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Konzerthaus Berlin

Das Konzerthausorchester Berlin kann auf eine mittlerweile über 50-jährige Tradition zurückblicken. 1952 als Berliner Sinfonie-Orchester (BSO) gegründet, erfährt es unter Kurt Sanderling als Chefdirigenten (1960–1977) seine entscheidende Profilierung. Mit ihm erwirbt das BSO internationale Anerkennung, zahlreiche Größen der Musikszene wie David Oistrach und Emil Gilels musizieren regelmäßig mit dem Orchester.

Im August 2006 begann mit dem neuen Chefdirigenten Lothar Zagrosek und unter neuem Namen ein weiteres spannendes Kapitel: Aus dem Berliner Sinfonie-Orchester wurde das Konzerthausorchester Berlin. Der Name zeigt, wie sehr das Orchester mit seinem Haus verbunden ist: Mit fast 100 Konzerten pro Saison prägt es den Spielplan des Konzerthauses. Repertoire und Stilistik werden kontinuierlich erweitert, um Musik von Monteverdi bis Lachenmann gleichermaßen kompetent zu interpretieren. Heute gehört das Konzerhausorchester Berlin mit seinen über 13.000 Abonnenten zu den Klangkörpern mit der größten Stammhörerschaft in ganz Deutschland.

Kontakt

Konzerthaus Berlin
Gendarmenmarkt 2
D-10117 Berlin

Telefon: +49 (0) 30-20 30 9-2101
E-Mail: ticket@konzerthaus.de

Bewertungschronik

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Konzerthaus Berlin

Veranstaltungsabsage bis 19.4.

Aufgrund der aktuellen Situation und der Ausbreitung des Coronavirus sagt das Konzerthaus Berlin für den Zeitraum vom 11. März bis 19. April 2020 alle Konzerte im Großen Saal ab. Wir folgen damit der Entscheidung des Senators für Kultur und Europa, Dr. Klaus Lederer.

Die Konzerte im Kleinen Saal, Werner Otto-Saal, im Musikclub sowie die Orgelkonzerte finden bis auf Weiteres statt.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.

Zu den Erstattungsmodalitäten informieren Sie sich bitte auf unserer Website!

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Konzert

#konzertZUhaus

Wir spielen für Sie – live aus dem Großen Saal mit Lang Lang, Daniel Hope, Olga Peretyatko, Avi Avital sowie Sayako Kusaka

Das hochkarätige Konzert wurde am Mittwoch, den 18.3. ohne Publikum im Konzerthaus Berlin aufgezeichnet, live bei rbbKultur im Radio gesendet und auf den Websites, Facebookseiten, Youtube-Kanälen des rbb, des Konzerthaus Berlin sowie bei der Deutschen Grammophon live und kostenlos gestreamt.

JETZT ANSEHEN:
www.konzerthaus.de/de/konzertzuhaus

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Konzert

Akademie für Alte Musik Berlin

Akademie für Alte Musik Berlin
Bernhard Forck, Konzertmeister


Paul Wranitzky: Sinfonie c-Moll op. 31 („Grande symphonie caractéristique pour la paix avec la République Française“)
Wolfgang Amadeus Mozart: Intrada zum Singspiel „Bastien und Bastienne“ KV 50
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 („Eroica“)

Echt alt und höchst lebendig: Wie mitreißend Musik des 18. und frühen 19. Jahrhunderts klingen kann, zeigt die Akademie für Alte Musik Berlin zusammen mit Solisten und dem RIAS Kammerchor in ihrer traditionellen Abo-Reihe bei uns in dieser Saison in fünf Konzerten.

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Konzert

Ein Abend mit...

Víkingur Ólafsson, Florian Boesch
Florian Boesch Bariton Víkingur Ólafsson, Klavier


Werke von Johann Sebastian Bach und Robert Schumann

In unserer vierteiligen Liederabend-Reihe präsentieren erstrangige Sänger und Sängerinnen mit fantastischen Mitmusizierenden – die oft, wie hier unser Artist in Residence Víkingur Ólafsson, aber nicht immer am Klavier sitzen – ganz persönliche Programme.

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Kammerkonzert

Beethoven-Salon

Kammermusik zur Mittagszeit

Bläserensemble des Konzerthaus Kammerorchesters

Ludwig van Beethoven: Variationen über „La ci darem la mano“ WoO 28, bearbeitet für Oboe, Klarinette und Fagott
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 op. 92 in einer zeitgenössischen Bearbeitung für zwei Oboen, zwei Klarinetten, zwei Hörner, zwei Fagotte und Kontrafagott

1826 feierte Beethovens Neunte ihre Berliner Premiere im damaligen Schauspielhaus – heute bieten wir in unserem Beethoven-Saal Kammermusik des Bonner Klassikers und aus seinem musikalischen Umfeld eine Bühne.

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Kinderkonzert

Das kleine Ich bin ich

Ein Theaterstück mit Puppen, Schatten und Musik nach dem Kinderbuch von Mira Lobe

Anne Swoboda, Konzept und Spiel
Julius Heise, Musikalische Einrichtung
Taiko Saito, Perkussion
Hauke Renken, Perkussion
Annekatrin Heyne, Ausstattung und Puppen
Ewald Otto, Objekte
Meike Kreim, Regieberatung
Gabriele Nellessen, Szenische Einrichtung, Dramaturgie


Das kleine Ich bin Ich ist ein lebendiges Irgendwas. Ein kleines Ding, das losmarschiert auf der Suche nach seinem Platz im Leben. Es fragt sich: „Wer bin ich?“ Der Weg zur eigenen Identität wird ein echtes Abenteuer! Das kleine Ich bin ich schwimmt im Wasser, fliegt durch die Luft, erkundet den Urwald, die Stadt und begegnet immer neuen Tieren, die ihm ähnlich sind. Es vergleicht – doch keines der Tiere ist wie es selbst. Aber dann... findet es die Antwort: „Ich bin ich!“ Anne Swoboda hat den in viele Sprachen übersetzten Kinderbuchklassiker anlässlich des 100. Geburtstages der Görlitzer Schriftstellerin Mira Lobe 2013 in einer bezaubernden Inszenierung umgesetzt, die das kleine Publikum im Konzerthaus Berlin nun durch ein fantasievolles musikalisches Gewand zudem in das bunte Reich der Perkussionsmusik entführt.

ab 4 Jahre Unsere Junior-Veranstaltungen bieten wir für verschiedene
Altersgruppen an. Welches Stück für welche Altersgruppe geeignet ist, überlegen wir uns ganz genau. Daher möchten wir Sie herzlich bitten, unsere Altersangaben zu respektieren.

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Konzert

Christoph Eschenbachs Schlüsselwerke
mit Christoph Eschenbach

Christian Tetzlaff, Violine
Kiveli Dörken, Klavier
Maria Willer, Moderation


Anton Webern: Vier Stücke für Violine und Klavier op. 7
Béla Bartók: Sonate Nr. 2 für Violine und Klavier
Béla Bartók: Mikrokosmos Sz. 107 (Auszüge)

Wie enge Freunde haben manche Werke Christoph Eschenbach sein Leben lang begleitet. Wie sich die Beziehung im Laufe der Zeit verändert hat und wie diese „Schlüsselwerke“ Bezugspunkte und Nährboden für Weiteres wurden, erzählt unser Chefdirigent in dieser sehr persönlichen Reihe – von Bachs „Wohltemperiertem Klavier“ bis zu Bartóks Mikrokosmos.

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Konzert

Espresso-Konzert

Koffein für die Ohren!

Studierende der young academy rostock

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr.

Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.

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Konzert

2 x hören ZEITGENÖSSISCH

Simon Höfele, Trompete
Simone Rubino, Schlagzeug
Christian Jost, Moderation


André Jolivet: „Heptade“ für Trompete und Schlagzeug

Vielleicht ohne Vorkenntnisse, auf jeden Fall ohne Programmheft oder Einführung – so setzt sich das Publikum hier einem Musikstück aus. Danach berichten unser Moderator und die beteiligten Künstler über die Hintergründe und Merkmale des Stücks, das daraufhin ein zweites Mal erklingt.

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Konzert

Konzerthausorchester Berlin | Eschenbach | Tjeknavorian

Konzerthausorchester Berlin
Christoph Eschenbach, Dirigent
Emmanuel Tjeknavorian, Violine


Johannes Brahms: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 77
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98

„Brahms hat eine starke emotionale Bedeutung für mich. Als Pianist habe ich ihn sehr viel gespielt – seine Intermezzi und seine Sonaten. […] Mit den vier Sinfonien habe ich mich seit meiner Jugend befasst und bin daher sehr froh über die Möglichkeit, sie gleich zu Beginn am Konzerthaus zu dirigieren“, sagt unser Chefdirigent Christoph Eschenbach über den Komponisten. Dessen hochvirtuoses Violinkonzert von 1879 spielt der junge Geiger Emmanuel Tjeknavorian, der 2015 mehrfach beim Jean-Sibelius-Violinwettbewerb ausgezeichnet worden ist. Es wird mit der letzten und einzigen in Moll stehenden Sinfonie Nr. 4 kombiniert. Der große Geiger und Brahmsfreund und Joseph Joachim, der bereits das Violinkonzert uraufgeführt hatte, fand 1886 bei der ersten Berliner Aufführung besonders großes Gefallen an der Vierten: „Sie hat sich mir und dem Orchester immer tiefer in die Seele gesenkt.“

Die Brahms-Sinfonie wird am 30.04.20 um 21.00 Uhr live bei uns auf Facebook, unserem YouTube-Kanal und der Konzerthaus-Website übertragen.

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Kammerkonzert

Kammermusik-Matinee des Konzerthausorchesters

Finsterbusch-Trio Andreas Finsterbusch, Violine
Christoph Starke, Viola
Christoph Bachmann, Violoncello
Daniela Hlinková, Klavier


Antonín Dvořák: „Romantische Stücke“ op. 75a, für Streichtrio bearbeitet von Richard Bell
Johannes Brahms: Klavierquartett c-Moll op. 60
György Kurtág: „Signs, Games and Messages“ für Streichtrio (Auswahl)
Robert Schumann: Klavierquartett Es-Dur op. 47

Ein Sonntagmorgen mit Musik für Streichtrio und Klavierquartett aus Romantik und klassischer Moderne, gespielt von unserem hauseigenen Finsterbusch-Trio mit Gast am Klavier. Es feiert dieses Jahr seinen 30. Geburtstag feiert und trägt den Namen unseres Konzertmeisters der Zweiten Geigen Andreas Finsterbusch.

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Theater

Dwight und Ursula Mamlokpreis für Interpret*innen zeitgenössischer Musik

Bayona Ensemble mit Daniel Bondía, Oboe
Azra Ramic, Klarinette
Alma Olite, Violine
NN, Viola
Eros Jaca, Violoncello und künstlerische Leitung
Leonie Klein, Schlagzeug


Ursula Mamlok: 5 Phantasiestücke Ursula Mamlok Rhapsody für Klarinette, Viola und Klavier
Jürg Wyttenbach: Una chica en Nirvana (für singende Klarinettistin)
Gabriel Erkoreka: Dipolo II
Alexej Gerassimez: Asventuras
Nicolaus A. Huber: Póthos
Péter Eötvös: Thunder

„Atemberaubend souverän", „fesselnde Performance" – in den Interpretationen von Leonie Klein zeigt jedes Werk sein einzigartiges Profil – an sie geht der Solistinnenpreis der Mamlok-Stiftung.

Der Ensemble-Preis geht an das internationale Bayona Ensemble: Camille Sublet, Klavier, Azra Ramic, Klarinette, Daniel Bondía, Oboe, Alma Olite, Violine, Eros Jaca, Cello und Künstlerische Leitung. Dem Ensemble mit Sitz in Zaragoza gelingt es, mit originellen und interdisziplinären Programmen ihrem Publikum die Ohren für Neues zu öffnen. Für ihre Pionierarbeit wurden sie 2018 vom „Instituto Aragonés de la Juventud" ausgezeichnet.

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Konzert

Espresso-Konzert

Koffein für die Ohren!

Trio NeuKlang

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr.

Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.

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Konzert

Mittendrin

mit Iván Fischer und dem Konzerthausorchester

Konzerthausorchester Berlin
Iván Fischer, Dirigent


Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie C-Dur KV 551 („Jupiter-Sinfonie“)

Nehmen Sie mitten im Orchester Platz! Die Musiker des Konzerthausorchesters Berlin rücken extra für Sie auseinander. Erleben Sie Musik dort, wo sie entsteht und spüren Sie die ganz besondere Atmosphäre zwischen Orchester und Dirigent, wenn ein Werk Gestalt annimmt. Außerdem haben Sie die Gelegenheit, Iván Fischer Fragen zu stellen.

Am Ende können Sie auf jeden Fall sagen: Ich war mittendrin statt nur dabei!

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Konzert

360° Raum:Klang

Alte Musik unerhört neu mit CONTINUUM

CONTINUUM Elina Albach, Leitung

„Marienvesper“ - Werke von Claudio Monteverdi und Reflexionen zeitgenössischer Komponisten

Wenn unsere „Mittendrin“-Orchesterkonzerte genau Ihre Sache sind, lassen Sie sich doch bei „360° Raum:Klang“ überraschen, wie nah Sie Alter Musik kommen können. Unser neues Late Night-Format mit 500 Jahre alter Musik ist drei Mal in dieser Saison nächtliche Spielwiese für unkonventionelle Gruppen der Alte-Musik-Szene. Sie experimentieren im Großen Saal mit Klang, Licht und Aufstellung und bringen auch das Publikum in Bewegung.

Mit Claudio Monteverdis „Missa“ und „Marienvesper“ wurden 1610 sozusagen Vergangenheit und Zukunft in einem Band gedruckt. CONTINUUM bricht die Sammlung auf und schiebt Reflexionen zeitgenössischer Komponisten ein. Die Aufstellung der Ausführenden im Raum und eine sensible Lichtregie vertiefen die Aussage von Text und Musik auf beeindruckende Weise und schaffen so einen neuen Zugangsrahmen zu diesen berühmten frühen Werken der Musikgeschichte.

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Konzert

Konzerthausorchester Berlin | Fischer

Konzerthausorchester Berlin
Iván Fischer, Dirigent
Florian Boesch, Bariton


Gustav Mahler: „Totenfeier“ - Frühfassung des 1. Satzes der Sinfonie Nr. 2 c-Moll Gustav Mahler: Drei Lieder aus „Des Knaben Wunderhorn“ („Der Schildwache Nachtlied“, „Der Tambourg'sell“, „Revelge“)
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie C-Dur KV 551 („Jupiter-Sinfonie“)

Wie bereits im März widmet sich unser Ehrendirigent Iván Fischer mit Gustav Mahler einem Komponisten, den er ganz besonders schätzt: Dessen „Totenfeier“ wurde ursprünglich 1888 als erster Satz der 2. Sinfonie konzipiert. Dazu hat der Komponist nach Vollendung des gesamten Werkes einen Programmentwurf geschrieben: „Am Grabe eines geliebten Menschen. Sein Kampf, sein Leiden und Wollen zieht am geistigen Auge vorüber. Fragen drängen sich auf: Was bedeutet der Tod – gibt es Fortdauer?“ Jene drei Lieder aus „Des Knaben Wunderhorn“, die Bariton Florian Boesch im Anschluss vorträgt, geben darauf keine Antwort – Schicksalsklage und ein grotesker Totentanz beherrschen sie. Seine Konzerte dieser Saison beendet Iván Fischer allerdings in einer ganz anderen Welt: Mit Mozarts letzter Sinfonie Nr. 41 von 1788, die man später in großer Bewunderung mit dem Namen des höchsten römischen Gottes Jupiter versah.

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Klavierkonzert

C. Bechstein Klavierabend

Mario Häring spielt Werke von Debussy, Schubert, Beethoven und anderen

Mario Häring, Klavier

Claude Debussy: „Estampes“ („Kupferstiche“) - Drei Stücke für Klavier
Franz Schubert: Klaviersonate a-Moll D 784
Helmut Lachenmann: Fünf Variationen über ein Thema von Franz Schubert
Ludwig van Beethoven: Sonate f-Moll op. 57 („Appassionata“)

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Konzert

Chor der Humboldt-Universität zu Berlin, Rundfunk-Kinderchor Berlin, Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam

Carmina Burana

Chor der Humboldt-Universität zu Berlin
Rundfunk-Kinderchor Berlin
Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam
Knut Andreas, Dirigent
Carsten Schultze, Choreinstudierung
Dana Hoffmann, Sopran
Christopher Bradley, Tenor
Thomas Schreier, Bariton


Carl Orff: „Carmina Burana“ - Cantiones profanae für Soli, Chor und Orchester

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Konzert

Konzerthausorchester Berlin | Fischer

Konzerthausorchester Berlin
Iván Fischer, Dirigent
Florian Boesch, Bariton


Gustav Mahler: „Totenfeier“ - Frühfassung des 1. Satzes der Sinfonie Nr. 2 c-Moll Gustav Mahler: Drei Lieder aus „Des Knaben Wunderhorn“ („Der Schildwache Nachtlied“, „Der Tambourg'sell“, „Revelge“)
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie C-Dur KV 551 („Jupiter-Sinfonie“)

Wie bereits im März widmet sich unser Ehrendirigent Iván Fischer mit Gustav Mahler einem Komponisten, den er ganz besonders schätzt: Dessen „Totenfeier“ wurde ursprünglich 1888 als erster Satz der 2. Sinfonie konzipiert. Dazu hat der Komponist nach Vollendung des gesamten Werkes einen Programmentwurf geschrieben: „Am Grabe eines geliebten Menschen. Sein Kampf, sein Leiden und Wollen zieht am geistigen Auge vorüber. Fragen drängen sich auf: Was bedeutet der Tod – gibt es Fortdauer?“ Jene drei Lieder aus „Des Knaben Wunderhorn“, die Bariton Florian Boesch im Anschluss vorträgt, geben darauf keine Antwort – Schicksalsklage und ein grotesker Totentanz beherrschen sie. Seine Konzerte dieser Saison beendet Iván Fischer allerdings in einer ganz anderen Welt: Mit Mozarts letzter Sinfonie Nr. 41 von 1788, die man später in großer Bewunderung mit dem Namen des höchsten römischen Gottes Jupiter versah.

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Konzert

Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
mit Elisabeth Leonskaja

Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
Sarah Christian, Konzertmeisterin und Leitung
Elisabeth Leonskaja, Klavier


Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zum Ballett „Die Geschöpfe des Prometheus“ C-Dur op. 43
Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 19
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92

In Europa gibt es eine Reihe hervorragender kleinerer Orchester, von denen diese Saison wieder fünf an den Gendarmenmarkt kommen. Den Abschluss der Reihe übernimmt Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen mit einem reinen Beethoven-Programm. Ihre Solistin ist eine Grande Dame des Klaviers, die am Konzerthaus Berlin immer wieder besonders gefeiert wird: Elisabeth Leonskaja, zuletzt 2018 zu Iván Fischers Abschiedskonzert als Chefdirigent mit Mozart bei uns, spielt hier Beethovens 2. Klavierkonzert.

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Klavierkonzert

8. Berliner Klavierfestival

Yevgeny Sudbin

Yevgeny Sudbin, Klavier

Domenico Scarlatti: Sonate h-Moll K. 197 Domenico Scarlatti Sonate d-Moll K. 9 Domenico Scarlatti: Sonate G-Dur K. 455 Domenico Scarlatti Sonate f-Moll K. 466 Domenico Scarlatti: Sonate C-Dur K. 159 Domenico Scarlatti Sonate h-Moll K. 27 Fryderyk Chopin: Ballade f-Moll op. 52 Alexander Skrjabin Drei Mazurken aus op. 3 (Nr. 3 fis-Moll - Nr. 1 h-Moll - Nr. 4 E-Dur)
Alexander Skrjabin: Nocturne für die linke Hand Des-Dur op. 9 Nr. 2
Sergej Prokofjew: Sonate Nr. 7 B-Dur op. 83

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Konzert

Berlin-Brandenburgisches Sinfonieorchester, Matthias Glander

Große Opern- und Operetten-Gala

Berlin-Brandenburgisches Sinfonieorchester
Matthias Glander, Dirigent
Adriane Queiroz, Sopran
Natalia Skrycka, Mezzosopran


Werke von Giuseppe Verdi, Vincenzo Bellini, George Bizet, Giacomo Puccini, Johann Strauß u.a.

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Konzert

Espresso-Konzert

Koffein für die Ohren!

Clara Cecilie Thomsen, Sopran
Christian Westergaard, Klavier


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Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.

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Konzert

AsianArt Ensemble

focused XXIII – Young Composers Japan

AsianArt Ensemble

Mit Werken von Dai Fujikura, Yu Kuwabara, Yukiko Watanabe und anderen

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Konzert

Valery Gergiev, Russisch-Deutsches Jugendorchester
mit Martin Helmchen

Russisch-Deutsches Jugendorchester
Valery Gergiev, Dirigent
Martin Helmchen, Klavier


Olga Bochikhina: „Von Landschaft verweht“ (UA)
Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37
Pjotr Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 („Pathétique“)

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Valery Gergiev, Russisch-Deutsches Jugendorchester mit Martin Helmchen

Konzert

musica reanimata – Gesprächskonzert

Schwieriges Erbe: der deutsch-tschechische Komponist Hans Winterberg (1901-1991)

Adele Bitter, Violoncello
Christoph Sirodeau, Klavier


Hans Winterberg: 3. Satz (Langsam) aus „Suite 1927“, Adagio aus der Klaviersonate Nr. 1 (1936) , „Theresienstädter Suite“ (1945), Sonate für Violoncello und Klavier (1951) und „Impressionistische Klaviersuite“ (wahrscheinlich 1973)

Nach dem Ende der Habsburger Monarchie entstand 1918 die Tschechoslowakische Republik. Auf ihrem Territorium lebten 9 Millionen Tschechen und 3 Millionen Deutsche. Nicht alle von ihnen wollten tschechische Staatsbürger werden. Während etwa Viktor Ullmann Österreicher blieb, entschied sich der 1901 in Prag geborene deutsch-jüdische Komponist Hans Winterberg für die tschechische Nationalität. Als sich 1944 seine nichtjüdische Frau von ihm trennte, wurde er ins Ghetto Theresienstadt eingeliefert. Nach dem Krieg, nachdem er nach Bayern übergesiedelt war, verschleierte Winterberg seine Nationalität. Im Gespräch mit Albrecht Dümling berichtet Peter Kreitmeir, der Enkel des Komponisten, über das schwierige Erbe Hans Winterbergs und seine heutige Wiederentdeckung.

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Konzerthaus Berlin

Das Konzerthausorchester Berlin kann auf eine mittlerweile über 50-jährige Tradition zurückblicken. 1952 als Berliner Sinfonie-Orchester (BSO) gegründet, erfährt es unter Kurt Sanderling als Chefdirigenten (1960–1977) seine entscheidende Profilierung. Mit ihm erwirbt das BSO internationale Anerkennung, zahlreiche Größen der Musikszene wie David Oistrach und Emil Gilels musizieren regelmäßig mit dem Orchester.

Im August 2006 begann mit dem neuen Chefdirigenten Lothar Zagrosek und unter neuem Namen ein weiteres spannendes Kapitel: Aus dem Berliner Sinfonie-Orchester wurde das Konzerthausorchester Berlin. Der Name zeigt, wie sehr das Orchester mit seinem Haus verbunden ist: Mit fast 100 Konzerten pro Saison prägt es den Spielplan des Konzerthauses. Repertoire und Stilistik werden kontinuierlich erweitert, um Musik von Monteverdi bis Lachenmann gleichermaßen kompetent zu interpretieren. Heute gehört das Konzerhausorchester Berlin mit seinen über 13.000 Abonnenten zu den Klangkörpern mit der größten Stammhörerschaft in ganz Deutschland.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Konzerthaus Berlin

Konzerte / Konzert Berliner Philharmonie Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Konzerte / Konzert Pierre Boulez Saal Berlin Berlin, Französische Straße 33 D
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin Berlin, Charlottenstr. 55
Konzerte / Klassik Berliner Schlosskonzerte Perlen der Klassik Berlin, Postfach 280303
Konzerte / Klassik Berliner Singakademie Berlin, Charlottenstr. 56
Konzerte / Konzert Berliner Symphoniker Berlin, Wangenheimstr. 37-39
Konzerte / Klassik Philharmonischer Chor Berlin Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Konzerte / Klassik Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt Frankfurt (Oder), Lebuser Mauerstr. 4
Konzerte / Konzert Neuer Marstall Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin Berlin, Schloßplatz 7
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin Berlin, Charlottenstr. 55
Konzerte / Kirchenmusik Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Berlin, Lietzenburger Str. 39
Konzerte / Konzert Extra Chor Brandenburg Ketzin, Paretz, Parkring 11c
Konzerte / Klassik Philharmonisches Kammerorchester Berlin Berlin, Akazienstraße 3
Konzerte / Klassik C. Bechstein Centrum Berlin Berlin, Kantstr. 17 / stilwerk
Konzerte / Klassik RIAS Kammerchor Berlin, Charlottenstraße 56

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