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Universität Mozarteum Salzburg

Universität Mozarteum Salzburg - wo aus Begabung Exzellenz wird.
Mozart ist unsere Inspiration, Musik unsere Tradition,
die Kunst unsere Passion.

Im Herzen Salzburgs reifen außergewöhnliche Talente zu künstlerischen Persönlichkeiten - am Puls der Zeit, für die Bühnen der Welt.

Das kulturelle Erbe Europas bildet unser Fundament und den Auftrag, in dem wir Internationalität, Weltoffenheit und Toleranz in ständigem Dialog und kritischer Reflexion mit der Gesellschaft leben.

Kontakt

Universität Mozarteum Salzburg
Mirabellplatz 1
A-5020 Salzburg

Telefon: +43 (0)662-6198 0
Fax: +43 (0)662-6198 3033
E-Mail: presse@moz.ac.at

Konzert

Krach und eitle Wonne

Liederzeigen des 2. Jahrgangs Schauspiel

Die Studierenden des 2. Jahrgangs Schauspiel präsentieren Songs von Barbara bis Brecht, von Tori Amos bis Element of Crime.

Band:
Tom Reif, Guitarre
Klaus Kircher, Bass
Andy Grabner, Drums
Bruno Juen, Leitung/Keys

Karten:
Euro 10,- / erm. Euro 5,-
erhältlich an der Abendkasse
Reservierung unter:
Tel: +43 662 6198 3121
(Mo-Fr, 9.00-12.00 Uhr)
schauspiel@moz.ac.at
Konzert

Mendelssohns frühe Streichersinfonien

Sinfonien Nr. 8, 10 und 11 von F. Mendelssohn-Bartholdy

Barockorchester des Institutes für Alte Musik
Leitung: Stefano Barneschi

Während der sogenannten "Sonntagskonzerte" im Hause der Mendelssohns präsentierte der junge musikalisch hochbegabte Felix seine ersten Sinfonien und Tastenkompositionen. Felix Mendelssohn ist erst 12 Jahre alt als er 1821 seine erste Sinfonie schreibt und nur zwei Jahre später vervollständigt er die Sammlung ersten 12 Streichersinfonien. Anhand dieser frühen Werke zeigt sich die erstaunliche Evolution eines jungen, hochbegabten Komponisten: Die Grundlagen der Harmonielehre vermittelte ihm sein Kompositionsleher Carl Friedrich Zelter, die Werke Johann Sebastian Bachs sind seine Lehrwerke des Kontrapunkts und Polyphonie, die Werke Mozarts und Haydns inspirieren mit ihrer Form und Struktur. Doch alle diese musikalisch-tradionellen Elemente verbindet er neu und schafft seinen ganz eigenen, romantisch-klassischen Stil.

Stefano Barneschi:
Stefano Barneschi studierte bei Carlo De Martini an der Civica Scuola di Musica in Mailand, wo er 1991 sein Abschlussdiplom erwarb. Bereits im selben Jahr wurde er Mitglied im Barockensemble Il Giardino Armonico, dessen Konzertmeister er ist und mit dem er seither auf den meisten bekannten Festivals und Konzertbühnen in der ganzen Welt auftrat. So hörte man ihn in den Berliner Bachtagen ebenso wie in der dortigen Philharmonie, im Concertgebouw Amsterdam, Konzerthaus und Musikverein Wien, Tonhalle Zürich, Wigmore Hall und Barbican London, Styriarte Graz, Alte Oper Frankfurt, Oji Hall Tokio, Symphony Hall Osaka, Teatro Colon Buenos Aires, Disney Hall Los Angeles, Carnegie Hall New York, Oper Sidney, Societa di Quartetto Mailand, Teatro San Carlo Neapel, Santa Cecilia und Nuovo Auditorio Rom, Teatro La Pergola Florenz und vielen anderen.
Daneben konzertiert Stefano Barneschi jedoch auch sehr intensiv mit anderen Ensembles, etwas mit I Barocchisti unter Diego Fasolis, Il Pomo d´Oro, Ensemble Claudiana unter Luca Pianca, oder La Divina Armonia unter Lorenzo Ghielmi, mit dem er Haydns Violinkonzert G-Dur eingespielt hat. Auch als Kammermusiker ist Stefano Barneschi sehr aktiv, etwa mit dem Ensemble La Gaia Scienza, mit dem er die Klaviertrios von Franz Schubert, das Klavierquartett Op. 47 und das Klavierquintett Op. 44 von Robert Schumann, sowie das Klavierquartett Op. 60 und das Klavierquintett Op. 34 von Johannes Brahms auf CD aufnahm.
Als Konzertmeister konzertierte er unter anderem auch mit dem Mahler Chamber Orchestra unter der Leitung von Daniel Harding oder mit der Philharmonie Antwerpen unter Philippe Herreweghe, ebenso, wie mit dem Orchester des Teatro Carlo Felice in Genua unter der Stabführung von Diego Fasolis. Auch vom Kammerorchesterbasel wurde er kürzlich als Konzertmeister eingeladen.
Seine zahlreichen CD-Einspielungen sind bei Labels wie Teldec, Decca, Deutsche Harmonia Mundi, Winter&Winter, Passacaille, Amadeus und diversen anderen erschienen.
Er spielt eine Violine von Giacinto Santagiuliana, Vicenza 1830.

Karten:
Euro 20,- / erm. Euro 10,-
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum
Tel: +43 662 873154
tickets@mozarteum.at
und an der Abendkasse
Konzert

Pre-College in Concert

Junge Talente stellen sich vor

Bella Musica
„Junge Botschafter der Europäischen Mozartwege“
Europäisches Orchesterprojekt des neu gegründeten Jugendsinfonieorchester Salzburg

Filmpräsentation und Rückblick auf die Italien-Tournee im Sommer 2018 im Rahmen des Pre-College Konzert

Leitung: Georg Steinschaen
Künstlerische Leitung: Stefan David Hummel, Kai Röhrig
Chorleitung: Dominik Sedivy

Mehr Informationen unter: www.precollegesalzburg.at
2018 wurde eine neue Kooperation mit einer der wichtigsten Musikinstitutionen Italiens vereinbart: Das „Conservatorio Santa Cecilia“ aus Rom ist nun weiterer Partner des Projektes „Bella Musica“. Mit Pre-College Studierenden aus drei Mozartstädten Salzburg (A), Würzburg (D) und Rom (A) führte uns die erfolgreiche Konzertreise in Gegenden, die der junge Amadé Mozart ebenso bei seinen ausgedehnten Italienreisen besuchte: San Gemini/Terni, Vatikan-City (Petersdom) , Rom (Sala Accademica Conservatorio Santa Cecilia) , Civita Castellagna, Assisi, Imola, Rimini/Riccione, Venedig und Lamole in Chianti/Florenz.

Die Arbeitsphase mit rund 35 jungen Musikerinnen und Musik wurde in der Nähe von Rom in San Gemini/Terni durchgeführt - in einer Residenz aus dem 18. Jahrhundert, die damals der Sommersitz des Vatikans war. Die Besonderheit, dass das Orchester auch als Chor auftritt, sorgte in den vollbesetzten Konzerten für Furore. Im Zentrum des Programms waren Werke von W. A. Mozart, Franz Schubert, G. Rossini und A. Vivaldi.

Besonderes Highlight war die überfüllte Basilika in Assisi. Das Konzert wurde live gestreamt und wurde via Internet von über 12.500 Besucherinnen und Besuchern gesehen. Mitglieder des Bella Musica Orchesters haben in Rom auf Wunsch des Papstes Benedikt XVI. ein Kammermusikkonzert im Kinderkrankenhaus des Vatikans „Ospedale Pediatrico Bambino Gesù“ gespielt, das die kranken Kinder sehr begeisterte. Außerdem wurde das Orchester wieder vom Vatikan eingeladen im Petersdom eine Messe zu umrahmen, das vor etwa 10.000 Menschen ein großes Erlebnis für die jungen Pre-College Studierende war.

Georg Steinschaden (Leitung Pre-College Salzburg), der neue Leiter des Jugendsinfonieorchester Salzburg Norbert Brandauer, die künstlerischen Leiter des Bella Musica Projektes Stefan David Hummel und Kai Röhrig sowie der Chorleiter Dominik Sedivy erfreuen sich an den großen Erfolg dieser Reise, die erstmals von der Agentur „Music& Friends“ mitorganisiert und durchgeführt wurde. Großen Dank wiederum an unseren Hauptsponsor von der Firmengruppe Hollitzer, Johannes Ernst Weidinger, und an Maestro Graziano Mandozzi, die dieses Projekt großzügig finanziell unterstützen. Das „Bella Musica“ Projekt ist Teil des neu gegründeten Jugendsinfonieorchester Salzburg sein.

Eintritt frei - Freie Platzwahl!
Konzert

Moz im Turm

Jazz, Rock, Soul mit und ohne Strom

Konzeption: Christian Wegscheider

Studierende des Departments für Musikpädagogik Innsbruck präsentieren Teile ihrer musikalischen Arbeit des vergangenen Jahres.

Eintritt frei!
Konzert

Silence must be

Musik zur stillen Nacht

Eine Veranstaltung der Internationale Paul Hofhaymer Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Department Musik- und Tanzpädagogik - Orff Institut

Hofhaymer Vokalensemble
Blockflöten- und Gambenconsort des Institutes für Alte Musik
Studierende der Schlagwerkklasse bei Philipp Lamprecht

Eintritt frei!
Performance

Klangweihnachtsbäume und andere Geschenke

Präsentation von Schülerprojekten zum „Stille Nacht“-Jubiläum

Ein Projekt im Rahmen von "Sparkling Science" und vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft gefördert.

Leitung des Forschungsprojekts: Michaela Schwarzbauer

"Stille Nacht", 2018 in vielfältiger Weise in den Mittelpunkt öffentlichen Interesses gestellt, bildet den Rahmen für kreatives Gestalten durch 15- bis 17-jährige Schülerinnen und Schüler. Verfremdungen und Entkontextualisierungen wird, ausgehend von einer intensiven Auseinandersetzung mit Geschichte und Wirkung des Liedes, im Zugang der Jugendlichen eine zentrale Bedeutung zukommen. So lassen der Einsatz eines ungewöhnlichen Instrumentariums, die Integration von Tanz das Lied in einem ganz anderen Licht erscheinen als bei der Uraufführung am 24. Dezember 1818 in der Kirche von St. Nikola in Oberndorf, wo vor der Krippe der Klang zweier Männerstimmen und einer Gitarre ein wohl unwiederbringliches Erlebnis in Zeiten großer Not möglich machten. Das Lied hat im Verlauf von 200 Jahren seinen Weg in viele Länder der Welt gefunden. Dieser Tatsache wollen wir in unserem Projekt durch die Integration einer von japanischen Studierenden ausgeführten Klangszenenimprovisation Rechnung tragen.

Eintritt frei!
Konzert

Neujahrskonzert 2019

Klang der Donaumonarchie

Bläserphilharmonie Mozarteum Salzburg
Dirigent: Hansjörg Angerer
Solist: Martin Grubinger, Schlagwerk

Werke von C. M. Ziehrer, J. Lanner, J. Strauss, F. von Suppé, B. Smetana, A. Dvořák, J. Brahms

In der Musik lebt die Donaumonarchie auch ein Jahrhundert nach ihrem Zerfall fort. Hansjörg Angerer, Chefdirigent der Bläserphilharmonie Mozarteum Salzburg, hat für das Neujahrskonzert 2019 Meisterwerke führender Komponisten ausgesucht, die während der letzten hundert Jahre der Habsburgermonarchie wirkten. Der „Klang der Donaumonarchie“ fi ndet in Walzern, Märschen und Tänzen, wie Czárdás, Polka und Mazurka seinen Ausdruck. Aus dieser sowohl imposanten und schwungvollen als auch gefühlvollen und wehmütig angehauchten Musik ersteht ein mondänes Klangreich der einstigen Donaumonarchie.

Ergänzt wird der musikalische Reigen durch ein Schlagwerkkonzert des Wiener Philharmonikers Bruno Hartl mit dem internationalen Schlagwerk-Starsolisten Martin Grubinger. Alle Musik dieses Neujahrskonzertes wird in Johann Strauss’ „Donauwalzer“ münden, der weltweit populärsten Tondichtung der Donaumonarchie und deren posthume „Nationalhymne“.

Karten:
Euro 49 bis Euro 74
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum
Tel: +43 662 873154
tickets@mozarteum.at
und an der Tageskasse
Ausstellung

Fine Line

Vernissage zur Ausstellung Barbara Reindl

Ausstellungsdauer: 9.1.2019 - 18.1.2019
Öffnungszeiten: 9.00 - 16.00 Uhr

Ausstellung mit Arbeiten (mixed media), die sich mit Themen wie Ausdruck von Weiblichkeit, Formen und ihre Assoziationen auseinandersetzen

Die feine Linie: Die Linie zwischen Objekt und Subjekt, zwischen bloß Linie und schon Fläche, zwischen weiblich und zu weiblich, zwischen Witz und sexistischer Bemerkung ist fein. Manchmal ist das, was dahinterliegt, die Übertretung wert, manchmal wäre man besser auf der anderen Seite geblieben. „Die feine Linie fasziniert mich“, sagt Barbara Reindl, „weil sie nicht immer klar und sichtbar ist, weil sie nicht immer gut von schlecht, sondern manchmal nur das eine vom anderen trennt. In meinen Arbeiten ziehe ich sie auf unterschiedliche Art – mit Bleistift oder Fineliner oder nur mit einem Haar. Die gezeigten Objekte nehmen Bezug auf diese Linie, die bewusst Raum für Interpretation lässt. Es geht um die Empfindungen, die diverse Objekte auslösen. Was sieht die Einzelne, der Einzelne darin? Die Feinheit und das Haar und das runde Objekt als Zeichen von Weiblichkeit, aber ab wann wird aus der Linie ein Symbol – für das Weibliche? Und kann es nicht auch etwas Männliches sein?“

Barbara Reindl (geb. 1995 in Linz) studiert seit 2014 Bildnerische Erziehung in der Grafikklasse von Beate Terfloth, Elisabeth Schmirl und Erik Hable.

Eintritt frei!
Ausstellung

Picnic of Society

Vernissage zur Ausstellung Denise Tamara

Ausstellungsdauer: 10.1.-25.1.2019
Öffnungszeiten: Mo - So, 10.00-20.00 Uhr

Es ist eine hoch reaktive Malweise, die in Denise Tamara's "Kartons" der Serie „Picnic of Society" ihren Niederschlag findet. Gedankensplitter, die sie aus der Flut allgegenwärtiger Messages löst und als Wortfetzen ihrem Bildwerk einschreibt, stoßen auf rohe Farbflächen, auf Bildzeichen und subjektive Gesten von Widerständigkeit (Sprühfarbe!). Sie umzingeln Leerstellen, in denen sich das billige Material des Bildträgers behauptet und überlagern sich stellenweise zu einer Art
Sediment einer schnelllebigen Wahrnehmungs- und Verwertungslogik.

Eintritt frei!
Konzert

Pre-College in Concert

Junge Talente stellen sich vor

Eintritt frei - Freie Platzwahl!
Preisverleihung

Preisverleihung Paul Roczek Award

Muhammedjan Sharipov, Violine

Studierender bei Harald Herzl

Mit dem „Paul Roczek Award“ in Höhe von 10.000 Euro werden jährlich Studierende im Hauptfach Violine ausgezeichnet, die durch ihre außerordentliche Begabung, besondere Leistungen und/oder einen ungewöhnlichen Einsatz für die künstlerischen Ziele der Universität Mozarteum im jeweils vergangenen Zeitraum von ein bis zwei Jahren aufgefallen sind. Der Stifter Paul Roczek, mit mehr als 45 Jahren als Lehrender einer der längstdienenden Mozarteum-Professoren, hat den Preis anlässlich seiner Emeritierung ausgesetzt. Paul Roczek engagiert sich besonders für den künstlerischen Nachwuchs.

Eintritt frei!
Konzert

Humor in der Musik

Eine Veranstaltung des Departments Musikpädagogik Innsbruck

Es musizieren Studierende und Lehrende des Departments für Musikpädagogik in Innsbruck

Konzeption: Isabel Gabbe

Eintritt frei!
Schauspiel

Die Möwe von Anton Čechov

Regiearbeiten zum Realismus

16.01.2019|18:00
18.01.2019|21:00

Inszenierung: Jonathan Heidorn
Bühne & Kostüm: Yvonne Schäfer
Mit: Deborah Barbieri und Til Schindler

Nina und Kostja umkreisen sich auf der Suche nach ihrem Platz in der Gesellschaft. Welche Rolle spielen sie, welche nehmen sie an und welche wird ihnen aufgedrängt? Ihre unterschiedlichen Haltungen und Wünsche werden dabei zur Inspiration, Sehnsucht und zum Schmerz des Anderen.

Eintritt frei!
Reservierungen unter:
Tel.-Nr.: +43 662 6198 3121
E-Mail: schauspiel@moz.ac.at
Schauspiel

Drei Schwestern von Anton Čechov

Regiearbeiten zum Realismus

Inszenierung: Milena Mönch
Bühne & Kostüm: Sophie Rieser
Musik: Nikola Dragosavac
Mit: Anna Seeberger, Jonathan Stolze, Iman Helen Tekle

„Es kann doch passieren, dass dieses Leben, das wir heute für ein ganz normales halten, unseren Enkeln idiotisch vorkommt. Oder blöde. Oder sogar verbrecherisch.“

Drei Schwestern auf der Suche nach Antwort auf die unheimliche Frage: „Was wird aus mir?“

Eintritt frei!
Reservierungen unter:
Tel.-Nr.: +43 662 6198 3121
E-Mail: schauspiel@moz.ac.at
Führung

Stille Nacht 200 - Geschichte.Botschaft.Gegenwart

Führung durch die Sonderausstellung

Eine Veranstaltung des Arbeitsschwerpunkts Salzburger Musikgeschichte
Für den Arbeitsschwerpunkt Salzburger Musikgeschichte führt Museumsdirektor Hon.-Prof. Mag. Dr. Martin Hochleitner durch die Sonderausstellung "Stille Nacht 200 – Geschichte. Botschaft. Gegenwart.“ im Salzburg Museum.

Treffpunkt: Foyer des Salzburg Museum

Begrenzte Teilnehmerzahl!
Anmeldung bei sarah.haslinger@moz.ac.at

Die Salzburger Landesausstellung 2018 hat den 200. Geburtstag von „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ zum Anlass genommen, sich mit Entstehung, Verbreitung und Geschichte des wohl bekanntesten Weihnachtsliedes der Welt an insgesamt neun Standorten auseinanderzusetzen. Neben sechs anderen „Stille Nacht“-Gemeinden im Bundesland nimmt auch die Stadt Salzburg – wo der Verfasser des ursprünglichen Gedichtes, der Geistliche Joseph Mohr, geboren wurde und Schulzeit und Studium absolvierte – daran teil. So werden im Salzburg Museum unter dem Thema „Stille Nacht 200 – Geschichte. Botschaft. Gegenwart.“ Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte des Liedes anhand von historischen Tonaufnahmen, Installationen, Objekten, Dokumenten und zwei Autographen sowie interaktiver Medienkunst aufgezeigt und die Besucherinnen und Besucher ausgehend von den sechs Strophen durch die letzten 200 Jahre geleitet.

(Fotos: © Salzburg Museum/Anita Ledersberger Photography)

Eintritt frei!
Kurs

Schnelle Finger - voller Klang

Dispokinesis im Querflötenunterricht

Termine:
10.01.2019 von 10.00-13.00 und 14.00-17.00 Uhr

Gastdozentin: Karoline Renner, Konstanz

Weitere Informationen unter: www.dispokinesis.eu
;

Eine Veranstaltung im Rahmen der Lehrveranstaltung Didaktik Querflöte unter der Leitung von Britta Bauer

Eintritt frei!
Oper

Don Quichotte auf der Hochzeit des Comacho

Oper in einem Akt von Georg Philipp Telemann, TWV 21:32

Musikalische Leitung: Kai Röhrig
Regie: Diana Merkel
Bühne: Anna Schöttl
Kostüm: Sebastian Helminger, Theresa Staindl
Dramaturgie: Yvonne Gebauer

Studierende des Departments für Oper und Musiktheater, des Thomas Bernhard Institutes sowie des Departments für Bühnen und Kostümgestaltung, Filmund Ausstellungsarchitektur; Chor und Kammerorchester der Universität Mozarteum.
Die Langeweile und Leere des Daseins nicht ertragend, rettet sich Don Quichotte in eine Fantasiewelt, die größer und aufregender ist, als es die Realität je sein könnte. Der Roman von Miguel de Cervantes, dessen Leben viele Parallelen zu den Abenteuern seines Helden aufweist, ist Weltliteratur. In dem anarchischen Epos fi ndet sich auch die Episode von der Teilnahme des Ritters Don Quichotte und seines Knappen Sancho Pansa an der Hochzeit des Comacho.
Dem damals 20-jährigen Hamburger Dichter Daniel Schiebeler gefi el diese Szene so gut, dass er sie gemeinsam mit dem sechzig Jahre älteren Georg Friedrich Telemann zu einem Opern-Einakter verarbeitete. In einem Alter, in dem andere sich längst zur Ruhe gesetzt haben, begann für den achtzigjährigen Telemann ein zweiter Schaffensfrühling. Die gerade in Mode kommende Gattung des Singspiels griff er begeistert auf und schuf ein genial-komisches Spätwerk mit spanischem Kolorit und voller hinreißender Arien und Ensembles.

Karten:
Euro 20,- / erm. Euro 10,-
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum
Tel: +43 662 873154
tickets@mozarteum.at
und an der Tages- bzw. Abendkasse
Konzert

Messe in der Franziskanerkirche

Chor der Universität Mozarteum
Orgel: Günther Firlinger
Musikalische Leitung:Franz Obermair

Werke von J. Brahms und J. Strauss.
Programm:

J. Brahms:
Messe für vier-bis sechsstimmigen Chor und Continuo

J. Strauss:
Tu qui regis totum orbem für gemischten Chor und Orgel

Entritt frei!
Konzert

Schlosskonzerte Frohnburg

Delta Piano-Trio
Vera Kooper, Klavier
Gerard Spronk, Violine
Irene Enzlin, Violoncello

Werke von L. v. Beethoven und A. Dvořák

Eine Veranstaltung des Vereins der Freunde der Universität Mozarteum


Programm:

L. v. Beethoven
Klaviertrio D-Dur, op. 70, Nr.1 („Geistertrio“)
Allegro vivace e con brio – Largo assai ed espressivo - Presto

A. Dvořák:
Klaviertrio e-Moll, op. 90 („Dumky-Trio“)
Lento maestoso-Allegro , Poco adagio-Vivace non troppo, Andante-Vivace, Andante moderato, Allegro, Lento maestoso-Vivace

Eintritt frei!
Konzert

ArtisTeach Resonance

Internationale Streicher Kooperation

Abschlussveranstaltung eines künstlerisch-, pädagogischen Austauschprojektes mit Studierenden und Absolventen aus mexikanischen Musikuniversitäten und der Universität Mozarteum

Konzeption: Christos Kanettis

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der mexikanischen Botschaft in Wien
Programm:

J. Haydn, L. v. Beethoven: Streichquartette
A. Dvorák: Klaviertrio
F. Mendelssohn: Streichersinfonie

Eintritt frei!
Gespräch

Gespräch mit André Heller

Vom Hundertsten ins Tausendste.... Kettenbriefe an uns selber

Der Erlös der Karten ergeht zugunsten einer Stiftung von André Heller

Karten:
Euro 20,- / erm. Euro 10,-
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum
Tel: +43 662 873154
tickets@mozarteum.at
und an der Abendkasse

Foto credit: Anima - Suzy Stöckl
Symposium

Kathrin Röggla und die „Recherchegespenster“

Realitäten in Prosa und Theater der Gegenwart

Eine Veranstaltung von Wissenschaft und Kunst in Zusammenarbeit mit der Univ. Salzburg

Department Schauspiel/Regie - Thomas Bernhard Institut
Konzeption und Organisation: Uta Degner, Christa Gürtler (PLUS), Christoph Lepschy (Universität Mozarteum Salzburg)

Vorträge von Konstanze Fliedl, Christa Gürtler, Karin Krauthausen, Kalina Kupczynska, Stella Lange, Werner Michler, Artur Pelka, Monika Szczepaniak, Ulrike Vedder, Ewa Wojno-Owczarska, Norbert Christian Wolf und Andrea Zimmermann

Weiter Informationen unter: www.w-k.sbg.ac.at
23. Januar, 18.30 Uhr: Eröffnung
Kathrin Röggla
Lesung und Gespräch
Moderation: Christa Gürtler

24. Januar, 18.30 Uhr:
W&K-Forum
Podiumsdiskussion „Documentality!? Realitäten im Theater der Gegenwart“

Mit: Ulrike Hatzer, Hans Werner Kroesinger, Kathrin Röggla, Christine Umpfenbach
Moderation: Christoph Lepschy
Konzeption: Uta Degner, Christa Gürtler (PLUS), Christoph Lepschy (Universität Mozarteum Salzburg)

Informationen:
Mit den Dokumenten ist die Frage nach einer anderen, dezidiert gegenwartsbezogenen Auseinandersetzung mit der Realität ins Theater zurückgekehrt. Damit einher gehen dringliche Fragen nach unserer veränderten Wahrnehmung von Wirklichkeit, nach den theaterästhetischen Reaktionen und nach dem Verhältnis von Theater und Politik. Im Gespräch geben prominente Theatermacher*innen des Dokumentar- bzw. Recherchetheaters Einblicke in verschiedene Ansätze und Herangehensweisen und diskutieren die Potenziale dokumentarischer Theaterkonzepte.

25. Januar, 19.00 Uhr:
Ein Szenenstudium nach Texten von Kathrin Röggla
RÖGGLA HAT ANGST
Ein Trimm-dich-Pfad für Angsthasen

Mit: Deborah Barbieri, Justus Henke, Anna Seeberger, Jonathan Stolze, Iman Tekle
Mentorin: Tina Lanik

Kathrin Röggla zählt zu den wichtigsten literarischen Stimmen der Gegenwartsliteratur. Die in Salzburg geborene und seit den 1990er-Jahren in Berlin lebende Autorin bewegt sich in ihrer literarischen Erforschung der Gegenwart zwischen Prosa, Essay, Theater und Hörspiel. Die Internationale Tagung an der Universität Salzburg bietet neben wissenschaftlichen Vorträgen und Diskussionen eine Podiumsdiskussion zum Theater der Gegenwart, eine Lesung von Kathrin Röggla, eine Aufführung des Thomas Bernhard Instituts der Universität Mozarteum und einen von Röggla geleiteten Workshop für Studierende.

Eintritt frei!

Konzert

Doppler 7

Slumberland

Veranstalter: Institut für Neue Musik
„Slumberland“ von Reinhard Febel
„Waldstein“ von Achim Bornhöft
„Talea“ von Gerard Grisey
Messe

Messe in der Pfarrkirche St. Paul

Chor der Universität Mozarteum
Orgel: Günther Firlinger
Musikalische Leitung: Daniele Pilato

Werke von J. Brahms und J. Strauss
Programm:

J. Brahms:
Messe für vier-bis sechsstimmigen Chor und Continuo

J. Strauss:
Tu qui regis totum orbem für gemischten Chor und Orgel

Eintritt frei!
Konzert


Mozartwoche 2019

Konzert mit dem Sinfonieorchester der Universität Mozarteum

Dirigent: Hansjörg Albrecht
Gesangssolisten: Christina Gansch, Stepanka Pucalkova, Nutthaporn Thammathi
Solistenvereinigung Mozarteum Salzburg - Oratorienklasse

W. A. Mozart: Sinfonie Es-Dur, KV 184
W. A. Mozart: „Davide Penitente“, Kantate, KV 469

Weitere Informationen unter: https://mozartwoche.at/de

Karten:
Euro 10,- bis Euro 60,-
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum
Tel: +43 662 873154
tickets@mozarteum.at
und an der Tageskasse
Meisterkurs

Bring ein Lied!

Öffentliche Masterclass mit Wolfgang Holzmair

Uhrzeit: 13.30-17.30 Uhr

Eine Veranstaltung des Departments Gesang

Eintritt frei!
Ausstellung

Intimsicht

Vernissage zur Ausstellung Daniela Kasperer

Eine Veranstaltung der ÖH Mozarteum

Ausstellungsdauer: 31.1.-1.3.2019
Öffnungszeiten: Mo - So, 10.00-20.00 Uhr

Wortgruppe 1: Intim. Intim im Sinne von der Schönheit des Inneren eines Menschen. Menschen wie du. Menschen wie ich.
Individualität, Sex, Nacktheit, Ästhetik, Offenheit, Genießen, Schönheit zählen zu Themen, die mich mitreißen und begleiten. Aus meinem kürzlichen Auslandsaufenthalt in Island bringe ich viele neue Erfahrungen und mit.
Ich konnte meinen Horizont erweitern, mich selbst besser kennenlernen. Mich selbst als Frau. Frauenmalen. Frau malt Frau. Identifizieren. Die Freiheit zeigen, zur Schau stellen und genießen.

Wortgruppe 2: Sicht. Ansichten, anschauen, schauen, betrachten, staunen, offenbaren.
Ich möchte euch meine Sicht auf die besonderen Seiten der Kunst zeigen. Und den Betrachtern und meiner Kunst verzaubern, so sehr, wie es die Kunst mit mir macht.

Wortgruppe 3: Intimsicht. Sicht von Intim. Viele Facetten von Intim fließen in meine Kunst ein, welche ich in meiner Ausstellung präsentieren werde.
Meine Gefühle, welche ich auf das Werk projiziere, sollen spiegelgleich zum Betrachter transportiert werden.
Schreiben, malen, zeichnen, kneten, formen mit Händen, Füßen und mir. Ganz. Ganzkörpergefühl. Ganzheitlich. Ganzkörperbild. Gefühl. Körpersprache. Ich spreche durch meine Werke. Sie sprechen für sich selbst.

Eintritt frei!
Konzert

Mozarteum im Museum

„Lauten Schätze“

500 Jahre Salzburger Lautenmusik auf Instrumenten des Salzburg Museums

Das Salzburg Museum lädt zu einem vorerst finalen Konzert aus der Reihe „Mozarteum im Museum“. Dieses wird ganz im Zeichen der Lauteninstrumente des Salzburg Museums stehen. Gespielt wird ausschließlich Musik aus Salzburger Archiven wie dem Stift Nonnberg, St. Peter und der Universitätsbibliothek.

Das Konzert bildet den Abschluss des fünfjährigen Kooperations- und Forschungsprojektes „Instrumentensammlungen in Salzburg und Innsbruck“, welches durch Hochschulraum-Strukturmittel des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) unterstützt wurde. Ziel war es den wissenschaftlichen Dialog zwischen den Museen, d.h. dem Ferdinandeum in Innsbruck und dem Salzburg Museum, als außeruniversitäre Bildungs- und Forschungsstätte und den Universitäten Salzburgs, d.h. der Universität Mozarteum Salzburg (MOZ), der Paris-Lodron-Universität Salzburg (PLUS) und der Paracelsus Medizinische Universität Salzburg (PMU), zu fördern und dem universitären Nachwuchs ein Zugang zu den Zeugnissen „Salzburger Musikgeschichte“ im Museumsbestand zu ermöglichen.

Karten: 2,50 € an der Abendkasse
Konzert

Schuberts Liederspiel nach Kosegarten - sein unbekannter Lieder-Zyklus

Hammerklavier- und Gesangs-Studierende bei Wolfgang Brunner

Eine Veranstaltung des Institutes für Mozart Interpretation

1815 konzipierte Franz Schubert einen Liederzyklus nach Gedichten Ludwig Gotthard Kosegartens - lange noch vor den Meisterzyklen "Die schöne Müllerin" und "Winterreise": Ein junger Mann (Wilhelm) verliebt sich nacheinander in vier Mädchen(Elwina, Ida, Luisa, Rosa), wobei er seine jeweils letzte Eroberung fallen lässt. Liederspiele waren in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine beliebte Unterhaltung bürgerlicher und adeliger Salons.

Im Schaffen Schuberts bedeutet der Zyklus die erstmalige Beschäftigung mit der zyklischen Anordnung von Liedern, er verfolgte allerdings keine Verlegung der Lieder, wodurch der Zyklus bis heute nie als solcher ins Bewusstsein der Musikgeschichtetrat. Gleichwohl sind alle Lieder erhalten, in denen er teilweise auch bewusst an das Liedschaffen Mozarts anschließt.

Eintritt frei!
Konzert

"Hoffen soll der Mensch! Er frage nicht!"

Studienkonzert

Die Lieder Ludwig van Beethovens

Studierende bei Wolfgang Holzmair

Eintritt frei!
Konzert

Crowd und Rüben 2.0

Schauspielerinnen und Schauspieler singen das Allerbeste aus 5 Jahrhunderten Musikgeschichte

Eine Veranstaltung des Departments Schauspiel/Regie - Thomas Bernhard Institut

Mit Studierenden des 3. Jahrgangs Schauspiel

Leitung: Cornelius Borgolte, Patricia Moreno, Bartolo Musil

Karten:
Euro 10,- / erm. Euro 5,-
erhältlich an der Abendkasse
Reservierung unter:
Tel: +43 662 6198 3121
(Mo-Fr, 9.00-12.00 Uhr)
schauspiel@moz.ac.at
Konzert

Orchesterkonzert

Jugendsinfonieorchester Salzburg

Eine Veranstaltung des Pre-College Salzburg

Karten:
Euro 20,- / erm. Euro 10,-
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum
Tel: +43 662 873154
tickets@mozarteum.at
und an der Abendkasse
Wettbewerb

Juries in competition

Der etwas andere Musikwettbewerb

Künstlerische Leitung: Klaus Kaufmann

Die Teilnehmenden präsentieren sich drei hochkarätig besetzten Jurys, die unabhängig voneinander eine Wertung abgeben. Sie erhalten auf diese Weise ein dreifaches Feedback für ihre Darbietung und machen de facto drei Wettbewerbe in Einem. Dadurch haben sie die einzigartige Chance, von jeder Jury einen Preis zu erhalten. Wird am Ende eines Durchganges ein Teilnehmer auch nur von einer der Jurys positiv beurteilt, hat er sich für die nächste Runde qualifiziert.

Alle Durchgänge des Wettbewerbs sind öffentlich bei freiem Eintritt
(1. Runde 7. und 8. Feb., 2. Runde 9., 10. u. ev. 11. Feb., 3. Runde 12. Feb.).

Die Gala mit Preisverleihung am 13. Februar, 19.00 Uhr, im Großen Studio ist mit Eintritt 20.-/erm. 10.- Euro (wie Hausregelung) plus Ö1-Ermäßigung.
Konzert

Schlosskonzerte Frohnburg

Muhammedjan Sharipov, Violine,
Paul Cartianu, Klavier

Werke von L. v. Beethoven, E. Grieg und G. Tartini

Eine Veranstaltung des Vereins der Freunde der Universität Mozarteum Salzburg


Programm:

L. v. Beethoven:
Violinsonate Nr. 4, a-Moll, op. 23
Presto – Andante scherzo piu allegretto – Allegro molto

E. Grieg:
Violinsonate Nr.1, F-Dur, op. 8
Allegro con brio – Allegretto quasi andantino – Allegro molto vivace

G. Tartini:
Violinsonate g-Moll, B.g5 („Teufelstrillersonate“)
Larghetto affetuoso – Allegro (Tempo giusto) – Andante-Allegro

Eintritt frei!
Konzert

Mozart meets Bach

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Salzburger Bachgesellschaft

Quartetto Bernardini:

Alfredo Bernardini, Oboe und Leitung
Cecilia Bernardini, Violine
Simone Jandl, Viola
Marcus van den Munckhof, Violoncello

Programm:

Johann Christian Bach:
Quartetto B-Dur

Georg Druschetzky:
Quartett g-Moll

Wolfgang Amadeus Mozart:
Largo Es-Dur und Fuga c-Moll KV
404a Nr. 5 für Streichtrio (nach Johann
Sebastian Bachs Triosonate BWV 526)
Quartett F-Dur KV 370

Das Quartett für Oboe und Streichtrio war ein führendes Genre in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Johann Sebastian Bachs jüngster Sohn Johann Christian schrieb in seiner Londoner Zeit einige der frühesten Stücke dieser Gattung. Das Quartett des böhmischen Komponisten Georg Druschetzky enthält eine Hommage an Bach. Wolfgang Amadeus Mozarts Quartett KV 370 ist das Meisterwerk dieses Genres und Zeugnis seiner Bewunderung für den großen Johann Sebastian Bach. Alle drei besonders ausdrucksvollen und virtuosen Werke finden im Quartetto Bernardini unter ihrem Leiter Alfredo Bernardini, Professor für Barockoboe am Mozarteum, die idealen Interpreten, welche erstmals in Salzburg zu hören sind.

Foto: © Foppe Schut

Karten:
Euro 28,- / erm. Euro 10,-
Salzburger Bachgesellschaft
Kaigasse 36/I (Mo-Fr, 10-13 Uhr)
Tel: +43 662 435371
salzburgerbachgesellschaft@aon.at
und an der Abendkasse
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