zur Startseite

Universität Mozarteum Salzburg

Universität Mozarteum Salzburg - wo aus Begabung Exzellenz wird.
Mozart ist unsere Inspiration, Musik unsere Tradition,
die Kunst unsere Passion.

Im Herzen Salzburgs reifen außergewöhnliche Talente zu künstlerischen Persönlichkeiten - am Puls der Zeit, für die Bühnen der Welt.

Das kulturelle Erbe Europas bildet unser Fundament und den Auftrag, in dem wir Internationalität, Weltoffenheit und Toleranz in ständigem Dialog und kritischer Reflexion mit der Gesellschaft leben.

Kontakt

Universität Mozarteum Salzburg
Mirabellplatz 1
A-5020 Salzburg

Telefon: +43 (0)662-6198 0
Fax: +43 (0)662-6198 3033
E-Mail: presse@moz.ac.at

Ausstellung

En passant

Temporäre Architektur

AUS DER AUSEINANDERSETZUNG mit dem eigenen Körperempfinden wird der Begriff der Körperlichkeit mit einer aus Klebeband und Kartonagen konstruierten, begehbaren und temporären Rauminstallation hinterfragt. Der unbestimmte Zwischenraum von seelischer Innen- und Außenarchitektur wird durch ein Video erweitert. Die Öffnung der Installation für ein breites Publikum und die damit einhergehende Begehbarkeit und Zurschaustellung der eigenen Person sind integraler Bestandteil dieser temporären Architektur.

NINA TOPORS (geb. 1985 in Salzburg) studiert seit 2014 an der Universität Mozarteum. Ihre Lehrenden: Ulrike Lienbacher, Franz Bergmüller, Andrea Lumplecker (alle Bildnerische Erziehung); Alfred Gilow (Werkerziehung).
Ausstellung

Extrazimmer VII

ÖH-Sommerausstellung von
Andrea Lumplecker und Erik Hable

IN FORTSETZUNG der schon zur Tradition gewordenen Sommerausstellungen in der ÖH-Galerie geben wieder zwei Lehrende des Departments für Bildende Künste, Kunst- und Werkpädagogik einen Einblick in ihre Arbeit. Mittels ihrer korrespondierenden künstlerischen Herangehensweisen machen Andrea Lumplecker und Erik Hable den Ausstellungsraum selbst zum Thema.

ANDREA LUMPLECKER arbeitet an den Schnittstellen einer künstlerischen, kuratorischen und vermittelnden Praxis. Gemeinsam mit Yasmina Haddad betreibt sie seit 2011 den Kunstraum „school“ (Wien) und die Veranstaltungsreihe „Performative Screenings“. Ihre Fotos, Filme, Objekte, DJ-Sets und Lectures sind Ausgangspunkt, Vehikel und Produkt feministischer Untersuchungen und Strategien.

ERIK HABLES künstlerische Praxis ist situativ und prozessbasiert. Er ist Gründungsmitglied der Künstlerkollektive „The Video Sisters“ (1995) und „Alpine Gothic“ (2009). Neben kollaborativen und partizipativen Projekten verfolgt er als Vorstandsmitglied der Galerie „Fünfzigzwanzig“ auch kuratorische Herangehensweisen. Residencies u. a. in Chicago, Melbourne, Montpellier, Rotterdam und Mexiko-Stadt.


Eintritt frei!
Konzert

Musenfest

Barockfest in der Residenz

Ausführende: Lehrende und Studierende der Universität Mozarteum, Barockorchester und Blockflötenconsort des Institutes für Alte Musik, Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft

DIE SALZBURGER BACHGESELLSCHAFT, das Institut für Alte Musik der Universität Mozarteum und das DomQuartier Salzburg laden zu einer Tour Baroque mit Musik und Tanz in zehn Stationen, zu einem Barockfest mit allen Sinnen. Es vermählen sich die Räume der Salzburger Residenz mit der Musik ihrer Entstehungszeit.

IM ERÖFFNUNGSKONZERT rufen Solisten von Weltrang wie Dorothee Oberlinger, Alfredo Bernardini, Marcello Gatti, Ulrike Hofbauer, Hiro Kurosaki, Heribert Metzger u. a. gemeinsam mit dem Barockorchester des Institutes für Alte Musik die Musen an. Mit deren Gunst geht es in die unterschiedlichen Wandelkonzerte in den Prunkräumen der Alten Residenz: Venus & Adonis wird dann ebenso gehuldigt wie Bachus & Ariadna, Diana & Apollo oder Neptun & Salacia. Auch vor dem Herkulesbrunnen im Hof der Residenz und von den Orgelemporen im Inneren des Salzburger Doms wird die Symbiose von Klang und Raum gefeiert. Zum Abschluss wird die großartige Hieronymus-Messe von Michael Haydn zur Aufführung gebracht: „Soli Deo Gloria“.


Eröffnungskonzert „Sage mir, Muse…“
So, 1.7., 17.00 Uhr, Carabinierisaal

Barockorchester der Universität Mozarteum – Solisten: Alfredo Bernardini (Barockoboe), Florian Birsak (Cembalo), Marcello Gatti (Traversflöte), Dorothee Oberlinger (Blockflöte), Marco Testori (Barockcello) u.a.
Moderation: Hannes Eichmann

Konzerte und Solostücke von A. Vivaldi, G. Ph. Telemann, G. B. Platti und A. Forqueray



Wandelkonzerte
So, 1.7., 18.10 – 20.45 Uhr, Prunkräume der Alten Residenz

DIE PRUNKRÄUME der Residenz und die anderen Räume des DomQuartiers sind wertvolle originale musikalische Aufführungsorte. Die fürsterzbischöflichen Hofmusiker – unter ihnen die Salzburger Barockmeister H. I. F. Biber, G. Muffat, Vater und Sohn Mozart und M. Haydn – haben für diese Räumlichkeiten komponiert und hier auch selbst musiziert.



Schlusskonzert „Soli Deo Gloria“
So, 1.7., 21.00 Uhr, Salzburger Dom

Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft
Bläser des Institutes für Alte Musik
Leitung: Alfredo Bernardini

J. M. Haydn Missa Sancti Hieronymi, MH 254




Karten: Euro 35,- / ermäßigt Euro 10,- erhältlich bei der
Salzburger Bachgesellschaft, Kaigasse 36/I (Mo–Fr, 10–13 Uhr)
Tel: +43 662 435371, E-Mail: salzburgerbachgesellschaft@aon.at
und an der Abendkasse

Oper

A Midsummer Night`s Dream

Oper in drei Akten von Benjamin Britten

Musikalische Leitung: Kai Röhrig
Szenische Leitung: Karoline Gruber

Bühne: Charlina Lucas und Amelie Piper
Kostüme: Egon Stocchi und Nina Vasiltshenko (Department für
Bühnen- und Kostümgestaltung, Film- und Ausstellungsarchitektur)
Dramaturgie: Ronny Dietrich

Sinfonieorchester der Universität Mozarteum

AUFRUHR IM ELFENREICH: Das Herrscherpaar Oberon und Titania hat sich über einen Knaben entzweit, den beide eifersüchtig für sich beanspruchen. Oberon beauftragt seinen Vertrauten Puck, eine bestimmte Blume herbeizuschaffen, deren Nektar einem Schlafenden in die Augen geträufelt wird, woraufhin sich der Erwachende in denjenigen verliebt, den er als Erstes erblickt. Damit will er Titania für ihre Untreue bestrafen. Puck erwischt allerdings mit diesem Zaubermittel auch zwei herumirrende Liebespaare, die sich nun in völlig verkehrter Konstellation verlieben, was zum totalen Liebesdurcheinander führt. Jetzt ist es an Puck, die Sache wieder gerade zu rücken.

VON DIESEN GESCHEHNISSEN zunächst noch unberührt, proben sechs Handwerker im Reich der Elfen das komische Trauerspiel „Pyramus und Thisbe“, das sie anlässlich der bevorstehenden Hochzeit ihres Landesherrn aufführen wollen (die Darbietung des Schauspiels präsentiert Britten als Parodie auf die italienische Oper). Doch auch sie geraten in das Verwirrspiel dieser Mitsommernacht…

SHAKESPEARE UND BRITTEN: Nacht, Wald, ein märchenhaftes Sujet mit Elfen, Feen und Geistern – bevorzugte Themen der Romantik sind in kaum einem anderen Werk der Weltliteratur so gehäuft vorweggenommen wie in William Shakespeares „A Midsummer Night’s Dream“ aus dem Jahr 1595. Es verwundert nicht, dass diese Komödie zahlreiche Komponisten zu einer Vertonung inspiriert hat. Benjamin Britten hat sich 1960 anlässlich seines Festivals im englischen Aldeburgh dieses Stoffes angenommen und aus dem fünfaktigen Schauspiel eine dreiaktige Oper geformt, wobei er Shakespeares Sprache fast im Wortlaut übernommen hat. Für alle magischen und menschlichen Sphären fand Britten jeweils spezifische Klangräume. So werden die verschiedenen Ebenen von Herrschern, Liebenden, Handwerkern und Elfen auch musikalisch sehr unterschiedlich charakterisiert.

Karten: Euro 20,-/ermäßigt Euro 10,- erhältlich im Kartenbüro
der Stiftung Mozarteum Salzburg, Tel: +43 662 873154,
E-Mail: tickets@mozarteum.at und an der Tages- bzw. Abendkasse
Kulturveranstaltung

Moses in der Wüste

Musik- und Tanzperformance von
Studierenden des Orff-Institutes

Lehrveranstaltung „Fächerübergreifendes Projekt“
Betreuung: Klaus Fessmann und Helge Musial


IM JAHRE 1966 erhielt Carl Orff einen Brief aus Lugano von einem Herrn, der sich als Professor der Universität Florida vorstellte und sich zugleich als sein Übersetzer ins Englische und Französische im Jahre 1964 in Erinnerung brachte. Dieser Übersetzer, Didier Graeffe, war nicht nur ein großer Bewunderer von Carl Orff, sondern selbst Komponist und leidenschaftlicher Pädagoge, ganz den Idealen des Humanismus verschrieben. Er widmete Carl Orff eine 370 Seiten starke Partitur mit dem Titel ‚Moses in der Wüste’, die 2017 in einem Verwahrschrank im Orff-Institut unter einer dicken Staubschicht wiederentdeckt wurde.

ES FOLGTE eine intensive Recherche durch die Studierenden des Orff-Institutes, die für diesen Abend biografische, musikalische und tänzerische Elemente zusammenfügten. Die Biografie Didier Graeffes – seine Emigration und Flucht vor den Nationalsozialisten in die USA, aber auch seine leidenschaftliche Pädagogik und Liebe zur Musik – wird weitergesponnen und zum Ausgangspunkt für eine szenische Auseinandersetzung mit dem Schicksal des Pädagogen und seiner Frau.

MOSES IN DER WÜSTE versucht Parallelen zwischen dem Leben eines Komponisten und den politischen Gegebenheiten seiner Zeit – so wie auch zu aktuellen politischen Bewegungen – zu ziehen. Der Wunsch dazuzugehören und das Streben nach einem glücklichen Leben verbieten es uns, Zweifel und Probleme offen anzusprechen. Wir bleiben alleine und sind doch umgeben von Menschen, begrenzt durch unsere eigene Angst vor der Wahrheit! Wie kommt es, dass wir uns in unserem eigenen Körper oder unserem eigenen Land „fehl am Platz“ fühlen? Wieso spielen insbesondere Themen der Akzeptanz und Zugehörigkeit immer wieder eine so große Rolle in unserer Gesellschaft? Wie bringen wir den Mut auf, den eigenen Überzeugungen treu zu bleiben? Was bleibt uns anderes übrig, als weiter nach dem einen sicheren Ort für uns zu suchen?


Eintritt frei!

Kulturveranstaltung

Moses in der Wüste

Musik- und Tanzperformance von
Studierenden des Orff-Institutes

Lehrveranstaltung „Fächerübergreifendes Projekt“
Betreuung: Klaus Fessmann und Helge Musial


IM JAHRE 1966 erhielt Carl Orff einen Brief aus Lugano von einem Herrn, der sich als Professor der Universität Florida vorstellte und sich zugleich als sein Übersetzer ins Englische und Französische im Jahre 1964 in Erinnerung brachte. Dieser Übersetzer, Didier Graeffe, war nicht nur ein großer Bewunderer von Carl Orff, sondern selbst Komponist und leidenschaftlicher Pädagoge, ganz den Idealen des Humanismus verschrieben. Er widmete Carl Orff eine 370 Seiten starke Partitur mit dem Titel ‚Moses in der Wüste’, die 2017 in einem Verwahrschrank im Orff-Institut unter einer dicken Staubschicht wiederentdeckt wurde.

ES FOLGTE eine intensive Recherche durch die Studierenden des Orff-Institutes, die für diesen Abend biografische, musikalische und tänzerische Elemente zusammenfügten. Die Biografie Didier Graeffes – seine Emigration und Flucht vor den Nationalsozialisten in die USA, aber auch seine leidenschaftliche Pädagogik und Liebe zur Musik – wird weitergesponnen und zum Ausgangspunkt für eine szenische Auseinandersetzung mit dem Schicksal des Pädagogen und seiner Frau.

MOSES IN DER WÜSTE versucht Parallelen zwischen dem Leben eines Komponisten und den politischen Gegebenheiten seiner Zeit – so wie auch zu aktuellen politischen Bewegungen – zu ziehen. Der Wunsch dazuzugehören und das Streben nach einem glücklichen Leben verbieten es uns, Zweifel und Probleme offen anzusprechen. Wir bleiben alleine und sind doch umgeben von Menschen, begrenzt durch unsere eigene Angst vor der Wahrheit! Wie kommt es, dass wir uns in unserem eigenen Körper oder unserem eigenen Land „fehl am Platz“ fühlen? Wieso spielen insbesondere Themen der Akzeptanz und Zugehörigkeit immer wieder eine so große Rolle in unserer Gesellschaft? Wie bringen wir den Mut auf, den eigenen Überzeugungen treu zu bleiben? Was bleibt uns anderes übrig, als weiter nach dem einen sicheren Ort für uns zu suchen?


Eintritt frei!
Ausstellung

Rundgang Nr. 8

Jahresausstellung des Departments für
Bühnen- und Kostümgestaltung,
Film- und Ausstellungsarchitektur

IN IHREN ATELIERS im Theatrum (Paris-Lodron-Straße 9) zeigen die Studierenden des Departments für Bühnen- und Kostümgestaltung, Film- und Ausstellungsarchitektur künstlerische Arbeiten aus den vergangenen zwei Semestern, darunter Diplomarbeiten und Trickfilme. Im Anschluss folgt das Jahresabschlussfest.


Eintritt frei!
Konzert

Schlosskonzerte Frohnburg - Klaviersalon Sommer 2018 - Mozart/Schubert/Strauss

Konzertreihe des Vereins der
Freunde der Universität Mozarteum

MOZARTEUM-TALENTE spielen im historischen Konzertsaal im Barockschloss an der Hellbrunner Allee. Eine Besonderheit – mit vier Gastkünstlern – ist von Juli bis September der „Klaviersalon Sommer 2018“ im Rahmen der Schlosskonzerte Frohnburg.


Chelsea Guo, Klavier und Gesang
Chuifun Poon, Liedbegleitung

W. A. Mozart Suite C-Dur, KV 339
Gigue G-Dur, KV 574
3 Lieder: Das Veilchen/Als Luise die Briefe ihres
ungetreuen Liebhabers verbrannte/An Chloë
R. Strauss 4 Lieder: Die Nacht/Schlagende Herzen/
Morgen/Ständchen
F. Schubert 4 Impromptus, op. 90, D 899
Konzert

Schlosskonzerte Frohnburg - Klaviersalon Sommer 2018 - Mozart/Mendelssohn/Grieg/Liszt

Konzertreihe des Vereins der
Freunde der Universität Mozarteum

MOZARTEUM-TALENTE spielen im historischen Konzertsaal im Barockschloss an der Hellbrunner Allee. Eine Besonderheit – mit vier Gastkünstlern – ist von Juli bis September der „Klaviersalon Sommer 2018“ im Rahmen der Schlosskonzerte Frohnburg.

Cunmo Yin, Klavier (Preisträger Shanghai 2008,
Felix-Mendelssohn-Wettbewerb Berlin 2018
und Skrjabin-Wettbewerb Grosseto 2018)

W. A. Mozart Fantasie d-Moll, KV 397
F. Mendelssohn Lieder ohne Worte:
Duetto, op. 38,6 / Spinnerlied, op. 67,4
E. Grieg Lyrische Stücke, op. 12
F. Liszt Sonate h-Moll
Konzert

Schlosskonzerte Frohnburg - Klaviersalon Sommer 2018 - Mozart/Schubert/Beethoven

Konzertreihe des Vereins der
Freunde der Universität Mozarteum

MOZARTEUM-TALENTE spielen im historischen Konzertsaal im Barockschloss an der Hellbrunner Allee. Eine Besonderheit – mit vier Gastkünstlern – ist von Juli bis September der „Klaviersalon Sommer 2018“ im Rahmen der Schlosskonzerte Frohnburg.

Giran Jung, Klavier (Preisträgerin
Bechstein Wettbewerb Berlin 2008)

W. A. Mozart Rondo a-Moll, KV 511
F. Schubert Drei Klavierstücke, op. posth. D 946
L. van Beethoven Eroica-Variationen, op. 35
Konzert

ERÖFFNUNGSKONZERT

Internationale Sommerakademie Universität Mozarteum Salzburg

Zum 102. Mal findet die traditionsreiche Internationale Sommerakademie der Universität Mozarteum statt.

Bereits das Eröffnungskonzert gibt einen Ausblick auf die drei Komponisten, die heuer im Mittelpunkt stehen: C. Debussy, P. Ruzicka und W. A. Mozart.

Außerdem werden Werke von H. Mulet, F. A. Guilmant und A. Messager gespielt.

Ausführende:

Ulf Wallin, ViolineHariolf Schlichtig, ViolaJulius Berger, VioloncelloAndreas Schablas, KlarinetteAndreas Frölich, KlavierMargarita Höhenrieder, KlavierAndreas Groethuysen, KlavierYaara Tal, KlavierHannfried Lucke, Orgel
Eliot Quartett – Preisträger Internationaler Mozartwettbewerb 2018(Maryana Osipova, 1. Violine | Alexander Sachs, 2. Violine | Dmitry Hahalin, Viola | Michael Preuß, Violoncello)

Karten: EUR 10,- / Studierende freiKartenbüro der Stiftung Mozarteum
Theatergasse 2, 5020 Salzburg, Tel: +43 622 873154
E-Mail: ticket@mozarteum.at
Ereignisse / Festival Salzburger Festspiele Salzburg, Herbert von Karajan Platz 11
Ereignisse / Konzert Mozartwoche Salzburg Salzburg, Schwarzstraße 26
Ereignisse / Konzert Bad Reichenhaller Philharmoniker Bad Reichenhall, Salzburger Str. 7
Ereignisse / Konzert Salzburger Kulturvereinigung Salzburg, Waagplatz 1a
Ereignisse / Vortrag Ecowin Verlag Salzburg, Lessingstraße 6