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Pianistenclub München e.V.

Pianistenclub München – Klangwelten am Klavier

Bereits seit 1997 widmet sich der Pianistenclub München einzigartigen Projekten im Bereich der klassischen Musik. Im Gegensatz zum üblichen Konzertbetrieb der Großveranstalter gelangen dabei fast alle Konzerte nur ein einziges Mal zur Aufführung. Ziel ist es, miteinander und füreinander Konzerte zu organisieren und auch in einer so kulturverwöhnten Weltstadt wie München ein geneigtes Publikum zu finden.

Um klassische Musik neu und anders erlebbar zu machen, entwickeln dreißig Pianistinnen und Pianisten ausgefeilte, kreative Konzepte für mindestens 30 Konzerte im Jahr und setzen dabei auch ungewohnte Ideen oder langgehegte Wünsche für sehr individuelle Ansprüche um. Einige Bedeutung kommt auch den sowohl informativen wie unterhaltsamen Moderationen zu, welche die Zuhörer in das Konzertereignis mit einbeziehen.

Obwohl viele aktive Mitglieder nicht nur als Solopianisten tätig und teilweise in anderen Berufen stark eingespannt sind, erledigen sie zusätzlich auch noch die zahlreichen Aufgaben, die zur Durchführung der Konzerte unabdingbar sind. Der musikalische Anspruch, den sie an sich selbst und das Publikum stellen, ist hoch, wichtig dabei ist aber, jedem der dreißig Musiker Auftritte oder Solokonzerte zu ermöglichen.

Ein neugieriges, offenes Publikum schätzt die fantasievollen Programmideen für Klavier solo, für Klavier zu vier Händen oder für zwei Klaviere, die konzertanten Verknüpfungen von Musik mit Literatur, Tanz oder Film. Begeistert aufgenommen wurde die Integration zeitgenössischer Musik, die Musik aus dem 20. Jahrhundert oder noch lebender Komponisten – auch aus den Reihen des Pianistenclubs – vorstellt.

Konzertzyklen wie „Beethoven – alle 32 Klaviersonaten in drei Wochen“, „Chopin – das Gesamtwerk in 14 Konzerten“ oder „Lisztomanie 2011 – achtteilige Konzertreihe zu Liszts 200. Geburtstag“ lassen jedes Pianistenclub-Konzert zum unvergleichlichen und einzigartigen Ereignis werden.

2008 begann der Pianistenclub mit der Reihe von Beethovens Klavierkonzerten erfolgreich im Cuvilliés-Theater der Münchner Residenz. Jedes Jahr steht ein Beethoven-Klavierkonzert einem prominenten anderen Klavierkonzert und kleineren Orchesterwerken anderer Komponisten gegenüber.

Kontakt

Pianistenclub München e.V.
Postfach 14 04 69
D-80454 München

Telefon: (0 89) 95 45 60 09
Fax: (0 89) 82 07 11 61
E-Mail: karten@pianistenclub.de

 

Kartenvorverkauf:
Pianistenclub (089) 95 45 60 09 oder www.pianistenclub.de
München Ticket
Tel. (089) 54 81 81 81

Notenpunkt
Lothringer Str. 5, 81667 München
Tel. (089) 4 47 15 53
Klavierkonzert

JUNGES FEUERWERK

Die neuen Mitglieder im „Club der Jungen Pianisten“ stellen sich vor: Claudia Peter, Simon Haje und Anna Karácsonyi spielen Werke von Chopin, Skrjabin, Liszt, Schumann und Rachmaninow

Im ersten Konzert des Jahres in der Seidlvilla präsentieren sich drei neue Stars im Club der Jungen Pianisten im Alter von 13 bis 16 Jahren. Sie alle haben etliche Preise in nationalen und internationalen Wettbewerben, langjährige Konzerterfahrung und überragende Bühnenpräsenz vorzuweisen. Im Konzert „Junges Feuerwerk“ hören wir überwiegend romantische und spätromantische Klaviermusik.

Der Abend beginnt mit Claudia Peter, 16 Jahre, aus dem Nordschwarzwald und in ganz Deutschland konzertierend. Sie startet schwungvoll mit dem b-Moll-Scherzo von Chopin, dem populärsten der vier Chopin-Scherzi. Die virtuose Fis-Dur-Sonate von Skrjabin folgt, eine Reise in extreme Gefühlswelten des Komponisten: schmachtende Sehnsucht nach einem weit entfernten Ziel, Entzücken, als das Ziel endlich erreicht wird. Skrjabin verwendet dabei in der Musikgeschichte neue Stilelemente: prestissimo volando, dem Ziel entgegenfliegen bis zur Ekstase, ähnlich wie in seinem Werk „Poème de l’extase“.

Simon Haje, 13 Jahre, stammt aus Berlin, tritt seit seinem fünften Lebensjahr öffentlich auf und ist bereits Jungstudent an Berliner Universität der Künste. Er führt uns in die hochromantische Welt von Schumann, Liszt und Rachmaninow. Beginnend mit der Liszt-Etüde „Waldesrauschen“ folgen die Fabel aus den Fantasiestücken und vier Kostproben aus den Davidsbündlertänzen von Schumann. In der Fabel können wir einen „Streit der Tiere“ erleben bis zur „beängstigend-phantastischen Spiegelung mit einem Hexenantlitz“. Über die Davidsbündlertänze schreibt der Komponist an seine Braut Clara: „In den Tänzen sind viele Hochzeitsgedanken – sie sind der schönsten Erregung entstanden, wie ich mir nur je besinnen kann.“ Schumann fand keinen Verleger für dieses Werk und übernahm die Druckkosten dafür schließlich selbst. Simon beendet seinen Auftritt mit dem E-Dur-Presto aus Rachmaninows „Moments musicaux“: Ein brausender Naturgesang auf den Frühling mit am Ende vierfachem Forte, energiegeladen und leidenschaftlich – Sinnbild der in der russischen Malerei so oft dargestellten Schneeschmelze.

Anna Karácsonyi, 16 Jahre jung, beendet das Konzert. Sie stammt aus Nordrhein-Westfalen und ist Preisträgerin u. a. beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ und „Chopin-Wettbewerb Budapest“. Sie spielt für uns die dritte Sonate in g-Moll von Schumann. Das Werk ist der Pianistin Henriette Voigt gewidmet, die einen vielbesuchten Salon in Leipzig führte. Ein sehr virtuoses Werk, im zweiten Satz mit den Spielanweisungen „So rasch wie möglich“ und später „schneller“ und sogar „noch schneller“. Clara fand den letzten Satz viel zu schwer. Daraufhin komponierte Robert Schumann ein neues Finale. Für Liszt jedoch war die Sonate daraufhin zu konservativ, was Schumann tief verstimmte, fühlte er sich doch als Avantgardist.

Mit kurzen Beiträgen zu den Komponisten, den Werken und den jungen Künstlern begleitet Bernd Schmidt als Moderator durch das Konzert.

Karten unter karten@pianistenclub.de

Das Programm


Frédéric CHOPIN (1810–1849)
Scherzo Nr. 2 b-Moll op. 31 (1837)

Alexander SKRJABIN (1871–1915)
Klaviersonate Nr. 4 Fis-Dur op. 30 (1903)
Andante – Prestissimo

Claudia Peter, Klavier

Franz LISZT (1810–1856)
Aus: Zwei Konzertetüden (1863)
Waldesrauschen

Robert SCHUMANN (1810–1856)
Aus: Fantasiestücke op. 12 (1837)
Nr. 6 Fabel

Aus: Davidsbündlertänze op. 6 (1837/38)
Nr. 8 Frisch
Nr. 9 Lebhaft
Nr. 14 Zart und singend
Nr. 15 Frisch

Sergej RACHMANINOW (1873–1943)
Aus den Moments musicaux op. 16 (1896)
Nr. 4 E-Dur Presto

Simon Haje, Klavier

Robert SCHUMANN
Klaviersonate Nr. 3 g-Moll op. 22 (1833–38)
So rasch wie möglich
Andantino. Getragen
Scherzo. Sehr rasch und markiert
Rondo. Presto
Anna Karácsonyi, Klavier

Idee, Konzept und Moderation: Bernd Schmidt

Klavierkonzert

Musik einer Liebe

Eröffnungskonzert der Reihe "Clara Schumann zum 200. Geburtstag"

Kyoko Asaka, Para Chang, Sylvia Dankesreiter, Birgitta Eila, Olga Kigel und Dmitrij Romanow spielen Werke von Clara und Robert Schumann


Die Musikwelt feiert dieses Jahr den 200. Geburtstag einer faszinierenden Künstlerpersönlichkeit: Clara Schumann. „Musik einer Liebe“ schildert ihre dramatische Liebesgeschichte mit Robert Schumann, eine der ergreifendsten Lovestorys des 19. Jahrhunderts.

Als Clara Wieck in Leipzig geboren, erkennt ihr Vater Friedrich Wieck früh ihre außerordentliche Begabung und lässt sie zum pianistischen Wunderkind ausbilden. Als Jugendliche soll sie eine erfolgreiche Künstlerkarriere einschlagen, doch als eine romantische Liebe die 16 Jährige mit dem neun Jahre älteren Robert Schumann verbindet, ändert sich ihr Leben fundamental. Wie kann sie ihre Leidenschaft, als Pianistin Europa zu bereisen, mit dem Wunsch verbinden, Robert Schumann eine treue Ehefrau zu sein?

Robert Schumann schreibt, inspiriert von der beginnenden Liebe zum Wunderkind Clara, seine kühnsten Werke. Die Zeit des Kennenlernens von 1832 bis zur schwer erkämpften Hochzeit 1840 ist für ihn die kreativste Zeit als Komponist. Seine Abegg-Variationen op. 1, dessen Thema an einen Walzer von Schubert erinnert, erzählen zwar eine andere Liebesgeschichte, doch die wundervolle Arabeske, in Wien und damit weit entfernt von seiner geliebten Clara entstanden, versieht er mit einer hoffnungsfrohen Widmung. Die großartigen Fantasiestücke op. 12 zeichnen tiefempfundene Eindrücke und Stimmungen musikalisch nach.

Die bekannten Kinderszenen op. 15 nennt Robert Schumann Rückspiegelungen eines Älteren für Ältere. „Kleine putzige Dinger habe ich geschrieben. Du wirst Dich daran freuen“ teilt er seiner Frau mit. Seine Klaviersonate g-Moll op. 22 stattet er mit einem Finale aus, das die damals 16-jährige Clara als „viel zu schwer“ empfindet. Schumann ersetzt den letzten Satz folglich durch ein etwas einfacheres Stück, das lange Zeit die Konzertpraxis prägte. Auf dem Programm steht heute die ursprüngliche Version mit dem Presto passionato.

Clara Schumanns Drei Romanzen op. 11, 1839 in Paris geschrieben, zeigen den zunehmenden Einfluss Robert Schumanns. Ihre Soirées musicales op. 6 sind ein künstlerisch äußerst wertvolles Klavierwerk, welches pianistische Virtuosität mit höchster lyrisch-poetischer Inspiration eines tief empfindenden romantischen Geistes verbindet.

Ein besonderer Abend, stimmungsvoll moderiert von Hans Wolf.

Text: Para Chang/Heiko Stralendorff

Karten unter karten@pianistenclub.de

Das Programm

Robert SCHUMANN (1810–1856)
Abegg-Variationen F-Dur op. 1 (1829/30)
Arabeske C-Dur op.18 (1838/39)
Kyoko Asaka, Klavier

Clara SCHUMANN (1819–1896)
Drei Romanzen op. 11 (1838/39)
es-Moll. Andante
g-Moll. Andante – Allegro
As-Dur. Moderato
Olga Kigel, Klavier

Robert SCHUMANN
Fantasiestücke op. 12 (1837)
Des Abends – Aufschwung – Warum? – Grillen – In der Nacht – Fabel –
Traumes Wirren – Ende vom Lied
Birgitta Eila, Klavier

PAUSE

Robert SCHUMANN
Kinderszenen op. 15 (1838)
1. Von fremden Ländern und Menschen – 2. Kuriose Geschichte – 3. Hasche-Mann – 4. Bittendes Kind – 5. Glückes genug – 6. Wichtige Begebenheit – 7. Träumerei – 8. Am Kamin – 9. Ritter vom Steckenpferd – 10. Fast zu ernst – 11. Fürchtenmachen – 12. Kind im Einschlummern – 13. Der Dichter spricht
Dmitrij Romanov, Klavier

Clara SCHUMANN
Aus: Soirées musicales op. 6 (1834/36)
Nr. 1: Toccatina a-Moll
Nr. 4: Ballade d-Moll
Nr. 6: Polonaise a-Moll
Para Chang, Klavier

Robert SCHUMANN
Klaviersonate g-Moll op. 22 (1833–38)
So rasch wie möglich
Andantino. Getragen
Scherzo. Sehr rasch und markiert
Presto. Passionato
Sylvia Dankesreiter, Klavier

Moderation: Hans Wolf
Idee und Konzept: Para Chang und das „Schumann“-Team mit Sylvia Dankesreiter und Irina Shkolnikova

Klavierkonzert

Klavier + Orchester Spezial

Glanzlichter der Romantik

Klavierkonzerte von Chopin, Saint-Saëns und Brahms


Solisten: Megumi Bertram, Nathalie Koshokar und Uli König am Klavier
Symphonieorchester Bergisch-Gladbach
Dirigent: Roman Salyutov.



Dieser Konzertabend bietet die nicht alltägliche Gelegenheit, gleich drei Klavierkonzerte an einem Abend zu erleben. Der Pianistenclub hat mit dem Krakowiak, einem Jugendwerk von Chopin, dem bekannten 2. Klavierkonzert von Saint-Saëns und dem großen 2. Klavierkonzert von Brahms drei beliebte Werke der Romantik zu einem Programm vereint.


Frédéric CHOPIN (1810–1849)
Krakowiak F-Dur op. 14 (1828)
Introduzione. Andantino quasi Allegretto –
Rondo. Allegro non troppo –
Poco meno mosso
Megumi Bertram, Klavier

Camille SAINT-SAËNS (1835–1921)
Klavierkonzert Nr. 2 g-Moll op. 22 (1868)
Andante sostenuto
Allegro scherzando
Presto
Nathalie Koshokar, Klavier

PAUSE

Johannes BRAHMS (1833–1897)
Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83 (1878–81)
Allegro non troppo
Allegro appassionato
Andante
Allegretto grazioso
Uli König, Klavier


Zu den Werken: Chopin vollendete im Jahr 1828 den Krakowiak op. 14 – im Alter von 16 Jahren- , in den beiden darauffolgenden Jahren dann die beiden Klavierkonzerte. Er verarbeitet den traditionell-volkstümlicher Tanz im schnellen 2/4 Takt aus der Region Krakau, den besonders die Akzente auf den schwachen Zeiten auszeichnen. Der große Chopin-Interpret Alfred Cortot zeigte sich begeistert von der fantasievollen Einleitung, die in ausgeprägt slawischer Melodik dem schwungvollen Rondo vorausgeht. Dieses wechselt zwischen profilierten Themen und ausgeprägtem Klavierpassagenwerk, das den Stil der Klavierkonzerte und Études vorwegnimmt. Wenn auch die Unerfahrenheit mit der großen Form und Besetzung spürbar ist, handelt es sich doch um ein ganz erstaunliches Frühwerk von großer Originalität.

Camille Saint-Saëns schrieb sein 2. Klavierkonzert in g-Moll in unglaublichen 17 Tagen, um es mit Anton Rubinstein am Dirigentenpult selbst als Solist uraufzuführen. Dass es nicht sofort auf ungeteilte Begeisterung stieß, mag also der Tatsache geschuldet sein, dass für eine seriöse Einstudierung zu wenig Zeit blieb. Doch stellte sich der Erfolg bald ein und es ist bis heute eines der beliebtesten und meistgespielten romantischen Werke der französischen Romantik.
Bemerkenswert ist, dass Saint-Saëns mit der Gestaltung der drei Sätze bereits gegen die übliche Satzfolge eines Solokonzerts abweicht: Der (mäßig) langsame Satz macht den Anfang, von großer Ernsthaftigkeit geprägt, die einen sofort fesselt und großartig gesteigert wird. Darauf folgt ein heiterer und virtuoser Scherzo-Satz, der ja eigentlich der viersätzigen Sinfonie vorbehalten ist, und den brillanten Abschluss bildet die mitreißende Tarantella, in der Klavier und Orchester sich einen musikalischen Wettstreit im besten Sinne liefern.

Johannes Brahms war durch den Misserfolg seines 1. Klavierkonzertes d Moll 1859 schwer getroffen und ließ sich bis zum Beginn der Komposition seines zweiten in B Dur 20 Jahre Zeit. Bis zur Fertigstellung und Uraufführung in Budapest mit Brahms selbst am Flügel vergingen weitere drei Jahre. In einem Brief kündigt der Komponist es ironisch als „ein ganz ein kleines Klavierkonzert… mit einem ganz kleinen zarten Scherzo“ an. Allein die Entscheidung für vier Sätze rückt das Werk geradezu demonstrativ in die Nähe der Sinfonie. Die Art, wie das Klavier trotz exponierter Solostellen und höchsten pianistischen Anforderungen mit dem Orchester verwoben ist, hat dafür gesorgt, dass es oft als „Sinfonie mit obligatem Klavier“ bezeichnet wurde. Zudem gestattet das Piano im langsamen Satz über weite Strecken dem Solo-Cello den Vorrang, über dessen Vortrag es grüblerisch zu reflektieren scheint. Das Konzert wurde von Publikum und Kritik sofort positiv aufgenommen und ist seither eines der großen Repertoirestücke der Gattung geblieben.

Der Pianistenclub gastiert zum ersten Mal im Großen Konzertsaal der Hochschule für Musik und Theater, einem der besten Säle Münchens mit etwa 500 Plätzen.

Mit freundlicher Unterstützung durch Dressler Law

Karten unter karten@pianistenclub.de
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