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Konzerthaus Berlin

Das Konzerthausorchester Berlin kann auf eine mittlerweile über 50-jährige Tradition zurückblicken. 1952 als Berliner Sinfonie-Orchester (BSO) gegründet, erfährt es unter Kurt Sanderling als Chefdirigenten (1960–1977) seine entscheidende Profilierung. Mit ihm erwirbt das BSO internationale Anerkennung, zahlreiche Größen der Musikszene wie David Oistrach und Emil Gilels musizieren regelmäßig mit dem Orchester.

Im August 2006 begann mit dem neuen Chefdirigenten Lothar Zagrosek und unter neuem Namen ein weiteres spannendes Kapitel: Aus dem Berliner Sinfonie-Orchester wurde das Konzerthausorchester Berlin. Der Name zeigt, wie sehr das Orchester mit seinem Haus verbunden ist: Mit fast 100 Konzerten pro Saison prägt es den Spielplan des Konzerthauses. Repertoire und Stilistik werden kontinuierlich erweitert, um Musik von Monteverdi bis Lachenmann gleichermaßen kompetent zu interpretieren. Heute gehört das Konzerhausorchester Berlin mit seinen über 13.000 Abonnenten zu den Klangkörpern mit der größten Stammhörerschaft in ganz Deutschland.

Kontakt

Konzerthaus Berlin
Gendarmenmarkt 2
D-10117 Berlin

Telefon: +49 (0) 30-20 30 9-2101
E-Mail: ticket@konzerthaus.de

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Konzert

amarcord

Haus-Konzert

amarcord

„Durch Feld und Au“ - Eine sommerliche Reise um die Welt mit Vokalmusik von Edward Elgar, Jean Cras, Franz Schubert und internationalen Folksongs in eigenen Arrangements

Das Amarcord Ensemble, dessen Name im Dialekt der italienischen Emilia-Romagna „Ich erinnere mich“ bedeutet, ist zurück am Konzerthaus! Wir haben nämlich ihren phänomenalen Auftritt beim Dunkelkonzert während des Schubert-Marathons nicht vergessen. Auch jetzt steht Franz Schubert auf dem Programm der 1992 durch Mitglieder des Leipziger Thomanerchors ins Leben gerufenen, nur aus Männerstimmen bestehenden A-cappella-Gruppe. Doch ihr sommerliches Programm führt außerdem mit Werken von Edward Elgar, Jean Cras und internationalen Folksongs in eigenen Arrangements „Durch Feld und Au“.

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Konzert

Espresso-Konzert

Koffein für die Ohren!

Ralf Forster, Klarinette
Gottlieb Wallisch, Klavier


Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr.
Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.

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Konzert

30 Jahre ensemble unitedberlin

Zum Jubiläum zurück gehört und nach vorn geblickt!

ensemble unitedberlin
Vladimir Jurowski, Leitung


Hans Jürgen Wenzel: „Eröffnungsmusik“
Stefan Beyer: Neues Werk (UA)
Vinko Globokar: „Les Soliloques Décortiquès“

Das Programm dieses Jubiläumskonzerts ist von drei Dimensionen bestimmt: „Zurückhören“ widmet sich dem Mitbegründer des Ensembles Hans Jürgen Wenzel, dauerhafte Verbundenheit besteht seit 1994 mit dem Komponisten Vinko Globokar und nach vor blickt ensemble unitedberlin mit Stefan Beyer, der für diesen Anlass ein neues Werk schaffen wird.

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Konzert

Orgelstunde mit Johannes Unger

Johannes Unger, Orgel

Johann Sebastian Bach: „Concerto nach italienischem Gusto“ F-Dur BWV 971 César Franck: Trois pièces pour grand orgue (1878)
Gustav Holst: „Venus, die Friedensbringerin“ und „Jupiter, der Bringer der Fröhlichkeit“ aus der Orchestersuite „The Planets“ op. 32, für Orgel bearbeitet von Arthur Wills

Seine Schüler verehrten ihn als „Pater seraphicus“, und eine bekannte Darstellung zeigt ihn mit verklärter Miene an seiner Orgel sitzen – doch César Franck konnte seinem Instrument durchaus auch andere Töne entlocken! Zur Einweihung der Orgel im neuen Fest- und Konzertsaal der Pariser Weltausstellung 1878 stellte er drei neue Orgelstücke vor, die sich dem mondänen Ambiente trefflich anpassen (u. a. eine „Pièce héroïque“!), und improvisierte danach über bekannte Opernmelodien und französische Volkslieder. Auch die Werke von Bach und Holst – in beiden Fällen Transkriptionen für Orgel – bedienen gerade nicht die Klischees, die der Orgel als Sakralinstrument mitunter anhaften.

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Konzert

musica reanimata – Gesprächskonzert

Staatenlos, gejagt, deportiert: Die Musiker Pál Herrmann und Géza Frid

Eleonore Pameijer, Flöte
Burkhard Maiß, Violine
Bogdan Jianu, Violoncello
Andrei Banciu, Klavier
Arthur Frid und Corrie Hermann, Tochter von Pál Hermann, im Gespräch mit Bettina Brand


Die ungarisch-jüdischen Komponisten und Instrumentalisten, der Cellist Pál Hermann (1902-1944) und der Pianist Géza Frid (1904-1989), studierten bei Béla Bartók und Zoltán Kodály. Beide starteten eine internationale Karriere, die nach der Machtübertragung 1933 jäh unterbrochen wurde. Pál Hermann lebte in der Folge in Brüssel und Paris, wurde 1944 in das KZ Drancy und von dort in das vom Deutschen Reich okkupierte Baltikum deportiert, wo sich seine Spur verliert. Géza Frid überlebte versteckt in den Niederlanden. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte er eine Karriere als Dirigent und Komponist weiterverfolgen. Als Zeitzeugen werden sein Sohn Arthur Frid und Corrie Hermann, Tochter von Pál Hermann, im Gespräch mit Bettina Brand und Eleonore Pameijer zu erleben sein. Kammermusik beider Komponisten wird interpretiert von Eleonore Pameijer (Flöte), Burkhard Maiß (Violine), Bogdan Jianu (Violoncello), und Andrei Banciu (Klavier).

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Konzert

Espresso-Konzert

Koffein für die Ohren!

Davide Mariano, Orgel

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr.
Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.

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Konzert

Ein Abend mit...

Christiane Karg, Antoine Tamestit, Malcolm Martineau

Christiane Karg, Sopran
Antoine Tamestit, Viola
Malcolm Martineau, Klavier


Charles Loeffler: Zwei Gesänge für Sopran, Viola und Klavier aus op. 5 („Le son du cor s'afflige vers des bois“ und „Sérénade“)
Hugo Wolf: Vier geistliche Lieder aus „Spanisches Liederbuch“
Gija Kantscheli: „Caris Mere“ für Sopran und Viola
Franz Schubert: „Auf dem Strom“ (Ludwig Rellstab) für Sopran, Horn (Viola) und Klavier D 943
Franz Schubert: Sonate für Arpeggione (Viola) und Klavier a-Moll D 821
Franz Schubert: „Der Hirt auf dem Felsen“ (Wilhelm Müller) für Sopran, Klarinette (Viola) und Klavier D 965

Christiane Karg, eine der gefragtesten lyrischen Sopranistinnen, hat zu ihrem „Abend mit…“ den Franzosen Antoine Tamestit dazugebeten, der so hinreißend auf der Viola zu singen versteht wie kaum ein anderer. Gemeinsam mit dem Pianisten Malcolm Martineau widmen sie sich unter anderem Franz Schuberts „Auf dem Strom“ und „Der Hirt auf dem Felsen“, in denen die Bratsche die übliche Klarinette ersetzt und einem Werk des selten gespielten deutsch-amerikanischen Geigers und Komponisten Charles Loeffler (1861–1935).

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Konzert

Konzerthausorchester Berlin | Eschenbach

Konzert zur Saisoneröffnung

Konzerthausorchester Berlin
Tschechischer Philharmonischer Chor Brno
Slowakischer Philharmonischer Chor
Staats- und Domchor Berlin
Christoph Eschenbach, Dirigent
Erin Wall, Sopran (Magna Peccatrix)
Michaela Kaune, Sopran (Una poenitentium)
Marisol Montalvo, Sopran (Mater gloriosa)
Mihoko Fujimura, Alt (Mulier Samaritana)
Gerhild Romberger, Alt (Maria Aegyptiaca)
Robert Dean Smith, Tenor (Doctor Marianus)
Michael Nagy, Bariton (Pater ecstaticus)
Mikhail Petrenko, Bass (Pater profundus)


Mit einem gewaltigen Werk beginnt Christoph Eschenbach seine erste Saison als Chefdirigent beim Konzerthausorchester Berlin: Gustav Mahlers Achte trägt den inoffiziellen Beinamen „Sinfonie der Tausend“ und vereint Elemente eines mittelalterlichen Hymnus mit der Schlussszene von Goethes Faust.

Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 8 Es-Dur

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Konzert

José González

José González Gitarre, Gesang

2003 veröffentlichte der schwedische Singer-Songwriter José González sein Debütalbum „Veneer“ und sorgte damit international für Aufsehen. Bekannt wurde der Sänger außerdem durch seine Indie-Popband Junip, die Folk, psychedelische Soundgemälde, Krautrock und Lyrik verbindet.

Was bedeutet „Klassik“ im 21. Jahrhundert? Mit dieser Reihe präsentieren wir unsere Antwort auf diese Frage und setzen dafür die Einteilung in sogenannte E- und U-Musik außer Kraft. Die Künstler sind allesamt Grenzgänger, überzeugende Musiker und echte Klassiker aus Pop, Jazz, Weltmusik und weiteren Genres.

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Konzert

Krzyżowa-Music mit Viviane Hagner

Musik aus Kreisau. Für Europa!

Michael Rakotoarivony (Preisträger des „Das Lied“ Wettbewerbs), Bariton
Viviane Hagner, Violine
Joshua Halpern, Violoncello
Peter Serkin, Klavier


Ludwig van Beethoven: Klaviertrio D-Dur op. 70 Nr. 1 („Geister-Trio“)
Robert Schumann: „Liederkreis“ nach Gedichten von Joseph von Eichendorff op. 39
Christian Jost: Mondnacht recomposed
Arnold Schönberg: „Verklärte Nacht“ op. 4 (Fassung für Klaviertrio von Eduard Steuermann)

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Konzert

Espresso-Konzert:
Noga Quartett

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Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.

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Konzert

Konzerthausorchester Berlin | Valčuha

Konzerthausorchester Berlin
Juraj Valčuha, Dirigent
Valeriy Sokolov, Violine


Arthur Honegger: „Pacific 231“ – Mouvement Symphonique Nr. 1 (1923) - Aufführung zusammen mit dem gleichnamigen Kurzfilm von Jean Mitry (1949)
Béla Bartók: Vier Orchesterstücke op. 12
Béla Bartók: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1
Claude Debussy: „La mer“ - Drei sinfonische Skizzen

Mit beinahe 100 Konzerten pro Saison begeistert das Konzerthausorchester sein Publikum am Gendarmenmarkt seit über 60 Jahren! Chefdirigenten wie Kurt Sanderling, Eliahu Inbal, Iván Fischer und seit dieser Saison Christoph Eschenbach führten und führen das Orchester zu großer internationaler Aufmerksamkeit. Erleben Sie in dieser Saison das Konzerthausorchester mit Werken von Vivaldi bis Lachenmann und vielen international renommierten Solistinnen, Solisten und Dirigenten.

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Konzert

Espresso-Konzert:
Bohren | Jáuregui

Koffein für die Ohren!

Sebastian Bohren, Violine
Judith Jáuregui, Klavier


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Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.

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Konzert

musica reanimata – Gesprächskonzert

Aufrechten Ganges. Hanning Schröder – ein Verfemter rettet Verfolgte

In Zusammenarbeit mit dem Förderverein zur Wiederentdeckung NS-verfolgter Komponisten und ihrer Werke e.V. und dem Deutschlandfunk

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Konzerte / Klassik Berliner Philharmoniker Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Konzerte / Kirche Dom zu Brandenburg Brandenburg an der Havel, Burghof 10
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin Berlin, Charlottenstr. 55
Konzerte / Klassik Berliner Schlosskonzerte Perlen der Klassik Berlin, Postfach 280303
Konzerte / Klassik Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt Frankfurt (Oder), Lebuser Mauerstr. 4
Konzerte / Klassik Berliner Singakademie Berlin, Charlottenstr. 56
Konzerte / Klassik Philharmonischer Chor Berlin Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Konzerte / Konzert Neuer Marstall Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin Berlin, Schloßplatz 7
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin Berlin, Charlottenstr. 55
Konzerte / Kirchenmusik Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Berlin, Lietzenburger Str. 39
Konzerte / Konzert Extra Chor Brandenburg Ketzin, Paretz, Parkring 11c
Konzerte / Klassik Philharmonisches Kammerorchester Berlin Berlin, Akazienstraße 3
Konzerte / Klassik C. Bechstein Centrum Berlin Berlin, Kantstr. 17 / stilwerk
Konzerte / Klassik RIAS Kammerchor Berlin, Charlottenstraße 56

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