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Universität Mozarteum Salzburg

Universität Mozarteum Salzburg - wo aus Begabung Exzellenz wird.
Mozart ist unsere Inspiration, Musik unsere Tradition,
die Kunst unsere Passion.

Im Herzen Salzburgs reifen außergewöhnliche Talente zu künstlerischen Persönlichkeiten - am Puls der Zeit, für die Bühnen der Welt.

Das kulturelle Erbe Europas bildet unser Fundament und den Auftrag, in dem wir Internationalität, Weltoffenheit und Toleranz in ständigem Dialog und kritischer Reflexion mit der Gesellschaft leben.

Kontakt

Universität Mozarteum Salzburg
Mirabellplatz 1
A-5020 Salzburg

Telefon: +43 (0)662-6198 0
Fax: +43 (0)662-6198 3033
E-Mail: presse@moz.ac.at

Symposium

Mehrstimmigkeit Alpenraum

Symposium zur Volksmusikforschung in den Alpen

Konzeption: Thomas Nußbaumer

Informationen: thomas.nussbaumer@moz.ac.at
Wissenschaftliche Referate über Traditionen des mehrstimmigen Musizierens in der Volksmusik des Alpenraumes (Italien, Schweiz, Österreich, Deutschland): Raymond Ammann/Thomas Nußbaumer, Ardian Ahmedaja, Brigitte Bachmann-Geiser, Mauro Balma/Giuliano d’Angiolini, Jean-Jacques Castéret, Andrea Kammermann, Daniela Mayrlechner, Renato Morelli, Carlo A. Rossi und Yannick Wey

Mehrstimmiges Musizieren ist mehr als nur Klanggestaltung, es ist auch eine Form des kommunikativen Handelns Musizierender untereinander und mit ihrem Publikum – und mitunter ein Spiegel gesellschaftlicher Konventionen und Haltungen. Dass sich die musikalische Realisierung der vokalen und instrumentalen Mehrstimmigkeit in einer reichhaltigen Musizierpraxis sehr vielschichtig gestalten kann, ist für den Alpenraum signifikant. Anlass für das Symposium bietet eine Reihe neuer Forschungsprojekte zur Geschichte und Praxis des mehrstimmigen Musizierens.

Das Symposium richtet sich an Fachleute, an ein interessiertes Publikum sowie an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Jurorinnen und Juroren des um diese Zeit in Innsbruck stattfindenden 23. Alpenländischen Volksmusikwettbewerbes.

Konzert „Alpen-Harmonien“
Di, 23.10., 20.00 Uhr, Treibhaus, Innsbruck
Mitwirkende: I Giovani Canterini di Sant’Olcese (Trallalero Genovese), Jakobi Sänger Gonten (Appenzeller Zäuerli), Familienmusik Gaggl und „KlångQuadrat“ (Kärtnerlieder vokal & instrumental)
Tagungsbeitrag: Euro 20,– (Studierende Euro 10,–)
Informationen/Anmeldung: thomas.nussbaumer@moz.ac.at
Konzert

Orbits

Szenisches Konzert des Ensembles Open Source Guitars

Open Source Guitars, ein Eliteensemble der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen, präsentiert im Rahmen dieses Gastkonzertes zwei österreichische Erstaufführungen von Sarah Nemtsov und Benjamin Dupé.
Markenzeichen von Open Source Guitars ist ein innovativer Ansatz der gitarristischen Ensemblearbeit mit dem Ziel, das Repertoire zu erweitern, eine neue Klangsprache zu entwickeln und die Vernetzung mit angrenzenden Kunstformen voranzutreiben. Durch das Ausbrechen aus gängiger gitarristischer Aufführungspraxis entstehen neue künstlerische und konzertdramaturgische Konzepte.

Sarah Nemtsovs Werk „Orbits“ wird als wildwuchernd, poetisch und performativ beschrieben. Die Komponistin erhielt zahlreiche Preise und Stipendien, darunter 2018 den Kompositionspreis für zeitgenössische Musik der Stadt Oldenburg, 2012 den Deutschen Musikautorenpreis, Kategorie Nachwuchsförderung, und 2013 den Busoni-Kompositionspreis der Akademie der Künste Berlin.

Benjamin Dupé, Komponist, Regisseur und Gitarrist, hat ein Werk geschaffen, das gleichzeitig rätselhaft und spektakulär anmutet. Im Jahr 2016 erhielt er den New Music Talent Award des französischen Autoren- und Komponistenverbandes SACD. Seine Auftraggeber für Kompositionen reichen vom Radio France über nationale Musikzentren und Regisseure bis hin zur französischen Regierung.

Eintritt frei!
Messe

Hubertusmesse

Salzburger Erstaufführung der Parforcehornmesse aus dem "Land im Gebirge" von Paul Angerer

Mozarteum Parforce Horns auf historischen Parforcehörnern
Musikalische Leitung: Hansjörg Angerer
Orgel: Domorganist Heribert Metzger
Zelebrant: Erzbischof Franz Lackner

In Kooperation mit der Salzburger Jägerschaft

Die Hubertusmesse wird einem jahrhundertealten Brauch gemäß zu Ehren Gottes und zur Erinnerung an den Heiligen Hubertus von Lüttich gehalten. Der Überlieferung nach war dieser als junger Edelmann ein leidenschaftlich ausschweifender Jäger, der die Erlegung des Wildes als Selbstzweck sah. Später erkannte Hubertus in allen Wesen Geschöpfe göttlichen Ursprungs und hat sich deshalb hegend und pflegend für sie verwandt. Diese Grundhaltung der „Achtung vor dem Geschöpf“ ging als Waidgerechtigkeit in die Verhaltensgrundsätze der Jägerschaft ein. Gestaltet wird die traditionsreiche Messe im Salzburger Dom von den Hornistinnen und Hornisten der „Mozarteum Parforce Horns“ unter der Leitung von Hansjörg Angerer. Die Ensemble-Mitglieder sind Studierende, Absolventinnen und Absolventen der Universität Mozarteum.

Eintritt frei!
Konzert

Schlosskonzerte Frohnburg

Jeremias Fliedl, Violoncello
Maria Panayiotidou, Klavier

Programm:

L. van Beethoven:
7 Variationen über „Bei Männern, welche Liebe fühlen“, Es-Dur, WoO46

F. Schubert:
Arpeggione Sonate für Violoncello und Klavier, a-Moll, D. 821
Allegro moderato – Adagio – Allegretto

S. Prokofjew:
Sonate für Violoncello und Klavier C-Dur, op. 119
Andante grave – Moderato – Allegro, ma non troppo

Weiter Informationen unter: www.unimozarteum-freunde.at

Eintritt frei
Ausstellung

Leftovers

Vernissage zur Ausstellung Christina Elisabeth Minimayr

Textile Installation

Ausstellungsdauer: 7.11. bis 16.11.2018
Öffnungszeiten: Mo-Fr, 9.00-16.00 Uhr

Das Projekt „Leftovers“ beschäftigt sich mit der gemeinten und nicht gemeinten Form, den scheinbaren Abfällen der Modeindustrie. Auf drei Ebene werden Rückschlüsse auf den Arbeitsprozess gezogen und der Massenkonsum in Frage gestellt.

Mag. art. Christina Minimayr, 1991 in Salzburg geboren, studierte von 2012 bis 2018 Bildnerische Erziehung bei Ruedi Arnold und Ulrike Lienbacher und Textiles Gestalten bei Christa Pichler-Satzger und Frauke von Jaruntowski. Zudem studiert sie seit 2011 Werkerziehung. Das Auslandsstudienjahr an der Falmouth University, England (2016/17) im Studienfach „Performance Sportswear Design“, war ausschlaggebend für das Projekt „Leftovers“.
Ausstellung

60 Minuten

Vernissage zur Ausstellung Stefan Berger und Lisa-Marie Sereinig

Ausstellungsdauer: 8.11.-7.12.2018
Öffnungszeiten: Mo - So, 10.00-20.00 Uhr

60 Eindrücke, 60 Sekunden
Starre Kamera, ohne Anfang, ohne Ende, ohne Drehbuch
Die Kamera fängt all jenes ein, auf dass sie gerichtet wird und lässt all jenes aus, dass sich ihrem Blickwinkel entzieht. Und doch zeigt sich, im nicht Gezeigten, die Person, die die Kamera hält. Denn sie filmt das, was sie zeigen möchte und lässt aus, was nicht gefilmt werden soll. So entsteht, eine der Realität entnommene, durch Zeit und Ort dargestellte, Abbildung der Wirklichkeit.

Eintritt frei!
Symposium

Klavierpraxis und selbstbegleitetes Singen

Internationales Symposium des Departments für Musikpädagogik (Standort Innsbruck)

In Vorträgen, Workshops und einer Posterpräsentation werden Aspekte des Schulpraktischen Klavierspiel im besonderen Kontext mit dem selbstbegleiteten Singen beleuchtet.

Keynote: Gero Schmidt-Oberländer

Konzeption: Reinhard Blum, Johannes Steiner

Information & Anmeldung: www.klavierpraxis.at
Bezugnehmend auf die 2017 in Innsbruck durchgeführte Tagung "Klavierpraxis im Fokus des modernen Musikunterrichts" werden theoretische und praktische Aspekte der Klavierpraxis beleuchtet, diskutiert und weiterentwickelt. Dabei soll neben methodischen, curricularen oder institutionellen Fragestellungen insbesondere das selbstbegleitete Singen in seinen unterschiedlichen Ausformungen ins Zentrum der Betrachtungen gerückt werden.
Eintritt frei!
Symposium

Intensiv Inklusiv - Vielfalt (er)leben

30 Jahre Studienschwerpunkt 'Musik und Tanz in sozialer Arbeit und inklusiver Pädagogik' am Orff Institut

Konzeption: Erik Esterbauer, Shirley Salmon
Keynote Speakers: Wolfgang Plaute, Bernhard König, Susanne Quinten, Alicia de Banffy

30 Jahre Studienschwerpunkt „Musik und Tanz in sozialer Arbeit und inklusiver Pädagogik“ am Orff-Institut der Universität Mozarteum Salzburg

Termine:
Fr, 16.11., 16.00 Uhr
Sa, 17.11., 9.00 Uhr
So, 18.11., 9.00 Uhr

Weitere Informationen/Kosten: www.orffinstitut.at
Anmeldungen unter: info-mtsi@moz.ac.at
Anmeldeschluss: 1.11.2018
Theater

Absolvent*innenvorspiele 2018

Mit: Kilian T. Bierwirth, Rudi Grieser, Ron I. Iyamu, Hannah Jaitner, Igor Karbus, Naima Laube, Niklas Mitteregger, Vincent Leonhard Sauer, Katharina Shakina, Laura Trapp, Genet Zegay

Das Programm wurde erarbeitet mit: Cornelius Borgolte, Heike Frank, Mirjam Klebel, Jörg Lichtenstein, Claudia Sendlinger, und Aureliusz Śmigiel
Jetzt haben sie es endlich vor sich! Nach knapp vier Jahren Studium stellen sich die AbsolventInnen vom Schauspieljahrgang des Thomas Bernhard Institutes den TheaterleiterInnen des deutschsprachigen Raumes vor. Sie zeigen, was sie können, was ihnen wichtig ist, wie sie den Schauspielberuf verstehen. Zu erleben sind musikalische, choreographische und Schauspielszenen allein, zu zweit und am liebsten im Ensemble. Bevor es auf die Reise geht, wird der Abend am 9. November 2018 um 19:00 im Theater im KunstQuartier gezeigt. Sie sind herzlich eingeladen!

Weitere Termine:
12. November 2018, Kammerspiele München, Probebühne 2, Falckenbergstrasse 2, 80539 München
13. November 2018: HfS Ernst Busch, Obere Bühne, Zinnowitzer Str. 11, 10115 Berlin
15. November 2018: Rheinisches Landestheater Neuss, Oberstraße 95, 41460 Neuss
Eintritt frei!
Zählkarten
Kurs

Gastkurs Komposition

Yuval Shaked von der Universität Haifa, Israel

Vortrag

Adolescent Boys and their Changing Voices

Vortrag und Workshop mit Patrick Freer (USA)

Patrick Freer beleuchtet in seinem Vortrag die Besonderheiten der Entwicklung von Knaben- und jungen Erwachsenenstimmen. Ergebnisse aus aktuellen Forschungen bilden dabei die Grundlage für eine Diskussion, was LehrerInnen und DirigentInnen tun können, um eine gesunde und effiziente Stimmtechnik bei jugendlichen männlichen Sängern auszubilden. Patrick Freer geht darüber hinaus den Fragen nach, wie Buben während der Pubertät in die Chorarbeit integriert werden können und wie Buben, die sich vom Chorsingen zurückgezogen haben, eine Rückkehr erleichtert werden kann. Im Workshop mit einem Studiochor des Borromäums Salzburg demonstriert Patrick Freer, wie er mit Knaben und ihren wechselnden Stimmen arbeitet. Der Workshop baut auf den Prinzipien auf, die im vorangehenden Vortrag präsentiert wurden.

Vortragssprache: Englisch
Anmeldung und Information: Helmut.Schaumberger@moz.ac.at

Eintritt frei!
Konzert

Gedenkkonzert Paul Schilhawsky

Rektor von 1971/71 bis 1978/79

Ehrenmitglied der Universität Mozarteum
Konzert

Florian Birsak: Französische Suiten Teil I

Programm:
J. S. Bach: Suite Nr. 1 d-Moll BWV 812, Suite Nr. 2 c-Moll BWV 813, Suite Nr. 3 h-Moll BWV 814
F. Couperin: aus Nr. 2 und 3 der Ordres de pièces de clavecin

Florian Birsak, Cembalo

In Zusammenarbeit mit der Universität Mozarteum
Florian Birsak, Professor am Mozarteum und einer der führenden Cembalisten seiner Generation, setzt in der Saison 2018/19 die Zyklen Bachs für Tasteninstrumente mit den sogenannten »Französischen Suiten« fort. Erleben Sie in diesem Konzert die ersten drei der »Französischen Suiten« Bachs im Wechselspiel mit Musik von François Couperin, des Hofcembalisten von Louis XIV., und damit das Hervorragendste, was die Musikgeschichte aus dieser Epoche für uns bereithält.

Karten: Euro 28,- / erm. Euro 10,-
Salzburger Bachgesellschaft
Kaigasse 36/I (Mo-Fr, 10-13 Uhr)
Tel: +43 662 435371
salzburgerbachgesellschaft@aon.at
und an der Abendkasse
Konzert

Pre-College in Concert

Junge Talente stellen sich vor

Weitere Informationen unter:
wwww.precollegesalzburg.at

Eintritt frei!
Freie Platzwahl!
Konzert

MozClassic Benefizakademie

Ensemble – Zusammenhalt macht stark

Dieses Benefizkonzert ist eine Kooperation zwischen der ÖH und der Universität Mozarteum.

Lehrende und Studierende musizieren gemeinsam für den guten Zweck: Die Einnahmen gehen an den „Härtefonds“ der ÖH Mozarteum. Dieser wird zugunsten jener Studierenden ausgeschüttet, die sich aufgrund fehlender Unterstützung in einer finanziellen Misere befinden und auf Hilfe angewiesen sind.

Der 13. November wird, anlässlich des Erfolgs der letzten Konzerte, wieder das Thema Zusammenhalt akustisch und visuell darstellen. Egal ob klingende Notenköpfe, handwerkliche Feinheiten, sprachliche Besonderheiten oder bewegende Gebärden: seit Jahrhunderten inspirieren sich Menschen gegenseitig durch unterschiedliche Ausdrucksformen, treten in den Dialog, suchen und verbinden – in einem Moment scheinbar einsichtig, im nächsten Moment dicht grau, dann wieder Licht, dahinter Fragezeichen. Neugierig auf die Reise gehen, Spannungen spüren, Antworten finden, aber nie die Türe schließen, das nennt man Ensemble.

Karten:
Euro 12,- / erm. Euro 7,-
Büro der ÖH Mozarteum
Mirabellplatz 1
Tel: +43 662 6198 4900
(Mo-Fr, 9.00-12.00 Uhr)
anja.burow@oeh-mozarteum.at
margareta.pongruber@oeh-mozarteum.at
und an der Abendkasse
Konzert

Maître & apprenti

Streichorchester mit Studierenden der Universität Mozarteum

Solist: Tom De Beuckelaer
Dirigentin: Kristina Pernat Ščančar

Werke von F. Chopin und F. Mendelssohn
Programm:
F. Chopin: Klavierkonzert, op.11 no. 1
F. Mendelssohn: Streichersinfonie no. 7 in d-Moll
Eintritt frei!
Konzert

Benefizkonzert Diabetes

Bernhard Krabatsch (Querflöte)
Joanna Karmenarska (Violine)
Luisa Imorde (Klavier)
Peter Wesenauer (Leitung)
Sinfonietta da Camera
Hannes Eichmann (Moderation)

Werke von Suk, Stamitz und Mendelssohn

Eine Veranstaltung der Privatklinik Wehrle-Diakonissen in Kooperation mit der Universität Mozarteum

Karten:
Euro 35,- / erm. Euro 20,-
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum
Tel: +43 662 873154
tickets@mozarteum.at
und an der Abendkasse
Konzert

Festkonzert zum 75. Geburtstag von Ernst Ludwig Leitner

Bläserphilharmonie Mozarteum Salzburg
Dirigent: Hansjörg Angerer
Paolo Taballione, Flöte
Bettina Leitner, Orgel

Zum Jubiläum erklingen zwei Werke des österreichischen Komponisten und langjährigen Mozarteum-Professors Ernst Ludwig Leitner: „Die Zeit, die ist ein sonderbar Ding“ (Salzburger Erstaufführung) und die Suite aus der Oper „Die Sennenpuppe“.

Karten:
Euro 20,- / erm. Euro 10,-
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum
Tel: +43 662 873154
tickets@mozarteum.at
und an der Abendkasse
Konzert

Zyklus 1: Kontrapunkt

Stimme und Algorithmus

18.45 Uhr Konzerteinführung mit Gottfried Michael Koenig und Ekkehard Windrich

oenm . österreichisches ensemble für neue musik
Schola Heidelberg – Walter Nußbaum, Dirigent

Werke von Gottfried Michael Koenig, Johannes Ockeghem,
Edgar Varèse, Bernd Alois Zimmermann, Ekkehard Windrich
und Iannis Xenakis

Der vierteilige oenm-Zyklus für zeitgenössische Musik in Kooperation mit der Universität Mozarteum startet in seine zweite Saison. Im Mittelpunkt steht diesmal Gottfried Michael Koenig, einer der bedeutendsten Pioniere der elektroakustischen und algorithmischen Musik. Der mittlerweile 92-jährige Komponist, dessen Werk „Terminus II / Funktion Grün“ in die legendäre „The Wire“-Liste „100 Records That Set The World On Fire (While No One Was Listening)“ aufgenommen wurde, hat für das oenm ein neues Werk geschrieben und wird auch persönlich beim Konzert anwesend sein.

Programmdetails: www.oenm.at

Karten:
Euro 24,– / ermäßigt Euro 10,–
Zyklus-Abo: Euro 69,– / ermäßigt Euro 29,–
Eintritt frei für Mozarteum-Studierende (begrenztes Kartenkontingent)
erhältlich im Kartenbüro der Stiftung Mozarteum
Theatergasse 2, 5020 Salzburg, Tel: +43 662 873154
E-Mail: tickets@mozarteum.at und an der Abendkasse
Symposium

6. Europäisches Doktorandenkolloquium Musikpädagogik

Tagung

Dozentinnen und Dozenten:
Prof. Dr. Monika Oebelsberger (Salzburg)
Prof. Dr. Birgit Jank (Potsdam)
Prof. Dr. Maria Spychiger (Frankfurt am Main)
Prof. Dr. Andreas Lehmann-Wermser (Hannover)
Prof. Dr. Hermann J. Kaiser (Hamburg)
Gastreferentin:
Prof. Dr. Alexandra Lamont (Keele University, UK)

Im Zentrum der Veranstaltung stehen die Präsentation und Diskussion der Qualifizierungsvorhaben der teilnehmenden Doktorandinnen und Doktoranden. Die Dozentinnen und Dozenten wirken beratend und mit Impulsreferaten.

Thematischer Schwerpunkt: Ausgehend vom Gastreferat „Singing across the Lifespan“ steht das Singen im Zentrum, aber auch der Lifespan Ansatz als aktuelle Entwicklung in der Musik¬pädagogik.

Ein Kooperationsprojekt der Universität Mozarteum Salzburg, der Universität Potsdam, der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt/M. und der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

Nur für angemeldete TeilnehmerInnen!
Konzert

Judas Maccabäus

Oratorium und Psalmen

Leitung/Cembalo: Hansjörg Albrecht
Solistenvereinigung Mozarteum Salzburg - Oratorienklasse in solistischer Besetzung, Studierende der Orgelklasse Hannfried Lucke, Münchener Bach-Orchester

Werke von G. F. Händel und L. Bernstein

Es ist eine Zeit der politischen Krise und der kulturellen Bedrängnis, in der Händel Anfang 1746 zur Feder greift, um ein neues Oratorium zu schreiben: Im Sommer des Vorjahres hatte Charles Edward Stuart eine Invasion der britischen Inseln eingeleitet, um König Georg II. zu stürzen und den englischen Thron für die katholischen Stuarts zurückzuerobern. Der „Judas Maccabaeus“ versetzte sein Publikum in eine historische Parallelsituation im zweiten vorchristlichen Jahrhundert und bot den protestantischen Briten Gelegenheit, sich im auserwählten Volk Israel wiederzuerkennen und in der Hoffnung auf Gottes Schutz und Beistand bestätigt zu sehen. Die Uraufführung fand am 1. April 1747 im Theatre Royal in Covent Garden statt und wurde schnell - neben dem „Messiah“ - zu Händels populärstem Oratorium. Drei Jahre nach der Uraufführung fügte er dem Oratorium den Chor See the conq'ring hero comes aus „Joshua“ hinzu, eines seiner populärsten Stücke, das im deutschen Sprachraum unter dem Text Tochter Zion, freue dich bekannt geworden ist. Anlässlich des 100. Geburtstags des amerikanischen Dirigenten, Komponisten und Pianisten Leonard Bernstein - der übrigens 1981 das Münchener Bach-Orchester in einem Konzert dirigierte - werden dessen „Chichester-Psalms“, komponiert auf hebräische Psalmtexte für die Kathedrale in Chichester (England), sinnfällig mit Händels Oratorium kombiniert. Die drei Sätze der „Chichester Psalms“ geben jeweils Antworten auf den Handlungsverlauf der drei Teile des Oratoriums „Judas Maccabäus“, welches mit seiner Handlung auch heute aktueller denn je ist.
Musik des Barock und der Moderne im Spiegel von Politik, Freiheitsliebe und Lebenssinn-Suche.

Programm:
G. F. Händel: Oratorium "Judas Maccabäus" HWV 63 für Soli, Chor und Orchester
L. Bernstein (zum 100. Geburtstag): "Chichester Psalms" für Alt-Solo, Chor, Harfe, Orgel und Percussion

Weiterer Termin: Montag, 19.11. um 20.00 Uhr im Großen Saal, Haus der Musik Innsbruck

Karten:
Euro 20,- / erm. Euro 10,-
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum
Tel: +43 662 873154
tickets@mozarteum.at
und an der Abendkasse
Ausstellung

Vernissage zur Ausstellung Barbara Reindl

Eine Veranstaltung des Departments für Bildende Künste und Gestaltung

Ausstellungsdauer: 21.11.-30.11.2018
Öffnungszeiten: Mo -Fr, 9.00-16.00 Uhr
Disskusion

Imagine Community

Information / Präsentation

Katalogpräsentation und Diskussion von Studierenden der Universität Mozarteum Salzburg, Klasse für Fotografie und Neue Medien

Initiatoren: Gregor Neuerer, Michael Mauracher und Sigrid Langrehr.

Beiträge: Vera Kern, Marie Gruber, Stefan Berger, Magdalena Heller, Lisa-Marie Sereinig.

Das Projekt am Department für Bildende Künste, Kunst- und Werkpädagogik widmet sich der Idee von Community in ihrer gesellschaftlichen und zugleich künstlerischen Bedeutung. Welche Rolle nehmen lokale Gemeinschaften in gegenwärtigen Kulturen ein und wie wichtig ist darin die Sprache und Vision der Künstler? Der Katalog basiert auf einer Installation und Präsentation, die die Studierenden auf Einladung von Residency Unlimited in New York konzipierten, und beinhaltet Beiträge von Vera Kern, Marie Gruber, Stefan Berger, Magdalena Heller und Lisa-Marie Sereinig.

Eintritt frei!
Konzert

Mozarteum im Museum

Das Horn. Zwischen „Halali“ und „Stille Nacht“

Mona Haberkern und Sophia Herbig (Geige),
Barnaba Poprawski (Bratsche), Hannah
Vinzens (Cello), Erik Košak und David Fliri
(Horn)

Werken von Georg Philipp Telemann, Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadé Mozart, Johann Michael Haydn bis Franz Schubert
Wussten Sie, dass es vom berühmtesten Weihnachtslied der Welt „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ eine Fassung für Hörner gibt? David Fliri und Erik Košak werden sie vorstellen und führen darüber hinaus durch die Musikgeschichte des Horns mit Werken von Georg Philipp Telemann, Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadé Mozart, Johann Michael Haydn bis hin zu Franz Schubert.

Karten: 2,50 €
Ausstellung

Klangweihnachtsbäume und andere Geschenke

Präsentation von Schülerprojekten zum ,,Stille Nacht''-Jubiläum

Ausstellungseröffnung: Mi, 21.11., 17.00 Uhr
Ausstellungsdauer: Do, 22.11. - Di, 18.12.2018
Leitung des Forschungsprojekts: Michaela Schwarzbauer

Ein Projekt im Rahmen von "Sparkling Science" und vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft gefördert.

Das Lied, das heuer in vielfältiger Weise in den Mittelpunkt öffentlichen Interesses gestellt wird, bildet den Rahmen für kreatives Gestalten durch 15- bis 17-jährige Schülerinnen und Schüler. Verfremdungen und Entkontextualisierungen wird, ausgehend von einer intensiven Auseinandersetzung mit Geschichte und Wirkung des Liedes, im Zugang der Jugendlichen eine zentrale Bedeutung zukommen.

Eintritt frei!
Symposium

Über András Schiff und die Goldbergvariationen

Vorträge: Hans-Joachim Hinrichsen, Joachim Brügge, Rainer J. Schwob, Martin Elste, Christoph Kammertöns

Die Mozarteum-Tagung widmet sich der Interpretation von Johann Sebastian Bachs Goldberg-Variationen (BWV 988) durch András Schiff.
Eintritt frei!
Oper

Nacht und Träume

Zwei Kurzopern im Dialog mit Traummusiken aus fünf Jahrhunderten

Katrin Klose (*1990): Nachtsonne – Kurzoper in acht Szenen (UA)
Text: Katrin Klose

Die Kurzoper „Nachtsonne“ basiert auf einer Traumgeschichte
aus zwei Handlungssträngen: ein Mann erwacht nach einem
Unfall im Krankenhaus im Beisein eines Arztes. Er wird geplagt
von Albträumen, in denen ihn seine kürzlich verstorbene
Frau heimsucht und bedroht. Im Laufe der Oper beginnt die
Geschichte zu kippen, es vollzieht sich ein Perspektivenwechsel.
Wo ist die Grenze zwischen Traum und Realität? Was ist wahr?

Andreas Bäuml (*1991): Daphne’s Dream (UA)
Text: Sophia Stern

Die Kammeroper „Daphne‘s Dream“ ist ein 15-minütiger
Monolog einer Frau, die sich nach dem Erwachen an einen
seltsamen Traum erinnert, in dem sie die Gestalt eines
Baumes hatte. Sie durchläuft dabei mehrere Stadien. Von der
anfänglichen Verwunderung über das Baum-sein über die
Faszination an dieser gänzlichen ungewohnten Daseinsform
bleibt aber schnell nur die Frustration über diesen eingeengten
und immobilen Zustand und die Frage, wie es überhaupt dazu
kommen konnte. Eine nur noch bruchstückhafte Erinnerung
an Ovids Mythos von Daphne lässt zwar viele Fragen o"en, gibt
ihr aber auch den nötigen Halt, mit ihrer Situation umzugehen.
Das Wiedererinnern an diesen Traum wirkt dabei so stark auf
sie, dass sie dadurch eine nochmalige Verwandlung durchläuft.

oenm . österreichisches ensemble für neue musik
Ensemble Tolmetes
Alexander Drcar, Dirigent
Electra Lochhead, Sopran (Bäuml)
Franziska Weber, Mezzosopran (Klose)
Jakob Mitterrutzner, Bariton (Klose)
Konzert

Nacht der Komponistinnen und Komponisten 2018

Konzeption: Stefan David Hummel, Achim Bornhoeft, Klemens Vereno

Mit Salzburger Komponistinnen und Komponisten sowie Studierenden der Universität Mozarteum

Seit ihren Anfängen im Salzburger Künstlerhaus im Jahr 1990 hat sich die Nacht der Komponisten zu einem gewichtigen Ereignis im Salzburger Kulturleben entwickelt. Veranstalter ist das Institut für Neue Musik der Universität Mozarteum in Kooperation mit der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik Österreich und der IG Komponisten Salzburg.

Eintritt frei!
Konzert

Alexanderfest

Georg Friedrich Händel

G. F. Händel: Das Alexanderfest oder Die Macht der Musik HWV 75
Concerto grosso C-Dur HWV 318

Taryn Knerr, Sopran
Alex Potter, Altus
Virgil Hartinger, Tenor
N.N., Bass

Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft
Barockorchester der Universität Mozarteum (auf Originalinstrumenten)
Howard Arman, Dirigent

Eine Kooperation der Salzburger Bachgesellschaft mit der Universität Mozarteum
Das Alexanderfest oder die Macht der Musik ist Händels erster Beitrag zu einer spezifisch Londoner Besonderheit: Seit dem Jahr 1683 wurde von der Londoner Musical Society das Cäcilienfest am 22. November mit einem jeweils neu komponierten Werk ausgerichtet, das die »Macht der Musik« zum Thema hatte. Händels Musik nimmt Bezug auf Plutarchs Schilderung des Festmahls Alexander des Großen, das bei dem Librettisten John Dryden in einer Apotheose der hl. Cäcilia als »Erfinderin einer himmlischen Singkunst« endet.

Die Uraufführung des Alexanderfests fand 1736 in London statt. In das Programm integriert wurde damals Händels Concerto grosso C-Dur, welches seitdem mit dem Alexanderfest verbunden blieb – entsprechend erklingt es auch in diesem Konzertabend.

Karten:
Euro 13,- bis Euro 48,-
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum
Tel: +43 662 873154
tickets@mozarteum.at
und an der Abendkasse
Konzert

Singakademie Carinthia

Leitung: Apostolos Kallos
Werke von F. Hensel, L. Boulanger u. a.

Eine Veranstaltung des Institutes für Gleichstellung und Genderstudies in Kooperation mit der Maria Anna Mozart Gesellschaft
Die Singakademie Carinthia wurde im 2013 gegründet. Das Projekt des Stadttheaters Klagenfurt und der Musikschulen des Landes Kärnten fördert junge Kärntner Gesangstalente. Kindern und Jugendlichen von acht bis achtzehn Jahren wird eine Entwicklungsplattform auf hohem Niveau geboten. Alle Singschulemitglieder werden gesanglich individuell und als Ensemble flexibel betreut.

Einige unserer jungen Choristen haben bereits in Produktionen wie Der Rosenkavalier, Das schlaue Füchslein, Die Zauberflöte, Pagliacci, und bei den Musikwochen Millstatt absolvieren. Auch Veranstaltungen des Stadttheaters, wie Die Lange Nacht der kurzen Musik und das Adventkonzert, wurden von der Singschule mitgestaltet. Künstlerischer Leiter und Vokal- und Gesangspädagoge des Ensembles ist Krassimir Tassev.

Das Konzert ist Teil der Reihe Frauenstimmen.
Vom Institut für Gleichstellung und Gender Studies Maria-Anna-Mozart-Gesellschaft

Karten:
Abendkasse: Euro 18,- / erm. Euro 9,-
Vorverkauf: Euro 14,- / erm. Euro 7,-
Tel: +43 662 680 2019054
Email: info@nannerl.net
Kongress

Symposium "Gute Musik?"

Ästhetische Qualitäten von Musik im Unterricht

23.11., 14.30-19.00 Uhr (Kleines Studio)
24.11., 9.30-19.30 Uhr (Kleines Studio)
25.11., 10-13.30 Uhr (Kleines Studio)

Weitere Informationen:
Martin.Losert@moz.ac.at
Tel. (+43) 676 88122366
andreas.eschen@lkms.de

In Kooperation mit der Internationalen Leo-Kestenberg-Gesellschaft
Ästhetische Urteile sind in der Musikpädagogik unter vielen Gesichtspunkten in Frage gestellt worden? Was ist gute Musik? Auf welcher Grundlage kann sich ein ästhetisches Urteil heute bilden? Lassen sich ästhetische Qualitäten unabhängig vom Lebensumfeld, von der Kultur der Musikhörer/Musiknutzer benennen? Wer urteilt und für wen?

Es gibt gute Argumente für Musikpädagogen, in der Rede über ästhetische Qualitäten Zurückhaltung zu üben. Aber ohne ein Nachdenken über ästhetische Qualitäten von Musik kommt Musikpädagogik nicht aus. Wir müssen Rede und Antwort stehen, warum wir uns für eine bestimmte Musik in einem Unterrichts- oder auch Konzertkontext entscheiden.Grund genug, den (unsicheren und schwankenden) Boden zu betrachten, auf dem sich die Musikpädagogik nolens volens bewegt.

Leo Kestenberg (1882-1962) wollte das Musikleben seiner Zeit aus seiner "Zerklüftung" herausführen und Ideen für eine übergreifende Entwicklung aller seiner Erscheinungsformen ebenso sehr aufnehmen wie anregen. Viele musikalische und musikpädagogische Entwicklungen erhielten in dieser Zeit entscheidende Impulse. Heute ist die die Wertschätzung einer musikalischen Pluralität, die sich zwischen Popmusik, Klassik, zeitgenössischer Musik und Volksmusik bewegt, einer ernsthaften Auseinandersetzung mit Beurteilungskriterien von Musik gewichen. Damit sind aber die Fragen der ästhetischen Qualitäten von Musik im Unterricht eher brisanter geworden.

Die Konferenz, zu der die Universität Mozarteum Salzburg gemeinsam mit der Internationalen Leo Kestenberg Gesellschaft einlädt, will sich den historischen, systematischen und unterrichtspraktischen Aspekten dieser Fragestellung zuwenden. Einzelne Themenschwerpunkte werden unter anderem sein: musikpädagogische Konzepte der ästhetischen Erschließung von Musik in der Vergangenheit und Gegenwart, Ästhetik der Popularmusik, Unterrichtsliteratur im Instrumentalunterricht, Neue Musik im Unterricht.

Referenten:
Ralf von Appen, Andreas Bernhofer, Friedhelm Brusniak, Andreas Eschen, Linde Grossmann, Simone Heilgendorff, Thomas Hochradner, Christoph Khittl, Anna Maria Kalcher, Martin Losert, Christine Rhode-Jüchtern, Damien Sagrillo, Michaela Schwarzbauer, Theda Weber-Lucks, Andrea Welte

Kostenfrei!
Konzert

Young Excellence in Concert

In Kooperation mit Young Classic Europe

Konzert mit Studierenden der Hochbegabungsförderung sowie Gespräch und Moderation des Musikjournalisten Karl Harb (Salzburger Nachrichten).

Eine Veranstaltung des Leopold Mozart Institutes für Begabungsförderung in Kooperation mit dem Europäischen Jugend Musikfestival „Young Classic Europe“ in Passau.

Eintritt frei!
Konzert

Schlosskonzerte Frohnburg

Ursina Braun, Violoncello

Programm:

J.S. Bach:
Suite Nr. 5 für Violoncello solo, BWV 1011

J.M.C.F. Dall´Abaco:
Auswahl aus Cappricci für Violoncello solo

D.P. Hefti
Ritus für Violoncello solo

G. Cassado:
Suite für Violoncello

Weiter Informationen unter: www.unimozarteum-freunde.at

Eintritt frei
Meisterkurs

Masterclass Vadim Repin

Violine

Termine:
24.11. und 25.11. von 11.00 -14.00 Uhr und 15.00-18.00 Uhr im Bösendorfersaal
26.11.2018 von 11.00 Uhr - 14.00 Uhr im Solitär und von 15.00 Uhr - 18.00 Uhr im
Raum 2045

Konzert

Der Mönch und die Jungfrau

Eine Veranstaltung vom Department Musik- und Tanzpädagogik - Orff Institut

Cordula Stepp, Sopran
Susanne Ansorg, Fidel
Anne-Suse Enßle, Blockflöten
Philipp Lamprecht, Mittelalterperkussion, Perkussion

Eintritt frei!
Ausstellung

Ein-Fall

Gruppenausstellung des Departments für Bildende Künste und Gestaltung

Ausstellungsdauer vom 30.11.-5.12.2018

Mit Studierende der Klassen für Bildhauerei, Fotografie/Neue Medien, Grafik und Malerei: Cornel Entfellner, Monika Jandl, Nathalie Kröll, Vivian Nattrodt, Lara Schnepf, Vanessa Steiner, Denise Tosun u.a.

Diese schon zur Tradition gewordene Ausstellung in Kooperation mit dem Salzburger Kunstverein bietet den Studierenden die Gelegenheit, sich an einem der renomiertesten Kunstorte Salzburgs einer größeren Öffentlichkeit vozustellen. Entdecken Sie das Potenzial und die Arbeiten der jungen Künstlerinnen und Künstler! Eine Position in der Ausstellung ist die Gemeinschaftsinstallation des in New York gezeigten „Community“-Projektes aus der Fotografie, das auch in einem Katalog vorgestellt wird.

Eintritt frei!
Ausstellung

Gruppenausstellung des Departments für Bildende Künste und Gestaltung

Ausstellungsdauer vom 30.11.-5.12.2018

Mit Studierende der Klassen für Bildhauerei, Fotografie/Neue Medien, Grafik und Malerei: Cornel Entfellner, Monika Jandl, Nathalie Kröll, Vivian Nattrodt, Lara Schnepf, Vanessa Steiner, Denise Tosun u.a.

Diese schon zur Tradition gewordene Ausstellung in Kooperation mit dem Salzburger Kunstverein bietet den Studierenden die Gelegenheit, sich an einem der renomiertesten Kunstorte Salzburgs einer größeren Öffentlichkeit vozustellen. Entdecken Sie das Potenzial und die Arbeiten der jungen Künstlerinnen und Künstler! Eine Position in der Ausstellung ist die Gemeinschaftsinstallation des in New York gezeigten „Community“-Projektes aus der Fotografie, das auch in einem Katalog vorgestellt wird.

Eintritt frei!
Konzert

Stefan George (1868-1933)

Umstrittener Charismatiker, Dichter, Hohepriester

Vertonungen von Arnold Schönberg, Anton von Webern, Alexander Zemlinsky, Franz Schreker, Egon Wellesz und anderen

Studierende der Liedklasse Wolfgang Holzmair

Eintritt frei!
Disskusion

Händler der vier Jahreszeiten

Wer bildet unseren musikalischen Geschmack?

Diskussion mit Konzert – Auftaktveranstaltung
des Festivals „Dialoge 2018 – Zwischenspiel“

Fr, 30.11., 17.00 Uhr, Solitär, Universität Mozarteum

Gäste: Peter Alward, Andreas Fladvad-Geier,
Elisabeth Gutjahr, Stephanie Haase, Karl Harb
Moderation: Hannes Eichmann

NAMES – New Art and Music Ensemble Salzburg


MUSIK DER GEGENWART ist und bleibt ein zentraler Bestandteil des Musikfestivals „Dialoge“, das seit 2005 ein unabdingbarer Programmpunkt im Konzertjahr der Stiftung Mozarteum ist. Das Festival versteht sich in der diesjährigen Ausgabe als „Zwischenspiel“, als Überleitung, die Themen aufnimmt, verarbeitet und mit neuen Themen verbindet. Es vereint dabei von 30. November bis 2. Dezember Neue Musik unterschiedlicher Künstlergenerationen, Genres, Institutionen und Orte und verstärkt die Kooperationen mit Salzburger Institutionen wie der Universität Mozarteum, die bei diesem Diskussions- und Konzertabend durch Rektorin Elisabeth Gutjahr vertreten ist.

ANNO DAZUMAL verkauften die fahrenden Obst- und Gemüsehändler, was jeweils frisch vom Feld kam. Im Musikleben scheint es manchmal, als würden uns durch alle vier Jahreszeiten längst immer dieselben klingenden Früchte angeboten – oder bloß ein bisschen anders zubereitet. Verdirbt etwa so ein vorverdauter Vivaldi unseren Geschmack? Warum liegt uns manches schwer im Magen? Was wollen wir überhaupt von der Musik? Soll sie unsere Seele in der Tiefe nähren, unseren Geist herausfordern, Hörgewohnheiten durchbrechen oder auch mal als süßer Snack für die Ohren dienen? Ein Gespräch, angereichert durch exquisite musikalische Beiträge: mehr als nur Amuse-Gueule fürs Gehör.

www.mozarteum.at/dialoge

Karten: Euro 15,- erhältlich im Kartenbüro der Stiftung Mozarteum
Theatergasse 2, 5020 Salzburg, Tel: +43 662 873154
E-Mail: tickets@mozarteum.at und an der Abendkasse

Führung

Führung durch das Musikinstrumenten-Museum der Völker

Treffpunkt: Eingang zum Museum

Anmeldungen bitte an sarah.haslinger@moz.ac.at!
Haben Sie schon einmal die besonderen Reize eines vietnamesischen Knies gesehen oder gar die des ebenfalls aus Vietnam stammenden K’ny gehört? Beides lohnt!
Für den Arbeitsschwerpunkt Salzburger Musikgeschichte führt Kustos Askold zur Eck, leidenschaftlicher Sammler, wie schon seine Eltern, durch das Musikinstrumenten-Museum der Völker in Sankt Gilgen am Wolfgangsee, wo er eine besondere Auswahl der knapp 5000 Exponate zählenden Sammlung zeigen, erklären und vorspielen wird – eine Entführung zu Menschen, in ferne Länder und ihre so andersartigen Bräuche, ihre Instrumente, ihre Musik, ihr Gefühl. Askold zur Eck nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Reise der mächtigen, zarten, piepsigen, kuriosen, anmutigen, unfassbaren Gefühle, die in der Welt der Musik verborgen schlummern, bis sie erweckt werden.
Eintritt in das Museum: Euro 4,-
Führung kostenfrei!
Buchpräsentation

Ilse Tiebert: Departments, Abteilungen - Institute

Historische Aspekte der Universität Mozarteum

Der Kunst-ARCHIV-Raum präsentiert seine neueste Publikation: eine übersichtliche Abhandlung zur Geschichte der Departments und Institute.

Mit diesem Buch gibt Ilse Tiebert einen Überblick über die historische Entwicklung der Ausbildungsstrukturen der Universität Mozarteum.

Eintritt frei!
Oper

Reigen

Eine Oper in 10 Dialogen von Philippe Boesmans. Libretto von Luc Bondy nach Arthur Schnitzlers gleichnamigem Drama

Musikalische Leitung: Gernot Sahler
Szenische Leitung: Alexander von Pfeil
Ausstattung: Eric Droin

oenm. österreichisches ensemble für neue musik

Der im Winter 1896/97 entstandene, skandalumwitterte „Reigen“ von Arthur Schnitzler beinhaltet zehn Szenen, immer zwischen einer Frau und einem Mann. „Schnitzler, welcher die seelische Magie der Liebe in anderen Werken leise walten ließ, gibt hier lächelnd die Komödie der unteren Zonen“, beschreibt Alfred Kerr das „anstößige“ Werk, über das Schnitzler nach Anfeindungen und Prozessen ein Aufführungsverbot verhängte. Erst 1982 fand das polarisierende Stück wieder auf die Bühne. Auf den „Reigen“ als Opernstoff wurde der belgische Komponist Philippe Boesmans von Luc Bondy – Librettist und Regisseur der Uraufführung 1993 in Brüssel - gebracht: „Ich wollte etwas Leichtes schreiben, etwas, was in der Nähe zum Beispiel zu ,Cosi fan tutte’ liegt.“ Boesmans „Reigen“, dessen Musiksprache der Uraufführungsdirigent Sylvain Cambreling als „Mischung zwischen Alban Berg und Maurice Ravel“ beschreibt, entwickelte sich zu einer der meistgespielten neuen Opern.

Termine:
05.12.2018, 19:00 Uhr
07.12.2018, 19:00 Uhr
09.12.2018, 17:00 Uhr
10.12.2018, 19:00 Uhr

Karten:
Euro xx,- / erm. Euro xx,-
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum
Tel: +43 662 873154
tickets@mozarteum.at
und an der Tages- bzw. Abendkasse

Ö1-Clubmitglieder erhalten 10% Ermäßigung auf die Kartenpreise.
Festival

Crossroads

60 Jahre Studio für Elektronische Musik

Leitung: Marco Döttlinger, Achim Bornhoeft
Lectures: Curtis Roads, Barry Truax, Javier Torres Maldonado, Jean-Luc Hervé

Das jährlich stattfindende Festival des Institutes für Neue Musik zielt darauf ab, internationale Kooperationen zwischen Komponisten und studentischen Interpreten zeitgenössischer Musik aus verschiedenen Ländern zu fördern. Heuer ist „Crossroads“ mit dem 60. Geburtstag des Studios für Elektronische Musik (SEM) der Universität Mozarteum verbunden. Der Fokus des Festivals liegt dadurch auf elektroakustischer und elektronischer Musik.

Konzerte
Do, 6.12., Solitär
19.00 Uhr: Dedalus
20.00 Uhr: hand werk

Fr. 7.12., Kleines Studio
17.00 Uhr: Duo Enssle-Lamprecht

Fr. 7.12., Solitär
20.00 Uhr: Hebrides Ensemble

Sa, 8.12., Kleines Studio
17.00 Uhr: Ensemble Platypus

Sa, 8.12., Solitär
20.00 Uhr: NAMES – New Art and Music Ensemble Salzburg

Sa, 8.12.
22.30 Uhr: Magna Pia (Veranstaltungsort wird
erst bekanntgegeben)

Weitere Informationen zum Programm: http://crossroads.moz.ac.at

Eintritt frei!
Konzert

Neujahrskonzert 2019

Klang der Donaumonarchie

Bläserphilharmonie Mozarteum Salzburg
Dirigent: Hansjörg Angerer
Solist: Martin Grubinger, Schlagwerk

Werke von C. M. Ziehrer, J. Lanner, J. Strauss, F. von Suppé, B. Smetana, A. Dvořák, J. Brahms

In der Musik lebt die Donaumonarchie auch ein Jahrhundert nach ihrem Zerfall fort. Hansjörg Angerer, Chefdirigent der Bläserphilharmonie Mozarteum Salzburg, hat für das Neujahrskonzert 2019 Meisterwerke führender Komponisten ausgesucht, die während der letzten hundert Jahre der Habsburgermonarchie wirkten. Der „Klang der Donaumonarchie“ fi ndet in Walzern, Märschen und Tänzen, wie Czárdás, Polka und Mazurka seinen Ausdruck. Aus dieser sowohl imposanten und schwungvollen als auch gefühlvollen und wehmütig angehauchten Musik ersteht ein mondänes Klangreich der einstigen Donaumonarchie.

Ergänzt wird der musikalische Reigen durch ein Schlagwerkkonzert des Wiener Philharmonikers Bruno Hartl mit dem internationalen Schlagwerk-Starsolisten Martin Grubinger. Alle Musik dieses Neujahrskonzertes wird in Johann Strauss’ „Donauwalzer“ münden, der weltweit populärsten Tondichtung der Donaumonarchie und deren posthume „Nationalhymne“.

Karten:
Euro 49 bis Euro 74
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum
Tel: +43 662 873154
tickets@mozarteum.at
und an der Tageskasse
Oper

Don Quichotte auf der Hochzeit des Comacho

Oper in einem Akt von Georg Philipp Telemann, TWV 21:32

Musikalische Leitung: Kai Röhrig
Regie: Diana Merkel
Bühne: Anna Schöttl
Kostüm: Sebastian Helminger, Theresa Staindl
Dramaturgie: Yvonne Gebauer

Studierende des Departments für Oper und Musiktheater, des Thomas Bernhard Institutes sowie des Departments für Bühnen und Kostümgestaltung, Filmund Ausstellungsarchitektur; Chor und Kammerorchester der Universität Mozarteum.
Die Langeweile und Leere des Daseins nicht ertragend, rettet sich Don Quichotte in eine Fantasiewelt, die größer und aufregender ist, als es die Realität je sein könnte. Der Roman von Miguel de Cervantes, dessen Leben viele Parallelen zu den Abenteuern seines Helden aufweist, ist Weltliteratur. In dem anarchischen Epos fi ndet sich auch die Episode von der Teilnahme des Ritters Don Quichotte und seines Knappen Sancho Pansa an der Hochzeit des Comacho.
Dem damals 20-jährigen Hamburger Dichter Daniel Schiebeler gefi el diese Szene so gut, dass er sie gemeinsam mit dem sechzig Jahre älteren Georg Friedrich Telemann zu einem Opern-Einakter verarbeitete. In einem Alter, in dem andere sich längst zur Ruhe gesetzt haben, begann für den achtzigjährigen Telemann ein zweiter Schaffensfrühling. Die gerade in Mode kommende Gattung des Singspiels griff er begeistert auf und schuf ein genial-komisches Spätwerk mit spanischem Kolorit und voller hinreißender Arien und Ensembles.

Karten:
Euro 20,- / erm. Euro 10,-
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum
Tel: +43 662 873154
tickets@mozarteum.at
und an der Tages- bzw. Abendkasse
Wettbewerb

Juries in competition

Der etwas andere Musikwettbewerb

Künstlerische Leitung: Klaus Kaufmann

Die Teilnehmenden präsentieren sich drei hochkarätig besetzten Jurys, die unabhängig voneinander eine Wertung abgeben. Sie erhalten auf diese Weise ein dreifaches Feedback für ihre Darbietung und machen de facto drei Wettbewerbe in Einem. Dadurch haben sie die einzigartige Chance, von jeder Jury einen Preis zu erhalten. Wird am Ende eines Durchganges ein Teilnehmer auch nur von einer der Jurys positiv beurteilt, hat er sich für die nächste Runde qualifiziert.

Alle Durchgänge des Wettbewerbs sind öffentlich bei freiem Eintritt
(1. Runde 7. und 8. Feb., 2. Runde 9., 10. u. ev. 11. Feb., 3. Runde 12. Feb.).

Die Gala mit Preisverleihung am 13. Februar, 19.00 Uhr, im Großen Studio ist mit Eintritt 20.-/erm. 10.- Euro (wie Hausregelung) plus Ö1-Ermäßigung.
Ereignisse / Oper Salzburger Pfingstfestspiele Salzburg, Herbert von Karajan Platz 11
Ereignisse / Festival Festival Dialoge Salzburg Salzburg, Schwarzstraße 26
Ereignisse / Konzert Mozartwoche Salzburg Salzburg, Schwarzstraße 26
Ereignisse / Festival Salzburger Festspiele Salzburg, Herbert von Karajan Platz 11
Ereignisse / Konzert Bad Reichenhaller Philharmoniker Bad Reichenhall, Salzburger Str. 7
Ereignisse / Konzert Salzburger Kulturvereinigung Salzburg, Waagplatz 1a
Ereignisse / Vortrag Ecowin Verlag Salzburg, Lessingstraße 6