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Deutsches Historisches Museum

Das Deutsche Historische Museum ist Deutschlands nationales Geschichtsmuseum und befindet sich im barocken Zeughaus, dem ältesten Gebäude auf der Prachtstraße Unter den Linden, das durch einen modernen Bau des chinesisch-amerikanischen Architekten I.M. Pei kontrastreich ergänzt wird.

Die Dauerausstellung vermittelt auf zwei Ebenen im barocken Zeughaus Einblicke in rund 1500 Jahre deutsche und europäische Vergangenheit. 7000 historische Ausstellungsstücke zeugen hier von Menschen, Ideen und geschichtlichen Epochen vom Mittelalter bis ins ausgehende 20. Jahrhundert.
Objekte wie der Hut von Napoleon, den er bei der Schlacht von Waterloo getragen hat, die erste Ausgabe des von Konrad Adenauer signierten Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland oder Wallensteins Degen – ein Ehrengeschenk des Kaisers für seine treuen Dienste – zeugen von bedeutenden historischen Ereignissen.

Das umfangreiche Ausstellungsprogramm lädt mit gesellschaftlich relevanten Wechselschauen zur Beschäftigung mit aktuellen Fragen der deutschen Geschichte im europäischen und internationalen Zusammenhang ein. Ein vielfältiges Bildungsprogramm, Vorträge, Podiumsdiskussionen sowie wissenschaftliche Tagungen ergänzen die Ausstellungen.

Historie und Architektur

Im Herzen des prachtvollen Zeughauses befindet sich der mit Glas überdachte Zeughaushof, der mit 40 x 40 Metern eine einmalige Raumgröße für Berlin und darüber hinaus bietet. Umgeben von Rundfenstern mit 22 von Andreas Schlüter geschaffenen Reliefs ist der Hof ein weiträumiger Ort der Begegnung. In den umliegenden Etagen befindet sich die Dauerausstellung.

Über eine Rolltreppe gelangen die Besucher aus dem Zeughaushof unterirdisch in den modernen Pei-Bau. Das 2003 für wechselnde Ausstellungen eröffnete Gebäude ist das erste Bauwerk des chinesisch-amerikanischen Architekten I.M. Pei in Deutschland, der unter anderem die Glaspyramide des Louvre in Paris schuf. Es beeindruckt mit seinem Eingangsbereich – einer Spindel aus Glas und Stahl – und durch seine architektonische Anmutung aus Transparenz, Licht und Bewegung.

(Foto: © Thomas Bruns)

Kontakt

Deutsches Historisches Museum
Zeughaus und Pei-Bau
Unter den Linden 2
D-10117 Berlin

Telefon: +49 30 20304-0
E-Mail: info@dhm.de

 

Dauerausstellung: Eintritt frei
Wechselausstellungen: 8€, ermäßigt 4€, bis 18 Jahre frei
Bewertungschronik

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Ausstellung

Deutsche Geschichte vom Mittelalter bis zum Mauerfall

Dauerausstellung

Die Dauerausstellung im Zeughaus vermittelt einen umfassenden Einblick in rund 1500 Jahre Vergangenheit. Der Rundgang durch die Ausstellung führt über zwei Ebenen durch die historischen Epochen der deutschen Geschichte im europäischen Kontext: Zu Beginn wird im Obergeschoss die Veränderung von Grenzverläufen in Deutschland und Europa und die Geschichte der deutschen Sprache thematisiert. Der anschließende Rundgang führt vom Mittelalter über die Reformation und den Dreißigjährigen Krieg bis hin zum deutschen Kaiserreich und Ersten Weltkrieg. Im Erdgeschoss setzt er sich mit der Weimarer Republik, dem NS-Regime, der Geschichte beider deutscher Staaten bis zum Mauerfall und zur deutschen Einheit fort.

7000 historische Objekte erzählen von Menschen, Ideen, Ereignissen und geschichtlichen Abläufen. Im Zentrum steht dabei die politische Geschichte, gestaltet durch Herrscher, Politiker und verfasste Gemeinschaften. Eine thematische Ergänzung und Vertiefung bieten Räume zum Alltagsleben unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen und Schichten.

Eintritt frei

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Online

Objektdatenbank

Das Deutsche Historische Museum besitzt die umfassendste Objektdatenbank aller Museen in Deutschland, die im Internet konsultiert werden kann. In ihr werden Sammlungsbestände des Museums erfasst und verwaltet. Technische Angaben zu Objekten werden dokumentiert, Restaurierungsprotokolle gefertigt und der Leihverkehr abgewickelt. Die Datenbank umfasst zurzeit rund 600.000 Objekte und stellt für etwa 70 Prozent dieser Objekte ein digitales Foto bereit.

Über die Objektdatenbank im Internet kann in den Sammlungsbeständen weltweit recherchiert werden.

Aufgrund von Urheber- und Personenschutzrechten wird eine Vielzahl von Objektfotos hier allerdings nicht angezeigt, sie sind aber über das Bildarchiv kostenpflichtig zu beziehen.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Objektdatenbank

Online-Shop

Onlineshop mit Publikationen des Deutschen Historischen Museums

Über unseren Onlineshop können Sie Publikationen des Deutschen Historischen Museums sowie Plakate, Postkarten und Souvenirs rund um die Uhr und bequem von zuhause bestellen.

dhm-shop.de

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©DHM
Ausstellung

Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert

Das 20. Jahrhundert sei ohne Hannah Arendt gar nicht zu verstehen, meinte der Schriftsteller Amos Elon. Arendt prägte maßgeblich zwei für die Beschreibung dieses Jahrhunderts zentrale Begriffe: „Totale Herrschaft“ und „Banalität des Bösen“. Dabei blieben ihre Urteile selten unwidersprochen.

Die Ausstellung „Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert“ ermöglicht es, einem subjektiven Blick auf das 20. Jahrhundert zu folgen und ein Leben – und Werk – kennenzulernen, in dem sich die Geschichte des 20. Jahrhunderts spiegelt: Totalitarismus, Antisemitismus, die Lage von Flüchtlingen, der Eichmann-Prozess, der Zionismus, das politische System und die Rassentrennung in den USA, Studentenproteste und Feminismus. Zu all diesen Themen äußerte Arendt dezidierte Meinungen und Urteile, die noch heute voller Sprengkraft sind.

Angesichts einer wachsenden Pluralisierung unserer Lebenswelten, eines beschleunigten Wertewandels und eines darauf reagierenden Bedürfnisses nach populistischen Lösungen nimmt die Ausstellung die Ausbildung der Urteilskraft in den Blick.


Eintritt:
8€, ermäßigt 4€, bis 18 Jahre frei

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Deutsches Historisches Museum

Zeughaus und Pei-Bau

Das Deutsche Historische Museum ist Deutschlands nationales Geschichtsmuseum und befindet sich im barocken Zeughaus, dem ältesten Gebäude auf der Prachtstraße Unter den Linden, das durch einen modernen Bau des chinesisch-amerikanischen Architekten I.M. Pei kontrastreich ergänzt wird.

Die Dauerausstellung vermittelt auf zwei Ebenen im barocken Zeughaus Einblicke in rund 1500 Jahre deutsche und europäische Vergangenheit. 7000 historische Ausstellungsstücke zeugen hier von Menschen, Ideen und geschichtlichen Epochen vom Mittelalter bis ins ausgehende 20. Jahrhundert.
Objekte wie der Hut von Napoleon, den er bei der Schlacht von Waterloo getragen hat, die erste Ausgabe des von Konrad Adenauer signierten Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland oder Wallensteins Degen – ein Ehrengeschenk des Kaisers für seine treuen Dienste – zeugen von bedeutenden historischen Ereignissen.

Das umfangreiche Ausstellungsprogramm lädt mit gesellschaftlich relevanten Wechselschauen zur Beschäftigung mit aktuellen Fragen der deutschen Geschichte im europäischen und internationalen Zusammenhang ein. Ein vielfältiges Bildungsprogramm, Vorträge, Podiumsdiskussionen sowie wissenschaftliche Tagungen ergänzen die Ausstellungen.

Historie und Architektur

Im Herzen des prachtvollen Zeughauses befindet sich der mit Glas überdachte Zeughaushof, der mit 40 x 40 Metern eine einmalige Raumgröße für Berlin und darüber hinaus bietet. Umgeben von Rundfenstern mit 22 von Andreas Schlüter geschaffenen Reliefs ist der Hof ein weiträumiger Ort der Begegnung. In den umliegenden Etagen befindet sich die Dauerausstellung.

Über eine Rolltreppe gelangen die Besucher aus dem Zeughaushof unterirdisch in den modernen Pei-Bau. Das 2003 für wechselnde Ausstellungen eröffnete Gebäude ist das erste Bauwerk des chinesisch-amerikanischen Architekten I.M. Pei in Deutschland, der unter anderem die Glaspyramide des Louvre in Paris schuf. Es beeindruckt mit seinem Eingangsbereich – einer Spindel aus Glas und Stahl – und durch seine architektonische Anmutung aus Transparenz, Licht und Bewegung.

(Foto: © Thomas Bruns)
Dauerausstellung: Eintritt frei
Wechselausstellungen: 8€, ermäßigt 4€, bis 18 Jahre frei

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