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Universität Mozarteum Salzburg

Universität Mozarteum Salzburg - wo aus Begabung Exzellenz wird.
Mozart ist unsere Inspiration, Musik unsere Tradition,
die Kunst unsere Passion.

Im Herzen Salzburgs reifen außergewöhnliche Talente zu künstlerischen Persönlichkeiten - am Puls der Zeit, für die Bühnen der Welt.

Das kulturelle Erbe Europas bildet unser Fundament und den Auftrag, in dem wir Internationalität, Weltoffenheit und Toleranz in ständigem Dialog und kritischer Reflexion mit der Gesellschaft leben.

Kontakt

Universität Mozarteum Salzburg
Mirabellplatz 1
A-5020 Salzburg

Telefon: +43 (0)662-6198 0
Fax: +43 (0)662-6198 3033
E-Mail: presse@moz.ac.at

Konzert

Mozart meets Bach

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Salzburger Bachgesellschaft

Quartetto Bernardini:

Alfredo Bernardini, Oboe und Leitung
Cecilia Bernardini, Violine
Simone Jandl, Viola
Marcus van den Munckhof, Violoncello

Programm:

Johann Christian Bach:
Quartetto B-Dur

Georg Druschetzky:
Quartett g-Moll

Wolfgang Amadeus Mozart:
Largo Es-Dur und Fuga c-Moll KV
404a Nr. 5 für Streichtrio (nach Johann
Sebastian Bachs Triosonate BWV 526)
Quartett F-Dur KV 370

Das Quartett für Oboe und Streichtrio war ein führendes Genre in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Johann Sebastian Bachs jüngster Sohn Johann Christian schrieb in seiner Londoner Zeit einige der frühesten Stücke dieser Gattung. Das Quartett des böhmischen Komponisten Georg Druschetzky enthält eine Hommage an Bach. Wolfgang Amadeus Mozarts Quartett KV 370 ist das Meisterwerk dieses Genres und Zeugnis seiner Bewunderung für den großen Johann Sebastian Bach. Alle drei besonders ausdrucksvollen und virtuosen Werke finden im Quartetto Bernardini unter ihrem Leiter Alfredo Bernardini, Professor für Barockoboe am Mozarteum, die idealen Interpreten, welche erstmals in Salzburg zu hören sind.

Foto: © Foppe Schut

Karten:
Euro 28,- / erm. Euro 10,-
Salzburger Bachgesellschaft
Kaigasse 36/I (Mo-Fr, 10-13 Uhr)
Tel: +43 662 435371
salzburgerbachgesellschaft@aon.at
und an der Abendkasse
Schauspiel

The Provincialization of Europe

Performance Laboratory Salzburg (PLAS) 2019

Konzept: Christoph Lepschy, Amélie Niermeyer
Projektleitung/Dramaturgie: Christoph Lepschy, Frank Max Müller, David Tushingham
Organisation Mitos21: Iphigenia Taxopoulou
Produktionsassistenz: Verena Holztrattner

Inszenierungen von:
Anna Balslev (Østerbro Theater, Kopenhagen)
Branko Janack (Deutsches Theater, Berlin)
Egor Matveev (Theatre of Nations, Moskau)
Tom Müller (Thomas Bernhard Institut – Universität Mozarteum, Salzburg)
Márk Tárnoki (Katona József Theater, Budapest)
Jaz Woodcock-Stewart (National Theatre, London)

Mit: Raban Bieling, Anna Lena Bucher, Nikita Buldyrski, India de Vere, Giulia di Stefano, Alaaeldin Dyab, Augustin Groz, Eli Hooker, Tereza Krejcova, Dylan Labiod, Nicola Manzoni, Elliot Norell, Ella Pelloquin, Edith Saldanha, Anna Seeberger, Anna Stein, Jonathan Stolze

Schauspielstudierenden des 2. und 3. Jahrgangs und Tanzstudierenden von SEAD Salzburg, Experimental Academy of Dance

In Kooperation mit Mitos 21 und SEAD Salzburg | Experimental Academy of Dance
Im Rahmen des internationalen Performance Laboratory Salzburg (PLAS) kommen junge Regisseurinnen und Regisseure aus sechs europäischen Ländern an die Universität Mozarteum, um mit Schauspielstudierenden des Thomas Bernhard Instituts und Tanzstudierenden der Tanzakademie SEAD das Europa des 21. Jahrhunderts experimentierend auf die Probe zu stellen. Als Ausgangspunkt der szenischen Recherchen dienen Texte und Thesen postkolonialer Theoretiker*innen, wie Frantz Fanon und Dipesh Chakrabarty, die sich dem europäischen Projekt der politischen Moderne und der kulturellen Aufklärung von den subalternen Rändern nähern und es kritisch auf seine Aktualität hin befragen. Europa und seine Bürger, so der Philosoph Achille Mbembe, bilden „mittlerweile nur noch eine weitere Provinz im weltumspannenden Imperium des Kapitalismus“? Wie verhalten sich vor diesem Hintergrund die demokratischen Errungenschaften und die gewaltsame Erfahrung der Kolonialgeschichte zueinander? Welchen Beitrag kann Europa zum Gelingen einer friedlichen globalen Weltordnung leisten?

Die Veranstaltung entsteht in Zusammenarbeit mit dem Theater-Netzwerk Mitos21, zu dem sich einige der einflussreichsten europäischen Theaterhäuser zusammengeschlossen haben, um über Länder- und Sprachgrenzen hinweg den Austausch von europäischen Theaterschaffenden zu fördern.

Karten:
Euro 10,- / erm. Euro 5,-
erhältlich an der Abendkasse
Reservierung unter:
Tel: +43 662 6198 3121
(Mo-Fr, 9.00-12.00 Uhr)
schauspiel@moz.ac.at
Symposium

2. Interuniversitärer Forschungstag

Eine Veranstaltung des Instituts für Gleichstellung und Gender Studies

Präsentationen von künstlerischen und wissenschaftlichen Forschungsarbeiten sämtlicher Hochschulen und Universitäten am Hochschulstandort Salzburg
Im Zentrum stehen studentische Arbeiten und wissenschaftliche Vorhaben, die thematisch in der Frauen- und Geschlechterforschung verortet sind.
Der Fokus liegt in der Bedeutung von Geschlecht, Geschlechterverhältnissen und Geschlechterrollen in Wissenschaft, Kunst und Bildung. Wir freuen uns auf Diskussionen innovativer Fragestellungen - auf Darbietungen talentierter Künstlerinnen - auf eine bunte Palette an Themen … Zum ersten Mal haben wir alle Universitäten und Fachhochschulen von Salzburg an Board.

Programm-Eckpunkte:
10.00 Uhr: Begrüßung
10.15 Uhr: " Kassandra"- Gertraud Steinkogler-Wurzinger u.a. Vorträge
11.15 Uhr: Pause
11.30- 12.45 Uhr: Vorträge
12.45 Uhr: Pause
13.30- 15.45 Uhr: Vorträge
15.45 Uhr: Kaffeepause im Foyer
16.15- 17.15 Uhr: Vorträge
17.15 Uhr: Umtrunkim Foyer

Eintritt frei!
Vortrag

Ringvorlesung: Mozart: Aspekte - Projekte

Eine Kooperation des Departments für Musikwissenschaft un der Internationale Stiftung Mozarteum

Konzeption: Thomas Hochradner

Termine jeweils dienstags um 18.00 Uhr

5. März 2019
Ulrich Leisinger: Endlich ...: Das neue Köchelverzeichnis

12. März 2019
Joachim Brügge: Aktuelle Themen und Herausforderungen der Mozartforschung

19. März 2019
Norbert Dubowy: Die Digital Interactive Mozart Edition: eine Musiker-Gesamtausgabe für das 21. Jahrhundert

26. März 2019
Wolfgang Brunner: Mozarts Lieder – rhetorisch betrachtet

2. April 2019
Michaela Schwarzbauer: Vater und Sohn Mozart: Refl exionen, angestachelt durch Peter Shaffers Bühnenstück Amadeus

9. April 2019
Rainer J. Schwob: Die freie Solokadenz in W. A. Mozarts Klavierkonzert c-Moll KV 491

30. April 2019
Anja Morgenstern: Leopold Mozart als Briefschreiber und Organisator
mit anschließender Führung durch die Leopold-Mozart-Ausstellung der Stiftung Mozarteum
16.00 Uhr, Mozart Ton- und Filmsammlung, Stiftung Mozarteum, Makartplatz 8

7. Mai 2019
Kai Köpp: ‚Klangkonserven‘ aus Mozarts Zeit

14. Mai 2019
Peter M. Krakauer: Politisches in der Musik Mozarts? – Eine Kontroverse

21. Mai 2019
Bernadeta Czapraga: Mozarts Violinmusik als Gegenstand der Interpretationsforschung

28. Mai 2019
Eva Neumayr: Die Mozart-Rezeption am Salzburger Dom

4. Juni 2019
Andreas Bernhofer: Musikdidaktische Konzeptionen zur Mozart-Woche

18. Juni 2019
Armin Brinzing: Vom Mozart-Nachlass zur Bibliotheca Mozartiana: Geschichte, Erschließung und Digitalisierung

25. Juni 2019
Thomas Hochradner: Die Mozarts und Allegris Miserere. Ein ewiges Rätsel?

Eintritt frei!
Ausstellung

Anhäufung von Strukturen

Vernissage zur Ausstellung Julia Petutschnig

Malerei, Acryl und Kreide auf Papier

Ausstellungsdauer: 6.3.2019 - 15.3.2019
Öffnungszeiten: Mo.-Fr.: 9.00 - 16.00 Uhr
,,Politische, kulturelle und emotionale Grenzen werden Tag für Tag gezogen und wieder aufgelöst. Das Einzige, das dauerhaft bestehen bleibt, ist eine Anhäufung von Strukturen."

Die Ausstellung stellt eine Retrospektive des am Mozarteum absolvierten Bachelorstudiums im Unterrichtsfach Bildnerische Eziehung dar. Julia Petutschnig beschäftigte sich in diesen vier Jahren mit der Materie Baumrinde und hat in ihren Arbeiten deren Strukturen abstrahiert.

Eintritt frei!
Vortrag

gender moves

Geschlechterdiskurse in den Künsten

Eine transdisziplinäre und öffentliche Veranstaltungsreihe der Universität Mozarteum Salzburg im Sommersemester 2019

Veranstalter: Institut für Gleichstellung und Gender Studies

jeweils mittwochs 18.00-20.00 Uhr

6. März – gender moves
Begrüßung: Rektorin Elisabeth Gutjahr
Einleitende Worte zu gender moves: Hildegard Fraueneder und Christoph Lepschy
king-ing the drag – drag-ing the king
con-structing the bridge – de-constructing gender
Lebhafte und unwissenschaftliche Lecture Performance von Bridge Markland
(Performancekünstlerin, Berlin)
Einführung: Gertraud Steinkogler-Wurzinger

13. März
Vortrag von Andrea Zimmermann (Literaturwissenschaftlerin, Zentrum Gender Studies, Universität Basel)
Chair: Christoph Lepschy

20. März
Gespräch mit Katja Bürkle (Schauspielerin, Residenztheater München) und
Kai Ohrem
Chair: Christoph Lepschy

27. März
Ist der Seitensatz feminin? Vom Sinn und Unsinn von Genderkategorien in
der Musikanalyse
Vortrag von Sigrun Heinzelmann (Musiktheoretikerin, Universität Mozarteum)
Chair: Christian Ofenbauer

Inden Künsten ist die Debatte um die Geschlechtsidentität bereits seit vielen Jahren eine heftig um- und bekämpfte Realität. „gender moves“ gibt einen facettenreichen Einblick in diese Realität: Künstler_innen und Wissenschaftler_innen aus unterschiedlichen Disziplinen (Instrumentalmusik, bildende Kunst, Theater, Musiktheater, Performance, Gesang, Pädagogik, Theater-, Kunst- und Musikwissenschaft) reflektieren die Auseinandersetzung mit der veränderten Wahrnehmung der Geschlechter.Im Zentrum stehen Fragen nach der Praxis von Musiker*innen, Schauspieler*innen, Regisseur*innen, Künstler*innen im Spannungsfeld vontraditionell überlieferten Rollenzuweisungen und ihrer Überwindung und Transformation.

Eintritt frei!
Konzert

Europakonzert

Musikalische Reise durch Europa in 60 Minuten

Begrüßung: Rektorin Elisabeth Gutjahr, Rüdiger Horstmann
Studierende der Universität Mozarteum
Bad Reichenhaller Philharmoniker
Solist: Christian Fuss (Klasse Andreas Öttl)
Dirigent: Brian Liao (Klasse Bruno Weil)
Dirigent und Moderation: Christian Simonis

Mit Werken von Giuseppe Verdi, Johann Nepomuk Hummel, Johannes Brahms, Charles Gounod, Peter I. Tschaikowsky, Jean Sibelius, Hans Christian Lumbye, Friedrich Smetana, Eric Coates, Gerónimo Giménez

in Kooperation mit „PULSE OF EUROPE“

Eintritt frei!
Konzert

Schlosskonzerte Frohnburg

Klavierquartett:
Shun Oi, Piano
Muhammedjan Sharipov, Violine
Vagif Alekperov, Viola
Urban Marinko, Cello

Programm:

W. A. Mozart
Klavierquartett Nr. 1, g-Moll, KV 478
Allegro – Andante – Rondo Allegro

J. Brahms
Klavierquartett Nr. 1, g-moll, op. 25
Allegro – Intermezzo: Allegro ma non troppo – Trio: Animato – Andante con moto – Rondo alla Zingarese: Presto

Weitere Informationen unter: www.unimozarteum-freunde.at

Eine Veranstaltung des Vereins der Freunde der Universität Mozarteum Salzburg

Eintritt frei!
Buchpräsentation

Karl-Markus Gauß: „Abenteuerliche Reise durch mein Zimmer“

Buchpremiere: Lesung & Gespräch

Eine Veranstaltung der Paris Lodron Universität Salzburg, der Universität Mozarteum Salzburg und des Literaturhauses Salzburg

Moderation: Siegbert Stronegger (ehemaliger Direktor des ORF-Landesstudios Salzburg)

Karten:
Euro 12,- / erm. Euro 10,- (Studenten, Schüler, Pensionisten u.a.)
erm. Euro 8,- für Vereinsmitglieder
Die Karten sind im Literaturhaus-Büro und der Rupertus Buchhandlung erhältlich

Foto: Kurt Kaindl © bildrecht.at
Konzert

A Tribute to Josef Friedrich Doppelbauer

Zum 100. Geburtstag (5. August 1918) und 30. Todestag (16. Jänner 1989)

Eine Kooperation der Universität Mozarteum Salzbrug und der Internationale Stiftung Mozarteum

Josef Friedrich Doppelbauer war Vizerektor der Universität Mozarteum (1971-1984) sowie Professor für Orgel, Tonsatz, Komposition und Kirchliche Komposition (1960-1988)

„Ich schreibe bewusst tonal. Man könnte meine Harmonik als modal orientierte Panchromatik bezeichnen. Nicht Atonalität, sondern gewissermaßen Alltonalität wird angestrebt, eine Synthese zwischen farbiger Harmonik, Klanglichkeit und logischer Satzstruktur. Meine Harmonik, auch in ihren schärfsten Bereichen, ist nie Nebenergebnis linearer Vorgänge.“

Josef Friedrich Doppelbauer wurde 1918 in Wels, Oberösterreich, geboren und besuchte dort die Volksschule und das Gymnasium. Er studierte in Graz u.a. Komposition bei Karl Marx und Walter Kolneder, Orgel bei Franz Illenberger, Violoncello bei Wolfgang Grunsky, ferner Germanistik und Kunstgeschichte. Er absolvierte die künstlerische Reifeprüfungen in Komposition und Orgel jeweils mit Auszeichnung am Konservatorium und der Hochschule Graz. Weiters studierte er Schulmusik bei Anton Dawidowicz an der Universität Mozarteum Salzburg.

Er war Organist und Chorleiter der Stadtpfarrkirche Wels sowie Dozent für Musiktheorie am Brucknerkonservatorium Linz. Von 1960 bis 1988 war er Professor für Orgel, Tonsatz, Komposition und Kirchliche Komposition an der Universität Mozarteum Salzburg. Während der Jahre 1971 bis 1984 war er zudem stellvertretender Rektor des Mozarteums. Er starb 1989 in Salzburg.
Josef Friedrich Doppelbauer erhielt zahlreicher Preise bei Kompositionswettbewerben, Auszeichnungen sowie die Ehrendoktorwürde des päpstlichen Institutes für Kirchenmusik.

Im Laufe seines Lebens entstanden über 500 Werke und Bearbeitungen, nicht erhalten sind leider seine legendären Orgelimprovisationen.

Mehr über Josef Friedrich Doppelbauer finden Sie unter: www.j.f.doppelbauer.at

Eintritt frei!
Führung

Führung durch die Sonderausstellung „Fürsterzbischof Maximilian Gandolph Graf von Kuenburg. Regisseur auf vielen Bühnen 1668–1687“

Eine Veranstaltung des Arbeitsschwerpunkts Salzburger Musikgeschichte

Treffpunkt: Eingang zum DomQuartier Salzburg, Residenzplatz 1 / Domplatz 1a, 5020 Salzburg

Für den Arbeitsschwerpunkt Salzburger Musikgeschichte führt Dr. Sabine Krohn (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) durch die Sonderausstellung

Am 30. Juli 1668 wurde der in Graz geborene Maximilian Gandolph Graf von Kuenburg vom Salzburg Domkapitel zum Erzbischof von Salzburg gewählt. Die darauf folgenden 19 Jahre seiner Regentschaft sollten von zahlreichen Reformen, Verbesserungen und Modernisierungen ebenso geprägt sein wie von Unerbittlichkeit im Hinblick auf Protestantenvertreibung und Hexenverfolgung.
Eine Sonderausstellung des DomQuartier Salzburg im Nordoratorium des Salzburger Doms widmet sich der Persönlichkeit und Amtszeit Max Gandolphs und setzt sich in einem eigenen Raum mit seiner Rolle als Mäzen auseinander. So nimmt Max Gandolph, der Musik und Bildung im Allgemeinen eine hohe Bedeutung beimaß, vor allem in der Salzburger Musikgeschichte insofern einen besonderen Stellenwert ein, als er etwa Heinrich Ignaz Franz Biber als exzellenten Geiger und späteren Kapellmeister sowie Georg Muffat als Organist an seinen Hof holte und damit Salzburg zu einem Musikzentrum europäischen Ranges machte. Auch die Biber zugeschriebene 53-stimmige Missa Salisburgensis entstand während seiner der Amtszeit.

Eintritt frei
begrenzte Teilnehmerzahl – Anmeldung bei sarah.haslinger@moz.ac.at
Konzert

Orchesterkonzert

Sinfonieorchester der Universität Mozarteum

Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 5

Folgekonzert im Welser Stadttheater am 19.03.2019 um 19.30 Uhr

Karten:
Euro 20,- / erm. Euro 10,-
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum
Tel: +43 662 873154
tickets@mozarteum.at
und an der Tageskasse
Konzert

Young Excellence in Concert

Werke von u.a. F. Chopin, F. Liszt, N. Paganini, D. Popper, P. Sarasate, F. Waxman, F. Mendelssohn

Konzert mit Studierenden der Hochbegabungsförderung der Kunstuniversität Graz und der Universität Mozarteum Salzburg

Eintritt frei!
Ausstellung

Zeitlos

Vernissage zur Ausstellung Magdalena Karner

Ausstellungsdauer: 20.3.2019 - 29.3.2019
Öffnungszeiten: Mo.-Fr.: 9.00 - 16.00 Uhr

In der Rauminstallation ‚Zeitlos‘ verbinden sich Perserteppiche mit gespannten Fäden und Musik zu einer dynamischen Struktur. Die parallel verlaufenden Fäden heben die Teppiche vom Grund weg und lassen sie im Raum schweben. Gleichsam befreit von Raum und Zeit ist die Installation doch angebunden im Raum und überschreitet somit die Objektgrenzen und Realitätsebenen. Maßgeblich tragen sie zur Atmosphäre des Raumes bei, in dem die BetrachterInnen eingeladen sind, sich zwischen, unter und auf den Teppichen zu bewegen. In der Arbeit ‚Zeitlos‘ werden Gebrauchsgegenstände, deren Alterungsprozess und das ständige Spiel mit der Zeit sowie die gleichzeitige Entfremdung der Knüpfwerke eins.
Das Werk von Magdalena M. Karner entstand in Zuge der Masterprojektes ‚Medium Textil‘ bei Univ. Prof. Frauke Von Jaruntowski.

Eintritt frei!
Konzert

Schäferspiel und große Oper

Operngala

Eine Kooperation der Universität Mozarteum Salzburg mit den Bad Reichenhaller Philharmonikern

Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart
„Bastien und Bastienne“, Singspiel, KV 50

„Così fan tutte“, KV 588
großer Querschnitt mit berühmten Arien und Ensembles

Es singen Studierende der Universität Mozarteum Salzburg
Bad Reichenhaller Philharmoniker
Dirigent: Kai Röhrig

Karten sind erhältlich unter:
www.bad-reichenhaller-philharmonie.de
Konzert

Florian Birsak: Französische Suiten Teil II

Zum 334. Geburtstag von Johann Sebastian Bach

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Salzburger Bachgesellschaft

Florian Birsak, Cembalo

Werke von J. S. Bach und J. P. Rameau

Programm:
Johann Sebastian Bach:
Suite Nr. 4 Es-Dur BWV 815
Suite Nr. 5 G-Dur BWV 816
Suite Nr. 6 E-Dur BWV 817

Jean Philippe Rameau:
aus Nouvelles suites de pièces de clavecin

Zu Johann Sebastian Bachs 334. Geburtstag am 21. März erleben wir den zweiten Teil der Gesamtaufführung der »Französischen Suiten«. Standen im ersten Teil zusätzlich Werke François Couperins mit auf dem Programm, so bringt Florian Birsak mit Jean Philippe Rameaus Cembalostücken aus seinen Pièces de clavecin die wohl außergewöhnlichsten Werke, die die französische Klavierliteratur vor Debussy und Ravel zu bieten hat, mit hoher Virtuosität und künstlerischer Verve zum Erklingen.

Karten:
Euro 28,- / erm. Euro 10,-
Salzburger Bachgesellschaft
Kaigasse 36/I (Mo-Fr, 10-13 Uhr)
Tel: +43 662 435371
salzburgerbachgesellschaft@aon.at
und an der Abendkasse
Konzert

TAKE SIX

Lange Nacht der österreichischen Musikuniversitäten

Eine Veranstaltung der Anton-Bruckner Privatuniversität

Beitrag der Universität Mozarteum:
k. und k.
Szenen mit Musik von Emmerich Kálmán und Georg Kreisler

Projekt von Studierenden der Gesangsklassen
Konzeption & szenische Leitung: Richard Glöckner Choreographie & Musical Staging: Stefan Schmitz
Konzert

Die Perle, die bei Nacht strahlt

Chinesisches Märchen

Eine Veranstaltung des Instituts für Mozart Interpretation (Schwerpunkt: Musiktheater)

Asiatische Seele küsst westliche Kultur

Mit den asiatischen Sopranistinnen Hunnhunn Coco Lau (China) , Hyunjung Hwang (Korea) und Mariko Kadowaki (Japan)

In vielen Jahrzehnten durfte ich Studierenden aus vielen Ländern besonders Mozarts Musik nahebringen, sie in seine kostbare Musiksprache einführen und mich an den Ergebnissen zusammen mit ihnen erfreuen. Viele Sängerinnen und Sänger kamen dabei aus asiatischen Ländern. "Man" kommt ans Mozarteum, um zu lernen, wie man beispielsweise Mozart aufführen soll, - oder nicht aufführen sollte. Nach unseren "erprobten" Maßstäben und unseren Vorgaben. Das ist die Erwartungshaltung.

Für mich gab und gibt es dabei immer ein unausgesprochenes Problem: ist es denn wirklich so, dass nur unsere europäische Sicht auf unsere Kultur die "richtige" , weil originäre, ist, sind wir nicht oft scheinbar besserwissend indoktrinierend ? "Man" kommt hierher, nicht nur ans Mozarteum, um sich die europäische Sichtweise anzueignen, furchtsam, den Ansprüchen nicht zu genügen. Manchmal führt diese Angst in die sicher scheinende Kopie statt zu eigener Auseinandersetzung.

Ist es nicht vielmehr die gerade dieses Zusammentreffen unsere Musikkultur mit Kulturen andere Länder, mit dem kulturellen Urgrund asiatischen Denkens und Fühlens, das neue Beleuchtungen auf alte Muster werfen kann, könnte, - nein, müsste!? Ichglaube auch fest daran, dass dieser kulturelle Urgrund durch westliche, und vor allem amerikanische "Cocacolonisation" möglicherweise überdeckt ist, aber in der Tiefe hell strahlt, wie jene Perle in der Nacht in einem chinesischen Märchen, das unserem Abendden Titel gegeben hat.

Die Assoziationsfelder von Asiaten und Asiatinnen sind von unseren oft sehr verschieden, meist differierter. Was bedeuten "Perle", "Lotosblume" und "Tiger" heute noch für unsere asiatischen Sängerinnen? Wie nähern sich diesen Begriffen an, wenndiese in unsere europäische Literatur und Musik eingebettet sind ? Und vor allem : mit welchen Emotionen unterlegen sie diese Begriffe und färben sie damit eigenständig und unverwechselbar? "Regen" in Japan hat(te) allein schon 17 verschiedene Bezeichnungen.. Dem wollen wir nachspüren.

Lauschen wir dem Klang der Stimmen, wenn sie in ihrer Muttersprache chinesische Märchen erzählen, oder koreanisch und japanisch der Poesie ihres Landes Ausdruck verleihen. Schon beim Sprechen sind diese Stimmen Musik.
Und lassen Sie uns zum Schluss des Abends versuchen, all das mit einem Kanon von Mozart zusammenzubinden, was uns kostbar ist. Nicht nur die Stimmen sollen sich ineinander verschlingen, sondern auch symbolisch Bänder in den Nationalfarben derdrei Staaten, Verflechtung bei Aufrechterhaltung der eigenen Identität . Auch als Zeichen von Respekt und Freundschaft.
(Josef Wallnig)

Eintritt frei!
Disskusion

In die entgegengesetzte Richtung

Theater und Widerstand

Gast: András Dömötör
Diskussionsleitung: Kai Ohrem

Der ungarische Regisseur und Autor András Dömötör ist bei der Veranstaltungsreihe „In die entgegengesetzte Richtung“ zu Gast, um über Theater und Widerstand zu diskutieren. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

Bis ins frühe 21. Jahrhundert galt Ungarn als ein Schrittmacher für Demokratie, Freiheit und wirtschaftliche Reformen. Nachdem 2010 die „Revolution in den Wahlkabinen“ stattfand, wie es der mit einer Zweidrittelmehrheit regierende Autokrat Viktor Orbán ausdrückte, gelte es nun „nach zwei verworrenen Jahrzehnten des Übergangs ein zentrales Machtfeld“ zu erschaffen. Bereits zu Beginn der ersten Legislaturperiode entließ die Regierung über 900 Journalist*innen aus staatlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten. In Budapest wurde ein Rechtsradikaler zum Theaterdirektor ernannt. Viele Theaterschaffende wie Árpád Schilling oder András Dömötör arbeiten mittlerweile hauptsächlich im Ausland. In Ungarn gibt es kaum mehr Räume für Kritik. Seit Orbáns Partei Fidesz 2018 zum dritten Mal in Folge die Parlamentswahlen gewonnen hat, gilt die liberale Autokratie als fest verankert. Populistische Hetzreden, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus sind in Ungarn zur Normalität geworden. Widerstand regte sich bisher kaum. Erst eine höchst umstrittene Überstundenregelung brachte die Opposition Ende 2018 auf die Straße.

Welche Rolle kann Kunst in diesen Zusammenhängen spielen? Welche Strategien des Widerstands lassen sich entwickeln? Was lehrt das ungarische Beispiel?

Eines der prägnantesten Motive im Werk Thomas Bernhards ist das „Gehen in die entgegengesetzte Richtung“. Im Rahmen einer Gesprächsreihe, die sich dem Geist dieses Motivs verpflichtet sieht, lädt das Thomas Bernhard Institut Kulturschaffende ein, die den Mut haben, in die entgegengesetzte Richtung zu gehen.

Eintritt frei!
Reservierungen unter:
Tel.-Nr.: +43 662 6198 3121
E-Mail: schauspiel@moz.ac.at

Foto: Lupi Spuma
Konzert

Pre-College in Concert

Junge Talente stellen sich vor

Eine Veranstaltung des Pre-College Salzburg

Mehr Informationen unter: www.precollegesalzburg.at
Konzert

Christian-Doppler-Kompositionspreis

Preisträgerkonzert

Eine Veranstaltung des Institutes für Neue Musik und des New Art and Music Ensemble Salzburg (NAMES)

Mit Werken von Kevin Lang, John Hwang und Lorenzo Troiani

In Kooperation mit dem Christian-Doppler-Fonds und der Paris Lodron Universität Salzburg

Eintritt frei!
Vortrag

Conversations galantes

Händels Concerti grossi Opus 6

Eine Veranstaltung des Instituts für Alte Musik

Open Lecture mit Reinhard Goebel, Vittorio Ghielmi & Alfredo Bernardini
Man kann ihn als den Wegbereiter des Instituts für Alte Musik betrachten: Der große Nikolaus Harnoncourt war von 1973 bis 1993 Professor am Mozarteum. Legendär geworden sind seine Diskussions-Runden, in denen er mit Studierenden und Lehrenden aufführungspraktische Themen – mitunter kontrovers – erörterte.

Das Institut für Alte Musik belebt diese Tradition mit einer Vortragsreihe neu: Das Lecture-Format „Conversations galantes“ ist offen für alle Studierenden und Interessierten. Mitglieder des Kollegiums – allesamt MusikerInnen von Weltrang und gleichzeitig SpezialistInnen für das Repertoire des 17.&18. Jahrhunderts – referieren, diskutieren und streiten (im besten Sinne!) über ausgewählte Themen der Historischen Aufführungspraxis.

Eintritt frei!
Ausstellung

In time

Vernissage zur Ausstellung Vanessa Pritz

Eine Veranstaltung der ÖH Mozarteum

Künstlerische Arbeiten zum Thema der Veränderung in Veränderung

Ausstellungsdauer: 28.3.-19.4.2019
Öffnungszeiten: Mo - So, 10.00-20.00 Uhr

Die wichtigsten Inspirationsquellen für die künstlerischen Arbeiten von Vanessa Pritz sind Veränderungsprozesse. Die drei Hüllen des Menschen (Körper, Kleidung, Architektur) stehen bei ihren Arbeiten im Fokus. Veränderungen dieser drei Hüllen werden durch unterschiedliche Vorgänge geprägt, doch die Resultate der Transformation ähneln einander. Egal ob biochemische, mechanische oder witterungsbedingte Prozesse, sichtbar werden diese erst durch ihre Positionierung in der Zeit.

Eintritt frei!
Konzert


Sinfoniekonzert 7

Bühne frei für junge Künstler

Carl Maria von Weber:
Ouvertüre zur Oper „Der Freischütz“

Johann Nepomuk Hummel:
Trompetenkonzert E-Dur

Antonín Dvořák:
Böhmische Suite op. 39

Solist/In: Gewinner/In des Auswahlspiels der Universität Mozarteum Salzburg

BAD REICHENHALLER PHILHARMONIKER

Abschlusskonzert des Dirigier-Workshops unter der Leitung von Prof. Dr. Alexander Drčar, Universität Mozarteum Salzburg
Oper

Gioacchino Rossini: La cambiale di matrimonio

Farsa giocosa in einem Akt von Gaetano Rossi, Musik von Gioacchino Rossini

Eine Veranstaltung des Department für Gesang

Musikalische Leitung: Tullio Garbari
Szenische Leitung: Marika Petrizzelli
Bühne u. Kostüm: Yvonnne Schäfer
Mit: Jakob Mitterutzner, Ornella De Luca, Niklas Mayer, Max Tavella, Oscar Marin-Reyes, Veronika Loy

Inhalt:
Die Geschichte spielt im Wohnzimmer des Hauses des reichen Händlers Tobia Mill. Seine Tochter, die junge Fanny, wurde gegen ihren Willen mit dem älteren amerikanischen Händler Mr. Slook verheiratet. Dieser will in Amerika ein Eheunternehmen gründen und bittet um die Übersendung einer passenden Ehefrau. Fanny ist jedoch in den jungen Edoardo Milfort verliebt, der ihre Liebe auch erwidert. Als Slook voller Begeisterung in England ankommt um seine Braut abzuholen, beginnt die Situation sich anzuspannen...

Eintritt frei!
Schauspiel

Mitwisser von Enis Maci

Abschlussproduktion des Jahrgangs Schauspiel 2016

Eine Veranstaltung des Departments Schauspiel/Regie - Thomas Bernhard Institut

Termine:
05.04.2019 um 20.00 Uhr
06.04.2019 um 20.00 Uhr
11.04.2019 um 20.00 Uhr
12.04.2019 um 20.00 Uhr
02.05.2019 um 20.00 Uhr
03.05.2019 um 20.00 Uhr

Regie: Mareike Mikat
Bühne: Thorben Schumüller
Kostüme: Lou Hinderhofer
Dramaturgie: Tilman Neuffer

Mit:
Caroline Adam, Felicia Chin-Malenski, Christopher Eckert, Madeline Gabel, Kai Götting, Eva Lucia Grieser, Sebastian Jehkul, Felix Kruttke, Sophia Schiller, Tino Zihlmann
27°20‘01.6“N 80°20’40.9“W. PORT ST. LUCIE, FLORIDA, USA: In einer Rentnerenklave in Florida bringt ein Jugendlicher zu Hause seine Eltern um und lädt danach die halbe Schule zur Party ein. Auf die Frage nach dem Grund für seine Tat antwortet er: „Warum nicht?"

38°08‘40.0“N 31°13‘28.1“E KORUYAKA KÖYÜ, YALVAÇ, ISPARTA, TÜRKEI, ASIEN: In der Türkei wird Nevin Yildirim Opfer eines Verbrechens, und der Täter ist ein Verwandter. Sie misstraut der Justiz und nimmt die Strafe selbst in die Hand. Sie tötet ihren Vergewaltiger und präsentiert der Dorfgemeinschaft dessen Kopf mit den Worten: „Das passiert, wenn man meine Ehre beschmutzt."

51°35‘07.4“N 6°45‘29.6“E. DINSLAKEN-LOHBERG, DEUTSCHLAND, EUROPA: In Dinslaken hatte sich der junge Nils Donath, geboren als Sohn »einer ganz normalen Familie«, zum denkbar radikalsten Bruch mit der westlichen Kultur entschieden. Jetzt steht er vor Gericht, weil er auf Geheiß des IS in Syrien Menschen gequält hat.

Drei wahre Begebenheiten stehen im Zentrum von Enis Macis poetischer Kartografie einer verrohenden Welt. Wie eine Drohne observiert Enis Maci irritierende Topografien und beschreibt bildmächtig eine aus den Fugen geratene Welt. Dabei geht es der Autorin weniger um die Täter als um das zugrundeliegende System der Gewalt: die Mitwisser.
„Ein brillanter, unverschämt überfordernder Text über Schuld, Gewalt und Rache, über Drogenparties und Ehrenmorde, der vom Ästchen aufs Stöckchen kommt oder, in der Sprache des Web 2.0, von einem offenen Tab zum nächsten“. (nachtkritik)

Enis Maci, geboren 1993 in Gelsenkirchen, hat Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und Kultursoziologie an der London School of Economics studiert. Ihr Stückentwurf Mitwisser wurde mit dem Hans-Gratzer-Stipendium 2017 ausgezeichnet und 2018 am Schauspielhaus Wien uraufgeführt. Im Oktober 2018 erscheinen unter dem Titel Eiscafé Europa Essays von Enis Maci bei Suhrkamp. In der Spielzeit 18/19 ist Maci Hausautorin am Nationaltheater Mannheim.

Eingeladen zum Bundeswettbewerb deutschsprachiger Schauspielstudierender im Juni 2019 in Berlin.

Karten:
Euro 10,- / erm. Euro 5,-
erhältlich an der Abendkasse
Reservierung unter:
Tel: +43 662 6198 3121
(Mo-Fr, 9.00-12.00 Uhr)
schauspiel@moz.ac.at
Ausstellung

Rundgang 2019

Tag der offenen Tür

Ausstellung von 5. bis 6. April, 10.00 bis 18.00 Uhr

Jahresausstellung des Departments für Bildende Kunst und Gestaltung

Ausstellung, Vortrag, Workshops (Studieren lernen), Offenes Haus, Mappen-Beratung
Die Veranstaltung gibt einen Einblick in alle Bereiche des Departments 12. Studierende zeigen beim Rundgang im gesamten Haus aktuelle künstlerische und gestalterische Arbeiten, Besucher können die offenen Ateliers, Werkstätten und Labore besuchen, an Workschops teilnehmen oder sich über die Studien im KunstWerk informieren.

Eintritt frei!
Konzert

Sound of Movies

Gesprächskonzert

Konzeption: Reinhard Blum

Lehrende und Studierende des Departments für Musikpädagogik bringen in Zusammenarbeit mit dem Institut für Musikwissenschaft der Universität Innsbruck und dem Tiroler Landeskonservatorium Werke von Bernard Herrmann, Max Steiner, Nino Rota, Ennio Morricone, John Williams u. a. zur Aufführung

Moderation: Kurt Drexel (Institut für Musikwissenschaft, Universität Innsbruck)
Um die Bedeutung der Filmmusik wissend, hat der Filmregisseur Alfred Hitchcock durchgehend die großen Filmkomponisten seiner Zeit verpflichtet. u.a. in den 1940er Jahren Franz Waxmann oder Miklós Rózsa. Seine wohl berühmtesten filmischen Schöpfungen entstanden während seiner etwa 11-jährigen Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Komponisten Bernard Herrmann. Weniger bekannt ist, dass der letzte Film von Alfred Hitchcock, Family Plot 1976 vom damals vergleichsweise jungen John Williams vertont wurde, der wiederum ein Jahr später mit Star Wars neue filmmusikalische Maßstäbe setzte.

Der 1959 fertiggestellt Rohschnitt von Psycho hatte Hitchcock so wenig überzeugt, dass er ernsthaft darüber nachdachte ,diese mit wenig Aufwand produzierte Schwarz-Weiß-Produktion zusammen zu kürzen, um sie zumindest im Fernsehen verwerten zu können. Zudem bat er Bernhard Herrmann, mit dem er bereits mehrere Jahre zusammenarbeitete, keine Musik für die Mordszenen zu schreiben.

Heute gilt Psycho nicht nur als der ultimative Schocker, sondern reiht sich in die filmischen Meisterwerke des 20. Jahrhunderts ein, wobei der Mord unter der Dusche gerade wegen seiner kühnen Musikuntermalung zur vielleicht berühmtesten Szene der Filmgeschichte avanciert ist.

So wird im ersten Teil dieses Gesprächskonzerts Musik von Bernhard Herrmann, insbesondere eine Suite für Streichorchester aus dem Film Psycho im Mittelpunkt stehen, während in der zweiten Hälfte repräsentative filmmusikalische Werke des 20. Und 21. Jahrhunderts in besonderen Arrangements zu hören sein werden. Zwischen den musikalischen Beiträgen präsentiert Kurt Drexel Interessantes, Wissenswertes sowie Anekdotisches zur Geschichte des Films und der Filmmusik.

Karten: € 12,– / erm. € 6,–
Reservierungen über das
Haus der Musik Innsbruck:
Tel: +43 512 520744
kassa@landestheater.at
Konzert

Young Excellence in Concert

Konzert mit Jungstudierenden der Hochbegabungsförderung

Werke von J. S. Bach, J. Haydn, W. A. Mozart, F. Mendelssohn-Bartholdy

Solisten: Felix Egger, Irina Shukow, Clara Shen, Ilia Antoniadis, Jiayin Li

Mit den Salzburger Chamber Soloists
Leitung: Lavard Skou-Larsen

Eintritt frei!
Oper

Les contes d´Hoffmann

Opéra fantastique

Termine:
10.05.2019 um 19.00 Uhr
11.05.2019 um 17.00 Uhr
13.05.2019 um 19.00 Uhr
14.05.2019 um 19.00 Uhr

Libretto von Jules Barbier nach dem Deama von Jules Barbier und Michel Carré

In französischer Sprache mit deutschen Untertiteln

Musikalische Leitung: Gernot Sahler
Szenische Leitung: Alexander von Pfeil

Eine Veranstaltung des Departments Oper und Musiktheater, der Gesangsklassen sowie des Departments für Bühnen-, Film- und Ausstellungsarchitektur der Universität Mozarteum
„Hier sind Ort und Stunde selber Geister und Gespenster. In ihnen verschlossen leben die Menschen bis sie ersticken.“
Theodor W. Adorno

Jacques Offenbach - von Rossini mit dem ehrenvollen Titel „Mozart der Champs-Elysées“ versehen – arbeitete intensiv von Krankheit gezeichnet im Wettlauf mit dem Tode an „Les Contes d’Hoffmann“. Als er am 5. Oktober 1880 starb hinterließ er einen gewaltigen Torso unterschiedlichster Versionen und Skizzen. Die Versuche seiner Zeitgenossen, das Werk zu rekonstruieren und zur Aufführung zu bringen, geraten selbst zu etwas Abenteuerlichem: Ein Theater verbrennt, Teile von Offenbachs Autograph fallen den Flammen zum Opfer, Jahrzehnte später tauchen verloren geglaubte Versionen wieder auf, sogar ein ganzes Finale, welches den Giulietta-Akt völlig anders beendet als bislang vermutet. So eröffnet sich für jede Neuinterpretation ein Kaleidoskop an Möglichkeiten.

Das Sujet basiert tatsächlich auf Erzählungen von E.T.A. Hoffmann.
Les amours fous - mit der Puppe, dem todkranken Mädchen, welches nicht singen darf, und schließlich mit der Kurtisane Giulietta in den Untiefen der venezianischen Halbwelt - durchgeistern die Erzählung, die beim Entzünden des Punsches beginnt..

Die Opernklasse von Alexander von Pfeil und Gernot Sahler bringt das Werk in einer verknappten und zugespitzten Version auf die Bühne des Mozarteums, konzentriert auf sicher überliefertes Material.

Karten:
Euro 20,- / erm. Euro 10,-
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum
Tel: +43 662 873154
tickets@mozarteum.at
und an der Tages- bzw. Abendkasse
Konzert

Barockkonzert

Marc Antoine Charpentier: Te Deum, H 146
Antonio Vivaldi: Gloria, RV 589

Chöre der BAfEP Salzburg und des PG Borromäum
Barockorchester "Capella Salisburgensis" – Studierende der Universität Mozarteum

Leitung: Moritz Guttmann

Eine Kooperation der Unversität Mozarteum mit Salzburger Schulen
Bei diesem außergewöhnlichen Projekt arbeiten Studierende des Departments für Musikpädagogik der Universität Mozarteum im Fach Oberstufenchorpraktikum und AbsolventInnen des Mozarteums mit den Lehrern und SchülerInnen der Schulen BAfEP Salzburg und PG Borromäum zusammen.

Der Jugendchor besteht aus 180 jungen talentierten Sängerinnen und Sängern zweier renommierter Schulen in Salzburg, die jungen Menschen eine besondere musikalische Ausbildung ermöglichen, die Bildungsanstalt für Elementarpädagogik der Franziskanerinnen in Salzburg (BAfEP) und das erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum. Der Chor unternahm bereits Konzertreisen nach Italien, Belgien, Ungarn, Frankreich, Tschechien und Südafrika.

Aufführungen in den großen Konzertsälen Salzburgs und im Salzburger Dom gemeinsam mit dem Mozarteum Orchester Salzburg und dem Halleiner Kammerorchester machten den Jugendchor zu einem wichtigen Bestandteil von Konzertereignissen in Salzburg.

Das Ensemble gastierte mit diesem Barockprogramm heuer bereits im Münster zu Straßburg.

Karten:
Euro 15,- / erm. Euro 8,-
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum
Tel: +43 662 873154
tickets@mozarteum.at
und an der Abendkasse
Schauspiel

Drei Farben: rot - weiss - rot

Erkundungen des Wirklichen

Mit Expertinnen und Experten des Alltags und Schauspielstudierenden des Thomas Bernhard Instituts der Universität Mozarteum Salzburg

Von Regiestudierenden des Thomas Bernhard Instituts der Universität Mozarteum

Gesamtleitung: Ulrike Hatzer
Wie viel Wirklichkeit braucht das Theater, wie viel Theater braucht die Wirklichkeit, wie viel Wirklichkeit brauchen Regiestudierende in ihrem Studium? Was ergibt sich aus der Konfrontation von „echten“ Geschichten und Menschen mit der Fiktion des Theaters?

Im Sommersemester 2019 beginnt zum fünften Mal das, was als „Expert*innen- Projekte“ im Stundenplan der Regiestudierenden am Thomas-Bernhard-Institut der Universität Mozarteum in Salzburg seit 2010 fest verankert ist. Insgesamt 17 Studierende haben bisher 17 Theaterarbeiten mit sogenannten „Expert*innen des Alltags“ (Rimini Protokoll) auf die Beine gestellt. Manche davon fanden im Theater statt, andere in Sitzungssälen, unbeheizten Arbeitshallen, Probebühnen, auf Bergen, Straßen und Plätzen. Manche waren als Theater kenntlich, andere suchten die Verschmelzung, das Enactment von Wirklichkeit. Manche arbeiteten ausschließlich mit „Nicht-Schauspielern“, andere integrierten Schauspieler als Expert*innen für das Verwandeln und Handeln auf der Bühne in ihre Arbeit. Für manche war die Premiere das Ende der Probenphase, für andere nur der Anfang einer öffentlichen Arbeitsphase.

Die Ergebnisse der fünf Studierenden, die sich ab März 2019 mit dem Expert*innen-Theater beschäftigen, werden im Mai/Juni 2019 zu erleben sein. Zwei davon finden im Studio der ARGEkultur statt.

Eine Koveranstaltung mit ARGEkultur Salzburg

Foto: © Verena Holztrattner

Tickets:
Eintritt frei!
Reservierungen unter:
E: tickets@argekultur.at
T: +43-662-848784
Wettbewerb

Concorso Ruggiero Ricci 2019

Interner Wettbewerb und Meisterklassen für Violine

14.05.2019-16.05.2019

Solitär | Mirabellplatz 1 | 5020 Salzburg
Veranstalter: Department Streich- und Zupfinstrumente
Meisterklassen der Jurygäste um Ulf Wallin

Zeitplan:
14.5. 1. Runde (Solitär)
15.5. und 16.5. Meisterklassen (Solitär, Kleines Studio, u.a.)
16.5. Finale (Solitär)

Weitere Infos zu Räumen und Beginnzeiten werden zeitnah auf der Mozarteum-
Homepage veröffentlicht: www.uni-mozarteum.at

Infos: angelica.herzig@moz.ac.at

Harald Herzl, Leiter des Departments für Streich- und Zupfinstrumente, sieht im heuer bereits zum 7. Mal auf dem Programm stehenden Concorso Ruggiero Ricci mehr als nur einen internen Vergleich, um die beste Geigerin oder den besten Geiger zu küren: „Die Wettbewerbswoche hat mittlerweile den Charakter eines Departmentsfestes. Wir laden bewusst auch jene Studierenden zur Teilnahme ein, die sich einen Wettbewerb normalerweise noch nicht zutrauen. Nur auf diese Art lassen sich solche Wettbewerbsängste abbauen. Je mehr man schon einmal belastet war, desto stärkere Nerven hat man dann auch als Solist oder beim späteren Vorspielen für eine Orchesterstelle.“

Die Jury um den internationalen Violinisten und Pädagogen (Hanns Eisler Berlin) Ulf Wallin wird das Festival wie jedes Jahr auch heuer wieder mit einer Reihe von öffentlichen Meisterklassen begleiten.

Eintritt frei!
Schauspiel

DADAMADE

Dadaistische Laut-Skulpturen im Mirabellgarten Salzburg

Termine:
24.05.2019 um 14.00 Uhr
24.05.2019 um 16.00 Uhr
25.05.2019 um 14.00 Uhr
26.05.2019 um 16.00 Uhr

Treffpunkt beim Pegasusbrunnen im Mirabellgarten (Mirabellplatz 3)

Mit: Raban Bieling, Anna Lena Bucher, Alaaeldin Dyab, Augustin Groz, Maximilian Menzel, Iman Tekle, Edith Saldanha

Leitung: Christina Laabs
Künstlerische Mitarbeit: Frank Streichfuss
Ausstattung: Studierende des Departments Bühnenbild- und Kostümgestaltung der Universität Mozarteum

Die Suche der Stadt nach den fünf verschollenen Skulpturen im Zwergerlgarten war erfolgreich. Die burlesken Figuren wurden am Thomas Bernhard Institut ausfindig gemacht. Dort hatten sie sich als Schauspielstudierende inskribiert. Die feierliche Einweihung der Figuren findet in Form einer dadaistischen Zeremonie statt!

In Kooperation mit dem Literaturfest Salzburg

Eintritt frei!
Konzert

Barocknacht

Werke von G.F. Händel, J.Haydn, der Stamitz-Familie u.v.m.

Lehrende und Studierende des Institut für Alte Musik, Studierende des Royal College of Music London, der Hochschule der Künste Bremen sowie die Barocktanzcomopanie von Mojca Gal

Zentrum der diesjährigen Barocknacht ist die szenische Produktion der Ballet-Oper "Terpsichore" von Georg Friedrich Händel unter der Leitung von Alfredo Bernardini. In einer Großkooperation der besonderen Art wirken hier Studierende der Universität Mozarteum Salzburg, der Hochschule für Künste Bremen, des Royal College of Music London sowie vier TänzerInnen der Barocktanz-Companie von Mojca Gal aus Basel mit. Im Anschluss an die Barocknacht in Salzburg geht das große Ensemble auf Tournee zu den Musikfestspielen Potsdam Sanssouci, sowie nach Bremen und London.

Ein weiterer Programmschwerpunkt ist die Präsentation des eigens für das Mozarteum gebauten Baryton - ein vielsaitiges Instrument der Gambenfamilie, welches einst von Leopold Mozart als "eines der anmuthigsten Instrumente" beschrieben und besonders im 18.Jahrhundert Verwendung fand.

Karten:
Euro 20,- / erm. Euro 10,-
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum
Tel: +43 662 873154
tickets@mozarteum.at
und an der Tageskasse
Ausstellung

Grundlagenlehre. Kunst und Gestaltung

In dem Jahr 2019, in dem das Bauhaus 100 Jahre alt wird, wird das Konzept einer allgemeinen Grundlagenlehre, wofür das Bauhaus berühmt wurde, aus Sicht des 21. Jahrhunderts von Grund auf neu beleuchtet, befragt und beurteilt.

Die Frage nach bildnerischen oder künstlerischen Grundlagen in der Ausbildung von Künstlern, Gestaltern, Lehrern und Schülern ist ein „heißes Eisen“. Auf der einen Seite besteht große Skepsis gegenüber einer Festschreibung oder Standardisierung bestimmter Lehrinhalte und die Befürchtung einer damit einhergehenden Einschränkung der künstlerisch-gestalterischen Freiheit. Andererseits werden die Lehrenden in der Schule mit dem Bedürfnis nach solchen Grundlagen von Seiten der Schülerschaft konfrontiert. Daher wünschen sich viele Lehramtsstudierende an den Hochschulen den Unterricht von bildnerisch-künstlerischen Grundlagen, damit sie angemessen auf ihre Lehrtätigkeit in der Schule vorbereitet werden.

Anmeldung:
Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos, aber eine Anmeldung bis 31.03.2019 ist erforderlich. Besuchen Sie dazu die Website: www.grundlagenlehre.wordpress.com
Für Bayerische Lehrkräfte ist die Anmeldung auch über FIBS möglich.
Wettbewerb

10. Savarez-Corelli Gitarre-Kammermusik Wettbewerb und 4.Harfe-Kammermusik Wettbewerb

Interner Kammermusik-Wettbewerb für Kammermusik mit Zupfinstrumenten

Dieser Wettbewerb honoriert die kammermusikalische Arbeit unserer HarfenistInnen und GitarristInnen.

Wir laden alle GitarristInnen, HarfenistInnen und andere MusikerInnen ein, in diese aufregende Klangwelt einzutauchen. Mit dem Wettbewerb möchten wir junge Musikerinnen und Musiker animieren, sich durch das Erlebnis Kammermusik auf ganzheitlicher Ebene weiterzuentwickeln.

Gitarre-Kammermusik:
Die traditionelle Gitarren‐Kammermusik mit den bedeutendsten Vertretern Giuliani, Paganini, Diabelli und Schubert erlebte im 19. Jahrhundert einen Höhepunkt.
Den Gitarristen Andrés Segovia, Karl Scheit oder Julian Bream ist es zu verdanken, dass auch in den letzten hundert Jahren Komponisten wie Villa Lobos, Castelnuovo Tedesco, Britten, Rodrigo, Webern, Strawinski, Takemitsu, Kurtag, Guastavino, Brouwer, Duarte, Piazzolla und viele andere inspiriert wurden, die Gitarre in Ensembles einzubinden – oft in ungewöhnlichen Kombinationen.
Univ.Prof. María Isabel Siewers

Harfe Kammermusik:
Ihren Anfang nahm die Harfen‐Kammermusik vor ungefähr 100 Jahren mit der Uraufführung des Trios für Flöte, Bratsche und Harfe von Claude Debussy. Möglicherweise inspirierte ihn die Bühnenmusik aus Puccinis Tosca zu seiner zweiten Sonate, dem Trio im Jahr 1915. Gleichzeitig komponierte der Engländer Arnold Bax 1916 auch ein Trio für diese Besetzung, das heute noch zum gängigen Repertoire der Harfe zählt.
Knapp 100 Jahre später gibt es nun fast 200 Werke für diese Triobesetzung. Inzwischen sind natürlich noch eine Vielzahl von anderen Kammermusikwerken für die Harfe entstanden, zum Beispiel das Septett von Ravel, das Quintett von Roussel, das Duo von Saint‐Saens... – dies zeigt, dass sich die Harfe zu einem bedeutenden Kammermusikinstrument entwickelt hat.
Univ.Prof. Stephen Fitzpatrick

Preise:
1. Preis: 600 Euro
2. Preis: 400 Euro
Förderpreis Preis: 300 Euro
sowie Savarez und Corelli-Saiten (für Gitarre und Streichern)
Die französische Saitenfirma Savarez- Corelli hat ihre Unterstützung in Form eines Preises angeboten.

Eintritt frei!
Anmeldeschluss ist der 12. April 2019
Symposium

Klang:Kunst:Bild

Tagung zur Bedeutung der Klangkunst in der Schule

In Vorträgen, Workshops und einer Posterpräsentation werden methodisch didaktische Aspekte der Klangkunst beleuchtet.

Konzeption: Bernhard Gwiggner, Johannes Steiner

Die Kunstform Klangkunst hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. In der Verbindung von visuellen und auditiven Ausdrucksformen bildet sich die Besonderheit der Klangkunst ab. Die verschiedenen Zugänge stellen sowohl Künstlerinnen und Künstler als auch das Publikum vor neue ästhetische Herausforderungen und Betrachtungsweisen. Der interdisziplinäre Zugang ermöglicht und erfordert dementsprechend neue Denkweisen und Methoden für den Unterricht. Die Tagung beleuchtet Schnittstellen zwischen verschiedenen Kunstformen und zeigt unerwartete Perspektiven für den Musik- und Kunstunterricht auf.

Die Fachbereiche Musikpädagogik und Bildnerische Erziehung in Innsbruck setzen sich gemeinsam aus künstlerischer, schulpraktischer und fachdidaktischer Perspektive mit dem Thema auseinander.

Eintritt frei!
Konzert

Mozarteum Jazz & Popnacht

Eine veranstaltung des Departments für Musikpädagogik Salzburg
Studierende und Lehrende der Universität Mozarteum spielen Jazz & Pop in unterschiedlichen Formationen, vom Duett bis zur Big Band

Konzeption: Andreas Tentschert

Foto: © Markus Lackinger www.jazzfoto.at

Freiwillige Spenden
Oper

Il Mondo della Luna

Oper von Joseph Haydn nach einem Libretto von Carlo Goldoni

Termine:
21.06.2019 um 19.00 Uhr
22.06.2019 um 17.00 Uhr
24.06.2019 um 19.00 Uhr
25.06.2019 um 19.00 Uhr

Musikalische Leitung: Kai Röhrig
Szenische Leitung: Karoline Gruber
Bühne: Marion Käfer
Kostüme: Egon Stocchi
Dramaturgie: Ronny Dietrich
Kammerorchester der Universität Mozarteum

Eine Veranstaltung des Departments Oper und Musiktheater in Kooperation mit dem Department Bühnen- und Kostümgestaltung, Film- und Ausstellungsarchitektur

Auch wenn sich die Genrebezeichnung „science fiction“ erst ab 1929 zu etablieren begann, lässt sich mit Fug und Recht behaupten, dass Joseph Haydn mit seiner komischen Oper „Il mondo della luna“ schon 150 Jahre zuvor einen Blick ins Weltall, genauer auf den Mond, wagte. Seine Fantasien über das Leben auf dem fernen Planeten mit betörendem Vogelgesang, göttlich tanzenden Nymphen und vor allem ihren Männern zutiefst ergebenen Frauen sind zwar weit entfernt von der 1969 mit der ers-ten Mondlandung erkundeten Realität, doch maßgeblich sind die in jene ferne Welt projizierten Sehn-süchte. In Haydns Oper träumt der verwitwete und von zwei heiratslustigen Töchtern geplagte Buon-afede davon, alle Erdenschwere abstreifen zu können und in einer idealen Welt ein anderes, seinen Träumen entsprechendes Leben führen zu können. Dass sich am Ende sein Flug zum Mond als eine von Menschen geschaffene Fiktion erweist, die nur dazu diente, deren eigene Interessen zu befriedigen, eröffnet bedenkenswerte Dimensionen.

Karten:
Euro 20,- / erm. Euro 10,-
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum
Tel: +43 662 873154
tickets@mozarteum.at
und an der Tages- bzw. Abendkasse
Ereignisse / Jugendprogramm Salzburger Festspiele Salzburg, Herbert von Karajan Platz 11
Ereignisse / Festival Salzburger Pfingstfestspiele Salzburg, Herbert von Karajan Platz 11
Ereignisse / Festival Mozartwoche Salzburg Salzburg, Schwarzstraße 26
Ereignisse / Konzert concerts Pamplona Kleinmachnow, Johannistisch 34
Ereignisse / Festival Festival Dialoge Salzburg Salzburg, Schwarzstraße 26
Ereignisse / Konzert Bad Reichenhaller Philharmoniker Bad Reichenhall, Salzburger Str. 7
Ereignisse / Konzert Salzburger Kulturvereinigung Salzburg, Waagplatz 1a