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Philharmonie Salzburg

mitreißend – vielseitig – berührend

Die Philharmonie Salzburg wurde 1998 von Dirigentin Elisabeth Fuchs gegründet. Das Orchester spielte sich von Beginn an in die Herzen der ZuhörerInnen. Das gelingt durch eine außergewöhnlich innovative Programmierung und der ansteckenden Freude der InterpretInnen am Musizieren.

Die Philharmonie Salzburg und ihre Chefdirigentin Elisabeth Fuchs lieben es, musikalische Grenzen zu sprengen, dies führt zu besonderen Musik- & Performanceprojekten mit Quadro Nuevo, David Orlofsky Trio, Klazz Brothers, Henry Threadgill, Pacho Flores, Andreas Martin Hofmeir, Benjamin Schmid, Sergej Malov, Per Arne Glorvigen, Nikolai Tokarev, Rolando Villazon, Iris Berben, Maria Bill, Cornelius Obonya, Philipp Hochmair.

Das Repertoire zieht sich von klassisch-romantischen Werken über Igor Strawinsky, Benjamin Britten bis hin zu John Adams und Arvo Pärt. Darüber hinaus begeistert die Philharmonie Salzburg mit Crossoverprojekten wie „Best of Hollywood“ oder „Broadway meets Hip Hop“.
Das bisher größte und in seiner Art einzigartige, sparten übergreifende Projekt war 2018 das Jubiläumskonzert „The Next Level!“ zum 20-jährigen Bestehen des Orchesters: Live Musik mit Akrobaten und DJs.

(Foto: Sandra Cvitkovac)

Kontakt

Philharmonie Salzburg
Moosstraße 86
A-5020 Salzburg

Telefon: +43 650 5172030
E-Mail: office@philharmoniesalzburg.at

 

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© Sandra Cvitkovac
Konzert

Konzerte im Gasteinertal

Kammermusik der Philharmonie Salzburg

FR · 04. Juni 2021 bis FR · 29. Oktober 2021 | 16:00 · 20:00

Salonorchester, Kammermusik und Weltmusik
im Juni, September und Oktober nur freitags, im Juli und August jeweils dienstags und freitags*

Kursaal Bad Hofgastein
* außer FR · 18. Juni nur um 16:00, FR · 23. Juli nur um 16:00, DI · 24. August nur um 20:00, FR · 27. August nur um 20:00, DI · 31. August nur um 20:00

Veranstalter: Tourismusverband Bad Hofgastein bzw. Gasteiner Tal, Eintritt frei

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© Quadro Nuevo
Konzert

Tango, Jazz, Weltmusik & Co. mit Quadro Nuevo

Quadro Nuevo:
Mulo Francel · Saxophon, Klarinette
D. D. Lowka · Bass, Drums
Andreas Hinterseher · Akkordeon, Bandoneon
Chris Gall · Klavier
Elisabeth Fuchs · Dirigentin
Philharmonie Salzburg


“Die Gedanken sind frei. Lassen wir sie fliegen. Voller Freude, Energie und rhythmischer Finesse.” –Quadro Nuevo

Von Jazz über Tango bis World Music ziehen die Musiker*innen bei diesem Konzert die Fäden. Ein Fest für alle treuen Fans der legendären Band und der Philharmonie Salzburg! Es treffen sich Leidenschaft, Virtuosität, tolle Energie und Lebensfreude auf der Bühne und bescheren den Zuhörer*innen zwei Stunden Musikerlebnis vom Feinsten.

Schon mehrmals hat die Philharmonie Salzburg mit den ECHO-Preisträgern Quadro Nuevo musiziert – und dabei Standing Ovations geerntet. Die vier Virtuosen aus Bayern begeistern mit ihren kreativen Höhenflügen und feurigen Improvisationen. Mühelos verwandeln sie Musik unterschiedlichster Herkunft in ein vertontes Abenteuer. Diesmal kreieren sie gemeinsam mit der Philharmonie Salzburg unter Chefdirigentin Elisabeth Fuchs ein Best of Quadro Nuevo Symphonic Programm. Lässiger Bossa Nova wechselt mit leidenschaftlichem Tango, coolem Jazz, grenzensprengender Weltmusik und der Neuinterpretation alter Volkslieder.

Das Publikum darf sich auf ausgewählte Klassiker aus dem bunten Gesamtkatalog von Quadro Nuevo freuen – in symphonischem Gewand neu und packend arrangiert. Auf dem Programm stehen u.a. Canzone della strada, Miserlou, Batumi, Yorke´s Guitar uvm.

Die mediterrane Leichtigkeit des Seins, die Offenheit gegenüber aller Kulturen & Musikstilen war zweifellos immer schon prägend für die Instrumental-Kunst von Quadro Nuevo und führte zur großen Vielfalt an Programmen. Die Anregungen und Inspirationen hierzu holte sich Quadro Nuevo auf ausgedehnten Reisen. Musikalische Juwelen aufgelesen auf den Plätzen der Welt.

Voraussichtliches Konzertdauer 120 Minuten inkl. Pause.

Kartenpreise: 19 € bis 89 €*
*VIP Karten, inklusive Eintritt zur anschl. Konzert-Premierenfeier

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© Fotowunder / shutterstock_mapman
Konzert

Alpensinfonie & Alpine Literatur mit Hans Sigl

Hans Sigl · Lesung
Elisabeth Fuchs · Dirigentin
Philharmonie Salzburg


R. STRAUSS · Eine Alpensinfonie, op. 64

Die Magie der Berge in Wort und Klang

Richard Strauss setzt in seiner Symphonischen Dichtung „Eine Alpensinfonie“ eine ganztägige Wanderung in den Bergen musikalisch in Szene. Vom Sonnenaufgang, dem Wandern am Bach, am Wasserfall an den Almwiesen, durch den Wald bis hin zu den Erlebnissen auf dem Gletscher und der allgemeinen Gefahr am Berg, sowie Gewitter und Sturm bis hin zum Abstieg und dem Sonnenuntergang ist alles dabei, was eine Gipfelbesteigung beinhaltet.

Es ist aber vermutlich nur zum Teil die Absicht des Komponisten gewesen, eine Bergwanderung zu beschreiben. Der von Strauss beschriebene Wanderweg lässt sich gleichsam als sinfonische Darstellung eines menschlichen Lebens betrachten. Hinsichtlich dessen ist der Komponist sehr wahrscheinlich von der Philosophie Friedrich Nietzsches angeregt worden.

Chefdirigentin Elisabeth Fuchs stellt der ausdrucksstarken Musik alpine Lyrik zur Seite – neben den großen Dichtern und Denkern wie Rainer Maria Rilke, Hermann Hesse, Georg Trakl, Johann Wolfgang von Goethe und C.G. Jung kommen auch Bergpionier*innen wie Helma Schimke, Gerlinde Kaltenbrunner, die Huber-Buam und der buddhistische Dichter und Yogi Milarepa zu Wort.

Musik und Wort treten im Konzert in wechselseitigen Dialog, an manchen Musikstellen auch wird die Alpensinfonie als Melodram, also als Wort & Musik zusammen zu hören sein.

Die Lesung übernimmt der als „Bergdoktor “ bekannte TV-Star Hans Sigl.

Kartenpreise: 19 € bis 99 €
Im 7er-Abo um 25% günstiger
(Kombinieren Sie 3x Großes Festspielhaus mit 4x entweder Mittwoch, Donnerstag, Samstag oder Sonntag Konzerten in der Großen Aula. Sie haben die freie Wahl und müssen sich nur auf einen Tag festlegen.)

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Konzert

Klassik am Dom · Jedermann Reloaded Symphonic

Philipp Hochmair & Die Elektrohand Gottes
Mit Elisabeth Fuchs & Philharmonie Salzburg

Philipp Hochmair · Jedermann, alle Rollen

Elektrohand Gottes:
Tobias Herzz Hallbauer · Gitarre
Jörg Schittkowski · Elektroklang
Alwin Weber · Schlagwerk
Hanns Clasen · Sound und Light Design

Elisabeth Fuchs · Dirigentin
Philharmonie Salzburg


“Unsere Weltpremiere der berührenden und zugleich rockigen Orchesterversion von Jedermann Reloaded in Salzburg war ein voller Erfolg. Mit Philipp Hochmair an seinem Solo-Erfolgsstück weiterzuarbeiten und in eine neue Dimension zu bringen, empfinde ich als eine inspirierende künstlerische Reise. Das Publikumsinteresse im Oktober in Salzburg war immens und die Rückmeldungen nach zweimal ausverkauften Festspielhaus mehr als positiv. Die Fortsetzung des Abenteuers durch die Einladung von Klassik am Dom nach Linz im Sommer 2020 freut mich deshalb sehr!”, so die Dirigentin Elisabeth Fuchs.
Presse-Box (Fotos, CV, Texte, …) ZIP

Jedermann Reloaded Symphonic
In einem leidenschaftlichen Kraftakt schlüpft Philipp Hochmair in alle Rollen und macht Hugo von Hofmannsthals Stück zu einem vielstimmigen Monolog. Ein Zwiegespräch mit zwei Mikrofonen. Eines für Jedermann und eines für die anderen. Sein Jedermann ist ein Rockstar. Getrieben von Gitarrenriffs und experimentellen Sounds der Band Die Elektrohand Gottes verwandelt der Schauspieler das 100 Jahre alte Mysterienspiel in ein apokalyptisches Sprech-Konzert. Jedermann Reloaded mit der Elektrohand Gottes geht in Richtung Rockkonzert. Mit der Philharmonie Salzburg wurde diese gefeierte Jedermann-Interpretation zu einer Symphonic-Fassung erweitert. Die Musikauswahl gibt dem Text Hofmannsthals noch tiefere Wirkung, schafft Raum für Reflexion und berührt. Wenn Jedermann von allen allein gelassen wird, erklingt das “Lacrimosa” aus Mozarts Requiem, wenn der Teufel auftritt, spielt die Philharmonie Salzburg das “Dies irae” von Giuseppe Verdi. Als Auftrittsmusik für den Glauben erklingt Gustav Mahlers “Urlicht“. Mit der Fassung von Jedermann Reloaded Symphonic wurde eine neue Kunstgattung geschaffen: Symphonic-Rock-Drama.

Voraussichtliches Konzertende ca. 21:00
Konzert ohne Pause.

Veranstalter · Karten: Festspielhaus, St. Pölten

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© cornelia-loescher
Konzert

Metamorphosen & Jahreszeiten
mit Cornelia Löscher

Antonio Vivaldi, Max Richter und Richard Strauss

Cornelia Löscher · Violine
Vokaloktett · Einstudierung: Alexandra Helldorf
Elisabeth Fuchs · Dirigentin
Philharmonie Salzburg


A. VIVALDI · Der Herbst, Op. 8, RV 293 aus „Die vier Jahreszeiten“
D. SCHOSTAKOWITSCH · Kammersinfonie Op. 110a, 1. & 2. Satz
R. STRAUSS · Metamorphosen für 23 Solostreicher
A. VIVALDI · Der Winter, Op. 8, RV 297 aus „Die vier Jahreszeiten“
M. RICHTER · November aus „Memoryhouse“
K. JENKINS · Benedictus aus “The Armed Man: A Mass for Peace”

“We are not here to dream our lives, but to live our dreams.”

Die „Vier Jahreszeiten“ zählen zu den wahrscheinlich meistaufgeführten Musikstücken des Barocks. In jedem Konzert porträtierte Antonio Vivaldi eine Jahreszeit. Zusammen mit der Solistin Cornelia Löscher bringt die Philharmonie Salzburg Herbst und Winter zur Aufführung. Man sagt, dass der Anblick des zerstörten Münchens 1945 Richard Strauss zur Komposition der „Metamorphosen“ inspiriert hat. Es ist ein resignatives, aber auch tröstliches und schwelgerisches Werk, ein emotionales Wechselspiel zwischen Verdunkeln und Aufhellen. Mit „November“ des britischen Komponisten Max Richter rundet Elisabeth Fuchs den Konzertabend mit einem bewegenden zeitgenössischen Werk ab.

Konzertdauer: ca. 90 Minuten ohne Pause.

Kartenpreise: 12 € bis 58 €
Im 4er-Abo und im 7er-Abo um 25% günstiger

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© Julia Wesely
Konzert

Peer Gynt & Resurrection

Luisa Imorde spielt Pendereckis Klavierkonzert

Luisa Imorde · Klavier
Elisabeth Fuchs · Dirigentin
Philharmonie Salzburg


K. PENDERECKI · Konzert für Klavier und Orchester, „Resurrection“
E. GRIEG · Peer-Gynt-Suite Nr. 1, op. 46
E. GRIEG · Peer-Gynt-Suite Nr. 2, op. 55

Die unverwechselbare Tonsprache sowie das unerschrockene Eintreten für christliches Gedankengut und Mensch-lichkeit des im März 2020 verstorbenen polnischen Komponisten Krzysztof Penderecki finden sich auch in seinem 2001 entstandenen und 2007 revidierten Klavierkonzert „Resurrection“, auf Deutsch „Auferstehung“, wieder. Die Ereignisse der Anschläge des 11. Septembers 2001 in New York beeinflussten die Komposition nachhaltig. Den da-maligen Opfern ist das Werk gewidmet.
Die junge deutsche Pianistin Luisa Imorde hat es sich bei ihren Konzerten zum Ziel gesetzt, Werke verschiedener Komponist*innen einander gegenüber zu stellen, sie für das Publikum auf neuartige Weise hörbar zu machen und verborgene Beziehungen aufzuzeigen. Dies greift die Philharmonie Salzburg auf und schlägt einen Bogen zu den abschließenden „Peer-Gynt-Suiten“ von Edvard Grieg.

Konzertdauer: ca. 90 Minuten. Konzert mit Pause bis ca. 21:30 Uhr.

Kartenpreise: 12 € bis 58 €
Im 4er-Abo und im 7er-Abo um 25% günstiger

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Konzert

Kirchenkonzert · Gruber & More Festival

„Phil Genuss beim Concerto grosso“

Hannfried Lucke · Organist
Gerhild Zeilner · Sopran
Clara Tinsobin · Sopran
Tamara Obermayr · Alt
Jugendchöre Hallein
KowiCanto Koppl
Kirchenchor Oberalm
Elisabeth Fuchs · Dirigentin
Philharmonie Salzburg


F. POULENC · Konzert für Orgel, Streicher und Pauke g-Moll, FP 93
J. S. BACH · Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur, BWV 1048
A. VIVALDI · Gloria D-Dur, RV 589

Im 20. Jahrhundert ein Orchester-Konzert für Orgel und Pauke als Soloinstrumente zu komponieren, ist außergewöhnlich. Die Aufführung von Francis Poulencs Orgel-Konzert mit seinen eindrucksvollen Klangeffekten ist deshalb ein besonderes Ereignis. Poulenc komponierte das Werk 1938 als Hommage an Johann Sebastian Bach – war es doch im Barock üblich, Solokonzerte für Orgel zu schreiben. Solist ist Hannfried Lucke.

Eines der großen Meisterwerke des Barock, Bachs Brandenburgisches Konzert Nr. 3, ist im Anschluss zu erleben. Das virtuose Konzert fällt durch ungewöhnliche Besetzung, 3 Violinen, 3 Violen, 3 Violoncelli mit Basso Continuo, auf. Ein Bravourstück der Instrumentalmusik.

Gloria, das bekannteste geistliche Vokalwerk von Antonio Vivaldi, entstand für das Ospedale della Pietà, ein Mädchenkonservatorium für Waisen in Venedig. Neben den Solistinnen Gerhild Zeilner (Sopran), Clara Tinsobin (Sopran) und Tamara Obermayr (Alt) sind die Schulchöre des Gymnasiums Hallein und der NMS Hallein, der Kirchenchor Oberalm und KowiCanto aus Koppl in der Stadtpfarrkirche zu erleben.

Veranstalter∙ Karten: Gruber and More Festival

Voraussichtliches Konzertende ca. 20:35, Konzert mit Pause.

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© Eva Mayer
Konzert

Blue Notes Symphonic mit Sabina Hank

Der Blues gesellt sich unter den Christbaum

Sabina Hank · Jazzsängerin & Pianistin
Elisabeth Fuchs · Dirigentin
Philharmonie Salzburg


„Sabina Hank – die österreichische Antwort auf Norah Jones.“
Concerto

“Die Klassik muss sich öffnen, um jung zu bleiben.” Das ist die Überzeugung Elisabeth Fuchs’, weshalb auch immer wieder mit dem Jazz geliebäugelt wird. Viele werden sich an das Ella-Fitzgerald-Tribut mit der einzigartigen Reena Winters erinnern. Nun hat das Publikum die Gelegenheit, eine weitere beeindruckende Stimme der österreichischen Jazz-Szene zu hören. Sabina Hank wurde 2016 in Los Angeles mit dem prestigeträchtigen “Akademia Music Award” ausgezeichnet und gestaltet zusammen mit der Philharmonie Salzburg ein kitschfreies Weihnachtskonzert à la Cool Jazz.

Hochatmosphärisch legt die Salzburgerin mit ihrem Weihnachtsprogramm die faszinierende Magie der bekannten, auf ihre Essenz reduzierten Weihnachts-Standards frei und nimmt großen Hits wie “Last Christmas”, “Es wird scho glei dumpa”, “Winter Wonderland” und “Leise rieselt der Schnee” Lametta und Engelshaar ab.

Konzertdauer: ca. 90 Minuten ohne Pause.

Kartenpreise: 12 € bis 58 €
Im 4er-Abo und im 7er-Abo um 25% günstiger
Abos ab sofort erhältlich · Einzelkarten ab 8. Juli

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© Die SEER
Konzert

Hoamat symphonisch

Neujahrskonzert im Großen Festspielhaus
Die SEER treffen große Orchestermusik

Die SEER:
Sabine ‘Sassy’ Holzinger · Astrid Wirtenberger · Alfred Jaklitsch · Thomas Eder · Jürgen Leitner · Wolfgang Luckner · Dietmar Kastowsky · Daniel Schröckenfuchs
Elisabeth Fuchs · Dirigentin
Chor der Philharmonie Salzburg
Philharmonie Salzburg


W. A. MOZART · Ouvertüre aus “Le Nozze di Figaro”, KV 492
E. ELGAR · Land of Hope and Glory (basierend auf dem 1. Marsch aus “Pomp and Circumstance”, Op. 39)
G. VERDI · Gefangenenchor aus “Nabucco”
J. STRAUSS · Geschichten aus dem Wienerwald, Op. 325
u.a. Werke zum Thema “Hoamat symphonisch”
Programmwünsche an programmideen@philharmoniesalzburg.at

„Heimat ist da, wo man sich nicht erklären muß.“
Johann Gottfried von Herder

Die SEER sind eine der erfolgreichsten Mundart-Bands unserer Zeit. Dass sie sich aber nicht in irgendwelche Schubladen stecken lässt, zeigt sie immer wieder. Elisabeth Fuchs und die Philharmonie Salzburg trafen die erfolgreiche Band aus dem Salzkammergut bereits vor ein paar Jahren im Rahmen des TV-Projekts “Die SEER – Duette bei uns dahoam”. Alle Beteiligten waren sich nach der erfolgreichen Aufnahme ihres Hits “Hoamatgfühl” in einer symphonischen Fassung schnell einig: Es muss ein gemeinsames Konzert geben. Nun freuen sich Die SEER, erstmals gemeinsam mit der Dirigentin Elisabeth Fuchs und der Philharmonie Salzburg LIVE vor Publikum auf der Bühne zu stehen.

Besser könnte das Jahr 2022 nicht starten: Neben ausgewählten Hits der SEER wie “Hoamatgfühl”, “Schee wars wenns do warst” oder “Wilds Wossa” wird es auch ein Best of der klassischen Musik zum Thema Hoamatgfühl geben. Johann Strauss’ “Geschichten aus dem Wienerwald”, Edward Elgars “Land of Hope and Glory” und viele andere Überraschungen erwarten die Zuhörer*innen.

Konzertdauer ca. 120 Minuten mit Pause.

Kartenpreise: 19 € bis 99 €
Im 7er-Abo um 25% günstiger
(Kombinieren Sie 3x Großes Festspielhaus mit 4x entweder Mittwoch, Donnerstag, Samstag oder Sonntag Konzerten in der Großen Aula. Sie haben die freie Wahl und müssen sich nur auf einen Tag festlegen.)
Abos ab sofort erhältlich · Einzelkarten ab 8. Juli

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© Shutterstock Everett Collection
Konzert

Vive Monet & Debussy! Vive Impressionism!

Musik & Malerei im Impressionismus

Elisabeth Fuchs · Dirigentin
Philharmonie Salzburg


C. DEBUSSY · Prélude à l‘aprés-midi d‘un Faune, L. 86
M. RAVEL · Daphnis et Chloé, Suite Nr. 2
C. DEBUSSY · La Mer, trois esquisses symphoniques pour orchestra, L. 109

„Die Aufgabe des Künstlers besteht darin, das dar-zustellen, was sich zwischen dem Objekt und dem Künstler befindet, nämlich die Schönheit der Atmosphäre.“
Claude Monet

Ausgehend von der Malerei wurde der Begriff des Impressionismus Anfang des 20. Jahrhunderts auch in die Musik übernommen. Schon Anfang der 1860er-Jahre beschrieb Théophile Gautier den Stil Charles-François Daubignys, den er als zu flüchtig empfand, als eine “Impression”. Durch den Verzicht auf klare Konturen “verschwimmen” die Einzelelemente eines impressionistischen Bildes. Im Zentrum stehen einzelne Eindrücke zufälliger Szenen. Das Verschwimmen einst fester Grenzen erkannten Musikkritiker in der sanft-dissonanten Erweiterung von Dreiklängen, die Debussy und Ravel vornahmen. Außerdem schrieben beide öfters Stücke, die in freien Formen Eindrücke von Augenblicken vermitteln. Das Hauptaugenmerk liegt dabei nicht auf der Form, sondern auf dem Klangbild.

Durch die audiovisuelle Verbindung von Bildender Kunst und Musik werden die Querbezüge der beiden künstlerischen Disziplinen bei diesem Konzert eindrücklich erlebbar. Bilder von Claude Monet und Pierre-Auguste Renoir untermalen die Musik von Debussys “La Mer”. Für Debussy war das Meer, was für Gustav Mahler die Berge waren. An einen Freund schrieb er 1903: “Sie wußten vielleicht nicht, daß ich für die schöne Laufbahn eines Seemanns ausersehen war, und daß nur die Zufälle des Daseins mich auf eine andere Bahn geführt haben.” In dem selben Jahr setzte Debussy sich daran, diese Liebe in einem dreisätzigen Tongemälde als “geheimnisvolle Übereinstimmung von Natur und Imagination” festzuhalten. Selbstähnliche Motive, Ornamente, ineinander verflechtet und immer wieder abgewandelt, rufen in “La Mer” klar den Eindruck eines bewegten Bildes hervor.

Konzertdauer: ca. 90 Minuten. Konzert mit Pause bis ca. 21:30 Uhr.

Kartenpreise: 12 € bis 58 €
Im 4er-Abo und im 7er-Abo um 25% günstiger

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Konzert

Wassermusik 432Hz & Mozart mit Elias Keller

Die Philharmonie stimmt ihre Instrumente auf 432 Hertz

Elias Keller · Klavier
Elisabeth Fuchs · Dirigentin
Philharmonie Salzburg


J. PACHELBEL · Kanon in D-Dur, 2x · Vergleich 443Hz mit 432Hz
W. A. MOZART · Klavierkonzert Nr. 23, A-Dur, KV 488
G. F. HÄNDEL · Wassermusik Suite Nr. 1 & Nr. 2

„Der 432-Hertz-Grundstimmung wird eine heilsame Wirkung nachgesagt.“
Elisabeth Fuchs

Hören Sie den Unterschied? Der seit einer internationalen Konferenz in London 1939 in vielen Ländern gültige Standard-Kammerton wurde auf 443 Hertz festgelegt. Elisabeth Fuchs bat ihre Musiker für diesen Konzertabend, ihre Instrumente auf 432 Hertz zu stimmen. Ein Experiment, denn die beiden Kammertöne sollen eine komplett unterschiedliche Wirkung auf die Zuhörer*innen haben.
Elias Keller ist ein Ausnahmetalent am Klavier, im Mai 2021 wurde der 13-Jährige mit dem Klassik-Preis „Goldenen Note“ ausgezeichnet. Er steht zum zweiten Mal mit der Philharmonie Salzburg auf der Bühne. Elisabeth Fuchs ist überzeugt, dass dies erst der Beginn einer langjährigen Zusammenarbeit mit ihm ist.

Konzertdauer: ca. 90 Minuten ohne Pause.

Kartenpreise: 12 € bis 58 €
Im 4er-Abo und im 7er-Abo um 25% günstiger
Abos ab sofort erhältlich · Einzelkarten ab 8. Juli

© biancajakobic

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© Carlo Torlontano
Konzert

Alphorn im Konzert & 432Hz

Ein Gigant mit außergewöhnlicher Stimme

Carlo Torlontano · Alphorn
Elisabeth Fuchs · Dirigentin
Philharmonie Salzburg


W. A. MOZART · Eine kleine Nachtmusik, 1. Satz in 443Hz & 432Hz
MARIANNA MARTINES · Sinfonie in D-Dur
G. D’AQUILA · The great Horn of Helm für Alphorn & Streichorchester
N. HANSALIK SAMALE · Walpurgisnacht für Alphorn & Streichorchester
L. MOZART · Sinfonia Pastorella für Hirtenhorn & Streichorchester
P. I. TSCHAIKOWSKY · Streicherserenade in C-Dur, op. 48

„Vor vielen Jahren war ich in den Alpen und habe in einem kleinen Laden in den Bergen ein Alphorn gesehen. Ich habe versucht es zu spielen und … es war Liebe auf den ersten Blick!“
Carlo Torlontano

Ein Konzert mit Erlebniswert in zweierlei Hinsicht: Zum einen bringt uns Carlo Torlontano das italienische Alphorn mit, das traditionell von den Hirten und zur Signalweitergabe verwendet wurde und das in den Konzertsälen dieser Welt bis jetzt noch Seltenheitswert hat. Den Solisten fasziniert besonders das Gefühl von Frieden und Ruhe, welches das Instrument mit seinen Schwingungen verbreitet. Auch Leopold Mozart erkannte bereits die Besonderheit des Hirtenhorns und schrieb das erste klassische Werk für dieses Instrument.
Zweites Highlight: Elisabeth Fuchs bittet ihre Musiker*innen für diesen Konzertabend, ihre Instrumente auf 432 Hertz zu stimmen. Ein Experiment, mit dem das Publikum die Auswirkungen des veränderten Kammertons erforschen kann.

Kartenpreise: 12 € bis 58 €
Im 4er-Abo und im 7er-Abo um 25% günstiger
Abos ab sofort erhältlich · Einzelkarten ab 8. Juli

Konzertdauer: ca. 90 Minuten. Konzert mit Pause bis ca. 21:30 Uhr.

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© Zaucke-25
Konzert

Odyssee Symphonic – Musik und Lesung

Homer, die Götterwelt und der Weltraum

Frederic Böhle · Sprecher & Schauspieler
Elisabeth Fuchs · Dirigentin
Philharmonie Salzburg


„Sage mir Muse, die Taten des vielgewanderten Mannes,…“
Homer

Dieser Abend gehört der griechischen Götterwelt. Elisabeth Fuchs und der Schauspieler Frederic Böhle präsentieren bekannte und weniger bekannte Klassiker, die sich mit der Odyssee oder mit den spannendsten Gött*innen beschäftigen. So darf beispielsweise von Gustav Holst „Jupiter“ und „Mars“ nicht fehlen, sowie ausgewählte Werke von Hans Zimmer, Clint Mansell oder Aram Chatchaturjan. Frederic Böhle rezitiert „Polyphem der Zyklop“, „Circe die Zauberin“ (die ihre Gefährten in Schweine verzaubert), „Skylla und Charybdis“ (die Sirenen) und natürlich „Odysseus‘ Heimkehr – Die Rache an den Freiern“.

Konzertdauer: ca. 90 Minuten ohne Pause.

Kartenpreise: 12 € bis 58 €
Im 4er-Abo und im 7er-Abo um 25% günstiger
Abos ab sofort erhältlich · Einzelkarten ab 8. Juli

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© Mike Ives
Konzert

Erwachen & Piazzolla

Mit dem ECHO-Klassik-Preisträger Yury Revich

Yury Revich · Violine
Elisabeth Fuchs · Dirigentin
Philharmonie Salzburg


F. SCHUBERT · Symphonie Nr. 5, B-Dur, D 485
A. PIAZZOLLA · Primavera Porteña (Frühling), Verano Porteño (Sommer) aus „Las Cuatro Estaciones Porteñas“
Y. REVICH · Erwachen – Awakening für Violine & Orchester (UA)

„Kraftvolle Kompetenz, atemberaubende Fingerfertigkeit, angeborene Musikalität und beeindruckende Präzision…“
The Strad

Die Philharmonie Salzburg lädt regelmäßig Rising Stars und junge Künstler*innen auf die Bühne: Bei diesem Konzert freut sich Dirigentin Elisabeth Fuchs auf die Zusammenarbeit mit dem 1991 in Moskau geborenen Geiger Yury Revich, der bereits in seinen Zwanzigern als facettenreicher Künstler von unglaublicher Tiefe, Reife und Kreativität gefeiert wird. Neben seiner vielfältigen Konzertzusammenarbeit u.a. mit Daniil Trifonov, dem Royal Philharmonic Orchestra, dem Tonkünstler Orchester Niederösterreich oder Ferhan und Ferzan Önder ist der junge Russe auch als Komponist tätig. Vor der Uraufführung seines Werkes „Erwachen“ erklingen Piazzollas „Jahreszeiten von Buenos Aires“. Eröffnet wird das Konzert mit Franz Schuberts 5. Symphonie, die er (ähnlich wie Yury Revich) als sehr junger Komponist, mit gerade einmal 19 Jahren, verfasst hatte.

Kartenpreise: 12 € bis 58 €
Im 4er-Abo und im 7er-Abo um 25% günstiger
Abos ab sofort erhältlich · Einzelkarten ab 8. Juli

Konzertdauer: ca. 90 Minuten. Konzert mit Pause bis ca. 21:30 Uhr.

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© shutterstock_ Love You Stock
Konzert

Auferstehungssymphonie

Elisabeth Fuchs dirigiert Mahlers 2. Symphonie

Alina Adamski · Sopran
Christa Ratzenböck · Alt
Elisabeth Fuchs · Dirigentin
Chor der Philharmonie Salzburg
Philharmonie Salzburg


G. MAHLER · Symphonie Nr. 2, c-Moll, „Auferstehungssymphonie“

„Warum hast du gelebt?
Warum hast du gelitten? Ist das alles nur ein großer, furchtbarer Spaß?
Wir müssen diese Fragen in irgendeiner Weise lösen, wenn wir weiter leben sollen.“
Gustav Mahler

Gustav Mahlers zweite Symphonie sollte jedes bekannte Format sprengen und sich mit den großen Sinnfragen auseinandersetzen. Bekannt auch als „Auferstehungssymphonie“, lässt sie die Hörer*innen in ihrer überwältigenden Klanglichkeit das existenzielle Ringen des Komponisten nachvollziehen. Er spannt einen fünfsätzigen Bogen von der Totenfeier bis zur Auferstehung. „Mir geht Mahlers Musik unter die Haut. Sie ist so intensiv und voller Extreme – so wie das Leben auch. Im vierten Satz bezieht er erstmals die menschliche Stimme mit ein. Wie Magie berührt sein Urlicht aus Des Knaben Wunderhorn!“, schwärmt Dirigentin Elisabeth Fuchs.

Konzertdauer ca. 90 Minuten. Konzert ohne Pause.

Kartenpreise: 19 € bis 99 €
Im 7er-Abo um 25% günstiger
(Kombinieren Sie 3x Großes Festspielhaus mit 4x entweder Mittwoch, Donnerstag, Samstag oder Sonntag Konzerten in der Großen Aula. Sie haben die freie Wahl und müssen sich nur auf einen Tag festlegen.)
Abos ab sofort erhältlich · Einzelkarten ab 8. Juli

Einladung zum Mitsingen!
Probenplan und Onlineanmeldung für Chorsänger*innen:
www.philharmoniesalzburg.at/chor

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Philharmonie Salzburg

mitreißend – vielseitig – berührend

Die Philharmonie Salzburg wurde 1998 von Dirigentin Elisabeth Fuchs gegründet. Das Orchester spielte sich von Beginn an in die Herzen der ZuhörerInnen. Das gelingt durch eine außergewöhnlich innovative Programmierung und der ansteckenden Freude der InterpretInnen am Musizieren.

Die Philharmonie Salzburg und ihre Chefdirigentin Elisabeth Fuchs lieben es, musikalische Grenzen zu sprengen, dies führt zu besonderen Musik- & Performanceprojekten mit Quadro Nuevo, David Orlofsky Trio, Klazz Brothers, Henry Threadgill, Pacho Flores, Andreas Martin Hofmeir, Benjamin Schmid, Sergej Malov, Per Arne Glorvigen, Nikolai Tokarev, Rolando Villazon, Iris Berben, Maria Bill, Cornelius Obonya, Philipp Hochmair.

Das Repertoire zieht sich von klassisch-romantischen Werken über Igor Strawinsky, Benjamin Britten bis hin zu John Adams und Arvo Pärt. Darüber hinaus begeistert die Philharmonie Salzburg mit Crossoverprojekten wie „Best of Hollywood“ oder „Broadway meets Hip Hop“.
Das bisher größte und in seiner Art einzigartige, sparten übergreifende Projekt war 2018 das Jubiläumskonzert „The Next Level!“ zum 20-jährigen Bestehen des Orchesters: Live Musik mit Akrobaten und DJs.

(Foto: Sandra Cvitkovac)

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Konzerte / Konzert Internationale Stiftung Mozarteum Salzburg Salzburg, Schwarzstraße 26
Konzerte / Konzert Staatskapelle Dresden
Konzerte / Konzert BachWerkVokal Salzburg Salzburg, Fürstenallee 14
Ereignisse / Festspiele Mozartwoche Salzburg 27.1. bis 6.2.2022
Aufführungen / Kulturveranstaltung Universität Mozarteum Salzburg Salzburg, Mirabellplatz 1
Familie / Kinderkonzert Kinderfestspiele Salzburg Salzburg, Moosstraße 86
Konzerte / Konzert Camerata Salzburg Salzburg, Bergstrasse 12
Konzerte / Konzert Salzburger Konzertgesellschaft Salzburg, Bucklreuthstraße 3A
Konzerte / Konzert Universitätsorchester Salzburg Salzburg, Rupertgasse 7
Konzerte / Konzert Salzburger Festungskonzerte Salzburg, Mönchsberg 34
Konzerte / Konzert Classic Rocks Salzburg, Otilostraße, 32

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