zur Startseite

Konzerthaus Berlin

Das Konzerthausorchester Berlin kann auf eine mittlerweile über 50-jährige Tradition zurückblicken. 1952 als Berliner Sinfonie-Orchester (BSO) gegründet, erfährt es unter Kurt Sanderling als Chefdirigenten (1960–1977) seine entscheidende Profilierung. Mit ihm erwirbt das BSO internationale Anerkennung, zahlreiche Größen der Musikszene wie David Oistrach und Emil Gilels musizieren regelmäßig mit dem Orchester.

Im August 2006 begann mit dem neuen Chefdirigenten Lothar Zagrosek und unter neuem Namen ein weiteres spannendes Kapitel: Aus dem Berliner Sinfonie-Orchester wurde das Konzerthausorchester Berlin. Der Name zeigt, wie sehr das Orchester mit seinem Haus verbunden ist: Mit fast 100 Konzerten pro Saison prägt es den Spielplan des Konzerthauses. Repertoire und Stilistik werden kontinuierlich erweitert, um Musik von Monteverdi bis Lachenmann gleichermaßen kompetent zu interpretieren. Heute gehört das Konzerhausorchester Berlin mit seinen über 13.000 Abonnenten zu den Klangkörpern mit der größten Stammhörerschaft in ganz Deutschland.

Kontakt

Konzerthaus Berlin
Gendarmenmarkt 2
D-10117 Berlin

Telefon: +49 (0) 30-20 30 9-2101
E-Mail: ticket@konzerthaus.de

Gespräch

musica reanimata – Gesprächskonzert

Aus dem Frankfurter Konservatorium vertrieben: Bernhard Sekles und Mátyás Seiber

Sechzehnjährig kam er ans Hoch‘sche Konservatorium in Frankfurt, unter anderem als Schüler von Engelbert Humperdinck, war dort bald selbst Lehrer und wurde 1924 Direktor: Bernhard Sekles. Durch die Einrichtung neuer Klassen (Dirigieren, Oper, Kirchenmusik, Früherziehung, Erwachsenenbildung) erhöhte Sekles den Rang und die Ausstrahlung des Instituts. 1928 wurde, revolutionär und Aufsehen erregend, eine Jazz-Klasse eingerichtet, deren Leitung der Ungar Mátyás Seiber übernahm. Jazz und die jüdische Herkunft der beiden Komponisten waren für die Nazis Anlass genug, sie sofort nach der Machtübernahme zu entlassen. Sekles starb schon im Jahr 1934.

In Zusammenarbeit mit dem Förderverein zur Wiederentdeckung NS-verfolgter Komponisten und ihrer Werke e.V. und dem Deutschlandfunk
Kammermusik

Kammermusik des Konzerthausorchesters

mit dem Horenstein Ensemble

Horenstein Ensemble
Igor Prokopets, Kontrabass
Dmitry Babanov, Horn
Rainer Luft, Fagott

Louis Spohr: Variationen über die Romanze „Je suis encore dans mon printemps“ von Etienne
Nicholas Mehul: für Harfe solo F-Dur op. 36
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann: Harfenquintett c-Moll
Franz Schubert: Oktett F-Dur op. post. 166 D 803

Ein Streichquartett plus Klarinette und Harfe – seit 10 Jahren erfreut das hauseigene Horenstein Ensemble sein Publikum in dieser ungewöhnlichen Besetzung mit besonderen Programmen. Dieses Mal gibt es virtuose Solo-Harfenklänge von Louis Spohr und ein Harfenquintett des in dieses vielsaitige Instrument sehr verliebten Schriftstellers und Komponisten E.T.A. Hoffmann zu hören. Dazu ertönt mit Franz Schuberts wunderbarem Oktett eines der schönsten Beispiele gemischter Kammermusik für Bläser und Streicher. Die hierfür notwendige Verstärkung – Kontrabass, Horn und Fagott – stammt selbstverständlich aus dem eigenen Orchester!
Kinderprogramm

KlangKüken

Von Wasserklängen und nassen Geräuschen

Maren Voermans, Perkussion
Mark Voermans, Perkussion
Marina Frenk, Spiel und Gesang
Christine Mellich, Konzept und Dramaturgie
Sebastian Ellrich, Kostüme


Wie klingt ein Regentropfen? Wie patscht der Gummistiefel in eine Pfütze? Wie plätschert ein Bächlein? Und: Wie rauscht das Meer? Auf solch eine (Klang-)Reise durch das Nass dieser Welt begeben wir uns und versuchen dabei trockene Füße zu behalten.

Für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren Unsere Junior-Veranstaltungen bieten wir für verschiedene Altersgruppen an. Welches Stück für welche Altersgruppe geeignet ist, überlegen wir uns ganz genau. Daher möchten wir Sie herzlich bitten, unsere Altersangaben zu respektieren.
Konzert

Konzerthausorchester Berlin | Parrott

Konzerthausorchester Berlin
Andrew Parrott, Dirigent
Ruth Rosenfeld, Sprecherin
Marc Freitag, Kostüme


Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zur Oper „Idomeneo“ KV 366
Wolfgang Amadeus Mozart: Larghetto und Chaconne aus der Ballettmusik zur Oper „Idomeneo“ KV 367
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 69 C-Dur Hob I:69 („Laudon“)
Georg Benda: „Medea“ - Melodram in einem Akt (Libretto: Friedrich Wilhelm Gotter)

Manchmal ist man doch froh, wenn man vorher weiß, dass alles gut ausgeht! Der Ouvertüre zu Mozarts 1781 uraufgeführter Oper „Idomeneo“ und der Ballettmusik daraus, die das Konzerthausorchester hier unter Leitung des englischen Dirigenten Andrew Parrott musiziert, lässt sich ganz unbeschwert lauschen: Am Ende muss der titelgebende König von Kreta seinen Sohn Idamante nicht dem Meeresgott Poseidon opfern, dieser und die geliebte trojanische Prinzessin Ilia kriegen sich und besteigen gemeinsam den Thron. Zu Schaden kommt einzig ein Seeungeheuer. Beim einaktigen Melodram „Medea“ von Georg Benda, einem von Mozart geschätzten Komponisten, sieht die Sache anders aus – egal wie man die oft erzählte tragische Geschichte um die Zauberin von Kolchis deutet, sie findet nie ein gutes Ende. Dazwischen erklingt die Haydn-Sinfonie Nr.69, von Verlagsseite seinerzeit benannt nach dem beliebten Feldmarschall Laudon – was der Komponist in einem Brief als gute Verkaufsstrategie lobte.
Familienprogramm

Mozart-Matinee

mit Kaffee, Croissants und Kinderbetreuung

Konzerthausorchester Berlin
Andrew Parrott, Dirigent
Ruth Rosenfeld, Sprecherin
Marc Freitag, Kostüme


Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zur Oper „Idomeneo“ KV 366
Wolfgang Amadeus Mozart: Larghetto und Chaconne aus der Ballettmusik zur Oper „Idomeneo“ KV 367
Georg Benda: „Medea“ - Melodram in einem Akt (Auszüge)
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 69 C-Dur Hob I:69 („Laudon“)

Die Mozart-Matinee verspricht der ganzen Familie einen entspannten Sonntagvormittag.
Nach Kaffee, Kakao und Croissants hören alle Großen ab 8 das Konzerthausorchester. Für alle Kleinen ab 3 kann man zusätzlich eine musikalische Kinderbetreuung buchen. Schönen Sonntag noch!
Konzert

Ein Abend mit...

Daniel Behle, Sveinung Bjelland

Daniel Behle, Tenor
Sveinung Bjelland, Klavier


Franz Schubert: „Winterreise“ - Ein Liederkreis nach Gedichten von Wilhelm Müller op. 89 D 911

Als Schuljunge war er Sängerknabe der Wiener Hofmusikkapelle, später begleitete er Sängerfreunde am Klavier, wenn sie seine tiefgründigen Lieder aus der Taufe hoben: Franz Schubert war sein ganzes kurzes Leben lang engstens vertraut mit der menschlichen Stimme als Medium von Empfindungen. Seine berühmte „Winterreise“ spricht auch nach bald 200 Jahren noch eindringlich zu uns von Freude, Entfremdung und Verzweiflung. Tenor Daniel Behle hat sich dem Liederzyklus besonders intensiv gewidmet, bearbeitete ihn vor einigen Jahren auch für Gesang und Klaviertrio. In unserer Liederabend-Reihe „Ein Abend mit“ interpretiert er das Werk jedoch in der klassischen Version „Für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte“. Mit ihm musiziert der norwegische Pianist Sveinung Bjelland.
Konzert

Espresso-Konzert

Koffein für die Ohren!

Stefan Zweig Trio

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr.

Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.
Konzert

Akademie für Alte Musik Berlin

Akademie für Alte Musik Berlin
Michael Volle, Bass
Raphael Alpermann, Leitung und Orgel


Johann Sebastian Bach: Sinfonia aus der Kantate „Ich hatte viel Bekümmernis“ BWV 21
Johann Sebastian Bach: „Ich habe genug“ - Kantate für Bass, Oboe, Streicher und Basso continuo BWV 82
Johann Sebastian Bach: Sinfonia aus der Kantate „Am Abend aber desselbigen Sabbats“ BWV 42
Johann Sebastian Bach: „Der Friede sei mir dir“ - Kantate zum 3. Ostertag BWV 158
Johann Sebastian Bach: „Der Geist hilft unserer Schwachheit auf“ - Motette für zwei vierstimmige Chöre und Basso continuo BWV 226 (instrumental)
Johann Sebastian Bach: Sinfonia aus der Kantate „Gott soll allein mein Herze haben“ BWV 169
Johann Sebastian Bach: „Ich will den Kreuzstab gerne tragen“ - Kantate zum 19. Sonntag nach Trinitatis BWV 56

Bachs Solokantaten für Bass zählen zu den Höhepunkten seines Kantatenschaffens. Auf ungemein eindringliche Weise erzählen sie vom Trübsal der Welt sowie der Freude auf Erlösung. Ihr persönlicher Tonfall zieht auch den Hörer von heute in ihren Bann, erst recht, wenn mit Michael Volle und der Akademie für Alte Musik Berlin zwei international profilierte Bach-Interpreten die Aufführung bestreiten.
Konzert

Rush Hour Konzert

Jazz mit Lou Tavano

Lou Tavano, Gesang
Alexey Asantcheeff, Klavier
Guillaume Latil, Violoncello


Starten Sie entspannt in den Abend und lauschen Sie bei unseren Rush Hour Konzerten Jazz-Klängen, statt in Berlin-Mitte im Stau zu stehen. Im musikalischen Kosmos von Lou Tavano, der neuen Vocal-Jazz-Sensation aus Paris, haben Worte genauso viel Gewicht wie Musik. Darin hat sie große Vorbilder: Neben Nina Simone und Billie Holiday gehören nämlich Joni Mitchell „für ihre Kunst des Geschichtenerzählens“, Tracy Chapman und Jacques Brel dazu.
Konzert

Konzerthausorchester Berlin | Zinman | Frank

Konzerthausorchester Berlin
David Zinman, Dirigent
Pamela Frank, Violine


Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Violine und Orchester D-Dur KV 218 Richard Strauss: „Eine Alpensinfonie“ op. 64

Das Konzerthausorchester begrüßt David Zinman, der auf eine lange, auszeichnungsreiche Dirigentenkarriere zurückblicken kann und fast 20 Jahre das Tonhalleorchester Zürich geleitet hat, dessen Ehrendirigent er ist. Dem gebürtigen New Yorker steht mit Geigerin und Avery Fisher-Preisträgerin Pamela Frank eine Landsfrau als Solistin zur Seite. Sie spielt Mozarts fünftes Violinkonzert – die letzten vier schrieb er in rascher Folge 1775, wahrscheinlich um selbst damit aufzutreten. Danach wird es eng auf der Bühne im Großen Saal: Nicht nur die üblichen Orchesterinstrumente in einer der größten Besetzungen überhaupt, sondern auch Exoten wie Heckelphon, Wind- und Donnermaschine fordert Richard Strauss für seine 1915 uraufgeführte „Alpensinfonie“, die Idylle und Dramatik einer vom frühen Morgen bis in die Nacht reichenden Bergwanderung nachzeichnet.
Kinderprogramm

Petruschka

Instrumentales Theater mit Musik von Igor Strawinsky

Die Phantasten
Annekatrin Klein, Sinforosa Petralia, Klavier, Schauspiel
Lisa Tatin, Puppen- und Schauspiel
Annekatrin Klein, Karin Jampen, Lisa Gretler, Konzeption
Valentin Altorfer, Objekte, Requisiten
Frauke Jacobi, Frida Leon Béraud, Szenische Einrichtung
André SchulzLicht


Strawinsky für Kinder anlässlich von „Absolut Strawinsky!“, unserem Festival zu Ehren des Komponisten: Virtuose Tasten lassen Finger erklingen, schnappende Deckel fordern zum Duell und ein Paar Schuhe bringt einen Walzer zum Tanzen. Saiten verkehrt? Was wird hier gespielt und wer spielt mit wem?

ab 6 Jahre Unsere Junior-Veranstaltungen bieten wir für verschiedene Altersgruppen an. Welches Stück für welche Altersgruppe geeignet ist, überlegen wir uns ganz genau. Daher möchten wir Sie herzlich bitten, unsere Altersangaben zu respektieren.
Konzert

Espresso-Konzert

Koffein für die Ohren!

Lara Boschkor, Violine
Jean-Selim Abdelmoula, Klavier


Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr.
Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.
Konzert

Mittendrin: Fischer | Konzerthausorchester

Konzerthausorchester Berlin
Iván Fischer, Dirigent


Igor Strawinsky: „Ode“ - Canto elegiaco in tre parti per orchestra
Igor Strawinsky: „Der Feuervogel“ - Suite aus der Ballettmusik (Fassung von 1919)

Nehmen Sie mitten im Orchester Platz! Die Musiker des Konzerthausorchesters Berlin rücken extra für Sie auseinander. Erleben Sie Musik dort, wo sie entsteht und spüren Sie die ganz besondere Atmosphäre zwischen Orchester und Dirigent, wenn ein Werk Gestalt annimmt. Außerdem haben Sie die Gelegenheit, Iván Fischer Fragen zu stellen.

Am Ende können Sie auf jeden Fall sagen: Ich war mittendrin statt nur dabei!
Konzert

Konzerthausorchester Berlin | Fischer

Eröffnungskonzert Strawinsky-Fest

Konzerthausorchester Berlin
Iván Fischer, Dirigent
Renaud Capuçon, Violine


Igor Strawinsky: „Jeu de cartes“ - Ballettmusik
Igor Strawinsky: Konzert für Violine und Orchester in D
Igor Strawinsky: „Ode“ - Canto elegiaco in tre parti per orchestra
Igor Strawinsky: „Der Feuervogel“ - Suite aus der Ballettmusik (Fassung von 1919)

Über Igor Strawinsky sagt Iván Fischer: „Für mich verkörpert er in seiner provozierenden, modernen Sprache den Charakter des 20. Jahrhunderts. Er hat neue Klänge, Rhythmen und Harmonien und vor allem einen sehr intellektuellen, geistreichen, humorvollen neuen Musikstil gefunden. In sämtlichen Bereichen schuf er geniale Werke, die bis heute modern geblieben und Lieblingswerke geworden sind.“ Während der Woche „Absolut Strawinsky!“ ist unser Ehrendirigent mit drei ihm nahestehenden Orchestern zu Gast, die er seine „musikalischen Familien“ nennt. Den Auftakt macht das Konzerthausorchester. Auf dem Programm stehen neben Musik zum von George Balanchine choreographierten Ballett „Jeu de cartes“ und der „Ode“ das neoklassische Violinkonzert von 1931 mit dem französischen Stargeiger Renaud Capuçon und die Suite aus dem Ballett „Der Feuervogel“ mit ihrer farbenfrohen Folklorehandlung, in der sich „die moderne Musiksprache mit ganz einfach pentatonischen oder russischen Volksmelodien mischt“ (Fischer).
Konzert

Evenings on the roof

360° Konzert

Wladimir Kaminer, Rezitation
Ensemble Avantgarde
Julia Sophie Wagner, Sopran
Ralf Mielke, Flöte
Matthias Kreher, Klarinette
Andreas Seidel, Violine
Dorothea Hemken, Viola
Steffen Schleiermacher, Klavier


Auf der Flucht vor Verfolgung und Krieg in Europa zog es in den 1930er und 40er Jahren zahlreiche Künstler von Weltrang wie Arnold Schönberg, Thomas Mann oder Otto Klemperer nach Kalifornien. Igor Strawinsky traf 1939 ein. Nennenswerte Kammermusik-Konzerte oder Aufführungen zeitgenössischer Avantgarde fehlten damals in der Filmmetropole Los Angeles. In diese Lücke stieß eine Privatinitiative, die schnell legendär wurde: „Evenings on the Roof“, eine Konzertreihe, die von April 1939 bis November 1941 tatsächlich „auf dem Dach“ stattfand, bevor sie dafür zu groß wurde – in einem modernistischen Studio, um das Musikenthusiast Peter Yates und seine Frau, Pianistin Frances Mullen, ihr kleines Bungalow aufgestockt hatten. Ihr Ziel war es, „Klassisches und Modernes im Gleichgewicht halten, bekannten Künstlern und neue Talenten eine Bühne bieten sowie eine Gemeinschaft von Komponisten, Musikern und Publikum in einer von Möglichkeiten und Erwartung geprägten Umgebung schaffen.” Ab 1942 stand auch Strawinsky auf dem Programm und kam bald selbst als Zuhörer.

Unsere beiden 360° Strawinsky-Konzerte im Rahmen von „Absolut Strawinsky!“, bei denen das Publikum rund um die Ausführenden und damit ganz nah an der Musik sitzt, sind eine Hommage an die „Evenings on the Roof”, ihre Atmosphäre der Offenheit und Musizierfreude – und den „amerikanischen“ Strawinsky“. Durch die Abende führt der russisch-deutsche Schriftsteller und Kolumnist Wladimir Kaminer, musikalisch macht das Ensemble Avangarde am 08.03. den Anfang mit kurzen Stücken von Strawinsky, Schönberg, Copland und Boulez.
Konzert

#petruschka #etruschka

junge norddeutsche philharmonie - Strawinsky. Live. Elektro

junge norddeutsche philharmonie
Christoph Altstaedt, Dirigent
Joe Snape, Live-Elektronik
Ron Keinan, Arrangement
Stasiek Zaleski, Projektionen


Großes Orchester trifft Live-Elektronik: Nach dem Tod der Gauklerpuppen aus „Petruschka“ kehren ihre ruhelosen Geister in der zweiten Konzerthälfte mit elektronischen Klängen und Beats zurück. Die aufgeregte Menge und der erschrockene Gaukler müssen keine Angst mehr haben, denn die Puppen wollen einfach tanzen! Ihre Geister sind lebendiger denn je und verbinden Tradition und Zukunftsmusik von heute.
Kammermusik

Strawinsky:animated

Die Geschichte vom Soldaten

Daniel Pfluger, Regie
Uwe Topmann und Isa Weiß, Schauspiel
Motionfruit Animation
Miguel Pérez Iñesta, Musikalische Leitung
Musiker von PODIUM Esslingen


Igor Strawinsky: „Histoire du soldat“ für Sprecher und sieben Instrumente

Wenn der Teufel für ein Reichtum verheißendes Buch vom jungen Soldaten dessen Violine samt Geigenstunden fordert, ahnt man schon, dass an diesem Tauschgeschäft irgendwo ein Haken sein muss. Eine Produktion von PODIUM Esslingen vereint Kammermusik, Schauspiel, Erzählung, Tanz und die Arbeit des Animationskollektivs Motionfruit zu einer neuartigen Inszenierung von Strawinskys „Geschichte vom Soldaten“.
Konzert

Royal Concertgebouw Orchestra | Fischer | Ax

Royal Concertgebouw Orchestra
Iván Fischer, Dirigent
Emanuel Ax, Klavier


Igor Strawinsky: Concerto in D für Streichorchester
Igor Strawinsky: Capriccio für Klavier und Orchester
Igor Strawinsky: „Petruschka“ - Ballettmusik für Orchester (Fassung von 1947)

Über Igor Strawinsky sagt Iván Fischer: „Für mich verkörpert er in seiner provozierenden, modernen Sprache den Charakter des 20. Jahrhunderts. Er hat neue Klänge, Rhythmen und Harmonien und vor allem einen sehr intellektuellen, geistreichen, humorvollen neuen Musikstil gefunden. In sämtlichen Bereichen schuf er geniale Werke, die bis heute modern geblieben und Lieblingswerke geworden sind.“ Während der Woche „Absolut Strawinsky!“ ist unser Ehrendirigent mit drei ihm nahestehenden Orchestern zu Gast, die er seine „musikalischen Familien“ nennt. Für das zweite Konzert ist das Royal Concertgebouw Orchestra aus Amsterdam angereist. Das Programm beginnt mit dem Concerto in D für Streichorchester, das wie viele andere Werke Strawinskys später mehrfach für eine Choreographie verwendet wurde. Solist des eleganten, virtuosen Capriccio für Klavier und Orchester, durch das der Geist Webers und Mendelssohns weht, ist der amerikanische Pianist Emanuel Ax. Die Suite aus dem Ballett „Petruschka“, das auf einen russischen Jahrmarkt des frühen 19. Jahrhunderts unter Kasperlpuppen spielt, bildet den furiosen Abschluss des Konzertabends.
Kammermusik

Kammermusik des Konzerthausorchesters

Konzerthaus Kammerorchester
Sayako Kusaka, Leitung


Domenico Gallo: Sonate für zwei Violinen und Basso continuo G-Dur
Ottorino Respighi: „Antiche Danze ed Arie“ - Suite Nr. 3 Unico
Wilhelm von Wassenaer: Concerto armonico für Streicher und Basso continuo Nr. 2 B-Dur (früher G. B. Pergolesi zugeschrieben)
Francesco Veracini: Ouvertüre VI für zwei Oboen, Streicher und Basso continuo g-Moll
Igor Strawinsky: „Pulcinella“ - Ballettsuite (nach Pergolesi)

Igor Strawinsky hat nicht nur der russischen Kasperfigur Petruschka, sondern auch dem italienischen Hanswurst Pulcinella in einem Ballett ein Denkmal gesetzt. Die daraus entstandene, neobarock anmutende Suite von 1922 lässt das Konzerthaus Kammerorchester im Rahmen von „Absolut Strawinsky!“ erklingen. Die Vorlage zur „Tarantella“ in „Pulcinella“ ist der vierte Satz des „Concerto armonico“ Nr. 2 von Unico Willem van Wassenaer. Schon Jahrzehnte, bevor das Interesse an Alter Musik zu einer mächtigen Strömung heranwuchs, hat Ottorino Respighi in italienischen Archiven und Bibliotheken alte Lautentabulaturen aufgespürt und die darin festgehaltenen Lieder und Tänze in drei Suiten für Orchester arrangiert. Davon steht heute die dritte auf dem Programm.
Film

Der Blick auf den Klang

„Strawinsky in Hollywood“, Dokumentarfilm, Österreich 2014

Igor Strawinsky lebte länger in Kalifornien als sonst irgendwo. Mit Archivmaterial, Privataufnahmen des Komponisten, Szenen aus Hollywood-Streifen, zu denen der er die Musik schrieb sowie in nachgestellten Szenen nähert sich der Film diesen drei Lebensjahrzehnten. Zwischen 1940 und 1969 fand der Komponist zwar durchaus eine Heimat in „Tinseltown“, sollte sich aber angesichts begrenzter künstlerischer Möglichkeiten und kommerzieller Zwänge zumindest in der Filmbranche oft fremd fühlen.

Regisseur: Marco Capalbo
Dauer: 53 Minuten

Im Anschluss: Publikumsgespräch mit Regisseur Marco Capalbo (auf Englisch)

Was steckt hinter der Musik, die im Konzerthaus gespielt wird? Zu ausgewählten Veranstaltungen bieten wir Ihnen an, in unserem Musikclub einen filmischen Blick hinter die Kulissen des Klangs zu werfen. Ihre Eindrücke können Sie anschließend mit unseren Gesprächsgästen diskutieren.
Konzert

Espresso-Konzert

Koffein für die Ohren!

Danae und Kiveli Dörken, Klavierduo

Igor Strawinsky: „Le Sacre du printemps“ - Fassung für Klavier zu vier Händen

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr.#

Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.
Konzert

Budapest Festival Orchestra | Fischer | RIAS Kammerchor

Budapest Festival Orchestra
RIAS Kammerchor
Iván Fischer, Dirigent


Igor Strawinsky: Vier norwegische Impressionen
Igor Strawinsky: Scherzo à la russe Igor Strawinsky Tango (Fassung für Orchester) Igor Strawinsky: „Psalmensinfonie“ für Chor und Orchester
Igor Strawinsky: „Le sacre du printemps“ - Ballettmusik für Orchester

Über Igor Strawinsky sagt Iván Fischer: „Für mich verkörpert er in seiner provozierenden, modernen Sprache den Charakter des 20. Jahrhunderts. Er hat neue Klänge, Rhythmen und Harmonien und vor allem einen sehr intellektuellen, geistreichen, humorvollen neuen Musikstil gefunden. In sämtlichen Bereichen schuf er geniale Werke, die bis heute modern geblieben und Lieblingswerke geworden sind.“ Während der Woche „Absolut Strawinsky!“ ist unser Ehrendirigent mit drei ihm nahestehenden Orchestern zu Gast, die er seine „musikalischen Familien“ nennt. Zum dritten Konzert kommt das Budapest Festival Orchestra ins Konzerthaus, um gemeinsam mit dem Rias Kammerchor die ungewöhnlich besetzte „Psalmensinfonie“ zu interpretieren, in der bei großem sonstigen Instrumentenaufgebot keine Geigen und Bratschen verwendet werden. „Le sacre du printemps“, 1913 nach „Feuervogel“ und „Petruschka“ die dritte Zusammenarbeit zwischen Sergej Djagilews provozierend modernen „Ballets Russes“ und Igor Strawinsky, konfrontierte das Premierenpublikum im Théâtre des Champs-Elysées mit einer vollkommen ungewohnten Musiksprache und sorgte für einen der größten Musiktheaterskandale überhaupt. Das Empörungspotential verlor sich jedoch innerhalb kürzester Zeit und „Sacre“ wurde zu einem der großen Meisterwerke des 20. Jahrhunderts.
Konzert

Janoska Ensemble

„Revolution“ – Release-Konzert

Janoska Ensemble
Ondrej Janoska, Violine
Roman Janoska, Violine
František Janoska, Klavier
Julius Darvas, Kontrabass


Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zur Oper „Le nozze di Figaro“ KV 492
Pjotr Tschaikowsky: „Moderato con moto“ aus „Souvenir d’un lieu cher“ op. 42
Fritz Kreisler: „Präludium und Allegro im Stile Pugnanis“
John Lennon/ Paul McCartney: Yesterday
Henryk Wieniawski: Thème original varié op. 15
František Janoska/Cole Porter/ Ludwig van Beethoven: Cole over Beethoven Johann Sebastian Bach: Air aus der Ouvertüre D-Dur BWV 1068
John Lennon/Paul McCartney/ Penny Lane František : Janoska Leo's Dance
John Lennon/Paul McCartney: Let it be
Roman Janoska: Hello Prince!

Alle Nummern sind arrangiert vom Janoska Ensemble im speziellen Janoska Style.

Veranstalter: Konzerthaus Berlin in Kooperation mit Deutsche Grammophon
Konzert

Konzerthausorchester Berlin | Sanderling | Hope

Konzerthausorchester Berlin
Michael Sanderling, Dirigent
Daniel Hope, Violine


Benjamin Britten: Konzert für Violine und Orchester op. 15
Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 10 e-Moll op. 93

Stargeiger Daniel Hope, der uns nicht nur als als Solist, sondern auch als Gastgeber seines Salons „Hope@9pm“ verbunden ist, sowie Dirigent Michael Sanderling – vor seiner Karriere als Dirigent ein renommierter Cellosolist und zudem Sohn unseres 2011 verstorbenen ehemaligen Chef- und Ehrendirigenten Kurt Sanderling – sind beim Konzerthausorchester zu Gast. Es erklingen Benjamin Brittens höchst anspruchsvolles Violinkonzert von 1939 sowie die 10. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch, die nach Stalins Tod 1953 geschrieben und uraufgeführt wurde – eine überaus eindrucksvolle Abrechnung des Komponisten mit den zurückliegenden Jahren des Terrors, der Angst und der Lähmung.
Klavierkonzert

C. Bechstein Klavierabend

Yekwon Sunwoo spielt Werke von Grainger, Schubert und Chopin

Yekwon Sunwoo, Klavier

Percy Grainger: „Ramble on the last love-duet from 'The Rosenkavalier'“ nach Richard Strauss
Franz Schubert: Vier Impromptus op. 142 D 935
Fryderyk Chopin: 24 Préludes op. 28

Yekwon Sunwoo, 1. Preisträger der Van Cliburn International Piano Competition und beim Internationalen Deutschen Pianistenpreis, konzertierte international, zum Beispiel in der Carnegie Hall oder der Wigmore Hall. Kürzlich erschien seine zweite CD.

Veranstalter: C. Bechstein Pianofortefabrik AG
Konzert

Vogler Quartett

Mozart, Szymanowski, Dvořák

Vogler Quartett

Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett A-Dur KV 169
Karol Szymanowski: Streichquartett Nr. 2 op. 56
Antonín Dvořák: Streichquartett Nr. 9 d-Moll op. 34

Individualität, die sich im Gemeinsamen entfaltet – hier liegt wohl das Geheimnis des Vogler Quartetts, das seit 1985 in unveränderter Besetzung weltweit eine einzigartige Karriere verfolgt. Mit kammermusikalischer Intelligenz, spieltechnischer Souveränität und interpretatorischem Feingefühl lassen Tim Vogler, Frank Reinecke, Stefan Fehlandt und Stephan Forck einen unverkennbaren Streichquartettklang entstehen, der dank der lebendigen Ensemblekultur immer neue Perspektiven gewinnt.

Der erst 17-jährige Mozart komponierte das Quartett KV 169 nach seiner Rückkehr aus Italien. Er lernte die Quartette Haydns kennen und es reizte ihn, die Sprachmittel des älteren Meisters in die eigene Tonsprache einfließen zu lassen. Daneben präsentiert das Vogler Quartett das 2. Streichquartett von Szymanowski, entstanden 1927 nach einer Anregung der Musical Fund Society Philadelphia, die ihn ermutigte, an einem Kompositionswettbewerb teilzunehmen. Tatsächlich gewann er den Preis nicht – der ging immerhin an Bela Bartók und Alfredo Casella – das Quartett aber hat sich im Konzertrepertoire behauptet. Auch Antonín Dvořák, dessen neuntes Quartett den Abschluss des Programms bildet, wurde gefördert: Er erhielt von 1874 bis 1877 ein staatliches Stipendium. Johannes Brahms setzte sich in dieser Zeit bei seinem Verleger für ihn ein, was Dvořák letztlich den internationalen Durchbruch und dem älteren Kollegen und Mentor die Widmung dieses Quartetts einbrachte.

Das Konzert wird von Deutschlandfunk Kultur mitgeschnitten und am 3.4. ab 20.03 Uhr ausgestrahlt.
Konzert

2 x hören ZEITGENÖSSISCH

Thomas Demenga, Violoncello
Anton Kernjak, Klavier
Christian Jost, Moderation


Heinz Holliger: „Romancendres“ für Violoncello und Klavier

Vielleicht ohne Vorkenntnisse, auf jeden Fall ohne Programmheft oder Einführung – so setzt sich das Publikum hier einem Musikstück aus. Danach berichten unser Moderator und die beteiligten Künstler über die Hintergründe und Merkmale des Stücks, das daraufhin ein zweites Mal erklingt.
Konzert

Brexit means ... Brexit?

mit dem ensemble unitedberlin

ensemble unitedberlin
Catherine Larsen-Maguire, Leitung
Nigel Shore, Oboe


George Benjamin: „At First Light“
Helen Grime: „A Cold Spring“ (Deutsche EA)
Oiver Knussen: „Ophelia Dances“
Colin Matthews: „Hidden Variables“
Mark Simpson: „Nur Musik“ für Oboe und Ensemble

Eine Woche vor dem geplanten Austritt Großbritanniens aus der EU wirft ensemble unitedberlin einen letzten Rettungsring zur Insel aus. Dort warten namhafte Komponisten und Komponistinnen, die in diesem Konzert mit ihren Werken die starke Szene zeitgenössischer Musikproduktion im Königreich unter Beweis stellen.
Konzert

Konzerthausorchester Berlin | Mena | Gerhardt

Konzerthausorchester Berlin
Juanjo Mena, Dirigent
Alban Gerhardt, Violoncello


Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 44 e-Moll Hob I:44 („Trauer-Sinfonie“)
Henri Dutilleux: „Tout un monde lointain...“ - Konzert für Violoncello und Orchester Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 („Pastorale“)

Nach der einzigen längeren Krankheit seines Lebens verspürte Joseph Haydn 1771 neue Kraft und schrieb nicht nur eine Reihe bahnbrechender Streichquartette, sondern auch acht für die Wiener Klassik wegweisende Sinfonien, zu denen die Nr. 44 zählt. Ihr Beiname „Trauer-Sinfonie“ stammt übrigens nicht vom Komponisten. Zum Konzerthausorchester und dem spanischen Dirigenten Juanjo Mena stößt danach Alban Gerhardt, Berliner und einer der renommiertesten Solocellisten seiner Generation, mit dem Cellokonzert „Tout un monde lointain“ des französischen Komponisten Henri Dutilleux (1916–2013). Es verströmt eine traumartige Atmosphäre, trägt seinen Titel sowie Satzbezeichnungen nach Versen aus Charles Beaudelaires Gedichtzyklus „Les Fleurs du Mal“ und wurde 1970 von Mstislaw Rostropowitsch uraufgeführt. Zum Schluss folgt eines der bekanntesten Werke der Klassik: Ludwig van Beethovens Sechste, seine „Pastorale“, in der der Meister aus Bonn das Landleben charakteristisch in Töne setzt – Gewitter und Dorftanz, Nachtigall, Wachtel und Kuckucksruf inklusive.
Konzert

Orgelstunde mit Franz Danksagmüller

Franz Danksagmüller, Orgel und Projektion

Musik und Projektion „graphischer Partituren“ in Werken von der Frührenaissance bis zur Moderne

György Ligeti: „Volumina“ (1961/66)
Johann Sebastian Bach: Einige kanonische Veränderungen über das Weihnachtslied „Vom Himmel hoch, da komm ich her“ BWV 769
John Cage: „Fontana Mi“ (1958) und „Souvenir“ (1983) Estampie aus dem Robertsbridge Codex (um 1330) Bengt Hambraeus „Extempore“ (1975)

In dieser Orgelstunde wird der Ausdruck „Notenbild“ einmal wörtlich genommen. Der Konzertbesucher wird nicht allein mit dem Klang, sondern auch – durch entsprechende Projektionen – mit der Ansicht der Partituren konfrontiert und darf sich an den kunstvollen Arabesken von Renaissance-Musik ebenso erfreuen wie an der „Rätselnotaton“ Bachscher Kanons oder den schwarzen Balken, Dreiecken und Punktfeldern von György Ligetis „Volumina“, deren Cluster nicht mit den Fingern, sondern mit Handflächen und Unterarmen auszuführen sind. Bei der Uraufführung 1962 noch von Skandalen umrankt, gehören die „Volumina“ heute unbestritten zum Standardrepertoire für Orgel.
Kinderprogramm

Die Geschichte von Babar, dem kleinen Elefanten

Ein musikalisches Puppen- und Objekttheater nach der Geschichte von Jean de Brunhoff mit Musik von Francis Poulenc

Anne Swoboda, Konzept und Spiel
Angela Gassenhuber, Klavier
Helmut Geffke, Regie
Annekatrin Heyne, Ausstattung und Puppen
Ewald Otto, Objekte
Gabriele Nellessen, Dramaturgie und Produktionsleitung


Nachdem Jäger seine Mutter getötet haben, flieht der kleine Elefant Babar in die Stadt. Jean de Brunhoff, von Beruf Maler, erzählt in seinem weltbekannten Kinderbuch von den Erlebnissen und Bekanntschaften, die Babar auf dieser Flucht macht. 1945 komponierte Francis Poulenc Musik für Klavier zu der Geschichte. In unserer Inszenierung werden die mit Pinsel und Tönen gemalten Bilder vor den Augen der kleinen Zuschauer und -hörer lebendig. Eine Puppenspielerin und eine Pianistin lassen das Publikum mit Bild, Sprache und Musik an Babars Erlebnissen teilhaben.

ab 4 Jahre Unsere Junior-Veranstaltungen bieten wir für verschiedene Altersgruppen an. Welches Stück für welche Altersgruppe geeignet ist, überlegen wir uns ganz genau. Daher möchten wir Sie herzlich bitten, unsere Altersangaben zu respektieren.
Kammermusik

Kammermusik-Matinee des Konzerthausorchesters

mit dem Bläserensemble des Konzerthausorchesters Berlin

Bläserensemble des Konzerthausorchesters Berlin

Ludwig van Beethoven: „Sonate pathétique“ c-Moll op. 13 in einer zeitgenössischen Bearbeitung für Bläseroktett und Kontrabass
Leoš Janáček: „Auf verwachsenem Pfade“, für Bläseroktett und Kontrabass bearbeitet von Matthias Arter
Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade B-Dur KV 361 („Gran Partita“)

„Hab’ auch heut eine Musik gehört mit Blasinstrumenten, von Herrn Mozart, in vier Sätzen – herrlich und hehr! Sie bestand aus dreizehn Instrumenten und saß bei jedem Instrument ein Meister – o es tat eine Wirkung – herrlich und groß, trefflich und hehr!“ So ein Zeitgenosse 1784 über Mozarts größte Bläserserenade, die Gran Partita. Dem ist wenig hinzuzufügen – bis heute ist das siebensätzige Werk mal virtuous, mal wunderbar gesanglich eine Freude für Publikum wie Ausführende, die sich in der Besetzung von je zwei Oboen, Klarinetten, Bassetthörnern und Fagotten sowie vier Waldhörnern und Kontrabass zusammenfinden.
Kinderprogramm

TonSpur

Vom Zauber des Klangs und der Kraft der Fantasie

Konzerthausorchester Berlin
Alban Gerhardt, Violoncello
Juanjo Mena, Dirigent
Malte Arkona, Moderation


In diesem Konzert wollen wir der Magie der Musik auf die Schliche kommen. Wie schafft es ein Komponist, Wiesenduft und Gewitter durch Orchesterklänge entstehen zu lassen? Welcher musikalischen und instrumentalen Fähigkeiten bedarf es, damit aus einem Musikstück für Violoncello und Orchester ein hymnischer Gesang wird? Diese und andere Fragen versucht unser Moderator Malte Arkona zusammen mit den Musikern des Konzerthausorchesters und dem Cellisten Alban Gerhardt zu beantworten.

ab 6 Jahre Unsere Junior-Veranstaltungen bieten wir für verschiedene Altersgruppen an. Welches Stück für welche Altersgruppe geeignet ist, überlegen wir uns ganz genau. Daher möchten wir Sie herzlich bitten, unsere Altersangaben zu respektieren.
Konzert

Unisono für Vielfalt – Konzert für eine offene Gesellschaft

Die Berliner Orchester für Respekt und Toleranz

Mitglieder der sieben großen Berliner Orchester
Marie Jacquot, Dirigentin


Paul Dukas: Fanfare zum Ballett „Peri“ Ulvi Cemal Erkin „Köçekce“ - Suite für Orchester
Toru Takemitsu: „Signals from Heaven“ - Zwei Fanfaren (Nr. 1 „Day Signal“) Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 1 g-Moll Astor Piazzolla „Libertango“ (Bearbeitung für Orchester)
Arturo Márquez: Danzón Nr. 2 Charles Ives „The Unanswered Question“
Maurice Ravel: „Alborada del gracioso“

Die sieben großen Berliner Orchester sind ein Sinnbild für die Vielfalt der deutschen Gesellschaft! Auf die Verankerung im Kulturleben der Bundesrepublik Deutschland verweisen schon einige Namen dieser durch den Staat finanzierten Ensembles: Deutsches Symphonie-Orchester Berlin oder Orchester der Deutschen Oper Berlin. Zugleich kann ein Kollektiv wohl kaum diverser und internationaler als die Musiker*innen der großen Berliner Orchester sein – die Wurzeln der Musiker*innen reichen in die ganze Welt, u.a. nach China und Südkorea, auf die arabische Halbinsel, in die USA, nach Russland, Chile, Australien und in viele europäische Länder. Sie spiegeln somit im Kleinen den Makrokosmos der vielfältigen deutschen Gesellschaft wider. Oder umgekehrt: Deutschland klingt so vielstimmig wie ein Berliner Orchester!

Auf Initiative des Orchesters der Komischen Oper Berlin wollen die sieben großen Berliner Orchester für die Vielfalt nicht nur ihrer eigenen Ensembles, sondern der gesamten Gesellschaft eintreten. Daher schließen sich Musiker*innen der Berliner Philharmoniker, des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin, des Konzerthausorchesters Berlin, des Orchesters der Deutschen Oper Berlin, des Orchesters der Komischen Oper Berlin, sowie des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin und der Staatskapelle Berlin erstmals in ihrer langen traditionsreichen Geschichte zusammen, um unter dem Dirigat von Marie Jacquot ein Konzert für eine offene und diverse Gesellschaft zu geben. Diversität ist hierbei auch musikalisch Programm – die Auswahl an Werken unterstreicht die Aussage des von den Orchestermusiker*innen initiierten und konzipierten Gemeinschaftsprojekts: Vielklang hoch 7 für eine vielfältige Gesellschaft!
Konzert

Akademie für Alte Musik Berlin | RIAS Kammerchor

Johann Sebastian Bach: Johannes-Passion

Akademie für Alte Musik Berlin
RIAS Kammerchor
Justin Doyle, Dirigent
Elizabeth Watts, Sopran
Benno Schachtner, Altus
Werner Güra, Tenor (Evangelist)
Raphael Höhn, Tenor (Arien)
Dominik Kröninger, Bass (Christus)
Andreas Wolf, Bass (Arien)


Johann Sebastian Bach: Johannes-Passion BWV 245

Am Karfreitag, den 7. April 1724 erklang in der Leipziger Nikolaikirche zum ersten Mal Johann Sebastian Bachs Johannes-Passion. Eine Uraufführung in doppelter Hinsicht: Es war nämlich auch die erste Passions-Musik des grade frisch angetretenen Thomaskantors. Die Gemeinde, die bislang gewöhnt war, zu diesem Anlass das schlichte Werk von Johann Walter aus dem Jahr 1530 zu hören, war vermutlich ziemlich aufgeregt und überrascht. Bachs Musik war so prachtvoll und viel reicher instrumentiert, die Leidensgeschichte Jesu hatte so fast Ähnlichkeiten mit einer Oper. Zwar steht die Johannes-Passion heute eher im Schatten der viel berühmteren Matthäus-Passion von Bach – ihrer mitreißenden Schönheit und bewegenden Klangsprache tut dies jedoch kein Abbruch.

Das Konzert wird von Deutschlandfunk Kultur mitgeschnitten und am 19.4. ab 20.03 Uhr ausgestrahlt.
Jazz

Rush Hour Konzert

Jazz mit LouLou

LouLou Lisa Ströckens, Sopran
Stephan Goldbach, Kontrabass


Starten Sie entspannt in den Abend und lauschen Sie bei unseren Rush Hour Konzerten Jazz-Klängen, statt in Berlin-Mitte im Stau zu stehen.

Übrigens: Dieses Konzert ist Teil des Rush Hour Packages. Buchen Sie 4 Termine zum Preis von 3.
Konzert

Dover Quartet

Dover Quartet

Samuel Barber: Streichquartett op. 11
Felix Mendelssohn Bartholdy: Vier Stücke für Streichquartett op. 81
Antonín Dvořák: Streichquartett Nr. 14 As-Dur op. 105

Von Samuel Barbers mehrfach umgearbeitetem einzigem Streichquartett, mit dem das junge amerikanische Dover Quartet sein Programm beginnt, ist der langsame Satz weltberühmt: Als tieftrauriges „Adagio for Strings“ hat es der Komponist 1938 für Streichorchester bearbeitet. Es folgt ein Mendelssohn-Quartett, dessen Sätze aus dem Nachlass zu einem Werk zusammengestellt wurden. Den Abend beschließt das letzte, vierzehnte Quartett von Antonín Dvořák. Danach sollte er sich beinahe ausschließlich symphonischen Dichtungen und Opern von deutlich slawischer Färbung widmen.
Konzert

Konzerthausorchester Berlin | Rundel

MaerzMusik – Festival für Zeitfragen

Konzerthausorchester Berlin
Peter Rundel, Dirigent
Daniel Weingarten, Klangregie


Ashley Fure: „Bound to the Bow“ für Orchester und Elektronik (2016, DE)
Olga Neuwirth: „Masaot/Clocks without Hands“ für großes Orchester (2013/2015) Justė Janulytė: „Was there a Swan?“ für Orgel und Orchester (2019, UA) Kompositionsauftrag Berliner Festspiele / MaerzMusik und Konzerthaus Berlin

Ein Abend mit drei herausragenden Komponistinnen-Persönlichkeiten der Gegenwart: Ashley Fures (*1982) hypnotisierendes Werk für Orchester und Elektronik war für den Pulitzer-Preis 2017 vorgeschlagen. Olga Neuwirths (*1968) poetische Reflexion über das Wesen der Zeit und das Verblassen von Erinnerungen „Masaot/Clocks without Hands“ hat seit seiner Uraufführung von Wien bis New York Begeisterung ausgelöst. Gekrönt wird der Abend im Großen Saal von der Uraufführung einer Auftragskomposition der litauischen Komponistin Justė Janulytė (*1982), deren großflächige, vielschichtige Texturen und häufig extrem langsame graduelle Metamorphosen eine faszinierende entschleunigende Sogwirkung entfalten.

Das Konzert wird von Deutschlandfunk Kultur ab 20.03 Uhr live übertragen.

Veranstalter: Berliner Festspiele / Maerzmusik - Festival für Zeitfragen in Zusammenarbeit mit dem Konzerthaus Berlin
Kammermusik

Kammermusik des Konzerthausorchesters

mit dem Bläserquintett des Konzerthausorchesters Berlin

Bläserquintett des Konzerthausorchesters Berlin

Antonín Rejcha: Bläserquintett Es-Dur op. 88 Nr. 2
György Ligeti: Sechs Bagatellen für Bläserquintett
Paul Taffanel: Bläserquintett g-Moll Jean Françaix Bläserquintett Nr. 1

Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott – diese Besetzung hat Komponisten durch die Vielfalt möglicher Klangkombinationen immer wieder inspiriert. Seine Blüte erlebte das klassische Bläserquintett zu Beginn des 19. Jahrhunderts mit zahlreichen Kompositionen des in Paris lebenden Böhmen Anton Rejcha, die er für die dort ausgebildete und ansässige Bläserelite seiner Epoche schrieb. Das Bläserquintett des Konzerthausorchesters spielt eines dieser virtuosen Werke. Es folgen ein spätromantisches Stück des französischen Flötisten und Komponisten Paul Taffanel sowie zwei Repertoireklassiker des 20. Jahrhunderts: Die 1953 im Geiste Bartóks und Strawinskys komponierten Bagatellen György Ligetis und das witzig-pointenreiche Bläserquintett Nr. 1 des Franzosen Jean Françaix aus dem Jahr 1948.
Kammermusik

Beethoven-Salon

Kammermusik zur Mittagszeit

Quartett Polaris
Teresa Kammerer, Violine
Alicia Marial, Violine
Eva Kaping, Viola
Jae Won Song, Violoncello


Felix Mendelssohn Bartholdy: Andante (Tema con Variazioni) für Streichquartett E-Dur op. 81 Nr. 1
Ludwig van Beethoven: Streichquartett F-Dur op. 59 Nr. 1

1826 feierte Beethovens Neunte ihre Berliner Premiere im damaligen Schauspielhaus – heute bieten wir in unserem Beethoven-Saal Kammermusik des Bonner Klassikers und aus seinem musikalischen Umfeld eine Bühne.
Konzert

Ensemble Artaserse

mit Philippe Jaroussky

Ensemble Artaserse
Philippe Jaroussky, Countertenor


Arien von Francesco Cavalli sowie Instrumentalmusik des italienischen Barock

Unser Artist in Residence der Saison 2015/16, Countertenor Philippe Jaroussky, ist mit seinem eigenen Ensemble Artaserse zurück am Gendarmenmarkt und führt Sie nach Venedig Mitte des 17. Jahrhunderts: Francesco Cavalli (1602–1676) war der erfolgreichste Opernkomponist der Generation nach Monteverdi, in dessen Chor er als junger Mann gesungen hat. In etwa 30 Opern, die aus seiner Feder erhalten sind, finden sich viele betörend schöne Arien, an denen Publikum und ausführende Sänger gleichermaßen Freude haben. Gemeinsam mit dem Librettisten Giovanni Faustini entwickelte Cavalli darüber hinaus den öffentlichen Opernbetrieb in der Lagunenstadt weiter, wozu unter anderem die Verwendung einer kleineren Orchesterbesetzung als bei früheren höfischen Opernaufführungen gehörte.

Veranstalter: Konzerthaus Berlin in Zusammenarbeit mit der Konzertdirektion Dr. Rudolf Goette
Kinderprogramm

„Das kleine Ich bin ich“

Ein Theaterstück mit Puppen, Schatten und Musik nach dem Kinderbuch von Mira Lobe

Anne Swoboda, Konzept und Spiel
Julius Heise, Musikalische Einrichtung
Taiko Saito, Perkussion
Hauke Renken, Perkussion
Annekatrin Heyne, Ausstattung und Puppen
Ewald Otto, Objekte
Meike Kreim, Regieberatung
Gabriele Nellessen, Szenische Einrichtung, Dramaturgie und Produktionsleitung


Das kleine Ich bin Ich ist ein lebendiges Irgendwas. Ein kleines Ding, das losmarschiert auf der Suche nach seinem Platz im Leben. Es fragt sich: „Wer bin ich?“ Der Weg zur eigenen Identität wird ein echtes Abenteuer! Das kleine Ich bin ich schwimmt im Wasser, fliegt durch die Luft, erkundet den Urwald, die Stadt und begegnet immer neuen Tieren, die ihm ähnlich sind. Es vergleicht - doch keines der Tiere ist wie es selbst. Aber dann... findet es die Antwort: „Ich bin ich!“ Anne Swoboda hat den in viele Sprachen übersetzten Kinderbuchklassiker anlässlich des 100. Geburtstages der Görlitzer Schriftstellerin Mira Lobe 2013 in einer bezaubernden Inszenierung umgesetzt, die das kleine Publikum im Konzerthaus Berlin nun durch ein fantasievolles musikalisches Gewand zudem in das bunte Reich der Perkussionsmusik entführt.

In Zusammenarbeit mit dem Theater 7schuh

ab 4 Jahre Unsere Junior-Veranstaltungen bieten wir für verschiedene Altersgruppen an. Welches Stück für welche Altersgruppe geeignet ist, überlegen wir uns ganz genau. Daher möchten wir Sie herzlich bitten, unsere Altersangaben zu respektieren.
Aufführungen / Konzert Berliner Philharmoniker Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Aufführungen / Oper Komische Oper Berlin Berlin, Behrenstraße 55-57
Aufführungen / Festival Deutsches Theater Berlin Berlin, Schumannstraße 13a
Aufführungen / Konzert Festival Strings Lucerne Luzern, Dreilindenstr. 93
Aufführungen / Theater Maxim Gorki Theater Berlin Berlin, Am Festungsgraben 2
Aufführungen / Konzert Berliner Schlosskonzerte Perlen der Klassik Berlin, Postfach 280303
Aufführungen / Konzert Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt Frankfurt (Oder), Lebuser Mauerstr. 4
Aufführungen / Konzert Berliner Singakademie Berlin, Charlottenstr. 56
Aufführungen / Theater Shakespeare Company Berlin Berlin, Prellerweg 47-49
Aufführungen / Cabaret Bar jeder Vernunft Berlin Berlin, Schaperstr. 24
Aufführungen / Konzert Philharmonischer Chor Berlin Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Aufführungen / Kirchenmusik sirventes berlin. Leitung: Stefan Schuck Berlin, Nassauische Straße 66-67
Sa, 23.2.2019, 12:00 Uhr
Aufführungen / Konzert museum FLUXUS Potsdam, Schiffbauergasse 4f
So, 24.2.2019, 15:00 Uhr
Aufführungen / Oper Deutsche Oper Berlin Berlin, Bismarckstr. 35
Aufführungen / Theater Komödie am Kurfürstendamm im Schillertheater Berlin, Bismarckstraße 110
Aufführungen / Theater Renaissance-Theater Berlin Berlin, Knesebeckstraße 100
Aufführungen / Oper Neuköllner Oper Berlin, Karl-Marx-Str. 131-133
Aufführungen / Theater Tribühne Berlin Berlin, Otto-Suhr-Allee 18
Aufführungen / Theater Berliner Kriminal Theater Berlin, Palisadenstrasse 48
Aufführungen / Theater Theater- und Konzertstätte Jüterbog Jüterbog, Mönchenkirchplatz 4
Aufführungen / Theater Theater Poetenpack Potsdam Potsdam, Lennéstr. 37
Aufführungen / Theater theater DIE BOTEN Berlin, Schottstraße 6
Aufführungen / Kabarett Berliner Kabarett Klimperkasten Berlin, Thuyring 63
Aufführungen / Theater Hebbel am Ufer HAU 1 Berlin, Stresemannstr. 29
Aufführungen / Theater Hebbel am Ufer HAU 2 Berlin, Hallesches Ufer 32
Aufführungen / Theater Hebbel am Ufer HAU 3 Berlin, Tempelhofer Ufer 10
Aufführungen / Theater Podewil Berlin, Klosterstr. 68-70
Aufführungen / Theater Kleines Theater Berlin Berlin, Südwestkorso 64
Aufführungen / Theater Bar jeder Vernunft Berlin, Schaperstraße 24
Aufführungen / Theater Theatersport Berlin Berlin, Bürgerheimstr. 8
Aufführungen / Theater Theater Lichterfelde Berlin, Drakestr. 49
Aufführungen / Theater Theater im Palais Berlin, Am Festungsgraben1
Aufführungen / Theater Teatr Studio am Salzufer Berlin, Salzufer 13/14
Aufführungen / Theater BühnenRausch Berlin, Erich-Weinert-Straße 27
Aufführungen / Theater event-theater Brandenburg, Ritterstr. 69
Aufführungen / Konzert Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin Berlin, Charlottenstr. 55
Aufführungen / Kabarett Kabarett Kartoon Berlin, Kochstraße 50
Aufführungen / Aufführung "Die Gorillas" Ratibortheater Berlin, Cuvrystrasse 20
Aufführungen / Theater Theaterdiscounter Berlin, Monbijoustr. 1
Aufführungen / Theater Cafe Theater Schalotte Berlin, Behaimstraße 22
Aufführungen / Theater Sophiensaele Berlin, Sophienstr. 18
Aufführungen / Kulturveranstaltung Glaskasten Ballsaal Berlin, Prinzenallee 33
Aufführungen / Theater BKA-Theater Berliner Kabarett Anstalt Berlin, Mehringdamm 34
Aufführungen / Theater Theater Mirakulum - Puppenkomödie Berlin Berlin, Brunnenstraße 35
Aufführungen / Theater Theater Morgenstern Stahnsdorf, Rotkehlchenweg 35
Aufführungen / Theater Theater o.N. (Zinnober) Berlin, Kollwitzstr. 53
Aufführungen / Aufführung Ballsaal Glaskasten Berlin, Prinzenallee 33
Aufführungen / Theater theaterkapelle e.V. Theater TRANSIT Berlin, Boxhagener Str. 99
Aufführungen / Theater theaterkapelle e.V. bethlehem basement Berlin, Boxhagener Str. 99
Aufführungen / Theater UNIDRAM - Festival für junges Theater in Europa T-Werk Potsdam, Schiffbauergasse 4e
Aufführungen / Konzert Philharmonisches Kammerorchester Berlin Berlin, Akazienstraße 3
Aufführungen / Theater Wintergarten Berlin Berlin, Potsdamer Straße 96
Aufführungen / Konzert C. Bechstein Centrum Berlin Berlin, Kantstr. 17 / stilwerk
Aufführungen / Theater Chamäleon Theater "my LIFE" Berlin, Rosenthaler Str. 40/41
Aufführungen / Theater Theaterkapelle10245 Berlin, Boxhagener Straße 99
Aufführungen / Theater BKA- Theater Berlin, Mehringdamm 34
Aufführungen / Oper Neuköllner Oper Berlin, Karl-Marx-Str. 131
Aufführungen / Theater Theater Thikwa F40 Berlin, Fidicinstr. 40
Aufführungen / Aufführung English Theatre Berlin F40 Berlin, Fidicinstr. 40
Aufführungen / Theater Theater Am Potsdamer Platz Berlin, Marlene-Dietrich-Platz 1
Aufführungen / Theater Zimmertheater Steglitz Berlin, Bornstr. 17
Aufführungen / Theater Theater der Migranten Reuterkiez Theater Berlin, Bürknerstr. 5
Aufführungen / Konzert RIAS Kammerchor Berlin, Charlottenstraße 56
Aufführungen / Konzert Image Berlin GmbH Berlin, Spandauer Damm 22 - 24
Aufführungen / Theater Theater Adlershof art-changé Berlin, Moriz-Seeler-Str. 1