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Universität Mozarteum Salzburg

Universität Mozarteum Salzburg - wo aus Begabung Exzellenz wird.
Mozart ist unsere Inspiration, Musik unsere Tradition,
die Kunst unsere Passion.

Im Herzen Salzburgs reifen außergewöhnliche Talente zu künstlerischen Persönlichkeiten - am Puls der Zeit, für die Bühnen der Welt.

Das kulturelle Erbe Europas bildet unser Fundament und den Auftrag, in dem wir Internationalität, Weltoffenheit und Toleranz in ständigem Dialog und kritischer Reflexion mit der Gesellschaft leben.

Kontakt

Universität Mozarteum Salzburg
Mirabellplatz 1
A-5020 Salzburg

Telefon: +43 (0)662-6198 0
Fax: +43 (0)662-6198 3033
E-Mail: presse@moz.ac.at

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Universität Mozarteum Salzburg

Kurs

Internationale Sommerakademie

Meisterkurse, Konzerte, Symposien

Veranstalter: Universität Mozarteum

Leitung: Hannfried Lucke

Weitere Informationen unter: www.uni-mozarteum.at/sommerakademie

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Konzert

Internationale Sommerakademie

Akademiekonzerte Preisträger-Auswahl

Termine:
24.07.2019|18:00
07.08.2019|18:00
21.08.2019|18:00

Veranstalter: Internationale Sommerakademie Mozarteum
Eine mehrköpfige Jury wählt in diesen Akademiekonzerten aus den besonders qualifizierten Studierenden aller Kursperioden jene jungen Künstlerinnen und Künstler aus, die im abschließenden Preisträgerkonzert am 23. August 2019 die vom Salzburger Kulturfonds gestifteten Preise in Empfang nehmen dürfen.

Nähere Informationen unter: www.uni-mozarteum.at/sommerakademie

Eintritt frei!

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Konzert

Internationale Sommerakademie

Preisträgerkonzert 2019

Veranstalter: Internationale Sommerakademie Mozarteum

Im abschließenden Preisträgerkonzert der Sommerakademie im Rahmen der Salzburger Festspiele treten die besten Studierenden aller Meisterklassen auf. Die Preise werden wieder vom Kulturfonds der Stadt Salzburg gestiftet.

Nähere Informationen unter: www.uni-mozarteum.at/sommerakademie

Karten: Euro 20,- bis Euro 70,-
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum
Theatergasse 2
Tel: +43 662 873154
tickets@mozarteum.at
(Mo-Fr, 10.00-15.00 Uhr)
und je nach Verfügbarkeit an
der Tages- bzw. Abendkasse

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Symposium

Zum Maximilian-Jubiläum

Die Orgeln der Hofkirche Innsbruck und ihr kulturelles Umfeld: Geschichte und Gegenwart

International-interdisziplinäres Symposion

Fr, 6. 9.2019
Haus der Musik Innsbruck
09.00-12.00 und 14.00-17.30 Uhr: Referate
Hofkirche Innsbruck
20.00 Uhr: Brett Leighton und Peter Planyavsky, Ebert- und Mauracher-Orgel

Sa, 7.9.2019
Haus der Musik Innsbruck
09.00-12.00: Referate
14.00-17.30 Uhr: Exkursion Maximilian-Ausstellung Schloss Ambras
Hofkirche Innsbruck Silberne Kapelle
20.00 Uhr: Andrea Marcon und ein Blockflötensemble, Organo di legno

So, 8.9.2019
Haus der Musik Innsbruck
09.00-12.00 und 14.00-17.30 Uhr: Referate
Stiftskirche Wilten
20.00 Uhr: Wolfgang Kogert und Ludwig Lusser spielen an den drei Orgeln

Die historischen Orgeln der Hofkirche in Innsbruck haben weltweite Bedeutung. Die süddeutsch-österreichische Schwalbennestorgel von Jörg Ebert (1558, 15 Register) ist die älteste in den wesentlichen Teilen erhaltene größere Kirchenorgel nördlich der Alpen, der Organo di legno in der Silbernen Kapelle der Hofkirche (um 1580, 7 Register) erschließt authentisch das entsprechende italienische Tastenmusikrepertoire. Ausgehend von diesen bedeutenden Renaissance-Instrumenten sollen einerseits die Musikbereiche im Umfeld von Kaiser Maximilian I. und die (Tasten-)Musik des 15. und 16. Jahrhundert untersucht, andererseits die Verhältnisse der Orgelmusik des 20. und 21. Jahrhunderts in Beziehung von Tradition, Historismus und Avantgarde reflektiert werden.

Schon vor der Entstehungszeit beider Orgeln wirkten herausragende Musiker wie Paul Hofhaimer und Heinrich Isaac am kaiserlichen Innsbrucker Hof, deren Werke die nachfolgenden Epochen maßgeblich beeinflussten. Seit 1969 setzt sich der internationale Paul-Hofhaimer-Orgelwettbewerb als Interpretationswettbewerb an den historischen Instrumenten der Hofkirche praktisch mit der Tastenmusik auseinander; das Wettbewerbsprogramm spannt den Bogen vom Repertoire der Zeit der historischen Instrumente bis in die Gegenwart – das Symposion soll hier in ähnlichem Ansatz interdisziplinär, möglichst im Brückenschlag von Alt und Neu, weitere Untersuchungen vorstellen.

Bild: Kenotaph des Kaiser Maximilian I. in der Hofkirche Innsbruck (Bildrecht Estermann)

Eintritt frei!

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Konzert

Schlosskonzerte Frohnburg

Mateusz Kawa (Klavier)

Eine Veranstaltung des Vereins der Freunde der Universität Mozarteum

Werke von Mozart, Debussy, Chopin und Liszt

Programm:

W. A. Mozart (1756-1791)
Klaviersonate G-Dur, KV 283 (Allegro-Andante-Presto)
Adagio h-Moll, KV 540

C. Debussy (1862-1918)
Estampes L. 108 (100)
(Pagodes-La Soirée dans Grenade-Jardins sous la pluie)

F. Chopin (1810-1849)
Nocturne cis-Moll, op. 27 No. 1

F. Liszt (1811-1886)
Après une Lecture de Dante. Fantasia quasi Sonata

Nähere Informationen unter: www.unimozarteum-freunde.at

Eintritt frei!

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Performance

Youtopoly - Ein optimiertes Gesellschaftsspiel

Eine Performative Installation von Carmen Schwarz

Beginnzeit: jeweils 16.00, 19.00 und 22.00 Uhr

Konzept & Regie: Carmen Schwarz
Raum: Yvonne Schäfer
Dramaturgie: Emke Idema
Künstlerische Mitarbeit: Franziska Huber

Eine Koveranstaltung mit der ARGEkultur Salzburg
Zurückgeworfen von Erschöpfung. Zerbrochen an halbgaren Ideen. Zerschlagen durch Mutlosigkeit. Gescheitert – aber nicht du: Du stehst! Denn du bist anders. Einzigartig in deinen Fähigkeiten. Entschlossen, handlungsfähig und hochmotiviert. Vor dir eine Tür, du musst sie nur öffnen …

Betrete das Spielfeld, gründe dein einzigartiges Projekt ‚Ich’ und überrasche mit unentdeckten Talenten. Erweitere dein Set an Soft Skills, werde ausgeglichener, leistungsfähiger, risikofreudiger und bringe die Corporate Identity deiner Persönlichkeit zum Strahlen. Du hast nichts zu verlieren, aber einiges zu gewinnen: wertvolle Zeit. Denn die wirst du brauchen, um am Ende das Spiel für dich zu entscheiden!

YOUTOPOLY – Sei, wer du werden willst!

YOUTOPOLY ist die Live-Adaption des beliebten Spieleklassikers rund um Eigentum und Besitz. Die performative Installation ist eine Auseinandersetzung mit Erwartungsmustern und Bedürfnissen, und stellt die Frage nach unserem Potential und unseren Sehnsüchten: Ein Möglichkeitsraum, ein Mikro-Kosmos, eine Utopie.

Tickets & Infos unter:
www.argekultur.at
Eintritt:
Euro 12,-/ erm. Euro 10,- (AK/VVK)
Nur acht Teilnehmer*innen pro Vorstellung.
Um Reservierung wird gebeten.

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Symposium

Salzburgs Musikgeschichte im Spiegel klösterlicher Musiksammlungen

Netzwerke zu erforschen zählt aktuell zu den wichtigsten Forschungsanliegen der Musikwissenschaft. Komponisten und Musiker, die ihre Wirkungsstätte veränderten, trugen ebenso wie Gedankengut, das sich über Schriften und Zungen verbreitete, zur Erweiterung, zum Austausch und zur Entwicklungsfähigkeit des musikalischen Repertoires bei. Die Zeugnisse klösterlicher Musikkultur stellen einen Spiegel dieser Gegebenheiten dar, die sich für Salzburg rund um den Nabel der 1622 gegründeten Benediktineruniversität rankten.

Eine Veranstaltung des Arbeitsschwerpunktes Salzburger Musikgeschichte
in Zusammenarbeit mit der Johann-Michael-Haydn-Gesellschaft
Programm:

Programm:
09.30 Uhr: Eröffnung
09.45-10.15 Uhr: Christoph Brandhuber (Bendiktineruniversität als Sammelpunkt)
10.30-12.15 : Vorträge zur musikalischen Ausstrahlung Salzburgs
Klaus Petermayr (Kremsmünster, Schlierbach, St. Florian)
Peter Deinhammer (Lambach, Reichersberg)
Gerhard Walterskirchen (Seitenstetten)
Daniela von Aretin (Klöster links von Salzach und Inn, bes. Herrenchiemsee, Raitenhaslach)
Claudio Bacciagaluppi (Weingarten, Einsiedeln)

12.30 Uhr: Mittagessen im Kloster Michaelbeuern

13.30-14.00 Uhr: Elisabeth Th. Hilscher (Das Kooperationsprojekt Klostermusiksammlungen der ÖAW, Universität Brünn und Donauuniversität Krems)
14.00-15.30: Kurzberichte zu Salzburgs klösterlichen Musiksammlungen
P. Petrus Eder (Erzabtei St. Peter)
Monika Kammerlander (Nonnberg)
Eva Neumayr (Ursulinen)
Carena Sangl (Franziskaner)
Thomas Hochradner (Musikinventare)

15.30 Uhr: Kaffeepause

16.00-17.00 Uhr: Rundgespräch zu Forschungsdesiderata und Forschungsperspektiven
19.00 Uhr: Konzert im Abteisaal

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Konzert

Bella Musica

Europäisches Mozart-Projekt des Jugendsinfonieorchesters Salzburg

Eine Veranstaltung des Pre-College Salzburg und des Leopold Mozart Institutes für Begabungsförderung

Im Rahmen der Konzertreise mit Konzerten in Italien (20.-31.8.) San Gemini/Terni, Rom, Neapel, Portici, Sorrento, Assisi, Bologna, Florenz und in Deutschland (26. - 29.9.) Schwetzingen, Kirchheimbolanden/Mannheim und Augsburg.

Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Leopold Mozart und Carl Stamitz

Solist: Niko Friedrich
Künstlerische Leitung: Stefan David Hummel und Norbert Brandauer

Eine Veranstaltung des Leopold Mozart Institutes für Begabungsförderung und des Pre-College Salzburg in Kooperation mit dem Conservatorio di Santa Cecilia Roma und der Hochschule für Musik Würzburg
Wolfgang Amadeus Mozart:
Sinfonie KV 183 und 201
Ave verum Corpus KV 608

Leopold Mozart:
Lambacher-Sinfonie

Carl Stamitz:
Klarinetten-Konzert B-Dur

Eintritt frei! Freiwillige Spenden!

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Konzert

Schlosskonzerte Frohnburg

Pilar Pereira (Klavier), Simone Waldhart (Gesang)

Eine Veranstaltung des Vereins der Freunde der Universität Mozarteum

Werke von Schubert, Schumann, Liszt, R. Strauss und Korngold zu den Themen Himmel und Erde, Mensch und Natur, Sehnsucht und Hoffnung, Glaube und Erkenntnis sowie Erinnerung

Programm:

HIMMEL UND ERDE

Robert Schumann:
Himmel und Erde, op. 69 Nr. 5 / Friedrich W. T. Schöpff
Die Mondnacht, aus Liederkreis op. 39 Nr. 5 / Joseph von Eichendorff

Franz Schubert:
Des Fischers Liebesglück, D 933 / Karl G. R. von Leitner

Franz Liszt:
Wanderers Nachtlied, S 279 / Johann W. von Goethe

MENSCH UND NATUR

Richard Strauss:
Schlagende Herzen, op. 29 Nr. 2 / Otto J. Bierbaum
Die Nacht, op. 10 Nr. 3 / Hermann von Gilm
Das Bächlein, op. 88 Nr. 1 /Johann W. von Goethe

Franz Schubert:
Der Fischer, D 225 / Johann W. von Goethe

Franz Liszt:
Die stille Wasserrose, S 321 / Emanuel Geibel

SEHNSUCHT UND HOFFNUNG

Franz Schubert:
Du bist die Ruh, D 776 / Friedrich Rückert

Richard Strauss:
Heimliche Aufforderung, op. 27 Nr. 3 / John H. Mackay
Allerseelen, op. 10 Nr. 8 / Hermann von Gilm
Morgen! Op. 27 Nr. 4 / John H. Mackay

GLAUBE UND ERKENNTNIS

Franz Schubert:
Die junge Nonne, D 828 / Jakob N. Craigher de Jachelutta
Die Liebe hat gelogen, D 751 / August G. von Platen
Frühlingsglaube, op. 20 Nr. 2 / Johann L. Uhland

ERINNERUNG

Erich Wolfgang Korngold:
Was du mir bist, op. 22 Nr. 1 / Eleonore van der Straaten
Welt ist stille eingeschlafen, op. 22 Nr. 3 / Karl Kobald

Nähere Informationen unter: www.unimozarteum-freunde.at

Eintritt frei!

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Oper

Das Zauberwort

L’enfant et les sortilèges

Termine:
08.10.2019 | 19.00 Uhr
09.10.2019 | 09.00 Uhr
09.10.2019 | 11.00 Uhr
10.10.2019 | 19.00 Uhr

Mit Studierenden der Universität Mozarteum Salzburg/Department Innsbruck, dem Tiroler Landeskonservatoriums und dem Kinderchor der Klasse 3c der Volksschule Allerheiligen

Klavier: Alexander Ringler
Regie und Bühne: Norbert Mladek
Kostüme: Sissy Just
Leitung: Vera Schoenenberg

Das Kind in Maurice Ravels Oper "L'enfant et les sortilèges" will seine Hausaufgaben nicht machen und ist frech zu seiner Mutter. Dafür wird es mit Hausarrest bestraft. Im Zorn verwüstet es das eigene Kinderzimmer, doch das hat ungeahnte Folgen: Sessel, Uhr und Teekanne erwachen in einem bösen Alptraum zum Leben und rächen sich an dem Tunichtgut. Auch die Tiere des Gartens klagen dem Kind die von ihm begangenen Quälereien.... Doch am Ende beweist das Kind Mitleid und ein großes Herz.

Karten:
Kartenvorverkauf am Haus der Musik Innsbruck
oder unter: kassa@landestheater.at

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Konzert

Peter Lang

Klavierzyklus 2019/20

Konzert 1:

Frédéric Chopin
Fantaisie-Impromptu cis-Moll, op. posth. 66
Sonate b-Moll, op. 35 („mit dem Trauermarsch“)
Zwei Nocturnes, op. 37
Ballade As-Dur, op. 47
Polonaise-Fantaisie As-Dur, op. 61
Vier Mazurken (Auswahl)
Barcarolle Fis-Dur, op. 60

Folgekonzerte am 10. Dezember 2019, 10. März 2020 und 5. Mai 2020

Über Peter Lang:
Geboren 1946 in Lambach, O.Ö., als Sohn des Organisten und Chorleiters Hermann Lang. Seit 2017 Ehrenbürger seiner Heimatgemeinde. Erster Unterricht als Fünfjähriger durch seinen Vater, von 1956 bis 1968 Studium an der damaligen Akademie Mozarteum mit Kurt Neumüller sowie Eberhard Preußner, Gerhard Wimberger, Kurt Overhoff, Walter Haseke, u. a. Postgraduate Studien mit Friedrich Gulda und Géza Anda. 1970–1975 artist in residence in USA. Ab 1978 Unterricht und organisatorische Aufgaben an der Hochschule Mozarteum, seit 2013 Ehrenmitglied der Universität Mozarteum. Konzert- und Lehrtätigkeit in Europa, Fernost und USA. Juror u. a. in Moskau (Tschaikowsky-Wettbewerb), Zürich (Concours Géza Anda), Valencia (José Iturbi). Während der letzten Jahre widmet er sich besonders gerne Recital-Zyklen, so u. a. sämtlichen 32 Beethoven-Sonaten an 8 Abenden, womit er auch hier im Solitär zu hören war. Nach 65 Jahren Beschäftigung mit Musik und Klavierspiel vermeint er nunmehr annäherungsweise so zu musizieren und zu lehren, wie er eigentlich immer schon wollte. Und verweist auf T. S. Eliots bekannten Gedanken „Das Ende unseres Forschens ist, an den Ausgangspunkt zu kommen und zum ersten Mal den Ort zu erkennen.“

www.peter.lang.at

Karten:
Euro 20,- / erm. Euro 10,-
Abonnement: Euro,- 60 / erm. 30,-
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum
Tel: +43 662 873154
tickets@mozarteum.at
und an der Abendkasse
Mitglieder des Ö1-Clubs erhalten 10% Ermäßigung auf die Kartenpreise

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Vortrag

Was bedeutet Musiktheater?

Vortrag von Dr. Peter Brenner

Dieser Vortrag behandelt u.a. die Entwicklung der Opernregie, die Relevanz der szenische Realisierung, das “Musiktheater”, das Verhältnis von Musik zu Theater, von Partitur zu szenischen Vorgängen und deren darstellerische Gestaltung sowie die Quellen für die Intention und Inspiration der Regie.
Über Dr. Peter Brenner:

Dr. Peter Brenner promovierte als Doktor Juris an der Universität Wien und absolvierte sein Musikstudium an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien mit der Reifeprüfung. Er wirkte u.a. als Oberspielleiter der Oper an den Städtischen Bühnen Freiburg sowie am Theater Bremen.

Von 1984-91 wurde ihm die Intendanz des Staatstheaters Darmstadt übertragen, von 1991-99 die des Staatstheaters Mainz. Er inszenierte als Gast u.a. bei den Salzburger Festspielen und den Osterfestspielen Salzburg, der Bayerischen und der Hamburgischen Staatsoper, an der Deutschen Oper am Rhein, der Kölner Oper, der Welsh National Opera, am Opernhaus Zürich, bei den Schwetzinger Festspielen, an der San Francisco Opera und an den Opernhäusern in Mannheim, Nürnberg, Wiesbaden, Hannover, Kassel u.a.

Er arbeitete mit weltberühmten Dirigenten zusammen wie Riccardo Muti, Sir Colin Davis, Reginald Goodall, Christian Thielemann, Wolfgang Sawallisch, Peter Schneider, Kurt Masur u.a.

Lehraufträge führten ihn an die Folkwang Hochschule Essen, die Staatliche Musikhochschule Freiburg, an die Universität und Musikhochschule Ham-burg (Lehrgang für Musiktheater-Regie), an die Musikhochschule Köln, in die USA und an die Sommerakademie (American Institute of Musical Studies) in Graz.

Er ist Autor zahlreicher musikwissenschaftlicher Publikationen. Von den Musikverlagen Ricordi, Schott, Sonzogno, Peters Frankfurt, Universal-Edition Wien und Bärenreiter wurde er bisher mit insgesamt 40 Opernübersetzungen beauftragt.

Dr. Brenner ist Träger der höchsten kulturellen Auszeichnung der Stadt Mainz und Mitglied des Landesmusikrats Rheinland-Pfalz, Mitglied der Gesellschaft zur Förderung der Richard-Wagner-Gesamtausgabe sowie Ehren-mitglied des Bremer Theaters und des Richard-Wagner-Verbands Bremen.

Eintritt frei!

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Konzert

Hubertusmesse

Musik aus drei Jahrhunderten geblasen auf historischen Parforcehörnern

Salzburger Erstaufführung der Parforcehornmesse aus dem "Land im Gebirge" von Paul Angerer

Mozarteum Parforce Horns
Musikalische Leitung: Hansjörg Angerer
Orgel: Domorganist Heribert Metzger
Zelebrant: Erzbischof Franz Lackner

Eine Veranstaltung des Departments für Blas- und Schlaginstrumente in Kooperation mit der Salzburger Jägerschaft

Die Hubertusmesse wird einem jahrhundertealten Brauch gemäß zu Ehren Gottes und zur Erinnerung an den Heiligen Hubertus von Lüttich gehalten. Der Überlieferung nach war dieser als junger Edelmann ein leidenschaftlich ausschweifender Jäger, der die Erlegung des Wildes als Selbstzweck sah. Später erkannte Hubertus in allen Wesen Geschöpfe göttlichen Ursprungs und hat sich deshalb hegend und pflegend für sie verwandt. Diese Grundhaltung der „Achtung vor dem Geschöpf“ ging als Waidgerechtigkeit in die Verhaltensgrundsätze der Jägerschaft ein. Gestaltet wird die traditionsreiche Messe im Salzburger Dom von den Hornistinnen und Hornisten der „Mozarteum Parforce Horns“ unter der Leitung von Hansjörg Angerer. Die Ensemble-Mitglieder sind Studierende, Absolventinnen und Absolventen der Universität Mozarteum.

Eintritt frei!

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Oper

Pipi Langstrumpf

Familienoper von Urban Östlund nach Astrid Lindgren

Eine Veranstaltung des Departments für Gesang

Regie: Richard Glöckner
Musikalische Leitung: Norbert Brandauer
Bühnenbild: Lisa Behensky
Kostüm: Theresa Staindl

Termine:
Montag, 28.10.2019, 19.00 Uhr (Uraufführung)
Dienstag, 29.10.2019, 10.00 Uhr und 15.00 Uhr
Mittwoch, 30.10.2019, 10.00 Uhr und 15.00 Uhr
Donnerstag, 31.10.2019, 19.00 Uhr

Junge Studierende des Mozarteums entwickeln ein Opernerlebnis für das jüngste Publikum. Und für alle anderen, die sich von Pippis Geschichte musikalisch verzaubern lassen wollen.

Kennst du das stärkste Mädchen der Welt? Genau, Pippi Langstrumpf. Genauer: Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf! Ihr Papa ist ein Südseekönig und ihre Mama im Himmel. Darum lebt sie auch allein in der Villa Kunterbunt. Na ja, nicht ganz. Sie hat ihr Pferd und ihr Äffchen dabei. Außerdem sind da noch Annika und Tommy von nebenan, mit denen sie spielen kann. Das tut sie gerne und mischt dabei den Alltag in dem kleinen Ständchen ganz schön auf. Sie bringt Polizisten aufs Dach, rettet den kleinen Ville vor den großen Jungs, hält in der Schule die Lehrerin auf Trapp und kann sich beim Kaffeetrinken nicht benehmen.

Jetzt treibt Pippi ihren Spaß in einer ganz neuen Oper, die extra für sie und euch geschrieben wurde. Wenn ihr Pippi erleben wollt, wie ihr das noch nie getan habt, kommt ins „Theater im Kunstqartier“.

Egal ob als erster Kontakt mit dem Theatererlebnis „Oper“ in einer kindgerechten Form, oder als Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftlichen Themen in Astrid Lindgrens Schaffen – es gibt viele Möglichkeiten, im Unterricht daran anzuknüpfen.

Karten:
Euro 20,- / erm. Euro 10,-
Schulkinder: Euro 5,-
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum
Tel: +43 662 873154
tickets@mozarteum.at
und an der Tages- bzw. Abendkasse

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Performance

Inklusionstag der Universität Mozarteum

Vorträge und Livebeiträge, Konzert und Tanz von 10.00-17.00 Uhr

Eine Veranstaltung des Departments für Musik- und Tanzpädagogik - Orff Institut

23. bis 29. Oktober 2019:
Ausstellung im Foyer der Universität Mozarteum Salzburg

Eintritt frei!

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Ausstellung

Werner Otto Projekt

Eine Veranstaltung des Departments für Bildende Künste und Gestaltung

Ein Projekt der Bildenden Kunst in Zusammenarbeit mit dem Salzburg Museum und Studierenden der Improvisation im IGP Studium am Mozarteum

Werner Otte als Ausgangspunkt um neue Sichtweisen zu behaupten:
Das Salzburg Museum zeigt vom 29. Nov. 2019 BIS 8. März 2020 die Ausstellung WERNER OTTE – INTIME LANDSCHAFTEN. Der Salzburger Künstler Werner Otte arbeitete zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion als Maler und als engagierter Druckgrafiker. Es geht auf ihn und auf seine Künstlerkolleg*innen in der Druckgrafischen Versuchswerkstätte zurück, daß sich Salzburg im 20. Jahrhundert als Ort der Druckgrafik auszeichnete. Das Salzburg Museum trat an das Traklhaus und an das Mozarteum heran um einerseits die Zeitgenoss*innen von Otte zu zeigen und andererseits von heute schaffenden Künster*innen einen konzentrierten Blick auf Werner Otte zu werfen. Ein altes Filmscript einer Dokumentation zu Lebzeiten, verbale Aufzeichnungen, die Technik der Lithografie und die Bilder und Grafiken von Werner Otte sind der Ausgangspunkt vielschichtiger neuer Arbeiten der Studierenden - auch in einer dialogischen Soundperformance mit Studierenden der Improvisation in Studiengang IGP des Mozarteums.

Eintritt frei!

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Konzert

Spectrums

Konzert im Rahmen des Kulturjahres Österreich-Ukraine 2019

Eine Veranstaltung des Institutes für Neue Musik

Werke von Anna Arkushyna, Walentyn Sylwestrow, Yann Robin, Marco Döttlinger, und Johannes Maria Staud

Mit MozArt Sinfonietta Salzburg, Nazarii Stets (Kontrabass Solo), Chungki Min (Dirigent)

Eine Veranstaltung des Ukraine Institutes in Zusammenarbeit mit dem MozArt Sinfonietta Salzburg Orchester und dem Institut für Neue Musik der Universität Mozarteum Salzburg

Das Programm kombiniert Musik zeitgenössischer Komponisten - nicht nur bekannter, sondern auch Vertreter der jüngeren Generation - aus der Ukraine, Österreich. Und auch eine neue französische Musik speziell für einen prominenten ukrainischen Kontrabassisten Nazarii Stets als Solist.

Das Konzert wird anlässlich des bilateralen Kulturjahres Österreich-Ukraine 2019 veranstaltet, in dem das kreative Potenzial beider Länder zur Förderung des Verständnisses und des kulturellen Austauschs zwischen Künstlern und ihrem Publikum zusammengeführt wird, um Möglichkeiten für eine längerfristige Zusammenarbeit und zwischenmenschliche Beziehungen zu schaffen.

Das Ukraine Institute ist eine neu gegründete öffentliche Einrichtung, die die ukrainische Kultur international fördert und kulturelle Verbindungen zwischen der Ukraine und anderen Ländern herstellt. Ihre Aufgabe ist es, ein besseres Verständnis und eine würdevolle Haltung gegenüber der Ukraine zu fördern und die Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit der Ukrainer mit der Welt zu schaffen.

Die Mozart Sinfonietta Salzburg wurde im Mai 2007 von dem Dirigenten Chungki Min und seinen wichtigsten musikalischen Partnern Andreas Janke, Bozena Angelova und Sebastian Eckoldt ins Leben gerufen. Seitdem haben die jungen Musiker verschiedenste Projekte mit gleichgesinnten Studenten und Absolventen des Mozarteums organisiert und verwirklicht. Obwohl einige von ihnen inzwischen aufgrund von Engagements in professionellen Orchestern im Ausland leben, treffen sie sich immer noch regelmäßig in Salzburg um gemeinsame musikalische Projekte zu realisieren. Aber auch die Zusammenarbeit mit der Universität Mozarteum hat sich nach dem durchschlagenden Erfolg der "Zauberflöte" intensiviert: Im Oktober 2008 trat das Orchester im Rahmen des 83. Salzburger Bachfestes bei der "Langen Nacht mit Bach" mit bekannten Universitätsprofessoren wie Wolfgang Redik, Lukas Hagen, Klara Fieder, Harald Herzl, Klaus Kaufmann, Cordelia Höfer u.a. als Solisten auf. Am 30. Oktober desselben Jahres brachten sie gemeinsam mit der Gesangsabteilung bei Elisabeth Wilke die weltlichen Kantaten des barocken Meisters zur Aufführung. Im Jahr 2009 zählten u.a. eine Operngala in Zusammenarbeit mit der Sopranistin Babara Bonney als Projektleiterin im November sowie das Begleiten der Finalrunde des Klavierwettbewerbes "Mozartpreis 2009" der Universität Mozarteum im Dezember. 2010 war die Mozart Sinfonietta bei der Universität Mozarteum wieder eingeladen und spielte sensationelle vier Aufführungen der "Eugen Onegin" am 17., 18., 19. und 20. Juni. Am 20. November desselben Jahres brachten sie das Konzert „Zeitgenössische Musik aus Korea“ gemeinsam mit dem „Institut für Neue Musik“ der Universität Mozarteum. Weitere Zusammenarbeit mit dem Institut für Neue Musik war das Konzert "Spannungsfeld-Eurasien" im November 2012.

Eintritt frei!

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Konzert

Schlosskonzerte Frohnburg

Miriam Paschetta und Cansu Sezal (Harfe), Francesca Rodomonti (Oboe und Englisch Horn)

Eine Veranstaltung des Vereins der Freunde der Universität Mozarteum

Werke von Scott Joplin, Henriette Reniè, Claude Debussy, Bedrich Smetana,
Isaac Albéniz, Antonio Pasculli und Jacques Ibert

Programm:

Scott Joplin (1868-1917)
Elite Syncopation (Harfenduo)

Henriette Reniè (1875-1956)
Légende d'après les Elfes de Leconte de Lisle (Harfe)

Claude Debussy (1862-1918)
Danse sacree et Danse profane (HarfenDuo)

Bedrich Smetana (1824-1884), trans. H. Trnecek
Moldau (Harfe)

Isaac Albéniz (1860-1909)
Sonate in D-Dur IMA 1 (Harfenduo)

Antonio Pasculli (1842-1924)
Omaggio a Bellini für Englisch Horn und Harfe

Claude Debussy (1862-1918)
Petite Suite - En Bateaux (Oboe)

Jacques Ibert (1890-1962)
Entr’acte für Oboe und Harfe

Nähere Informationen unter: www.unimozarteum-freunde.at

Eintritt frei!

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Konzert

Schlosskonzerte Frohnburg

Duo Delibes

Eine Veranstaltung des Vereins der Freunde der Universität Mozarteum

Esther Gutiérrez Redondo, Violine
Sara Gutiérrez Redondo, Klavier

Werke von Mozart, Schubert und Grieg

Programm:

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Sonate B-Dur, KV 454 für Violine und Klavier

Franz Schubert (1797-1828)
Sonatine Nr. 1 D-Dur, D. 384 für Violine und Klavier

Edvard Grieg (1843-1907)
Sonate Nr. 3 c-Moll, op. 45 für Violine und Klavier

Nähere Informationen unter: www.unimozarteum-freunde.at

Eintritt frei!

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Konzert

Peter Lang

Klavierzyklus 2019/20

Konzert 2:

J. S. Bach
Chromat Phantasie und Fuge, BWV 903
Partita I, B-Dur, BWV 825
Italienisches Konzert, BWV 971
Partita VI, e-Moll, BWV 830

Folgekonzerte am 10. März 2020 und 5. Mai 2020

Über Peter Lang:

Geboren 1946 in Lambach, O.Ö., als Sohn des Organisten und Chorleiters Hermann Lang. Seit 2017 Ehrenbürger seiner Heimatgemeinde. Erster Unterricht als Fünfjähriger durch seinen Vater, von 1956 bis 1968 Studium an der damaligen Akademie Mozarteum mit Kurt Neumüller sowie Eberhard Preußner, Gerhard Wimberger, Kurt Overhoff, Walter Haseke, u. a. Postgraduate Studien mit Friedrich Gulda und Géza Anda. 1970–1975 artist in residence in USA. Ab 1978 Unterricht und organisatorische Aufgaben an der Hochschule Mozarteum, seit 2013 Ehrenmitglied der Universität Mozarteum. Konzert- und Lehrtätigkeit in Europa, Fernost und USA. Juror u. a. in Moskau (Tschaikowsky-Wettbewerb), Zürich (Concours Géza Anda), Valencia (José Iturbi). Während der letzten Jahre widmet er sich besonders gerne Recital-Zyklen, so u. a. sämtlichen 32 Beethoven-Sonaten an 8 Abenden, womit er auch hier im Solitär zu hören war. Nach 65 Jahren Beschäftigung mit Musik und Klavierspiel vermeint er nunmehr annäherungsweise so zu musizieren und zu lehren, wie er eigentlich immer schon wollte. Und verweist auf T. S. Eliots bekannten Gedanken „Das Ende unseres Forschens ist, an den Ausgangspunkt zu kommen und zum ersten Mal den Ort zu erkennen.“

www.peterlang.at

Karten:
Euro 20,- / erm. Euro 10,-
Abonnement: Euro 60,- / erm. Euro 30,-
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum
Tel: +43 662 873154
tickets@mozarteum.at
und an der Abendkasse
Mitglieder des Ö1-Clubs erhalten 10% Ermäßigung auf die Kartenpreise

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Peter Lang

Konzert

Peter Lang

Klavierzyklus 2019/20

Konzert 3:

Franz Schubert
Sonate A-Dur, D 664, op. posth. 120
Sonate a-Moll, D 784, op. posth. 143
Vier Impromptus, D 899, op. 90

Folgekonzerte am 5. Mai 2020

Über Peter Lang:

Geboren 1946 in Lambach, O.Ö., als Sohn des Organisten und Chorleiters Hermann Lang. Seit 2017 Ehrenbürger seiner Heimatgemeinde. Erster Unterricht als Fünfjähriger durch seinen Vater, von 1956 bis 1968 Studium an der damaligen Akademie Mozarteum mit Kurt Neumüller sowie Eberhard Preußner, Gerhard Wimberger, Kurt Overhoff, Walter Haseke, u. a. Postgraduate Studien mit Friedrich Gulda und Géza Anda. 1970–1975 artist in residence in USA. Ab 1978 Unterricht und organisatorische Aufgaben an der Hochschule Mozarteum, seit 2013 Ehrenmitglied der Universität Mozarteum. Konzert- und Lehrtätigkeit in Europa, Fernost und USA. Juror u. a. in Moskau (Tschaikowsky-Wettbewerb), Zürich (Concours Géza Anda), Valencia (José Iturbi). Während der letzten Jahre widmet er sich besonders gerne Recital-Zyklen, so u. a. sämtlichen 32 Beethoven-Sonaten an 8 Abenden, womit er auch hier im Solitär zu hören war. Nach 65 Jahren Beschäftigung mit Musik und Klavierspiel vermeint er nunmehr annäherungsweise so zu musizieren und zu lehren, wie er eigentlich immer schon wollte. Und verweist auf T. S. Eliots bekannten Gedanken „Das Ende unseres Forschens ist, an den Ausgangspunkt zu kommen und zum ersten Mal den Ort zu erkennen.“

www.peterlang.at

Karten:
Euro 20,- / erm. Euro 10,-
Abonnement: Euro,- 60 / erm. 30,-
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum
Tel: +43 662 873154
tickets@mozarteum.at
und an der Abendkasse
Mitglieder des Ö1-Clubs erhalten 10% Ermäßigung auf die Kartenpreise

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Peter Lang

Konzert

Peter Lang

Klavierzyklus 2019/20

Konzert 4:

Robert Schumann
Novellette D-Dur, op. 21/8
Nachtstücke, op. 23
Drei Fantasiestücke, op. 111

Johannes Brahms
Klaviersonate f-Moll, op. 5

Über Peter Lang:
Geboren 1946 in Lambach, O.Ö., als Sohn des Organisten und Chorleiters Hermann Lang. Seit 2017 Ehrenbürger seiner Heimatgemeinde. Erster Unterricht als Fünfjähriger durch seinen Vater, von 1956 bis 1968 Studium an der damaligen Akademie Mozarteum mit Kurt Neumüller sowie Eberhard Preußner, Gerhard Wimberger, Kurt Overhoff, Walter Haseke, u. a. Postgraduate Studien mit Friedrich Gulda und Géza Anda. 1970–1975 artist in residence in USA. Ab 1978 Unterricht und organisatorische Aufgaben an der Hochschule Mozarteum, seit 2013 Ehrenmitglied der Universität Mozarteum. Konzert- und Lehrtätigkeit in Europa, Fernost und USA. Juror u. a. in Moskau (Tschaikowsky-Wettbewerb), Zürich (Concours Géza Anda), Valencia (José Iturbi). Während der letzten Jahre widmet er sich besonders gerne Recital-Zyklen, so u. a. sämtlichen 32 Beethoven-Sonaten an 8 Abenden, womit er auch hier im Solitär zu hören war. Nach 65 Jahren Beschäftigung mit Musik und Klavierspiel vermeint er nunmehr annäherungsweise so zu musizieren und zu lehren, wie er eigentlich immer schon wollte. Und verweist auf T. S. Eliots bekannten Gedanken „Das Ende unseres Forschens ist, an den Ausgangspunkt zu kommen und zum ersten Mal den Ort zu erkennen.“

www.peterlang.at

Karten:
Euro 20,- / erm. Euro 10,-
Abonnement: Euro,- 60 / erm. 30,-
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum
Tel: +43 662 873154
tickets@mozarteum.at
und an der Abendkasse
Mitglieder des Ö1-Clubs erhalten 10% Ermäßigung auf die Kartenpreise

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Peter Lang

Aufführungen / Theater Salzburger Landestheater Salzburg, Schwarzstraße 22
Aufführungen / Puppentheater Salzburger Marionettentheater Salzburg, Schwarzstraße 24
Aufführungen / Theater Kleines Theater Salzburg Salzburg, Schallmooser Hauptstr. 50
Aufführungen / Theater Schauspielhaus Salzburg Salzburg, Erzabt-Klotz-Str. 22

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