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Städel Museum

Im Jahr 1815 als bürgerliche Stiftung von dem Bankier und Kaufmann Johann Friedrich Städel begründet, gilt das Städel Museum als älteste und renommierteste Museumsstiftung in Deutschland. Die Vielfalt der Sammlung bietet einen nahezu lückenlosen Überblick über 700 Jahre europäische Kunstgeschichte – vom frühen 14. Jahrhundert über die Renaissance, den Barock und die klassische Moderne bis in die unmittelbare Gegenwart. Insgesamt umfasst die Sammlung des Städel rund 3.000 Gemälde, 600 Skulpturen, 1.600 Fotografien und über 100.000 Zeichnungen und Grafiken. Höhepunkte der Sammlung bilden Werke von Künstlern wie Jan van Eyck, Lucas Cranach, Albrecht Dürer, Sandro Botticelli, Rembrandt van Rijn, Jan Vermeer, Claude Monet, Pablo Picasso, Ernst Ludwig Kirchner, Max Beckmann, Alberto Giacometti, Francis Bacon, Gerhard Richter, Wolfgang Tillmans oder Corinne Wasmuht. Neben dem Sammeln und Bewahren bilden die wissenschaftliche Erforschung des Bestandes sowie die Entwicklung von Ausstellungen aus dem Sammlungszusammenhang heraus Schwerpunkte der Museumsarbeit. Ein weiteres zentrales Anliegen ist die zielgruppenspezifische Kunstvermittlung, die sich mit den Sammlungsinhalten ebenso wie mit allgemeinen Fragen zur Kunst auseinandersetzt und an ein vielfältiges Publikum gerichtet ist.

Kontakt

Städel Museum
Schaumainkai 63
D-60596 Frankfurt am Main

Telefon: +49 (0)69-605098-0
Fax: +49 (0)69-605098-111
E-Mail: info@staedelmuseum.de

 

Öffnungszeiten
Di, Mi, Sa, So 10.00–18.00 Uhr
Do, Fr 10.00–21.00 Uhr
Bewertungschronik

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Ausstellung

GUIDO RENI. Der Göttliche

Missverstanden, verdrängt, vergessen – In einer groß angelegten Ausstellung entdeckt das Städel Museum den einstigen Malerstar des italienischen Barock wieder: Guido Reni (1575–1642). Erstmals seit über 30 Jahren führt die Ausstellung seine faszinierenden Gemälde, Zeichnungen und Radierungen wieder zusammen.

Zu seiner Zeit war Reni einer der erfolgreichsten und gefeiertsten Maler Europas, begehrt bei den bedeutendsten Auftraggebern, zu denen etwa der Borghese-Papst Paul V., der Herzog von Mantua oder die englische Königin zählten. Im 19. Jahrhundert aufgrund anderer ästhetischer Vorlieben kaum geschätzt und später durch die einseitige Konzentration auf seinen zeitweisen Rivalen Caravaggio in die zweite Reihe verdrängt, hat er heute im allgemeinen Bewusstsein nicht mehr den Platz, den er verdient.

Erstmals seit über 30 Jahren führt das Städel Museum in Zusammenarbeit mit dem Museo Nacional del Prado in Madrid rund 130 seiner faszinierenden Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafiken zusammen und eröffnet einen neuen Blick auf Guido Reni. Der Maler war zutiefst religiös und zugleich abergläubisch, sagenhaft erfolgreich und hoffnungslos spielsüchtig, wie eine zeitgenössische Biografie mitteilt. Den ehrenvollen Beinamen „Il divino“ (dt. „Der Göttliche“) erhielt Reni schon zu Lebzeiten – dieser bezieht sich auf seinen Ruhm als Künstlerstar, der sich im Wissen um sein Können gelegentlich auch divenhaft verhielt. „Der Göttliche“ verweist aber auch auf seine Themen: Reni ist der Maler des Göttlichen. Mit seiner Kunst prägte er die europäische Bildwelt tiefgreifend und übersetzte wie kein anderer die Schönheit des Göttlichen in Malerei – gleich ob es sich um den christlichen Himmel oder die antike Götterwelt handelte. Die enorme Wirkung seines Schaffens zeigt sich etwa in den unzähligen Varianten seiner Darstellungen des Hauptes Christi und Mariens mit zum Himmel gewandtem Blick, deren Reproduktionen sich noch heute als Einlegeblätter in katholischen Gebetsbüchern finden. Diese beispiellose Rezeptionsgeschichte hat Renis Image lange negativ geprägt und die eigentlichen Qualitäten sowie andere faszinierende Aspekte seiner Kunst aus dem Bewusstsein verdrängt.

Kurator: Dr. Bastian Eclercy (Sammlungsleiter italienische, französische und spanische Malerei vor 1800, Städel Museum)
Projektleitung: Aleksandra Rentzsch (Wissenschaftliche Mitarbeiterin italienische, französische und spanische Malerei vor 1800, Städel Museum)

Abbildung: Guido Reni, Bacchus und Ariadne, um 1614–16, Los Angeles County Museum of Art, Los Angeles

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Heinrich Kühn: Hans im Gras, ca. 1907; Gummidruck auf Japanpapier; Foto: Städel Museum, Frankfurt am Main
Ausstellung

Heinrich Kühn. Vom Wesen der bildmäßigen Fotografie

Heinrich Kühn (1866–1944) studierte zunächst Medizin, bevor er sich als führender Vertreter der kunstfotografischen Bewegung einen Namen machte. Um 1900 vernetzten sich Amateurfotografen international in Vereinigungen und setzten sich für die Anerkennung der Fotografie als eigenständige Kunstgattung ein.

Im Zuge der Industrialisierung des Fotografiegewerbes gab es kaum mehr individuell hergestellte Aufnahmen. Atelierstudios fertigten immer gleiche Ansichten nach standardisierten Mustern an. In Abgrenzung zu dieser Massenware verschrieb sich Kühn der „bildmäßigen“ Fotografie. Darunter verstand er eine Darstellungsweise, die von ästhetischen Gesichtspunkten geleitet war. Effektvoll setzte er Schärfe und Unschärfe ein, um aus seinen Motiven das Charakteristische herauszuarbeiten und dabei Nebensächliches auszublenden. Malerische, druckgrafische oder zeichnerische Effekte erzielte er durch sogenannte Edeldrucke. Das sind fotografische Verfahren, die eine Manipulation während des Herstellungsprozesses erlauben. Eine dieser Techniken war der Gummidruck, mit dem Kühn bevorzugt experimentierte. Da er ein besonders breites Spektrum an Hell-Dunkel-Abstufungen erzielte und die besondere Körnung einen malerischen Aspekt lieferte, wurde er in Fachkreisen bekannt. In Auseinandersetzung mit den Strömungen der Malerei seiner Zeit – Naturalismus, Postimpressionismus und Symbolismus – griff Kühn auf tradierte Themen zurück: Vor allem Interieurs, Stillleben, Landschaften und Porträts sowie den weiblichen Akt inszenierte er vor seiner Kamera. Auch durch das teils große Format der aufwendig gerahmten Abzüge sollte die Fotografie mit den anderen Künsten gleichgestellt werden. Kühn trug erheblich dazu bei, die Fotografie als künstlerisches Ausdrucksmittel zu etablieren.

Über das Kabinett für die moderne Fotografie

Seit der Umgestaltung des Sammlungsbereichs Kunst der Moderne im Sommer 2022 ist erstmals ein dauerhaftes Kabinett für die moderne Fotografie Teil der Sammlungspräsentation. In den 1850er-Jahren begann der erste Sammlungsinspektor des Städel Museums, Johann David Passavant, mit dem Erwerb von Fotografien für die Lehrsammlung.

Der lange aus dem Blickfeld geratene Bestand wurde 2011 und 2013 durch Erwerbungen der Sammlungen von Uta und Wilfried Wiegand sowie Annette und Rudolf Kicken signifikant ausgebaut. Viele weitere Schenkungen und Ankäufe folgten. Mit über 5.000 Fotografien, aus den Anfängen des Mediums bis in die Gegenwart, verfügt das Städel Museum über einen exzellenten Sammlungsbestand, dem dieses Kabinett mit wechselnden Ausstellungen gewidmet ist.

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Ausstellung

Vor Dürer

Kupferstich wird Kunst

Der Kupferstich zählt zu den ältesten Techniken des Bilddrucks und bot im
15. Jahrhundert Goldschmieden und Malern neue gestalterische Möglichkeiten. Das Städel Museum zeigt etwa 130 bedeutende deutsche und niederländische Blätter aus dem eigenen Bestand.

Das Städel Museum widmet dem frühen Kupferstich als künstlerischem Bildmedium eine eigene Ausstellung. Etwa 130 bedeutende deutsche und niederländische Kupferstiche des 15. Jahrhunderts werden präsentiert. Die Ausstellung zeichnet die Entwicklung des Kupferstichs von einfachen Anfängen zu immer anspruchsvolleren Schöpfungen nach. Zu sehen sind herausragende Blätter u. a. von Martin Schongauer, Wenzel von Olmütz oder Israhel van Meckenem sowie von frühen, anonymen Stechern wie dem Meister ES, dem Meister mit den Bandrollen oder dem Meister b(x)g. Den Abschluss bilden einige der ersten Kupferstiche des großen deutschen Renaissancekünstlers Albrecht Dürer.

Der Kupferstich zählt zu den ältesten Techniken des europäischen Bilddrucks. Das Tiefdruckverfahren entwickelte sich um 1430/1440 aus der Kunst des Gravierens von Metall in den Goldschmiedewerkstätten. An Ober- und Niederrhein, etwas später auch in Italien, begannen Goldschmiede und Maler, religiöse und weltliche Darstellungen in Kupferplatten zu stechen, die sie anschließend auf Papier abdruckten. Die vervielfältigten Bilder wurden für die private Andacht genutzt oder dienten als Vorlagenmaterial für Maler, Glasmaler und Bildhauer – oder andere Kupferstecher. Nach und nach entstand eine im Druck verbreitete neue Bilderwelt, deren Reiz auch heute noch in einer einfachen und doch wirkungsvollen grafischen Gestaltung und einer unmittelbaren, faszinierenden Erzählfreude liegt.

Kurator: Dr. Martin Sonnabend (Leiter Graphische Sammlung bis 1750, Städel Museum)

(Abbildung: Martin Schongauer, Der Heilige Antonius, von Dämonen gepeinigt (Detail), um 1470, Städel Museum, Frankfurt am Main, Foto: Städel Museum)

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Ausstellung

Michael Müller

Der geschenkte Tag.
Kastor & Polydeukes

Der deutsch-britische Künstler Michael Anthony Müller (geb. 1970) führt die Besucher mit einer raumfüllenden Arbeit, Zeichnungen, Gemälden und einer Skulptur in die mythologische Welt der griechischen Antike. Müller entfaltet mit den Mitteln der Malerei und über ihre Grenzen hinaus eine vielschichtige künstlerische Reflexion über die Bedeutung von Zeit, Sterblichkeit sowie überzeitlicher Liebe. Dabei wägt er auch die Möglichkeiten der Abstraktion ab und stellt die entscheidende Frage: Kann ein abstraktes Kunstwerk eine Geschichte erzählen?

Im Zentrum der Ausstellung steht die Arbeit „Der geschenkte Tag“ (2021–2022), die auf dem Mythos der Dioskuren, der Zwillinge Kastor und Polydeukes, basiert. Nachdem das unzertrennliche Brüderpaar durch den Tod des sterblichen Kastor im Kampf auseinandergerissen worden ist, gewährt ihm Zeus abwechselnd je einen Tag im Hades, dem Reich der Toten, und einen Tag im Olymp unter den Göttern. Ein Prolog mit Zeichnungen und einer Skulptur des Künstlers im Zusammenspiel mit Papierarbeiten aus der Sammlung des Städel Museums führt in den Mythos ein. Mit der ortsspezifischen Arbeit „Der geschenkte Tag“ lässt Müller zudem unterschiedliche Konzepte von Zeit in einen Dialog treten: zum einen die physikalische Vorstellung von Zeit, die eine Unterteilung von Zeitabschnitten in objektive Einheiten erlaubt, zum anderen die menschlich-existenzielle Zeit, die sich dieser strikten Unterteilung entzieht. Die Arbeit misst insgesamt 6 × 65 Meter und besteht aus 24 großformatigen Leinwänden. Sie symbolisieren die 24 Stunden des Tages und wurden vom Künstler ausschließlich zur jeweiligen Stunde, für die die jeweilige Leinwand steht, bemalt. Die Ausstellung findet ihren Abschluss in den Gartenhallen, wo Müller weitere Werkgruppen präsentiert und die Besucher buchstäblich in die „Unterwelt“ begleitet.

Kuratorin: Svenja Grosser (Stellvertretende Leiterin Sammlung Gegenwartskunst, Städel Museum)

(Foto: © art/beats, Robert Schittko, Courtesy Studio Michael Müller)

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Digitale Sammlung

Digital durch 700 Jahre Kunstgeschichte schlendern oder gezielt nach dem Lieblingswerk suchen – entdecken Sie einen neuartigen digitalen Zugang zur Sammlung des Städel Museums.

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Online

Digitale Angebote des Städel Museums

Das Städel Museum hat ein breites Spektrum digitaler Angebote entwickelt, die Sie – völlig unabhängig von Ihrem Museumsbesuch – zu Hause oder unterwegs, auf Ihrem Desktop, Tablet oder Smartphone nutzen können. Mit dieser umfassenden Initiative erleben Sie 700 Jahre Kunstgeschichte – immer dort, wo Sie Lust auf Kunst haben.

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Podcast

Städel Mixtape

Ein Kunstwerk – ein Soundtrack: Das STÄDEL MIXTAPE ist ein Podcast von Städel Museum und ByteFM. Hier verbinden sich die Welten von Kunst und Musik, über Jahrhunderte und Genregrenzen hinweg.

Stimmungen, Assoziationen, Motive, Geschichten oder Biografien – die Verbindungen zwischen Kunst und Musik können in alle Richtungen gehen. In jeder Folge des STÄDEL MIXTAPE widmet sich Musikjournalist Till Kober einem Kunstwerk aus der Städel Sammlung und macht es hörbar. Mit einer handverlesenen Musikauswahl von damals bis heute, von Pop über Hip-Hop bis Jazz und Klassik.

Das STÄDEL MIXTAPE wird jeden 3. Samstag im Monat von 12.00–13.00 Uhr im linearen Programm des Webradios ByteFM gesendet. Eine Woche später ist die Folge dann in leicht veränderter Form als Podcast auf allen gängigen Plattformen und auf dieser Seite zu hören.

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Podcast

Finding van Gogh

Auf der Suche nach dem legendären „Bildnis des Dr. Gachet“

Seit drei Jahrzehnten ist das letzte große Porträt von Vincent van Gogh aus den Augen der Öffentlichkeit verschwunden. Die Podcast-Serie FINDING VAN GOGH geht seiner bewegten Geschichte nach, und auch der Frage: Wo ist das Meisterwerk heute?

Als das Städel Museum im Oktober 2019 seine Ausstellung MAKING VAN GOGH eröffnete, hingen nicht nur mehr als 120 Kunstwerke an den Wänden, sondern auch ein leerer Bilderrahmen. Er gehörte ursprünglich zum „Bildnis des Dr. Gachet“, Vincent van Goghs letztem großen Porträt. Das Gemälde war einmal ein Herzstück der Städel Sammlung – bis es die Nationalsozialisten 1937 beschlagnahmten und zur „entarteten Kunst“ erklärten.

Das „Bildnis des Dr. Gachet“ zeigt van Goghs umstrittenen Nervenarzt, einen Mann in einem Ausdruck voller Weltschmerz und Melancholie. Van Gogh malte das Meisterwerk nur wenige Wochen bevor er sich selbst das Leben nahm. Heute ist das Gemälde nicht nur eine Ikone der Kunstgeschichte, sondern auch des Kunstmarkts.

NOMINIERUNGEN
- Grimme Online Award 2020 in der Kategorie „Bildung und Unterhaltung“.
- Deutscher Podcast Preis 2020 in der Kategorie „Beste Produktion“
- Die Goldenen Blogger 2019 in der Kategorie „Bester Podcast“

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Online

Kunstgeschichte online

DER STÄDEL KURS ZUR MODERNE

KUNSTGESCHICHTE ONLINE

Erleben Sie „Kunstgeschichte online – der Städel Kurs zur Moderne“: Unser E-Learning-Angebot führt Sie durch die Kunst von 1750 bis heute – multimedial, unterhaltsam und abwechslungsreich. Nominiert für den Grimme Online Award 2017.

Erleben Sie „Kunstgeschichte online – der Städel Kurs zur Moderne“ – kostenfrei und immer dann, wenn es Ihnen passt. Eignen Sie sich auf abwechslungsreiche Weise kunsthistorische und bildwissenschaftliche Kenntnisse an, während Sie sich auf Ihrem Computer oder Tablet in dem Ihnen angemessenen Tempo durch die fünf Module des Kurses bewegen.

Anhand von rund 250 ausgewählten Werken aus der Sammlung des Frankfurter Städel Museums bietet Ihnen der Kurs vielseitige Einblicke in die moderne Kunst von 1750 bis heute. Der Film- und Theaterschauspieler Sebastian Blomberg führt Sie als Moderator kompetent und unterhaltsam durch den Kurs. Mit der multimedialen Verbindung von Film, Text, spielerischen Lernformaten und einem umfangreichen Zeitstrahl wird Ihnen theoretisches Fachwissen kompakt und anschaulich vermittelt. Die Klänge des Berliner Musikers Boys Noize untermalen Ihr Lernerlebnis.

Je nach Vorkenntnissen, persönlichen Präferenzen und Ihrer zeitlichen Verfügbarkeit können Sie den Kurs mit variierender Tiefe durchlaufen.

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1 Kinderprogramm

IMAGORAS - Die Rückkehr der Bilder

Ein Städel Game für Kinder ab 8 Jahren. Imagoras nimmt Dich mit in die fantastische Bilderwelt des Städel Museums.

LÖSE DIE RÄTSEL UND ERWECKE DIE FANTASIE
In einer Welt, in der eine unheimliche Finsternis den Menschen ihre Fantasie gestohlen hat, triffst Du auf einen unerwarteten Freund: Flux. Neugierig folgst du dem quirligen Begleiter in die Welt der Bilder, wo Ihr gemeinsam spannende Rätsel löst. Nur so könnt Ihr die Kunstwerke des Städel Museums aus der Dunkelheit befreien. Natürlich ist das nicht ganz einfach! Es muss um die Ecke gedacht, gekippt und gewischt werden. Beruhigt einen Löwen mit Lampenfieber, helft dem ideenlosen Geografen dabei, eine Seekarte zu zeichnen, und bringt einem abstrakten Gemälde seine schönen, leuchtenden Farben zurück. Auf Deiner Tour erkundest Du Meisterwerke des Frankfurter Städel Museums wie Johannes Vermeers „Der Geograf“ (1669) oder Édouard Manets „Die Krocketpartie“ (1873). Das genaue Betrachten der Bilder hilft Dir dabei, ganz nebenbei die verschiedensten künstlerischen Ansätze aus unterschiedlichen Epochen kennenzulernen.

- Erwecke gemeinsam mit Flux die vergessene Fantasie zu neuem Leben
- Löse knifflige Rätsel und rette die Bilder aus der Finsternis
- Erkunde die Kunstwerke des Städel Museums ganz genau
- Entdecke verschiedene künstlerische Ansätze
- Werbefreie und kostenlose Tablet-App, ohne In-App-Käufe
- Spielspaß für Kinder ab 8 Jahren
- Ausgezeichnet mit der Goldenen GIGA-Maus als bestes Programm des Jahres 2015
- App des Monats der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e. V. (Juni 2015)

Ermöglicht durch: Willy Robert Pitzer Stiftung
Vertriebspartner: Samsung Electronics

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Online

Städel Atelier zu Hause

FÜR KINDER & JUGENDLICHE

Während der Corona-Krise kommt das Städel mit seinen Atelierkursen zu Ihnen! Laden Sie sich einfach das PDF herunter und werden Sie zu Hause mit Ihren Kindern kreativ. Nach dem Erkunden der Werke des Städel Museums in der Digitalen Sammlung können sie sich selbst ausprobieren, verschiedene Techniken anwenden und ihr eigenes Kunstwerk für zu Hause schaffen.

Teilen Sie Ihre Ergebnisse mit uns in den Sozialen Netzwerken unter #StaydelAtHome

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Familienprogramm

AusKunstBildung

Ein Projekt für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 17 Jahren.

Mit dem Projekt ausKUNSTbildung bietet das Städel Museum Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, durch eine besonders intensive, kreative Auseinandersetzung mit Kunstwerken interkulturelle Verständnis- und Verständigungskompetenzen auszubauen. Ästhetische und kunstpraktische Übungen dienen dazu, gezielt eine Haltung der Offenheit und des Lernens, auch in Hinblick auf eine spätere Ausbildung- und Berufswahl, zu schulen.

Ganz besonders angesprochen sind Schulen, städtische Horte, Förder-, Berufs- und Gesamtschulen sowie offene Kinder- und Jugendeinrichtungen aus dem gesamten Frankfurter Stadtgebiet und Umland mit erhöhtem Anteil an Kindern und Jugendlichen, deren Lebensumfeld die gesellschaftliche Teilhabe an Bildung und Kultur kaum fördert.

Ermöglicht durch: Hannelore Krempa Stiftung

Anmeldung
Kontakt +49(0)69-605098-200 oder über das Kontaktformular auf unserer Seite

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Kinderprogramm

Ferienkurse

Eislaufen oder Kunst? Schwimmbad oder Städel Museum? Mit unserem Ferienprogramm fällt die Wahl nicht schwer. In den Städel Ateliers werden Kinder selbst zu Leinwandhelden oder entdecken spannende künstlerische Techniken.

Termin: Dienstag bis Freitag in den Ferien
Kontakt: +49(0)69-605098-200 oder über das Kontaktformular unserer Internetseite
Treffpunkt: Metzler-Foyer, wenn nicht anders angegeben

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Führung

Führungen

FÜR PRIVATGRUPPEN

IMAGORAS – DIE RÜCKKEHR DER BILDER

Es gibt viele Anlässe für einen Museumsbesuch. Eine private Führung ist dabei die angenehmste Art, die Meisterwerke aus 700 Jahren Kunstgeschichte und die Ausstellungen kennen zu lernen.

Ein exklusiver Museumsrundgang durch Städel oder Liebieghaus! Ob WG oder Familie: Personen eines Haushalts erhalten eine einstündige Führung in gewohntem Format. Hierfür kann aus einem Themenkatalog ausgewählt werden. Führungen sind auch in Fremdsprachen möglich.

Anmeldung
Telefon: +49(0)69-605098-200 oder über das Kontaktformular auf unserer Internetseite

Wichtiger Hinweis: Bitte buchen Sie bis spätestens eine Woche vor Ihrem Wunschtermin. Für Gruppen ist generell eine Anmeldung erforderlich.

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Blog

Städel Blog

Sie möchten mehr über die Hintergründe unserer digitalen Produkte erfahren? Auf dem Blog berichten wir regelmäßig über Neuigkeiten, unsere Arbeit und Motivation.

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Online-Shop

Onlineshop des Städel Museum

Städel Publikationen
Bücher & DVDs
Schreibwaren
Accessoires
Dekoration

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Städel Museum

Im Jahr 1815 als bürgerliche Stiftung von dem Bankier und Kaufmann Johann Friedrich Städel begründet, gilt das Städel Museum als älteste und renommierteste Museumsstiftung in Deutschland. Die Vielfalt der Sammlung bietet einen nahezu lückenlosen Überblick über 700 Jahre europäische Kunstgeschichte – vom frühen 14. Jahrhundert über die Renaissance, den Barock und die klassische Moderne bis in die unmittelbare Gegenwart. Insgesamt umfasst die Sammlung des Städel rund 3.000 Gemälde, 600 Skulpturen, 1.600 Fotografien und über 100.000 Zeichnungen und Grafiken. Höhepunkte der Sammlung bilden Werke von Künstlern wie Jan van Eyck, Lucas Cranach, Albrecht Dürer, Sandro Botticelli, Rembrandt van Rijn, Jan Vermeer, Claude Monet, Pablo Picasso, Ernst Ludwig Kirchner, Max Beckmann, Alberto Giacometti, Francis Bacon, Gerhard Richter, Wolfgang Tillmans oder Corinne Wasmuht. Neben dem Sammeln und Bewahren bilden die wissenschaftliche Erforschung des Bestandes sowie die Entwicklung von Ausstellungen aus dem Sammlungszusammenhang heraus Schwerpunkte der Museumsarbeit. Ein weiteres zentrales Anliegen ist die zielgruppenspezifische Kunstvermittlung, die sich mit den Sammlungsinhalten ebenso wie mit allgemeinen Fragen zur Kunst auseinandersetzt und an ein vielfältiges Publikum gerichtet ist.

Öffnungszeiten
Di, Mi, Sa, So 10.00–18.00 Uhr
Do, Fr 10.00–21.00 Uhr

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Ausstellungen / Museum Schirn Kunsthalle Frankfurt Frankfurt am Main, Römerberg
Ausstellungen / Museum Historisches Museum Frankfurt Frankfurt am Main, Fahrtor 2
Ausstellungen / Kulturveranstaltung Kunstraum in Churfranken Klingenberg , Hauptstraße 29
Ausstellungen / Museum Bibelhaus Frankfurt am Main Frankfurt am Main, Metzlerstraße 19
Ausstellungen / Museum Pompejanum Aschaffenburg Aschaffenburg, Pompejanumstraße 5
Ausstellungen / Ausstellung Museum für moderne Kunst Frankfurt Frankfurt am Main, Domstraße 10
Ausstellungen / Museum Museum Senckenberg Frankfurt Frankfurt, Senckenberganlage 25
Ausstellungen / Museum Portikus Frankfurt Frankfurt am Main, Weckmarkt
Ausstellungen / Museum Römisch- Germanisches Zentralmuseum Mainz, Ernst-Ludwig Platz 2
Ausstellungen / Museum Museum Künstlerkolonie Darmstadt Darmstadt, Olbrichweg 13
Ausstellungen / Galerie the_art_room Sinzig, Entenweiherweg 12
Ausstellungen / Ausstellung Frankfurter Kunstverein Frankfurt am Main, Markt 44
Ausstellungen / Museum Gutenberg-Museum Mainz, Liebfrauenplatz 5
Ausstellungen / Museum Kunsthalle Darmstadt Darmstadt, Steubenplatz 1
Ausstellungen / Ausstellung Deutsche Börse Photography Foundation Frankfurt am Main, Börsenplatz 4

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