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Museum Charlottenburg-Wilmersdorf - Villa Oppenheim

Das 1987 gegründete Museum Charlottenburg-Wilmersdorf widmet sich der Erforschung und Vermittlung der Stadtgeschichte des Bezirks und der Berliner Kulturgeschichte. Seit Januar 2012 ist das Museum in der Villa Oppenheim untergebracht. Die repräsentative Villa aus der Gründerzeit ließen sich Margarete Oppenheim, geborene Mendelssohn, und Otto Georg Oppenheim 1881 als Sommersitz errichten. Sie gaben der Villa, die 1911 an die Stadt Charlottenburg verkauft wurde, den Namen „Sorgenfrei“. Eine gleichnamige Ausstellung dokumentiert die Geschichte sowohl der Villa als auch ihrer Bewohnerinnen und Bewohner.

Kontakt

Museum Charlottenburg-Wilmersdorf - Villa Oppenheim
Schloßstraße 55 / Otto-Grüneberg-Weg
D-14059 Berlin

Telefon: +49 (0) 30-90 29 24 106
Fax: +49 (0) 30-90 29 24 160
E-Mail: museum@charlottenburg-wilmersdorf.de

 

Öffnungszeiten
Di-Fr: 10-17 Uhr
Sa, So, Feiertage 11-17 Uhr

Eintritt frei
Zugang barrierefrei
Bewertungschronik

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Ausstellung

WESTEN!
Stadtgeschichte Charlottenburg-Wilmersdorf

Dauerausstellung

Seit 2012 präsentiert das Museum Charlottenburg-Wilmersdorf seine kunsthistorischen Forschungen sowie stadt- und alltagsgeschichtliche Sammlung in der Villa Oppenheim nahe dem Schloss Charlottenburg. Mit der Schau „WESTEN!“ zeigt es erstmals eine Dauerausstellung zur Geschichte des 2001 vereinigten Bezirks. Im Fokus steht die besondere Rolle der beiden „schönen Schwestern“ Charlottenburg und Wilmersdorf als zweites Stadtzentrum neben der historischen Mitte Berlins, als City-West.

Multimedial und objektnah erzählt die Ausstellung von Ereignissen und Personen, die den Bezirk über gut drei Jahrhunderte geprägt haben. Die Ausstellung gliedert sich in vier Teile:

Boulevard : Exponate der museumseigenen Sammlung und eine Vielzahl an Leihgaben aus anderen Berliner Museen laden zu einem chronologischen Rundgang durch die Stadtgeschichte ein. Präsentiert werden sie in sechs Nachbauten der bekannten Ku’damm-Vitrine.

Kino : Teilweise noch nie gezeigte Filmsequenzen und seltene Fotoaufnahmen wurden zu Filmen arrangiert, die die wechselvolle Geschichte Charlottenburgs und Wilmersdorfs Revue passieren lassen. Gezeigt werden vier Filme: “Charlottenburg & Wilmersdorf. Eine Chronologie”, “Zerstörung und Wiederaufbau nach 1945”, "Hinrichtungen, politische Morde und mörderische Politik" sowie “Musenhöfe und Industriegebiete der Intelligenz”.

Medienstation : Auf der Grundlage historischer Karten, welche die Entwicklung des Bezirksgebietes in den letzten 300 Jahren anschaulich machen, bietet eine interaktive Medienstation umfangreiche Texte, Biografien und Bildmaterial zu hunderten von Orten, Ereignissen und Personen in Charlottenburg-Wilmersdorf.

Bezirkspantheon : Elf den Bezirk prägende Persönlichkeiten aus den Bereichen Politik, Kultur, Theater, Fotografie, Bildungs-, Sozial- und Fürsorgewesen werden im Foyer der Villa Oppenheim im Porträt vorgestellt.

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Friedrich Kallmorgen, Berliner Straße mit Rathaus Charlottenburg, 1914
Ausstellung

SammlerStücke

Die Kunstsammlung der Stadt Charlottenburg

In der Villa Oppenheim sind die Werke der Kunstsammlung Charlottenburg erstmalig an einem Ort öffentlich ausgestellt. Die Sammlung resultiert vorrangig aus den Ankäufen der Charlottenburger Deputation für Kunstzwecke und der Stiftung der privaten Kunstsammlung Raussendorff.

In der Sammlung vertreten sind die Künstler der neugegründeten Berliner Sezession, die ab 1899 in spektakulären Ausstellungen in Charlottenburg erstmals ihre Werke präsentierten, darunter Walter Leistikow, Franz Skarbina und Max Liebermann. Ausgewählte Werke dieser modernen Sezessionisten und ihrer Nachfolger wurden von den gewählten Deputierten der Stadtverordnetenversammlung in den Ateliers und Werkstätten sowie auf den großen Kunstausstellungen für das neue Rathaus angekauft und dort in den repräsentativen Räumen gehängt und aufgestellt.

Die umfangreiche Kunstsammlung des Berliner Fabrikanten und Mäzens Hugo Raussendorff (1832–1908) gelangte 1912 als Stiftung in den Besitz der Stadt Charlottenburg. Ein facettenreicher Bestand von Gemälden, Grafiken und Plastiken, den das Stifterpaar Antonie und Hugo Raussendorff zuvor in ihrer repräsentativen Stadtvilla am Kurfürstendamm ausgestellt hatte, darunter Werke von Eduard Schleich, Franz von Defregger und Constantin Meunier, sind ebenfalls in den Ausstellungsräumen im Obergeschoss zu sehen. Diese zusammenhängende Präsentation einer privaten Kunstsammlung des 19. Jahrhunderts ist die einzige ihrer Art in Berlin.

Die junge Stadt Charlottenburg stand an der Schwelle des 20. Jahrhunderts: Eine Stadt im Aufschwung – 1904 avancierte sie zur reichsten Stadt Preußens – leere Wände im neu erbauten Rathaus und leere Plätze in einer expandierenden Stadt. Unzählige Künstler, die neuerdings in Charlottenburg lebten und in der Verwaltung kunstsinnige Männer, die nicht nur das wirtschaftliche Interesse, sondern auch das geistige Leben der Stadt im Blick hatten.

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Ausstellung

Sorgenfrei

Die Geschichte der Villa Oppenheim und ihrer Bewohnerinnen und Bewohner

Das Foyer der Villa Oppenheim ist der Baugeschichte des Hauses sowie den Menschen, die einst hier lebten, gewidmet. Es waren Mitglieder der namhaften deutsch-jüdischen Familie Mendelssohn, ab 1881 dann die mit jenen durch Heirat verwandten Oppenheims, die in dem ländlichen Anwesen unbeschwerte Sommermonate verbrachten. Jahrzehntelang wurde die Tradition gepflegt, hier im Kreise der Familie die Sommerfrische zu genießen.

Generationen später hielt der Maler Josef Block die einstigen Bewohnerinnen und Bewohner im Medium der Fotografie fest. Diese Porträts, originale Baupläne sowie ebenfalls vermutlich aus Blocks Hand stammende Fotografien der Villa und des umgebenden Parks vermitteln ein anschauliches Bild eines großbürgerlichen Familienlebens, das auf das engste mit der Geschichte Berlins verknüpft war.

Die wichtigsten Bauphasen des Anwesens verdeutlicht ein dreistufiges Modell in der Raummitte. Es zeigt das Mendelssohnsche Anwesen aus der Mitte des 19. Jahrhunderts und den repräsentativen, dreigeschossigen Neubau im Stil der Neorenaissance, den Otto Georg Oppenheim und seine Frau Margarete, geborene Mendelssohn ab 1881 von dem Architekten Christian Heidecke errichten ließen. Als das Familienoberhaupt 1909 starb, war es mit der Sommerfrische in Charlottenburg vorbei: Mietskasernen waren rund um die Villa Sorgenfrei in die Höhe gewachsen, so dass sich die Erben zu einen Verkauf des Grundstücks entschlossen. Die Stadt Charlottenburg erwarb 1911 die Villa, ließ Teile davon für einen unmittelbar benachbarten Schulneubau abreißen und legte anstelle des einstigen privaten Gartens eine städtische Grünanlage, den heutigen Schustehruspark an.

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Familienprogramm

Rettung für Charlie

Eine digitale Entdecker-Rallye mit Actionbound durch den Kiez am Klausenerplatz

Charlie hat ein Problem! Während eines Schülerpraktikums im Museum ist eine Kiste mit Ausstellungsmaterialien verschwunden. Wenn sie diese nicht schleunigst wiederfindet, wird sie in die Verwaltung versetzt. Dann würde sie Joshua wohl nie mehr wiedersehen…

Um ihr zu helfen, scannt jetzt mit der Actionbound App den QR-Code.

Familien und Jugendliche ab 12 Jahren

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1 Kinderprogramm

Kindergeburtstag

„Herzlichen Glückwunsch!“

Früher spielten „Erinnerungstassen“ eine wichtige Rolle bei jedem Ehrentag. Sie waren kostbar und reich dekoriert und wurden zu den wichtigen Lebensstationen wie Taufe, Geburtstag und Vermählung geschenkt. Im Rahmen der Geburtstagsfeier gestalten die Kinder ihre eigene Tasse: eine „Sehnsuchtstasse“, die den wichtigsten Wunsch für den nächsten Lebensabschnitt darstellt. Je nach Wetter spielen wir außerdem drinnen oder draußen mit historischen Spielen. Ein festlich gedeckter Tisch mit Gugelhupf empfängt die Kinder. Weitere Speisen und Getränke bitte mitbringen.

ab 6 Jahre, pro Gruppe (max. 12 Kinder)

Dauer und Kosten: 120 Minuten / 120 €
Termine: nach Vereinbarung

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Familienprogramm

Museumsspaß mit der Familie

An sechs Sonntagen im Jahr laden wir zu einem bunten, generationenübergreifenden Aktivitätsangebot ein, bei dem Kinder ab 4 Jahren und ihre Familien das Museum neu entdecken können.

Ausgehend von einem, zu den jeweiligen Ausstellungen oder ausgewählten Objekten des Museums passenden Thema, begeben sich die jungen Teilnehmer*innen gemeinsam mit Ihren Familienangehörigen auf eine spielerische Erkundungstour durch die Villa Oppenheim. Themenspezifische Bastel- und Spielangebote ermöglichen die kreative Auseinandersetzung und schaffen Bezüge zur eigenen Lebenswelt.

Das Angebot ist kosten frei und richtet sich an Kinder zwischen 4 und 11 Jahren, Eltern, Großeltern, große und kleine Geschwisterkinder sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist – wenn nicht anders angekündigt - nicht erforderlich.

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1 Digital

Audiowalk "Alle Jahre Wohnungsfrage!"

Ein akustisch geführter Stadtspaziergang um die Villa Oppenheim

Der kostenfreie Audiowalk führt durch die Vielstimmigkeit der Wohnverhältnisse im Umfeld der Villa Oppenheim. Vom Leben in der Mietskaserne um die Jahrhundertwende über die Instandbesetzungen der 1980er Jahre bis zum Leben im Kiez heute zeigt der Audiowalk, dass die Frage, wie zu Wohnen sei, nie nicht aktuell war.

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1 Spaziergang

„Emil, Gustav mit der Hupe und Dieb Grundeis auf der Spur!“

Inklusiver Stadtspaziergang

Kennt Ihr Erich Kästner? Der bekannte Kinderbuchautor lebte in Berlin Wilmersdorf. Die Umgebung seiner Wohnung beschrieb er in seinem ersten und berühmtesten Kinderbuch „Emil und die Detektive“. Gemeinsam mit Emil und seinen Freunden begeben wir uns auf Erkundungstour. Wir fangen bei Kästners Zuhause an und entdecken den Prager Platz. Dann blättern wir weiter bis zu „Gustav mit der Hupe“ und lernen eine Reklamesäule kennen. Schließlich erkunden wir den Nikolsburger Platz und machen die Bekanntschaft mit einer Gänseliesel.

Das Angebot richtet sich an Gruppen und Familien mit Kindern mit und ohne Sehbeeinträchtigung ab 9 Jahren.

Dauer und Kosten: 120Min. / 100€
Treffpunkt: Prager Straße 6–10, KiTa NordWest (Nähe U9 Güntzelstraße)
Leitung: Anja Winter, Kunst- und Kulturvermittlerin für blinde und sehbehinderte Menschen, Schulung und Beratung für barrierefreie Ausstellungen

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Familienprogramm

Charlottenburg - Vom Dorf mit Schloss zur bürgerlichen Großstadt

Stadtteilführung für Familien mit Kindern ab 10 Jahren

Wie sahen der Stadtkern von Charlottenburg und seine Häuser vor ca. 300 Jahren aus? Wer waren die Bewohner*innen? Und wie entwickelte sich aus einer königlichen Stadt eine bürgerliche Großstadt? Ausgehend von der Schloßstraße führt die Tour an der Villa Oppenheim vorbei zum Gierkeplatz und der Haubachstraße und endet am Rathaus Charlottenburg. Bei der Zeit-Reise von den Anfängen Charlottenburgs bis zur Entstehung von Groß-Berlin im Jahr 1920 können spannende Gebäude entdeckt und deren Geschichte(n) erkundet werden.

Dauer und Kosten: 90 Minuten / pro Gruppe 75 €

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Führung

Individuelle Führungen im Museum

Möchten Sie eine Führung durch die ständigen Ausstellungen, die Sonderausstellungen oder zu einem speziellen Thema buchen? Wünschen Sie eine Familienführung oder ein inklusives Angebot?

Das Museum bietet zu allen Ausstellungen des Hauses buchbare Führungen für Erwachsene und Familien in Deutsch, Englisch und Französisch an. Neben einer Überblicksführung durch die Villa Oppenheim (Dauer mind. 1,5 Std.) können Sie zwischen Führungen zur Familie Oppenheim, der Geschichte des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf, der Kunstsammlung und den jeweiligen Sonderausstellungen wählen. Sie haben auch die Möglichkeit, Themenschwerpunkte gezielt abzustimmen. Unser erfahrenes Vermittlungsteam geht flexibel auf Ihre Wünsche und Interessen sowie die Zusammensetzung Ihrer Gruppe ein.

Dauer und Kosten: 60 Minuten / 50 € (Führung Deutsch), 60 € ( Englisch, Französisch)
90 Minuten / 75€ (Führung Deutsch), 85 € (Englisch, Französisch)

Kontakt: museum@charlottenburg-wilmersdorf.de
Fon 030/9029 24105/108

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.
Das Museumsangebot können Sie auch mit einem Besuch im Café Villa Oppenheim verbinden

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Museum Charlottenburg-Wilmersdorf - Villa Oppenheim

Das 1987 gegründete Museum Charlottenburg-Wilmersdorf widmet sich der Erforschung und Vermittlung der Stadtgeschichte des Bezirks und der Berliner Kulturgeschichte. Seit Januar 2012 ist das Museum in der Villa Oppenheim untergebracht. Die repräsentative Villa aus der Gründerzeit ließen sich Margarete Oppenheim, geborene Mendelssohn, und Otto Georg Oppenheim 1881 als Sommersitz errichten. Sie gaben der Villa, die 1911 an die Stadt Charlottenburg verkauft wurde, den Namen „Sorgenfrei“. Eine gleichnamige Ausstellung dokumentiert die Geschichte sowohl der Villa als auch ihrer Bewohnerinnen und Bewohner. Öffnungszeiten
Di-Fr: 10-17 Uhr
Sa, So, Feiertage 11-17 Uhr

Eintritt frei
Zugang barrierefrei

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