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Universität Mozarteum Salzburg

Universität Mozarteum Salzburg - wo aus Begabung Exzellenz wird.
Mozart ist unsere Inspiration, Musik unsere Tradition,
die Kunst unsere Passion.

Im Herzen Salzburgs reifen außergewöhnliche Talente zu künstlerischen Persönlichkeiten - am Puls der Zeit, für die Bühnen der Welt.

Das kulturelle Erbe Europas bildet unser Fundament und den Auftrag, in dem wir Internationalität, Weltoffenheit und Toleranz in ständigem Dialog und kritischer Reflexion mit der Gesellschaft leben.

Kontakt

Universität Mozarteum Salzburg
Mirabellplatz 1
A-5020 Salzburg

Telefon: +43 (0)662-6198 0
Fax: +43 (0)662-6198 3033
E-Mail: presse@moz.ac.at

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Universität Mozarteum Salzburg

Ausstellung

Schach und Religion

Ausstellung der Spielforschung

Eröffnung: Di, 14.1., 18.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 15.1.–21.2.
Finissage: Fr, 21.2., 18.00 Uhr

Öffnungszeiten Mo–Fr, 9.00 – 16.00 Uhr und
während KHG-Abendveranstaltungen
Clubraum der KHG (Katholische Hochschulgemeinde)

Konzeption/Organisation: Rainer Buland,
Leiter Spielforschung und Playing Arts

SALZBURG gehört nicht zu den Hochburgen der Schachgeschichte, aber das Spiel hat eine lange Tradition als Teil der bürgerlichen Unterhaltungskultur. Wie für gebildete Menschen selbstverständlich, spielten auch die Mozarts Schach. Bereits 1868 wird ein Schachclub im Café Baldauf erwähnt. 1910 wird in Salzburg ganz offiziell eine Schachgesellschaft gegründet. Umso verwunderlicher ist es, dass es in der Mozartstadt bis dato noch keine Schachausstellung gegeben hat.

MOZARTEUM-PROFESSOR Rainer Buland hat solch eine Ausstellung mit dem Titel „Schach und Religion“ konzipiert, die sich nicht auf die Spielfiguren und die Schachspieler konzentriert, sondern auf religiöse Aspekte/Zusammenhänge und seltene Bilder (Kupferstiche und Ölbilder), die zeigen, wie Schach gespielt wird. Sie stammen aus dem Archiv für Spielforschung und Playing Arts der Universität Mozarteum Salzburg, das über die weltweit konsistenteste und umfangreichste Sammlung an Grafiken zur Spielkultur zwischen 1500 und 1900 verfügt.

DAS THEMA „Schach und Religion“ reicht von religiösen Figuren im Spiel (engl. bishop für den Läufer) über die Spieler selbst (Bilder von Schach spielenden religiösen Würdenträgern), religiöse und moralische Debatten über das Spiel bis hin zur metaphorischen und mythologischen Ebene, darunter das Bild eines jungen Mannes, der mit dem Satan um seine Seele spielt. Die Spielfiguren sind die Laster (auf Seiten Satans) und die Tugenden (auf Seite des Menschen).

EIN SCHWERPUNKT der Ausstellung ist der 1622 heiliggesprochenen Kirchenlehrerin Teresa von Avila (1515–1582) gewidmet, die in Spanien offiziell vom Erzbischof von Madrid zur „Patronin des Schachspiels“ ernannt wurde. Die Karmelitin verwendete das Spiel in ihren Schriften wiederholt als Metapher. In einer „Fake“-Collage (Kombination zweier Kupferstiche aus dem 18. Jahrhundert) zeigt die Ausstellung Teresa von Avila, wie sie von den Engeln ein Schachspiel erhält.

Kooperationspartner: Universitätspfarre und Katholische Hochschulgemeinde, Schach- und Kulturstiftung in Grafing bei München, Schachlandesverband Salzburg

Eintritt frei!

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Schach und Religion

Meisterkurs

Masterclass Alondra de la Parra

Dirigieren

Aktiv Teilnahme: Studierende des Bachelor- und Masterstudiums Orchesterdirigieren. Die passive Teilnahme ist für alle Studierenden möglich.

„Es gibt keinen Zweifel, dass mit Alondra de la Parra
die klassische Musik im 21. Jahrhundert angekommen ist.“
(Le Monde)

DIE MEXIKANISCHE DIRIGENTIN Alondra de la Parra wurde international bekannt durch ihre mitreißenden Konzerte und ihr Engagement für die Musik lateinamerikanischer Komponisten. Sie hat bereits mehr als 100 der weltweit renommiertesten Orchester dirigiert, darunter das Orchestre de Paris, das London Philharmonic Orchestra, das Tonhalle-Orchester Zürich, das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, das Swedish Radio Symphony Orchestra, das São Paulo Symphony Orchestra und das Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia. Von Jänner 2017 bis November 2019 war sie Generalmusikdirektorin des Queensland Symphony Orchestra in Australien. Alondra de la Parra ist offizielle Kulturbotschafterin ihrer Heimat Mexiko, wo ihr erstes Album „Mi Alma Mexicana“ Platinstatus erreichte.

Eintritt frei!

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Preisverleihung

Paul Roczek Award

Preisträgerkonzert

Yukiko Uno

Edvard Grieg: Violinsonate Nr. 3 in c-Moll, op.45
Georg Philipp Telemann: Fantasie für Violine solo Nr. 9
Manuel de Falla: Suite populaire espagnole: Asturiana/Jota (arr. Paul Kochanski)
Pablo de Sarasate: Carmen-Fantasie, op.25

Mit dem „Paul Roczek Award“ in Höhe von 10.000 Euro zeichnet die Universität Mozarteum jedes Jahr Studierende im Hauptfach Violine aus, die durch ihre außerordentliche Begabung, besondere Leistungen und/oder einen ungewöhnlichen Einsatz für die künstlerischen Ziele des Mozarteums aufgefallen sind. Paul Roczek, der seit 1969 am Mozarteum unterrichtet und damit einer der längstdienenden Professoren ist, hat den Preis anlässlich seiner Emeritierung ausgesetzt. Er engagiert sich seit jeher besonders für den künstlerischen Nachwuchs. So war Paul Roczek Leiter der Internationalen Sommerakademie Mozarteum und ist seit 1996 Vorsitzender des Bundesfachbeirates von „Musik der Jugend“ (Prima la Musica u. a.).

Die Preisträgerin Yukiko Uno, die an der Universität Mozarteum Salzburg bei Rainer Schmidt studiert, war heuer bereits Finalistin und Laureatin des legendären Königin-Elisabeth-Wettbewerbs in Brüssel und der Oleh Krysa International Violin Competition in der Ukraine, wo sie vom Jury-Vorsitzenden Oleh Krysa als „Geigerin mit einem Klang aus Kristall und purer Seele“ beschrieben wurde. Zahlreiche weitere Wettbewerbserfolge in der Vergangenheit zeugen vom großen Talent der 24-jährigen Japanerin, die sich sowohl als Solistin mit renommierten Orchestern als auch in der Kammermusik etabliert hat.

Eintritt frei!

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Konzert

Orchesterkonzerte

Sinfonieorchester der Universität Mozarteum

Eine Veranstaltung der Internationalen Stiftung Mozarteum

Werke von Wolfgang A. Mozart

Dirigenten: Felix Mildenberger (29.01.), Studierende der Dirigierklasse (30.01.)
Solistin: Marianna Zolnacz, Flöte

Termine:
Mittwoch, 29.01.2019, Großer Saal
Donnerstag, 30.01.2019, Großes Studio

Programm:
Sinfonie Nr. 1 Es-Dur, KV 16
Konzert für Flöte Nr. 2 in D-Dur, KV 314
Sinfonie Nr. 25 g-Moll, KV 183

Das Sinfonieorchester der Universität Mozarteum spielt sein traditionelles Konzert im Rahmen der Mozartwoche. „Es geht darum, das unglaublich reichhaltige OEuvre Mozarts in all seiner Vielfalt zu erkunden und zu präsentieren. Wir sind auf einer gemeinsamen Reise und tauchen ein in Mozarts Welt. Dabei kann man wundervolle Schätze entdecken…“, erklärt Rolando Villazón, Intendant der Mozartwoche der Stiftung Mozarteum. Wiederholt wird das Konzertprogramm mit Dirigierstudierenden am Pult einen Tag später im Großen Studio der Universität Mozarteum Salzburg.

Konzert im Rahmen der Mozartwoche 2020
Mi, 29.1., 15.00 Uhr
Großer Saal, Stiftung Mozarteum
Karten: Euro 15,- bis Euro 60,-
erhältlich im Kartenbüro der Stiftung Mozarteum

Wiederholungskonzert
Do, 30.1., 19.30 Uhr
Großes Studio, Universität Mozarteum
Karten: Euro 20,- / erm. Euro 10,-
erhältlich im Kartenbüro der Stiftung Mozarteum

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Symposium

Musikpädagogische Forschung Österreich (MFÖ)

Do, 30.1. und Fr, 31.1. jeweils 9.00– 19.00 Uhr

Herausforderungen in der Entwicklung künstlerischer,
wissenschaftlicher und pädagogischer Potenziale
innerhalb musikpädagogischer Studien und Berufsfelder

Konzeption: Michaela Schwarzbauer

NACH EINEM PEER-REVIEW-VERFAHREN werden 15 bis 20 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Bereich der Musikpädagogik eingeladen, einen Vortrag zu halten bzw. ihr Poster zu präsentieren. Abgerundet wird das MFÖ-Symposium durch eine Podiumsdiskussion zum Thema „Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Musikpädagogik“.

Informationen: michaela.schwarzbauer@moz.ac.at

Eintritt frei für Angehörige der Universität Mozarteum Salzburg –
Tagungsgebühr für externe Besucherinnen und Besucher

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Vortrag

Figurationen und Szenen des Beginnens

Themenfeld Musik

Veranstalter: Department für Bildende Künste und Gestaltung

18.00 Uhr: Int(r)o The Groove (Disco Dance Mix)
Soundlecture von Didi Neidhart (Autor, Musiker, DJ, Salzburg)

19.15 Uhr: Räume als Resonanzkörper
Lecture von Marco Döttlinger (Komponist, INM Institut Neue Musik,
Universität Mozarteum Salzburg)

Im Anschluss: corpus VI für einen Klarinettisten und Raumresonanzen (UA)
Marco Sala (Klarinette), Marco Döttlinger (Elektronik)
NAMES - New Art and Music Ensemble Salzburg
Über die Vortrags- und Veranstaltungsreihe „Figurationen und Szenen des Beginnens“:

Wie setzt ein Text, ein Theater- oder Musikstück seinen Anfang und wie eine Zeichnung, ein Gemälde, eine (Klang-)Installation, eine Ausstellung? Ist ein Anfang ein „ästhetischer Herrschaftsakt“, indem jeder Anfang zunächst eine Grenze, ein Zeichen der Differenz, setzt? Welche traditionellen oder posttraditionellen Poetiken von Einsatz, Auftakt, Anfang und Auftritt lassen sich rekonstruieren? Wie akkurat oder auch zögerlich, klar oder chaotisch sind Anfänge, die sich ihrerseits erst über ein Ende als Anfänge zu erkennen geben? Welche Rolle spielt das Reich des Paratextuellen beziehungsweise der Parerga und welche Realität haben diese – zum Werk und doch nicht zum Werk gehörend – in unterschiedlichen ästhetischen und historischen Kontexten, als Vor- und Abspann beim Film, als Rahmung in der Kunst, als Titel und Kapiteleinschnitt in der Literatur? Mit welchen künstlerischen Verfahren werden Anfänge auch suspendiert und was bedeutet dies für die Rezeption? Wie brauchbar ist die Rede vom Anfang für die räumlichen Künste, wie sinnbringend ist sie für die Rezeptionsästhetik? Performen und tragen sich die Anfänge in der gleichen Bedeutung in die Rezeption weiter? Lassen sich auch in den räumlichen Künsten wie den Bildern Einstiegspunkte finden, von denen her sie sich erschließen?

Eintritt frei!
Information unter: silvia.amberger@sbg.ac.at
Tel.: +43 662 8044 2377

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Schauspiel

Crowd & Rüben 3.0

Leitung: Cornelius Borgolte, Patricia Moreno, Bartolo Musil, Bruno Juen

Studierende des 3. Jahrgangs am Thomas Bernhard Institut präsentieren das Allerbeste aus 500 Jahren Musikgeschichte mit Live-Band.

Weitere Informationen unter: schauspiel.moz.ac.at

Karten:
Euro 10,-/erm. Euro 5,-
erhältlich an der Abendkasse

Reservierungen unter:
Tel: +43 662 6198 3121
(Mo-Fr: 9.00-12.00 Uhr)
Online: thomasbernhardinstitut.simplybook.it

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Wettbewerb

14. Internationaler Mozartwettbewerb

Wettbewerb (Solitär):

1.–5. Februar 2020: Sparte Violine
Künstlerische Leitung und Juryvorsitz: Benjamin Schmid

6.–11. Februar 2020: Sparte Klavier
Künstlerische Leitung und Juryvorsitz: Pavel Gililov

11.–15. Februar 2020: Sparte Horn
Künstlerische Leitung und Juryvorsitz: Hansjörg Angerer

Finalkonzerte (Großer Saal):

Finalkonzert Violine am Mi, 5.2., 19.00 Uhr

Finalkonzert Klavier am Di, 11.2., 19.00 Uhr

Finalkonzert Horn am Sa, 15.2., 19.00 Uhr

Nähere Informationen unter: www.uni-mozarteum.at/de/kunst/mowe/

Seit seiner Premiere vor mehr als vier Jahrzehnten zählt der Internationale Mozartwettbewerb der Universität Mozarteum Salzburg zu den großen Musikwettbewerben weltweit. Im Mittelpunkt steht das Schaffen des Genius Loci Mozart, dessen Werk über die junge Generation der besten Interpretinnen und Interpreten immer wieder neu entdeckt werden soll. Neben den traditionellen Sparten Violine und Klavier wird erstmals auch ein Horn-Wettbewerb ausgetragen.

Alle Durchgänge bei freiem Eintritt!

Karten Finalkonzerte:
€ 20,– / erm. € 10,–
erhältlich im Kartenbüro der Stiftung Mozarteum
(Ö1-Clubmitglieder erhalten 10% Ermäßigung auf die Kartenpreise)

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Bewertungen & Erfahrungsberichte 14. Internationaler Mozartwettbewerb

Konzert

Schlosskonzerte Frohnburg

Veranstalter: Verein der Freunde der Universität Mozarteum

Egle Staskute (Klavier) und Muhammedjan Sharipov (Violine)

Werke von Beethoven und Schubert

Nähere Informationen zu Künstlern und Programm siehe www.unimozarteum-freunde.at

Eintritt frei!

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Konzert

Peter Lang Klavierzyklus 2019/20

Konzert 3: Franz Schubert

Sonate A-Dur, D 664, op. posth. 120
Sonate a-Moll, D 784, op. posth. 143
Vier Impromptus, D 899, op. 90

Folgekonzerte am 5. Mai 2020

Über Peter Lang:
Geboren 1946 in Lambach, O.Ö., als Sohn des Organisten und Chorleiters Hermann Lang. Seit 2017 Ehrenbürger seiner Heimatgemeinde. Erster Unterricht als Fünfjähriger durch seinen Vater, von 1956 bis 1968 Studium an der damaligen Akademie Mozarteum mit Kurt Neumüller sowie Eberhard Preußner, Gerhard Wimberger, Kurt Overhoff, Walter Haseke, u. a. Postgraduate Studien mit Friedrich Gulda und Géza Anda. 1970–1975 artist in residence in USA. Ab 1978 Unterricht und organisatorische Aufgaben an der Hochschule Mozarteum, seit 2013 Ehrenmitglied der Universität Mozarteum. Konzert- und Lehrtätigkeit in Europa, Fernost und USA. Juror u. a. in Moskau (Tschaikowsky-Wettbewerb), Zürich (Concours Géza Anda), Valencia (José Iturbi). Während der letzten Jahre widmet er sich besonders gerne Recital-Zyklen, so u. a. sämtlichen 32 Beethoven-Sonaten an 8 Abenden, womit er auch hier im Solitär zu hören war. Nach 65 Jahren Beschäftigung mit Musik und Klavierspiel vermeint er nunmehr annäherungsweise so zu musizieren und zu lehren, wie er eigentlich immer schon wollte. Und verweist auf T. S. Eliots bekannten Gedanken „Das Ende unseres Forschens ist, an den Ausgangspunkt zu kommen und zum ersten Mal den Ort zu erkennen.“

www.peterlang.at

Karten:
Euro 20,- / erm. Euro 10,-
Abonnement: Euro,- 60 / erm. Euro 30,-
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum
Tel: +43 662 873154
tickets@mozarteum.at
und an der Abendkasse
Mitglieder des Ö1-Clubs erhalten 10% Ermäßigung auf die Kartenpreise

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Konzert

Peter Lang Klavierzyklus 2019/20

Konzert 4: Robert Schumann und Johannes Brahms

Robert Schumann
Novellette D-Dur, op. 21/8
Nachtstücke, op. 23
Drei Fantasiestücke, op. 111

Johannes Brahms
Klaviersonate f-Moll, op. 5

Über Peter Lang:
Geboren 1946 in Lambach, O.Ö., als Sohn des Organisten und Chorleiters Hermann Lang. Seit 2017 Ehrenbürger seiner Heimatgemeinde. Erster Unterricht als Fünfjähriger durch seinen Vater, von 1956 bis 1968 Studium an der damaligen Akademie Mozarteum mit Kurt Neumüller sowie Eberhard Preußner, Gerhard Wimberger, Kurt Overhoff, Walter Haseke, u. a. Postgraduate Studien mit Friedrich Gulda und Géza Anda. 1970–1975 artist in residence in USA. Ab 1978 Unterricht und organisatorische Aufgaben an der Hochschule Mozarteum, seit 2013 Ehrenmitglied der Universität Mozarteum. Konzert- und Lehrtätigkeit in Europa, Fernost und USA. Juror u. a. in Moskau (Tschaikowsky-Wettbewerb), Zürich (Concours Géza Anda), Valencia (José Iturbi). Während der letzten Jahre widmet er sich besonders gerne Recital-Zyklen, so u. a. sämtlichen 32 Beethoven-Sonaten an 8 Abenden, womit er auch hier im Solitär zu hören war. Nach 65 Jahren Beschäftigung mit Musik und Klavierspiel vermeint er nunmehr annäherungsweise so zu musizieren und zu lehren, wie er eigentlich immer schon wollte. Und verweist auf T. S. Eliots bekannten Gedanken „Das Ende unseres Forschens ist, an den Ausgangspunkt zu kommen und zum ersten Mal den Ort zu erkennen.“

www.peterlang.at

Karten:
Euro 20,- / erm. Euro 10,-
Abonnement: Euro,- 60 / erm. Euro 30,-
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum
Tel: +43 662 873154
tickets@mozarteum.at
und an der Abendkasse
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Peter Lang Klavierzyklus 2019/20 bewerten:

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Universität Mozarteum Salzburg

Universität Mozarteum Salzburg - wo aus Begabung Exzellenz wird.
Mozart ist unsere Inspiration, Musik unsere Tradition,
die Kunst unsere Passion.

Im Herzen Salzburgs reifen außergewöhnliche Talente zu künstlerischen Persönlichkeiten - am Puls der Zeit, für die Bühnen der Welt.

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Aufführungen / Theater Salzburger Landestheater Salzburg, Schwarzstraße 22
Aufführungen / Puppentheater Salzburger Marionettentheater Salzburg, Schwarzstraße 24
Aufführungen / Theater Kleines Theater Salzburg Salzburg, Schallmooser Hauptstr. 50
Aufführungen / Theater Schauspielhaus Salzburg Salzburg, Erzabt-Klotz-Str. 22

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