungen. Mit kritischem Blick arbeitet sie optische Wesensmerkmale ihres Elternhauses und der Nachbarhäuser heraus, ihrer Innenräume und Möbel. Sie durchforstet zudem die Illustrationen ihrer ehemaligen Kinderbücher. Einzelne Fragmente und Texturen greift sie heraus und komponiert sie zu neuen surrealen Wirklichkeiten. Für die Ausstellung entstanden ein Animationsfilm sowie Schwarz-Weiß-Zeichnungen und Objekte.

Elise Beutner (geb. 1991 in Berlin) ist seit 2017 Meisterschülerin bei Prof. Christian Macketanz.
Nora Mesaros (geb. 1990 in Zrenjanin / Serbien) studierte von 2009 bis 2013 an der Akademie der Künste in Novi Sad in Serbien und setzt ihr Studium 2015 an der HfBK Dresden fort. Seit 2017 ist sie Meisterschülerin bei Prof. Christian Macketanz.

Hegenbarth-Stipendiaten 2019 der Dresdner Stiftung Kunst & Kultur der Ostsächsischen Sparkasse Dresden

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Bewertungen & Erfahrungsberichte walk so lightly

Ausstellung

CAD. EX. 2020

Surreale Maßnahmen für surreale Zeiten

Nevin Aladağ, Christian Henkel, Anton Henning, Anne Neukamp, Susan Philipsz

Die Ausstellung "Cad. Ex. 2020" bezieht ihren Titel vom Cadavre Exquis, eine im Kreis der Surrealisten um André Breton entwickelte spielerische Methode, die dem Zufall als wesentliches gestalterisches Moment Raum gibt, um der metaphorischen Fähigkeit des Geistes freie Bahn zu schaffen.

Bei diesem Spiel geht es darum, auf einem gefalteten Blatt Papier einen Satz oder eine Zeichnung durch mehrere Personen konstruieren zu lassen, ohne dass die Mitspieler untereinander Kenntnis von den Arbeiten der Anderen haben. Die fünf Ausstellungsräume der Kunsthalle Oktogon werden in übertragenem Sinne zu einem Cadavre Exquis, bei dem die fünf Beteiligten einen eigenen Raum gestalten. Verbindendes Element der international renommierten Künstlerinnen und Künstler ist ihre momentane oder bevorstehende Lehrtätigkeit an der Hochschule für Bildende Künste Dresden.

Öffnungszeiten: Di - So // 11 - 18 Uhr

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Ausstellung

P R O S P E K T I V E

Akademie der bildenden Künste Wien & HFBK DRESDEN

Unter dem Titel Prospektive treffen 46 junge künstlerische Positionen aufeinander und eröffnen uns verschiedenste Blickwinkel auf tatsächlich zeitgenössische Kunst.

Die Prospektive schaut in die Zukunft, sie wird damit nicht nur zu einer Lebenseinstellung und zum Verständnis des eigenen künstlerischen Schaffens. Sie wird auch zum Gegenteil einer der gängigsten Ausstellungsformen in der Kunst: der Retrospektive, in der Kunstschaffende, Beobachter, Besucher und Kritiker nach etlichen Jahren auf ein künstlerisches Oeuvre zurückschauen.

Die Ausstellung verfolgt einen ganz anderen Ansatz: Bei dem Aufeinandertreffen der Studierenden aus Dresden und Wien geht es darum, junge Künstlerinnen und Künstler die am Anfang ihrer Laufbahn stehen, zu präsentieren. Sie zeigt Kunstschaffende, die der Kanon nicht kennt, die sich einer Einordnung vielleicht sogar entziehen. Die Ausstellung vertritt damit auch den Standpunkt, dass Kunst nicht erst von Instanzen und Institutionen für etabliert erklärt werden muss und, dass vielleicht gerade die Auseinandersetzung mit Künstlerinnen und Künstlern an der, von Unsicherheit und Leichtigkeit geprägten Schwelle zwischen Ausbildung und Autonomie die spannendsten Blickwinkel eröffnet. Gemeinsam und länderübergreifend werden hier 46 individuelle Perspektiven auf Malerei und Bildraum präsentiert, nebeneinander gestellt und zusammengeführt. Sie treten in einen Dialog und werfen Fragen auf. Es geht um die Frage der Zukunft von Malerei, das Hinterfragen von Betrachtungsweisen und die Auffassung von Kunst.

Zu sehen sind Arbeiten von Studierenden aus der Klasse Malerei und Bildgestaltung von Prof. Ralf Kerbach aus Dresden und Werke aus der Klasse Erweiterter Malerischer Raum von Prof. Daniel Richter aus Wien. Kuratiert von Liam Floyd (Dresden) und Paolina Wandruszka (Wien).

Die Idee, beide Klassen für ein gemeinsames Ausstellungsprojekt zusammenzubringen, entstand während eines Studienaufenthalts von Lena Dobner (Kerbachklasse, Dresden) bei der Klasse von Daniel Richter in Wien im Sommer 2018. Nina Gross aus der Wiener Klasse und Lena Dobner entwickelten in dieser Zeit zusammen das Konzept der Ausstellung und trafen in beiden Klassen auf große Begeisterung.

Die Prospektive ermöglicht einen Austausch zwischen jungen Künstlerinnen und Künstlern – über die Grenzen der eigenen Kunsthochschule hinaus.

Die Ausstellung findet vom 28. November bis 5. Dezember 2019 in Wien im Mehrzwecksaal des Atelierhauses der Akademie der bildenden Künste (Semperdepot) und vom 14. Mai bis 14. Juni 2020 in Dresden im Oktogon der Hochschule für bildende Kunst statt.

Eine Ausstellung zwischen Fachklasse Kerbach Hochschule für Bildende Künste Dresden und Fachbereich Richter Akademie der bildenden Künste Wien:
29.11.2019–05.12.2019

Dienstag–Sonntag geöffnet 11–18 Uhr

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Bewertungen & Erfahrungsberichte P R O S P E K T I V E

Kurs

Von der Idee zum Projekt_ Die Canvas-Methode

Workshop mit Josephine Hage, Kreatives Sachsen

Dieser Workshop findet in Kooperation mit der HfM Dresden und Kreatives Sachsen - Sächsisches Zentrum für Kultur- & Kreativwirtschaft e.V. statt.

Veranstalter: Career Service | HfBK Dresden

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Film

Das melancholische Mädchen

Filmvorführung in Anwesenheit der Regisseurin Susanne Heinrich mit Diskussion

Auf der Suche nach einem Schlafplatz streift das melancholische Mädchen durch die Großstadt. Unterwegs begegnet sie jungen Müttern, die ihre Mutterschaft als religiöses Erweckungserlebnis feiern, findet Unterschlupf bei einem abstinenten Existentialisten, für den Sex „auch nur noch ein Markt“ ist, und wartet in einer Drag Bar „auf das Ende des Kapitalismus“. Ihr Versuch, ein Buch zu schreiben, scheitert am ersten Satz des zweiten Kapitels, und sie findet keinen Platz zwischen Kunstgalerien, Yoga-Studios und den Betten fremder Männer. Statt sich zu bemühen hineinzupassen, fängt das Mädchen an, ihre Depression als Politikum zu betrachten.

In 15 komischen Begegnungen erforscht „Das melancholische Mädchen“ unsere postmoderne Gesellschaft zwischen Prekarisierung und Self Marketing, serieller Monogamie und Neo-Spiritualität, Ernüchterung und Glückszwang. Susanne Heinrichs Debütfilm verbindet Pop und Theorie, Feminismus und Humor – und ist voll von Sätzen, die man in Neonbuchstaben auf Werbetafeln leuchten sehen will.

DeutschlandFrankreichDänemark, 2019

Original-Titel: DAS MELANCHOLISCHE MÄDCHEN

Filmstart in Deutschland: 27.06.2019

R: Susanne Heinrich
B: Susanne Heinrich
P: Till Gertsenberger, Jana Kreissl, Philippe Bober
K: Agnesh Pakozdi
Sch: Susanne Heinrich, Benjamin Mirguet
M: Moritz Sembritzki, Mathias Bloech
A: Jeanne Louet, Miren Oller, Nora Willy
V: Salzgeber
L: 80 Min

FSK: 12

D: Marie Rathscheck, Yann Grouhel, Nicolo Pasetti, Pero Radicic, Monika Wiedemer

Veranstalter: HfBK Dresden

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Seminar

Steuern, GEMA, KSK & Co. für die Praxis als (Teilzeit-) FreiberuflerIn

Intensivseminar mit Philipp Schoof & Marcel Schrenk, Viviendo Music Consulting

Der Start in die Freiberuflichkeit ist meist bei der Beantragung der Steuernummer das erste Mal spürbar: die Selbstständigkeit muss offiziell angemeldet werden. Dabei ist der 8-seitige Fragebogen zur steuerlichen Erfassung nur die erste Hürde, die genommen werden muss. Rechnungen sollen gestellt werden, aber was schreibt man dort eigentlich rein? Tabellen zu den Ein- und Ausgaben müssen geführt, GEMA und KSK-Gebühren gezahlt werden …

Die Musikagentur Viviendo arbeitet auf dem Gebiet der Künstlervermittlung und des Künstlermanagements. Aus Ihren Gesprächen mit den jungen Musikern wissen Marcel Schrenk und Philipp Schoof sehr genau, was diese in Sachen Rechnungstellung, Steuern, GEMA und KSK wissen sollten. Dieses Know How geben sie kurz und kompakt weiter.

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Vorlesung

MASHUP! Politik und Ästhetik der Aneignung zwischen Kunst und Theater

Öffentliche Ringvorlesung von Prof. Dr. Kristin Marek und Prof. Dr. Stefanie Wenner

In der Popkultur steht Mashup für Praktiken des Samplings, der Komposition neuer Stücke durch Montage musikalischer Zitate, die Mitte der 1990er Jahre zu einem breitenwirksamen Phänomen wurden. Das ist nicht nur, aber durchaus auch, als Entwicklung im Rahmen der Digitalisierung zu sehen, die Prozesse der Umsiedlung künstlerischer Inhalte in neue Nachbarschaften, das Migrieren von content in neue Kontexte vereinfacht. Zugleich handelt es sich um eine sehr alte Kulturtechnik. Denn Mashup ist – so sehr der Begriff aktuell klingen mag – keineswegs lediglich eine bloß gegenwärtige Erscheinung. Von Spolien bis zur Collage, vom Zitat bis zur Kopie werden solche Verfahren schon seit dem sogenannten Mittelalter praktiziert. Zwei Bereiche, in denen sich aktuell Übernahmen, Anleihen und Adaptionen auffällig häufen, sind Bildende Kunst und Theater. „Wenn ich sage, es ist eine Oper, dann ist es eine Oper“, sagte Anne Imhof über ihre Performance-Serie Angst 2016 und erhielt weniger später für die Performance-Arbeit Faust II bei der Biennale in Venedig 2017 den goldenen Löwen. Eine Theaterkritikerin schrieb dazu, die beste Arbeit des Jahres sei nicht auf dem Theatertreffen in Berlin, sondern in Venedig zu sehen. Nun hat im vergangenen Jahr mit dem Litauischen Pavillon erneut eine performative Arbeit den Goldenen Löwen in Venedig erhalten. Das Festival Tanz im August eröffnete schon 2015 mit einer Ausstellung im Hebbel Theater. Tino Sehgal, Choreograf und Tänzer, ist bereits seit Jahren in den Ausstellungshäusern dieser Welt mit seinen Performances zu Gast. Julia Stoschek hat als Sammlerin einen ganzen Schwerpunkt mit Performance Kunst etabliert. Die Migrationsbewegungen zwischen bildender Kunst und Theater halten an. Schließlich stelte sich schon die Istanbul Biennale 2009 mit „Erst kommt das Fressen, dann die Moral“ unter ein Motto Brechts, und in dem Magazin SOUTH zur Vorbereitung der documenta 14 (2017) ging es mehr um Ritual und Theater als um Bildende Kunst. Ausstellungen gelten nicht mehr nur als Inszenierungen, sie werden wie Inszenierungen im Theater als Aufführungen diskutiert und konzipiert.

Die gegenwärtige Verdichtung der Verflechtungen zwischen Kunst und Theater ist keine Eintagsfliege, sondern Höhepunkt einer historischen Bewegung, die wir mit unterschiedlichen Akzentuierungen untersuchen wollen. Denn all diese Prozesse der Aneignung und der Verpflanzung künstlerischer Strategien und ästhetischer Praktiken, verschieben und genieren Bedeutung und Geschichte. Die RVL fragt darum insbesondere nach den ästhetischen ebenso wie politischen Implikationen von Appropriation zwischen Theater und bildender Kunst. Hierzu sind Gäste aus Theorie und Praxis eingeladen, ihre Expertise in unserer Reihe von öffentlichen Montagsvorträgen zur Diskussion zu stellen.

Modul2 Fakultät I, 4 / 8 (Bildende Kunst); Fakultät II, 2 (Bühne); T1 /T2 / T3 (FHS); M 8A/B, M13 (Restaurierung). Erwerb von Credit Points durch regelmäßige Teilnahme, sowie Protokoll oder Hausarbeit.

Montag 19.30 - 21.00 Uhr, Beginn: 6.4.20

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Kurs

Von der Idee zum Projekt_ Die Canvas-Methode

Selbstorganisation & Finanzierung

Workshop mit Josephine Hage, Kreatives Sachsen
Dieser Workshop findet in Kooperation mit der HfM Dresden und Kreatives Sachsen - Sächsisches Zentrum für Kultur- & Kreativwirtschaft e.V. statt.

Veranstalter: Career Service | HfBK Dresden

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Kurs

Über Geld spricht man doch! BWL für KünstlerInnen

Selbstorganisation & Finanzierung

Workshop mit Patrick Gertis, Bankkaufmann, Jazzmusiker & Dozent, Leipzig

KünstlerInnen tun sich oft schwer, wenn es um die wirtschaftliche Planung ihres Berufslebens geht. Der Workshop vermittelt praxis-relevantes wirtschaftliches Know-How sowie Strategien zur Anwendung und Umsetzung bei der Bewältigung des beruflichen Alltages.

Existenzgründung | Situation der Hochschulabsolvierenden | allgemeine Situation in der Kunst- und Kulturszene | Formelle Anforderungen an freiberufliche KünstlerInnen | Abgrenzung gewerbliche Tätigkeit | Haupt- oder Nebenberuf? | KleinunternehmerInnen-Regelung | Allgemeine kaufmännische und betriebswirtschaftliche Grundlagen | Gewinnermittlung | Einnahmen-Überschuss-Rechnung | Umsatzsteuer | Ust.-Befreiung für KleinunternehmerInnen | Ust.-Befreiung für Lehrkräfte | Umsatzsteuervoranmeldung | Finanzplanung | Kapitalbedarfsplan | Formen der Finanzierung | Förderprogramme | Liquidität-Planung| Rentabilitäts-Planung

Veranstalter: Career Service | HfBK Dresden

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Oktogon der Hochschule für Bildende Künste Dresden

An der Hochschule für Bildende Künste Dresden studieren knapp 650 Studierende in fünf Studiengängen. Durch ihre Studiengänge ist die Hochschule intensiv und praxisnah mit dem Kosmos der zeitgenössischen bildenden Kunst, dem Theaterleben, der Kulturgütererhaltung und den Schnittstellen von Kunst und sozialen Fragestellungen verbunden.

Die Ausstellungsräume der Hochschule für Bildende Künste Dresden bilden eine Schnittstelle der Institution. Im Zentrum des Ausstellungsprogramms steht die enge inhaltliche Verbindung mit dem künstlerischen Lehrangebot. In diesem Sinne versteht sich die Kunsthochschule als lebendiges Laboratorium für vielfältige künstlerische Praktiken. Gezeigt werden sowohl Ausstellungen mit externen KünstlerInnen, die im zeitgenössischen Kunstkontext Relevanz besitzen, als auch von ProfessorInnenen der Hochschule sowie Arbeitsergebnisse von Studierenden und AbsolventInnenen.
Die Hochschule für Bildende Künste Dresden verfügt mit den Ausstellungsräumen Oktogon, Galerie Brühlsche Terrasse und Senatssaal insgesamt über ca. 1.000 qm Präsentationsfläche.

Ein weiterer wichtiger Veranstaltungsort ist das Labortheater. Der praxisnah ausgestattete, variable Bühnenversuchsraum steht allen Studierenden der Hochschule, insbesondere den Studiengängen Bühnen- und Kostümbild und Theaterausstattung zur Verfügung.
Neben Experimenten und Studien unter Einsatz von Licht, Ton und Projektionen zur Erarbeitung und kritischen Überprüfung inszenatorischer, bildkünstlerischer Raumkonzepte, eignet sich der Raum auch als Foto- und Video-Studio.
Mit bis zu 200 Zuschauerplätzen bietet das Labortheater die Möglichkeit, Studienergebnisse, Projekte und Inszenierungen einer interessierten Öffentlichkeit vorzustellen. Regelmässig werden auch Veranstaltungen und Kooperationsprojekte zwischen Mitgliedern der Hochschule und Gästen durchgeführt.

Adressen:

Oktogon der Hochschule für Bildende Künste Dresden
Zugang Georg-Treu-Platz, D-01067 Dresden

Galerie Brühlsche Terrasse und Senatssaal
Zugang Brühlsche Terrasse 1, D-01067 Dresden

Labortheater der Hochschule für Bildende Künste Dresden
Güntzstraße 34, D-01037 Dresden

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Oktogon der Hochschule für Bildende Künste Dresden

Ausstellungen / Museum Staatl. Kunstsammlungen Dresden Dresden, Taschenberg 2
Ausstellungen / Museum Senckenberg Natuthist. Sammlungen Dresden Dresden, Palaisplatz 11
Ausstellungen / Museum Museum für Völkerkunde Dresden Dresden, Palaisplatz 11
Ausstellungen / Museum Museum aktfotoARTdresden Dresden, Radeberger Str. 15
Ausstellungen / Museum Verkehrsmuseum Dresden Dresden, Augustusstraße 1
Ausstellungen / Museum Cartoonmuseum Luckau Luckau, Nonnengasse 3
Ausstellungen / Museum Stadtmuseum Dresden Dresden, Wilsdruffer Str. 2
Ausstellungen / Galerie Kunst Haus Dresden Dresden, Rähnitzgasse 8
Ausstellungen / Galerie Kunstausstellung Kühl Dresden Dresden, Nordstr. 5
Ausstellungen / Museum Robert-Schumann-Haus Zwickau Zwickau, Hauptmarkt 5
Ausstellungen / Museum Deutsches Hygiene-Museum Dresden Dresden, Lingnerplatz 1
Ausstellungen / Museum Technische Sammlungen Dresden Dresden, Junghansstraße 1-3
Ausstellungen / Ausstellung art form Galerie Remo Dudek
Di, 25.2.2020, 10:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung art form Galerie Remo Dudek
Mi, 26.2.2020, 10:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Kunstausstellung Kühl
Mi, 26.2.2020, 11:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Kunstausstellung Kühl
Mi, 26.2.2020, 11:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung art form Galerie Remo Dudek
Do, 27.2.2020, 10:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Kunstausstellung Kühl
Do, 27.2.2020, 11:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Kunstausstellung Kühl
Do, 27.2.2020, 11:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung art form Galerie Remo Dudek
Fr, 28.2.2020, 10:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Kunstausstellung Kühl
Fr, 28.2.2020, 11:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Kunstausstellung Kühl
Fr, 28.2.2020, 11:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung art form Galerie Remo Dudek
Sa, 29.2.2020, 10:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Kunstausstellung Kühl
Sa, 29.2.2020, 11:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Kunstausstellung Kühl
Sa, 29.2.2020, 11:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Kunstausstellung Kühl
Sa, 29.2.2020, 11:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung art form Galerie Remo Dudek
Mo, 2.3.2020, 10:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung art form Galerie Remo Dudek
Di, 3.3.2020, 10:00 Uhr
Ausstellungen / Museum Landesmuseum für Vorgeschichte Dresden Dresden, Palaisplatz
Ausstellungen / Museum Museum Festung Dresden Kasematten Dresden, Georg-Treu-Platz
Ausstellungen / Museum Käthe Kollwitz Gedenkstätte Moritzburg Moritzburg, Meißner Str. 7
Ausstellungen / Galerie Galerie Stuwertinum Dresden, Fritz-Löffler-Str.18
Ausstellungen / Museum Landschloß Pirna-Zuschendorf Botanische Sammlungen Pirna, Am Landschloß 6
Ausstellungen / Museum Richard Wagner Museum Graupa Pirna/OT Graupa, Richard Wagner Str. 6
Ausstellungen / Museum Stadtmuseum Pirna Pirna, Klosterhof 2
Ausstellungen / Galerie Galerie Thomas Reichstein Dresden, Pillnitzer Landstr. 59
Ausstellungen / Galerie Galerie Weise Chemnitz Chemnitz, Innere Klosterstr. 1
Ausstellungen / Museum Robert-Sterl-Haus Museum Struppen, OT Naundorf, Robert-Sterl-Straße 30
Ausstellungen / Museum August Horch Museum Zwickau Zwickau, Audistr. 7
Ausstellungen / Museum Militärhistorisches Museum der Bundeswehr Dresden, Olbrichtplatz 2
Ausstellungen / Museum Das TIETZ Chemnitz Chemnitz, Moritzstraße 20
Ausstellungen / Galerie Galerie Gebrüder Lehmann Dresden, Görlitzer Str. 16
Ausstellungen / Museum Pilzmuseum Reinhardtsgrimma Reinhardtsgrimma, Grimmsche Hauptstraße 44
Ausstellungen / Galerie Galerie Sybille Nütt Dresden, Obergraben 10
Ausstellungen / Museum Kunstsammlungen Chemnitz Chemnitz, Theaterplatz 1
Ausstellungen / Museum Museum Gunzenhauser Chemnitz, Falkeplatz Chemnitz
Ausstellungen / Museum Schloßbergmuseum Chemnitz Chemnitz, Schloßberg 12
Ausstellungen / Museum Henry van de Velde-Museum Chemnitz, Parkstraße 58
Ausstellungen / Museum DDR-Museum Zeitreise Dresden, Antonstraße 2A
Ausstellungen / Museum Panometer Dresden Dresden, Gasanstaltstraße 8 b

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