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Nidwaldner Museum

Mit seiner Sammlung von Kunstwerken und kulturhistorischen Objekten dokumentiert das Nidwaldner Museum die Kunst- und Kulturgeschichte des Kantons Nidwalden. In drei Dauerausstellungen und drei bis vier Wechselausstellungen werden jedes Jahr verschiedene Nidwaldner Themen ins Zentrum gestellt. Das Nidwaldner Museum ist ein kantonales Museum und besteht aus drei Häusern.

Kontakt

Nidwaldner Museum
Verwaltung
Mürgstr. 12
A-6371 Stans

Telefon: +41 (0)618-73 40
Fax: +41 (0)618-73 42
E-Mail: museum@nw.ch

 

Unsere Häuser sind wie folgt geöffnet:

Winkelriedhaus: ganzjährig
Mi 14-20 Uhr, Do-Sa 14-17 Uhr, So 11-17 Uhr
Montag und Dienstag immer geschlossen

Salzmagazin: März bis Oktober
Mi 14-20 Uhr, Do-Sa 14-17 Uhr, So 11-17 Uhr
Montag und Dienstag immer geschlossen

Festung Fürigen: März bis Oktober
Sa/So 11-17 Uhr

Unsere Häuser sind an folgenden Feiertagen, auch wenn sie in die Öffnungszeiten fallen, ebenfalls geschlossen: 1. Januar, Schmutziger Donnerstag und 25. + 26. Dezember

Führungen auf Anfrage jederzeit möglich

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Nidwaldner Museum

Ausstellung

Rudolf Blättler - Skulptur

Rudolf Blättler ist Bildhauer, Zeichner und Maler. Seit Beginn seiner künstlerischen Tätigkeit steht die Skulptur als solche im Zentrum seiner Aufmerksamkeit. Sein Hauptinteresse gilt der menschlichen Figur, ihrem Körper und ihrem Sein, und damit den Fragen und Widersprüchen des Lebens überhaupt. In seinem Schaffen erkundet er immer wieder Phänomene des Übergangs zwischen aussen und innen, Auftauchen und Verschwinden, Licht und Dunkel. Seit den mittleren 1980er Jahren steht die weibliche Figur als Urform der Skulptur im Mittelpunkt seiner Kunst, ab 1995 schafft er zahlreiche Skulpturen zum Thema Mann und Weib. In den letzten Jahren widmet sich Rudolf Blättler nun der Figur des Mannes. Allen Werken gemeinsam ist eine innewohnende Ambivalenz, ein Sowohl-als-auch: Weibliches und Männliches schliessen sich gegenseitig nicht aus, eine Umarmung kann zur Umklammerung, der Kuss zum Biss werden.

Rudolf Blättler (*1941 in Kehrsiten NW) lebt und arbeitet in Luzern. Von 1965 bis 1971 besuchte er die Kunstgewerbeschule Luzern sowie Akademien in Wien und Rom. Nebst einem Aufenthalt in Krakau von 1974 bis 1975 reiste er in den 1970er Jahren in die USA, nach Südamerika und Griechenland. Seine Arbeiten wurden in verschiedenen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, so etwa im Kunstmuseum Luzern, im Museum im Bellpark Kriens oder an der Art en plein air in Môtiers. Neben dem Eidgenössischen Kunststipendium in den Jahren 1977 und 1978 erhielt er 1996 für sein Schaffen den Kunstpreis der Stadt Luzern und 2003 den Prix Meret Oppenheim vom Bundesamt für Kultur. Seine Werke sind in verschiedenen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten.

Öffnungszeiten:
Mi 14 - 20 Uhr, Do-SA 14 - 17 Uhr, So 11 - 17 Uhr (geschlossen: Montag und Dienstag sowie 1. Januar / Schmutziger Donnerstag, 28.02.19 / 25. + 26. Dezember)

Programm:
Eröffnung
Freitag, 27. September 2019, 18.30 Uhr
19.00 Uhr: Begrüssung durch Stefan Zollinger, Vorsteher Amt für Kultur / Leiter Nidwaldner Museum; Ausstellungseinführung durch Patrizia Keller, Kuratorin.
Im Anschluss findet ein öffentliches Vernissage-Essen im Museum statt.

Mittwoch, 23. Oktober 2019, 18.30 Uhr *
Schlaglicht-Rundgang durch die Ausstellung mit Hilar Stadler, Leiter Museum im Bellpark Kriens und Rudolf Blättler. Moderation Bettina Thommen, Nidwaldner Museum.

Sonntag, 10. November 2019, ab 13.00 Uhr*
Familiensonntag mit offenem Atelier.

Mittwoch, 13. November 2019, 18.30 Uhr*
Rundgang durch die Ausstellung mit Rudolf Blättler und Patrizia Keller, Kuratorin/Stv. Leiterin Nidwaldner Museum.

Mittwoch, 15. Januar 2020, 18.30 Uhr*
Schlaglicht-Rundgang durch die Ausstellung mit Lena Friedli, Kuratorin und Kulturwissenschaftlerin, Aarau, und Rudolf Blättler. Moderation Patrizia Keller.

*(normaler Eintritt)

Workshop zur Ausstellung
Der Workshop richtet sich an Schulklassen aller Stufen.
Dauer: 90 min
Kosten: für Nidwaldner Schulklassen gratis, ausserkantonale Schulen CHF 100 (max. 20 Teilnehmer*innen)

Führung für Gruppen
Dauer: 60 min
Kosten: CHF 150 (+ CHF 50 ausserhalb der Öffnungszeiten)
Gruppengrösse: max. 20 Personen

Anmeldung Workshop und Führungen unter:
museum@nw.ch, 041 618 73 40

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Rudolf Blättler - Skulptur

Ausstellung

Das Porträt – Dialoge und Begegnungen — Ausgewählte Werke aus der Sammlung der Frey-Näpflin-Stiftung

Jeden Tag sind wir von Unmengen an Bildern von Personen umgeben. Seien es
Selfies von Bekannten – hochgeladen und geteilt auf den Social-Media-Kanälen;
seien es Bilder von uns vertrauten oder unbekannten Gesichtern, die uns zum Bei-
spiel auf Werbeplakaten anlächeln und unser Interesse wecken wollen. Sie alle
fordern uns auf, sie anzusehen und mit ihnen in einen Dialog zu treten.

In der zweiten Sammlungspräsentation der Frey-Näpflin-Stiftung steht das Porträt
im Zentrum. So verschiedenartig wie sich der Bestand der Privatsammlung zeigt,
so breit und vielfältig sind die anzutreffenden Werke in der Ausstellung. Über ver-
schiedene Epochen hinweg finden sich gleichberechtigt mit den "grossen Meis-
tern" auch regionale oder nationale, weniger bekannte Namen. Was erzählen uns
diese Werke aus der Vergangenheit und wie lassen sie sich im Heute verorten?
Die Begegnung mit den Besucherinnen und Besuchern lässt die Bilder sprechen
und Geschichten erzählen, die vom Jetzt ausgehen: Einer Gegenwart, die von Ge-
sichtern überflutet scheint.

Das Stifter-Ehepaar Ruth und Anton Frey-Näpflin hat während über 50 Jahren ein
Konvolut von Gemälden, Skulpturen und kunstgewerblichen Objekten zu einer ei-
genständigen Privatsammlung zusammengetragen. Seit 2017 arbeiten die Frey-
Näpflin-Stiftung und der Kanton Nidwalden im Rahmen einer langfristigen Partner
schaft zusammen. Eine Auswahl des Bestands fand als Dauerleihgabe Eingang in
die Sammlung des Nidwaldner Museums und wird seit 2018 in regelmässigen Ab-
ständen im neuen Frey-Näpflin-Raum – dem Kaminsaal im Winkelriedhaus – prä-
sentiert.

Öffnungszeiten:
Mi 14 - 20 Uhr, Do-SA 14 - 17 Uhr, So 11 - 17 Uhr (geschlossen: Montag und Dienstag sowie 1. Januar / Schmutziger Donnerstag, 28.02.19 / 25. + 26. Dezember)

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Museum

Winkelriedhaus

Das Winkelriedhaus ist einer der bedeutendsten Profanbauten im Kanton Nidwalden.
Das Haus wurde erstmals im 13. Jahrhundert urkundlich im Jahrzeitenbuch des Klosters Engelberg erwähnt. Im ausgehenden Mittelalter gehörte es dem Geschlecht der Winkelrieds.

1560 erwarb es Landammann Ritter Melchior Lussi (1529-1606). Der bedeutende Staatsmann und Ordensträger als Ritter vom heiligen Grab baute das Winkelriedhaus während 40 Jahren zu einem herrschaftlichen Sitz aus. Seine Liebe zur italienischen Kultur ist in den Kreuzgewölben, den Loggien und Säulen sichtbar.

Das Winkelriedhaus blieb über 200 Jahre im Besitz der Familie Lussi. 1766 übernahm es Landammann Jost Remigi Traxler. 1815 ging es schliesslich an die Familie Kayser über. Diese schenkte das Haus 1974 dem Kanton, der es von 1983 bis 1991 restaurierte und renovierte. Heute beherbergt das Winkelriedhaus eine Dauerausstellung, Räume für Sonderausstellungen, einen Garten für Veranstaltungen und Vermietungen.

Öffnungszeiten
Mi 14 - 20 Uhr, Do-SA 14 - 17 Uhr, So 11 - 17 Uhr (geschlossen: Montag und Dienstag sowie 1. Januar / Schmutziger Donnerstag, 28.02.19 / 25. + 26. Dezember)

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Museum

Pavillon Winkelriedhaus

Alt und Neu vereint

Ende Januar 2012 wurde das jüngste Haus des Nidwaldner Museums eingeweiht: Der Pavillon im Hof des Winkelriedhauses. Im Rahmen der Neukonzeption wurde er lanciert und umgesetzt und steht nun als Zeichen der Nidwaldner Kunst und Kultur, die Alt und Neu, Tradition und Innovation, Vergangenheit und Zukunft vereint.

Entworfen und gebaut wurde der Pavillon von Unit Architekten in Hergiswil. Das Winkelriedhaus liegt als Solitär am Rande von Stans und Oberdorf. In Verbindung mit dem Park und der umgebenden Mauer bildet es eine markante Einheit, die sich seit dem 15. Jahrhundert bewährt hat. Um ein gleichwertiges Vis-à-vis zum bestehenden Haus zu schaffen, ist der Pavillon als massiver Körper gestaltet. Der Neubau ist in Sichtbeton ausgeführt, die äussere Oberfläche trägt den Abdruck einer Bretterschalung. Der Pavillon setzt einen markanten Akzent in das Ensemble, ohne jedoch das Hauptgebäude zu konkurrenzieren. Der Betonkörper weisst in den Fassaden lediglich zwei Öffnungen aus, die man mit massiven Eichentoren schliessen kann.

Der monolithische, kubische Körper teilt den Garten in zwei Höfe. Um diese beiden Höfe ins richtige Licht zu setzen, wurde der Künstler Jo Achermann für die Gartengestaltung beauftragt. Mit drei präzise gesetzten Skulpturen, Obstbäumen und Spaliergewächs entlang der Mauer schafft Jo Achermann das Erfassen des Raums. Er lässt die Besuchenden den Platz umrunden, einnehmen und darin verweilen.

Die ganze Anlage ist ein ineinander verwobenes Ganzes, in dem sich die Disziplinen, Architektur, Kunst und Gartenbau kaum unterscheiden lassen. Ein Gesamtkunstwerk.

Öffnungszeiten:
Mi 14 - 20 Uhr, Do-SA 14 - 17 Uhr, So 11 - 17 Uhr (geschlossen: Montag und Dienstag sowie 1. Januar / Schmutziger Donnerstag, 28.02.19 / 25. + 26. Dezember)

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Museum

Salzmagazin

Nach einem Beschluss von 1699 des Landsrates wurde 1700/1701 das Salzmagazin gebaut, welches ebenfalls als Kornspeicher dienen sollte. Jede Gemeinde hatte etwas zum Bau beizusteuern wie Steine, Holz, Sand oder Ziegel. Trotzdem geriet das Bauunternehmen anfänglich wegen der Lohnzahlungen der Handwerker in finanzielle Schwierigkeiten. Nach einem halben Jahr konnte der Bau jedoch abgeschlossen werden.

Das Wappen des Bauherrn und Landammanns Nicolaus Keiser, sowie zwei Löwen mit NW-Wappenschild und ein zweiköpfiger Adler sind übrigens am Giebel der Nordfassade zu sehen. Die Inschrift besagt: „HER HR NICOLAUS KEISER GEWESNER OBERVOGT 6 IAHR SECKELLMEISTER DER ZEIT REGIERENDER LANDTAMEN UND BAUWHERR DISES MAGAZINHAUS NEUW ERWELTER LANDTVOGT UFF DER RÜFFIER UND COMISARI NACHER BÄLLENZ AO 1700“.

Bereits ab 1709 wurde der Bau durch die Aufgabe des obrigkeitlichen Salzregals vielfältig genutzt, beispielsweise von 1722 bis 1865 als Theater. Zwischen 1884 und 1898 hatte sich sogar eine Mädchen-Sekundarschule im Parterre eingerichtet. 1872 wurde für die Sammlung des historischen Vereins Platz geschaffen und ab 1907 der ganze Bau als Museum genutzt. All die Schätze des Historischen Vereins, welche sich im Salzmagazin befanden, kamen in ihrer Fülle jedoch leider nicht sehr gut zur Geltung. So wurde ausgelagert und dem Nidwaldner Museum stehen nun drei Etagen zur Verfügung, die immer wieder mit abwechslungsreichen Sonderausstellungen bestückt werden.

Öffnungszeiten:
06.04. - 27.10.2019: Mi 14-20 Uhr, Do - Sa 14-17 Uhr, So 11-17 Uhr. Zusätzlich wird die Dauerausstellung von November bis März auf Anfrage geöffnet.

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Museum

Festung Fürigen

Ab April 2018 präsentiert das Nidwaldner Museum in der Festung Fürigen eine neu konzipierte Dauerausstellung.
Hinter den schroffen Felswänden des Bürgenbergs bei Stansstad versteckt sich die Festung Fürigen. Gebaut während des Zweiten Weltkriegs war sie Teil des Reduits, der damaligen Verteidigungsstrategie. Im Falle eines Angriffs hätte das Artilleriewerk mit seinen zwei Kanonen dazu beitragen sollen, einen deutschen Vormarsch in die Alpenregion abzuwehren. Auch im Kalten Krieg blieb die Festung in Betrieb, ausgerichtet auf neue Bedrohungsszenarien. Letztmals zogen 2009 Männer – nun als Soldaten verkleidet – für eine Reality-Show des Schweizer Fernsehens in den Stollen. Als Museum kann die Festung seit 1991 erkundet werden.
Die aktuelle Ausstellung richtet den Blick auf die Festung und ihr Abwehrkonzept. Sie thematisiert die gesellschaftlichen Entwicklungen der Region und zeigt das Leben und den Alltag der Männer, die in Fürigen bis in die 1980er Jahre ihren Dienst leisteten. Ein audiovisueller Rundgang führt durch den äusseren Stollen, zu den Geschützständen und schliesslich in den Unterkunftsbereich. Hier wurde
gegessen und geschlafen. Was hat die Festungssoldaten während des mehrwöchigen Aufenthalts im Berg beschäftigt? Welche Sorgen drückten und
plagten sie? Was schrieben sie ihren Lieben nach Hause? Erleben Sie hautnah ein Stück Schweizer Geschichte und erkunden Sie die geheime Welt im Felsen!

Die Temperatur in der Festung beträgt das ganze Jahr über 10-12 Grad. Ziehen sie sich warm an!

Öffnungszeiten
April bis Oktober: Samstag und Sonntag: 11-17 Uhr

Jeden ersten Sonntag im Monat öffentliche Führung um 11 Uhr.

Ausserordentliche Öffnungszeiten und Führungen sind jederzeit möglich.
Die Festung kann zusammen mit einer Führung anschliessend auch für Apéros gemietet werden.

Auskunft und Buchungen:
Elian Bartolini: 041 618 73 40
museum@nw.ch

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Nidwaldner Museum

Verwaltung

Mit seiner Sammlung von Kunstwerken und kulturhistorischen Objekten dokumentiert das Nidwaldner Museum die Kunst- und Kulturgeschichte des Kantons Nidwalden. In drei Dauerausstellungen und drei bis vier Wechselausstellungen werden jedes Jahr verschiedene Nidwaldner Themen ins Zentrum gestellt. Das Nidwaldner Museum ist ein kantonales Museum und besteht aus drei Häusern. Unsere Häuser sind wie folgt geöffnet:

Winkelriedhaus: ganzjährig
Mi 14-20 Uhr, Do-Sa 14-17 Uhr, So 11-17 Uhr
Montag und Dienstag immer geschlossen

Salzmagazin: März bis Oktober
Mi 14-20 Uhr, Do-Sa 14-17 Uhr, So 11-17 Uhr
Montag und Dienstag immer geschlossen

Festung Fürigen: März bis Oktober
Sa/So 11-17 Uhr

Unsere Häuser sind an folgenden Feiertagen, auch wenn sie in die Öffnungszeiten fallen, ebenfalls geschlossen: 1. Januar, Schmutziger Donnerstag und 25. + 26. Dezember

Führungen auf Anfrage jederzeit möglich

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Nidwaldner Museum

Ausstellungen / Museum Natur-Museum Luzern Luzern, Kasernenplatz 6
Ausstellungen / Museum Historisches Museum Luzern Luzern, Pfistergasse 24
Ausstellungen / Museum Forum Schweizer Geschichte Schwyz Schwyz, Zeughausstrasse 5
Ausstellungen / Museum Bourbarki Panorama Luzern Luzern, Löwenplatz 11
Ausstellungen / Museum Kunstmuseum Luzern Museum of Art Lucerne Luzern, Europaplatz 1 (im KKL Luzern)

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