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Konzerthaus Berlin

Das Konzerthausorchester Berlin kann auf eine mittlerweile über 50-jährige Tradition zurückblicken. 1952 als Berliner Sinfonie-Orchester (BSO) gegründet, erfährt es unter Kurt Sanderling als Chefdirigenten (1960–1977) seine entscheidende Profilierung. Mit ihm erwirbt das BSO internationale Anerkennung, zahlreiche Größen der Musikszene wie David Oistrach und Emil Gilels musizieren regelmäßig mit dem Orchester.

Im August 2006 begann mit dem neuen Chefdirigenten Lothar Zagrosek und unter neuem Namen ein weiteres spannendes Kapitel: Aus dem Berliner Sinfonie-Orchester wurde das Konzerthausorchester Berlin. Der Name zeigt, wie sehr das Orchester mit seinem Haus verbunden ist: Mit fast 100 Konzerten pro Saison prägt es den Spielplan des Konzerthauses. Repertoire und Stilistik werden kontinuierlich erweitert, um Musik von Monteverdi bis Lachenmann gleichermaßen kompetent zu interpretieren. Heute gehört das Konzerhausorchester Berlin mit seinen über 13.000 Abonnenten zu den Klangkörpern mit der größten Stammhörerschaft in ganz Deutschland.

Kontakt

Konzerthaus Berlin
Gendarmenmarkt 2
D-10117 Berlin

Telefon: +49 (0) 30-20 30 9-2101
E-Mail: ticket@konzerthaus.de

Bewertungschronik

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Konzerthaus Berlin

Konzert

Konzerthausorchester Berlin | Zinman | Kremer

Konzerthausorchester Berlin
David Zinman, Dirigent
Gidon Kremer, Violine


Sofia Gubaidulina: „Offertorium“ - Konzert für Violine und Orchester
Franz Schubert: Sinfonie C-Dur D 944 („Große“)

Unsere diesjährige Hommage gilt dem großen Geiger Gidon Kremer. Das Eröffnungskonzert beginnt mit dem „Offertorium“ von Sofia Gubaidulina, das sie ihm 1980 gewidmet hat. Bachs „Musikalisches Opfer“ und Weberns Umgang mit Klangfarben inspirierten sie zu dem von christlicher Religiosität durchdrungenen Werk. Über Franz Schubert, dessen Vierte im Anschluss erklingt, sagt Kremer: „Er trifft den Tonfall meiner Seele und hat einfach keine überflüssigen Noten komponiert.“

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Konzert

Late Night Konzert

Songs of Love

Slava Gaufberg, Gesang und Gitarre

Die Late Night Konzerte der Hommage laden insbesondere dazu ein, im Rahmen unserer Hommage prägende Einflüsse auf Gidon Kremer kennenzulernen. Schon als junger Mann begeisterte er sich für Literatur und Chansons, allen voran für den großen französischen Sänger Jacques Brel. Über seinen Freund, den Mediziner und Liedersänger Slava Gaufberg, sagt er: „Er hat sich auf für mich sehr berührende Weise mit Liedern russischer Dichter auseinandergesetzt.“

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Konzert

Bach & Baltics

Iveta Apkalna und Kremerata Baltica

Kremerata Baltica
Iveta Apkalna, Orgel


Johann Sebastian Bach: Pièce d’Orgue G-Dur BWV 572
Peteris Vasks: „Hymnus“ für Orgel solo
Johann Sebastian Bach: Chaconne aus der Partita für Violine solo d-Moll BWV 1004, für Streichorchester bearbeitet von Gidon Kremer auf Basis der Klavierbearbeitung von Ferruccio Busoni
Marģeris Zariņš: „Concerto innocente“ für Orgel und Kammerorchester, 1. Satz (Allegro gaio)
Ēriks Ešenvalds: „Okeāna balss“ („Stimme des Ozeans“) - Konzert für Orgel und Streichorchester

Gidon Kremer, dem unsere diesjährige Hommage gewidmet ist, fördert Nachwuchsmusikerinnen und -musiker aus den baltischen Ländern weit über sein Ensemble Kremerata Baltica hinaus. Er unterstützt auch seit vielen Jahren junge Komponistinnen und Komponisten. Die lettische Organistin Iveta Apkalna war letztes Jahr mit dem Konzerthausorchester auf Baltikum-Tour und ist an unserer Jehmlich-Orgel seit dem Baltikum-Festival ganz zu Hause. Allein und mit der Kremerata Baltica spielt sie Werke Johann Sebastian Bachs sowie der Letten Zarinš (1910 – 1993), Vasks (*1946) und Ešenvalds (*1977).

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Konzert

Rezital

Gidon Kremer und Martha Argerich

Gidon Kremer, Violine
Martha Argerich, Klavier


Antonín Dvořák: „Romantische Stücke“ für Violine und Klavier op. 75
Mieczysław Weinberg: Sonate für Violine und Klavier Nr. 5
Mieczysław Weinberg: Drei frühe Stücke für Violine und Klavier
Béla Bartók: Sonate für Violine und Klavier Nr. 1

„Beide brennen für ihre Musik, die eine lodert, der andere glüht“, schreibt ein Kritiker zum Zusammenspiel der langjährigen Kammermusikpartner und Freunde Martha Argerich und Gidon Kremer. Ihre kontrastierende Wesensart macht die beiden großen Instrumentalisten zu kongenialen Kammermusikpartnern. Zwischen Dvořák und Bartók setzen sie einen Schwerpunkt auf Mieczysław Weinberg (1919 – 1996), dem Kremer seine Hommage mit widmet.

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Konzert

2 x hören ZEITGENÖSSISCH

mit Gidon Kremer

Gidon Kremer, Violine
Yulianna Avdeeva, Klavier
Christian Jost, Moderation


Mieczysław Weinberg: Sonate für Violine und Klavier Nr. 6 op. 136bis

Gidon Kremer hat unser Format 2 x hören in seine Hommage aufgenommen: Klavierpartnerin Yulianna Avdeva und er spielen Weinbergs Sonate op. 136bis, diskutieren sie mit Moderator Christian Jost und spielen sie erneut. Der Komponist (1919 – 1996) hätte dieses Jahr seinen 100. Geburtstag feiern können. Wie immer gilt: Je mehr die Zuhörenden wissen, desto mehr hören sie!

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Konzert

Espresso-Konzert

Gidon Kremer empfiehlt: Kronberg Academy Soloists

Mairead Hickey, Violine
Anne Luisa Kramb, Violine
Miriam Helms Ålien, Viola
Hayoung Choi, Violoncello


Franz Schubert: Streichtrio B-Dur D 581 Giya Kancheli „Night Prayers“ für Streichquartett und Tonband

Espresso-Konzert im Rahmen der Hommage an Gidon Kremer: Seit dem Jahr 2000 ist der große Geiger der Kronberg Academy eng verbunden – als Künstlerischer Beirat, Lehrer, Solist und Kammermusikpartner junger Studierender. Vier von ihnen servieren heute unseren musikalischen Espresso.

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Film

Film: "Gidon Kremer – Die eigene Stimme finden"

Dokumentarfilm, Deutschland 2018 Im Anschluss: Publikumsgespräch mit Gidon Kremer

Ein spannender Dokumentarfilm, der Gidon Kremer ein Jahr lang begleitet, seine Interpretationskunst in poetische Bilder fasst und ein intensives Porträt des großen Geigers schafft.

Regie: Paul Smaczny, Dauer: 58 Minuten

Im Anschluss Publikumsgespräch mit Gidon Kremer

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Konzert

Kremerata Baltica, Mirga Gražinytė-Tyla

mit Gidon Kremer, Lucas Debargue und Sergei Nakariakov

Kremerata Baltica
Mirga Gražinytė-Tyla, Leitung
Gidon Kremer, Violine
Lucas Debargue, Klavier
Sergei Nakariakov, Trompete


Franz Schubert: Polonaise für Violine und kleines Orchester B-Dur D 580 Mieczysław Weinberg: Sinfonie Nr. 2 op. 30
Dmitri Schostakowitsch: Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester Nr. 1 c-Moll op. 35
Leonid Desyatnikov: Musik zum Film „Target“ für Violine, Trompete, Klavier und Streicher

Ein Abend im Rahmen der Hommage an Gidon Kremer mit der Kremerata Baltica unter der Litauerin Mirga Gražinyte-Tyla und vier Komponisten, die Gidon Kremer am Herzen liegen. Er ist als Solist in Leonid Desyatnikovs (*1955) Musik zu „Target“ zu hören, einem dystopischen Film von 2011 zur Überflussgesellschaft. Weinbergs 2. Sinfonie von 1946 trägt die Erfahrung jahrelanger Existenzbedrohung in sich. Schostakowitsch schließlich rettete den jüngeren Freund, indem er ihn 1943 nach Moskau holte.

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Konzert

Konzerthausorchester Berlin | Eschenbach

mit Gidon Kremer und der Kremerata Baltica

Konzerthausorchester Berlin
Christoph Eschenbach, Dirigent
Gidon Kremer, Violine
Kremerata Baltica


Victor Kissine: „Another question“ - Essay for string and symphonic orchestras (UA - Auftragswerk des Konzerthauses Berlin)
Mieczysław Weinberg: Konzert für Violine und Orchester g-Moll op. 67
Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47

Gemeinsam spielen das Konzerthausorchester Berlin und Chefdirigent Christoph Eschenbach mit der Kremerata Baltica und Gidon Kremer eine Uraufführung von Victor Kissine (*1953). Kremer ist Solist in Weinbergs Violinkonzert, in dem Zerrissenheit, innere Not und zugleich Lebensmut hörbar werden. Zum Abschluss: Die viel diskutierte Fünfte von Weinberg-Mentor Schostakowitsch. Über ihn und dieses Werk sagt Christoph Eschenbach: „Einer meiner Vorgänger am Konzerthaus Berlin war ja Kurt Sanderling, der ganz große Schostakowitsch-Dirigent. […] Ich bin gespannt auf dieses Orchester, mit dessen DNA Schostakowitsch von einer Generation an die nächste weitergegeben wird. Bei seiner fünften Sinfonie hat der Komponist kurz vor seinem Tod das Tempo der Coda des letzten Satzes nach unten korrigiert, weg vom Jubel, hin zu etwas Tragischem, Schmerzvollem. Diese Version spielen wir. Sie berührt mich persönlich sehr.“

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Konzert

Kremerata Baltica | Kremer

Late Night Konzert: Chronicle of Current Events I

Kremerata Baltica
Gidon Kremer, Leitung und Violine
Aleksey Mochalov, Bass


Mieczysław Weinberg: Sinfonie Nr. 10 a-Moll op. 98
Dimitri Schostakowitsch: „Antiformalistischer Rajok“, bearbeitet von Andrei Pushkarev

„The Chronicle of Current Events“ war Titel eines unabhängigen handgetippten Magazins, das in den 1960er und 70er Jahre die Realität des Sowjetlebens schilderte. Zwei Konzerte der Hommage greifen das auf. Das erste widmet sich den Künstlerfreunden Schostakowitsch und Weinberg, die beide unter Repressalien zu leiden hatten.

Eine Koproduktion der Kremerata Baltica mit dem Konzerthaus Berlin, dem Gewandhaus zu Leipzig, dem Holland Festival, der Alten Oper Frankfurt und der Elbphilharmonie Hamburg.

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Kinderprogramm

TonSpur

„Die Tierharmoniker“ (nach Hans Christian Andersen)

Clara Jumi Kang, Violine solo
Madara Pētersone, Violine I
Dainius Peseckas, Violine II
Kristina Anusevičiūtė, Viola
Giedrė Dirvanauskaitė, Violoncello
Iurii Gavryliuk, Kontrabass
Maria Fedotova, Flöte
Andrei Pushkarev, Vibraphon
Michael Dangl, Sprecher


Hans Christian Andersens Märchen „Die Nachtigall“ ist der Rahmen für dieses harmonische Zusammentreffen unterschiedlichster Tiere von Schmetterling bis Elefant. Bach, Saint-Saëns, Rimsky-Korsakov, Meschwitz, Strawinsky, Ridout und Hindemith haben die Menagerie in Töne gesetzt. Es spielen Mitglieder der Kremerata Baltica.

ab 6 Jahre Unsere Junior-Veranstaltungen bieten wir für verschiedene Altersgruppen an. Welches Stück für welche Altersgruppe geeignet ist, überlegen wir uns ganz genau. Daher möchten wir Sie herzlich bitten, unsere Altersangaben zu respektieren.

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Konzert

Kremerata Baltica | Kremer

Chronicle of Current Events II

Kremerata Baltica
Gidon Kremer, Leitung und Violine
Maija Kovalevska, Sopran
Georgijs Osokins, Klavier
Kirill Serebrennikov, Projektkurator
Artem Firsanov, Aleksey Venzos, Valeriy Pecheykin, Video
Vilius Keras, VJ


Werke von Mieczysław Weinberg

„The Chronicle of Current Events“ war Titel eines unabhängigen handgetippten Magazins, das in den 1960er und 70er Jahre die Realität des Sowjetlebens schilderte. Zwei Konzerte der Hommage greifen das auf: Am zweiten Abend nähern sich russische Künstlerinnen und Künstler um Kurator Kirill Serebrennikov mit Musik Mieczysław Weinbergs und Visuals dem Schicksal Kunstschaffender in totalitären Regimen.

Eine Koproduktion der Kremerata Baltica mit dem Konzerthaus Berlin, dem Gewandhaus zu Leipzig, dem Holland Festival, der Alten Oper Frankfurt und der Elbphilharmonie Hamburg.

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Konzert

Rezital mit Víkingur Ólafsson

Artist in Residence

Víkingur Ólafsson, Klavier

Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge C-Dur BWV 846 („Wohltemperiertes Klavier“, Teil I)
Johann Sebastian Bach: Aria variata (alla maniera italiana) a-Moll BWV 989 Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge e-Moll BWV 855 („Wohltemperiertes Klavier“, Teil I)
Johann Sebastian Bach: Adagio aus Sonate für Orgel e-Moll BWV 528, für Klavier übertragen von August Stradal
Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge D-Dur BWV 850 („Wohltemperiertes Klavier“, Teil I)
Johann Sebastian Bach: Präludium h-moll BWV 855a, für Klavier bearbeitet von Alexander Siloti
Johann Sebastian Bach: Concerto d-Moll BWV 974 ( Bearbeitung des Konzerts für Oboe und Orchester d-Moll von Alessandro Marcello)
Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge c-Moll BWV 847 („Wohltemperiertes Klavier“, Teil I)
Johann Sebastian Bach: „Ich ruf zu dir Herr Jesu Christ“ - Choralbearbeitung BWV 639, für Klavier bearbeitet von Ferruccio Busoni
Johann Sebastian Bach: „Widerstehe doch der Sünde“- Kantate BWV 54 , für Klavier bearbeitet von Víkingur Ólafsson
Johann Sebastian Bach: Fantasie und Fuge a-Moll BWV 904

„Ihm gilt meine große lebenslange Leidenschaft. Er zeigt Deine gesamten Stärken und Schwächen, denn es gibt keine Hinweise, wie man ihn spielt. Man kann nur raten. Aber vielleicht könnte nicht einmal er selbst alle Fragen beantworten“, sagt Víkingur Ólafsson über Johann Sebastian Bach. Er hat dessen kontrapunktisches Werk erforscht und bringt auf seinem DG-Album und in diesem Rezital verschiedenste Facetten ans Licht.

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Konzert

ensemble unitedberlin

ensemble unitedberlin
Sergey Neller, Leitung
Stefan Siebert, Fagott


Olga Bochikhina: „Unter der Kuppel“ Sofia Gubaidulina Konzert für Fagott und tiefe Streicher György Ligeti: „Melodien“ für Orchester Georgy Dorokhov „Exposition VII“ Sofia Gubaidulina: „Concordanza“ für Kammerorchester

2019/20 liegt ein Schwerpunkt am Konzerthaus Berlin auf Werken der Komponistin Sofia Gubaidulina (*1931). Hier ist sie mit ihrem 1976 uraufgeführten, nicht oft zu hörenden Fagottkonzert vertreten, in dem das tiefste Holzblasinstrument seine klangliche Vielfalt eindrucksvoll zeigen kann.

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Konzert

Espresso-Konzert:
Colli

Koffein für die Ohren!

Federico Colli, Klavier

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr.

Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.

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Konzert

Rush-Hour-Konzert

mit The Musicomaniacs

The Musicomaniacs
Dima Bondarev, Trompete
Laurent Humeau, Klarinette
Eldar Tsalikov, Saxophon
Igor Spallati, Bass
Declan Forde, Klavier
Ugo Alunni, Schlagzeug


Starten Sie entspannt in den Abend und lauschen Sie bei unseren Rush Hour Konzerten Jazz-Klängen, statt in Berlin-Mitte im Stau zu stehen. Dieses Mal mit der Berliner Band The Musicomaniacs, einem Sextett, dass regelmäßig auf Parties der Swingszene zu erleben ist.

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Ein Abend mit...
Camilla Nylund | Helmut Deutsch

Camilla Nylund, Sopran
Helmut Deutsch, Klavier


Robert Schumann: „Frauenliebe und -leben“ (Adelbert von Chamisso) op. 42 sowie ausgewählte Lieder von Johannes Brahms, Toivo Kuula, Armas Järnefelt und Richard Strauss

In unserer vierteiligen Liederabend-Reihe präsentieren erstrangige Sänger und Sängerinnen mit fantastischen Mitmusizierenden – die oft, aber nicht immer am Klavier sitzen – ganz persönliche Programme.

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Konzert

Musikforum Gendarmenmarkt

Wolfgang Redik, Violine und Leitung
Cesar Laporev, Violine
Kei Tojo, Viola
Eric Seohyun Moon, Viola
Daniel Hamin Go, Violoncello
Grace Sohn, Violoncello
Wolfram Rieger, Klavier
Kammerorchester aus Studierenden der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin


Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate für Klavier und Violine e-Moll KV 304
Arnold Schönberg: „Verklärte Nacht“ für Streichsextett op. 4
Franz Schubert: Streichquartett d-Moll D 810 („Der Tod und das Mädchen“), für Streichorchester bearbeitet von Gustav Mahler

Die renommierte Hochschule für Musik Hanns Eisler und das Konzerthaus Berlin sind am Gendarmenmarkt direkte Nachbarn. Für vier abwechslungsreiche Programme sind jede Saison mit Wettbewerbspreisen ausgezeichnete Studierende, Ehemalige und Lehrende „von nebenan“ bei uns zu Gast.

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Konzert

360° Raum:Klang

Alte Musik unerhört neu mit dem Calmus Ensemble und ensemble amarcord

Calmus Ensemble
ensemble amarcord
Anna Kellnhofer, Sopran
Isabel Schicketanz, Sopran


Antoine Brumel: Missa „Et ecce terrae motus“ à 12 sowie Huldigungs- und Spottlieder auf Martin Luther und den Papst

Wenn unsere „Mittendrin“-Orchesterkonzerte genau Ihre Sache sind, lassen Sie sich doch bei „360° Raum:Klang“ überraschen, wie nah Sie Alter Musik kommen können. Unser neues Late Night-Format mit 500 Jahre alter Musik ist drei Mal in dieser Saison nächtliche Spielwiese für unkonventionelle Gruppen der Alte-Musik-Szene. Sie experimentieren im Großen Saal mit Klang, Licht und Aufstellung und bringen auch das Publikum in Bewegung.

Zum Auftakt erklingt Antoine Brumels zwölfstimmige Missa „Et ecce terrae motus“ aus der Zeit um 1500. Mit großer Sicherheit wurde sie im Sommer 1519 anlässlich der „Leipziger Disputation“ zwischen Martin Luther und dem katholischen Theologen Johannes Eck aufgeführt. Die bekannten Leipziger Vokalensembles Calmus und amarcord stellen das grandiose Musikspektakel zum Jubiläum nach, ihre Einspielung wurde gerade mit einem Opus Klassik ausgezeichnet.

Veranstalter: Konzerthaus Berlin in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik Hanns Eisler

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Kammermusik

Beethoven-Salon

Kammermusik zur Mittagszeit

Franz Trio
Avigail Bushakevitz, Violine
Ernst-Martin Schmidt, Viola
Constance Ricard, Violoncello


Ludwig van Beethoven: Streichtrio c-Moll op. 9 Nr. 3
Mieczysław Weinberg: Streichtrio op. 48 Gideon Klein Streichtrio

1826 feierte Beethovens Neunte ihre Berliner Premiere im damaligen Schauspielhaus – heute bieten wir in unserem Beethoven-Saal Kammermusik des Bonner Klassikers und aus seinem musikalischen Umfeld eine Bühne.

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Kinderprogramm

Il piccolo spettacolo

Getanzt, gesungen und gespielt, mit Musik von Gioacchino Rossini

Ta-ta-ta-taaa! Heute wird für Klein und Groß im Dorf Theater gespielt! Virtuoser Gesang! Mitreißender Tanz! Brillante Pantomime und Zauberkunststücke! Hereinspaziert! Ta-taaa! Doch auch hinter den Kulissen spektakelt es gehörig: Arlecchino ist unsterblich in Bella verliebt, Colombina in Arlecchino, und Bella schwärmt vor allem für sich selbst. Und so wirbeln auf und hinter der Bühne die Darbietungen mit Liebeserklärungen, Eifersuchtsszenen, Wut- und Weinanfällen durcheinander, bis am Ende … nun, das wird natürlich noch nicht verraten.

Peggy Steiner, Jana Reiner, Sopran
Michael Ihnow, Tanz, Schauspiel, Choreographie
Ernesto Villalobos, Flöte
Jochen Schneider, Fagott
Axel Meier, Schlagzeug
Massimiliano Iezzi, Klavier
Heike Hanefeld, Buch und Regie
Barbara Anna Keiner, Kostümbild, Kleinrequisite
Jens Naumilkat, Musikalische Einrichtung
Gabriele Nellessen, Bühnenbild, Dramaturgie

ab 6 Jahre Unsere Junior-Veranstaltungen bieten wir für verschiedene Altersgruppen an. Welches Stück für welche Altersgruppe geeignet ist, überlegen wir uns ganz genau. Daher möchten wir Sie herzlich bitten, unsere Altersangaben zu respektieren.

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Konzert

Konzerthausorchester Berlin | Fischer | Collegium Vocale Gent

Konzerthausorchester Berlin
Iván Fischer, Dirigent
Collegium Vocale Gent


Johannes Brahms: Vier Gesänge für Frauenchor, zwei Hörner und Harfe op. 17 Johannes Brahms: Drei Ungarische Tänze (Nr. 14, Nr. 10 und Nr. 4), für Orchester von Johannes Brahms und Iván Fischer
Johannes Brahms: „Nänie“ (nach Friedrich Schiller) op. 82
Johannes Brahms: „Abendständchen“ (Clemens Brentano) für sechsstimmigen gemischten Chor a cappella op. 42 Nr. 1
Johannes Brahms: Variationen über ein Thema von Joseph Haydn B-Dur op. 56a
Johannes Brahms: „Schicksalslied“ (Hölderlin) für Chor und Orchester op. 54

Lieben Sie Brahms, Herr Fischer? Wir wissen, dass Iván Fischer diese Frage emphatisch mit „Ja!“ beantwortet. Das galt zu Lebzeiten des Wahlwieners aus Hamburg bei weitem nicht für alle: „Der Zeitgeist des 19. Jahrhunderts war erfüllt vom Enthusiasmus für Fortschritt in der Technik, in der Kunst, auch in Gesellschaftsformen. Die Musik von Wagner und Liszt wurde Zukunftsmusik genannt und Brahms abgeschrieben als ein zu spät geborener Klassiker“, beschreibt unser Ehrendirigent die Situation des Komponisten. Iván Fischer leitet neben dem Konzerthausorchester Berlin das renommierte Collegium Vocale Gent in einem Konzert, dessen Schwerpunkt mit dem Trauergesang „Nänie“ und dem „Schicksalslied“ zwei bekannte Brahms-Werke für Chor und Orchester sind. Für Leichtigkeit sorgen drei Ungarische Tänze und die Haydn-Variationen.

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Konzert

Fischer | Blettenberg

Julia Fischer, Violine
Aris Alexander Blettenberg, Klavier


Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate für Klavier und Violine Es-Dur KV 380
Gabriel Fauré: Sonate für Violine und Klavier A-Dur op. 13
Francis Poulenc: Sonate für Violine und Klavier
Franz Schubert: Fantasie für Violine und Klavier C-Dur D 934

Ein Wunschprogramm zusammenzustellen, in dem sich gemeinsame Spielfreude voll entfalten kann – ein schöner Traum, aber für Klassikstars selten Realität. In unseren „Haus-Konzerten” können sie sich ganz individuell austoben. Geigerin Julia Fischer, unsere Artist in Residence 2011/12 schlägt in ihrem Rezital den Bogen von der Wiener Klassik zu zwei Generationen französischer Komponisten: Faurés erste Violinsonate entstand 1875, Poulencs einzige in den 1940er Jahren.

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Konzert

JFDR

Solo-Projekt von Jófríður Ákadóttir

Jófríður Ákadóttir, Sängerin und Multiinstrumentalistin

Die vielfältige Musikszene Islands kennt keine Berührungsängste oder Genregrenzen. Einige über die Insel hinaus bereits ziemlich bekannte Vertreterinnen und Vertreter haben wir an den Gendarmenmarkt geholt: Multiinstrumentalistin und Sängerin Jófríður Ákadóttir von JFDR hat sogar in Avantgarde-Superstar Björk einen großen Fan.

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Konzert

Espresso-Konzert

im Rahmen unseres Islandfests

Elfa Rún Kristinsdóttir, Violine
Vladimir Waltham, Violoncello
Olga Pashchenko, Hammerklavier


Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr.

Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.

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Konzert

amiina

Live-Konzert zum Stummfilm „Fântomas“ von Louis Feuillade (1913)

amiina
María Huld Markan Sigfúsdóttir Violine, Metallophon und Zither
Sólrún Sumarlidadóttir, Violoncello und Metallophon
Gudmundur Vignir Karlsson, Elektronik und Ukulele
Magnús Trygvason Eliassen, Schlagzeug und Percussion


Vier isländische Musikerinnen, die keine Berührungsängste mit Musik ausserhalb der Klassik habe: Amiina sind mehr als nur ein Streichquartett – sie wechseln mühelos zu diversen anderen Instrumenten von Metallophon bis Ukulele und zwischen Minimalistic, Electronic und Neo-Klassik.

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Konzert

ADHD

Late-Night-Konzert

ADHD
Óskar Guðjónsson, Saxophon
Ómar Guðjónsson, Gitarre und Bass
Tómas Jónsson, Klavier, Hammond-Orgel und Synthesizer
Magnús Trygvason Eliassen, Schlagzeug und Percussion


Seit 2007 gehört das Quartett ADHD zu Islands sehr lebendiger Jazzszene, die dafür sorgt, dass man dort gut durch lange, kalte Nächte kommt.

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Konzert

Schubert und Island

Drang in die Ferne

Benedikt Kristjánsson, Tenor
Tillmann Höfs, Horn
Alexander Schmalcz, Klavier


Fagurt er í fjörðum (Isländisches Volkslied)
Franz Schubert: „Drang in die Ferne“ (Karl Gottfried von Leitner) D 770
Franz Schubert: „Der Wanderer an den Mond“ (Johann Gabriel Seidl) D 870
Franz Schubert: „Der Schiffer“ (Johann Mayrhofer) op. 21 Nr. 2 D 536 Tunga mín vertu treg ei á (Isländisches Volkslied)
Franz Schubert: „Dass Sie hier gewesen“ (Friedrich Rückert) D 775
Franz Schubert: „Die schöne Müllerin“ - Liederzyklus nach Texten von Wilhelm Müller op. 25 D 795 (Auszüge)
Franz Schubert: „Versunken“ (Johann Wolfgang von Goethe) D 715 Stóðum tvö í túni (Isländisches Volkslied)
Franz Schubert: „Du bist die Ruh“ (Friedrich Rückert) D 776
Franz Schubert: „Winterreise“ - Ein Liederkreis nach Gedichten von Wilhelm Müller op. 89 D 911 (Auszüge) Sofðu unga ástin mín (Isländisches Volkslied)
Jón Leifs: Vögguvísa. Op.14 a Nr.2
Franz Schubert: „Der Jüngling an der Quelle“ (Johann Gaudenz von Salis-Seewis) D 300 Kysstu mit hin mjúka mær (Isländisches Volkslied)
Franz Schubert: „Willkommen und Abschied“ (Johann Wolfgang Goethe) D 767 Blástjarnan (Isländisches Volkslied)
Franz Schubert: „Des Fischers Liebesglück“ (Karl Gottfried von Leitner) D 933 Ísland farsælda frón (Isländisches Volkslied)
Franz Schubert: „Auf dem Strom“ (Ludwig Rellstab) D 943

Wie nah Kunst- und Volkslieder beieinanderliegen können, zeigt Tenor Benedikt Kristjánsson in einem Nachmittagsprogramm mit Schubert-Liedern und traditionellem isländischen Liedgut. Im Mittelpunkt bei beidem steht der sehnsüchtige, transzendentale Drang in die Ferne, ins Unbestimmte und Entgrenzte.

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Konzert

Essence of North

Gerður Gunnarsdóttir, Violine, Viola und Gesang
Claudio Puntin, Klarinette und Bassklarinette


„Essence of North“, das sind Gerdur Gunnarsdóttir, Geigerin im Konzerthausorchester Berlin und Sängerin, sowie der Komponist und Klarinettist Claudio Puntin. Ihre Musik zeichnet komplexe musikalische Strukturen aus, inspiriert vom Nordlicht, von der Stille und den Naturgewalten der Vulkaninsel im Atlantik.

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Konzert

Wooden Elephant

Björk: „Homogenic“

Wooden Elephant
Aoife Ní Bhriain, Violine
Hulda Jónsdóttir, Violine
Stefan Hadjiev, Violoncello
Ian Anderson, Viola und Komposition
Nikolai Matthews, Kontrabass


Die Streicher des Ensembles Wooden Elephant lassen „Homogenic“, das Album von Islands Nationalikone Björk aus dem Jahr 1997, einmal ganz anders klingen.

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Konzert

Sóley, Ólöf Arnalds, Skúli Sverrison, Snorri + Guests

Singer-Songwriter Nacht

Sóley Stefánsdóttir, Gesang und Klavier
Snorri Helgason, Gesang und Gitarre
Ólöf Arnalds, Gesang und Gitarre
Skúli Sverrison, Bass
Magnús Trygvason Eliassen, Schlagzeug und Percussion


Man sagt, jeder Isländer und jede Isländerin sind auf irgendeine Weise kreativ. Schließlich ist es lange Monate dunkel und kalt auf der Vulkaninsel. Nicht wenige von ihnen schreiben eigene Songtexte und tragen sie vor – manche professionelle Musikerkarriere hat so begonnen. Unsere Singer-Songwriter Nacht bietet einigen von ihnen, die in Island inzwischen sehr bekannt sind, eine Bühne. Sie erinnern mit ihrem Programm an Jórunn Viðar (1918 – 2017), deren Kompositionen auf Basis von Volksliedern in Island jedes Publikum mitsingt.

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Kinderprogramm

Kindur jarma í kofunum

Ein musikalisches Abenteuer aus Island

Duo Stemma Herdís
Anna Jónsdóttir, Viola
Steef van Oosterhout, Percussion


„Die Schafe blöken in ihrem Schafstall“ lässt sich der Titel dieses Konzerts für Kinder ab 5 übersetzen. Das isländische Duo Stemma ist mit Volksliedern und Gedichten aus seiner Heimat sowie einer lebhaften Klanggeschichte zum Thema Freundschaft zu Gast. Dabei kommen neben herkömmlichen Musikinstrumenten auch Steine, ein Pferdekiefer oder ein Skyr-Behälter zur Klangerzeugung zum Einsatz.

ab 5 Jahre Unsere Junior-Veranstaltungen bieten wir für verschiedene Altersgruppen an. Welches Stück für welche Altersgruppe geeignet ist, überlegen wir uns ganz genau. Daher möchten wir Sie herzlich bitten, unsere Altersangaben zu respektieren.

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Konzert

Iceland Symphony Orchestra | Bjarnason | Ólafsson

Iceland Symphony Orchestra
Daníel Bjarnason, Dirigent
Víkingur Ólafsson (Artist in Residence), Klavier


Anna Þorvaldsdóttir: „Aeriality“ Daníel Bjarnason „Processions“ für Klavier und Orchester
Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 5 Es-Dur op. 82

Ein Höhepunkt des Islandfests: Unser Artist in Residence Víkingur Ólafsson als Solist mit Sinfóníuhljómsveit Íslands, dem Iceland Symphony Orchestra. Es wurde 1950 als Nationalorchester gegründet und hat inzwischen in Reykjavíks architektonisch einzigartigem Konzertsaal Harpa seine Heimat. Þorvaldsdóttirs „Aeriality“ (2011) nähert sich Gefühlen, die unendliches Gleiten durch die Luft auslöst. Daníel Bjarnason, der auch am Pult des Orchesters steht, schrieb „Processions“ 2009 für Víkingur.

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Konzert

Espresso-Konzert

Koffein für die Ohren!

Busch Trio

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr.

Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.

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Konzert

Cuarteto Quiroga | Perianes

Cuarteto Quiroga
Javier Perianes, Klavier


Gaetano Brunetti: Streichquartett B-Dur L 185
Alberto Ginastera: Streichquartett Nr. 1 op. 20
Johannes Brahms: Klavierquintett f-Moll op. 34

Quartette aus Dänemark, Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Spanien finden Sie diese Saison in der Startaufstellung unserer Reihe „Streichquartett International“! Genießen Sie bei uns die ganz hohe Schule des Spiels zu viert mit Werken aus vier Jahrhunderten in fünf Konzerten.

Das Cuarteto Quiroga aus Madrid trägt den Namen des Geigers Manuel Quiroga (1892 –1961). Auf dem Programm stehen neben Brahms’ erstem Klavierquintett seltener gespielte Werke Brunettis (1744 – 1798), eines Komponisten und Geigers am spanischen Königshof, und des Argentiniers Ginastera (1916 – 1983).

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Konzert

Solistenensemble Kaleidoskop

„Kinder über dem Informationsmeer“ von Thomas Meadowcroft

Solistenensemble Kaleidoskop
Mädchenchor II und III der Sing-Akademie zu Berlin
Gudrun Gierszal und Eva Spaeth, Chorleitung


Arnold Schönberg: „Verklärte Nacht“ op. 4 (Fassung für Streichorchester)
William Byrd: Memento Salutis Auctor
Thomas Meadowcroft: „Kinder über dem Informationsmeer“

Anonyme Bewertungen und Kommentare im Internet zu hinterlassen, ist verführerisch – im Bereich Musik verdrängen sie zunehmend Konzertkritiken. In Thomas Meadowcrofts Werk für Kinderchor und Streichorchester „Die Kinder über dem Informationsmeer“ kommen kritische Reaktionen auf klassische Musik aus den sozialen Medien auf die Bühne. Statt um Erwartungen an die digitale Zukunft geht es in Arnold Schönbergs Tondichtung „Verklärte Nacht“ um gesellschaftliche Erwartungen und ein Paar, das jenseits davon eine unkonventionelle Familie gründen will. Abgerundet wird das Programm durch William Byrds Chorwerk „Memento Salutis Auctor“.

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Konzert

musica reanimata

Gesprächskonzert

Neuorientierung im USA-Exil: Edvard Moritz und das Saxophon

Der Hamburger Kaufmannssohn Eduard Moritz zog früh nach Paris, wo Louis-Joseph Diémer (Klavier) und George Enescu (Violine) seine Lehrer waren. In Berlin setzte er seine Studien bei Georg Bertram (Klavier), Carl Flesch (Violine) und Paul Juon (Kontrapunkt) fort. Die Musikerlaufbahn begann verheißungsvoll: Arthur Nikisch brachte 1919 seine „Burleske“ op. 9 mit den Berliner Philharmonikern zur Uraufführung. Der Aufstieg endete, als Moritz ab 1933 wegen seiner „nichtarischen“ Herkunft auf den Jüdischen Kulturbund beschränkt blieb. 1937 floh er in die USA, wo er wieder ganz neu anfangen musste. Das von Albrecht Dümling moderierte Gesprächskonzert mit dem Pianisten Holger Groschopp und dem Saxophonisten Christoph Enzel stellt frühen Klavierwerken von Edvard Moritz Stücke gegenüber, die er in New York für den Saxophonisten Cecil Leeson schuf.

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Konzert

Konzerthausorchester Berlin | Sanderling | Wildschut

Konzerthausorchester Berlin
Michael Sanderlingm, Dirigent
Noa Wildschut, Violine


Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Violine und Orchester D-Dur KV 218
Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 4 Es-Dur („Romantische“)

Mit zwei Jahren hat sich Noa Wildschut, Jahrgang 2001, ein Mini-Cello ausgesucht, weil sie unbedingt ein größeres Instrument als ihre geigende Schwester spielen wollte. Ein Jahr später entdeckte sie aber selbst die Geige, bei der sie zu unserem Glück blieb. Die hochbegabte Niederländerin hat viele Preise gewonnen und wird von Anne-Sophie Mutter gefördert. 2016 war sie bereits zu Gast am Konzerthaus Berlin und spielt nun wie damals Mozart, dieses Mal sein fünftes Violinkonzert in D-Dur. Seine letzten vier schrieb der 19-Jährige in rascher Folge 1775 – wahrscheinlich, um selbst damit aufzutreten. Dirigent Michael Sanderling war vor seiner Karriere als Dirigent ein renommierter Cellosolist und ist außerdem Sohn unseres 2011 verstorbenen ehemaligen Chef- und Ehrendirigenten Kurt Sanderling. Er leitet das Konzerthausorchester Berlin im zweiten Teil mit Bruckners Vierter. Die sogenannte „Romantische“ beginnt nicht nur mit einem berühmten viermaligen Hornruf – auch im Verlauf der Sinfonie kommen Hornisten und alle Fans des Blechblasinstruments voll auf ihre Kosten!

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7

Konzerthaus Berlin

Das Konzerthausorchester Berlin kann auf eine mittlerweile über 50-jährige Tradition zurückblicken. 1952 als Berliner Sinfonie-Orchester (BSO) gegründet, erfährt es unter Kurt Sanderling als Chefdirigenten (1960–1977) seine entscheidende Profilierung. Mit ihm erwirbt das BSO internationale Anerkennung, zahlreiche Größen der Musikszene wie David Oistrach und Emil Gilels musizieren regelmäßig mit dem Orchester.

Im August 2006 begann mit dem neuen Chefdirigenten Lothar Zagrosek und unter neuem Namen ein weiteres spannendes Kapitel: Aus dem Berliner Sinfonie-Orchester wurde das Konzerthausorchester Berlin. Der Name zeigt, wie sehr das Orchester mit seinem Haus verbunden ist: Mit fast 100 Konzerten pro Saison prägt es den Spielplan des Konzerthauses. Repertoire und Stilistik werden kontinuierlich erweitert, um Musik von Monteverdi bis Lachenmann gleichermaßen kompetent zu interpretieren. Heute gehört das Konzerhausorchester Berlin mit seinen über 13.000 Abonnenten zu den Klangkörpern mit der größten Stammhörerschaft in ganz Deutschland.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Konzerthaus Berlin

Konzerte / Klassik Berliner Philharmoniker Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Konzerte / Konzert Pierre Boulez Saal Berlin Berlin, Französische Straße 33 D
Konzerte / Konzert Festival Strings Lucerne Luzern, Dreilindenstr. 93
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin Berlin, Charlottenstr. 55
Konzerte / Klassik Berliner Schlosskonzerte Perlen der Klassik Berlin, Postfach 280303
Konzerte / Konzert Berliner Residenz Konzerte Berlin, Spandauer Damm 22-24
Konzerte / Klassik Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt Frankfurt (Oder), Lebuser Mauerstr. 4
Konzerte / Klassik Berliner Singakademie Berlin, Charlottenstr. 56
Konzerte / Konzert Berliner Symphoniker Berlin, Wangenheimstr. 37-39
Konzerte / Klassik Philharmonischer Chor Berlin Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Konzerte / Konzert Neuer Marstall Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin Berlin, Schloßplatz 7
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin Berlin, Charlottenstr. 55
Konzerte / Kirchenmusik Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Berlin, Lietzenburger Str. 39
Konzerte / Konzert Extra Chor Brandenburg Ketzin, Paretz, Parkring 11c
Konzerte / Klassik Philharmonisches Kammerorchester Berlin Berlin, Akazienstraße 3
Konzerte / Klassik C. Bechstein Centrum Berlin Berlin, Kantstr. 17 / stilwerk
Konzerte / Klassik RIAS Kammerchor Berlin, Charlottenstraße 56

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