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SKS Erwin Russ GmbH

Alles beginnt früh – und mit einem großen Maß an Optimismus und Unternehmergeist. 1945 erhält Erwin Russ durch John B. Stanley von der Militärregierung Deutschland seine erste Zulassung als Konzertagent. Den Auftakt im größeren Stile bilden Aufführungen von Händels Oratorium „Der Messias“ im Großen Haus von Stuttgart. Und schon bald folgten weitere Glanzpunkte: Etwa Wilhelm Furtwängler mit den Berliner Philharmonikern. Aber auch das aus der Taufe heben und die Finanzierung der Stuttgarter Philharmoniker fällt in diese Gründerzeit, die von der klassischen Musik geprägt war.
Zahlreiche Hochkaräter gaben sich die Ehre: Hindemith, Karajan, Bernstein dirigierten, Maria Callas sang, Fischer-Dieskau zog mit seinen Schubert-Abenden Tausende in den Bann – um nur einige zu nennen.

1966 war es so weit – die Führung der Konzertdirektion ging von Erwin auf Michael Russ über. Mit ihm wuchs das Konzertgeschäft im In- und Ausland stetig weiter, die erste Tournee mit der Slowakischen Philharmonie fand statt auch das Volumen im Popgeschäft wurden immer größer. Jimi Hendrix, die Bee Gees oder Ella Fitzgerald, Tina Turner sowie Carlos Santana – sie alle waren auf Betreiben der SKS Russ zum ersten Mal in Stuttgart.

Neben dem immer weiter wachsenden Popgeschäft vernachlässigte die SKS Russ nie ihre Wurzeln – die so genannte E-Musik. Sie garantiert insbesondere durch ihre Mieteserien der Meisterkonzerte, der Faszination Klassik, der Reihe Klavierabende, der Kammermusikabende und zahlreichen Sonderkonzerten, die bundesweit einzig artig sind, die Präsenz von künstlerischer Spitzenleistung in den Stuttgarter Konzertsälen.

Kontakt

SKS Erwin Russ GmbH
Charlottenplatz 17
D-70173 Stuttgart

Telefon: +49.711.16353-11
E-Mail: info@sks-russ.de

Bewertungschronik

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Bewertungen & Erfahrungsberichte SKS Erwin Russ GmbH

Klassik

The Nash Ensemble of London

Ganz in der Romantik finden sich die Werke, mit denen das Nash Ensemble of London die Kammermusikfreunde beschenkt – und mit Dvořáks Klavierquartett Es-Dur sowie dem Brahms’schen Klavierquintett sind darunter zwei absolute Meisterwerke zu genießen. Griegs Klaviertrio bildet dazu mit einem wunderbaren Cello-Part den Auftakt.

Brahms Klavierquintett f-Moll op. 34a
Dvořák Klavierquartett Es-Dur op. 87
Grieg Andante con moto für Klaviertrio

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Klavierkonzert

Fazil Say

Klavierkonzert

Ein ganz besonderes Erlebnis sind regelmäßig Klavierabende mit dem türkischen Pianisten Fazil Say – in ihnen verbindet sich tiefe Emotion, Humor, grandiose Virtuosität und eine geradezu hypnotische Präsenz eines erzmusikantischen Künstlers und Verführers. Nicht unumstritten – aber unbedingt hörens- und sehenswert!

Beethoven Sonate Nr. 29 B-Dur op. 106 "Grosse Sonate für das Hammerklavier"
Say Klaviersonate "Troja"

Bildnachweis: Marco Borggreve

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Fazil Say

Klassik

London Philharmonic Orchestra mit Vladimir Jurowski

Ein steil aufsteigender Stern am Pianistinnenhimmel ist Beatrice Rana. Die Italienerin ist nicht nur mit hinreißendem Temperament gesegnet, sondern auch mit außerordentlichen pianistischen Fähigkeiten. Mit dem Philharmonischen Orchester aus London, unter Vladimir Jurowskis Leitung, steht ihr in Tschaikowskys erstem Klavierkonzert eines der besten Ensembles der Welt zur Seite, welches seinerseits in der Folge mit Schostakowitschs 11. Sinfonie beeindrucken wird.

London Philharmonic Orchestra - Vladimir Jurowski, Dirigent - Beatrice Rana, Klavier

Tschaikowsky Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll op. 23
Schostakowitsch Sinfonie Nr. 11 g-Moll op. 103 "Das Jahr 1905"

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Klassik

Weihnachten mit German Brass

Das ist Spielfreude! Virtuoses Können auf höchstem Niveau und ein perfekt ausbalanciertes Programm von seriösen Werken bis hin zu unterhaltsamen Hits aus drei Jahrhunderten. Neben weihnachtlichen Klängen aus der ganzen Welt entfalten sich festliche und klassische Melodien von Bach, Vivaldi, Händel und anderen in der sinfonischen Pracht und Dynamik von 11 Blechbläsern. Durch das Programm führt Klaus Wallendorf, Hornist der Berliner Philharmoniker und weithin gerühmt für seine geistreichen und humorvollen Conférencen.

Bildnachweis: Philipp Schieder

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Konzert

Stuttgarter Kammerorchester & Simon Höfele

Ein veritables Weihnachtskonzert beschert das Stuttgarter Kammerorchester – welches seit über 70 Jahren zu den besten Ensembles dieser Orchestergattung gehört – zusammen mit dem ARD-Preisträger Simon Höfele. Dieser großartige Trompeten-Virtuose ist ein ausgesprochen vielseitiger Musiker und kann einfach alles: vom Barock bis zum höchst verwinkelten zeitgenössischen Repertoire oder Jazz – nichts schreckt den jungen Meister. Wir freuen uns auf dieses Festkonzert!

Stuttgarter Kammerorchester - Susanne von Gutzeit, Leitung & Konzertmeisterin - Simon Höfele, Trompete

Corelli Concerto grosso g-Moll op. 6/ 8 “Fatto per la Notte di Natale”
Marcello Konzert für Trompete und Orchester in d-Moll
v. Wassenaer Concertino f-Moll
Albinoni Trompetenkonzert d-Moll
Händel Concerto grosso C-Dur HWV 318 op. 3 Nr. 7 „Alexanderfest“
Grieg „Aus Holbergs Zeit - Suite im alten Stil“ G-Dur op. 40

Bildnachweis: Sebastian Heck

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Konzert

Das Weihnachtsoratorium

Mit den Gesangssolisten der Stuttgarter Hymnus-Chorknaben

Ein Weihnachtsfest ohne Tannenbaum, Gutsle und Lichterkette und ohne Weihnachtsoratorium – fast undenkbar! In unvergleichlicher Weise bringt der Barockmeister Bach die Geschichte der Weihnacht zum Klingen und berührt so seit bald dreihundert Jahren immer wieder aufs Neue die Herzen der Zuhörer! Und schon seit über 100 Jahren bewähren sich die Stuttgarter Hymnus-Chorknaben als Botschafter der frohen Kunde.

Gesangssolisten der Stuttgarter Hymnus-Chorknaben - Rainer Johannes Homburg, Dirigent - Elisabeth Wimmer, Sopran - Elvira Bill, Alt - Andreas Post, Tenor - Dominic Große , Bass

Bach Weihnachtsoratorium BWV 248 I - VI

Weitere Konzerte finden Sie hier: www.sks-russ.de
Bildnachweis: Holger Schneider

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Klassik

Trio Opus 8

Forellenquintett

Ein besonders herzliches „Willkommen zurück“ gilt der geliebten Schubertschen „Forelle“! Nach einer kurzen Unterbrechung freuen wir uns, unser Leib- und Magen-Quintett in einer sensationellen Besetzung wieder in den Mozart-Saal zu bringen, garniert mit einem Klaviertrio von Boccherini und dem Mozartschen Klavierquartett.

Trio Opus 8 - Susanne von Gutzeit, Viola - Mini Schulz, Kontrabass

Boccherini Klaviertrio e-Moll op. 12
Mozart Klavierquartett g-Moll KV 478
Schubert Quintett A-Dur D 667 "Forellenquintett"

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Klassik

German Brass

Man kann sie gar nicht oft genug hören, diese – ja, wie soll man sie nennen: Blaskappelle, Bigband, Boy Group, Goldjungs, Supergruppe… Superlative können beliebig über diese Formation ausgeschüttet werden, sie werden allen gerecht. Souverän, virtuos und auf prachtvollen Arrangements reiten sie durch die Geschichte der Musik aus aller Welt und allen Stilepochen. Högschder Genuss ist garantiert – Stillsitzen mitunter schwierig.

Weitere Konzerte finden Sie hier: www.sks-russ.de

Bildnachweis: Philipp Schieder

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Konzert

Beethovens 9. Sinfonie

Zum Jahresausklang

Dass das Jahr 2019 mit Beethovens 9. Sinfonie ausklingt, ist mehr als eine liebgewordene Tradition. Es ist vielmehr richtig, für einige Zeit dieselbe anzuhalten und nicht nur dieser unendlich vielschichtigen Musik nachzulauschen, sondern auch, sich vom Schwung und dem der Zukunft und der ganzen Menschheit zugewandten Gedanken des kraftvollen Schlusschores mit „Alle Menschen werden Brüder“ ins neue Jahr tragen zu lassen!

Dan Ettinger, Dirigent - Stuttgarter Philharmoniker - Stuttgarter Philharmoniker - Tschechischer Philharmonischer Chor Brünn (Choreinstudierung: Petr Fiala) - Vera-Lotte Boecker, Sopran - Edna Prochnik, Alt - Kai Kluge, Tenor - Adam Palka, Bass -

Górecki Totus Tuus
Bruckner Ave Maria
Poulenc Hodie Christus natus est
Fiala Gratias Musa tibi
Beethoven Sinfonie Nr. 9 mit dem Schlusschor über Schillers Ode "An die Freude"

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Konzert

CellOnly

Silvesterkonzert, 15.00 Uhr

"Songs and Dances" aus 5 Jahrhunderten auf 6 Cellos

Durch ihr intensives, leidenschaftliches Spiel, gepaart mit Charme und Witz begeistern CellOnly ihr Publikum. Zu ihrem virtuosen und unkonventionellen Repertoire gehören u.a. Komponisten wie
Louis de Caix d' Hervelois, Johannes Brahms, Hector Villa-Lobos, Manuel de Falla, Astor Piazzolla und Fazil Say.

Die fünf Cellisten, allesamt Gewinner nationaler und internationaler Wettbewerbe, fanden sich 2014 in der Cellokasse von Lisa Neßling zusammen und gründeten CellOnly.

CellOnly ist mittlerweile ein musikalischer Geheimtipp - lassen Sie sich von ihrem Programm" Songs and Dances" überraschen!

CellOnly - Sebastian Fritsch, Till Schuler, Benjamin Pas, Tim Binder, Luca Bosch, Lisa Neßling, Violoncello - Dr. Denise Burgert, Moderation

Achtung: Um 17.30 Uhr findet das Konzert noch einmal statt. Sie haben also die Auswahl an zwei Uhrzeiten.

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Klassik

Quatuor Modigliani

Kammermusik

Selten hat ein Streichquartett das bestens informierte Stuttgarter Publikum vom Start weg gepackt und begeistert wie das aus dem Conservatoire de Paris entstammende Quatuor Modigliani. Nach einem grandiosen Debut und einem geradezu sensationellen gemeinsamen Auftritt mit dem Armida Quartett kehren die vier Herren zurück in den Mozart-Saal mit einem meisterlichen Programm vom späten Haydn über Beethoven bis zum romantischen „Alleskönner“ Saint-Saëns.

Quatuor Modigliani - Amaury Coeytaux , Violine - Loic Rio, Violine - Laurent
Marfaing, Viola - François Kieffer, Violoncello

Haydn Streichquartett d-Moll Hob.III: 76 op. 76/ 2 "Quintenquartett"
Beethoven Streichquartett c-Moll op. 18/ 4
Saint-Saëns Streichquartett Nr. 1 e-Moll op. 112

Bildnachweis: Luc Braquet

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Klassik

Deutsche Bläsersolisten

in Esslingen

Vier gestandene und vier junge Meisterinnen und Meister auf Oboe, Klarinette, Horn und Fagott vereinen sich hier zu einem Ensemble der ganz besonderen Art. Mit betörenden Klängen begeistern die Deutschen Bläsersolisten das Publikum – und das nicht nur in eigens für eine solche Besetzung geschriebenen Werken wie Beethovens Oktett „Parthia“ oder Mozarts Es-Dur Serenade, sondern auch und gerade in der Bearbeitung der Harmoniemusik zu Smetanas Oper „Die verkaufte Braut“, die das gesamte Spektrum der Ausdrucksmöglichkeiten präsentiert.

Deutsche Bläsersolisten - Nick Deutsch, Oboe - Marion Michel, Oboe - Thorsten Johanns, Klarinette - Veronika Giesen, Klarinette - Szabolcs Zempléni, Horn - Alison Balls, Horn - Guilhaume Santana, Fagott - Sayuri Sugawara, Fagott

Beethoven „Parthia“ - Oktett für Bläser Es-Dur op. 103
Smetana Harmoniemusik zur Oper „Die verkaufte Braut“
Mozart Serenade Es-Dur KV 375

Bildnachweis: Hans Harer

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Klassik

Marc-André Hamelin

Aus demselben Holz geschnitzt wie sein Vorgänger in der Reihe der Meisterpianisten ist der kanadische Marc-André Hamelin: eine durch nichts zu schreckende technische Souveränität erlaubt ihm, Bezüge und Entwicklungen auch in unbekanntem Repertoire aufzudecken und den Zuhörer auf spannende musikalische Entdeckungsreisen mitzunehmen. Sein Programm widmet sich vier Komponisten die um und nach der vorigen Jahrhundertwende die Romantik endgültig hinter sich ließen und teilweise vorsichtig, teilweise radikal in neue Gefilde aufbrachen – und die das Klavier als eines der vorrangigen Instrumente hierfür einsetzten.

Skrjabin Fantasie h-Moll op. 28
Prokofjew Sarkasmen op. 17
Debussy Préludes - Heft II
Feinberg Sonate Nr. 3 op. 3

Bildnachweis: Canetty Clarke

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Konzert

Orchestra dell`Accademia Nazionale di Santa Cecilia

Zu Unrecht selten gespielt wird Beethovens „König Stephan“ Ouvertüre, umso mehr dürfen wir uns auf diese Eröffnung des Orchesters der Accademia Nazionale di Santa Cecilia freuen. Im weiteren Verlauf beglückt uns Janine Jansen mit Mendelssohns e-Moll Violinkonzert, bevor das weltberühmte Orchester unter Sir Antonio Pappanos Dirigat uns mit Schumanns Frühlingssinfonie die Winterzeit verkürzt.

Orchestra dell´Accademia Nazionale di Santa Cecilia - Sir Antonio Pappano, Dirigent - Janine Jansen, Violine

Beethoven Ouvertüre zu "König Stephan" Es-Dur op. 117
Mendelssohn Bartholdy Violinkonzert e-Moll op. 64
Schumann Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38 " Frühlingssinfonie"

Bildnachweis: Eric Richmond

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Konzert

Skride Quartett

Konzertinformationen

Dass die Schwestern Baiba und Lauma Skride sich gerne mit Kollegen in feinen Kammerensembles zusammentun, durften wir schon mehrfach erleben. Und so freuen wir uns über einen neue Begegnung in neuer Konstellation und mit wunderbaren Werken der Romantik und dem alle Stilgrenzen lächelnd überspringenden Klavierquartett des rumänischen Komponisten-Virtuosen Enescu.

Skride Quartett - Baiba Skride, Violine - Lisa Berthaud, Viola - Victor Julien Laferrière, Violoncello - Lauma Skride, Klavier

Schubert Adagio und Rondo concertante F-Dur D 487
Mendelssohn Klavierquartett h-Moll op. 3/3
Enescu Klavierquartett Nr. 1 D-Dur op. 16

Bildnachweis: Marco Borggreve

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Klassik

Preisträgerkonzert mit dem SWR Symphonieorchester

Dieses Konzert ist in jedem Jahr ein besonderer Höhepunkt – und erneut dürfen wir uns gespannt auf die jungen, preisgekrönten Künstlerinnen und Künstler freuen, die hier mit dem SWR Symphonieorchester im vierten Jahr seines Bestehens auftreten. Schon heute können wir zwei der Preisträger namentlich ankündigen: den 2001 geborenen Stuttgarter Pianisten Robert Neumann und den jungen Dirigenten Kerem Hasan, Gewinner des Salzburg Festival Young Conductors Award 2018 und jüngst zum Chefdirigenten des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck ernannt.

SWR Symphonieorchester - Kerem Hasan, Dirigent - Robert Neumann, Klavier - Eva Zaicik , Mezzosopran

Britten Four Sea-Interludes op. 33a
Rachmaninow Rhapsodie über ein Thema von Paganini für Klavier und Orchester a-Moll op. 43
Bartok Tanzsuite für Orchester Sz 77
Berio Folk Songs für Mezzosopran und Orchester

Bildnachweis: wildundleise.de_Neumann

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Klassik

Mikhail Pletnev

Nach langer Pause und Auftritten als Dirigent sowie als Solist mit dem Russischen Nationalorchester können wir nun einen herausragenden Vertreter der großen russischen Pianistentradition im Rezital wieder erleben: Mikhail Pletnev wird in seinem Programm jeweils zwei Sonaten von Mozart und Beethoven nebeneinander stellen und dadurch dem Publikum eine neue Perspektive auf Zusammenhänge und Entwicklungslinien ermöglichen.

Mozart Sonate Es-Dur KV 282
Beethoven Sonate Nr. 31 As-Dur op. 110
Mozart Sonate C-Dur KV 330
Beethoven Sonate Nr. 32 c-Moll op. 111

Bildnachweis:

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Klassik

Janoska Ensemble

in Würzburg

Crossover war gestern. Janoska Style ist heute! Man nehme vier exzellent ausgebildete, verschwisterte und verschwägerte Musiker, denen ein natürliches Gefühl für Rhythmus, Timing und höchste Musikalität in die Wiege gelegt wurde, ergänze ausgezeichnete Repertoirekenntnisse und jede Menge Mut zur munteren, stilmixenden Improvisation. Was dabei herauskommt ist höchste Kunst und höchstes Vergnügen zugleich!

Mozart Ouvertüre zu „Le nozze di Figaro“ K 492
Melodie Es-Dur op. 42/ 3
Lennon/ Cartney Yesterday
Ouvertüre Nr. 3 D-Dur BWV 1068 „Air“
Präludium und Allegro im Stile von Gaetano Pugnani
sowie weitere Werke

Bildnachweis: Andreas_Bitesnich

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Klassik

Gstaad Festival Orchestra mit Manfred Honeck

Zweimal bereits hat der junge Seong-Jin Cho das Stuttgarter Publikum begeistert, und so erwarten wir freudig gespannt die Rückkehr des ebenso virtuosen wie sensiblen Künstlers – zumal er mit dem ehemaligen Wahl-Stuttgarter Manfred Honeck und dem Gstaad Festival Orchestra erstklassige Partner an seiner Seite hat. In Dvořáks Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ wird dann das volle Orchester im Hochglanzformat zu erleben sein.

Gstaad Festival Orchestra - Manfred Honeck, Dirigent - Seong-Jin Cho, Klavier

Beethoven Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73
Dvorak Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 "Aus der Neuen Welt"

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Klassik

Orchestra Della Svizzera Italiana mit Khatja Buniatishvili

Mit dem kontrastreichen, zwischen düsterem c-Moll und lichtem E-Dur changierenden Klavierkonzert von Beethoven und begleitet einem der renommiertesten Orchester unseres südlichen Nachbarlandes gastiert die aus Georgien stammende Pianistin Khatia Buniatishvili erneut in der Faszination Klassik. Schuberts – möglicherweise ironisch - „Tragische“ genannte 4. Sinfonie vervollständigt das reichhaltige Programm.

Orchestra della Svizzera Italiana - Marcus Poschner, Dirigent - Khatia Buniatishvili - Khatia Buniatishvili, Klavier

Rossini Ouvertüre zur Oper "Die Italienerin in Algier"
Beethoven Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37
Schubert Sinfonie c-Moll D 417 "Tragische"

Bildnachweis: Gavin Evans

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Klassik

Quatuor Ébène

Mit dem zu seiner Entstehungszeit „unerhörten“ und heiß umstrittenen Beethovenschen Quartett op. 59/1 beginnt ein weiterer Hochgenuss in der Kammermusikreihe. Den programmatischen Sprung zum Spätwerk des Genies wird das Quatuor Ébène nicht nur souverän, sondern auch ebenso überzeugend wie mitreißend vollführen.

Quatuor Ebène - Pierre Colombet, Violine - Gabriel Le Magadure, Violine - Marie Chilemme, Viola - Raphaël Merlin, Violoncello

Beethoven Streichquartett F-Dur op. 59/ 1
Beethoven Streichquartett B-Dur op. 130
Beethoven Grosse Fuge B-Dur op. 133 (Urfassung des Finales aus dem Streichquartett op.130)

Bildnachweis:Julien Mignot

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Klavierkonzert

Grigory Sokolov

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Grigory Sokolov

Nein: auch in dieser Saison bewegt der einzigartige Grigory Sokolov den Inhalt seines Programmes zum Zeitpunkt der Drucklegung dieses Prospekts noch zwischen den uns gewöhnlichen Sterblichen nicht zugänglichen Synapsen des Apparates seiner Erkenntnis. Aber wir freuen uns, mit dem Ergebnis in seinem Klavierabend bereichert und beglückt zu werden!

Mozart Fantasie mit einer Fuge C-Dur KV 394
Sonate A-Dur KV 331
Rondo a-Moll KV 511
sowie weitere Werke

Bildnachweis: Mary Slepkova

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Klassik

Tschechische Philharmonie mit Sol Gabetta

Jakub Hrůša, der sich zuletzt mit der Prager Philharmonie in Stuttgart nachhaltig empfohlen hat, kehrt nun mit der Tschechischen Philharmonie in die Liederhalle zurück. Für sein tschechisches Programm liegt zwischen den spannenden Werken von Suk und Janáček auch Dvořáks Cellokonzert auf den Pulten – Solistin darin ist die einzigartige Sol Gabetta.

Tschechische Philharmonie - Jacub Hrusa, Dirigent - Sol Gabetta, Violoncello -

Dvorak Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104
Suk Scherzo fantastico op. 25 für Orchester
Janáček "Taras Bulba" - Rhapsodie für Orchester

Bildnachweis: Marco Borggreve

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Klassik

Amatis Trio

in Würzburg

Das nennt man Senkrechtstarter! Schon wenige Wochen nach seiner Gründung im Jahr 2014 gewann das Amatis Piano Trio den Publikumspreis des Grachtenfestival-Wettbewerbs in Amsterdam. Seitdem heimst die junge Formation mit der deutschen Geigerin Lea Hausmann, dem britischen Cellisten Samuel Shepherd und dem niederländisch-chinesischen Pianisten Mengjie Han einen Klassik-Preis nach dem anderen ein und wurde zuletzt u. a. in die Liste der »BBC New Generation Artists« aufgenommen.

Erstmals in der Geschichte der Meisterkonzerte darf das Publikum während des Konzerts über das Programm entscheiden. Ravel oder Mendelssohn - die Entscheidung liegt bei Ihnen!

Brahms Klaviertrio C-Dur op. 87
Schostakowitsch Klaviertrio Nr. 1 C-Dur op. 8
Mendelssohn Klaviertrio d-Moll op. 49
ODER oder
Ravel Klaviertrio a-Moll

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Klassik

Franz Liszt Kammerorchester & Moné Hattori

im Neckar Forum Esslingen


Bachs Violinkonzert in a-Moll ist von solch zeitloser Schönheit, dass wir es gerne erneut aufs Programm setzen – vorgetragen von Moné Hattori, einer der spannendsten Geigerinnen der jungen Generation. Nach diesem Einstieg und dem 3. Brandenburgischen Konzert brilliert sie in Tartinis „Teufelstrillersonate“ – um sodann mit Waxmans Carmen-Fantasie ein wahres Feuerwerk zu entzünden. Das ungarische Franz Liszt Kammerorchester wird den Abend mit Dvořáks Streicherserenade romantisch ausklingen lassen.

Franz Liszt Kammerorchester - Péter Tfirst, Leitung - Moné Hattori, Violine

Bach Konzert Nr. 1 a-Moll für Violine, Streichorchester und B.c. BWV 1041 Brandenburgische Konzert Nr. 3 in G-Dur, BWV 1048
Tartini Sonate in g-Moll für Violine und Orchester („Teufelstrillersonate“)
Waxman „Carmen Fantasie“ für Violine und Streichorchester
Dvořák Serenade für Streichorchester in E-Dur, op. 22

Bildnachweis: Chihoko Ishii

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Klassik

Vision String Quartet

Grażyna Bacewicz‘ Streichquartett Nr. 4 steht zwischen Schumanns Romantik und Ravels wunderbar sinnlich-impressionistischem F-Dur Quartett und fühlt sich in dieser Position –aus dem Jahr 1951 stammend – überhaupt nicht fremd an, sondern erstaunlich zugänglich und von einem ganz eigenen, ernsthaften und kuriosen Charme. Dass all diese Werke beim Vision String Quartet bestens aufgehoben sind, daran besteht nach dessen furiosem Debut im Vorjahr kein Zweifel!

Vision String Quartet - Jakob Encke, Violine - Daniel Stoll, Violine - Sander Stuart, Viola - Leonard Disselhorst, Violoncello

Schumann Streichquartett A-Dur op. 41/ 3
Bacewicz Streichquartett Nr. 4
Ravel Streichquartett F-Dur

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Klavierkonzert

Jan Lisiecki

Jan Lisiecki, dem seine Jugendlichkeit scheinbar unvergänglich treu bleibt, der ihr zum Trotze aber schon seit seinem ersten Auftritt vor über 7 Jahren mit immer wieder Staunen machender Reife auch große musikalische Herausforderungen annimmt und meistert, präsentiert nach dem erfrischend weltlichen Bachschen Frühwerk „Capriccio über die Abreise des sehr beliebten Bruders“ einen Strauß voller pianistischer Preziosen: von Beethovens „Wut über den verlorenen Groschen“ über Mendelssohn und Chopin bis zu Rubinsteins Valse-Caprice. Wir wünschen und garantieren viel Vergnügen!

Bach Capriccio über die Abreise des geliebten Bruders B-Dur BWV 992 Mendelssohn Bartholdy Lieder ohne Worte op. 67/1-6
Chopin Nocturnes op. 27/1-2
Beethoven Rondo a capriccio G-Dur op. 129
Mendelssohn Bartholdy Rondo capriccioso op. 14
Chopin Nocturnes op. 62/1-2
Mendelssohn Bartholdy Variations sérieuses d-Moll op. 54
Chopin Ballade Nr. 4 f-Moll op. 52
Rubinstein Valse-Caprice Es-Dur op. 118

Bildnachweis: Holger Hage

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Konzert

SKS Russ

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Amsterdam Sinfonietta mit Lucas & Arthur Jussen

Wer nicht dabei war, hat nun die Gelegenheit, das Verpasste nachzuholen: zwei regelrechte Überflieger in der Klavierduo-Landschaft – und dies völlig zu Recht Lucas und Arthur Jussen. Die beiden jugendlich-sympathischen Pianisten ziehen das Publikum zusammen mit der temperamentvollen Amsterdam Sinfonietta mit unwiderstehlichen „Beat“ in ihren Bann und entlassen es frohgemut nach einem kontrastreichen Programm von Bach bis zu Fazil Says „Night“ in die Nacht.

Amsterdam Sinfonietta - Candida Thompson, Violine & Leitung - Lucas & Arthur Jussen, Klavier

Bach aus: Die Kunst der Fuge BWV 1080
Bach Konzert für zwei Klaviere und Streichorchester c-Moll BWV 1060
Britten Variationen für Streichorchester op. 10
Bach Konzert für zwei Klaviere und Streichorchester C-Dur BWV 1061
Say "Night" für Klavier zu vier Händen

Bildnachweis: Marco Borggreve

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Klassik

The King´s Singers

Die Liebe: eine Urkraft in der Geschichte der Welt – und weit mehr als rosarote Wölkchen, Himmel voller Geigen oder Herzchen zum Valentinstag. Zuweilen verhindert, manchmal glorios, oftmals kompliziert, hin und wieder hoffnungslos, dann wieder triumphierend, bereichert sie in all ihren Ausprägungen unser Leben. Hier präsentieren die unvergleichlichen King’s Singers ein Hohelied – nein, viele!

"Love Songs" - Lieder von und über die Liebe von Simon & Garfunkel, Sarah McLachlan, Johannes Brahms, Edward Elgar und anderen

Tickets: www.sks-russ.de

Bildnachweis: Rebecca Reid

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Klassik

SWR Symphonieorchester mit Sabine Meyer

Die Grande Dame des Klarinettenfachs beglückt das SWR Symphonieorchester wie auch das Publikum mit ihrer Darbietung des ersten Weberschen Klarinettenkonzertes – eingefasst zwischen Mozarts Sinfonie Nr. 25 und Elgars Enigma Variationen. Und das Ganze verbunden mit dem Wiedersehen mit Sir Roger Norrington – kein Aprilscherz, sondern ein Frühlingsfest!

Mozart Sinfonie g-Moll KV 183
Weber Klarinettenkonzert Nr. 1 f-Moll op. 73
Elgar Enigma Variationen über ein eigenes Thema op. 36

Tickets: www.sks-russ.de

Bildnachweis: Thomas Müller

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Klavierkonzert

Seong-Jin Cho

Zu behaupten, dass der furchtlose junge Pianist Seong-Jin Cho es sich durch die Wahl eines geschmeidigen Evergreen-Repertoires leicht mache, wäre grob fahrlässig: er wagt sich schon zu Beginn seiner fast atemberaubenden Karriere auf mitunter abenteuerliches, gar revolutionäres Terrain abseits der wohlpräparierten Programme und steht dort seinen künstlerischen Mann. Und so führt uns sein Vortrag von Brahms über César Franck und Alban Bergs Opus 1 zu den Gipfeln der Lisztschen h-Moll Sonate.

Brahms Klavierstücke op. 118/1-6
Franck Präludium, Choral und Fuge
Berg Sonate h-Moll op. 1
Liszt Sonate h-Moll G 178

Tickets: www.sks-russ.de

Bildnachweis: Harald Hofmann

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Klassik

Artemis Quartett

Die wechselvolle Geschichte des Artemis Quartetts hat seine Mitglieder in den vergangenen mehr als 30 Jahren nie davon abhalten können, in der und durch die Musik positive Wirkung auf ihre Innen- und Umwelt zu entfalten. Für die zahllosen Stunden großen Erlebens können wir dankbar sein – und uns auf die kommenden in neuer Besetzung schon jetzt freuen!

Artemis Quartett - Vineta Sareika, Violine - Suyoen Kim, Violine - Gregor Sigl, Viola - Harriet Krijgh, Violoncello - Eckhard Runge, Violoncello

Tschaikowsky Streichquartett Nr. 2 F-Dur op. 22
Auerbach Neue Komposition
Beethoven Streichquintett a-Moll nach der "Kreutzersonate", op. 47

Tickets: www.sks-russ.de

Bildnachweis: Felix Broede

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Klavierkonzert

GrauSchumacher PIANO DUO

in Esslingen

Einstimmig gerühmt als eines der besten Klavierduos der Gegenwart und weithin bekannt für sinnreich konzipierte Konzertprogramme ist das GrauSchumacher PIANO DUO. Und so bewegt das Konzert sich in einer Art Parabel-Bewegung von Saint-Saëns‘ Romantik über Bartók hin zu einem kurzen aber umso spannenderen Höhepunkt mit Péter Eötvös‘ „Lisztomania“ – woraufhin es über Ravels Rapsodie espagnole wieder in die romantische Epoche zurückkehrt und mit der großen f-Moll-Sonate von Brahms sein Ziel erreicht.

GrauSchumacher Piano Duo - Andreas Grau und Götz Schumacher, Klavier

Saint-Saëns Introduction et Rondo cappriccioso op. 28
Bartók Sieben Stücke aus „Mikrokosmos“
Eötvös Lisztomania
Ravel Rapsodie espagnole
Brahms Sonate f-Moll op. 34 b

Tickets: www.sks-russ.de

Bildnachweis: Johannes Grau

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Klavierkonzert

Khatja Buniatishvili

Khatia Buniatishvili ist zweifellos eine der großen Pianistinnen unserer Zeit. Aus einer ungeheuren Begabung ist im Laufe der Jahre eine Künstlerpersönlichkeit gereift, die mit sicherem Gespür für Zwischentöne, stilistischer wie geschmacklicher Sicherheit und dazu technischer Bravour auf höchstem Niveau die großen Bühnen der Welt bespielt. In ihrem Stuttgarter Konzertprogramm versammelt Khatia Buniatishvili vier prominente Sonaten des weltweit gefeierten Jubilars Ludwig van Beethoven.

Beethoven Sonate Nr. 14 cis-Moll op. 27/ 2 "Mondscheinsonate"
Sonate Nr. 23 f-Moll op. 57 "Appassionata"
Liszt Ungarische Rhapsodie Nr. 6 Des-Dur aus Etudes d’exécutiion transcendante S139 IV Mazeppa d-Moll
Schubert / Liszt Erlkönig D 328 op. 1
Gretchen am Spinnrade D 118 op. 2
Ständchen D 957 Nr. 4

Tickets: www.sks-russ.de

Bildnachweis: Gavin Evans

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Konzert

Polnische Kammerphilharmonie mit Tanja Becker-Bender

Schumanns d-Moll Violinkonzert war eine glanzvolle Rezeptionsgeschichte lange Zeit versagt geblieben, spielt es doch vornehmlich in tieferen Registern der Violine und verlangt so eine ganz eigene, nicht vordergründiger Brillanz verpflichtete Interpretation und eine souveräne Musikerpersönlichkeit für den Solopart. Ein ideales Werk für Tanja Becker-Bender, die nur zu gerne die hintergründigen, verschlungenen Bezüge in dem hochromantischen Werk aufdeckt und gemeinsam mit der Polnischen Kammerphilharmonie dem Publikum erlebbar machen wird.

Polnische Kammerphilharmonie - Wojciech Rajski, Dirigent - Tanja Becker-Bender, Violine

Schubert Ouvertüre (im italienischen Stil) D-Dur D 590
Schumann Violinkonzert d-Moll op. posthum
Beethoven "Die Geschöpfe des Prometheus" - Ballettmusik op. 43

Tickets: www.sks-russ.de

Bildnachweis: Marco Borggreve

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Klassik

Dudok Quartet

in Würzburg

Das Dudok Quartet Amsterdam ist eines der vielseitigsten und ansprechendsten jungen Streichquartette. Sein Studium an der niederländischen Streichquartettakademie hat es mit höchster Auszeichnung absolviert. Das Ensemble studierte mit dem Alban Berg Quartett, erhielt Spitzenpreise in internationalen Wettbewerben und gastierte auf prestigeträchtigen Podien in ganz Europa und den USA, darunter Grachten Festival, Carinthischer Sommer, Wiener Konzerthaus und Davos Festival.

Streichquartett g-Moll Hob.III: 33 op. 20/ 3
Streichquartett c-Moll op. 51/ 1
Arrangements von Vokalmusik: Ockeghem, Machaut, Gesualdo und Desprez

Tickets: www.sks-russ.de

Bildnachweis: Marco Borggreve

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Konzert

Avi Avital & Ohad Ben-Ari

in Esslingen

Mit zwei besonderen Künstlern beschließen wir die Saison: Avi Avital verzaubert seit einigen Jahren weltweit das Publikum und lässt es staunen über die Vielfältigkeit des Repertoires, welches er für sein bis dato fast unscheinbar erscheinendes Instrument, die Mandoline, regelrecht erobert hat. Unzählige Auszeichnungen bis hin zur Grammy-Nominierung belegen den Ausnahmerang dieses mitreißenden Musikanten. Im Duo mit seinem Klavierpartner Ohad Ben-Ari lässt er den Zauber der Mandoline in den unterschiedlichsten Werken aus allen Stilrichtungen aufleben.

Avi Avital, Mandoline - Ohad Ben Ari, Klavier

Kreisler Präludium und Allegro – im Stile von Gaetano Pugnani
Mozart Sonate Nr. 21 e-Moll KV 304
Strawinsky Suite Italienne aus „Pulcinella“
Ravel Vocalise – étude en forme de Habanera
Beethoven Andante Con Variazioni D-Dur WoO 44/29
Bartók Rumänische Volkstänze
De Falla Siete Canciones Populares Españolas

Tickets: www.sks-russ.de

Bildnachweis: Guy Hecht

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Klassik

Busch Trio

Ein weiteres Debut in der Stuttgarter Kammermusikreihe feiert das englische Busch Trio. Seit seiner Gründung im Jahr 2012 hat es sich in der Spitze der europäischen Klaviertrios fest etabliert und tritt in allen wichtigen Musikzentren Europas auf. Wir freuen uns auf den Einstand mit Schubert und Schostakowitsch!

Busch Trio - Mathieu van Bellen, Violine - Ori Epstein, Violoncello - Omri Epstein, Klavier

Schubert Klaviertrio Es-Dur D 897 "Notturno"
Schostakowitsch Klaviertrio Nr. 2 e-Moll op. 67
Schubert Klaviertrio Es-Dur D 929

Tickets: www.sks-russ.de

Bildnachweis: Alexander Popelier

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Klavierkonzert

Ivo Pogorelich

Wenige Musiker haben die Kritiker wie auch das Publikum der ganzen Klassik-Welt in einem Maße polarisiert wie der kroatische Pianist Ivo Pogorelich. Nach skandalumtobtem Ausscheiden aus dem Chopin-Wettbewerb anno 1980 startete seine atemberaubende Karriere. Heute, vierzig Jahre nach seinen ersten großen Auftritten hat der große Künstler nichts von seinen pianistischen Fähigkeiten verloren – und seine Konzerte und Interpretationen sind noch immer Gegenstand leidenschaftlicher Diskussionen – wir freuen uns darauf!

Bach Englische Suite Nr. 3 g-Moll BWV 808
Beethoven Sonate Nr. 11 B-Dur op. 22
Chopin Barcarolle Fis-Dur op. 60 Chopin Prelude cis-Moll op. 45
Ravel Gaspard de la nuit

Tickets: www.sks-russ.de

Bildnachweis: Bernard Martinez

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Konzert

St. Petersburger Philharmoniker mit Fazil Say

Zum Abschluss der Meisterkonzertsaison lockt nochmals ein internationales Highlight: Die Philharmoniker aus St. Petersburg, unter ihrem legendären Chefdirigenten Yuri Temirkanov, gemeinsam mit dem „Klavierflüsterer“ Fazil Say, der immer wieder überraschende Seiten an scheinbar geläufigen Werken ent- und aufdeckt.

St. Petersburger Philharmoniker - Yuri Temirkanov, Dirigent - Fazil Say, Klavier -

Tschaikowsky Romeo und Julia Fantasie-Ouvertüre
Beethoven Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37
Rachmaninow Sinfonische Tänze op. 45

Tickets: www.sks-russ.de

Bildnachweis: Marco Borggreve

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Klassik

Rolando Villazón & Xavier de Maistre

Nur drei Konzerte in Deutschland!

Mit seinem allseits bekannten und beliebten Temperament und seinem mexikanischen Herzblut wird Rolando Villazón bei seinem Liederabend pure Emotion und musikalischen Hochgenuss erzeugen. Die ausgewählten Stücke von einigen der beliebtesten Komponisten Lateinamerikas wurden eigens für das Programm vom Tenor und dem Weltstar an der Harfe, Xavier de Maistre, neu bearbeitet und arrangiert. Die Veröffentlichung des dazugehörigen Albums ist für den Sommer 2020 geplant. Der musikalische Dialog der beiden Ausnahmekünstler verspricht ganz viel Corazón und technische Raffinesse.

Rolandó Villazon, Tenor - Xavier de Maistre, Harfe
Werke von Villa-Lobos, Ginastera, Silvio Rodriguez, Maria Grever u.a.

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Klassik

Anne-Sophie Mutter and friends

Kammermusikalisches Gipfeltreffen im SKS Sonderkonzert.

Mit drei ihrer herausragenden Stipendiaten, welche ihrerseits inzwischen auf eigener internationaler Karriere unterwegs um die Welt reisen, präsentiert Anne Sophie Mutter ein Festprogramm zum großen Beethoven-Jubiläumsjahr.

Anne-Sophie Mutter, Violine - Vladimir Babeshko, Viola - Ye-Eun Choi, Violine - Daniel Müller-Schott, Violoncello

Beethoven Streichquartett Es-Dur op. 74 "Harfenquartett"
Beethoven Streichtrio c-Moll op. 9/ 3
Widmann Studie über Beethoven (6. Streichquartett)

Tickets: www.sks-russ.de

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SKS Erwin Russ GmbH

Alles beginnt früh – und mit einem großen Maß an Optimismus und Unternehmergeist. 1945 erhält Erwin Russ durch John B. Stanley von der Militärregierung Deutschland seine erste Zulassung als Konzertagent. Den Auftakt im größeren Stile bilden Aufführungen von Händels Oratorium „Der Messias“ im Großen Haus von Stuttgart. Und schon bald folgten weitere Glanzpunkte: Etwa Wilhelm Furtwängler mit den Berliner Philharmonikern. Aber auch das aus der Taufe heben und die Finanzierung der Stuttgarter Philharmoniker fällt in diese Gründerzeit, die von der klassischen Musik geprägt war.
Zahlreiche Hochkaräter gaben sich die Ehre: Hindemith, Karajan, Bernstein dirigierten, Maria Callas sang, Fischer-Dieskau zog mit seinen Schubert-Abenden Tausende in den Bann – um nur einige zu nennen.

1966 war es so weit – die Führung der Konzertdirektion ging von Erwin auf Michael Russ über. Mit ihm wuchs das Konzertgeschäft im In- und Ausland stetig weiter, die erste Tournee mit der Slowakischen Philharmonie fand statt auch das Volumen im Popgeschäft wurden immer größer. Jimi Hendrix, die Bee Gees oder Ella Fitzgerald, Tina Turner sowie Carlos Santana – sie alle waren auf Betreiben der SKS Russ zum ersten Mal in Stuttgart.

Neben dem immer weiter wachsenden Popgeschäft vernachlässigte die SKS Russ nie ihre Wurzeln – die so genannte E-Musik. Sie garantiert insbesondere durch ihre Mieteserien der Meisterkonzerte, der Faszination Klassik, der Reihe Klavierabende, der Kammermusikabende und zahlreichen Sonderkonzerten, die bundesweit einzig artig sind, die Präsenz von künstlerischer Spitzenleistung in den Stuttgarter Konzertsälen.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte SKS Erwin Russ GmbH

Konzerte / Konzert SWR Symphonieorchester Stuttgart, Neckarstraße 230
Konzerte / Konzert Stuttgarter Oratorienchor Stuttgart, Frühlingshalde 17
Konzerte / Konzert Int. Bachakademie Stuttgart Stuttgart, Hasenbergsteige 3
Konzerte / Konzert Philharmonia Chor Stuttgart Fellbach, Kienbachstraße 12

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