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Hochschule für Musik Carl Maria von Weber

Die Hochschule für Musik Carl Maria von Weber gehört zu den ältesten Einrichtungen ihrer Art in Deutschland. Ihr Ursprung ist mit den Namen Carl Maria von Weber, Francesco Morlacchi und Richard Wagner verbunden. Heute studieren mehr als 600 junge Menschen aus aller Welt in Dresden Musik.

Regelmäßig finden Veranstaltungen im neuen modernen Konzertsaal statt.

Falls nicht anders angegeben, ist der Eintritt zu den Konzerten frei.

Kontakt

Hochschule für Musik Carl Maria von Weber
Wettiner Platz 13
D-01067 Dresden

Telefon: +49 (0)3 51- 49 23 6-00
E-Mail: katrin.bauer@hfmdd.de

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Konzert

Aphrodite und die Apokalypse

Chorsinfonik

Chorsinfonische Klangbilder und Tonmalereien des 19. und 20. Jahrhunderts
Im Rahmen des Themenjahres „Images & Impressions“

Johannes Brahms: Schicksalslied für Solisten, Chor und Orchester, Morton Feldman: Rothko Chapel für Sopran, Alt, Viola, Celesta und Schlagwerk, Claude Debussy: Printemps für 3 Soprane, Damenchor und Tenöre/Baritone und Orchester, Gabriel Fauré: Le Naissance de Venus (1882) für Sopran, Bariton, Bass, Chor und Orchester
Luigi Nono: La victoire de Guernica für vierstimmigen gemischten Chor und Orchester, Johannes Brahms: Nänie für 4-stimmigen gemischten Chor und Orchester

Sopran: Qing Wang/Klasse Prof. Hendrikje Wangemann und Anne Stadler/Klasse Prof. Christiane Hossfeld, Mezzosopran: Paula Götz/Klasse Prof. Christiane Junghanns, Alt: Anna-Maria Tietze/Klasse Prof. Christiane Junghanns, Tenor: Jonas Finger/Klasse Lothar Odinius, Bass: Sinhu Kim/Klasse Prof. Christiane Junghanns
Viola: Kyuri Kim/Klasse Prof. Pauline Sachse, Celesta: Clemént Michelot
Chor der Hochschule für Musik Dresden
Elbland Philharmonie Sachsen
Dirigent: Olaf Katzer

In einer exquisiten Zusammenstellung treten sechs musikalische Werke aus dem 19. und 20. Jahrhundert mit vier Kunstwerken von Sandro Botticelli, William Bouguereau, Mark Rothko und Pablo Picasso in einen inspirierenden künstlerischen Austausch über die Schönheit und deren Abgründe. Textlose Farbtöne als auch bildreiche Textvertonungen von Paul Eluard, Friedrich Hölderlin und Friedrich Schiller führen in die Tiefen (syn-)ästhetischen Empfindens ein. Darüber hinaus regt das Programm zur Phantasie und Raum für eine heutige Humanitas an. Ein Konzert für hörende Augen und sehende Ohren des 21. Jahrhunderts!

Kombiticket zu Euro 8,00/erm. 6,00 an allen Reservix-Vorverkaufskassen, unter www.reservix.de und an der Abendkasse

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Konzert

Musikalische Beschimpfungen und Beleidigungen

Short Concert. Dialoge zwischen Alt und Neu

Arnold Schönberg: „Ode an Napoleon Buonaparte“, Richard Strauss: Lieder aus „Der Krämerspiegel“,
Niklas Seidel: „Come you home you Slut; and when your Fellow is hang'd, hang yourself”
Moderation: Tomas Westbrooke

Die Musik ist als Sprache der Liebe bekannt aber kann sie auch eine gegenteilige Funktion annehmen? Sei es, weil der Verleger gerade nicht mitspielte, sei es aus politischen oder auch ganz frevelhaften Gründen, Komponisten hatten öfters in der Musikgeschichte mehr als ausreichenden Grund, nicht nur die ewige Hingabe, sondern auch Hohn, Verachtung und Frechheit mit Ton und Geräusch zu äußern.

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Konzert

„Himmelswelten“ – Romantische Chormusik a cappella

Zwischentöne

Öffentliche Probe des Dresdner Kammerchores

Leitung: Prof. Hans-Christoph Rademann

„ZwischenTöne“ heißen die moderierten offenen Probe des Dresdner Kammerchores. Diesmal werden besondere Stellen in den einzelnen Stücken sowie musikhistorische, aufführungspraktische Hintergründe und interpretatorische Feinheiten beleuchtet. Geprobt werden die Messe für Doppelchor des Schweizer Komponisten Frank Martin, „Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen“ von Johannes Brahms sowie Werke von Gustav Mahler und Max Reger.

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Klavierkonzert

Am Anfang war das Wort


Podium Schulpraktisches Klavierspiel
Mit allen schulpraktischen Klavierspielklassen

Programmzusammenstellung: Prof. Marian Sakas
Künstlerische Leitung: Prof. Marian Sakas und Prof. Peter vom Stein

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Konzert

Professoren im Konzert

Im Rahmen des 4. Oboenfestes 2019

Jan Dismas Zelenka (1679−1745): Triosonate F-Dur Nr. 1
Isang Yun (1917−1995): 4 Inventionen
Friedrich Schenker (1942-2013): "Monolog"
Jan Dismas Zelenka: Triosonate c-Moll Nr. 6
Oboe: Prof. Burkhard Glaetzner und Prof. Céline Moinet, Qing Lin a.G.
Fagott: Prof. Philipp Zeller, Cembalo: Prof. Andreas Hecker,
Violoncello: Norbert Anger, Kontrabass: Torsten Hoppe

Kombiticket zu Euro 8,00/erm. 6,00 an allen Reservix-Vorverkaufskassen, unter www.reservix.de und an der Abendkasse

Bereits zum vierten Mal findet unter der Leitung von Prof. Céline Moinet ein Oboenfest an der Hochschule für Musik Dresden statt. In diesem Jahr ist Burkhard Glaetzner zu Gast. Von 1966 bis 1982 war er Solo-Oboist im Rundfunk-Sinfonieorchesters Leipzig unter Herbert Kegel und Wolf-Dieter Hauschild, seit 1969 außerdem Lehrbeauftragter für Oboe an der Hochschule für Musik „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig, an der er zum ordentlichen Professor berufen wurde. 1992 ging er als Professor für Oboe an die Hochschule der Künste Berlin, die heutige Universität der Künste. Im Jahre 1990 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Forums Zeitgenössischer Musik Leipzig. Zwei Jahre später war er als Mitglied der „Konstituierenden Arbeitsgruppe“ Mitbegründer und Vizepräsident der Freien Akademie der Künste Leipzig und wurde ordentliches Mitglied der Klasse Musik der Sächsischen Akademie der Künste Dresden. 2013 fungierte er beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb der Stiftung Preußischer Kulturbesitz als Juryvorsitzender im Fach Bläserkammermusik. 2017 war er Schirmherr des vom Landesmusikrat Berlin ausgerufenen Instrument des Jahres (Oboe). Glaetzner ist Kuratoriumsmitglied der Freunde des MDR Sinfonieorchesters e. V.
Noch zu DDR-Zeiten regte er die Entstehung eines Oboen-Repertoires in der DDR und Osteuropa an. Er brachte mehr als 100 Werke, darunter Oboenkonzerte von Reiner Bredemeyer, Georg Katzer, Friedrich Schenker, Christfried Schmidt, Friedrich Goldmann, Luca Lombardi, Gerhard Rosenfeld, Krzysztof Meyer und Toru Takemitsu zur Uraufführung.
Bei internationalen Musikwettbewerben mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, gründete Glaetzner 1968 zusammen mit Wolfgang Weber (Violoncello) und Klaus Schließer (Fagott) das Auslos-Trio. Später rückte für Schließer Gerhard Erber (Klavier) nach. Mit dem Trio widmete er sich der Barockmusik und in zunehmendem Maße auch der zeitgenössischen Musik. Gemeinsam mit dem Komponisten und Pianisten Friedrich Schenker initiierte er 1970 die Gruppe Neue Musik Hanns Eisler. Mit Ingo Goritzki (BRD) trat Burkhard Glaetzner (DDR) im Oboen-Duo auf. Yun I-sang und Reiner Bredemeyer u. a. schrieben für sie Duette. Bei Solostücken arbeitete Glaetzner darüber hinaus u. a. mit Nicolaus A. Huber, Hans-Karsten Raecke, Karl Ottomar Treibmann und Max E. Keller zusammen. Außerdem entwickelte er aus langjähriger Arbeit mit verschiedenen Spezialisten der Barock-Interpretation 1983 das Ensemble „I Solisti Instrumentali Leipzig“. Von 1988 bis 2003 war Glaetzner künstlerischer Leiter des Kammerorchesters Neues Bachisches Collegium Musicum. Konzertreisen durch Europa, Asien und Amerika sowie zahlreiche mit internationalen Preisen ausgezeichnete Musikproduktionen ergänzen seine vielfältigen Tätigkeiten als Solist, Dirigent und Pädagoge.

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Konzert

Podium Oboe

Klasse Prof. Céline Moinet

Im Rahmen des 4. Oboenfestes 2019

Karten zu Euro 4,00/erm. 2,50 über Tel. 0351/82670 und an der Tageskasse

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Liederabend

Als alle Knospen sprangen.
Hymne au Soleil

Professoren im Konzert

Lieder und Chormusik von Fanny Hensel, Lili Boulanger und Silke Fraikin (UA)

Sopran: Anna Palimina, Mezzosopran: Britta Schwarz
Kammerchor Pesterwitz/Leitung: Anne Horenburg
Lesung: Susanne Prager
Klavier und Gesamtleitung: Christine Hesse

Ein Tag im Mai – vom „Morgenständchen“ bis zum „Nachtwanderer“: Frühlingsgedichte und Liebeslyrik gehören zum vielbesungenen Wonnemonat und haben von jeher zum Vertonen angeregt. Im Mittelpunkt dieses Programms stehen Vokalwerke dreier Komponistinnen des 19. bis 21. Jahrhunderts sowie Gedichte von Selma Meerbaum-Eisinger.
Aus dem reichen Vokalschaffen Fanny Hensels (1805-1847) – Enkelin des Philosophen Moses Mendelssohn und Schwester Felix Mendelssohn Bartholdys – sind Sololieder, Duette und Chorwerke nach Texten von Eichendorff, Goethe, Heine u.a. zu erleben. Der Liederzyklus „Clairieres dans le ciel“ stammt aus der Feder der französischen Komponistin Lili Boulanger (1893-1918). Für ihre Komposition „Renouveau“ erhielt sie 1913 den Prix Lepaulle. Im gleichen Jahr gewann sie als erste Frau den Grand Prix de Rome. Daneben erklingen „Dämmerung“ und „Abends“ von Silke Fraikin (geb. 1967). Eigens für dieses Programm vertonte die Dresdner Komponistin einen Text von Selma Meerbaum-Eisinger (geb. 1924 in Czernowitz, Bukowina; gest. 1942 im Zwangsarbeitslager Michailowka in der Ukraine). Das von Autoren wie Heine, Rilke und Verlaine beeinflusste Werk der deutschsprachigen Dichterin zählt mittlerweile zur Weltliteratur. „Es ist eine Lyrik, die man weinend vor Aufregung liest: so rein, so schön, so hell und so bedroht“ (Hilde Domin).

Kombiticket zu Euro 8,00/erm. 6,00 an allen Reservix-Vorverkaufskassen, unter www.reservix.de und an der Abendkasse

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Oper

Le pauvre matelot“ (Der arme Matrose)

Oper in drei Akten von Darius Milhaud nach einem Libretto von Jean Cocteau
„Gianni Schicchi“
Oper in einem Akt von Giacomo Puccini nach einem Libretto von Giovacchino Forzano
In Originalsprache mit deutschen Übertiteln

Koproduktion der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden, des Staatsschauspiels Dresden und der Hochschule für Bildende Künste Dresden

Besetzung Matrose: Paulina Bielarczyk/Elia Jang/Peter Fabig/Jussi Juola
Besetzung Schicchi: Chao Deng/Aleksandra Chebotar/Elia Jang/Ewa Menaszek/Konrad Furian/Hyuna Lim/Simon und Jonas Holmer/Seungjin Park/Peter Fabig/Seunghun Han/Paula Götz/Ilya Silchuk/Iason Liossatos/Gerry Zimmermann/Carl-Benedikt Schlegel/Karol Kosmonaut
Hochschulsinfonieorchester
Musikalische Leitung: Georg Christoph Sandmann
Inszenierung: Prof. Barbara Beyer
Ausstattung: Philipp Eckle/HfBK Dresden

„Vom Tod eines Menschen profitieren“ – dieses Thema verbindet die beiden Werke der nächsten Opernklassenproduktion. Wie im „Trittico“ Puccinis, dessen Abschluss „Gianni Schicchi“ bildet, folgt die Komödie auf die Tragödie. Während Milhaud und Cocteau in „Le pauvre Matelot“ eine surrealistische Fabel im Kleid der „Zeitoper“ erzählen, greift Puccini eine Episode aus Dantes „Divina Commedia“ auf und führt die Kunst der italienischen opera buffa zu einem letzten Höhepunkt.

Karten im Schauspielhaus Mo-Fr 10:00–18:30, Sa 10:00–14:00, im Kleinen Haus Mo-Fr 14:00–18:30, unter T 0351/4913555, www.staatsschauspiel-dresden.de oder an der Abendkasse.
Weitere Vorstellungen: Mi/05.06./19:30 und Fr/07.06./19:30

Mit Einführung um 19:00 Uhr im KH Mitte

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Konzert

Professoren im Konzert

Philippe Gaubert (1879-1941): 3 Aquarelles
Mélanie Bonis (1858-1937): Suite orientale op. 48
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847): Klaviertrio Nr. 1 d-Moll op. 49

Flöte: Prof. Stéphane Réty, Violoncello: Norbert Anger,
Klavier: Prof. Andreas Hecker

Kombiticket zu Euro 8,00/erm. 6,00 an allen Reservix-Vorverkaufskassen, unter www.reservix.de und an der Abendkasse

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Klassik

Werkstattorchester Dresden: Alte Welt – Neue Welt

Austauschkonzert mit dem Orchester Molto Assaï aus Bordeaux/Frankreich

Georges Bizet (1838-1875): Prélude aus „Carmen“ und Carmen Suite Nr. 1
Nikolai Rimski-Korsakow (1844-1908): 1. Satz aus „Scheherazade“
Maurice Ravel (1875-1937): „Pavane pour une infante défunte“
Pietro Mascagni (1863-1945): Intermezzo Sinfonico aus „Cavalleria rusticana“
Johannes Brahms (1833-1897): Ungarischer Tanz Nr. 1
Antonín Dvořák (1841-1904): 4. Satz aus der 9. Sinfonie e-Moll op. 95 „Aus der neuen Welt“
Ralph Vaughan Williams (1872-1958): „English Folk Song Suite“
John Williams (*1932)/Arr. Calvin Cluster: Highlights from „Jurassic Park“
Dirigenten: Antonia Plobner, Julian Ptaszek, KL Lionel Gaudin-Villard
Künstlerische Gesamtleitung: KL Matthew Lynch

Vor 66 Millionen Jahren sterben die Dinosaurier aus. – Im 8. Jahrhundert entstehen aus indischen und mittelpersischen Vorlagen die arabischen Erzählungen aus Tausendundeiner Nacht. – Die „neue Welt“ Amerika wird von einer Vielzahl von Personen der „alten Welt“ entdeckt: Alte und Neue Welten begegnen sich ständig und stetig, auch in der Musik. Mit Auszügen aus Scheherazade von Rimski-Korsakow, Cavalleria rusticana von Mascagni, Carmen von Bizet, aus der 9. Sinfonie e-Moll von Dvořák und aus der Filmmusik zu Jurassic Park von John Williams möchten wir Ihnen diese und viele weitere alte und neue Welten musikalisch näherbringen.

Mit freundlicher Unterstützung durch die DREWAG Dresden

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Klassik

Malen nach Skalen #3

Mixolydisch #11 war gestern - Enigmatic, Double Harmonic und Leading Whole-Tone stehen auf dem Stundenplan. Der Theoriekurs Jo Aldingers wagt sich mit Eigenkompositionen auf die Bühne der Tonne: musikalischer Kreativität wurden konstruktive Grenzen gesetzt, dadurch dass eine jede Komposition streng an eine außergewöhnliche Skala gebunden ist. So ist klar, was den Zuhörer erwartet: ein Abend voller Abwechslung, tonalen Neuerfahrungen und frischen Musikstücken, interpretiert durch die Autoren selbst.

Karten zu Euro 12,00/erm. 6,00 an der Abendkasse. Reservierungen unter www.jazzclubtonne.de

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Klavierkonzert

1. Internationaler Carl Maria von Weber Klavierwettbewerb

Preisträgerkonzert

Im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele

Vom 24. bis zum 28. April 2019 richtet das Sächsische Landesgymnasium für Musik Carl Maria von Weber zum ersten Mal einen Internationalen Klavierwettbewerb aus, der künftig aller drei Jahre stattfinden soll. Nachwuchspianistinnen und -pianisten aus aller Welt im Alter von maximal zwanzig Jahren können sich hier vor einer hochkarätigen Jury präsentieren. Neben Werken aus allen Epochen, liegt der Schwerpunkt auf Kompositionen von Carl Maria von Weber.
Ergänzt wird dieses besondere Ereignis durch Konzerte und Vorträge. Neben den drei Hauptpreisen in jeder Kategorie, wird auch der „Carl Maria von Weber“-Sonderpreis verliehen. Höhepunkt ist das Preisträgerkonzert, in dem sich die Gewinner dem Publikum musikalisch vorstellen.
Die Preisträger und das Konzertprogramm werden Ende April 2019 bekannt gegeben.

Karten zu Euro 15,00/erm. 10,00 über den Vorverkauf der Dresdner Musikfestspiele sowie an allen Reservix-Vorverkaufskassen, unter www.reservix.de. Restkarten an der Abendkasse. Kein Kombiticket

Weitere Informationen unter www.landesmusikgymnasium.de

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Klassik

Junge Kunst im Palais

Klaviermatinee

Johann Sebastian Bach (1685-1750): Das Wohltemperierte Klavier Teil.1 Nr.9 BWV854 in E Dur
Joseph Haydn (1732-1809): Klaviersonate F-Dur Hob.XVI:23
Frédéric Chopin (1810-1849): Klaviersonate Nr. 2 b-Moll op.35
Sergej Prokofjew (1891-1953): Klaviersonate Nr. 2 d-Moll op. 14

Klavier: Saemi Lee/Klasse Prof. Detlef Kaiser und Hyun Ju Oh/Klasse Prof. Detlef Kaiser

Karten zu Euro 4,00/Studierende 2,00 unter T 0351/4977280 und an der Tageskasse.

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Oper

„Le pauvre matelot“ (Der arme Matrose), „Gianni Schicchi“

„Le pauvre matelot“ (Der arme Matrose)
Oper in drei Akten von Darius Milhaud nach einem Libretto von Jean Cocteau
„Gianni Schicchi“
Oper in einem Akt von Giacomo Puccini nach einem Libretto von Giovacchino Forzano

In Originalsprache mit deutschen Übertiteln

Koproduktion der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden, des Staatsschauspiels Dresden und der Hochschule für Bildende Künste Dresden
Besetzung Matrose: Paulina Bielarczyk/Elia Jang/Peter Fabig/Jussi Juola
Besetzung Schicchi: Chao Deng/Aleksandra Chebotar/Elia Jang/Ewa Menaszek/Konrad Furian/Hyuna Lim/Simon und Jonas Holmer/Seungjin Park/Peter Fabig/Seunghun Han/Paula Götz/Ilya Silchuk/Iason Liossatos/Gerry Zimmermann/Carl-Benedikt Schlegel/Karol Kosmonaut
Hochschulsinfonieorchester
Musikalische Leitung: Georg Christoph Sandmann
Inszenierung: Prof. Barbara Beyer
Ausstattung: Philipp Eckle/HfBK Dresden

„Vom Tod eines Menschen profitieren“ – dieses Thema verbindet die beiden Werke der nächsten Opernklassenproduktion. Wie im „Trittico“ Puccinis, dessen Abschluss „Gianni Schicchi“ bildet, folgt die Komödie auf die Tragödie. Während Milhaud und Cocteau in „Le pauvre Matelot“ eine surrealistische Fabel im Kleid der „Zeitoper“ erzählen, greift Puccini eine Episode aus Dantes „Divina Commedia“ auf und führt die Kunst der italienischen opera buffa zu einem letzten Höhepunkt.

Karten im Schauspielhaus Mo-Fr 10:00–18:30, Sa 10:00–14:00, im Kleinen Haus Mo-Fr 14:00–18:30, unter T 0351/4913555, www.staatsschauspiel-dresden.de oder an der Abendkasse.

Weitere Vorstellungen: Fr/10.05./19:30, Do/30.05./19:30, Mi/05.06./19:30 und Fr/07.06./19:30

Mit Einführung um 19:00 Uhr im KH Mitte

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Jazz

Trumpets no end! #10

Mit der Trompetenklasse von Prof. Sebastian Studnitzky und Prof. Malte Burba

Die Jubiläumsausgabe! Zum 10. Mal konzertieren die Trompeter der Jazzabteilung mit ihren strahlenden Instrumenten und präsentieren die ganze Bandbreite des hohen Blechs.

Karten zu Euro 12,00/erm. 6,00 an der Abendkasse.
Reservierungen unter www.jazzclubtonne.de

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Seminar

Tagung: Udo Zimmermann – Lothar Voigtländer

Sichten auf zwei 75jährige Komponisten

Konzeption und Gesamtleitung: Prof. Dr. Matthias Herrmann

Sie erfuhren im Dresdner Kreuzchor eine grundlegende musikalische Ausbildung, gastierten mit diesem in europäischen Ländern – und begannen zu komponieren. Einige ihrer Schülerarbeiten kamen noch in Dresden zur Aufführung. Im Laufe ihres erfolgreichen Berufslebens brachten beide Musiker wiederholt zum Ausdruck, wie prägend diese Schule für sie war – offenbar so prägend, dass für ihre persönliche und künstlerische Selbstfindung Prozesse der Loslösung und Neuorientierung vonnöten waren. Diese fanden im Rahmen des Musikhochschulstudiums in Dresden (Zimmermann) und Leipzig (Voigtländer), als Meisterschüler an der Berliner Akademie der Künste (beide) und im Kosmos der Musik statt. Für Zimmermann wurde die polnische Avantgarde, für Voigtländer die Elektronische Musik zum Schlüsselerlebnis.

Zu unterschiedlichen Zeiten hatten beide Musiker eine Professur an der Dresdner Musikhochschule Carl Maria von Weber inne: Zimmermann für Komposition ab 1979, Voigtländer als Leiter des Studios für Elektronische Musik ab 2001. Ihr breitgefächertes Œuvre ist stilistisch und formal voller Vielfalt und Kraft, originell und vom Wort her inspiriert. Es verschafft der menschlichen Stimme Entfaltung und vermag den Raum als Kunstmittel einzubeziehen.

Das, was schlagwortartig als „DDR-Musik“ bezeichnet wird und nach 1989 in Ost und West an Aufmerksamkeit verlor, „schreit“ nach intensiver Auseinandersetzung (wie die Bildende Kunst der DDR). Das Werk beider Komponisten macht die Überwindung ideologischer Doktrin deutlich. Da wurde um Inhalte gerungen, wurden Klang- und Wort-Bilder erschaffen, die den Rezipienten zu erreichen vermögen. Das Werk von Udo Zimmermann und Lothar Voigtländer verdient wieder stärker wahrgenommen und reflektiert zu werden!

Ausführliche Programminformationen unter www.hfmdd.de/veranstaltungen

Eintritt frei. Anmeldung zur Tagung erbeten an Konstanze Kremtz, konstanze.kremtz@hfmdd.de oder T 0351/4923611.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Tagung: Udo Zimmermann – Lothar Voigtländer

Klassik

Hochschulsinfonieorchester

Workshop Konzertbegleitung und Neue Musik

Lothar Voigtländer: Orchestermusik III

Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert Nr 4 D-Dur KV 218
Krzysztof Penderecki: Concerto für Flöte und Kammerorchester (1992)
Udo Zimmermann Mutazioni per orchestra (1973)

Violine: Roxana Wisniewska Zabek/Klasse Prof.Natalia Prishepenko
Flöte: Juhyung Lee/Klasse Prof. Stéphane Réty
Hochschulsinfonieorchester
Leitung: Prof. Ekkehard Klemm

Sowohl Udo Zimmermann als auch Lothar Voigtländer begingen im Herbst 2018 ihren 75. Geburtstag – Anlass genug, ihnen und ihrem Werk ein Symposium und ein Workshop-Konzert zu widmen. Während von Zimmermann ein Werk der frühen 70-er-Jahre (von der Dresdner Philharmonie uraufgeführtes) erklingt, ist Voigtländer mit einer Orchestermusik III vertreten, die erst vor wenigen Jahren entstand und in Dresden uraufgeführt wurde. Beide Komponisten haben an der HfM Dresden unterrichtet. In den beiden Solowerken erhalten herausragende Studierende die Möglichkeit, sich als Solisten vorzustellen.

Eintritt frei

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Klassik

Junge Kunst im Palais

Liedgut

Lieder der Romantik
Studierende der Liedklasse
Leitung: KS Prof. Olaf Bär

Karten zu Euro 4,00/Studierende 2,00 unter T 0351/4977280 und an der Tageskasse.

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Klassik

Hochschulpodium

György Ligeti: Sonate für Violoncello solo, Johann Sebastian Bach: Suite IV BWV 1010 für Violoncello solo, Luigi Boccherini: Sonate A-Dur für Violoncello und Klavier, Johannes Brahms: Klaviersonate Nr.1 C-Dur

Violoncello: Changgyo Lee/Klasse Prof. Emil Rovner
Klavier: Yeji Won/Klasse Prof. Winfried Apel

Karten an der Tageskasse

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Jazz

Band Summit Jazz/Rock/Pop

Das Programm im Sommer ist vollgepackt mit vier spannenden Formationen aus der Jazz/Rock/Pop Abteilung. Neben dem Latin Ensemble von Jörg Ritter und Prof. Jens Wagner präsentieren sich der Jazzchor, das Masterclass Ensemble vom Prof. Céline Rudolph und das Freie Impro Ensemble von Günter „Baby“ Sommer ihr Können im Konzertsaal der Hochschule für Musik Dresden. Fetziger Latinrhythmus, ausgefeilte a capella Werke sowie neue Klänge in der freien Musik spiegeln den Facettenreichtum der Abteilung wieder.
Künstlerische Leitung: Prof. Céline Rudolph
Kombiticket zu Euro 8,00/erm. 6,00 an allen Reservix-Vorverkaufskassen, unter www.reservix.de und an der Abendkasse

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Klassik

Kantaten im Palais

Mit Studierenden der Gesangs-, Instrumental- und Dirigierklassen der HfM Dresden
Gesamtleitung: Prof. Hans-Christoph Rademann

Karten zu Euro 4,00 unter T 0351/4803170 und an der Abendkasse

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Klassik

Sommerkonzert

Mit Studierenden der HfM Dresden und Schülern der 48. Grundschule und des Martin-Andersen-Nexö-Gymnasiums
Gesamtleitung: Prof. Claudia Schmidt-Krahmer

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Jazz

83. Vocal Night

Mit den Gesangsklassen von Prof. Céline Rudolph, Prof. Eleonor Forbes und Prof. Esther Kaiser

Karten zu Euro 12,00/erm. 6,00 an der Abendkasse.
Reservierungen unter www.jazzclubtonne.de

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Klassik

Absolventenkonzert mit der Erzgebirgischen Philharmonie Aue

Robert Schumann: Ouvertüre zur Oper „Genoveva“
Carl Maria von Weber: Concertino für Klarinette und Orchester Es-Dur op. 26
Siegfried Kurz: Konzert für Trompete und Streichorchester op. 23
Richard Wagner: Sinfonie C-Dur WWW 29

Trompete: Philipp Rauch/Klasse Helmut Fuchs (15./17.06.19), Linus Krimphove/Klasse Helmut Fuchs (20.06.)
Klarinette: Yanhui Liu/Klasse Prof. Joachim Klemm (15./17.06.) und Jieun Lee/Klasse Prof. Joachim Klemm (20.06.)
Dirigenten: Noori Cho/Klasse Prof. Steffen Leißner (Schumann), Iurii Kravets/Klasse Prof. Steffen Leißner (Weber), Tim Fluch/Klasse Prof. Steffen Leißner (Kurz) und Alina Slobodian/Klasse Prof. Ekkehard Klemm (Wagner)
Gesamtleitung: Prof. Ekkehard Klemm

Das traditionsreiche Absolventenkonzert der Erzgebirgischen Philharmonie in Kooperation mit der HfM Dresden widmet sich diesmal Werken Dresdner Komponisten. Mit dem Trompetenkonzert von Siegfried Kurz wird auch ein Werk vorgestellt, das klassische Moderne mit Elementen des Jazz verbindet und zu den meistgespielten Stücken des ehemaligen Dresdner Generalmusikdirektors gehört. Mit Wagners Sinfonie C-Dur erklingt ein Frühwerk, das im Schaffen des Opernkomponisten keine Fortsetzung seiner Gattung fand und insofern einen interessanten Aspekt seiner Entwicklung beleuchtet.

Kombiticket zu Euro 15,00/erm. 10,00 an allen Reservix-Vorverkaufskassen, unter www.reservix.de und an der Abendkasse
Weitere Konzerte am Samstag, dem 15.06.19/19:30 im Kulturhaus Aue und am Montag, dem 17.06.18/19:30 in der Katharinenkirche Annaberg-Buchholz (Trompete: Philipp Rauch/Klasse Helmut Fuchs, Klarinette: Yanhui Liu/Klasse Prof. Joachim Klemm, Dirigenten: Katharina Dickopf/Klasse Prof. Ekkehard Klemm/Schumann, Dionysos Pantis/Klasse Prof. Georg-Christoph Sandmann /Weber, Tim Fluch/Klasse Prof. Steffen Leißner /Kurz, Lavoin Spirydonau/Klasse Prof. Georg-Christoph Sandmann/Wagner).

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Klassik

Sommerkonzert des Sächsischen Landesgymnasiums für Musik

Kammerorchester und Solisten, Chöre, Bläser- und Jazzensembles präsentieren ein kurzweiliges Musikprogramm für die ganze Familie.
Leitung: Sebastian Dietrich, Rumi Sota-Klemm, Frank van Nooy, Prof. Jens Wagner, Uwe Witzel
Kombiticket zu Euro 8,00/erm. 6,00 an allen Reservix-Vorverkaufskassen, unter www.reservix.de und an der Abendkasse

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Klassik

Sommerkonzert

Mit Stipendiatinnen und Stipendiaten der Brücke/Most-Stiftung
Veranstaltung der Brücke/Most-Stiftung in Kooperation mit der HfM Dresden

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Jazz

9. Repertoire Night

Traditionell in der Tonne: Das Abschlusskonzert des 1. Studienjahres der Jazzabteilung.
Die Repertoire Ensembles spielen ein facettenreiches Programm aus Jazz/Rock/Pop.
Karten zu Euro 12,00/erm. 6,00 an der Abendkasse. Reservierungen unter www.jazzclubtonne.de

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Klassik

Konzert mit dem Studiochor der HfM Dresden

Leitung: Olaf Katzer

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Klassik

Blechbläser Open Air

Werke von Georg Friedrich Händel, Peter Tschaikowsky, John Lennon/Paul McCartney u.a.
Gesamtleitung: Frank van Nooy
Traditionell laden die Studierenden und Dozenten zum Blechbläser Open Air ein. Der Campus der Hochschule für Musik mit seinen stattlichen, alten Platanen verbindet den Neubau mit dem historischen Altbau, dem ehemaligen Gymnasium Wettinianum. Erfreuen Sie sich im Schatten der Platanen an einem beschwingten, abwechslungsreichen und heiteren Konzert!
Bei schlechtem Wetter findet das Konzert im Konzertsaal statt.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Blechbläser Open Air

Klassik

Sommerkonzert der Kinderklasse mit Tag der offenen Tür

Leitung: Prof. Christine Straumer
Die Schülerinnen und Schüler der Kinderklasse der HfM Dresden, die bereits ein Instrument wie z.B Geige, Bratsche, Violoncello, Klavier oder Gitarre spielen, präsentieren ein sommerliches Konzert. Im Mittelpunkt stehen die Komponisten Joseph Haydn und Carl Orff, deren Werke sich trotz unterschiedlicher Epochen durch eine ganz besondere Tonsprache auszeichnen. Im Anschluss an das Konzert öffnen sich die Türen der Unterrichtsräume: Interessenten können im Instrumentalunterricht hospitieren oder an einem „Kleine-Meister-Kurs“ teilnehmen.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Sommerkonzert der Kinderklasse mit Tag der offenen Tür

Jazz

Werkstatt Bigband „Hits“

Die Bigband aus Profis und Studenten rund um Dresden holt ihre Favoriten auf die Bühne. Jeder Musiker konnte sich ein Stück aussuchen, was zu einer spannenden Reise zu den Größen der Bigbandgeschichte führte: Count Basie, Maria Schneider, John Clayton, Eberhard Weise, Bill Holman, Bert Joris und sogar Lady Gaga sind mit dabei.
Vocals: Naja Fritz, Felix Herrmann
Leitung: Sebastian Haas
Eintritt: Kulturbeitrag

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Werkstatt Bigband „Hits“

Konzerte / Konzert Staatskapelle Dresden Dresden, Theaterplatz 2
Konzerte / Konzert Musik zwischen den Welten Dresden, Am Dölzschgraben 10
Konzerte / Konzert Sächsisches Vocalensemble Dresden, Pillnitzer Landstraße 59
Konzerte / Kirchenmusik Frauenkirche Dresden Dresden, Neumarkt
Konzerte / Kirchenmusik Kreuzkirche Dresden Dresden, An der Kreuzkirche 6
Konzerte / Konzert Elbland Philharmonie Sachsen Riesa, Kirchstraße 3
Konzerte / Konzert Dresdner Philharmonie Dresden, Schloßstr. 2
Konzerte / Konzert Oh, my music! publisher UG & Co. KG Dresden, Prießnitztraße 34
Do, 23.5.2019, 19:30 Uhr
Konzerte / Konzert Camerata Cantorum e.V. Ottendorf-Okrilla, Buchenstrasse 19
Sa, 25.5.2019, 19:30 Uhr
Konzerte / Kirchenmusik Martin-Luther-Kirche e.V. Dresden, Martin Luther Platz 5
Konzerte / Jazz Jazzclub Tonne Dresden, Königstr. 15
Konzerte / Konzert Studentenclub Bärenzwinger Dresden Dresden, Brühlscher Garten 1

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