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Konzerthaus Berlin

Das Konzerthausorchester Berlin kann auf eine mittlerweile über 50-jährige Tradition zurückblicken. 1952 als Berliner Sinfonie-Orchester (BSO) gegründet, erfährt es unter Kurt Sanderling als Chefdirigenten (1960–1977) seine entscheidende Profilierung. Mit ihm erwirbt das BSO internationale Anerkennung, zahlreiche Größen der Musikszene wie David Oistrach und Emil Gilels musizieren regelmäßig mit dem Orchester.

Im August 2006 begann mit dem neuen Chefdirigenten Lothar Zagrosek und unter neuem Namen ein weiteres spannendes Kapitel: Aus dem Berliner Sinfonie-Orchester wurde das Konzerthausorchester Berlin. Der Name zeigt, wie sehr das Orchester mit seinem Haus verbunden ist: Mit fast 100 Konzerten pro Saison prägt es den Spielplan des Konzerthauses. Repertoire und Stilistik werden kontinuierlich erweitert, um Musik von Monteverdi bis Lachenmann gleichermaßen kompetent zu interpretieren. Heute gehört das Konzerhausorchester Berlin mit seinen über 13.000 Abonnenten zu den Klangkörpern mit der größten Stammhörerschaft in ganz Deutschland.

Kontakt

Konzerthaus Berlin
Gendarmenmarkt 2
D-10117 Berlin

Telefon: +49 (0) 30-20 30 9-2101
E-Mail: ticket@konzerthaus.de

Bewertungschronik

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Konzerthaus Berlin

Konzert

Espresso-Konzert

Koffein für die Ohren!

Publikumsorchester Konzerthaus Berlin
Dirk Wucherpfennig, Dirigent


Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 1 D-Dur

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr.

Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.

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Konzert

Espresso-Konzert

Koffein für die Ohren!

Arcis Saxophon Quartett

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr.

Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.

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Kinderprogramm

KlangKüken

Türchen, öffne Dich!

Martina Couturier, Puppen- und Objekttheater
Viktor Wolf, Saxophon
Hauke Renken, Schlagzeug
Christine Mellich, Konzept und Dramaturgie


ab 3 Jahre Unsere Junior-Veranstaltungen bieten wir für verschiedene Altersgruppen an. Welches Stück für welche Altersgruppe geeignet ist, überlegen wir uns ganz genau. Daher möchten wir Sie herzlich bitten, unsere Altersangaben zu respektieren.

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Kinderprogramm

Des Kaisers neue Kleider

Eine Märchenstunde mit Musik und Tanz (nach Hans Christian Andersen)

Martin Seifert, Sprecher
Cristina Voce, Martin Buczko, Alexander Teutscher, Tanz
Hofkapelle am Gendarmenmarkt
Michael Ihnow, Choreographie
Gabriele Nellessen, Szenenbuch, Dramaturgie und Bühnenbild
Antje Siebers, Szenische Einrichtung
Kristina Weiss, Kostümbild
Ute Kleeberg, Textbearbeitung, Musikkonzept


Das Märchen vom Kaiser, dessen Eitelkeit sich zwei betrügerische Weber zunutze machen und ihm Kleider anfertigen, die angeblich nur von klugen und würdigen Menschen gesehen werden können, wurde vor 170 Jahren von dem dänischen Schriftsteller Hans Christian Andersen aufgeschrieben. Ute Kleeberg hat diesen Text bearbeitet und mittels bezaubernder Einlagen französischer Salonmusik zu einer musikalischen Geschichte entwickelt, durch die uns ein Sprecher geleitet. In unserer szenischen Umsetzung befindet sich das Publikum mitten im Festsaal des kaiserlichen Schlosses und ist somit zugleich auch Bestandteil des Hofvolkes, das den Darbietungen der Hofkapelle beiwohnen und das wortlose, dafür aber tänzerische Treiben der Weber, des Ministers und des klugen Narren verfolgen wird. Schließlich kommt die Wahrheit bekanntermaßen aus dem Munde eines Kindes ans Licht.

ab 6 Jahre Unsere Junior-Veranstaltungen bieten wir für verschiedene Altersgruppen an. Welches Stück für welche Altersgruppe geeignet ist, überlegen wir uns ganz genau. Daher möchten wir Sie herzlich bitten, unsere Altersangaben zu respektieren.

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Konzert

Konzerthausorchester Berlin | Emelyanchev | Kim

Konzerthausorchester Berlin
Maxim Emelyanychev, Dirigent
Yubeen Kim, Flöte


Felix Mendelssohn Bartholdy: „Das Märchen von der schönen Melusine“ - Konzertouvertüre F-Dur op. 32
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Flöte und Orchester D-Dur KV 314
Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zum Ballett „Die Geschöpfe des Prometheus“ C-Dur op. 43
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 103 Es-Dur Hob I:103 („Mit dem Paukenwirbel“)

Um 1800 war Wien der Nabel der musikalischen Welt. Die Konzerte der Reihe F sind ganz dieser glanzvollen Epoche und ihren schönsten Werken gewidmet – mit kleinen Rück- und Ausblicken, die Verbindungen aufleuchten lassen. Haydn, Beethoven und Mendelssohn stehen auf dem Programm, dazu Mozarts berühmtes Flötenkonzert, das unser Soloflötist Yubeen Kim mit „seinem“ Konzerthausorchester musiziert.

Das Konzert wird von Deutschlandfunk Kultur mitgeschnitten und am 19.12.2019 um 20.03 Uhr ausgestrahlt.

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Konzert

Mozart-Matinee

mit Kaffee, Croissants und Kinderbetreuung

Konzerthausorchester Berlin
Maxim Emelyanychev, Dirigent
Yubeen Kim Flöte


Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zum Ballett „Die Geschöpfe des Prometheus“ C-Dur op. 43
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Flöte und Orchester D-Dur KV 314
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 103 Es-Dur Hob I:103 („Mit dem Paukenwirbel“)

Die Mozart-Matinee verspricht der ganzen Familie einen entspannten Sonntagvormittag. Nach Kaffee, Kakao und Croissants hören alle Großen ab 8 das Konzerthausorchester. Für alle Kleinen ab 3 kann man zusätzlich eine musikalische Kinderbetreuung buchen. Schönen Sonntag noch!

*Die Kinderbetreuung buchen Sie bitte zusätzlich zu Ihren Karten für den Großen Saal über ticket@konzerthaus.de oder telefonisch unter 030 • 20 30 9 2101. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass eine Online-Buchung nicht angeboten werden kann.

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Konzert

Blechbläser des Konzerthausorchesters

Werke von Gershwin, Bernstein und anderen sowie Weihnachtslieder aus alter und neuerer Zeit

Blechbläserensemble des Konzerthausorchesters Berlin

„Amerikanische Weihnacht“ mit Werken von Charles Ives, George Gershwin, Leonard Bernstein und anderen sowie Weihnachtsliedern aus alter und neuerer Zeit

Unsere Konzerthausorchester-Blechbläser sind zur Weihnachtszeit noch unverzichtbarer als sonst in der Saison– und sie können nicht nur besinnlich! Amerikanische Weihnachten mit Ives, Gershwin und Bernstein stehen auf dem Programm des diesjährigen Adventskonzerts. Auf Weihnachtslieder braucht aber trotzdem niemand zu verzichten.

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Konzert

Espresso-Konzert

Koffein für die Ohren!

Ensemble Nobiles

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr.

Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.

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Konzert

Rush Hour Konzert

mit David Helbock

David Helbock Klavier

Starten Sie entspannt in den Abend und lauschen Sie bei unseren Rush Hour Konzerten Jazz-Klängen, statt in Berlin-Mitte im Stau zu stehen.

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Kinderprogramm

TonSpur

„Briefe vom Weihnachtsmann“ mit Texten von J.R.R. Tolkien und Musik aus dem hohen Norden

Konzerthausorchester Berlin
Ulrich Kern, Dirigent
Malin Büttner, Moderation
Jasmin Bachmann (im Auftrag des SWR Stuttgart), Konzept und Dramaturgie


Was gehört neben Adventskranz, Kerzen, Lebkuchen, geschmückten Tannenbäumen sowie Kakao und Glühwein beim Bummel über den Weihnachtsmarkt auf dem Gendarmenmarkt auf jeden Fall in den Dezember? Ganz klar, die passende Musik! Und zwar für die ganze Familie. Ein Besuch im Konzerthaus Berlin ist da eine gute Idee, um alle in die ersehnte besinnliche Weihnachtsstimmung zu versetzen: Das ganze Konzerthausorchester wartet mit Moderatorin Malin Büttner als Weihnachtselfe im festlichen Großen Saal, um Groß und Klein die Zeit bis zur Bescherung zu verkürzen – mit Musik aus dem hohen Norden und Einblicken ins Privatleben eines gewissen weißbärtigen Mannes im roten Mantel. Auf dem Programm stehen J.R.R. Tolkiens „Briefe vom Weihnachtsmann“. Für die Kinder des britischen Gelehrten und weltberühmten Autors traf nämlich jedes Jahr ein Umschlag mit einer Briefmarke vom Nordpol ein, in der handgeschrieben und -illustriert wilde, frostklirrende Abenteuer geschildert wurden – von ungebärdigen Rentieren bis zum Polarbären, der die Mütze des Weihnachtsmannes von der Spitze des Pols holen wollte.

ab 6 Jahre Unsere Junior-Veranstaltungen bieten wir für verschiedene Altersgruppen an. Welches Stück für welche Altersgruppe geeignet ist, überlegen wir uns ganz genau. Daher möchten wir Sie herzlich bitten, unsere Altersangaben zu respektieren.

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Konzert

Weihnachtliche Orgelmusik

mit Dirk Elsemann (Berlin)

Dirk Elsemann, Orgel

Improvisationen über Weihnachtslieder aus aller Welt

In dieser Stunde lädt uns Dirk Elsemann mit Improvisationen an der Jehmlich-Orgel ein zu einer weihnachtlichen Reise um die Welt, beginnend mit erhabenen oder volkstümlichen Weisen aus dem Mittelalter, fortgesetzt mit den bekanntesten Weihnachtsliedern aus der Zeit der Romantik („Stille Nacht, heilige Nacht“ wird nicht fehlen). Zum Ende wird der Blick geweitet auf ganz Europa, zum Beispiel Frankreich, England oder Italien, aber auch über den Ozean hinaus nach Amerika, um spezielle Weihnachtsbräuche dort musikalisch erfahrbar zu machen.

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Konzert

Silvesterkonzert mit dem Konzerthausorchester Berlin

mit Christoph Eschenbach und Martin Grubinger

Konzerthausorchester Berlin
Christoph Eschenbach, Dirigent
Martin Grubinger, Schlagzeug
Marisol Montalvo, Sopran


Jean-Philippe Rameau: Ouverture, „Bruit de guerre“ und Tambourins I/II aus der Tragédie en musique „Dardanus“
Bedřich Smetana: Tanz der Komödianten aus der Oper „Die verkaufte Braut“
Tan Dun: „The Tears of Nature“ - Konzert für Schlagzeug und Orchester, 1. und 3. Satz
Unsuk Chin: „Le Silence des Sirènes“ für Sopran und Orchester
Johann Strauß (Sohn): „Frühlingsstimmen“ - Walzer für Sopran und Orchester op. 410
Avner Dorman: "Frozen in Time" - Konzert für Schlagzeug und Orchester, 2. Satz (Eurasia) und 3. Satz (The Americas)
Astor Piazzolla: „Libertango“, bearbeitet für Schlagzeug und Orchester

Wie schnell doch 12 Monate vergehen, wenn man ganz viel gute Musik hört! Schon ist es wieder Zeit, 2019 gebührend zu verabschieden und vor den Silvesterraketen ein musikalisches Feuerwerk zu genießen. Erfreuen Sie sich im Großen Saal an Werken von Barock bis Gegenwart, gespielt vom Konzerthausorchester Berlin unter unserem Chefdirigenten Christoph Eschenbach. Solistisch dabei sind der weltweit gefeierte Schlagzeuger Martin Grubinger und Sopranistin Marisol Montalvo.

Exklusives Silvesterarrangement
Genießen Sie im Anschluss an das Silvesterkonzert im luxurösen Regent Berlin das kulinarische Pendant und feiern Sie den Jahreswechsel bei einem Galamenü. Das Arrangement für 220 Euro pro Person beinhaltet Tickets der besten Preiskategorie, einen Snack vor dem Konzert, ein 3-Gänge-Menü inklusive Wasser und Kaffee sowie ein Glas Champagner um Mitternacht.

Unsere Mitarbeiter beraten Sie gern unter 030 · 20 30 9 2101 oder persönlich Im Besucherservice.

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Konzert

Neujahrskonzert mit dem Konzerthausorchester Berlin

mit Christoph Eschenbach und Martin Grubinger

Konzerthausorchester Berlin
Christoph Eschenbach, Dirigent
Martin Grubinger, Schlagzeug
Marisol Montalvo, Sopran


Jean-Philippe Rameau: Ouverture, „Bruit de guerre“ und Tambourins I/II aus der Tragédie en musique „Dardanus“
Bedřich Smetana: Tanz der Komödianten aus der Oper „Die verkaufte Braut“
Tan Dun: „The Tears of Nature“ - Konzert für Schlagzeug und Orchester, 1. und 3. Satz Unsuk Chin „Le Silence des Sirènes“ für Sopran und Orchester
Johann Strauß (Sohn): „Frühlingsstimmen“ - Walzer op. 410
Avner Dorman: "Frozen in Time" - Konzert für Schlagzeug und Orchester, 2. Satz (Eurasia) und 3. Satz (The Americas)
Astor Piazzolla: „Libertango“, bearbeitet für Schlagzeug und Orchester

Wie schnell doch 12 Monate vergehen, wenn man ganz viel gute Musik hört! Haben Sie das alte Jahr gerade gebührend verabschiedet, ist nun genau der richtige Zeitpunkt, um 2020 mit einem festlichen Auftakt bei uns zu begrüßen. Erfreuen Sie sich im Großen Saal an Werken von Barock bis Gegenwart, gespielt vom Konzerthausorchester Berlin unter unserem Chefdirigenten Christoph Eschenbach. Solistisch dabei sind der weltweit gefeierte Schlagzeuger Martin Grubinger und Sopranistin Marisol Montalvo.

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Kammermusik

Kammermusik-Matinee des Konzerthausorchesters

Kammerensemble des Konzerthausorchesters Berlin
Ferenc Gábor, Dirigent
Judit Rajk, Alt


Sofia Gubaidulina: „Concordanza“ für Kammerorchester
Dmitri Schostakowitsch: Vier Romanzen nach Alexander Puschkin für Alt und Klavier op. 46
Sofia Gubaidulina: „Ein Engel“ (Else Lasker-Schüler) für Alt und Kontrabass
Nikolai Rimski-Korsakow: „Scheherazade“ - Sinfonische Suite op. 35, für Kammerensemble bearbeitet von Robert Mozes

Schostakowitsch schrieb seine „Vier Romanzen“ nach Gedichten von Puschkin, Sofia Gubaidulina griff bei ihrem Stück für Alt und Kontrabass auf ein Gedicht Else Lasker-Schülers zurück. Außerdem erklingt eine Bearbeitung von Rimski-Korsakows märchenhafter „Scheherazade“-Suite. Es spielen Mitglieder des Konzerthausorchesters Berlin unter Leitung eines Kollegen, des Solo-Bratschisten Ferenc Gábor. Als Solistin ist die ungarische Altistin Judit Rajk zu Gast.

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Konzert

Musikforum Gendarmenmarkt

Absolventen und Studierende der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin
Martin Spangenberg, Künstlerische Leitung


Sergej Prokofjew: Quintett für Oboe, Klarinette, Violine, Viola und Kontrabaß d-Moll op. 39
Ludwig van Beethoven: Klarinettentrio B-Dur op. 11 („Gassenhauer-Trio“)
Johann Ernst Altenburg: Concerto a VII Clarini con Tympani
Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade Es-Dur KV 375
Paul Hindemith: Kammermusik Nr. 1 für zwölf Soloinstrumente op. 24 Nr. 1

Die renommierte Hochschule für Musik Hanns Eisler und das Konzerthaus Berlin sind am Gendarmenmarkt direkte Nachbarn. Für vier abwechslungsreiche Programme sind jede Saison mit Wettbewerbspreisen ausgezeichnete Studierende, Ehemalige und Lehrende „von nebenan“ bei uns zu Gast.

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Konzert

Berlin PianoPercussion

„In(visible) Nature – A musical Ecotopia“ I

Berlin PianoPercussion

Maliko Kishino: „Aqua Vitae“ für zwei Klaviere, zwei Schlagzeuger und Live-Elektronik Orlando Jacinto Garcia: „Beneath the Surface“ für zwei Klaviere und zwei Schlagzeuger (UA)
Erhard Grosskopf: „Sound Pool (Adagio)“ aus den „Harmonien“ für zwei Klaviere (UA der Version mit Video von Valerie Schaller)
Enno Poppe: „Feld“ für zwei Klaviere und zwei Schlagzeuger

„Ecotopia“ ist die Idee einer ökologisch orientierten utopischen Gesellschaftsform, die humane mit ökologischen Werten und eine hohe Lebensqualität mit Verantwortung gegenüber der Natur verbindet. Diese Vorstellung ist der gemeinsame Nenner der beiden Konzerte von Berlin PianoPercussion am Konzerthaus Berlin in dieser Saison. Ausgangspunkt einiger gespielter Werke ist eine fantastische, unsichtbare Naturwelt, in der eigene (klangliche) Gesetze herrschen. Andere wiederum vermitteln eine Utopie oder Dystopie mit Naturbezug und haben so eine direkte Verbindung zu menschlichen Gemütsverfassungen. Es erklingen unter anderem fünf Uraufführungen, teils rein instrumental, teils inklusive Elektronik und/oder Videozuspiel.

Veranstalter: Konzerthaus Berlin in Zusammenarbeit mit Berlin PianoPercussion. Mit freundlicher Unterstützung der Initiative Neue Musik Berlin e.V. und der Pearl River Piano Group.

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Konzert

Espresso-Konzert

Koffein für die Ohren!

Jazzical Class
Peter Fleckenstein, Schlagwerk und Klavier
Žilvinas Brazauskas, Klarinette und Klavier


Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr.

Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.

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Kammermusik

Kammermusik des Konzerthausorchesters

Sören Linke, Trompete
Stephan Stadtfeld, Trompete
Michael Vogt, Tuba
Edwin Kaliga, Schlagzeug
Markus Lingner, Drums
Tim Menzel, Gitarre


Moderne Grooves für Gitarre und Schlagzeug treffen auf klassische Bearbeitungen für Blechbläser und Perkussion

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Konzert

Orgelstunde mit Domorganist Josef Still (Trier)

„Entlang der Donau“

Josef Still, Orgel

Franz Liszt: Präludium und Fuge über B-A-C-H
Georg Muffat: Toccata III in a (aus „Apparatus musico-organisticus“)
Wolfgang Amadeus Mozart: Andante „für eine Waltze in eine kleine Orgel“ F-Dur KV 616
Leoš Janáček: Allegro aus der „Symphonie Dunaj“, für Orgel bearbeitet von Josef Still
Béla Bartók: Rumänische Volkstänze, für Orgel übertragen von Josef Still
Anton Bruckner: Scherzo aus der Sinfonie Nr. 7 E-Dur, für Orgel übertragen von Sigfrid Karg-Elert
Zoltán Kodály: „Tänze aus Galánta“, für Orgel übertragen von Josef Still

Seit 1994 wirkt Josef Still als Organist am Hohen Dom zu Trier. In Deggendorf an der Donau geboren, setzt er mit diesem Programm jedoch seiner Herkunft ein Denkmal und lässt mit Werken von Georg Muffat und Anton Bruckner, Franz Liszt und Béla Bartók, Wolfgang Amadeus Mozart und Zoltán Kodály den Lauf der Donau vor dem Zuhörer aufschimmern. Geographische Kulminationspunkte dieser Reise sind Passau (Muffat), Linz (Bruckner), Wien (Mozart, Bruckner) und Budapest (Liszt, Bartók, Kodály). Durch die Svratka wäre auch Leoš Janáček von Brno aus mit der Donau verbunden gewesen – hätte er sich nicht mit der „Symphonie Dunaj“ geradezu programmatisch zu Wort gemeldet …

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Gespräch

Hope@9pm mit Thomas Hampson

Musik und Talk mit Daniel Hope

Daniel Hope, Gastgeber
Jacques Ammon, Klavierbegleitung
zu Gast: Bariton Thomas Hampson


Die blaue Stunde ist nur noch eine Ahnung, die rasche Taktung der Stadt nimmt spürbar ab, die Menschen atmen durch: Genau dann, um 21 Uhr oder eben 9pm, öffnet Geiger Daniel Hope bei uns im Werner-Otto-Saal seinen Salon zu Musik und Diskussion. Hope@9pm ist ein sehr zeitgemäßer Nachfahre der großen Berliner Salonkultur des 18. Jahrhunderts mit ihren kulturellen und politischen Debatten und Gesprächen, ihrem Esprit und ihrer Musik. Immer an der Seite des weitgereisten Gastgebers: Klavierbegleiter Jacques Ammon.

Lassen Sie sich inspirieren und amüsieren, debattieren Sie mit und bleiben Sie offen für Überraschungen!

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Kinderprogramm

TonSpur

"Die Verblecherbande" oder der knallendste Bankraub aller Zeiten

Sonus Brass Ensemble
Stefan Dünser, Trompete, Schauspiel
Attila Krako, Trompete, Schauspiel
Andreas Schuchter, Horn, Schauspiel
Wolfgang Bilgeri, Posaune, Schauspiel
Harald Schele, Tuba, Schauspiel
Annechien Koerselman, Idee, Konzept, Regie
Nina Ball, Ausstattung
Clara Schürle, Regieassistenz


ab 6 Jahre

Eine Geschichte ohne Worte, aber mit viel Musik: Wird die Verblecherbande den musikalischen Code des Tresors in der Stadtbank rechtzeitig knacken, um ihre neue Musik zu finanzieren? Was Musik alles kann und was sie mit uns macht, ist Thema dieser Folge von „TonSpur“. Auf dem Weg zur Erfüllung geheimer Wünsche gibt es allerdings immer auch Überraschungen!

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Konzert

Espresso-Konzert

Koffein für die Ohren!

Stuttgarter Kammerduo
Rosa Wember, Violine
Sebastian Fritsch, Violoncello


Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr.

Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.

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Konzert

Haus-Konzert

Signum Saxophone Quartet
Alexej Gerassimez


Alexej Gerassimez: Percussion SIGNUM saxophone quartet
„Starry Night“ - Neue Kompositionen, Improvisationen, kosmische Soundtracks von John Williams und Bearbeitungen von Gustav Holsts „Planets“ bis zu Pink Floyd und AC/DC

Ein Wunschprogramm zusammenzustellen, in dem sich gemeinsame Spielfreude voll entfalten kann – ein schöner Traum, aber für Klassikstars selten Realität. In unseren „Haus-Konzerten” können sie sich ganz individuell austoben. Grenzenlosigkeit steht im Mittelpunkt des Programms von Multi-Perkussionist Alexej Gerassimez und des Signum Saxophone Quartet: Einer Bearbeitung von Gustav Holsts Orchesterwerk; „Die Planeten“ folgt zeitgenössischen Werken von Alexej Gerassimez („Rebirth“) oder Steve Martland („Starry Night“) sowie einer neuen Auftragskomposition des neuseeländischen Komponisten John Psathas. Kosmische Soundtracks von John Williams wechseln mit Pink Floyd und AC/DC sowie dem theatralisch choreografierte „Bad touch“ von Casey Cangelosi – „eine Reise in die Tiefen des Alls und des Unterbewusstseins“!

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Konzert

Lecture-Concert mit Víkingur Ólafsson
Artist in Residence

Víkingur Ólafsson, Moderation und Klavier

Einführung und Werke von Jean-Philippe Rameau und Claude Debussy

Das handwerkliche Können und die barocke Seite von Claude Debussy (1862 – 1918), dazu Jean-Philippe Rameaus (1683 – 1764) zukunftsweisende Visionen – Pianist und Artist in Residence Víkingur Ólafsson berichtet in diesem Gesprächskonzert, welche faszinierenden Berührungspunkte er im Werk der beiden französischen Komponisten findet und bringt sie natürlich auch am Klavier zu Gehör.

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Konzert

Vogler Quartett

Vogler Quartett

Ludwig van Beethoven: Streichquartett F-Dur op. 18 Nr. 1
Ludwig van Beethoven: Streichquartett C-Dur op. 59 Nr. 3
Ludwig van Beethoven: Streichquartett cis-Moll op. 131

Die Streichquartette Ludwig van Beethovens zählen zu den faszinierendsten und anspruchsvollsten Werken der Musikgeschichte. Das renommierte Vogler Quartett nutzt die carte blanche einer eigenen Konzertreihe für einen Zyklus, der 2020/21 fortgesetzt wird.

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Konzert

Rezital mit Víkingur Ólafsson
Artist in Residence

Víkingur Ólafsson, Klavier

Jean-Philippe Rameau: Suite e-Moll (Auszüge)
Claude Debussy: Danse (Tarantelle styrienne)
Claude Debussy: „The Snow is Dancing“ (aus „Children’s Corner“)
Claude Debussy: „Ondine“ (aus Préludes, 2. Heft)
Jean-Philippe Rameau: Suite D-Dur (Auszüge)
Claude Debussy: „Pour le piano“
Claude Debussy: „Bruyères“ (aus Préludes, 2. Heft)
Modest Mussorgsky: „Bilder einer Ausstellung“

„In diesem Rezital ergänzen sich Werke von Jean-Philippe Rameau und Claude Debussy. Ich möchte das handwerkliche Können und die barocke Seite Debussys ebenso wie Rameaus zukunftsweisende Visionen beleuchten. Dazu kommt ‚Bilder einer Ausstellung‘ von Modest Mussorgsky, denn er war ebenfalls von der Idee des Malens mit Klängen besessen“, fasst Artist in Residence Víkingur Ólafsson den roten Faden seines Programms zusammen.

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Konzert

Preisträgerkonzert des Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerbs

im Fach Gesang und Streichquartett

Konzerthausorchester Berlin
Daniel Cohen, Dirigent
reisträger*innen, Gesang

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Konzert

Quatuor Modigliani

Quatuor Modigliani

Joseph Haydn: Streichquartett d-Moll op. 76 Nr. 2 Hob III:76 („Quintenquartett“)
Maurice Ravel: Streichquartett F-Dur
Pjotr Tschaikowsky: Streichquartett Nr. 3 es-Moll op. 30

„Wenn man in einem Streichquartett spielt, ist mit am wichtigsten, dass man Facetten der individuellen Persönlichkeit jedes einzelnen Mitglieds respektiert. Sie sind Teil der Gruppenidentität“, sagt Loïc Rio, einer der beiden Geiger des „Modigliani“, das sich seit seiner Gründung 2003 durch vier Absolventen der Pariser Musikhochschule als eines der aktuell meistgefragten Streichquartette etabliert hat.

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Konzert

Espresso-Konzert

Koffein für die Ohren!

Viano String Quartet

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr.

Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.

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Konzert

Mittendrin mit Iván Fischer und dem Konzerthausorchester

Konzerthausorchester Berlin
Iván Fischer, Dirigent


Richard Strauss: „Also sprach Zarathustra“ - Sinfonische Dichtung (nach Friedrich Nietzsche) op. 30

Nehmen Sie mitten im Orchester Platz! Die Musiker des Konzerthausorchesters Berlin rücken extra für Sie auseinander. Erleben Sie Musik dort, wo sie entsteht und spüren Sie die ganz besondere Atmosphäre zwischen Orchester und Dirigent, wenn ein Werk Gestalt annimmt. Außerdem haben Sie die Gelegenheit, Iván Fischer Fragen zu stellen.

Am Ende können Sie auf jeden Fall sagen: Ich war mittendrin statt nur dabei!

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Konzert

Konzerthausorchester Berlin | Fischer | Szeps-Znaider

Konzerthausorchester Berlin
Iván Fischer, Dirigent
Nikolaj Szeps-Znaider, Violine


Ludwig van Beethoven: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61
Richard Strauss: „Also sprach Zarathustra“ - Sinfonische Dichtung (nach Friedrich Nietzsche) op. 30

„Weitaus das Bedeutendste, Formvollendetste, Interessanteste und Eigentümlichste meiner Stücke“ nannte Richard Strauss „Also sprach Zarathustra“. Nach der Generalprobe 1896 war er offenbar sehr zufrieden mit sich. Gar nicht hochgestimmt war Zarathustra, der eremitisch lebende Prophet in Friedrich Nietzsches viel diskutiertem Text, der das Musikstück inspirierte: Er besuchte die Menschen, um ihnen von höheren Zusammenhängen zu erzählen – und sie wollten ihm natürlich nicht zuhören. Richard Strauss’ Sinfonische Dichtung nun ist so schön, dass man gar nicht anders kann, als ihr und damit indirekt auch Nietzsches verkanntem, oft missverstandenen Propheten zu lauschen! Unwiderstehlich ist auch eines der größten Violinkonzerte der Musikgeschichte, das man einfach immer wieder hören kann, wenn es ein so ausgezeichneter Geiger wie Nikolaj Szeps-Znaider spielt. Und unser Ehrendirigent Iván Fischer das Konzerthausorchester dirigiert.

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Kammermusik

Beethoven-Salon

Kammermusik zur Mittagszeit

Evgeny Vapnyarsky, Violine
Melanie Richter, Violine
Felix Korinth, Viola
Wytske Holtrop, Violoncello


Wolfgang Amadeus Mozart: Adagio und Fuge c-Moll KV 546
Pjotr Tschaikowsky: Andante cantabile B-Dur aus dem Streichquartett Nr. 1 D-Dur op. 11
Ludwig van Beethoven: Streichquartett F-Dur op. 18 Nr. 1

1826 feierte Beethovens Neunte ihre Berliner Premiere im damaligen Schauspielhaus – heute bieten wir in unserem Beethoven-Saal Kammermusik des Bonner Klassikers und aus seinem musikalischen Umfeld eine Bühne.

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Konzerthaus Berlin

Das Konzerthausorchester Berlin kann auf eine mittlerweile über 50-jährige Tradition zurückblicken. 1952 als Berliner Sinfonie-Orchester (BSO) gegründet, erfährt es unter Kurt Sanderling als Chefdirigenten (1960–1977) seine entscheidende Profilierung. Mit ihm erwirbt das BSO internationale Anerkennung, zahlreiche Größen der Musikszene wie David Oistrach und Emil Gilels musizieren regelmäßig mit dem Orchester.

Im August 2006 begann mit dem neuen Chefdirigenten Lothar Zagrosek und unter neuem Namen ein weiteres spannendes Kapitel: Aus dem Berliner Sinfonie-Orchester wurde das Konzerthausorchester Berlin. Der Name zeigt, wie sehr das Orchester mit seinem Haus verbunden ist: Mit fast 100 Konzerten pro Saison prägt es den Spielplan des Konzerthauses. Repertoire und Stilistik werden kontinuierlich erweitert, um Musik von Monteverdi bis Lachenmann gleichermaßen kompetent zu interpretieren. Heute gehört das Konzerhausorchester Berlin mit seinen über 13.000 Abonnenten zu den Klangkörpern mit der größten Stammhörerschaft in ganz Deutschland.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Konzerthaus Berlin

Konzerte / Konzert Berliner Philharmoniker Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Konzerte / Konzert Pierre Boulez Saal Berlin Berlin, Französische Straße 33 D
Konzerte / Konzert Bolschoi Don Kosaken
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin Berlin, Charlottenstr. 55
Konzerte / Klassik Berliner Schlosskonzerte Perlen der Klassik Berlin, Postfach 280303
Konzerte / Klassik Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt Frankfurt (Oder), Lebuser Mauerstr. 4
Konzerte / Klassik Berliner Singakademie Berlin, Charlottenstr. 56
Konzerte / Konzert Berliner Symphoniker Berlin, Wangenheimstr. 37-39
Konzerte / Klassik Philharmonischer Chor Berlin Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Konzerte / Kirchenmusik sirventes berlin. Leitung: Stefan Schuck
Sa, 14.12.2019, 12:00 Uhr
Konzerte / Konzert Hugo-Distler-Chor Berlin
Sa, 14.12.2019, 18:00 Uhr
Konzerte / Liederabend Museum Reinickendorf
So, 15.12.2019, 15:17 Uhr
Konzerte / Konzert Neuer Marstall Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin Berlin, Schloßplatz 7
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin Berlin, Charlottenstr. 55
Konzerte / Kirchenmusik Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Berlin, Lietzenburger Str. 39
Konzerte / Konzert Extra Chor Brandenburg Ketzin, Paretz, Parkring 11c
Konzerte / Klassik Philharmonisches Kammerorchester Berlin Berlin, Akazienstraße 3
Konzerte / Klassik C. Bechstein Centrum Berlin Berlin, Kantstr. 17 / stilwerk
Konzerte / Klassik RIAS Kammerchor Berlin, Charlottenstraße 56

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