zur Startseite

Konzerthaus Berlin

Das Konzerthausorchester Berlin kann auf eine mittlerweile über 50-jährige Tradition zurückblicken. 1952 als Berliner Sinfonie-Orchester (BSO) gegründet, erfährt es unter Kurt Sanderling als Chefdirigenten (1960–1977) seine entscheidende Profilierung. Mit ihm erwirbt das BSO internationale Anerkennung, zahlreiche Größen der Musikszene wie David Oistrach und Emil Gilels musizieren regelmäßig mit dem Orchester.

Im August 2006 begann mit dem neuen Chefdirigenten Lothar Zagrosek und unter neuem Namen ein weiteres spannendes Kapitel: Aus dem Berliner Sinfonie-Orchester wurde das Konzerthausorchester Berlin. Der Name zeigt, wie sehr das Orchester mit seinem Haus verbunden ist: Mit fast 100 Konzerten pro Saison prägt es den Spielplan des Konzerthauses. Repertoire und Stilistik werden kontinuierlich erweitert, um Musik von Monteverdi bis Lachenmann gleichermaßen kompetent zu interpretieren. Heute gehört das Konzerhausorchester Berlin mit seinen über 13.000 Abonnenten zu den Klangkörpern mit der größten Stammhörerschaft in ganz Deutschland.

Kontakt

Konzerthaus Berlin
Gendarmenmarkt 2
D-10117 Berlin

Telefon: +49 (0) 30-20 30 9-2101
E-Mail: ticket@konzerthaus.de

Kinderprogramm

Il piccolo spettacolo

Getanzt, gesungen und gespielt, mit Musik von Gioacchino Rossini

Peggy Steiner, Jana Reiner, Sopran
Michael Ihnow, Tanz, Schauspiel, Choreographie
Ernesto Villalobos, Flöte
Jochen Schneider, Fagott
Axel Meier, Schlagzeug
Massimiliano Iezzi, Klavier
Heike Hanefeld, Buch und Regie
Barbara Anna Keiner, Kostümbild, Kleinrequisite
Jens Naumilkat, Musikalische Einrichtung
Gabriele Nellessen, Bühnenbild, Dramaturgie und Produktionsleitung


ab 6 Jahre

Ta-ta-ta-taaa! Heute wird für Klein und Groß im Dorf Theater gespielt! Virtuoser Gesang! Mitreißender Tanz! Brillante Pantomime und Zauberkunststücke! Hereinspaziert! Ta-taaa! Doch auch hinter den Kulissen spektakelt es gehörig: Arlecchino ist unsterblich in Bella verliebt, Colombina in Arlecchino, und Bella schwärmt vor allem für sich selbst. Und so wirbeln auf und hinter der Bühne die Darbietungen mit Liebeserklärungen, Eifersuchtsszenen, Wut- und Weinanfällen durcheinander, bis am Ende … nun, das wird natürlich noch nicht verraten.

Unsere Junior-Veranstaltungen bieten wir für verschiedene Altersgruppen an. Welches Stück für welche Altersgruppe geeignet ist, überlegen wir uns ganz genau. Daher möchten wir Sie herzlich bitten, unsere Altersangaben zu respektieren.
Kinderprogramm

Des Kaisers neue Kleider

Eine Märchenstunde mit Musik und Tanz (nach Hans Christian Andersen)

Martin Seifert, Sprecher
Cristina Voce, Martin Buczko, Alexander Teutscher, Tanz
Ute Kleeberg, Textbearbeitung, Musikkonzept
Michael Ihnow, Choreographie
Antje Siebers, Szenische Einrichtung
Kristina Weiss, Kostümbild
Gabriele Nellessen, Szenenbuch, Dramaturgie, Bühnenbild und Produktionsleitung


ab 6 Jahre

Das Märchen vom Kaiser, dessen Eitelkeit sich zwei betrügerische Weber zunutze machen und ihm Kleider anfertigen, die angeblich nur von klugen und würdigen Menschen gesehen werden können, wurde vor 170 Jahren von dem dänischen Schriftsteller Hans Christian Andersen aufgeschrieben. Ute Kleeberg hat diesen Text bearbeitet und mittels bezaubernder Einlagen französischer Salonmusik zu einer musikalischen Geschichte entwickelt, durch die uns ein Sprecher geleitet. In unserer szenischen Umsetzung befindet sich das Publikum mitten im Festsaal des kaiserlichen Schlosses und ist somit zugleich auch Bestandteil des Hofvolkes, das den Darbietungen der Hofkapelle beiwohnen und das wortlose, dafür aber tänzerische Treiben der Weber, des Ministers und des klugen Narren verfolgen wird. Schließlich kommt die Wahrheit bekanntermaßen aus dem Munde eines Kindes ans Licht.
Konzert

Konzerthausorchester Berlin | Iván Fischer

mit Sir András Schiff (Artist in Residence)

Konzerthausorchester Berlin
Iván Fischer, Dirigent
Sir András Schiff, Klavier


Richard Strauss: Fanfare für die Wiener Philharmoniker (1924)
Johannes Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83
Franz Schubert: Sinfonie Nr. 4 c-Moll D 417 („Tragische“)

Mit einer Fanfare heißt das Konzerthausorchester unter seinem Ehrendirigenten Iván Fischer den Besuch aus Österreich zu Beginn der „Hommage an die Wiener Philharmoniker“ willkommen. Richard Strauss, diesem Klangkörper damals bereits lange Jahre verbunden, komponierte sie 1924 für den ersten Ball des Orchesters. Seitdem erklingt sie bei jeder Balleröffnung. Der Hamburger Johannes Brahms liebte Wien, wo er von 1872 bis zu seinem Tod 1897 lebte. Sein berührendes zweites Klavierkonzert interpretiert Artist in Residence András Schiff als Solist mit dem Konzerthausorchester. Und wo Wien im Mittelpunkt steht, darf auch Franz Schubert nicht fehlen – hier mit der vierten Sinfonie in c-Moll vertreten, der er selbst nachträglich selbst den Beinamen „Tragische“ gab.
Konzert

Espresso-Konzert

Koffein für die Ohren!

Christoph Koncz, Violine
Gerhard Marschner, Viola
Sebastian Bru, Violoncello


Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr.

Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.

Im Rahmen unserer „Hommage“ spielt in dieser Ausgabe ein junges Streichtrio aus den Reihen der Wiener Philharmoniker, dessen Mitglieder nichtsdestotrotz bereits langjährige Mitglieder des berühmten Orchesters sind.
Film

Filmvorführung: "Die Wiener Philharmoniker - Mehr als Musik!"

Österreich, 2017, Regie: Co Merz, Dauer: 65 Minuten

Was bedeuten Tradition und Kultur? Was ist ihr Wert in der heutigen Zeit? Im 21. Jahrhundert stellen sich auch einem Traditionsorchester wie den Wiener Philharmonikern, die 2017 ihren 175. Geburtstag feiern konnten, derartige Fragen. Der Dokumentarfilm „Die Wiener Philharmoniker – Mehr als Musik!“ von Co Merz führt in diesem Zusammenhang ins Innenleben des Orchesters und begleitet die Musikerinnen und Musiker bei ihrem Arbeitsalltag im Musikverein und in der Staatsoper, zum weltberühmten Neujahrskonzert, aber auch ins privatere Umfeld, zu den Salzburger Festspielen und während einer einmonatigen Asien-Tournee. Das Projekt „The Philharmonic Suit“ spielt ebenfalls eine Rolle: Vivienne Westwood und Andreas Kronthaler entwerfen die neue Konzertkleidung der „Wiener“ und widmen sich damit der Frage, was denn ein Orchester im 21. Jahrhundert eigentlich anziehen soll.

Produzent: Walter Schirnik

Eine C2M Produktion in Koproduktion mit ServusTV in Kooperation mit ORF
Konzert

Wiener Philharmoniker | Riccardo Muti

Wiener Philharmoniker
Riccardo Muti, Dirigent
Karl-Heinz Schütz, Flöte


Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Flöte und Orchester G-Dur KV 313
Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 7 E-Dur

Zum ersten Mal ehren wir mit den Wiener Philharmonikern ein ganzes Orchester durch eine zehntägige Hommage. An diesem Abend spielen die „Wiener“ bei uns unter Leitung des großen Dirigenten Riccardo Muti, der ihnen seit Jahrzehnten eng verbunden ist. Auf den Pulten liegen die Werke zweier österreichischer Landsleute der Musiker, nämlich von Wolfgang Amadeus Mozart und Anton Bruckner. Aus den Reihen des Orchesters kommt Soloflötist Karl-Heinz Schütz, der das einzige original für Flöte geschriebene Konzert Mozarts interpretiert – trotz der brieflich geäußerten Abneigung des Komponisten gegen dieses Instrument ein zeitloses Parade- und Herzstück des Repertoires für Querflöte! Von Bruckner erklingt die 7. Sinfonie. Während er den zweiten Satz komponierte, starb Richard Wagner. Seine tiefe Trauer um den verehrten Meister klingt in der Coda dieses Adagio, das von Wagnertuben und Hörnern intoniert wird.
Konzert

phil Blech Wien

Blechbläserensemble der Wiener Philharmoniker
phil Blech Wien


Werke von Johann Sebastian Bach, Camille Saint-Saëns, Pjotr Tschaikowsky und vielen anderen

Ein Blechbläserensemble mit zwei Schlagwerkern, bestehend aus 15 Mitgliedern renommierter Wiener Orchester, Freunden und Kollegen, die alle in Wien ausgebildet wurden – das ist phil Blech Wien. Die Zusammensetzung der Instrumente entspricht der eines Wiener Orchesters – Drehventiltrompete, Wiener Horn und Wiener Pauke sorgen für den für diese Stadt spezifischen harmonischen, runden und weichen Klang. Das Repertoire des Konzerts ist stimmungsvoll winterlich-weihnachtlich und dem Ensemble auf den Leib geschrieben. Durchweg eigene Arrangements lassen jedes Instrument glänzen und bescheren ein ganz neues Hörerlebnis der arrangierten Werke. Sicher ist: Die Wiener Blechblas- und Schlagwerktradition lebt!
Jazz

Rush Hour Konzert

Jazz mit Dietmar Küblböck

Dietmar KüblböckPosaune
TRIO ´68 Christoph Adams, Klavier
Paul Kleber, Bass
Felix Astor, Schlagzeug


Starten Sie entspannt in den Abend und lauschen Sie bei unseren Rush Hour Konzerten Jazz-Klängen, statt in Berlin-Mitte im Stau zu stehen. Auch das Rush Hour Konzert steht im Zeichen der Hommage an die Wiener Philharmoniker: Deren Soloposaunist Dietmar Küblböck ist leidenschaftlicher Jazzer und jammt für Sie mit einem Gästetrio.
Konzert

Wiener Ring-Ensemble

Ensemble der Wiener Philharmoniker
Wiener Ring-Ensemble
Rainer Küchl, Violine
Daniel Froschauer, Violine
Heinrich Koll,Viola
Robert Nagy, Violoncello
Michael Bladerer, Kontrabass
Karl-Heinz Schütz, Flöte
Daniel Ottensamer, Klarinette
Alex Ladstätter, Klarinette
Ronald Janezic, Horn


Walzer und andere Werke von Johann Strauß, August Lanner und Franz von Suppé

Das Wiener Ring-Ensemble, benannt nach der die Altstadt umschließenden Wiener Ringstraße, hat sich die Interpretation traditioneller Wiener Musik auf die Fahnen geschrieben – auf dem Programm stehen Walzer und Polkas die sozusagen zur musikalischen DNA der alten Donaumetropole gehören. Das Ensemble besteht aus Mitgliedern der Wiener Philharmoniker und wird vom langjährigen Ersten Konzertmeister des Orchesters Rainer Küchl geleitet.
Konzert

Late Night Konzert mit Plattform K+K Vienna

„Vienna is calling you“ - Werke von Fritz Kreisler bis Christian Bakanic

Kirill Kobantschenko, Violine
Michael Strasser, Viola
Florian Eggner, Violoncello
Bartosz Sikorski, Kontrabass
Christoph Eggner, Klavier
Christian Bakanic, Akkordeon


Werke von Fritz Kreisler bis Christian Bakanic

Kirill Kobantschenko, Erster Geiger bei den Wiener Philharmonikern und Hobby-DJ, vereint im facettenreichen Kammermusik-Ensemble Plattform K+K Vienna seit 2009 Freunde und einige „junge Wilde“ aus dem eigenen Orchester. Sie erwecken selten Gespieltes zu neuem Leben, mischen Wiener Klassik mit anderen Stilen und erinnern das Publikum auch gern daran, dass Wien früher bis zum Balkan reichte. Es kann übrigens gut sein, dass Sie Plattform K+K Vienna schon gehört haben: 2018 hat das Ensemble den Pausenfilm des weltweit ausgestrahlten Neujahrskonzerts gestaltet! Hier sind sie mit ihrer CD „Vienna Is Calling You“.
Konzert

Espresso-Konzert

Koffein für die Ohren!

Christoph Koncz, Violine und Klavier (Mitglied der Wiener Philharmoniker)
Stephan Koncz, Violoncello und Klavier (Mitglied der Berliner Philharmoniker)


Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr.
Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.

Viele Profimusikerinnen und -musiker haben Geschwister, die in derselben Zunft ihren Lebensunterhalt verdienen. Dass von zwei Brüdern einer bei den Wiener und der andere bei den Berliner Philharmonikern im Orchester sitzt, kommt allerdings nicht oft vor! Im Rahmen unserer „Hommage" spielen die Koncz-Brüder, Geiger Christoph und Cellist Stephan, zum Espresso.
Konzert

Wiener Philharmoniker | Franz Welser-Möst

Wiener Philharmoniker
Franz Welser-Möst, Dirigent
Volkhard Steude, Violine
Peter Somodari, Violoncello


Johannes Brahms Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll op. 102 Johannes Brahms Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73

Zum ersten Mal ehren wir mit den Wiener Philharmonikern ein ganzes Orchester durch eine zehntägige Hommage. An diesem Abend spielen die „Wiener“ unter Leitung von Franz Welser-Möst zwei Werke von Johannes Brahms, dem Hanseaten mit der großen Liebe zu Wien. Das Doppelkonzert für Violine und Violoncello, das Mitglieder des Orchesters, nämlich Konzertmeister Volkhard Steude und Solocellist Peter Somodari, als Solisten interpretieren, schrieb Brahms allerdings nicht in der Donaumetropole. Er komponierte das zwischen Tragik und Idyll wechselnde Werk 1887 in der schweizerischen Sommerfrische. Auch seine zehn Jahre ältere zweite Sinfonie, die nach der Pause auf dem Programm steht, weckt ländliche Assoziationen – nicht von ungefähr, schrieb er sie doch im Urlaub am Wörthersee.
Konzert

Philharmonix

Haus-Konzert

Philharmonix - The Vienna Berlin Music Club

Es geht quer durch die Jahrhunderte, durch Länder und Genres. Spaß am Spielen für die Philharmonix, Freude beim Hören für das Publikum - ob bei russischen oder jüdischen Volksliedern, bei Strauß, Brahms, Bartók, Satie, Gershwin, Piazzolla, Freddy Mercury oder Sting. Nicht alles ist klassisch, aber alles hat Klasse!

Mitglieder der Wiener und Berliner Philharmoniker spielen als „Philharmonix – The Vienna Berlin Music Club“ alles, worauf sie schon immer Lust hatten. Was sie verbindet, ist die reine Freude an klassischer Musik. Doch sie bearbeiten sie auch Jazz und Latin, jüdische Volksmusik, Hollywood-Melodien und Pop. Sie gewinnen allen Kompositionen noch nie gehörte, originelle Seiten ab – und fügen gekonnt zusammen, was sonst nicht zusammen gehört. In Johann Straußens Fledermaus-Ouvertüre schleicht sich schon nach wenigen Takten „Der Dritte Mann“ ein. „Der Elefant“ aus Camille Saint-Saëns „Karneval der Tiere“ trifft auf seinen Artgenossen aus Henry Mancinis „Baby Elephant Walk“ und über Bachs C-Dur Präludium erstrahlt plötzlich „Bohemian Rhapsody“ von Queen!
Konzert

TonSpur

So klingt Wien

Konzerthausorchester Berlin
Zoltán Fejérvári, Klavier
Ivo Hentschel, Dirigent
Patrick von Blume, Schauspiel
Shelly Kupferberg, Moderation
Gabriele Nellessen, Konzept und Dramaturgie


Werke von Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Johannes Brahms und Johann Strauß

Mit einem Festival werden im Dezember im Konzerthaus die Wiener Philharmoniker geehrt, ein bedeutendes Orchester, das in der österreichischen Hauptstadt Wien zu Hause ist. Aus diesem Grunde widmet sich auch das Familienkonzert des Konzerthausorchesters dieser Musikmetropole. Musikalisch stehen ihre berühmten „Söhne“ Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Johannes Brahms und Johann Strauß im Mittelpunkt des Programms, das sich zudem ganz besonders mit einem Instrument beschäftigt, das diese Komponisten allesamt gut beherrschten – das Klavier.
Konzert

Weihnachtliche Orgelmusik

mit Edgar Krapp

Edgar Krapp, Orgel

Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge D-Dur BWV 532
Johann Sebastian Bach: Pastorella F-Dur BWV 590
Louis-Claude Daquin: Noël IX in D (sur les flûtes)
Louis-Claude Daquin: Noël X in G (Grands Jeux et Duo)
Franz Xaver: Murschhauser Variationes super cantilenam „Lasst uns das Kindelein wiegen“ (per imitationem cuculi)
Max Reger: „Weihnachten“ op. 145 Nr. 3
Olivier Messiaen: „Dieu parmi nous“ (Gott ist unter uns) aus „La Nativité du Seigneur“

Als Solist und mit Orchester oder als Partner des Münchner Barocktrompeten-Ensembles ist Edgar Krapp in den letzten Jahren ein regelmäßiger Gast am Gendarmenmarkt. Das von ihm gespielte Orgelkonzert am Weihnachtstag vereint Besinnliches und Virtuoses, Meditation und Jubel, Vergangenheit und Gegenwart, Wiegenlieder und tiefsinnige Betrachtungen zu einer anrührenden und spannenden Mischung, die ein Höhepunkt des diesjährigen Weihnachtsfestes zu werden verspricht!
Konzert

Silvesterkonzert mit dem Konzerthausorchester Berlin

Werke von Bach, Beethoven, Zemlinsky und Richard Strauss sowie Melodien aus Operette und Film

Konzerthausorchester Berlin
Mario Venzago, Dirigent
Maximilian Hornung, Violoncello
Elissa Huber, Sopran
Christoph Wagner-Trenkwitz, Moderation


Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge Es-Dur BWV 552 (Orchesterfassung von Arnold Schönberg)
Fritz Kreisler: „Liebesleid“, für Violoncello und Orchester bearbeitet von Fredrik Zeller
Niccolò Paganini: Variationen über ein Thema von Gioacchino Rossini („Moses-Variationen“), für Violoncello und Orchester bearbeitet von Fredrik Zeller
Ludwig van Beethoven: „Wellingtons Sieg oder die Schlacht von Vittoria“ für Orchester op. 91
Johann Strauß (Sohn): Schwipslied aus der Operette „Eine Nacht in Venedig“ Franz Lehár: „Meine Lippen, sie küssen so heiß“ aus der Operette „Giuditta“ Alexander Zemlinsky: Lustspiel-Ouvertüre
Bojan Adamic: „Am Sonntag will mein Süßer mit mir segeln gehn“ - Titelsong aus dem gleichnamigen Spielfilm (Deutschland 1961)
Lale Anderson: „Lili Marleen“ - Soldatenlied aus dem 1. und 2. Weltkrieg
Richard Strauss: Drei Sätze aus der Ballettmusik zu „Schlagobers“ op. 70 („Pralinen“, „Springtanz der Knallbonbons“ und Galopp)

Wie schnell doch 12 Monate vergehen, wenn man nichts als gute Musik hört! Schon ist es wieder Zeit, 2018 gebührend zu verabschieden und 2019 mit einem festlichen Auftakt bei uns im Konzerthaus am Gendarmenmarkt zu begrüßen. Beginnen Sie Ihr Silvesterfeuerwerk auf musikalische Weise: Schwelgen Sie im Großen Saal mit dem Konzerthausorchester unter Mario Venzago in Bach, Beethoven, Zemlinsky und Richard Strauss sowie Melodien aus Operette und Film. Als Solisten dabei sind Cellist Maximilian Hornung, der für sein Instrument bearbeitete virtuose Stücke von Kreisler und Paganini spielt und Sopranistin Elissa Huber, die unter anderem bekannte Arien aus Operetten von Franz Lehár und Johann Strauß singt. Moderiert wird das Konzert von Christan Wagner-Trenkwitz, Chefdramaturg der Volksoper Wien und einem breiteren Publikum als TV-Kommentator beispielsweise des Wiener Opernballs bekannt.

Exklusives Arrangement zu Silvester! Auch dieses Jahr bieten wir Ihnen unser exklusives Arrangement: Genießen Sie im Anschluss an das Silvester-Konzert im luxuriösen Hotel de Rome das kulinarische Pendant und feiern Sie den Jahreswechsel bei einem Galamenü im historischen Ballsaal. Das Arrangement für 399 Euro pro Person beinhaltet Tickets der besten Preiskategorie, 3-Gang Menü mit korrespondierenden Weinen und den Mitternachts-Champagner auf der Dachterrasse des Hotel de Rome. Unsere Mitarbeiter beraten Sie gern unter 030 · 20 30 9 2101 oder persönlich im Besucherservice.
Konzert

Neujahrskonzert mit dem Konzerthausorchester Berlin

Werke von Bach, Beethoven, Zemlinsky und Richard Strauss sowie Melodien aus Operette und Film

Konzerthausorchester Berlin
Mario Venzago, Dirigent
Maximilian Hornung, Violoncello
Elissa Huber, Sopran
Christoph Wagner-Trenkwitz, Moderation


Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge Es-Dur BWV 552 (Orchesterfassung von Arnold Schönberg)
Fritz Kreisler: „Liebesleid“, für Violoncello und Orchester bearbeitet von Fredrik Zeller
Niccolò Paganini: Variationen über ein Thema von Gioacchino Rossini („Moses-Variationen“), für Violoncello und Orchester bearbeitet von Fredrik Zeller
Ludwig van Beethoven: „Wellingtons Sieg oder die Schlacht von Vittoria“ für Orchester op. 91
Johann Strauß (Sohn): Schwipslied aus der Operette „Eine Nacht in Venedig“ Franz Lehár: „Meine Lippen, sie küssen so heiß“ aus der Operette „Giuditta“ Alexander Zemlinsky: Lustspiel-Ouvertüre
Bojan Adamic: „Am Sonntag will mein Süßer mit mir segeln gehn“ - Titelsong aus dem gleichnamigen Spielfilm (Deutschland 1961)
Lale Anderson: „Lili Marleen“ - Soldatenlied aus dem 1. und 2. Weltkrieg
Richard Strauss: Drei Sätze aus der Ballettmusik zu „Schlagobers“ op. 70 („Pralinen“, „Springtanz der Knallbonbons“ und Galopp)

Wie schnell doch 12 Monate vergehen, wenn man nichts als gute Musik hört! Schon ist es wieder Zeit, 2018 gebührend zu verabschieden und 2019 mit einem festlichen Auftakt bei uns im Konzerthaus am Gendarmenmarkt zu begrüßen. Beginnen Sie Ihr Silvesterfeuerwerk auf musikalische Weise: Schwelgen Sie im Großen Saal mit dem Konzerthausorchester unter Mario Venzago in Bach, Beethoven, Zemlinsky und Richard Strauss sowie Melodien aus Operette und Film. Als Solisten dabei sind Cellist Maximilian Hornung, der für sein Instrument bearbeitete virtuose Stücke von Kreisler und Paganini spielt und Sopranistin Elissa Huber, die unter anderem bekannte Arien aus Operetten von Franz Lehár und Johann Strauß singt. Moderiert wird das Konzert von Christan Wagner-Trenkwitz, Chefdramaturg der Volksoper Wien und einem breiteren Publikum als TV-Kommentator beispielsweise des Wiener Opernballs bekannt.

Exklusives Arrangement zu Silvester! Auch dieses Jahr bieten wir Ihnen unser exklusives Arrangement: Genießen Sie im Anschluss an das Silvester-Konzert im luxuriösen Hotel de Rome das kulinarische Pendant und feiern Sie den Jahreswechsel bei einem Galamenü im historischen Ballsaal. Das Arrangement für 399 Euro pro Person beinhaltet Tickets der besten Preiskategorie, 3-Gang Menü mit korrespondierenden Weinen und den Mitternachts-Champagner auf der Dachterrasse des Hotel de Rome. Unsere Mitarbeiter beraten Sie gern unter 030 · 20 30 9 2101 oder persönlich im Besucherservice.
Konzert

Musikforum Gendarmenmarkt

Christiane Libor, Sopran
Peggy Steiner, Sopran
Ivon Mateljan, Mezzosopran
Annika Schlicht, Mezzosopran
Kai Kluge, Tenor
Stephan Klemm, Bass
Claar ter Horst, Klavier und Leitung Ingrid BodschReferentin


„Die Orange und Myrthe hier“ - Werke für Vokalensemble von Robert Schumann. Ein Gesprächskonzert in Zusammenarbeit mit dem Schumann-Netzwerk.
Konzert

Espresso-Konzert

Koffein für die Ohren!

Linda Leine und Daria Marshinina, Klavierduo

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr.

Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.
Konzert

Mittendrin

mit Iván Fischer und dem Konzerthausorchester

Konzerthausorchester Berlin
Iván Fischer, Dirigent


Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 9 D-Dur (Auszüge)

Nehmen Sie mitten im Orchester Platz! Die Musiker des Konzerthausorchesters Berlin rücken extra für Sie auseinander. Erleben Sie Musik dort, wo sie entsteht und spüren Sie die ganz besondere Atmosphäre zwischen Orchester und Dirigent, wenn ein Werk Gestalt annimmt. Außerdem haben Sie die Gelegenheit, Iván Fischer Fragen zu stellen.
Konzert

Jerusalem Quartet

Jerusalem Quartet

Ludwig van Beethoven: Streichquartett A-Dur op. 18 Nr. 5
Claude Debussy: Streichquartett g-Moll op. 10
Dmitri Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 2 A-Dur op. 68

Das 1996 gegründete Jerusalem Quartet eröffnet den Abend mit dem fünften von sechs Quartetten Opus 18. Nicht nur in der Zusammenfassung seiner frühesten Streichquartette in einer Sechsergruppe, sondern auch stilistisch orientierte sich Beethoven hier stark an seinen Vorgängern: Das heute erklingende A-Dur Quartett erinnert in seinem sorglos-fröhlichen Tonfall an Mozarts KV 464 in gleicher Tonart. In starkem Kontrast dazu steht das nächste Werk, das Claude Debussys einzigen Beitrag zur Gattung darstellt. Obwohl bereits ein beachteter Komponist, fing Debussy zu dieser Zeit gerade erst an, seine charakteristische Tonsprache zu entwickeln. Unterschiedlichste Einflüsse ließ er auf sich wirken: César Francks zyklische Form, zeitgenössische deutsche und russische, ja sogar javanische Musik. Er wollte das Streichquartett von der klassischen Tradition emanzipieren. Zum Schluss erklingt Schostakowitschs zweites Quartett, komponiert wenige Monate vor Ende des zweiten Weltkriegs. Acht seiner Sinfonien hatte er da bereits geschrieben, doch das Genre des Streichquartetts war ihm noch relativ neu. Um diese Zeit ließ er sich zunehmend von jüdischer Volksmusik inspirieren. Gemeinsam mit seinem zweiten Klaviertrio, das ebenfalls Elemente dieser Klangwelt enthält, wurde das Werk im November 1944 uraufgeführt.
Konzert

Gesprächskonzert: musica reanimata

Als Fälscher diffamiert: der Geiger Fritz Kreisler

musica reanimata
Judith Ingolfsson, Violine
Vladimir Stoupel, Klavier


Der 1875 in Wien geborene Fritz Kreisler war ein weltberühmter Geiger und ebenso ein vielgespielter Komponist. Titel wie „Liebesleid“, „Liebesfreud“ und „Schön Rosmarin“ erklingen bis heute in den großen Konzertsälen. Dass Kreisler eigene Kompositionen als „Altwiener Tanzweisen“ oder als Werke von Couperin, Boccherini oder Dittersdorf ausgab, galt den Nazis als bewusste Irreführung der Öffentlichkeit. Im Gespräch mit Harald Eggebrecht, Autor unter anderem des Standardwerks „Große Geiger“, wird sich Albrecht Dümling auch den weniger bekannten Seiten von Kreislers Schicksal widmen, während Judith Ingolfsson (Violine) und Vladimir Stoupel (Klavier) einige seiner Kompositionen zu Gehör bringen.

In Zusammenarbeit mit dem Förderverein zur Wiederentdeckung NS-verfolgter Komponisten und ihrer Werke e.V. und dem Deutschlandfunk
Konzert

Konzerthausorchester Berlin | Fischer

Konzerthausorchester Berlin
Iván Fischer, Dirigent


Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 9 D-Dur

Für Iván Fischer erfüllt „eine über das Persönliche hinausgehende, fast göttliche Liebe“ das „endlose Fließen“ langsamer Sätze in Gustav Mahlers Sinfonien. Der eklektischen Musiksprache des Wiener Komponisten fühlt sich unser Ehrendirigent ganz besonders verbunden – für ihn ist auch die Musiksprache unserer Zeit eine solche. Zum ersten Mal interpretiert er mit dem Konzerthausorchester Mahlers letzte vollendete Sinfonie, die Neunte, die erst 1912, im Jahr nach dem Tod des Komponisten uraufgeführt wurde. Wahrgenommen als vorausgeahnter Abschied Mahlers von der Welt und auf Grund ihrer Struktur und Harmonik auch als „erstes Werk der Neuen Musik“ (Alban Berg), verklingt sie am Ende leise, aber ohne Resignation.
Konzert

Orgelstunde mit Martin Lücker

Martin Lücker, Orgel

François Couperin: Offertoire sur les grands jeux (aus der „Messe à l'usage des Paroisses“)
André Jolivet: „Mandala“ (1967) Pierre Attaingnant Versetten zum Kyrie
César Franck: Fantaisie A-Dur
Jean Titelouze: Hymnus „Conditor alme siderum“ (drei Versus)
Fabrice Bollon: „On the Road“ - Drei Konzertstücke für Orgel (Berliner Erstaufführung)

Paris ist nicht Frankreich, und doch sind hier seit Jahrhunderten die berühmtesten Orgeln und die besten Organisten des Landes versammelt. Pierre Attaingnant (gest. 1552) revolutionierte von Paris aus mit seiner Erfindung den Notendruck. Jean Titelouze, Kanonikus an der Kathedrale von Rouen, gilt mit seinen großartigen Hymnenbearbeitungen als Stammvater der französischen Orgelmusik, François Couperin und César Franck haben mit ihren Orgelwerken dem Jahrhundert eine entsprechende Prägung gegeben. Jüngstes Werk des Programms sind die drei Konzertstücke von Fabrice Bollon, die erst im Juni 2018 durch Martin Lücker in Frankfurt uraufgeführt wurden.
Kinderprogramm

Der Grüffelo

Nach dem Buch von Axel Scheffler und Julia Donaldson, mit Musik von Iván Fischer

ab 4 Jahre

Bettina Maria Bauer, Sopran
Alessia Schumacher, Sopran
Yuri Mizobuchi, Mezzosopran
Jeongmin Nam, Tenor
Lukas Eder, Bariton
Nico Brazda, Bariton
Christoph Brunner, Bass
Ernesto Villalobos, Flöte
Bunkichi Arakawa, Oboe
Friederike Roth, Klarinette
Jochen Schneider, Fagott
Camille Renaud, Posaune
Felix Eugen Thiemann, Violoncello
Gonzalo Celis, E-Gitarre
Jessyca Flemming, Harfe
Hauke Renken, Vibraphon, Perkussion
Róbert Farkas, Musikalische Leitung, Klavier
Birgit Eckenweber, Regie und Ausstattungskonzept
Sabine LindnerBühnen- und Kostümbild Gabriele Nellessen, Dramaturgie und Produktionsleitung


Die Geschichte von der klugen Maus, die sich ein Untier ausdenkt, um sich vor ihren Feinden zu schützen und plötzlich dem real existierenden Grüffelo begegnet, ist seit fast zwei Jahrzehnten eines der beliebtesten Kinderbücher. Wie im Buch begegnet die Maus auch auf der Opernbühne nacheinander dem Fuchs, der Eule, der Schlange und schließlich dem Grüffelo. Iván Fischer hat jeder Figur bestimmte Instrumente zugeordnet. Ein Erzählerpaar eröffnet die Vorstellung mit einem Prolog und führt das Publikum dann durch die Geschichte.

Der Grüffelo © Julia Donaldson und Axel Scheffler 1999 – Beltz & Gelberg, Weinheim. Original: Macmillan Children’s Books UK (deutsche Übersetzung: Monika Osberghaus)

Das Konzerthaus Berlin bedankt sich herzlich bei Frau Inga Maren Otto für die großzügige Unterstützung.
Konzert

Vogler Quartett

mit Christiane Oelze und Jonathan Ware

Vogler Quartett
Christiane Oelze, Mezzosopran
Jonathan Ware, Klavier


Philip Glass: Streichquartett Nr. 2 („Company“)
Ronald Corp: „Letters from Lony“ für Mezzosopran, Streichquartett und Klavier (2015)

Individualität, die sich im Gemeinsamen entfaltet – hier liegt wohl das Geheimnis des Vogler Quartetts, das seit 1985 in unveränderter Besetzung weltweit eine einzigartige Karriere verfolgt. Mit kammermusikalischer Intelligenz, spieltechnischer Souveränität und interpretatorischem Feingefühl lassen Tim Vogler, Frank Reinecke, Stefan Fehlandt und Stephan Forck einen unverkennbaren Streichquartettklang entstehen, der dank der lebendigen Ensemblekultur immer neue Perspektiven gewinnt.

Das heutige Programm ist ganz der zeitgenössischen Musik gewidmet. Siebzehn Jahre nach seinem ersten Streichquartett begann Philipp Glass, bekannt als der bedeutendste Vertreter der minimalistischen Musik, mit der Arbeit an seinem zweiten. Ursprünglich war es als Instrumentalmusik zu Fred Neumanns Adaptation von Samuel Becketts Theaterstück „Company“ geplant, doch Glass entschied sich, daraus ein eigenständiges Werk zu machen. Obwohl es ganz traditionell vier Sätze aufweist, dauert das 1983 fertiggestellte Werk nur ungefähr 10 Minuten. „Letters from Lony“ wurde 2017 uraufgeführt und hat einen traurigen Hintergrund: 1938 floh Lony Rabl-Fraenkel vor der Judenverfolgung nach Amsterdam. Von dort schrieb sie ihrer nach England geflüchteten Familie und dem Enkel, den sie wegen ihrer Ermordung im KZ im Jahr 1944 nie kennenlernen sollte, 22 ergreifende Briefe. Dieser, Peter Lobbenberg, hat sie vor einigen Jahren dem Komponisten Ronald Corp zur Vertonung zur Verfügung gestellt.
Konzert

Espresso-Konzert

Koffein für die Ohren!

Preisträger des Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerbs 2018 Cunmo YinKlavier (Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover)
Junhyung Kim, Klavier (Hochschule für Musik und Theater München)


Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr.

Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.
Gespräch

Hope@9pm - Musik und Talk

zu Gast bei Daniel Hope: Dieter Kosslick

Daniel Hope, Gastgeber
Jacques Ammon, Klavierbegleitung
zu Gast: Berlinale-Direktor Dieter Kosslick


Die blaue Stunde ist nur noch eine Ahnung, die rasche Taktung der Stadt nimmt spürbar ab, die Menschen atmen durch: Genau dann, um 21 Uhr oder eben 9pm, öffnet Geiger Daniel Hope bei uns im Werner-Otto-Saal seinen Salon zu Musik und Diskussion. Hope@9pm ist ein sehr zeitgemäßer Nachfahre der großen Berliner Salonkultur des 18. Jahrhunderts mit ihren kulturellen und politischen Debatten und Gesprächen, ihrem Esprit und ihrer Musik. Immer an der Seite des weitgereisten Gastgebers: Klavierbegleiter Jacques Ammon. Lassen Sie sich inspirieren und amüsieren, debattieren Sie mit und bleiben Sie offen für Überraschungen!
Konzert

Preisträgerkonzert des Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerbs

im Fach Violoncello und Orgel

Konzerthausorchester Berlin
Corinna Niemeyer, Dirigentin


Felix Mendelssohn Bartholdy Ouvertüre zu „Ruy Blas“ c-Moll op. 95 Joseph Haydn Konzert für Violoncello und Orchester D-Dur op. 101 Hob VIIb:2 Robert Schumann Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129 Pjotr Tschaikowsky Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester A-Dur op. 33 Christian Jost „lautlos II“ für Violoncello solo (UA, Auftragswerk Wettbewerb) José María Sánchez-Verdú „LAR II“ für Orgel solo (UA, Auftragswerk Wettbewerb) Marc David Ferrum „G I T T E R für Violoncello solo“ (UA, Auftragswerk Freunde Junger Musiker Deutschland) Werke für Orgel solo aus dem Repertoire der Preisträgerinnen und Preisträger

Vom 16. bis 20. Januar 2019 findet der Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb in den Fächern Violoncello und Orgel statt. Er wird von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz in Zusammenarbeit mit der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen (RKM) und der Universität der Künste Berlin veranstaltet. Schirmherr ist Andris Nelsons, die künstlerische Leitung liegt bei Professor Dr. Sebastian Nordmann. Im Fach Violoncello spielen die Preisträgerinnen und Preisträger eines der angegebenen Cellokonzerte nach eigener Wahl, im Fach Orgel ein Werk aus ihrem Wettbewerbsprogramm.
Konzert

Espresso-Konzert

Koffein für die Ohren!

Veits Quintett

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr.

Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.
Konzert

Konzerthausorchester Berlin | Valčuha

Konzerthausorchester Berlin
YLMännerchor
Juraj Valčuha, Dirigent
Dmitry Belosselskiy, Bass


Franz Schubert: Sinfonie Nr. 3 D-Dur D 200
Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 13 b-Moll op. 113 für Bass, Männerchor und Orchester (nach Gedichten von Jewgeni Jewtuschenko)

Ein Programm, das das Konzerthausorchester unter seinem Ersten Gastdirigenten Juraj Valčuha vom Licht ins Dunkel führt: Nach der heiteren, streckenweise volksliedhaften dritten Sinfonie des 19-Jährigen Franz Schubert, die 1815 für einen privaten Kreis geschrieben und dort vermutlich auch uraufgeführt wurde, erklingt die 13. der 15 Sinfonien von Dmitri Schostakowitsch. Deren erster Satz trägt mit „Babi Jar“ den Namen einer Schlucht bei Kiew, wo 1941 über 33.000 jüdische Männer, Frauen und Kinder von SD, SS und Wehrmacht ermordet wurden. Dieses Massaker wurde später in der Sowjetunion verschwiegen und bot als Gegenstand eines Gedichts von Jewgeni Jewtuschenko politischen Zündstoff, denn dieses klagte zugleich den Antisemitismus in der Sowjetunion an. Die Uraufführung der Sinfonie fand unter großem Druck statt, danach wurde eine Textänderung angeordnet. Den Gesangspart in diesem Werk übernimmt bei uns der Männerchor YL, mit vollem Namen Ylioppilaskunnan Laulajat, der 1883 als ältester finnischsprachiger Chor an der Universität Helsinki geründet wurde.
Konzert

Giuliano Carmignola

Haus-Konzert

Giuliano Carmignola, Violine und Leitung
Marco Testori, Violoncello
Riccardo Doni, Cembalo
Jadran Duncumb, Laute


Nicola Porpora: Sonate II für Violine und Basso continuo G-Dur
Antonio Vivaldi: Sonate für Violine und Basso continuo F-Dur op. 2 Nr. 4 RV 20
Giuseppe Tartini: Sonate für Violine und Basso continuo g-Moll („Il Trillo del Diavolo“)
Arcangelo Corelli: Sonate für Violine und Basso continuo F-Dur op. 5 Nr. 4 Francesco Veracini: Sonate für Violine und Basso continuo e-Moll op. 2 Nr. 8 Antonio Vivaldi: Sonate für Violine und Basso continuo D-Dur RV 10

Geiger Giuliano Carmignola und eine Continuo-Gruppe aus Cembalo, Laute und Cello nehmen Sie in diesem Haus-Konzert mit ins barocke Italien. In den Meisterwerkstätten von Cremona schufen Geigenbauer damals die bis heute begehrtesten Violinen der Welt. Dass auch ein komplett neues Repertoire für sie entstand, ist maßgeblich den heute vertretenen Komponisten zu verdanken, die allesamt zu den brillantesten Violinvirtuosen ihrer Zeit gehörten. Noch vor Arcangelo Corelli, der mit seinen Concerti Grossi wesentliche Impulse für die Entwicklung sinfonischer Musik lieferte, ist natürlich Antonio Vivaldi zu nennen: Der Schöpfer der „Vier Jahreszeiten“ war ein extrem produktiver Komponist, der um die 500 konzertante Werke geschrieben haben soll, ungefähr die Hälfte davon mit Geige als Soloinstrument. Aber nicht nur im konzertanten Genre war der „Prete Rosso“, der „rote Priester“, aktiv – experimentierfreudig nahm er sich der unterschiedlichsten Gattungen an. Von seinen Sonaten für Violine und Basso Continuo sind heute gleich zwei zu hören.
Konzert

AsianArt Ensemble

focused XXI - Traditionen

AsianArt Ensemble

Werke von Chan Ka Nin, Il-Ryun Chung, Huang Ruo, Yukiko Watanabe und anderen

Traditionen der Welt im Fluss der Zeit: Das Streichquartett – der Inbegriff der westlich-klassischen Kammermusik – begegnet der Mundorgel Sheng, einem Blasinstrument mit 3000-jähriger Geschichte. So fern diese musikalischen Kulturen einander auch sind, so überraschend gut harmonisieren westliche Streicher mit dem Durchschlagszungen-Instrument Sheng. Die Komponisten des Abends sind allesamt Pioniere auf dem Feld der interkulturellen Musik und stellen völlig verschiedene Ansätze der Gegenüberstellung und der Verschmelzung der Musikkulturen vor. Dabei steht nicht beliebiges Vermischen, sondern das Amalgamieren der Klangfarben und Spielweisen im Vordergrund. Obwohl die Identität gewahrt bleibt, ist doch alles verändert.
Kinderprogramm

TonSpur

Die Gebrüder Kist

ab 6 Jahre

Percossa Glenn van Liebaut, Janwillem van der Poll, Eric Robillard, René Spierings, Schlagwerk
Margrith Vrenegoor, Regie
Har Smeets, Stimme
Peter Claassen, Video
Joris Speelman, Bühnenbild, Dekor
Judith de Zwart, Kostüme, Requisite
Tom Verheijen, Lichtdesign
Oorkaan Produktion


Vier Brüder leben in Kisten zusammen mit ihrem besten Freund Große Trommel. Immerzu müssen sie streiten. Weil sie darauf keine Lust mehr haben, machen sie sich gemeinsam auf die Reise, um ihr Glück zu finden. Die vier Musiker von Percossa spielen mit japanischen und afrikanischen Rhythmen, vergnügen sich und das Publikum mit einer Geschichte voller Jazz und Funk – und schon vibriert der ganze Raum!
Aufführungen / Konzert Berliner Philharmoniker Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Aufführungen / Oper Komische Oper Berlin Berlin, Behrenstraße 55-57
Aufführungen / Festival Deutsches Theater Berlin Berlin, Schumannstraße 13a
Aufführungen / Konzert Festival Strings Lucerne Luzern, Dreilindenstr. 93
Aufführungen / Theater Maxim Gorki Theater Berlin Berlin, Am Festungsgraben 2
Aufführungen / Konzert Berliner Schlosskonzerte Perlen der Klassik Berlin, Postfach 280303
Aufführungen / Konzert Berliner Singakademie Berlin, Charlottenstr. 56
Aufführungen / Theater Shakespeare Company Berlin Berlin, Prellerweg 47-49
Aufführungen / Cabaret Bar jeder Vernunft Berlin Berlin, Schaperstr. 24
Aufführungen / Konzert Philharmonischer Chor Berlin Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Aufführungen / Konzert museum FLUXUS Potsdam, Schiffbauergasse 4f
So, 16.12.2018, 15:00 Uhr
Aufführungen / Konzert Martin Seidel Dresden, Alaunstraße 2
So, 16.12.2018, 16:00 Uhr
Aufführungen / Konzert Martin Seidel Dresden, Alaunstraße 2
So, 16.12.2018, 18:00 Uhr
Aufführungen / Konzert Martin Seidel Dresden, Alaunstraße 2
So, 16.12.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Ballett Rain Khadzhy Entertainment
Mo, 17.12.2018, 19:00 Uhr
Aufführungen / Oper Deutsche Oper Berlin Berlin, Bismarckstr. 35
Aufführungen / Theater Komödie am Kurfürstendamm im Schillertheater Berlin, Bismarckstraße 110
Aufführungen / Theater Renaissance-Theater Berlin Berlin, Knesebeckstraße 100
Aufführungen / Oper Neuköllner Oper Berlin, Karl-Marx-Str. 131-133
Aufführungen / Theater Tribühne Berlin Berlin, Otto-Suhr-Allee 18
Aufführungen / Theater Berliner Kriminal Theater Berlin, Palisadenstrasse 48
Aufführungen / Theater Theater- und Konzertstätte Jüterbog Jüterbog, Mönchenkirchplatz 4
Aufführungen / Theater Theater Poetenpack Potsdam Potsdam, Lennéstr. 37
Aufführungen / Theater theater DIE BOTEN Berlin, Schottstraße 6
Aufführungen / Kabarett Berliner Kabarett Klimperkasten Berlin, Thuyring 63
Aufführungen / Theater Hebbel am Ufer HAU 1 Berlin, Stresemannstr. 29
Aufführungen / Theater Hebbel am Ufer HAU 2 Berlin, Hallesches Ufer 32
Aufführungen / Theater Hebbel am Ufer HAU 3 Berlin, Tempelhofer Ufer 10
Aufführungen / Theater Podewil Berlin, Klosterstr. 68-70
Aufführungen / Theater Kleines Theater Berlin Berlin, Südwestkorso 64
Aufführungen / Theater Bar jeder Vernunft Berlin, Schaperstraße 24
Aufführungen / Theater Theatersport Berlin Berlin, Bürgerheimstr. 8
Aufführungen / Theater Theater Lichterfelde Berlin, Drakestr. 49
Aufführungen / Theater Theater im Palais Berlin, Am Festungsgraben1
Aufführungen / Theater Teatr Studio am Salzufer Berlin, Salzufer 13/14
Aufführungen / Theater BühnenRausch Berlin (Prenzlauer Berg), Erich-Weinert-Straße 27
Aufführungen / Theater event-theater Brandenburg, Ritterstr. 69
Aufführungen / Konzert Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin Berlin, Charlottenstr. 55
Aufführungen / Kabarett Kabarett Kartoon Berlin, Kochstraße 50
Aufführungen / Aufführung "Die Gorillas" Ratibortheater Berlin, Cuvrystrasse 20
Aufführungen / Theater Theaterdiscounter Berlin, Monbijoustr. 1
Aufführungen / Theater Cafe Theater Schalotte Berlin, Behaimstraße 22
Aufführungen / Theater Sophiensaele Berlin, Sophienstr. 18
Aufführungen / Kulturveranstaltung Glaskasten Ballsaal Berlin, Prinzenallee 33
Aufführungen / Theater BKA-Theater Berliner Kabarett Anstalt Berlin, Mehringdamm 34
Aufführungen / Theater Theater Mirakulum - Puppenkomödie Berlin Berlin - Mitte, Brunnenstraße 35
Aufführungen / Theater Theater Morgenstern Stahnsdorf, Rotkehlchenweg 35
Aufführungen / Theater Theater o.N. (Zinnober) Berlin, Kollwitzstr. 53
Aufführungen / Aufführung Ballsaal Glaskasten Berlin/ Wedding, Prinzenallee 33
Aufführungen / Theater theaterkapelle e.V. Theater TRANSIT Berlin, Boxhagener Str. 99
Aufführungen / Theater theaterkapelle e.V. bethlehem basement Berlin, Boxhagener Str. 99
Aufführungen / Theater UNIDRAM - Festival für junges Theater in Europa T-Werk Potsdam, Schiffbauergasse 4e
Aufführungen / Konzert Philharmonisches Kammerorchester Berlin Berlin, Akazienstraße 3
Aufführungen / Theater Wintergarten Berlin Berlin, Potsdamer Straße 96
Aufführungen / Konzert C. Bechstein Centrum Berlin Berlin, Kantstr. 17 / stilwerk
Aufführungen / Theater Theaterkapelle10245 Berlin, Boxhagener Straße 99
Aufführungen / Theater BKA- Theater Berlin-Kreuzberg, Mehringdamm 34
Aufführungen / Oper Neuköllner Oper Berlin, Karl-Marx-Str. 131
Aufführungen / Theater Theater Thikwa F40 Berlin, Fidicinstr. 40
Aufführungen / Aufführung English Theatre Berlin F40 Berlin, Fidicinstr. 40
Aufführungen / Theater Theater Am Potsdamer Platz Berlin, Marlene-Dietrich-Platz 1
Aufführungen / Theater Zimmertheater Steglitz Berlin, Bornstr. 17
Aufführungen / Theater Theater der Migranten Reuterkiez Theater Berlin, Bürknerstr. 5
Aufführungen / Konzert RIAS Kammerchor Berlin, Charlottenstraße 56
Aufführungen / Konzert Image Berlin GmbH Berlin, Spandauer Damm 22 - 24
Aufführungen / Theater Theater Adlershof art-changé Berlin, Moriz-Seeler-Str. 1