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Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig ist das historische Gedächtnis der Stadt. Objekte und Informationen des Stadtgeschehens werden gesammelt, dokumentiert, kommentiert und in Ausstellungen präsentiert. Der Sammlungshorizont erstreckt sich von der frühen Siedlungsgeschichte Leipzigs bis zur Gegenwart. 1909 auf der Basis der Sammlung des Vereins für die Geschichte Leipzigs gegründet, ist das Stadtgeschichtliche Museum heute ein Netzwerk mehrerer Museumstypen mit jeweils unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten. Erst in ihrer Gesamtheit bilden sie ein sich ergänzendes facettenreiches Bild städtischer Kulturgeschichte.

Das Gebäude im Böttchergäßchen ist das Zentrum des Stadtgeschichtlichen Museums mit Direktion, Verwaltung, Sammlungen sowie der zentralen Dokumentation.
Hier werden jährlich mehrere Sonderausstellungen zu kulturhistorisch relevanten Themen präsentiert. Im Mezzanin erwartet die Kinder die Erlebnisausstellung "Kinder machen Messe".

Für die Öffentlichkeit zugänglich sind außerdem die stadtgeschichtliche Bibliothek, die Fotothek und die zentrale Dokumentation der kulturhistorischen Sammlungen.

Kontakt

Stadtgeschichtliches Museum Leipzig
Böttchergäßchen 3
D-04109 Leipzig

Telefon: 0341/9 65 13 40
Fax: 0341/9 65 13 52
E-Mail: stadtmuseum@leipzig.de

 

ÖFFNUNGSZEITEN
Di-So, Feiertage 10-18 Uhr, am 24.12. und 31.12. geschlossen
Freier Eintritt an jedem 1. Mittwoch im Monat

BIBLIOTHEK
Di 10-18 Uhr
Mi 14-18 Uhr
Telefon: 0341/96 51 33 3
E-Mail: bibliothek.stadtmuseum@leipzig.de

FOTOTHEK UND SAMMLUNGEN
Di 10-17 Uhr und nach Vereinbarung
Ausstellung

Die Christi-Himmelfahrts-Kirche von Moskau und die St.-Alexi-Gedächtniskirche zur Russischen Ehre in Leipzig

Das Original und die Kopie

Die Ausstellung initiiert einen kunsthistorischen Dialog zweier architektonischer Meisterwerke: die seit 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende Kirche der Christi-Himmelfahrt auf dem Gelände des Moskauer Freilichtmuseums Kolomenskoje und die Russische Gedächtniskirche zu Leipzig.

Die Errichtung von Kirchen zu Ehren historischer Ereignisse ist eine bemerkenswerte jahrhundertealte Tradition der russischen Architektur und der russischen Geschichte.

Der Moskauer Großfürst Wassilij III. ließ die Auferstehungskirche 1530 bis 1532 zu Ehren der Geburt seines lang ersehnten Sohnes Iwan erbauen, der später als „der Schreckliche“ bekannt wurde. Diese Kirche markierte den Beginn einer neuen Architekturtradition in Russland.

Die Leipziger Russische Gedächtniskirche ist eine freie Nachbildung der Auferstehungskirche in Moskau-Kolomenskoje. Sie wurde im Gedenken an die 22.000 russischen Soldaten, die während der Völkerschlacht 1813 in und um Leipzig gefallen sind, errichtet.

Anhand zahlreicher Abbildungen wird die Verknüpfung der Geschichten beider Kirchen sichtbar.

Gezeigt wird die Ausstellung anlässlich der «Moskauer Tage» in Leipzig, die ein anhaltendes Zeichen für die Zusammenarbeit der beiden Städte setzen. Die Ausstellungstexte sind auf Deutsch und Russisch zu lesen.

Оригинал и Копия.
Церковь Вознесения Господня в Москве и Свято-Алексиевский храм-памятник Русской Славы в Лейпциге
выставкa 14.11.2018 – 6.1.2019
Открытие выставки: вторник, 13 ноября в 18:00

Выставка проходит в сотрудничестве с Московским Государственным Mузеем-Заповедником Коломенское и храмом-памятникoм Русской Славы в Лейпциге

Выставка посвящена диалогу двух выдающихся памятников архитектуры: церкви Вознесения Господня в Музее-заповеднике Коломенское, которая в 1994 году была зачислена в список объектов Всемирного наследия ЮНЕСКО, и Русского Храма-памятника в Лейпциге.

Возведение храмов в честь знаковых исторических событий является замечательной многовековой традицией русской архитектуры и русской истории. Великий князь Московский Василий III начал строительстви церкови Вознесения в 1530 в честь рождение наследника - будущего царя Иванa IV, позже известного как Грозный. Именно с нее началась новая эпоха русской церковной архитектурной традиции.

Лейпцигский Русский православный Храм-памятник является свободным воспроизведением церкви Вознесения в Коломенском. Ее построли в честь 22.000 павших русских солдат во время Битвы народов в 1813 году под Лейпцигом.

С помощью многочисленных изображений наглядно показана связь обоих церквей. Выставка является частью порграммы “Московских Дней” в Лейпциге, которые продолжают традицию долгосрочного сотрудничества городов. Aннотации к выставочным экспонатам можно читать на немецком и русском языках.

Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Moskauer Staatlichen Historischen Freilichtmuseum Kolomenskoje und der Russischen Gedächtniskirche in Leipzig
Ausstellung

BRUCH | STÜCKE - Die Novemberpogrome in Sachsen 1938

Im Herbst 2018 jähren sich die nationalsozialistischen Novemberpogrome zum achtzigsten Mal. Auf dem Gebiet des heutigen Sachsen sahen sich damals als Juden verfolgte Menschen flächendeckend Demütigungen und Gewalt bis hin zu Mord, Festnahmen, Wohnungs- und Geschäftszerstörungen sowie Plünderungen ausgesetzt. Synagogen und Einrichtungen der jüdischen Gemeinden wurden in vielen Fällen zerstört. Die Zahl der noch lebenden Zeitzeugen, die noch von den Ereignissen berichten können, nimmt indes altersbedingt immer weiter ab.

Die gleichzeitig an drei Orten gezeigte Ausstellung BRUCH|STÜCKE gibt erstmals einen Überblick über die sächsischen Novemberpogrome auch in kleineren Orten. Auf der Grundlage umfangreicher Recherchen stellt sie Menschen in den Mittelpunkt, die Verfolgte, Täter oder Zuschauer waren. Die Pogrome waren einerseits der Höhepunkt der fortgesetzten Radikalisierung der nationalsozialistischen Judenpolitik im Jahr 1938.

In ihren Ausmaßen bildeten sie aber zugleich eine erschreckende Zäsur, nach der für die meisten Verfolgten nichts mehr so war wie zuvor.

In Kooperation mit dem Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig

Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 9-17 Uhr und sonntags zu Veranstaltungen

Ort: Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e.V., Hinrichsenstraße 14, 04105 Leipzig
Ausstellung

Oh Yeah

Popmusik in Deutschland

Musik ist generationsübergreifende Massenkultur. Sie beginnt mit der Verbreitung von Schallplatten und Grammophonen, den Swing- und Showimporten aus Übersee und dem Tonfilm Mitte der 1920er Jahre.
Die Schau führt wie eine Radiosendung durch über 90 Jahre Popmusik in Deutschland – vom Swing der 1920er-Jahre über die Beat-Ära, Punk, Neue Deutsche Welle, Techno und Hip Hop bis zu heutigen Stilrichtungen. Nicht nur die Entwicklung in der BRD, sondern die Ereignisse in der Popgeschichte der DDR werden beleuchtet.
Ausstellungen / Museum Stiftung Moritzburg Halle Halle (Saale), Friedemann-Bach-Platz 5
Ausstellungen / Museum GRASSI Museum für Völkerkunde Leipzig Leipzig, Johannisplatz 5-11
Ausstellungen / Museum Kustodie Kunstsammlung Universität Leipzig Leipzig, Goethestraße 2
Ausstellungen / Museum Altes Rathaus Leipzig Leipzig, Markt 1
Ausstellungen / Museum Völkerschlachtdenkmal Leipzig Leipzig, Straße des 18. Oktober 100
Ausstellungen / Museum Merseburger Dom Merseburg, Domplatz 7
Ausstellungen / Museum Naumburger Dom Naumburg, Domplatz 16/17
Ausstellungen / Museum Stiftsbibliothek Zeitz Naumburg, Domplatz 19
Ausstellungen / Museum Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels Weißenfels, Nikolaistraße 13
Ausstellungen / Museum Museum Weißenfels Schloss Neu-Augustusburg Weißenfels, Zeitzer Straße 4
Ausstellungen / Museum GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig, Johannisplatz 5-11
Ausstellungen / Museum Händel-Haus Halle Halle, Große Nikolaistraße 5
Ausstellungen / Galerie Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig Leipzig, Wächterstraße 11
Ausstellungen / Museum Kunsthalle der Sparkasse Leipzig Leipzig, Otto-Schill-Straße 4a
Ausstellungen / Museum Stadtmuseum Halle Halle, Große Märkerstr. 10
Ausstellungen / Burg Burg Mildenstein Leisnig, Burglehn 6
Ausstellungen / Museum GRASSI Museum für Musikinstrumente Leipzig Leipzig, Johannisplatz 5-11
Ausstellungen / Museum Halloren- und Salinemuseum Halle (Saale), Mansfelder Str. 52
Ausstellungen / Galerie Kunstverein "Talstrasse" e.V. Halle (Saale), Talstr. 23
Ausstellungen / Galerie Künstlerhaus Hohenossig Reinhard Rössler Hohenossig, Leipziger Str. 43a
Ausstellungen / Galerie EDITION GALERIE ERATA Leipzig, Kantstr. 61 A
Ausstellungen / Museum Franckesche Stiftungen zu Halle Halle/Saale, Franckeplatz 1
Ausstellungen / Museum Museum für Kunsthandwerk Grassimuseum Leipzig Leipzig, Neumarkt 20
Ausstellungen / Museum Industrie- und Filmmuseum Wolfen www.ifm-wolfen.de Wolfen, Bunsenstrasse 4
Ausstellungen / Museum 600 Jahre Kunst Studiensammlung der Universität Leipzig Leipzig, Ritterstraße 26
Ausstellungen / Museum Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels, Nicolaistraße 13
Ausstellungen / Museum Museum der bildenden Künste Leipzig Bildermuseum Leipzig, Katharinenstr. 10
Ausstellungen / Galerie Galerie Schwind Leipzig, Springerstr. 5
Ausstellungen / Ausstellung Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle BURG Galerie im Volkspark Halle (Saale), Schleifweg 8a
Ausstellungen / Museum Oberburg Giebichenstein Halle (Saale), Seebener Str. 1
Ausstellungen / Museum Stadtgeschichtliches Museum Leipzig Leipzig, Böttchergäßchen 3
Ausstellungen / Galerie Galerie für Mode und Kunst Janet Schaer Markkleeberg, Rathausstr. 14
Ausstellungen / Museum GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig, Johannisplatz 5-11
Ausstellungen / Museum Kulturhistorisches Museum Schloss Merseburg Merseburg, Domplatz 9
Ausstellungen / Galerie Galerie KUB Leipzig, Kantstraße 18
Ausstellungen / Führung Sirius® Seminaristik Frank Kaiser Leipzig, Brandstraße 23
Ausstellungen / Museum Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig Leipzig, Karl-Tauchnitz-Str. 9-11
Ausstellungen / Ausstellung Bibliotheca Albertina Leipzig, Beethovenstr. 6
Ausstellungen / Museum Naturkundemuseum Leipzig Leipzig, Lortzingstr. 3
Ausstellungen / Galerie Blockstellwerk Elsteraue Atelier Galerie Werkstatt Leipzig, Marienweg 10
Ausstellungen / Museum Schumann-Haus Leipzig Leipzig, Inselstraße 18
Ausstellungen / Museum Panometer Leipzig TITANIC - 360°-PANORAMA Leipzig, Richard-Lehmann-Straße 114