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MAKK - Museum für Angewandte Kunst Köln

Das MAKK ist einzigartig.

In Nordrhein-Westfalen bietet es als einziges seiner Art das gesamte Spektrum des europäischen Kunsthandwerks vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert mit den Schwerpunkten Möbel, Keramik, Glas, Textilien und Mode, Schmuck und Metallkunst, Grafik, Gemälde und Skulptur. Die erst 2008 wiedereröffnete und hochkarätig erweiterte Design-Abteilung genießt sogar europaweit Alleinstellung - nur hier wird „Kunst + Design im Dialog" innerhalb einer Dauerausstellung präsentiert. Der Schwerpunkt der Designsammlung liegt auf nordamerikanischen und westeuropäischen Erzeugnissen aus der freien und angewandten Kunst.

Das MAKK ist überraschend.

Die umfangreichen Sammlungen des zweitältesten Museums in Köln können auf rund 5.000 m² Ausstellungsfläche besucht werden. Der herausragende und zentral in der City von Köln gelegene Museumsbau des Kölner Architekten Rudolf Schwarz aus den 1950er Jahren ist ein attraktiver Veranstaltungsort mit einem beeindruckenden Treppenhaus, dem repräsentativen Overstolzensaal, dem bezaubernden Innenhof und einer angebundenen Museumsgastronomie.

Das MAKK ist aufgeschlossen.

Die Vielfalt der Exponate, Stile, Materialien und Themen spiegelt sich auch in den Ausstellungs- und Veranstaltungskonzepten wider. Ob Fotografie, Architektur, Mode, Porzellan oder zeitgenössischem Design. - Hier ist das lebendige Forum zur Diskussion. Das spannende Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm entwickelt das Museumsteam eigenständig und in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern für unterschiedliche Ziel- und Altersgruppen. Als Museum für Gestaltung und Kunst versteht sich das Haus als wichtige Schnittstelle zur Kreativwirtschaft, zur Hochschullandschaft und zur Kölnmesse.

Das Museum für Angewandte Kunst Köln strebt einen Ausbau des Bereichs Design an: Es präsentiert Sonderausstellungen zu aktuellen Designthemen und ist jährlicher Ausstellungsort der Preisträger des Köln Design Preises und des Kölner Design Preises International. Darüber hinaus hat sich das Museum mit Kooperationspartnern zusammengetan und die gemeinsame Marke „Cologne Design Lounge" gegründet, um den Designstandort Köln zu stärken und den Diskurs um das Thema Design zu beleben. Diese Veranstaltungsreihe bringt Forschung, Kultur und Wirtschaft zusammen und richtet sich an die Akteure der Designszene und an alle Designinteressierte. Das MAKK ist Designbotschafter!

Kontakt

MAKK - Museum für Angewandte Kunst Köln
An der Rechtschule
D-50667 Köln

Telefon: 0221 221 23860
E-Mail: makk@stadt-koeln.de

 

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 11 - 17 Uhr
An Feiertagen 11 - 17 Uhr (Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Christi Himmelfahrt, Fronleichnam, Pfingstmontag, Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober), Allerheiligen, 2. Weihnachtsfeiertag)
Jeden ersten Donnerstag im Monat – KölnTag (außer an Feiertagen) 11 - 22 Uhr (mit Führung um 17.30 Uhr)
Jeden ersten Sonntag im Monat 10 - 17 Uhr (mit Kunst + Frühstück und kostenlosen Führungen für Kinder und Erwachsene um 11 Uhr)
Montag geschlossen, außerdem an Karneval (Weiberfastnacht bis Karnevalsdienstag), Heiligabend (24.12.), 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester und Neujahr.

Eintrittspreise
Ständige Sammlungen: € 6,-, ermäßigt € 3,50
Sonderausstellungen: s. Ausstellungen
Freien Eintritt in die Ständigen Sammlungen haben Kinder bis 6 J., Kölner Jugendliche bis 18 J.,Studierende von Kunstgeschichts- und Designstudiengängen, Begleiterinnen und Begleiter von Menschen mit Behinderung (Schwerbehindertenausweis „B")

Verkehrsanbindung
Bahn, S-Bahn, U-Bahn, Bus: Station Dom/Hauptbahnhof
Parkhäuser: Dom, Opern Passagen, Brückenstraße

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Bewertungen & Erfahrungsberichte MAKK - Museum für Angewandte Kunst Köln

Fest

Wiedereröffnung Dauerausstellung „Kunst + Design im Dialog“

Eröffnungswochenende

Es ist so weit: Die Designausstellung des Museums für Angewandte Kunst Köln (MAKK) wird nach abgeschlossenen Sanierungsarbeiten am 10. August wiedereröffnet. Zur Feier sind alle Besucher*innen zu einem Design-Wochenende am 10. & 11. August eingeladen, um bei freiem Eintritt und einem kostenlosen Workshop- und Führungsprogramm das Kölner Designmuseum neu- und wiederzuentdecken.

Das MAKK besitzt eine der qualitätsvollsten und größten Designsammlungen Europas. Fast alle bedeutenden Designerinnen und Designer sind mit repräsentativen Arbeiten vertreten. 2005 wurde die Sammlung durch eine umfangreiche Stiftung hochkarätiger Werke der Angewandten und Bildenden Kunst von Prof. Dr. Richard G. Winkler erweitert. Das Konzept der Dauerausstellung „Kunst + Design im Dialog“ bleibt erhalten, genießt es doch nach wie vor Alleinstellung in ganz Europa – Design wird nicht isoliert, sondern in Dialog mit Werken der Bildenden Kunst ausgestellt, also Rietveld und Mondrian!

Bewährtes Konzept und neue Exponate: Im Zuge der Wiedereröffnung wurde die Auswahl der Exponate grundlegend überarbeitet. Die Kuratorin für Design und Bildende Kunst des MAKK, Dr. Romana Rebbelmund, konnte bisher nicht gezeigte, exzellente Objekte aus dem Museumsdepot integrieren und die Ausstellung durch zahlreiche bedeutende Neuerwerbungen der letzten Jahre erweitern. Mit rund 500 Exponaten bietet die Dauerausstellung nunmehr einen repräsentativen Ausschnitt der bedeutenden Museumssammlung. Zu den neuen Exponaten gehören rare Liebhaberobjekte wie beispielsweise der „Rover 2-Seater“ (1981) von Ron Arad oder der „Inflatable Stool“ von Verner Panton by Verpan for Prada (2018), Hingucker wie der „Tomato Chair” (1971) von Eero Aarnio, der „Diamond Chair“ (1952) von Harry Bertoia, oder Vasen (1997–2008) von Marcel Wanders, poetische Objekte wie die Halogenleuchte „Le Rondini“ (1982-1983) von Elio Martinelli, amerikanisches Art Déco (1935-1937) von Arban Jay Ackerman, Bauhaus-Keramik (1927-1935) von Marguerite Friedlaender-Wildenhain und Trude Petri und vieles mehr. Aus dem Bereich Bildende Kunst sind ebenfalls neue Werke hinzugekommen wie das Papierkleid „Souper Dress" (1965–68) von Andy Warhol, die Christo-Grafik des Monumental-Projekts „The Mastaba (KKV)“ von 1986 oder eine frühe „space.color“-Arbeit (2001) des Digitalkunst-Pioniers Manfred Mohr.

Der App-Audioguide mit Highlights aus nahezu 100 Jahren Designgeschichte wird zur Wiedereröffnung durch Touren für Erwachsene, für Kinder wie auch für blinde und sehbehinderte Personen in Englisch erweitert. Demnächst steht zudem eine Version in Leichter Sprache für Erwachsene zur Verfügung.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Wiedereröffnung Dauerausstellung „Kunst + Design im Dialog“

Ausstellung

2 von 14 - Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Zum 100-jährigen Bauhaus-Jubiläum präsentiert das MAKK das Werk der avantgardistischen Keramikkünstlerin Margarete Heymann-Loebenstein sowie der Bildhauerin und Bühnenbildnerin Marianne Ahlfeld-Heymann im Dialog mit Farbstudien, Gemälden und Zeichnungen von Johannes Itten, Oskar Schlemmer, Wassily Kandinsky und László Moholy-Nagy aus der eigenen Sammlung.

Das MAKK spürt mit seiner Ausstellung dem Wirken von zwei gebürtigen Kölnerinnen aus jüdischer Familie nach, den beiden Cousinen Margarete (1899-1990) und Marianne (1905-2003) Heymann. Der Titel bezieht sich darauf, dass es nachweislich 14 Kölner*innen am Bauhaus gab. Ihre künstlerischen Spuren standen bislang – bis auf wenige Ausnahmen – nicht im Fokus der Öffentlichkeit.

Margarete Heymann wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen, 1921 wechselte sie zur Ausbildung in die Keramikwerkstatt Dornburg und lernte bei Werkmeister Max Krehan und Formmeister Gerhard Marcks. In Weimar nahm sie weiterhin am Unterricht bei Georg Muche, Paul Klee und Gertrud Grunow teil. Obwohl Heymann das Bauhaus im Herbst desselben Jahres wieder verließ, beeinflusste die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen nachhaltig. Dies zeigt sich besonders in den avantgardistischen und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik wie den berühmten Scheibenhenkel-Services, insbesondere dem Teeservice, das komplett aus geometrischen Grundformen gestaltet war. Aber auch die Dekore legen einen Vergleich mit Kompositionen von Kandinsky oder Moholy-Nagy nahe. 1923 gründete Margarete Heymann-Loebenstein gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein in Marwitz die Haël-Werkstätten für künstlerische Keramik, deren kreatives Programm bald international gefragt war. Der Betrieb wurde Ende 1933 geschlossen und 1934 arisiert, sie floh zunächst nach Dänemark und emigrierte 1936 nach Großbritannien.

Marianne Heymann besuchte zunächst die Kunstgewerbeschule in Köln und ab 1923 die Bildhauerei-Werkstatt am Bauhaus, verließ diese allerdings 1925 wieder, da die Klasse beim Umzug von Weimar nach Dessau nicht fortgeführt wurde. Sie nahm am Unterricht von Walter Gropius in Bezug auf Bildhauerei und Bühnenkunst teil; besonders beeindruckt war sie jedoch von der künstlerischen Lehre Paul Klees. Nach ihrer Bauhaus-Zeit schuf sie Handpuppen und Marionetten für freie Produktionen, bevor sie als Bühnenbildnerin am Mannheimer Nationaltheater sowie zeitgleich an der Kölner Oper arbeitete. Zahlreiche Entwürfe zu fantasievollen Szenarien, Kostümen und Masken entstanden – so beispielsweise für Jacques Offenbachs Operette „La Périchole“. Besonders die Kostümentwürfe lassen die Einflüsse der Bühnenkunst Schlemmers erkennen: turmartige Kopfbedeckungen mit konzentrischen Ringen, trapezförmige Gewänder, gesteppte und wattierte Säume sowie eine klare Farbpalette. Auch Marianne Heymann wurde gegenüber den Nationalsozialisten denunziert, sie entkam 1933 über Ascona zunächst nach Paris, 1949 emigrierte sie nach Israel.



„2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“ ist Teil des Bauhaus-Jubiläums in NRW. „100 jahre bauhaus im westen“ ist ein Projekt des NRW-Ministeriums für Kultur und Wissenschaft und der Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe. Schirmherrn ist Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte 2 von 14 - Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Ausstellung

MANUFACTUM - NRW Staatspreis für das Kunsthandwerk

2019 werden zum 29. Mal Handwerk, Design und angewandte Kunst auf höchstem Niveau einem breiten Publikum präsentiert. Der traditionsreiche Wettbewerb, den die NRW-Landesregierung alle zwei Jahre ausschreibt gehört mit insgesamt 60.000 Euro zu den bedeutenden Kunstpreisen in Deutschland. Er rückt das Unikat, das handgefertigte Einzelstück, in den Mittelpunkt. Es gibt sechs Themenbereiche: Möbel, Skulpturen, Schmuck, Kleidung & Textil, Medien, Wohnen. Alle nominierten Arbeiten werden in der Ausstellung im MAKK gezeigt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.staatspreis-manufactum.de.

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Ausstellung

Norman Seeff. The Look of Sound

Norman Seeff zählt seit mehreren Jahrzehnten zu den berühmtesten Porträtfotografen der USA und lichtete das Who is Who der Musikszene der 1960er- bis 1980er-Jahre in seiner unnachahmlichen Weise ab. Neben Musiklegenden wie Patti Smith, Tina Turner, den Rolling Stones, Johnny Cash, Ray Charles, Miles Davis und Frank Zappa setzte Seeff zudem Persönlichkeiten wie den Pop Art-Künstler Andy Warhol, Apple-Mitbegründer Steve Jobs und den Dirigenten Zubin Mehta in Szene. Seeffs Porträts bestechen durch ihre spontane Lebendigkeit und schenken dem Betrachter einen tiefen Einblick in die Bildästhetik und Musikkultur einer Ära.

The Look of Sound vereint mehr als 170 Fotografien, darunter größtenteils originale Vintage Prints, aber auch Entwürfe und Collagen. Zudem sind Videoaufnahmen zu sehen, die während Seeffs Fotosessions entstanden sind und die Betrachter*innen direkt an das damalige Setting zurückführen. Die Mitschnitte eröffnen einen überraschenden Blick in die Seele der Künstler*innen und lassen die Betrachter*innen an der Arbeit des Fotografen mit seinen Modellen teilhaben.

Die Schau ist eine Kooperation mit ZEPHYR – Raum für Fotografie der Reiss-Engehorn-Museen Mannheim.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Norman Seeff. The Look of Sound

Ausstellung

Kölner Design Preis – Toby E. Rodes Award

In diesem Jahr wird der von der Estate Toby E. Rodes ausgelobte Kölner Design Preis zum 12. Mal vergeben. Prämiert werden herausragende Abschlussarbeiten von Designstudiengängen an Kölner Hochschulen. Die Ausstellung im MAKK umfasst die Arbeiten der Preisträger*innen und aller Nominierten.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Kölner Design Preis – Toby E. Rodes Award

Ausstellungen / Museum Museum Ludwig Köln Köln, Hein­rich-Böll-Platz
Ausstellungen / Kulturveranstaltung Rautenstrauch-Joest-Museum Köln Köln, Cäcilienstraße 29-33
Ausstellungen / Museum Käthe Kollwitz Museum Köln Köln, Neumarkt 18-24
Ausstellungen / Museum Kunsthalle Düsseldorf Düsseldorf, Grabbeplatz 4
Ausstellungen / Museum NS-Dokumentationszentrum Köln, EL-DE-Haus Köln, Appellhofplatz 23-25
Ausstellungen / Museum Wallraf-Richartz-Museum Köln Köln, Obenmarspforten
Ausstellungen / Messe Art Cologne Köln, Messeplatz 1
Ausstellungen / Museum Kunst- und Ausstellungshalle Bonn Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 4
Ausstellungen / Museum Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland Bonn, Willy-Brandt-Allee 14
Ausstellungen / Museum Museum für Ostasiatische Kunst Köln Köln, Universitätsstraße 100
Ausstellungen / Museum Ägyptisches Museum der Universität Bonn Bonn, Regina-Pacis-Weg 7
Ausstellungen / Museum StadtMuseum Bonn Bonn, Franziskanerstrasse 9
Ausstellungen / Galerie Galerie Jöllenbeck Köln Köln, St. Apern-Str. 40
Ausstellungen / Galerie Galerie Priska Pasquer Köln Köln, Goebenstr. 3
Ausstellungen / Galerie Galerie Hammelehle und Ahrens Köln Köln, An der Schanz 1a
Ausstellungen / Museum K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen Düsseldorf, Ständehausstr. 1
Ausstellungen / Museum Museum Schnütgen Köln Köln, Cäcilienstraße 29
Ausstellungen / Museum Museum Insel Hombroich Neuss Neuss, Minkel 2
Ausstellungen / Museum Clemens-Sels-Museum Neuss Neuss, Am Obertor
Ausstellungen / Galerie Galerie Karsten Greve Köln Köln, Drususgasse 1-5
Ausstellungen / Galerie Galerie Voss Düsseldorf Düsseldorf, Mühlengasse 3
Ausstellungen / Museum Stadtmuseum Düsseldorf Düsseldorf, Berger Allee 2
Ausstellungen / Ausstellung Kölnischer Kunstverein Die Brücke Köln, Hahnenstraße 6
Ausstellungen / Museum Ludwig Museum Koblenz Koblenz, Danziger Freiheit 1
Ausstellungen / Museum Kölnisches Stadtmuseum Köln, Zeughausstraße 1-3
Ausstellungen / Galerie Atelier art-MORO Monika Krautscheid-Bosse Neustadt-Wied, Kirchplatz 11
Ausstellungen / Ausstellung Künstlerforum Bonn Bonn, Hochstadenring 22 - 24
Ausstellungen / Ausstellung Kurfürstliches Gärtnerhaus Bonn, Betthovenplatz
Ausstellungen / Galerie Galerie Bernd A. Lausberg Düsseldorf, Hohenzollernstr. 30
Ausstellungen / Ausstellung Künstlerduo Siebrecht & Pempeit Iserlohn, Haus F
Ausstellungen / Museum Stiftung KERAMION Frechen, Bonnstr. 12
Ausstellungen / Museum Museum für Gegenwartskunst Siegen, Unteres Schloss 1
Ausstellungen / Galerie artclub Köln, Melchiorstr. 14
Ausstellungen / Museum K20 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen Düsseldorf, Grabbeplatz 5
Ausstellungen / Ausstellung Polnisches Institut Düsseldorf Düsseldorf, Citadellstr. 7
Ausstellungen / Museum Kunsthalle Düsseldorf Düsseldorf, Grabbeplatz 4
Ausstellungen / Museum KIT - Kunst im Tunnel Düsseldorf, Mannesmannufer 1b
Ausstellungen / Galerie KOELN-ART - Moderne + Zeitgenossen Köln, An der Eiche 1
Ausstellungen / Galerie in focus Galerie Burkhard Arnold Köln, Hauptstr. 114
Ausstellungen / Galerie Galerie Iliev Köln, Hohe Pforte 9
Ausstellungen / Museum Museum Plagiarius e.V. Solingen, Bahnhofstraße 11
Ausstellungen / Galerie Galerie Anette Müller Düsseldorf, Rheinort 2
Ausstellungen / Museum Arp Museum Bahnhof Rolandseck Remagen, Hans-Arp-Allee 1
Ausstellungen / Museum Neanderthal Museum Mettmann, Talstraße 300
Ausstellungen / Museum Ruhr Museum UNESCO-Welterbe Zollverein Essen, Gelsenkirchener Str. 181
Ausstellungen / Galerie Gallerie Flow Fine Art Leverkusen Hitdorf, Rheinstraße 54
Ausstellungen / Galerie Parrotta Contemporary Art Köln, Brüsselerstr. 21

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