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Berliner Philharmonie

Berliner Philharmonie

Die Philharmonie ist seit mehr als 50 Jahren das musikalische Herz Berlins. Bei der Eröffnung 1963 noch an der Peripherie West-Berlins gelegen, wurde sie nach der Wiedervereinigung Teil der neuen urbanen Mitte. Ihre ungewöhnliche, zeltartige Form und ihre weithin leuchtende, gelbe Farbe macht sie zu einem der Wahrzeichen der Stadt. An ihrer ungewöhnlichen Architektur und der neuartigen Konzeption des Konzertsaals entzündeten sich anfangs Kontroversen, mittlerweile dient sie als Vorbild für Konzerthäuser in der ganzen Welt. »Ein Mensch im Angesicht eines andern, gereicht in Kreise, in mächtig schwingendem Bogen um strebende Kristall-Pyramide.« Bereits 1920 notierte der Architekt Hans Scharoun jene Worte als Vision für den idealen Theaterraum. Aus dieser Idee entwickelte er 35 Jahre später den Großen Saal der Philharmonie, in der das Podium mit den Musikern den Mittelpunkt bildet.

Musik und Mensch im Mittelpunkt

Seit dem Eröffnungskonzert unter Leitung von Herbert von Karajan haben die Berliner Philharmoniker zusammen mit großartigen Dirigenten und Solisten ihrem Publikum viele grandiose Konzerte beschert. Im Oktober 2013 feierten das Orchester und sein Chefdirigent Sir Simon Rattle den 50. Geburtstag ihres Hauses mit drei ganz unterschiedlichen Konzertereignissen, die die besonderen akustischen Möglichkeiten der Philharmonie eindrucksvoll zur Geltung brachten: die doppelchörige Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach in der Inszenierung von Peter Sellars, das Festkonzert am 20. Oktober, das unter dem Motto »Raumklang« stand, und Arnold Schönbergs Gurre-Lieder.

Unsere Philharmonie-Sonderseite will Sie einladen, in die Geschichte, Architektur und Akustik dieses faszinierenden Hauses einzutauchen: mit Textbeiträgen aus verschiedenen Publikationen, mit einer kleinen Bildergalerie, die den Bau der Philharmonie von der Urskizze bis zur Fertigstellung dokumentiert, mit einem Video und unserer Geschichtssektion, in der Sie nicht nur viel Wissenswertes über das philharmonische Leben seid Erbauung des Konzertsaals finden, sondern einen gesamten Überblick über die Orchestergeschichte von der Gründung des »Philharmonischen Orchesters« bis heute.

Kontakt

Berliner Philharmonie

Herbert-von-Karajan-Str. 1
D-10785 Berlin

Telefon: +49 (0)30.254 88-0

 

Ticket-Hotline.: +49 (0)30.254 88-999

Anfahrtsmöglichkeiten

mit der U-Bahn:
Linie U2 - Bahnhöfe Potsdamer Platz oder Mendelssohn-Bartholdy-Park

mit der S-Bahn:
Linien S1, S2, S25 Potsdamer Platz

mit dem Bus direkt bis zur Philharmonie:
Linien 148 (Philharmonie), 200 (Philharmonie), 248 (Kemperplatz)
weitere Buslinien: 129 und 341 (Potsdamer Brücke), 348 (Kulturforum)

mit dem Auto: Auf dem Gelände der Philharmonie stehen begrenzt Parkplätze zur Verfügung.

Konzert

Konzert zur Saisoneröffnung

in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko, Dirigent


Richard Strauss: Don Juan op. 20
Richard Strauss: Tod und Verklärung op. 24
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92

Noch ist er nicht offiziell im Amt. Doch Kirill Petrenko, designierter Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, lässt es sich nicht nehmen, bei der Saisoneröffnung 2018/2019 sein zukünftiges Orchester zu dirigieren. Mit den beiden Tondichtungen Don Juan sowie Tod und Verklärung von Richard Strauss stehen zwei Werke auf dem Programm, die sich durch eine raffinierte, farbenreiche und schillernde Instrumentation auszeichnen. Sie gelten als Paradestücke für Orchester. Ideal für Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker, gemeinsam die ganze Pracht des orchestralen Zusammenspiels zu entfalten.

Beide Werke gehören zu der Gruppe jener Tondichtungen, mit denen der junge Richard Strauss das Genre der Programmmusik zu neuen Höhen führte und seinen Ruhm als einer der ersten Komponisten seiner Zeit begründete. Don Juan, der literarische Archetypus des spanischen Frauenhelden, inspirierte zahllose Dichter und Komponisten. Strauss beschreibt eindrucksvoll die Entwicklung des Protagonisten, vom ungestümen, leidenschaftlichen Frauenjäger zum innerlich zerrissenen, lebensüberdrüssigen Mann. Tod und Verklärung wiederum schildert die letzten Stunden eines Todkranken, seine Schmerzen, seine Erinnerungen an schönere Lebenstage und schließlich sein Sterben. Beide Werke haben die Berliner Philharmoniker übrigens kurz nach den Uraufführungen in Weimar 1889 und Eisenach 1890 unter der Leitung des Komponisten gespielt, sie gehören somit quasi zur musikalischen DNA des Orchesters. Dass Strauss die Chance bekam, seine Tondichtungen in Berlin aufzuführen, verdankte er seinem Mentor Hans von Bülow, dem damaligen Chefdirigenten der Philharmoniker. Wenige Tage bevor Strauss seinen Don Juan dirigierte, hatte Bülow das Werk bereits in einem philharmonischen Abonnementkonzert vorgestellt und damit das Missfallen des selbstbewussten Komponisten erregt, der seinen Eltern schrieb: »Also Bülow hat mein Werk in Tempi, in allen total vergriffen, von dem poetischen Inhalt keine Ahnung [...].«

Als Strauss seine beiden Tondichtungen schrieb, stand er am Anfang einer phänomenalen Karriere; Ludwig van Beethoven hingegen hatte bereits den Gipfel des Ruhms erklommen, als er seine Siebte Symphonie komponierte. Mit ihrem optimistischen, mitreißenden und schwungvollen Gestus riss sie bereits bei der Uraufführung 1813 das Publikum zu Beifallsstürmen hin. Der Rezensent der Wiener allgemeinen musikalischen Zeitung konstatierte, dass die Symphonie »in allen Teilen so klar, in jedem Thema so gefällig und leicht faßlich ist, daß jeder Musikfreund, ohne eben Kenner zu seyn, von ihrer Schönheit mächtig angezogen wird, und zur Begeisterung entglüht«.
Konzert

Berliner Philharmoniker | Petrenko

Benefizkonzert zugunsten des Wiederaufbaus des Berliner Schlosses

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko, Dirigent


Richard Strauss: Don Juan op. 20
Richard Strauss: Tod und Verklärung op. 24
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92

Am 9. November 1918 rief der Sozialdemokrat Philipp Scheidemann auf dem Reichstagsbalkon gegen Mittag die Republik aus. Zwei Stunden später folgte der zweite Republikausruf durch Karl Liebknecht – gegenüber dem Hauptportal des Berliner Stadtschlosses, vor dem lebhaftes Gedränge herrschte. »Liebknecht verkündete«, so die Vossische Zeitung am 10. November 1918, »dass der Arbeiter- und Soldatenrat das Schloss in seinen Schutz genommen habe.« Die rund 1200 Räume des zum »Schloss der Republik« gewandelten Hohenzollernbaus dienten fortan Verwaltung und Repräsentation, wobei bereits 1920 der Beschluss fiel, das Kunstgewerbemuseum hier einzuquartieren. Das Stadtschloss war aber auch Bürohaus, und es wurde mehr und mehr wissenschaftliches Zentrum: In das Gebäude zogen die Deutsche Forschungsgemeinschaft ein, die Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften, der als Reaktion auf den Ersten Weltkrieg gegründete Deutsche Akademische Austauschdienst, ab 1925 auch die Alexander-von-Humboldt-Stiftung. Auch das unter Raummangel leidende Psychologische Institut der Universität fand hier eine neue Heimat, und mit ihm das als Berliner Phonogramm-Archiv begründete Lautarchiv, das auf Initiative des Musikpsychologen Carl Stumpf eingerichtet worden war: Die heutige Idee des Wissenschaftsstandorts »Humboldt Forum« scheint schon damals Wirklichkeit gewesen zu sein. Mitte der 1920er-Jahre zählte auch die Deutsche Kunstgemeinschaft zu den neuen Mietern, die der wirtschaftlichen Not der bildenden Künstler entgegenzuwirken versuchte – kaum jemand hatte seinerzeit das Geld, um Drucke, Bilder oder Skulpturen zu kaufen.

Auch die Musik fand ihren Platz. Denn ab Mai 1932 wurden die »Schlossmusiken« ins Leben gerufen, die unter freiem Himmel im Schlüterhof stattfanden: Erich Kleiber eröffnete sie gemeinsam mit der Kapelle der Staatsoper Unter den Linden. Kurz darauf dirigierte er an dem historischen Ort auch erstmals die Berliner Philharmoniker. Nachdem das Orchester 2016 erstmals ein Open-Air-Konzert am Tag nach der Saisoneröffnung am Kulturforum gegeben hat, findet es in diesem Jahr im wiedererrichteten Schlüterhof statt – dem Zentrum des neu errichteten Humboldt Forums, in dem ab 2019 u. a. Dauerausstellungen des Ethnologischen Museums und des Museums für Asiatische Kunst (Stiftung Preußischer Kulturbesitz – Staatliche Museen zu Berlin), die Berlin-Ausstellung (Kulturprojekte Berlin und Stadtmuseum Berlin) und das Humboldt Labor (Humboldt-Universität zu Berlin) ihren Platz bekommen werden. Dirigent ist Kirill Petrenko, der Beethovens Siebte Symphonie sowie Don Juan und Tod und Verklärung von Richard Strauss aufs Programm gesetzt hat.
Konzert

1. Musiklabor: Über Wolken und Uhren

Philosophische Klangexperimente, inspiriert durch die Komposition clocks and clouds von György Ligeti.

Empfohlen ab 16 Jahren
Konzert

Berliner Philharmoniker | Sir George Benjamin

Berliner Philharmoniker
Sir George Benjamin, Dirigent
ChorWerk Ruhr
Cédric Tiberghien, Klavier


Pierre Boulez: Cummings ist der Dichter für 16 Solostimmen oder gemischten Chor und Instrumente
Maurice Ravel: Konzert für Klavier und Orchester D-Dur für die linke Hand
György Ligeti: Clocks and Clouds für 12-stimmigen Frauenchor und Orchester
Sir George Benjamin: Palimpsests für Orchester

Vom Klavierspiel ist Cédric Tiberghien nach eigenem Bekunden seit frühester Kindheit »geradezu besessen«. Als 14-Jähriger begann er am Pariser Conservatoire zu studieren, wo ihm bereits drei Jahre später der Premier Prix verliehen wurde. Seine Erfolge bei internationalen Wettbewerben gipfelten 1998 beim Concours Long-Thibaud-Crespin in Paris, wo Cédric Tiber­ghien den Ersten Preis gewann – sowie nicht weniger als fünf Sonderpreise! Es folgte eine steile internationale Karriere, die den französischen Pianisten in die bedeutendsten Konzertsäle in aller Welt führte. Für sein Solistendebüt bei den Berliner Philharmonikern hat Cédric Tiberghien Maurice Ravels Klavierkonzert für die linke Hand ausgewählt, ein technisch immens anspruchsvolles Werk, in dem sich dramatische Ausbrüche, klangvolle Lyrismen und mitreißende Jazz-Effekte die Waage halten.

Eingeleitet wird der von George Benjamin dirigierte Abend von Pierre Boulez’ Komposition Cummings ist der Dichter, dessen Titel auf einem Missverständnis beruht: Als Boulez von einem Konzertveranstalter gefragt wurde, wie das Stück heißen solle, schrieb er in einem nicht sehr guten Deutsch sinngemäß zurück: »›Ich habe noch keinen Titel, und ich kann Ihnen nur sagen, dass Cummings der Dichter ist, den ich gewählt habe.‹ Die Antwort einer Sekretärin, die meinen Brief sicher schlecht verstanden hatte, lautete: Quant à votre œuvre ›Cummings est le Poète‹, en allemand: ›Cummings ist der Dichter‹. Ich fand, dass es gar keinen besseren Titel geben könne, als den, der hier durch Zufall entstanden war.« Den Vokalpart übernimmt das Ensemble ChorWerk Ruhr, das zu den bedeutendsten Kammerchören Deutschlands zählt.

Anschließend steht mit György Ligetis Clocks and Clouds eine nicht minder komplexe Komposition auf dem Programm, die eine durch Mikrointervalle eingefärbte diatonische Melodik und Harmonik verwendet: »Periodische, polyrhythmische Klangkomplexe verschmelzen zu diffusen, flüssigen Zuständen und umgekehrt. Der abstrakte ›Text‹ des Stückes ist im Internationalen Phonetischen Alphabet notiert und dient der rhythmischen Artikulation und Klangfarbentransformation« (Ligeti). Abgerundet wird der Abend mit George Benjamins Orchesterwerk Palimpsests, dessen erster Teil zu Boulez’ 75. Geburtstag entstand. Der Titel bezieht sich auf ein antikes bzw. mittelalterliches Schriftstück, von dem der ursprüngliche Text abgeschabt und das danach neu beschrieben wurde – so, dass die verschiedenen Ebenen des Schreibens erkennbar bleiben und geheimnisvolle Einblicke in die Vergangenheit ermöglichen. Auch Benjamins zweiteiliges Werk spielt »mit diesen verschiedenen Perspektiven einander überlagernder musikalischer Schichten«, erläuterte der Komponist.
Kinderprogramm

Kitakonzert 3-2-1-LOS!

(nur für Kita-Gruppen nach vorheriger Anmeldung)
Konzert

Berliner Philharmoniker | Roth | Widmann

Berliner Philharmoniker
François-Xavier Roth, Dirigent
Carolin Widmann, Violine


Igor Strawinsky: Symphonies d’instruments à vent (Fassung von 1947)
Bernd Alois Zimmermann: Konzert für Violine und großes Orchester
Claude Debussy: Images pour orchestre: Nr. 1 Gigues
György Ligeti: Lontano für großes Orchester
Claude Debussy: Images pour orchestre: Nr. 3 Rondes de printemps
György Ligeti: Atmosphères
Claude Debussy: Images pour orchestre: Nr. 2 Ibéria

Dass er Dirigent wurde, verdankt François-Xavier Roth seinem Vater, der damals Titularorganist an der Pariser Kirche Sacré-Cœur de Montmartre war: »Ich habe ihn sehr oft dort spielen gehört. Alles von alter Musik, Buxtehude, Pachelbel und Monteverdi bis zu Olivier Messiaen und unseren Zeitgenossen. Er hat mir alles gegeben.« Als 9-Jähriger begann Roth ein Querflötenstudium, noch als Jugendlicher wurde er Mitglied des Orchestre Symphonique de Paris: »Das war [...] eine Traumstelle für einen jungen Flötisten. Ich habe dort das ganze symphonische Repertoire kennengelernt, eine besondere Zeit für mich.« Der vielfarbige Orchesterklang sollte den Musiker nicht mehr loslassen, weshalb er schon während seiner Instrumentalistenzeit ans Dirigieren dachte. Die Gelegenheit ergab sich, als der Dirigent seines Orchesters die Klangbalance vom Saal aus überprüfen wollte und fragte, wer für ihn dirigieren könne: »Da wusste ich: Das ist meins.« Seit September 2015 ist François-Xavier Roth Gürzenich-Kapellmeister und Generalmusikdirektor der Stadt Köln.

Bei den Berliner Philharmonikern widmet er sich Claude Debussys irisierenden Images pour orchestre, einem vielfarbig schillernden Triptychon. Gerade der dreiteilige Ibéria-Satz, in dem polytonale und modale Verläufe die Harmonik bereichern, entfaltet äußerst raffinierten Klangzauber: Als Melodieinstrumente werden fast ausschließlich Holz- und Blechbläser gefordert, wobei deren neuartige Behandlung mit leichtfüßigen Farbtupfern, kurzen Vorschlägen und scharf akzentuierten Rhythmen dazu führt, dass die Schwere spätromantischer Symphonik nie aufkommen kann. Ähnliches ließe sich über Igor Strawinskys Symphonies d’instruments à vent sagen, die im Gedenken an Claude Debussy entstanden. Ebenfalls auf dem vielseitigen Programm vertreten: György Ligetis sphärische Klangraumkomposition Atmosphères, die in abgedunkelter Instrumentation die Gesetze der Gravitation außer Kraft zu setzen scheint und sich dabei in Regionen bewegt, die kaum einmal das Piano überschreiten. Mit Lontano steht ein weiterer Klassiker der Moderne auf dem Programm: ein Werk Ligetis, in dem sich die Musik zum zustandhaften Klanggebilde weitet, welches sich dem Zuhörer zunächst anzunähern scheint, um schließlich in weitester Ferne zu verklingen.

Bernd Alois Zimmermann, dessen Geburtstag sich 2018 zum 100. Mal jährt, erprobte in seinem in den Jahren 1949/1950 entstandenen Violinkonzert unter ganz anderen Gesichtspunkten die vielfältigen Möglichkeiten eines großen Orchesterapparats. So lässt zum Beispiel das wirkungsvolle zweite Thema im Kopfsatz an Schostakowitschs Scherzo-Grotesken denken. Das Violinkonzert ist aber auch das Werk in Zimmermanns Œuvre, in dem sich der Komponist erstmals der Zwölftontechnik annähert. Den ebenso virtuosen wie expressiven Solopart übernimmt an diesen drei Abenden Carolin Widmann.
Konzert

Carte blanche

Karajan-Akademie

Konzert

Jazz at Berlin Philharmonic | Stefano Bollani Trio

Kammermusik

Jazz at Berlin Philharmonic
Stefano Bollani Trio:
Stefano Bollani, Klavier
Jesper Bodilsen, Kontrabass
Morten Lund, Schlagzeug
Vincent Peirani, Akkordeon
NES:
Nesrine Belmokh, Gesang und Violoncello
Matthieu Saglio, Gesang und Violoncello
David Gadea, Perkussion
Julian Wasserfuhr, Trompete und Flügelhorn


Mediterraneo II

Kuratiert von Siggi Loch

Das Konzert unter dem Motto Mediterraneo – Italian Night in der Reihe Jazz at Berlin Philharmonic im Juni 2017 war nicht nur ein großer Erfolg beim Publikum, sondern auch künstlerisch so ertragreich, dass sich Kurator Siggi Loch entschlossen hat, eine zweite, diesmal den ganzen Mittelmeerraum ins Auge fassende Ausgabe folgen zu lassen. Wieder bilden der italienische Pianist Stefano Bollani und sein dänisches Trio mit dem Bassisten Jesper Bodilson und dem Schlagzeuger Morten Lund das Rückgrat des Jazz-Streifzugs von der Algarve über die Cote d’Azur und dem Magreb bis nach Kleinasien. Und wieder stößt der Akkordeonist Vincent Peirani als perfekte Ergänzung dazu, verbinden sich im Spiel des aus Nizza stammenden Virtuosen doch seit jeher die starke gesangliche und melodiöse Präferenz des Mittelmeerraums mit Improvisation und moderner Rhythmik.

Anstelle eines Orchesters geben diesmal ganz unterschiedliche Gäste einen kammermusikalischen Rahmen vor. Allen voran zwei Cellisten, die auch singen: die in Spanien lebende Nesrine Belmokh, die in Genf studierte und von der Klassik über den Jazz bis zur Theatermusik beim Cirque de Soleil in allen Genres zu Hause ist – genau wie der hochdekorierte, ebenfalls in Valencia lebende Franzose Matthieu Saglio. Im Trio NES mit dem Perkussionisten David Gadea überführten sie zuletzt erfolgreich arabische und spanische Musik in Ethno-Jazz. Last but not least wird Julian Wasserfuhr, einer der herausragenden jungen deutschen Trompeter, mit seinem alle großen Vorgänger von Chet Baker bis Miles Davis verinnerlichten Spiel das klassische Jazzelement beisteuern.
Konzert

Berliner Philharmoniker | Harding

Berliner Philharmoniker
Daniel Harding, Dirigent


Anton Bruckner: Symphonie Nr. 5 B-Dur

Was für eine Entdeckung! 1904 stieß ein pensionierter Beamter des k.k. Eisenbahnministeriums im Nachlass seines kürzlich zuvor verstorbenen Schwiegervaters auf eine handschriftliche Partitur aus der Feder von Anton ­Bruckner. Die Sensation bestand keineswegs darin, dass dieses Werk bislang unentdeckt geblieben wäre, handelte es sich bei dem Fund doch um Bruckners Fünfte Symphonie, die unter der Leitung von Franz Schalk am 8. April 1894 in Graz uraufgeführt worden war. Für Furore sorgte vielmehr die Tatsache, dass diese Handschrift eine Zueignung aufwies. Ihr war zu entnehmen, dass Bruckner seine Fünfte drei Jahre nach ihrer Vollendung »in tiefster Ehrfurcht« Dr. Karl Ritter von Stremayr gewidmet hatte. In seiner Funktion als Minister für Kultus und Unterricht hatte Stremayr 1875 Bruckners Ruf als Lektor für Harmonielehre und Kontrapunkt an die Wiener Universität bestätigt. Der Komponist dankte es ihm, indem er eine säuberliche, auf den 4. November 1878 – den Namenstag Stremayrs – datierte Abschrift seiner Fünften Symphonie nebst Widmung anfertigte, die dann bis zum Tod Stremayrs in dessen Privatbesitz verblieb.

Erstmals erklungen war Bruckner Fünfte am ­­20.April 1887 in einer Transkription für zwei Klaviere im Wiener Bösendorfersaal. Die erste Orchesteraufführung fand dann in Abwesenheit des Komponisten sieben Jahre später in einer Bruckners Intentionen vielfach verfälschenden Fassung statt: Der Dirigent hatte das groß dimensionierte Werk um rund 15 Minuten gekürzt, die Partitur zugleich aber in bester Opernmanier um ein Fernorchester bereichert. Da Schalk seine Version 1896 auch im Druck herausgab, war sie für die weitere Rezeption der Fünften richtungsweisend. Erst durch den spektakulären Fund der Stremayr zugeeigneten Partiturabschrift Bruckners wurde das Interesse an der Originalgestalt des Werks neu erweckt. Unbestreitbar scheint seitdem, dass sich die Fünfte wie eine Vorahnung von Bruckners Ruf an die Wiener Universität ausnimmt: Das Werk, das Bruckner selbst einmal als sein »kontrapunktisches Meisterwerk« bezeichnet haben soll, ist trotz seiner groß angelegten formalen Strukturen ein Musterbeispiel für kompositorische Ökonomie und Satzstrenge.

Bei Daniel Harding, der u. a. bei Claudio Abbado und Sir Simon Rattle sein Dirigierhandwerk als deren Assistent erlernte und 1996 im Alter von nur 21 Jahren sein philharmonisches Debüt gab, liegt dieses exzeptionelle Werk Bruckners in den denkbar besten Händen.
Konzert

Berliner Philharmoniker | Bychkov

Berliner Philharmoniker
Semyon Bychkov, Dirigent
Katia Labèque, Klavier
Marielle Labèque, Klavier


Detlev Glanert: Weites Land für Orchester
Max Bruch: Konzert für zwei Klaviere und Orchester op. 88a
Antonín Dvořák: Symphonie Nr. 7 d-Moll op. 70

Im Alter von 69 Jahren wurde Max Bruch einmal gefragt, wie die Nachwelt wohl über die Komponisten seiner Generation urteilen würde. Bruchs ebenso uneitle wie prophetische Antwort lautete: »Brahms ist zehn Jahre tot, doch noch immer wird über ihn gelästert, sogar unter den besten Musikkennern und Kritikern. Ich sage jedoch voraus, dass er im Laufe der Zeit immer mehr geschätzt werden wird, während die meisten meiner Werke nach und nach in Vergessenheit geraten. In 50 Jahren wird sein Glanz als der des überragenden Komponisten aller Zeiten hell erstrahlen, während man sich meiner hauptsächlich nur wegen meines g-Moll-Violinkonzertes erinnern wird.« Der beispiellose Erfolg, den dieses Werk schon zu Lebzeiten seines Komponisten verbuchen konnte, war Bruch seit Längerem ein Ärgernis: »Alle vierzehn Tage kommt einer und will mir das erste Concert vorspielen«, gab der Komponist einmal zu Protokoll. »Ich bin schon grob geworden und habe zu ihnen gesagt: ›Ich kann dieses Concert nicht mehr hören – habe ich vielleicht nur dieses eine Concert geschrieben? Gehen Sie hin und spielen Sie endlich einmal die anderen Concerte, die ebenso gut, wenn nicht besser sind!‹«

Katia und Marielle Labèque, seit Jahrzehnten ein strahlendes Doppelgestirn am internationalen Musik­himmel, haben den Komponisten beim Wort genommen und Bruchs Konzert für zwei Klaviere und Orchester in ihr Repertoire aufgenommen. Eine Pioniertat, die einem Komponisten Gehör verschafft, dessen Musik vor rund 85 Jahren von den Nationalsozialisten mit einem Aufführungsverbot belegt wurde und seitdem ein Schattendasein im Konzertbetrieb führt. Einen direkten Vergleich mit der Musik des von Bruch neidlos bewunderten Johannes Brahms sieht die Programmgestaltung von Semyon Bychkov, dem Ehemann von Marielle Labèque, nicht vor. Dass Bruch kompositorisch dennoch auf Augenhöhe mit seinen heute ungleich berühmteren Zeitgenossen agierte, wird unmittelbar erfahrbar, wenn in der zweiten Konzerthälfte die 1885 in London uraufgeführte Siebte Symphonie von Antonín Dvořák erklingt.

Der von Brahms geförderte tschechische Komponist wollte mit diesem Werk seinerzeit »die Welt aufhorchen« lassen. In diesen Konzerten der Berliner Philharmoniker gilt es nun nicht nur, die Musik von Dvořák und Bruch (neu zu) entdecken, sondern auch offene Ohren für die Klangsprache des 1960 geborenen Komponisten Detlev Glanert zu haben. Dessen Komposition Weites Land, mit der Semyon Bychkov das Programm eröffnet, hat einen direkten Brahms-Bezug, gründet sich diese Orchesterfantasie von 2013 doch auf den Beginn von Brahms’ Vierter Symphonie.
Kammermusik

Stipendiaten der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker

Kammermusik

Daniil Trifonov, Klavier
Stipendiaten der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker
Gregor Mayrhofer, Dirigent


Akademie I

Johann Sebastian Bach: Konzert für Klavier, Streicher und Basso continuo Nr. 1 d-Moll BWV 1052
Alfred Schnittke: Konzert für Klavier und Streicher
Igor Strawinsky: Concerto in Es »Dumbarton Oaks«
Igor Strawinsky: Konzert für Klavier und Bläser

Daniil Trifonov, der Artist in Residence der Berliner Philharmoniker in der Saison 2018/2019, ist in diesem ersten von insgesamt sieben Konzerten der Karajan-Akademie als Solist in drei konzertanten Werken zu erleben. Den Auftakt des knapp 250 Jahre überspannenden Programms bildet Johann Sebastian Bachs Anfang der 1730er-Jahre entstandenes d-Moll-Klavierkonzert. Wurden in der Vergangenheit aus verschiedenen Gründen hin und wieder Zweifel an der Echtheit der Komposition angemeldet, so entkräftete einst Albert Schweitzer diese mit der Frage: »Wer außer Bach hätte denn ein solches Werk schreiben können?«

Neuland dürfte Daniil Trifonov mit der Interpretation des Soloparts in Alfred Schnittkes Konzert für Klavier und Streicher aus dem Jahr 1979 betreten. Die hoch emotionale Musik dieser rund 20-minütigen Komposition gleicht einem nächtlichen Spuk und lässt wie in einem Zerrspiegel stilistische Erinnerungen an die Zeit der Wiener Klassik aufblitzen. Zwischen diesen beiden höchst unterschiedlichen Werken vermittelt eine Komposition von Igor Strawinsky: das 1938 uraufgeführte Concerto in Es Dumbarton Oaks, ein spielfreudiges Werk für Kammerorchester, das der Komponist als musikalische Hommage an Bachs Brandenburgische Konzerte verstanden wissen wollte. Wer Daniil Trifonov und die Stipendiaten der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker gleich zu Saisonbeginn aus nächster Nähe erleben möchte, ist mit diesem ebenso spannenden wie abwechslungsreichen Konzert bestens beraten.
Konzert

Lunchkonzert

Aufführungen / Konzert Konzerthaus Berlin Berlin, Gendarmenmarkt 2
Aufführungen / Oper Komische Oper Berlin Berlin, Behrenstraße 55-57
Aufführungen / Theater Deutsches Theater Berlin Berlin, Schumannstraße 13a
Aufführungen / Konzert Luzerner Sinfonieorchester Luzern, Pilatusstrasse 18
Aufführungen / Theater Maxim Gorki Theater Berlin Berlin, Am Festungsgraben 2
Aufführungen / Konzert Berliner Schlosskonzerte Perlen der Klassik Berlin, Postfach 280303
Aufführungen / Konzert Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt Frankfurt (Oder), Lebuser Mauerstr. 4
Aufführungen / Konzert Berliner Singakademie Berlin, Charlottenstr. 56
Aufführungen / Theater Shakespeare Company Berlin Berlin, Prellerweg 47-49
Aufführungen / Cabaret Bar jeder Vernunft Berlin Berlin, Schaperstr. 24
Aufführungen / Konzert Philharmonischer Chor Berlin Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Aufführungen / Aufführung GOP Varieté Essen GmbH & Co. KG
Mo, 23.7.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Oper Deutsche Oper Berlin Berlin, Bismarckstr. 35
Aufführungen / Aufführung Maxim Gorki Theater Berlin-Mitte, Am Festungsgraben 2
Aufführungen / Aufführung piccolo Theater gGmbH Cottbus, Klosterstr. 20
Aufführungen / Aufführung Komödie Berlin, Kurfürstendamm 206/209
Aufführungen / Aufführung Renaissance-Theater Berlin Berlin, Knesebeckstraße 100
Aufführungen / Oper Neuköllner Oper Berlin, Karl-Marx-Str. 131-133
Aufführungen / Aufführung TRIBÜNE Berlin, Otto-Suhr-Allee 18
Aufführungen / Aufführung Berliner Brett'l Berlin, Friedrichstrasse 130
Michael Hansen Brettl
Aufführungen / Aufführung HANSA-THEATER BERLIN Berlin, Alt-Moabit 48
Aufführungen / Konzert Konzerthaus Berlin Berlin, Gendarmenmarkt 2
Aufführungen / Aufführung Berliner Filmkunsthaus Babylon Berlin, Rosa - Luxemburg - Str. 30
Aufführungen / Aufführung Adolf-Glaßbrenner-Bühne Stralau Berlin, Am Rudolfplatz 05
Aufführungen / Aufführung Freie Theateranstalten Berlin Berlin, Klausenerplatz 19
Aufführungen / Aufführung Hackesches Hof-Theater Berlin, Rosenthaler Str. 40 / 41
Aufführungen / Aufführung Berliner Kriminal Theater Berlin, Palisadenstrasse 48
Aufführungen / Aufführung LIZ-Theater Berlin Berlin, Schottstraße 6
Aufführungen / Operette Europäische Stiftung Operette Berlin, Geibelstr. 42
Aufführungen / Konzert Theater- und Konzertstätte Jüterbog, Mönchenkirchplatz 4
Aufführungen / Aufführung POETENPACK Potsdam, Lennéstr. 37
www.poetenpack.net
Aufführungen / Oper Komische Oper Berlin Berlin, Behrenstraße 55-57
Aufführungen / Aufführung theater DIE BOTEN Berlin, Schottstraße 6
Aufführungen / Kabarett Berliner Kabarett Klimperkasten Berlin, Thuyring 63
Aufführungen / Film Coffee Potsdam, R.-Breitscheid-Str.50
Aufführungen / Aufführung Hebbel am Ufer Berlin, Stresemannstr. 29
HAU 1
Aufführungen / Aufführung Hebbel am Ufer Berlin, Hallesches Ufer 32
HAU 2
Aufführungen / Aufführung Hebbel am Ufer Berlin, Tempelhofer Ufer 10
HAU 3
Aufführungen / Aufführung PODEWIL Berlin, Klosterstr. 68-70
Aufführungen / Aufführung Kleines Theater Berlin, Südwestkorso 64
Aufführungen / Operette Gesellschaft Wittenberge, Paul- Lincke Platz
Elblandfestspiele e.V.
Aufführungen / Konzert Leo Kestenberg Musikschule Berlin Tempelhof-Schöneberg Berlin, Grunewaldstr. 6 - 7
Aufführungen / Aufführung Bar jeder Vernunft Berlin, Schaperstraße 24
Theater, Cabaret, Restaurant
Aufführungen / Aufführung Theatersport im Shake! Zelt Berlin, Mühlenstr. Ecke Str. der Pariser Kommune
vis-à-vis vom Ostbahnhof an der East Side Gallery www.theatersport-berlin.de
Aufführungen / Aufführung Theater Lichterfelde Berlin, Drakestr. 49
Aufführungen / Aufführung Theater im Palais Berlin, Am Festungsgraben1
Das besondere Theater Unter den Linden
Aufführungen / Theater Das Weite Theater Berlin, Parkaue 23
für Puppen und Menschen
Aufführungen / Aufführung Galli Theater Berlin Berlin, Oranienburgerstr. 32
in den Heckmannhöfen
Aufführungen / Aufführung Teatr Studio am Salzufer Berlin, Salzufer 13/14
deutsc-polnische Studiobühne Berlin www.teatrstudio.de
Aufführungen / Aufführung BühnenRausch Berlin (Prenzlauer Berg), Erich-Weinert-Straße 27
c/o Karin Mietke
Aufführungen / Aufführung event-theater Brandenburg, Ritterstr. 69
Aufführungen / Aufführung ratibor-theater berlin, cuvrystr.20
die gorillas
Aufführungen / Aufführung HT21|Hansa Theater Berlin, Alt-Moabit 48
Aufführungen / Konzert Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin Berlin, Charlottenstr. 55
Aufführungen / Kabarett KABARETT KARTOON Berlin, Kochstraße 50, Axel-Springer-Passage
Aufführungen / Aufführung "Die Gorillas" Berlin, Cuvrystrasse 20
Ratibortheater
Aufführungen / Aufführung Theaterdiscounter Berlin, Monbijoustr. 1
Aufführungen / Aufführung Cafe Theater Schalotte Berlin, Behaimstraße 22
Aufführungen / Aufführung Sophiensaele Berlin, Sophienstr. 18
Aufführungen / Aufführung Jüdisches Theater BAMAH Berlin, Hardenbergstr. 12
Aufführungen / Aufführung Glaskasten Ballsaal Berlin, Prinzenallee 33
Aufführungen / Aufführung QUATSCH Comedy Club Berlin, Friedrichstr. 107
Aufführungen / Aufführung Hans Wurst Nachfahren Berlin, Gleditschstraße 5
Theater am Winterfeldtplatz
Aufführungen / Aufführung BKA-Theater Berlin, Mehringdamm 34
Berliner Kabarett Anstalt
Aufführungen / Aufführung THEATER MIRAKULUM - Puppenkomödie Berlin Berlin - Mitte, Brunnenstraße 35
Aufführungen / Aufführung Theater Morgenstern Stahnsdorf, Rotkehlchenweg 35
Aufführungen / Aufführung Ballsaal Glaskasten Berlin/ Wedding, Prinzenallee 33
Ensemble Öffentliche Leben
Aufführungen / Aufführung Woesner Brothers Sommerbühne Berlin, Kollwitzstraße 35-37
Open-Air 23. Mai - 15. September 2006
Aufführungen / Aufführung theaterkapelle e.V. Berlin, Boxhagener Str. 99
Theater TRANSIT
Aufführungen / Theater UNIDRAM - Festival für junges Theater in Europa Potsdam, Schiffbauergasse 4e
T-Werk
Aufführungen / Konzert Philharmonisches Kammerorchester Berlin Berlin, Akazienstraße 3
Artistic Director Michael Zukernik
Aufführungen / Aufführung THEATER AN DER PARKAUE Berlin, Parkaue 29
Kinder- und Jugendtheater des Landes Berlin
Aufführungen / Aufführung Wintergarten Varieté Berlin, Potsdamer Straße 96
Aufführungen / Aufführung Atelier am Hufeisen Berlin, Hüsung 8
Sandmalerin Angela Kaiser
Aufführungen / Konzert HAUS DER GENERATIONEN Hoppegarten, Lindenallee
Internationaler Buind e.V.
Aufführungen / Konzert C. Bechstein Centrum Berlin Berlin, Kantstr. 17 / stilwerk
Aufführungen / Film achtung berlin - new berlin film festival Berlin, Veteranenstraße 21
Aufführungen / Konzert Niels Koepcke Lindow (Mark) OT Banzendorf, Banzendorfer Str. 70
Ulrike von Soden Koepcke
Aufführungen / Cabaret BKA- Theater Berlin-Kreuzberg, Mehringdamm 34
Aufführungen / Tanz Tanzschule Berlin, Bremer straße 68
Hoparkett
Aufführungen / Oper Neuköllner Oper Berlin, Karl-Marx-Str. 131
Aufführungen / Aufführung Indische Botschaft Berlin, Tiergartenstraße 17
Kulturabteilung
Aufführungen / Aufführung THEATER MIRAULUM Berlin, Brunnenstraße 35
Puppenkomödie Berlin
Aufführungen / Aufführung Theater Thikwa Berlin, Fidicinstr. 40
F40
Aufführungen / Aufführung English Theatre Berlin Berlin, Fidicinstr. 40
F40
Aufführungen / Theater Zimmertheater Steglitz Berlin, Bornstr. 17
Aufführungen / Aufführung Zimmertheater Steglitz Berlin, Bornstr. 17
Aufführungen / Konzert Brandenburgische Sommerkonzerte Berlin-Charlottenburg, Fritschestr. 22
Aufführungen / Theater Zimmertheater Steglitz Berlin, Bornstrasse 17
Aufführungen / Aufführung Theater der Migranten Berlin, Bürknerstr. 5
Reuterkiez Theater Ortswechsel. Szenen aus deb Leben einer Stadt.
Aufführungen / Konzert RIAS Kammerchor Berlin, Charlottenstraße 56
Aufführungen / Theater Renaissance-Theater Berlin Berlin, Knesebeckstr. 100 / Ecke Hardenbergstr.
Aufführungen / Konzert Image Berlin GmbH Berlin, Spandauer Damm 22 - 24
Aufführungen / Aufführung Theater Adlershof Berlin, Moriz-Seeler-Str. 1
art-changé
Aufführungen / Aufführung Sandtheater Berlin Berlin, Friedrichstr. 101
Admiralspalast Berlin, Saal F101